Posts Tagged Feinstaubbelastung

Mrz 6 2018

Greenbox von BetterAir im Focus von MANN+HUMMEL

Die Innovativen Filtersysteme von BetterAir, beeindrucken den weltweit führenden Feinstaub- und Partikelfilter-Experten MANN+HUMMEL, eine Kooperation und Partnerschaft ist in greifbare Nähe gerückt.

Greenbox von BetterAir im Focus von  MANN+HUMMEL

Feinstaubfiltertechnik Greenbox (Bildquelle: © Better Air GmbH – ZAROnews)

Ludwigsburg/Spittal – Je kleiner die Teilchen, desto tiefer atmen wir sie in unsere Lunge ein, desto gefährlicher sind sie für unsere Gesundheit. Soviel gilt zum Thema Feinstaub bislang als gesichert. Feinstaub ist keineswegs eine einfache, einheitliche Masse. Hinter dem so simpel klingenden Schlagwort verbirgt sich eine ganze Armada verschiedener Partikel, die in der Luft schweben. Die Durchmesser dieser Aerosolpartikel reichen von wenigen Nanometern (Millionstel Millimeter) bis zu Hundertstel Millimeter und haben eine äußerst komplexe chemische Zusammensetzung“. Die wissenschaftlichen Fakten sind fundiert, aber was es für den Menschen bedeutet ist von immenser Wichtigkeit, denn Feinstaub ist gesundheitsschädlich und diese Tatsache macht erfinderisch.

Erfindergeist macht Innovationen möglich und sorgt für neue Unternehmen, Problemlösungen führen zu wirtschaftlich interessanten Produkten und damit zu wertvollen Projekten. Die patentierten technologischen Lösungen, um Feinstaub zu reduzieren, der Better Air GmbH ( http://www.green-box.at/sant/index.php) in Spittal/Drau, sorgen dabei für optimale Ergebnisse und überzeugen im praktischen Einsatz. In kommunalen Bereichen einsetzbar filtern die Feinstaubanlagen die gefährlichen Partikel aus der Luft und das nicht nur in Innenräumen (Indoor) sondern auch in den innerstädtischen Bereichen. Die Innovationen sind dabei bemerkenswert, so ist die Umwelttechnik „Greenbox“ installiert auf kommunalen Fahrzeugen eine sensationelle Lösung um die Luft in den Innenstädten zu verbessern, gefolgt von der Litfaßsäule der Zukunft, einem Werbeträger der durch die Filtertechnologie mit Solarstrom die Atemluft reinigt. Die verbesserte Atemluft ist für Innenräume wie Praxen, Schulen, Krankenhäuser und Büros das „Non-Plus-Ultra“ und die belasteten Lufträume in Metropolregionen und Ballungsgebieten können praktisch dauerhaft und nachhaltig verbessert werden.

Was zählt ist die Umweltbilanz

Die besondere Funktion der Umweltbilanz oder auch Ökobilanz, sind wichtige Entscheidungshilfen im Umweltschutz. Angestrebt wird ein ganzheitlicher Umweltschutzes und nachvollziehbare Bewertungen über alternative Lösungen von Umweltproblemen. Die europäischen Umweltbehörden haben den Begriff Ökobilanz als einen möglichst umfassenden Vergleich der Umwelteigenschaften von Produkten und Verfahren beschrieben.

Fakt ist, nur wer zukünftig über eine optimierte Umwelt- oder Ökobilanz verfügt kann die rechtlichen Hürden sorglos nehmen, denn die produktbezogenen Energiebilanzen und Stoffbilanzen werden immer mehr entscheidend. Die auf Gewinn ausgerichteten Interessen der Unternehmen und die Wünsche der Menschen nach vielfältigen Produkten und Dienstleistungen geraten mit dem Umweltschutz in Konflikt. Diese Konflikte werden größer, je mehr Menschen die Erde bevölkern. Um der Menschheit eine lebenswerte Perspektive und der Umwelt eine Zukunft zu geben, erfordern diese widersprüchlichen Tendenzen verändertes Denken und Handeln. Ein umfassendes Konzept zur Steuerung möglichst vieler Umweltprobleme ist notwendig, verschiedene Ansätze existieren, ein einziges Allheilmittel gibt es nicht.

Der Marktführer und die Innovationen der Umweltforschung

Die Mann+Hummel-Gruppe schafft schon seit mehr als 70 Jahren Filtrationsgeschichte. Rund 700 Forscher und Entwickler arbeiten täglich daran, die hauseigenen Produkte zu optimieren sowie noch leistungsfähiger zu machen. Der Ludwigburger Umwelttechnologie-Marktführer ist aufgrund der guten Ergebnisse (Filtrationswerte) auf die Better Air GmbH und deren „Greenbox“ aufmerksam geworden, erste Gespräche über Synergie-Effekte und Kooperationsmöglichkeiten fanden statt.

„Eine Zusammenarbeit mit Mann+Hummel ist eine interessante Entwicklung, gemeinsam ergeben sich dadurch neue Möglichkeiten, die eigenen Patente und Entwicklungen in einem größeren Markt zu platzieren und damit Umweltziele zu realisieren. Denn die Unternehmen als auch die Kommunen haben deutlichen Handlungsbedarf um die eigenen Ökobilanzen zu verbessern und die rechtlichen Regelungen der Gesetzgeber einzuhalten. Nicht zuletzt geht es auch um die Konsumenten, die Bürger haben ein geschärftes Bewusstsein für Umweltschutz, das steuert in Zukunft Kaufentscheidungen und die Auswahlkriterien für Schulen, Arbeitsplätze, u.v.m., denn der aufgeklärte Konsument sucht gesunde Umwelt- und Raumbedingungen, so Toni Kluge von Better Air im Gespräch.

Die Tatsachen rund um das Thema Atemluft ist einem Unternehmen wie Mann+Hummel und der Technologieschmiede Better Air in Spittal an der Drau völlig bewusst, es geht um die erfolgreiche Umsetzung von Umweltschutzmaßnahmen in allen Bereichen, das hat Priorität. Dass dadurch neue Wirtschaftszweige entstehen ist für den Arbeitsmarkt ein wertvoller Aspekt. Die Verbindung von technischen Lösungen ist mittlerweile im praktischen Einsatz und liefert sensationelle Ergebnisse.

Medien berichten über die Feinstaub-Problemlösungen

„Ludwigsburg, 19. Dezember 2017. Die Deutsche Post DHL Group erspart ihrer Umwelt durch den Einsatz seiner über 5.000 StreetScooter Lieferfahrzeuge schon heute erhebliche Mengen an Schadgasen wie Kohlendioxid, Stickoxid und auch Lärm. Mit Hilfe einer schwäbischen Entwicklung rückt man jetzt auch dem Feinstaub zu Leibe. Der Ludwigsburger Filtrationsspezialist MANN+HUMMEL entwickelte den Feinstaubpartikelfilter, mit dem jetzt das weltweit erste emissionsneutrale Fahrzeug vorgestellt wird.“

„Nach den 14 stationären Filteranlagen an den zentralen Stellen wurden nun auch alle Kommunalfahrzeuge der Stadtgemeinde Spittal mit mobilen Feinstaubfilteranlagen ausgestattet. Allein an einem 8-Stunden-Tag filtern diese mobilen und stationären Geräte 960.000m³ Luft und damit 99% PM10 bzw. 85-95% PM1.“

Die Unternehmen und Ihre Highlights

Better Air GmbH – Die „GreenBox“, eine auf intensiven Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten basierenden Umwelttechnologie die täglich praktisch im Einsatz ist. Ein Patent der „Better Air GmbH“ mit Sitz in Spittal an der Drau in Kärnten, gegründet im September 2010 von Anton Kluge. Der technologische Schwerpunkt des Experten-Teams liegt in der Entwicklung innovativer und nachhaltiger Umwelttechnologien zur Reduzierung der Feinstaubproblematik.

MANN+HUMMEL – ist ein weltweit führender Experte für Filtration. Die Unternehmensgruppe mit Sitz in Ludwigsburg entwickelt Lösungen für Automobile, industrielle Anwendungen, saubere Luft in Innenräumen und die nachhaltige Nutzung von Wasser. Im Jahr 2016 erwirtschafteten weltweit über 20.000 Mitarbeiter an über 80 Standorten einen Umsatz von rund 3,5 Milliarden Euro. Zu den Produkten gehören unter anderem Luftfiltersysteme, Saugsysteme, Flüssigkeitsfiltersysteme, technische Kunststoffteile, Filtermedien, Innenraumfilter, Industriefilter und Membranfilter.

Mit derGreenBox, einer auf intensiven Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten basierenden, mobil eingesetzten Umwelttechnologie, bieten wir eine innovative und einzigartige Technologie, mit welcher die gesundheitsschädlichen Feinstaubpartikel aus der aufgewirbelten Umgebungsluft im Straßenverkehr herausgefiltert werden können.

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Feb 7 2018

Feinstaubfilter und Partikelfilteranlagen – Greenbox für aktiven Umweltschutz

Spittal: Weiterer Schritt gegen eine unsichtbare Gefahr

Feinstaubfilter und Partikelfilteranlagen - Greenbox für aktiven Umweltschutz

Spittal: Vizebürgermeister Peter Neuwirth, Roland Palle, Franz Klammer, Franz Kerchbaumer, Kluge (Bildquelle: © Rieder (riepress))

Der Kampf gegen den gefährlichen Feinstaub hat eine weitere wichtige Facette gewonnen: Nach den 14 stationären Filteranlagen an den zentralen Stellen wurden nun auch alle Kommunalfahrzeuge der Stadtgemeinde Spittal mit mobilen Feinstaubfilteranlagen ausgestattet. Der Erfinder und Hersteller der „Greenbox“ von Better-Air, der Spittaler Unternehmer Toni Kluge hat nun mit Franz Klammer einen weiteren prominenten Mitstreiter im Kampf gegen den Feinstaub gewonnen. Den Feinstaub sieht man nicht, er ist aber überall, meint Kluge: „Mit den Autos der Stadtgemeinde Spittal von der Müllabfuhr, dem Wirtschaftshof und „Essen auf Rädern“ hat die Stadt Spittal eine Vorreiterrolle in Kärnten übernommen.

Allein an einem 8-Stunden-Tag filtern diese mobilen und stationären Geräte rund 1 Million Liter Luft, und somit werden bei einer 50µ (Mikrogramm) Feinstaubelastung 1,53 Kilo Feinstaub gefiltert und entsorgt. Das ergibt bei einer 5 Tagewoche ein Reduktion 7,65 kg Feinstaub. Dazu Ex-Skistar und Umweltbotschafter Franz Klammer: Ich finde es gut, dass es dieses System gibt, vor allem auch die stationären Geräte an zentralen Stellen wie bei Bushaltestellen, wo auch viele unserer Kinder warten, mehr dazu http://www.green-box.at .

Wissenwertes zur Technologie der reinen Luft

Die GreenBox filtert sämtliche Schwebstäube:

a) den aufgewirbelten Feinstaub vom Straßenverkehr (Straßen-, Reifen-, Brems- und Kupplungsabrieb) sowie
b) den Feinstaub aus der allgemeinen Hintergrundbelastung durch den sog. transportierten Feinstaub (verursacht durch Hausbrandemissionen von Privathaushalten, Feinstaub-Emissionen der Industrie, des Gewerbes und der Landwirtschaft)

Es erlaubt die Filterung von sehr kleinen Feinstaubpartikeln (PM10 und kleiner).

Der mobile Einsatz gewährleistet eine Feinstaubreduzierung entlang sämtlicher Fahrtwege der mit der GreenBox-Technologie ausgestatteten Fahrzeuge (keine lokale Begrenzung).

Die Technologie erledigt die Feinstaubfilterung beim Fahren „nebenbei“.
Diese Maßnahmen ermöglicht Umweltschutz ohne die Mobilität bzw. Wirtschaftstätigkeit einzuschränken.

Die einmalige Montage und wenige Wartungen halten den Aufwand minimal.

Unter gewissen Bedingungen kann ein mit der GreenBox-Technologie ausgestattetes Fahrzeug im Stadtbereich sogar ein feinstaubneutrales Verhalten aufweisen, indem es mehr Feinstaub eliminiert, als durch das Fahrzeug selbst aufgewirbelt wird.

Spittal, Autor: Adalbert Rieder

Mit derGreenBox, einer auf intensiven Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten basierenden, mobil eingesetzten Umwelttechnologie, bieten wir eine innovative und einzigartige Technologie, mit welcher die gesundheitsschädlichen Feinstaubpartikel aus der aufgewirbelten Umgebungsluft im Straßenverkehr herausgefiltert werden können.

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Jan 25 2018

Better Air Feinstaubfilter „Greenbox“ erobert den weltweiten Markt

Nach China möchten nun Unternehmer aus dem Iran in die Spittaler Firma „Better Air“ investieren. Für Spittal könnte die Industriereife des Produktes mehr Arbeitsplätze bedeuten.

Better Air Feinstaubfilter "Greenbox" erobert den weltweiten Markt

© KK/EGGSPRESS, Greenbox

Die „GreenBox“ der Spittaler Firma „Better Air“ erobert den Weltmarkt. 2013 wurden alle Kommunalfahrzeuge in der Lieserstadt mit dem feinstaubfilternden Geräten ausgestattet und mehrere Standfilter mit Photovoltaik-Stromversorgung aufgestellt. Seit kurzem befinden sich einige „Better Air“-Standfilter in China. Auch mit Investoren aus Malaysia steht Geschäftsführer Toni Kluge derzeit in Kontakt. Interesse kommt ebenso aus Spanien.

Nun steht die Spittaler Firma kurz davor, den Markt im Iran zu erobern. Die Unternehmer Amir Tavakolifarid und Mohammad Norouzi aus Teheran waren als potenzielle Investoren zu Gast in Spittal, um sich über die patentierte Technologie zu informieren.

Eingefädelt hat das Treffen der gebürtige Kärntner Gerald Scharrer, der mit seinem Unternehmen „Solar & Benefit Corporation“ weltweite Niederlassungen führt. Für den Iran, der ein großes Feinstaubproblem hat, sei „GreenBox“ Homepage Better Air sehr interessant. Mit einem so großen Investor könnte man mit dem Produkt auch die Industriereife erreichen. Toni Kluge sieht darin auch eine Chance für Spittal, vor allem in Hinblick auf Arbeitsplätze, Entwicklungs- und Forschungsarbeit.

Video: https://www.youtube.com/watch?v=fOeoD44jzdE

Autor Claudia Lux

Mit derGreenBox, einer auf intensiven Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten basierenden, mobil eingesetzten Umwelttechnologie, bieten wir eine innovative und einzigartige Technologie, mit welcher die gesundheitsschädlichen Feinstaubpartikel aus der aufgewirbelten Umgebungsluft im Straßenverkehr herausgefiltert werden können.

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Dez 14 2017

Toni Kluge und sein Feinstaubfiltersystem im ORF3 TV – Quantensprung

Der „einsame Kampf“ gegen den gefährlichen Feinstaub von Anton Kluge zeigte in China besonders hohe Erfolgswerte. Zudem wurde für den ORF ein Film gedreht, der die Filtertechnik zeigt.

Toni Kluge und sein Feinstaubfiltersystem im ORF3 TV - Quantensprung

© KK/KLUGE Feinstaubfilter in Nanjing (China

Anton Kluge in Spittal hat sich diesem Problem als Karrosseriespenglermeister mit einem Betrieb mit 16 Beschäftigten angenommen. Seit 2010 tüftelt er an einem Filtersystem zur Eindämmung der Feinstaubbelastung. Mittlerweile stehen in Spittal 17 Standfilter, zehn Fahrzeuge der Stadtgemeinde sind mit mobilen Filtern ausgestattet. Neben der Kleinproduktion dieser Geräte arbeitet er an einer „Indoor“-Version, alles unter dem Namen „Greenbox“ www.greenbox.at.

Den Feinstaub spürt man nicht. Er ist aber für jeden Menschen gefährlich. In den vergangenen Tagen und Wochen kam es zu extrem erhöhten Werten, vor allem im Klagenfurter Becken.

Jüngst exportierte Kluge einige Filtergeräte nach China: In der Millionenstadt Nanjing nahe Shanghai wurden in einem großen Lokal ebenso Standfilter aufgestellt wie in einem Schulhof. In einem Konferenzzentrum stellte er einen Prototyp vom „Indoor“-Gerät auf. „Es war für mich unglaublich zu sehen, wie die Menschen dort ständig mit Mundschutz unterwegs sind“, sagt Kluge, der das China-Projekt mit einem Salzburger Partner umgesetzt hat.

Er sprüht vor lauter Begeisterung: „Erst waren wir erstaunt ob der hohen Feinstaubelastung und dann über das extreme Sinken der Werte binnen weniger Stunden durch den Betrieb unserer Filter.“ So sank im Schulhof die PM-2,5-Feinstaubbelastung von über 800 Mikrogramm binnen einer Stunde auf 280 Mikrogramm, in einer Turnhalle binnen vier Stunden von 425 auf 170 Mikrogramm, im Restaurant in fünf Stunden von 286 auf 90 Mikrogramm.

Ein Filtergerät reinigt die Luft in einem China-Restaurant

Das Lokal, in dem ein Filtergerät aufgestellt wurde, wie sie in Spittal im Freien stehen, wirbt nun mit dem Slogan „feinstaubfreies Restaurant“. Kinder auf dem Schulhof applaudierten, wenn der Feinstaubwert auf der Anzeigetafel in Zehnersprüngen sank.

Ein weiterer Schritt in eine hoffnungsvolle Zukunft von Kluges Filtertechnik sind Filmaufnahmen, die für den ORF gemacht wurden. „Wir sind mit dem Müllauto der Stadt Spittal – vielen Dank für die Zurverfügungstellung – durch Graz gefahren. Dort hat Andreas Jäger alle Fakten und Daten während der Fahrt des Mülltaxis vor und nach dem Filter auf dem Lkw filmisch festgehalten“, erklärt Kluge. Jäger sei begeistert gewesen, dass Feinstaubwerte von etwas über 100 Mikrogramm auf 39 Mikrogramm sanken.

Feinstaub und Filter

Feinstaub ist Teil des vom Menschen verursachten Schwebstaubes. PM-10- und kleinere Partikel sind gefährlich, weil sie eingeatmet werden. Kluge-Filter reinigen die Luft bis über 90 Prozent. Der Standfilter reinigt 3000 Kubikmeter Luft je Stunde, der auf Autos montierte bis 11.000 Kubikmeter.

Kluge beim TV-Dreh mit Andreas Jäger

Der Beitrag wurde am Mittwoch, 15. Februar, auf „ORF III“ um 21 Uhr unter dem Titel „Quantensprung“ ausgestrahlt. Link zur Sendung: http://tv.orf.at/orf3/stories/2825604/

Kluge erhofft sich von all diesen Aktivitäten mehr Akzeptanz seines Kampfes gegen den gefährlichen Feinstaub. Auch deswegen, weil er bereits schriftliche Zusagen von Investoren für eine Produktion in Spittal hat. Unterstützt wird das Projekt auch von Ski-Legende Franz Klammer, der sich als Umweltbotschafter sieht: „Ich stehe schon lange hinter dieser Technologie, weil mir die Idee gefällt und es auch wichtig ist, etwas für die Umwelt zu tun“, sagt der Ex-Skiweltweister, Olympiasieger und begeisterte Golfer, der optimale Atemluft als höchstes Gut bewertet.. Mit dieser Technologie ist es erstmals möglich, den gesundheitsschädlichen Feinstaub im Straßenverkehr nachweislich einer effizienten und nachhaltigen Filterung zuzuführen.

Publiziert durch ZAROnews

Mit derGreenBox, einer auf intensiven Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten basierenden, mobil eingesetzten Umwelttechnologie, bieten wir eine innovative und einzigartige Technologie, mit welcher die gesundheitsschädlichen Feinstaubpartikel aus der aufgewirbelten Umgebungsluft im Straßenverkehr herausgefiltert werden können.

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Dez 11 2017

Innovation: Greenbox Feinstaubfilter reinigen Luft in China

Erstmals Export der GreenBox Filtergeräte gegen den Feinstaub: Sechs Geräte der Spittaler Erfindung „landen“ in der chinesischen Millionenstadt Nanjing.

Innovation: Greenbox Feinstaubfilter reinigen Luft in China

© Stöflin – Anton Kluge, Manfred Striedinger – Filter für China

Erstmals Export der GreenBox Filtergeräte gegen den Feinstaub: Sechs Geräte der Spittaler Erfindung „landen“ in der chinesischen Millionenstadt Nanjing.

Nächster Schritt für eine innovative Erfindung aus der Innovationsschmiede des Toni Kluge in Spittal/Drau: Erstmals wurden die in der Firma „Better-Air“ von Anton Kluge entwickelten GreenBox ( www.greenbox.at) Feinstaubfilter nach China exportiert: Vier Stand-Filter, wie in Spittal 14 Stück in Betrieb sind, sowie je eine mobile Variante zur Montage auf Fahrzeugen und ein Indoor-Variante.

„Eine Salzburger Firma, die mit einer Millionenstadt in China enge geschäftliche Beziehung für innovative Produkte pflegt, hat unseren Betrieb besucht. Deren Geschäftsführer Christian Schneeberger und seine chinesische Geschäftspartnerin Xin Hou waren von unserer Filtertechnik begeistert. Vor Kurzem traten die ersten Geräte die Schiffsreise vom slowenischen Hafen Koper nach China an“, erklärt Kluge. Die Geräte sind fast sechs Wochen auf dem Seeweg bis in die Stadt Nanjing unterwegs. Diese Stadt hat 5,5 Millionen Einwohner. Sie ist die zweitgrößte Stadt in Ostchina und sechs Autostunden von Shanghai entfernt.

„Dort werden die Geräte in einem Schulzentrum und einer riesigen Einkaufs-Mall aufgestellt. Die Installation nehmen wir vor Ort vor. Die Filtergeräte dienen dort auch zu Forschungszwecken“, erklärt Manfred Striedinger, Verkaufsleiter bei Better-Air in Spittal.

Produziert werden die Filter in der von Kluge angemieteten Halle des ehemaligen Novak-Autohauses. Seitens der Salzburger Firma wurden vorher in China die notwendigen Patenrechte gesichert. „Es gibt bereits ein sogenanntes staatliches Schutzrecht auf unsere Geräte“, weiß Striedinger.

Premiere beim Land

Erfreut zeigen sich Kluge und Striedinger auch darüber, dass das Land Kärnten jüngst vier Filter angekauft hat. Kluge: „Landesrat Gerhard Köfer, der für die Straßen in Kärnten zuständig ist, hat dies eingeleitet.“ Drei Standfilter wurden in Klagenfurt und einer in Wolfsberg aufgestellt. Köfer sagt zu dieser Premiere des Landes: „Einerseits ist immer zu Beginn der Heizperiode die Aufregung um hohe Feinstaubbelastung groß. Andererseits versucht die Kärntner Straßenbauabteilung in verschiedenen Bereichen die Energiekosten und Feinstaubbelastung zu verringern. Die GreenBox Geräte aus Spittal sind ein interessantes Produkt.“

Ein Standfilter kann bis zu 3300 Kubikmeter Luft filtern, wobei die dafür benötigte elektrische Energie von der Sonne kommt.

Autor: Helmut Stöflin – Redakteur Regionalbüro Spittal/Drau Zur Website

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Nov 28 2017

Werbung mit Zusatznutzen: Feinstaubfilter als Litfaßsäulen von Better-Air

Die Stadt Spittal/Drau in Österreich betreibt zwölf Stand-Feinstaubfilter, zwei werben für das Ensemble Porcia und den Sportberg Goldeck.

Werbung mit Zusatznutzen: Feinstaubfilter als Litfaßsäulen von Better-Air

Spittaler Stadtbild, Feinstaubfilter-Litfaßsäulen (Kluge, Werginz, Unterweger) © Stöflin

Die in Spittal, in Österreich erfundene Feinstaub-Filtertechnik „greift immer mehr um sich“. Vor zwei Jahren hat die Stadtgemeinde Spittal die Filtertechnik „Greenbox“ von Anton Kluges Firma „Better Air“ auf zehn Kommunalfahrzeuge montieren lassen. Kluge entwickelte die Filtertechnik, die von der Technischen Universität Graz wissenschaftlich begleitet wurde, ständig weiter. Seine neueste Innovation in Sachen Feinstaubfilter sind Standgeräte mit Solarantrieb für die Lüfter, die die belastete Feinstaub-Luft durch die Filterschichten treiben. Zwölf dieser „Säulen“ werden derzeit im Stadtgebiet Spittal aufgestellt. Optimale gesunde Luft ist das Ziel. Info: www.green-box.at

Zwei solche Geräte hat nun Günter Werginz, Vorstand und Geschäftsführer der Haselsteiner-Unternehmen, auf dem Gabor-Areal an der Villacher Straße in Betrieb genommen. Werginz: „Zum Schutz von Menschen und Umwelt fördert die Haselsteiner-Privatstiftung das europäische Aktionsprogramm, Saubere Luft“. Mit diesen Geräten wollen wir zur Verbesserung unserer Luftqualität beitragen und unterstützen die Erfindung eines Spittaler Unternehmens.“

Diese neuen Standgeräte dienen auch als Werbefläche. „Diese zwei Greenboxen dienen fünf Jahren lang als Werbung für das Ensemble Porcia und für unseren Sportberg Goldeck“, erklärte Stefanie Unterweger, im Marketing dieser beiden Einrichtungen tätig. Kluge freut sich, dass „wieder ein Schritt erfolgt ist, damit Spittal noch mehr zum Vorreiter in Sachen Feinstaubfilter wird“.
Autor: Helmut Stöflin – Redakteur Regionalbüro Spittal/Drau

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Sep 13 2017

Feinstaub-Filtertechnologie von Better-Air für saubere Luft in Städten, aktiver Umweltschutz

Karosseriebauer Anton Kluge kämpft erfolgreich gegen den Feinstaub. Die Erfindung von Anton Kluge wird vom Bund als Forschungsprojekt unterstützt.

Feinstaub-Filtertechnologie von Better-Air für saubere Luft in Städten, aktiver Umweltschutz

© Better Air GmbH

Der Karosseriebauer, Erfinder und Tüftler Anton Kluge in Spittal brütet über die künftige Produktionstechnik der gemeinsamen Erfindung und hat dazu die Firma „Better Air“ gegründet und dem „mobilen Feinstaubfilter“ den Namen „Greenbox“ http://www.green-box.at gegeben. Mehrere Prototypen mit ständigen Verbesserungen wurden bereits gebaut und sind im Einsatz. „Durch die Begleitung der Technischen Universität (TU) Graz wurden unter anderem die Messmethoden immer genauer und so konnten wir die Luftdurchlassmenge mehr als verdreifachen und die Filtermenge weiter erhöhen“, erklärt Kluge im Gespräch.

Die Arbeit der „Greenbox“ kann man mittlerweile auf Testfahrzeugen in Wien (Lkw), Spittal (Klein-Lkw) und auch in Graz überprüfen, wo auch alle Messdaten festgehalten werden. Diese waren bisher eindeutig: Im Schnitt werden von der „Greenbox“, die am Dach eines Schwerfahrzeuges montiert ist, zwei Drittel der Feinstaubmenge aus der (Fahrt-) Luft gefiltert.

Forschung

Die Erfindung aus Spittal ist nun vom Bund zu einem Forschungsprojekt auserkoren worden und wird für zwei Jahre finanziell unterstützt. „Dazu werden fünf Fahrzeuge in verschiedenen Regionen in Österreich mit unserer mobilen Feinstaubfilteranlage ausgestattet und von der TU Graz weiter wissenschaftlich begleitet“, erklärt Kluge. Jetzt müssen diese fünf Stück rasch produziert werden, ein Gerät wird auf einen Linienbus der Grazer Linien montiert. Der Konzernsprecher der „Holding Graz Linien“, Gerald Pichler sagt zur „Greenbox“: „Projekte, die nachhaltig und ökologisch erscheinen, testen wir entsprechend unseren Gegebenheiten.“

Feinstaub in Spittal

Welche Mengen Feinstaub die „Greenbox“ aus der Luft holt, können die Spittaler mit sehr empfindlichen Messgeräten in ihrer Heimat festhalten. „Aufgrund unserer Daten kann ich die Warnungen der Ärzte über die Auswirkungen des Feinstaubs gut verstehen“, sagt Kluge.

So zeigten sich bei einer Testfahrt durch die Lieserstadt in verschiedenen Bereichen extreme Feinstaubwerte. „Auffallend, dass diese im Bereich der offiziellen Messstation in der 10.-Oktober-Straße bei Weitem nicht am höchsten sind“, können die beiden belegen. Abhängig von der Tageszeit und vom Verkehrsaufkommen sind die Feinstaub-Konzentrationen unter anderem im Bereich Burg- und Hauptplatz, Villacher Straße oder Egarter Platz viel höher.

So wie bei der Messstation des Landes sind auch hier die Spitzenwerte meist gegen Abend vorhanden. 203 bis 355 Mikrogramm (mg) kamen oft vor, ein „Ausreißer“ zeigte sogar 525 mg an. Der bekannte Österreichische Skistar, Weltmeister und Olympiasieger Franz Klammer, unterstützt das Projekt und öffnet als Umweltbotschafter viele Türen in Östereich, Europa und der Welt in Sachen saubere Luft.

Autor HELMUT STÖFLIN

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Jul 31 2015

Feinstaubplakette: Aufwand und Effekt unverhältnismäßig

Neues Bürokratieungetüm droht / VDR und Fuhrparkverband sehen bessere Ansätze für umweltverträglichere Fuhrparks /

Feinstaubplakette: Aufwand  und Effekt unverhältnismäßig

Die Feinstaubbelastung durch den Straßenverkehr ist bereits erheblich gesenkt worden – ohne Plakette (Bildquelle: Quelle: Umweltbundesamt)

Mannheim/Frankfurt am Main, im Juli 2015. Der Bundesverband Fuhrparkmanagement e. V. (BVF) und der Verband Deutsches Reisemanagement (VDR) halten den Vorstoß für die Einführung einer „Feinstaubplakette“ für nicht zielführend. Man schaffe weitere Bürokratie und komme nicht wirklich an das gewünschte Ziel.

„Wir sind ganz klar für Umweltschutzmaßnahmen, aber noch mehr Bürokratie ist nicht akzeptabel“, sagt Marc-Oliver Prinzing, Vorsitzender des Vorstandes des BVF. Das ökologische Fuhrparkmanagement sei ohnehin ein fester Bestandteil bei Fahrzeugflotten, die betriebswirtschaftlich und effizient gesteuert werden. Bereits heute werden – soweit sinnvoll – Fahrzeuge mit alternativen Antrieben eingesetzt und darauf geachtet, dass der Fuhrpark sparsam und kostengünstig ist. Und da Flottenfahrzeuge regelmäßig ausgetauscht werden, sind die Fahrzeuge in der Regel auf dem neuesten Stand. Eine weitere bürokratische Hürde wie eine Feinstaubplakette ist nach Ansicht des BVF der falsche Weg. Der Effekt sei fraglich und der Aufwand unverhältnismäßig, der insbesondere der Wirtschaft damit aufgebürdet werde. „Es wäre sicher einmal spannend genauer zu sehen, wie Kommunen, Landes- und Bundesbehörden hier bei eigenen Fuhrparks agieren. Hier ist das Wort „ökologisch“ oft noch ein Fremdwort. Mancher Politiker hat mit Elektrofahrzeugen ein neues Lieblingsspielzeug entdeckt. Gut also, wenn z. B. in Stuttgart die Luft sauber ist, dafür dann aber an anderer Stelle Strom durchweg unökologisch produziert wird. Hier wird nur an Symptomen herumgedoktert“, meint Prinzing. Die Lösung kann nicht sein, die Frontscheiben mit diversen Aufklebern zu überpflastern Selbst die heutigen Umweltplaketten würden nicht richtig überwacht. „Weitere Plaketten machen da keinen wirklichen Sinn“, so Prinzing weiter.

Wirtschaftsfaktor Mobilität
Mit der Mobilität der Unternehmen steht und fällt der geschäftliche Erfolg, erläutert auch Dirk Gerdom, Präsident des Verbands Deutsches Reisemanagement (VDR). Das hat unmittelbaren Einfluss auf die wirtschaftliche Lage in Deutschland. „Mit einer weiteren bürokratischen Hürde wird der Umwelt nur wenig geholfen, dafür entsteht aber erhebliches Mehr an Kosten“, so Gerdom. Gemeinsam mit dem Fuhrparkverband ebnet der VDR deshalb die Wege für reibungslose Abläufe im Fuhrpark- und Travel-Management. Dazu gehört auch die Nutzung von Synergien der beiden Bereiche.

Der BVF und der VDR warnen deshalb vor einem weiteren Bürokratieungetüm, sollte die neue Plakette eingeführt werden. In der Diskussion ist eine zusätzliche, blaue Feinstaubplakette, die Dieselfahrzeuge mit Abgasnorm Euro 6 und Benzinfahrzeuge nach Euro 3 erhalten sollen. Insbesondere würde damit vielen Dieselfahrzeugen die Einfahrt in Städte mit Umweltzone verwehrt bleiben. Selbst für relativ neue Modelle. Ein Problem insbesondere für Fahrzeugbetreiber, die beispielsweise Filialen oder Gewerbetreibende in den Innenstädten versorgen. Das bedeutet nicht nur einen viel höheren bürokratischen Aufwand für die Verteilung der Plakette. De facto dürften zunächst viele gewerbliche Nutzer nicht mehr in die Innenstädte, was zu starken Einschränkungen in der Wirtschaftsfähigkeit führen würde. Im Anschluss müssten Sondergenehmigungen für die Einfahrt in das City-Gebiet erteilt werden. Damit würde ein wahres Bürokratiemonster geschaffen.

Beispiel Stuttgart
Laut einem Sprecher der Stadt gibt es knapp 290.000 Fahrzeuge in Stuttgart. Davon erfüllt noch nicht einmal jedes Fünfte die neuen Feinstaubrichtlinien. Betroffen sind rund 32.000 Autos mit Euro 3 Norm und rund 22.000 mit Euro 6. Hinzu kommt der Verkehr von außerhalb – der dann zum größten Teil nicht mehr in die Stadt einfahren dürfte. Das Ziel des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (BUND), bis spätestens 2019 80 Prozent der Autos in Stuttgart mit einer blauen Plakette auszustatten, ist utopisch . Und die bundesweite Feinstaubbelastung durch den Straßenverkehr ist in den letzten 20 Jahren bereits drastisch gesenkt worden von ca. 37 Kilotonnen PM10-Emission pro Jahr in 1997 auf unter 10 Kilotonnen, also rund drei Viertel. Im gleichen Zeitraum ist beispielsweise die Emission durch Kleinfeuerungsanlagen gestiegen, sogar über das Niveau der Kraftfahrzeug-Emissionen. Das Senkungspotenzial im Kraftfahrzeugbereich ist zwar vorhanden, aber bereits so gut wie ausgeschöpft.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Bernd Kullmann (Fuhrparkleiter Ideal Versicherung), Guido Krings (Fuhrparkleiter Unify) und Dieter Grün (Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze). Geschäftsführer des Verbandes ist Axel Schäfer. Der Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

Kontakt
Bundesverband Fuhrparkmanagement
Axel Schäfer
Augustaanlage 57
68165 Mannheim
0621-76 21 63 53
presse@fuhrparkverband.de
http://www.fuhrparkverband.de

Aug 6 2012

Brennstoff-Qualität bestimmt die Verbrennung:

Weniger Feinstaub durch schwefelarmes Heizöl

sup.- Die Feinstaubbelastung aus Heizungsanlagen ist eine wichtige Herausforderung für aktuelle Umweltschutz-Initiativen. Deshalb wurde in den vergangenen Jahren viel technologische Entwicklungsarbeit geleistet, um den Partikelausstoß aus Verbrennungsvorgängen abzusenken. Bei Ölheizungen z. B. kommt es aber nicht nur auf ökologisch vorbildliche Gerätetechnik an, sondern auch auf den eingesetzten Brennstoff. Jeder Heizungsbesitzer hat es selbst in der Hand, durch die Verwendung von schwefelarmem Heizöl die Staubemissionen seines Wärmeerzeugers auf ein Minimum zu reduzieren. Mehrjährige Testreihen an der Universität Stuttgart haben ergeben, dass die Gesamtstaub-Emissionen aus einem typischen Heizkesselbetrieb beim Einsatz der Heizölqualität EL schwefelarm von sonst durchschnittlich 1,4 auf nur noch 0,09 mg/kWh sinkt. Um sicher zu gehen, dass die Produktgüte des Heizöls diesen Normen entspricht und konsequent überwacht wird, sollte auf Lieferanten mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel geachtet werden.

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