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Apr 9 2018

CHEP verbessert die digitale Kundenerfahrung

myCHEP ermöglicht Kunden, ihre Supply Chains nahtlos zu verbinden

CHEP verbessert die digitale Kundenerfahrung

Köln, 9. April 2018 – CHEP, das Unternehmen für Supply-Chain-Lösungen, gibt bekannt, dass sein Online-Kundenportal myCHEP™ sowohl in Europa als auch im weltweiten CHEP-Netzwerk erfolgreich genutzt wird. Grund für die hohe Akzeptanz des Portals bei CHEP-Kunden sind die benutzerfreundlichen und zeitsparenden Funktionen.
myCHEP™ wurde entwickelt, um die Anforderungen von CHEP-Kunden zu erfüllen, damit sie ihre Supply Chains mithilfe einer reibungslosen digitalen Kundenerfahrung zuverlässig, nachhaltig und effizient verwalten können. Allein im Februar haben Kunden in Europa über myCHEP™ mehr als eine Millionen Transfers ausgeführt. Das Portal ermöglicht Kunden, mit wenigen Klicks Bestellungen auszuführen, zu aktualisieren oder zu stornieren, Liefernachweise anzufordern oder Informationen zu unvollständigen Transaktionen anzufragen. So sehen sie auf einen Blick, was gerade passiert und worum sie sich noch kümmern müssen.

„Mit MyCHEP ist das Bestellen der CHEP-Ladungsträger so einfach wie nie – mit wenigen Klicks ist alles terminiert und jederzeit nachzuverfolgen. Die Anwendung auf allen mobilen Endgeräten ist für uns eine Arbeitserleichterung, weil wir überall und jederzeit unabhängig den Bestellstatus abrufen können. Die Administration ist für uns dadurch noch einfacher geworden,“ erklärt Karola Gocht, Support Lagerleiterin Supply Chain bei Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH.

myCHEP™ wird phasenweise aktiviert, wodurch Kunden wertvolles Feedback und Erkenntnisse liefern können. Bisher nutzen rund 20.000 europäische CHEP-Kunden myCHEP™. Das Unternehmen geht davon aus, alle Kunden in Europa bis Mitte 2018 auf das neue Onlineportal umgestellt zu haben. In den kommenden Monaten stehen CHEP-Kunden neue Funktionen bereit, darunter eine Dialogfunktion für Supply-Chain-Partner. Auch ein weiterer Ausbau der Self-Service-Optionen ist geplant, um ein ganzheitliches, digitales Kundenerlebnis zu ermöglichen.

„Unsere Kunden finden myCHEP sehr einfach zu bedienen und benötigen daher kaum oder gar keine Schulungen. Das Programm läuft nicht nur am PC, sondern auch auf Mobilgeräten und Tablets. Das macht den Kunden völlig unabhängig. myCHEP ist in Europa mittlerweile die erste Wahl unserer Kunden für die Kommunikation und Interaktion mit CHEP. Wir werden auch in Zukunft eng mit unseren Kunden zusammenarbeiten, um innovative und branchenführende Lösungen für die sich stets weiterentwickelnden Suppy Chains zu liefern und so einen echten Mehrwert zu erzeugen,“ sagt Marianne Richeux, Digital Services Manager bei CHEP.

Als globaler Marktführer für nachhaltige Paletten und Behälter für die Konsumgüter-, Frischwaren-, Einzelhandels-, Getränke- und Fahrzeugbranche, setzt CHEP alles daran, die Effizienz und Nachhaltigkeit lokaler und globaler Supply Chains zu steigern. CHEP hat in diese Bereiche investiert, um seinen Kundenservice kontinuierlich weiterzuentwickeln. Dadurch trägt CHEP zum problemlosen Ablauf von Supply Chains bei und ermöglicht ein digitales Nutzererlebnis, das die Bedürfnisse seiner Kunden sowohl heute als auch in Zukunft erfüllt.

Weitere Informationen zu myCHEP™ finden Sie unter www.chep.com

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Mrz 14 2018

Chinesen lieben „Made in Germany“ – 7 Punkte für einen erfolgreichen Internetauftritt in China

Chinesen lieben "Made in Germany" - 7 Punkte für einen erfolgreichen Internetauftritt in China

Langsamen Ladezeiten schaden dem Ruf der Unternehmen (Bildquelle: © CDNetworks)

China ist erneut wichtigster Handelspartner für Deutschland. CDNetworks zeigt, welche Kriterien Unternehmen beachten müssen, um chinesische Nutzer zu erreichen

München/London, 14. März 2018 – Die deutsche Wirtschaft konnte, laut aktueller Zahlen des Statistischen Bundesamts, ihr stärkstes Wachstum seit sechs Jahren verzeichnen. Nicht nur eine steigende Konsumlaune, sondern auch die starke Nachfrage nach Waren „Made in Germany“ tragen zu diesem positiven Trend bei. Deutschlands Exporteure verzeichnen das vierte Rekordjahr in Folge. Bereits zum zweiten Mal in Folge war China der größte Handelspartner für Deutschland. Insgesamt wurden nach neuesten Angaben des Statistischen Bundesamts Waren im Wert von 186,6 Milliarden Euro gehandelt. Die Handelsbeziehungen beschränken sich dabei schon lange nicht mehr auf den Import aus China, auch als Abnehmerland deutscher Güter ist China unter den Top 3, wie eine aktuelle Grafik von Statista zeigt. Während die meisten deutschen Unternehmen seit Jahren Handelsbeziehungen zu den beiden anderen Top-Abnehmern, USA und Frankreich, betreiben, ist China für viele noch ein Buch mit sieben Siegeln. Vor allem der heute für den internationalen Handel unumgängliche Internetauftritt bereitet vielen Unternehmen Probleme. Content Delivery Spezialist und China-Experte CDNetworks hat die wichtigsten Kriterien zusammengestellt, die Unternehmen für einen erfolgreichen Internetauftritt in China beachten sollten.

1. Inhaltsüberprüfung für die „Great Firewall“
Bekannt und gefürchtet: die „Great Firewall“. Die chinesische Regierung prüft hunderttausende Domains, um die Nutzer vor zweifelhaften Inhalten zu schützen. Besteht eine Website die Prüfung nicht, kann sie gesperrt werden. Aber welche Inhalte könnten eine Blockade auslösen? Das hängt von dem jeweiligen Risiko-Level ab, dem sie zugeordnet sind. So gehören pornografische Inhalte, Glücksspiel, politische und regierungsfeindliche Inhalte zu den verbotenen Webseiten, die direkt blockiert werden. Darüber hinaus werden Seiten, die sich mit Religion und News beschäftigen, aber auch nutzergenerierte Inhalte, beispielsweise Blogs, als risikoreich eingestuft. Gaming- und Unterhaltungswebseiten werden dem mittleren Risiko-Level zugeordnet.

Handelsangebote und Unternehmenswebsites werden zwar als wenig risikoreich bewertet, Beispiele zeigen jedoch, wie schnell auch solche Sites im Zuge einer Prüfung blockiert werden können. Im Fall eines Fleischproduzenten beispielsweise wurde die Abbildung eines Schweins fälschlicherweise als menschliche Haut identifiziert und daher als potenziell unsittlich eingestuft – „Schweinkram“ mal anders. Damit wurde die Website automatisch gesperrt. Auch Social Media-Inhalte, wie Kommentaroptionen für Twitter oder Facebook in einer Randleiste oder eingebettete YouTube-Videos, könnten zu einer Website-Blockade führen, da diese Social Media Kanäle in China verboten sind.

Dies zeigt, wie wichtig es ist, die eigene Website eingehend auf mögliche „missverständliche Inhalte“ zu prüfen, statt die für Westeuropa vorgesehenen Sites 1:1 für den chinesischen Markt zu kopieren.

2. Die Uhr tickt – Ladezeiten und ihre Auswirkungen
Egal wie viel Mühe man sich mit der Gestaltung einer Website gemacht hat, wenn sie die Nutzer gar nicht erst erreicht, ist aller Aufwand vergebens. Die bekannt langsamen Ladegeschwindigkeiten in China werden von verschiedenen Faktoren verursacht: darunter die Entfernung zu Europa oder den USA, der Filterungsprozess der „Great Firewall“ sowie die Infrastrukturprobleme des chinesischen Netzwerks. Viele Unternehmen versuchen das Problem zu lösen, indem sie ein Rechenzentrum in Hong Kong für das Hosting ihrer Website nutzen. Die Metropole gehört zwar zu China, liegt jedoch außerhalb der „Great Firewall“. Selbst ein Hosting in China reicht wegen der Infrastrukturprobleme, die ebenfalls zu hohen Latenzzeiten führen, nicht aus.

Gleichzeitig sind Internetnutzer es heute nicht mehr gewohnt, lange zu warten. Die meisten springen bereits nach wenigen Sekunden ab und klicken die nächste Website an. Websites europäischer Marken benötigen jedoch laut Studien in China im Durchschnitt eine halbe Minute Ladezeit. Da ist es wenig verwunderlich, dass die Besucherzahlen manch einer Website eher überschaubar bleiben. Viele Verantwortliche kennen die Ladezeit ihrer Site in China gar nicht – hier lohnt sich ein Test und gegebenenfalls die Zusammenarbeit mit einem Content Delivery Network.

3. Schlanke Sites und Apps für mobile Nutzer
Über 90 Prozent aller Internetbenutzer in China gehen von Mobilgeräten aus online, eine Entwicklung, die in Asien noch schneller voranschreitet als im Westen. Viele westliche Unternehmen haben bereits ein entsprechendes Design entwickelt und sind vielleicht der Meinung, sie seien auf alle Herausforderungen vorbereitet. Allerdings handelt es sich bei den Mobil-Sites in China meist um separate Primärlösungen. So entwickeln die dort ansässigen Firmen und China-Kenner, statt eines „Responsive Designs“ der Hauptwebsite, speziell für Mobilgeräte gedachte „Light Apps“ bzw. Microsites für ein mobiles Publikum. Das unterstützt die Konversionsraten und trägt dank schneller Ladezeiten auch zu einem guten Ranking in Suchmaschinen bei.

4. Design – nicht nur eine Frage das Geschmacks
Für jemanden, der das westliche Internet gewohnt ist, können chinesische Websites ziemlich überwältigend wirken. Aufgrund der langsamen Übertragungsgeschwindigkeiten bevorzugt man dort nämlich dicht gepackte, textlastige Sites, über die die Benutzer alle benötigten Informationen an einem Ort abrufen können, statt sich durch mehrere Unterseiten zu navigieren, so werden Verzögerungen vermieden.

Das bedeutet, dass Unternehmen ein in Europa als modern und schick angesehenes minimalistisches Website-Design nicht einfach für den chinesischen Markt kopieren sollten. Auch wenn keine Latenzprobleme vorliegen, sollte sichergestellt sein, dass die Inhalte auf die kulturellen Erwartungen oder Vorlieben und damit auf den Geschmack der chinesischen Verbraucher abgestimmt sind.

5. SEO und SEM – Suchmaschinen ticken in China anders
Suchmaschinen, und damit SEO sowie SEM, sind bei der Informationssuche in China besonders wichtig. Dabei nutzen rund 70 Prozent aller Anwender die Suchmaschine Baidu. Einige generelle Kriterien für eine gute SEO sind auch beim chinesischen Platzhirsch die gleichen wie bei andere Suchmaschinen – allerdings gibt es auch wesentliche Unterschiede. Die Suche mit Google ist so ausgerichtet, dass die Suchmaschine genau „weiß“, was wichtige Informationen sind bzw. wo diese zu finden sind. Bei Baidu hingegen kann die Positionierung den Ausschlag darüber geben, ob die Daten überhaupt indiziert werden. Daher sollten die wichtigsten Informationen und Schlagworte unbedingt möglichst weit oben auf der Website positioniert werden. Dazu kommt, dass chinesische Websites meist wesentlich textlastiger gestaltet sind als beispielsweise europäische. Auch die Ladezeiten und die häufig davon abhängigen Crawl- und Bounce-Rates haben einen entscheidenden Einfluss auf die Seiten-Indexierung und das Ranking. Inhalte auf Sites mit niedriger Performance werden automatisch als qualitativ minderwertig eingestuft. Baidu berücksichtigt auch die Sicherheit einer Website für das Ranking.

6. Was tun im Wettrüsten für die Sicherheit?
In den letzten Jahren ist immer deutlicher geworden, dass jedes Unternehmen, ob klein oder groß, anfällig für Sicherheitsbedrohungen wie DDoS-Angriffe ist. Ein DDoS-Angriff kann eine Website zum Absturz bringen, sensible Daten preisgeben, zu Kundenverlusten führen und neben einem finanziellen auch einen enormen Image-Schaden verursachen. Das DDoS-Wettrüsten mit den Angreifern zu gewinnen ist für die meisten Unternehmen im Alleingang nahezu unmöglich. Vulnerabilitätstests zeigen, dass einer der deutlichsten Schwachpunkte in den Kapazitätsgrenze des eignen Netzwerks liegt. Wird diese Grenze überschritten, kommt es zu einem Ausfall des Netzwerks. Die Kapazität, die cloudbasierte Anbieter von DDoS- und anderen Schutzlösungen nutzen können, ist erheblich größer als die eines einzelnen Unternehmens und kann Angriffe daher wesentlich besser abfedern. Spezialisierte Anbieter verfügen zudem in einer sich wandelnden DDoS-Landschaft über Mitarbeiter und die entsprechende Expertise zur Überwachung der Netzwerke und Aktualisierung der Abwehrsysteme von Kunden. Gleichzeitig können sie alle Daten bereinigen, um zu gewährleisten, dass nur „echter“ Datenverkehr durchkommt. Diese Ressourcen können Unternehmen allein kaum aufbringen. Ein Partner für Sicherheit kann außerdem eine Firewall sowie eine Web Application Firewall (WAF) für Online-Apps bereitstellt.

7. Benötigte Lizenzen
Alle Websites in China benötigen eine sogenannte „Bei“an“-Lizenz, Internetseiten für kommerzielle Zwecke dazu auch eine „ICP“-Lizenz. Für verschiedene vertikale Märkte sind dazu weitere Lizenzen erforderlich – ohne sie ist eine Website für China nur schwer zu betreiben. Unternehmen, die ernsthaft in den Wettbewerb mit lokalen Sites eintreten möchten, sollten sich unbedingt vorab über die Rechtslage beraten lassen. Jeder noch so kleine Fehler kann bedeuten, dass eine Website auf der schwarzen Liste landet – und zwar für immer.

Resümee: Trotz seiner Attraktivität birgt der Markteintritt in China, insbesondere in Bezug auf den Internetauftritt und eine reibungslose digitale Kommunikation, zahlreiche Hindernisse für ausländische Unternehmen. Damit die eigenen digitalen Angebote auch ihre Zielgruppe in China erreichen, lohnt es sich daher für Unternehmen einen Spezialisten für den chinesischen Markt zu konsultieren, die Performance der eignen Website in China zu testen und alle Inhalte gründlich zu überprüfen.

Über CDNetworks
CDNetworks ist ein globales Content Delivery Network (CDN) mit vollständig integrierter Cloud-Security-Lösung. CDNetworks garantiert Geschwindigkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit für die Bereitstellung von Web-Inhalten, auf allen Gerätetypen, Browsern und Netzen. Wir sorgen dafür, dass alle Nutzer weltweit ein schnelles und sicheres Web-Erlebnis haben – unabhängig davon, ob es sich um den B2B oder B2C-Bereich, mobile Mitarbeiter oder Niederlassungen im Ausland handelt.

CDNetworks bietet Web-Performance und Sicherheit für Websites und Anwendungen über ein strategisch aufgebautes Netzwerk von weltweit verteilten Präsenzpunkten (PoPs). Wir sind Spezialisten für die Regionen, in denen es besonders schwierig ist, Web-Inhalte zugänglich zu machen: Festlandchina, Russland, Südostasien und der Mittlere Osten. Seit 2000 bieten wir unseren Kunden über unsere kompetenten und spezialisierten Techniker-Teams überall auf der Welt ausgezeichneten Kundenservice und Support.

CDNetworks hat Niederlassungen in China, Deutschland, Japan, Singapur, Südkorea, den USA und im Vereinigten Königreich. Weitere Informationen finden Sie auf https://emea.cdnetworks.com/de

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Jan 26 2018

Frank Westerhoff wird Leiter Export bei joke

joke Technology auf Internationalisierungskurs

Frank Westerhoff wird Leiter Export bei joke

Prominente Verstärkung für joke Technology. Frank Westerhoff übernimmt bei dem Spezialisten für das Oberflächenfinish die Leitung Export.

Frank Westerhoff war seit 1996 bei Otto Suhner AG tätig, ab 2004 leitete er den Vertrieb des schweizerischen Herstellers von Spezialwerkzeugen und Sonderkomponenten und baute erfolgreich die Präsenz in Benelux aus. Seine Pläne für joke Technology gehen weiter: Neben dem Start in den Niederlanden sollen vor allem die Märkte in Skandinavien, Italien und Frankreich stärker auf Wachstumskurs gebracht werden.

Ob Schleifen, Läppen, Fräsen, Polieren, Entgraten, Schweißen oder Reinigen: Seit über 75 Jahren ist joke Technology (früher Joisten & Kettenbaum) führend auf dem Gebiet der Oberflächentechnik. Der Spezialist aus dem Bergischen Land setzt auf drei Faktoren: höchste Qualität, kompetente Beratung und exzellenter Service. Dank eines eigenen Lagers sind die meisten der 20.000 Produkte sofort verfügbar und schnell in der Werkstatt.
Das Portfolio umfasst: Antriebssysteme und Handstücke, Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien zum Schleifen, Läppen und Polieren, Diamant- und CBN-Werkzeuge, spanende Werkzeuge, Reinigungssysteme, Strahlsysteme und alles zum Schweißen (Reparatur-, WIG-, Puls- oder Laser-Schweißen).
joke Technology liefert in über 80 Länder weltweit.

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Jan 22 2018

CHEP BIETET LÖSUNGEN FÜR AKTUELLE KNAPPHEIT BEI WEISSEN PALETTEN

Europaweit größter Ladungsträgerbestand sichert konstante Verfügbarkeit von Paletten auch im aktuellen Wirtschaftsboom

CHEP BIETET LÖSUNGEN FÜR AKTUELLE KNAPPHEIT BEI WEISSEN PALETTEN

Köln, 22. Januar 2018 – Die gute Konjunktur bringt einen Engpass an weißen Paletten mit sich. Insbesondere Exporte machen eine Rückführung von weißen Paletten schwierig, so dass es häufig zum Einsatz von Tauschscheinen kommt. CHEP bietet einen Gegenentwurf zur Knappheit an weißen Tauschpaletten: Der Pooling-Experte liefert seine blauen Ladungsträger in der gewünschten Menge zur richtigen Zeit an den richtigen Ort.

Angetrieben vom Exportboom und steigenden Investitionen steuert Deutschland 2018 auf das höchste Wirtschaftswachstum seit sechs Jahren zu. Als Folge der guten Konjunktur kommen laut des Bundesverbands Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung e.V. (HPE) Palettenhersteller zunehmend in Bedrängnis, der erhöhten Nachfrage nach Ladungsträgern nachzukommen. Wartezeiten von mehreren Wochen für Ladungsträger sind derzeit üblich. Unternehmen drohen dadurch hohe Mehrkosten oder sogar ein Produktionsstopp.

CHEP-Pooling: Mieten statt Kaufen
Mit 120 Millionen Paletten im Umlauf und 220 Service Centern allein in Europa bietet CHEP seinen Kunden eine beispielslose Reichweite für ihr Geschäftswachstum. Im Gegensatz zum Tauschverfahren garantiert Pooling selbst bei Spitzennachfrage nach Ware „made in Germany“ eine konstante Palettenverfügbarkeit bei gleichbleibender Qualität: Nach dem Prinzip „Mieten statt Kaufen“ zahlen Kunden nur für Paletten, bis sie den Produktionsstandort verlassen. Die Rückführung der Ladungsträger sowie deren Reinigung und Instandhaltung bzw. Ersatz liegen nicht mehr im Risikobereich des Kunden, sondern werden von CHEP organisiert. Sollten Ladungsträger schneller als innerhalb von 60 Stunden zur Verfügung stehen, gibt es die Möglichkeit der Selbstabholung im nächstgelegenen CHEP-Servicecenter.

„Mit Palettenpooling bieten wir Unternehmen auch in einem Konjunkturhoch die ständige Verfügbarkeit der gewünschten Ladungsträger ohne Mengenbeschränkung. Unser Geschäftsmodell passt sich sowohl dem organischen Wachstum von Unternehmen als auch einer boomenden Wirtschaft an. Bei Exporten ins Ausland gehen dem deutschen Markt weiße Tauschpaletten verloren. Durch das Pooling-Prinzip führt CHEP konstant Paletten in die Ursprungsmärkte zurück und hält so den Bestand weltweit aufrecht“, berichtet Kai Derda, Geschäftsführer der CHEP Deutschland GmbH.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
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Jan 18 2018

ANSPRUCHSVOLLE LOGISTIK FÜR PHARMA UND LABOR: DISTRIBO VERTRAUT AUF VERSANDSYSTEM EVA VON ANTON

ANSPRUCHSVOLLE LOGISTIK FÜR PHARMA UND LABOR: DISTRIBO VERTRAUT AUF VERSANDSYSTEM EVA VON ANTON

(Mynewsdesk) OPTIMIERTE ABLÄUFE UND EINFACHE HANDHABUNG BEI VERSAND UND EXPORT WELTWEIT, ZU SEHEN AUF DER LOGIMAT 2018, HALLE 7, STAND 7B02

Beim Versand seiner hochwertigen und logistisch anspruchsvollen Produkte an Kunden in die ganze Welt legt der börsennotierte Pharma- und Laborzulieferer Sartorius AG größten Wert auf eine einwandfreie und schnelle Lieferung. Unter anderem arbeitet der Konzern dafür im Transportbereich bereits seit Jahren mit dem Logistikdienstleister ZUFALL logistics group zusammen. Gemeinsam haben die beiden Göttinger Unternehmen mit der DISTRIBO GmbH im Jahr 2004 ein Joint Venture gegründet, welches als eines der effizientesten Logistikunternehmen in der Region hoch spezialisierte Inhouse- und Distributionslogistik ausschließlich für die Sartorius-Produkte betreibt. Für schnelle Prozesse und reibungslose Abläufe sorgt dabei das Versand- und Exportsystem EVA des Göttinger Softwarespezialisten ANTON. Detaillierte Produktinformationen sowie eine Gelegenheit, sich mit der umfangreichen Funktionalität von der innovativen EVA 7–Version vertraut zu machen, bietet ANTON interessierten LogiMAT-Besuchern vom 14. bis 16. März in Stuttgart, Halle 7, Stand 7B02.

Göttingen, 17. Januar 2018 – Als Joint Venture zwischen dem Pharma- und Laborzulieferer Sartorius AG und dem Logistikdienstleister ZUFALL logistics group bietet DISTRIBO ein umfangreiches Dienstleistungs-Portfolio, das speziell auf den hohen Anspruch der Sartorius-Produkte zugeschnitten ist. DISTRIBO organisiert den Wareneingang und -ausgang sämtlicher Fertig- Handels-, Roh- und Halbfertigprodukte von Sartorius und erbringt weitere Dienstleistungen wie das Zusammenbauen von Einzelteilen, das Erstellen kompletter Bausätze oder die Umetikettierung und Umverpackung verschiedener Artikel. Die Abwicklung des Tagesgeschäfts an Versandaufträgen leistet DISTRIBO mit Hilfe des Versandsystems EVA von ANTON. Dabei erzeugt das Unternehmen täglich zwischen 1400 und 1500 Versandetiketten für unterschiedliche Frachtdienstleister und nutzt dabei die ATLAS- und Dokumentendruckfunktionen von EVA.

Insgesamt lagern bei DISTRIBO auf 25.000 Quadratmetern Logistikfläche etwa 28.000 unterschiedliche Artikel verteilt auf 37.500 Palettenstellplätze sowie 37.000 Behälter. Die 95 Mitarbeiter versenden täglich bis zu 900 Pakete und 240 Paletten in 144 Länder der Welt – und das auf unterschiedlichen Frachtwegen und für verschiedenste Transportarten. Dabei erweisen sich die Produkte von Sartorius sowohl in der Lagerung als auch im Versand als äußerst anspruchsvoll, da Erzeugnisse aus dem Biopharma- und Laborbereich neben absoluter Sorgfalt und Genauigkeit im Umgang vor allem die Einhaltung spezieller Versandvorschriften erfordern. So müssen Lieferungen unter anderem als Gefahrgut deklariert werden, oder was DISTRIBO mit zahlreichen unterschiedlichen Anforderungen in den Bereichen Export und Compliance konfrontiert.

„Unsere Kooperation mit Sartorius und ZUFALL hat sich zu einem äußerst erfolgreichen Modell entwickelt“, so Holger Idzikowski, Geschäftsleiter bei DISTRIBO. „Durch die Sartorius Gruppe erleben wir ein starkes Wachstum, was uns bei der Bewältigung des täglichen Versandaufkommens regelmäßig vor neue logistische Herausforderungen stellt. Um beispielsweise unsere zunehmend komplexen Versandprozesse zu optimieren, sind wir auf maximale Flexibilität unseres Versandsystems angewiesen. Unsere tägliche Herausforderung ist weniger ein besonders hohes Versandaufkommen, sondern viel mehr die unterschiedlichsten Anforderungen der logistisch anspruchsvollen Produkte sowie des weltweiten Versandes über verschiedene Frachtwege in kurzer Zeit effizient zu bewältigen“.

Zu den genutzten Funktionen in EVA gehört bei DISTRIBO das Frachtkosten-Modul mit der Möglichkeit, neben dem Frachtkostenvergleich im Paketdienst- und Speditionsbereich auch die bei der Luftfracht anfallenden Kerosin- und Securityzuschläge einfach und komfortabel zu vergleichen. Holger Idzikowski weiter: „Allein durch dieses Modul generieren wir hohe Einsparungen, wir können sehr schnell den für uns günstigsten Versandweg ermitteln“. „Die Software unterstützt die Optimierung unserer Abläufe, wodurch wir bei unseren Versandvorgängen eine sehr hohe Performance realisieren können.“

„Ein Versandsystem muss sowohl mit den unterschiedlichsten Anforderungen umgehen können als auch so flexibel anpassbar sein, dass es mit den häufigen Veränderungen und Optimierungen der Abläufe, Schnittstellen und Begleitdokumenten Schritt halten kann“, so Dr. Manfred Steins, Geschäftsführer von ANTON. „Unser EVA System beweist gerade auch in dieser Anwendung seine hohe Flexibilität.“

Vom 13. bis 15. März können sich interessierte Besucher auf der LogiMAT in Stuttgart persönlich vom Leistungsumfang von EVA 7 überzeugen. Zahlreiche Informationen und eine kompetente Beratung von einem erfahrenen Team erhalten sie in Halle 7 auf Stand 7B02.

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Die Anton GmbH wurde 1986 von Rainer Anton in Göttingen gegründet und wird heute von Dr. Manfred Steins und Friedhelm Westphälinger geleitet. Mit EVA, einer bewährten und komfortablen Software für die Versandabwicklung im Inland, der EU und Drittländern, etablierte sich Anton als eines der führenden Unternehmen in seiner Branche. Heute nutzen über 350 Unternehmen das EVA-System, um ihr Versandaufkommen zu erledigen je nach Bedarf inkl. Frachtkostenermittlung, automatischer Zollabfertigung, Präferenzkalkulation, Export- und Ausfuhrkontrolle und/oder mobiler Datenerfassung. Viele namhafte produzierende Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen, aber auch große Paketdienste und Speditionen setzen schon seit vielen Jahren auf EVA und schätzen auch den erstklassigen Support bei ANTON. Die aktuellste Version, EVA7, basiert auf modernster Softwarearchitektur und ist besonders anpassungsfähig, weil modular aufgebaut und kompatibel mit allen gängigen Betriebssystemen. Das System zeichnet sich zudem durch hohe Flexibilität, Performance und Ausfallsicherheit aus und eignet sich auch für den Einsatz bei sehr hohen Versandaufkommen. Zudem erfüllt EVA stets die aktuellsten rechtlichen und gesetzlichen Vorgaben und gewährleistet so sichere, effiziente Abläufe im Versandgeschäft. EVA ist für das ATLAS-Verfahren zertifiziert.

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Dez 21 2017

Internationalisierung braucht die richtigen Menschen

Bei einem Runden Tisch sprachen Franz Reisenhofer (Krobath Gebäudetechnik) und Georg Mayer-Heinisch (SHOPiMORE) mit Claus Tüchler (ICS) und WIFI-Steiermark-Leiter Martin Neubauer über internationale Märkte, Mitarbeiter und Motivation.

Internationalisierung braucht die richtigen Menschen

Georg Mayer-Heinisch (SHOPiMORE), Claus Tüchler (ICS), WIFI-Steiermark-Leiter Martin Neubauer, Franz

Internationalisierung klingt so logisch, aber wie startet man eigentlich?
Franz Reisenhofer: Wir sind gerufen worden und haben nicht Nein gesagt. Krobath Gebäudetechnik ist im Projektgeschäft tätig und da wurden wir von Partnern, die gewusst haben, wie wir arbeiten, gefragt mitzugehen.

Was sind die Voraussetzungen?
Reisenhofer: Es braucht Mut und Abenteurertum. Unsere Leute sind in Polen, Russland und Nigeria tätig. Da muss man aufgeschlossen und interessiert sein.

Claus Tüchler: Mitzugehen ist im Projektgeschäft ein klassischer Weg, sonst würde ich die gute Vorbereitung als wichtigste Voraussetzung sehen. Ich muss mich fragen: Habe ich das Produkt? Die Kapazitäten? Kenne ich die Vertriebswege? Man kann nicht in jedem Land nach dem selben Erfolgsrezept vorgehen, man muss unterscheiden.

Georg Mayer-Heinisch: Das Wichtigste sind die Mitarbeiter. Die müssen Spaß daran haben, sich international zu engagieren.

Kann man Mitarbeiter „internationalisierungsfähig“ machen?
Martin Neubauer: Die Sprache spielt eine große Rolle und in manchen Branchen die technischen Kompetenzen – das alles sind Skills, die man vermitteln kann, teilweise sogar in Kombination. Daneben ist es wichtig zu selektieren: Ich kann nicht jeden dafür begeistern, aber ich kann Motivierte schulen. Diesen Trend spüren wir am Weiterbildungssektor etwa im Bereich Automatisierungstechnik.

Reisenhofer: Sprachliche Qualifikation, vor allem Englisch, ist das Um und Auf. Das wird in unserem Unternehmen von allen gefordert – vor allem im Bereich der Lehre. Schließlich gehen für uns nicht unbedingt die Hochschulabsolventen ins Ausland, sondern die, die einen Beruf gelernt haben.

Neubauer: Um Grammatik alleine geht es dabei aber nicht. Wir vermitteln auch interkulturelle Kompetenzen. Nur wer den kulturellen Hintergrund kennt, kann richtig kommunizieren und damit zum Beispiel sein Produkt verkaufen.

Sind und waren die Herausforderungen immer die gleichen?
Mayer-Heinisch: Seit der EU hat sich viel verbessert. Junge Menschen denken heute in anderen Dimensionen, trotzdem gibt es immer noch viele, die nicht ins Ausland wollen oder nicht reisen wollen.

Tüchler: Vieles ist auch eine Altersfrage – in jüngeren Jahren wollen Mitarbeiter meist lieber unterwegs sein als später.

Internationalisierung klingt spannend. Aber braucht das jedes Unternehmen?
Tüchler: Wenn du hier gut am Markt bist, nein. Es muss nicht sein. Bei Beratungen im Internationalisierungscenter raten wir auch vielen ganz klar von einem solchen Schritt ab. Wenn die Firma zum Beispiel die Leute, die Kapazitäten oder den finanziellen Background dafür nicht hat.

Neubauer: Man muss auch wissen, wie man es vielleicht Schritt für Schritt angehen könnte. Vom Export bis zu einer Niederlassung im Ausland. Weiterbildung kann eine Form der Vorbereitung dafür sein und das Knowhow liefern, welche Bestimmungen – von den Arbeitszeitgesetzen angefangen – es in einem anderen Land gibt. Dinge, mit denen man sich auseinandersetzen muss. Probieren ist in unserer schnelllebigen Zeit gefährlich. Mit der richtigen Vorbereitung kann die Internationalisierung einem Unternehmen aber große Chancen bieten.

Wissen schafft Zukunft. Know-how sichert Erfolg und Wettbewerbsfähigkeit. Eine zentrale Rolle dabei spielt die berufliche Weiterbildung. Sie ist Garant für unternehmerischen Erfolg, Motor für Innovationen, und sie trägt wesentlich zur Sicherung von Arbeitsplätzen bei. Und diese berufliche Weiterbildung hat in Österreich einen Namen. WIFI.

Seit mehr als 50 Jahren sind die WIFIs kompetenter Partner der österreichischen Wirtschaft. Diese Tradition verpflichtet zur Innovation. Die WIFIs stehen für angewandtes Wissen und den Dialog zwischen Wirtschaft und Bildung.

Die WIFIs bieten innovative und am Markt gefragte Qualifizierungen in den Bereichen Management/Unternehmensführung, Persönlichkeit, Sprachen, Betriebswirtschaft, Gesundheit, EDV/Informatik, Technik und Branchen. Die Angebote richten sich an alle Unternehmen und an rund drei Millionen berufstätige Österreicher.

Unternehmen aller Größen unterstützt das WIFI mit seinem Firmen-Intern-Training mit maßgeschneiderter Qualifizierung und Personalentwicklung. Für individuelle Weiterbildung gibt es Coaching und Einzeltraining.

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Dez 14 2017

Fit in Sachen Zoll mit dem Lehrgang zur Zollfachkraft

Die Zollakademie Austria bietet einen neuntägigen Lehrgang für angehende Zollfachkräfte.

Fit in Sachen Zoll mit dem Lehrgang zur Zollfachkraft

Zollakademie Austria

In Zusammenarbeit mit G. Englmayer Zoll und Consulting GmbH wurde von Austrian Standards das Zertifizierungsschema P36 Zollfachkraft entwickelt. Fachkräfte, die gemäß diesem Schema zertifiziert sind, haben Kompetenzen nachgewiesen, einen rechtskonformen Warenverkehr mit Drittländern sicherzustellen und in zollrechtlichen Bewilligungen als Verantwortlicher genannt zu werden. Die Zollakademie Austria bietet in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsprüfer- und Steuerberatungskanzlei LeitnerLeitner, Zollberatungsunternehmer Karl Hannl und Rechtsanwalt Dr. Gappmayer an mehreren Standorten in Österreich einen neuntägigen Intensivlehrgang an, der die geforderten Fachinhalte des Zertifizierungsschemas thematisiert und somit eine bestmögliche Vorbereitung für die von Austrian Standards angebotene Prüfung und Zertifizierung darstellt.

Die Teilnehmer profitieren neben praxisnahen Einblicken auch von einer optimalen Prüfungsvorbereitung und der alltagsbezogenen Anwendbarkeit des erworbenen Wissens. Die Zollakademie legt Wert auf ein angenehmes Lernklima, welches u.a. auch durch die überschaubare Teilnehmeranzahl gewährleistet wird.

Die Zollakademie Austria bietet regelmäßig umfassende Zollseminare für Zoll-Einsteiger und Fortgeschrittene, sowie Seminare zu zahlreichen Spezialthemen im Bereich Zoll und Außenwirtschaft an. Langjährige Erfahrung in Zoll- und Außenhandelsthemen und die enge Zusammenarbeit mit Behörden, Interessensvertretungen und Zollarbeitskreisen sichern unsere hohe Fachkompetenz in diesen Bereichen. Die Seminare der Zollakademie Austria zeichnen sich vor allem durch große Praxisnähe aus. Unser Schulungsteam setzt sich sowohl aus operativen Mitarbeitern mit langjähriger Berufspraxis, als auch aus Akademikern mit entsprechender Vorbildung und externen Spezialisten zusammen.

Kontakt
G. Englmayer, Zoll & Consulting GmbH
Magdalena Koller
Wiesenstraße 81
4600 Wels
+43 7242 48716 46
office@zoll-akademie.at
http://www.zoll-akademie.at/

Okt 9 2017

Exportnation Malaysia

Auf der ANUGA stellte Malaysia die aktuelle Exportstatistik nach Deutschland vor.

Exportnation Malaysia

Dr Noirani von MATRADE zu Besuch auf dem Malaysia Pavilion auf der ANUGA 2017

Die Direktorin der malaysischen Exportförderungsbehörde MATRADE, Dr. Noraini Ahmad, hat die ANUGA in Köln besucht: Auf der weltweit wichtigsten Fachmesse für Lebensmittel und Getränke traf sie unter anderem Vertreter der deutschen Ernährungsindustrie und stellte die aktuelle Ausfuhrstatistik für Deutschland vor.

Malaysias Exportbilanz nach Deutschland zeigt einen beachtlichen Anstieg: Von Januar bis August 2017 wurden Waren im Wert von umgerechnet 3,93 Milliarden Euro exportiert, das entspricht einem Anstieg von 24,1 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Besonders stark ist Malaysia im Bereich E&E mit einem Exportvolumen nach Deutschland von umgerechnet 2,31 Milliarden Euro (plus 27,4 %). Der Lebensmittelbereich, der einen vergleichsweise geringen Anteil am Gesamtvolumen ausmacht, zeigte hingegen eine uneinheitliche Tendenz: Während die Ausfuhr beispielsweise von nicht-alkoholischen Getränken um 12,5 % wuchs, blieben die Exporte von verarbeiteten Lebensmitteln deutlich hinter den Erwartungen zurück.

Grund genug für Dr. Noraini, der ANUGA einen Besuch abzustatten und sich ein eigenes Bild von der Lebensmittelindustrie zu machen. Besonders erfreut war sie darüber, dass „die ANUGA eine spezielle Plattform für Halal-Produkte hat.“ Mit „Halal“ werden Produkte bezeichnet, die den islamischen Zubereitungsvorschriften entsprechen. Für Malaysia als vorwiegend islamisches Land spielt Halal-Food daher eine wichtige Rolle. „Dies ist umso interessanter, als Malaysia die weltweit größte jährliche Halal-Veranstaltung MIHAS ausrichtet. Die MIHAS in Kuala Lumpur findet im nächsten Jahr zum 15. Mal statt. Sie wird erstmals in unserem neuen „Malaysian International Trade Exhibition Centre“ stattfinden und mehr Produkte und Unternehmen als je zuvor zeigen.“

Auf der ANUGA traf Dr. Noraini auch die indische Ministerin für Lebensmittelverarbeitung Harsimrat Kaur Badal. Indien ist in diesem Jahr Partnerland der ANUGA. Mit Malaysia pflegt das Land seit jeher einen besonders freundschaftlichen Umgang, der durch vielfältige kulturelle und historische Beziehungen gewachsen sind. Viele Malaysier haben indische Wurzeln. Indische Speisen, Gewürze und Rezepte sind aus der malaysischen Küche nicht mehr weg zu denken und tragen entscheidend zu ihrem einzigartigen Geschmack bei.

Was den Handel anbelangt, so dient Indien mit seinem Rohstoffreichtum als wichtige Quelle für malaysische Unternehmen zur Herstellung ihrer Produkte. Umgekehrt genießt Malaysia in Indien ein hohes Ansehen für die Qualität seiner verarbeiteten Nahrungsmittel. Dies wurde auch von Harsimrat Kaur Badal bestätigt, die sagte, dass einige der besten Paratha, ursprünglich ein typisch indisches Fladenbrot, aus Malaysia stammen.

Für die ausgezeichnete Qualität von malaysischen Lebensmitteln spricht auch die Tatsache, dass mit dem Kerry Kokosnuss-Brotaufstrich auch dieses Jahr wieder ein Produkt aus Malaysia mit der Aufnahme in die Innovationsplattform ANUGAtaste ausgezeichnet wurde.

Malaysia beteiligt sich seit den 1980er Jahren mit nationalen Pavillons an der ANUGA. MATRADE als staatliche Agentur für die Entwicklung des Außenhandels ist verantwortlich für die Auswahl der malaysischen Aussteller sowie für die Gestaltung der Messestände, für Marketing, Networking und die Organisation von B2B-Meetings.

„Ein Teil unserer Arbeit besteht auch darin, unsere Unternehmer über Anforderungen und benötigte Zertifizierungen zu beraten und ihnen einen Vorsprung bei den aktuellen Markttrends zu verschaffen“, so Dr. Noraini. „Zusätzlich fördern wir auch auf die Entwicklung des E-Handels: Die Regierung hat durch MATRADE Initiativen gestartet, um unsere Unternehmen beim Online-Handel zu unterstützen. Wir arbeiten mit Online-Marktplätzen wie Amazon, Ebay oder Alibaba zusammen. Wir erwarten, dass sich der online-Handel in den nächsten Jahren mehr und mehr etabliert und auch neue Chancen bietet.“

Generalkonsulat von Malaysia, Handelsabteilung

Kontakt
MATRADE FRANKFURT, Malaysia External Trade Development Corporation, Generalkonsulat von Malaysia
Badrul Hisham
Kastor-Hochhaus, 17. Stock, Platz der Einheit 1
60327 Frankfurt am Main
T: +49 (0) 69 2475015-14
frankfurt@matrade.gov.my
http://www.matrade.gov.my

Okt 9 2017

Exportnation Malaysia

Auzf der ANUGA stellte Malaysia die aktuelle Exportstatistik nach Deutschland vor.

Exportnation Malaysia

Dr Noirani von MATRADE zu Besuch auf dem Malaysia Pavilion auf der ANUGA 2017

Die Direktorin der malaysischen Exportförderungsbehörde MATRADE, Dr. Noraini Ahmad, hat die ANUGA in Köln besucht: Auf der weltweit wichtigsten Fachmesse für Lebensmittel und Getränke traf sie unter anderem Vertreter der deutschen Ernährungsindustrie und stellte die aktuelle Ausfuhrstatistik für Deutschland vor.

Malaysias Exportbilanz nach Deutschland zeigt einen beachtlichen Anstieg: Von Januar bis August 2017 wurden Waren im Wert von umgerechnet 3,93 Milliarden Euro exportiert, das entspricht einem Anstieg von 24,1 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Besonders stark ist Malaysia im Bereich E&E mit einem Exportvolumen nach Deutschland von umgerechnet 2,31 Milliarden Euro (plus 27,4 %). Der Lebensmittelbereich, der einen vergleichsweise geringen Anteil am Gesamtvolumen ausmacht, zeigte hingegen eine uneinheitliche Tendenz: Während die Ausfuhr beispielsweise von nicht-alkoholischen Getränken um 12,5 % wuchs, blieben die Exporte von verarbeiteten Lebensmitteln deutlich hinter den Erwartungen zurück.

Grund genug für Dr. Noraini, der ANUGA einen Besuch abzustatten und sich ein eigenes Bild von der Lebensmittelindustrie zu machen. Besonders erfreut war sie darüber, dass „die ANUGA eine spezielle Plattform für Halal-Produkte hat.“ Mit „Halal“ werden Produkte bezeichnet, die den islamischen Zubereitungsvorschriften entsprechen. Für Malaysia als vorwiegend islamisches Land spielt Halal-Food daher eine wichtige Rolle. „Dies ist umso interessanter, als Malaysia die weltweit größte jährliche Halal-Veranstaltung MIHAS ausrichtet. Die MIHAS in Kuala Lumpur findet im nächsten Jahr zum 15. Mal statt. Sie wird erstmals in unserem neuen „Malaysian International Trade Exhibition Centre“ stattfinden und mehr Produkte und Unternehmen als je zuvor zeigen.“

Auf der ANUGA traf Dr. Noraini auch die indische Ministerin für Lebensmittelverarbeitung Harsimrat Kaur Badal. Indien ist in diesem Jahr Partnerland der ANUGA. Mit Malaysia pflegt das Land seit jeher einen besonders freundschaftlichen Umgang, der durch vielfältige kulturelle und historische Beziehungen gewachsen sind. Viele Malaysier haben indische Wurzeln. Indische Speisen, Gewürze und Rezepte sind aus der malaysischen Küche nicht mehr weg zu denken und tragen entscheidend zu ihrem einzigartigen Geschmack bei.

Was den Handel anbelangt, so dient Indien mit seinem Rohstoffreichtum als wichtige Quelle für malaysische Unternehmen zur Herstellung ihrer Produkte. Umgekehrt genießt Malaysia in Indien ein hohes Ansehen für die Qualität seiner verarbeiteten Nahrungsmittel. Dies wurde auch von Harsimrat Kaur Badal bestätigt, die sagte, dass einige der besten Paratha, ursprünglich ein typisch indisches Fladenbrot, aus Malaysia stammen.

Malaysia beteiligt sich seit den 1980er Jahren mit nationalen Pavillons an der ANUGA. MATRADE als staatliche Agentur für die Entwicklung des Außenhandels ist verantwortlich für die Auswahl der malaysischen Aussteller sowie für die Gestaltung der Messestände, für Marketing, Networking und die Organisation von B2B-Meetings.

„Ein Teil unserer Arbeit besteht auch darin, unsere Unternehmer über Anforderungen und benötigte Zertifizierungen zu beraten und ihnen einen Vorsprung bei den aktuellen Markttrends zu verschaffen“, so Dr. Noraini. „Zusätzlich fördern wir auch auf die Entwicklung des E-Handels: Die Regierung hat durch MATRADE Initiativen gestartet, um unsere Unternehmen beim Online-Handel zu unterstützen. Wir arbeiten mit Online-Marktplätzen wie Amazon, Ebay oder Alibaba zusammen. Wir erwarten, dass sich der online-Handel in den nächsten Jahren mehr und mehr etabliert und auch neue Chancen bietet.“

Generalkonsulat von Malaysia, Handelsabteilung

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Aug 4 2017

?SCHNELL UND FLEXIBEL IN DIE ZUKUNFT: JUNGHEINRICH BEAUFTRAGT ANTON MIT IMPLEMENTIERUNG VON EVA7

?SCHNELL UND FLEXIBEL IN DIE ZUKUNFT: JUNGHEINRICH BEAUFTRAGT ANTON MIT IMPLEMENTIERUNG VON EVA7

(Mynewsdesk) STARKE PERFORMANCE FÜR HOHE VERSANDAUFKOMMEN DURCH MODERNSTE SOFTWAREARCHITEKTUR

Die Jungheinrich AG ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Intralogistik. Bereits seit 2009 wickelt das Unternehmen den Großteil seines Versandaufkommens im Ersatzteil-Bereich mit der innovativen Versandsoftware EVA von ANTON ab. Allein im 2013 neu errichteten und hochmodernen Ersatzteilzentrum Kaltenkirchen liefern aktuell rund 270 Mitarbeiter täglich bis zu 10.000 Ersatzteilpositionen weltweit aus. Da Jungheinrich in diesem Bereich einen zunehmenden Bedarf verzeichnet, erweitert das Unternehmen seine räumlichen Kapazitäten und hat aufgrund des höheren Durchsatzes bei ANTON nun die Aktualisierung des Systems auf die EVA7-Version in Auftrag gegeben. Aufgrund ihrer enormen Leistungsfähigkeit verspricht die neue Generation des EVA-Versandsystems für die Zukunft eine noch schnellere und effizientere Abarbeitung der Aufträge.

Göttingen, 4. August 2017 – Mit seinem abgestimmten Portfolio an Flurförderzeugen, Logistiksystemen sowie Dienstleistungen bietet die Jungheinrich AG ihren Kunden umfassende Lösungen aus einer Hand. Das Unternehmenlegt großen Wert darauf, seinen Kunden an 365 Tagen im Jahr eine optimale und verlässliche Ersatzteilversorgung zu gewährleisten und hält dafür in seinem 2013 errichteten, hochmodernen Ersatzteilzentrum in Hamburg-Kaltenkirchen auf 22.000 Quadratmetern über 70.000 verschiedene Ersatzteile in 110.000 Lagerplätzen vor. 

Aufgrund des stark wachsenden Versandaufkommens wird Jungheinrich seine Lagerkapazitäten jetzt noch weiter ausbauen und zeitgleich aufgrund ihrer erhöhten Leistungsfähigkeit mit EVA7 die neue Generation der etablierten Versandsoftware einführen.

„Den Ersatzteilversand bewältigen wir bereits seit 2009 sehr erfolgreich mit dem EVA-System von ANTON“, so Andreas Jäger, Systemverwalter und Anwendungsprogrammierer bei Jungheinrich im Ersatzteilzentrum Kaltenkirchen. „Durch ihre individuellen Anpassungsmöglichkeiten konnte die Software stets all unsere speziellen Ansprüche erfüllen und erweist sich bis heute als eine passgenaue Lösung, die unsere Anforderungen in der Praxis optimal umsetzt. Wir sind froh, dass ANTON sein sehr zuverlässiges EVA-System hinsichtlich auch sehr hoher Anforderungen weiterentwickelt hat und wir mit der hoch performanten neuen Generation von EVA auch künftig unser stark wachsendes Versandaufkommen sicher bewältigen können.“

Mehr zu EVA7:

EVA7 basiert auf modernster Softwarearchitektur und ist besonders anpassungsfähig, einfach bedienbar; bietet aber auch komplexe Funktionen, wenn erforderlich. Zudem lässt es sich einfach aktualisieren, erweitern, warten und individualisieren und erfüllt stets die aktuellsten rechtlichen und gesetzlichen Vorgaben. EVA7 zeichnet sich durch besonders hohe Flexibilität, Leistungsfähigkeit, Ausfallsicherheit und Datenschutz aus und lässt sich einfach in die innerbetrieblichen Abläufe integrieren. Durch eine Vielzahl von Standardschnittstellen kann das intelligente EVA7-System von nahezu jedem Warenwirtschafts- oder Lagerverwaltungssystem Daten übernehmen, verarbeiten und bei Bedarf zurückgeben. Damit wird EVA7 nahtlos in die Abläufe eingebettet. Erstklassige Serviceleistungen und eine Experten-Hotline ergänzen das System.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Aigner Marketing & Communications

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Über ANTON: www.anton.biz

Die Anton GmbH wurde 1986 von Rainer Anton in Göttingen gegründet und wird heute von Dr. Manfred Steins und Friedhelm Westphälinger geleitet. Mit EVA, einer bewährten und komfortablen Software für die Versandabwicklung im Inland, der EU und Drittländern, etablierte sich Anton als eines der führenden Unternehmen in seiner Branche. Heute nutzen über 350 Unternehmen das EVA-System, um ihr Versandaufkommen zu erledigen je nach Bedarf inkl. Frachtkostenermittlung, automatischer Zollabfertigung, Präferenzkalkulation, Export- und Ausfuhrkontrolle und/oder mobiler Datenerfassung. Viele namhafte produzierende Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen, aber auch große Paketdienste und Speditionen setzen schon seit vielen Jahren auf EVA und schätzen auch den erstklassigen Support bei ANTON. Die aktuellste Version, EVA7, basiert auf modernster Softwarearchitektur und ist besonders anpassungsfähig, weil modular aufgebaut und kompatibel mit allen gängigen Betriebssystemen. Das System zeichnet sich zudem durch hohe Flexibilität, Performance und Ausfallsicherheit aus und eignet sich auch für den Einsatz bei sehr hohen Versandaufkommen. Zudem erfüllt EVA stets die aktuellsten rechtlichen und gesetzlichen Vorgaben und gewährleistet so sichere, effiziente Abläufe im Versandgeschäft. EVA ist für das ATLAS-Verfahren zertifiziert.

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