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Apr 25 2017

Urlaub auf zwei Rädern: Worauf fahren Sie ab?

Neuer Radreisetypentest hilft bei der Orientierung

Urlaub auf zwei Rädern: Worauf fahren Sie ab?

Das Ziel ist erreicht: Die Radgruppe freut sich auf Entspannung in Riva del Garda

HAGEN – 25. April 2017. Radurlaub steht 2017 auf dem Plan. Die Auswahl ist groß – aber welche Tour passt zu meiner Kondition und meinen Wünschen? Diese Frage beantwortet Wikinger Reisen jetzt mit einem Radreisetypentest. Weitere Infos liefert der Fahrrad-Ratgeber.

Individuelle Wünsche abklopfen
Der Check klopft Wünsche ab: von der Urlaubsform – in kleinen Gruppen oder individuell – über Interessen bis zu Erfahrung und Kondition. Der Fragenkatalog berücksichtigt persönliche Ansprüche an Strecke, Wegbeschaffenheit, Radart – Touren-, Trekking-, Mountain- oder E-Bike – und Fahrradausstattung. Nach der Auswertung folgen Empfehlungen zu Anforderungskategorien und passenden Reisen.

2-Räder-Einstufung: für geübte Radler – Fotos zeigen Wegbeschaffenheit
Etwa die „2-Räder-Einstufung“ für geübte Radfahrer, die Spaß an gelegentlichen Anstiegen haben und Kondition mitbringen. Die gern mal auf unbefestigten Naturstraßen radeln, auch in fernen Ländern. Fotos zeigen ihnen, wie diese Strecken aussehen.

Von Augsburg zum Gardasee – mit Bustransfers für schwierige Passagen
Beispielsweise auf der Via Claudia Augusta zwischen Augsburg und Gardasee. Dieser 2-Räder-Trip führt zwar durch die Alpen, verlangt aber dennoch keine Extremerfahrung. Die sieben Touren zwischen 55 und 85 Kilometern gehen meist über asphaltierte Rad- und Wirtschaftswege oder ruhige Nebenstraßen. Für schwierige oder verkehrsreiche Passagen, z. B. am Fernpass oder hinauf nach Nauders, gibt es einen Bustransfer. Das Gepäck wird immer zum jeweiligen Übernachtungsort transportiert.

Fern-Radreise Namibia – mit Begleitbus
Auch die neue Fern-Radreise nach Namibia fällt in die 2-Räder-Kategorie. An 11 von 17 Tagen steigen die kleinen Gruppen aufs Rad – auf unbefestigten Sand-, Feld- und Schotterwegen mit wenig Verkehr. Speziell für diese Straßenverhältnisse umgebaute 8-Gang-Mountainbikes sorgen für Komfort und gute Ergonomie. Die Strecken sind zwischen 20 und knapp 60 Kilometer lang – in ebenem Gelände. Für längere Transfers geht es in den Begleitbus, der während der ganzen Reise dabei ist und das Gepäck mitnimmt.

1-Rad-Kategorie: für Einsteiger und Genussradler
Wer es lockerer mag, Einsteiger oder Genussradler ist, wählt das 1-Rad-Symbol. Und fährt relaxt im flachen Gelände und auf gut ausgebauten Radwegen – u. a. entlang der Elbe, Donau oder Mosel.

Fahrrad-Ratgeber: jede Menge Know-how
Locker oder sportlich, easy oder moderat … Genaue Erläuterungen zu den vier Kategorien 1 Rad, 1-2 Räder, 2 Räder und 2-3 Räder liefert der Fahrrad-Ratgeber von Wikinger Reisen. Hier finden Radurlauber auch jede Menge Know-how zu Fahrradtypen, Zubehör, Kleidung, Rahmenhöhen, Sitzhaltung, Schaltungen etc. – bis hin zur Tourenplanung.
Text 2.673 inkl. Leerzeichen

Hier geht“s zum Radreisetypentest und zum Fahrrad-Ratgeber.

Reisetermine und -preise 2017, z. B.
Alpenquerung – von Augsburg bis zum Gardasee
10 Tage 1.848 Euro, Juni, Juli, Sept., min. 10, max. 18 Teilnehmer
Namibias Naturschönheiten zwischen Etosha und Sossusvlei
17 Tage ab 3.750 Euro, Mai – Aug. 2017, April/Mai, Juni – Aug. 2018, min. 8, max. 13 Teilnehmer
Der Donau-Radweg von Passau nach Wien
8 Tage ab 879 Euro, Juni – Aug., min. 10, max. 18 Teilnehmer

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit knapp 59.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 99 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Apr 21 2017

22. Internationale Spezialradmesse – Spezi

22. Internationale Spezialradmesse - Spezi

Am 29. und 30. April zeigt die Internationale Spezialradmesse, was auf Rädern so richtig heiß ist.

Zum 22. Mal trifft sich am 29. und 30. April die Spezialradbranche in der Südpfalz. Dabei ist die Internationale Spezialradmesse nicht ausschließlich ein Insidertreffen. Ob auf zwei, drei oder mehr Rädern unterwegs: Alle Fans muskelbetriebener Fahrzeuge infizieren sich über kurz oder lang mit dem Spezi-Virus. Wer einmal in Germersheim mit dabei war, kommt immer wieder. Das gilt für Aussteller wie Besucher gleichermaßen: Mehr als 110 Aussteller und über 10.000 Besucher werden auch dieses Jahr erwartet. Viele davon kommen seit fünfzehn und mehr Jahren.

Die Spezi-Aussteller aus aller Welt zeigen in Germersheim das gesamte Spezialrad-Spektrum: Liegeräder, Falträder, Dreiräder, Tandems, Velomobile, E-Bikes und Pedelecs, Reha-Mobile, Transporträder, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder und Zubehör rund ums Rad.

„Dieses Jahr sind wir besonders stolz auf unsere drei Schwerpunkte“, betont Hardy Siebecke, Veranstalter der Spezi. „Zum einen bieten wir das größte Angebot an Liegedreirädern weltweit, da ist für jeden das passende Modell dabei. Zum zweiten werden zahlreiche innovative und flexible Transportlösungen zu sehen sein, denn Cargobikes werden vor allem im innerstädtischen Verkehr immer wichtiger. Außerdem schreitet in allen Bereichen die Elektrifizierung fort, hier gibt es einige Neuheiten zu bestaunen.“ Mit einem eingespielten, etwa 100-köpfigen Organisationsteam stemmt Hardy Siebecke jedes Jahr aufs Neue die Spezi.

Doch die Spezi ist keine reine Schau- sondern eine Mitmach-Messe. Über 3.000 Besucher nutzen das Angebot zum Probefahren in jedem Jahr. „Unsere drei Parcours, wo man zahlreiche Modelle einfach mal unverbindlich testen kann, sind immer stark frequentiert“, so der Veranstalter. Auch das zweitägige Vortragsprogramm mit abenteuerlichen Reisereportagen und Fachvorträgen kommt bei den Spezialradfans gut an. Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook.

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2016 waren über 110 Aussteller aus mehr als Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

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Apr 12 2017

Red Bull Drahtesel sucht die kreativsten Fahrraddesigns

Wettbewerb für radverrückte Tüftler und Bastler

Red Bull Drahtesel sucht die kreativsten Fahrraddesigns

Red Bull Drahtesel Wettbewerb

München, 12. April 2017 – Vor 200 Jahren erfand Karl von Drais in Mannheim die Laufmaschine, ein Moment, der heute als Geburtsstunde des Fahrrads gilt. Grund genug, das Jubiläum dieses tollen Gefährts so richtig zu feiern. Mit Red Bull Drahtesel startet die Suche nach dem kreativsten, ausgefallensten Fahrrad Marke Eigenbau. Radverrückte Tüftler und Bastler ab 18 Jahren sind aufgerufen, sich als 2er-Teams zu bewerben, um ihren ganz eigenen Drahtesel zu konstruieren. Am 10. Juni 2017 werden diese dann einer fachkundigen Jury in Mannheim vorgestellt und bei einer Ausfahrt, die im Rahmen des MonnemBike Festival stattfindet, einem begeisterten Publikum präsentiert. Die Anmeldung ist ab jetzt möglich. Weitere Informationen rund um den Wettbewerb gibt es auf www.redbull.com/drahtesel.

Alle radbegeisterten Bastler werden im 2er-Team dazu aufgerufen, selbst ein Fahrrad zu gestalten und zu bauen, um damit die Jury des Drahtesel-Wettbewerbs aus dem Sattel zu hauen. Retro-Kult oder futuristisches High-Tech, Minibau oder Maximaschinen: Die Richtung ist egal, aber Fantasie und Fahrbarkeit sind gefordert. Es geht um außergewöhnlichen Style, überraschende Elemente und ausgefallene Lösungen. Die Freiheiten sind groß: Welches Material zum Einsatz kommt, welche mechanischen Lösungen erfunden werden – den technischen und handwerklichen Finessen sind keine Grenzen gesetzt.

Im Rahmen des MonnemBike Festivals in Mannheim – dort wo 1817 Karl von Drais die Laufmaschine erfand – urteilt die Experten-Jury am 10. Juni über Kreativität und Ingenieurskunst, bevor es schließlich auf den Drahtesel-Ausritt durch Mannheim geht. Ziel ist das Erreichen der Ziellinie und damit der Beweis der Fahrtüchtigkeit der eigens entwickelten Fahrräder.

Die Bewerbungsphase startet jetzt unter www.redbull.com/Drahtesel. Hier finden sich die Anmelde-Details und alles, was beim Design beachtet werden muss. Natürlich soll der Fantasie beim Red Bull Drahtesel-Design maximaler Freilauf gewährt werden, doch ein paar Regeln gibt es dennoch zu beachten. Es gibt beispielsweise Vorgaben zu den Maximalmaßen, zum Gesamtgewicht und es dürfen auch keine externen Energie-Quellen genutzt werden – einzig erlaubter Antrieb ist die Muskelkraft des Fahrers. Funktionierende Lenkung und Bremsen sind Voraussetzung und der Skizzen-Entwurf aus der Bewerbung muss dem Fahrrad entsprechen.

Auf das Gewinner-Team wartet ein unbezahlbarer Preis: Es geht für ein Wochenende nach Kalifornien in das Headquarter von Specialized, einer der größten und innovativsten Radmarken der Welt. Dort dürfen die Sieger mit Creative Director Robert Egger einen exklusiven Blick hinter die Design- und Entwicklungskulissen werfen.

Leidenschaftliche Radkonstrukteure können den Entwicklungsprozess in faszinierenden, kreativen Beiträgen via #redbulldrahtesel teilen.

Der Ablauf im Überblick:
Phase 1: Die Bewerbung
Die Bewerbung und das Einreichen der kreativen Skizzen ist ab sofort möglich unter www.redbull.com/drahtesel. Einsendeschluss: 16. April 2017

Phase 2: Die Umsetzung
Bis zum 23. April 2017 bekommen die Teams Bescheid, ob ihre Drahtesel-Skizzen es in die Bau-Phase schaffen. Dann sind noch circa sieben Wochen Zeit zum Schweißen, Biegen, Formen und Schrauben.

Phase 3: Die Entscheidung
Am 10. Juni 2017 fällt die Entscheidung. Eine kreative Fachjury wird im Rahmen einer Vorführ-Zeremonie hinsichtlich Kreativität und Ingenieurskunst begutachten und bewerten. Zum Abschluss darf der Drahtesel ausgeritten werden.

Pressekontakt Red Bull Drahtesel:
Citybeam Kommunikation, Iris Werner, Telefon 089 / 24 20 51 63 oder 0177 / 611 53 74,
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Apr 4 2017

Disney Mach Mit! – Fahrrad Sommer: Auf die Räder, fertig, los!

Mit Micky Maus und seinen Freunden in einen aktiven Sommer 2017

Disney Mach Mit! - Fahrrad Sommer: Auf die Räder, fertig, los!

(Mynewsdesk) Ob die morgendliche Fahrt zur Schule, der Familienausflug am Wochenende oder mit den besten Freunden in die Pedale treten – Radfahren hält nicht nur fit, es macht auch Spaß! Damit Kinder und Familien mit viel Freude an Bewegung und verkehrssicher auf zwei Rädern unterwegs sind, startet Disney gemeinsam mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club e.V. (ADFC) und der Deutschen Verkehrswacht (DVW) ab April den Disney Mach mit! – Fahrrad Sommer.

Die bundesweite Kampagne motiviert Familien spielerisch zu einer aktiven Lebensweise, denn rund zwei Drittel (72,5 Prozent) der Kinder und Jugendlichen im Alter von 3 bis 17 Jahren bewegen sich zu wenig, d.h. weniger als die von der WHO empfohlenen 60 Minuten täglich.* Umfrageergebnisse einer von Disney initiierten Forsa-Studie zeigen außerdem, dass 86 Prozent der befragten Eltern Radfahren für eine besonders gesunde Sportart für Kinder im Alter von fünf bis zwölf Jahren halten. Ein guter Grund also, sich in diesem Sommer auf den Sattel zu schwingen und Familien mit Schwung durch einen aktiven Sommer zu begleiten!

Mit einer umfassenden Website, Gewinnspielen und Mitmach-Tipps geht die Kampagne an den Start: Von April bis Ende August finden kleine und große Radfahrer auf www.disney.de/mach-mit vielfältige Informationen rund um die Themen Fahrrad und Sicherheit im Straßenverkehr. Gemeinsam mit dem ADFC werden außerdem schöne Radtouren für die ganze Familie vorgestellt – Kinder und Familien, die ein Foto von ihrem Ausflug hochladen, können mit etwas Glück sogar eine Reise ins Disneyland Paris gewinnen. Kampagnen-Partner real,- veranstaltet ab Mai in fünf Märkten Familien-Events: Bei Geschicklichkeitsparcours und Bewegungsspielen sowie verschiedenen Informationsständen, organisiert von der Deutschen Verkehrswacht, der Allianz, IN FORM und Disney, kann die ganze Familie aktiv werden.
Roger Crotti, Country Manager The Walt Disney Company GSA, erklärt: „Wir möchten Familien und Kinder inspirieren und zeigen, wieviel Spaß Bewegung macht. Gerade Fahrradfahren lässt sich wunderbar in den Familienalltag integrieren. Wir freuen uns sehr, den ADFC und die Deutsche Verkehrswacht als starke Partner an unserer Seite zu haben, die uns mit ihrer Expertise und langjährigen Erfahrung dabei unterstützen, Kinder aufs Rad zu bringen und außerdem in Sachen Verkehrssicherheit fit zu machen.“

ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagt: „Kinder, die sich an der frischen Luft bewegen, sind ausgeglichener und können sich besser konzentrieren. Außerdem stärkt es das Selbstbewusstsein, wenn Kinder selber mobil sein dürfen – anstatt passiv transportiert zu werden. Der ADFC will mit dieser Kampagne Eltern und Kindern dabei helfen, Alltagswege wie den Weg zur Schule oder zu Freunden aktiv und sicher zu gestalten.“

Hannelore Herlan, stellvertretende Geschäftsführerin und Pressesprecherin der Deutschen Verkehrswacht, betont: „Für Kinder ist das Fahrrad das erste Verkehrsmittel, mit dem sie selbstständig unterwegs sind. Wir wollen, dass es ihnen Spaß bereitet und sie möglichst sicher sind. Daher zeigen wir ihnen beim Disney Mach mit! – Fahrrad Sommer, was zu einem verkehrssicheren Fahrrad gehört und wie sie sich sicher verhalten. Sicherheit beim Radfahren ist die Grundlage für ungetrübten Radel-Spaß!“

Der Disney Mach mit! – Fahrrad Sommer ist Teil des weltweiten Engagements der Walt Disney Company mittels beliebter Charaktere und Geschichten Kindern und Familien Anregungen für eine aktivere und ausgewogenere Lebensweise zu geben. Bereits im Februar wurde der Disney Mach mit! – Fahrrad Sommer von IN FORM, einer Initiative des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft und des Bundesministeriums für Gesundheit, ausgezeichnet. Neben real,- ist auch die Allianz wieder an Bord – zwei Partner, die sich mit Initiativen rund um die Themen Bewegung und Ernährung für das Wohlergehen von Kindern und Erwachsenen einsetzen.

Für Rückfragen und Materialwünsche zur Kampagne Disney Mach mit! – Fahrrad Sommer können Sie sich jederzeit an kschulze@medianetworx.de und mzinke@medianetworx.de wenden.

Mit herzlichen Grüßen,

Gabriele Kellerer (The Walt Disney Company Germany)
Kerstin Schulze & Merve Zinke (S&L Medianetworx)

*KiGGS – Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland, durchgeführt vom Robert Koch-Institut

Über The Walt Disney Company
The Walt Disney Company ist ein international führendes, breit aufgestelltes Medien- und Familienunterhaltungs-Unternehmen mit Hauptsitz in Burbank / CA. In Deutschland ist Disney seit 1951 aktiv. Heute umfassen die Geschäfte verschiedene Bereiche: Disney ist führend als Filmverleih im Bereich Kino sowie als Anbieter von DVDs und Blu-rays im Home Entertainment Sektor. Das Unternehmen mit Sitz in München vertreibt zudem Filme und TV-Serien an deutsche, österreichische und Schweizer Sender sowie digitale Plattformen und betreibt mit dem Disney Channel im Free TV sowie Disney Junior, Disney XD und Disney Cinemagic im Pay-TV eigene TV-Sender. Hinzu kommen ein breites Lizenz- und Merchandising-Geschäft sowie digitale Angebote, von Video- und Handyspielen bis hin zu Online-Inhalten. Im Live Entertainment ist Disney mit einem stetig wachsenden Angebot an Konzertveranstaltungen und Musicals wie z. B. „Der König der Löwen“ erfolgreich.

Über den ADFC
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit mehr als 160.000 Mitgliedern die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik und Tourismus. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs.

Über die Deutsche Verkehrswacht
Die Deutsche Verkehrswacht gehört zu den ältesten und größten Bürgerinitiativen Deutschlands. Seit ihrer Gründung 1924 arbeitet sie für mehr Sicherheit und weniger Unfälle auf unseren Straßen – heute mit mehr als 60.000 ehrenamtlich Engagierten. Sie informieren, beraten und trainieren mit Verkehrsteilnehmern jeden Alters sicheres Verhalten im Straßenverkehr. Die Zielgruppenprogramme der DVW erreichen rund 2,7 Millionen Menschen pro Jahr. Die DVW finanziert ihre Aktionen und Programme mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und Sponsoring.

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Apr 4 2017

Verkehrsregeln für Radler

ARAG Experten beantworten die meistgestellten Fragen

Verkehrsregeln für Radler

Hurra, endlich Sonnenschein! Fahrradtouren haben derzeit Hochkonjunktur. Allerdings gelten auch für Fahrradfahrer die Verkehrsregeln – selbst wenn sich das noch nicht bei allen Verkehrsteilnehmern mit Drahtesel rumgesprochen hat. Für Radfahrer ist das Handy am Ohr zum Beispiel ebenso tabu wie für Autofahrer. Tatsächlich gelten für Radfahrer die gleichen Verkehrsregeln wie für Autofahrer, auch wenn einige Vorschriften für Radler lockerer ausgelegt werden. ARAG Experten beantworten die meistgestellten Fragen zum Thema.

Ist man als Radfahrer verpflichtet, den Radweg zu benutzen, wenn es einen gibt?
Radwege müssen nicht immer benutzt werden, außer diese sind durch das entsprechende Schild – weißer Radler auf blauem Grund – gekennzeichnet. Dann besteht Radweg-Pflicht! Wer dagegen verstößt, muss mit einem Bußgeld von mindestens 20 Euro rechnen. Erwachsene Radfahrer in Fußgängerzonen müssen mit mindestens 15 Euro Bußgeld rechnen, beim Fahren auf Gehwegen werden mindestens zehn Euro fällig.

Kann ich den Radweg auf beiden Straßenseiten benutzen?
Geisterfahrer sind auch unter Radlern nicht gern gesehen. Wer einen Radweg auf der linken Seite benutzt, muss mit einem Bußgeld rechnen, da auch für Radfahrer ein Rechtsfahrgebot herrscht – es sei denn, ein Schild erlaubt die Nutzung entgegen der Fahrtrichtung.
Wichtig: Passiert ein Unfall, müssen Geisterfahrer meist einen Teil des Schadens selbst tragen.

Kann man als Radfahrer Einbahnstraßen in jede Richtung befahren?
Einbahnstraßen gelten auch für Radfahrer, wenn nichts anderes angegeben ist. Viele Kommunen geben allerdings mittlerweile Einbahnstraßen für Radler frei. Unter dem roten Verbotsschild für Autos hängt dann das Symbol „Radfahrer frei“.

Darf man mit Handy oder Kopfhörer durch die Stadt radeln?
Mit dem Handy am Ohr ist das Radfahren strikt verboten. Radfahrer, die mit einem Mobiltelefon ohne Freisprecheinrichtung am Lenker erwischt werden, müssen 25 Euro zahlen. Das Musikhören oder Telefonieren per Ohrstöpsel oder Kopfhörer ist hingegen erlaubt, solange der Ton nicht so laut gestellt ist, dass Warnsignale nicht mehr wahrgenommen werden können.

Muss ich mit dem Fahrrad rote Ampeln und Schranken wirklich so strikt einhalten wie Autofahrer?
Wer noch schnell mit dem Drahtesel über die rote Ampel huschen will, muss 60 Euro zahlen. Bei Gefährdung anderer und wenn die Ampel schon länger als eine Sekunde rot war, werden sogar 100 Euro fällig. Noch viel teurer wird es am Bahnübergang: Wer trotz geschlossener (Halb-)Schranke über die Gleise radelt, muss mit 350 Euro Strafe rechnen.
Wichtig: Bußgelder dieser Höhe sind nicht mehr auf die leichte Schulter zu nehmen. Für Ordnungswidrigkeiten ab einer Geldbuße von 60 Euro bekommen Radfahrer nämlich Punkte in der Flensburger Verkehrssünderkartei, auch wenn sie keine Fahrerlaubnis besitzen.

Darf ich aus der Kneipe mit dem Fahrrad nach Hause fahren oder gelten für Radler dieselben Promillegrenzen wie für Autofahrer?
Wer nach ein paar Bierchen auf dem Rad erwischt wird, ist nicht grundsätzlich den Führerschein los, denn die Promillegrenze für Radler liegt höher als für Autofahrer. Konkret bedeutet das: Wer auf dem Rad mehr als 1,6 Promille Alkohol im Blut hat, für den ist die Fahrt beendet. Zudem droht auch für das Auto ein Fahrverbot, vorausgesetzt natürlich, dass ein Führerschein vorhanden ist. Darüber hinaus gibt es für die Alkoholfahrt Punkte in Flensburg und eine Geldstrafe. Und der Radler muss sogar damit rechnen, ein bis zu sechsmonatiges Radfahrverbot aufgebrummt zu bekommen. In den meisten Fällen wird – wie auch beim Auto – sogar ein Idiotentest angeordnet, also die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU). Erst wenn man den Test bestanden hat, darf man nach dem Fahrverbot wieder auf den Drahtesel steigen. Radlern, die unter 1,6 Promille liegen und unauffällig fahren, darf die Polizei das Weiterfahren aber nicht verbieten.

Download des Textes und verwandte Themen:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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Mrz 29 2017

Frühjahr – Auf in die Fahrradsaison

ARAG Experten machen den Drahtesel fit für den Frühling

Frühjahr - Auf in die Fahrradsaison

Steigende Temperaturen und mehr Sonnenstunden locken derzeit zahlreiche Bewegungshungrige ins Freie – endlich Frühling! Die perfekte Zeit, um sich nach der Winterpause auf den Drahtesel zu schwingen. Dieser führte aber in den letzten Monaten häufig ein vernachlässigtes Kellerleben und muss erst einmal einem Frühjahrscheck unterzogen werden. ARAG Experten erklären, worauf es dabei ankommt.

Der Dreck muss weg
Wer das Fahrrad nach seinem letzten Einsatz ungeputzt im Winterquartier verstaut hat, sollte damit beginnen, Matschspritzer und Beläge zu entfernen. Dies macht das Rad nicht nur schöner, sondern offenbart direkt auch mögliche Schwachstellen, die es zu beheben gilt.

Reifen
Platte Reifen sind nach der langen Winterpause keine Seltenheit. Daher gilt es, diese zu überprüfen. Hat sich ein Löchlein eingeschlichen, muss es gestopft werden, um Sicherheit garantieren zu können. ARAG Experten raten zudem, auch das Flickzeug regelmäßig zu überprüfen, denn auch die Gummiflicken können porös werden. Ist nur Luft entwichen, können die Reifen einfach wieder aufgepumpt werden. Der empfohlene Luftdruck ist auf dem Reifen verzeichnet.

Kette & Co.
Damit das Rad geschmeidig läuft, sollte die Kette mit nicht zu viel Öl eingeschmiert und auf ihren Sitz überprüft werden. Nachdem einmal alle Gänge durchgeschaltet wurden, kann überschüssiges Öl entfernt werden. Sollten die Gänge beim Ausprobieren nicht so funktionieren, wie es sich der Radler wünscht, sollte er die Gangschaltung in einer Werkstatt überprüfen lassen. Denn ungeübte Fahrradschrauber könnten leicht einen Schaden an der feinen Kettenschaltung hinterlassen.

Bremsen
Abgenutzte Bremsklötze können mit relativ geringem Aufwand ausgetauscht werden. Vor dem ersten Einsatz sollten diese aber ausgiebig auf ihre Festigkeit überprüft werden. Löst sich nämlich ein Klotz bei einem möglichen Bremsmanöver, ist ein Sturz nahezu vorprogrammiert.

Licht
Auch wenn die Tage wieder länger werden, ist eine ausreichende Beleuchtung Pflicht für jedes Velo. Daher müssen auch die Leuchten auf defekte Lämpchen oder andere Kleinteile überprüft werden. Zudem weisen die ARAG Experten noch einmal gesondert darauf hin, dass nicht nur Vorder- und Rücklicht zur Fahrradlichtpflichtausstattung gehören. Insgesamt muss es an acht Stellen leuchten. Dazu gehören zusätzlich zu den Glühbirnchen zwei Speichenreflektoren, zwei Pedalreflektoren sowie jeweils ein Reflektor vorn und hinten.

Vorsichtig fahren
Ist das Fahrrad verkehrstauglich, kann es losgehen. Aber vorsichtig! Denn Unfälle mit dem Fahrrad können böse enden und nicht immer hat der Autofahrer Schuld, mahnen ARAG Experten. Wechselt beispielsweise ein Radfahrer ohne abzusteigen vom Radweg auf den Zebrastreifen und wird von einem entgegenkommenden Pkw erfasst, so trifft den Radfahrer ein 50-prozentiges Mitverschulden (LG Frankenthal, Az.: 2 S 193/10). Aber auch Kollisionen mit anderen Verkehrsteilnehmern können zu Lasten des Radfahrers gehen. Bei einer Kollision mit einer Inline-Skaterin auf einem gemeinsamen Rad- und Fußweg wurde beispielsweise die Klage eines Radfahrers zu 100 Prozent abgewiesen (OLG Düsseldorf, Az.: I-1U 242/10).

Download des Textes und verwandte Themen:
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Mrz 28 2017

Cucuma begleitet Lasse Lührs nach Olympia

Triathlon Junioren Europameister auf Bike der Darmstädter Fahrradmanufaktur

Cucuma begleitet Lasse Lührs nach Olympia

Der Athlet Lasse Lürs, Cucuma Geschäftsführer Dirk Merz und das Bike „Cucuma Foia Ultra“

Lasse Lührs (20), Deutscher Meister und Europameister der Junioren im Triathlon, und die Sporthorizont GmbH (besser bekannt unter dem Markennamen „Cucuma“) vereinbaren, die seit 2010 bestehende Zusammenarbeit mindestens bis Ende 2020 fortzusetzen.
Cucuma, unter der Leitung von Dirk Merz, hat viele Ausnahmetalente im Rad- und Triathlon-sport entdeckt und im Bereich Fahrrad gefördert. So fuhren Timo Bracht, Sebastian Kienle und Lothar Leder Cucuma-Bikes zu frühen Triathlon-Erfolgen. Dirk Merz, Geschäftsführer und Inhaber von Cucuma, ist gefragter Ansprechpartner, um die ideale und effizienteste Kraftübertragung von Mensch und Maschine sicher zu stellen. Er findet – unterstützt von einer computergestützten Sitzpositionsanalyse – für jeden Athleten die ideale Balance im Wirkungsdreieck zwischen Kraftübertragung, Aerodynamik und Komfort. Dies gepaart mit dem aktuellen Bike von Lasse Lührs, dem in Darmstadt durch Cucuma individuell gebauten Rennrad „Foia Ultra Dura Ace Di2“, bringt beste Voraussetzungen für das große Ziel von Lasse Lührs: Die Teilnahme an Olympia 2020 in Tokio!

„Das ist mein Traum. Dafür trainiere ich hart. “ sagt Lasse Lührs. Dirk Merz ergänzt: „Lasse ist zielstrebig, hat Willenskraft, ist ehrgeizig und diszipliniert. Bei allem hat er Spaß und ist einer der sympathischsten und positivsten Menschen die ich kenne. Ich habe keinen Zweifel, dass er in Tokio an den Start gehen wird. Und mit ihm wird ein Cucuma Bike über die Ziellinie der Radstrecke fahren.“
Das „Foia Ultra Dura Ace Di2“ ist ein Carbon Mix aus steifen Elementen im Antriebsbereich und flexibleren Bereichen in Sitz- und Oberrohr. Es besticht durch eine sehr gute Kraftübertragung bei gleichzeitig hohem Fahrkomfort. Die elektronische Shimano Schaltgruppe sorgt für extrem präzise und schnelle Gangwechsel unter Last und stellt somit einen entscheidenden Vorteil bei der Jagd nach Platzierungen dar. Die Sportgeometrie ermöglicht die perfekte Anpassung für jeden Fahrer. Tiefe, lange Lenkeraufbauten sorgen für die notwendige Überhöhung im Wettkampf. Mit etwas höheren, kurzen Aufbauten kann das Bike für den begeisterten Hobbysportler „entschärft“ werden.

Über die Sporthorizont GmbH (Cucuma)
Cucuma, die Darmstädter Fahrradmanufaktur, gibt es seit 2002. Bereits seit 1993 bediente Dirk Merz aus einer Garage heraus, später mit seinem Bruder in ihrem Ladengeschäft CityBike, die Fahrrad- und insbesondere triathlonbegeisterte Kundschaft. Seit 2014 ist Cucuma als Sporthorizont GmbH selbständig in eigenen Räumlichkeiten tätig. Cucuma produziert pro jahr ca. 600 hochindividuelle Räder. In freier Farb- und Ausstattungswahl werden Rennräder, Triathlon-Bikes, MTB, Cyclocross, Trekking, Cross und auch E-Bikes gefertigt. Hohe Qualität und höchste Individualität sorgen für eine treue Fangemeinde.

Internet: www.cucuma.com; www.cucuma-cyclocross.de; www.sitzpositionsanalyse.de

Facebook: https://www.facebook.com/cucumabikes

Kontakt für Rückfragen:info@cucuma.com

Über Lasse Lührs:

Geboren: 16.05.1996
Größe/Gewicht: 179 cm / 60kg
Verein: Triathlon Potsdam e.V.
Hobbies: Kochen, Squash
Heimtrainer: Ron Schmidt
Kaderstatus: B

Erfolge:

2016
16. Platz World Triathlon Edmonton
2. Platz Deutsche Meisterschaft Triathlon U23
3. Platz Gesamtwertung 1. Triathlon Bundesliga
7. Platz Elite Europacup Madrid

2015
Deutscher Meister Junioren
Europameister Junioren
1. Platz Junioren Europa Cup Wien
1. Platz DTU Nachwuchs-Leistungstest Saarbrücken

2014
1. Platz 26. Berliner MiniMarathon
6. Platz Deutsche Meisterschaft Junioren
1. Platz Junioren Europameisterschaft Team Relay
4. Platz Junioren Europameisterschaft Triathlon Kitzbühel
Deutscher Meister Staffel Triathlon
1. Platz Jugend Deutschland Cup Forst
1. Platz DTU Nachwuchs-Leistungstest Saarbrücken
Berlin-Brandenburgischer Hallenmeister (3000m in der U20)

2013
1. Platz 25. Berliner MiniMarathon
2. Platz Deutsche Meisterschaft Jugend A
6. Platz DTU Nachwuchs-Leistungstest Potsdam

2012
6. Platz Jugend Deutschland Cup Düsseldorf
3. Platz Deutsche Triathlon Meisterschaft Jugend A

2011
2. Platz Jugend Ländervergleich Halle/Saale
4. Platz Deutsche Triathlon Meisterschaft Braunschweig Jugend B

2010
42. Platz Deutsche Triathlon Meisterschaft Merzig Jugend B
2. Platz Landesmeisterschaft Brandenburg

2009
1. Platz (Altersklasse) der Triathlon – Nordserie (Niedersachsen)
1. Platz (Altersklasse) beim Küstenmarathon in Otterndorf über 5 km

2008
1. Platz (Altersklasse) der Triathlon-Nordserie (Niedersachsen)
1. Platz 5km – Lauf in Oldenburg
Bezirks – Jahrgangs – Meister in 200m Freistil und 400m Freistil

Über die Sporthorizont GmbH (Cucuma)
Cucuma, die Darmstädter Fahrradmanufaktur, gibt es seit 2002. Bereits seit 1993 bediente Dirk Merz aus einer Garage heraus, später mit seinem Bruder in ihrem Ladengeschäft CityBike, die Fahrrad- und insbesondere triathlonbegeisterte Kundschaft. Seit 2014 ist Cucuma als Sporthorizont GmbH selbständig in eigenen Räumlichkeiten tätig. Cucuma produziert pro jahr ca. 600 hochindividuelle Räder. In freier Farb- und Ausstattungswahl werden Rennräder, Triathlon-Bikes, MTB, Cyclocross, Trekking, Cross und auch E-Bikes gefertigt. Hohe Qualität und höchste Individualität sorgen für eine treue Fangemeinde.

Kontakt
Sporthorizont GmbH
Alexander Schäfer
Ott-Röhm-Strasse 82
64293 Darmstadt
49 (0) 61 51 – 53 93 601
alex@cucuma.com
http://www.cucuma.com

Mrz 24 2017

Basistext S-Pedelecs: Wenn das Fahrrad zum Kraftfahrzeug wird

Basistext S-Pedelecs: Wenn das Fahrrad zum Kraftfahrzeug wird

(Bildquelle: www.pd-f.de / pressedienst-fahrrad)

(pd-f/hdk) Die sogenannten S-Pedelecs sind Elektrofahrräder, die ihre Piloten bis 45 km/h beim Pedalieren unterstützen. Das macht sie juristisch zum Kraftfahrzeug – mit weitreichenden Folgen für Hersteller, Mechaniker und auch Nutzer, wie der pressedienst-fahrrad detailliert beleuchtet.

Achtung: Dieser Artikel bezieht sich auf die bis Ende 2017 gültige EU-Verordnung 2004/24. Ab 2018 gilt die Verordnung 168/2013.

Begriffsklärung und Abgrenzung

Fast alle E-Bikes sind sogenannte Pedelecs, die mit maximal 250 Watt Nenndauerleistung bis höchstens 25 km/h beim Treten unterstützen und rechtlich Fahrrädern gleichgestellt sind. Vor allem bei Pendlern werden inzwischen aber auch S-Pedelecs immer beliebter, die maximal 500 Watt Nenndauerleistung aufweisen und bis 45 km/h schieben. Das macht sie ideal als Autoersatz auch auf längeren Arbeitswegen. 2015 hatten S-Pedelecs einen Anteil von rund zwei Prozent an allen verkauften Elektrorädern. Somit wurden ca. 11.000 neue S-Pedelecs gekauft – in etwa so viele wie neue E-Autos. Während sie von außen noch sehr nach Fahrrad aussehen, sind sie verkehrsrechtlich allerdings Leichtkrafträder (Klasse L1e bei Zweirädern und L2e bei Dreirädern), was sie deutlich vom Fahrrad unterscheidet: „Man braucht in Deutschland einen Helm, ein Versicherungskennzeichen und eine Fahrerlaubnis. Man darf innerorts nicht auf den Radweg – und kann auch nicht mehr mal eben etwas daran umbauen“, fasst Anja Knaus vom schweizerischen Pedelec-Pionier Flyer zusammen. Den physikalischen Hintergrund beschreibt Gerhard Kobus vom TÜV Nord so: „Bei einer Verdopplung der Geschwindigkeit vervierfacht sich die Bewegungsenergie des Fahrrads – darum muss ein Fahrzeug natürlich für die beabsichtigte höhere Geschwindigkeit ausgelegt sein.“ Das bloße Gewicht des Fahrzeugs spielt hierbei übrigens eine weitaus kleinere Rolle, als man gemeinhin glauben würde.

Bauliches

Rein äußerlich erkennt man zweirädrige S-Pedelecs am Rückspiegel und gelben Seitenrückstrahlern, die meist an der Gabel angebracht sind. „Zudem braucht das Rad ein Versicherungskennzeichen. Seit 2015 muss es an neu zugelassenen Rädern auch beleuchtet sein“, konkretisiert Sebastian Göttling vom Beleuchtungsspezialisten Busch & Müller. Auch ein Seitenständer ist bei S-Pedelecs vorgeschrieben, muss aber nicht mehr von selbst einklappen wie beim Motorrad.

Hersteller von S-Pedelecs müssen für jedes Modell vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) eine EG-Typgenehmigung einholen oder eine Einzelbetriebserlaubnis für ein bestimmtes Fahrzeug nachweisen, wofür dieses von einem Technischen Dienst oder anerkannten Sachverständigen (z. B. TÜV, Dekra) begutachtet werden muss. Hat ein S-Pedelec die Typgenehmigung einmal erhalten, darf es in der EG beliebig oft in den Handel kommen. „Aus der erteilten Betriebserlaubnis, ob im Einzelfall oder durch die Typgenehmigung, resultiert jedoch, dass man ein S-Pedelec nicht einfach baulich verändern darf“, warnt Marijke van Dijk vom niederländischen Hersteller Koga. Ist etwa ein Reifen verschlissen oder ein Bremshebel verbogen, muss er durch ein gleiches Bauteil ersetzt werden. Ein anderes Teil müsste ausdrücklich den in der Betriebserlaubnis (BE) aufgeführten Teilen entsprechen. Wenn man ein S-Pedelec davon abweichend ausstattet, muss es dem Technischen Dienst vorgeführt werden, bevor es wieder auf die Straße darf.

Für den Endverbraucher heißt das: Vorbei ist die Zeit des Selberschraubens – zumindest weitestgehend. Im Typenblatt des Fahrzeugs (dem sogenannten CoC-Papier, vergleichbar mit dem Kraftfahrzeugschein) ist beispielsweise festgehalten, welchen Spielraum man bei der Anpassung von Lenker und Lenkervorbau hat. „Wir haben einen verstellbaren Vorbau in die EG-Typgenehmigung aufgenommen, damit die ergonomische Anpassung des Rades vor und nach dem Kauf einfacher wird,“ beschreibt Sabine Kolmer vom Darmstädter Hersteller Riese & Müller einen möglichen Ausweg. Die Dimension der Reifen ist konkret im CoC-Papier festgeschrieben. „Wenn man Reifen wechseln will, findet man dort die in Frage kommenden Breiten. Außerdem benötigte der zu montierende Reifen eine ECE-R75 genannte Zulassung, um an einem S-Pedelec verbaut zu werden“, erklärt Rene Marks, Produktmanager bei Schwalbe. Auf den Verschleiß des Profils müsse man ebenfalls achten: Eine Mindestprofiltiefe von einem Millimeter ist Pflicht.

„Zum Verständnis beim etwaigen Austausch von Bauteilen am S-Pedelec gilt immer der Grundsatz: gleicher Art und Güte!“, verdeutlicht Ulf-Christian Blume, Jurist und Unternehmensberater in der Radbranche ( www.lbu-beratung.de). So darf man den persönlichen Vorlieben entsprechend etwa Griffe, Sattel und Pedale ändern – solange man vergleichbare Teile verwendet. Schraubgriffe dürfen nicht durch eventuell rutschende Gummigriffe ersetzt werden, Sättel mit Stahlgestell nicht durch Carbonsättel und gummierte Plattformpedale nicht durch Klickpedale, zumal letztere selten über die von der StVZO vorgeschriebenen Rückstrahler verfügen. Alles andere, was die Abmessungen des Rads verändert, ist ohne Eintragung tabu, wie etwa die beliebten Lenkerhörnchen. „Wir reden hier eben nicht mehr über das Fahrrad, sondern befinden uns im Kraftfahrzeugzulassungsrecht: Man kann alles ändern, aber nur in Absprache mit dem TÜV – wie beim Auto“, so Blume weiter.

Aufgrund der Spezifikation des Antriebs (Motor, Ritzel, Schaltung und Sensorik) ist außerdem eine Übersetzung vorgegeben, die man nicht ändern darf. Eine kürzere, also leichtere Übersetzung ist möglich, aber eintragungspflichtig. Bezüglich der einzelnen Schaltkomponenten braucht es keine Herstellervorgaben, etwa bei Schalthebeln und Schaltwerken. Veränderungen der Bremskomponenten hingegen sind grundsätzlich abnahmepflichtig. Verschlissene Bremsbeläge darf man eigenverantwortlich durch gleichartige wechseln – der Tausch muss aber einer eventuellen Prüfung durch den Fachhandel oder Behörden standhalten. „Es braucht schon einen versierten Hobbyschrauber, um sich mit Bremssystemen auseinanderzusetzen“, schränkt Tobias Erhard vom Komponentenhersteller Sram ein. „Im Zweifel sollte das immer eine Fachwerkstatt übernehmen. Bei S-Pedelecs ist überdies zu beachten: Der Bremshebel muss ein Kugelende aufweisen, wie Motorradbremshebel auch. Ein Tuning auf kürzere MTB-Bremshebel etwa könnte bei einer Verkehrskontrolle stillgelegt werden“, so Erhard weiter.

„Als Richtschnur gilt dabei immer die Zulassung des Fahrzeugs“, fasst Branchenjurist Blume zusammen. „Ab 2016 neu zugelassene Fahrzeuge brauchen z. B. ein Bremslicht, ältere S-Pedelecs nicht. Alles was vorher dran war, muss auch wieder dran.“

Rechtliches im Alltag

Vielen rechtlichen Vorschriften für die Fahrzeugklasse S-Pedelec liegt die sogenannte bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit (bbH) zugrunde.

Aufgrund des bei dieser Fahrzeuggattung einmaligen Hybridantriebs Mensch/Elektromotor ergibt sich an diesem Punkt aber eine Unschärfe, denn die bbH wird unterschiedlich ausgelegt. Für die prüfenden Technischen Dienste zählt 2017 noch die EG-Verordnung 2004/24, welche die bbH als allein aus der Motorkraft resultierende Maximalgeschwindigkeit festlegt, wie bei anderen Kraftfahrzeugen auch. Beim S-Pedelec heißt das Anfahrhilfe, wird per Knopfdruck gesteuert und liegt je nach Modell (laut Typgenehmigung bzw. Einzelabnahme) bei 15 bis 24 km/h. Das Bundesverkehrsministerium ließ zwischendurch verlautbaren, dass die bbH hingegen als Punkt der Abschaltung der Motorunterstützung zu betrachten sei, demnach 45 km/h. „Das ist ganz klar eine Grauzone, die wir als ZIV klären wollen“, sagt Siegfried Neuberger, Geschäftsführer des Zweirad-Industrie-Verbandes e. V.. „In den Papieren der schnellen E-Bikes (S-Pedelecs) ist zum Teil als bbH ein Wert unterhalb 25 km/h eingetragen. Dass der Elektromotor beim Pedalieren bis 45 km/h unterstützt, ist unter den Anmerkungen des CoC-Papiers festgehalten. Bei einer etwaigen Verkehrskontrolle richten sich die Beamten nach der Angabe der bbH. Eine Auslegung des Ministeriums ändert jedoch noch kein Gesetz.“ Dass S-Pedelec-Fahrer theoretisch auch über 45 km/h hinaus pedalieren können, fällt ebenfalls nicht ins Gewicht.

Aus der bbH resultiert laut § 21a Abs. 2 StVO die Pflicht, einen „geeigneten Schutzhelm“ zu tragen. „Ob ein Radhelm oder ein Motorradhelm geeigneter ist, steht dort nicht genauer“, weiß Torsten Mendel, Sicherheitsexperte bei Abus. „Experten empfehlen durch die Reihe den Fahrradhelm. Denn auf dem S-Pedelec bewegt man sich viel aktiver als auf dem Motorrad – da wäre der Motorradhelm einfach zu schwer und warm“, schildert Ulf-Christian Blume. Schon auf dem Deutschen Verkehrsgerichtstag 2012 in Goslar waren sich die Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Polizei und Verbänden einig, dass ein Motorrad-Integralhelm als nicht geeignet angesehen werden kann, wie Blume direkt von der Tagung berichtete. Zwischenzeitlich zeichnet sich ab, dass eine neue Helmgattung speziell für S-Pedelecs auf den Markt kommen wird. In den Niederlanden ist der kurz „E45-Helm“ genannte Kopfschutz auch im Verkehrsgesetz schon Realität und wird über die nationale Norm NTA 8776 definiert: Er bietet mehr Schutz als ein Fahrradhelm, ist aber kaum schwerer und beeinträchtigt das Hörvermögen seines Trägers im Verkehr nicht.

„Pedelecs sind ja sehr beliebte Familienmobile. Das S-Pedelec jedoch ist ausdrücklich nicht zur Verwendung mit einem Kinderanhänger freigegeben – wie ja auch andere Kraftfahrzeuge keine Personen in Anhängern befördern dürfen“, erklärt Anne Schmidt vom Anhängerhersteller Croozer. Ein Kindersitz wäre demnach erlaubt, wenn erstens der Sitz als solcher zugelassen ist und zweitens die entsprechende Anzahl der Sitze des Fahrzeugs in der Typgenehmigung festgeschrieben ist. Dafür bedarf es einer Ausnahmegenehmigung von einer Zulassungsstelle – wie sie etwa für das schnelle Lastenrad „Load HS“ von Riese & Müller vorliegt, das mit Kindersitz in der Ladefläche erhältlich ist. Auch „ein Lastenanhänger ließe sich theoretisch zwar am schnellen E-Bike verwenden. Nur muss zum einen die Kupplung „in amtlich genehmigter Bauart ausgeführt sein“, wie es so schön heißt“, so Anne Schmidt weiter. Faktisch gebe es derzeit aber keine für S-Pedelecs zugelassenen Kupplungen. „Zum anderen müsste der Anhänger über die „spezifischen Beleuchtungselemente“ verfügen“, so Schmidt.

Wie Motorräder müssen S-Pedelecs permanent mit Licht fahren. Außerdem gilt ein Mindestalter von 16 Jahren, bedingt durch die Führerscheinpflicht (Klasse AM). Dieser ist im Autoführerschein (Fahrerlaubnisklasse B, vormals 3) enthalten. Menschen, die vor dem 01.04.1965 geboren wurden, dürfen schnelle Pedelecs auch ohne Fahrerlaubnis bewegen. Ausnahmen bilden zudem die Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In einem Modellprojekt dürfen hier bis Ende April 2018 bereits 15-Jährige den Führerschein der Klasse AM erwerben.

Als Leichtkrafträder benötigen S-Pedelecs das Versicherungskennzeichen, das man vom Moped und Roller kennt: drei Ziffern, drei Buchstaben und jedes Jahr eine neue Farbe. Für S-Pedelecs hat das einen finanziell sehr interessanten Aspekt: In der Leistung der vorgeschriebenen Versicherung ist neben Unfallschäden auch der Diebstahl des Fahrzeugs abgedeckt – für ab etwa 50 Euro jährlich und Fahrzeugpreisen ab etwa 3.000 Euro ist das ein im Gegensatz zu Fahrradversicherungen ziemlich günstiger Posten.

Schlussendlich ändert sich übrigens auch die Promillegrenze. Während man mit dem Fahrrad bis 1,6 Promille Blutalkoholkonzentration fahren darf, gilt beim S-Pedelec wie bei Auto oder Motorrad die Grenze von 0,5 Promille.

Umdenken in Sachen Streckengestaltung

„Die in Deutschland vorhandene Infrastruktur ist vornehmlich für Autos ausgelegt und selbst dort, wo etwas für den Radverkehr getan wird, profitiert man als Fahrer eines S-Pedelecs nicht davon“, erklärt Andreas Hombach vom Stadtmöblierer WSM. Viele mit dem Fahrrad übliche Abkürzungen darf man mit dem schnellen E-Rad nicht nutzen – für routinierte Radler keine einfache Sache. So sind zum Beispiel in Gegenrichtung freigegebene Einbahnstraßen zu umfahren, auch gilt das „Durchfahrt verboten“-Schild (roter Kreis auf weißem Grund, StVO-Schild 250) an Feld-, Wirtschafts-, Wald- und Parkwegen für S-Pedelecs ebenso wie für Autos. Selbst mit ausgeschaltetem Motor dürfen sie dort nicht bewegt werden. Innerorts dürfen S-Pedelecs grundsätzlich nicht auf dem Radweg fahren, was durchaus für Verwirrung anderer Verkehrsteilnehmer sorgen kann. Außerorts allerdings dürfen S-Pedelecs den Radweg benutzen, müssen es aber nicht. Paul Hollants vom Liegeradhersteller HP Velotechnik begrüßt diese Regelung ausdrücklich: „Die Verkehrssicherheit wird gestärkt, wenn die Fahrer von S-Pedelecs außerorts z. B. neben Bundesstraßen Radwege mitbenutzen dürfen, statt dem viel schnelleren Autoverkehr ausgesetzt zu werden. Dabei ist eine verkehrsgerechte Geschwindigkeitsanpassung und Rücksichtnahme auf andere Verkehrsteilnehmer selbstverständlich geboten.“ Von dieser Regel gibt es jedoch zwei Ausnahmen: 1. Fahrzeuge, die per Motorkraft alleine, d. h. ohne Mittreten, schneller als 25 km/h fahren, müssen auch außerorts immer auf die Straße. 2. Alle S-Pedelecs müssen auf der Straße fahren, wenn ein Zusatzschild „Keine Mofas!“ angebracht wurde.

„Das Radwegverbot für S-Pedelecs ist in meinen Augen der Hauptgrund für das geringe Wachstum dieser Fahrzeuggattung“, vertieft Markus Riese, Geschäftsführer von Riese & Müller. „Dabei bieten die 45-km/h-Räder eine echte Chance, Pendler vom Auto aufs Zweirad zu bekommen. Natürlich dürfen S-Pedelecs auf innerstädtischen Radwegen dann nicht 45 fahren, das kann man aber über eine Geschwindigkeitsbeschränkung regeln. S-Pedelecs haben hierfür einen Tacho, die Fahrer einen Führerschein und im Übrigen fahren auch Sportradler auf dem Radweg nicht so schnell wie sie könnten.“

Umdenken in der Industrie

Das S-Pedelec hat der gesamten Fahrradbranche einen kräftigen Evolutionsschritt beschert. „S-Pedelec-Hersteller sind einem Qualitätsmanagement verpflichtet – was sich automatisch auf ihre restliche Palette auswirkt“, weiß Branchenjurist Blume. Aber auch in den Fachwerkstätten muss umgedacht und weitergebildet werden. Verständlich, dass einige Händler das ablehnen. Ein auf E-Bikes spezialisiertes Geschäft dürfte einen Vorsprung an Modellen und Knowhow haben.

Internationales

„Obacht beim Urlaub mit dem S-Pedelec!“, gibt Anja Knaus von Flyer zu bedenken. Auch innerhalb der EU gehen die geltenden Vorschriften teils stark auseinander. Man darf zwar mit einem deutschen Versicherungskennzeichen im Ausland fahren, muss sich aber zwingend an die dort geltenden Bestimmungen halten, was etwa Wegenutzung und Helmpflicht betrifft. Vorherige Recherche ist also unumgänglich!

Fazit

Die schnellen E-Räder werden immer beliebter und ersetzen vor allem bei Pendlern oft das Auto, erhöhen sie doch den Aktionsradius signifikant. „Schnelle Elektroräder helfen, die noch große Lücke in der Individualmobilität zwischen Fahrrädern und Autos zu schließen“, ist sich HP Velotechniks Paul Hollants sicher, dessen Firma immerhin ein Achtel aller motorisierten Liegedreiräder in der 45-km/h-Variante verkauft.

Letztlich erfordert das S-Pedelec ein deutliches Umdenken – auf allen Seiten.

Der Gesetzgeber muss dringend die Grauzone für diese Fahrzeuge abschaffen und insbesondere die legalen Vorgaben an die Nutzungsrealität auf den Straßen anpassen.

Im Alltag müssen sich alle Verkehrsteilnehmer daran gewöhnen, dass nicht mehr nur Rennradfahrer schnell unterwegs sind: „Ein S-Pedelec sieht wie ein Fahrrad aus. Will man es aus Gewohnheit überholen, fährt man im Ort schnell mal 70“, so Andreas Hombach.

Für S-Pedelec-Fahrer wird plötzlich das Stichwort „angepasste Geschwindigkeit“ viel wichtiger als auf dem Fahrrad: Man fährt nicht mehr immer so schnell wie man gerade kann. In Kurven auftretende Kräfte oder Bremswege heißt es neu zu bewerten. Es ist also ratsam, nur als versierter Radfahrer auf das S-Pedelec zu steigen und/oder ein Fahrtechnikseminar zu besuchen – und dann noch aufmerksamer unterwegs zu sein als mit dem Fahrrad.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Mrz 23 2017

Von der Kette bis zur Speiche: Fahrradcheck im Frühjahr

Radexperte Steffen Roth von der „Mecklenburger Radtour“ gibt Tipps zum Saisonstart und räumt mit Irrtümern auf

Von der Kette bis zur Speiche: Fahrradcheck im Frühjahr

Radcheck im Frühjahr (Die Mecklenburger Radtour GmbH)

Platte Reifen, verrostete Schrauben oder kaputtes Licht: Wenn das Fahrrad im Frühjahr aus dem Winterschlaf geholt wird, warten oft unliebsame Überraschungen auf Pedalritter. Aber auch, wenn der Drahtesel scheinbar ohne sichtbare Blessuren die kalte Jahreszeit überstanden hat, sollte vor der ersten Tour ein ausführlicher Blick auf des Deutschen liebstes Fortbewegungsmittel geworfen werden.

Fahrradtechniker Steffen Roth von dem Radreiseveranstalter „Mecklenburger Radtour“ empfiehlt das Fahrrad genauso gründlich wie das Auto vor Fahrtantritt auf Verkehrstüchtigkeit zu überprüfen: „Zunächst sollten sich Radfahrer einen Überblick über den allgemeinen Zustand des Zweirads verschaffen. Dabei gilt es vor allem lockeren Schrauben, rostigen Ketten oder verlorengegangenen Reflektoren Aufmerksamkeit zu schenken.“ Welche Rolle spielen Reifen und Bremsen? „Wenn Bremskörper beschädigt oder stark abgenutzt sind, empfehle ich immer diese sofort auszutauschen. Das kann im Notfall vor starkem Schaden am Rad und Körper bewahren. Am Reifen sind vor allem Risse in der Manteldecke, ein zu geringes Profil oder Beschädigungen durch Scherben oder Nägel mögliche Gefahrenquellen – vor allem auf ungleichmäßigem Untergrund.“ Der Luftdruck kann nach Angaben des Fahrradexperten ohne Probleme um 0,5 Bar unter dem Maximaldruck des Reifens liegen. „Das erhöht den Komfort, reduziert die Abnutzung und verbessert die Traktion auch abseits von befestigen Wegen.“

Wer erst einmal unterwegs ist, kann unbeschwert Stadt, Land, Meer und Natur genießen. Aber ist die Freiheit auf dem Sattel wirklich so grenzenlos? Radexperte Roth klärt über einige Mythen auf:

1. „Tempolimits gelten nicht nur für Autos, auch Fahrradfahrer haben sich im öffentlichen Straßenverkehr an Geschwindigkeits-Regeln zu halten. Das gilt insbesondere in Spielstraßen.“

2. „Mehr Gänge sind nicht gleich weniger Anstrengung. Es kommt auf die Effektivität und das Zusammenspiel von Ritzeln und Kettenblätter an. Narbenschaltungen mit weniger Gängen sind hier meist im Vorteil, weil lästiges Kreuz-und-quer-Schalten wegfällt.“

3. „Es gibt keine Helmpflicht für Fahrradfahrer in Deutschland. Zwar ist ein Helm dringend zu empfehlen, um sich vor schweren Kopfverletzungen zu schützen, vorgeschrieben ist er jedoch nicht. Anders sieht das in Ländern wie Spanien, Schweden oder der Schweiz aus.“

4. „Radfahrer müssen nicht zwingend einen Radweg benutzen, nur weil dieser vorhanden ist. Auch eine Fahrt auf der Straße ist erlaubt. Lediglich wenn ein separates Gebotsschild ausgewiesen ist, kann der Radweg Pflicht werden.“

5. „Telefonieren mit dem Handy am Ohr ist verboten. Was für den Autofahrer gilt, ist auch für Radler relevant. Wer ohne Freisprecheinrichtung oder Ohrhörer auf dem Rad erwischt wird, kann mit einem Bußgeld belangt werden.“

Tipp: Für die erste mehrtägige Fahrradreise im Jahr 2017 eignen sich besonders die Kurz- und Sternreisen der Mecklenburger Radtour. An Ostern, Pfingsten oder am verlängerten Himmelfahrtswochenende lockt zum Beispiel die neue Sterntour „Lübeck/Ostsee“. An sechs Tagen geht es durch die Kulturhauptstadt des Nordens, entlang der Lübecker Bucht oder zu einer alten Salzstraße. Die Reise ist ab 399 Euro pro Person inkl. Übernachtungen, Service-Paket, GPS-Daten und Leihrad buchbar. Erlebnisse wie Stadtführungen, Hafenrundfahrten und Museumsbesuche können optional organisiert werden.

Weitere Informationen sowie Buchungsanfragen unter der Telefonnummer 03831 306760 oder im Internet unter www.mecklenburger-radtour.de. www.mecklenburger-radtour.de

Die Mecklenburger Radtour GmbH ist Norddeutschlands größter Veranstalter für Radreisen in ganz Europa. Seit mehr als 24 Jahren organisiert ein Team von 20 Mitarbeitern umfangreiche Reiseprogramme für einen aktiven und zugleich erholsamen Urlaub. Der Spezialveranstalter bietet dabei den gesamten Service von der Hotelbuchung bis zum Gepäcktransfer aus einer Hand an. Die mehr als 150 abwechslungsreichen Touren, welche attraktive Kultur- und Erlebnisstationen beinhalten und unabhängig von der Personenanzahl meist täglich begonnen werden können, richten sich an ein breites Publikum von Jung bis Alt. Erlebnisreiche Wanderreisen in Deutschland und Dänemark ergänzen das Angebot. Der Geschäftssitz der Mecklenburger Radtour GmbH ist die Hansestadt Stralsund.

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Mrz 22 2017

Hochentwickelte Dreiräder im Kommen

22. Internationale Spezialradmesse am 29. und 30. April

Hochentwickelte Dreiräder im Kommen

Ein Rad macht den Unterschied: Fat Trike auf der Spezialradmesse Ende April in Germersheim.

Fahrrad-Designer und -Produktentwickler lassen sich einiges einfallen, um die individuellen Wünsche ihrer wachsenden Kundschaft zu erfüllen. Dass aktuell vor allem Liegedreirad-Modelle punkten, demonstriert die diesjährige 22. Internationale Spezialradmesse in Germersheim. Am 29. und 30. April 2017 präsentiert die Spezi über 40 Aussteller, die sogenannte Trikes im Gepäck haben. Die Spezi ist damit weltweit die Fachmesse mit dem größten Angebot an Liegedreirädern.

„Der Markt bietet aktuell ganz unterschiedliche Liegedreirad-Varianten“, so Spezi-Veranstalter Hardy Siebecke. „Ganz gleich, ob für sportliche Fahrer, Alltagsfahrer, Reiseradler, Senioren oder für Menschen mit Handicaps – Komfort und Alltagstauglichkeit werden bei allen Modellen großgeschrieben. Die Hersteller fertigen in Kleinserien oder nach Maß, so können sie in der Nische auf die Wünsche der Dreirad-Fans eingehen.“ Dreiräder gibt es auf der Spezi mit und ohne Verkleidung, mit und ohne Motor, mit Sessel oder Sitzschale sowie mit normalem Sattel. Auch die Sitzposition ist oft nicht mehr bodennah, sondern komfortabel auf Stuhlhöhe oder variabel.

Ein Trend zu „Fahrradexoten“ wird auch von der Statistik belegt: Der Fahrradbestand in Deutschland hat sich nach aktuellen Erhebungen des Zweirad-Industrie-Verbands 2016 auf insgesamt rund 73 Mio. Fahrzeuge erhöht. Dabei zeigte sich ein Rückgang bei City-, Trekking- und Mountainbikes, während Liegeräder und Lastenräder leicht zulegen konnten.

Das weltweit einmalige Branchenforum Spezi präsentiert Ende April in drei Messehallen und auf einem großen Freigelände neben den beliebten Liegedreirädern auch Liegezweiräder, Falträder, Tandems, Velomobile, Reha-Mobile, Transporträder, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder und Einräder sowie jede Menge Zubehör rund ums Rad. Mehr als 110 Aussteller aus einem Dutzend Ländern haben Ende April in Germersheim das gesamte Spezialrad-Spektrum im Gepäck. Rund 10.000 Besucher aus allen Ecken der Welt werden zur Spezi in der Südpfalz erwartet.

Anziehungspunkte auf der Spezialradmesse sind traditionell die drei Probeparcours, auf denen zahlreiche Modelle, auch die elektrifizierten, Probe gefahren werden können. Über 3.000 Fahrradfans nutzen dieses Angebot am Messe-Wochenende. Auch das zweitägige Vortragsprogramm mit spannenden Multivisionsshows ist jedes Jahr wieder ein Publikumsmagnet.

Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook.

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2016 waren über 110 Aussteller aus mehr als Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

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