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Okt 9 2017

Exportnation Malaysia

Auf der ANUGA stellte Malaysia die aktuelle Exportstatistik nach Deutschland vor.

Exportnation Malaysia

Dr Noirani von MATRADE zu Besuch auf dem Malaysia Pavilion auf der ANUGA 2017

Die Direktorin der malaysischen Exportförderungsbehörde MATRADE, Dr. Noraini Ahmad, hat die ANUGA in Köln besucht: Auf der weltweit wichtigsten Fachmesse für Lebensmittel und Getränke traf sie unter anderem Vertreter der deutschen Ernährungsindustrie und stellte die aktuelle Ausfuhrstatistik für Deutschland vor.

Malaysias Exportbilanz nach Deutschland zeigt einen beachtlichen Anstieg: Von Januar bis August 2017 wurden Waren im Wert von umgerechnet 3,93 Milliarden Euro exportiert, das entspricht einem Anstieg von 24,1 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Besonders stark ist Malaysia im Bereich E&E mit einem Exportvolumen nach Deutschland von umgerechnet 2,31 Milliarden Euro (plus 27,4 %). Der Lebensmittelbereich, der einen vergleichsweise geringen Anteil am Gesamtvolumen ausmacht, zeigte hingegen eine uneinheitliche Tendenz: Während die Ausfuhr beispielsweise von nicht-alkoholischen Getränken um 12,5 % wuchs, blieben die Exporte von verarbeiteten Lebensmitteln deutlich hinter den Erwartungen zurück.

Grund genug für Dr. Noraini, der ANUGA einen Besuch abzustatten und sich ein eigenes Bild von der Lebensmittelindustrie zu machen. Besonders erfreut war sie darüber, dass „die ANUGA eine spezielle Plattform für Halal-Produkte hat.“ Mit „Halal“ werden Produkte bezeichnet, die den islamischen Zubereitungsvorschriften entsprechen. Für Malaysia als vorwiegend islamisches Land spielt Halal-Food daher eine wichtige Rolle. „Dies ist umso interessanter, als Malaysia die weltweit größte jährliche Halal-Veranstaltung MIHAS ausrichtet. Die MIHAS in Kuala Lumpur findet im nächsten Jahr zum 15. Mal statt. Sie wird erstmals in unserem neuen „Malaysian International Trade Exhibition Centre“ stattfinden und mehr Produkte und Unternehmen als je zuvor zeigen.“

Auf der ANUGA traf Dr. Noraini auch die indische Ministerin für Lebensmittelverarbeitung Harsimrat Kaur Badal. Indien ist in diesem Jahr Partnerland der ANUGA. Mit Malaysia pflegt das Land seit jeher einen besonders freundschaftlichen Umgang, der durch vielfältige kulturelle und historische Beziehungen gewachsen sind. Viele Malaysier haben indische Wurzeln. Indische Speisen, Gewürze und Rezepte sind aus der malaysischen Küche nicht mehr weg zu denken und tragen entscheidend zu ihrem einzigartigen Geschmack bei.

Was den Handel anbelangt, so dient Indien mit seinem Rohstoffreichtum als wichtige Quelle für malaysische Unternehmen zur Herstellung ihrer Produkte. Umgekehrt genießt Malaysia in Indien ein hohes Ansehen für die Qualität seiner verarbeiteten Nahrungsmittel. Dies wurde auch von Harsimrat Kaur Badal bestätigt, die sagte, dass einige der besten Paratha, ursprünglich ein typisch indisches Fladenbrot, aus Malaysia stammen.

Für die ausgezeichnete Qualität von malaysischen Lebensmitteln spricht auch die Tatsache, dass mit dem Kerry Kokosnuss-Brotaufstrich auch dieses Jahr wieder ein Produkt aus Malaysia mit der Aufnahme in die Innovationsplattform ANUGAtaste ausgezeichnet wurde.

Malaysia beteiligt sich seit den 1980er Jahren mit nationalen Pavillons an der ANUGA. MATRADE als staatliche Agentur für die Entwicklung des Außenhandels ist verantwortlich für die Auswahl der malaysischen Aussteller sowie für die Gestaltung der Messestände, für Marketing, Networking und die Organisation von B2B-Meetings.

„Ein Teil unserer Arbeit besteht auch darin, unsere Unternehmer über Anforderungen und benötigte Zertifizierungen zu beraten und ihnen einen Vorsprung bei den aktuellen Markttrends zu verschaffen“, so Dr. Noraini. „Zusätzlich fördern wir auch auf die Entwicklung des E-Handels: Die Regierung hat durch MATRADE Initiativen gestartet, um unsere Unternehmen beim Online-Handel zu unterstützen. Wir arbeiten mit Online-Marktplätzen wie Amazon, Ebay oder Alibaba zusammen. Wir erwarten, dass sich der online-Handel in den nächsten Jahren mehr und mehr etabliert und auch neue Chancen bietet.“

Generalkonsulat von Malaysia, Handelsabteilung

Kontakt
MATRADE FRANKFURT, Malaysia External Trade Development Corporation, Generalkonsulat von Malaysia
Badrul Hisham
Kastor-Hochhaus, 17. Stock, Platz der Einheit 1
60327 Frankfurt am Main
T: +49 (0) 69 2475015-14
frankfurt@matrade.gov.my
http://www.matrade.gov.my

Okt 9 2017

Exportnation Malaysia

Auzf der ANUGA stellte Malaysia die aktuelle Exportstatistik nach Deutschland vor.

Exportnation Malaysia

Dr Noirani von MATRADE zu Besuch auf dem Malaysia Pavilion auf der ANUGA 2017

Die Direktorin der malaysischen Exportförderungsbehörde MATRADE, Dr. Noraini Ahmad, hat die ANUGA in Köln besucht: Auf der weltweit wichtigsten Fachmesse für Lebensmittel und Getränke traf sie unter anderem Vertreter der deutschen Ernährungsindustrie und stellte die aktuelle Ausfuhrstatistik für Deutschland vor.

Malaysias Exportbilanz nach Deutschland zeigt einen beachtlichen Anstieg: Von Januar bis August 2017 wurden Waren im Wert von umgerechnet 3,93 Milliarden Euro exportiert, das entspricht einem Anstieg von 24,1 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Besonders stark ist Malaysia im Bereich E&E mit einem Exportvolumen nach Deutschland von umgerechnet 2,31 Milliarden Euro (plus 27,4 %). Der Lebensmittelbereich, der einen vergleichsweise geringen Anteil am Gesamtvolumen ausmacht, zeigte hingegen eine uneinheitliche Tendenz: Während die Ausfuhr beispielsweise von nicht-alkoholischen Getränken um 12,5 % wuchs, blieben die Exporte von verarbeiteten Lebensmitteln deutlich hinter den Erwartungen zurück.

Grund genug für Dr. Noraini, der ANUGA einen Besuch abzustatten und sich ein eigenes Bild von der Lebensmittelindustrie zu machen. Besonders erfreut war sie darüber, dass „die ANUGA eine spezielle Plattform für Halal-Produkte hat.“ Mit „Halal“ werden Produkte bezeichnet, die den islamischen Zubereitungsvorschriften entsprechen. Für Malaysia als vorwiegend islamisches Land spielt Halal-Food daher eine wichtige Rolle. „Dies ist umso interessanter, als Malaysia die weltweit größte jährliche Halal-Veranstaltung MIHAS ausrichtet. Die MIHAS in Kuala Lumpur findet im nächsten Jahr zum 15. Mal statt. Sie wird erstmals in unserem neuen „Malaysian International Trade Exhibition Centre“ stattfinden und mehr Produkte und Unternehmen als je zuvor zeigen.“

Auf der ANUGA traf Dr. Noraini auch die indische Ministerin für Lebensmittelverarbeitung Harsimrat Kaur Badal. Indien ist in diesem Jahr Partnerland der ANUGA. Mit Malaysia pflegt das Land seit jeher einen besonders freundschaftlichen Umgang, der durch vielfältige kulturelle und historische Beziehungen gewachsen sind. Viele Malaysier haben indische Wurzeln. Indische Speisen, Gewürze und Rezepte sind aus der malaysischen Küche nicht mehr weg zu denken und tragen entscheidend zu ihrem einzigartigen Geschmack bei.

Was den Handel anbelangt, so dient Indien mit seinem Rohstoffreichtum als wichtige Quelle für malaysische Unternehmen zur Herstellung ihrer Produkte. Umgekehrt genießt Malaysia in Indien ein hohes Ansehen für die Qualität seiner verarbeiteten Nahrungsmittel. Dies wurde auch von Harsimrat Kaur Badal bestätigt, die sagte, dass einige der besten Paratha, ursprünglich ein typisch indisches Fladenbrot, aus Malaysia stammen.

Malaysia beteiligt sich seit den 1980er Jahren mit nationalen Pavillons an der ANUGA. MATRADE als staatliche Agentur für die Entwicklung des Außenhandels ist verantwortlich für die Auswahl der malaysischen Aussteller sowie für die Gestaltung der Messestände, für Marketing, Networking und die Organisation von B2B-Meetings.

„Ein Teil unserer Arbeit besteht auch darin, unsere Unternehmer über Anforderungen und benötigte Zertifizierungen zu beraten und ihnen einen Vorsprung bei den aktuellen Markttrends zu verschaffen“, so Dr. Noraini. „Zusätzlich fördern wir auch auf die Entwicklung des E-Handels: Die Regierung hat durch MATRADE Initiativen gestartet, um unsere Unternehmen beim Online-Handel zu unterstützen. Wir arbeiten mit Online-Marktplätzen wie Amazon, Ebay oder Alibaba zusammen. Wir erwarten, dass sich der online-Handel in den nächsten Jahren mehr und mehr etabliert und auch neue Chancen bietet.“

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Aug 4 2017

?SCHNELL UND FLEXIBEL IN DIE ZUKUNFT: JUNGHEINRICH BEAUFTRAGT ANTON MIT IMPLEMENTIERUNG VON EVA7

?SCHNELL UND FLEXIBEL IN DIE ZUKUNFT: JUNGHEINRICH BEAUFTRAGT ANTON MIT IMPLEMENTIERUNG VON EVA7

(Mynewsdesk) STARKE PERFORMANCE FÜR HOHE VERSANDAUFKOMMEN DURCH MODERNSTE SOFTWAREARCHITEKTUR

Die Jungheinrich AG ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Intralogistik. Bereits seit 2009 wickelt das Unternehmen den Großteil seines Versandaufkommens im Ersatzteil-Bereich mit der innovativen Versandsoftware EVA von ANTON ab. Allein im 2013 neu errichteten und hochmodernen Ersatzteilzentrum Kaltenkirchen liefern aktuell rund 270 Mitarbeiter täglich bis zu 10.000 Ersatzteilpositionen weltweit aus. Da Jungheinrich in diesem Bereich einen zunehmenden Bedarf verzeichnet, erweitert das Unternehmen seine räumlichen Kapazitäten und hat aufgrund des höheren Durchsatzes bei ANTON nun die Aktualisierung des Systems auf die EVA7-Version in Auftrag gegeben. Aufgrund ihrer enormen Leistungsfähigkeit verspricht die neue Generation des EVA-Versandsystems für die Zukunft eine noch schnellere und effizientere Abarbeitung der Aufträge.

Göttingen, 4. August 2017 – Mit seinem abgestimmten Portfolio an Flurförderzeugen, Logistiksystemen sowie Dienstleistungen bietet die Jungheinrich AG ihren Kunden umfassende Lösungen aus einer Hand. Das Unternehmenlegt großen Wert darauf, seinen Kunden an 365 Tagen im Jahr eine optimale und verlässliche Ersatzteilversorgung zu gewährleisten und hält dafür in seinem 2013 errichteten, hochmodernen Ersatzteilzentrum in Hamburg-Kaltenkirchen auf 22.000 Quadratmetern über 70.000 verschiedene Ersatzteile in 110.000 Lagerplätzen vor. 

Aufgrund des stark wachsenden Versandaufkommens wird Jungheinrich seine Lagerkapazitäten jetzt noch weiter ausbauen und zeitgleich aufgrund ihrer erhöhten Leistungsfähigkeit mit EVA7 die neue Generation der etablierten Versandsoftware einführen.

„Den Ersatzteilversand bewältigen wir bereits seit 2009 sehr erfolgreich mit dem EVA-System von ANTON“, so Andreas Jäger, Systemverwalter und Anwendungsprogrammierer bei Jungheinrich im Ersatzteilzentrum Kaltenkirchen. „Durch ihre individuellen Anpassungsmöglichkeiten konnte die Software stets all unsere speziellen Ansprüche erfüllen und erweist sich bis heute als eine passgenaue Lösung, die unsere Anforderungen in der Praxis optimal umsetzt. Wir sind froh, dass ANTON sein sehr zuverlässiges EVA-System hinsichtlich auch sehr hoher Anforderungen weiterentwickelt hat und wir mit der hoch performanten neuen Generation von EVA auch künftig unser stark wachsendes Versandaufkommen sicher bewältigen können.“

Mehr zu EVA7:

EVA7 basiert auf modernster Softwarearchitektur und ist besonders anpassungsfähig, einfach bedienbar; bietet aber auch komplexe Funktionen, wenn erforderlich. Zudem lässt es sich einfach aktualisieren, erweitern, warten und individualisieren und erfüllt stets die aktuellsten rechtlichen und gesetzlichen Vorgaben. EVA7 zeichnet sich durch besonders hohe Flexibilität, Leistungsfähigkeit, Ausfallsicherheit und Datenschutz aus und lässt sich einfach in die innerbetrieblichen Abläufe integrieren. Durch eine Vielzahl von Standardschnittstellen kann das intelligente EVA7-System von nahezu jedem Warenwirtschafts- oder Lagerverwaltungssystem Daten übernehmen, verarbeiten und bei Bedarf zurückgeben. Damit wird EVA7 nahtlos in die Abläufe eingebettet. Erstklassige Serviceleistungen und eine Experten-Hotline ergänzen das System.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Aigner Marketing & Communications

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Über ANTON: www.anton.biz

Die Anton GmbH wurde 1986 von Rainer Anton in Göttingen gegründet und wird heute von Dr. Manfred Steins und Friedhelm Westphälinger geleitet. Mit EVA, einer bewährten und komfortablen Software für die Versandabwicklung im Inland, der EU und Drittländern, etablierte sich Anton als eines der führenden Unternehmen in seiner Branche. Heute nutzen über 350 Unternehmen das EVA-System, um ihr Versandaufkommen zu erledigen je nach Bedarf inkl. Frachtkostenermittlung, automatischer Zollabfertigung, Präferenzkalkulation, Export- und Ausfuhrkontrolle und/oder mobiler Datenerfassung. Viele namhafte produzierende Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen, aber auch große Paketdienste und Speditionen setzen schon seit vielen Jahren auf EVA und schätzen auch den erstklassigen Support bei ANTON. Die aktuellste Version, EVA7, basiert auf modernster Softwarearchitektur und ist besonders anpassungsfähig, weil modular aufgebaut und kompatibel mit allen gängigen Betriebssystemen. Das System zeichnet sich zudem durch hohe Flexibilität, Performance und Ausfallsicherheit aus und eignet sich auch für den Einsatz bei sehr hohen Versandaufkommen. Zudem erfüllt EVA stets die aktuellsten rechtlichen und gesetzlichen Vorgaben und gewährleistet so sichere, effiziente Abläufe im Versandgeschäft. EVA ist für das ATLAS-Verfahren zertifiziert.

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Birgit Aigner
Rumfordstraße 29
80469 München
089 543 44 065
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Aug 2 2017

Infografik der AGRAVIS zum Thema Agrarwirtschaft in Deutschland

Infografik der AGRAVIS zum Thema Agrarwirtschaft in Deutschland

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.

Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.

Wie hoch ist die Produktivität im Agribusiness in Deutschland – auch im Vergleich zu anderen Branchen? Wo steht Deutschland im internationalen Vergleich bei den Agrarexporten? Was sind die wichtigsten Agrarexportgüter? Wie hoch ist die Nettowertschöpfung der deutschen Landwirtschaft je Arbeitskraft?
Antworten finden Sie hier in der AGRAVIS-Infografik des Monats August.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

Jul 24 2017

Herausragendes erstes Halbjahr 2017 für die Kunststoffbranche

Weiterhin steigende Investitionen und Beschäftigung / Ausblick bleibt positiv

Herausragendes erstes Halbjahr 2017 für die Kunststoffbranche

Bad Homburg, 24. Juli 2017 – Die deutsche Kunststoffbranche präsentiert sich aktuell in blendender Verfassung. Die hohen Erwartungen vom Jahresbeginn an das zurückliegende erste Halbjahr wurden nochmals übertroffen. Dank der guten Entwicklung bei Export, Investitionen und Beschäftigung ist auch der Ausblick auf die kommenden sechs Monate überwiegend optimistisch.

Dies berichtet der Branchendienst „KI – Kunststoff Information“ als Ergebnis seiner aktuellen Umfrage zur Kunststoffkonjunktur, an der sich 445 Unternehmen beteiligt haben. KI befragt seit 2001 im halbjährlichen Rhythmus Führungskräfte der Kunststoffindustrie zu Geschäftsverlauf und -erwartung, Investitionen und Beschäftigung.

Für das erste Halbjahr 2017 meldeten 61 Prozent der Unternehmen einen gegenüber dem zweiten Halbjahr 2016 verbesserten Geschäftsverlauf. Erwartet hatten dies zu Jahresbeginn nur 51 Prozent. Der Anteil der Unternehmen, die eine rückläufige Geschäftsentwicklung zu verzeichnen hatten, lag mit 9 Prozent nur knapp unter den Erwartungen. Der KI Entwicklungsindex erreichte mit 118 Punkten den höchsten Stand seit sechs Jahren.

Die positive Stimmung spiegelt sich auch in der Investitionsplanung wider. 28 Prozent der Unternehmen korrigierten ihre Pläne im ersten Halbjahr nach oben, ein ungewöhnlich hoher Wert. Nur 6 Prozent kürzte die vorgesehenen Ausgaben. Bei der Beschäftigung ist die Entwicklung seit gut fünf Jahren anhaltend positiv. Auch in der ersten Hälfte 2017 erhöhten 44 Prozent der Unternehmen die Beschäftigtenzahlen, 11 Prozent mehr als im vorangegangenen Halbjahr. Die gute Entwicklung wird sich auch im zweiten Halbjahr 2017 fortsetzen. Ein Drittel der Unternehmen plant weitere Einstellungen, nur 7 Prozent will den Personalbestand kürzen. Der Branche dürfte somit das nächste Rekordjahr bevorstehen.

Die KI Group versorgt mit den zugehörigen Unternehmen Kunststoff Information Verlagsgesellschaft mbH, KunststoffWeb GmbH und Kunststoff-Profi Verlag GmbH & Co. KG bereits seit 1971 Führungskräfte in der deutschen und europäischen Kunststoffindustrie mit entscheidungswichtigen Business-Informationen.
Zum aktuellen Leistungsspektrum gehören umfangreiche Online-Portale in deutscher und englischer Sprache, Print-Newsletter, die Fachzeitschrift K-PROFI sowie die offizielle deutschsprachige Messezeitung der K 2016. Das Angebot umfasst u.a. Kunststoffpreise (Kontrakt und Spot), Trading-Reporte, Kapazitäten-Daten, Markt- und Anwenderberichte, tägliche Nachrichten, E-Mail-Services sowie spezielle Analyse-Tools für Preisrecherchen und -vergleiche. Ergänzt wird es durch vielfältige Services in Consulting, Schulung und Marktforschung rund um das Thema Kunststoffeinkauf.
KI Group nimmt seit über 20 Jahren eine führende Position beim Thema Kunststoffpreise ein. Mit einem einzigartigen Netzwerk aus Produzenten, Distributeuren/Händlern und Verarbeitern hat sie engen Kontakt zu vielen Hundert Marktteilnehmern, um Preis- und Marktdaten zu ermitteln. Die KI-Preisindizes sind industrieweit akzeptiert und in die Gleitklauseln unzähliger Lieferverträge eingebunden. Mehr als 5.500 europäische Unternehmen vertrauen bereits den Daten und Berichten.

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Kunststoff Information Verlagsgesellschaft mbH
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61350 Bad Homburg
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Jul 13 2017

Gratis-Webinar: „Lieferantenerklärungen kurz & aktuell“

Seit 14. Juni 2017 gilt eine neue Vorgehensweise zur rückwirkenden Ausstellung einer Langzeit-Lieferantenerklärung (LLE). Unsere Expertin für Außenwirtschaft hat Ihnen ein kompaktes, kostenloses Webinar dazu zusammengestellt.

Gratis-Webinar: "Lieferantenerklärungen kurz & aktuell"

Informieren Sie sich rechtzeitig über die Neuerungen, denn der Teufel steckt manchmal im Detail…

Da die Lieferantenerklärung ohne amtliche Mitwirkung erfolgt, sind Sie als ausstellendes Unternehmen für die Richtigkeit dieser Erklärung gegenüber dem Empfänger und den Zollbehörden verantwortlich. Eine falsch ausgefertigte Lieferantenerklärung (LE/LLE) kann unangenehme und teure behördliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Besuchen Sie deshalb unser kostenloses Webinar!

Inhalt:
– Basisinformationen
– Präferenzieller und nicht-präferenzieller Ursprung
– Arten der Lieferantenerklärungen
– Ursprungsregeln
– Präferenzabkommen
– Kumulierung
– Vorgeschriebener Wortlaut
– Rückwirkende Ausstellung

In nur 30 Minuten…
– informieren Sie sich über die Neuerungen vom 14. Juni 2017.
– lernen Sie, worauf Sie beim Ausfüllen der LE/LLE achten müssen.
– werden Sie noch sicherer im Umgang mit dem Formular.

Wählen Sie aus zwei Webinar-Terminen:
18.07.2017 (Di) um 14 Uhr
20.07.2017 (Do) um 16.30 Uhr

Jetzt kostenlos anmelden unter:
http://bit.ly/2uVwEHY

Zur Anmeldung

Cost Expert hat sich auf die Optimierung von Sachkosten für mittelständische Unternehmen auf Erfolgsbasis spezialisiert.

Als Experten in Logistik-Fragen, können die Ulmer Berater auch beim Thema „Zoll, Außenwirtschaft und Exportkontrolle“ wertvolle Hilfestellung leisten.
Möchten Sie überprüfen lassen, wie gut Sie in Zollfragen aufgestellt sind? Benötigen Sie klare Arbeits- und Organisationsanweisungen für z.B. die Exportkontrolle? Oder haben Sie ein aktuelles Problem? Haben Sie neue Mitarbeiter, die geschult werden sollen? Möchten Sie Unterstüzung bei der Umsetzung von z.B. dem Ermächtigten Ausführer oder dem AEO?
Für diese und viele andere Fragen rund um die Außenwirtschaft steht Cost Expert zur Verfügung.

Kontakt
Cost Expert GmbH
Evelyn Wegscheider
Olgastraße 82
89073 Ulm
0731-17681 18
e.wegscheider@cost-expert.de
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Jul 5 2017

Die Digitalen Herausforderungen für den Stationären Handel steigen gewaltig

Digitalisierung auch ohne E-Commerce

Mit mehreren umfassenden kostenlosen Downloads

Wer als stationärer Händler ohne E-Commerce glaubt, sich einen Online-Auftritt weitgehend sparen zu können, irrt gewaltig! Gerade dann ist es besonders erforderlich, auf allen denkbaren Kanälen inhaltlich und auch werblich präsent zu sein. Aspekte wie Location Based Services, Content, Social Media, Virtual Reality, Digitale Services und Mobile Payment berühren und fordern ihn auch ohne Online-Shop!

E-Business first
Alles, was digitalisierbar ist, wird auch digitalisiert! E-Commerce als elektronisches Verkaufen und E-Procurement als elektronisches Einkaufen sind nur ein Teil des gesamten E-Business – der elektronischen Abbildung der Unternehmen. E-Business stellt ein tief greifendes Reengineering der Unternehmen dar, es geht um die Integration von Pro¬zessen, Systemen und Organisation mithilfe von IT. Es ist eine Sache der Unternehmensleitung und setzt systematische Planung voraus. Es ist kein Projekt, sondern Teil der Unternehmensstrategie.
E-Business funktioniert nur als Kombination aus Fach-, Vertriebs-, Marketing- und technologischem Know-how. Je größer das Unternehmen, je mehr muss auf diesem Feld investiert werden. Letztlich geht es bei E-Business darum, die Komplexität der Unternehmen beherrschbar zu machen und da-mit auch für den Kunden akzeptabel zu gestalten.

(Innovations-) Geschwindigkeit steigt weiter
Die Digitalisierung und die dezentrale Nutzung des Netzes über iPad, Smartphone & Co. treibt die Innovationsgeschwindigkeit in den kommenden Jahren immer stärker in die Höhe, ja geradezu ins Unendliche. Die Steuerbarkeit wird für die Nutzer und erst recht für die Unternehmen immer prekärer. Diese Situation erlaubt es, dass quasi über Nacht neue Geschäftsideen geboren und neue Geschäfts¬modelle gestartet werden. Das heißt aber auch, dass im digitalen Zeitalter bestehende Business- Modelle in immer kürzeren Abständen obsolet werden. Hinzu kommt, dass i. d. R. die technologischen Hürden mittlerweile so niedrig geworden sind, dass nur gelegentlich noch größere Investitionen erforderlich sind, um neue Geschäftsmodelle zu starten – natürlich zunächst mal unabhängig vom endgültigen Markt-Durchbruch des Modells und dessen dazu gehörigen Marketing.

Extremer Hyperwettbewerb durch neue, finanzstarke Wettbewerber
Die Zeiten des Internets als Spielwiese für Exzentriker sind längst vorbei. Das Internet ist etwas, was jeder darf, aber auch kann, auf jeden Fall zumindest dann, wenn er das nötige Know-how einkauft und es dann auch machen wird. Das bedeutet, der Handel sieht sich immer stärker unerwarteten Angriffen ausgesetzt von Seiten, die er in seinen strategischen Überlegungen selten eingeplant hatte. Industrieunternehmen, Großhändler, Importeure, ja immer mehr Verlage und Fernsehsender steigen auf diesen Zug und wollen das (Waren-) Geschäft mit dem Endverbraucher direkt in die Hand nehmen. Hinzu kommen die möglichen und auch tatsächlichen Einkäufe im Ausland und damit wird der Wettbewerb letztlich multioptional. Denn dem Kunden ist es egal, wie und woher die Ware zu ihm kommt, Hauptsache er erhält das, was er haben möchte – und das Ganze zu einem vernünftigen Preis und möglichst schnell. In den USA ist der Export per Internet-Handel derzeit mehr als nur der „letzte Schrei“.
Die globale Kannibalisierung der Absatzwege/Betriebsformen schreitet voran: Das Bruttowachstum des Non-Food Handels seit 2005 hat fast ausschließlich noch im Onlinehandel stattgefunden und nicht mehr im stationären Handel. Das eine ist die Baustelle, das andere der Steinbruch.

Dagegen muss sich der Stationäre Handel durch eine eigene Digitalisierung stemmen, er steht vor extremen Herausforderungen:
+ umgedrehtes Showrooming: er muss das Internet zur Präsentation seiner Leistungsfähigkeit nutzen
+ Lokalisierung des Marketings und LBS-Location Based Services sind verlangt
+ mit Content erzählt er Geschichten und gibt zielgruppen-gerechte Informationen
+ Visualisierungen erwecken Online-Emotionen
+ Digitale Services werden zur Selbstverständlichkeit
+ Social Media verbreiten seinen Content, seine Informationen
+ Virtual Reality erweitert die Präsentation im Outlet
+ Mobile Payment rundet das Angebot ab.
Welche Herausforderungen auf den Stationären Handel durch die Digitalisierung zukommen, welche Felder es zu bearbeiten gibt, wie Digitales Marketing aussieht: das finden Interessenten in über 50 umfangreichen kostenlosen Downloads auf www.ulricheggert.de/kostenlose-studien

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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Ulrich Eggert Consult + Research
Ulrich Eggert
An der Ronne 238
50859 Köln
02234-943937
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Jun 7 2017

BEO-Leitfaden zur Exportkontrolle: Richtig exportieren in sechs Schritten

BEO-Leitfaden zur Exportkontrolle: Richtig exportieren in sechs Schritten

(Bildquelle: BEO GmbH)

Länderembargos berücksichtigen, kritische Güter im Blick behalten und den Endverwendungszweck der eigenen Produkte prüfen – beim Export gibt es viele Aspekte zu beachten. Unternehmen stellt das regelmäßig vor neue Herausforderungen. Um ihnen mehr Sicherheit und Orientierung im Außenhandel zu geben, hat die BEO GmbH einen praxisorientierten Leitfaden zum Thema Exportkontrolle erstellt. In sechs Schritten erklärt der Softwareexperte, wie man Risiken rechtzeitig erkennt und die Hürden der Exportkontrolle erfolgreich meistert. Der Leitfaden kann ab sofort unter http://beo-software.de/leitfaden-exportkontrolle kostenfrei angefordert werden.

Mit dem neuen Leitfaden zur Exportkontrolle liefert der Zollsoftware-Anbieter BEO eine umfassende Hilfestellung beim Exportmanagement. Schritt für Schritt zeigt die Publikation auf, worauf beim Export ein besonderes Augenmerk zu legen ist. Dabei sind neben Länderembargos auch sogenannte Dual-Use-Güter zu beachten. Darunter sind Waren zu verstehen, die aufgrund ihrer Eigenschaften sowohl für zivile als auch für militärische Zwecke verwendet werden können. Darüber hinaus ist die Dokumentation der Prozessschritte wichtig. Sie sollten klar definiert sein und frühestmöglich in innerbetriebliche Prozesse integriert werden.

Der Leitfaden legt zudem gesetzliche Vorschriften dar, an die sich beim Außenhandel zu halten ist. Zur Orientierung gibt es fünf Regelwerke, in denen die rechtlichen Vorschriften zum Export nachzulesen sind. Sie sollten von exportierenden Unternehmen regelmäßig überprüft werden, da die Verordnungen ständigen Rechtsänderungen unterliegen. Des Weiteren wird die Möglichkeit der IT-gestützten Exportkontrolle beleuchtet, die sicher und schnell durchzuführen ist. Es existiert eine Reihe von Softwarelösungen, die sich für die Zoll- und Versandabwicklung eignen, wie die BEO-EXPORTKONTROLLE. Diese kommen nicht nur für Großunternehmen mit beachtlichem Exportvolumen infrage, sondern auch kleine und mittelständische Betriebe profitieren von einer IT-gestützten Ausfuhrkontrolle. „Viele Unternehmen vertreiben ihre Produkte rund um den Globus. Dabei tragen sie eine große Verantwortung für die gewissenhafte Ausfuhr ihrer Waren. Es gilt nicht nur zu beachten, was und wohin, sondern auch, an wen exportiert wird. Wer beispielsweise gegen Embargos verstößt, macht sich nach geltendem EU-Recht strafbar“, sagt Clemens Sexauer, Geschäftsführer der BEO GmbH. „Der Leitfaden soll exportierenden Unternehmen als Richtlinie für eine rechtssichere Ausfuhr dienen und aufzeigen, warum eine sorgfältige Exportkontrolle unabdingbar ist.“ Interessierte erhalten die Publikation kostenfrei unter http://beo-software.de/leitfaden-exportkontrolle

BEO – das Unternehmen
Die BEO GmbH mit Hauptstandort in Endingen bei Freiburg hat sich auf Softwareprodukte und Dienstleistungen für die Bereiche Zollabfertigung und Versandabwicklung spezialisiert. 1987 vom Geschäftsführer Clemens Sexauer gegründet, beschäftigt das Unternehmen inzwischen mehr als 150 Mitarbeiter an vier Standorten. Die Produktlinien zur Zollabfertigung sowie zur Präferenzkalkulation und Sanktionsprüfung werden kontinuierlich an die aktuellen rechtlichen Vorgaben angepasst und gewährleisten für Anwender Rechtssicherheit und die permanente Einhaltung aktueller Vorschriften und Richtlinien. Für den Versand bietet BEO Softwareanwendungen für die Packstück-, Sendungs- sowie die Gefahrgutabwicklung an. Alle Softwareprodukte von BEO sind modular konzipiert und sowohl als Inhouse- als auch als webbasierte Mietlösungen (SaaS) verfügbar.

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Mai 26 2017

Exklusivverträge mit einzelnen Zollagenturen – Ein sinnvoller Trend?

Die Zollas Verzollungen GmbH warnt vor den Risiken einer vermeintlich günstigeren Unternehmensstrategie

Exklusivverträge mit einzelnen Zollagenturen – Ein sinnvoller Trend?

Immer mehr Unternehmensberater verkaufen ihren Kunden vermeintliches Einsparungspotenzial in der Abwicklung von Einfuhrsteuern und -zöllen, wenn sich diese im deutsch-schweizerischen Grenzverkehr auf einen festen Zollagenten fixieren. Wie sinnvoll ist dieser Rat tatsächlich? Die Zollagentur Zollas Verzollungen GmbH aus Bietingen/Thayngen warnt vor den Risiken dieser vermeintlich günstigeren Unternehmensstrategie.

Steuer- und Rechnungsbeauftragte in den Unternehmen kennen die Problematik zu gut: die importierte Drittland-Ware hat es zwar endlich in das eigene Lager geschafft, doch für sie beginnt die Arbeit jetzt erst so richtig. Welcher Einkäufer hat das bestellt? Ist hierfür auch eine korrekte Zollrechnung ausgestellt worden? Und: Zu welcher Sendung gehören jetzt welche Mehrwertsteuer/Einfuhrumsatzsteuerbelege? Diese Verwaltungsaufwendungen von Importen und Exporten kosten die Unternehmen weltweit Unsummen.
Deshalb raten Unternehmensberater ihren Kunden gerade vermehrt dazu, sich auf einen festen Zollagenten festzulegen. Dieser kennt die Warensendungen, trägt zuverlässig die Abrechnungsreferenzen ein, die Zuordnungen gehen leichter und schneller von der Hand. Theoretisch eine hohe Zeit- und Geldersparnis!

Das Problem: Für eine Spedition ist nur ein voll beladener LKW gewinnbringend. Folglich wird selten nur eine Sendung für einen Kunden auf den Laster geladen, sondern mehrere verschiedene. Deshalb laufen viele LKW-Fahrer immer häufiger bis zu fünf Dienstleister am Zoll ab, bis sie alle Formalitäten zusammen haben. Die Folge: Grenzstau und kostspielige Standzeiten, welche langfristig wieder auf die Importeure umgelegt werden. Das Problem der Verwaltungskosten ist durch die Unternehmensberater also nur verlagert, aber nicht behoben worden.

Bei der Zollas Verzollungen GmbH am Grenzübergang Bietingen/Thayngen rät man den Kunden deshalb, sich nur unter einer, grundlegenden Voraussetzung auf diese Zoll-Beziehung einzulassen: Der Importeur erhält regelmäßig Komplett-Ladungen, keine Teilpartien.

„Anders macht es einfach keinen Sinn und spart auch niemandem etwas“, so Sylvia Porzig, Geschäftsführerin bei Zollas Verzollungen. „Großunternehmen mit zu hohen Verwaltungskosten können ihre Lieferanten auch einfach bitten, ihre Referenz auf der Rechnung aufzuführen. Ein guter Zollagent wird diese ohnehin in die Verzollung eintragen, die Zuordnung der Belege wird automatisch leichter“, so Porzig weiter.

Andere Zolldienstleister versuchen gerade, auf den Zug der Unternehmensberater aufzuspringen und Unternehmen mit entsprechenden All Inclusive-Angeboten zu locken. Wenn der Importeur am Ende aber länger auf seine Ware warten muss, ist ihm nicht geholfen. Langfristig wird er außerdem aufgrund eines zunehmend monopolitischen Zoll-Dienstleister-Marktes noch draufzahlen.

Pressekontakt:
Iris Porzig-Erny
i.porzig@zollas.de
+49 7734 936 59 16
Zollas Verzollungen

Die Zollas Verzollungen GmbH ist ein neutraler, speditionsunabhängiger Zolldienstleister am deutsch-schweizerischen Grenzübergang in Bietingen/Thayngen. 2017 feiert der Familienbetrieb seinen 30. Geburtstag.

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Apr 7 2017

?SEIT FAST 30 JAHREN PARTNER: HEEL VERTRAUT AUF VERSANDSOFTWARE EVA VON ANTON

?SEIT FAST 30 JAHREN PARTNER: HEEL VERTRAUT AUF VERSANDSOFTWARE EVA VON ANTON

(Mynewsdesk) ANTON PRÄSENTIERT NEUESTE EVA7 MODULE AUF DER TRANSPORT LOGISTIC IN HALLE B2, STAND 322

Göttingen, 04.04.2017 – Als global agierender Hersteller pharmazeutischer Produkte hat sich die Biologische Heilmittel Heel GmbH auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Arzneimitteln aus natürlichen Inhaltsstoffen spezialisiert. Dabei vertraut das Unternehmen bereits seit Ende der achtziger Jahre der Software EVA (Export Versand Abwicklungssystem) des Göttinger Versandspezialisten ANTON Software GmbH. Um den vielfältigen Anforderungen an die Pharmaindustrie und der strikten Einhaltung von Standards weltweit gerecht zu werden, spielt bei Heel die Flexibilität des Versandsystems eine zentrale Rolle. Auf der transport logistic 2017 zeigt Anton weitere intelligente Lösungen für Versand und Export. In Halle B2, Stand 322 stehen die Anton Experten für Fragen zur Verfügung.

Mit der Automatisierung der Packlistenerstellung begann Heel vor knapp 30 Jahren die Digitalisierung seiner Versandprozesse. Damals setzte das Unternehmen als einer der ersten Kunden erfolgreich auf die seinerzeit noch junge Firma ANTON und arbeitet bis heute mit den innovativen Lösungen des Unternehmens. Heel wickelt seitdem sein gesamtes internationales Versandaufkommen in 50 Länder zuverlässig und effizient über das modular aufgebaute EVA-System ab. Zu den bekanntesten Produkten zählen Traumeel, Neurexan, Vertigoheel, Zeel, Engystol, Euphorbium, Viburcol und Spascupreel. „Wir wickeln überwiegend Großsendungen per Spedition, als Landverkehr, Luft- oder Seefracht ab und erstellen dafür in EVA sämtliche Exportdokumente inklusive der Rechnungserstellung mit allen notwendigen Detailangaben“, so Rudolf Schönebeck, der als Customer Service Manager International bei Heel für die weltweite Auftragsabwicklung zuständig ist. „Die Herausforderung besteht darin, dass gerade in der Pharmaindustrie jedes Land eigene Anforderungen aufgrund bestehender Registrierungen oder sonstiger kundenspezifischer Vorgaben an eine präzise Abwicklung stellt. Diese gilt es strikt zu berücksichtigen, was sich mit EVA gut realisieren lässt.“

Dass EVA eine hundertprozentige Eigenentwicklung von ANTON ist, wirkt sich hier mit Sicherheit positiv aus, denn so kann das Unternehmen flexibel auf einzelne Anfragen reagieren. „Die Spezialisten von ANTON haben es bisher immer geschafft, unsere Vorstellungen in EVA abzubilden und uns zeitnah Lösungen für die Praxis bereitzustellen“, ergänzt Schönebeck. „EVA unterstützt das Unternehmen dabei, genauestens auf die Bedürfnisse seiner Kunden zu reagieren und darüber hinaus zuverlässig geltendes Recht in den jeweiligen Bestimmungsländern einzuhalten. Als ein wesentlicher Baustein wird auch das von Anton zertifizierte ATLAS-Verfahren im Rahmen der Ausfuhr genutzt.

Außer den in regelmäßigen Abständen notwendigen Umstellungen auf ein neues ATLAS- Release in Zusammenarbeit mit dem Zoll, legt ANTON großen Wert darauf, sein EVA-System generell stets auf dem neuesten Stand zu halten, weiter zu entwickeln und damit die Kundenbeziehungen mit einem umfassenden Service langfristig zu pflegen. „Wir freuen uns sehr über die langjährige, verlässliche und vertrauensvolle Partnerschaft mit ANTON“, bestätigt Schönebeck. „Es ist eine gewachsene Beziehung und angesichts der erlebten guten Erfahrungen in der Vergangenheit sind wir auch für die Zukunft sehr positiv gestimmt, dass EVA unsere künftigen Anforderungen wunschgemäß und schnell erfüllen wird.“

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Über ANTON: www.anton.biz

Die Anton GmbH wurde 1986 von Rainer Anton in Göttingen gegründet und wird heute von Dr. Manfred Steins und Friedhelm Westphälinger geleitet. Mit EVA, einer bewährten und komfortablen Software für die Versandabwicklung im Inland, der EU und Drittländern, etablierte sich Anton als eines der führenden Unternehmen in seiner Branche. Heute nutzen über 350 Unternehmen das EVA-System, um ihr Versandaufkommen zu erledigen je nach Bedarf inkl. Frachtkostenermittlung, automatischer Zollabfertigung, Präferenzkalkulation, Export- und Ausfuhrkontrolle und/oder mobiler Datenerfassung. Viele namhafte produzierende Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen, aber auch große Paketdienste und Speditionen setzen schon seit vielen Jahren auf EVA und schätzen auch den erstklassigen Support bei ANTON. Die aktuellste Version, EVA7, basiert auf modernster Softwarearchitektur und ist besonders anpassungsfähig, weil modular aufgebaut und kompatibel mit allen gängigen Betriebssystemen. Das System zeichnet sich zudem durch hohe Flexibilität, Performance und Ausfallsicherheit aus und eignet sich auch für den Einsatz bei sehr hohen Versandaufkommen. Zudem erfüllt EVA stets die aktuellsten rechtlichen und gesetzlichen Vorgaben und gewährleistet so sichere, effiziente Abläufe im Versandgeschäft. EVA ist für das ATLAS-Verfahren zertifiziert.

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