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Jan 18 2018

ANSPRUCHSVOLLE LOGISTIK FÜR PHARMA UND LABOR: DISTRIBO VERTRAUT AUF VERSANDSYSTEM EVA VON ANTON

ANSPRUCHSVOLLE LOGISTIK FÜR PHARMA UND LABOR: DISTRIBO VERTRAUT AUF VERSANDSYSTEM EVA VON ANTON

(Mynewsdesk) OPTIMIERTE ABLÄUFE UND EINFACHE HANDHABUNG BEI VERSAND UND EXPORT WELTWEIT, ZU SEHEN AUF DER LOGIMAT 2018, HALLE 7, STAND 7B02

Beim Versand seiner hochwertigen und logistisch anspruchsvollen Produkte an Kunden in die ganze Welt legt der börsennotierte Pharma- und Laborzulieferer Sartorius AG größten Wert auf eine einwandfreie und schnelle Lieferung. Unter anderem arbeitet der Konzern dafür im Transportbereich bereits seit Jahren mit dem Logistikdienstleister ZUFALL logistics group zusammen. Gemeinsam haben die beiden Göttinger Unternehmen mit der DISTRIBO GmbH im Jahr 2004 ein Joint Venture gegründet, welches als eines der effizientesten Logistikunternehmen in der Region hoch spezialisierte Inhouse- und Distributionslogistik ausschließlich für die Sartorius-Produkte betreibt. Für schnelle Prozesse und reibungslose Abläufe sorgt dabei das Versand- und Exportsystem EVA des Göttinger Softwarespezialisten ANTON. Detaillierte Produktinformationen sowie eine Gelegenheit, sich mit der umfangreichen Funktionalität von der innovativen EVA 7–Version vertraut zu machen, bietet ANTON interessierten LogiMAT-Besuchern vom 14. bis 16. März in Stuttgart, Halle 7, Stand 7B02.

Göttingen, 17. Januar 2018 – Als Joint Venture zwischen dem Pharma- und Laborzulieferer Sartorius AG und dem Logistikdienstleister ZUFALL logistics group bietet DISTRIBO ein umfangreiches Dienstleistungs-Portfolio, das speziell auf den hohen Anspruch der Sartorius-Produkte zugeschnitten ist. DISTRIBO organisiert den Wareneingang und -ausgang sämtlicher Fertig- Handels-, Roh- und Halbfertigprodukte von Sartorius und erbringt weitere Dienstleistungen wie das Zusammenbauen von Einzelteilen, das Erstellen kompletter Bausätze oder die Umetikettierung und Umverpackung verschiedener Artikel. Die Abwicklung des Tagesgeschäfts an Versandaufträgen leistet DISTRIBO mit Hilfe des Versandsystems EVA von ANTON. Dabei erzeugt das Unternehmen täglich zwischen 1400 und 1500 Versandetiketten für unterschiedliche Frachtdienstleister und nutzt dabei die ATLAS- und Dokumentendruckfunktionen von EVA.

Insgesamt lagern bei DISTRIBO auf 25.000 Quadratmetern Logistikfläche etwa 28.000 unterschiedliche Artikel verteilt auf 37.500 Palettenstellplätze sowie 37.000 Behälter. Die 95 Mitarbeiter versenden täglich bis zu 900 Pakete und 240 Paletten in 144 Länder der Welt – und das auf unterschiedlichen Frachtwegen und für verschiedenste Transportarten. Dabei erweisen sich die Produkte von Sartorius sowohl in der Lagerung als auch im Versand als äußerst anspruchsvoll, da Erzeugnisse aus dem Biopharma- und Laborbereich neben absoluter Sorgfalt und Genauigkeit im Umgang vor allem die Einhaltung spezieller Versandvorschriften erfordern. So müssen Lieferungen unter anderem als Gefahrgut deklariert werden, oder was DISTRIBO mit zahlreichen unterschiedlichen Anforderungen in den Bereichen Export und Compliance konfrontiert.

„Unsere Kooperation mit Sartorius und ZUFALL hat sich zu einem äußerst erfolgreichen Modell entwickelt“, so Holger Idzikowski, Geschäftsleiter bei DISTRIBO. „Durch die Sartorius Gruppe erleben wir ein starkes Wachstum, was uns bei der Bewältigung des täglichen Versandaufkommens regelmäßig vor neue logistische Herausforderungen stellt. Um beispielsweise unsere zunehmend komplexen Versandprozesse zu optimieren, sind wir auf maximale Flexibilität unseres Versandsystems angewiesen. Unsere tägliche Herausforderung ist weniger ein besonders hohes Versandaufkommen, sondern viel mehr die unterschiedlichsten Anforderungen der logistisch anspruchsvollen Produkte sowie des weltweiten Versandes über verschiedene Frachtwege in kurzer Zeit effizient zu bewältigen“.

Zu den genutzten Funktionen in EVA gehört bei DISTRIBO das Frachtkosten-Modul mit der Möglichkeit, neben dem Frachtkostenvergleich im Paketdienst- und Speditionsbereich auch die bei der Luftfracht anfallenden Kerosin- und Securityzuschläge einfach und komfortabel zu vergleichen. Holger Idzikowski weiter: „Allein durch dieses Modul generieren wir hohe Einsparungen, wir können sehr schnell den für uns günstigsten Versandweg ermitteln“. „Die Software unterstützt die Optimierung unserer Abläufe, wodurch wir bei unseren Versandvorgängen eine sehr hohe Performance realisieren können.“

„Ein Versandsystem muss sowohl mit den unterschiedlichsten Anforderungen umgehen können als auch so flexibel anpassbar sein, dass es mit den häufigen Veränderungen und Optimierungen der Abläufe, Schnittstellen und Begleitdokumenten Schritt halten kann“, so Dr. Manfred Steins, Geschäftsführer von ANTON. „Unser EVA System beweist gerade auch in dieser Anwendung seine hohe Flexibilität.“

Vom 13. bis 15. März können sich interessierte Besucher auf der LogiMAT in Stuttgart persönlich vom Leistungsumfang von EVA 7 überzeugen. Zahlreiche Informationen und eine kompetente Beratung von einem erfahrenen Team erhalten sie in Halle 7 auf Stand 7B02.

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Mehr zu ANTON: www.anton.biz

Die Anton GmbH wurde 1986 von Rainer Anton in Göttingen gegründet und wird heute von Dr. Manfred Steins und Friedhelm Westphälinger geleitet. Mit EVA, einer bewährten und komfortablen Software für die Versandabwicklung im Inland, der EU und Drittländern, etablierte sich Anton als eines der führenden Unternehmen in seiner Branche. Heute nutzen über 350 Unternehmen das EVA-System, um ihr Versandaufkommen zu erledigen je nach Bedarf inkl. Frachtkostenermittlung, automatischer Zollabfertigung, Präferenzkalkulation, Export- und Ausfuhrkontrolle und/oder mobiler Datenerfassung. Viele namhafte produzierende Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen, aber auch große Paketdienste und Speditionen setzen schon seit vielen Jahren auf EVA und schätzen auch den erstklassigen Support bei ANTON. Die aktuellste Version, EVA7, basiert auf modernster Softwarearchitektur und ist besonders anpassungsfähig, weil modular aufgebaut und kompatibel mit allen gängigen Betriebssystemen. Das System zeichnet sich zudem durch hohe Flexibilität, Performance und Ausfallsicherheit aus und eignet sich auch für den Einsatz bei sehr hohen Versandaufkommen. Zudem erfüllt EVA stets die aktuellsten rechtlichen und gesetzlichen Vorgaben und gewährleistet so sichere, effiziente Abläufe im Versandgeschäft. EVA ist für das ATLAS-Verfahren zertifiziert.

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Dez 21 2017

Internationalisierung braucht die richtigen Menschen

Bei einem Runden Tisch sprachen Franz Reisenhofer (Krobath Gebäudetechnik) und Georg Mayer-Heinisch (SHOPiMORE) mit Claus Tüchler (ICS) und WIFI-Steiermark-Leiter Martin Neubauer über internationale Märkte, Mitarbeiter und Motivation.

Internationalisierung braucht die richtigen Menschen

Georg Mayer-Heinisch (SHOPiMORE), Claus Tüchler (ICS), WIFI-Steiermark-Leiter Martin Neubauer, Franz

Internationalisierung klingt so logisch, aber wie startet man eigentlich?
Franz Reisenhofer: Wir sind gerufen worden und haben nicht Nein gesagt. Krobath Gebäudetechnik ist im Projektgeschäft tätig und da wurden wir von Partnern, die gewusst haben, wie wir arbeiten, gefragt mitzugehen.

Was sind die Voraussetzungen?
Reisenhofer: Es braucht Mut und Abenteurertum. Unsere Leute sind in Polen, Russland und Nigeria tätig. Da muss man aufgeschlossen und interessiert sein.

Claus Tüchler: Mitzugehen ist im Projektgeschäft ein klassischer Weg, sonst würde ich die gute Vorbereitung als wichtigste Voraussetzung sehen. Ich muss mich fragen: Habe ich das Produkt? Die Kapazitäten? Kenne ich die Vertriebswege? Man kann nicht in jedem Land nach dem selben Erfolgsrezept vorgehen, man muss unterscheiden.

Georg Mayer-Heinisch: Das Wichtigste sind die Mitarbeiter. Die müssen Spaß daran haben, sich international zu engagieren.

Kann man Mitarbeiter „internationalisierungsfähig“ machen?
Martin Neubauer: Die Sprache spielt eine große Rolle und in manchen Branchen die technischen Kompetenzen – das alles sind Skills, die man vermitteln kann, teilweise sogar in Kombination. Daneben ist es wichtig zu selektieren: Ich kann nicht jeden dafür begeistern, aber ich kann Motivierte schulen. Diesen Trend spüren wir am Weiterbildungssektor etwa im Bereich Automatisierungstechnik.

Reisenhofer: Sprachliche Qualifikation, vor allem Englisch, ist das Um und Auf. Das wird in unserem Unternehmen von allen gefordert – vor allem im Bereich der Lehre. Schließlich gehen für uns nicht unbedingt die Hochschulabsolventen ins Ausland, sondern die, die einen Beruf gelernt haben.

Neubauer: Um Grammatik alleine geht es dabei aber nicht. Wir vermitteln auch interkulturelle Kompetenzen. Nur wer den kulturellen Hintergrund kennt, kann richtig kommunizieren und damit zum Beispiel sein Produkt verkaufen.

Sind und waren die Herausforderungen immer die gleichen?
Mayer-Heinisch: Seit der EU hat sich viel verbessert. Junge Menschen denken heute in anderen Dimensionen, trotzdem gibt es immer noch viele, die nicht ins Ausland wollen oder nicht reisen wollen.

Tüchler: Vieles ist auch eine Altersfrage – in jüngeren Jahren wollen Mitarbeiter meist lieber unterwegs sein als später.

Internationalisierung klingt spannend. Aber braucht das jedes Unternehmen?
Tüchler: Wenn du hier gut am Markt bist, nein. Es muss nicht sein. Bei Beratungen im Internationalisierungscenter raten wir auch vielen ganz klar von einem solchen Schritt ab. Wenn die Firma zum Beispiel die Leute, die Kapazitäten oder den finanziellen Background dafür nicht hat.

Neubauer: Man muss auch wissen, wie man es vielleicht Schritt für Schritt angehen könnte. Vom Export bis zu einer Niederlassung im Ausland. Weiterbildung kann eine Form der Vorbereitung dafür sein und das Knowhow liefern, welche Bestimmungen – von den Arbeitszeitgesetzen angefangen – es in einem anderen Land gibt. Dinge, mit denen man sich auseinandersetzen muss. Probieren ist in unserer schnelllebigen Zeit gefährlich. Mit der richtigen Vorbereitung kann die Internationalisierung einem Unternehmen aber große Chancen bieten.

Wissen schafft Zukunft. Know-how sichert Erfolg und Wettbewerbsfähigkeit. Eine zentrale Rolle dabei spielt die berufliche Weiterbildung. Sie ist Garant für unternehmerischen Erfolg, Motor für Innovationen, und sie trägt wesentlich zur Sicherung von Arbeitsplätzen bei. Und diese berufliche Weiterbildung hat in Österreich einen Namen. WIFI.

Seit mehr als 50 Jahren sind die WIFIs kompetenter Partner der österreichischen Wirtschaft. Diese Tradition verpflichtet zur Innovation. Die WIFIs stehen für angewandtes Wissen und den Dialog zwischen Wirtschaft und Bildung.

Die WIFIs bieten innovative und am Markt gefragte Qualifizierungen in den Bereichen Management/Unternehmensführung, Persönlichkeit, Sprachen, Betriebswirtschaft, Gesundheit, EDV/Informatik, Technik und Branchen. Die Angebote richten sich an alle Unternehmen und an rund drei Millionen berufstätige Österreicher.

Unternehmen aller Größen unterstützt das WIFI mit seinem Firmen-Intern-Training mit maßgeschneiderter Qualifizierung und Personalentwicklung. Für individuelle Weiterbildung gibt es Coaching und Einzeltraining.

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Dez 14 2017

Fit in Sachen Zoll mit dem Lehrgang zur Zollfachkraft

Die Zollakademie Austria bietet einen neuntägigen Lehrgang für angehende Zollfachkräfte.

Fit in Sachen Zoll mit dem Lehrgang zur Zollfachkraft

Zollakademie Austria

In Zusammenarbeit mit G. Englmayer Zoll und Consulting GmbH wurde von Austrian Standards das Zertifizierungsschema P36 Zollfachkraft entwickelt. Fachkräfte, die gemäß diesem Schema zertifiziert sind, haben Kompetenzen nachgewiesen, einen rechtskonformen Warenverkehr mit Drittländern sicherzustellen und in zollrechtlichen Bewilligungen als Verantwortlicher genannt zu werden. Die Zollakademie Austria bietet in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsprüfer- und Steuerberatungskanzlei LeitnerLeitner, Zollberatungsunternehmer Karl Hannl und Rechtsanwalt Dr. Gappmayer an mehreren Standorten in Österreich einen neuntägigen Intensivlehrgang an, der die geforderten Fachinhalte des Zertifizierungsschemas thematisiert und somit eine bestmögliche Vorbereitung für die von Austrian Standards angebotene Prüfung und Zertifizierung darstellt.

Die Teilnehmer profitieren neben praxisnahen Einblicken auch von einer optimalen Prüfungsvorbereitung und der alltagsbezogenen Anwendbarkeit des erworbenen Wissens. Die Zollakademie legt Wert auf ein angenehmes Lernklima, welches u.a. auch durch die überschaubare Teilnehmeranzahl gewährleistet wird.

Die Zollakademie Austria bietet regelmäßig umfassende Zollseminare für Zoll-Einsteiger und Fortgeschrittene, sowie Seminare zu zahlreichen Spezialthemen im Bereich Zoll und Außenwirtschaft an. Langjährige Erfahrung in Zoll- und Außenhandelsthemen und die enge Zusammenarbeit mit Behörden, Interessensvertretungen und Zollarbeitskreisen sichern unsere hohe Fachkompetenz in diesen Bereichen. Die Seminare der Zollakademie Austria zeichnen sich vor allem durch große Praxisnähe aus. Unser Schulungsteam setzt sich sowohl aus operativen Mitarbeitern mit langjähriger Berufspraxis, als auch aus Akademikern mit entsprechender Vorbildung und externen Spezialisten zusammen.

Kontakt
G. Englmayer, Zoll & Consulting GmbH
Magdalena Koller
Wiesenstraße 81
4600 Wels
+43 7242 48716 46
office@zoll-akademie.at
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Okt 9 2017

Exportnation Malaysia

Auf der ANUGA stellte Malaysia die aktuelle Exportstatistik nach Deutschland vor.

Exportnation Malaysia

Dr Noirani von MATRADE zu Besuch auf dem Malaysia Pavilion auf der ANUGA 2017

Die Direktorin der malaysischen Exportförderungsbehörde MATRADE, Dr. Noraini Ahmad, hat die ANUGA in Köln besucht: Auf der weltweit wichtigsten Fachmesse für Lebensmittel und Getränke traf sie unter anderem Vertreter der deutschen Ernährungsindustrie und stellte die aktuelle Ausfuhrstatistik für Deutschland vor.

Malaysias Exportbilanz nach Deutschland zeigt einen beachtlichen Anstieg: Von Januar bis August 2017 wurden Waren im Wert von umgerechnet 3,93 Milliarden Euro exportiert, das entspricht einem Anstieg von 24,1 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Besonders stark ist Malaysia im Bereich E&E mit einem Exportvolumen nach Deutschland von umgerechnet 2,31 Milliarden Euro (plus 27,4 %). Der Lebensmittelbereich, der einen vergleichsweise geringen Anteil am Gesamtvolumen ausmacht, zeigte hingegen eine uneinheitliche Tendenz: Während die Ausfuhr beispielsweise von nicht-alkoholischen Getränken um 12,5 % wuchs, blieben die Exporte von verarbeiteten Lebensmitteln deutlich hinter den Erwartungen zurück.

Grund genug für Dr. Noraini, der ANUGA einen Besuch abzustatten und sich ein eigenes Bild von der Lebensmittelindustrie zu machen. Besonders erfreut war sie darüber, dass „die ANUGA eine spezielle Plattform für Halal-Produkte hat.“ Mit „Halal“ werden Produkte bezeichnet, die den islamischen Zubereitungsvorschriften entsprechen. Für Malaysia als vorwiegend islamisches Land spielt Halal-Food daher eine wichtige Rolle. „Dies ist umso interessanter, als Malaysia die weltweit größte jährliche Halal-Veranstaltung MIHAS ausrichtet. Die MIHAS in Kuala Lumpur findet im nächsten Jahr zum 15. Mal statt. Sie wird erstmals in unserem neuen „Malaysian International Trade Exhibition Centre“ stattfinden und mehr Produkte und Unternehmen als je zuvor zeigen.“

Auf der ANUGA traf Dr. Noraini auch die indische Ministerin für Lebensmittelverarbeitung Harsimrat Kaur Badal. Indien ist in diesem Jahr Partnerland der ANUGA. Mit Malaysia pflegt das Land seit jeher einen besonders freundschaftlichen Umgang, der durch vielfältige kulturelle und historische Beziehungen gewachsen sind. Viele Malaysier haben indische Wurzeln. Indische Speisen, Gewürze und Rezepte sind aus der malaysischen Küche nicht mehr weg zu denken und tragen entscheidend zu ihrem einzigartigen Geschmack bei.

Was den Handel anbelangt, so dient Indien mit seinem Rohstoffreichtum als wichtige Quelle für malaysische Unternehmen zur Herstellung ihrer Produkte. Umgekehrt genießt Malaysia in Indien ein hohes Ansehen für die Qualität seiner verarbeiteten Nahrungsmittel. Dies wurde auch von Harsimrat Kaur Badal bestätigt, die sagte, dass einige der besten Paratha, ursprünglich ein typisch indisches Fladenbrot, aus Malaysia stammen.

Für die ausgezeichnete Qualität von malaysischen Lebensmitteln spricht auch die Tatsache, dass mit dem Kerry Kokosnuss-Brotaufstrich auch dieses Jahr wieder ein Produkt aus Malaysia mit der Aufnahme in die Innovationsplattform ANUGAtaste ausgezeichnet wurde.

Malaysia beteiligt sich seit den 1980er Jahren mit nationalen Pavillons an der ANUGA. MATRADE als staatliche Agentur für die Entwicklung des Außenhandels ist verantwortlich für die Auswahl der malaysischen Aussteller sowie für die Gestaltung der Messestände, für Marketing, Networking und die Organisation von B2B-Meetings.

„Ein Teil unserer Arbeit besteht auch darin, unsere Unternehmer über Anforderungen und benötigte Zertifizierungen zu beraten und ihnen einen Vorsprung bei den aktuellen Markttrends zu verschaffen“, so Dr. Noraini. „Zusätzlich fördern wir auch auf die Entwicklung des E-Handels: Die Regierung hat durch MATRADE Initiativen gestartet, um unsere Unternehmen beim Online-Handel zu unterstützen. Wir arbeiten mit Online-Marktplätzen wie Amazon, Ebay oder Alibaba zusammen. Wir erwarten, dass sich der online-Handel in den nächsten Jahren mehr und mehr etabliert und auch neue Chancen bietet.“

Generalkonsulat von Malaysia, Handelsabteilung

Kontakt
MATRADE FRANKFURT, Malaysia External Trade Development Corporation, Generalkonsulat von Malaysia
Badrul Hisham
Kastor-Hochhaus, 17. Stock, Platz der Einheit 1
60327 Frankfurt am Main
T: +49 (0) 69 2475015-14
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Okt 9 2017

Exportnation Malaysia

Auzf der ANUGA stellte Malaysia die aktuelle Exportstatistik nach Deutschland vor.

Exportnation Malaysia

Dr Noirani von MATRADE zu Besuch auf dem Malaysia Pavilion auf der ANUGA 2017

Die Direktorin der malaysischen Exportförderungsbehörde MATRADE, Dr. Noraini Ahmad, hat die ANUGA in Köln besucht: Auf der weltweit wichtigsten Fachmesse für Lebensmittel und Getränke traf sie unter anderem Vertreter der deutschen Ernährungsindustrie und stellte die aktuelle Ausfuhrstatistik für Deutschland vor.

Malaysias Exportbilanz nach Deutschland zeigt einen beachtlichen Anstieg: Von Januar bis August 2017 wurden Waren im Wert von umgerechnet 3,93 Milliarden Euro exportiert, das entspricht einem Anstieg von 24,1 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Besonders stark ist Malaysia im Bereich E&E mit einem Exportvolumen nach Deutschland von umgerechnet 2,31 Milliarden Euro (plus 27,4 %). Der Lebensmittelbereich, der einen vergleichsweise geringen Anteil am Gesamtvolumen ausmacht, zeigte hingegen eine uneinheitliche Tendenz: Während die Ausfuhr beispielsweise von nicht-alkoholischen Getränken um 12,5 % wuchs, blieben die Exporte von verarbeiteten Lebensmitteln deutlich hinter den Erwartungen zurück.

Grund genug für Dr. Noraini, der ANUGA einen Besuch abzustatten und sich ein eigenes Bild von der Lebensmittelindustrie zu machen. Besonders erfreut war sie darüber, dass „die ANUGA eine spezielle Plattform für Halal-Produkte hat.“ Mit „Halal“ werden Produkte bezeichnet, die den islamischen Zubereitungsvorschriften entsprechen. Für Malaysia als vorwiegend islamisches Land spielt Halal-Food daher eine wichtige Rolle. „Dies ist umso interessanter, als Malaysia die weltweit größte jährliche Halal-Veranstaltung MIHAS ausrichtet. Die MIHAS in Kuala Lumpur findet im nächsten Jahr zum 15. Mal statt. Sie wird erstmals in unserem neuen „Malaysian International Trade Exhibition Centre“ stattfinden und mehr Produkte und Unternehmen als je zuvor zeigen.“

Auf der ANUGA traf Dr. Noraini auch die indische Ministerin für Lebensmittelverarbeitung Harsimrat Kaur Badal. Indien ist in diesem Jahr Partnerland der ANUGA. Mit Malaysia pflegt das Land seit jeher einen besonders freundschaftlichen Umgang, der durch vielfältige kulturelle und historische Beziehungen gewachsen sind. Viele Malaysier haben indische Wurzeln. Indische Speisen, Gewürze und Rezepte sind aus der malaysischen Küche nicht mehr weg zu denken und tragen entscheidend zu ihrem einzigartigen Geschmack bei.

Was den Handel anbelangt, so dient Indien mit seinem Rohstoffreichtum als wichtige Quelle für malaysische Unternehmen zur Herstellung ihrer Produkte. Umgekehrt genießt Malaysia in Indien ein hohes Ansehen für die Qualität seiner verarbeiteten Nahrungsmittel. Dies wurde auch von Harsimrat Kaur Badal bestätigt, die sagte, dass einige der besten Paratha, ursprünglich ein typisch indisches Fladenbrot, aus Malaysia stammen.

Malaysia beteiligt sich seit den 1980er Jahren mit nationalen Pavillons an der ANUGA. MATRADE als staatliche Agentur für die Entwicklung des Außenhandels ist verantwortlich für die Auswahl der malaysischen Aussteller sowie für die Gestaltung der Messestände, für Marketing, Networking und die Organisation von B2B-Meetings.

„Ein Teil unserer Arbeit besteht auch darin, unsere Unternehmer über Anforderungen und benötigte Zertifizierungen zu beraten und ihnen einen Vorsprung bei den aktuellen Markttrends zu verschaffen“, so Dr. Noraini. „Zusätzlich fördern wir auch auf die Entwicklung des E-Handels: Die Regierung hat durch MATRADE Initiativen gestartet, um unsere Unternehmen beim Online-Handel zu unterstützen. Wir arbeiten mit Online-Marktplätzen wie Amazon, Ebay oder Alibaba zusammen. Wir erwarten, dass sich der online-Handel in den nächsten Jahren mehr und mehr etabliert und auch neue Chancen bietet.“

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Aug 4 2017

?SCHNELL UND FLEXIBEL IN DIE ZUKUNFT: JUNGHEINRICH BEAUFTRAGT ANTON MIT IMPLEMENTIERUNG VON EVA7

?SCHNELL UND FLEXIBEL IN DIE ZUKUNFT: JUNGHEINRICH BEAUFTRAGT ANTON MIT IMPLEMENTIERUNG VON EVA7

(Mynewsdesk) STARKE PERFORMANCE FÜR HOHE VERSANDAUFKOMMEN DURCH MODERNSTE SOFTWAREARCHITEKTUR

Die Jungheinrich AG ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Intralogistik. Bereits seit 2009 wickelt das Unternehmen den Großteil seines Versandaufkommens im Ersatzteil-Bereich mit der innovativen Versandsoftware EVA von ANTON ab. Allein im 2013 neu errichteten und hochmodernen Ersatzteilzentrum Kaltenkirchen liefern aktuell rund 270 Mitarbeiter täglich bis zu 10.000 Ersatzteilpositionen weltweit aus. Da Jungheinrich in diesem Bereich einen zunehmenden Bedarf verzeichnet, erweitert das Unternehmen seine räumlichen Kapazitäten und hat aufgrund des höheren Durchsatzes bei ANTON nun die Aktualisierung des Systems auf die EVA7-Version in Auftrag gegeben. Aufgrund ihrer enormen Leistungsfähigkeit verspricht die neue Generation des EVA-Versandsystems für die Zukunft eine noch schnellere und effizientere Abarbeitung der Aufträge.

Göttingen, 4. August 2017 – Mit seinem abgestimmten Portfolio an Flurförderzeugen, Logistiksystemen sowie Dienstleistungen bietet die Jungheinrich AG ihren Kunden umfassende Lösungen aus einer Hand. Das Unternehmenlegt großen Wert darauf, seinen Kunden an 365 Tagen im Jahr eine optimale und verlässliche Ersatzteilversorgung zu gewährleisten und hält dafür in seinem 2013 errichteten, hochmodernen Ersatzteilzentrum in Hamburg-Kaltenkirchen auf 22.000 Quadratmetern über 70.000 verschiedene Ersatzteile in 110.000 Lagerplätzen vor. 

Aufgrund des stark wachsenden Versandaufkommens wird Jungheinrich seine Lagerkapazitäten jetzt noch weiter ausbauen und zeitgleich aufgrund ihrer erhöhten Leistungsfähigkeit mit EVA7 die neue Generation der etablierten Versandsoftware einführen.

„Den Ersatzteilversand bewältigen wir bereits seit 2009 sehr erfolgreich mit dem EVA-System von ANTON“, so Andreas Jäger, Systemverwalter und Anwendungsprogrammierer bei Jungheinrich im Ersatzteilzentrum Kaltenkirchen. „Durch ihre individuellen Anpassungsmöglichkeiten konnte die Software stets all unsere speziellen Ansprüche erfüllen und erweist sich bis heute als eine passgenaue Lösung, die unsere Anforderungen in der Praxis optimal umsetzt. Wir sind froh, dass ANTON sein sehr zuverlässiges EVA-System hinsichtlich auch sehr hoher Anforderungen weiterentwickelt hat und wir mit der hoch performanten neuen Generation von EVA auch künftig unser stark wachsendes Versandaufkommen sicher bewältigen können.“

Mehr zu EVA7:

EVA7 basiert auf modernster Softwarearchitektur und ist besonders anpassungsfähig, einfach bedienbar; bietet aber auch komplexe Funktionen, wenn erforderlich. Zudem lässt es sich einfach aktualisieren, erweitern, warten und individualisieren und erfüllt stets die aktuellsten rechtlichen und gesetzlichen Vorgaben. EVA7 zeichnet sich durch besonders hohe Flexibilität, Leistungsfähigkeit, Ausfallsicherheit und Datenschutz aus und lässt sich einfach in die innerbetrieblichen Abläufe integrieren. Durch eine Vielzahl von Standardschnittstellen kann das intelligente EVA7-System von nahezu jedem Warenwirtschafts- oder Lagerverwaltungssystem Daten übernehmen, verarbeiten und bei Bedarf zurückgeben. Damit wird EVA7 nahtlos in die Abläufe eingebettet. Erstklassige Serviceleistungen und eine Experten-Hotline ergänzen das System.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Aigner Marketing & Communications

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Über ANTON: www.anton.biz

Die Anton GmbH wurde 1986 von Rainer Anton in Göttingen gegründet und wird heute von Dr. Manfred Steins und Friedhelm Westphälinger geleitet. Mit EVA, einer bewährten und komfortablen Software für die Versandabwicklung im Inland, der EU und Drittländern, etablierte sich Anton als eines der führenden Unternehmen in seiner Branche. Heute nutzen über 350 Unternehmen das EVA-System, um ihr Versandaufkommen zu erledigen je nach Bedarf inkl. Frachtkostenermittlung, automatischer Zollabfertigung, Präferenzkalkulation, Export- und Ausfuhrkontrolle und/oder mobiler Datenerfassung. Viele namhafte produzierende Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen, aber auch große Paketdienste und Speditionen setzen schon seit vielen Jahren auf EVA und schätzen auch den erstklassigen Support bei ANTON. Die aktuellste Version, EVA7, basiert auf modernster Softwarearchitektur und ist besonders anpassungsfähig, weil modular aufgebaut und kompatibel mit allen gängigen Betriebssystemen. Das System zeichnet sich zudem durch hohe Flexibilität, Performance und Ausfallsicherheit aus und eignet sich auch für den Einsatz bei sehr hohen Versandaufkommen. Zudem erfüllt EVA stets die aktuellsten rechtlichen und gesetzlichen Vorgaben und gewährleistet so sichere, effiziente Abläufe im Versandgeschäft. EVA ist für das ATLAS-Verfahren zertifiziert.

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Aug 2 2017

Infografik der AGRAVIS zum Thema Agrarwirtschaft in Deutschland

Infografik der AGRAVIS zum Thema Agrarwirtschaft in Deutschland

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.

Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.

Wie hoch ist die Produktivität im Agribusiness in Deutschland – auch im Vergleich zu anderen Branchen? Wo steht Deutschland im internationalen Vergleich bei den Agrarexporten? Was sind die wichtigsten Agrarexportgüter? Wie hoch ist die Nettowertschöpfung der deutschen Landwirtschaft je Arbeitskraft?
Antworten finden Sie hier in der AGRAVIS-Infografik des Monats August.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

Jul 24 2017

Herausragendes erstes Halbjahr 2017 für die Kunststoffbranche

Weiterhin steigende Investitionen und Beschäftigung / Ausblick bleibt positiv

Herausragendes erstes Halbjahr 2017 für die Kunststoffbranche

Bad Homburg, 24. Juli 2017 – Die deutsche Kunststoffbranche präsentiert sich aktuell in blendender Verfassung. Die hohen Erwartungen vom Jahresbeginn an das zurückliegende erste Halbjahr wurden nochmals übertroffen. Dank der guten Entwicklung bei Export, Investitionen und Beschäftigung ist auch der Ausblick auf die kommenden sechs Monate überwiegend optimistisch.

Dies berichtet der Branchendienst „KI – Kunststoff Information“ als Ergebnis seiner aktuellen Umfrage zur Kunststoffkonjunktur, an der sich 445 Unternehmen beteiligt haben. KI befragt seit 2001 im halbjährlichen Rhythmus Führungskräfte der Kunststoffindustrie zu Geschäftsverlauf und -erwartung, Investitionen und Beschäftigung.

Für das erste Halbjahr 2017 meldeten 61 Prozent der Unternehmen einen gegenüber dem zweiten Halbjahr 2016 verbesserten Geschäftsverlauf. Erwartet hatten dies zu Jahresbeginn nur 51 Prozent. Der Anteil der Unternehmen, die eine rückläufige Geschäftsentwicklung zu verzeichnen hatten, lag mit 9 Prozent nur knapp unter den Erwartungen. Der KI Entwicklungsindex erreichte mit 118 Punkten den höchsten Stand seit sechs Jahren.

Die positive Stimmung spiegelt sich auch in der Investitionsplanung wider. 28 Prozent der Unternehmen korrigierten ihre Pläne im ersten Halbjahr nach oben, ein ungewöhnlich hoher Wert. Nur 6 Prozent kürzte die vorgesehenen Ausgaben. Bei der Beschäftigung ist die Entwicklung seit gut fünf Jahren anhaltend positiv. Auch in der ersten Hälfte 2017 erhöhten 44 Prozent der Unternehmen die Beschäftigtenzahlen, 11 Prozent mehr als im vorangegangenen Halbjahr. Die gute Entwicklung wird sich auch im zweiten Halbjahr 2017 fortsetzen. Ein Drittel der Unternehmen plant weitere Einstellungen, nur 7 Prozent will den Personalbestand kürzen. Der Branche dürfte somit das nächste Rekordjahr bevorstehen.

Die KI Group versorgt mit den zugehörigen Unternehmen Kunststoff Information Verlagsgesellschaft mbH, KunststoffWeb GmbH und Kunststoff-Profi Verlag GmbH & Co. KG bereits seit 1971 Führungskräfte in der deutschen und europäischen Kunststoffindustrie mit entscheidungswichtigen Business-Informationen.
Zum aktuellen Leistungsspektrum gehören umfangreiche Online-Portale in deutscher und englischer Sprache, Print-Newsletter, die Fachzeitschrift K-PROFI sowie die offizielle deutschsprachige Messezeitung der K 2016. Das Angebot umfasst u.a. Kunststoffpreise (Kontrakt und Spot), Trading-Reporte, Kapazitäten-Daten, Markt- und Anwenderberichte, tägliche Nachrichten, E-Mail-Services sowie spezielle Analyse-Tools für Preisrecherchen und -vergleiche. Ergänzt wird es durch vielfältige Services in Consulting, Schulung und Marktforschung rund um das Thema Kunststoffeinkauf.
KI Group nimmt seit über 20 Jahren eine führende Position beim Thema Kunststoffpreise ein. Mit einem einzigartigen Netzwerk aus Produzenten, Distributeuren/Händlern und Verarbeitern hat sie engen Kontakt zu vielen Hundert Marktteilnehmern, um Preis- und Marktdaten zu ermitteln. Die KI-Preisindizes sind industrieweit akzeptiert und in die Gleitklauseln unzähliger Lieferverträge eingebunden. Mehr als 5.500 europäische Unternehmen vertrauen bereits den Daten und Berichten.

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Christine Halfen
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61350 Bad Homburg
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christine.halfen@kiweb.de
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Jul 13 2017

Gratis-Webinar: „Lieferantenerklärungen kurz & aktuell“

Seit 14. Juni 2017 gilt eine neue Vorgehensweise zur rückwirkenden Ausstellung einer Langzeit-Lieferantenerklärung (LLE). Unsere Expertin für Außenwirtschaft hat Ihnen ein kompaktes, kostenloses Webinar dazu zusammengestellt.

Gratis-Webinar: "Lieferantenerklärungen kurz & aktuell"

Informieren Sie sich rechtzeitig über die Neuerungen, denn der Teufel steckt manchmal im Detail…

Da die Lieferantenerklärung ohne amtliche Mitwirkung erfolgt, sind Sie als ausstellendes Unternehmen für die Richtigkeit dieser Erklärung gegenüber dem Empfänger und den Zollbehörden verantwortlich. Eine falsch ausgefertigte Lieferantenerklärung (LE/LLE) kann unangenehme und teure behördliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Besuchen Sie deshalb unser kostenloses Webinar!

Inhalt:
– Basisinformationen
– Präferenzieller und nicht-präferenzieller Ursprung
– Arten der Lieferantenerklärungen
– Ursprungsregeln
– Präferenzabkommen
– Kumulierung
– Vorgeschriebener Wortlaut
– Rückwirkende Ausstellung

In nur 30 Minuten…
– informieren Sie sich über die Neuerungen vom 14. Juni 2017.
– lernen Sie, worauf Sie beim Ausfüllen der LE/LLE achten müssen.
– werden Sie noch sicherer im Umgang mit dem Formular.

Wählen Sie aus zwei Webinar-Terminen:
18.07.2017 (Di) um 14 Uhr
20.07.2017 (Do) um 16.30 Uhr

Jetzt kostenlos anmelden unter:
http://bit.ly/2uVwEHY

Zur Anmeldung

Cost Expert hat sich auf die Optimierung von Sachkosten für mittelständische Unternehmen auf Erfolgsbasis spezialisiert.

Als Experten in Logistik-Fragen, können die Ulmer Berater auch beim Thema „Zoll, Außenwirtschaft und Exportkontrolle“ wertvolle Hilfestellung leisten.
Möchten Sie überprüfen lassen, wie gut Sie in Zollfragen aufgestellt sind? Benötigen Sie klare Arbeits- und Organisationsanweisungen für z.B. die Exportkontrolle? Oder haben Sie ein aktuelles Problem? Haben Sie neue Mitarbeiter, die geschult werden sollen? Möchten Sie Unterstüzung bei der Umsetzung von z.B. dem Ermächtigten Ausführer oder dem AEO?
Für diese und viele andere Fragen rund um die Außenwirtschaft steht Cost Expert zur Verfügung.

Kontakt
Cost Expert GmbH
Evelyn Wegscheider
Olgastraße 82
89073 Ulm
0731-17681 18
e.wegscheider@cost-expert.de
http://www.cost-expert.de

Jul 5 2017

Die Digitalen Herausforderungen für den Stationären Handel steigen gewaltig

Digitalisierung auch ohne E-Commerce

Mit mehreren umfassenden kostenlosen Downloads

Wer als stationärer Händler ohne E-Commerce glaubt, sich einen Online-Auftritt weitgehend sparen zu können, irrt gewaltig! Gerade dann ist es besonders erforderlich, auf allen denkbaren Kanälen inhaltlich und auch werblich präsent zu sein. Aspekte wie Location Based Services, Content, Social Media, Virtual Reality, Digitale Services und Mobile Payment berühren und fordern ihn auch ohne Online-Shop!

E-Business first
Alles, was digitalisierbar ist, wird auch digitalisiert! E-Commerce als elektronisches Verkaufen und E-Procurement als elektronisches Einkaufen sind nur ein Teil des gesamten E-Business – der elektronischen Abbildung der Unternehmen. E-Business stellt ein tief greifendes Reengineering der Unternehmen dar, es geht um die Integration von Pro¬zessen, Systemen und Organisation mithilfe von IT. Es ist eine Sache der Unternehmensleitung und setzt systematische Planung voraus. Es ist kein Projekt, sondern Teil der Unternehmensstrategie.
E-Business funktioniert nur als Kombination aus Fach-, Vertriebs-, Marketing- und technologischem Know-how. Je größer das Unternehmen, je mehr muss auf diesem Feld investiert werden. Letztlich geht es bei E-Business darum, die Komplexität der Unternehmen beherrschbar zu machen und da-mit auch für den Kunden akzeptabel zu gestalten.

(Innovations-) Geschwindigkeit steigt weiter
Die Digitalisierung und die dezentrale Nutzung des Netzes über iPad, Smartphone & Co. treibt die Innovationsgeschwindigkeit in den kommenden Jahren immer stärker in die Höhe, ja geradezu ins Unendliche. Die Steuerbarkeit wird für die Nutzer und erst recht für die Unternehmen immer prekärer. Diese Situation erlaubt es, dass quasi über Nacht neue Geschäftsideen geboren und neue Geschäfts¬modelle gestartet werden. Das heißt aber auch, dass im digitalen Zeitalter bestehende Business- Modelle in immer kürzeren Abständen obsolet werden. Hinzu kommt, dass i. d. R. die technologischen Hürden mittlerweile so niedrig geworden sind, dass nur gelegentlich noch größere Investitionen erforderlich sind, um neue Geschäftsmodelle zu starten – natürlich zunächst mal unabhängig vom endgültigen Markt-Durchbruch des Modells und dessen dazu gehörigen Marketing.

Extremer Hyperwettbewerb durch neue, finanzstarke Wettbewerber
Die Zeiten des Internets als Spielwiese für Exzentriker sind längst vorbei. Das Internet ist etwas, was jeder darf, aber auch kann, auf jeden Fall zumindest dann, wenn er das nötige Know-how einkauft und es dann auch machen wird. Das bedeutet, der Handel sieht sich immer stärker unerwarteten Angriffen ausgesetzt von Seiten, die er in seinen strategischen Überlegungen selten eingeplant hatte. Industrieunternehmen, Großhändler, Importeure, ja immer mehr Verlage und Fernsehsender steigen auf diesen Zug und wollen das (Waren-) Geschäft mit dem Endverbraucher direkt in die Hand nehmen. Hinzu kommen die möglichen und auch tatsächlichen Einkäufe im Ausland und damit wird der Wettbewerb letztlich multioptional. Denn dem Kunden ist es egal, wie und woher die Ware zu ihm kommt, Hauptsache er erhält das, was er haben möchte – und das Ganze zu einem vernünftigen Preis und möglichst schnell. In den USA ist der Export per Internet-Handel derzeit mehr als nur der „letzte Schrei“.
Die globale Kannibalisierung der Absatzwege/Betriebsformen schreitet voran: Das Bruttowachstum des Non-Food Handels seit 2005 hat fast ausschließlich noch im Onlinehandel stattgefunden und nicht mehr im stationären Handel. Das eine ist die Baustelle, das andere der Steinbruch.

Dagegen muss sich der Stationäre Handel durch eine eigene Digitalisierung stemmen, er steht vor extremen Herausforderungen:
+ umgedrehtes Showrooming: er muss das Internet zur Präsentation seiner Leistungsfähigkeit nutzen
+ Lokalisierung des Marketings und LBS-Location Based Services sind verlangt
+ mit Content erzählt er Geschichten und gibt zielgruppen-gerechte Informationen
+ Visualisierungen erwecken Online-Emotionen
+ Digitale Services werden zur Selbstverständlichkeit
+ Social Media verbreiten seinen Content, seine Informationen
+ Virtual Reality erweitert die Präsentation im Outlet
+ Mobile Payment rundet das Angebot ab.
Welche Herausforderungen auf den Stationären Handel durch die Digitalisierung zukommen, welche Felder es zu bearbeiten gibt, wie Digitales Marketing aussieht: das finden Interessenten in über 50 umfangreichen kostenlosen Downloads auf www.ulricheggert.de/kostenlose-studien

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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Ulrich Eggert
An der Ronne 238
50859 Köln
02234-943937
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