Posts Tagged Fachkraefte

Dez 1 2018

22. Karrieretag Familienunternehmen

Familienunternehmen bieten innovatives Arbeitsumfeld und gute Arbeitsatmosphäre

22. Karrieretag Familienunternehmen

Einschätzung von Familienunternehmen im Vergleich zu Nicht-Familienunternehmen

Im InnovationCampus des Audio-Spezialisten Sennheiser werden normalerweise Ideen für neue Produkte entwickelt – heute findet hier der 22.Karrieretag Familienunternehmen statt. 50 Familienunternehmen aus ganz Deutschland treffen im Rahmen der Veranstaltung auf rund 650 hochqualifizierte junge Frauen und Männer, die sich für eine Karriere in einem Familienunternehmen interessieren.

„Der InnovationCampus ist ein perfekter Veranstaltungsort für den Karrieretag. Er steht für das, was Familienunternehmen auszeichnet“, sagt Stefan Heidbreder, Geschäftsführer der Stiftung Familienunternehmen. Er verweist auf erste Ergebnisse einer Studienreihe der TU München im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen unter mittlerweile mehr als 3.000 Befragten. „Hier können Talente in Teamarbeit etwas bewegen. Das hat sich inzwischen herumgesprochen“, fasst Heidbreder die Ergebnisse zusammen.

Konkret geben aktuell mehr als drei Viertel der Befragten an, dass Familienunternehmen in den Kategorien „Möglichkeit zum eigenverantwortlichen Arbeiten“, „Flache Hierarchien“, „Kooperativer Führungsstil“ und „Gute Arbeitsatmosphäre“ besser abschneiden als Nicht-Familienunternehmen.

Die Studienergebnisse bestätigen auch die Unternehmensausrichtung der Gastgeber Dr. Andreas und Daniel Sennheiser, die den weltweit agierenden Audiospezialisten seit 2013 in dritter Generation leiten. „Um auch in Zukunft innovativ sein zu können und für unsere Kunden besondere Audio-Erlebnisse zu schaffen, spielt für uns die Unternehmenskultur eine entscheidende Rolle. Wir möchten Teamarbeit und Kooperation fördern und unsere Mitarbeiter dazu ermutigen, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen“. Aus diesem Grund stärkt Sennheiser bewusst die Unternehmenskultur: gemeinsam arbeiten die 2.800 Mitarbeiter weltweit daran, die Kulturprinzipien des Familienunternehmens im Tagesgeschäft zu verankern und zu leben.

„Es ist die Offenheit und Neugier der Mitarbeiter, die uns immer wieder dazu bringt, Ideen auszuprobieren und gemeinsam neue Wege zu beschreiten. Für uns zählt Haltung daher mehr als ausschließlich die Qualifikationen“, ergänzt Daniel Sennheiser. In vielen Familienunternehmen werde das ebenso gesehen, sagt Heidbreder. „Ein Gramm Charakter zählt oftmals mehr als ein Kilogramm Fachwissen.“

Inwiefern die Bewerber diese Voraussetzungen mitbringen, das zeigt sich am besten im persönlichen Kontakt. „Mehr als 1.000 direkte Gespräche werden heute geführt“, so Stefan Klemm vom Entrepreneurs Club, der den „Karrieretag Familienunternehmen“ gemeinsam mit der Stiftung und führenden Familienunternehmen ins Leben gerufen hat. „Wie wichtig das Bewerbermanagement ist, zeigt sich auch daran, dass viele Geschäftsführer selbst die Interviews führen. Ein Mitarbeiter, der sich mit der Unternehmenskultur identifiziert, kann ein Unternehmen entscheidend voranbringen. Das gilt in Familienunternehmen mit flachen Hierarchien mehr als anderswo.“

Am 5. Juli 2019 wird der nächste Karrieretag stattfinden, ausrichtendes Unternehmen ist dann der Werkzeugmaschinenbauer Trumpf in Ditzingen nahe Stuttgart.

Informationen und Möglichkeiten zur direkten Anmeldung sind unter www.karrieretag-familienunternehmen.de verfügbar.

Weitere Informationen:
Maria Krenek
Referentin Kommunikation
Stiftung Familienunternehmen
Prinzregentenstraße 50
D-80538 München

Tel.: +49 (0) 89 / 12 76 400 03

krenek@familienunternehmen.de
www.familienunternehmen.de
@StiftungFamUnt

Mehr als 90 Prozent aller Unternehmen in Deutschland sind Familienunternehmen. Die gemeinnützige Stiftung Familienunternehmen setzt sich für den Erhalt dieser Familienunternehmenslandschaft ein. Sie ist der bedeutendste Förderer wissenschaftlicher Forschung auf diesem Feld und Ansprechpartner für Politik und Medien in wirtschaftspolitischen, rechtlichen und steuerlichen Fragestellungen. Die Stiftung wird getragen von rund 500 Firmen aus dem Kreis der größten deutschen Familienunternehmen.

Kontakt
Stiftung Familienunternehmen
Andre Tauber
Prinzregentenstraße 50
80538 München
+49 89 / 12 76 400 06
089/127640009
tauber@familienunternehmen.de
http://www.familienunternehmen.de

Nov 29 2018

ManoMano – Wie Diversität Unternehmen Vorteile bringt

ManoMano - Wie Diversität Unternehmen Vorteile bringt

Das deutsche Team von ManoMano – europäischer Online-Marktplatz für Heimwerker- und Gartenprojekte

Start-ups mit international ausgerichteter Unternehmensstrategie profitieren von ihren internationalen Angestellten. Mehr noch – ohne diese Fachkräfte wäre eine Stärkung von Wettbewerbspositionen auf nationalen Märkten selten so erfolgreich.

Es sind die Kenntnisse von Land und Leuten, unterschiedliche Sichtweisen über Produktbeschreibungen und -ausrichtungen oder die Kontakte zu wichtigen Playern der Branche – internationale Fachkräfte sind mit ihrem länderspezifischen Wissen und ihren sprachlichen Fähigkeiten mehr als eine Bereicherung für Unternehmen.
Auch das europäische Startup ManoMano nutzt das Know-how seiner Fachkräfte im Sales-und Marketing-Team. „Es war gut, dass wir von Anfang an die Unterstützung unserer beiden französischen Gründer Philippe de Chanville und Christian Raisson hatten, ManoMano an den deutschen Markt anzupassen. Die länderspezifische Ausrichtung auf die Ansprüche des deutschen Marktes gehört nach wie vor zu einer der Prioritäten der Geschäftsentwicklung“, so Isabel Loder, Lead Business Developer by ManoMano.

Vor zwei Jahren startet das Unternehmen in Deutschland mit 25 Händlern, die teilweise schon auf der französischen Plattform vertreten waren und über die notwendigen Kenntnisse des deutschen Marktes verfügten. Gab es damals nur Loder, die für die deutschen Kunden zuständig war, arbeiten mittlerweile zwanzig Deutschsprachige Mitarbeiter im Unternehmen, die für Client Service, Business Development, Kommunikation oder dem Technical Account Management der deutschen Kunden und Händler verantwortlich sind.
„Heute sind wir ein richtiges Team von deutschen Muttersprachlern“, so Loder. „Wir reisen regelmäßig nach Deutschland, um dort unsere Partner zu treffen und betreuen die deutschen Händlern auf allen ManoMano Portalen.“

Um die Zusammenarbeit unternehmensintern produktiv und konfliktfrei zu gestalten, ist eine starke und gleichzeitig offene Unternehmenskultur gefragt. Das bedeutet, dass angefangen bei der Geschäftsführung bis hin zum einzelnen Mitarbeiter die Bereitschaft vorhanden ist, nationale Unterschiede zu akzeptieren und diese für ein positives Betriebsklima zu nutzen. Während man in manchen Unternehmen auch nach Monaten noch nicht weiß, was die deutschen Kollegen in ihrer Freizeit machen, verbindet die Mitarbeiter multikultureller Startups wie ManoMano mehr als nur die Arbeit. Und die wiederum wissen das zu schätzen.
„Es gibt Vieles, was die Arbeit für ManoMano so interessant und befriedigend macht“, erklärt Loder. „Sei es der interkulturelle Austausch zwischen den vielen Nationalitäten, die bei uns arbeiten, die Work-Life-Balance und die Freizeitangebote die uns geboten werden oder die Anerkennung unserer Expertise, wenn es um die Einschätzung und die Strategien für den deutschen Markt geht.“

Dieses positives Betriebsklima spiegelt sich auch in der Kommunikation der Vielfalt nach innen und außen und auf der eigenen Webseite wider. Damit internationale Teams wie bei ManoMano funktionieren, muss deren Diversität im Unternehmen auch gelebt werden.

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf die Segmente Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. ManoMano ist in sechs europäischen Ländern mit über 2 Millionen referenzierten Produkten vertreten. In Deutschland hat ManoMano seit Start bereits rund 400.000 Produkte im Angebot.

Kontakt
Lorenz & Brandt
Sabrina Lorenz
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10961 Berlin
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lorenzbrandt@gmx.de
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Nov 6 2018

Trotz Fachkräftemangel: Virales Recruiting erzielt Erfolgsquote von über 90 Prozent

Durchschnittliche Besetzungszeit beträgt 19 Tage

Trotz Fachkräftemangel: Virales Recruiting erzielt Erfolgsquote von über 90 Prozent

Branchenübergreifend sind Unternehmen von Fachkräftemangel betroffen. Übliche Maßnahmen bei der Stellenausschreibungen greifen kaum noch, vielmehr erfordert die Personalsuche heute ein gezieltes, webbasiertes Recruiting-Marketing. Ein Beispiel dafür bietet die Plattform kennt-ihr-einen.de, die feingliedriges virales Recruiting mit Empfehlungsmarketing kombiniert, um Bewerber direkt im privaten und beruflichen Umfeld zu erreichen. Die Erfolgsquote der an die digitale Lebenswelt ausgerichteten Bewerbersuche liegt bei über 90 Prozent.

Der Personalnotstand entwickelt sich zum negativen Wirtschaftsfaktor. Trotz sehr guter Firmenreputationen bleiben offene Stellen über Monate unbesetzt. Wegen der dünnen Personaldecke können Aufträge nicht mehr zeitnah abgearbeitet werden. „Die Suche nach geeigneten Bewerbern wird durch die Digitalisierung deutlicher einfacher wie auch zugleich komplexer“, sagt Bernhard Niemann, Geschäftsführer und Betreiber von kennt-ihr-einen.de. „Die digitale Eintrittstür ist heute das mobile Endgerät und dessen schneller Zugriff auf die sozialen und beruflichen Netzwerke. Um hier gezielt und effizient vorzugehen, ist inzwischen spezielles Know-how notwendig.“

Zielgruppengenaue Kontaktaufnahme

kennt-ihr-einen.de platziert exakt austarierte Jobkampagnen zielgruppengenau und reichweitenstark in den stellenrelevanten Netzwerken. Zusätzlich erfolgen Google AdWords-Kampagnen samt Retargeting-Strategien und die Schaltung individualisierter Job-Videos und Multi-Postings. Interessenten wird der Erstkontakt per wahlweise Chat-Bot, WhatsApp, Live-Chat, E-Mail oder Telefon dabei besonders leicht gemacht. Ganz verzichtet wird auf das zeitaufwändige Ausfüllen oft üblicher Bewerber-Formulare. Ergänzt wird der Recruiting-Mix um anreizstarkes Empfehlungsmarketing. Die Art und Weise, wie kennt-ihr-einen.de potenzielle Mitarbeiter erreicht und anspricht, ist deutschlandweit einmalig.

Besetzung offener Stellen wird deutlich beschleunigt

Mithilfe von kennt-ihr-einen.de beträgt die Dauer vom ersten Bewerberkontakt bis zur Besetzung der vakanten Position im Durchschnitt nur 19 Tage – insgesamt liegt die Erfolgsquote in der Bewerberfindung bei über 90 Prozent. Basis dessen ist ein enger Abgleich der benötigten Qualifikation: 9 von 10 der Jobinteressenten sind dabei Fachkräfte aus ungekündigter Anstellung, die für neue Perspektiven offen sind. Der Spezialist für webbasierte Bewerbersuche übernimmt hierfür den gesamten Recruiting-Prozess: beginnend bei der Jobprofil-Erstellung über das virale Marketing bis hin zur Vorauswahl und anschließenden Präsentation der Kandidaten. Als besonderen Service wickelt der Bewerber-Finder ebenfalls die Prüfung, Beantragung und Abrechnung von Förderungen und Zuschüssen für Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen (POE) ab. Zu den weiteren Beratungsleistungen zählt darüber hinaus Workshops, wie sich Fachkräfte enger an das Unternehmen binden lassen, um Fluktuationen frühzeitig entgegenzuwirken.

Eine Datenbank mit wechselbereiten Fachkräften aus unterschiedlichsten Branchen finden Unternehmen unter: www.kennt-ihr-einen.de

Initiative „Fairer Arbeitgeber“

Unternehmen erhalten mit der Initiative „Fairer Arbeitgeber“ weitere Unterstützung bei der Positionierung als attraktiver Arbeitgeber. Das Projekt richtet sich an klein- und mittelständische Firmen, die feststellen möchten, wo Mitarbeiter Handlungsbedarf sehen. Nach Auswertung der anonymisierten Befragung zu Bereichen wie Gehalt, Mitarbeiterentwicklung, Arbeitszeit bis hin zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf erhält der Arbeitgeber seine Leistungsbeurteilung. Werden die Anforderungen in besonderem Maße erfüllt, wird das Zertifikat „Fairer Arbeitgeber“ verliehen. Gerade in Zeiten steigender Relevanz von u.a. sozialen Arbeitgeberkriterien kann die transparente Auszeichnung ein ausschlaggebender Pluspunkt für interessierte Fachkräfte sein.

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Kontakt
kennt-ihr-einen.de (Initiative der Niemann Consulting GmbH)
Bernhard Niemann
Hegelstraße 36
39104 Magdeburg
+49-(0)391-99045045
jobs@kennt-ihr-einen.de
http://www.kennt-ihr-einen.de

Okt 26 2018

Zwei Azubis aus Kenia

Pfälzer Hotel trotzt dem Fachkräftemangel

Zwei Azubis aus Kenia

Zwei Neue im Rebschul-Team: David Nthuli lernt Koch und Immaculate Kinyanjui wird Hotelfachfrau.

Ein Riesenschritt für zwei junge Kenianer: Vor ein paar Wochen startete Immaculate Wanjiku Kinyanjui (22) ihre Ausbildung zur Hotelfachfrau, und David Mutinda Nthuli (23) lernt Koch – beide im Wohlfühlhotel Alte Rebschule. Das Vier-Sterne-Haus im pfälzischen Rhodt verfolgt seit längerem die Philosophie, Jugendlichen mit ausländischen Wurzeln eine Chance auf Professionalisierung zu geben. Mit Kenia im Speziellen verbindet Hotelinhaber Stephan Hafen ein jahrzehntelanges soziales Engagement.
Ungewohnt ist für die jungen Ostafrikaner nicht nur die schwere deutsche Sprache, die sie dank der Sprachkurse in Kenia schon einigermaßen sprechen, denn sie müssen ja im Kollegenkreis und in der Berufsschule kommunizieren können. Auch Menschen, Umgebung und Arbeitsweise unterscheiden sich gravierend vom kenianischen Alltag. „Dass die Menschen hier so freundlich sind, hatte ich nicht erwartet. Am meisten überrascht hat mich außerdem die schöne pfälzische Landschaft und dass alles hier so sauber ist“, beschreibt Immaculate Kinyanjui ihre ersten Eindrücke. Sie hat bereits zwei Jahre an der Technischen Universität von Mombasa Community Development studiert.
David Nthuli, der aus dem Süden Kenias stammt, genauer: aus Makueni County wie er betont, studierte Hospitality Management in Nairobi. Seine jetzigen Aufgaben gefallen ihm: „Wenn viele Gäste hier sind, geht es in der Küche stressig zu, aber dass viel zu tun ist, ist gut.“ In den nächsten drei Jahren will der angehende Koch sich vor allem Wissen aneignen, aber auch Land und Leute kennenlernen.
Positive Erfahrungen trotz Durchhängern
Sonja Schäfer betreut die neuen Azubis als Lehrherrin: „Wir haben vor ihnen bereits zwei Köche und eine Hotelfachfrau aus Kenia erfolgreich ausgebildet“, so die Hotelchefin, die sich auch um Unterbringung, Sprachförderung und schulische Förderung kümmert. „Natürlich gibt es auf einer Strecke von drei Jahren auch mal Durchhänger, sowohl bei den jungen Leuten selbst, als auch bei Kollegen und uns als Arbeitgeber, aber insgesamt haben wir super Erfahrungen gemacht.“
Gelungene Beispiele von Integration durch Ausbildung haben die beiden Neulinge direkt vor der Nase: zum Beispiel Scholastica Nthambi Kimanthi. Als eine der Besten ihres Jahrgangs absolvierte sie im Sommer 2018 in der Alten Rebschule ihre Ausbildung zur Köchin. Als Jungköchin verstärkt sie nun das Küchenteam im Hotel. Oder ihr Bruder Thaddeus Kimanthi: Er war 2012 der erste Azubi aus Kenia. 2015 hat er seine Kochausbildung abgeschlossen und ist der Alten Rebschule seitdem treu geblieben.
Soziales Engagement in Afrika
Dass die beiden jungen Leute aus Kenia ihre Ausbildung in der Pfalz überhaupt starten konnten, dafür hat Hotelinhaber Stephan Hafen über ein halbes Jahr gekämpft, vor allem mit Behörden. Er pflegt seit über 25 Jahren enge Kontakte nach Ostafrika, trotzdem war der Weg dieses Mal besonders weit und beschwerlich, bis die angehenden Lehrlinge endlich in Deutschland waren. Mit einem von ihm gegründeten Hilfswerk sammelt Stephan Hafen ehrenamtlich Spenden. Doch er investiert auch viel Zeit – sowohl hier als auch vor Ort in Ostafrika -, um jungen Kenianern eine Ausbildung zu ermöglichen. „Ein Gewinn für beide Seiten“, beteuert Stephan Hafen. „Der Fachkräftemangel betrifft uns nicht im gleichen Maß wie andere, denn wir investieren sehr viel in die Ausbildung qualifizierten Nachwuchses.“ Und damit die Neuen nicht allzu sehr unter Heimweh leiden, veranstaltet das Hotel ihnen zu Ehren ein kenianisches Barbecue. Informationen zum Hotel unter www.alte-rebschule.de

Das Wohlfühlhotel Alte Rebschule beim pfälzischen Weinort Rhodt unter Rietburg gelegen und malerisch eingebettet in das Rebenmeer der Weinstraße bietet Natur- und Wander-Erlebnisse, Ruhe, Erholung und Verwöhn-Programme mit dem Besten aus der Rebe ebenso wie kulinarische Köstlichkeiten und Schätze aus pfälzischen Weinkellern. Das Vier-Sterne-Hotel wurde als Gastgeber des Jahres 2016 in Rheinland-Pfalz ausgezeichnet und beschäftigt rund 50 Menschen aus zwölf Nationen. In den 34 großzügigen Zimmern und drei Suiten mit Panoramablick über die Rheinebene fühlen sich Gäste gut aufgehoben. Modern ausgestattete Tagungsräume, ein einladender Pool und das stimmungsvolle Beauty-Vital-Reich mit Saunalandschaft sowie Massage- und Kosmetikanwendungen lassen keine Wünsche offen.

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Sep 27 2018

Fachkräfte gewinnen durch mehr Aufmerksamkeit im Web

Jorg Mosler zeigt beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk wie es geht

Fachkräfte gewinnen durch mehr Aufmerksamkeit im Web

Jorg Mosler: Fachkräfte gewinnen durch mehr Aufmerksamkeit im Web

Der vermutlich größte Engpass im Handwerk derzeit ist der Fachkräftemangel. Im Internet gibt es Möglichkeiten, diesem mit entsprechenden Maßnahmen und Aktivitäten nachhaltig zu begegnen. Zu diesem Thema ist beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk als Referent die No.1 im deutschen Handwerk dabei: Jörg Mosler, ehemals selbstständiger Dachdeckermeister mit eigenem Unternehmen, heute Buchautor, Coach und Speaker zum Thema Fachkräftemangel im Handwerk.

Jörg Mosler sagt: „Wenn wir in Zukunft Mitarbeiter und Talente im Handwerk anziehen wollen, müssen wir mehr Aufmerksamkeit erzeugen!“ Seine Fachkräfte-Tipps zu passenden Mitarbeitern und Auszubildenden gehören zu den wertvollsten, die es im Handwerk gibt. Alles 100% aus der Praxis!

Der 4. Internet-Marketing-Tag im Handwerk findet im November 2018 als einwöchiger Live-Online-Kongress statt. Da alle Sessions beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk live stattfinden, wird Jörg Mosler am Ende seines Vortrages Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer direkt beantworten. Das garantiert Mehrwert für alle Teilnehmer. Und wer die Live-Session verpasst, hat anschliessend die Möglichkeit die Video-Aufzeichnung anzuschauen.

Mehr unter:
https://www.internet-marketing-tag-handwerk.de/joerg-mosler-fachkraefte-gewinnen-durch-mehr-aufmerksamkeit-im-web/

Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

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Jul 10 2018

Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

Zukunftsmacher im Maschinenbau wie Henry Ford?

Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg / Niedersachsen

Not macht erfinderisch – Rationalisierung und Arbeitserleichterung sind starke Motivationen für geniale Ideen. Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg/Niedersachsen

Was wäre die Welt beispielsweise ohne Elevatoren, Fördertechnik, Flachschieber, Zellenradschleusen, Behälterwaagen, Big-Bag-Stationen, Austragsvorrichtungen u.v.m., fragt Jens Hahn in die Runde. „Auf jeden Fall wäre der Arbeitsalltag wesentlich anstrengender um beispielsweise Schüttgüter in Bewegung zu setzen“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Muskelkraft und persönlicher Körpereinsatz von vielen Mitarbeitern waren früher nötig. Heute erledigen diese schweren Arbeiten dank technologischem Fortschritt und genialen Erfinden die Maschinen und Vorrichtungen.

Revolutionäre Idee: Die Erfindung des Fließbandes

Als Erfinder des Montagebandes gilt der Produzent von Kraftfahrzeugen aus den USA, Henry Ford. Angeblich hatte er diese Idee, als er bei einem Spaziergang sah, wie in einem Schlachthof in Chicago das Fleisch an Handschienen transportiert wurde. Wieder zurück in der Fabrik, fing Fort an, die Produktion eines Autos in Hunderte von Einzelschritten aufzuteilen. Auf Grund seiner Erkenntnisse und dem Wunsch nach Effektivität führte er ein Fließband in seiner Fabrik ein. Anfang 1914 brauchten die Arbeiter in einem Ford-Werk statt der bisher 12Stunden nur noch 93 Minuten für die Produktion eines Autofahrgestells.

Die Fließbandarbeit haftete schnell der Ruf der monotonen Arbeit für die massenhafte Herstellung von Produkten an. Aber schon damals erkannte Ford, dass es in modernen Fabriken, die auf Effizienz getrimmt sind, nicht ohne Fließ-, Förder- oder Montagebänder geht.

Stückzahl und Effizienzgewinn

Kraftfahrzeuge vom Montageband produziert, werden viel, viel schneller zusammengebaut. Dieser Effizienzgewinn wirkt sich auf den Preis aus. Daher hat das Montageband als wichtiger Schritt in der Industriellen Revolution seinen festen Platz. Jens Hahn hierzu: „Dadurch entstanden ist das geflügelte Wort, „die Autos rollen vom Band“.

Einer der Vorteile der Tätigkeit durch den Schritt der Montageband- bzw. Fließbandproduktion ist, dass unterschiedliche Produkte auf einem Montageband hergestellt werden können. Nachteile bestehen vor allem für die Mitarbeiter am Montageband, sie ist eintönig. Es wurde darauf geachtet, dass die Mitarbeiter nach einigen Stunden den Arbeitsbereich wechselten, um genügend Leistung zu erbringen, die Motivation aufrecht zu erhalten und gesundheitliche Nachteile zu vermeiden, gibt Jens Hahn zu bedenken. Die Stärkung der Arbeitsmoral und Sicherheit der Arbeiter zog weitere Verbesserungen nach sich.

Roboter – Technik – Automatisierung

Die Robotertechnik ersetzt am Montageband häufig menschliche Arbeit. Roboter können Dank unterschiedlicher Funktionen und Bauweisen verschiedene Aufgaben erfüllen, eine Erleichterung für die menschliche Arbeitskraft. Vergessen werden darf nicht, dass der Roboter zum Arbeiten erfunden wurde, so Jens Hahn. Das slawische Wort „robota“ wird Übersetzt mit „Arbeit“. Roboter ohne Computertechnik sind heutzutage nicht denkbar. Damit ein Arbeitsschritt ausgeführt werden kann, bedarf es der Programmierung der einzelnen Arbeitsschritte. Der Roboter braucht Befehle und Weisungen.

Wie Genial die Erfindung des Fließbandes und die damit verbundene technologische Weiterentwicklung. Wie gestaltet sich die nächste Zukunft? Werden Roboter nicht mehr so stark auf Programmierer angewiesen sein, sondern selbst lernen? Werden sie wie wir Menschen selbstständig lernfähig sein und sich selbst organisieren? Es bleibt spannend, dessen ist sich Jens Hahn sicher.

Fazit: Mitmachen und gestalten – Bick nach vorne als Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen

„Wir brauchen Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen“, beteuert Jens Hahn, der seinen Beruf als Maschinenbau Ingenieure liebt. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG hat sich im Bereich Stahl- Anlagenbau von der Konstruktion, über die Fertigung, sowie der Instandsetzung spezialisiert. Die Familienunternehmen Maschinenbau Hahn und Hahn Fertigungstechnik zählen zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Innovation, Mut und Visionen waren die Motivation des Firmengründers vor über 35 Jahren und werden von den Nachfolgern bis heute gelebt. Jens Hahn weist darauf hin, dass gerade im Maschinenbau häufig die Rede von einem „Fachkräftemangel“ ist. Seit vielen Jahren engagieren sich die Unternehmen Hahn mit der gezielten Berufsausbildung junger Menschen für den Fachkräftenachwuchs und sind Zukunftsmacher.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
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Jul 10 2018

Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

Zukunftsmacher im Maschinenbau wie Henry Ford?

Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

(NL/5030306179) Not macht erfinderisch Rationalisierung und Arbeitserleichterung sind starke Motivationen für geniale Ideen. Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg/Niedersachsen. Zukunft gestalten im Maschinenbau, das braucht kein Traum zu bleiben. Henry Ford macht es vor, eine kleine Idee wird zur Revolution. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG zählt sich zu den Zukunftsmachern.

Was wäre die Welt beispielsweise ohne Elevatoren, Fördertechnik, Flachschieber, Zellenradschleusen, Behälterwaagen, Big-Bag-Stationen, Austragsvorrichtungen u.v.m., fragt Jens Hahn in die Runde. „Auf jeden Fall wäre der Arbeitsalltag wesentlich anstrengender um beispielsweise Schüttgüter in Bewegung zu setzen“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Muskelkraft und persönlicher Körpereinsatz von vielen Mitarbeitern waren früher nötig. Heute erledigen diese schweren Arbeiten dank technologischem Fortschritt und genialen Erfinden die Maschinen und Vorrichtungen.

Revolutionäre Idee: Die Erfindung des Fließbandes

Als Erfinder des Montagebandes gilt der Produzent von Kraftfahrzeugen aus den USA, Henry Ford. Angeblich hatte er diese Idee, als er bei einem Spaziergang sah, wie in einem Schlachthof in Chicago das Fleisch an Handschienen transportiert wurde. Wieder zurück in der Fabrik, fing Fort an, die Produktion eines Autos in Hunderte von Einzelschritten aufzuteilen. Auf Grund seiner Erkenntnisse und dem Wunsch nach Effektivität führte er ein Fließband in seiner Fabrik ein. Anfang 1914 brauchten die Arbeiter in einem Ford-Werk statt der bisher 12 Stunden nur noch 93 Minuten für die Produktion eines Autofahrgestells.

Die Fließbandarbeit haftete schnell der Ruf der monotonen Arbeit für die massenhafte Herstellung von Produkten an. Aber schon damals erkannte Ford, dass es in modernen Fabriken, die auf Effizienz getrimmt sind, nicht ohne Fließ-, Förder- oder Montagebänder geht.

Stückzahl und Effizienzgewinn

Kraftfahrzeuge vom Montageband produziert, werden viel, viel schneller zusammengebaut. Dieser Effizienzgewinn wirkt sich auf den Preis aus. Daher hat das Montageband als wichtiger Schritt in der Industriellen Revolution seinen festen Platz. Jens Hahn hierzu: „Dadurch entstanden ist das geflügelte Wort, die Autos rollen vom Band.

Einer der Vorteile der Tätigkeit durch den Schritt der Montageband- bzw. Fließbandproduktion ist, dass unterschiedliche Produkte auf einem Montageband hergestellt werden können. Nachteile bestehen vor allem für die Mitarbeiter am Montageband, sie ist eintönig. Es wurde darauf geachtet, dass die Mitarbeiter nach einigen Stunden den Arbeitsbereich wechselten, um genügend Leistung zu erbringen, die Motivation aufrecht zu erhalten und gesundheitliche Nachteile zu vermeiden, gibt Jens Hahn zu bedenken. Die Stärkung der Arbeitsmoral und Sicherheit der Arbeiter zog weitere Verbesserungen nach sich.

Roboter Technik – Automatisierung

Die Robotertechnik ersetzt am Montageband häufig menschliche Arbeit. Roboter können Dank unterschiedlicher Funktionen und Bauweisen verschiedene Aufgaben erfüllen, eine Erleichterung für die menschliche Arbeitskraft. Vergessen werden darf nicht, dass der Roboter zum Arbeiten erfunden wurde, so Jens Hahn. Das slawische Wort robota wird Übersetzt mit „Arbeit“. Roboter ohne Computertechnik sind heutzutage nicht denkbar. Damit ein Arbeitsschritt ausgeführt werden kann, bedarf es der Programmierung der einzelnen Arbeitsschritte. Der Roboter braucht Befehle und Weisungen.

Wie Genial die Erfindung des Fließbandes und die damit verbundene technologische Weiterentwicklung. Wie gestaltet sich die nächste Zukunft? Werden Roboter nicht mehr so stark auf Programmierer angewiesen sein, sondern selbst lernen? Werden sie wie wir Menschen selbstständig lernfähig sein und sich selbst organisieren? Es bleibt spannend, dessen ist sich Jens Hahn sicher.

Fazit: Mitmachen und gestalten Bick nach vorne als Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen

„Wir brauchen Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen“, beteuert Jens Hahn, der seinen Beruf als Maschinenbau Ingenieure liebt. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG hat sich im Bereich Stahl- Anlagenbau von der Konstruktion, über die Fertigung, sowie der Instandsetzung spezialisiert. Die Familienunternehmen Maschinenbau Hahn und Hahn Fertigungstechnik zählen zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Innovation, Mut und Visionen waren die Motivation des Firmengründers vor über 35 Jahren und werden von den Nachfolgern bis heute gelebt. Jens Hahn weist darauf hin, dass gerade im Maschinenbau häufig die Rede von einem Fachkräftemangel ist. Seit vielen Jahren engagieren sich die Unternehmen Hahn mit der gezielten Berufsausbildung junger Menschen für den Fachkräftenachwuchs und sind Zukunftsmacher.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Jul 10 2018

Frische Impulse für den Mittelstand

Workshop-Rundreise zum Thema Fachkräftesicherung startet in Trier

Frische Impulse für den Mittelstand

Gastgeber der ersten Station der Workshop-Rundreise: Das Pianohaus Marcus Hübner e.K. (Bildquelle: Pianohaus Marcus Hübner e.K.)

Sommerzeit ist Reisezeit. Einen Ausflug der besonderen Art bietet der Auftakt der Rheinland-Pfalz-Workshop-Rundreise des Regionalen Bündnisses Attraktiver Arbeitgeber. Am 26. Juli von 13 bis 18 Uhr dreht sich im Pianohaus Marcus Hübner e.K. in Konz bei Trier alles um die Themen Fachkräftesicherung und Arbeitgeberattraktivität. Die Teilnehmer lernen erprobte Erfolgsrezepte der Personalarbeit attraktiver Arbeitgeber kennen, tauschen sich in moderierten Diskussionsrunden aus und erarbeiten praktische Ansätze für ihren eigenen Arbeitsalltag. Die Workshops sind Teil des Projektes „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums und des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen.

Die Rheinland-Pfalz-Workshop-Rundreise mit Veranstaltungen bei vier unterschiedlichen Gastgeberunternehmen fußt auf einem einzigartigen, neu entwickelten Konzept und wird erstmalig durchgeführt. Professionell begleitet werden die Netzwerktreffen von dem renommierten Wirtschafts- und Personalexperten Jürgen Fuchs sowie von Prof. Dr. Jutta Rump, IBE Ludwigshafen. Die kostenfreien Workshops bauen inhaltlich aufeinander auf, aber auch der Besuch einzelner Veranstaltungen lohnt sich. Angesprochen sind Fach- und Führungskräfte aus kleinen und mittelständischen Unternehmen, Personen aus Kammern, Verbänden und Vereinen, aus der Wirtschaftsförderung, aus Bildungsinstitutionen und der Politik. Kurz gesagt: all diejenigen, die die Arbeitswelt von morgen aktiv mitgestalten wollen.

Traditionelles Handwerk trifft zukunftsweisende Personalpolitik

Das Pianohaus Marcus Hübner e.K., Gastgeber der ersten Station der Workshop-Rundreise, beweist, dass sich die „Kleinen“ beim Thema Personalpolitik keineswegs vor großen Unternehmen verstecken müssen. 1990 gegründet, beschäftigt der Betrieb in Konz bei Trier heute 21 Mitarbeitende, für die sich alles rund um die Welt der Tasteninstrumente dreht. Zu den besonderen strategischen Tools der Personalpolitik gehören zum Beispiel die begleiteten Visionstage, bei denen Mitarbeitende ihre Ideen zur Weiterentwicklung des Unternehmens einbringen können. Dem Fachkräftemangel im Handwerk begegnen Marcus Hübner und sein Team mit einer kontinuierlichen Aus- und Weiterbildung. Für seine hoch innovative und mitarbeiternahe Personalarbeit wurde das Pianohaus Marcus Hübner e.K. 2017 als „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz“ ausgezeichnet.

Die nächsten Veranstaltungen

Workshop-Rundreise des „Regionalen Bündnisses Attraktiver Arbeitgeber“

– am 19.09.2018, 13 bis 18 Uhr, bei CompuGroup Medical SE, Koblenz
– am 09.10.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Wasems Kloster Engelthal, Ingelheim
– am 06.11.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Kamb Elektrotechnik GmbH, Ludwigshafen

Nähere Informationen, alle Termine sowie Anmeldemöglichkeiten sind auf der Projekthomepage
www.lebensphasenorientierte-personalpolitik.de zu finden.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik lagen Schwerpunkte auf der Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen, dem Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen sowie der „Werteorientierten Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“.

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Institut für Beschäftigung und Employability IBE
Prof. Dr. Jutta Rump
Ernst-Boehe-Straße 4
67059 Ludwigshafen
+49 (0)621/5203-238
Jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de
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Dr. Martina Neunecker
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65193 Wiesbaden
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Jun 1 2018

GISA erzielt mehr als 100 Millionen Euro Umsatz

Rekordzahlen im Jubiläumsjahr

GISA erzielt mehr als 100 Millionen Euro Umsatz

GISA Hauptsitz in Halle (Saale)

Fast 25 Jahre nach Unternehmensgründung erzielt GISA, der IT-Komplettdienstleister aus Halle an der Saale, gemeinsam mit der hundertprozentigen Tochter ICS adminservice, dem Spezialisten für kaufmännische Prozesse aus Leuna, den höchsten Umsatz in der Firmengeschichte. Im Jahr 2017 erwirtschafteten die beiden Unternehmen, einen Gesamtumsatz in Höhe von 104,4 Millionen Euro.

GISA konnte den Umsatz für das Jahr 2017 auf 98,6 Millionen Euro (2016: 93,2 Millionen Euro) steigern. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte sich und lag mit 5,5 Millionen Euro (2016: 5,1 Millionen) über dem Vorjahresniveau.

Gute Ausgangsposition für weiteres Unternehmenswachstum
„Mit der Strategie, unseren Kunden IT-Lösungen, von der Beratung, über die Betreuung bis hin zum Betrieb aus einer Hand zu bieten, konnten wir den Wachstumskurs der vergangenen Jahre erfolgreich fortsetzen“, erklärt GISA-Geschäftsführer Michael Krüger und ergänzt: „Gemeinsam mit unserer Tochter ICS und unserer neuen Akquisition QUANTIC Digital, sehen wir uns bestens aufgestellt, unsere Kunden ganzheitlich auf ihrem Weg in die Digitalisierung zu begleiten.“

Fakten zum Geschäftsjahr 2017

Umsatztreiber ist die Energiewirtschaft

Als IT-Partner für die Umsetzung der Digitalisierung der Energiewirtschaft konnte sich GISA im Jahr 2017 eine strategisch wichtige Position sichern. So übernahm das Unternehmen im Auftrag von Kunden, wie zum Beispiel innogy, die systemseitige Administration für mehr als 1,8 Millionen intelligenter Messsysteme (Smart Meter). Die entsprechenden IT-Systeme betreibt GISA im eigenen Rechenzentrum. Damit gehört GISA heute zu den Marktführern im Bereich der sicheren, informationstechnischen Anbindung von Smart Metern (Smart Meter Gateway Administration).

Einen weiteren Auftragsgewinn erzielte GISA im Jahr 2017 unter anderem bei der WSW Energie & Wasser AG aus Wuppertal. Das Unternehmen beauftragte GISA mit dem Betrieb, der Betreuung und der Weiterentwicklung der IT-Systeme für die Energieabrechnung und die Marktkommunikation. Der Vertrag hat eine Laufzeit von fünf Jahren.

Auch bei den Stadtwerken Pforzheim stellt GISA die Weichen für die Digitalisierung. Hier wird mit einem SAP S/4 HANA-System die neueste Generation von Unternehmenssoftware, für die Bereiche Finanz- und Anlagebuchhaltung, Controlling, Einkauf, Lager- und Instandhaltung sowie den Personaleinsatz und die Personalabrechnung, eingeführt.

Marktsegment Industriekunden entwickelt sich positiv

Die Umsätze mit Kunden aus den Bereichen Dienstleistung und Industrie haben sich zu einem echten Standbein entwickelt. Bei dieser Zielgruppe konnte GISA sowohl mit Neugeschäft, als auch durch die Entwicklung von Bestandskunden weiter wachsen. So konnte beispielsweise die Zusammenarbeit mit der BHS tabletop AG aus Franken, dem Weltmarktführer für Profiporzellan, erfolgreich fortgeführt werden.

Erste Erfolge bei Hochschulen und Forschungseinrichtungen

Im Bereich der Hochschulen und Forschungseinrichtungen kam GISA dem Ziel, dieses Marktsegment bundesweit strategisch auszubauen, im Jahr 2017 ein Stück näher. Mit seiner langjährigen Erfahrung bei großen IT-Einführungsprojekten und aufgrund der Kompetenz im Rechenzentrumsbetrieb konnte das Unternehmen werthaltige Erfolge erzielen. So führt GISA beispielsweise an der Seite der MACH AG, einem Branchenexperten für die öffentliche Verwaltung, ein gemeinsames Verwaltungssystem an den Thüringer Hochschulen ein.

Zahl der Mitarbeiter gestiegen

Die Zahl der Mitarbeiter erhöhte sich auf 748. Insgesamt wurden 79 neue Mitarbeiter im Unternehmen eingestellt. Die Investitionen in die Weiterbildung betrugen 2017 insgesamt 686.000 Euro (2016: 519.000 Euro). Der Personalaufwand belief sich auf 52,9 Millionen Euro (2016: 48,8 Millionen Euro).

Nachhaltige Fachkräftegewinnung durch eigene Ausbildung

Zur Fachkräftegewinnung kooperiert GISA, neben der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, mit den regionalen Fachhochschulen. Als Praxispartner der Hochschule Merseburg, der Berufsakademie Glauchau und der Hochschule Anhalt in Köthen bietet GISA die dualen Studiengänge Angewandte Informatik, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen an.

Im vergangenen Geschäftsjahr haben 5 Studenten ihren Berufsbildungsweg bei GISA gestartet. Insgesamt bildete das Unternehmen 32 duale Studenten aus. Zusätzlich wurden 75 Praktikanten beziehungsweise Werkstudenten betreut.

Als Unternehmen und Arbeitgeber vierfach ausgezeichnet
GISA wurde im Jahr 2017 gleich viermal durch das Wirtschaftsmagazin Focus Money und „DEUTSCHLAND TEST“ ausgezeichnet. So bekam das Unternehmen das Prädikat „Höchstes Ansehen – beste Reputation“ verliehen. Als Arbeitgeber erhielt GISA die Auszeichnungen „Top-Karrierechancen für IT-Spezialisten“, „Beste Karrierechancen für Hochschulabsolventen“ und „Deutschlands beste Jobs mit Zukunft“.

Investition in Wachstum

GISA investierte im Geschäftsjahr 2017 insgesamt 6,9 Millionen Euro. Investiert wurde vor allem in Softwarelösungen, unter anderem im Bereich Smart Energy, in den Um- und Ausbau neuer Arbeitsplätze am Hauptsitz in Halle und am Standort Leipzig sowie in Energieeffizienzmaßnahmen innerhalb der unternehmenseigenen Rechenzentren.

Zertifizierungen

Kunden der GISA können auf höchste Sicherheit im Umgang und bei der Verarbeitung ihrer Daten vertrauen. Das belegt die im Jahr 2017 bestandene Zertifizierung zum Cloud Service Provider nach internationalem Standard (ISO/IEC 27017).

Zum wiederholten Mal konnte sich GISA zudem als Gold-Partner, sowohl für SAP als auch für Microsoft behaupten.

Ausblick 2018

Die Vielzahl von Auftragseingängen des Vorjahres sowie stabile Beziehungen zu Bestandskunden bilden eine solide Grundbasis für ein weiteres Unternehmenswachstum. Für das Jahr 2018 erwartet die Geschäftsführung des Unternehmens eine erneute Umsatz- und Ergebnissteigerung. Zudem sind Investitionen in weiteres Mitarbeiterwachstum geplant.

GISA ist IT-Komplettdienstleister sowie Branchenexperte für die Energiewirtschaft und den Bereich Public. Als IT-Spezialist und zertifizierter Cloud Service Provider bietet GISA intelligente IT-Lösungen komplett aus einer Hand: Von der Beratung über die Entwicklung und Implementierung bis hin zum Outsourcing kompletter Geschäftsprozesse und IT-Infrastrukturen. GISA beschäftigt mehr als 760 Mitarbeiter an sieben Standorten und Büros in Deutschland.

Kontakt
GISA
Ina Skrzypszak
Leipziger Chaussee 191 a
06122 Halle
0345 585 2653
ina.skrzypszak@gisa.de
http://www.gisa.de

Mai 28 2018

BBRecruiting Personalberatung: 2x nominiert als Headhunter of the Year

BBRecruiting Personalberatung auf vorderen Plätzen in den Kategorien „Client Experience“ und „Candidate Experience“ beim Preis zum „Headhunter of the Year“

BBRecruiting Personalberatung: 2x nominiert als Headhunter of the Year

BBRecruiting nominiert als Personalberater des Jahres

Zum dritten Mal wird in diesem Jahr der Preis als „Headhunter of the Year“ vom Online Portal Experteer ausgeschrieben. Und zum dritten Mal spielt die Personalberatung BBRecruiting mit Beratern in Düsseldorf, Hamburg, Augsburg und München ganz vorn mit. Die Personalberatung, die sich auf die Besetzung von Stellen für Fach- und Führungskräfte in Vertrieb, Marketing und Digital spezialisiert ist, ist in den Kategorien „Client Experience“ sowie „Candidate Experience“ jeweils für einen der drei Preise nominiert als Headhunter of the Year.

In der Rubrik „Client Experience“ werden Kunden der Personalberatung nicht nur zur Markt- und Branchenkenntnis der Berater befragt, sondern es wird auch bewertet, ob sie über ein belastbares Netzwerk, eigene Erfahrung als Führungskraft und über glaubwürdige Referenzen verfügen. Erstklassige Auswahlmethoden, aussagekräftige Kandidatenprofile und die Unterstützung von Vertragsverhandlungen mit Kandidaten geben weitere Pluspunkte in der Bewertung.

In der Kategorie „Candidate Experience“ bewerten Kandidaten die Personalberatungen. In diesem Bereich hat BBRecruiting bereits 2016 einen der begehrten Awards erhalten und eine Empfehlung in 2017. Kriterien für die Bewertung sind die Qualität des Erstkontakts, die Passgenauigkeit der angebotenen Stelle, die Leistung, Professionalität ebenso wie das Knowhow einer Personalberatung.
Nominiert als Headhunter of the Year

Birgit Bruns, Gründerin und Managing Partner der Personalberatung BBRecruiting, freut sich sehr über die beiden Nominierungen und über die Einladung von Experteer nach München zur Preisverleihung in den Bayerischen Hof Mitte Juni 2018.

Mehr dazu unter https://www.bbrecruiting.de/bbrecruiting-personalberatung-2x-nominiert-als-headhunter-of-the-year/

Ansprechpartner

Dipl.Ök. Birgit Bruns
Managing Partner
Büro Düsseldorf

Tel. +49 211 248 593 16
Mobil +49 171 225 4474
Email bruns (ät) bbrecruiting.de

Facebook facebook.com/bbrecruiting
Twitter www.twitter.com/BBRecruitingDus

Autorin: Birgit Bruns, Managing Partner, BBRecruiting Personalberatung

BBRecruiting Personalberatung ist eine Personalberatung, die Fach- und Führungskräfte – insbesondere in General Management, Vertrieb, Marketing und IT – mit Hilfe einer großen Kandidaten-Datenbank und über die Direktansprache – unter anderem in den Sozialen Business Netzwerken des Internet – zielsicher findet. Als Headhunter mit Sitz in Düsseldorf, Berlin und Hamburg unterstützen wir Industrie, Handel und Dienstleistung dabei ihre offenen Stellen erfolgreich zu besetzen.

Kontakt
BBRecruiting Personalberatung
Birgit Bruns
Neuer Zollhof 3
40221 Düss Düsseldorf
0211 248 595 16
bruns@bbrecruiting.de
http://www.bbrecruiting.de/