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Mai 16 2018

ERP und ELO Software: Ein gelungener Einstieg in die Systeme

Das Angebot der TEPE GmbH & Co. KG hat System. Das versprechen die eingesetzten Software-Lösungen der MSOFT Organisationsberatung.

ERP und ELO Software: Ein gelungener Einstieg in die Systeme

Peter Marwitz, M·SOFT, und Maximilian Klein, TEPE Systemhallen, freuen sich über die ERP Einführung

Startschuss gefallen

Seit Anfang März ist der Startschuss bei TEPE gefallen. Nach einem ausführlichen Auswahlprozess und intensiven Vorbereitungen wurden bei dem Systemhallen-Anbieter die ERP-Lösung Business five von MSOFT sowie das Dokumentenmanagement-System ELO eingeführt.

Gerade im Bereich der Angebotskalkulation überzeugt Business five . „Damit verschlanken
wir unsere Prozesse und sparen Zeit“, führt Maximilian Klein, u.a. verantwortlich für die IT bei TEPE, Gründe zur Entscheidung für MSOFT an.

Ein weiterer Vorteil: Die Kombination aus Produktion und Handel, die mit Business five abgedeckt
wird. So wird das Programm übergreifend für alle Abteilungen eingesetzt werden und Doppelerfassungen gehören der Vergangenheit an.

Flexibel mit System

So standardisiert die angebotenen Hallen bei TEPE sind, werden diese auf Wunsch modular nach
Kundenanforderungen zusammengestellt. „Dazu war gerade im Vorfeld eine gute Vorbereitung nötig“, erläutert
Klein, „So haben wir z.B. detailliert einzelne Stücklisten zu unseren Modulen und Mustervorgänge für die
verschiedenen Hallen erstellt. Dies macht es unseren Mitarbeitern bei der Kalkulation einfacher.“

Dank der guten Vorbereitung und ergänzenden Schulungen hat Maximilian Klein gemeinsam mit MSOFT eine solide Grundlage geschaffen um alle Kollegen bei der Einführung mitzunehmen.

Zugriff auf die Systeme

Ziel der neuen Lösungen ist es für Maximilian Klein, mehr zu digitalisieren sowie Informationen
übergreifend und nachhaltig zu archivieren. Im Rahmen der DIN EN 1090 ist die Archivierung nach rechtlichen
Aspekten ein Thema und wird, wie ein GoBD-konformes Arbeiten, vom Dokumentenmanagement-System ELO unterstützt.

Über die Funktion der Barcode-Erkennung werden im Wareneingang Belege automatisch archiviert und den entsprechenden Vorgängen zugeordnet.

Mit ELO bieten sich neben der klassischen Dokumentenablage vielfältige Möglichkeiten, wie z.B. Workflows: hiermit werden Arbeitsprozesse definiert und unterstützt.

Bei der Firma TEPE wird ein Workflow z.B. direkt bei Eingang einer Kundenanfrage gestartet:

Mit über 25 festen Mitarbeitern agiert TEPE vom Standort Dülmen aus und beliefert seine Kunden bundesweit und im deutschsprachigen Ausland. Die zuständigen Abteilungen bzw. Mitarbeiter erhalten eine Information zu ihren Aufgaben. Darüber hinaus erhalten Sie auf einen Blick den Stand eines Projektes. Desweiteren arbeitet ELO mit
Business five zusammen. ELO greift auf Stammdaten aus Business five zu und Unterlagen werden Vorgangsbezogen archiviert.

Alle Bereiche der digitalen Transformation im kaufmännischen Bereich werden genau durchleutet. Zahlreiche Workshops laden Sie ein Idee für die automatisierte Arbeit zu erhalten!

Sie sind herzlich eingeladen!!!

Kompetenz aus einer Hand

Bereits seit über 30 Jahren entwickelt M-SOFT kaufmännische Software. „Dabei ist es wichtig, den Anforderungen der Kunden stets einen Schritt voraus zu sein und nachhaltige Lösungen anzubieten“, wie Torsten Welling, Vertriebsleiter von M-SOFT, ausführt.
Dabei wissen die Kunden des Dissener Anbieters das ganzheitliche Angebot von Software und Beratung bis hin zu EDV-Dienstleistungen zu schätzen.

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Apr 5 2018

Interview: „Die neue Software trägt zu unserem Wachstum bei“

Geschäftsführer Fabian Frank berichtet von der Umstellung auf ein neues ERP-System bei der Ferdinand Kreutzer Sabamühle GmbH

Flüssigzucker, Getränkegrundstoffe und Gewürze: Das ist nur eine kleine Auswahl des Sortiments an Lebensmittelgrundstoffen, die das Nürnberger Unternehmen Ferdinand Kreutzer Sabamühle GmbH anbietet. Die Entscheidung, die alte Standard-Software abzulösen, fällte Geschäftsführer Fabian Frank im Jahr 2012. Heute ist die Umstellung abgeschlossen. Wie Herr Frank die Phase des Wechsels von einem System zum anderen erlebt hat, berichtet er im Interview.

Im Gespräch: Fabian Frank, Geschäftsführer Ferdinand Kreutzer Sabamühle GmbH. Herr Frank führt in vierter Generation das Familienunternehmen mit mehr als 900 Produkten wie Lebensmittelzusatzstoffe und Gewürze.

Herr Frank, gab es bei der Umstellung auf die neue Software besondere Herausforderungen?

Ja, sogar mehrere. Besonders wichtig ist uns unter anderem das Verwalten der Rahmenkontrakte im ERP-System. Häufig vereinbaren wir mit Kunden einen bestimmten Lieferumfang – beispielsweise 100 Tonnen eines Produkts -, von dem dann nach und nach kleinere Mengen abgerufen werden. Trotzdem müssen wir dabei immer flexibel bleiben. Kommt zum Beispiel ein anderer Kunde auf uns zu, der die gleiche Ware benötigt, möchten wir ihn gegebenenfalls sofort bedienen können, auch wenn die eingelagerte Ware an einen anderen Vertrag gebunden ist. Die Herausforderung für das System ist es, anpassungsfähig und dennoch übersichtlich zu sein. Wenn wir Ware auf Lager haben, wollen wir uns natürlich nicht vom System diktieren lassen, an wen wir verkaufen – denn unsere Stärke als Mittelständler ist die Flexibilität. Das Gleiche erwarten wir auch von unserem Softwareanbieter: dass er flexibel auf unsere Anforderungen reagiert.

Wie haben Sie damals die Auswahl des Softwareanbieters getroffen?

Als vor fünf Jahren unsere Suche nach einem neuen Softwareanbieter begann, haben wir die Schlüsselpersonen unserer Abteilungen an einen Tisch gebracht, damit die Entscheidung von allen gemeinsam getragen wird. So haben wir eine Vorauswahl getroffen. Einige Anbieter waren auf den ersten Blick zwar überzeugend, aber als es später um die Details der Software, insbesondere der Nutzeroberfläche, ging, haben wir oft gemerkt, dass es doch nicht zu unseren Bedürfnissen passt. Dass die Entscheidung auf Compex fiel, hatte mehrere Gründe. Unter anderem wurden unsere besonderen prozessorientierten Anforderungen berücksichtigt und darüber hinaus hat uns der Preis überzeugt. Und natürlich das Wichtigste: die Software selbst.

Und was hat sie bei der Software überzeugt?

Zum einen die Nutzeroberfläche, die besonders leicht zu bedienen ist. Die Mitarbeiter von Compex haben uns gezeigt, dass man meistens mit einem und höchstens mit drei Klicks zum Ziel kommt. Ein weiterer Grund war die Menüführung. Man kann sie so anpassen, dass nicht jeder immer das volle Programm sieht, sondern nur so viel, wie er wirklich braucht. Noch ein Punkt ist die Rechtevergabe. Niemand erhält pauschal Berechtigungen, sondern man definiert die Zugriffsrechte über Stellen und Rollen in einem Organigramm am Workflow entlang und weist sie dann Personen zu. Wir müssen uns also keine Sorgen machen, dass ein Mitarbeiter irgendwo agiert, wo er eigentlich keinen Zugang haben sollte. Die Prozesse laufen wirklich nur so ab, wie wir sie geplant und modelliert haben.

Wie beurteilen Sie rückblickend die Umstellungsphase? Was hat sich heute verändert?

Am Anfang jeder Umstellung auf eine neue Software gibt es immer Hürden, die man gemeinsam mit dem Softwareanbieter überwinden muss. So war das auch bei uns. Heute will hier aber keiner mehr auf die neue Software verzichten. Ich muss sagen: Das, was wir heute können, wäre mit der alten Software auf keinen Fall möglich gewesen. In den letzten drei Jahren haben wir 25 Prozent Wachstum erzielt. Dazu haben auch die verbesserten Prozesse durch unsere Software beigetragen. Konkret erleichtert hat sich zum Beispiel, dass unser Lagerverwalter einen optimalen Überblick über die Bestände hat. Wo wir früher mit dem Taschenrechner vor dem Bildschirm überlegt und gerechnet haben, reicht heute ein Klick. Ich sehe auf einen Blick die Abnahmemenge und die Menge der Restbestände. Und auch ohne die neue Kontraktverwaltung kann ich mir unseren Alltag gar nicht mehr vorstellen.

Was raten Sie anderen Unternehmen vor der Umstellung auf eine neue Standard-Software?

Ich würde immer empfehlen: Klären Sie ab, was genau der angebotene Standard ist und gleichen Sie das mit Ihren Abläufen bis ins Detail ab. Man muss zuvor alle Prozesse in jeder existierenden Variante im eigenen Unternehmen durchleuchtet haben, um seine Anforderungen zu kennen. Wenn man das getan hat, hat man eine echte Basis für die Umstellungsphase geschaffen. Denn erfolgreiche Projekte leben von einer guten Vorbereitung.

Über Compex Systemhaus GmbH

Compex Systemhaus GmbH aus Heidelberg hat seit der Gründung 1985 den Fokus auf Entwicklung von prozessorientierten Softwarelösungen, getreu dem Motto „Alles ist Prozess“. Die Anwender modellieren damit ihre Geschäftsprozesse zur Steuerung aller betrieblichen Abläufe, beispielsweise Stammdatenverwaltung (MDM), Kundenbeziehungen (CRM), Logistik & Supply Chain, Multi-Channel Handel & Warenwirtschaft, Rechnungswesen und viele weitere. Unter der Leitung des Firmengründers und geschäftsführenden Gesellschafters Christophe Loetz konnte das Unternehmen in den vergangenen Jahren seine Position in Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern ausbauen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Compex Website

Kontakt
Compex Systemhaus GmbH
Patricius Krause
Hebelstr. 22
69115 Heidelberg
0622153810
sales@compex-commerce.com
http://www.compex-commerce.com

Mrz 19 2018

30 Jahre Because Software – und das war erst der Anfang

30 Jahre Because Software - und das war erst der Anfang

1989: Lorenz Mrkos bei der Porsche Holding in Österreich, Entwicklung ganz nah am Produkt!

30 Jahre: In der schnelldrehenden Software-Branche eine Ewigkeit. Daher gibt es wenige Firmen, die auf 30 erfolgreiche Jahre am Markt zurückblicken können – Because Software zählt nun dazu. 1988 in Wien als Magic Media gestartet, hat sich die Firma zu einem der Innovationsführer für Agentursoftware in Europa entwickelt und feiert nun runden Geburtstag. Mit dem eigenen Produkt easyJOB ist Because heute der Favorit bei den inhabergeführten Agenturen in Deutschland. Entsprechend optimistisch ist der Blick nach vorne. „Die nächsten 30 Jahre können kommen“, sagt Vorstand Lorenz Mrkos.

Mrkos war es auch, der 1988 in Wien mit Spezial-Software für Mediaagenturen den Grundstein für den Erfolg legte – als One-Man-Show in der eigenen Wohnung. Auf unserer Website lesen Sie die komplette Unternehmensgeschichte. 1993 expandierte das Unternehmen auf den deutschen Markt und brachte noch im selben Jahr easyJOB heraus. Die Software war Mitte der 90er ein Meilenstein für viele Agenturen: Mit easyJOB hatten sie erstmals ein Full-Service-Paket zur Hand, um komplexe Projekte kaufmännisch zu steuern – und das auf Basis der damals neuen Windows-Technologie.

Seine heutige Bezeichnung erhielt das Unternehmen, als es 2005 den Salzburger Anbieter Because Software übernahm – und den Namen gleich mit. Die vergangenen zehn Jahre waren dann vor allem durch neue innovative Produkte wie die ersten komplett browser-basierten Lösungen sowie Expansionen in Europa geprägt. Aktuell zählt Because Software 800 Kunden mit mehr als 19.000 Anwendern in Europa und wird von Agenturen unterschiedlichsten Typs genutzt.

Entsprechend stark ist auch das Team gewachsen: 45 Mitarbeiter arbeiten an den Standorten Wien und München. Lorenz Mrkos und Mitgründer Wolfgang Dinstl sind in den Funktionen Geschäftsführung und Entwicklungsleitung bis heute aktiv. Den Standort München leitet seit Ende 2017 eine weibliche Doppelspitze mit Regina Gernand und Antje Fuchs.

„Wir bauen unser Team stetig aus, um Bestands- und Neukunden auch künftig easyJOB in gewohnter Qualität zur Verfügung zu stellen“, so Mrkos. Als komplett eigenfinanziertes und dadurch finanziell unabhängiges Unternehmen kann Because dabei langfristig Investitionssicherheit garantieren. „Wenn ich zurückblicke, sind wir sehr dynamisch, aber solide aus eigenem Kapital heraus organisch gewachsen“, resümiert Mrkos. „Diesen Weg wollen wir weitergehen.“

Auch in den nächsten Jahren wird es vor allem darum gehen, die Innovationsführerschaft weiter zu stärken – mobile Apps und Schnittstellen zu Kollaborationstools wie Trello und Slack sind nur zwei der vielen Ansätze. Eine besondere Herausforderung ist die sich beschleunigende Digitalisierung: „Der Trend geht zur Automatisierung von immer mehr Unternehmens-Prozessen, daraus entsteht eine stärkere Vernetzung von Applikationen und es werden mehr Schnittstellen gefordert“, erklärt Wolfgang Dinstl. Because stellt die Entwicklungsplattform auf eine serviceorientierte Architektur um, mit der sich leichter durch externe Programme auf easyJOB zugreifen lässt. Eine weitere Aufgabe ist die optimale mobile Darstellung – Stichworte dazu sind adaptives bzw. responsives Design.

Die Geschäftszahlen unterstützen die gute Geburtstagslaune: Das stetige Wachstum der vergangenen Jahre hat sich in 2017 nochmals beschleunigt. Nicht zuletzt 60 Neukunden haben für 15 Prozent Umsatzplus gesorgt. „Viele Kunden haben sich durch Empfehlungen für uns entschieden“, sagt Mrkos. „Für uns ist das eine Bestätigung, dass wir mit der konsequenten Weiterentwicklung und solider Beratung unserer Kunden den richtigen Weg gehen.“ Entsprechend positiv blickt er auch in die Zukunft: „Die nächsten 30 Jahre können kommen – mit unserer tollen Mannschaft und den geplanten Weiterentwicklungen sind wir für alle Herausforderungen bestens gerüstet und freuen uns darauf!“

Über easyJOB

easyJOB ist eine Software für alle Geschäftsprozesse in Werbe-, PR-Agenturen und Marketingabteilungen. Die Applikation setzt auf einer SQL-Datenbank auf und wird über Browser bedient. Die Agentursoftware easyJOB wurde konsequent als Komplettlösung entwickelt. Neben den agenturtypischen Aufgabenstellungen können auch folgende Funktionsbereiche abgebildet werden: Customizing von Startseiten und Darstellungen, Mitarbeiterverwaltung, automatisches Reporting, E-Mail-Integration, Dokumentenmanagement, Mediaplanung und -abwicklung, Ressourcenplanung, Multi-Projekt-Management, Anbindung an externe Systeme usw.
easyJOB ist der Favorit inhabergeführter Agenturen und wird in 17 Ländern erfolgreich genutzt. Inzwischen vertrauen rund 800 Agenturen und Marketingabteilungen mit mehr als 19.000 Anwendern auf die Leistungen von Because Software.

Über die Because Software AG

Seit 30 Jahren am Markt, hat sich die Because Software als der führende Anbieter für Agentursoftware und Anwendungsberatung in der Werbewelt etabliert. Am Hauptsitz in Wien und in den Tochterunternehmen für Vertrieb und Beratung in München und Barcelona sind rund 45 Mitarbeiter für Agenturen aus den Bereichen Full-Service, PR, Event und Design tätig, darunter viele bekannte Namen.

Referenzen und weitere Informationen unter www.because-software.com

Pressekontakt:
Henrike Krabbenhöft
Marketing
Because Software AG
Untere Bahnhofstraße 38A
82110 Germering
Tel +49 89/89 46 09 – 0
Fax +49 89/89 46 09 – 59
marketing@because-software.com
www.because-software.com

Seit rund 30 Jahren am Markt, hat sich Because Software als der führende Anbieter für Agentursoftware und Anwendungsberatung in der Werbewelt etabliert. Mit Hauptsitz in Wien und Tochterunternehmen für Vertrieb und Beratung in München und Barcelona sind rund 45 Mitarbeiter erfolgreich für Agenturen aus den Bereichen Full-Service, PR, Event und Design tätig.

Rund 800 zufriedene Kunden mit mehr als 19.000 Usern arbeiten mit unseren Softwarelösungen in den Bereichen:

-Job-Abwicklung, -Controlling und projektbezogene Kommunikation in Werbeagenturen
-Media-Planung und -Abwicklung für Media-Agenturen und -Abteilungen
-Budget- und Termin-Controlling in Marketing-Abteilungen großer Unternehmen

Bei Because Software entscheiden Sie sich für ausgereifte, funktional durchdachte Lösungen, die durch die Verwendung fortschrittlicher Technologien dem Wettbewerb immer eine Nasenlänge voraus sind.

Profitieren Sie von Agentur Knowhow, das komprimiert in Form unserer Standardsoftware vorliegt. Unsere Programme werden stetig weiterentwickelt und um neue Funktionen erweitert. Sie erwerben eine nachhaltige Lösung mit optimaler Investitionssicherheit. Dabei bleiben wir immer offen für die Wünsche unserer Kunden. Sie halten entweder in den laufenden Updates der Systeme Einzug, oder werden im Einzelfall auch über eine gesondert beauftragte Individualprogrammierung gelöst.

Aber nicht nur die technischen Funktionen stehen im Vordergrund. Genau so wichtig sind eine kompetente Anwendungsberatung und ein kundenorientierter Support. Unsere Berater verfügen über umfangreiches, betriebswirtschaftliches und branchenspezifisches Fachwissen und stehen Ihnen beim Lösen komplexer Aufgabenstellungen zur Seite.

Weitere Informationen und Referenzen finden Sie auf unserer Homepage unter www.because-software.com Jetzt auch auf

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YouTube: http://www.youtube.com/c/Becausesoftware_easyJOB_Agentursoftware

Kontakt
Because Software AG
Monika Staudinger
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Mrz 8 2018

Fristgerecht einsatzbereit

Software-Prozesspaket von Schleupen zur neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Am 25. Mai 2018 endet die Übergangsfrist zur Umsetzung der neuen, europaweit geltenden Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Auch für die Unternehmen der Energiewirtschaft gelten dann strengere, verbindliche Vorgaben, insbesondere in Bezug auf die informationelle Selbstbestimmung der Kunden. So müssen von den Energieversorgern und Stadtwerken zukünftig neue Vorschriften für das Löschen und Anonymisieren personenbezogener Daten umgesetzt werden. Mit dem Schleupen.CS Paket zur DSGVO werden bei Kundenanfragen die Daten aus allen relevanten Geschäftsprozessen wie z. B. der Vertragsverwaltung, Abrechnung und Marktkommunikation zusammengetragen und digital in einem Dokument zur Verfügung gestellt. Auf Kundenwunsch können zusätzlich die personenbezogenen Daten in den Systemen gelöscht bzw. anonymisiert oder pseudonymisiert werden. Weiterhin hat Schleupen ein Software-Tool entwickelt, mit dem das Informationssicherheitsmanagement professionell organisiert und dokumentiert werden kann. Darüber hinaus lassen sich die Verarbeitungstätigkeiten nach Art. 30 EU-DSGVO erfassen und bei Bedarf als Bericht der Aufsichtsbehörde zur Verfügung gestellt werden. Das Prozesspaket der Schleupen AG verfügt über eine offene Schnittstelle, somit können optional auch andere ERP-Systeme oder Anwendungen integriert werden.

Die neue EU-DSGVO stellt auch an die Softwareanbieter hohe Anforderungen, da in der IT alle Prozesse betroffen sind, in denen mit personenbezogenen Daten im Vertrieb oder Netzbetrieb umgegangen wird, wie beispielsweise in der Vertragsverwaltung, Abrechnung oder Marktkommunikation. „Die Anforderungen reichen weit in nahezu alle Prozesse, daher war die Umsetzung mit einem extrem hohen Aufwand verbunden. Umso mehr freut es uns, dass wir das Unterstützungsprogramm zur Umsetzung der EU-DSGVO fristgerecht fertiggestellt haben und ausliefern werden“, erläutert Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen AG. Die hohen Pönalstrafen von bis zu 20 Millionen Euro zeigen, welche Bedeutung dem neu formulierten Rechtsrahmen zugemessen wird. „Die Einhaltung und Umsetzung der vorgegebenen Löschungs- bzw. Sperrfristen wird in der Zukunft vermutlich stärker in den Fokus der Aufsichtsbehörden rücken“, erklärt Dr. Kruschinski abschließend.

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2016 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 62 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen.

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Feb 13 2018

Startklar für die Zertifikatsvergabe als Sub-CA

Kommunikationssicherheit in intelligenten Stromnetzen

Startklar für die Zertifikatsvergabe als Sub-CA

Thomas Gast (BSI) überreicht Dr. Kruschinski das Zertifierungsschreiben zur Sub-CA

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist als zentrale Wurzelzertifizierungsstelle (Root) der Smart Metering Public Key Infrastruktur (SM-PKI) für die Registrierung von Zertifizierungsdienstleistern (Sub-CAs) im intelligenten Stromnetz verantwortlich. Auf der E-world 2018 hat das BSI offiziell die Entgegenahme der finalen Registrierungsunterlagen der Schleupen AG, die eine Smart Meter Gateway Administrations (SMGWA) – Plattform für Stadtwerke und Energieversorger mit mehr als 1,7 Millionen Zählpunkten betreibt, bestätigt. Damit hat die Schleupen AG den abschließenden Schritt vollzogen, um zukünftig digitale Zertifikate für die sichere Kommunikation im intelligenten Stromnetz ausstellen zu können. Diese dienen dem Schutz der zwischen den Marktteilnehmern übermittelten Daten im Weiterverkehrsnetz. Denn nur nach einer gegenseitigen Authentisierung der Marktpartner dürfen zukünftig die Messdaten über einen verschlüsselten und integritätsgesicherten Kanal ausgetauscht werden.

„Sobald die ersten rechtskonformen Smart Meter Gateways am Markt verfügbar sind, können wir als Sub-CA direkt mit der Vergabe der notwendigen Zertifikate beginnen, die eine sichere Kommunikation zwischen den Marktteilnehmern ge-währleisten“, erklärt Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen AG. „In Kombination mit dem Betrieb unserer den Stadtwerken und Energieversorgern offenstehenden SMWGA-Plattform decken wir als einer der ersten Anbieter am Markt sämtliche Kommunikations- und Zertifizierungsprozesse zum sicheren Einsatz intelligenter Messsysteme komplett und durchgängig ab.“

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2016 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 62 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen.

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Jan 18 2018

Die Smart Meter Gateway Administration effizient umsetzen

Die kommunale Kooperationsgesellschaft GkK schließt Rahmenvertrag mit der Schleupen AG

Die Schleupen AG ist sehr früh in das neue Geschäftsfeld der Smart Meter Gateway Administration (SMGWA) gestartet und ist mit seiner Komplettlösung einer der führenden Anbieter am Markt. Stadtwerke und Energieversorger mit mehr als 1,7 Millionen Zählpunkten im Bereich Strom haben sich bereits entschieden, zukünftig ihre SMGWA-Prozesse auf der Schleupen-Plattform umzusetzen. Mit der Gesellschaft für kommunale Kooperation mbH (GkK), in der insgesamt 15 mittlere und kleinere Energieversorger in der Region Südniedersachsen/Nordhessen assoziiert sind, hat jetzt eine weitere überregionale Kooperationsgesellschaft einen Rahmenvertrag mit dem Softwareanbieter geschlossen. Der Rahmenvertrag erlaubt es den Mitgliedern individuelle Einzelverträge zu schließen, die neben dem Einsatz der cloudbasierten SMGWA-Komplettlösung und umfänglichen Beratungsleistungen auch die komplette Auslagerung einzelner Prozesse im Rahmen eines Business Process Outsourcing (BPO) ermöglichen.

Die in der GkK zusammengeschlossenen Stadtwerke versorgen rund 240.000 Menschen mit Energie und wollen durch die gemeinsame Umsetzung von den Synergie- und Skaleneffekten profitieren. Bei der Entscheidung für die Schleupen SMGWA-Komplettlösung war neben der Wirtschaftlichkeit auch die Integrationsfähigkeit mit den im Einsatz befindlichen ERP-Systemen ausschlaggebend. „Das Gesamtpaket aus Software, Beratungsleistungen und dem bereits vorhandenen Projekt-Know-how hat uns überzeugt, dass wir mit der Schleupen AG einen verlässlichen und kompetenten Partner für die Smart Meter Gateway Administration gefunden haben“, so Dipl.-Ing. Markus Lecke, in Personalunion Geschäftsführer der GkK und der Stadtwerke Eschwege GmbH.

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2016 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 62 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen.

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Dez 5 2017

Die digitale Zukunft gemeinsam effizient gestalten

Schleupen AG auf der E-world 2018

Die Innovationsanforderungen für die deutsche Energiewirtschaft bleiben durch neue Marktprozesse und rechtliche Regularien weiter sehr hoch. Die Schleupen AG als einer der führenden Softwareanbieter für die Versorgungswirtschaft präsentiert auf der E-world 2018 (Halle 3, Stand 410) leistungsfähige und effiziente IT-Lösungen für alle Geschäfts- und Kundenprozesse (Strom, Gas, Wasser, Wärme), die von den Energieversorgern und Netzbetreibern aktuell umgesetzt werden müssen.
Mit dem im neuen Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) geregelten Einbau moderner Messeinrichtungen oder intelligenter Messsysteme hat der Stromlieferant ein Wahlrecht, ob die Abrechnung des Messstellenbetriebs über ihn erfolgen soll. Besteht kein kombinierter Vertrag zwischen Lieferant und Kunde, rechnet der Netzbetreiber als grundzuständiger Messstellenbetreiber die Kosten für den Messstellenbetrieb direkt mit dem Kunden ab. Pünktlich zur Messe präsentiert Schleupen ihr innovatives Konzept, wie diese neuen Abrechnungsszenarien in Schleupen.CS rechtskonform abgebildet werden.
Aber auch die Umsetzung der Smart Meter Gateway Administration wird die Stadtwerke und Messstellenbetreiber im kommenden Jahr weiter intensiv beschäftigen. Hier informiert die Schleupen AG über ihre praxiserprobte SMGWA-Plattform, über die bereits deutschlandweit Stadtwerke mit insgesamt mehr als 1,6 Millionen Zählpunkten ihre Smart Meter Gateway Prozesse wirtschaftlich umsetzen.
Mit der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die ab Mai 2018 in allen EU-Mitgliedsstaaten Anwendung findet, kommen sowohl auf die Schleupen AG als Softwarelieferant als auch auf die Energieversorger bei Themen wie der „Datenschutzfolgenabschätzung“ oder dem „Recht auf Vergessen“ neue Anforderungen zu. Versorgungsunternehmen, die die DSGVO sowie die IT-Sicherheitsvorgaben (ISMS) umsetzen müssen, stellt die Schleupen AG die Umsetzung in den Softwareanwendungen von Schleupen.CS vor und informiert über ihre begleitenden Beratungsangebote im Rahmen der Implementierung und Zertifizierung.
Ergänzt wird der Messeauftritt durch weitere Dienstleistungs- und Serviceangebote der Partner Soluvia Metering GmbH im Bereich der Smart Meter Gateway Administration, der GET AG zu aktuellen Markt- und Preisinformationen sowie der NEW Niederrhein Energie und Wasser GmbH zu BPO (Business Process Outsourcing)-Leistungen zur Auslagerung kompletter Geschäftsprozesse.

Die Schleupen AG präsentiert sich den Fachbesuchern auf der E-world 2018 mit einem neuen Messeauftritt erstmals in ihrem neuen Corporate Design. „Unser Marken-Relaunch und das neue Messekonzept sind Ausdruck unserer Strategie, das Unternehmen noch weiter auf die Anforderungen der Energie- und Wasserwirtschaft zu fokussieren, kontinuierlich weiter zu entwickeln und innovative Wege zu beschreiten“, so Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen AG. „Als einer der führenden Anbieter fühlen wir uns unseren Kunden verpflichtet und streben für unsere IT-Lösungen auch zukünftig das höchst mögliche Maß an Zuverlässigkeit, Automatisierung, Performance und Skalierbarkeit an.“ Deshalb stellt das Softwareunternehmen neben klassischen Inhouse-Systemen verstärkt auch Lösungen in der Schleupen.Cloud oder als Software as a Service (SaaS) zur Verfügung.

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2016 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 62 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen.

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Nov 30 2017

Weichenstellung für das wachsende Geschäftsfeld Messwesen

Die TWL Metering GmbH entscheidet sich für die Schleupen-Komplettlösung zur Smart Meter Gateway Administration

Die TWL Metering GmbH aus Ludwigshafen hat eine wichtige Weichenstellung für die Abwicklung ihrer Prozesse rund um die Smart Meter Gateway Administration (SMGW-Admin) getroffen. Nach einer ausgiebigen Marktanalyse und Bewertung der technologischen Konzepte entschied sich die TWL Metering, die als 100% Tochter der Technischen Werke Ludwigshafen AG konzernweit als Dienstleister im Bereich Messstellenbetrieb und Messdienstleistung im Sinne des Energiewirtschaftsgesetzes agiert, für den Einsatz der praxiserprobten Komplettlösung der Schleupen AG. Im Rahmen der rechtlichen Vorgaben werden im Laufe der kommenden Jahre die entsprechenden Mengen der insgesamt knapp 100.000 verwalteten Zählpunkte mit intelligenter Messtechnik ausgestattet und über die im Cloud-Betrieb bereitgestellte Schleupen-Lösung administriert. Mit dem im Oktober unterzeichneten Vertrag setzen damit deutschlandweit Stadtwerke mit insgesamt mehr als 1,6 Millionen Zählpunkten ihre Smart Meter Gateway Prozesse auf der Schleupen-Plattform um.
„Uns hat in diesem Komplettangebot mit der Basissoftware von Next Level Integration besonders zugesagt, dass wir aufsetzend auf dieser Plattform zukünftig die Durchführung der Gateway-Administration als Dienstleistung auch an Dritte anbieten können.“, erläutert Thomas Mösl, Geschäftsführer der TWL Metering die Entscheidung. Als Kompetenz-Zentrum für das Messwesen innerhalb des TWL-Konzerns will das Unternehmen die GWA-Dienstleistung unter anderem auch der Solandeo GmbH ermöglichen, an der TWL mit 25,05% beteiligt ist.

Mit der Ausgliederung ihrer Messdienstleistungen in die TWL Metering GmbH traf die Technischen Werke Ludwigshafen AG bereits 2015 die strategische Entscheidung, ihre Kompetenz im Metering-Bereich weiter auszubauen und in einer eigenen Tochtergesellschaft zu bündeln. Das junge und motivierte Team um Geschäftsführer Thomas Mösl will sich aber nicht nur konzernintern als „Kompetenzzentrum im Bereich Messwesen“ etablieren. „Die IT-Komplettlösung, die uns von Schleupen als Software as a Service (SaaS) im ISMS-zertifizierten Cloud-Betrieb bereitgestellt wird, bietet optimale Voraussetzungen, um unsere Metering-Dienstleistungen auch anderen Stadtwerken und Energieerzeugern anzubieten“, so Thomas Mösl. Als Dienstleister für das Beteiligungsunternehmen Solandeo GmbH, die als wettbewerblicher Messstellenbetreiber Lösungen für die Marktintegration von Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien, Batteriespeichern und flexibler Verbraucher entwickelt, reicht das Geschäftsfeld über den klassischen Stadtwerke-Bereich hinaus.

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2016 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 62 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen.

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Okt 23 2017

Digitale Transformation im Mittelstand – VLEX ebnet Weg in das digitale Zeitalter

VLEX Anwenderforum in Kassel

Digitale Transformation im Mittelstand - VLEX ebnet Weg in das digitale Zeitalter

Das VLEX Anwenderforum am 16. und 17. Oktober im Schlosshotel Kassel hat bereits einen ersten Vorges

40 Jahre VLEX – das diesjährige VLEX Anwenderforum stand im 40. Jubiläumsjahr unter einem besonderen Stern. Mit dem Leitmotto „Digitale Transformation im Mittelstand“ hat sich der Kulmbacher ERP-Spezialist einem ebenso nachhaltigen Thema gewidmet, das die Art und Weise, wie Märkte und Kollaborationsnetzwerke heute funktionieren, über viele Jahre hinaus tiefgreifend verändern und prägen wird. „Wir haben uns daher zur Aufgabe gemacht, unsere Kunden ganzheitlich als Strategie-, System- und Technologiepartner auf dem Weg in das digitale Zeitalter zu begleiten, um den technologischen wie auch organisatorischen Wandel im Unternehmen und darüber hinaus zu meistern“, so VLEX Geschäftsführer Jens Pfeil-Schneider. „Das VLEX Anwenderforum am 16. und 17. Oktober im Schlosshotel Kassel hat dafür bereits einen ersten Vorgeschmack für die Dimension „4.0“ geboten, um ein besseres Gefühl und Orientierung für die Märkte von Morgen zu erhalten.“

In seinem Keynote-Impulsvortrag „Digitize or die“ hat Philipp Depiereux, Gründer und Geschäftsführer der Digitalberatung etventure, nicht nur die Chancen und Potenziale beim Aufbrechen bestehender Wirtschaftsmuster aufgezeigt, sondern auch einen visionären Ausblick in das Geschäft der digitalen Vorreiter gegeben. „Damit wollen wir aber nicht Denkanstöße und Anregungen zur eigenen Standortbestimmung oder zur strategischen Ausrichtung geben, sondern aktiv zum Dialog einladen, um auch Vorbehalten auf den Grund zu gehen und gemeinsame Meilensteine zu definieren. Denn die Digitalisierung ist nicht in erster Linie als ein technologisches Projekt, sondern vielmehr als gesellschaftliche und organisatorische Denkweise zu verstehen, die vollständig anderen Gesetzmäßigkeiten unterliegt und bestehende Mauern einreißt“, erläutert Jens Pfeil-Schneider.

Die unterschiedlichen Facetten der Digitalisierung haben verschiedene Vortragsslots u.a. zu den Themen „Kognitive Intelligenz“, „Internet der Dinge (IoT)“ und „Smart Factory“, „Virtual“ und „Augmented Reality“, „Digitale Vernetzung“ und „Denken 4.0“ beleuchtet.

„Gerade im Mittelstand herrscht bei diesen Fragestellungen noch ein hoher Informationsbedarf, um die Auswirkungen auf das eigene Geschäft in ihrer Gesamtheit zu verstehen, geschweige denn Potenziale für sich zu erkennen und Maßnahmen im Unternehmen abzuleiten“, erklärt Thomas Feike, Geschäftsbereichsleiter Marketing und Vertrieb bei VLEX. „Mit unserem VLEX Anwenderforum bieten wir unseren Kunden und Anwendern eine attraktive Plattform für den Wissenstransfer untereinander und für den Austausch mit führenden Digitalisierungs-Experten. Damit wollen wir nicht nur kompetent Hilfestellung zur Weiterentwicklung des eigenen Geschäftes geben, sondern auch in begleitenden Informationssessions aufzeigen, welchen Beitrag wir als innovativer Hersteller von ERP-Software in diesem Prozess leisten können. Das große Interesse und die hohe Teilnehmerzahl betätigt uns, dass der Informationsbedarf rund um die Digitalisierung im Mittelstand weiterhin enorm hoch ist.“

Ein attraktives Rahmenprogramm mit ausreichend Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und Networking rundeten die Veranstaltung ab.

Die VLEXsoftware+consulting gmbh ist mit über 300 Kunden, vier Entwicklungs- und Vertriebsstandorten sowie einem der modernsten Technologie-Frameworks einer der innovativen Anbieter von ERP-Software für mittelständische Fertigungs- und Handelsbetriebe im deutschsprachigen Raum. Als zuverlässiger IT-Partner mit 40-jähriger Expertise rund um das Thema „Varianten-Management“ unterstützt die VLEX-Gruppe diskrete Fertiger mit komplexen Varianten-Anforderungen sowie den Technischen Großhandel mit zukunftsweisenden Komplettlösungen und einer konsequent prozessorientierten Beratung. Im Mittelpunkt des Lösungsportfolios stehen die ERP-Lösung „VlexPlus“ für Fertiger und Händler sowie die Rollenbasierte Collaboration-Plattform „VlexPlan“ für das Objektmanagement im Bereich von Bauelementen. Auf Basis der mehrfach als ERP-System des Jahres ausgezeichneten Lösung „Comarch ERP Enterprise“ entwickelt, vereint VlexPlus eine durchgängige Variantenlogik über sämtliche Prozessebenen des ERP-Frameworks mit den Vorzügen modernster Webtechnologien wie Offenheit, flexible Anpassbarkeit oder durchgängige Mobilität. Verfügbar sowohl im OnPremise-Betrieb als auch über die Cloud bietet die VLEX ihren Kunden bedarfsgerechte Lösungen – von der Prozessoptimierung über die IT-Infrastruktur bis zu individuellen Managed Services. Weitere Informationen: www.vlexplus.com

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Okt 17 2017

Enges Zeitfenster zur Umsetzung der (IT-) Prozesse

Beginn des Interimsmodells

Mit dem Inkrafttreten des Interimsmodells hat für die deutsche Energiewirtschaft am 1. Oktober 2017 eine neue Phase auf dem Weg zum intelligenten Messwesen begonnen. Zeitgleich läuft die flächendeckende Einführung von Identifikationsnummern (ID) für die Markt- und Messlokationen. Energieversorger stehen vor der Herausforderung, diese tiefgreifenden Veränderungen organisations- und softwareseitig in den Marktrollen umzusetzen. Die Schleupen AG hat die neuen Anforderungen fristgerecht in der eigenen Software realisiert und bereits Mitte September die Erweiterungen von Schleupen.CS ausgeliefert. Darüber hinaus unterstützt die Schleupen AG Markteilnehmer aller Rollen bei der Implementierung der neuen Prozesse mit weiterführenden Beratungsleistungen, die über die Softwareeinführung hinausreichen.

Zeitgleich zum Start des GeDiEw-Interimsmodells erfolgt die flächendeckende Einführung von drei neuen Stammdaten im deutschen Energiemarkt: Marktlokation, Messlokation sowie dem Lokationsbündel. Sowohl die Markt- als auch die Messlokationen müssen, um Verwechslungen vorzubeugen, zukünftig über eine eindeutige ID identifizierbar sein. IT-seitig geht bei der Aufsplittung des Zählpunktes die existierende Zählpunktbezeichnung gemäß Metering Code auf die Messlokation über. Die Marktlokation wird in einem zweiten Schritt mit einer neuen, eigenständigen ID ausgestattet. Die Generierung und Ausgabe der Marktlokations-ID erfolgt dabei durch eine zentrale Codevergabestelle. Die betroffenen Netzbetreiber müssen bis zum 1. Februar 2018 alle Marktlokationen mittels einer Marktlokations-ID identifizieren können. Die Transformation der Zählpunkt-ID zur Marktlokations-ID erfolgt in den Softwaresystemen tabellenbasiert. Der gesamte Prozess der Datenmodellumstellung muss dabei vollständig dokumentiert und revisionssicher archiviert werden, um den rechtlichen Nachweispflichten nachzukommen.
Die Energielieferanten sollten bei der Planung der Umstellung berücksichtigen, dass sie von allen Netzbetreibern, mit denen sie in einer Geschäftsbeziehung stehen, die neuen IDs für die Transformation anfordern müssen. Der Gesamtaufwand für die ID-Umstellung ist ähnlich aufwändig wie die kürzlich erfolgte SEPA-Umstellung und sollte nicht unterschätzt werden.

Darüber hinaus empfiehlt es sich, die Zeit bis zur allgemeinen Marktverfügbarkeit von iMSys und dem Start der Rolloutverpflichtung zu nutzen, um die unternehmensinterne Umstellung auf die neuen Prozesse des Interimsmodells (Marktkommunikation) und die FNN-Prozesse zur Beschaffung, Installation und dem Betrieb von iMSys umzusetzen und dabei auch die Schnittstelle zum gewählten SMGWA-System zu prüfen.

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2016 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 62 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Utilities“ zählt mehr als 300 Unternehmen aus der Energie- und Wasserwirtschaft zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen.

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