Posts Tagged Fahrerassistenzsysteme

Apr 25 2018

ADAS Systemvalidierung auf der Basis von realen Fahrdaten

Radar-Datenlogger verhindert Autounfälle

ADAS Systemvalidierung auf der Basis von realen Fahrdaten

Der DP²4R Datenlogger von embedded brains erfasst bis zu 4 x 320 MBit/s. (Bildquelle: embedded brains GmbH)

Zukünftig unterstützen Automobile ihre Fahrer zunehmend aktiv beim Autofahren. Über eingebaute Sensoren, Kameras und intelligente Software-/ Hardware-Systeme nehmen Fahrzeuge ihre Umgebung wahr und interpretieren diese Informationen. Derzeit entwickeln einige Unternehmen Fahrerassistenzsysteme, die über Radar-/ Infrarotsysteme das Geschehen rund um das Fahrzeug überwachen. Kernelement sind dabei spezialisierte Mikrocontroller, z.B. von NXP. Die Radardaten werden vom Mikrocontroller empfangen und weiterverarbeitet, so dass nicht mehr wie bisher die gesamten Bildinformationen weitergeleitet werden, sondern nur noch das Ergebnis.

Die Bilderfassung und -datenverarbeitung finden in einem System statt, lediglich die ausgewerteten Daten werden nach außen gegeben. Das hat den Vorteil, dass alle Funktionen in einem Gehäuse zusammengefasst sind. Allerdings bringt dieser Ansatz in der Entwicklung Probleme mit sich. Denn die Rohdaten, aus denen die Software Objekte identifiziert, sind nur chipintern verfügbar. Das hat zum Beispiel zur Folge, dass vom Fahrer während einer Testfahrt erfasste Fehler nicht analysiert werden können. Denn stellt ein Fahrer während der Testfahrt fest, dass ein Objekt vom System nicht richtig erkannt wurde, ist es nicht möglich, die Ursachen dieses Fehlers in der Software zu identifizieren.

Eine Lösung des Problems liefert der Datenlogger DP24R von embedded brains. Die Headunit des Datenloggers wird direkt an die Radarsensoren angekoppelt, so dass der Datenlogger Zugriff auf die Rohdaten hat und sie aufzeichnen kann.

Typischerweise sind vier Sensoren an den vier Ecken des Fahrzeugs angebracht, um die gesamte Umgebung des Fahrzeugs überwachen zu können. Mithilfe von vier angeschlossenen Headunits können die Rohdaten während der Testfahrten aufgezeichnet werden, wobei die Aufzeichnungskapazität des Datenloggers 10 Stunden beträgt. Nach der Testfahrt kann der Entwickler die gespeicherten Rohdaten in sein System am Arbeitsplatz einspeisen und somit entscheiden, ob die Bilderfassung fehlerhaft ist oder ob ein Software-Fehler vorliegt. Sollte letzteres der Fall sein, kann der Entwickler seine Algorithmen solange modifizieren, bis sie anhand der gespeicherten Rohdaten genau die Objekte erkennt, die sie erkennen muss.

Der Datenlogger eignet sich auch für die Entwicklung von Bildverarbeitungsalgorithmen. Für die Algorithmen-Entwicklung benötigen die Entwickler Live-Daten – kein Problem: auch diese Daten kann der Datenlogger zur Verfügung stellen. Und er bietet hierfür noch eine nützliche Zusatzfunktion: Videokameras im Fahrzeug zeichnen zeitsynchron zur Radar-Datenerfassung mit auf. Der optisch-visuelle Vergleich zwischen den verarbeiteten Radardaten und den Videos stellt den ersten Schritt bei der Entwicklung der Algorithmen dar. Der Datenlogger von embedded brains bietet die Möglichkeit, die Daten mit einem Zeitstempel zu versehen, so dass die Daten von allen vier Sensoren bei der Analyse auch zeitlich synchron wieder zusammengesetzt werden können.

Hauptmerkmale des DP24R
Das System kann folgende Anwendungsdaten aufzeichnen:
– Radar Rohdaten
– Verarbeitete Radardaten
– Verschiedene Zusatzdaten
– Datenrate: > 400 Mbit/s.

In das System können folgende Simulationsdaten importiert werden:
– Radar Rohdaten
– Verschiedene Zusatzdaten
– Datenrate: >300 Mbit/s.

Mixed-mode:
– Aufzeichnen und Einspielen von Daten

Vorteile des DP24R
– Das System ist für die meisten Mikrocontroller geeignet
– Multi-Head Design für einfache Einbindung
– Non-intrusive Datenerfassung
– Hohe Speicherkapazität: bis zu 10 Stunden

Wichtigste Anwendungsbereiche
– Fahrerassistenzsysteme
– Fahrwerks-Management
– Prüfstände, HIL

Ueber die embedded brains GmbH
Die embedded brains GmbH mit Hauptsitz in Puchheim bei Muenchen ist ein inhabergefuehrtes Unternehmen, das auf maßgeschneiderte Soft- und Hardwareentwicklung fuer leistungsstarke Single- und Multicore-Systeme spezialisiert ist. embedded brains steht den Kunden auch als Berater zur Seite und versetzt sie in die Lage, ihr Projekt selbstaendig umzusetzen. Ihre umfangreiche Expertise ermoeglicht es den Experten von embedded brains, Technologien, die sie in einem Bereich etablieren konnten, in einen anderen Bereich zu uebertragen, egal ob Telekommunikation, Industrieautomation, Consumerprodukte, Automotive, Luft- und Raumfahrt. Die Consulting-Leistung reicht von der Konzepterarbeitung, ueber die Erarbeitung von technischen Loesungsmoeglichkeiten bis zu deren Umsetzung.

Das Unternehmen wurde 2005 von den Diplom-Ingenieuren der Elektrotechnik, Peter Rasmussen und Thomas Doerfler, gegruendet. Beide verfuegen ueber mehr als 20 Jahre Erfahrung und fundierte technische Expertise in der Systementwicklung. Zuvor waren beide fuer Unternehmen wie Dornier, Eurocopter, Siemens, Alcatel Siemens, Thomson, Telenorma und Hilf Microcomputer-Consulting als Berater und Mitarbeiter taetig.

Die Geschaeftsfuehrer und ihr Entwicklerteam beraten und begleiten Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen ueber den ganzen Entwicklungsprozess hinweg und uebernehmen mit Hilfe von Partnerunternehmen nach Abschluss der Prototypenentwicklung auch die Serienueberfuehrung und Fertigung.

Zu den Kunden von embedded brains zaehlen unter anderem BMW, E&K Automation, Bang & Olufsen, Fraunhofer ESK und Fraunhofer ITWM, Tyco Electronics, MAN Diesel & Turbo sowie Bosch Rexroth AG.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.embedded-brains.de

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Mrz 8 2017

HARMAN ermöglicht Einsatz von OTA-Updates in der Automobilbranche

HARMAN ermöglicht Einsatz von OTA-Updates in der Automobilbranche

(Bildquelle: © HARMAN)

Softwareaktualisierungen in Echtzeit sparen Ressourcen und verbessern die Sicherheit

Es wurde schon viel darüber geschrieben, dass OTA (Over-the-Air)-Updates die Notwendigkeit von Rückrufaktionen für wichtige Fahrzeugsoftware verringern können. Es gibt jedoch noch viele weitere Einsatzmöglichkeiten für OTA-Updates. Dabei sind es vor allem zwei Aspekte, die hierbei eine Rolle spielen: Was wird aktualisiert und wo wird es aktualisiert? HARMAN (NYSE: HAR), führender Anbieter von Connected Technology für den Automobil-, Consumer- und Unternehmensmarkt, hat sich über die Anwendungsmöglichkeiten und Vorteile dieser OTA-Technik im Automobilbau Gedanken gemacht.

Basierend auf seiner langjährigen Erfahrung sowie dem Feedback seiner Kunden, kommt HARMAN zu folgendem Fazit: Während momentan die OTA-Technik hauptsächlich für Softwareupdates am Hauptgerät sowie am TCU (Modem) Verwendung findet, werden ab 2018 die Steuereinheiten für Fahrerassistenzsysteme (ADAS) zu den wichtigsten ECUs in den Fahrzeugmodellen und somit zunehmend via OTA aktualisiert werden. Egal ob Kamera, Radar, Laser oder ADAS-Aggregator – Fahrerassistenzsysteme verfügen über die komplexeste Funktionalität und haben den größten Zeitdruck, was ihre Markteinführung betrifft. Dies kann Softwareprobleme zur Folge haben, und deshalb können vor allem hier OTA-Updates von Vorteil sein.

Fahrerassistenzsysteme sind nicht nur Software-gesteuert, sondern auch sehr abhängig von der Qualität der HD-Karten, auf denen sie basieren. Diese Karten werden immer detaillierter, da Fahrzeuge mit Fahrerassistenzsystemen ihre Informationenn über Crowdsourcing beziehen und sich die Straßen durch Bauarbeiten und die Auswirkungen extremer Wetterbedingungen in unglaublicher Geschwindigkeit verändern. Die möglichst zeitnahe Aktualisierung dieser Karten wird daher von entscheidender Bedeutung sein. Die Aktualisierung von Karten via OTA erweist sich jedoch als eine wesentlich größere Herausforderung als die Aktualisierung von Software. Das Format der Karten unterscheidet sich fundamental von dem integrierter Software, und HD-Karten enthalten viele Gigabytes an Daten.

Die OTA-Softwareverwaltung birgt viele Vorteile hinsichtlich Sicherheit und Infotainment für den Fahrer und ermöglicht den Erstausrüstern (OEMs) eine effizientere Produktion. So kann ein bestimmtes Hardware-Set vielseitig eingesetzt werden – es kann in zahlreichen unterschiedlichen Fahrzeugmodellen und in verschiedenen Regionen Verwendung finden. Der einzige Unterschied ist oft die Konfiguration. So können beispielsweise OEMs die Konfigurationsdatei eines Autos auslesen und sie dann per OTA updaten.

Generell werden die Updates auf unterschiedliche Art und Weise vorgenommen. Der sicher invasivste Einsatz des OTA-Verfahrens ist die Durchführung von Updates, während sich das Auto auf dem Grundstück des Fahrzeugbesitzers befindet, wodurch die Notwendigkeit eines Besuchs beim Händler entfällt – ein Ansatz, den Elon Musk bei Tesla verfolgt. Aber die Aktualisierung via OTA ermöglicht noch in mindestens zwei weiteren Phasen des Fahrzeug-Lebenszyklus Effizienzgewinne und Vorteile, wie etwa in der Produktion an einer Montagestraße. Die vielen Megabyte an Code , die auf die Dutzenden ECUs in modernen Fahrzeugen geladen werden müssen, erfordern ein großes Flash-Fenster an der Montagestraße – sofern der Upload im Rahmen einer herkömmlichen Serienproduktion geschehen soll. Beim OTA-Verfahren jedoch werden zunächst die Batterie und das TCU an den internen CAN-Bus angeschlossen. Ab dann kann jede angeschlossene Steuereinheit ohne Vorbereitung aktualisiert und geflasht werden – selbst dann, wenn die aktuelle Montagestation beispielsweise die für die Sitzpolsterung ist. Dieser OTA-Ansatz würde nicht nur den Zeitaufwand in der Herstellung deutlich reduzieren und die Gefahr softwarebedingter Engpässe vermeiden. Darüber hinaus könnten durch die Verringerung der bislang für das Flashen der Software genutzten Zeit auch Effizienzsteigerungen im Produktionsprozess erreicht werden.

Ein weiterer Punkt, den es angesichts des vermehrten Einsatzes von Software in Autos zu berücksichtigen gilt, sind die IT-Kenntnisse der lokalen Werkstätten/Vertragshändler. Hunderttausende von Mechanikern rund um den Globus darin zu schulen, softwarebedingte Probleme zu verstehen, festzustellen und zu beheben, ist ein Vorhaben, das mit großen Herausforderungen verbunden ist und bei dem Fehler und Misserfolge mit hohen Kosten zu Buche schlagen. Die Zentralisierung der IT-Kenntnisse in regionalisierten Kompetenzzentren wird es einem gut geschulten Mitarbeiterstab ermöglichen, Fahrzeuge während Werkstattzeiten via OTA fernzuwarten. Auf diese Weise kann sich die Werkstatt auf die Durchführung der nötigen Wartungsarbeiten und mechanischen Reparaturen konzentrieren, während parallel die Diagnose und Aktualisierung an dem mit dem WLAN-Netz der Werkstatt verbundenen Fahrzeug durchgeführt wird.

Die Anwendungsmöglichkeiten für OTA sind umfangreich und vielfältig und versetzen jeden OEM und jede Region in die Lage, vom ersten Tag an Update-Services für verschiedene Anwendungen – wenn nicht sogar für alle – anzubieten.

Über HARMAN
HARMAN ( www.harman.com) entwickelt und produziert ein umfangreiches Spektrum an vernetzten Produkten und Lösungen für Automobilhersteller, Verbraucher und Unternehmen weltweit. Dazu zählen unter anderen Lösungen für die Bereiche Connected Car, audiovisuelle Produkte, Automatisierungs-lösungen für Unternehmen und Connected Services. Zahlreiche Premiummarken wie AKG®, HarmanKardon®, Infinity®, JBL®, Lexicon®, Mark Levinson® und Revel® zählt HARMAN zu den weltweit führenden Unternehmen in seinen Kundensegmenten. HARMAN genießt die Anerkennung von Audiophilen, Musikern und stattet führende professionelle Entertainer und deren Veranstaltungsorte aus. Weltweit sind heute mehr als 25 Millionen Fahrzeuge unterwegs, die mit HARMAN Audio- und Connected-Car-Systemen ausgestattet sind. Die Softwarelösungen des Unternehmens treiben Milliarden von mobilen Endgeräten und Systemen an, die über alle Plattformen vernetzt, integriert, personalisiert, adaptiert und gesichert sind – egal ob zu Hause, am Arbeitsplatz, im Auto oder unterwegs. HARMAN beschäftigt aktuell rund 29.000 Mitarbeiter, in Nord-, Mittel- und Südamerika, Europa sowie Asien und erwirtschaftete in den vergangenen zwölf Monaten bis einschließlich 30. Juni 2016 Umsatzerlöse in Höhe von 6,9 Milliarden US-Dollar. Die Aktien des Unternehmens werden an der New York Stock Exchange unter dem Kürzel NYSE:HAR gehandelt.

HAR-C

© 2017 HARMAN International Industries, Incorporated. All rights reserved. Harman Kardon, Infinity, JBL, Lexicon and Mark Levinson are trademarks of HARMAN International Industries, Incorporated, registered in the United States and/or other countries. AKG is a trademark of AKG Acoustics GmbH, registered in the United States and/or other countries. Features, specifications and appearance are subject to change without notice.

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Mai 18 2016

GTÜ: Frauen verzichten häufiger auf Sicherheit

GTÜ: Frauen verzichten häufiger auf Sicherheit

(Mynewsdesk) Gut ein Viertel aller Neufahrzeuge ist mit einem oder mehreren Fahrerassistenzsystemen (FAS) ausgestattet. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Kampagne „bester beifahrer“ des DVR Deutschen Verkehrssicherheitsrates, an der die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung als Partner beteiligt ist. Auffällig: Nur 22 Prozent der Frauen nutzen den Sicherheitsvorteil durch FAS, bei den Männern sind es 30 Prozent. Bemerkenswert ist, dass der Parkassistent bei Frauen (15 Prozent) und Männern (14 Prozent) nahezu gleichermaßen beliebt ist, während deutlich mehr Männer (16 Prozent) auf die Unterstützung durch mehrere FAS setzen als Frauen (7 Prozent).

Welches FAS schützt wie? Der Parkassistent reduziert Stress beim täglichen Einparken und beugt Parkremplern und Schrammen vor. Das System hilft beim Finden einer passenden Parklücke und schlägt im richtigen Moment das Lenkrad ein. Der Fahrer muss nur Gas geben und bremsen und behält so die Kontrolle und Verantwortung über das Auto. Das System ist nicht zu verwechseln mit den weit verbreiteten Einparkhilfen wie Parkpiepsern und Rückfahrkameras.

Die Sensoren des vorausschauenden Notbremsassistenten überwachen permanent den Bereich vor dem Fahrzeug und warnen den Fahrer vor möglichen Kollisionen. Im Notfall greift das System aktiv ein und bremst selbsttätig oder erhöht den Bremsdruck auf das erforderliche Maß. Das System kann nicht jeden Unfall verhindern, aber in jedem Fall die Aufprallgeschwindigkeit und damit die Schwere eines Unfalls deutlich reduzieren.

Abstandsregler passen die Geschwindigkeit automatisch dem Verkehrsfluss an, helfen so beim harmonischen Mitfließen im Verkehr und senken den Spritverbrauch.

Der Spurwechselassistent beobachtet kontinuierlich das Umfeld des eigenen Fahrzeugs und unterstützt beim Spurwechsel, indem er vor schnell herannahenden und sich im toten Winkel befindlichen Fahrzeugen warnt.

Der Spurhalteassistent erkennt Fahrspurmarkierungen vor dem Auto. Je nach Ausführung warnt das System beim Verlassen der Spur durch eine Vibration des Lenkrads oder lenkt selbsttätig gegen.

Der Lichtassistent steuert den Einsatz von Abblend- und Fern- oder Kurvenlicht und sorgt damit für die optimale Sicht ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden und damit zu gefährden.

Der Verkehrszeichenassistent erkennt Geschwindigkeitsbegrenzungen und andere Verkehrszeichen. Er zeigt zum Beispiel die aktuell gültige Geschwindigkeit oder das Überholverbot im Fahrzeugdisplay an.

Der Müdigkeitswarner analysiert das Lenk- und Bremsverhalten des Fahrers, erkennt nachlassende Konzentration und empfiehlt zur rechten Zeit eine Pause.

Der Nachtsichtassistent beobachtet die Straße mit einer Infrarot-Kamera und stellt das Geschehen vor dem Auto auf einem Bildschirm dar. Warnungen können dabei im Head-up-Display angezeigt werden. So werden Gefahren erkannt und Kollisionen verhindert.

Umfassende Informationen und Videos zu den verschiedenen FAS finden Interessierte auf www.bester-beifahrer.de

Stuttgart, den 18. Mai 2016

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Die GTÜ ist Deutschlands größte amtlich anerkannte Kfz-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger.

Die GTÜ: http://www.gtue.de leistet qualitativ hochwertige Dienstleistungen für ihre Vertragspartner zu deren Zukunftssicherung und Wachstum. Die GTÜ: http://www.gtue.de bündelt Sachverständigen-Interessen und Know-how unter ihrem Dach, damit ihre Vertragspartner auch zukünftig erfolgreich am Markt bestehen.

Die GTÜ: http://www.gtue.de arbeitet ergebnisorientiert und effizient zur Sicherung und zum Wachstum des Erfolges der Gemeinschaft. Die Gemeinschaft umfasst die GTÜ: http://www.gtue.de und ihre Vertragspartner.

Die GTÜ: http://www.gtue.de und ihre Vertragspartner bieten dem Kunden echte Wettbewerbsvorteile durch moderne, serviceorientierte und qualitativ hochwertige Dienstleistungen. Dabei streben die GTÜ: http://www.gtue.de und ihre Vertragspartner eine langfristige Kundenbindung an.

Über ihre Verbandszugehörigkeit bei den GTÜ: http://www.gtue.de-Gesellschaftern gestalten die Vertragspartner die Zukunft der GTÜ: http://www.gtue.de und der freiberuflichen Sachverständigen mit. Um dieses Unternehmensziel zu erreichen, sind marktorientierte Produkte und Dienstleistungen erforderlich.

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Okt 12 2015

Warum Autos nicht mehr nur „Bella Figura“ machen

Beim autonomen Fahren zählen die inneren Werte

Von Ansgar Lange +++ Autonomes Fahren ist der Mega-Trend der Branche. Experten sind davon überzeugt, dass eine Maschine sicherer fährt als der Mensch. Für das Autoland Deutschland ist es wichtig, von dieser Entwicklung nicht abgehängt zu werden. Denn wenn es auch viele Kritiker gibt und klassische Autofans wie der Welt-Kolumnist Henryk M. Broder unverändert der Meinung sind, beim Auto komme es auf „das Aussehen, die Hülle“ an, lässt sich das Rad der Zeit nicht mehr zurückdrehen.

Feuilletonisten wie der SZ-Redakteur Thomas Steinfeld mögen noch eine Hymne auf „la bella macchina“ anstimmen. Ja, früher machten die Autos noch „Bella figura“. Heutige Autos sind zwar nicht unbedingt hässlich, doch mittlerweile kommt es eher auf die inneren Werte an. Moralisch, so Steinfeld, sei das Automobil eh erledigt. Die Freiheit der Fortbewegung stoße an ihre Grenzen. Früher habe es noch elegante Autos gegeben, in denen das schöne und das wahre Fahren möglich gewesen sei.

Sicherheit wichtiger als Design

Doch die vermeintliche Krise des Designs ist modernen Sachzwängen geschuldet. Autos sind immer sicherer geworden. Die Zahl der Assistenzsysteme hat drastisch zugenommen. „Wer einem Jaguar E-Type hinterherschmachtet, sollte wissen, dass die extralange Schnauze mitnichten irgendwelche Sicherheit in Form der Knautschzone bot – die starre Lenksachse bohrte sich bei Frontalzusammenstößen durch den Brustkorb des Fahrers. Der E-Type verfügte weder über Airbags noch über ABS, ASR oder wie all die elektronischen Helferlein sonst noch heißen, die einen Sportwagen mit seinen hohen PS-Zahlen für den Sonntagsfahrer navigierbar machen“, schreibt David Pfeifer in der Süddeutschen Zeitung.

„Wem es auf das ursprüngliche Gefühl beim Fahren ankommt, wem Sicherheit nicht an erster Stelle steht und wer beim Tanken nicht knausern muss, der kann sich in einem gut sortierten Youngtimer-Markt bedienen“, sagt der Personalexperte Michael Zondler vom Ludwigsburger Beratungsunternehmen centomo http://www.centomo.de , zu dessen Kunden viele Automobilzulieferer gehören. „Doch ich bin davon überzeugt, dass sich selbstfahrende Fahrzeuge auf lange Sicht in der Breite durchsetzen werden, auch wenn sie zurzeit noch keine großen Emotionen wecken. Doch auch an andere technische Innovationen, die erst umstritten waren, haben sich die Menschen nach und nach gewöhnt.“

Dass ab dem kommenden Jahr eine Teststrecke in Nordrhein-Westfalen für selbstfahrende Autos geplant sei, ist laut Zondler eine sehr gute Nachricht für die Automobilzuliefererindustrie, die in NRW und Baden-Württemberg sehr stark vertreten ist. Bereits heute werden nach Expertenangaben weltweit 30 Milliarden Euro mit Fahrerassistenzsystemen umgesetzt. Der „Autopapst“ Ferdinand Dudenhöffer ist der Ansicht, dass sich der Umsatz in den nächsten fünf Jahren sogar auf etwa 55 Milliarden Euro fast verdoppeln werde.

Teststrecke in NRW

„Auch wenn der manchmal sehr blau-weiß denkende Bundesverkehrsminister Dobrindt eine solche Teststrecke vielleicht lieber in Bayern sähe, ist der Standort Wuppertal absolut sinnvoll. Denn in Wuppertal-Elberfeld befindet sich die Deutschland-Zentrale von Delphi Automotive und das Kompetenzzentrum für E-Mobilität. Bosch, Continental, Delphi und viele andere starke Zulieferer haben das Know How und das richtige Personal, um die „Verschmelzung von klassischer Industrie und Digitalwirtschaft“ hinzubekommen. Und sie sind gerade in NRW und im Ländle exzellent vertreten“, so Zondler. „Kein Wunder, dass die Rheinische Post schon über „Google-Autos made in NRW“ jubiliert.“

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Feb 10 2015

GTÜ: Fahrerassistenzsysteme im europäischen Crashtest

GTÜ: Fahrerassistenzsysteme im europäischen Crashtest

(Mynewsdesk) Auch in Kleinwagen helfen Spurhalte- und Notbremsassistent, Unfälle zu vermeidenSicherheit im Straßenverkehr wird, besonders durch das steigende Verkehrsaufkommen in Städten, immer wichtiger. Die Verbraucherschutzorganisation European New Car Assessment Programme (kurz: Euro NCAP) testet seit 1997 neue Fahrzeugmodelle bezüglich ihrer Sicherheit. Mit ihren Tests bietet Euro NCAP eine unabhängige Bewertungs- und Kaufgrundlage für den Autokäufer und schafft Transparenz. Letztes Jahr nahm die Organisation neue Bewertungskriterien in ihre Sicherheitsbewertung auf und bewertet nun auch Spurhalte- und Notbremsassistenten in den Fahrzeugen.

Diese Erweiterung der Euro-NCAP-Teststandards um die Fahrerassistenzsysteme (FAS) zeigt die hohe Bedeutung der Systeme im Straßenverkehr. Wer bei den Tests die Höchstpunktzahl von fünf Sternen erreichen will, muss eines der genannten FAS in neue Fahrzeugmodelle einbauen.

Im Verlauf des letzten Jahres wurden 41 Fahrzeugmodelle getestet, davon erreichten 18 Fahrzeuge fünf Sterne, 14 vier Sterne und neun Pkw erhielten drei Sterne. Auch im Kleinwagensegment gab es einmal die maximale Punktzahl von fünf Sternen.

Der DVR Deutscher Verkehrssicherheitsrat und die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung begrüßen, dass nun auch Fahrerassistenzsysteme, die Unfälle verhindern oder in ihrer Schwere abmildern, in die Bewertung der Sicherheit von Fahrzeugen einfließen.

Die Unfallexperten der Versicherer rechnen damit, dass fast die Hälfte aller Unfälle in Zukunft durch Notbremsassistenten zumindest positiv beeinflusst werden können.

Einen Überblick über die Funktionsweise von FAS bietet die Informationsplattform www.bester-beifahrer.de . Die Kampagne „bester beifahrer“ des DVR und dem Partner GTÜ setzt sich für Sicherheit auf den Straßen durch den Einsatz von FAS ein. Autofahrer finden auf der Webseite bundesweit die einzige Abfragedatenbank zur typengenauen Verfügbarkeit von FAS. Alle Informationen sind auch als App verfügbar: http://app.bester-beifahrer.de

Stuttgart, den 10. Februar 2015

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Mrz 31 2014

Lokalisierungstechnologien liegen im Trend der Zeit

Fraunhofer-Institut in Nürnberg informiert über neue Entwicklungen in der Logistikbranche

Lokalisierungstechnologien liegen im Trend der Zeit

(NL/4519687037) Regensburg/ Nürnberg, 31. März 2014 Lokalisierungstechnologien werden in immer mehr Wirtschaftszweigen zum Standard – allen voran in der Logistik, wo sie bereits jetzt vielfach eingesetzt werden. Rund 70 Teilnehmer informierten sich im März in einer Vortragsveranstaltung des am Fraunhofer IIS angesiedelten Zentrums für Intelligente Objekte ZIO und des Bayerischen IT-Logistikclusters über Lokalisierungstechnologien in der Logistik.

Ein Höhepunkt der Veranstaltung waren die Technologie- und Anwendungsdemonstrationen im Test- und Anwendungszentrum L.I.N.K. Über die Dauer von 1,5 h wurde den Teilnehmern das derzeitige Highlight in der deutschen Forschungs- und Entwicklungslandschaft für drahtlose Lokalisierungs- und Funktechnik vorgestellt. Das Zentrum steht für konsequente Weiterentwicklung neuer Lokalisierungs- und Kommunikationssysteme.

„Real-Time-Locating-Systeme“ verfolgen den Materialfluss

Der eigentliche Teil der Veranstaltung begann mit dem Vortrag von Prof. Dr. Alexander Pflaum, Leiter des Zentrums für Intelligente Objekte ZIO. Er referierte über das Thema Lokalisierung in der Logistik Einsatzpotenziale, Herausforderungen und Lösungsansätze. Den Praxisbezug bracht Prof. Dr. Franz Demmelmeier von der SEP Logistik AG aus Weyarn auf den Punkt. Er stellte Real-Time-Locating-Systeme vor, mit denen der Materialfluss mit Hilfe von Staplernavigation verfolgt und optimiert werden kann.

Optimierte Produktionsprozesse durch RFID und Lokalisierungssysteme

Marc Faßbinder Gruppenleiter am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS präsentierte zusammen mit Dr. Joachim Metter von der PPS GmbH die Optimierung von Produktionsprozessen in der Halbleiterindustrie durch RFID-und Lokalisierungssysteme. Christoph Hohmann von der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS definierte weiter Intelligente Kennzahlenermittlung für Flurförderzeuge. Abschließend demonstrierte Alec Essati, Geschäftsführer der Zeno Track GmbH, ein umfassendes Fahrzeugmanagement und innovative Fahrerassistenzsysteme in der innerbetrieblichen Logis.

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung sowie die Präsentationen zum Download (pdf) unter www.it-logistik-bayern.de.

Das Bayerische IT-Logistikcluster steht allen Unternehmen mit Kompetenz im IT Logistikbereich offen. Wir bündeln darin IT-Logistik-Kompetenzen und möchten unseren Mitgliedern durch gemeinsame Projekte sowie Marketing- und PR-Aktivitäten Wettbewerbsvorteile verschaffen. In unseren Foren und Workshops arbeiten wir daran, Zukunftsfelder der IT-Logistik zu identifizieren, um daraus unternehmensübergreifende Projekte abzuleiten und zu initiieren. Die R-Tech GmbH organisiert das Bayerische IT-Logistikcluster.
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Feb 19 2014

GTÜ: Sicherheitsassistenten gehören in jedes Auto

GTÜ: Sicherheitsassistenten gehören in jedes Auto

(Mynewsdesk) Fahrerassistenzsysteme werden für fast alle Neuwagen angeboten. Immer mehr Hersteller bieten bis in die kleinste Fahrzeugklasse diese Sicherheitsfeatures an. Wer plant, ein neues Auto zu kaufen, sollte sich den Sicherheitsgewinn nicht entgehen lassen, raten die Experten der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung. Auch in diesem Jahr werden die Deutschen wieder etwa drei Millionen neue Fahrzeuge kaufen. Bei der Suche nach dem richtigen Auto spielen diverse Faktoren eine Rolle. Neben Größe, Design und Leistung, ist für die meisten Neuwagenkäufer Sicherheit ein wichtiges Thema. Fahrerassistenzsysteme (FAS) wie Abstandsregler, Notbrems- oder Spurassistenten haben ein hohes Unfallvermeidungspotenzial und sind für jeden Neuwagen sinnvoll. Hier sollte nicht am falschen Ende gespart werden, so die Sicherheitsexperten. Zudem helfen sie, die Benzinkosten zu reduzieren – ein wichtiges Argument bei immer steigenden Kraftstoffpreisen. So verringert sich der Verbrauch beim Fahren mit dem Abstandsregeltempomat um rund zehn Prozent. Wer wissen möchte, welche Sicherheitssysteme für sein Wunschauto angeboten werden, kann sich auf der Informationsplattform www.bester-beifahrer.de informieren. Über die Verfügbarkeit der verschiedenen FAS in über 300 Fahrzeugmodellen informiert die dort integrierte Datenbank der Kampagne „bester beifahrer“. Die Kampagne „bester beifahrer“ des DVR, an der auch die GTÜ als Partner beteiligt ist, setzt sich unter dem Motto „Schlaue Autos kommen besser an“ für mehr Sicherheit auf den Straßen durch den Einsatz von Fahrerassistenzsystemen ein.
Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im GTÜ .

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Die GTÜ: http://www.gtue.de/sixcms/detail.php?template=home leistet qualitativ hochwertige Dienstleistungen für ihre
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Wachstum des Erfolges der Gemeinschaft. Die Gemeinschaft umfasst die GTÜ: http://www.gtue.de/sixcms/detail.php?template=home
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Sep 4 2012

Automobilelektronik lernen leicht gemacht

Bosch und Springer Vieweg präsentieren auf der Automechanika 2012 mit einem Fachlehrgang ein neues Angebot zum Selbststudium

Automobilelektronik lernen leicht gemacht

Das Themenheft Sensorik 1 des neuen Fachlehrgangs Automobilelektronik lernen

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden | Frankfurt, 04. September 2012. Der Anteil komplexer Technik in modernen Fahrzeugen steigt stetig. Um die Funktion und Arbeitsweise von Komponenten und Systemen zu verstehen, spielt die didaktische Aufbereitung für die Aus- und Weiterbildung deshalb eine immer größere Rolle. Mit dem Fachlehrgang „Automobilelektronik lernen“ bietet Springer Vieweg jetzt ein neues Fachinformationsangebot von Herausgeber Professor Konrad Reif an, das in zehn Einzelheften die gesamte Breite des Themas beleuchtet und sich durch zusätzliche, integrierte Verständnisfragen besonders für das Selbststudium eignet. Die fachlichen Inhalte stammen von Autoren der Robert Bosch GmbH. Im Rahmen der Automechanika 2012 präsentiert der Verlag in Frankfurt das neue Produkt am Bosch-Stand (Halle 9.0 | Stand B06 – C16).

Auf 800 Seiten finden Teilnehmer an Meisterkursen, Studierende und Ingenieure in der Praxis in „Automobilelektronik lernen“ das relevante Wissen systematisch und anwendungsorientiert dargestellt. Die Inhalte basieren auf den eModulen der „Bosch Fachinformation Automobil“. „Unser bewährtes Angebot für spezifische Fragestellungen haben wir zu einer umfassenderen Darstellung weiterentwickelt“, erklärt Programmleiter Ewald Schmitt. Von Sensoren über Motorentechnik und -steuerung bis hin zu Batterien und Bordnetzen oder Fahrerassistenzsystemen vermittelt der Fachlehrgang alle zum Verständnis erforderlichen Grundlagen der Automobilelektronik und zeigt aktuelle Beispiele aus der Anwendung. Mit den Verständnisfragen kann der Leser seinen Lernerfolg kontrollieren. Somit eignen sich die Themenhefte sowohl zur effizienten Einarbeitung in die Automobilelektronik als auch zum schnellen Nachschlagen im Berufsalltag.

Herausgeber Konrad Reif leitet den Studiengang Fahrzeugelektronik und Mechatronische Systeme an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, Ravensburg, Campus Friedrichshafen. Er ist Lehrbeauftragter an der Technischen Universität München.

Die einzelnen Themenhefte von „Automobilelektronik lernen“ sind zum Preis von jeweils 14,95 Euro erhältlich. Den kompletten Fachlehrgang stellt Springer Vieweg in der Zeit vom 11. bis zum 16. September 2012 am Stand der Robert Bosch GmbH (Halle 9.0 | Stand B06 – C16) auf der Automechanika in Frankfurt vor.

Weitere Informationen:
www.springer-vieweg.de/Reihe/11235/Automobilelektronik-lernen.html |
www.bosch-fachinformation-automobil.viewegteubner.de

Die Pressemitteilung sowie das dazugehörige Bildmaterial zum Herunterladen finden Sie hier:
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Springer Vieweg ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media.

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Jun 16 2011

Vorfahrt für die Sicherheit

Fahrerassistenzsysteme: Blitzumfrage von Arval Deutschland auf dem 11. bfp Fuhrpark-FORUM

Fahrerassistenzsysteme leisten einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit – sie erkennen Risiken und unterstützen den Fahrer in Gefahrensituationen. In den Firmenfuhrparks gewinnen die elektronischen Helfer daher zunehmend an Bedeutung: Das sagen rund zwei Drittel der Fuhrparkentscheider (67%) in einer Blitzumfrage des Full-Service-Leasing Anbieters Arval auf dem diesjährigen bfp Fuhrpark-FORUM, Deutschlands renommierter Veranstaltung rund um das Thema Unternehmensfuhrpark. Die elektronischen Assistenten bleiben jedoch stets Beifahrer, denn die Verantwortung über das Fahrgeschehen liegt immer noch beim Fahrer selbst.

Der Hauptgrund für den zunehmenden Einsatz von Fahrerassistenzsystemen in der Flotte liegt auf der Hand: So steht bei mehr als der Hälfte der Fuhrparkentscheider der Sicherheitsgedanke im Vordergrund. In Anbetracht der Tatsache, dass die meisten tödlichen Arbeitsunfälle im Straßenverkehr geschehen, setzen 53% der Befragten auf Technologien, die zur Unfallprävention beitragen. Dabei haben 35% der Flottenmanager auch die Kosten im Auge und erhoffen sich durch den Einsatz von elektronischen Assistenten ein Einsparpotential bei den Schadenkosten. Neben dem Sicherheitsaspekt kommen aber auch die Fahrer selbst nicht zu kurz: 41% der Flottenmanager wollen mit dem Einsatz von Fahrerassistenzsystemen ein angenehmeres Fahren für den Fahrer schaffen. Das Thema umweltbewusstes Fahren ist dagegen offenbar kein entscheidender Beweggrund für die Nutzung der neuen Assistenten: Lediglich 14% der Befragten bringen die elektronischen Helfer auch mit einem ökologischen Fahrbewusstsein in Verbindung.

Fahrerassistenzsysteme im Fuhrpark

Ein erfreuliches Ergebnis zeigt die Praxis: 90% der Fuhrparkentscheider setzen bereits Fahrerassistenzsysteme ein. Doch der Begriff ist weit gefasst – größtenteils handelt es sich dabei um Technologien wie ESP, ABS und Navigationssysteme, die mittlerweile häufig zur Serienausstattung von Neufahrzeugen gehören. Insbesondere in Dienstwagen der Mittelklasse (69%) sowie des oberen Mittelklassesegments (63%) werden diese Assistenten bereits genutzt, wie die Flottenmanager in der Umfrage angaben. Aufrüstungsbedarf hingegen gibt es bei den Minis (4%) und Kleinwagen (6%) sowie den Minivans und Kleintransportern (je 6%).

Auch auf lange Sicht bleibt der Sicherheitsaspekt das ausschlaggebende Kriterium für den Einsatz von Fahrerassistenzsystemen: Bei der Frage, welche elektronischen Helfer die befragten Fuhrparkentscheider in den nächsten drei Jahren im Flotteneinsatz sehen, positioniert sich der Bremsassistent mit 20% deutlich auf dem Spitzenplatz, gefolgt vom Verkehrszeichenbeobachter mit 18% und dem Abstandsregler mit 14%. Großer Verlierer ist dagegen der Spurwechselassistent – dessen Nutzen für den Fahrer scheint den Flottenmanagern noch nicht ausreichend ersichtlich.

Fahrerassistenzsysteme als beste Beifahrer

Doch auch die cleversten Fahrerassistenzsysteme nehmen dem Fahrer nicht die Verantwortung über das Fahrgeschehen ab, wie Lionel Wolff, Geschäftsführer von Arval Deutschland, betont: „Trotz der technischen Weiterentwicklung ist es immer noch der Fahrer, der den Dienstwagen steuert. Von der Verantwortung, sicher und vorschriftsgemäß zu fahren, wird er nicht entbunden. Damit es gar nicht erst zu kritischen Situationen im Straßenverkehr kommt, ist es sinnvoll, die Fahrzeughalter in Fahrsicherheitstrainings zu schulen. Denn eines steht fest: Vorfahrt hat immer die Sicherheit.“ Im Fahrsicherheitstraining werden die Teilnehmer mit alltäglichen Hürden wie Bremsen auf nasser Fahrbahn und Über- bzw. Untersteuerung des Fahrzeugs konfrontiert – eine Investition in die Sicherheit, von der jedes Unternehmen profitiert.

Arval Deutschland GmbH

Das Unternehmen hat seinen Sitz in Kirchheim bei München und ist eine Tochter der BNP Paribas SA, einem der weltweit führenden europäischen Bank- und Finanzdienstleister. Die Arval Deutschland GmbH ist 2010 mit einem Fahrzeugbestand von ca. 24.000 Fahrzeugen einer der leistungsstärksten herstellerunabhängigen Anbieter für Full-Service-Leasing und verbuchte einen Umsatz von 340,1 Millionen Euro. Die Arval-Mobilitätsdienstleistungen werden Geschäftskunden mit Pkw und Nutzfahrzeugen angeboten. www.arval.de

Globale Präsenz der Arval-Gruppe

Die weltweit agierende Arval Gruppe ist ein international führender und herstellerunabhängiger Anbieter für Full Service-Leasing. Arval wurde 1989 gegründet und ist derzeit in 34 Ländern mit 22 Niederlassungen und einem Partner-Netzwerk in 12 Ländern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 667.500 Fahrzeuge (Dezember 2010), um die sich mehr als 4.000 Mitarbeiter kümmern. Als Tochter der BNP Paribas (www.bnpparibas.com) gehört Arval zur Geschäftseinheit Equipment Solutions des Kerngeschäftsfeldes BNP Paribas Retail Banking. www.arval.com

Über BNP Paribas

BNP Paribas (www.bnpparibas.com) gehört zu den solidesten Banken* weltweit. Die Gruppe ist in mehr als 80 Ländern vertreten und beschäftigt über 200.000 Mitarbeiter, davon über 160.000 in Europa. BNP Paribas belegt in ihren drei Kern-Geschäftsfeldern Schlüsselpositionen: Retail Banking, Investment Solutions und Corporate & Investment Banking. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist bei Konsumentenkrediten Marktführer. BNP Paribas baut derzeit ihr integriertes Geschäftsmodell in den europäischen Mittelmeerstaaten aus und hat zudem ein großes Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Investment Banking und im Bereich Investment Solutions hält die Gruppe ebenfalls Spitzenpositionen in Europa, hat eine starke Präsenz in Amerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum in Asien.
Von Standard & Poor’s mit AA bewertet. Das entspricht der 3. von insgesamt 22 Ratingstufen.

Arval Deutschland GmbH
Claudia Kaiser
Ammerthalstr. 7
85551 Kirchheim b. München
+ 49 (0)89 90 477 -109

www.arval.de
claudia.kaiser@arval.de

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