Posts Tagged Erneuerbare Energien

Mrz 29 2018

WIWIN unterstützt Energiewende mit neuem Crowdfunding-Projekt

WIWIN unterstützt Energiewende mit neuem Crowdfunding-Projekt

(Bildquelle: REA Treuhand Wind UG (haftungsbeschränkt))

Auf der Schwarmfinanzierungs-Plattform wiwin.de, die sich auf die Finanzierung nachhaltiger Projekte spezialisiert hat, können Privatanleger ab sofort in ein neues Windprojekt investieren. Bei der Kapitalanlage „Windpark Mehringer Höhe“ handelt es sich um ein festverzinsliches Nachrangdarlehen mit qualifiziertem Rangrücktritt. Das Projekt bietet interessierten Anlegern die Möglichkeit, an den Erträgen der Windenergie teilzuhaben.

Die im Rahmen der Schwarmfinanzierung eingeworbenen Darlehensmittel dienen der Umfinanzierung des „Windparks Mehringer Höhe“, bestehend aus elf Windenergieanlagen im Landkreis Trier-Saarburg, welche seit 2004 klimafreundlichen Windstrom in das öffentliche Stromnetz einspeisen.

Mit der Ablösung des bestehenden Bankdarlehens möchte die Projektgesellschaft von dem aktuell niedrigen Zinsumfeld profitieren und gleichzeitig die Laufzeit der Finanzierung an das heute übliche Niveau anpassen. Aufgrund der Tatsache, dass der Windpark seit mehreren Jahren bereits Erträge generiert und die Abnahme des Stroms zu einem Festpreis über die gesamte Laufzeit gesetzlich garantiert ist, lässt sich die künftige wirtschaftliche Entwicklung des Projekts gut prognostizieren.

Die zehn Enercon-Anlagen des Windparks vom Typ E70 wurden zwischen 2004 und 2006 in Betrieb genommen. Die Anlage vom Typ E82 kam 2011 hinzu und speist seitdem Strom ins öffentliche Netz ein. Alle Windenergieanlagen befinden sich im Raum Mehring auf Grundstücken der Gemeinden Mehring, Bescheid und Naurath. Der Standort liegt entlang der Autobahn A1, rund 16 km von Trier entfernt.

Am selben Ort betreibt der Windkraftanlagenhersteller Enercon über eine Tochtergesellschaft fünf weitere Windkraftanlagen vom Typ E70. Durch die räumliche Nähe und die gemeinsam genutzte Infrastruktur ist bei Störungen eine schnelle Reaktionszeit des Anlagenherstellers gewährleistet.

Auf www.wiwin.de können sich Anleger bereits mit kleinen Beiträgen mit attraktiven Konditionen am Crowdinvesting-Projekt beteiligen.

Die wiwin GmbH ist eine Vermittlungs-Plattform für nachhaltige Kapitalanlagen. Sie vermittelt ausgewählte, zukunftsweisende Ideen, Projekte und Unternehmen. Alle vermittelten Anlageprodukte erfüllen sozial und wirtschaftlich nachhaltige Kriterien. Gemeinsam mit seinen Partnern möchte WIWIN die Welt ein bisschen besser machen. So können Anleger bereits mit kleinen Beträgen Großes für Umwelt und Klimaschutz bewirken – und vom Erfolg der Projekte profitieren. WIWIN hat inzwischen eine Reihe unterschiedlicher nachhaltiger Anlageprodukte im Angebot. Anleger können beispielsweise in Unternehmen investieren, die Elektroautos bauen oder Ökostrom erzeugen. Und sie können in ressourcenschonende Projekte wie Solaranlagen, grüne Immobilien oder energetische Sanierung investieren. Als eine von wenigen Online-Plattformen im Markt ist WIWIN als gebundener Vermittler tätig.

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Mrz 28 2018

Solarthermie passt immer!

Kostenlose Sonnenwärme steigert Effizienz jeder Heizungsform

Solarthermie passt immer!

Dank freier Kombinierbarkeit von Solarthermie kann jeder Hausbesitzer von den Vorteilen profitieren.

Köln, März 2018. Die Zahl an veralteten und damit nicht mehr effizienten Heizungsanlagen in Deutschland ist nach wie vor hoch – der „berühmte“ Modernisierungsstau im Heizungskeller. Gleichzeitig werden Themen wie ökologisches Heizen und Nachhaltigkeit in der Öffentlichkeit zunehmend thematisiert. Doch nicht jeder Hausbesitzer, der umweltbewusster und effizienter heizen möchte, kann sich sofort einen kompletten Heizungsaustausch leisten. Einen intelligenten Lösungsansatz in diesem Zusammenhang bietet die Solarthermie, eine leistungsstarke wie flexible Technologie, die das Maximum aus jeder Heizungsanlage herausholt – und zwar sowohl bei einer Komplettsanierung als auch beim nachträglichen Einbau. Eine solarthermische Anlage nutzt nicht nur die kostenlose und zu 100 % erneuerbare Energie der Sonne, sie ist außerdem mit jedem erdenklichen Wärmeerzeuger zu einer sogenannten Hybridheizung kombinierbar. Damit bringt die Solarthermie jede Heizung, egal ob auf Basis von Erdöl, Erdgas, Holz oder Strom, auf die „sonnige Seite“ und sorgt so beim Verbraucher für ein starkes Effizienz-Plus. Und der ökologische Gedanke kommt bei dieser Technik natürlich auch nicht zu kurz.

Immer mehr Verbraucher denken heutzutage über eine Modernisierung ihrer Heizungsanlage nach, zögern aber letztlich beim Austausch. Der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) schätzte die bundesweite Anzahl an veralteten Anlagen kürzlich auf rund 13 Millionen. Die Lösung für alle Unentschlossenen liegt in der wärmenden Kraft der Sonne: Solarthermie stellt eine sowohl komfortable als auch effektive Methode dar, jeder Heizung in Sachen Nachhaltigkeit und Effizienz auf die Sprünge zu helfen. Dank ihrer Kombinierbarkeit mit anderen Wärmeerzeugern kann jeder Hausbesitzer von den Vorteilen der sonnigen Heizung profitieren und sich ein gutes Stück unabhängiger von anderen Energieträgern und schwankenden Energiepreisen machen.

In einem sogenannten hybriden Heizsystem unterstützt die solarthermische Anlage auf dem Dach die Heizungsanlage im Keller. Ob diese nun mit Öl, Gas oder Holz betrieben wird, oder ob es sich dabei um eine Wärmepumpe handelt, ist völlig nebensächlich, denn Solarthermie ist mit jedem Wärmeerzeuger kombinierbar. Zudem kann die Solarthermie-Anlage im Prinzip auf jedem Dach Sonnenenergie ernten. Sie kann im Zuge eines Heizungsaustausches installiert werden, oder aber zur ökologischen und kostenschonenden Aufwertung einer Altanlage. Und selbst bei einem späteren Austausch des Heizkessels kann die solarthermische Anlage einfach bestehen bleiben. Somit ist der Verbraucher mit Solarthermie immer auf der sicheren Seite.

Herzstück einer Hybridheizung ist der Wärmespeicher, in den die Sonnenwärme eingespeist wird. Der Speicher dient dann als Wärmequelle für Beheizung und Warmwasserbereitung, selbst wenn gerade mal keine Sonne scheint. Die Heizung im Keller wird erst zugeschaltet, sobald die gespeicherte Sonnenwärme aufgebraucht ist. So lassen sich laut Berechnungen von BDH und dem Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) sogar rund zwei Drittel der für die Trinkwassererwärmung, beziehungsweise ein Drittel der für die Heizung inklusive Trinkwassererwärmung benötigten Energie einsparen. Der Staat fördert den Einbau einer solarthermischen Anlage und macht den Umstieg auf Solarwärme damit noch attraktiver. Das sogenannte Marktanreizprogramm (MAP) bezuschusst die Nutzung erneuerbarer Energien aller Art.

Seit Januar 2018 gilt übrigens „Erst beantragen, dann beauftragen!“, der Bauherr muss also vor Umsetzung der Baumaßnamen den Antrag auf Förderung stellen. Mehr Infos rund um das Thema Solarthermie und speziell zu staatlichen Förderpotenzialen gibt es auch auf dem Verbraucherportal „Sonnige Heizung“ – einem Zusammenschluss führender Solaranlagen-Hersteller sowie dem BDH und dem BSW-Solar – unter www.sonnigeheizung.de

Die Kampagne „Sonnige Heizung – immer im Plus“ wird getragen von 20 Herstellern von solarthermischen Anlagen und Speichern sowie dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH).
Auf der Informationsplattform www.sonnigeheizung.de finden interessierte Bauherren und Sanierer alles Wissenswerte rund um die Solarthermie sowie die aktuellen Förderbedingungen zu dieser Technologie.

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Mrz 27 2018

WIWIN führt Crowdinvesting-Markt für erneuerbare Energien an

Nachhaltiges Finanzierungs-Startup startet durch

WIWIN führt Crowdinvesting-Markt für erneuerbare Energien an

(Bildquelle: wiwin GmbH)

Laut Crowdinvest-Report 2017 ist die WIWIN GmbH mit einem Marktanteil von rund 38% die führende Crowdinvesting-Plattform für Kapitalanlagen in erneuerbare Energien in Deutschland.

Mit einem Volumen von 2,3 Mio. Euro führt WIWIN das aktuelle Ranking im Bereich Schwarmfinanzierungen für erneuerbare Energien an. Doch die Plattform kann weitaus mehr als Crowdinvesting: Auch größere Volumina können über andere Arten von Kapitalanlagen, zum Beispiel in Form von Fonds und Anleihen, erfolgreich platziert werden.

Der Crowdinvest-Report ist eine unabhängige Markterhebung, die seit 2015 alljährlich die Entwicklung des Marktes für Schwarmfinanzierungen untersucht. Dabei bildet sie neben dem Segment Energie auch die Bereiche Immobilien- und Unternehmensfinanzierungen über Crowdinvesting ab.

Auch im untersuchten Teilbereich Wachstumsfinanzierungen liegt WIWIN weit vorn: Mit einem Volumen von 500.000 Euro konnte sich das Unternehmen in einem Segment behaupten, das laut Crowdinvest-Report 2017 deutlich zulegte.

WIWIN, 2016 hervorgegangen aus juwi Invest, vermittelt ausgewählte, zukunftsweisende und nachhaltige Projekte und Unternehmen, unter anderem aus den Bereichen erneuerbare Energien, nachhaltige Immobilien und ressourcenschonende Mobilität.

Mit seinem breitgefächerten Portfolio ist WIWIN perfekt aufgestellt für den boomenden Crowdinvestment-Markt. Laut der aktuellen Erhebung wuchs dieser 2017 um mehr als 171% auf rund 200 Mio. Euro. Dabei haben sich Schwarmfinanzierungen in Immobilien im dritten Jahr in Folge mehr als verdreifacht, während Crowdfinanzierungen für Unternehmen um mehr als 114% zulegten. Energieprojekte verzeichneten ein Plus von über 63%.

Mit einem Windpark im Hunsrück startet das Unternehmen aktuell ein weiteres Windenergie-Projekt in Deutschland. Auch im Bereich nachhaltiges Bauen vermittelt WIWIN neben der Geldanlage Quartier an den Römersteinen in Kürze ein weiteres Bauprojekt. Um seinen Erfolgskurs fortsetzen und weitere nachhaltige Projekte ermöglichen zu können, sucht das junge Unternehmen noch qualifizierte und motivierte Mitarbeiter.

Die wiwin GmbH ist eine Vermittlungs-Plattform für nachhaltige Kapitalanlagen. Sie vermittelt ausgewählte, zukunftsweisende Ideen, Projekte und Unternehmen. Alle vermittelten Anlageprodukte erfüllen sozial und wirtschaftlich nachhaltige Kriterien. Gemeinsam mit seinen Partnern möchte WIWIN die Welt ein bisschen besser machen. So können Anleger bereits mit kleinen Beträgen Großes für Umwelt und Klimaschutz bewirken – und vom Erfolg der Projekte profitieren. WIWIN hat inzwischen eine Reihe unterschiedlicher nachhaltiger Anlageprodukte im Angebot. Anleger können beispielsweise in Unternehmen investieren, die Elektroautos bauen oder Ökostrom erzeugen. Und sie können in ressourcenschonende Projekte wie Solaranlagen, grüne Immobilien oder energetische Sanierung investieren. Als eine von wenigen Online-Plattformen im Markt ist WIWIN als gebundener Vermittler tätig.

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Mrz 21 2018

VSB nimmt Windpark Homberg in Betrieb

VSB nimmt Windpark Homberg in Betrieb

VSB-Gruppe nimmt Windpark Homberg bei Alsfeld in Betrieb (Hessen, Vogelsbergkreis)

Alsfeld/Dresden, 21. März 2018 – Der Windpark Homberg bei Alsfeld im Vogelsbergkreis (Hessen) ist am Netz. Mit einer installierten Leistung von 10,35 Megawatt erzeugen die drei Windräder pro Jahr so viel grüne Energie, wie durchschnittlich etwa 9.000 Haushalte verbrauchen.

Mit der Inbetriebnahme des Windparks Homberg werden auch zeitnah die Rückbauarbeiten für temporäre Wege und Ausbaustellen beginnen. Die Ersatzaufforstung konnte bereits abgeschlossen werden. Dass der Windpark sich teilweise über zwei Wiesen, also offene Flächen im Wald erstreckt, erweist sich als großer Standortvorteil. Da nur eine Anlage direkt im Waldbestand steht, konnte der Eingriff in die Natur, mit dem auch das Fällen von Bäumen verbunden ist, erheblich verringert werden. Alle Fäden bei der Planung und Errichtung führte Patrik Barth zusammen, Projektmanager bei der VSB Neue Energien Deutschland GmbH: „Zusammen mit dem HessenForst als Eigentümer der Flächen und weiteren Partnern aus der Region haben wir rund drei Jahre an der Umsetzung gearbeitet und eine für die Bürger und die Umwelt tragbare Lösung gefunden. Es ist ein schöner Erfolg, dass sich die Anlagen jetzt drehen“, so Barth.

Ersatzaufforstung: Neuer Lebensraum für Pflanzen und Tiere
Für die dauerhaft durch die Windenergieanlagen und ihre Infrastruktur beanspruchte Fläche entsteht neuer Laubwald im Umfang von 3,32 ha. Dieser wird auf drei Arealen in der Gemeinde Grebenhain angepflanzt. Die Gebiete wurden bisher als Grünland genutzt oder landwirtschaftlich bearbeitet. Ihre Aufforstung mit heimischen Baumarten wie Traubeneiche, Bergahorn und Hainbuche konnte bereits baubegleitend im November letzten Jahres abgeschlossen werden. Eigens aufgestellte Wildschutzzäune schirmen die jungen Forstkulturen vor Wildverbiss ab. In den kommenden Jahren werden die Pflanzen im Rahmen der sogenannten Kulturpflege begleitet. Eine weitere Kompensationsmaßnahme wird im Bereich der Gemeinde Schwalmtal umgesetzt. Dort wird ein etwa 1,86 ha großer Buchenwald-Altbestand aus der forstwirtschaftlichen Nutzung genommen und der natürlichen Entwicklung überlassen.

Kabel, Netz und Wege
Der Ausbau der 6,8 km langen Kabeltrasse gestaltete sich oftmals herausfordernd, vor allem aufgrund des Basaltgesteins im Untergrund. Für das Erdkabel wurde in weiten Teilen das bereits bestehende Wirtschaftswegenetz im Wald genutzt. Ein wichtiger Ansprechpartner während des gesamten Projektes ist das Forstamt Romrod. „Die Einhaltung der Auflagen aus der Baugenehmigung und der Schutz von Waldflächen und Wegen hat für uns oberste Priorität. Wir begleiten deshalb die gesamte Planung und die Bauausführung einschließlich der Rückbauarbeiten“, erklärt Wolfgang Lorenz, Bereichsleiter Dienstleistung im Forstamt Romrod.

Der neue Windpark speist seine Energie in das Stromnetz des örtlichen Betreibers Avacon ein. Im Rahmen einer Zusammenarbeit wird dafür das bestehende Umspannwerk Lingelbach (OT Eifa) genutzt, dessen Eigentümerin die Thüga Erneuerbare Energien, ein Unternehmen im Stadtwerkeverbund der Thüga Gruppe, ist. „Das Umspannwerk ist technisch so konzipiert, dass wir weitere Windkraftanlagen wie die von VSB am Netzverknüpfungspunkt einbinden können. Das ist ressourcenschonend und schafft Mehrwert für beide Partner“, erläutert Carsten Poppinga, Projektleiter bei der Thüga Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG, die Kooperation.

>> Mehr Informationen zum Windpark unter www.windpark-homberg.de

VSB in Hessen
Der Windpark Homberg besteht aus drei Anlagen vom Typ Vestas V126 mit einer Nabenhöhe von 137 Metern. Jedes Windrad hat eine Leistung von 3,45 MW. Die Genehmigung zum Bau wurde im Dezember 2016 vom Regierungspräsidium Gießen erteilt. VSB baut derzeit einen weiteren Waldwindpark im hessischen Trendelburg. Im 2. Quartal 2018 sollen sich dort sieben Windräder mit zusammen 23,1 MW installierter Leistung drehen. Bereits 2013 ging der Windpark Ruhlkirchen mit vier Anlagen und 9,6 MW bei Alsfeld ans Netz.

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 wurden mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 300 Mitarbeiter tätig.

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Mrz 20 2018

Dr. Uwe Kaltenborn führt Deutschlandgeschäft der VSB

Dr. Uwe Kaltenborn führt Deutschlandgeschäft der VSB

Dr. Uwe Kaltenborn, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH

Dresden, 20. März 2018 – Der deutsche Windmarkt zeigt sich unter dem 2017 eingeführten Auktionsverfahren robust. Neue Technologien und kostenbewusste Projektentwicklung treiben die Wettbewerbsfähigkeit weiter an. Windspezialist VSB führt in diesem Umfeld seinen Wachstumskurs fort und beruft mit Dr. Uwe Kaltenborn einen neuen Deutschlandchef.

Uwe Kaltenborn bringt umfangreiche Führungserfahrung in die neue Aufgabe ein. Der 53-jährige Manager agierte zuletzt als Geschäftsführer im schwedischen Eltel-Konzern, für den er von 2013 bis 2017 den Bereich Power Transmission im deutschen Markt etablierte. Zuvor war er für ABB und Alstom/Areva in verschiedenen leitenden Funktionen im internationalen Projektgeschäft sowie im Service und Consulting tätig. Kaltenborn studierte an der RWTH Aachen Elektrotechnik und hat an der TU Darmstadt promoviert.

„Das Kerngeschäft der VSB Gruppe ist und bleibt die Projektentwicklung für Erneuerbare Energien. Parallel dazu entwickeln wir uns als Dienstleister auf dem Energiemarkt weiter und schaffen mit Vermarktungsstrategien außerhalb des EEG und Speicherlösungen weiteren Mehrwert für unsere Kunden. Uwe Kaltenborn wird die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens maßgeblich mitgestalten“, so Marko Lieske, Geschäftsführer VSB Holding GmbH.
Dr. Uwe Kaltenborn führt seit Januar 2018 die VSB Neue Energien Deutschland GmbH. Er löst damit Markus Brogsitter ab, der die Übergangsphase bis jetzt begleitete. Brogsitter verantwortete seit 2013 die Geschäftsführung. Er verlässt VSB auf eigenen Wunsch, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Der Wechsel ist verbunden mit dem Dank an Markus Brogsitter für seine engagierte und erfolgreiche Arbeit. Unter seiner Führung ist es gelungen, das Deutschlandgeschäft der VSB neu zu positionieren.

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 wurden mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 300 Mitarbeiter tätig.

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Mrz 20 2018

Dr. Uwe Kaltenborn führt Deutschlandgeschäft der VSB

Dr. Uwe Kaltenborn führt Deutschlandgeschäft der VSB

Dr. Uwe Kaltenborn, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH

Dresden, 20. März 2018 – Der deutsche Windmarkt zeigt sich unter dem 2017 eingeführten Auktionsverfahren robust. Neue Technologien und kostenbewusste Projektentwicklung treiben die Wettbewerbsfähigkeit weiter an. Windspezialist VSB führt in diesem Umfeld seinen Wachstumskurs fort und beruft mit Dr. Uwe Kaltenborn einen neuen Deutschlandchef.

Uwe Kaltenborn bringt umfangreiche Führungserfahrung in die neue Aufgabe ein. Der 53-jährige Manager agierte zuletzt als Geschäftsführer im schwedischen Eltel-Konzern, für den er von 2013 bis 2017 den Bereich Power Transmission im deutschen Markt etablierte. Zuvor war er für ABB und Alstom/Areva in verschiedenen leitenden Funktionen im internationalen Projektgeschäft sowie im Service und Consulting tätig. Kaltenborn studierte an der RWTH Aachen Elektrotechnik und hat an der TU Darmstadt promoviert.

„Das Kerngeschäft der VSB Gruppe ist und bleibt die Projektentwicklung für Erneuerbare Energien. Parallel dazu entwickeln wir uns als Dienstleister auf dem Energiemarkt weiter und schaffen mit Vermarktungsstrategien außerhalb des EEG und Speicherlösungen weiteren Mehrwert für unsere Kunden. Uwe Kaltenborn wird die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens maßgeblich mitgestalten“, so Marko Lieske, Geschäftsführer VSB Holding GmbH.
Dr. Uwe Kaltenborn führt seit Januar 2018 die VSB Neue Energien Deutschland GmbH. Er löst damit Markus Brogsitter ab, der die Übergangsphase bis jetzt begleitete. Brogsitter verantwortete seit 2013 die Geschäftsführung. Er verlässt VSB auf eigenen Wunsch, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Der Wechsel ist verbunden mit dem Dank an Markus Brogsitter für seine engagierte und erfolgreiche Arbeit. Unter seiner Führung ist es gelungen, das Deutschlandgeschäft der VSB neu zu positionieren.

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 wurden mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 300 Mitarbeiter tätig.

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Mrz 14 2018

CO2-neutrale Mobilität mit und durch zukunftsfähige Energieversorgung

CO2-neutrale Mobilität mit und durch zukunftsfähige Energieversorgung

ThEEN-Fachforum „CO2-neutrale Mobilität durch cross-sektorale Energieversorgung“

Erfurt, 14. März 2018: Um einen Temperaturanstieg und die Folgen des Klimawandels zu vermeiden, ist langfristig ein treibhausgasneutraler Verkehrssektor erforderlich. Wie dies realisiert werden kann, wird beim ThEEN Fachforum am 16. April in Erfurt diskutiert.

Das Ergebnis des Sondergutachtens „Umsteuern erforderlich: Klimaschutz im Verkehrssektor“ des Sachverständigenrats für Umweltfragen SRU, betont die Notwendigkeit der Dekarbonisierung aller Energiesektoren. Während in der Stromversorgung diese Umstellung bereits begonnen hat, steht dies im Verkehrsbereich noch aus.

„Die notwendige CO2-neutrale Mobilität bringt einerseits eine Reihe von Herausforderungen mit sich, beinhaltet andererseits aber auch Chancen für Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit innovativen Lösungen eine Vorreiterstellung einzunehmen“, so Dr. Steffen Schlegel vom Institut für elektrische Energie- und Steuerungstechnik der TU Ilmenau und wissenschaftlicher Partner des Fachforums.

Das ThEEN-Fachforum am 16. April in Erfurt greift diese aktuellen Fragen rund um den Themenbereich Mobilität auf. „Aus Sicht der Energieversorger, der Hersteller und der Kommunen werden Antriebstechnologien und Technologien der Systemverknüpfungen vermittelt und es wird branchenübergreifend über Hemmnisse und Lösungsansätze diskutiert“, so Jana Liebe, ThEEN-Geschäftsführerin.

Bei der eintägigen Veranstaltung, die vom Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitaler Gesellschaft Wolfgang Tiefensee eröffnet wird, erfahren die Besucher im ersten Teil, welche notwendigen Rahmenbedingungen und Lösungsansätze für eine cross-sektorale Energieversorgung unumgänglich sind. Dr. Urs Maier von der Agora Verkehrswende – Smart Energy for Europe Platform (SEFEP) gGmbH wird als Auftakt die Ergebnisse einer aktuellen Studie präsentieren, welche die Bedeutung der Elektromobilität und strombasierten Kraftstoffe in Zukunft haben werden. Dr. Jens Katzek vom Automotive Cluster Ostdeutschland e.V. berichtet über die Entwicklungen der Deutschen Automobilindustrie im Bereich der Elektromobilität und den Herausforderungen für die Zulieferindustrie. In den darauffolgenden Themenblöcken werden die cross-sektoralen Herausforderungen aus Sicht der Energieversorger (TenneT TSO, TEAG) betrachtet und der Stand der Technik für Antriebs- und Speichertechnik beleuchtet sowie die Mobilitätsentwicklung in den Kommunen vorgestellt.

Die Veranstaltung, richtet sich bundesweit an Experten aus der Industrie, Energieversorgung, Forschung und Entwicklung, Hochschulen sowie an fachlich Interessierte. Unternehmen/Institutionen präsentieren Ihre Produkte und Dienstleistungen auf der begleitenden Fachausstellung.

Das Programm sowie weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.theen-ev.de/files/content/veranstaltungen/2018/fachforum-mobilitaet/Flyer-Mobilit%C3%A4t-FINAL.pdf
Weitere Informationen: www.theen-ev.de/de/240.html

Als Kompetenznetzwerk der Erneuerbaren Energien, Energiespeicherung, Energieeffizienz und Sektorenkopplung vertritt das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) e.V. über seine Mitgliedsverbände Arbeitsgemeinschaft Thüringer Wasserkraftwerke, Bundesverband WindEnergie-Landesverband Thüringen, Erdwärme Thüringen, Fachverband Biogas-Regionalbüro Ost, SolarInput) sowie zahlreiche Einzelmitglieder, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und Institutionen mehr als 300 Unternehmen und vereint die Thüringer Leistungsträger aller regenerativen Energieformen.

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Mrz 6 2018

Nachhaltige Geldanlage Bürgerwerke: eine Erfolgsstory

Erfolgreiches Crowdfunding über www.wiwin.de

Nachhaltige Geldanlage Bürgerwerke: eine Erfolgsstory

(Bildquelle: mkm)

Das ging schnell: Innerhalb weniger Wochen war die Crowdinvesting-Kampagne der Bürgerwerke auf www.wiwin.de abgeschlossen und das Platzierungsvolumen von 500.000 Euro vorzeitig eingesammelt. Die Anzahl der Interessenten an der Kapitalanlage war sogar deutlich höher. Ein Projekt, bei dem für an Nachhaltigkeit interessierte Anleger alles stimmt: Mit ihrer ökologischen Investition bringen sie die Energiewende in Bürgerhand ein gutes Stück voran. Gleichzeitig profitieren sie von einer Verzinsung von 5,25 % jährlich.

Auch für uns bei WIWIN gab es viele gute Gründe, die Bürgerwerke für ein Schwarmfinanzierungsprojekt auszuwählen. Mit über 75 lokalen Energiegemeinschaften und mehr als 12.000 Mitgliedern sind sie der größte Zusammenschluss von Energiegenossenschaften in ganz Deutschland. Im Gegensatz zu anderen Anbietern von Grünstrom verfolgen die Bürgerwerke mit den einzelnen Verbänden vor Ort konsequent einen regionalen und dezentralen Ansatz. Sie machen vor, wie man bundesweit Menschen mit regional erzeugtem, erneuerbarem Bürgerstrom aus Solar-, Wind- und Wasserkraft versorgt.

Die Bürgerwerke sind genossenschaftlich organisiert. Das macht sie demokratisch, denn als Mitglieder bestimmen Bürger über die Entwicklung der Energiewende in der Region direkt mit. Die Kunden profitieren von der Transparenz des nachhaltigen Geschäftsmodells: Anders als bei herkömmlichen Energieversorgern können sie sich hier sicher sein, dass ihr Strom tatsächlich zu hundert Prozent aus erneuerbaren Energien stammt – der Ökostrom der Bürgerwerke wird nicht wie sonst üblich über die Börse vermarktet, sondern kommt aus Anlagen aus der Region, die unter buergerwerke.de einsehbar sind.

Für unsere Anleger ist es natürlich wichtig, dass ein Projekt wirtschaftlich tragfähig ist und die wirtschaftlichen Kennzahlen stimmen. Auch das hat bei den Bürgerwerken perfekt gepasst: Das 2013 gegründete Unternehmen hat eine Wachstumsrate von 534 Prozent. Schon jetzt können die Kosten aus den laufenden Einnahmen gedeckt werden. Laut dem letztjährigen Ranking von gruenderszene.de gehörten die Bürgerwerke zu den zehn Tech-Firmen mit dem schnellsten Umsatzwachstum zwischen 2014 und 2016.

Das Konzept der Bürgerwerke hat auch WIWIN-Gründer und -Geschäftsführer Matthias Willenbacher früh überzeugt – sie teilen seine Vision von einer dezentralen, nachhaltigen Energieversorgung in Bürgerhand. Über seine gemeinnützige 100-Prozent-erneuerbar-Stiftung hat er deshalb bereits 2016 einen sechsstelligen Betrag für die Finanzierung des Ökostromversorgers bereitgestellt. Im selben Jahr wurde er in den Aufsichtsrat des Unternehmens gewählt.

Nicht nur für WIWIN und Anleger, die nachhaltig investieren möchten, sind die Bürgerwerke eine Erfolgsstory: Für ihren herausragenden Einsatz wurden sie inzwischen mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Deutschen Engagementpreis 2017.

Die WIWIN GmbH ist eine Vermittlungs-Plattform für nachhaltige Kapitalanlagen. Sie vermittelt ausgewählte, zukunftsweisende Ideen, Projekte und Unternehmen. Alle vermittelten Anlageprodukte erfüllen sozial und wirtschaftlich nachhaltige Kriterien. Gemeinsam mit seinen Partnern möchte WIWIN die Welt ein bisschen besser machen. So können Anleger bereits mit kleinen Beträgen Großes für Umwelt und Klimaschutz bewirken – und vom Erfolg der Projekte profitieren. WIWIN hat inzwischen eine Reihe unterschiedlicher nachhaltiger Anlageprodukte im Angebot. Anleger können beispielsweise in Unternehmen investieren, die Elektroautos bauen oder Ökostrom erzeugen. Und sie können in ressourcenschonende Projekte wie Solaranlagen, grüne Immobilien oder energetische Sanierung investieren. Als eine von wenigen Online-Plattformen im Markt ist WIWIN als gebundener Vermittler tätig.

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Feb 5 2018

Green Buildings lohnen sich auch für Privatanleger!

Green Buildings lohnen sich auch für Privatanleger!

(NL/4802674199) Umweltschonende und ressourceneffiziente Gebäude haben im Vergleich zu herkömmlichen Immobilien nicht nur einen höheren Objektwert, ihre Werthaltigkeit macht sie für Investoren und private Anleger interessanter denn je.

Laut Statista.com lag das globale Marktvolumen energieeffizienter Gebäude bereits 2013 bei rund 126 Milliarden Euro. Bis 2025 wird eine Verdoppelung des Volumens prognostiziert. Heutzutage muss bei Alt- und Neubauten die Energieeffizienz im Vordergrund stehen. Schließlich ist der Immobiliensektor für mehr als ein Drittel des weltweiten Energieverbrauchs und des globalen Co2-Ausstoßes verantwortlich, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der mit seinem Unternehmen zu den Pionieren ökologischer Geldanlagen zählt und im Immobilienbereich längst auf Green Buildings setzt.

Wir können die Energiewende bis 2050 nur schaffen, wenn alle verfügbaren Energieeffizienz-Technologien eingesetzt werden und man die Infrastrukturen für Strom und Gas mit erneuerbaren Energieträgern umsetzt, so der Unternehmer weiter. Mir ist schon klar, dass sich nicht jeder eine Immobilie leisten kann, um von der Wertsteigerung zu profitieren. Damit aber auch private Anleger in diesen Genuss kommen, haben wir bereits die zweite Festzins-Anlage für ökologische und nachhaltige Immobilien aufgelegt, den UDI Immo Sprint FESTZINS II.

Die UDI beschäftigt sich im Augenblick mit energieeffizienten Gewerbeimmobilien und grünen Wohngebäuden. Im Gewerbebereich entsteht ein Boardinghaus in Boxdorf bei Nürnberg. Weitere Projekte dieser Art sind im Hansa-Park in Nürnbergs Süden und in Niederrad bei Frankfurt geplant. Besonders am Herzen liegen dem Unternehmen aber zwei Wohnparks in der Metropolregion Nürnberg und man hofft, bei diesen Projekten neue Nachhaltigkeitsstandards setzen zu können. Einer entsteht in Roth und ein weiterer in Burgthann-Mimberg, zwischen Nürnberg und Neumarkt. Um ein Beispiel herauszugreifen, möchte ich kurz auf Burgthann-Mimberg eingehen, so Georg Hetz. Hier sollen bis zu 40 Wohnungen und 26 Ein-/Zweifamilienhäuser auf dem ehemaligen Gelände einer Fensterfabrik entstehen. Wir legen großen Wert darauf, dass nur ökologisch einwandfreie und möglichst lokal beschaffbare Baustoffe verwendet werden. Imitierte Baustoffe – wie beispielsweise PVC und Styropor – versuchen wir ganz zu vermeiden. Sollte es möglich sein, wolle man die Gebäude geothermisch heizen und kühlen. Das Regenwasser soll gesammelt und als Brauchwasser verwendet werden und im Innenbereich legt man Wert auf geschirmte Elektroinstallationen.

Es wird tatsächlich modern und weitsichtig geplant. Ein überdachtes Parkdeck erspart hohe Kosten für eine Tiefgarage und den Eigentürmern und Mietern sollen drei Elektroautos im CarSharing-Verfahren zur Verfügung gestellt werden. Die geringeren Nebenkosten, ein gesundes Raumklima und eine umweltfreundliche Bauweise machen diese ökologischen Gebäude besonders werthaltig und gefragt, erklärt Hetz weiter. Unsere Immobilienprojekte sind bereits in der Planungs- oder Bauphase und können mit den Geldern des UDI Immo Sprint FESTZINS II realisiert werden.

Der UDI Immo Sprint FESTZINS II in Kürze:

– Feste Zinsen von 4% auf 4,25% p.a. steigend
– Zinsen werden auf das Kapital aufgeschlagen und mitverzinst
– Anlegerfreundliche Laufzeit von knapp 3,5 Jahren
– Vorzeitige Kündigung zum 30.6.2020 möglich
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro

Man kann diese Anlageform natürlich nicht mit einem Sparbuch vergleichen. Unsere Festzinsanlagen sind Nachrangdarlehen mit festen Zinsen, sie haben also unternehmerischen Charakter. Da wir aber auf ausgesuchte und überschaubare Einzelprojekte setzen, wissen unsere Anleger genau, wofür sie ihr Geld investieren, schließt Hetz. Da man bereits ab 5000,- Euro investieren kann, ist die Anlage ideal als Beimischung zum privaten Depot geeignet.

Weitere Infos zu UDI unter: www.udi.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 507,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Feb 1 2018

VSB Gruppe gewinnt Dr. Jörg Dolski als Geschäftsführer

VSB Gruppe gewinnt Dr. Jörg Dolski als Geschäftsführer

Dr. Jörg Dolski, Geschäftsführer VSB Holding GmbH

Dresden, 1. Februar 2018 – Der Projektentwickler für Erneuerbare Energien und Windspezialist VSB hat seine Führungsspitze erweitert: Seit kurzem agiert Dr. Jörg Dolski als Geschäftsführer der VSB Holding GmbH. Der erfahrene Manager verantwortet künftig die weitere Internationalisierung der Gruppe. Er verstärkt damit die Firmenleitung um Andreas Dorner und Marko Lieske.

Der Werdegang des 41-jährigen international erfahrenen Managers umfasst neben Deutschland und Dänemark Stationen in Asien und Nordamerika. Jörg Dolski war bisher in leitenden Führungsfunktionen bei Leoni AG, SMA Solar Technology AG, und Siemens Wind Power tätig.

„VSB steht im globalen Wettbewerb um die besten Ideen für die Energieversorgung der Zukunft. Unsere internationalen Aktivitäten haben wir von Beginn an konsequent ausgebaut und wollen dies auch in Zukunft weiter forcieren. Mit Jörg Dolski haben wir einen Experten mit großer Auslandserfahrung und breitem Know-how im Bereich Portfolio- und Produktmanagement gewonnen. Gemeinsam wollen wir den Wachstumskurs der Gruppe weiter vorantreiben“, so Marko Lieske, Geschäftsführer VSB Holding GmbH.

Die VSB Gruppe
VSB mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 hat VSB mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 200 Mitarbeiter tätig.

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 wurden mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 200 Mitarbeiter tätig.

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