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Apr 24 2018

Osnabrücker Gewerbeschau: Autohaus Heiter ist auch dabei

Neuer Ansporn nach der Auszeichnung „Beste Autohändler Deutschlands“

Osnabrücker Gewerbeschau: Autohaus Heiter ist auch dabei

„Aus der Region, für die Region“. So präsentiert sich das Autohaus Heiter bei der Osnabrücker Gewerbeschau, die am 5. und 6. Mai ihre Pforten öffnet. Die Messe ist für das Unternehmen ein „Heimspiel“ und das Motto Anlass genug, aktuelle Fahrzeuge und Serviceleistungen vorzustellen: Schließlich ist das Autohaus Heiter bereits seit über 90 Jahren Ford-Vertragshändler in der Stadt!
Bei der Gewerbeschau in der Halle Gartlage mit großem Außenbereich erwartet die Besucher ein gelungenes Zusammenspiel von Unternehmen, Vereinen und Institutionen.

Mit den Wurzeln in der Region hat das Autohaus Heiter kürzlich eine viel beachtete überregionale Auszeichnung erhalten: Die Zeitung „AutoBild“ verlieh dem Autohaus an der Hansastraße Ende März den Titel „Beste Autohändler Deutschlands“. Bewertet wurden Kundenzufriedenheit und Vertrauen, was sich am besten vor Ort in Osnabrück ablesen lässt. Hier arbeitet das Familienunternehmen unermüdlich für begeisterte Kunden, von denen manche seit 50 Jahren die Treue halten! Aktuelle Infos unter www.autohaus-heiter.de

Mit diesem Ansporn ist das Autohauses Heiter nun mit neuen Fahrzeugmodellen und fairen Finanzierungsangeboten bei der Gewerbeschau präsent. Am Stand des Unternehmens erwartet die Besucher eine Automobilausstellung zum Anfassen und Ausprobieren. Zum Beispiel steht der neue Ford EcoSport bereit, der als „SUV für die Stadt“ ein Plus an Lifestyle und Komfort bietet. Wendig im Großstadtgetümmel und sparsam wie ein Kompaktmodell ist der Ford EcoSport der Kleinste in der Ford-SUV-Familie.

Neben glänzendem Lack und schnurrenden Motoren bietet das Autohaus Heiter auch handfeste Information für alle Auto-Interessierten. Zum Beispiel über den Umweltbonus bei Rückgabe eines veralteten Diesel-Fahrzeugs oder über die Gewerbewochen-Angebote speziell für Flotten-Betriebe. Allen Fragen rund um Finanzierung/ Leasing, Versicherung sowie Autovermietung stellt sich das Autohaus Heiter an beiden Tagen mit einem kompetenten Team. Infos und Kontakt unter www.autohaus-heiter.de

Die Osnabrücker Gewerbeschau ist ein Klassiker, der 2016 mit großem Erfolg sein Revival feierte. Mit rund 60 Ausstellern pro Jahr wurde die traditionelle Messe zu neuem Leben erweckt. Dabei liegt der Fokus auf Qualität statt Masse, sowohl im Konzept als auch in der Wahl der Aussteller. Mit einem Rahmenprogramm für die ganze Familie und bei freiem Eintritt freuen sich die Aussteller nun auf viele interessierte Besucher. Am 5. und 6. Mai hat die Messe in der Halle Gartlage jeweils von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

90 Jahre enge Zusammenarbeit mit Ford haben das Autohaus Heiter geprägt. Das Bewusstsein, dass nur außerordentliche Leistungen Kunden begeistern können ist eine Herausforderung, die das Autohaus Heiter täglich neu annimmt. Inzwischen konnten sich viele Kunden davon überzeugen, dass das gut ausgebildete und regelmäßig geschulte Team erstklassigen Service bietet. Das führt zu einer hohen Kundenbindung. Einige Kunden halten dem Autohaus Heiter bereits bis zu 50 Jahre die Treue.

Doch nicht nur die fachliche Qualifikation zeichnet das Autohaus Heiter aus. Hier werden Kunden von den Mitarbeitern so beraten, wie es sich jeder wünscht: Fair und kompetent. Mit dieser Einstellung ist es den Heiter-Mitarbeitern gelungen aus Kunden Freunde zu machen. Auf 16 800 m² werden Privatkunden, Gewerbe- und Flottenkunden individuell von spezialisierten Verkaufs- und Servicemitarbeitern professionell in allen Sparten betreut.

Kontakt
Autohaus Heiter GmbH
Karen Schenke
Hansastraße 33
49090 Osnabrück
0541 / 69202-0
info@fordheiter.de
http://www.autohaus-heiter.de

Apr 9 2018

HR7 setzt Nachwuchsförderungsprogram auf

Young Talent Program – HR7 setzt neue Akzente

HR7 setzt Nachwuchsförderungsprogram auf

HR7 „Young Potential Program“

HR7 GmbH The Job Factory setzt Nachwuchsförderungsprogramm auf

Hamburg, April 2018
Der Hamburger Personaldienstleister HR7 GmbH The Job Factory setzt erneut Akzente in der Branche: mit einem speziell entwickelten Förderprogramm sollen junge Talente gezielt gefördert und unterstützt werden.

HR7 stellt sich damit dem selbst formulierten Anspruch, als Familienunternehmen gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. „In der Förderung von Nachwuchspotential bzw. besonderer Talente und in der Übermittlung von Werten der kaufmännischen Ethik sehen wir einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag“, so Dr. Michaela Hartmann, Personal und Finanzen. Für HR7 sind die Begriffe gesellschaftliche Verantwortung und kaufmännisches Denken untrennbar verbunden. Insofern verfolgt das HR7 Young Potential Program gleichermaßen unternehmerische Zielsetzungen. „Das unternehmerische Wirken von HR7 als Familienunternehmen ist langfristig und nachhaltig ausgerichtet. Zu unseren betriebswirtschaftlichen Zielsetzungen zählt daher zwingend auch die Entdeckung und Förderung junger Menschen – sie gilt für HR7 als wichtige Investition in die Zukunft des Unternehmens“, ergänzt der Geschäftsführer, Dr. Ralph Hartmann.
In Ergänzung zu der bereits seit 2011 umgesetzten aktiven Mitwirkung in der Handelskammer Hamburg sowie in der Hochschullehre (Leuphana Universität Lüneburg Professional School) hat die HR7 GmbH somit ein weiteres Instrument aufgelegt, um den spürbaren Veränderungen am Arbeitsmarkt entgegenzutreten und junge Potentialträger in ihrer Aus- und Weiterbildung durch Mentoring und Coaching, aber auch finanziell gezielt zu fördern. Damit setzt HR7 erneut Akzente in der Branche und greift innovative Ideen der Nachwuchsqualifizierung auf. Respekt!

HR7 steht für professionelle und zuverlässige Dienstleistung in den Segmenten Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung und -beratung, On-Site Management, Interim Management und Inhouse Outsourcing.

Unser Anspruch ist die Verbindung von Geschwindigkeit und Qualität. Davon profitieren unsere Kunden unterschiedlichster Branchen schon seit Jahren.

HR7 ist ein geschätzter Partner von führenden Unternehmen und Institutionen. Unser Referenzspektrum ist ein Beleg dafür. Nehmen Sie uns in die Pflicht – wir stellen uns gerne Ihren Anforderungen. Auf Wunsch nennen wir Ihnen entsprechende Referenzen – wahlweise aus Ihrem mittelbaren oder unmittelbaren Branchenumfeld oder gerne nach funktionalen Aspekten.

Kontakt
HR7 GmbH The Job Factory
Katharina Bernhardt
Rödingsmarkt 39
20459 Hamburg
040-36157390
k.bernhardt@hr7-gmbh.de
http://www.hr7-gmbh.de

Mrz 23 2018

Begeisterte Kunden sind das Ziel im Autohaus Heiter

Auto-Bild-Gütesiegel „Bester Autohändler 2018“ geht nach Osnabrück

Begeisterte Kunden sind das Ziel im Autohaus Heiter

Erstklassiger Service für begeisterte Kunden. Das hochgesteckte Ziel des Autohauses Heiter ist belohnt worden durch die Auszeichnung „Beste Autohändler 2018“. Das renommierte Gütesiegel wird jährlich von der Zeitung „Auto-Bild“ an 1000 Betriebe in Deutschland verliehen. In Osnabrück gehört nun das Autohaus Heiter zu den Besten: bei den bewerteten Eigenschaften kompetent, freundlich, transparent und fair. Weitere Informationen unter www.autohaus-heiter.de

Als Ford-Vertragshändler und Automobilpartner in der Region Osnabrück arbeitet das Autohaus Heiter in hohem Takt für erstklassige Kundenbindung. Manche Kunden halten dem Familienunternehmen schon seit 50 Jahren die Treue! Das Führungsgespann setzt sich aus den Geschäftsführern Wolfgang Kowalski, Claudia Greßmann und Karen Schenke zusammen. Auf die Frauenpower an der Spitze des Unternehmens ist das Autohaus Heiter ebenso stolz wie über die langjährige Zusammenarbeit mit Ford. Henry Ford persönlich hat 1924 in Osnabrück den Händlervertrag an das Unternehmen überreicht!

Für die Auszeichnung „Beste Autohändler 2018“ war dies allerdings eher nebensächlich. Unabhängig von Marke und Unternehmensform geht es für „Auto-Bild“ allein um Kundenzufriedenheit und Vertrauen. Die Zeitung ist zweifellos ein Schwergewicht in der Motorpresse und geht bei der Ermittlung der 1.000 besten Autohändler Deutschlands unabhängig, sorgfältig und methodisch vor. Das Auto-Bild-Gütesiegel wird 2018 bereits zum vierten Mal verliehen.

Die statistische Auswertung erfolgte auf Basis von Händlerempfehlungen und einer detaillierten Befragung unter 12.000 Kunden. Bewertet wurden die Qualität der Beratung, Angebote und Preise eines Autohauses. Die Umfragen sollen die Servicezufriedenheit und Weiterempfehlungsbereitschaft der Kunden spiegeln.

Dabei wurde einmal mehr deutlich, was dem Kunden besonders wichtig ist: Statt großer Show und schöner Worte wünschen sich Kunden ehrliche Aussagen und Transparenz im Beratungsgespräch. Außerdem freuen sich Interessenten über Zusatzleistungen wie Probefahrten und flexible Preisverhandlungen beim Autokauf.

Neben den Kunden wurden parallel auch 20.000 Händler zu einer Online-Befragung eingeladen, bei der sie Kollegen empfehlen konnten. Unter den eingeladenen Händlern befanden sich die 6.000 umsatzstärksten Betriebe sowie die 1.000 Händler, die bereits 2017 ausgezeichnet wurden. Als dritte Säule für die Auszeichnung zum „Besten Autohändler 2018“ stand eine Leserbefragung bei „Auto Bild“.

Somit kann sich das Autohaus Heiter über Empfehlungen aus allen drei Bereichen freuen. Mehr zum Gütesiegel für den Osnabrücker Betrieb unter www.autohaus-heiter.de . Bei 36.000 Automobil-Händlern in ganz Deutschland ist das Prädikat „Bester Autohändler“ eine gute Orientierung für jeden Autokäufer und eine schöne Bestätigung für die Leistung des Betriebs.

90 Jahre enge Zusammenarbeit mit Ford haben das Autohaus Heiter geprägt. Das Bewusstsein, dass nur außerordentliche Leistungen Kunden begeistern können ist eine Herausforderung, die das Autohaus Heiter täglich neu annimmt. Inzwischen konnten sich viele Kunden davon überzeugen, dass das gut ausgebildete und regelmäßig geschulte Team erstklassigen Service bietet. Das führt zu einer hohen Kundenbindung. Einige Kunden halten dem Autohaus Heiter bereits bis zu 50 Jahre die Treue.

Doch nicht nur die fachliche Qualifikation zeichnet das Autohaus Heiter aus. Hier werden Kunden von den Mitarbeitern so beraten, wie es sich jeder wünscht: Fair und kompetent. Mit dieser Einstellung ist es den Heiter-Mitarbeitern gelungen aus Kunden Freunde zu machen. Auf 16 800 m² werden Privatkunden, Gewerbe- und Flottenkunden individuell von spezialisierten Verkaufs- und Servicemitarbeitern professionell in allen Sparten betreut.

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Autohaus Heiter GmbH
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Dez 29 2017

Standortranking Deutschland: Städte im Mittelstands-Check

Neues Ranking listet die beliebtesten Städte für deutsche Unternehmen auf.

Standortranking Deutschland: Städte im Mittelstands-Check

Das Standortranking Deutschland von DDW

Die deutschen Städte und Gemeinden im Mittelstands-Check: Das heute veröffentlichte „Standortranking Deutschland“ des Portals Die Deutsche Wirtschaft hat die 15.000 wichtigsten Mittelstands- und Familienunternehmen ermittelt und ihre Standortverteilung analysiert. Die Rangfolge nach Städten zeigt bekannte Wirtschaftsstandorte auf vorderen Plätzen – aber auch einige Überraschungen.

Verteilung der 15.000 wichtigsten deutschen Unternehmen des Mittelstands

Nach einem aufwendigen Verfahren hat der Informationsdienstleister Die Deutsche Wirtschaft Mittelstandsunternehmen nach ihrer Bedeutung analysiert. Zugrundegelegt wurden dabei über 15 Indikatoren, darunter Umsatz und Mitarbeiterzahl, aber auch Forschungsaufwendungen, ISO-Zertifizierungen, Hochschulpartnerschaften und die Wahrnehmung im Internet.

Die 15.000 wichtigsten Unternehmen aus den Kategorien Mittelstand, Familienunternehmen und Unternehmen in Investorenbesitz bilden die Basis für das Standortranking Deutschland, das ab heute öffentlich zugänglich ist. Das Ranking erfolgt dabei nach Anzahl der Top-Unternehmen an einem Standort und – wenn diese gleich – nach kumuliertem Jahresumsatz der Unternehmen.

Hamburg führt vor Berlin und München

Mit weitem Abstand und 496 Top-Unternehmen liegt Hamburg auf Platz 1 im Standortranking, gefolgt von Berlin mit 381 und München mit 292 Unternehmen. Es folgen Köln (173), Düsseldorf (136), Bremen (123), Stuttgart (122), Nürnberg (117), Frankfurt a. M. (97) und Hannover (76 Top-Unternehmen) in den Top-10. Die erste ostdeutsche Stadt findet sich mit Dresden auf Rang 19 und 52 Unternehmen.

Aber das Ranking zeigt auch die Bedeutung die kleineren Städte für die deutsche Wirtschaft auf: Insgesamt finden sich 3.206 Orte in Deutschland im Ranking. So finden sich schon in den Top-100 Städte wie Aalen (Rang 75), Düren (84), Tuttlingen (94) oder Moers (100). Rang 3.207 gebührt Schwarzenberg im sächsischen Erzgebirgskreis.

Das gesamte Standortranking ist auf www.die-deutsche-wirtschaft.de/das-standortranking-deutschland einsehbar.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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Die Deutsche Wirtschaft
Anna Schäfer
Niederstr. 57
40460 Neuss
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Dez 6 2017

Gelebte Nachhaltigkeit beim Salami- und Rohwurstmeister

Nachhaltigkeit ist für die Sorger GmbH mehr als nur ein Wort. Nachhaltigkeit ist Regionalität, Ressourcenschonung und Verantwortung für Mitarbeiter und Gesellschaft.

Gelebte Nachhaltigkeit beim Salami- und Rohwurstmeister

Die Nachhaltigkeit bei Sorger zeigt sich unter anderem auch durch die positive Mitarbeiter-Politik. (Bildquelle: Sorger GmbH)

Im steirischen Frauental im Bezirk Deutschlandsberg wurde 1907 von Georg Sorger ein kleines Unternehmen gegründet – eine einfache Fleischerei mit angeschlossenem Gasthaus: Die Sorger GmbH. Seitdem hat sich der erst kleine Familienbetrieb immer weiter entwickelt und ist heute – mehr als 100 Jahre später – der Salami- und Rohwurstmeister.

Erfolg trägt Verantwortung
Als mittlerweile großes Familienunternehmen, geführt in der vierten Generation, produziert die Sorger GmbH täglich eine Vielzahl an Produkten. Dabei legt man Wert auf frische und ehrliche Zutaten: „Frauental ist nicht nur einfach unser Produktionsstandort. Das hier ist unsere Heimat, unser Zuhause, unsere Region“, erklärt der heutige Geschäftsführer, Ferdinand Sorger. Nur bestes Fleisch kommt in die echt steirischen Sorger-Würstel hinein, kombiniert mit frischen Gewürzen.

Dabei deckt Sorger eine große Produktpalette ab, von Salamis und Rohwürsten über Selch- und Pökelware bis hin zu Brüh- und Fleischwürsten.

Bewährtes Produkt modern produziert
Eine ganz besondere Produktlinie stellen die Anno-dazumal®-Produkte dar: Sie werden nach alten Traditionsrezepten des Firmengründers Georg Sorger zubereitet und sind somit der Inbegriff von Tradition. Gleichzeitig schließen sie aber den Kreis zur modernen und damit nachhaltigen Produktion, schließlich werden die traditionellen Rezepte (und natürlich auch all jene der anderen Sorger-Qualitätsprodukte) heutzutage mittels moderner High-Tech-Geräte umgesetzt.

Von der Kühlung bis zur CO2-Ersparnis
Bei Sorger steht die moderne Produktion im perfekten Einklang mit den Wurzeln des Erfolgsunternehmens. Der Kreislauf ebendieser Produktion ist ein sehr nachhaltiger, was eine einfache Rechnung beweist: Jährlich werden bei der Sorger GmbH durchschnittlich 1.250 kW für die Kühlung der Hallen und Produktionsstätten aufgewendet, wodurch ganze 1.775 kW Abwärme entstehen. Durch diese können wiederum 1.350 kW Heizleistung erzeugt und in das Unternehmen rückgeführt werden.

„Durch die Abwärme-Produktion und die Rückführung der Heizleistung in das Unternehmen können wir durchschnittlich 962.000 Liter Heizöl und damit 3,2 Tonnen CO2 sparen“, freut sich der Firmenchef über die nachhaltige Arbeitsweise.

Nachhaltigkeit ist einfach mehr
Nachhaltigkeit zeichnet sich aber nicht nur durch regionale Wertschöpfung, Ressourcenschonung und CO2-Ersparnis aus – Nachhaltigkeit ist viel mehr. Zum Beispiel der verantwortungsvolle Umgang mit Mitarbeitern: „Einige unserer Mitarbeiter sind bereits seit über 40 Jahren im Unternehmen beschäftigt. Fluktuation gibt es bei uns fast gar nicht“, so der stolze Firmenchef.

Alles in allem blickt der Salami- und Rohwurstmeister auf über 100 Jahre Geschichte, Entwicklung und Verantwortung zurück. Und in eine ebenso erfolgreiche wie nachhaltige Zukunft.

Die Sorger GmbH ist seit über 100 Jahren der Salami- und Rohwurstmeister aus dem steirischen Frauental. Die Produktpalette des mittlerweile in der vierten Generation geführten Familienunternehmens reicht von exquisiten Salamis über zahlreiche Rohwurstsorten bis hin zum Verkaufsschlager Salanettis®.

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Dez 1 2017

Nachhaltigkeitspreis für DACHSER

Nachhaltigkeitspreis für DACHSER

(Mynewsdesk) Kempten, München. 01. Dezember 2017. Im Rahmen der Vergabe des Europäischen Transportpreises für Nachhaltigkeit (ETPN) hat DACHSER dieses Jahr den Sonderpreis für sein gesellschaftliches Engagement erhalten. In der Kategorie Transportunternehmen und Speditionen belegte der Logistikdienstleister den ersten Platz.

Der Sonderpreis wird vom Münchner Huss-Verlag für das nachhaltige Engagement eines Unternehmens vergeben. Bewertet werden dabei die Bereiche Umweltschutz, soziale Verantwortung, Firmenkultur und gesellschaftliches Engagement in der Wissenschaft und Zukunftssicherung. Wichtig dabei ist, dass dieses Engagement auch mit den Unternehmenszielen in Einklang steht. „Bei DACHSER hat uns vor allem das nachhaltige Gesamtkonzept als Familienunternehmen überzeugt“, so die Jury.

„Wir setzen seit Jahren auf soziale, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit. Die Anerkennung freut und motiviert uns gleichermaßen“, sagt DACHSER CEO Bernhard Simon. Stellvertretend für das Unternehmen nahm Dr. Andreas Froschmayer, Corporate Director Corporate Development, Strategy & PR bei DACHSER den Preis in München entgegen.

Die sechsköpfige Jury war aus Redakteuren der Fachpublikationen des Münchner Huss-Verlags zusammengesetzt. Jedes Mitglied der Jury durfte pro Kategorie – in diesem Jahr „Transportunternehmen und Speditionen“ sowie „KEP-Dienste“ – jeweils bis zu drei Kandidaten vorschlagen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im DACHSER SE

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Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern.

DACHSER bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 27.450 Mitarbeitern an weltweit 409 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2016 einen Umsatz von 5,71 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 80 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 38,2 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 43 Ländern vertreten.

Weitere Pressemitteilungen und News von DACHSER finden Sie unter:

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Nov 30 2017

Nachfolge im Dialog: Information und Kommunikation

BWS NachfolgerForum 2017

Nachfolge im Dialog: Information und Kommunikation

Vom 27. bis zum 28. November fand zum ersten Mal das NachfolgerForum im Europapark Rust statt. Zum Veranstaltungsauftakt begrüßte der Initiator, Peter Hertweck, die Teilnehmer und Referenten mit den Worten „Erfolg entsteht durch Informationen und Kommunikation – Das innovative Format des NachfolgerForums bietet genau den Rahmen, sich 1,5 Tage lang den Themen Nachfolge, Übergabe, Management Buy-Out oder auch Stiftungsgründung zu widmen und sich wertvolle Impulse, durch die sehr unterschiedlichen Fallbeispiele, einzuholen“.

Peter Hertwecks Erfahrung aus vielen Jahren im direkten Kontakt mit erfolgreichen Unternehmen: „Gerade in Baden-Württemberg haben wir mittlerweile mehr Übergabesituationen als Nachfolger, das hat sich in den letzten zehn Jahren noch einmal stark zugespitzt.“ Vor allem geht es dabei um familiengeführte Betriebe. Die Gründe dafür sind meist in der demografischen Entwicklung zu suchen: Das Durchschnittsalter deutscher Unternehmer liegt bei über 50 Jahren, 40 Prozent sind älter als 55 Jahre. Dennoch steht die Unternehmensnachfolge bei vielen Geschäftsführern und Inhabern nicht unbedingt ganz oben auf der Tagesordnung oder geht im Tagesgeschäft unter.

Wie Nachfolge gelingen kann, erklärte Jürgen Mack, Gesellschafter in die Geschäftsführung des Europa-Park, am Beispiel der eigenen Nachfolgeregelung im Familienbetrieb am zweiten Konferenztag. Mittlerweile testet bereits die neunte Generation der Familie Mack die Fahrgeschäfte. „Die Nachfolgeplanung kann zu einer richtigen Herausforderung werden. Wir haben uns bei dem Prozess von einem Mediator begleiten lassen und gemeinsam eine Familien-Charta aufgesetzt.“, so Jürgen Mack.

Dass sich das Verhältnis von übergabereifen Unternehmen und potenziellen Nachfolgern nahezu umgekehrt hat, bestätigt auch Peter Hertweck. „Eine ungeklärte Nachfolgesituation birgt viele Risiken und kann bis zum Verlust des Unternehmens oder zum Investitionsstau führen“. Ältere Firmenchefs investieren in der Regel weniger als junge. Eine Erfahrung, die Dr. Bender von der Bender Gruppe aus Baden-Baden nicht erlebt hat. Als er in jungen Jahren das väterliche Unternehmen übernahm, gehörte u.a. auch zur Nachfolgevereinbarung, dass er ein Investitionsbudget zur Verfügung gestellt bekommt. Damit konnte er neue Segmente besetzen, innovative Produkte entwickeln und durch Zukauf das Unternehmen erfolgreich in die Zukunft führen.

Weitere Möglichkeiten sind die Übergabe an einen Mitgesellschafter oder einen Mitarbeiter. Wie die Option Management Buy-Out gelingen kann, erklärte Katharina Hupfer, Geschäftsführerin der Triaz Group GmbH. Zusammen mit der Purpose Stiftung und dem Inhaber der Triaz Group, Ernst Schütz, wurde ein Übergabemodell geschaffen, das so noch nicht sehr verbreitet ist. Schütz machte sich bereits vor zehn Jahren Gedanken zu seiner Übergabe und wollte den Prozess selbst steuern. Einen guten Ansatz kam durch die Purpose Stiftung. „Einerseits gab es ja den Prozess, um zu überlegen, wer könnten die Menschen sein, die zukünftig das Unternehmen steuern. Aber es ging ja auch darum, eine geeignete Form zu finden. Jetzt haben wir mit dem Konzept etwas ganz Neues, das dem Unternehmen eine Sicherheit gibt und auch dessen Fortbestand sichert“, erklärte Katharina Hupfer auf dem NachfolgerForum gemeinsam mit Armin Steuernagel, Vorstand der Purpose Stiftung.

Unternehmer/innen stehen vor der großen Herausforderung, in komplexe Welten hinein eine Unternehmensnachfolge stimmig durchzuführen. Hier den Überblick zu bewahren ist nicht einfach. Auf dem NachfolgerForum wurde eine neue Methode zur Visualisierung und Durchdringung von Unternehmenssystemen vorgestellt. Professor Dr. Georg Müller-Christ arbeitet seit fünf Jahren in Forschung und Lehre mit der Methode der Systemaufstellung und unterrichte an der Universität Bremen das Fachgebiet Nachhaltige Management. Unter dem Titel „Das Unsichtbare sichtbar machen“ zeigte er den Teilnehmern, wie mithilfe von systemischen Aufstellungen das System Unternehmen, mit all seinen Beziehungsmustern, erlebbar werden kann. Mit dem übergreifenden Ziel, das Ganze und neue Ideen sehen zu können, die sich häufig dann ganz spontan einstellen, wenn Menschen ihr System vor sich sehen und Identitäts- und Rollenwechsel in systematischen Bildern erfahren.

Reiner Ramacher, Vorstand der Postbank Firmenkunden AG, erläuterte in seinem Vortrag ebenfalls Erfolgsfaktoren eines gelungenen Generationsübergangs und die Vorteile einer nachhaltigen Partnerschaft zwischen Hausbank und Unternehmen. „Als Postbank verstehen wir uns als langfristiger Partner des Mittelstands und wollen Unternehmen helfen, sich auch erfolgreich weiter zu entwickeln“, so Ramacher.

Der Veranstalter kündigte bereits die Folgeveranstaltung für Oktober 2018 im Europapark Rust an.

BWS Consultants wurde 1987 gegründet. Ursprünglich controlling-orientiert, hat sich der Gründer und Inhaber, Dipl. Betriebswirt (FH) Peter Hertweck, sehr früh auf ganzheitliche Vertriebslösungen und Geschäftsmodelle spezialisiert. Schwerpunkt sind Social Business-Lösungen und win-win-Vorgehensweisen für alle Beteiligten. Dazu schreibt er Bücher und Veröffentlichungen und hält Vorträge.

Im Rahmen einer Teamsitzung Anfang 2016 machte der Partner Franz Dufner auf den Engpass der Unternehmensnachfolge aufmerksam. Als weiteres Problem wurde dort die wachsende Zahl der gut ausgebildeten Fach- und Führungskräfte identifiziert, die auf der Suche nach neuen beruflichen Perspektiven sind. Das war die Geburtsstunde für das BWS NachfolgerForum.

Hier bringt Peter Hertweck seine langjährige Erfahrung als Kreisvorsitzender in Mittelbaden, dann Landesvorsitzender des BJU (Bundesverband Junger Unternehmer) Baden-Württemberg sowie seinem achtjährigen ehrenamtlichen Engagement als Kreisvorsitzender der MIT Mittelstandsvereinigung Mittelbaden zur Entfaltung. Sein solides Maß an Empathie und Sozialkompetenz, entstanden durch seine ehrenamtliche Ausbildung und jahrelanges Engagement in der Seelsorge, runden sein Profil ab.

Aus Veranstaltungen, mit Schirmherrschaften von Lothar Späth bis Michail Gorbatschow sowie Referenten wie Prof. Franz-Josef Radermacher, Prof. Hans-Jörg Bullinger, dem Zukunftsforscher John Hormann, Frieder Burda oder Dr. Dieter Zetsche, ist ein intensives Beziehungs- und Wissensnetzwerk entstanden.

Die gesammelten Erfahrungen spiegeln sich im NachfolgerForum wider. Eine einzigartige Veranstaltung mit dem Anspruch, konkrete Lösungen entstehen zu lassen.

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Nov 27 2017

Die Sorger GmbH ist der Salami- und Rohwurstmeister

Wenn mit Leidenschaft produziert wird, Geschmack oberstes Ziel ist und man Qualität schmeckt, darf man sich zurecht „Meister“ seines Faches nennen.

Die Sorger GmbH ist der Salami- und Rohwurstmeister

Sorger bietet eine Vielzahl an Salamis an, darunter auch eine Kräuter-Putensalami. (Bildquelle: Sorger GmbH)

Die Sorger GmbH aus dem steirischen Frauental erfüllt all diese Kriterien wie aus dem Bilderbuch. Das bereits im Jahr 1907 von Georg Sorger gegründete Unternehmen ist nicht nur seit über 100 Jahren in der Salami- und Rohwurstproduktion tätig, sondern hat seither auch Technik und Qualität ständig weiter verbessert – zurecht ist das steirische Unternehmen heute als „Salami- und Rohwurstmeister“ bekannt.

Von der kleinen Fleischhauerei zum modernen Unternehmen
Einst war die Sorger GmbH eine kleine Fleischhauerei mit angeschlossenem Gasthaus, heute wird der Betrieb in der vierten Generation von Ferdinand Sorger geführt und hat sich zu einem hochmodernen Unternehmen entwickelt, das seine Produkte nicht nur in Österreich, sondern auch in vielen weiteren Ländern Europas vertreibt.

„Wir sind wirklich stolz darauf, dass wir – eigentlich als Familienbetrieb – uns so weiterentwickelt haben“, erzählt Geschäftsführer Ferdinand Sorger.

Zwischen Tradition und Moderne
Die Schnittstelle zwischen bewährten Traditionen und modernen Ansätzen ist im gesamten Unternehmen spürbar. Besonders im Produktionsbereich werden einem die Mischung und ihre positiven Auswirkungen bewusst: „Die Salami-Herstellung erfordert einerseits viel Gefühl, Geduld und nur die besten Zutaten, andererseits kann aber natürlich gerade in diesem Bereich nicht auf High-Tech-Maschinen verzichtet werden“, so Sorger.

Ständige Investitionen in die neueste Technik sorgen dafür, dass die Produktionsstandards weiterhin hoch gehalten werden, bestes Fleisch und edle Gewürzmischungen tragen das Übrige zu den meisterlichen Salamis und Rohwürsten bei.

Top-Produkte, Top-Qualität
Die jahrelange Erfahrung, die nachhaltige Arbeitsweise und die hochqualitativen Zutaten zahlen sich aus, denn das Ergebnis ist eine breit gefächerte Produktpalette höchster Qualität. Diese umfasst verschiedenste Salami- sowie Rohwurst-Sorten, ebenso aber Brüh-, Fleisch- und Dauerwürste sowie Schinken-, Selch- und Rohpökelware. Sie wurden nach den meisterlichen Rezepten und Standards zubereitet und zum Teil auch ausgezeichnet.

Neben der hohen Qualität kommt aber auch die Innovation im Hause Sorger nicht zu kurz: Erst vor wenigen Jahren wurde ein Trendprodukt geschaffen: „Salanettis® sind ein herzhafter Salami-Snack, der mild oder scharf erhältlich ist“, erklärt Sorger. Die Snackwürstchen eignen sich perfekt als Jause, für zwischendurch oder als Party-Snack.

Ein weiterer Meilenstein des Salami- und Rohwurstmeisters ist die Anno-dazumal®-Linie: Diese Salamis und Rohwürste werden nach alten Traditionsrezepten des Unternehmensgründers Georg Sorger zubereitet, kommen ohne Farbstoffe und Geschmacksverstärker aus und sind ebenfalls von meisterlicher Qualität.

Meisterhaft in die Zukunft
Das steirische Unternehmen blickt auf viele Jahre Vergangenheit, Tradition und Erfahrung zurück, die für den heutigen Erfolg mitverantwortlich sind. Und auch in Zukunft wird man sich auf höchste Qualität und beste Verarbeitung stützen, um weiterhin „Der Salami- und Rohwurstmeister“ zu bleiben.

Die Sorger GmbH ist seit über 100 Jahren der Salami- und Rohwurstmeister aus dem steirischen Frauental. Die Produktpalette des mittlerweile in der vierten Generation geführten Familienunternehmens reicht von exquisiten Salamis über zahlreiche Rohwurstsorten bis hin zum Verkaufsschlager Salanettis®.

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Nov 17 2017

binder – mit Mut nach vorne

Neckarsulmer Familienunternehmen seit Gründung profitabel

binder - mit Mut nach vorne

Die binder Geschäftsleitung

Werte
Doch das Streben nach stetiger ökonomischer Verbesserung, mehr Effizienz und besseren Umsatzzahlen, kann nur dann langfristig erfolgreich sein, wenn auf Managementebene ein Team agiert, welches sich mit binder identifiziert und an einem Strang zieht. Deshalb ist es unerlässlich, Persönlichkeiten einzusetzen, die der dynamischen Entwicklung des Unternehmens entsprechen. Markus Binder: „Ich erwarte von meiner Führungsmannschaft, dass sie die Werte, für die binder steht, wie Verlässlichkeit, Vertrauen und Ehrlichkeit, vorleben. Um fachlich sowie personell gut gerüstet zu sein, wurde die Geschäftsleitung, der Markus Binder vorsteht, in vier Bereiche aufgegliedert.

Management
„Vertrieb und Marketing“ wird von Werner Fröhlich geleitet. „Einfach ausgedrückt: Er hat die Aufgabe, unsere Produkte erfolgreich auf dem Markt zu platzieren“, skizziert Markus Binder. Für Werner Fröhlich selbst, ist entscheidend, dass „alles Notwendige getan wird, um auch weiterhin erfolgreich zu sein. Dazu zählt unter anderem ein gut funktionierendes Verkaufsteam. Wir haben ein sehr gutes“. „Finanzen und Administration“ wird von Siegbert Vollert verantwortet, der seine Hauptaufgabe vor allem darin sieht, „binder mit Unterstützung der Mitarbeiter und durch Prozesse sowie Strukturen so aufzustellen, dass es dem Unternehmen möglich ist, auf die vielen externen und internen Veränderungen dynamisch zu reagieren. Das besondere Augenmerk gilt dabei der finanziellen Ausstattung. Eine gesunde finanzielle Struktur ist ein unverzichtbares Element für die weiterhin erfolgreiche Entwicklung“. Peter Schall leitet den Bereich „Technik“ und ist damit „hauptverantwortlich für die Optimierung vorhandener und Entwicklung neuer Produkte“, so Markus Binder. „Dadurch, dass die Anforderungen an die Produkte stetig steigen, und die Kunden kurze Entwicklungszeiten für neue Produkte fordern, arbeitet ein hochmotiviertes Team an Konstrukteuren mit modernsten CAD Anlagen und Datenbanken. Durch den eigenen Werkzeugbau und die Kunststofffertigung im Haus haben wir alle wichtigen Prozesse in eigener Hand“, beschreibt Peter Schall die wichtigsten Eckpunkte. Alfred Schraudolf – neu im Team der Geschäftsleitung – ist Leiter des Bereichs „Produktion und Logistik“ und sagt: „Der seit Jahren anhaltende Erfolg ist neben den richtigen unternehmerischen Entscheidungen im Wesentlichen durch unsere Mitarbeiter getragen worden. Um in Zeiten der Globalisierung und dem digitalen Wandel in der Industrie weiterhin erfolgreich zu sein, werden wir auch in Zukunft die Mitarbeiter ins Zentrum unseres Handels einbinden.“ „Er trägt dafür Sorge, dass unsere Produktion effizient läuft und wir höchste Qualität abliefern“, bringt es Markus Binder auf den Punkt. Ziel dieses Teams ist es, die Unternehmensphilosophie konsequent zu verfolgen, immer wieder strategisch mutige Entscheidungen zu treffen und auch neue Wege zu gehen.

Strategie
Im Rahmen der übergreifenden Unternehmensstrategie verfolgt binder eine sogenannte „Zwei-Säulen-Politik“: Einerseits wird die Internationalisierung der Firmengruppe konsequent vorangetrieben, um die globale Präsenz Schritt für Schritt auszubauen. Andererseits wird am Firmensitz in Neckarsulm nachhaltig investiert.

So sind die Planungen für den Neubau eines Produktions- und Logistikzentrums weit fortgeschritten. Ein wichtiger und richtiger Schritt war die Abkündigung zur Automobilindustrie, insbesondere am Standort Ungarn. Ein über die Jahrzehnte konstantes, jährliches Wachstum von durchschnittlich über zehn Prozent ist Beleg dafür, dass die Entscheidung, sich auf Rundsteckverbinder zu fokussieren, richtig war.

In Bezug auf die Produkte werden in naher Zukunft verstärkt Lösungen für die Medizintechnik, Verkehrstechnik, die Lebensmittel verarbeitende Industrie oder land- und bauwirtschaftlichen Maschinen angestrebt, womit die Entwicklung neuer, innovativer Produkte verbunden ist. Zudem ist die Positionierung als attraktiver Arbeitgeber, um „High Potentials“ mit innovativen Ausbildungskonzepten und attraktiven Karrierechancen von binder zu überzeugen und damit die aktuelle Zahl von aktuell insgesamt 49 Auszubildenden und Studenten auszubauen, ein wichtiger Eckpfeiler. Durch die enorm gute Ausgangslage beschäftigt die binder Gruppe zum jetzigen Zeitpunkt insgesamt 200 Personen (inklusive Leasingkräfte) mehr, als noch zu Jahresbeginn.

Markus Binder ist überzeugt, diese Ziele mit den handelnden Personen des binder Top-Managements zu erreichen: „Ich habe mich bewusst für diese vier unterschiedlichen Persönlichkeiten entschieden, da ich überzeugt bin, dass jeder exakt die für seinen Zuständigkeitsbereich erforderlichen Voraussetzungen mitbringt.“ Bei binder zähle nicht allein das Credo, „Zahlen, Daten, Fakten“. Vielmehr zähle auch Herz, Engagement, Bodenständigkeit und Identifikation.

Über binder
binder ist ein traditionelles Familienunternehmen und Markführer
im Bereich feldkonfektionierbare Rundstecker für die Automatisierungstechnik.

Die binder Gruppe hat ihren Hauptsitz in Neckarsulm (Deutschland) und beschäftigt weltweit 1.700 Mitarbeiter. Zur Unternehmensgruppe gehören 14 Verbundunternehmen mit Niederlassungen in den USA, China, Singapur, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Schweden, Österreich.

Die Produktpalette umfasst rund 10.000 unterschiedliche Artikel. Einer der Stärken von binder liegt in der Realisierung individueller Kundenwünsche. Die binder-Produkte werden in landwirtschaftlichen Maschinen, Baumaschinen, Signalanlagen, im Maschinenbau, in der Medizintechnik, Messtechnik sowie Sensor- und Automatisierungstechnik eingesetzt. LED-Leuchten ergänzen das Produktportfolio.

Bildunterschrift:
Die binder Geschäftsleitung von links nach rechts: Alfred Schraudolf, Werner Fröhlich, Markus Binder (Geschäftsführender Gesellschafter), Peter Schall und Siegbert Vollert.

Das Familienunternehmen Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG ist Marktführer im Bereich Rundsteckverbinder. Wir sind einerseits Spezialist für die Produktion vielfältiger Industriesteckverbinder sowie Einbau- und Kabelsteckverbinder für die Automatisierungstechnik. An unserem Stammsitz in Neckarsulm und Niederlassungen in Singapur, den USA, China, Schweden, Frankreich, England und den Niederlanden sowie bei unseren Tochterunternehmen beschäftigen wir insgesamt 1.400 Mitarbeiter.

Kontakt
Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG
Mathias Burkhardt
Rötelstraße 27
74172 Neckarsulm
07132325293
m.burkhardt@binder-connector.de
http://www.binder-connector.de

Okt 25 2017

Arnold Andre wieder zu 100% im Familienbesitz

200 Jahre Arnold Andre – Wieder zu 100 Prozent im Familienbesitz
– Rückkauf der Minderheitsbeteiligung von Swedish Match
– Arnold Andre: eines der wenigen deutschen Unternehmen mit 200-jähriger Geschichte Bünde, 17. Oktober 2017

Die Arnold Andre GmbH & Co. KG, The Cigar Company, mit ihrem Hauptsitz im nordrheinwestfälischen Bünde, ist wieder zu 100 Prozent im Besitz der Familie Andre. Nach einer Minderheitsbeteiligung von 40 Prozent des schwedischen Tabakkonzerns Swedish Match AB im Jahre 1988 hat Axel-Georg Andre, Gesellschafter in der 7. Generation, die Anteile zurückerworben. Damit hat er die Weichen für die Zukunft von Deutschlands größtem Zigarrenhersteller neu gestellt. „Und dass ich dies im Jubiläumsjahr unseres Unternehmens realisieren konnte“, so Axel-Georg Andre, „macht mich besonders glücklich. So schließt sich für mich ein Kreis in unserer 200-jährigen Geschichte. Ich konnte damit eine meiner Visionen verwirklichen: Die Pfl ege der Tradition und die Gestaltung der Zukunft als Familienunternehmen kann nun fortgesetzt werden.“ Es sei, so Axel-Georg Andre weiter, 1988 die richtige Entscheidung seines Vaters gewesen, im Zuge der Internationalisierung die Verbindung mit dem schwedischen Konzern einzugehen. Für beide Seiten eine erfolgreiche Maßnahme:
Für Arnold Andre habe sich dadurch die Expansion auf internationale Märkte wesentlich erleichtert, im Gegenzug unterstützten die Bünder Swedish Match bei der Erschließung des deutschen Marktes. Im Übrigen habe seine Familie nie beabsichtigt, das Unternehmen über eine Minderheitsbeteiligung hinaus in andere Hände zu geben. Seit seiner Übernahme der Verantwortung für das Unternehmen sei es aber sein größter Wunsch und sein Ziel gewesen, Arnold Andre wieder als hundertprozentiges Familienunternehmen in die Zukunft zu führen.

Das 1817 gegründete Familienunternehmen blickt auf eine zweihundertjährige
Erfolgsgeschichte zurück. Mit strategischer Weitsicht und Mut zum Risiko
hat jede Andre-Generation die Unternehmung durch die Höhen und Tiefen
jeder neuen Wirtschaftssituation geführt. Das Ergebnis: Aktuell existieren in
Deutschland nur etwas mehr als 800 Unternehmen, die 200 Jahre oder älter
sind. Eines davon ist Arnold Andre.

Kontakt:
Jens Schrader
Leiter Marketing
Arnold Andre – The Cigar Company
Tel.: +49-5223-163-250
Email: jens.schrader@arnold-andre.de

Arnold Andre – The Cigar Company
Das Familien-Unternehmen mit Sitz im Ostwestfälischen Bünde ist Deutschlands größter Cigarren- und zweitgrößter Cigarillohersteller. Zum Portfolio gehören weltbekannte Marken wie die Klassiker Handelsgold und Clubmaster, oder die hochwertigen Longfiller-Eigenmarken Carlos Andre, BEAST und Buena Vista. Das Unternehmen verfügt über Vertriebsgesellschaften in Frankreich und Portugal sowie einer eigenen Manufaktur in der Dominikanischen Republik. Die Produkte werden weltweit in über 80 Ländern vermarktet. Arnold Andre wurde 1817 gegründet und ist seitdem inhabergeführt – mittlerweile in der 7. Generation. Das Unternehmen beschäftigt weltweit 850 Mitarbeiter.

Firmenkontakt
Arnold André – The Cigar Company
Jens Schrader
Moltkestraße 10-18
32257 Bünde
00495223-163-0
b.dirksenAT@headware.de
http://www.arnold-andre.info

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