Posts Tagged EU-DSGVO

Mrz 28 2018

Consist lud zu User Conference auf secIT ein

Erstmalig in Deutschland User Conference für ObserveIT

Consist lud zu User Conference auf secIT ein

Simon Sharp, VP Int. Sales ObserveIT, Quelle: Heise Medien

Gleich zwei Premieren fanden am 6.3.2018 in Hannover statt: Zum einen das neue Sicherheitsevent „secIT“ der Heise Medien Gruppe und zum anderen die dortige User Conference für die mehrfach ausgezeichnete IT-Sicherheitslösung ObserveIT.

Kiel – 2010 entdeckte die Consist Software Solutions GmbH ObserveIT für den deutschen Markt und wurde ein Jahr später erster zertifizierter Partner hierzulande. Seitdem hat sich die Sicherheitslösung als weltweit führendes Insider Threat Monitoring und Analytics Tool etabliert. Aktuelle Datenschutzbestimmungen und EU-Verordnungen können damit nachweislich in punkto IT-Sicherheit von innen heraus erfüllt werden.

Wie genau sich dies in der Praxis umsetzen lässt, dazu tauschten sich Teilnehmer und Security-Experten während der Konferenz aus, zu der Consist eingeladen hatte. Im Anwenderbericht eines Unternehmens kamen unter anderem Auflagen und Regulationen der Bundesanstalt für Finanzdienstleitungsaufsicht zur Sprache und die damit verbundene Protokollierung hochprivilegierter IT-Administratoren, welche in einem Unternehmen uneingeschränkte Rechte besitzen. Simon Sharp, Vice President (VP) of International Sales, stellte weitere interessante Use Cases aus der DACH-Region vor. Welche Features in Zukunft wichtig werden, erläuterte Mayank Choudhary, VP of Products bei ObserveIT. Angesichts zunehmender Datenvolumina und immer vielschichtigerer Bedrohungsszenarien sind diese nicht nur die Antwort auf entsprechende gesetzliche Forderungen.

Die Consist Software Solutions GmbH ist Spezialist für IT-Services und Software. Seine Kunden unterstützt der IT-Dienstleister im gesamten Software-Lifecycle, von Entwicklungsprojekten über die Wartung in der Betriebsphase, bis hin zu ergänzenden Big Data- und Security-Produkten. Mit mehr als 190 Mitarbeitern an den Standorten Kiel, Berlin und Frankfurt setzt Consist bundesweit qualitative Maßstäbe in den Bereichen Data Analytics, IT-Security und Managed Services. Gegründet 1994 am Stammsitz Kiel führt das Unternehmen seinen Wachstumskurs nachhaltig fort, der Consist zu einem der erfahrensten IT-Dienstleister macht, dank ausgewiesener Mainframe-Kompetenz und hochqualifizierter Spezialisten für innovative Technologien. Ausgezeichnet mit dem großen Preis des Mittelstandes erhielt Consist in 2016 erneut den Premier-Sonderpreis.

Kontakt
Consist Software Solutions GmbH
Petra Sauer-Wolfgramm
Falklandstr. 1-3
24159 Kiel
+49(0)431/ 39 93 525
+49(0)431/ 39 93 999
sauer-wolfgramm@consist.de
http://www.consist.de

Mrz 22 2018

cobra Partner Roadshow 2018: CRM und Datenschutz

(Mynewsdesk) Ausgewählte cobra Partner gehen auf Roadshow und bieten von März bis Mai 2018 deutschlandweite Veranstaltungen zum Thema datenschutzkonformes Kundenbeziehungsmanagement an. Die Teilnehmer erhalten zudem exklusive Einblicke in die neuen Funktionen der cobra Version 2018. Interessierte können sich ab sofort unter www.cobra.de/aktuelles/messen-events für die kostenlosen Veranstaltungen anmelden. 

Wer cobra CRM schon immer live erleben wollte, hat nun die Gelegenheit dazu: In den nächsten Wochen finden deutschlandweit Veranstaltungen der cobra Partner statt. Die Teilnehmer erfahren, was bei der Umsetzung eines datenschutzkonformen Kundenbeziehungsmanagements beachtet werden soll. Neben den neuen Funktionen von cobra 2018 wird auch das brandneue Datenschutz-Modul cobra Web PRO vorgestellt, das Unternehmen optimal bei der Einholung von Werbeeinwilligungen unterstützt.

„Ich freue mich wirklich sehr über die cobra Partner Roadshow und bin mir sicher, dass die Teilnehmer sehr viel neuen Input nach Hause nehmen werden. Bei unserer eigenen Roadshow haben wir gesehen, dass die konkrete Umsetzung der DSGVO-Anforderungen Unternehmen stark beschäftigt. Alle cobra Partner, die im Rahmen dieser Roadshow Veranstaltungen anbieten, sind zertifizierte Software-Berater DATENSCHUTZ-ready! Somit stehen den Besuchern absolute Spezialisten zum Thema datenschutzkonformes Kundenbeziehungsmanagement zur Verfügung“, kommentiert Jürgen Litz, Geschäftsführer der cobra GmbH, die cobra Partner Roadshow. 

Eine Veranstaltungsübersicht, weitere Informationen sowie die Anmeldeformulare gibt es unter www.cobra.de/aktuelles/messen-events. Die Teilnahme an der cobra Partner Roadshow ist kostenlos.

cobra Partner Roadshow Termine

22. März 2018 | BOME GmbH | Kassel
23. März 2018 | AUREX GmbH | Köln
10. April 2018 | astendo GmbH | Berlin
11. April 2018 | astendo GmbH | Hannover
12. April 2018 | AUREX GmbH | Köln
19. April 2018 | RS Gesellschaft für Informationstechnik mbH & Co. KG | Remscheid
24. April 2018 | Erfolgsbüro Dilly | Köln
27. April 2018 | AUREX GmbH | Köln
03. Mai 2018 | masterplan IT GmbH | Dresden
wöchentlich | cobra Experten GmbH | Düsseldorf

Weitere Termine sind in Planung und werden auf der Webseite aktualisiert.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im cobra GmbH

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/wkizhg

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/it-hightech/cobra-partner-roadshow-2018-crm-und-datenschutz-13330

Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement. Als Pionier für CRM entwickelt und vertreibt cobra seit über 30 Jahren innovative CRM Lösungen made in Germany. Schneller erfolgreich im Vertrieb, Marketing, Service oder in der Geschäftsleitung: cobra stellt Kundeninformationen abteilungsübergreifend in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns und unterstützt bei Kundenbetreuung, Kampagnen- und Leadmanagement sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen. Auch mobil ist cobra via Smartphone, Tablet oder Laptop im Einsatz. Ein eigenes Hosting-Angebot sowie Mietmodelle bieten maximale Flexibilität.

Als Vorreiter der Branche gehört cobra zu den ersten Anbietern, die Datenschutzmanagement und CRM vereinen. Somit werden Unternehmen bei der Einhaltung der strengen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung komfortabel unterstützt. In diesem Zusammenhang fordert cobra Unternehmen auf, die Anforderungen der EU-DSGVO als Chance für eine zielgerichtete Kommunikation mit Kunden und Interessenten im rechtskonformen Rahmen wahrzunehmen. 

Mit rund 250 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra kleine, mittelständische und große Unternehmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Zu den 18.000 Kunden zählen Unternehmen wie Continental, die Unimog Sparte der Daimler AG, Europa-Park oder Ergo direkt.

Firmenkontakt
cobra GmbH
Samantha Schubert
Weberinnenstraße 7
78467 Konstanz
07531/ 8101 37
samantha.schubert@cobra.de
http://www.themenportal.de/it-hightech/cobra-partner-roadshow-2018-crm-und-datenschutz-13330

Pressekontakt
cobra GmbH
Samantha Schubert
Weberinnenstraße 7
78467 Konstanz
07531/ 8101 37
samantha.schubert@cobra.de
http://shortpr.com/wkizhg

Mrz 21 2018

Neue EU Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) ab dem 25.05.2018

Neue EU Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) ab dem 25.05.2018

ED-DSGVO © Holger Korsten – holgerkorsten.com

Die Übergangsfrist zur Umsetzung der EU Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) läuft am 25.05.2018 ab. Bis dahin muss jeder Unternehmer oder Webseitenbetreiber das geltende Recht entsprechend der Vorgaben der EU umsetzen.

Neue EU Datenschutzgrundverodnung (EU-DSGVO) ab dem 25.05.2018 betrifft jeden Webseitenbetreiber!

Das Thema Datenschutz ist aktuell für alle Webseiten- und Shopbetreiber, Unternehmer und Dienstleister ein sehr wichtiges Thema. Betroffen von den neuen Datenschutzgesetzen sind auch private Webseiten, Blogs und anderes. Immer noch verstoßen weit über 95% aller Webseiten in Europa gegen bestehendes Recht, sind damit äußerst abmahngefährdet und können von der jeweiligen Landesdatenschutzbehörde mit hohen Bußgeldern belegt werden.

Gerade in Deutschland spielt der Datenschutz seit Jahren eine große Rolle. Mit der neuen EU Datenschutzgrundverordnung (EU-DGSVO) kommen ab dem 25. Mai 2018 auf alle Webseitenbetreiber und Unternehmer weitreichende Änderungen zu und stellt viele nach dem bisherigen Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-alt) geltenden Grundsätze des Datenschutzes auf den Kopf.

Ganz besonders die drastische Erhöhung der Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro oder 4% des letzten, weltweiten Vorjahresumsatzes (je nachdem, was höher ist) zwingen nunmehr auch die großen Unternehmen, sich umfassend mit dem Datenschutz zu beschäftigen.

Der Gesetzgeber hat den Webseitenbetreibern und Unternehmen eine 2-jährige Übergangsfrist bis zum 25.05.2018 eingeräumt, in der jeder die Vorgaben der EU umgesetzt haben muss. Ob nun im Unternehmen oder auf den Webseiten – ab dem 25.05.2018 müssen alle Neuerungen beachtet und umgesetzt sein.

Die EU-DSGVO betrifft alle Webseitenbetreiber und Unternehmen in der EU und solche, die sich mit ihrem Angebot an Bürger in der EU richten.

Ziel der alten und der neuen Datenschutzgrundverordnung ist, dass die personenbezogenen Daten, speziell die besonders sensiblen Daten, geschützt werden sollen. Durch die neue EU-DSGVO sollen vor allem die Verbraucherrechte gestärkt werden. Datenverarbeitende Stellen müssen strengere Regulierungen beachten.

Viele Unternehmer wissen auch heute noch immer nicht, was sie denn genau künftig beachten müssen. Doch selbst, wenn ihnen dieses bekannt sein sollte, dann fehlt es ihnen an Informationen zur praktischen Umsetzung. Dieses merkt man deutlich an der großen Anzahl an Webseiten, die derzeit immer noch zu über 95% nicht den Richtlinien der neuen EU-DSGVO entsprechen.

Webmaster und Unternehmer müssen ab dem 25. Mai 2018 verstärkt damit rechnen, dass die Landesdatenschutzbehörde Strafen und hohe Bußgelder verhängt wegen massiver Verstöße der Webseiten gegen den Datenschutz.

Mit diesem Thema hat sich der Unternehmer Holger Korsten monatelang beschäftigt. Als Inhaber der SEO Agentur Online Marketing Webdesign kümmert er sich um die Erstellung von suchmaschinenoptimierten Webseiten, die bei Google gut gefunden werden und die zudem auch noch, durch geschicktes Online Marketing, verkaufen.

„Größtmögliche Sicherheit ist, neben hochkonvertierenden, suchmaschinenoptimierten Webseiten, das Wichtigste für unsere Kunden.“ Holger Korsten weiter: „Aus diesem Grund habe ich mich monatelang mit der Thematik Rechtssicherheit von Webseiten beschäftigt. Als Premium Agentur Partner von eRecht24, einer großen deutschen Anwaltskanzlei aus Berlin mit Schwerpunkt Internetrecht und Datenschutz, stehen wir in ständigem Austausch, erhalten wichtige Informationen stets aktuell und aus erster Hand und können diese für unsere Kunden und deren Webseiten umsetzen.“

Der Internet-Unternehmer und SEO Webdesign Experte Holger Korsten hat durch unzählige Gespräche mit Fachanwälten und Fortbildungen die Theorie der EU-DSGVO ergründet, aufgearbeitet und daraus einen praktischen Umsetzungsplan entwickelt, um die Kundenwebseiten möglichst schnell rechtssicher umzugestalten.

Aktuell wird dort „im Akkord“ gearbeitet, um alle Webseiten noch vor dem 25.05.2018 sicher für die DSGVO zu machen.

„Wir wurden immer wieder von Kunden und neuen Interessenten gefragt, was genau alles bei der Umstellung von Webseiten beachtet werden müsse. Daraus ist die Idee entstanden, einen Online Video Kurs zur praktischen Umsetzung der Richtlinien der EU-DSGVO zu erstellen.“

„Die Herausforderung dabei lag in den komplexen und sehr juristischen Formulierungen der Gesetzestexte und darin, diese in einfachen, jedermann verständlichen Worten zu erklären. Unser Online Informations- und Praxiskurs zur DSGVO erklärt zuerst in einfachen, leicht verständlichen Worten, die bevorstehenden Änderungen der neuen Datenschutzgesetze, die jeden Unternehmer betreffen. Der zweite Teil ist der praktische Teil. Hier zeige ich an meinem Bildschirm dem Zuschauer genau auf, wie ich welche Schritte an den Webseiten vornehme, um die ganze Theorie in die Praxis umzusetzen.“

Dieser bislang vermutlich in ganz Europa einmalige Umsetzungskurs ist gerade erst am 16.03.2018 veröffentlicht worden und zeigt den interessierten Unternehmern und Webseitenbetreibern in einfachen Schritt für Schritt Anleitungen auf, welche Schritte notwendig sind, um die eigenen Webseiten umzurüsten und fit zu machen für den 25. Mai. Das Besondere an diesem Kurs ist die Einfachheit und Verständlichkeit, in der Holger Korsten diese Informationen für jedermann verständlich aufzeigt.

Eigenen Angaben von Holger Korsten zu Folge versteht auch ein 6-jähriges Kind die einzelnen Schritte und kann diese ohne Probleme 1 zu 1 am Rechner nachmachen.

Das Besondere an diesem Online Video Kurs ist, dass jeder Webseitenbetreiber seine WordPress Webseite in weniger als 60 Minuten komplett sicher gestaltet und allen Anforderungen der neuen Datenschutzgesetze gerecht wird.

Informationen zum neuen DSGVO Informations- und Praxisprogramm

Aktuell kann diesen Monat das Programm noch mit 100EUR Vergünstigung erworben werden.

Da die Zeit drängt, muss jetzt jeder Webseitenbetreiber schnell handeln, wenn er nicht ab dem 25. Mai dieses Jahres gleich gegen zwei neue Datenschutzgesetze verstoßen und hohe Bußgelder der Landesdatenschutzbehörde und Abmahnungen seiner Wettbewerber bzw. den Wettbewerbsverbänden kassieren will.

„Wer jetzt noch erst mühsam anfängt, sich durch kilometerlange, trockene, juristische Gesetzestexte zu quälen, der dürfte keine Chance mehr haben, noch rechtzeitig zum Stichtag seine Webseite entsprechend den Richtlinien der EU-DSGVO umzustellen.“ Holger Korsten weiter: „Mit meinem Praxis-Kurs, bzw. dem praktischen Teil aus meinem DSGVO Informations- und Praxiskurs, biete ich einem Unternehmer die Möglichkeit in weniger als 60 Minuten seine Webseite größtmöglich abzusichern. Ich bin kein Jurist und kann und darf natürlich keine Rechtsberatung vornehmen, daher rate ich jedem, nach den Umstellungen an der Webseite nach meinem Kurs zusätzlich noch eine kurze anwaltliche Überprüfung vornehmen zu lassen. Dieser Kurs spiegelt original 1 zu 1 das wieder, was wir tagtäglich an den Webseiten unserer Kunden vornehmen. Wir sind, nach den ganzen Gesprächen und Fortbildungen mit den Fachanwälten der festen Überzeugung, dass wir mit diesem Programm 100% den Vorgaben der neuen DSGVO entsprechen und unsere Kunden keine Angst vor dem 25.05.2018 haben müssen.“

Tatsächlich wissen die wenigsten Unternehmer überhaupt von dem bevorstehenden Ablauf der Übergangsfrist am 25.05.2018, geschweige denn von den Änderungen der Datenschutzgesetze.

Das dürfte viele dann aus heiterem Himmel treffen, wenn plötzlich Abmahnungen und Bußgeldbeschiede ins Haus flattern. Nicht umsonst hat die Gesetzgebung ja eine 2-jährige Übergangsfrist allen Webseitenbetreibern und Unternehmen eingeräumt. Es sind viele Punkte zu beachten. Diese erklärt das neue Onlineprogramm von Holger Korsten.

„Bereits Tage vor dem Start waren unsere Server schon fast überlastet, so hoch ist die Nachfrage nach unseren Informationen. Dieses zeigt eindeutig, wie groß aktuell das Interesse an solchen Informationen ist. Ich kann nur jedem Unternehmer und Betreiber einer privaten oder geschäftlichen Webseite dringend ans Herz legen, sich schnellstens Gedanken zur Umsetzung der DSGVO zu machen. Mit unserem DSGVO Informations- und Praxiskurs kann sich jeder binnen kurzer Zeit einen verständlichen Überblick zur Sachlage, als auch die Theorie binnen Minuten auf seiner Webseite umsetzen“, so Holger Korsten Gründer des DSGVO Informations- und Praxiskurses und Inhaber der SEO Agentur Online Marketing Webdesign.

Auf seiner Unternehmenswebseite präsentiert er die Informationen zu diesem neuen Programm, sowie viele Informationen rund um das Thema Datenschutz und Online Marketing. Interessierte Unternehmer, die einen Profi suchen, der jetzt noch kurz vor Toresschluss die eigenen Unternehmenswebseite umstellt, der wendet sich an die SEO Agentur Online Marketing Webdesign und spricht direkt mit dem Inhaber Holger Korsten selbst.

„Wir sind zwar schon fast an unserer Kapazität angelangt, aber wenn es sein muss, dann arbeiten wir auch die Wochenenden durch, um unsere Kunden entsprechend zu bedienen und deren Webseiten vor dem Stichtag 25. Mai 2018 fertigzustellen.“ Holger Korsten weiter: „Ein großes Partnerunternehmen, welches im Süddeutschen Raum ansässig ist, arbeitet derzeit kräftig mit. Gemeinsam in Kooperation mit Damaschun Media werden wir der Lage Herr und werden alle Aufträge bis dahin sicher und zuverlässig abarbeiten und unsere Kunden begeistern!“

Die Zeit drängt und die Übergangsfrist läuft bald am 25.05.2018 ab. Wer bislang noch nichts unternommen hat, für den wird es jetzt allerhöchste Zeit.

Sollte Ihr Webdesigner Sie noch nicht auf die bevorstehende DSGVO angesprochen haben und Ihnen keine Vorschläge für die Umsetzung gemacht haben, dann sollten Sie sich unverzüglich an das Experten Team der SEO Agentur Online Marketing Webdesign wenden.

„Wir unterhalten aktuell sogar einen 24 Stunden-Rund-Um-Die-Uhr-Notdienst, um unsere Kunden- und Interessentenanfragen zu bedienen“, so der Inhaber.

Fazit: Ein sehr zu empfehlender Informations- und Praxiskurs für jeden Webseitenbetreiber und Unternehmer, einfach verständliche in leicht nachzumachenden Schritt für Schritt Anleitungen.

Hier für Sie nochmals alle wichtige Kontaktdaten von SEO Webdesign Experte Holger Korsten zusammengefasst:

Holger Korsten
SEO Agentur Online Marketing Webdesign

Telefon: 04186 8958 683
Telefax: 0321 2100 4865
E-Mail: info@seo-agentur-online-marketing-webdesign.de

Internetadresse: Holger Korsten
Internetadresse: SEO Agentur Online Marketing Webdesign
Informationen zum Online-Programm EU-DSGVO

Seit 1994 erstellen wir suchmaschinenoptimierte Webseiten, die bei Google gefunden werden und die, durch neueste Online Marketing Techniken, Webseitenbesucher automatisiert zu Kunden wandeln.

Firmenkontakt
HolgerKorsten.com
Holger Korsten
Bremer Straße 1
21244 Buchholz
01805 110 250
0321 2100 4865
info@holgerkorsten.com
https://holgerkorsten.com

Pressekontakt
HKMarketing
Holger Korsten
Bremer Straße 1
21244 Buchholz
01805 110 250
info@holgerkorsten.com
https://holgerkorsten.com

Mrz 5 2018

Kein Kopfzerbrechen für KMUs: Daten schützen – DSGVO einhalten

Managed Security Service Provider unterstützt bei EU-Datenschutz mit Mietmodell

Kein Kopfzerbrechen für KMUs: Daten schützen - DSGVO einhalten

Dariush Ansari, Geschäftsleiter Network Box

Köln, 05. März 2018 – Ab dem 25. Mai 2018 sind personenbezogene Daten laut der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) „nach dem Stand der Technik“ zu schützen. Network Box als Managed Security Service Provider (MSSP) unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung dieser Vorgabe, damit sie bei schnell wechselnden Anforderungen an die IT-Sicherheit stets „up to date“ bleiben. Die voll gemanagte Firewall liefert dafür einen wichtigen Baustein. So können Unternehmen ohne eigene IT-Sicherheitsabteilung und ohne große Hardware-Investitionen den wichtigen Grundschutz erfüllen. Die Kenntnisse über aktuelle Malware, Datenschutzanforderungen und den erforderlichen Werkzeugkoffer bringt Network Box mit. Die neuen NB-Mietmodelle schonen zudem das IT-Budget.

Die komplexen Anforderungen der EU-DSGVO stellen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen häufig vor IT-spezifische Herausforderungen, die ohne Unterstützung nur schwer zu bewältigen sind. Dabei können die wesentlichen Anforderungen an die IT-Sicherheit bereits mit einer zuverlässigen, ganzheitlichen Absicherung der Infrastruktur erfüllt werden. Diese Absicherung bietet Network Box mit dem einfachen und flexiblen Mietmodell NB Rental. Darin enthalten sind alle PUSH-Updates, ein 24/7-Monitoring und ein kostenloser Support. Damit fällt es gerade KMUs leichter, den zentralen Art. 32 der EU-DSGVO in Hinsicht auf ihre Firewall zu erfüllen. Denn dieser Artikel verlangt, personenbezogene Daten „nach dem Stand der Technik“ zu schützen.

Immer „up to date“ mit Sicherheitsdienstleister
Diese Anforderung setzt Unternehmen unter Druck, die keine eigene IT-Security-Abteilung unterhalten. Die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Managed Security Service Provider kann ein einfacher Ausweg aus dieser Situation sein. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen müssen sich vor einer Kooperation mit einem MSSP häufig fragen, ob ein Service-Vertrag in ihren Budgetrahmen passt. Für diese Unternehmen hat Network Box sein Angebot um das flexible und monatlich kündbare Mietmodell NB Rental erweitert. Kommt es trotz aller Vorkehrungen zu einer Datenschutzverletzung, ist eine Meldung an die Aufsichtsbehörde verpflichtend. Die Meldung muss innerhalb von 72 Stunden nach Bekanntwerden des Verstoßes erfolgen. Sie umfasst laut Art. 33 der EU-DSGVO mindestens die Art der Datenschutzverletzung, die Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten, eine Folgenabschätzung des Datenschutzverstoßes und eine Beschreibung von Maßnahmen zur Behebung des Datenschutzverstoßes. Bei der Einhaltung der Meldefristen unterstützt der MSSP durch eine umfangreiche Dokumentation und Reports. Das dazu erforderliche 24/7-Monitoring ist im Mietpreis von NB Rental stets enthalten. Zusätzlich können jederzeit auch Beratungsleistungen in Anspruch genommen werden. Darüber hinaus bietet eine Kooperation mit Network Box Zugriff auf das Expertennetzwerk „Cyber Security Circle“. Darin sind neben IT-Sicherheitsexperten auch Datenschutzspezialisten und Rechtsanwälte organisiert. So können bereits in der Planungsphase von Projekten unkompliziert Expertenratschläge aus verschiedenen Bereichen eingeholt werden.

„Durch unsere Erfahrung und Unterstützung haben Kunden im Bereich Datenschutz entscheidende Vorteile“, sagt Dariush Ansari, Geschäftsführer von Network Box. „Erstens hat der Kunde durch Network Box einen aktuellen Grundschutz nach dem Stand der Technik und kann auf einen technischen Support mit durchschnittlich nur zwölf Minuten Reaktionszeit zurückgreifen. Zweitens unterstützen wir die Kunden bei einer DSGVO-konformen Dokumentation ihrer Maßnahmen mit transparenten Reporten sowie rund um die Uhr-Monitoring und -Logging. Zusätzlich können wir bei Bedarf auf ein umfangreiches Netzwerk von Datenschützern, Penetrationstestern, Forensikern, Rechtsanwälten usw. zurückgreifen. Damit bieten wir bereits bei der Planung von Projekten wertvolle Unterstützung, die über das reine IT-Security-Know-how hinausgeht.“

Über Network Box:
Network Box liefert umfassende und gemanagte IT-Sicherheitslösungen am Gateway und sorgt mit skalierbaren und modularen Systemen für ein Höchstmaß an Sicherheit. Dazu betreibt das Kölner Unternehmen ein weltweites Netzwerk von Security Operation Centern (SOC). Auch für kleine Unternehmen und den Mittelstand bietet Network Box Managed Security Services auf Basis eigener Hard- und Software. Alle Sicherheits-Features werden über die patentierte PUSH-Technologie vollautomatisch auf dem neuesten Stand gehalten und bei Updates in Sekundenschnelle aktualisiert. Network Box bietet folgende Security Appliances: Firewall, VPN, Intrusion Detection/Intrusion Prevention, Application Control, Anti-Malware, E-Mail Protection, Content Filtering, Data Leakage Prevention, WAF, Anti-DDoS, Infected LAN, Realtime Monitoring und Reporting. Mehr unter www.network-box.eu

Firmenkontakt
Network Box Deutschland GmbH
Dr. Matthias Winter
abc-Tower – Ettore-Bugatti-Str. 6-14
51149 Köln
+49 (0) 2203-20 20 78-6
winter@network-box.eu
http://www.network-box.eu

Pressekontakt
Sprengel & Partner GmbH
Tanja Heinz
Nisterstraße 3
56472 Nisterau
+49 (0)2661-912600
networkbox@sprengel-pr.com
http://www.sprengel-pr.com

Feb 20 2018

EU-DSGVO: E-Mail-Verschlüsselung ist Pflicht

Sichere Kommunikation als Wettbewerbsvorteil

EU-DSGVO: E-Mail-Verschlüsselung ist Pflicht

S. Heimel, Sales Director SEPPmail Deutschland / G. Esch, Geschäftsführer SEPPmail Deutschland

Nürnberg/München, 20. Februar 2018 – Am 25. Mai ist es soweit: Dann endet die zweijährige Übergangsfrist für die Umsetzung der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO). Trotz des nahen Stichtages ist vielen Verantwortlichen immer noch nicht ganz klar, welche Veränderungen tatsächlich auf sie zukommen. Sie fragen sich, ob die Verschlüsselung bei E-Mails mit personenbezogenen Daten ab Mai zur Pflicht wird. Verschlüsselungsexperte SEPPmail beobachtet bereits vor dem Stichtag in bestimmten Branchen einen deutlichen Trend hin zu verschlüsselter Kommunikation – und das bereits ab dem Erstkontakt.

Die Verunsicherung vieler Verantwortlicher beim Thema E-Mail-Verschlüsselung ist nachvollziehbar. Denn die EU-DSGVO fordert in Art. 32 Abs. 1, dass personenbezogene Daten „unter Berücksichtigung des Stands der Technik“ und der „Schwere des Risikos“ für die Betroffenen zu schützen seien. Da diese Formulierung Spielraum für Interpretationen lässt, wirft sie bei vielen Verantwortlichen Fragen auf. Es lohnt sich also ein genauer Blick in den Gesetzestext: „Die EU-DSGVO fordert in Art. 32 auch ganz konkret die Pseudonymisierung und Verschlüsselung personenbezogener Daten“, sagt Günter Esch, Geschäftsführer der SEPPmail Deutschland GmbH. „Aus unserer Sicht ist an dieser Stelle kein Raum für Interpretationen. Vielmehr lässt sich daraus sogar eine Verschlüsselungspflicht auch und gerade beim E-Mail-Versand ableiten. Denn hier verlassen personenbezogene Daten die Organisation. Entsprechend beobachten wir seit einiger Zeit gerade in Branchen wie Gesundheit, Recht und Finanzen einen Trend hin zu sicherer Kommunikation.“

Dringend gesucht: benutzerfreundliche Verschlüsselung
Verantwortliche in allen Organisationen stehen laut EU-DSGVO also vor der Herausforderung, nach dem Stand der Technik und der Schwere des Risikos einer Datenschutzverletzung geeignete Maßnahmen zu evaluieren und zu ergreifen. Das macht für Unternehmen eine benutzerfreundliche Lösung besonders wichtig – vor allem wenn der Partner selbst noch keine Verschlüsselungslösung einsetzt. SEPPmail hat dazu ein Gateway und die patentierte Verschlüsselungsmethode GINA entwickelt. GINA nutzt HTML-Container, um die Nachrichten verschlüsselt an den Empfänger auszuliefern. Diese Methode erfordert beim Empfänger keine zusätzlichen Softwareinstallationen. Er benötigt lediglich Standardkomponenten wie einen Mailclient, einen Internetzugang und einen Browser, um verschlüsselte Mails auf einem beliebigen Endgerät zu empfangen und zu lesen. Nutzt er keine eigene Verschlüsselung, kann er über den Gateway bequem verschlüsselt antworten. Der Nachrichtenversand erfolgt extrem ressourcenschonend, da die verschlüsselte Mail nicht vorgehalten, sondern samt Anhang ausgeliefert wird. Lediglich bei großen Anhängen (Large File Transfer – LFT) wird die Nachricht samt Anhang für einen gewissen Zeitraum zwischengespeichert.

„Dieses Thema wird in vielen Unternehmen immer wichtiger“, sagt Stephan Heimel, Sales Director der SEPPmail Deutschland GmbH. „In allen Branchen, in denen Vertrauen eine zentrale Rolle spielt oder in denen der wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens von seinem technologischen Vorsprung abhängt, beobachten wir eine zunehmende Sensibilisierung für das Thema. Der Sicherheitsgedanke überträgt sich sogar auf die gesamte Wertschöpfungskette. So erhalte ich immer häufiger Anfragen von Firmen, die von ihren Partnern einen verschlüsselten E-Mail-Versand verlangen. Das geht soweit, dass bei der Auftragsvergabe Unternehmen, die verschlüsselt kommunizieren, den Vorzug erhalten.“

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter seppmail@sprengel-pr.com angefordert werden.

Hinweis: Alle genannten Marken- und Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber.

Über SEPPmail AG:
Das in der Schweiz ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Seine patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweit erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Austausch digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung ihrer E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de

Firmenkontakt
SEPPmail AG
Günter Esch
Ringstraße 1c
85649 Brunnthal b. München
+49 151 165 44228
esch@seppmail.de
http://www.seppmail.de

Pressekontakt
Sprengel & Partner GmbH
Andreas Jung
Nisterstraße 3
56472 Nisterau
02661-912600
seppmail@sprengel-pr.com
http://www.sprengel-pr.com

Feb 12 2018

Datenschutz-Software INPRIVE vereinfacht die Umsetzung der EU-DSGVO

CONTECHNET kooperiert mit renommierter Medizinrechts-Kanzlei

Datenschutz-Software INPRIVE vereinfacht die Umsetzung der EU-DSGVO

Hannover/Düsseldorf, 12. Februar 2018 – Der deutsche Softwarehersteller CONTECHNET baut sein Produktportfolio im Bereich Datenschutz aus. Der Spezialist für IT-Notfallplanung kooperiert dabei mit dem auf Datenschutz spezialisierten Rechtsanwalt Gerald Spyra. Durch die Bündelung der Kompetenzen ist die Datenschutz-Software INPRIVE zur Umsetzung der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) entstanden. Hierbei ist CONTECHNET seiner Philosophie treu geblieben: INPRIVE verfolgt wie alle CONTECHNET-Lösungen eine strukturierte Vorgehensweise, die den Anwender schrittweise durch die Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen leitet. Rechtliche, technische sowie organisatorische Anforderungen lassen sich dabei rechtskonform und transparent mit einem überschaubaren Aufwand abbilden.

Organisationen setzen verstärkt auf vernetzte IT-Systeme. Dadurch haben Datenschutz und IT-Sicherheit automatisch auch eine zunehmend größere rechtliche Relevanz. Diese spiegelt sich unter anderem in neuen rechtlichen Vorgaben wie der EU-DSGVO wider. Um bei den komplexen Vorgaben der neuen, europaweit geltenden Datenschutzregelung den Überblick zu behalten, vertrauen Organisationen oftmals alleine auf die Beratungsleistung spezialisierter Kanzleien und/oder die Dokumentation mit Word und Excel. „Da jedoch die rechtlichen Anforderungen an die Verantwortlichen extrem hoch und mit einem riesigen Dokumentationsaufwand verbunden sind, benötigen Mandanten für die Umsetzung mehr als nur kluge, rein rechtliche Ratschläge“, sagt Gerald Spyra, Rechtsanwalt, externer betrieblicher Datenschutzbeauftragter und Partner der medizinrechtlichen Kanzlei RATAJCZAK & PARTNER mbB Rechtsanwälte. „Ferner ist mit herkömmlichen Methoden der zu betreibende Dokumentationsaufwand praktisch nicht mehr zu bewältigen. Nach langer Suche nach einem Unternehmen, das für diese hochkomplexen Probleme eine passende Lösung anbietet und einen verlässlichen Partner für eine Zusammenarbeit darstellt, bin ich auf CONTECHNET gestoßen“.

Datenschutz erfordert Transparenz
Aus dieser Kooperation ist nun eine Lösung entstanden, mit der sich die rechtlichen, technischen sowie organisatorischen Anforderungen, bei entsprechender Umsetzung, transparent und mit wenig Aufwand abbilden lassen. Durch die gemeinsamen Kompetenzen liefern die Partner eine rechtlich-technische Lösung mit einem hohen Mehrwert: Aufgrund der Automatisierungsmöglichkeiten, die INPRIVE bietet, wird der Aufwand für die Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen deutlich verringert. Durch die Möglichkeit der systematischen Abbildung aller relevanten Datenverarbeitungen inklusive der damit zusammenhängenden Verträge, SLA usw. wird umfangreiche Transparenz geschaffen. Dadurch kann beispielsweise eine Bewertung hinsichtlich der datenschutzrelevanten Risiken erfolgen und damit letzten Endes auch, ob die konkrete Datenverarbeitung rechtmäßig ist.

„Durch unsere Kooperation sind wir in der Lage, dem Kunden/Mandanten eine Lösung anzubieten, die nach meiner Kenntnis in Effizienz und Effektivität einmalig am Markt ist“, sagt Gerald Spyra. „Für uns ist die Kooperation mit Herrn Spyra ein großer Gewinn“, sagt Georg Reimann, Entwicklungsleiter bei CONTECHNET. „Durch die Kooperation konnten wir relevante rechtliche Anforderungen gleich im Entwicklungsprozess berücksichtigen. Das hat uns bei der Entwicklung von INPRIVE enorm unterstützt. So hatten wir jederzeit das gute Gefühl, auf der sicheren Seite zu sein.“

Über RATAJCZAK & PARTNER mbB Rechtsanwälte vertreten durch Rechtsanwalt Gerald Spyra, LL.M.
RATAJCZAK & PARTNER mbB Rechtsanwälte ist eine der größten auf den Bereich des Medizinrechts spezialisierten Kanzleien in Deutschland. Gerald Spyra ist dort Partner und baut vom Standort Köln die strategischen Beratungsbereiche „Datenschutz“ und „Informationssicherheit“ auf. Er selber sich auf die Beratungsbereiche des „Daten- und / Informationsschutzes“, des „Software-Medizinprodukterechts“ und der „IT-Forensik“ spezialisiert.

Weitere Informationen zu Gerald Spyra unter:
https://www.rpmed.de/gerald-spyra.html oder
https://www.recht-technisch.de/sites/gerald_spyra.html

Über CONTECHNET Ltd.:
Inspiriert durch langjährige Erfahrungen im Bereich IT-Management, IT-Notfallplanung und IT-Technologie, wurde die CONTECHNET Ltd. im Jahr 2007 in der Region Hannover gegründet. Mit der CONTECHNET-Suite, bestehend aus INDART Professional®, INDITOR® BSI, INDITOR® ISO und INSCAN®, sind die Unternehmensinformationen in sicheren Händen. Im Fokus steht der Wunsch nach hoher Kundenzufriedenheit und dem homogenen Zusammenwirken von spezialisierten Fachkenntnissen, Innovationskraft und Kreativität. Weitere Informationen unter www.contechnet.de

Firmenkontakt
CONTECHNET Ltd.
Margarita Schermann
Mehrumer Straße 8 c + d
31319 Sehnde
+49 5138 70255-16
+49 5138 70255-29
margarita.schermann@contechnet.de
http://www.contechnet.de

Pressekontakt
Sprengel & Partner GmbH
Andreas Jung
Nisterstraße 3
56472 Nisterau
+49 26 61-91 26 0-0
+49 26 61-91 26 0-29
contechnet@sprengel-pr.com
http://www.sprengel-pr.com

Feb 6 2018

RATINGCY: EU-DSGVO-Check für rechtskonformen Datenschutz

secions Cyber Rating Agentur unterstützt bei EU-DSGVO-Umsetzung und Nachweispflicht

RATINGCY: EU-DSGVO-Check für rechtskonformen Datenschutz

Maximilian Hartung, Geschäftsführer der Secuwing GmbH

Hamburg, 06. Februar 2018 – RATINGCY, der neue Geschäftsbereich des Hamburger IT-Sicherheitsspezialisten secion, unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO). Mit RATINGCY bietet die secion GmbH ein valides Instrument, das Unternehmen auf ihrem Weg zur Compliance mit der EU-DSGVO unterstützt und einen wichtigen Beitrag zur darin geforderten Nachweispflicht leistet. Die Übergangsfrist für Unternehmen zur Umsetzung der Vorgaben endet bereits am 25. Mai 2018. Mit der neuen Regelung kommen viele Veränderungen und zum Teil auch empfindliche Bußgelder bei Nichteinhaltung auf die Verantwortlichen zu.

Der erste Schritt zur Überprüfung der Compliance mit der EU-DSGVO durch RATINGCY ist eine Bestandsaufnahme aller Prozesse im Unternehmen, in denen personenbezogene Daten verarbeitet werden. Ein besonderes Augenmerk sollte dabei auf die Nachweispflicht gelegt werden, die Unternehmen den Aufsichtsbehörden gegenüber haben. Darunter fallen auch die Art und der Umfang sowie der Zweck der Verarbeitung. Zusätzlich sind die angewandten, technischen Sicherheitsmaßnahmen zu evaluieren. Werden datenschutzfreundliche Techniken eingesetzt und sind datenschutzfreundliche Voreinstellungen implementiert? Auf Grundlage eines mehrstufigen Bewertungssystems zeigt RATINGCY nicht nur den Ist-Zustand der Bereiche Organisation, IT-Prozesse und technische Maßnahmen an, sondern klassifiziert auch den aktuellen Status der IT-Sicherheit des betreffenden Unternehmens.

Mehrstufiges Verfahren
Für diese umfassende Bewertung nutzt RATINGCY ein mehrstufiges Prüfverfahren. Der erste Schritt ist ein rein organisatorisches Security-Audit. RATINGCY orientiert sich hier streng an den Vorgaben des IT-Grundschutzes sowie an der ISO-Norm 27001/2. Die zweite Stufe der Sicherheitsbewertung ist ein technisches IT-Sicherheitsaudit. Es knüpft an die klassischen Schutzziele der IT-Sicherheit an. Aus dem Ergebnis der Sicherheitsbewertung können dann gemeinsam mit den IT-Sicherheitsspezialisten von RATINGCY und gegebenenfalls den Datenschutzbeauftragten erforderliche Maßnahmen abgeleitet werden, um die Vorgaben der EU-DSGVO zu erreichen. Denn den Aufsichtsbehörden gegenüber haben Organisationen eine Nachweispflicht. Das heißt, sie müssen innerhalb bestimmter Fristen nachweisen können, dass sie die Vorgaben der EU-DSGVO einhalten. Diese Dokumentationspflicht ist ein zentraler Bestandteil der neuen Regelung und ebenfalls bei Nichteinhaltung mit Bußgeldern belegt.

Konkrete Anleitung
Neben der mehrstufigen Überprüfung unterstützt RATINGCY Organisationen in jeder Phase durch konkrete Handlungsempfehlungen. So werden Defizite in Organisationen klar benannt und können schnell sowie effizient anhand der Empfehlungen von RATINGCY behoben werden. Folgende Fragen stehen beispielsweise bei der gemeinsamen Umsetzung der EU-DSGVO mit RATINGCY im Fokus:

Welche Prozesse im Unternehmen verarbeiten personenbezogene Daten und sind von der EU-DSGVO betroffen?
Welche Technologien kommen zur Absicherung dieser Prozesse und der zugrundeliegenden IT-Infrastruktur zum Einsatz?
Welche organisatorischen Maßnahmen werden zum Datenschutz eingesetzt?
Wo liegen technische oder organisatorische Defizite, und wie können sie behoben werden?
Ist die geforderte Dokumentation und die Überprüfung von Sicherheitsmaßnahmen DSGVO-konform, und an welcher Stelle muss nachgebessert werden?

Maximilian Hartung, ein erfahrener Datenschutzauditor und Kooperationspartner von RATINGCY äußert sich über die Nachweispflicht von Unternehmen im Hinblick auf die EU-DSGVO: „Unternehmen sind für die Einhaltung der Grundsätze zur Verarbeitung personenbezogener Daten mit der Datenschutz-Grundverordnung rechenschaftspflichtig. Dazu gehört ein Verfahren zur Prüfung und regelmäßigen Kontrolle, die Feststellung möglicher Risiken, daraus resultierender Schutzmaßnahmen und die Nachweise der Wirksamkeit in einer umfassenden Verfahrensdokumentation. Werden diese Anforderungen an die IT- und Geschäftsprozesse nicht umgesetzt, drohen Sanktionen und ein Verlust der Reputation im Fall einer Datenschutzverletzung.“

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ratingcy.com

Über RATINGCY:
RATINGCY ist ein 2017 gegründeter Geschäftsbereich der secion GmbH. Auf Grundlage eines zweistufigen Verfahrens erstellt RATINGCY valide und transparente IT-Sicherheitsbewertungen für die Industrie.

Über die secion GmbH:
Gegründet im Jahr 2004, hat sich die secion GmbH als führender Spezialist für IT-Sicherheit in Deutschland etabliert. Das Unternehmen mit Sitz in Hamburg ist insbesondere auf Lösungen und Consulting in den Bereichen E-Mail-Security, Data Leakage Prevention, Network Security, Gateway und Endpoint Protection spezialisiert. Zudem engagiert sich secion für die Sensibilisierung in puncto IT-Sicherheit und bietet Unternehmen individuelle Security Workshops, Security Audits sowie Penetrationstests an. Awareness-Schulungen vermitteln Anwendern essenzielles Wissen und das Bewusstsein für IT-Sicherheit. Um ihre Erfahrungen mit den deutschen Unternehmen zu teilen, ist secion Partner der Allianz für Cyber-Sicherheit, einer Initiative des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Über dieses Engagement gibt secion Erfahrungswerte und IT-Sicherheitsanalysen den Partnern und Teilnehmern der Allianz aus der deutschen Wirtschaft bekannt. Mehr Informationen unter www.secion.de

Firmenkontakt
secion GmbH
Marcus Henschel
Paul-Dessau-Str. 8
22761 Hamburg
+49 (40) 389071-0
mh@secion.de
http://www.secion.de

Pressekontakt
Sprengel & Partner GmbH
Samira Liebscher
Nisterstraße 3
56472 Nisterau
+49 (0)2661-912600
sl@sprengel-pr.com
http://www.sprengel-pr.com

Feb 2 2018

Einfach und sicher zur EU-DSGVO Konformität

Ein neues Regelwerk wird in kürzester Zeit viele Unternehmen unter Zugzwang setzen.

Einfach und sicher zur EU-DSGVO Konformität

Ab dem 25. Mai 2018 tritt unmittelbar in allen EU-Staaten die EU-DSGVO in Kraft, eine umfassende Rechtsgrundlage zur Verarbeitung personenbezogener Daten. Und an diese gilt es sich besser zu halten, sonst drohen Sanktionen und hohe Bußgelder. Durch die neuen Vorgaben und Pflichten der EU-DSGVO sollen vor allem Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen geschützt werden. Die neue Verordnung betrifft Unternehmen jeder Größe, die mit Daten von Personen arbeiten.

Es wurde allerdings auch Zeit: Die bisher geltenden Datenschutz-Regelungen stammen aus dem Jahr 1995 und sind schon lange nicht mehr zeitgemäß. Viel zu stark hat sich die Arbeit mit Nutzerdaten im Laufe der Entwicklung des Internets vervielfacht. Jetzt soll – mit einem einheitlichen Datenschutzrecht innerhalb der EU – Ordnung in die Unklarheit mit dem Umgang von personenbezogenen Daten einkehren. Doch das ist einfacher gesagt, als umgesetzt: Denn das Regelwerk ist sehr komplex und umfangreich.

Experten der spot consulting GmbH haben sich mit genau dieser neuen Verordnung im Detail auseinandergesetzt und dabei eine Guideline entwickelt, die auf den neusten Richtlinien und Erfahrungswerten basiert. Diese zeigt anhand übersichtlicher Darstellungen, konkreter Informationen und Handlungsempfehlungen, wie Unternehmen vorgehen müssen, um die gewünschte EU-DSGVO-Konformität zu erreichen. Vor allem bietet die spot consulting GmbH methodische Unterstützung und Beratung in den verschiedenen Bereichen der neuen Datenschutzverordnung an. Nach der Dokumentation und Analyse des momentanen Datenschutz-Stands eines Unternehmens, wird spot consulting bei Bedarf auf eventuelle Lücken oder auf Verbesserungs- und Ausbaumöglichkeiten hinweisen.

Wesentliche Elemente des bisherigen Bundesdatenschutzgesetzes sind im Kern noch enthalten. Grundsätze wie Rechtmäßigkeit, Zweckbindung, Richtigkeit, Datenminimierung und weitere, bleiben weiterhin bestehen. Dennoch wird es ein paar Änderungen geben, die es in Zukunft zu beachten gilt: Zu den alten Regelungen kommen beispielsweise Neuerungen zu Rechten der Datenübertragbarkeit und des Vergessenwerdens hinzu. Der neuen Verordnung zufolge ist eine Dokumentation und Erstellung einer Übersicht aller Verfahren, bei denen personenbezogene Daten verarbeitet werden, erforderlich. Verantwortliche Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie geeignete technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs) eingeleitet haben, um Datenschutz und Datensicherheit zu gewährleisten. Zudem wurden die Betroffenenrechte verfeinert, die Notwendigkeit von Risikoanalysen eingeführt und einige weitere Vorschriften getroffen. Verstoßen Unternehmen gegen die EU-DSGVO wird das in Zukunft teuer sein, denn die Höhe des Bußgeldes kann auf bis zu 4% des Gesamtumsatzes festgelegt werden.

Die Tage bis Mai 2018 sind gezählt. Die Anpassung auf die neue Verordnung sollte sorgfältig und pünktlich passieren, denn eine verspätete Einführung kann Unternehmen teuer zu stehen kommen. Die Experten der spot consulting GmbH können hierbei kompetente Partner sein, die mit viel Erfahrung und aktuellem Wissen, kleinen als auch großen Unternehmen bei dieser herausfordernden Umstellung unterstützend und beratend zur Seite stehen.

Die spot.consulting GmbH ist ein modernes IT-Beratungsunternehmen mit Firmensitz in der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Die Beratungsangebote fokussieren sich auf die Bereiche Strategie- und Managementberatung, Technologieberatung, Prozessberatung und Innovationsmanagement.

Firmenkontakt
spot.consulting GmbH
Julian Schunter
Rheinstraße 99.3
64295 Darmstadt
0151 64103671
julian.schunter@spotconsulting.de
http://www.spotconsulting.de

Pressekontakt
spot.consulting GmbH
Julian Schunter
Rheinstraße 99.3
64295 Darmstadt
0151 64103671
julian-schunter@web.de
http://www.spotconsulting.de

Jan 18 2018

Großteil der europäischen Unternehmen ist nicht auf die EU DSGVO vorbereitet

Großteil der europäischen Unternehmen ist nicht auf die EU DSGVO vorbereitet

Nach einer Studie sind 92 % der Unternehmen in Europa noch nicht für die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU DSGVO) gerüstet – und das, obwohl die Regelungen schon ab Mai 2018 anzuwenden sind.

Die zugrundeliegende Studie wurde im November 2017 von den European Business Awards (EBA) für RMS, ein Netzwerk unabhängiger Wirtschaftsprüfungs-, Steuer- und Beratungsfirmen, durchgeführt.

Folgende Ergebnisse gehen weiterhin aus der Studie hervor:

28 % der Unternehmensleiter sind mit der neuen EU DSGVO nicht vertraut. Von den Unternehmensleitern, die über die Änderungen informiert sind, finden 51 % die Verordnung für kleine und mittlere Unternehmen zu kompliziert. 26 % glauben, dass sie ihre Datenschutz-Organisation voraussichtlich nicht rechtzeitig umstellen können und 41 % befürchten erhöhte Unkosten, z. B. aufgrund von benötigtem externen Know-how und Beratungsdiensten.

Umso wichtiger und dringlicher ist es, sich möglichst schnell über alle Neuerungen zur EU-DSGVO zu informieren. Wer die neuen Regelungen nicht einhält, dem drohen Geldbußen von 2-4 % des weltweit erzielten Jahresumsatzes.

Das Seminar „Das Update im Datenschutz 2018“ der AKADEMIE HERKERT informiert über alle Neuerungen der EU-DSGVO.

Mehr Informationen erhalten Interessenten auf der Akademie-Homepage: www.akademie-herkert.de/Update im Datenschutz

Über die AKADEMIE HERKERT

„Wissen, das ankommt“. Dieser Slogan ist für die AKADEMIE HERKERT Anspruch und Versprechen zugleich – davon konnten sich 2017 rund 10.000 Fach- und Führungskräfte selbst überzeugen. Mit einer Weiterempfehlungsrate von 92 Prozent unter den Veranstaltungsteilnehmern zählt die AKADEMIE HERKERT zu den führenden deutschen Bildungsträgern für anspruchsvolle Kunden. Jede Veranstaltung wird durchgehend evaluiert und weiterentwickelt, um den Teilnehmern fachlich und methodisch stets Weiterbildung auf höchstem Niveau zu garantieren.

Die AKADEMIE HERKERT ist das Bildungshaus der 1988 gegründeten FORUM VERLAG HERKERT GMBH, einer Tochtergesellschaft der international erfolgreichen FORUM MEDIA GROUP (FMG) mit Sitz in Merching (bei München). Die FMG zählt zu den „größten Fachverlagen Deutschlands“ (kress pro, 2017).

Firmenkontakt
AKADEMIE HERKERT
Th. Baur
Mandichostr. 18
86504 Merching
08233/381 123
service@akademie-herkert.de
http://www.akademie-herkert.de

Pressekontakt
Forum Verlag Herkert GmbH
Ute Klingner
Mandichostr. 18
86504 Merching
08233/381 556
presse@forum-media.com
http://www.forum-verlag.com

Dez 13 2017

Studie zur Digitalisierung: Deutsche Unternehmen auf dem richtigen Weg, aber noch nicht am Ziel

Studie zur Digitalisierung: Deutsche Unternehmen auf dem richtigen Weg, aber noch nicht am Ziel

Daniel Wagenführer: „Bauen unsere Kompetenz im Zuge von KRITIS und der EU-DSGVO weiter aus.“ (Bildquelle: TA Triumph-Adler)

– Aktuelle Studie von TA Triumph-Adler und Marktforschungs- und Beratungsunternehmen IDC unter 511 IT- und Fachbereichsverantwortlichen deutscher Unternehmen.
– Relevanz von Document Management wird erkannt und digitalisierte Unternehmen wachsen schneller als Mitbewerber, doch insgesamt noch zu wenig Fokus auf neue digitale Geschäftsmodelle.
– Auch vor Hintergrund EU-DSGVO wird IT-Security immer wichtiger – noch Handlungsbedarf bei Unternehmen.

Nürnberg, 13.12.2017. Die Digitalisierung ist in aller Munde, doch wie weit ist diese in den Köpfen deutscher Unternehmen angekommen, um die notwendigen Paradigmenwechsel anzustoßen? Drei Viertel der Unternehmen treiben bereits die Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen voran. Dabei wachsen Organisationen, die digitale Innovationen einführen, schneller als Mitbewerber, die sich lediglich auf operative Exzellenz beschränken. Doch noch steht die Mehrheit der Unternehmen am Anfang und konzentriert sich zu sehr auf interne Optimierung. Das ist das Ergebnis der Studie „Ihr Weg zur digitalen Organisation“, welche im Auftrag von TA Triumph-Adler im vergangenen August von dem Analystenhaus IDC unter deutschen IT- und Fachbereichsverantwortlichen durchgeführt wurde. Laut Umfrage haben Unternehmen noch großen Optimierungsbedarf bei dokumentenbasierten Abläufen und Workflows. Abseits davon sind den Verantwortlichen bei der Digitalisierung die Absicherung von Daten und Informationen wichtig. Es „hapere“ aber noch bei der verpflichtenden Umsetzung der EU-DSGVO, so IDC.

Derzeit erfährt die Digitalisierung großen Zuspruch. TA Triumph-Adler hat allerdings interessiert, wo deutsche Unternehmen bei diesem Transformationsprozess abseits aller Lippenbekenntnisse wirklich stehen. Dabei kristallisierte sich heraus, dass bereits drei Viertel der Befragten die Automatisierung von Geschäftsprozessen etwa durch ERP- oder Dokumenten-Management-Systeme vorantreiben und sich dabei die Verwirklichung einer „operativen Exzellenz“ zum Ziel setzen. „Doch Firmen sollten hier nicht verharren und den Fokus bei der Digitalisierung lediglich auf die Optimierung interner Abläufe beschränken“, so Lynn-Kristin Thorenz, Associate Vice President, Research and Consulting bei IDC. Stattdessen raten die IDC-Analysten, technologiebasierte Produkte, Dienste und Umsatzquellen bei der Digitalisierung miteinzubeziehen. Dieser Weg der digitalen Innovationen lohne sich. Organisationen, die sich auch auf digitale Innovationen fokussieren, wachsen demnach 1,4-mal schneller als ihre Wettbewerber mit der alleinigen Führungsphilosophie operative Exzellenz. Bei 85 Prozent der stark wachsenden Unternehmen (Umsatzwachstum größer 10 Prozent) ist die Digitalisierung Teil der Unternehmensstrategie. Dem gegenüber ist dies nur bei 50 Prozent der Unternehmen mit leicht abnehmenden/stagnierenden Umsätzen (Umsatzwachstum kleiner gleich 0) der Fall. Die Zahlen zeigen, dass Organisationen von einer Digitalisierungsstrategie, einem Management Buy-In und einem ausgeprägten digitalen Know-how im Unternehmen profitieren.

Hürden und Wegbereiter der Digitalisierung
Welche Störfaktoren gibt es auf dem Weg zur erfolgreichen Digitalisierung? Auf Platz 1 stehen mit 37 Prozent „veraltete Strukturen, Prozesse und Verantwortlichkeiten“. Gleich danach folgen „Sicherstellung von Budget“ mit 34 Prozent und Herausforderungen bei der „Veränderung der Unternehmenskultur“ (29 Prozent). „Fehlendes digitales Know-how“ belegt bei den Digitalisierungsbremsern Rang 4. Die Digitalisierung ist laut Studienautoren demnach nicht nur ein IT-Thema, sondern erfasse das ganze Unternehmen. Auch interessierte IDC, wie Unternehmen mit digitalen Daten und Prozessen umgehen. Hier erkennen 66 Prozent der Befragten, dass eine Digitalisierung und Automatisierung dokumentenbasierter Prozesse eine wichtige Grundlage für ein zukünftiges digitales Geschäft ist. Wichtigstes Ziel: Steigerung der Prozesseffizienz. Allerdings herrsche noch ein großer Optimierungsbedarf, so die Studienautoren: Nach wie vor bestehe fast jedes zweite Dokument aus Papier. Gründe für das Festhalten an Papier seien die Kundennachfrage, gesetzliche Vorgaben und alte Gewohnheiten. In Zahlen: 2017 stehen 44 Prozent papierbasierte Dokumente 56 Prozent digitalen Dokumenten gegenüber.

Dennoch: Besonders stark wachsende Unternehmen (Umsatzwachstum größer 10 Prozent) wollen laut Studienautoren im kommenden Jahr Document Management Software umfassend etablieren oder ausweiten. 40 Prozent dieser Firmen wollen die Automatisierung der Dokumentenausgabe und -verteilung aus Applikationen einführen. Bei den Unternehmen mit Umsatzwachstum kleiner gleich 0 Prozent sind es nur 14 Prozent. Ähnliche Zahlen konnten die Analysten von IDC bei der Einführung der elektronischen Archivierung ermitteln. 35 Prozent der stark wachsenden Firmen haben sich dafür entschieden und lediglich 14 Prozent der Firmen, deren Umsätze stagnieren oder leicht zurückgehen.

Dieser Trend lässt sich bei der Digitalisierung dokumentenbasierter Prozesse auch für die Fachbereiche Logistik, Personalwesen, Rechnungswesen und Kundenservice beobachten. So lautet ein Studienergebnis, dass erfolgreiche Firmen ihren Vorsprung nicht nur durch einen breiteren Einsatz von Document Management Software-Elementen ausweiten wollen, sondern auch durch einen umfassenderen Einsatz dieser Komponenten in den Unternehmensbereichen. Als wichtigen Erfolgsfaktor für die Optimierung dokumentenbasierter Geschäftsprozesse sehen Unternehmen mit 33 Prozent auf Rang 2 die enge Zusammenarbeit der IT mit den Fachbereichen. Gewährleistung von Datenschutz und -Sicherheit liegt mit 36 Prozent auf Platz 1 der Erfolgsfaktoren für die Optimierung dokumentenbasierter Geschäftsprozesse.

Information Security, Risk and Compliance im Zeitalter der DSGVO
Ab Mai 2018 wird die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) rechtsverbindlich. Dadurch rückt der Schutz personenbezogener Daten weit oben auf die IT-Agenda. Vor diesem Hintergrund stimmen 81 Prozent der befragten Unternehmen zu, dass „je intensiver die digitale Transformation vorangetrieben wird desto wichtiger die Absicherung von Daten und Informationen“ werde. „Die Top 5 Security-Handlungsfelder der kommenden 12 Monate stehen im Zeichen der DSGVO. Dokumenten-Sicherheit ist mit 40 Prozent auf Platz 1, dicht gefolgt von einer Verbesserung des Datenschutzes“, so Lynn Thorenz. Erfolgreiche Unternehmen (Umsatzwachstum größer 10 Prozent) legen besonderen Wert auf die Sicherheit ihrer Dokumente, da 47 Prozent dieser Unternehmen Verschlüsselungstechnologien einsetzen. Bei den Unternehmen mit einem Umsatzwachstum kleiner gleich 0 Prozent sind dies nur 30 Prozent.

Auffällig: Die Absicherung von MFPs (Multifunktions-Printer), Druckern und Scannern steht nur bei jedem 6. Unternehmen auf der Tagesordnung. Viele IT-Verantwortliche unterschätzen das Sicherheitsrisiko ungeschützter Peripheriegeräte, so IDC. „Um unseren Kunden bestmöglichen Schutz zu bieten, verfolgen wir als Document Business-Spezialist bei allen Produkten, Prozessen und Dienstleistungen ein ganzheitliches Sicherheitskonzept. Darüber hinaus bauen wir unsere Kompetenz auch im Zuge von KRITIS und der EU-DSGVO mithilfe von Kooperationen mit IT-Sicherheitsunternehmen wie der Bundesdruckerei ständig weiter aus“, so Daniel Wagenführer, General Manager Business Development. Fazit der IDC-Studienautoren: „Je intensiver Unternehmen die Digitalisierung vorantreiben, desto wichtiger wird der Schutz von digitalen Daten und Informationen. Dies haben die meisten deutschen Unternehmen erkannt, doch an der Umsetzung hapert es oftmals.“

Methodik der Umfrage
Die Ergebnisse der Studie basieren auf einer Befragung von 511 IT- und Fachbereichsverantwortlichen in Deutschland im August 2017.

Whitepaper-Spotlights zur Studie
Gerne senden wir auf Anfrage alle drei Whitepaper-Spotlights mit den wichtigsten Ergebnissen der Studie „Unleashing the digital potential“ zu. Einfach eine E-Mail mit dem Betreff „Unleashing the digital potential“ an: oliver.windhorst@triumph-adler.net

Über die TA Triumph-Adler GmbH:
Die TA Triumph-Adler GmbH ist der deutsche Spezialist im Document Business und gehört mit 117 Jahren Historie zu den traditionsreichsten Marken in der ITK-Branche. Heute entwickelt und liefert TA Triumph-Adler ganzheitliche Managed Document Services (MDS), die den vollständigen Bearbeitungsprozess von Dokumenten abdecken. Ziel ist es, die voranschreitende Vernetzung und Mobilisierung von Bürotätigkeiten zu unterstützen. Die Leistungen beinhalten die individuelle Analyse und Beratung von Geschäftskunden, die Implementierung eines IT-basierten Dokumenten-Workflows und die kontinuierliche Prozessoptimierung anhand der eigenen Asset- und Systemmanagementlösung TA Cockpit, ausgezeichnet unter anderem mit dem IT-Innovationspreis 2011. Das Unternehmen ist Vollsortimenter im Dokumenten-Management und verfügt mit der TA Leasing GmbH über einen eigenen Finanzdienstleister, der Geschäftskunden nahezu jede Form der Finanzierung ermöglicht. Persönliche Kundenbetreuung und flächendeckender, bundesweiter Service, zertifiziert durch den TÜV Süd, zeichnen TA Triumph-Adler aus. In Deutschland vertreibt das Unternehmen über den Direktvertrieb mit einem dichten Netz regionaler Solution Center an 35 Standorten, davon 29 Vertriebsstandorte. Darüber hinaus gibt es 13 weitere Standorte in fünf Ländern sowie Distributionspartner in EMEA. Die Gesellschaft übernimmt mit der Triumph-Adler Stiftung „Triumph für Kinder“ (Kto. 5 260 500, BLZ 760 400 61) sozial- und gesellschaftspolitische Verantwortung, fühlt sich dem Schutz der Umwelt verpflichtet und folgt einer effizienten und umfassenden Corporate Governance. Seit Oktober 2010 gehört die TA Triumph-Adler GmbH mit der eingetragenen Marke UTAX zu 100 Prozent zur Kyocera Document Solutions Inc. mit Sitz in Osaka, Japan. Der Sitz der Gesellschaft ist Nürnberg mit dem operativen Headquarter in Norderstedt bei Hamburg.

Firmenkontakt
TA Triumph-Adler GmbH
Oliver Windhorst
Ohechausee 235
22848 Norderstedt
+49 (0) 40/ 52 849-0
oliver.windhorst@triumph-adler.net
http://www.triumph-adler.net

Pressekontakt
Donner & Doria Public Relations GmbH
Oliver Stroh
Gaisberstr. 16
69115 Heidelberg
+49 (0) 6 221/ 5 87 87 -32
oliver.stroh@donner-doria.de
http://www.donner-doria.de