Posts Tagged Erneuerbare Energien

Jun 15 2018

RTI ermöglicht verteilte Energielösungen von morgen

Bessere Stromerzeugung und effizientere Nutzung erneuerbarer Energien

RTI ermöglicht verteilte Energielösungen von morgen

RTI Connext DDS ist eine effektive Konnektivitätslösung für Systeme wie große Kraftwerke.

Sunnyvale (USA)/München, Juni 2018 – Energiesysteme fordern eine hohe Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit, Sicherheit und Skalierbarkeit bei kritischer Infrastruktur. Mit RTI Connext DDS bietet Real-Time Innovations (RTI) eine solide Grundlage für moderne und intelligente Energiesysteme von morgen. Durch das Teilen von industriellen Daten lassen sich die Stromerzeugung und -verteilung verbessern und erneuerbare Energiequellen in großem Maßstab effizienter nutzen.

Für die anspruchsvollsten Stromversorgungsanwendungen weltweit bietet RTI Connext DDS hohe Zuverlässigkeit und Performance. Die Datenbus-Technologie ermöglicht standardbasierte Interoperabilität mit industriellen IoT-Anwendungen außerhalb der Energiebranche sowie Echtzeit-Performance für eine intelligente Steuerung des Netzes. Dank hoher Skalierbarkeit eignet sie sich zudem für große und komplexe Systeme und ist hochbelastbar. Die Konnektivitätslösung verfügt über eine niedrige Latenz mit Quality of Service (QoS) in Echtzeit und ist sicher. Lokale sowie entfernte Netzwerke kann sie nahtlos verbinden und die Integration von Ressourcen über eine große Region hinweg ermöglichen. Dabei erlaubt sie die Integration schneller lokaler Regelkreise mit sicherer Konnektivität über große Entfernungen und Cloud-Infrastruktur.

Anwendungsbereiche im Energiemarkt:
1. Neue Smart-Grid-Architektur entwickeln: Betreiber herkömmlicher Stromnetze müssen Schwankungen in der Stromerzeugung oder Nachfrage ausgleichen. Um verteilte Energieressourcen effizient zu integrieren, benötigt das Netz schnell reagierende Intelligenz. RTI arbeitet mit Mitgliedern des Industrial Internet Consortium (IIC) zusammen, um die Flexibilität von Echtzeit-Analysen und -Kontrolle für Stromnetze einzuführen und sicherzustellen, dass Strom bedarfsgerechter und zuverlässiger erzeugt wird.

2. Verfügbarkeit kritischer Infrastrukturen sicherstellen: Kraftwerke wie das größte Kraftwerk in Nordamerika können z. B. ihr SCADA-Steuerungssystem durch RTI Connext DDS ersetzen, um Anforderungen wie extreme Verfügbarkeit, Fehlertoleranz, Leistungsfähigkeit, Security und die Implementierung von Wide-Area-Kommunikation weiterhin zu erfüllen. Das neue Steuerungssystem ist intelligenter, effizienter und einfacher zu entwickeln, basiert auf modernen Netzwerkprotokollen und kann neue Technologien wie Cloud Computing, Konnektivität und Security nutzen.

3. Netzmodernisierung beschleunigen: Als Mitglied des Smart Grid Interoperability Panels (SGIP) arbeitet RTI mit daran, ein Smart-Grid-Framework zu entwickeln, das die Kombination von Solar, Wind und Speicherung zu einer effizienten, sicheren und flexiblen Architektur für verteilte Energie-Ressourcen ermöglicht.

4. Daten finden und bereitstellen: Die Turbinensteuerung in Windparks bedarf schneller lokaler Schleifen und der Sammlung von Wartungsdaten. Die Windkontrolle über das Array erfordert eine rasche Kommunikation mit dynamischer, selektiver Filterung. RTI Connext DDS bietet schnelle und zuverlässige Konnektivität für eine Vielzahl an Turbinen. Damit können Windkraftanlagen wie Siemens Wind Power ihre Leistung optimieren, ihre Funktionalität überwachen und auf ihre Umgebung reagieren.

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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Mai 28 2018

ENGIE Deutschland weiht Batteriespeicher in Bayern ein

Zukunftsweisende Kombination aus Batteriespeicher und Wasserkraft

ENGIE Deutschland weiht Batteriespeicher in Bayern ein

Der Batteriespeicher auf dem Gelände der Kraftwerksgruppe Pfreimd wird eingeweiht. (Bildquelle: Mike Auerbach)

-Innovativer Batteriespeicher von ENGIE Deutschland ist mit 12,5 Megawatt einer der größten Lithium-Ionen-Speicher in Bayern
-Feierliche Einweihung mit dem Bayerischen Wirtschafts- und Energieminister Franz Josef Pschierer am 25. Mai 2018 in Pfreimd
-ENGIE Deutschland forciert Stabilität für das deutsche und europäische Verbundnetz

Berlin, 28. Mai 2018 – Die Energieerzeugung wird zunehmend dezentral und erneuerbar. Viele kleine Erzeugungsanlagen speisen je nach Wind und Sonne unregelmäßig Strom in das Stromnetz ein. Um das Netz stabil zu halten, werden Speicher benötigt, die sekundenschnell Abweichungen von Stromerzeugung und Stromverbrauch ausgleichen können, indem sie sogenannte Regelenergie bereitstellen. Hier sind hochflexible Anlagen notwendig, denn die Primärregelenergie muss innerhalb von 30 Sekunden vollständig erbracht werden. Diese Fähigkeit haben sowohl Batteriespeicher als auch moderne Pumpspeicher. In einem deutschlandweit einzigartigen Projekt hat ENGIE Deutschland beide Speichertypen kombiniert und auf dem Gelände der Kraftwerksgruppe Pfreimd in der Oberpfalz einen Batteriespeicher errichtet. Voraussetzung war der 2015 erfolgte Umbau des Pumpspeicherkraftwerks Reisach für die Erbringung von Regelenergie. Zusammen mit dem Austausch der Laufräder und der Errichtung des Batteriespeichers hat ENGIE drei zukunftsweisende Projekte in drei Jahren am Standort der Kraftwerksgruppe Pfreimd umgesetzt und knapp 20 Millionen Euro investiert.

Speicher als Baustein für das Stromsystem der Zukunft
Am Freitag, 25. Mai 2018, erfolgte die feierliche Einweihung des Vorzeigeprojekts im Beisein von Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Franz Josef Pschierer. „Hier ist mit der Kombination aus Batteriespeicher und Wasserkraftwerk eine Lösung entstanden, die zeigt, wie Technik und Natur Hand in Hand gehen können. Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Bruttostromerzeugung liegt mit 43 Prozent in Bayern weit über dem Bundesdurchschnitt. Neue Technologien wie der Großbatteriespeicher mit kurzen Reaktionszeiten ergänzen die bewährten Technologien und sind ein wichtiger Baustein für das Stromsystem der Zukunft. Die Versorgungssicherheit hat gerade auch nach dem Abschalten der Atomkraft höchste Priorität. Und wir wollen möglichst viel CO2 einsparen, ohne unsere Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden“, betonte der Minister. Der dezentrale Batteriespeicher ergänzt die bestehende Anlage des Pumpspeicherkraftwerks, das bereits heute rund fünf Prozent der Regelenergie für das deutsche Netz bzw. ein Prozent für das westeuropäische Übertragungsnetz liefert. Über ein Pooling beider Anlagen sorgt ENGIE für die nötige Besicherung der Regelenergiekapazitäten.

„Mit der zunehmenden Umstellung der Stromerzeugung auf volatile erneuerbare Energiequellen steigt auch der Bedarf an Speichern. Durch die intelligente Kombination eines Batteriespeichers mit einem Pumpspeicherkraftwerk, die beide innerhalb weniger Sekunden startbereit sind, tragen wir zu einer sicheren Energieversorgung im Rahmen der Energiewende bei“, sagte Manfred Schmitz, CEO von ENGIE Deutschland. Zentraler Bestandteil des Batteriespeichers sind Lithium-Ionen-Zellen. Durch 39.600 in Reihe und parallel geschaltete Batterien wird chemische in elektrische Energie umgewandelt und umgekehrt. Die Batterien sind in 180 Schränken mit einer Kapazität von jeweils 76 Kilowattstunden zusammengefasst, verteilt auf die vier Batteriecontainer. Ein weiterer Container enthält den Frequenzumrichter zur Wandlung von Gleichstrom in Wechselstrom und umgekehrt, und die sogenannte Schaltanlage. Die Netzanbindung erfolgt über drei 20-Kilovolt-Transformatoren und speist in das Netz der Bayernwerke AG ein. Das schlüsselfertige Batteriespeichersystem vom Typ SIESTORAGE wurde von der Siemens AG geliefert. Zum Lieferumfang gehört auch das Steuerungssystem des Batteriespeichersystems, welches direkt an das Leitsystem der Kraftwerksgruppe Pfreimd angeschlossen wurde.

Wasserkraft für ein stabiles Energienetz
Das von ENGIE Deutschland betriebene Pumpspeicher- und Laufwasserkraftwerk am Fluss Pfreimd wurde im Jahr 2015 umfassend modernisiert und seine Leistung um rund acht Prozent gesteigert. Die vorhandenen hochflexiblen Pumpspeichersätze, die sich unter anderem im hydraulischen Kurzschluss betreiben lassen, eignen sich hervorragend für ein Pooling mit anderen Regelenergiekapazitäten.

Bildmaterial
Bildunterschrift: Knopfdruck als symbolischer Start: Jasmin Amm, Leiterin Kraftwerksgruppe Pfreimd, Franz Josef Pschierer, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Energie und Technologie, Etienne Jacolin, CEO ENGIE Europe, und Manfred Schmitz, CEO ENGIE Deutschland (v. l.) weihten den Batteriespeicher auf dem Gelände der Kraftwerksgruppe Pfreimd ein.

ENGIE Deutschland ist einer der deutschlandweit fuehrenden Spezialisten fur gebäudetechnischen Anlagenbau, Anlagen- und Prozesstechnik, Facility Management, Energiemanagement, Energiebeschaffung, Energiehandel
und industrielle Kältetechnik. ENGIE Deutschland bundelt seit Juni 2016 die Kompetenzen u.a. der ENGIE Deutschland GmbH (ehemals Cofely Deutschland GmbH), der ENGIE Refrigeration GmbH (ehemals Cofely
Refrigeration GmbH), der ENGIE Deutschland AG (vormals GDF SUEZ Energie Deutschland AG), der ENGIE Energielösungen GmbH (vormals GDF SUEZ Energy Sales GmbH) und der H.G.S. GmbH. ENGIE Deutschland ist bundesweit an 30 Niederlassungen vertreten und erwirtschaftete im Jahr 2017 mit 3.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 1,9 Mrd. Euro. Der französische Mutterkonzern ENGIE SA ist als börsennotiertes Unternehmen weltweit fuehrend uber die gesamte Wertschöpfungskette der Energie und erzielte im Jahr 2017 mit 150.000 Mitarbeitern rund 65 Mrd. Euro Umsatz.

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Mai 15 2018

Mit Offenheit gegen Skepsis

Mit Offenheit gegen Skepsis

(NL/7318049654) Veranstaltungshinweis Raitzen:
Sonntag, den 10.06.2018, 10:00 bis 18:00 Uhr
Landweg 2, 04758 Naundorf
auf dem Gelände der UDI-Biomethangasanlage Raitzen

Die UDI-Biogasanlage Raitzen in der Gemeinde Naundorf/Nordsachsen öffnet die Türen für Interessierte. Inhaber und Betreiber werden dabei die Vorbehalte und Skepsis der Bevölkerung gegenüber der Biogasproduktion entkräften und für Akzeptanz werben.

Wer schon immer einmal mehr über Biogas und die Funktionsweise einer Biogasanlage wissen wollte, hat jetzt in Raitzen die Gelegenheit dazu. Am Tag der offenen Tür gibt es Führungen und die Möglichkeit, mit Fachleuten zu diskutieren. Die UDI-Biogasanlage Raitzen ist schon ein paar Jahre erfolgreich am Netz und hat eine Leistung von 550 Nm³ Biomethan pro Stunde. Das heißt: Die Anlage ersetzt 550 m³ Erdgas stündlich. In der Biogas-Aufbereitungsanlage wird das Rohgas zu rund 40 Millionen Kilowattstunden Biomethan jährlich veredelt und ins Erdgasnetz eingespeist. Daraus können beispielsweise BHKWs an verschiedensten Standorten versorgt werden, die wiederum den Wärmebedarf für circa 1.300 Einfamilienhäuser decken können.

Vergleicht man die Strom- und Wärmeerzeugung aus fossilen Energieträgern mit biomethanbetriebenen BHKWs, reduzieren letztere die klimaschädlichen Treibhausgasemissionen um jährlich 4.000 Tonnen CO2, erklärt Daniel Kellermann von der greenValue GmbH, der im Rahmen der übertragenen Projektsteuerung die Entstehung der Anlage bis zur ersten Einspeisung begleitet hat. Dass in der Biogasanlage Raitzen keine eigene Energie für den Betrieb eingesetzt werden muss, ist eine Besonderheit, ergänzt Harald Felker, Geschäftsführer der UDI Bioenergie GmbH. Wir können auf die Wärme einer Biogasanlage in der Nachbarschaft zugreifen und heizen damit unsere Fermenter, ohne eigene Energie zu verbrauchen. Wir haben hier also eine Vollauslastung, während andere Biogasanlagen meist bei 85 Prozent liegen.

Am Standort Raitzen werden nachwachsende Rohstoffe zu Biogas vergoren. Wir verwenden Mais, Zuckerrüben und Grassilage aus der Region und setzen auf Nachhaltigkeit, auf die Einhaltung der Fruchtfolge und darauf, Monokulturen möglichst zu vermeiden, so Felker weiter. Am effektivsten ist aber immer noch der Mais. Dass die Pflanzung von Mais in der Öffentlichkeit zunehmend nicht gewollt ist, hat weniger rationale Gründe. Der tatsächliche Anteil für Biogas am gesamten Maisanbau beträgt nicht einmal 30 Prozent. Vermutlich liegt die Aversion der Menschen daran, dass man ständig davon hört und liest, hier würde aus Nahrungsmitteln Energie gewonnen. Dabei sind 75 Prozent dessen, was auf deutschen Äckern angebaut wird, Viehfutter. Nur ein kleiner Teil sind also Lebensmittel.

Die wichtigsten Mitarbeiter der Bioenergiebranche arbeiten rund um die Uhr. Das sind die Mikroorganismen. Ohne diese kleinen Helfer geht nichts in den Gärbehältern der Biogasanlagen, wo eine braune Biobrühe vor sich hin gärt. Ganz allgemein taugen Energiepflanzen, Reststoffe, Gülle oder Biomüll zur Energieerzeugung. Anschließend kann das Rohbiogas mit der physikalischen Druckwäsche zu Biomethan veredelt und so in das riesige deutsche Gasnetz eingespeist werden.

Für die UDI-Gruppe ist die Biogasanlage in Raitzen eines von vielen erfolgreichen Biogasprojekten. Mit dem Tag der offenen Tür in Raitzen, am 10. Juni 2018, möchten wir für mehr Akzeptanz von Bioenergie in der Bevölkerung werben, schließt Daniel Kellermann. Natürlich gibt es an diesem Tag auch Informationen zu UDI, ihren Energieprojekten und die Investitionsmöglichkeiten für Privatanleger. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Weitere Informationen zu UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Mai 2 2018

Großes Interesse an Biomethan

Großes Interesse an Biomethan

(NL/7699327782) Drei UDI-Biogasanlagen öffneten die Pforten zum Tag der erneuerbaren Energien und das große Interesse zeigt, wie wichtig den Menschen heute Aufklärung auch in Sachen Biogas ist.

Mit einem Gesamtvolumen von je vierzehn Millionen Euro realisierte der Finanzdienstleister und Projektierer UDI aus Nürnberg die Biomethananlagen in Erdeborn und Thierbach, unweit von Leipzig. Eine weitere Anlage für fünfzehn Millionen Euro entstand im Industriegebiet Borkenstraße in Torgelow. Die Kleinstadt gehört zum Landkreis Vorpommern-Greifswald und liegt südlich der Insel Usedom. Zum Tag der erneuerbaren Energien am 28. April 2018 öffneten nun alle drei Biogasanlagen ihre Pforten, um für mehr Akzeptanz von Bioenergie in der Bevölkerung zu werben. Und – der Erfolg gibt ihnen Recht.

Während in Erdeborn rund 4.9 Millionen m3 Biomethan im Jahr erzeugt und ins Erdgasnetz einspeist werden, erzeugt Thierbach deutlich über 50 Millionen KWh Energie im Jahr und in Torgelow wird es ebenso viel werden, begeistert sich Daniel Kellermann von der greenValue, der im Rahmen der übertragenen Projektsteuerung die Entstehung der drei Anlagen bis zur ersten Einspeisung begleitet hat. Überall dort, wo es sinnvolle Verwendung findet, kann Biomethan aus dem Gasnetz entnommen werden. Es kann herkömmliches Erdgas ersetzen und als Brennstoff dienen oder in Heizkraftwerken verstromt wird. Ein besonderer Vorzug der Hochleistungsanlage Erdeborn sei ihre Substratflexibilität. Sie wird mit Mais, Gras, Ganzpflanzen- und Zuckerrübensilage, aber auch mit Hühnerkot befüttert. In den Anlagen von Thierbach und Torgelow werden ebenso nachwachsende Rohstoffe zu Biogas vergoren. Anschließend wird das Biogas mit der physikalischen Druckwäsche zu Biomethan veredelt und ins Gasnetz eingespeist. Dem kommt das riesige Erdgasnetz in Deutschland mit circa 245.000 km Leitungslänge, zahlreichen Gasspeichern und einer Kapazität von 200 Terrawattstunden, entgegen. Rein rechnerisch kann allein die Anlage in Torgelow beispielsweise mehr als 15.000 Mehrpersonenhaushalte mit Strom versorgen, führt Kellermann weiter aus.

Während in Erdeborn Bürgermeister Jürgen Ludwig und eine Abordnung der örtlichen Feuerwehr die Gelegenheit zu einer Betriebsführung nutzten, informierte Bürgermeister Schramm in Thierbach die Gäste über den historischen Standort. Ehemals das Gelände eines Braunkohlekraftwerks, entwickelte es sich jetzt zum Standort für saubere Energieerzeugung. In Torgelow gab es wegen des großen Andrangs stündlich Führungen. Die Biogasanlage dort speist seit heute 24 Stunden am Tag Biomethan ein. In Torgelow soll zudem eine Photovoltaikanlage einen Teil des Eigenstrombedarfs decken. Der Auftrag für die Errichtung konnte ebenfalls am Energietag erteilt werden. Bürgermeister Ralf Gottschalk und der parlamentarische Staatssekretär Patrick Dahlemann lobten die Investition der UDI-Gruppe in Torgelow.
Weitere Informationen zu UDI finden Sie unter: www.udi.de
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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Mrz 29 2018

WIWIN unterstützt Energiewende mit neuem Crowdfunding-Projekt

WIWIN unterstützt Energiewende mit neuem Crowdfunding-Projekt

(Bildquelle: REA Treuhand Wind UG (haftungsbeschränkt))

Auf der Schwarmfinanzierungs-Plattform wiwin.de, die sich auf die Finanzierung nachhaltiger Projekte spezialisiert hat, können Privatanleger ab sofort in ein neues Windprojekt investieren. Bei der Kapitalanlage „Windpark Mehringer Höhe“ handelt es sich um ein festverzinsliches Nachrangdarlehen mit qualifiziertem Rangrücktritt. Das Projekt bietet interessierten Anlegern die Möglichkeit, an den Erträgen der Windenergie teilzuhaben.

Die im Rahmen der Schwarmfinanzierung eingeworbenen Darlehensmittel dienen der Umfinanzierung des „Windparks Mehringer Höhe“, bestehend aus elf Windenergieanlagen im Landkreis Trier-Saarburg, welche seit 2004 klimafreundlichen Windstrom in das öffentliche Stromnetz einspeisen.

Mit der Ablösung des bestehenden Bankdarlehens möchte die Projektgesellschaft von dem aktuell niedrigen Zinsumfeld profitieren und gleichzeitig die Laufzeit der Finanzierung an das heute übliche Niveau anpassen. Aufgrund der Tatsache, dass der Windpark seit mehreren Jahren bereits Erträge generiert und die Abnahme des Stroms zu einem Festpreis über die gesamte Laufzeit gesetzlich garantiert ist, lässt sich die künftige wirtschaftliche Entwicklung des Projekts gut prognostizieren.

Die zehn Enercon-Anlagen des Windparks vom Typ E70 wurden zwischen 2004 und 2006 in Betrieb genommen. Die Anlage vom Typ E82 kam 2011 hinzu und speist seitdem Strom ins öffentliche Netz ein. Alle Windenergieanlagen befinden sich im Raum Mehring auf Grundstücken der Gemeinden Mehring, Bescheid und Naurath. Der Standort liegt entlang der Autobahn A1, rund 16 km von Trier entfernt.

Am selben Ort betreibt der Windkraftanlagenhersteller Enercon über eine Tochtergesellschaft fünf weitere Windkraftanlagen vom Typ E70. Durch die räumliche Nähe und die gemeinsam genutzte Infrastruktur ist bei Störungen eine schnelle Reaktionszeit des Anlagenherstellers gewährleistet.

Auf www.wiwin.de können sich Anleger bereits mit kleinen Beiträgen mit attraktiven Konditionen am Crowdinvesting-Projekt beteiligen.

Die wiwin GmbH ist eine Vermittlungs-Plattform für nachhaltige Kapitalanlagen. Sie vermittelt ausgewählte, zukunftsweisende Ideen, Projekte und Unternehmen. Alle vermittelten Anlageprodukte erfüllen sozial und wirtschaftlich nachhaltige Kriterien. Gemeinsam mit seinen Partnern möchte WIWIN die Welt ein bisschen besser machen. So können Anleger bereits mit kleinen Beträgen Großes für Umwelt und Klimaschutz bewirken – und vom Erfolg der Projekte profitieren. WIWIN hat inzwischen eine Reihe unterschiedlicher nachhaltiger Anlageprodukte im Angebot. Anleger können beispielsweise in Unternehmen investieren, die Elektroautos bauen oder Ökostrom erzeugen. Und sie können in ressourcenschonende Projekte wie Solaranlagen, grüne Immobilien oder energetische Sanierung investieren. Als eine von wenigen Online-Plattformen im Markt ist WIWIN als gebundener Vermittler tätig.

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Mrz 28 2018

Solarthermie passt immer!

Kostenlose Sonnenwärme steigert Effizienz jeder Heizungsform

Solarthermie passt immer!

Dank freier Kombinierbarkeit von Solarthermie kann jeder Hausbesitzer von den Vorteilen profitieren.

Köln, März 2018. Die Zahl an veralteten und damit nicht mehr effizienten Heizungsanlagen in Deutschland ist nach wie vor hoch – der „berühmte“ Modernisierungsstau im Heizungskeller. Gleichzeitig werden Themen wie ökologisches Heizen und Nachhaltigkeit in der Öffentlichkeit zunehmend thematisiert. Doch nicht jeder Hausbesitzer, der umweltbewusster und effizienter heizen möchte, kann sich sofort einen kompletten Heizungsaustausch leisten. Einen intelligenten Lösungsansatz in diesem Zusammenhang bietet die Solarthermie, eine leistungsstarke wie flexible Technologie, die das Maximum aus jeder Heizungsanlage herausholt – und zwar sowohl bei einer Komplettsanierung als auch beim nachträglichen Einbau. Eine solarthermische Anlage nutzt nicht nur die kostenlose und zu 100 % erneuerbare Energie der Sonne, sie ist außerdem mit jedem erdenklichen Wärmeerzeuger zu einer sogenannten Hybridheizung kombinierbar. Damit bringt die Solarthermie jede Heizung, egal ob auf Basis von Erdöl, Erdgas, Holz oder Strom, auf die „sonnige Seite“ und sorgt so beim Verbraucher für ein starkes Effizienz-Plus. Und der ökologische Gedanke kommt bei dieser Technik natürlich auch nicht zu kurz.

Immer mehr Verbraucher denken heutzutage über eine Modernisierung ihrer Heizungsanlage nach, zögern aber letztlich beim Austausch. Der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) schätzte die bundesweite Anzahl an veralteten Anlagen kürzlich auf rund 13 Millionen. Die Lösung für alle Unentschlossenen liegt in der wärmenden Kraft der Sonne: Solarthermie stellt eine sowohl komfortable als auch effektive Methode dar, jeder Heizung in Sachen Nachhaltigkeit und Effizienz auf die Sprünge zu helfen. Dank ihrer Kombinierbarkeit mit anderen Wärmeerzeugern kann jeder Hausbesitzer von den Vorteilen der sonnigen Heizung profitieren und sich ein gutes Stück unabhängiger von anderen Energieträgern und schwankenden Energiepreisen machen.

In einem sogenannten hybriden Heizsystem unterstützt die solarthermische Anlage auf dem Dach die Heizungsanlage im Keller. Ob diese nun mit Öl, Gas oder Holz betrieben wird, oder ob es sich dabei um eine Wärmepumpe handelt, ist völlig nebensächlich, denn Solarthermie ist mit jedem Wärmeerzeuger kombinierbar. Zudem kann die Solarthermie-Anlage im Prinzip auf jedem Dach Sonnenenergie ernten. Sie kann im Zuge eines Heizungsaustausches installiert werden, oder aber zur ökologischen und kostenschonenden Aufwertung einer Altanlage. Und selbst bei einem späteren Austausch des Heizkessels kann die solarthermische Anlage einfach bestehen bleiben. Somit ist der Verbraucher mit Solarthermie immer auf der sicheren Seite.

Herzstück einer Hybridheizung ist der Wärmespeicher, in den die Sonnenwärme eingespeist wird. Der Speicher dient dann als Wärmequelle für Beheizung und Warmwasserbereitung, selbst wenn gerade mal keine Sonne scheint. Die Heizung im Keller wird erst zugeschaltet, sobald die gespeicherte Sonnenwärme aufgebraucht ist. So lassen sich laut Berechnungen von BDH und dem Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) sogar rund zwei Drittel der für die Trinkwassererwärmung, beziehungsweise ein Drittel der für die Heizung inklusive Trinkwassererwärmung benötigten Energie einsparen. Der Staat fördert den Einbau einer solarthermischen Anlage und macht den Umstieg auf Solarwärme damit noch attraktiver. Das sogenannte Marktanreizprogramm (MAP) bezuschusst die Nutzung erneuerbarer Energien aller Art.

Seit Januar 2018 gilt übrigens „Erst beantragen, dann beauftragen!“, der Bauherr muss also vor Umsetzung der Baumaßnamen den Antrag auf Förderung stellen. Mehr Infos rund um das Thema Solarthermie und speziell zu staatlichen Förderpotenzialen gibt es auch auf dem Verbraucherportal „Sonnige Heizung“ – einem Zusammenschluss führender Solaranlagen-Hersteller sowie dem BDH und dem BSW-Solar – unter www.sonnigeheizung.de

Die Kampagne „Sonnige Heizung – immer im Plus“ wird getragen von 20 Herstellern von solarthermischen Anlagen und Speichern sowie dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH).
Auf der Informationsplattform www.sonnigeheizung.de finden interessierte Bauherren und Sanierer alles Wissenswerte rund um die Solarthermie sowie die aktuellen Förderbedingungen zu dieser Technologie.

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Mrz 27 2018

WIWIN führt Crowdinvesting-Markt für erneuerbare Energien an

Nachhaltiges Finanzierungs-Startup startet durch

WIWIN führt Crowdinvesting-Markt für erneuerbare Energien an

(Bildquelle: wiwin GmbH)

Laut Crowdinvest-Report 2017 ist die WIWIN GmbH mit einem Marktanteil von rund 38% die führende Crowdinvesting-Plattform für Kapitalanlagen in erneuerbare Energien in Deutschland.

Mit einem Volumen von 2,3 Mio. Euro führt WIWIN das aktuelle Ranking im Bereich Schwarmfinanzierungen für erneuerbare Energien an. Doch die Plattform kann weitaus mehr als Crowdinvesting: Auch größere Volumina können über andere Arten von Kapitalanlagen, zum Beispiel in Form von Fonds und Anleihen, erfolgreich platziert werden.

Der Crowdinvest-Report ist eine unabhängige Markterhebung, die seit 2015 alljährlich die Entwicklung des Marktes für Schwarmfinanzierungen untersucht. Dabei bildet sie neben dem Segment Energie auch die Bereiche Immobilien- und Unternehmensfinanzierungen über Crowdinvesting ab.

Auch im untersuchten Teilbereich Wachstumsfinanzierungen liegt WIWIN weit vorn: Mit einem Volumen von 500.000 Euro konnte sich das Unternehmen in einem Segment behaupten, das laut Crowdinvest-Report 2017 deutlich zulegte.

WIWIN, 2016 hervorgegangen aus juwi Invest, vermittelt ausgewählte, zukunftsweisende und nachhaltige Projekte und Unternehmen, unter anderem aus den Bereichen erneuerbare Energien, nachhaltige Immobilien und ressourcenschonende Mobilität.

Mit seinem breitgefächerten Portfolio ist WIWIN perfekt aufgestellt für den boomenden Crowdinvestment-Markt. Laut der aktuellen Erhebung wuchs dieser 2017 um mehr als 171% auf rund 200 Mio. Euro. Dabei haben sich Schwarmfinanzierungen in Immobilien im dritten Jahr in Folge mehr als verdreifacht, während Crowdfinanzierungen für Unternehmen um mehr als 114% zulegten. Energieprojekte verzeichneten ein Plus von über 63%.

Mit einem Windpark im Hunsrück startet das Unternehmen aktuell ein weiteres Windenergie-Projekt in Deutschland. Auch im Bereich nachhaltiges Bauen vermittelt WIWIN neben der Geldanlage Quartier an den Römersteinen in Kürze ein weiteres Bauprojekt. Um seinen Erfolgskurs fortsetzen und weitere nachhaltige Projekte ermöglichen zu können, sucht das junge Unternehmen noch qualifizierte und motivierte Mitarbeiter.

Die wiwin GmbH ist eine Vermittlungs-Plattform für nachhaltige Kapitalanlagen. Sie vermittelt ausgewählte, zukunftsweisende Ideen, Projekte und Unternehmen. Alle vermittelten Anlageprodukte erfüllen sozial und wirtschaftlich nachhaltige Kriterien. Gemeinsam mit seinen Partnern möchte WIWIN die Welt ein bisschen besser machen. So können Anleger bereits mit kleinen Beträgen Großes für Umwelt und Klimaschutz bewirken – und vom Erfolg der Projekte profitieren. WIWIN hat inzwischen eine Reihe unterschiedlicher nachhaltiger Anlageprodukte im Angebot. Anleger können beispielsweise in Unternehmen investieren, die Elektroautos bauen oder Ökostrom erzeugen. Und sie können in ressourcenschonende Projekte wie Solaranlagen, grüne Immobilien oder energetische Sanierung investieren. Als eine von wenigen Online-Plattformen im Markt ist WIWIN als gebundener Vermittler tätig.

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Mrz 21 2018

VSB nimmt Windpark Homberg in Betrieb

VSB nimmt Windpark Homberg in Betrieb

VSB-Gruppe nimmt Windpark Homberg bei Alsfeld in Betrieb (Hessen, Vogelsbergkreis)

Alsfeld/Dresden, 21. März 2018 – Der Windpark Homberg bei Alsfeld im Vogelsbergkreis (Hessen) ist am Netz. Mit einer installierten Leistung von 10,35 Megawatt erzeugen die drei Windräder pro Jahr so viel grüne Energie, wie durchschnittlich etwa 9.000 Haushalte verbrauchen.

Mit der Inbetriebnahme des Windparks Homberg werden auch zeitnah die Rückbauarbeiten für temporäre Wege und Ausbaustellen beginnen. Die Ersatzaufforstung konnte bereits abgeschlossen werden. Dass der Windpark sich teilweise über zwei Wiesen, also offene Flächen im Wald erstreckt, erweist sich als großer Standortvorteil. Da nur eine Anlage direkt im Waldbestand steht, konnte der Eingriff in die Natur, mit dem auch das Fällen von Bäumen verbunden ist, erheblich verringert werden. Alle Fäden bei der Planung und Errichtung führte Patrik Barth zusammen, Projektmanager bei der VSB Neue Energien Deutschland GmbH: „Zusammen mit dem HessenForst als Eigentümer der Flächen und weiteren Partnern aus der Region haben wir rund drei Jahre an der Umsetzung gearbeitet und eine für die Bürger und die Umwelt tragbare Lösung gefunden. Es ist ein schöner Erfolg, dass sich die Anlagen jetzt drehen“, so Barth.

Ersatzaufforstung: Neuer Lebensraum für Pflanzen und Tiere
Für die dauerhaft durch die Windenergieanlagen und ihre Infrastruktur beanspruchte Fläche entsteht neuer Laubwald im Umfang von 3,32 ha. Dieser wird auf drei Arealen in der Gemeinde Grebenhain angepflanzt. Die Gebiete wurden bisher als Grünland genutzt oder landwirtschaftlich bearbeitet. Ihre Aufforstung mit heimischen Baumarten wie Traubeneiche, Bergahorn und Hainbuche konnte bereits baubegleitend im November letzten Jahres abgeschlossen werden. Eigens aufgestellte Wildschutzzäune schirmen die jungen Forstkulturen vor Wildverbiss ab. In den kommenden Jahren werden die Pflanzen im Rahmen der sogenannten Kulturpflege begleitet. Eine weitere Kompensationsmaßnahme wird im Bereich der Gemeinde Schwalmtal umgesetzt. Dort wird ein etwa 1,86 ha großer Buchenwald-Altbestand aus der forstwirtschaftlichen Nutzung genommen und der natürlichen Entwicklung überlassen.

Kabel, Netz und Wege
Der Ausbau der 6,8 km langen Kabeltrasse gestaltete sich oftmals herausfordernd, vor allem aufgrund des Basaltgesteins im Untergrund. Für das Erdkabel wurde in weiten Teilen das bereits bestehende Wirtschaftswegenetz im Wald genutzt. Ein wichtiger Ansprechpartner während des gesamten Projektes ist das Forstamt Romrod. „Die Einhaltung der Auflagen aus der Baugenehmigung und der Schutz von Waldflächen und Wegen hat für uns oberste Priorität. Wir begleiten deshalb die gesamte Planung und die Bauausführung einschließlich der Rückbauarbeiten“, erklärt Wolfgang Lorenz, Bereichsleiter Dienstleistung im Forstamt Romrod.

Der neue Windpark speist seine Energie in das Stromnetz des örtlichen Betreibers Avacon ein. Im Rahmen einer Zusammenarbeit wird dafür das bestehende Umspannwerk Lingelbach (OT Eifa) genutzt, dessen Eigentümerin die Thüga Erneuerbare Energien, ein Unternehmen im Stadtwerkeverbund der Thüga Gruppe, ist. „Das Umspannwerk ist technisch so konzipiert, dass wir weitere Windkraftanlagen wie die von VSB am Netzverknüpfungspunkt einbinden können. Das ist ressourcenschonend und schafft Mehrwert für beide Partner“, erläutert Carsten Poppinga, Projektleiter bei der Thüga Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG, die Kooperation.

>> Mehr Informationen zum Windpark unter www.windpark-homberg.de

VSB in Hessen
Der Windpark Homberg besteht aus drei Anlagen vom Typ Vestas V126 mit einer Nabenhöhe von 137 Metern. Jedes Windrad hat eine Leistung von 3,45 MW. Die Genehmigung zum Bau wurde im Dezember 2016 vom Regierungspräsidium Gießen erteilt. VSB baut derzeit einen weiteren Waldwindpark im hessischen Trendelburg. Im 2. Quartal 2018 sollen sich dort sieben Windräder mit zusammen 23,1 MW installierter Leistung drehen. Bereits 2013 ging der Windpark Ruhlkirchen mit vier Anlagen und 9,6 MW bei Alsfeld ans Netz.

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 wurden mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 300 Mitarbeiter tätig.

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Mrz 20 2018

Dr. Uwe Kaltenborn führt Deutschlandgeschäft der VSB

Dr. Uwe Kaltenborn führt Deutschlandgeschäft der VSB

Dr. Uwe Kaltenborn, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH

Dresden, 20. März 2018 – Der deutsche Windmarkt zeigt sich unter dem 2017 eingeführten Auktionsverfahren robust. Neue Technologien und kostenbewusste Projektentwicklung treiben die Wettbewerbsfähigkeit weiter an. Windspezialist VSB führt in diesem Umfeld seinen Wachstumskurs fort und beruft mit Dr. Uwe Kaltenborn einen neuen Deutschlandchef.

Uwe Kaltenborn bringt umfangreiche Führungserfahrung in die neue Aufgabe ein. Der 53-jährige Manager agierte zuletzt als Geschäftsführer im schwedischen Eltel-Konzern, für den er von 2013 bis 2017 den Bereich Power Transmission im deutschen Markt etablierte. Zuvor war er für ABB und Alstom/Areva in verschiedenen leitenden Funktionen im internationalen Projektgeschäft sowie im Service und Consulting tätig. Kaltenborn studierte an der RWTH Aachen Elektrotechnik und hat an der TU Darmstadt promoviert.

„Das Kerngeschäft der VSB Gruppe ist und bleibt die Projektentwicklung für Erneuerbare Energien. Parallel dazu entwickeln wir uns als Dienstleister auf dem Energiemarkt weiter und schaffen mit Vermarktungsstrategien außerhalb des EEG und Speicherlösungen weiteren Mehrwert für unsere Kunden. Uwe Kaltenborn wird die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens maßgeblich mitgestalten“, so Marko Lieske, Geschäftsführer VSB Holding GmbH.
Dr. Uwe Kaltenborn führt seit Januar 2018 die VSB Neue Energien Deutschland GmbH. Er löst damit Markus Brogsitter ab, der die Übergangsphase bis jetzt begleitete. Brogsitter verantwortete seit 2013 die Geschäftsführung. Er verlässt VSB auf eigenen Wunsch, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Der Wechsel ist verbunden mit dem Dank an Markus Brogsitter für seine engagierte und erfolgreiche Arbeit. Unter seiner Führung ist es gelungen, das Deutschlandgeschäft der VSB neu zu positionieren.

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 wurden mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 300 Mitarbeiter tätig.

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Dr. Uwe Kaltenborn führt Deutschlandgeschäft der VSB

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Dr. Uwe Kaltenborn, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH

Dresden, 20. März 2018 – Der deutsche Windmarkt zeigt sich unter dem 2017 eingeführten Auktionsverfahren robust. Neue Technologien und kostenbewusste Projektentwicklung treiben die Wettbewerbsfähigkeit weiter an. Windspezialist VSB führt in diesem Umfeld seinen Wachstumskurs fort und beruft mit Dr. Uwe Kaltenborn einen neuen Deutschlandchef.

Uwe Kaltenborn bringt umfangreiche Führungserfahrung in die neue Aufgabe ein. Der 53-jährige Manager agierte zuletzt als Geschäftsführer im schwedischen Eltel-Konzern, für den er von 2013 bis 2017 den Bereich Power Transmission im deutschen Markt etablierte. Zuvor war er für ABB und Alstom/Areva in verschiedenen leitenden Funktionen im internationalen Projektgeschäft sowie im Service und Consulting tätig. Kaltenborn studierte an der RWTH Aachen Elektrotechnik und hat an der TU Darmstadt promoviert.

„Das Kerngeschäft der VSB Gruppe ist und bleibt die Projektentwicklung für Erneuerbare Energien. Parallel dazu entwickeln wir uns als Dienstleister auf dem Energiemarkt weiter und schaffen mit Vermarktungsstrategien außerhalb des EEG und Speicherlösungen weiteren Mehrwert für unsere Kunden. Uwe Kaltenborn wird die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens maßgeblich mitgestalten“, so Marko Lieske, Geschäftsführer VSB Holding GmbH.
Dr. Uwe Kaltenborn führt seit Januar 2018 die VSB Neue Energien Deutschland GmbH. Er löst damit Markus Brogsitter ab, der die Übergangsphase bis jetzt begleitete. Brogsitter verantwortete seit 2013 die Geschäftsführung. Er verlässt VSB auf eigenen Wunsch, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Der Wechsel ist verbunden mit dem Dank an Markus Brogsitter für seine engagierte und erfolgreiche Arbeit. Unter seiner Führung ist es gelungen, das Deutschlandgeschäft der VSB neu zu positionieren.

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 wurden mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 300 Mitarbeiter tätig.

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