Posts Tagged Facebook

Nov 5 2018

?Filmproduktion: Video fürs Netz

?Filmproduktion: Video fürs Netz

(Mynewsdesk) Es gibt aktuell keinen einfacheren, günstigeren und direkteren Weg potentielle Kunden zu erreichen als mit einem Video im Internet. Plattformen wie Youtube, Instagram oder Facebook bieten zielgerichteten Zugang zu Millionen von Menschen. Was ist bei der Filmproduktion zu beachten?

Video: Wirkung für Firma, Marke oder Produkt erzeugenDie Bandbreite bei der  Filmproduktion ist enorm. Sie können gezielt eine Wirkung für Ihre Firma, Ihre Marke oder ein Produkt bzw. eine Dienstleistung erzeugen.

Auch die Kombination von Themen ist möglich, aber im Grundsatz gilt: Weniger ist mehr.

Wer sich im Internet informieren möchte, hat in der Regel ein konkretes Interesse. Je mehr Sie den Inhalt auf den Punkt bringen, desto besser wird auch das Feedback sein.

Ein konkreter Inhalt vereinfacht und verbessert auch die Platzierung Ihres Videos im Internet. Bei korrekter Einbindung und Verarbeitung, können Sie mit spezifischen Inhalten auf Youtube und auch in Suchmaschinen wie Google, deutlich bessere Rankings für bestimmte Keywords erzielen. Guter Content ist also gleichermaßen für die Zufriedenheit der Nutzer, als auch für die Onlineverbreitung ein wichtiger Faktor.

Der Traum vom Viral VideoDer Traum jeder Firma ist es natürlich, dass ein eigenes Video im Netz viral geht. Doch wie produziert man ein Viral Video oder einen Viral Spot? Im Vorfeld kann das niemand versprechen – doch man hat einige Fäden in der Hand. Ein „Must Have“ ist dabei eine gute Story. Damit die Nutzer anfangen Inhalte zu teilen, müssen diese überzeugen, zum Lachen oder Weinen bringen, etc.

Voraussetzung dafür sind eine gute Story und eine Umsetzung des Filmprojekts mit guten Bildern und Emotionen. Selbst vermeintlich billige Produktionen verursachen hier oft großen Aufwand bei der Realisierung. Gerade vermeintlich „amateurhafte“ Filmeinstellungen, um authentische Wirkung zu erzeugen, gelingen nur erfahrenen und professionellen Filmemachern.

Video im richtigen Format produzierenWichtig ist es, erst einmal zu wissen, was man eigentlich möchte. Um bei der Filmproduktion das richtige Format für Ihr Video zu wählen, sollten Sie sich im ersten Schritt zwei Fragen stellen:

* 1.Soll es sich um ein werbliches Video oder ein informatives bzw. redaktionelles Video handeln?
* 2.Möchten Sie mit dem Video, den Bekanntheitsgrad für Ihre Marke / ein Produkt steigern, das Image prägen oder soll zielgerichtet eine Handlung, wie etwa ein Kauf forciert werden?
Je nach Ergebnis kommen dann ein Imagefilm, ein Produktfilm, ein Werbefilm, ein Erklärvideo in Frage. Hier finden Sie einige Beispiele für Videos, auch mit Hinweisen zum Budget bei der Produktion. Der Preis für die Videoproduktion spielt schließlich auch eine entscheidende Rolle: https://filmproduktion.de/video

Beratung zur Filmproduktion – Kosten, Planung, ZielsetzungGerne stehen wir Ihnen für eine erste, kostenlose Beratung für die Filmproduktion Ihres Videos zur Verfügung. Nach einem Erstgespräch erhalten Sie gerne ein individuelles Angebot für die Realisierung Ihres Corporate Videos.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Dein Service GmbH

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/ofb5p8

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/filmproduktion-video-fuers-netz-38223

Deutsche Messefilm & Medien GmbH

Die Deutsche Messefilm & Medien GmbH ist Experte für Filmproduktionen im redaktionellen und im kommerziellen Bereich.

Filmproduktion kommerzielles Video

Ob Imagefilm, Produktvideo oder Werbefilm – mit einem bundesweiten Netzwerk von Regisseuren, Kamerateams, Cuttern und Moderatoren kann die Deutsche Messefilm & Medien GmbH jeden Bedarf an Corporate Film bedienen. Die Produktion der Business Videos zeichnet sich besonders durch hohe Qualität und transparente Preise aus.

Filmproduktion redaktionelles Video

Das Unternehmen leistet bundesweite TV-Berichterstattung von Messen und Kongressveranstaltungen. Als Anbieter des Business-TV Channels Messe.TV erstellt das Unternehmen redaktionelle Beiträge. Interviews mit Ausstellerfirmen, Messe-Veranstaltern und Branchenexperten sowie die Vorstellung von Produkt-Klassikern, Innovationen und Neuheiten der jeweiligen Branche. Filmbeiträge werden den Zuschauern per Video-on-Demand im digitalen Format zur Verfügung gestellt.

Firmenkontakt
Dein Service GmbH
Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg a. d. Isar
08761 – 720 66 80
a.bergmeier@dein-service.com
http://www.themenportal.de/wirtschaft/filmproduktion-video-fuers-netz-38223

Pressekontakt
Dein Service GmbH
Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg a. d. Isar
08761 – 720 66 80
a.bergmeier@dein-service.com
http://shortpr.com/ofb5p8

Okt 25 2018

ARAG Recht schnell…

Aktuelle Gerichtsurteile auf einen Blick

+++ Kein Widerrufsrecht des Mieters bei Mieterhöhung +++
Mieter haben nach einer abgegebenen Zustimmung zu einer Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete kein fernabsatzrechtliches Widerrufsrecht. Dies hat laut ARAG der Bundesgerichtshof in einem aktuellen Urteil entschieden (BGH, Az.: VIII ZR 94/17).

+++ Wohnfläche im Mietvertrag kann vereinbart werden +++
Was mietvertraglich geschuldete Wohnfläche sein soll, bestimmen zuallererst die Vertragsparteien selbst. Dies hat laut ARAG das Amtsgericht München in einem Fall betont, in dem die vereinbarte Wohnfläche nur unter Berücksichtigung von Räumen im Keller und im Dachgeschoss erreicht wurde. Da dies auch den Mietern bei der Besichtigung hätte ins Auge springen müssen, versagte das Gericht ihnen die Berufung auf eine geringere Wohnfläche (Az.: 411 C 19356/17).

+++ Kein Anspruch auf Messenger Nutzerdaten +++
Betroffene von (möglicherweise) rechtswidrigen Inhalten, die über den Facebook-Messengerdienst verschickt wurden, können laut ARAG keine gerichtliche Erlaubnis verlangen, dass ihnen Facebook die Nutzerdaten des Versenders mitteilt. Dafür fehle es derzeit an einer gesetzlichen Grundlage, da Messenger kein soziales Netzwerk sei, sondern dem privaten Austausch diene (OLG Frankfurt aM, Az. 16 W 27/18).

Langfassungen:

Kein Widerrufsrecht des Mieters bei Mieterhöhung
Mieter haben nach einer abgegebenen Zustimmung zu einer Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete kein fernabsatzrechtliches Widerrufsrecht. Dies hat der Bundesgerichtshof in einem aktuellen Urteil entschieden. Im verhandelten Fall ist der Kläger Mieter einer Wohnung der Beklagten in Berlin. Im Juli 2015 forderte die Beklagte, eine Kommanditgesellschaft, vertreten durch die Hausverwaltung, den Kläger unter Bezugnahme auf den Berliner Mietspiegel brieflich auf, einer Erhöhung der Netto-Kaltmiete von 807,87 Euro auf 929,15 Euro zuzustimmen. Dem kam der Kläger zwar zunächst nach, erklärte jedoch kurz darauf den Widerruf seiner Zustimmung. Anschließend entrichtete er von Oktober 2015 bis Juli 2016 die monatlich um 121,18 EUR erhöhte Miete lediglich unter Vorbehalt.

Mit seiner Klage verlangt er die Rückzahlung der für diese zehn Monate entrichteten Erhöhungsbeträge sowie die Feststellung, dass sich die Netto-Kaltmiete der von ihm gemieteten Wohnung nicht erhöht habe. Die Klage hatte vor dem BGH keinen Erfolg. Der zuständige Zivilsenat hat entschieden, dass die erklärte Zustimmung des Mieters zu einem Mieterhöhungsverlangen des Vermieters vom Anwendungsbereich des Verbraucherwiderrufs bei Fernabsatzverträgen nicht erfasst ist. Laut ARAG Experten gilt das Widerrufsrecht zwar grundsätzlich auch bei Wohnraummietverträgen. Damit soll der Gefahr psychischen Drucks und einem typischerweise bestehenden Informationsdefizit des Mieters begegnet werden. Beides besteht bei einem Mieterhöhungsverlangen aber nicht. Denn der Mieter hat von Gesetzes wegen zwei Monate Zeit, um seine Zustimmung zu erteilen, bevor der Vermieter diese einklagen kann. Zudem muss die Anhebung vom Vermieter genau begründet werden. Durch diese Regelungen seien Verbraucher hinreichend geschützt, so der BGH. Ein Widerrufsrecht steht dem Mieter daher in dieser Situation nicht zu (BGH; Az.: VIII ZR 94/17).

Wohnfläche im Mietvertrag kann vereinbart werden
Was mietvertraglich geschuldete Wohnfläche sein soll, bestimmen zuallererst die Vertragsparteien selbst. Dies hat das Amtsgericht München in einem Fall betont, in dem die vereinbarte Wohnfläche nur unter Berücksichtigung von Räumen im Keller und im Dachgeschoss erreicht wurde. Ende 2010 mieteten die Beklagten für brutto 2.255 Euro monatlich ein Einfamilienhaus: Im Mietvertrag hieß es: „Zur Benutzung als Wohnraum wird das EFH (…) vermietet. (…). Die Wohnfläche wird mit circa 210 Quadratmetern vereinbart.“ Im Internet war das Haus wie folgt beschrieben: „Sieben Zimmer, 210 Quadratmeter Wohnfläche“. Bei der „Objektbeschreibung“ hieß es unter anderem: „großräumiges ausgebautes Dachstudio mit Bad; großer Hobbyraum im Keller“. Auch vom Studio und vom Hobbyraum im Keller waren Fotos beigefügt.

Nachdem der Kläger im Januar 2017 von den Beklagten die Zustimmung zu einer Mieterhöhung verlangt hatte, antworteten die Beklagten, dass sie nun die Wohnfläche überprüft und dabei festgestellt hätten, dass diese nur bei 173,5 Quadratmeter liege. Da sie somit bereits die ortsübliche Miete zahlen würden, lehnten sie eine Mieterhöhung ab. Zudem kürzten die Beklagten ab Juli 2017 die Mietzahlung um je 700 Euro, sodass der Kläger ihnen nach vergeblicher Mahnung unter Kündigungsandrohung zuletzt mit Schreiben vom 15.12.2017 fristlos kündigte.

Der Kläger trägt vor, dass der Wohnraum im Mietvertrag richtig mit etwa 210 Quadratmetern angegeben sei. Sowohl bei der Vertragsanbahnung als auch bei der Besichtigung seien sich die Beklagten darüber im Klaren gewesen, dass das Haus über ein ausgebautes Dachgeschoss sowie über einen beheizten Hobbyraum mit Abböschungen verfügt. Diese Räumlichkeiten seien somit als Wohnraum mit zu berücksichtigen. Auch aus der Internetanzeige sei dies ersichtlich gewesen. Das Haus sei von den Beklagten vor Einzug besichtigt worden und es sei mit ihnen genau besprochen worden, was zur Wohnfläche zähle. Zudem habe der Beklagte, der laut Selbstauskunft Architekt sei, schon deswegen die Wohnfläche richtig einschätzen können. Die Beklagten sind der Auffassung, dass es nicht im Gutdünken des Vermieters stehe festzulegen, was Wohnfläche ist und was nicht. Letztlich sei die vereinbarte Mietfläche zwischen den Parteien nicht abschließend definiert und vereinbart worden, sodass die gesetzlichen Vorschriften gölten.

Das Amtsgericht entschied zu Gunsten des Klägers. Für den Begriff der Wohnfläche gebe es keine allgemeine Definition. Nach dem Grundsatz der Privatautonomie seien die Parteien frei, alle denkbaren Berechnungsmaßstäbe zu vereinbaren. Eine Vereinbarung betreffend die Methode der Wohnflächenberechnung sei auch dann anzunehmen, wenn sich die Parteien darin einig sind, dass bestimmte Räume zu Wohnzwecken dienen sollen. In einem solchen Fall seien auch solche Räume bei der Bemessung der Wohnfläche zu berücksichtigen, die aus Gründen des öffentlichen Baurechts nicht zu Wohnzwecken geeignet sind. Auch sei – bereits ohne besondere Fachkenntnis – auf den ersten Blick klar gewesen, dass sich bei bloßer Berücksichtigung der Wohnflächen im Erdgeschoss und im Obergeschoss nie eine Gesamtwohnfläche von 210 Quadratmeter ergeben kann. Zwar könne von einem Mieter nicht verlangt werden, dass er die Wohnflächen bei Vertragsschluss nachmisst. Wenn aber so eklatante Größenunterschiede bestehen, dass es ins Auge springen muss, dass Erdgeschoss und Obergeschoss allein bei weitem die angegebene Gesamtzahl nicht erreichen, dann sei von einer konkludenten Vereinbarung dahingehend auszugehen, dass auch die entsprechenden Räume im Keller und im Dachgeschoss zu den Wohnräumen zählen sollen. Daher muss das beklagte Paar, das angemietete Einfamilienhaus an den klagenden Vermieter herausgeben sowie rückständige Mieten in Höhe von 8.865 Euro zahlen, so die ARAG Experten (Az.: 411 C 19356/17).

Kein Anspruch auf Messenger Nutzerdaten
Betroffene von (möglicherweise) rechtswidrigen Inhalten, die über den Facebook-Messengerdienst verschickt wurden, können keine gerichtliche Erlaubnis verlangen, dass ihnen Facebook die Nutzerdaten des Versenders mitteilt. Die Antragstellerin verlangt im konkreten Fall von der Beteiligten (Facebook) Auskunft über Nutzerdaten. Facebook betreibt neben der Webseite www.facebook.com auch einen Messenger-Dienst (Messenger). Über diesen können private Nachrichten an bestimmte Personen oder Gruppen geschickt werden. Die Nutzer müssen dafür nicht bei Facebook angemeldet sein. Alle bei Facebook angemeldeten Nutzer können dagegen über den Messenger angeschrieben werden.

Die Antragstellerin wendet sich gegen kompromittierende Nachrichten, die von drei verschiedenen Nutzerkonten über den Messenger an ihre Freunde und an Familienangehörige verschickt wurden. Sie hatte zunächst vergeblich von Facebook die Löschung der Beiträge verlangt. Nunmehr begehrt sie, dass es Facebook gerichtlich erlaubt wird, ihr Auskunft über die Bestandsdaten der Nutzer, ihre Namen, E-Mail-Adressen und IP-Adressen zu erteilen – ohne Erfolg.

Laut OLG besteht nach der aktuellen Gesetzeslage kein Anspruch auf die begehrte datenschutzrechtliche Erlaubnis zur Herausgabe der Nutzerdaten, da es sich bei dem Messenger um ein Mittel der Individualkommunikation handele. Die Vorschrift des § 14 Abs. 3 TMG erfasse gegenwärtig nur solche Diensteanbieter, die ein soziales Netzwerk im Sinne des Gesetzes betreiben, so das OLG weiter. Dies ist beim Messenger nicht der Fall. Auch die Verknüpfungsoption des Messengers mit anderen Facebook-Diensten und die Möglichkeit, Nachrichten anonym zu versenden, führen dem OLG zufolge nicht zum Charakter eines sozialen Netzwerks. Zwar erleichtere die Interaktion mit anderen Facebook-Diensten, mit einer Vielzahl von Empfängern ohne großen Aufwand zu kommunizieren. Allein die Möglichkeit, private Nachrichten an einen großen Empfängerkreis zu versenden, führe jedoch nicht zur Annahme eines sozialen Netzwerkes. Ein soziales Netzwerk müsse vielmehr dazu „bestimmt“ sein, „beliebige Inhalte mit anderen Nutzern zu teilen oder zugänglich zu machen“. Das OLG räumt allerdings ein, dass dieses Ergebnis für die Antragstellerin unbefriedigend sei. Betroffenen stehe gegenwärtig kein spezieller datenschutzrechtlicher Anspruch zur Seite, so die ARAG Experten (OLG Frankfurt aM, Az. 16 W 27/18).

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.)
Dr. Renko Dirksen Dr. Matthias Maslaton Werner Nicoll Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze
Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

Firmenkontakt
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560
0211-963 2025
brigitta.mehring@arag.de
http://www.ARAG.de

Pressekontakt
redaktion neunundzwanzig
Thomas Heidorn
Lindenstraße 14
50764 Köln
0221 92428-215
0221 92428-219
thomas@redaktionneunundzwanzig.de
http://www.ARAG.de

Okt 10 2018

Motorradfahrer spenden für bedürftige Kinder – Facebook Bildervoting für den guten Zweck!

Wie schon in den vergangenen Jahren gestalten die Biker, Fans der Motorrad-Ecke Facebookseite, einen Bikerkalender für das Jahr 2019. Gemeinsam mit der Motorrad-Ecke unterstützten sie damit einen guten Zweck!

Motorradfahrer spenden für bedürftige Kinder - Facebook Bildervoting für den guten Zweck!

Titelbild des Bikerkalenders 2019

Anfang September posteten Motorradfans auf der Motorrad-Ecke Facebook-Seite ihre gemachten Bilder und hofften darauf, dass die Jury sie auswählt und sie zu den Finalisten gehören. Die Bilder mit den meisten „Likes“ kamen dann in den „Bikerkalender 2019“. Auch in diesem Jahr wurden mehr als 1.500 Bilder eingeschickt und die Jury hatte Mühe, daraus die besten auszuwählen. „Wie jedes Jahr, fiel uns die Auswahl sehr schwer…“ meint Mustafa Özbek Geschäftsführer der Motorrad-Ecke.

Wie in den vergangenen Jahren, wird die Motorrad-Ecke von Sponsoren unterstützt. Unter anderem stellen Held Bikerfashion, Shoei, FOX und LS2 Helmets ein Bild für den Kalender zur Verfügung. Das Engagement dieser Sponsoren ermöglicht es, den Erlös des Bikerkalenders dem guten Zweck zu spenden. Die Gelder gehen an die Prokids-Stiftung, welche sich um Kinder kümmert, die leider ohne diese Unterstützung keine warme Mahlzeit am Tag hätten. Infos zur Stiftung findet man auf www.prokids-mentoring.de

Den Kalender kann man im Onlineshop der Motorrad-Ecke ( www.motorradbekleidung.de) bestellen und damit einen guten Zweck unterstützen! Außerdem bietet der Kalender auch 24 Bilder, welche dem Käufer das ganze Jahr über die Monate versüßt.

Link zum Bikerkalender 2019:
https://www.motorradbekleidung.de/me/geschenkartikel/fan-artikel/7650/bikerkalender-2019/powered-by-motorrad-ecke-der-reinerloes-wird-gespendet

Die MOTORRAD-ECKE bietet in den Bereichen Bekleidung und Helme sowohl ein breites wie auch tiefes Sortiment an. Vom günstigen Einstiegssortiment bis zum Premium-Segment wird die ganze Bandbreite abgedeckt. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf den führenden Markenlabels. Kompetente Fachberatung und ein umfassendes Service-Angebot sind maßgebliche Differenzierungsmerkmale zum Mitbewerb.

Kontakt
Motorrad-Ecke Fa. TAM TAK GmbH & Co.KG
Sandra Dölker
Steinkirchring 45
78056 Villingen-Schwenningen
07720997585
s.doelker@mot-ecke.de
http://motorradbekleidung.de

Okt 10 2018

Das sind die wichtigsten Social Media Plattformen

Für alle lokalen Unternehmer, Dienstleister, Handwerker, & Co. – unabhängig der Branche!

Das sind die wichtigsten Social Media Plattformen

Social Media Markting aus Moers – Zwei Welten GmbH

Denn eines ist so sicher, wie das Amen in der Kirche:

„Wer nicht mit der Zeit geht,
geht mit der Zeit.“

Google My Business:
Zunächst ist es für jeden Unternehmer unabdingbar ein Google My Business Konto professionell einzurichten, weil hierdurch das klassische Branchenbuch abgelöst wurde.
Google My Business ist der erste Eindruck, die Visitenkarte Deines Unternehmens, oder auch das Schaufenster Deines Ladenlokales, wenn jemand online nach Ihnen sucht. 97 % aller Smartphone-Nutzer suchen auch via Google-Suche lokal nach Produkten und Dienstleistungen – z.B. „Friseur Moers“, „Blumen kaufen“, „Zahnarzt Moers“ etc. das Unternehmen mit dem aussagekräftigsten Profil wird vom User bevorzugt ausgesucht. Der Vorteil hier: dass man ein „my Business Konto“ mit Inhalten füllen kann und je aktiver das genutzt wird, desto sichtbarer wird man auch auf Google.

Tipp: Mit sogenannten Google Ads kann man zusätzlich gezielte Werbeanzeigen in den
Suchergebnissen platzieren. Das vereinfacht nochmals die Neukundengewinnung.

Facebook:
Facebook ist und bleibt auch auf lange Sicht die Plattform der ersten Wahl für nahezu jedes Unternehmen. Über 31 Millionen Menschen in Deutschland sind nahezu täglich mehrmals auf Facebook.Facebook bietet jedem Werbetreibenden unzählige Möglichkeiten. Facebook ist weniger dazu gedacht per sofort an eine kaufbereite Personengruppe sein Produkt (Dienstleistung) zu verkaufen. Facebook dient dem Vertrauensaufbau und dadurch bedingten Verkauf. Der Unternehmer hat die Möglichkeit sein Produkt (Dienstleistung) bereits in seiner gewünschten Zielgruppe zu platzieren, bevor diese weiß, dass es dieses jetzt kaufen möchte.

Instagram:
Mit einer gut durchdachten Strategie kann Instagram ein wertvoller Bestandteil Ihrer Sichtbarkeit sein. Hierbei kommt es immer darauf an, welche Zielgruppen von Ihrem Unternehmen bedient wird, denn gerade jüngeres Publikum erreicht man vermehrt über Instagram. Interessante Bilder, die andere Nutzer begeistern und interessieren, werden hier benötigt. Diese können mit jedem modernen Smartphone kinderleicht erstellt werden. Damit Sie lokal potentielle Interessenten gewinnen, ist es wichtig sogenannte Hashtags zu setzen und eine Standortverlinkung zu ergänzen. Nutzen Sie insbesondere die beliebte Story Funktion, weil das Ihre Reichweite deutlich erhöht. Richtig eingesetzt kann Instagram zu einem Umsatzboost für jedes lokale Unternehmen werden.

Businessnetzwerke XING & LinkedIN:
Grundsätzlich ist es für Unternehmen (Ausnahme Einzelhandel) sinnvoll auf XING (national/ lokal tätige Unternehmen) präsent zu sein. Es gibt zwar Stimmen die behaupten, dass der Konkurrent LinkedIN mittlerweile wichtiger sei, diese Meinung gilt jedoch nur eingeschränkt. LinkedIN ist für international tätige Unternehmen in der Tat die erste Wahl. XING hat in der DACH-Region mittlerweile 13 Millionen Nutzer, LinkedIN 12 Millionen. Auf XING und LinkedIN haben Sie die Möglichkeit, Personen- und Unternehmensprofile zu erstellen. Auch auf diesen Plattformen besteht die Möglichkeit Beiträge zu verfassen, zu teilen und zu kommentieren. Ein großer Vorteil von XING ist die hervorragende Recherchemöglichkeit für Akquise. Beide Plattformen bieten auch die Möglichkeiten auf Ihre Zielgruppe zugeschnittene Werbeanzeigen zu platzieren.

Als Social Media Marketing Agentur aus Moers, helfen wir von der Zwei Welten GmbH Ihnen gerne weiter!

Die wichtigsten Social Media Plattformen

Wir sind langjährige Handelsunternehmer, die jetzt auch anderen Unternehmern dabei helfen die riesige Chance durch den digitalen Wandel zu nutzen! Wir geben unsere Erfahrungen weiter, damit andere nicht die selben Fehler machen müssen, wie wir.

Kontakt
Zwei Welten GmbH
Andreas Schmitz
Planetenstr. 7
47443 Moers
01734445503
schmitz@2-welten.de
http://2-welten.de

Sep 27 2018

Urlaubspostings in Sozialen Medien zunehmend beliebter

Urlaubspostings in Sozialen Medien zunehmend beliebter

Infografik zum Postingverhalten deutscher Urlauber (Bildquelle: Meltwater)

Die deutschen Sommerferien sind beendet, der Hochsommer ist vorbei und damit auch unsere Hauptreisezeit. Meltwater, einer der führenden Anbieter für Media-Intelligence-Lösungen ( www.meltwater.com/de), hat mittels Social Media Monitoring analysiert, wann und auf welchen Kanälen die deutschen Urlauber ihre Reiseerlebnisse mit ihren Fans und Freunden teilen, aus welchen Ländern die meisten Postings kamen und welche Themen und Schlagwörter im Zusammenhang mit dem Sommerurlaub am häufigsten genannt wurden.

Unter den Hashtags #urlaub, #holiday, #travel und #ferien kamen in den Sommermonaten Juni, Juli und August 1.900.729 Postings auf Instagram, Facebook, Twitter und Co. zusammen. Das sind 20.660 Postings pro Tag. Im gleichen Zeitraum 2017 waren es dagegen nur 1.511.906 Postings (16.433 pro Tag). Somit wurde im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um 25,71% verzeichnet.

Mit 1.412.207 Postings bzw. 74,30% liegt Instagram klar an der Spitze der meistgenutzen Social Media Kanäle, wenn es um das Thema Urlaub geht. Auf den Plätzen dahinter folgen Facebook mit 175.010 Postings (9,21%) und Twitter mit 159.159 Postings (8,38%). Im Jahr 2017 lag Instagram ebenfalls weit vorne mit 935.535 Postings (61,88%), vor Facebook (204.493 Postings bzw. 13,53%) und Twitter (177.427 Postings bzw. 11,74%).

Ein Blick auf die Postingfrequenz pro Tag zeigt, dass Juli der Monat ist, in dem die meisten Urlaubspostings gesendet werden. Spitzentag im Jahr 2018 war der 27. Juli 2018 mit 28.368 Postings. Der unbeliebteste Wochentag für Urlaubspostings ist der Samstag, an dem die Postingfrequenz regelmäßig stark abfällt.

Außerdem hat Meltwater auch einen Blick darauf geworfen, in welchem Umfang die europäischen Länder als Reiseziele online thematisiert wurden. Insgesamt wurden im Zeitraum zwischen dem 1. Juni und dem 31. August 2018 529.682 Postings zum Thema Urlaub in Kombination mit einem der 47 europäischen Länder versandt. Klarer Spitzenreiter ist Deutschland mit 135.606 Urlaubspostings bzw. 25,60%. Die Social Media Postings bestätigen somit die Umfragen, in denen Deutschland regelmäßig als beliebtestes Urlaubsland der Deutschen genannt wird. Die Plätze 2 bis 15 belegen folgende Länder:
Österreich: 56.607
Italien: 55.433
Spanien: 40.380
Kroatien: 35.881
Griechenland: 29.573
Frankreich: 28.750
Schweiz: 28.399
Türkei: 22.026
Niederlande: 21.985
Island: 19.035
Dänemark: 17.914
Schweden: 15.016
Norwegen: 14.678
Portugal: 13.162

Auffällig ist, dass sich die relativ kleine und teure Urlaubsdestination Island auf Platz 11 der Top Social Media Urlaubspostings befindet, noch vor den skandinavischen Ländern Dänemark, Schweden und Norwegen oder dem sonnigen Portugal.

Dies sind die Top-Schlagwörter, die rund um die Hashtags #urlaub, #holiday, #travel und #ferien verwendet wurden:
Nature: 38.400
Love: 37.500
Beach: 31.800
Meer: 31.700
Germany: 31.200
Leben: 30.400
Sonne: 26.400

Gezählt wurden alle Postings auf Deutsch in Social Media (Instagram, Facebook, Twitter, Foren, Blogs, Kommentare, YouTube) zwischen dem 01.06.2018 und dem 31.08.2018, die die Stichwörter #urlaub, #holiday, #travel, #ferien allein oder im Zusammenhang mit einem oder mehreren der europäischen Länder thematisieren.

Meltwater ist weltweit führend im Bereich von Media Intelligence Lösungen und hilft Unternehmen dabei, den Überblick über Milliarden von Online-Konversationen zu behalten und relevante Erkenntnisse aus dieser Menge an Daten zu ziehen. Über 24.000 Kunden nutzen die Media-Intelligence-Plattform von Meltwater, um u.a. die Reputation ihrer Marke zu managen, Märkte und Mitbewerber zu beobachten oder Kunden besser zu verstehen.
Mit über 50 Büros auf sechs Kontinenten bietet Meltwater seinen Kunden internationalen Service, der auf lokaler Expertise basiert. Meltwater betreibt auch die Entrepreneurial School of Technology (MEST), eine gemeinnützige Organisation in Ghana, die sich der Ausbildung zukünftiger Unternehmer verschrieben hat.

Firmenkontakt
Meltwater
Angela Wiesenmüller
Rotherstraße 22
10245 Berlin
+49 (0)30 293 6921-30
+49 (0)30 293 6920-01
angela.wiesenmueller@meltwater.com
http://www.meltwater.com/de

Pressekontakt
Wake up Communications
Kristin Petersen
Flügelstraße 47
40227 Düsseldorf
+49 (0)211 889 254 70
petersen@wakeup-communications.de
http://www.wakeup-communications.de/

Jul 11 2018

Kaufland setzt auf OneTwoSocial

Die Social-Media-Agentur überzeugt im Pitch und bringt ab sofort frischen Wind in die Social-Media-Welt der Lebensmittel-Einzelhandelskette. Im Fokus stehen emotionale Bildwelten und tagesaktuelle Posts.

Kaufland setzt auf OneTwoSocial

München, 11. Juli 2018. Der Name Kaufland steht für ein Wohlfühl-Einkaufserlebnis und den engen Kontakt zum Kunden. Nicht nur offline, sondern auch in den sozialen Medien. Um diese Nähe zur Zielgruppe weiter auszubauen, bekommt das Einzelhandelsunternehmen ab sofort Unterstützung von der Agentur OneTwoSocial. Die Social-Media-Experten haben es sich zum Ziel gesetzt, den Facebook-Channel des Unternehmens durch eigens produzierten, bildstarken und passgenauen Content sowie innovative Formate voranzutreiben. Nach vorangegangenem Pitch erarbeiten sie eine umfassende Social-Media-Strategie für den Kanal und übernehmen die redaktionelle Betreuung.

Tagesaktuelle, kreative Postings, die situativ und individuell auf aktuelle Trends und kundenspezifische Inhalte angepasst sind, stehen im Mittelpunkt der Zusammenarbeit. So sollen nicht nur Awareness und Engagement generiert, sondern auch die Herzen der Community noch enger an Kaufland gebunden werden. Damit zählt die Einzelhandelskette in Social Media zu den Vorreitern der Branche. Zusätzlich laden Post-Claims wie zum Beispiel „Gute Woche“ zum Wohlfühlen ein und begleiten die Fans durch den Alltag.

„Facebook ist nach wie vor eine enorm wichtige Plattform für Unternehmen, um die Fans und Kunden noch stärker an sich zu binden. Dazu sind kreative Posts und innovative Formate unerlässlich. Der Bereich Food bietet hier viele spannende Möglichkeiten“, erklärt Helge Ruff, Geschäftsführer von OneTwoSocial. „Wir freuen uns, dass wir Kaufland beim strategischen Ausbau dieses Branding-Kanals unterstützen dürfen.“

Kaufland betreibt bundesweit rund 660 Filialen und beschäftigt rund 75.000 Mitarbeiter. Mit durchschnittlich 30.000 Artikeln bietet das Unternehmen ein großes Sortiment an Lebensmitteln, dabei liegt der Fokus auf den Frischeabteilungen Obst und Gemüse, Molkereiprodukten sowie Fleisch, Wurst, Käse und Fisch. Das Unternehmen ist Teil der Schwarz Gruppe, die zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland gehört. Kaufland hat seinen Sitz in Neckarsulm, Baden-Württemberg.

Über OneTwoSocial:
OneTwoSocial arbeitet passgenau mit versierten Spezialisten und achtet auf eine schlanke Struktur und Abwicklungsqualität. Die Agentur besteht aus kreativen Köpfen des Social Marketings, ausgezeichneten Community Managern, erfahrenen Programmierern, Redaktionsspezialisten und smarten Beratern. Zu den Auftraggebern zählen unter anderem: Sky Deutschland, Zee.One, Kentucky Fried Chicken, Versicherungskammer Bayern, Universal Channel, Syfy, 13th Street, DMG Mori, Kaufland, MAHAG, HSE24 und viele weitere.
Weitere Informationen unter: www.onetwosocial.de

Firmenkontakt
OneTwoSocial
Helge Ruff
Winzererstr. 47 d
80797 München
+49 (0) 895 435 680 26
info@1-2-social.de
http://www.onetwosocial.de

Pressekontakt
KOSCHADE PR
Tanja Koschade
Kellerstraße 27
81667 München
089 55066850
info@koschadepr.de
http://www.koschadepr.de

Jul 10 2018

eurodata setzt auf Social Media

Moderne und zielgruppengerechte Ansprache begeistert Mitarbeiter und Kunden

eurodata setzt auf Social Media

Saarbrücken, 10. Juli 2018 – Modern und innovativ ist das Auftreten der eurodata Gruppe auf Facebook & YouTube. Dem Zeitgeist entsprechend, bietet das Unternehmen schon seit Jahren den Nutzern der sozialen Medien topaktuelle News zu seinem Portfolio und den verschiedenen Serviceleistungen an.

Auf Facebook etwa veröffentlicht eurodata regelmäßig Posts zu seinen verschiedenen Produkten und Services. Darüber hinaus informiert die Facebookseite von eurodata aber auch über Veröffentlichungen in der Presse sowie die zahlreichen Aktivitäten des Unternehmens und seiner Mitarbeiter. eurodata Vorstand Dieter Leinen: „Hier posten wir Bilder von unseren Veranstaltungen sowie besonderen Aktionen unserer Mitarbeiter und wir lassen in den sozialen Medien unsere Mitarbeiter, Partner oder auch Werkstudenten zu Wort kommen. Uns ist wichtig, dass sich Kunden und Bewerber ein etwas persönlicheres Bild von uns machen können.“

Auch auf YouTube ist der Softwarehersteller vertreten. Den Videokanal nutzt das Unternehmen in erster Linie zur Veröffentlichung von Erklärvideos oder Präsentationen. Hier können sich Kunden, Anwender oder Interessenten ausführlich über die zahlreichen Produkte aus dem Hause eurodata informieren.
„Dass wir neben den klassischen Fachmedien die sozialen Medien mit News und Informationen bedienen, ist für uns eine Selbstverständlichkeit, denn dieser Art von Kommunikation und Informationsbeschaffung gehört die Zukunft. eurodata ist schon immer innovativ gewesen und hat sich den Neuerungen in Wirtschaft, Technik und Gesellschaft gestellt – sonst wären wir nicht schon seit über 50 Jahren so erfolgreich auf dem Markt,“ sagt Dieter Leinen.

Facebook: https://www.facebook.com/eurodata.de/
YouTube: https://www.youtube.com/user/eurodataITSolutions

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata-Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

Jun 14 2018

Sparda-Bank München präsentiert neue Website

Neuer Internetauftritt der Genossenschaftsbank gestartet – Zahlreiche neue Funktionen und intuitive Bedienung – Optimierte Darstellung für alle Endgeräte – www.sparda-m.de

München – Am Mittwoch, den 13. Juni 2018 ist die neue Website der Sparda-Bank München gestartet. Der Internetauftritt der Genossenschaftsbank ist nicht nur optisch moderner gestaltet, sondern bietet zudem zahlreiche neue technische Funktionen, die die Nutzung des Online-Angebots komfortabler machen. Die Website wurde auch für die Nutzung via Smartphone und Tablet optimiert.

Neuerungen und Vorteile
Eine klare Struktur und die übersichtliche Navigation sorgen für eine einfache Bedienung der neuen Website, ohne lange Orientierungsphasen. Alle relevanten Informationen sind intuitiv erreichbar und direkt unter der jeweiligen Produktbeschreibung zu finden. Es gibt zudem zahlreiche neue Funktionen wie den Filial-Finder, der auf Wunsch des Kunden die nächstgelegene Filiale raussucht, oder stetig präsente Kontaktpunkte, die die Interaktion mit der Bank ermöglichen. Mehr Informationen zur Sparda-Bank München erhalten Kunden darüber hinaus über die Profile des Finanzinstituts in den sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook oder WhatsApp, die über die neue Website simpler zu erreichen sind. Der Zugang zum Online-Banking hat sich dabei nicht geändert. Für das Mobile Banking steht weiterhin die SpardaApp zur Verfügung.

„Wir freuen uns sehr, unseren Kunden nun eine moderne Website bieten zu können“ erklärt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. „Die Seite ist an den Bedürfnissen der Nutzer ausgerichtet und erfüllt die Standards der Digitalisierung der heutigen Zeit. Zudem ist sie auch auf mobile Endgeräte angepasst.“

Hier geht es zur Seite: www.sparda-m.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit rund 300.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München unterstützt auch ihre Mitglieder bei diesem Prozess und versteht sich als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft, wobei sie ihren rein wirtschaftlichen Förderauftrag um die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ergänzt.

Firmenkontakt
Sparda-Bank München eG
Christine Miedl
Arnulfstraße 15
80355 München
089/55142- 3100
presse@sparda-m.de
http://www.sparda-m.de

Pressekontakt
KONTEXT public relations GmbH
Janine Baltes
Melli-Beese-Straße 19
90768 Fürth
0911/97478-0
info@kontext.com
http://www.kontext.com

Jun 12 2018

Marketing-Portal zu fairen Preisen – FirmenPartnerschaft: Einfach Firmenpartner finden

FirmenPartnerschaft bietet neue Lösung für Unternehmer und Webseiten-Betreiber.

Marketing-Portal zu fairen Preisen - FirmenPartnerschaft: Einfach Firmenpartner finden

Geschäftsführer Oliver Korpilla (Bildquelle: © Oliver Korpilla)

FirmenPartnerschaft steht für mehr Erfolg im Online Business. Laut einer Umfrage der Deutschen Messe Interactive setzen 88% aller befragten Unternehmen Ihr Marketing-Budget zur Neukundengewinnung ein. Nicht nur das Risiko zu wenig Neukunden zu gewinnen, sondern auch die Unsicherheit die Umsatz-Ziele zu verfehlen steigt. Da ist guter Rat oft teuer und kaum bezahlbar. Genau da setzt FirmenPartnerschaft mit seiner Dienstleistung an. Das Marketing-Portal hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmern zu mehr Neukunden im Online-Business zu verhelfen – und das zu fairen Preisen.

„Wir wollen, dass alle Unternehmer und Webseitenbetreiber preiswert zu mehr Neukunden kommen“, erklärt Oliver Korpilla, Geschäftsführer von clever marketing – FirmenPartnerschaft. „Häufig kommt es auch auf Geschwindigkeit an. Deshalb sind schon wenige Minuten nach der Anmeldung alle Marketing Funktionen für den Kunden verfügbar“, so Korpilla weiter.

Alle Marketing-Maßnahmen werden individuell konfiguriert. Für die Qualität sorgt ein Profil-Optimierer. Hier können Webseitenbetreiber kinderleicht eine Firmenkooperation vereinbaren und eine Firmenpartner-Empfehlung auf Ihrer Webseite bekannt geben.

Auch für Facebook-Pages oder regionale Betriebe gibt es geeignete Marketingmaßnahmen. Die Kosten sind für den Unternehmer überschaubar. Alle Marketingkooperationen können im Marketing-Portal zu einem preiswerten Festpreisen vereinbart werden. Schon für 37.- Euro monatlich können Sie das Marketing-Portal, ohne Begrenzung, zur Neukundengewinnung, nutzen.

Firmenpartnerschaft.com ist ein Marketing-Portalen und unterstützt Unternehmer bei der Neukundengewinnung und Umsatzsteigerung durch Marketingkooperationen. Unternehmen tauschen Empfehlungslinks, Facebook likes, Visitenkarten und andere Werbemittel – gratis untereinander aus. Selbstständige finden einfach passende Kooperationspartner über eine einfache Wink Anfrage. Eine individuelle Beratung mit einem Marketing-Experten ist buchbar.

Kontakt
clever marketing GmbH
Oliver Korpilla
Rommerscheider Höhe 42a
51465 Bergisch Gladbach
02202-108521
presse@firmenpartnerschaft.com
http://www.firmenpartnerschaft.com

Jun 1 2018

Virale Interaktion: schuhplus produziert große Gummistiefel nach Kundenwunsch

Versandhaus für Schuhe in Übergrößen lässt über soziale Medien Kunden entscheiden

Virale Interaktion: schuhplus produziert große Gummistiefel nach Kundenwunsch

Geschäftsführer Kay Zimmer und Marketingleiter Georg Mahn freuen sich über den viralen Erfolg.

Als größtes Versandhaus Europas für Schuhe in Übergrößen ist schuhplus stets am Puls der Zeit, um weltweit die schönsten XL-Modelle einzukaufen. Große Partner und globale Marken bestimmen dabei primär das SchuhXL-Sortiment, doch das reicht manchmal nicht aus, erklärt schuhplus-Geschäftsführer Kay Zimmer. „Unsere Kundinnen haben immer wieder nach aufregenden, modernen und frischen Gummistiefeln in Übergrößen gefragt – aber die bis Größe 45 zu bekommen ist absolut unmöglich. Also haben wir uns aufgrund guter Kontakte dazu entschieden, diese selbst zu produzieren – und unsere Kunden sollten selbst über die Entwürfe abstimmen und ehrlich sagen, was gefällt und was nicht“. Aus dieser Idee zur Interaktion sei eine umfassende virale Promotion-Aktion geworden, betont Zimmer, der seit Jahren bereits die neuen Medien nutzt, um sein Übergrößen-Fachgeschäft publikumsnah zu positionieren. „Mit einer Umfrage über Facebook, Instagram und Twitter haben wir dazu ermutigt, am Entscheidungsprozess aktiv teilzunehmen – und wir sind begeistert über die Resonanz und den enormen Mitmach-Faktor.“ Innerhalb von 24 Stunden wurden über 10.000 Personen erreicht; 500 Personen nahmen an der Abstimmung teil. Bereits am Folgetag wurde das Ergebnis ebenfalls als virales Marketingtool in Form eines Selfie-Videos auf facebook, Google+ und YouTube veröffentlicht, eine logische und relevante Konsequenz, erläutert Zimmer. „Wenn wir den Kontakt suchen, Interaktion fordern, dann haben unsere Teilnehmer auch ein Recht auf ein Ergebnis. Infolge waren wir sehr positiv über die Resonanz zu den Mustermodellen überrascht – mit der Konsequenz, dass statt der geplanten vier Modelle nun neun Modelle produziert werden“, freut sich Zimmer, der das Übergrößen-Schuhfachgeschäft im Jahr 2002 gründete. Damen-Gummistiefel in Größe 42 bis 45 lässt schuhplus nun produzieren. Alle neun Modelle sind ab Oktober erhältlich, sowohl im Webshop, aber auch am Firmenhauptsitz in Dörverden bei Bremen, wo schuhplus auf über 1100 qm Norddeutschlands größtes stationäres Fachgeschäft für große Damenschuhe sowie große Herrenschuhe betreibt.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1,7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden bei Bremen auf einer Fläche von 1000 qm Norddeutschlands größtes Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
info@schuhplus.com
https://www.schuhplus.com