Posts Tagged Feinstaub

Okt 17 2017

Die „Grüne Box“ senkt die Feinstaubbelastung, reine Luft durch Filtertechnik

Erfinder Anton Kluge, Patent dass Feinstaub aus der belasteten Luft filtert und entsorgt. Derzeit wird die stationäre Greenbox getestet, die in der Folge viele Arbeitsplätze schaffen kann.

Die "Grüne Box" senkt die Feinstaubbelastung, reine Luft durch Filtertechnik

Better-Air „Greenbox“ (Bildquelle: © Camilla Kleinsasser)

Hier könnten für Spittal viele Arbeitsplätze entstehen“, ist Stadtrat Bernd Sengseis sicher. Denn mit Feinstaubbelastung haben viele Städte in Österreich und ganz Europa zu kämpfen und der Spittaler Unternehmer Toni Kluge hat mit seiner Firma „Better Air“ das „weltweit erste Patent, das Feinstaub aus der belasteten Luft entsorgt“, angemeldet. „Die stationäre „Greenbox“ ist eine Weiterentwicklung unserer mobilen Geräte“, sagt Kluge. Drei Stück dieser Feinstaubfilter sind derzeit in Spittal aufgestellt: einer im Innenhof von Kluges Firma, einer im Westen der Stadt und einer bei der Volksschule Ost. „Feinstaub ist gefährlich. Kleinste Partikel können in die Blutbahn geraten und gesundheitliche Schäden hervorrufen. Die Greenbox kann 99 Prozent des PM10 und 85 bis 95 Prozent PM1 aus der Umgebungsluft filtern. Den Beweis treten wir mit unserem Projekt bei der Volksschule Ost in Zusammenarbeit mit der Stadt Spittal und der Umweltabteilung des Landes Kärnten noch einmal an“, sagt Kluge.

Feinstaub reduzieren

Die dortige Anlage ist nämlich mit einer Messstation des Landes gekoppelt, „um zu untersuchen, inwieweit die Greenbox die Feinstaubbelastung reduziert“, erklärt Kluge. Die Ergebnisse werden vom Land nach dem Sommer ausgewertet. Positive Erfahrungen gibt es schon mit mobilen Filtern: „Mit den an Fahrzeugen angebrachten Greenboxen werden 20 bis 25 Prozent des durch ein Fahrzeug erzeugten Feinstaubs verringert. Das Projekt wurde von der Technischen Universität Graz begleitet“, sagt Kluge.

Die stationären Greenboxen bestehen aus beliebig vielen Modulen, von denen jedes 2500 Kubikmeter Luft pro Stunde filtern kann. Kluge: „Die Anlage bei der Volksschule hat eine Luftleistung von 10.000 Kubikmetern. Die Filter, durch die die Luft gesaugt wird, werden ein Mal pro Jahr getauscht, der Feinstaub über normalen Gewerbemüll entsorgt.“ Sengseis will nun Europaparlamentarier Eugen Freund und das Verbindungsbüro des Landes Kärnten in Brüssel von den Möglichkeiten der Greenbox informieren: „Schließlich gibt die EU die Grenzwerte für Feinstaub vor, da sollen sie auch wissen, was man dagegen tun kann.“

Bild: Thomas Santer, Toni Kluge und Bernd Sengseis mit Greenbox und Messanlage im Hintergrund

Autor: Camilla Kleinsasser

Mit derGreenBox, einer auf intensiven Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten basierenden mobil eingesetzten Umwelttechnologie, bieten wir eine innovative und einzigartige Technologie, mit welcher die gesundheitsschädlichen Feinstaubpartikel aus der aufgewirbelten Umgebungsluft im Straßenverkehr herausgefiltert werden können.

Kontakt
Better AirGmbH
Anton Kluge
Am Bahndamm 8
9800 Spittal a.d. Drau
+43 4762-36200
office@green-box.at
http://www.green-box.at

Sep 15 2017

Thema: Feinstaub – die Greenbox Filteranlagen von Better Air schützen die Umwelt

„Feinstaubwaffe“ erhält Platz in Spittal, Anton Kluge arbeitet gegen die Feinstaubbelastung: Zwölf Fahrzeuge in Spittal a.d. Drau mit seinem Greenbox-Filtersystem ausgestattet.

Thema: Feinstaub - die Greenbox Filteranlagen von Better Air schützen die Umwelt

Greenbox von Better Air

Mein Blick in die Zukunft ist voller Nachhaltigkeit. Ich will mit der Greenbox zur Feinstaubreduktion ebenso beitragen wie zur Schaffung neuer Arbeitsplätze in der Region.“ Das sagt Anton Kluge zu seiner Filterbox ( http://www.green-box.at/), die am Dach von Fahrzeugen angebracht wird und Feinstaub aus der Luft filtert. Sein Projekt wurde in einigen Testversionen erfolgreich erprobt. Auch auf einem Linienbus der Grazer Stadtwerke, wissenschaftlich begleitet von der TU Graz.

„Der Schlussbericht dieses Praxislaufes ergab, dass wir viel mehr Feinstaub als ursprünglich errechnet aus der Luft holen“, freut sich Kluge. Möglich wurde dies durch akribische Arbeit und Verbesserungen der Greenbox. So wurde die Einlassöffnung bei der Box, die vor allem auf Lkw, Bussen und Straßenbahnen montiert werden soll, verändert. Damit veränderten sich die Luftströme, auch die Filter in der Box werden mit einer deutschen Spezialfirma ständig weiterentwickelt. Mit dem neusten Filter konnten in Graz je Betriebsstunde 11.300 Kubikmeter Luft gefiltert und daraus 98 Prozent PM10-Partikel gesammelt werden.

Der bekannte österreichische Skistar, Weltmeister und Olympiasieger Franz Klammer, unterstützt das Projekt und öffnet als Umweltbotschafter viele Türen in Östereich, Europa und der Welt in Sachen saubere Luft.

Umdenken in Spittal

Weniger erfolgreich lief es bisher, was das Echo der Stadt Spittal an Kluges Ambitionen in Sachen Feinstaub-Verringerung betraf. Jetzt scheint sich ein Umdenken breitzumachen: Vor Kurzem wurde im Stadtrat eine erste Wirtschaftsförderung für Kluges Firma „betterair“ beschlossen. Diese Firma führt die Entwicklungsarbeit mit zumindest vier Beschäftigten durch und soll später die Produktion aufbauen.

Erstmals kann Kluge seine mobile Feinstaub-Filterbox auf Fahrzeugen in Spittal montieren und praktische Werte sammeln. „Diese neue Chance freut mich riesig. Das Projekt wird wieder von der TU Graz wissenschaftlich begleitet“, erklärt Kluge. Zehn Kommunalfahrzeuge der Stadt Spittal werden mit seiner Greenbox bestückt. Ebenso wurde dieser Tage ein Postbus mit dieser Box ausgestattet. ÖBB-Pressesprecher Christoph Posch sagt dazu: „Unser Interesse daran ist groß, geht es doch um Nachhaltigkeit – wie bei einigen unserer internen Projekte: So sind alle Buslenker beim Projekt Spritsparmeister integriert. Dieses ergab bereits weniger Spritverbrauch und geringere Emissionswerte.“ Die Greenbox bleibt für 25.000 Kilometer in der Region auf dem Postbus.

Erstmals Pkw

Erstmals wird auch ein Pkw, ein Fahrzeug von Taxi-Ebner in Spittal mit Kluges Filterbox bestückt. „Wir sind ein innovatives Unternehmen – Mobilität und Umweltschutz sind gleichermaßen wichtig. Mazda-Austria begleitet unser Projekt“, sagt Firmenchef Arno Ebner.

Das Video zum System:

https://www.dropbox.com/s/hbd6ixv5dgr4ol9/Greenbox_Indoor_Particular_Filter_ENG_V1.mp4?dl=0

Autor: HELMUT STÖFLIN | © Stöflin

Mit derGreenBox, einer auf intensiven Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten basierenden mobil eingesetzten Umwelttechnologie, bieten wir eine innovative und einzigartige Technologie, mit welcher die gesundheitsschädlichen Feinstaubpartikel aus der aufgewirbelten Umgebungsluft im Straßenverkehr herausgefiltert werden können.

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Sep 13 2017

Feinstaub-Filtertechnologie von Better-Air für saubere Luft in Städten, aktiver Umweltschutz

Karosseriebauer Anton Kluge kämpft erfolgreich gegen den Feinstaub. Die Erfindung von Anton Kluge wird vom Bund als Forschungsprojekt unterstützt.

Feinstaub-Filtertechnologie von Better-Air für saubere Luft in Städten, aktiver Umweltschutz

© Better Air GmbH

Der Karosseriebauer, Erfinder und Tüftler Anton Kluge in Spittal brütet über die künftige Produktionstechnik der gemeinsamen Erfindung und hat dazu die Firma „Better Air“ gegründet und dem „mobilen Feinstaubfilter“ den Namen „Greenbox“ http://www.green-box.at gegeben. Mehrere Prototypen mit ständigen Verbesserungen wurden bereits gebaut und sind im Einsatz. „Durch die Begleitung der Technischen Universität (TU) Graz wurden unter anderem die Messmethoden immer genauer und so konnten wir die Luftdurchlassmenge mehr als verdreifachen und die Filtermenge weiter erhöhen“, erklärt Kluge im Gespräch.

Die Arbeit der „Greenbox“ kann man mittlerweile auf Testfahrzeugen in Wien (Lkw), Spittal (Klein-Lkw) und auch in Graz überprüfen, wo auch alle Messdaten festgehalten werden. Diese waren bisher eindeutig: Im Schnitt werden von der „Greenbox“, die am Dach eines Schwerfahrzeuges montiert ist, zwei Drittel der Feinstaubmenge aus der (Fahrt-) Luft gefiltert.

Forschung

Die Erfindung aus Spittal ist nun vom Bund zu einem Forschungsprojekt auserkoren worden und wird für zwei Jahre finanziell unterstützt. „Dazu werden fünf Fahrzeuge in verschiedenen Regionen in Österreich mit unserer mobilen Feinstaubfilteranlage ausgestattet und von der TU Graz weiter wissenschaftlich begleitet“, erklärt Kluge. Jetzt müssen diese fünf Stück rasch produziert werden, ein Gerät wird auf einen Linienbus der Grazer Linien montiert. Der Konzernsprecher der „Holding Graz Linien“, Gerald Pichler sagt zur „Greenbox“: „Projekte, die nachhaltig und ökologisch erscheinen, testen wir entsprechend unseren Gegebenheiten.“

Feinstaub in Spittal

Welche Mengen Feinstaub die „Greenbox“ aus der Luft holt, können die Spittaler mit sehr empfindlichen Messgeräten in ihrer Heimat festhalten. „Aufgrund unserer Daten kann ich die Warnungen der Ärzte über die Auswirkungen des Feinstaubs gut verstehen“, sagt Kluge.

So zeigten sich bei einer Testfahrt durch die Lieserstadt in verschiedenen Bereichen extreme Feinstaubwerte. „Auffallend, dass diese im Bereich der offiziellen Messstation in der 10.-Oktober-Straße bei Weitem nicht am höchsten sind“, können die beiden belegen. Abhängig von der Tageszeit und vom Verkehrsaufkommen sind die Feinstaub-Konzentrationen unter anderem im Bereich Burg- und Hauptplatz, Villacher Straße oder Egarter Platz viel höher.

So wie bei der Messstation des Landes sind auch hier die Spitzenwerte meist gegen Abend vorhanden. 203 bis 355 Mikrogramm (mg) kamen oft vor, ein „Ausreißer“ zeigte sogar 525 mg an. Der bekannte Österreichische Skistar, Weltmeister und Olympiasieger Franz Klammer, unterstützt das Projekt und öffnet als Umweltbotschafter viele Türen in Östereich, Europa und der Welt in Sachen saubere Luft.

Autor HELMUT STÖFLIN

Mit derGreenBox, einer auf intensiven Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten basierenden mobil eingesetzten Umwelttechnologie, bieten wir eine innovative und einzigartige Technologie, mit welcher die gesundheitsschädlichen Feinstaubpartikel aus der aufgewirbelten Umgebungsluft im Straßenverkehr herausgefiltert werden können.

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Aug 31 2017

Gesundheitliche Einschränkungen durch Fein- und Hausstaub

Geeignete Haustechnik kann Belastung deutlich reduzieren

Gesundheitliche Einschränkungen durch Fein- und Hausstaub

Durch den Einsatz einer kontrollierten Wohnraumlüftung mit entsprechenden Filtersystemen können Fein (Bildquelle: ©Selfio GmbH)

Die Feinstaubbelastung in deutschen Großstädten ist eines der meist diskutierten Themen der vergangenen Jahre. Dabei geht es hauptsächlich um den Feinstaub, der im Straßenverkehr durch Autoabgase entsteht. Doch auch in den eigenen vier Wänden kann er, ähnlich wie der Hausstaub, zu einer gesundheitlichen Belastung werden. Quelle dieser Feinstaubbelastung ist hauptsächlich der von außen eingetragene Feinstaub. Aber auch Laserdrucker und Kopierer, Staub unter Möbeln, Tabakqualm, Staubsauger und die Heizkörperheizungen im Winter tragen zu einer solchen Belastung bei.
An einer Hausstauballergie, die bundesweit zu den verbreitetsten Allergiearten zählt, leiden rund 10 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen. Das auslösende Allergen ist allerdings nicht der Staub selbst, sondern vielmehr die Stoffwechselprodukte der Hausstaubmilbe. Gerade Allergiker und Asthmatiker sind daher gut beraten, die Belastungen in Innenräumen so gering wie möglich zu halten. Wichtige Faktoren für ein gesundes Raumklima sind Luftfeuchtigkeit, Temperatur sowie Luftqualität und -zirkulation. Neben Verhaltensregeln wie beispielsweise dem Verzicht auf das Rauchen in Innenräumen und therapeutischen Maßnahmen kann auch qualitativ hochwertige Haustechnik einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung der Probleme leisten.
So kann unter anderem durch den Einbau einer kontrollierten Wohnraumlüftung eine erhebliche Verbesserung der Raumluft erreicht werden. Dabei stellen moderne Lüftungsanlagen nicht nur eine gesunde Lösung für die stetige Frischluftzufuhr dar, sondern arbeiten auch äußerst komfortabel und energiesparend. Mit Hilfe von Gleichstromventilatoren wird die verbrauchte und mit Schadstoffen belastete Luft abgesaugt, über einen Wärmetauscher geführt und nach außen transportiert. Von dort wird dem Raum frische – durch Grobstaubfilter gereinigte und vorgewärmte – Außenluft zugeführt. Speziell für Allergiker bietet eine Wohnungslüftungsanlage einen zusätzlichen Vorteil, denn durch den Einbau spezieller Feinfilter können auch Feinstaub und Allergene weitestgehend ausgefiltert und die Pollenkonzentration im Gebäude so auf ein Minimum reduziert werden.
Wer gerade über eine Heizungsmodernisierung nachdenkt, ist mit einer Fußbodenheizung auch im Hinblick auf die Luftqualität gut beraten: Mit dem Austausch der alten Heizkörper verschwindet eine große Staubquelle aus den Räumen. Aufgrund der hohen Heizkörpertemperaturen kommt es zu starken Luftverwirbelungen, durch die der Staub in der Luft verteilt wird. Dabei können sowohl die Lüftung als auch die Fußbodenheizung mit etwas handwerklichem Geschick und relativ geringem Aufwand auch selbst installiert und so die Investitionskosten bei der Anschaffung gesenkt werden.
Für ein gutes Raumklima sorgen auch Zentralstaubsauger, denn während die Abluft bei einem konventionellen Staubsauger immer wieder in den gleichen Raum zurückgeblasen wird, werden bei einer zentralen Anlage Staubpartikel, Milben, Gerüche und allergene Stoffe nachhaltig aus den Räumen entfernt. Die belastete Luft wird über das Rohrsystem zum Zentralgerät befördert, gereinigt und von dort ins Freie oder die Umgebungsluft des Gerätes abgegeben.
Unterstützung für den Selbsteinbau der Haustechnik bietet die Website selfio.de der gleichnamigen Firma aus Linz am Rhein. Das Unternehmen, das eine große Auswahl an hochwertigen Produkten über seinen Online-Shop anbietet, unterstützt Selberbauer je nach Bedarf zusätzlich durch kostenfreie Beratung und Planung. Begleitend stehen Montagevideos, PDF-Anleitungen sowie eine Montage-App zur Verfügung.
Mehr Informationen unter https://www.selfio.de/de/produkte
Linz, im August 2017

Selfio GmbH ist ein Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf dem Vertrieb von Fußbodenheizungen, Wohnungslüftungsanlagen, solarthermischen Anlagen sowie Gas- und Ölheizungen, Wärmepumpen, Kamin- und Pelletöfen, Schornsteinen, Sanitärprodukten und Pumpen an Heimwerker und Selberbauer. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Heizungs- und Lüftungsindustrie bietet Selfio professionelle Unterstützung sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung. Sämtliche Produkte werden direkt und hauptsächlich online vertrieben. Gleichzeitig bietet Selfio den Kunden kostenlose Beratung und umfassenden Service mit genauen Anleitungen, um ihnen das Heimwerkern zu erleichtern.

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Aug 31 2017

Küche: Luftreiniger von Distelkamp-Electronic filtert Rest-Fettpartikel aus Küchendunst

Effizienter Schutz vor Fettablagerungen auf Küchenausstattung und Möbel

Küche: Luftreiniger von Distelkamp-Electronic filtert Rest-Fettpartikel aus Küchendunst

Neuer Küchenluft-Reiniger von Distelkamp-Electronic

Beim Kochen mit Fetten und Ölen werden Fettpartikel über die Luft in der Küche verteilt, bei Wohnküchen ebenfalls in das angrenzende Ess- oder Wohnzimmer. Selbst bei Einsatz hochwertiger Abzugshauben bleiben Restmengen übrig, die sich auf die Küchenausstattung, Möbel bis Wand- und Bodenbeläge absenken. Beim Erkalten zeigt sich ein dünner Fettfilm, der nur schwer abzutragen ist oder bei Stoffen einzieht. Dieser ist zugleich Nährboden für Bakterien, Keime und Schimmel. Distelkamp-Electronic hat für diese Problemstellung jetzt einen speziellen Luftfilter für die Küche entwickelt, der Rest-Fettpartikel wie auch Schimmelsporen zuverlässig aus der Luft abfiltert.

Der neue Küchenluft-Reiniger LRK-2 von Distelkamp-Electronic absorbiert nach dem Kochen die Umgebungsluft und widmet sich damit jenen Fett-Rückständen, die von der Dunstabzugshaube nicht aufgenommen wurden. Das Besondere des neuen Küchenluft-Filters ist der patentierte biologische Spezialfilter. Der antibakterielle Zugewinn an Hygiene wird auf Basis von Silber und Kupfer erzielt. Ein zusätzlich integrierter Feinstaubfilter eliminiert darüber hinaus vorhandene Schimmelsporen und weitere Feinstaub-Belastungen.

Dank des kompakten Designs lässt sich der Küchenluft-Filter von Distelkamp-Electronic unauffällig im Raum platzieren. Das Gehäuse besteht aus eloxiertem Aluminium und zeichnet sich durch eine entsprechend einfache Pflege aus. Mit einer Geräuschentwicklung von gerademal 34 dBA arbeitet er ausgesprochen leise. Die Umwälzungs-Effizienz liegt bei einem Luftdurchsatz von 200 m³/h, der Energieverbrauch von 5 kWh entspricht der Energieeffizienz-Klasse A++. Der Wechsel der Filterpatrone wird bei intensivem Gebrauch nach zwei Monaten empfohlen. Der LR-3 Küchenluft-Reiniger sorgt damit für lang anhaltenden Schutz der Einrichtung vor Rest-Fettpartikel und eine gesündere Umgebung ohne Schimmelsporen.

Produktdetails:

– Küchenluft-Filter LRK-2 von Distelkamp Electronic
– Geräuschentwicklung: 34 dBA
– Energieverbrauch: 5 kWh, EEK A++
– Material Gehäuse: Eloxiertes Aluminium
– Silber/Kupfer- und Feinstaubfilter
– Preis: 159 EUR, zzgl. MwSt. & Versand
– Ersatzfilter, Doppelpack: 19 EUR, zzgl. MwSt. & Versand

Produkt-Link: www.di-li.eu/formaldehydfilter.html

Distelkamp-Electronic mit Sitz in Kaiserslautern produziert seit über 30 Jahren hochentwickelte Schadstoff- und Lötdampfabsorber wie auch Luftreiniger für alle Bereiche der Industrie und Medizin sowie für unterschiedliche Anwendungszwecke in Haushalt und Gewerbe.

Kontakt
Distelkamp-Electronic
Jochen Distelkamp
Zum Bornberg 1-3
67659 Kaiserslautern
0631-78319
jochen.distelkamp@di-li.eu
http://www.di-li.eu

Aug 17 2017

Mobile Feinstaub-Filterlanlage im Kampf gegen den Feinstaub

Zwei Düsentriebs im Kampf gegen Feinstaub, der Pensionist Walter Make und Karosseriebauer Anton Kluge aus Spittal haben eine „Mobile Feinstaub-Filteranlage“ erfunden und erproben sie mit der TU Graz.

Mobile Feinstaub-Filterlanlage im Kampf gegen den Feinstaub

GREENBOX gegen Feinstau

Feinstaub ist ein Problem für uns alle – er wird auch von fast allen produziert, auch von der Natur selbst. Diverse Versuche wurden unternommen, um das Feinstaubproblem in den Griff zu bekommen – ein Beispiel ist der Kleber-Versuch in Klagenfurt. Der Pensionist Walter Make aus Spittal hat sich seit vielen Jahren Gedanken über das „Fangen“ von Feinstaub gemacht. Dabei kam er auf die Idee einer Lärmschutzwand, die Feinstaub „fangen“ kann. Im Rahmen eines EU-Projektes wurden 2008 im Raum Viktring und Wölfnitz sowie bei der Unterflurtrasse Lendorf in Klagenfurt insgesamt einige hundert Meter solcher Lärmschutzwände aufgestellt.

Weiter gedacht. „Aus diesen Wänden entstand durch Umdenken ein Feinstaub-Filter für das Auto – das ist nun meine mobile Feinstaub-Filteranlage“, sagt der Pensionist, der im September 2008 in Kontakt zu Anton Kluge, einem Karosseriebauer in Spittal, trat. Denn Make wollte den Feinstaub-Filter in den Spoiler, der am Dach eines Lkw-Führerhauses angebracht ist, einbauen. Mit Kluge wurde während des vergangenen Winters ein Prototyp entwickelt, zwei Stück hergestellt – und in wissenschaftlicher Begleitung durch die TU Graz dann einige Versuche auf der Straße vorgenommen. „Die erfreulichen Werte haben mich bewogen, den mobilen Feinstaub-Filter patentieren zu lassen, mittlerweile schon europaweit“, sagt Make.

Lkw und (Stadt-)Busse. Der Prototyp ist auf einem Kluge-Klein-Lkw mit Dachspoiler (dieser hat die Funktion eines Windabweisers) montiert. Der Filter ist ein „Kasten“, aber das Innenleben hat es in sich. Darin befinden sich drei Filter-Zonen: ein Vor-Filter (aus Stahl), der Trockenraum und der Nach-Filter (Sackfilter). Im letzteren wird der Feinstaub PM10 (0,01 mm Durchmesser) gefangen. Bis etwa 40 km/h Fahrgeschwindigkeit wird die Luft in den Filter durch spezielle Lüfter angesaugt, darüber sorgt der Fahrtwind für genügend Bewegung durch den Filterkasten. Die Messungen der Technischen Universität (TU) Graz ergaben, dass annähernd doppelt so viel Feinstaub mit dem „Filter-Spoiler“ eingesammelt werden kann, als hinter demselben fahrenden Auto entstehen. „Der optimale Einsatz wäre, diese mobile Filteranlage auf (Stadt-)Bussen und Lkw zu montieren“, sind sich Kluge ( http://www.green-box.at) und Make einig. Einem Schreiben des Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik (Vorstand Helmut Eichelseder, TU Graz) ist zu entnehmen, dass – je nach Rahmenbedingungen – „von 60 bis 180 Prozent der produzierten Feinstaubmenge (fast doppelt so viel PM10 reduziert, wie durch das selbe Fahrzeug erzeugt) eliminiert werden kann“.

„Neue Arbeitsplätze.“ Die zwei wollen – nach weiteren Praxis-Tests in Städten und auf Autobahnen – heuer eine Produktion dieser Feinstaub-Filteranlage anpeilen. „Wir könnten schrittweise neue Arbeitsplätze in Oberkärnten schaffen“, sieht Kluge viel wirtschaftliches Potenzial in dieser Weltneuheit. Allerdings benötigen sie die Hilfe der Bundespolitik: „Es müsste ähnlich wie beim Partikel-Filter eine gesetzliche Regelung geben, verbunden mit einem Fördermodell für den Einbau“, hoffen die „Daniel Düsentriebs“ aus Spittal auf „Starthilfe“ für ihre umweltfreundliche Erfindung.

Video:
https://www.dropbox.com/s/hbd6ixv5dgr4ol9/Greenbox_Indoor_Particular_Filter_ENG_V1.mp4?dl=0

Autor: HELMUT STÖFLIN ©
Quelle: http://www.kleinezeitung.at/kaernten/oberkaernten/4568249/Zwei-Duesentriebs-im-Kampf-gegen-Feinstaub

Mit derGreenBox, einer auf intensiven Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten basierenden mobil eingesetzten Umwelttechnologie, bieten wir eineinnovative und einzigartige Technologie, mit welcher die gesundheitsschädlichen Feinstaubpartikel aus der aufgewirbelten Umgebungsluft im Straßenverkehr herausgefiltert werden können.

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Jul 31 2017

Umfrage: Raus mit dem Diesel?

Deutliche Mehrheit gegen Diesel in Innenstädten / Skandal-Serie reißt nicht ab / Vorausschauend und innovativ denken – auch im Sinne der nächsten Generationen

Umfrage: Raus mit dem Diesel?

Das Umfrage-Ergebnis. Die Mehrheit ist gegen Diesel in Innenstädten.

Soll es für Dieselfahrzeuge ein Einfahrverbot in Innenstädte und besonders belastete Gebiete geben? „Ja, das ist überfällig“, sagen 60 Prozent der Teilnehmer einer aktuellen Umfrage der Sparkassen DirektVersicherung AG (S-Direkt). Sechs Prozent sind ebenfalls dafür, gestehen aber noch eine Übergangszeit zu.

Jetzt ist es passiert: Ein erstes Fahrverbot für den Diesel wurde ausgesprochen. Das Verwaltungsgericht Stuttgart sprach sich klar für die Luftreinhaltung in der Schwaben-Metropole aus. Der massiven Luftverschmutzung müsse man im Zweifel mit einer Verbannung von Diesel-Fahrzeugen entgegentreten, befanden die Richter. Auslöser dieses Urteils war eine beispiellose Klage-Serie der Deutschen Umwelthilfe gegen gleich sechs Städte in NRW, Frankfurt am Main – und eben Stuttgart. Doch auch in München wird man nun nachdenklich. OB Reiter ließ in diesen Tagen verlauten, dass Zufahrtsbeschränkungen für dieselbetriebene Fahrzeuge nicht ausgeschlossen sind.

Was denken die Deutschen?

Dieselfahrzeuge haben schon lange den Ruf, einerseits „Dreckschleudern“, aber andererseits günstig im Verbrauch und damit CO2-sparsam zu sein. Neueste Praxistests sollen ergeben haben, dass auch Autos nach Euro-6-Norm die Grenzwerte von 80 Milligramm Stickoxid mit mehr als 500 Milligramm deutlich überschritten haben. „Ein Test mit nur 15 Fahrzeugen und einer Gesamtstrecke von 6.400 km ist jedoch bei weitem nicht ausreichend“, sagt Dr. Jürgen Cramer, Vorstandsmitglied der Sparkassen DirektVersicherung, die einer der führenden Direktanbieter für Autoversicherungen in Deutschland ist.

„Außerdem wirft ein Diesel speziell beim Beschleunigen oder bei hohem Tempo wesentlich mehr Stickoxide aus als unter künstlichen Laborbedingungen. Und dies ist in der Regel ja kein Problem in den Innenstädten“, so Cramer weiter. Bevor also tatsächlich Fahrverbote ausgesprochen würden, müsse eine angemessene wissenschaftliche Klarheit sichergestellt werden.

Umfrage-Ergebnis eindeutig

Die deutliche Mehrheit der Umfrage – insgesamt 66 Prozent – spricht sich für Zufahrtsverbote in Innenstädte aus, 30 Prozent der Befragten halten es allerdings für unzumutbar im Hinblick auf private Fahrer und vor allem Gewerbebetriebe, also z. B. Lieferanten, die ja zum Großteil mit Dieselfahrzeugen und in Innenstädten unterwegs sind.

„Wir können die Probleme von Dieselnutzern nachvollziehen, doch auch im Sinne der Umwelt muss etwas passieren“, sagt Cramer. Es müsse mit aller Kraft auf innovative und nachhaltige Verkehrskonzepte gesetzt werden – mit einer zumutbaren Übergangszeit. „Eines schönen Tages werden künftige Generationen kopfschüttelnd auf unsere Zeit zurückblicken und nicht verstehen, warum die deutsche Autoindustrie nicht früher und intensiver in moderne Antriebstechnologie investiert hat“, gibt Cramer zu bedenken. Allen voran sollten sich politische Entscheider und die Automobilindustrie auf neue technische Lösungen fokussieren. Es bleibt also abzuwarten, was der bevorstehende Diesel-Gipfel bringt.

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Das Umfrage-Ergebnis. Die Sparkassen DirektVersicherung hat ihre Kunden und Website-Besucher gefragt: „Feinstaub in den Städten ist ein zunehmendes Problem. Finden Sie, dass Diesel-Fahrzeugen die Zufahrt in Innenstädte und besonders belastete Gebiete komplett untersagt werden sollte?“ (siehe Grafik)

Die Sparkassen DirektVersicherung AG ist als Pionier der Direktversicherer seit über 20 Jahren am Markt. Ihr Motto ist das 3-S-Konzept: 1) Sparpreise, 2) Service und 3) Sicherheit. Was bedeutet das für Kundinnen und Kunden? 1) Die günstigen Preise werden regelmäßig von unabhängigen Instituten wie der Stiftung Warentest / Finanztest bestätigt. 2) Freundliche, kompetente Mitarbeiter/innen beantworten alle Kundenanfragen persönlich. Das Service Center ist vom TÜV Rheinland zertifiziert. Die Quote der Kundenzufriedenheit liegt Jahr für Jahr bei nahezu 100 %. 3) Die Sparkassen DirektVersicherung AG gehört zur Sparkassen-Organisation, der größten deutschen Finanzdienstleistungsgruppe – und steht somit auf einer sicheren, vertrauenswürdigen Basis.

www.facebook.com/sdv24

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Kölner Landstraße 33
40591 Düsseldorf
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Jul 13 2017

Reine Innenraumluft – ein hochsensibler Bereich im Gesundheitswesen

Reine Innenraumluft - ein hochsensibler Bereich im Gesundheitswesen

Mit doppelter Kraft sorgen die Plasma-Luftreiniger zuverlässig für gesunde Luft. (Bildquelle: © Fotolia / greentronic)

Eine große Aufgabe von Krankenhäusern, Altenheimen, aber auch Kindergärten ist der Bereich Hygiene. Sie beinhaltet alle Maßnahmen, die der Gesunderhaltung des Menschen dienen. Sie erstrecken sich auch auf Raumluftzustände, wie Feuchte, Temperatur, Luftdruck, Feinstaubpartikel, Schwebeteilchen. Sie müssen ständig überprüft und eingehalten werden, um z.B. Allergien oder Krankheitsübertragungen durch Pilze und Bakterien zu verhüten. Hygiene ist unverzichtbar.

Wenn man eine Pflegeeinrichtung, ein Krankenhaus oder einen Kindergarten betritt, kommt einem oftmals abgestandene, verbrauchte Luft, wie z.B. Uringeruch und verschmutzte Raumluft mit unsichtbaren Mikroorganismen, Mikropartikeln, Gasen und Gerüchen entgegen. Dies ist nicht nur unangenehm, sondern unhygienisch. Daher sollte reine und gesunde Luft durch kontrollierte Hygiene selbstverständlich sein.

Besonders bei Kindern, geschwächten und alten Menschen arbeitet das Immunsystem weniger gut als bei kräftigen, gesunden Menschen. Gefilterte, und gesäuberte Luft setzt heilsame, gesundheitserhaltende Impulse und schenkt neue Lebensqualität.

Dank modernster neuester Raumluftreiniger mit Ionisation und Befeuchtungsfunktion, z. B. der japanischen Firma Sharp (erhältlich im Onlineshop von greentronic.de), können Innenräume von mehr als 26 m2 bis mehr als 48m2 höchst effizient, bei sehr leisem Betrieb von 23 dB(A) und einem sehr geringen Energieverbrauch von nur 5 Watt von Schadpartikeln wie Feinstaub, Schimmelpilzsporen, Bakterien, Viren, Tierhaaren gereinigt werden. Es werden nahezu alle schädlichen Partikel, sogar multiresistente Keime, aus der Luft entfernt. Aktivkohlefilter entfernen giftige, gasförmige Verunreinigungen, unangenehme Gerüche und flüchtige organische Verbindungen (VOCs).

Alle Maßnahmen der Luftreinigung und Hygiene bedeuten weniger Krankheitsrisiko, mehr Vitalität und mehr Wohlbefinden. Gesundheit ist das wichtigste Gut des Menschen, wir können und sollten aktiv etwas dafür tun.

Über greentronic®
greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

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Jun 9 2017

Der Hautschutz gegen Pollen, Feinstaub und Elektrosmog

Was halten Sie von Feinstaub auf Ihrer Haut?

Der Hautschutz gegen Pollen, Feinstaub und Elektrosmog

(Bildquelle: © Kurhan – Totolia.com)

Im Koss Kosmetikstudio Berlin ist sich das Team einig: Feinstaub ist hier fehl am Platz. Möglicherweise haben Sie bisher nichts davon gemerkt, denn die kleinen Partikel in der Luft sind tatsächlich mikrofein. Wohl aber bemerken Sie die Folgen: Ihre Haut ist Umwelteinflüssen wie UV-Strahlung, Smog, Ozon, Abgasen und Zigarettenrauch, vor allem im Gesicht, ständig ausgesetzt. Die Folgen: Die Haut trocknet aus, weist vorzeitige Alterungserscheinungen auf, verliert an Spannkraft und wirkt fahl. Mit dem neuen ANTI-POLLUTION-TREATMENT hat Wellness & Kosmetik Koss in Berlin jedoch eine wirksame Gegenmaßnahme entwickelt.

Durch die Haut in den Organismus

Schädliche Umwelteinflüsse sind in Großstädten wie Berlin besonders konzentriert. Feine Verschmutzungen lagern sich auf der Haut ab, Elektrosmog setzt ihr zusätzlich zu. Durch die Poren dringen die Partikel allerdings auch in den Organismus ein, was zu Folgebeschwerden führen kann. Üblicherweise fungiert die Haut als Schutzbarriere gegen solche Einflüsse. Durch Umweltbelastungen wird sie jedoch derart strapaziert, dass sie selbst angreifbar ist. Dem möchte das Koss Kosmetikstudio Berlin ein Ende setzen.

Anti-Pollution gegen Umweltbelastungen im Koss Kosmetikstudio Berlin

Bei Wellness & Kosmetik Koss in Berlin erhalten Sie mit dem Anti-Pollution-Treatment eine besondere Behandlung gegen schädliche Umwelteinflüsse. Mit speziellen Extrakten inklusive Detox-Effekt wird Ihre Haut im Koss Kosmetikstudio Berlin bis in die tieferen Schichten sanft gereinigt und die Schutzfunktion wirksam aufgefrischt. Sie erhält mit Hyaluron einen Feuchtigkeitsschub, was sie geschmeidiger, elastischer und widerstandsfähiger macht: Feinstaub wird wirksam geblockt.

Ihr persönliches Pflegeprogramm

Bei Wellness & Kosmetik Koss in Berlin erhalten Sie Ihr ANTI-POLLUTION-TREATMENT und für zu Hause die von REVIDERM eigens entwickelte SKIN PROTECTION MASK. Damit sind Sie effektiv gegen die Verschmutzungen in der Großstadtluft und Elektrosmog im Büro gewappnet. Spannungsgefühl und Juckreiz verschwinden, Fältchen und Pigmentflecken werden reduziert, Ihr Hautbild wirkt nach der Behandlung bei Wellness & Kosmetik Koss in Berlin wieder frisch und geschmeidig.

Wann dürfen wir Ihre Haut schützen?

Kontaktieren Sie uns im Wellness & Kosmetikstudio Andrea Koß, Müggelwerderweg 17 in Berlin Rahnsdorf. Die Nummer für Ihren Hautschutz lautet 030 – 76 58 48 40.

Andrea Koß ist seit 2009 erfolgreich als Kosmetikerin tätig und sowohl auf klassische Behandlungen als auch professionelle Anti-Aging-Maßnahmen spezialisiert. Zusammen mit ihrem Team wendet sie moderne Technologien an und greift bei ihren Anwendungen auf erprobte, auf das individuelle Hautbild abgestimmte Wirkstoffe zurück. Ihr Ziel ist eine sichtbare, nachhaltige Verbesserung.

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Mrz 31 2017

Sich etwas Gutes tun

Durch frische Luft der Frühjahrsmüdigkeit trotzen

Sich etwas Gutes tun

Ausgeruht aufgewacht. Gestärkt den Tag beginnen. (Bildquelle: © fotolia – drubig-photo)

Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen, der Körper muss sich und seine innere Uhr umstellen, was viel Kraft kostet. Ergebnis bei vielen Menschen ist zwischen März und Mai die Frühjahrsmüdigkeit.
Man fühlt sich abgeschlagen, müde und gereizt. Ein ständiger Wechsel zwischen warm und kalt wirkt sich besonders bei wetterfühligen Menschen auf den Kreislauf aus.

Besonders frische Luft und Schlaf zur richtigen Tageszeit schaffen Abhilfe.

Früh schlafen gehen und früh aufstehen bewirken eine schnellere Anpassung an die veränderte Tageshelligkeit. In dieser Ruhephase sollte sich der Körper ganz auf die Regeneration und Stärkung des Immunsystems konzentrieren können, um sich möglichst intensiv zu erholen.
Gesunde Raumluft ist nicht selbstverständlich, Schwebeteile in der Luft belasten das Immunsystem, der Körper muss aktiv arbeiten, um dagegenzuwirken. Da unter anderem durch Umwelteinflüsse, Nikotin und elektronische Geräte die Feinstaub-Konzentration im Schlafzimmer steigt, ist die Atemluft belastet.

Durch regelmäßige Luftsäuberung sind gute Voraussetzungen geschaffen, dem Körper die bestmögliche Regenerationsphase, das Schlafen, zu ermöglichen.

Eine maximale Luftverbesserung wird z.B. durch die patentierte Blueair HEPASilent™ Filtertechnologie mit Ionisierung erreicht. Die unglaublich leisen, umweltschonenden und energieeffizienten Blueair Luftreiniger – ausgestattet mit diesem Filtersystem – garantieren ein gesünderes Klima in Räumen. Sie haben sich besonders bewährt. (Erhältlich im Onlineshop www.greentronic.de).

Die Folge ist eine von Schadstoffpartikeln gesäuberte Atemluft, die uns gestärkt und ausgeruht erwachen lässt. Die Lebensqualität wird spürbar verbessert und dem Frühjahrsblues Einhalt geboten.

greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten über das Internet spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® GmbH optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt

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