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Jun 7 2017

BEO-Leitfaden zur Exportkontrolle: Richtig exportieren in sechs Schritten

BEO-Leitfaden zur Exportkontrolle: Richtig exportieren in sechs Schritten

(Bildquelle: BEO GmbH)

Länderembargos berücksichtigen, kritische Güter im Blick behalten und den Endverwendungszweck der eigenen Produkte prüfen – beim Export gibt es viele Aspekte zu beachten. Unternehmen stellt das regelmäßig vor neue Herausforderungen. Um ihnen mehr Sicherheit und Orientierung im Außenhandel zu geben, hat die BEO GmbH einen praxisorientierten Leitfaden zum Thema Exportkontrolle erstellt. In sechs Schritten erklärt der Softwareexperte, wie man Risiken rechtzeitig erkennt und die Hürden der Exportkontrolle erfolgreich meistert. Der Leitfaden kann ab sofort unter http://beo-software.de/leitfaden-exportkontrolle kostenfrei angefordert werden.

Mit dem neuen Leitfaden zur Exportkontrolle liefert der Zollsoftware-Anbieter BEO eine umfassende Hilfestellung beim Exportmanagement. Schritt für Schritt zeigt die Publikation auf, worauf beim Export ein besonderes Augenmerk zu legen ist. Dabei sind neben Länderembargos auch sogenannte Dual-Use-Güter zu beachten. Darunter sind Waren zu verstehen, die aufgrund ihrer Eigenschaften sowohl für zivile als auch für militärische Zwecke verwendet werden können. Darüber hinaus ist die Dokumentation der Prozessschritte wichtig. Sie sollten klar definiert sein und frühestmöglich in innerbetriebliche Prozesse integriert werden.

Der Leitfaden legt zudem gesetzliche Vorschriften dar, an die sich beim Außenhandel zu halten ist. Zur Orientierung gibt es fünf Regelwerke, in denen die rechtlichen Vorschriften zum Export nachzulesen sind. Sie sollten von exportierenden Unternehmen regelmäßig überprüft werden, da die Verordnungen ständigen Rechtsänderungen unterliegen. Des Weiteren wird die Möglichkeit der IT-gestützten Exportkontrolle beleuchtet, die sicher und schnell durchzuführen ist. Es existiert eine Reihe von Softwarelösungen, die sich für die Zoll- und Versandabwicklung eignen, wie die BEO-EXPORTKONTROLLE. Diese kommen nicht nur für Großunternehmen mit beachtlichem Exportvolumen infrage, sondern auch kleine und mittelständische Betriebe profitieren von einer IT-gestützten Ausfuhrkontrolle. „Viele Unternehmen vertreiben ihre Produkte rund um den Globus. Dabei tragen sie eine große Verantwortung für die gewissenhafte Ausfuhr ihrer Waren. Es gilt nicht nur zu beachten, was und wohin, sondern auch, an wen exportiert wird. Wer beispielsweise gegen Embargos verstößt, macht sich nach geltendem EU-Recht strafbar“, sagt Clemens Sexauer, Geschäftsführer der BEO GmbH. „Der Leitfaden soll exportierenden Unternehmen als Richtlinie für eine rechtssichere Ausfuhr dienen und aufzeigen, warum eine sorgfältige Exportkontrolle unabdingbar ist.“ Interessierte erhalten die Publikation kostenfrei unter http://beo-software.de/leitfaden-exportkontrolle

BEO – das Unternehmen
Die BEO GmbH mit Hauptstandort in Endingen bei Freiburg hat sich auf Softwareprodukte und Dienstleistungen für die Bereiche Zollabfertigung und Versandabwicklung spezialisiert. 1987 vom Geschäftsführer Clemens Sexauer gegründet, beschäftigt das Unternehmen inzwischen mehr als 150 Mitarbeiter an vier Standorten. Die Produktlinien zur Zollabfertigung sowie zur Präferenzkalkulation und Sanktionsprüfung werden kontinuierlich an die aktuellen rechtlichen Vorgaben angepasst und gewährleisten für Anwender Rechtssicherheit und die permanente Einhaltung aktueller Vorschriften und Richtlinien. Für den Versand bietet BEO Softwareanwendungen für die Packstück-, Sendungs- sowie die Gefahrgutabwicklung an. Alle Softwareprodukte von BEO sind modular konzipiert und sowohl als Inhouse- als auch als webbasierte Mietlösungen (SaaS) verfügbar.

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Mai 26 2017

Exklusivverträge mit einzelnen Zollagenturen – Ein sinnvoller Trend?

Die Zollas Verzollungen GmbH warnt vor den Risiken einer vermeintlich günstigeren Unternehmensstrategie

Exklusivverträge mit einzelnen Zollagenturen – Ein sinnvoller Trend?

Immer mehr Unternehmensberater verkaufen ihren Kunden vermeintliches Einsparungspotenzial in der Abwicklung von Einfuhrsteuern und -zöllen, wenn sich diese im deutsch-schweizerischen Grenzverkehr auf einen festen Zollagenten fixieren. Wie sinnvoll ist dieser Rat tatsächlich? Die Zollagentur Zollas Verzollungen GmbH aus Bietingen/Thayngen warnt vor den Risiken dieser vermeintlich günstigeren Unternehmensstrategie.

Steuer- und Rechnungsbeauftragte in den Unternehmen kennen die Problematik zu gut: die importierte Drittland-Ware hat es zwar endlich in das eigene Lager geschafft, doch für sie beginnt die Arbeit jetzt erst so richtig. Welcher Einkäufer hat das bestellt? Ist hierfür auch eine korrekte Zollrechnung ausgestellt worden? Und: Zu welcher Sendung gehören jetzt welche Mehrwertsteuer/Einfuhrumsatzsteuerbelege? Diese Verwaltungsaufwendungen von Importen und Exporten kosten die Unternehmen weltweit Unsummen.
Deshalb raten Unternehmensberater ihren Kunden gerade vermehrt dazu, sich auf einen festen Zollagenten festzulegen. Dieser kennt die Warensendungen, trägt zuverlässig die Abrechnungsreferenzen ein, die Zuordnungen gehen leichter und schneller von der Hand. Theoretisch eine hohe Zeit- und Geldersparnis!

Das Problem: Für eine Spedition ist nur ein voll beladener LKW gewinnbringend. Folglich wird selten nur eine Sendung für einen Kunden auf den Laster geladen, sondern mehrere verschiedene. Deshalb laufen viele LKW-Fahrer immer häufiger bis zu fünf Dienstleister am Zoll ab, bis sie alle Formalitäten zusammen haben. Die Folge: Grenzstau und kostspielige Standzeiten, welche langfristig wieder auf die Importeure umgelegt werden. Das Problem der Verwaltungskosten ist durch die Unternehmensberater also nur verlagert, aber nicht behoben worden.

Bei der Zollas Verzollungen GmbH am Grenzübergang Bietingen/Thayngen rät man den Kunden deshalb, sich nur unter einer, grundlegenden Voraussetzung auf diese Zoll-Beziehung einzulassen: Der Importeur erhält regelmäßig Komplett-Ladungen, keine Teilpartien.

„Anders macht es einfach keinen Sinn und spart auch niemandem etwas“, so Sylvia Porzig, Geschäftsführerin bei Zollas Verzollungen. „Großunternehmen mit zu hohen Verwaltungskosten können ihre Lieferanten auch einfach bitten, ihre Referenz auf der Rechnung aufzuführen. Ein guter Zollagent wird diese ohnehin in die Verzollung eintragen, die Zuordnung der Belege wird automatisch leichter“, so Porzig weiter.

Andere Zolldienstleister versuchen gerade, auf den Zug der Unternehmensberater aufzuspringen und Unternehmen mit entsprechenden All Inclusive-Angeboten zu locken. Wenn der Importeur am Ende aber länger auf seine Ware warten muss, ist ihm nicht geholfen. Langfristig wird er außerdem aufgrund eines zunehmend monopolitischen Zoll-Dienstleister-Marktes noch draufzahlen.

Pressekontakt:
Iris Porzig-Erny
i.porzig@zollas.de
+49 7734 936 59 16
Zollas Verzollungen

Die Zollas Verzollungen GmbH ist ein neutraler, speditionsunabhängiger Zolldienstleister am deutsch-schweizerischen Grenzübergang in Bietingen/Thayngen. 2017 feiert der Familienbetrieb seinen 30. Geburtstag.

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Apr 7 2017

?SEIT FAST 30 JAHREN PARTNER: HEEL VERTRAUT AUF VERSANDSOFTWARE EVA VON ANTON

?SEIT FAST 30 JAHREN PARTNER: HEEL VERTRAUT AUF VERSANDSOFTWARE EVA VON ANTON

(Mynewsdesk) ANTON PRÄSENTIERT NEUESTE EVA7 MODULE AUF DER TRANSPORT LOGISTIC IN HALLE B2, STAND 322

Göttingen, 04.04.2017 – Als global agierender Hersteller pharmazeutischer Produkte hat sich die Biologische Heilmittel Heel GmbH auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Arzneimitteln aus natürlichen Inhaltsstoffen spezialisiert. Dabei vertraut das Unternehmen bereits seit Ende der achtziger Jahre der Software EVA (Export Versand Abwicklungssystem) des Göttinger Versandspezialisten ANTON Software GmbH. Um den vielfältigen Anforderungen an die Pharmaindustrie und der strikten Einhaltung von Standards weltweit gerecht zu werden, spielt bei Heel die Flexibilität des Versandsystems eine zentrale Rolle. Auf der transport logistic 2017 zeigt Anton weitere intelligente Lösungen für Versand und Export. In Halle B2, Stand 322 stehen die Anton Experten für Fragen zur Verfügung.

Mit der Automatisierung der Packlistenerstellung begann Heel vor knapp 30 Jahren die Digitalisierung seiner Versandprozesse. Damals setzte das Unternehmen als einer der ersten Kunden erfolgreich auf die seinerzeit noch junge Firma ANTON und arbeitet bis heute mit den innovativen Lösungen des Unternehmens. Heel wickelt seitdem sein gesamtes internationales Versandaufkommen in 50 Länder zuverlässig und effizient über das modular aufgebaute EVA-System ab. Zu den bekanntesten Produkten zählen Traumeel, Neurexan, Vertigoheel, Zeel, Engystol, Euphorbium, Viburcol und Spascupreel. „Wir wickeln überwiegend Großsendungen per Spedition, als Landverkehr, Luft- oder Seefracht ab und erstellen dafür in EVA sämtliche Exportdokumente inklusive der Rechnungserstellung mit allen notwendigen Detailangaben“, so Rudolf Schönebeck, der als Customer Service Manager International bei Heel für die weltweite Auftragsabwicklung zuständig ist. „Die Herausforderung besteht darin, dass gerade in der Pharmaindustrie jedes Land eigene Anforderungen aufgrund bestehender Registrierungen oder sonstiger kundenspezifischer Vorgaben an eine präzise Abwicklung stellt. Diese gilt es strikt zu berücksichtigen, was sich mit EVA gut realisieren lässt.“

Dass EVA eine hundertprozentige Eigenentwicklung von ANTON ist, wirkt sich hier mit Sicherheit positiv aus, denn so kann das Unternehmen flexibel auf einzelne Anfragen reagieren. „Die Spezialisten von ANTON haben es bisher immer geschafft, unsere Vorstellungen in EVA abzubilden und uns zeitnah Lösungen für die Praxis bereitzustellen“, ergänzt Schönebeck. „EVA unterstützt das Unternehmen dabei, genauestens auf die Bedürfnisse seiner Kunden zu reagieren und darüber hinaus zuverlässig geltendes Recht in den jeweiligen Bestimmungsländern einzuhalten. Als ein wesentlicher Baustein wird auch das von Anton zertifizierte ATLAS-Verfahren im Rahmen der Ausfuhr genutzt.

Außer den in regelmäßigen Abständen notwendigen Umstellungen auf ein neues ATLAS- Release in Zusammenarbeit mit dem Zoll, legt ANTON großen Wert darauf, sein EVA-System generell stets auf dem neuesten Stand zu halten, weiter zu entwickeln und damit die Kundenbeziehungen mit einem umfassenden Service langfristig zu pflegen. „Wir freuen uns sehr über die langjährige, verlässliche und vertrauensvolle Partnerschaft mit ANTON“, bestätigt Schönebeck. „Es ist eine gewachsene Beziehung und angesichts der erlebten guten Erfahrungen in der Vergangenheit sind wir auch für die Zukunft sehr positiv gestimmt, dass EVA unsere künftigen Anforderungen wunschgemäß und schnell erfüllen wird.“

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Über ANTON: www.anton.biz

Die Anton GmbH wurde 1986 von Rainer Anton in Göttingen gegründet und wird heute von Dr. Manfred Steins und Friedhelm Westphälinger geleitet. Mit EVA, einer bewährten und komfortablen Software für die Versandabwicklung im Inland, der EU und Drittländern, etablierte sich Anton als eines der führenden Unternehmen in seiner Branche. Heute nutzen über 350 Unternehmen das EVA-System, um ihr Versandaufkommen zu erledigen je nach Bedarf inkl. Frachtkostenermittlung, automatischer Zollabfertigung, Präferenzkalkulation, Export- und Ausfuhrkontrolle und/oder mobiler Datenerfassung. Viele namhafte produzierende Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen, aber auch große Paketdienste und Speditionen setzen schon seit vielen Jahren auf EVA und schätzen auch den erstklassigen Support bei ANTON. Die aktuellste Version, EVA7, basiert auf modernster Softwarearchitektur und ist besonders anpassungsfähig, weil modular aufgebaut und kompatibel mit allen gängigen Betriebssystemen. Das System zeichnet sich zudem durch hohe Flexibilität, Performance und Ausfallsicherheit aus und eignet sich auch für den Einsatz bei sehr hohen Versandaufkommen. Zudem erfüllt EVA stets die aktuellsten rechtlichen und gesetzlichen Vorgaben und gewährleistet so sichere, effiziente Abläufe im Versandgeschäft. EVA ist für das ATLAS-Verfahren zertifiziert.

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Mrz 24 2017

Gerd Kichniawy: „Trotz Trump jetzt in die USA“

USA-Experte äußert sich mit Vorschlägen zum Markteintritt deutscher Unternehmen in die USA.

Gerd Kichniawy: "Trotz Trump jetzt in die USA"

USA-Experte Gerd W. Kichniawy (gatc)

Aufsehen und Sorgen im exportierenden deutschen Mittelstand bereitet die Ankündigung des neuen US-Präsidenten Donald Trump, eine protektionistischere Politik betreiben zu wollen. In Wahrheit böten sich gerade jetzt große Chancen für deutsche Unternehmen – wenn man vor Ort ist, sagt USA-Experte Gerd W. Kichniawy m Interview auf DDW.

Herr Kichniawy, wie ist bei deutschen Unternehmen die Stimmung in Sachen USA?
Überwiegend sorgenvoll. Die Inhaberin eines großen Übersetzungsbüros mit über hundert Mitarbeitern beispielsweise befürchtet, dass ihr USA-Aufträge verloren gehen könnten. Ein Automotive-Anbieter hat Bedenken, dass Markteintrittsbeschränkungen seinen Absatz schmälern.

Teilen Sie die Sorgen?
Überhaupt nicht, weil es Lösungen gibt. Entscheidend ist jetzt mehr denn je, dass man Teile der Wertschöpfung in den USA betreibt. Das heißt vor allem: Eine eigene Niederlassung vor Ort zu haben. Das ist im übrigen ohnedies eine der entscheidenden Voraussetzungen für Markterfolg in den USA, denn die dortigen Unternehmen wollten schon immer mit Unternehmen und Ansprechpartnern vor Ort zu tun haben, und weniger mit Ausländern. Der Schlachtruf „Buy American“ ist alles andere als neu.

Also keine Einschränkung der Marktchancen?
Eher im Gegenteil. Die USA brauchen deutsches Know-how. Und das erst recht, wenn Trump tatsächlich sein riesiges Investitionsprogramm ausrollt. Gerade jetzt sollten deutsche Unternehmen also in die USA. Überhaupt bin ich sicher, dass sich vieles von dem, was gerade angekündigt wird, gar nicht umgesetzt wird. Die globalisierte Wirtschaft lässt sich nicht aufhalten, ohne dass man selbst Schaden nimmt. Das gilt auch für Trump und die USA.

Sie bringen deutsche Mittelständler in die USA, haben schon viele Marktführer gemacht. Was sind die entscheidenden Faktoren für den Erfolg deutscher Mittelständler in diesem riesigen Markt?
Eine eigene Firma vor Ort als Grundvoraussetzung habe ich angesprochen. Dabei geht es in erster Linie gar nicht um einen Produktionsstandort, sondern um eine komplette Firmeninfrastruktur. Das kann man aber smart lösen, so wie wir es machen für unsere Kunden. Entscheidend für den Erfolg selbst ist aber das völlige Umdenken, wie der US-Markt funktioniert: Weg vom deutschen Ingenieursdenken – mehr Zuhören, was der Markt wirklich will. Dann klappt es.

Wie schätzen Sie persönlich die Wahl Trumps ein?
Ich habe seine Wahl schon im Frühjahr letzten Jahres vorausgesagt. Die Stimmung in den USA war klar Richtung Protest, klar gegen Establishment und die überbordendenen Regularien gerichtet. Viele haben das nicht ernst genommen. Auch in der EU haben die meisten Politker noch nicht begriffen, wie ernst es ist und wie groß die Distanz zum Bürger geworden ist. Auch bei uns.
Für die USA bin ich indes sehr optimistisch. Die haben sich schon immer an den eigenen Haaren aus dem Sumpf gezogen.

Das Handelsblatt berichtete jüngst ausführlich über Ihren erfolgreichen Staffelwechsel in der Leitung Ihres Unternehmens GATC an Ihren Sohn. Ist also erst einmal Schluss mit Ihren Besuchen vor Ort in Atlanta?
Ganz bestimmt nicht, denn ich liebe dieses Land und habe auch einen Wohnsitz dort. Und im Beirat meines Unternehmens bleibe ich nach wie vor den von uns betreuten Unternehmen verbunden.

Gerd W. Kichniawy ist Inhaber des USA-Experten gatc LP mit Sitz in Düsseldorf und Atlanta.
Hinweis für Redaktionen: Das Interview kann in dieser Textform übernommen werden. Der Gesprächspartner steht für weitere Fragen über Rufnummer 0211 / 683 735 zur Verfügung.

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Feb 10 2017

?INTELLIGENTES VERSANDSYSTEM DER NÄCHSTEN GENERATION: ANTON PRÄSENTIERT MIT EVA7 AUF DER LOGIMAT 2017, HALLE 7, STAND 7B02 MODERNSTE SOFTWARARCHITEKTUR MIT HOCH EFFIZIENTEN MODULEN FÜR VERSAND UND EXPORT

?INTELLIGENTES VERSANDSYSTEM DER NÄCHSTEN GENERATION: ANTON PRÄSENTIERT MIT EVA7 AUF DER LOGIMAT 2017, HALLE 7, STAND 7B02 MODERNSTE SOFTWARARCHITEKTUR MIT HOCH EFFIZIENTEN MODULEN FÜR VERSAND UND EXPORT

(Mynewsdesk) INTELLIGENTES VERSANDSYSTEM DER NÄCHSTEN GENERATION:

ANTON PRÄSENTIERT MIT EVA7 AUF DER LOGIMAT 2017, HALLE 7, STAND 7B02 MODERNSTE SOFTWARARCHITEKTUR MIT HOCH EFFIZIENTEN MODULEN FÜR VERSAND UND EXPORT

EVA7 mit automatisierten Versandfunktionen, Frachtkostenermittlung und Frachtrechnungsprüfung sowie effizienter VPN-Zollanbindung für noch mehr Schnelligkeit und Sicherheit

Auf der diesjährigen LogiMAT zeigt die Anton Software GmbH die neueste Generation seines erfolgreichen Versandsystems EVA, welches durch eine völlig neu konzipierte Softwarestruktur jetzt noch schneller, flexibler und sicherer ist. Seit seiner Markteinführung bewährt sich EVA7 bereits erfolgreich in der Praxis und überzeugt mit hoher Leistungsfähigkeit, Ausfallsicherheit und Datenschutz sowie erweiterten Modulen für Versand und Export. Seit 2016 ermöglicht EVA7 die direkte Kommunikation mit dem Zoll über eine VPN-Verbindung.

ANTON legt großen Wert auf eine direkte Kommunikation ohne Datenhaltung an weiteren Standorten und damit auf eine hohe Verfügbarkeit und Datensicherheit. EVA7 ist bereits für das neue ATLAS-Release zertifiziert und verfügt über nahezu 100 Paketdienst- und Speditionsmodule für Deutschland, Europa und USA. EVA7 erledigt den Versand nicht nur beim Produzenten, sondern auch bei Speditionen und Logistikdienstleistern. Bei einer international agierenden Spedition arbeitet EVA7 standortübergreifend und bewährt sich durch hohe Ausfallsicherheit und geringen Pflegebedarf bei tausenden Versandvorgängen je Tag.

Automatische Frachtkostenfunktionen sorgen für hohe Einsparungen

Ein weiteres Highlight sind die intelligenten Module für die Frachtkostenermittlung und den Frachtkostenvergleich zwischen verschiedenen Anbietern. Dieses EVA-Modul ermöglicht die Berechnung wahlweise pro Einzelvorgang, pro Sendung oder pro Ladung und erspart Zeit und Geld, auch wenn es um die Frachtkosten für den Wareneingang geht.

Nach Ermittlung der Frachtkosten können sie zur elektronischen Frachtrechnungsprüfung genutzt werden. Manuell erfolgt diese häufig nur stichprobenweise, EVA nutzt das vorhandene Einsparpotential, automatisiert auch diesen Bereich und sorgt für die transparente, genaue Frachtkostenkontrolle bei Warenausgang und auch bei Wareneingang. 

Am Stand von Anton in der Halle 7, Stand 7B02, können sich interessierte Besucher näher informieren.

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Die Anton GmbH wurde 1986 von Rainer Anton in Göttingen gegründet und wird heute von Dr. Manfred Steins und Friedhelm Westphälinger geleitet. Mit EVA, einer bewährten und komfortablen Software für die Versandabwicklung im Inland, der EU und Drittländern, etablierte sich Anton als eines der führenden Unternehmen in seiner Branche. Heute nutzen über 350 Unternehmen das EVA-System, um ihr Versandaufkommen zu erledigen je nach Bedarf inkl. Frachtkostenermittlung, automatischer Zollabfertigung, Präferenzkalkulation, Export- und Ausfuhrkontrolle und/oder mobiler Datenerfassung. Viele namhafte produzierende Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen, aber auch große Paketdienste und Speditionen setzen schon seit vielen Jahren auf EVA und schätzen auch den erstklassigen Support bei ANTON. Die aktuellste Version, EVA 7, basiert auf modernster Softwarearchitektur und ist besonders anpassungsfähig, weil modular aufgebaut und kompatibel mit allen gängigen Betriebssystemen. Das System zeichnet sich zudem durch hohe Flexibilität, Performance und Ausfallsicherheit aus und eignet sich auch für den Einsatz bei sehr hohen Versandaufkommen. Zudem erfüllt EVA stets die aktuellsten rechtlichen und gesetzlichen Vorgaben und gewährleistet so sichere, effiziente Abläufe im Versandgeschäft. EVA ist für das ATLAS-Verfahren zertifiziert.

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Jan 30 2017

Das deutsche Afrika-Jahr beginnt in Berlin

Afrika erlebt derzeit eine Revolution – und braucht hierzu Deutschlands Hilfe.

Das deutsche Afrika-Jahr beginnt in Berlin

Centurion Law Group

Jedoch benötigt Afrika keine deutschen Streitkräfte oder europäische Friedenstruppen. Es bedarf deutscher Unternehmen, Investitionen und Wissenstransfer – denn die gegenwärtige afrikanische Revolution ist keineswegs militärischer Art, sondern ein Engagement in Richtung mehr Bildung und besserer Governance, hin zum Aufbau stärkerer, diversifizierter Volkswirtschaften und einer gebildeten, prosperierenden Mittelschicht. Zur Unterstützung dieser afrikanischen Revolution bedarf es deutscher Unternehmen. Selbst rohstoffreiche afrikanische Länder, die in den letzten Jahrzehnten große Erfolge bei der Entdeckung von Öl und Gas, Gold, Diamanten, Eisenerz und anderer Mineralien verzeichnen konnten, streben nach einer Loslösung vom „Ressourcenfluch“, der viele dieser Rohstoffproduzenten bedroht.

Afrikas Mittelschicht gehört zu den weltweit am stärksten wachsenden und entwickelt sich weiterhin explosionsartig. Diese wachsende Mittelschicht bietet einzigartige Chancen in Wirtschaftssektoren wie etwa Stromerzeugung, Einzelhandel, Immobilien, Technologie, Kommunikation, Tourismus und Landwirtschaft. Laut einem Bericht des McKinsey Global Institutes dürften die Konsumausgaben in Afrika bis 2020 auf 1,4 Billionen US-Dollar steigen. Die Investitionssummen, die zum Vorantreiben dieser Branchen notwendig sind, nehmen bemerkenswerte Dimensionen an: Zum Beispiel haben ca. 600 Millionen Menschen in Afrika keinen Zugang zu Elektrizität, und es wird geschätzt, dass der afrikanische Stromerzeugungssektor 2030 ca. 30 Milliarden Dollar p.a. benötigt.

Deutschland und Afrika verbindet vieles, sowohl auf staatlicher und kommerzieller, als auch auf zwischenmenschlicher Ebene. So reisen beispielsweise viele afrikanische Bürger im Zuge ihrer Bildungs- oder Geschäftstätigkeiten nach Deutschland, und bringen dann ihre Kenntnisse und Fähigkeiten auf unserem geliebten Kontinent konstruktiv ein, um von den mannigfaltigen und aufregenden Möglichkeiten hierzulande zu profitieren. Doch wenn auch bereits sehr viel Fortschritt erreicht wurde, so gibt es noch immer viel zu tun:

Afrika benötigt für kritische Investitionen in den respektiven Kernindustrien mehr Engagement deutscher Unternehmen, welche als Exportweltmeister in vielen Sektoren oft sowohl Kompetenz- als auch Marktführer sind, wie etwa in den Bereichen Maschinenbau, Technologie oder erneuerbare Energien. Auch in anderen Bereichen wie etwa der Land- oder Finanzwirtschaft, sowie in der Tourismusbranche kann Afrika viele Investmentchancen aufweisen, die für deutsche Firmen äußerst attraktiv sein dürften.

Viele afrikanische Länder haben sogenannte One-Stop-Shops eingerichtet, um Geschäftstätigkeiten zu erleichtern, und eine gute Governance gehört inzwischen zum Standardrepertoire der Erwartungshalten junger Afrikaner. Viele afrikanische Regierungen haben es sich zudem zur Aufgabe gemacht, internationale Transparenzinitiativen zu respektieren, und begrüßen somit die Unterstützung deutscher Unternehmen und Regierungseinrichtungen. Afrikas Infrastruktur hat sich drastisch verbessert, was das Geschäftsgebaren auf dem Kontinent erheblich erleichtert, aber es muss noch viel mehr getan werden, was eine Chance für Unternehmen darstellt, die in der Infrastrukturbranche tätig sind. Afrika ist mehr einladend als je zuvor, um sowohl große, multinationale Konzerne, als auch KMUs auf unserem Kontinent willkommen zu heißen. Was Afrika nun benötigt, sind Akteure und Unternehmen mit dem Interesse an Investitionen in unsere Gesundheitsversorgung, Bildung, Fertigung und Ausbeutung neuer Bodenschätze.

Der kürzlich angekündigte „Marshall-Plan für Afrika“ der deutschen Bundesregierung durch Entwicklungsminister Müller ist ein Appell an private Investoren, weitere Investitionsprogramme auf dem afrikanischen Kontinent einzuleiten. Die Initiative der Bundesregierung hinsichtlich der verstärkten Kooperation mit denjenigen afrikanischen Ländern, die Korruption bekämpfen, faire Steuersysteme entwickeln, in Bildung investieren und die Gleichstellung der Geschlechter fördern, ist berechtigt und richtig. Auf einem Kontinent, in dem über 40 Prozent der Bevölkerung noch in Armut lebt, sind robuste Wachstumsraten entscheidend, um nachhaltige Entwicklungsziele zu erreichen. Ein wichtiger Aspekt des „Marshall-Plans für Afrika“ ist die verstärkte Integration Afrikas mit der deutschen Wirtschaft durch verstärkte Beteiligung am internationalen Handel. Die deutsche Bundesregierung und deutsche Unternehmen erkennen das enorme Potenzial der schnell wachsenden und dynamischen Volkswirtschaften Afrikas und sind sich einig, dass die Förderung von Partnerschaften für die nachhaltige Entwicklung und die gegenseitigen Handels- und Investitionsbeziehungen von zentraler Bedeutung sind. Afrika bietet für deutsche Investoren und Unternehmen einzigartige Chancen – und ein verstärktes Engagement würde zudem Arbeitsplätze auf dem afrikanischen Kontinent schaffen und das Zusammenleben von Deutschen und Afrikanern nachhaltig fördern.

Ich freue mich sehr über die Teilnahme der Centurion Law Group am Germany-Africa Business Forum am 23. März 2017 in Berlin (siehe weitere Informationen unter www.germanyafrica.com). Neben Charles M. Huber, Mitglied des Deutschen Bundestages und Mitglied des Ausschusses für wirtschaftliche Entwicklung, Okechukwu E. Enelamah, Minister für Industrie, Handel und Investitionen Nigerias, sowie anderen politischen Würdenträgern, afrikanischen und deutschen Unternehmern, präsentiert sich die Centurion Law Group als eine afrikanische Wirtschaftskanzlei, die deutschen Unternehmen für ihr afrikanisches Engagement zur Verfügung steht und die Bedeutung einer stärkeren deutschen Präsenz in Afrika unterstreicht. Dieses Forum kommt für Afrika und Deutschland zu einer entscheidenden Zeit: Angesichts einer sich schnell wandelnden Weltwirtschaft wird diese Initiative deutschen und afrikanischen Unternehmen und Regierungsvertretern ermöglichen, Wege der Zusammenarbeit zu finden, um neue Chancen und Herausforderungen zu bewältigen. Die Veranstaltung bietet allen Beteiligten die Möglichkeit, sich über mögliche Wege zur Stärkung der deutsch-afrikanischen Wirtschaftsbeziehungen auszutauschen. Afrikas Rohstoffe und wirtschaftliche Chancen sorgen für eine zunehmende globale Bedeutung afrikanischer Volkswirtschaften in den kommenden Jahrzehnten. Jetzt ist es an der Zeit für deutsche Akteure, ihre Aktivitäten auf dem Kontinent auszuweiten, um langfristige Interessen zu schützen und zu fördern.

NJ Ayuk ist CEO und Managing Partner der Centurion Law Group, einer panafrikanischen Wirtschaftskanzlei mit Hauptsitz in Johannesburg, Südafrika. Herr Ayuk unterstützt seine Kunden bei der Strukturierung, Verhandlung und Umsetzung diverser Projekte in Afrika mit seiner umfangreichen Erfahrung in der Beratung von internationalen und lokalen Unternehmen, sowie afrikanischer Regierungen. Herr Ayuk absolvierte sein Jurastudium auf der University of Maryland College Park und verfügt über einen Juris Doktor vom William Mitchell College of Law in den Vereinigten Staaten. Zudem absolvierte er einen MBA auf dem New York Institute of Technology. Herr Ayuk wurde vom Forbes Magazine in den Top 10 der zehn einflussreichsten Personen Afrikas im Jahr 2015 genannt und ist ein Global Sharper des World Economic Forums.

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Kontakt
Centurion Law Group
NJ Ayuk
935 Dundas Street East Suite 303
ON L4V 4B7 Mississauga
+16473086325
Nj.ayuk@centurionlawfirm.com
http://www.centurionlawfirm.com

Jan 27 2017

Peru auf der Fruit Logistica 2017: Präsentation der neuen Marke „Superfoods aus Peru“

Peru stellt vom 8. bis 10. Februar 2017 auf der Fruit Logistica, der internationalen Messe für frisches Obst und Gemüse in Berlin, aus. Offiziell vertreten wird die peruanische Delegation von Eduardo Ferreyros Küppers, Minister für Außenhandel und T

Peru auf der Fruit Logistica 2017:   Präsentation der neuen Marke "Superfoods aus Peru"

Superfoods aus Peru (Bildquelle: PromPerú)

Vom 8. bis 10. Februar findet in Berlin zum 25. Mal die Lebensmittelmesse Fruit Logistica statt. Peru ist mit 500 Quadratmetern in Halle 25 an Stand B-13 auf der Messe verteten, im Fokus des Messeauftritts steht die Vielfalt an Früchte- und Gemüsesorten aus dem Andenland.

Die Delegation wird angeführt von Eduardo Ferreyros Küppers, Minister für Außenhandel und Tourismus, und besteht aus Abgeordneten des peruanischen Landwirtschaftsministeriums, peruanischer Agrargremien und Exportverbände sowie der Deutsch-Peruanischen Handelskammer und dem Wirtschafts- und Handelsbüro von Peru in Deutschland. Insgesamt 310 Unternehmer und Produzenten aus verschiedenen Regionen des Landes präsentieren ihre Produkte auf der Messe, darunter beliebte Obst- und Gemüsesorten wie Spargel, Avocado, Mango, Blaubeeren, Trauben, Bananen, Passionsfrüchte, Mandarinen, Granatäpfel, Zuckerschoten und Ingwer.

Zentrales Thema des Messeauftrittes ist die Präsentation der neuen Marke „Superfoods aus Peru“, mit deren Hilfe der gesunde Mehrwert und die positiven Wirkungsweisen der peruanischen Lebensmittel ins Rampenlicht gerückt werden sollen.
Im Zuge der Vorstellung der neuen Marke sind verschiedene Aktivitäten rund um die Messe geplant:

Dienstag, 07. Februar 2017:
18.30 Uhr Presse-Dinner mit Präsentation der neuen Marke „Superfoods aus Peru“ für Journalisten und Redakteure, die nicht für die Fruit Logistica akkreditiert sind.

Mittwoch, 08. Februar 2017:
Offizielle Standeröffnung zwischen 12.00 und 15.00 Uhr.

Donnerstag, 09. Februar 2017:
10:00 Uhr Pressekonferenz zur Präsentation der neuen Marke „Superfoods aus Peru“ mit anschließendem Smoothie-Workshop.

Als besonderer Überraschungsgast wird der peruanische Fußballstar Claudio Pizarro an einem der Messetage den Stand besuchen.

Das Klima und die geographischen Gegebenheiten in Peru begünstigen den Anbau von Obst und Gemüse. Seit den 90er Jahren wächst die Frucht- und Gemüseausfuhr stetig. Von 2011 bis 2015 erreichte sie ein Wachstum von 13%, insgesamt entfallen 36,8% aller Exporte Perus auf das Segment Obst und Gemüse.
Verkaufsschlager sind dabei Produkte, die auch hierzulande derzeit vermehrt auf dem Teller gesundheitsbewusster Verbraucher landen. Die Top 5 bestehen aus Avocado, Spargel, Trauben, Mango und Bananen. Das dynamischste Ausfuhrprodukt ist mit einem Zuwachs von 136,6% im vergangenen Jahr die Blaubeere, auch bei uns als Superfood beliebt und geschätzt.
Ein wichtiger Abnehmer sind dabei die Länder der europäischen Union. Von Januar bis November 2016 wurden Umsätze in Höhe von $914 Millionen durch Obst- und Gemüseexporte nach Europa generiert.
Deutschland ist dabei einer der fünftgrößten Importeure. 2016 stieg die Einfuhr von Obst und Gemüse aus Peru um 10,1% im Vergleich zum Vorjahr. Allgemein verzeichnete der Import von Obst und Gemüse in Deutschland ein Wachstum von 1,1%, der europaweite Durchschnitt lag bei 0,8%.
Von der Teilnahme an der Fruit Logistica erhofft sich Peru Handelsgeschäfte in Höhe von über $135 Millionen in den kommenden zwölf Monaten, vergleichbar mit den Ergebnissen in 2016.
Im vergangenen Jahr nahmen 2.884 Aussteller aus 83 Ländern und über 70.000 Besucher aus mehr als 130 Nationen an der Fruit Logistica teil.

Bei Interesse an der Teilnahme an einer der oben genannten Veranstaltungen oder einem individuellen Interview mit Minister Ferreyros Küppers kontaktieren Sie uns bitte unter peru@fame-creativelab.com.

Alle Informationen rund um Peru auf der Fruit Logistica 2017 auf einen Blick erhalten Sie mit dem Hashtag #SuperfoodsPeru.

ÜBER PROMPERÚ
Die peruanische Kommission für die Förderung von Export und Tourismus (PROMPERÚ) ist als Teil des Ministeriums für Außenhandel und Tourismus die offizielle Instanz zur Förderung und Bewerbung von peruanischen Produkten und deren Absatz. PROMPERÚ stellt langfristige Geschäftsbeziehungen zu Partnern, Abnehmern und Medien in allen relevanten Quellmärkten her. Weitere Informationen unter www.peru.info oder auf den offiziellen Social Media Kanälen von Peru:

Facebook: www.facebook.com/marcaPERU
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Nov 30 2016

Ex- und Importformulare sicher und schnell ausfüllen

Frisch aufgelegt: IHK-Standardwerk „Praktische Arbeitshilfe Export/Import“ mit Ausfüll-Software

Ex- und Importformulare sicher und schnell ausfüllen

Die „Praktische Arbeitshilfe Export/Import 2016“ bringt aktuelles Know-how aus der IHK-Zollpraxis in Unternehmen und Betriebe. Lieferantenerklärungen, Carnets, Ursprungszeugnisse, Überwachungsdokumente: Der Klassiker der Export-/Import-Literatur beschreibt ausführlich die Abläufe rund um die wichtigsten Ex- und Importformulare. Zur schnellen und korrekten Bearbeitung von Formularen und Vordrucken stellt die „Praktische Arbeitshilfe“ gut verknüpfte Ausfüllinformationen, die wichtigsten gesetzlichen Bestimmungen und eine Ausfüll-Software zur Verfügung. Jedes wichtige Formular wird in einem eigenen Kapitel vorgestellt.

Neu ist das Kapitel „Der Unionszollkodex – das neue Zollrecht der EU“ sowie Informationen zu Änderungen bei der Lieferantenerklärung, im Exportkontrollrecht und im Fachgebiet Warenursprung und Präferenzen. Auch alle anderen Kapitel des Standardwerks wurden überarbeitet und an neue, aktuelle Rechtsgrundlagen angepasst. Zum 20-jährigen Jubiläum erscheint die Praktische Arbeitshilfe in neuer Optik. Die neue Innengestaltung führt die Anwender:innen schneller und gezielter zu den gesuchten Informationen.

– Informieren, ausfüllen, drucken –
Fester Bestandteil des Standardwerks ist eine Ausfüll-Software zum Bearbeiten, Speichern und Ausdrucken der vorgestellten Formulare. Die Software bietet Erklärtexte zu zentralen Formularfeldern, ist mit Windows 10 kompatibel und aktualisiert sich durch automatisierte Updates.

Darüber hinaus informiert die Praktische Arbeitshilfe Export/Import 2016 über Basis-Zollwissen, Rechtsfragen, Arbeitsabläufe sowie die Kommunikation mit Zollbehörden.

Die Autor:innen sind Fachleute für Außenwirtschaft und Zoll der ERFA-Gruppe Außenhandelspraxis der nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern. Sie beraten täglich Unternehmen zu Abläufen und Fragen des Außenwirtschaft- und Zollrechts.

IHK NRW – Die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen e. V. (Hg.)
– Praktische Arbeitshilfe Export/Import 2016 –
Basisinformationen und Hinweise zu Formularen inkl. Formular-Ausfüll-Software
W. Bertelsmann Verlag
18. Auflage, 248 Seiten, 35,90 Euro

Bestell-Nr. 6001164i
ISBN 978-3-7639-5739-2

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv-Journals.de und wbv OpenAccess.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsliteratur. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

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Nov 25 2016

Von der Zeiterfassung direkt zur DATEV

TimePunch 2.9 vereinfacht die Lohnabrechnung

Von der Zeiterfassung direkt zur DATEV

In vielen Branchen arbeiten sowohl Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Festgehalt als auch mit variablen Arbeitszeiten auf Lohnbasis. Die neue Version der Software erlaubt es, die Lohnzahlung fix vorzugeben und die Auszahlungsdifferenz auf das Überstundenkonto zu buchen. Insgesamt erleichtern die neuen Funktionen die Lohnabrechnung signifikant

Flexibilität bietet TimePunch PRO auch in Hinblick auf den Urlaub: Hier ermöglicht die Software die Berechnung des Urlaubs auf Stundenbasis, wie sie zum Teil in Schweizer Schulen erforderlich ist. Dazu wird der Gesamt-Urlaubsanspruch direkt als Stundenzahl angegeben. Zuvor konnte Urlaub nur halbtageweise eingereicht werden.
In Hinblick auf die Usability bietet TimePunch 2.9 eine deutlich verbesserte Oberfläche bei der Projektverwaltung. Die Gestaltung des User Interface wurde insgesamt klarer strukturiert und lässt sich jetzt noch intuitiver bedienen. Um die Anwesenheitsliste über Mobiltelefone bedienen und abrufen zu können, verwendet TimePunch PRO hier ein Responsive Design.

Aus Sicherheitsgründen unterstützt die neue Version jetzt auch die Kommunikation zwischen App-Server und API über das SSL-Protokoll. Damit wird sichergestellt, dass Passwörter nicht durch unbefugte Dritte abgegriffen werden können.

Die Idee einer einfachen und praktischen Zeiterfassung kam Gerhard Stephan während seiner Tätigkeit als freiberuflicher Software-Entwickler. Als er auf dem Markt kein passendes Produkt fand, entwickelte er eine eigene Lösung. Mit großem Erfolg: Er gründete die TimePunch KG und heute nutzen Unternehmen und Freiberufler weltweit die Software.

Die Personal-Zeiterfassung von TimePunch richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen. Sie erfasst Kommen und Gehen, Raucherpausen und Überstunden und sichert damit die Fairness im Team. Die Gleitzeitkonten, Monatsberichte und Urlaubspläne lassen sich über ein zentrales Verwaltungsmodul komfortabel aufrufen, auswerten und verarbeiten. Zusätzlich ermöglicht TimePunch die direkte Erfassung und Auswertung von Projektzeiten.

Kontakt
TimePunch KG
Tanja Stephan
Bauhofstrasse 34
68623 Lampertheim
+49 6206-9124730
tanja.stephan@timepunch.de
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Nov 4 2016

Die „German African Trading Group“ kommt

Aus „Renewable Energie Invest GmbH“ und „RB Company Ltd“ wird „German African Trading Group“

Die "German African Trading Group" kommt

German African Trading Group Firmenlogo

Innerhalb der letzten Jahre, hatte ich über meine Firma Renewable Energy Invest GmbH sehr viel mit Westafrika zu tun.
Hierbei habe ich sehr viel über Business in Afrika erfahren. Afrika ist einer der am stärksten wachsenden Märkte dieser Zeit. Es ist sehr viel Geld vorhanden, und die dadurch resultierende Kaufkraft wurde lange unterschätzt. Viele haben bereits versucht, auf diesem Markt zu zugreifen, wenigen ist es allerdings gelungen, dort erfolgreich langfristige Geschäfte zu machen.

Die Probleme haben hauptsächlich damit zu tun, das man fast alles, was hierzulande gilt, im Business, in Afrika leider nicht funktioniert. Auch wenn alle englisch sprechen, spricht man doch nicht dieselbe Sprache.

Um langfristig auf diesem Markt erfolgreich sein zu können, haben wir beschlossen, die „German African Trading Group“ zu gründen.
Mit Wirkung vom 01.01.2017 wird die „Renewable Energy Invest GmbH“ mit Sitz in 6302 Zug, in der Schweiz, in die „German African Trading Group“ umgewandelt.
Diese wird dann das headoffice, und die deutsche Zweitniederlassung, mit Sitz in 24799 Königshügel, wird das operative Geschäft aus Deutschland heraus leiten.

Um vor Ort, in Afrika effektiv arbeiten zu können, übernimmt die „German African Trading Group“ die RB Company Ltd aus Gambia.

Die RB Company ist seit 1987 in Afrika aktiv, und verfügt über ein sehr starkes, und belastbares Netzwerk an Vertriebsmitarbeitern. Aktuell liegt unser Focus auf Westafrika. Dort sind wir in über 10 Ländern aktiv.

In 2017 ist nach der Etablierung unseres Afrika Stammsitzes in Gambia, eine weitere Expansion, auch über die Grenzen Westafrikas hinaus, geplant.

Im Zuge der Markterweiterung, ist geplant, in den jeweiligen Ländern eigene Niederlassungen zu errichten. Dies bringt uns den Vorteil, das wir mit lokalen Geschäftspartnern, als deutsches Unternehmen agieren können. Dies bringt uns diverse Vorteile.

Für 2017 ist vorerst die Erschließung der Märke: Ghana, Togo und Nigeria geplant.
Zusätzlich werden wir in Nairobi / Kenia unser erstes Büro in Ostafrika eröffnen.

In Banjul, der Hauptstad von Gambia, werden wir unseren ersten Großhandel, mit angegliederten Lagerhaus errichten.
Hierbei nutzen wir die Fähigkeiten der Renewable Energy Invest GmbH, und errichten diese Gebäude Energie autark.
Lieder ist eine durchgehende Stromversorgung in weiten Teilen Afrikas noch nicht Standard, wodurch zum Beispiel im Kühl, und Tiefkühlbereich erhebliche Probleme entstehen können.
Diesen Problemen gehen wir somit von vorne herein aus dem Weg. Neben immensen Kosteneinsparungen durch die Eigenerzeugung des Stroms, gehen wir mit diesem Schritt auch sehr nachhaltig vor. Diese ist uns sehr wichtig!

„Together for a better future“

Bereits heute konnten wir einige Große Marken Deutschlands als Partner gewinnen.
Marken wie: Afri Cola, Appel, Pfanner oder die Eichbaum Brauerei, zu der z.B. Karamalz gehört, zählen dabei auf uns.
Dies ist nur eine kleine Auswahl unserer Partner. Sollten Sie an so einer Partnerschaft Interesse zeigen, so würden wir uns freuen, von Ihnen zu hören.

Die German African Trading Group ist ein Großhandelsunternehmen, welches die Brücke zwischen Afrika und Europa schließt.

Qualität – Entwicklung – Partnerschaft

das ist, wofür wir stehen.

Kontakt
German African Trading Group GmbH
Michael Lascheit
Dorfstr. 2
24799 Königshügel
+49 4335 373993-0
+49 4335 373993-9
info@german-africa.com
http://www.german-africa.com