Posts Tagged Feinstaubfilter

Sep 13 2017

Feinstaub-Filtertechnologie von Better-Air für saubere Luft in Städten, aktiver Umweltschutz

Karosseriebauer Anton Kluge kämpft erfolgreich gegen den Feinstaub. Die Erfindung von Anton Kluge wird vom Bund als Forschungsprojekt unterstützt.

Feinstaub-Filtertechnologie von Better-Air für saubere Luft in Städten, aktiver Umweltschutz

© Better Air GmbH

Der Karosseriebauer, Erfinder und Tüftler Anton Kluge in Spittal brütet über die künftige Produktionstechnik der gemeinsamen Erfindung und hat dazu die Firma „Better Air“ gegründet und dem „mobilen Feinstaubfilter“ den Namen „Greenbox“ http://www.green-box.at gegeben. Mehrere Prototypen mit ständigen Verbesserungen wurden bereits gebaut und sind im Einsatz. „Durch die Begleitung der Technischen Universität (TU) Graz wurden unter anderem die Messmethoden immer genauer und so konnten wir die Luftdurchlassmenge mehr als verdreifachen und die Filtermenge weiter erhöhen“, erklärt Kluge im Gespräch.

Die Arbeit der „Greenbox“ kann man mittlerweile auf Testfahrzeugen in Wien (Lkw), Spittal (Klein-Lkw) und auch in Graz überprüfen, wo auch alle Messdaten festgehalten werden. Diese waren bisher eindeutig: Im Schnitt werden von der „Greenbox“, die am Dach eines Schwerfahrzeuges montiert ist, zwei Drittel der Feinstaubmenge aus der (Fahrt-) Luft gefiltert.

Forschung

Die Erfindung aus Spittal ist nun vom Bund zu einem Forschungsprojekt auserkoren worden und wird für zwei Jahre finanziell unterstützt. „Dazu werden fünf Fahrzeuge in verschiedenen Regionen in Österreich mit unserer mobilen Feinstaubfilteranlage ausgestattet und von der TU Graz weiter wissenschaftlich begleitet“, erklärt Kluge. Jetzt müssen diese fünf Stück rasch produziert werden, ein Gerät wird auf einen Linienbus der Grazer Linien montiert. Der Konzernsprecher der „Holding Graz Linien“, Gerald Pichler sagt zur „Greenbox“: „Projekte, die nachhaltig und ökologisch erscheinen, testen wir entsprechend unseren Gegebenheiten.“

Feinstaub in Spittal

Welche Mengen Feinstaub die „Greenbox“ aus der Luft holt, können die Spittaler mit sehr empfindlichen Messgeräten in ihrer Heimat festhalten. „Aufgrund unserer Daten kann ich die Warnungen der Ärzte über die Auswirkungen des Feinstaubs gut verstehen“, sagt Kluge.

So zeigten sich bei einer Testfahrt durch die Lieserstadt in verschiedenen Bereichen extreme Feinstaubwerte. „Auffallend, dass diese im Bereich der offiziellen Messstation in der 10.-Oktober-Straße bei Weitem nicht am höchsten sind“, können die beiden belegen. Abhängig von der Tageszeit und vom Verkehrsaufkommen sind die Feinstaub-Konzentrationen unter anderem im Bereich Burg- und Hauptplatz, Villacher Straße oder Egarter Platz viel höher.

So wie bei der Messstation des Landes sind auch hier die Spitzenwerte meist gegen Abend vorhanden. 203 bis 355 Mikrogramm (mg) kamen oft vor, ein „Ausreißer“ zeigte sogar 525 mg an. Der bekannte Österreichische Skistar, Weltmeister und Olympiasieger Franz Klammer, unterstützt das Projekt und öffnet als Umweltbotschafter viele Türen in Östereich, Europa und der Welt in Sachen saubere Luft.

Autor HELMUT STÖFLIN

Mit derGreenBox, einer auf intensiven Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten basierenden mobil eingesetzten Umwelttechnologie, bieten wir eine innovative und einzigartige Technologie, mit welcher die gesundheitsschädlichen Feinstaubpartikel aus der aufgewirbelten Umgebungsluft im Straßenverkehr herausgefiltert werden können.

Kontakt
Better AirGmbH
Anton Kluge
Am Bahndamm 8
9800 Spittal a.d. Drau
+43 4762-36200
office@green-box.at
http://www.green-box.at

Aug 21 2017

Feinstaub-Filteranlage: Turbosauger frisst den Feinstaub aus der Luft

Oberkärntner Erfinder realisierte eine Technologie um Lkw und Co. zu Feinstaub-Killern umzubauen – Feinstaubwerte aktuell auf Höhenflug.

Feinstaub-Filteranlage: Turbosauger frisst den Feinstaub aus der Luft

Better-Air Finstaubfilter

Wer den Schmutz verursacht, der soll ihn gefälligst auch selber wegräumen. Was als „WG-Prinzip“ schon längst für saubere Gemeinschaftsräume sorgt, könnte jetzt auf Kärntens Straßen das Feinstaubproblem eindämmen helfen. Zumindest, wenn es nach Anton Kluge geht. Der Spittaler Karosseriebauer hat einen „Feinstaubsauger“ für schwere Nutzfahrzeuge (SNF) erfunden http://www.green-box.at – den er jetzt auf Räder bringen will.

„Ständig wird über die Feinstaubproblematik diskutiert, ohne dass man über Lösungsansätze spricht. Ich habe eine Alternative zu bieten“, sagt Kluge. Er hat ein System namens „Greenbox“ entwickelt, das den Feinstaub aus der Luft saugt. Diese „mobilen Filteranlagen“ passen genau auf die Dächer von SNF – den größten Feinstaubverursachern im Verkehr.

„Aber die Greenbox frisst nicht nur Verkehrsfeinstaub, sondern auch den aus Hausbrand, Industrie und Baustellen auf. Sogar wenn die Fahrzeuge im Verkehr stillstehen, ist der Sauger weiter aktiv.“ Denn die „Greenbox“ saugt die Umgebungsluft auf und filtert sie. Ab einer Geschwindigkeit von etwa 40 km/h reicht der Fahrtwind für die Luftbewegung durch den Filter, fährt das Fahrzeug langsamer, sorgen Ventilatoren für ausreichenden Durchzug. „Dadurch wird sogar mehr Feinstaub aus der Luft herausgefiltert, als das Fahrzeug selbst verursacht und aufwirbelt – so fahren die SNF feinstaubneutral“, sagt Kluge zu den Vorteilen seiner Entwicklung. Sollte sie flächendeckend eingeführt werden, könne sie wirkungsvoll zur Reduktion der Feinstaubbelastung im städtischen Raum beitragen, ist Kluge überzeugt.

Rückendeckung für seine Idee bekommt der Spittaler von der Technischen Universität Graz. Dort hat der stellvertretende Leiter des Instituts für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik, Peter Sturm, den „Feinstaubsauger“ genau unter die Lupe genommen. Sein Messbericht räumt dem Projekt das Potenzial ein, bis zu 60 Prozent des vom SNF aufgewirbelten Feinstaubs aus der Luft zu holen. Sturm: „Dieses System gibt es sonst nirgends. Es ist jedoch nicht die absolute Lösung des Problems“, gibt Sturm zu bedenken. Das Feinstaubproblem als Ganzes könne nicht mit einer einzelnen Maßnahme bekämpft werden.

Das Video zum System: https://www.dropbox.com/s/hbd6ixv5dgr4ol9/Greenbox_Indoor_Particular_Filter_ENG_V1.mp4?dl=0

Autor: Josef Puschitz
Better AirGmbH, Am Bahndamm 8, A-9800 Spittal Drau
Tel.: 04762-36200 office@green-box.at

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Anton Kluge
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Aug 17 2017

Mobile Feinstaub-Filterlanlage im Kampf gegen den Feinstaub

Zwei Düsentriebs im Kampf gegen Feinstaub, der Pensionist Walter Make und Karosseriebauer Anton Kluge aus Spittal haben eine „Mobile Feinstaub-Filteranlage“ erfunden und erproben sie mit der TU Graz.

Mobile Feinstaub-Filterlanlage im Kampf gegen den Feinstaub

GREENBOX gegen Feinstau

Feinstaub ist ein Problem für uns alle – er wird auch von fast allen produziert, auch von der Natur selbst. Diverse Versuche wurden unternommen, um das Feinstaubproblem in den Griff zu bekommen – ein Beispiel ist der Kleber-Versuch in Klagenfurt. Der Pensionist Walter Make aus Spittal hat sich seit vielen Jahren Gedanken über das „Fangen“ von Feinstaub gemacht. Dabei kam er auf die Idee einer Lärmschutzwand, die Feinstaub „fangen“ kann. Im Rahmen eines EU-Projektes wurden 2008 im Raum Viktring und Wölfnitz sowie bei der Unterflurtrasse Lendorf in Klagenfurt insgesamt einige hundert Meter solcher Lärmschutzwände aufgestellt.

Weiter gedacht. „Aus diesen Wänden entstand durch Umdenken ein Feinstaub-Filter für das Auto – das ist nun meine mobile Feinstaub-Filteranlage“, sagt der Pensionist, der im September 2008 in Kontakt zu Anton Kluge, einem Karosseriebauer in Spittal, trat. Denn Make wollte den Feinstaub-Filter in den Spoiler, der am Dach eines Lkw-Führerhauses angebracht ist, einbauen. Mit Kluge wurde während des vergangenen Winters ein Prototyp entwickelt, zwei Stück hergestellt – und in wissenschaftlicher Begleitung durch die TU Graz dann einige Versuche auf der Straße vorgenommen. „Die erfreulichen Werte haben mich bewogen, den mobilen Feinstaub-Filter patentieren zu lassen, mittlerweile schon europaweit“, sagt Make.

Lkw und (Stadt-)Busse. Der Prototyp ist auf einem Kluge-Klein-Lkw mit Dachspoiler (dieser hat die Funktion eines Windabweisers) montiert. Der Filter ist ein „Kasten“, aber das Innenleben hat es in sich. Darin befinden sich drei Filter-Zonen: ein Vor-Filter (aus Stahl), der Trockenraum und der Nach-Filter (Sackfilter). Im letzteren wird der Feinstaub PM10 (0,01 mm Durchmesser) gefangen. Bis etwa 40 km/h Fahrgeschwindigkeit wird die Luft in den Filter durch spezielle Lüfter angesaugt, darüber sorgt der Fahrtwind für genügend Bewegung durch den Filterkasten. Die Messungen der Technischen Universität (TU) Graz ergaben, dass annähernd doppelt so viel Feinstaub mit dem „Filter-Spoiler“ eingesammelt werden kann, als hinter demselben fahrenden Auto entstehen. „Der optimale Einsatz wäre, diese mobile Filteranlage auf (Stadt-)Bussen und Lkw zu montieren“, sind sich Kluge ( http://www.green-box.at) und Make einig. Einem Schreiben des Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik (Vorstand Helmut Eichelseder, TU Graz) ist zu entnehmen, dass – je nach Rahmenbedingungen – „von 60 bis 180 Prozent der produzierten Feinstaubmenge (fast doppelt so viel PM10 reduziert, wie durch das selbe Fahrzeug erzeugt) eliminiert werden kann“.

„Neue Arbeitsplätze.“ Die zwei wollen – nach weiteren Praxis-Tests in Städten und auf Autobahnen – heuer eine Produktion dieser Feinstaub-Filteranlage anpeilen. „Wir könnten schrittweise neue Arbeitsplätze in Oberkärnten schaffen“, sieht Kluge viel wirtschaftliches Potenzial in dieser Weltneuheit. Allerdings benötigen sie die Hilfe der Bundespolitik: „Es müsste ähnlich wie beim Partikel-Filter eine gesetzliche Regelung geben, verbunden mit einem Fördermodell für den Einbau“, hoffen die „Daniel Düsentriebs“ aus Spittal auf „Starthilfe“ für ihre umweltfreundliche Erfindung.

Video:
https://www.dropbox.com/s/hbd6ixv5dgr4ol9/Greenbox_Indoor_Particular_Filter_ENG_V1.mp4?dl=0

Autor: HELMUT STÖFLIN ©
Quelle: http://www.kleinezeitung.at/kaernten/oberkaernten/4568249/Zwei-Duesentriebs-im-Kampf-gegen-Feinstaub

Mit derGreenBox, einer auf intensiven Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten basierenden mobil eingesetzten Umwelttechnologie, bieten wir eineinnovative und einzigartige Technologie, mit welcher die gesundheitsschädlichen Feinstaubpartikel aus der aufgewirbelten Umgebungsluft im Straßenverkehr herausgefiltert werden können.

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Am Bahndamm 8
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+43 4762-36200
office@green-box.at
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Okt 30 2015

Gesund durch den Winter mit Clean Office Heizungsfiltern

Jena/Hamburg, 30. Oktober 2015 – Der Winter steht unmittelbar vor der Tür und somit beginnt eine neue Heizsaison. Clean Office bietet mit dem Filter für Heizkörper eine ideale Lösung für gesunde Raumluft, sowohl im Büro als auch zu Hause.

Gesund durch den Winter mit Clean Office Heizungsfiltern

Gemäß des SLG-Testes filtert der Clean Office Heizungsfilter vorhandene Feinstäube bis zu 90%.

Die Belastung durch Feinstaub ist nicht nur im Zusammenhang mit Kraftfahrzeugen ein gesundheitsgefährdendes Problem. Auch in Büros und Wohnräumen nimmt die Staub- und Feinstaubbelastung mehr und mehr zu. Gerade in Büros gibt es viel Bewegung, wodurch vorhandener Staub, teils ultra-fein, aufgewirbelt wird. Aufgrund der natürlichen Luftzirkulation durch einen warmen Heizkörper wird dieser Staub im gesamten Raum verteilt.

Mit dem Clean Office Heizungsfilter, welcher zuverlässig Haus- und Feinstaub filtert, steht eine wirkungsvolle Lösung zur Verfügung. Gemäß des SLG-Testes filtert er in der Luft vorhandene Feinstäube bis zu 90% und vermindert so auch die Schwarzfärbung von Wänden. Dank des offenen Filtermediums und der elektrostatisch geladenen Wabenstruktur wird die Heizleistung durch den Filter nicht beeinträchtigt. Je nach Staubbelastung halten die Filter zwischen 3 Monaten und einer kompletten Heizperiode. Die Notwendigkeit zum Wechseln erkennt der Benutzer ganz leicht an der deutlichen Grauverfärbung der Filteroberseite. Die Filter haben ein Format von 300 x 100 mm und sind somit für 80% der Heizkörper geeignet. Das Starterset beinhaltet außerdem 3 magnetische Rahmen, mit dessen Hilfe sich die Filter auf dem Heizkörper fixieren lassen.

Mit den Produkten Clean Office Feinstaubfilter, PC-Filter, Staubfilter für Heizkörper sowie dem Clean Office CARBON für Laserdrucker und Kopierer steht eine umfassende Produktpalette für den Büro- und Heimanwender zur Verfügung. Das gesamte Sortiment kann wie gewohnt vom Fachhandel direkt über Quinta oder über Etailer für Endkunden bezogen werden.

Über Quinta GmbH:
Die Quinta GmbH wurde im Februar 2006 mit Sitz in Jena gegründet und ist auf die Distribution und den Vertrieb von ITK- und Elektronikprodukten spezialisiert. Die Quinta GmbH agiert vorrangig in den drei Geschäftsbereichen Spezialvertrieb, Kundendienst sowie Innovationsförderung, sodass die Produktpalette ständig um aktuelle Trendthemen erweitert wird. Das exklusive Portfolio umfasst derzeit zahlreiche Produkte aus den Bereichen Bürotechnik, Ergonomie, LED & Leuchten, Mobiles Zubehör, Multimedia, Software und Zubehör.

Kontakt
Quinta GmbH
Evelin Arndt
Leutragraben 1
07743 Jena
+49 (3641) 573 3855
presse@quinta.biz
http://www.quinta.biz

Feb 23 2015

Erfolgreiche Distribution der Feinstaubfilter von Clean Office

Jena/Hamburg, 23. Februar 2015 – Der Spezialdistributor Quinta GmbH vertreibt seit mehr als zwei Jahren erfolgreich die Filterlösungen der Marke Clean Office.

Erfolgreiche Distribution der Feinstaubfilter von Clean Office

Ozon- und Feinstaubfilter von Clean Office für einen sauberen Arbeitsplatz.

Feinstaubbelastung ist als ein gesundheitsgefährdendes Problem im Zusammenhang mit Kraftfahrzeugen schon lange ein Dauerthema. Aber gesundheitsschädliche Feinstäube treten auch massiv an Büro- und Heimarbeitsplätzen auf.

„Die Sensibilität im Bereich der Feinstaubbelastung durch Heizkörper und speziell Laserdrucker und Kopierer, hat in den vergangen Jahren sowohl im Büro- aber auch vermehrt im Heimanwendungsbereich zugenommen“, so der Geschäftsführer der Quinta GmbH Joachim Kolano. „Entsprechend ist die Nachfrage nach den Filterlösungen von Clean Office extrem stark gestiegen, denn Ultra- und Feinstäube werden hierdurch zuverlässig reduziert.“

Mit Clean Office Produkten stehen wirkungsvolle Lösungen mit einer Filterwirkung von bis zu 12 Monaten zur Verfügung, die diese Belastungen effizient reduzieren. Der Clean Office CARBON filtert gesundheitsschädliche Stoffe wie Ozon, Benzol, Toluol sowie Feinstaub und Gerüche. Die Filter bestehen aus elektrostatisch geladenem Material und einer zusätzlichen Schicht Aktivkohle.

Mit den Produkten Clean Office Feinstaubfilter, PC-Filter, Staubfilter für Heizkörper sowie dem Clean Office CARBON für Laserdrucker und Kopierer steht eine umfassende Produktpalette für den Büro- und Heimanwender zur Verfügung. Das gesamte Sortiment kann wie gewohnt vom Fachhandel direkt über Quinta oder über Etailer für Endkunden bezogen werden.

Über Quinta GmbH:
Die Quinta GmbH wurde im Februar 2006 mit Sitz in Jena gegründet und ist auf die Distribution und den Vertrieb von ITK- und Elektronikprodukten spezialisiert. Die Quinta GmbH agiert vorrangig in den drei Geschäftsbereichen Spezialvertrieb, Kundendienst sowie Innovationsförderung, sodass die Produktpalette ständig um aktuelle Trendthemen erweitert wird. Entlang des traditionellen B2B- sowie B2C-Channelgeschäftes werden mit den Herstellern ebenfalls neue Märkte erschlossen oder gegebenenfalls erweitert. Auf diese Art werden nicht nur neue Produktideen gesucht, sondern auch analysiert und professionell vermarktet. Das stets aktuelle Angebot hochwertiger ITK-Artikel wird sowohl durch die Kooperation mit ausgewählten Nischen-Anbietern als auch mit namhaften Lieferanten erreicht. Das exklusive Portfolio umfasst derzeit zahlreiche Produkte aus den Bereichen Bürotechnik, Ergonomie, LED & Leuchten, Mobiles Zubehör, Multimedia, Software und Zubehör.

Kontakt
Quinta GmbH
Matthias Pohl
Leutragraben 1
07743 Jena
+49 (3641) 5733850
presse@quinta.biz
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Apr 16 2014

Schnelle Hilfe bei Husten

Völlig neue Wirkungsweise.Mundschutz gegen Husten. Das Ding-Filter hat eine positive Wirkung gegen Husten, auch bei chronischem und allergischem Husten.Es wirkt ähnlich wie inhalieren mit Kamillenblüten und Thymiankraut, nur ist die antibakterielle und antivirale Wirkung wesentlich stärker und es ist viel einfacher zu handhaben.

Schnelle Hilfe bei Husten

Hilfe bei Husten

Völlig neue Wirkungsweise.
Mundschutz gegen Husten. Das Ding-Filter hat eine positive Wirkung gegen Husten, auch bei chronischem und allergischem Husten.
Es wirkt ähnlich wie inhalieren mit Kamillenblüten und Thymiankraut, nur ist die antibakterielle und antivirale Wirkung wesentlich stärker und es ist viel einfacher zu handhaben.

Das Ding-Filter enthält sehr viel Kupferwolle. Durch die feuchte Atemluft werden Kupfer-Ionen erzeugt. Die Kupfer-Ionen wirken beruhigend und keimhemmend auf die Atemwege.
Bei einem Hustenanfall einfach das Ding-Filter wenige Minuten aufsetzen. Meistens bringt es sofort eine spürbare Verbesserung. Der Hustenreiz lässt sofort nach. Man muss den Mundschutz nicht lang aufsetzen.
Die Situation verbessert sich meist wesentlich wenn man ein paar Tage, den Mundschutz ca. 10-30 Minuten aufsetzt. Das kann man z.B. abends beim Fernsehen machen.
Das eingesetzte Feinstaubfilter bringt bei einem akuten Anfall zusätzliche Erleichterung, weil Feinstaub und Pollen von den Atemwegen ferngehalten werden.
Außerdem ist ein stark silberhaltiges Gewebe eingelegt, was den antibakteriellen Effekt noch wesentlich verstärkt. Somit werden die exzellenten antibakteriellen Eigenschaften beider Metalle gebündelt. Die Maske enthält keine chemischen Substanzen, nur Kupfer und Silber.
Der Mundschutz kann bundesweit bei allen Apotheken über die PZN 9642817 gekauft werden.
Weitere Details für Apotheker und Verbraucher sind online verfügbar.

Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/dinnovative/news/2786 sowie http://www.dinnovative.de.

Über Dinnovative GmbH:
Die Dinnovative GmbH entwickelt innovative Spezialfilter für verschiedene Anwendungen. Als Spezialist für Filtertechnologie verfügt das Unternehmen über den weltweit ersten Atemschutzmit Viren-, Bakterienblocker und Wirkung gegen Husten. Basis dessen ist der international zum Patent angemeldete Ding-Filter.

Firmenkontakt:
Dinnovative GmbH
Zum Bornberg 1-3
67659 Kaiserslautern
Deutschland
0631-37100405
info@dinnovative.de
http://www.dinnovative.de

Die Dinnovative GmbH entwickelt innovative Spezialfilter für verschiedene Anwendungen. Als Spezialist für Filtertechnologie verfügt das Unternehmen über den weltweit ersten Atemschutz mit Viren-, Bakterienblocker und Wirkung gegen Husten. Basis dessen ist der international zum Patent angemeldete Ding-Filter.

Dinnovative GmbH
Jochen Distelkamp
Zum Bornberg 1-3
67659 Kaiserslautern
0631-37100405
jochen.distelkamp@dinnovative.de
http://www.dinnovative.de

Nov 5 2013

Feinstaubfilter erhöhen den Wohnkomfort:

Unbelastete Innenluft durch Lüftungsanlagen

sup.- Lüftungsanlagen für Gebäude sorgen heute nicht nur für frische, sondern auch für saubere Luft. Beim Luftaustausch filtern sie nämlich aus der hereinströmenden Außenluft die Schadstoffe heraus, die bei herkömmlicher Fensterlüftung ungehindert in die Räume eindringen können. Zeitgemäße Geräte wie z. B. die Comfort-Wohnungs-Lüftung CWL des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) verfügen über hochwertige Feinstaubfilter der Güteklasse F7. Damit werden mindestens 80 Prozent des atmosphärischen Staubs eliminiert, bevor sich die Luft im Gebäudeinneren verteilen kann. Eine wichtige Funktion, ganz besonders für Allergiker und Anwohner vielbefahrener Straßen. Deshalb gehören solche Lüftungsanlagen nicht nur zum Planungsstandard bei Schul-, Seminar- und Versammlungsräumen, sondern immer häufiger auch bei Wohngebäuden (Infos im Internet unter www.wolf-heiztechnik.de ).

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

Kontakt:
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Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
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redaktion@supress-redaktion.de
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Nov 5 2013

Trend zur kontrollierten Wohnungslüftung

Verbesserung von Raumluft und Energieeffizienz

Trend zur kontrollierten Wohnungslüftung

Grafik: wolf-heiztechnik.de (No. 4937)

sup.- Für Hausbesitzer besteht der sicherste Weg zu einer Verringerung der Wohnnebenkosten in einem möglichst effizienten Umgang mit Energie. Vor allem die unverzichtbare Produktion von Heizungswärme und von warmem Wasser belastet die meisten Haushaltskassen erheblich. Hier liegen deshalb auch die höchsten Einsparpotenziale durch energetische Sanierungsmaßnahmen. Und die müssen sich heute längst nicht nur auf einen Heizkesselaustausch beschränken. Einige der gebäudetechnischen Potenziale zur Effizienzsteigerung sind nämlich erst in den letzten Jahren zu einer realistischen Option geworden. Der Hintergrund: Unter dem Eindruck von Klimawandel, verschärften Umweltrichtlinien und steigenden Energiepreisen sind auch für kleinere Wohneinheiten neue Technologien verfügbar und bezahlbar geworden, die früher im Wesentlichen nur bei der Planung größerer Bauprojekte eine Rolle spielten. So ist der Einsatz von Geräten zur kontrollierten Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung im ersten Halbjahr 2013 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 12,1 Prozent gestiegen. Insgesamt 20.515 solcher Anlagen wurden in dieser Zeit nach Angaben des Fachverbandes Gebäude-Klima e. V. (FGK) in Deutschland installiert. Der Gesamtabsatz im Jahr 2012 hatte bei 38.570 Geräten gelegen.

Die Ursachen für diesen zunehmenden Trend liegen auf der Hand: Wohnungslüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung sorgen nicht nur kontinuierlich für frische Luft im Gebäudeinneren, sondern sie entlasten auch spürbar die Heizungsanlage. Bevor die verbrauchte Abluft nach außen entweicht, entzieht ihr ein Wärmetauscher den größten Teil der Wärme und überträgt sie je nach Bedarf auf die ins Innere strömende Zuluft. Hightech-Anlagen wie z. B. die Wohnungslüftungsgeräte des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) kommen dabei auf Wärmerückgewinnungsgrade von bis zu 95 Prozent ( www.wolf-heiztechnik.de ). Eine enorme Steigerung der Energieeffizienz also, die zudem immer wichtiger wird, weil bei der heutigen Bauweise mit besserer Fassadendämmung jede Fensterlüftung den möglichen Wärmeschutz sofort wieder zunichte machen würde. Darüber hinaus optimiert die kontrollierte Wohnungslüftung die Wohnqualität, weil der exakte Bedarf an Frischluft stets durch integrierte CO2-Sensoren erkannt wird und hochwertige Feinstaubfilter die Schadstoffe aus der einströmenden Luft eliminieren. Auch Allergiker oder Anwohner verkehrsreicher Straßen können auf diese Weise lüften, ohne die Fenster öffnen zu müssen.

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Nov 18 2011

Dicke Luft – nein danke!

Biologischer Luftreiniger verbessert die Atemluft mit Pflanzenöl in Räumen von bis zu rund 50 Quadratmetern

Dicke Luft - nein danke!
Vor Schadstoffen in der Raumluft nicht die Augen verschließen: Der ?ZOOMlus Airwash DDFT01? reinigt die Luft in Räumen von bis zu 50 Quadratmeter. Foto: fotolia /greentronic

Hoch wärmegedämmte Gebäudehüllen und Isolierglas in den Fenstern tragen dazu bei, die Umwelt zu entlasten und den CO2-Ausstoss einzudämmen.
Doch was gut ist für das Klima, kann sich negativ auf die Raumluft auswirken.
Experten gehen inzwischen davon aus, dass die Luft in Gebäuden sogar stärker belastet sein kann als draußen.
Neben einem nicht ausreichenden Luftaustausch durch regelmäßiges Lüften, tragen Ausgasungen aus Möbeln und Textilien, Lacken und Farben, Tapeten und Bodenbelägen, aber auch Spielzeugen zur „dicken Luft“ in Schlaf- und Wohnräumen sowie Kinderzimmern bei. Verantwortlich dafür sind leicht- und schwerflüchtige organische Verbindungen, so genannte Weichmacher (Phthalate/DEHP), die Kunststoffen, Farben, Lacken, Gummi und Klebstoffen zugesetzt werden, um diese flexibler und elastischer zu machen.

Pflanzenöl für saubere Raumluft
Abhilfe schafft hier nur eine aufwendige Raumluftreinigung mit Luftwäschern, Luftreiniger-Trocken-Filterung oder -Ionisatoren. Eine moderne, effektive und weltweit einzigartige Alternative zum Schutz vor schädlichen Emissionen ist der von Otto Barnickel entwickelte „ZOOMlus Airwash DDFT01“ (erhältlich über den Onlineshop www.greentronic.de).
Der kleine Luftreiniger nutzt handelsübliches Pflanzenöl (z.B. raffiniertes Rapsöl) als Filtermedium. Dabei wird das Öl im Gerät versprüht und die mit Weichmachern, Schimmelpilzen oder schlechten Gerüchen belastete Raumluft durch den Sprühnebel geblasen. So verbleiben die zumeist fettlöslichen Schadstoffe im Öl und die Luft wird zuverlässig von schädlichen Emissionen befreit. Der mit dem IHK-Sonderpreis der IENA 2006, der Internationalen Erfindermesse in Nürnberg, ausgezeichneten Luftreiniger ist ausreichend, um die Atemluft in Räumen von bis zu 50 Quadratmetern erheblich zu verbessern. Gesundheitlichen Beeinträchtigungen – wie Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Atemwegstörungen und allergischen Reaktionen – kann somit unterstützend vorgebeugt werden.

Luftfeuchtigkeit erhöhen
Gerade während der Heizperiode hängt ein gesundes Raumklima auch von der relativen Luftfeuchtigkeit ab. Deshalb filtern das Luftreinigungs-Systeme von „Solis“ gesundheitsbeeinträchtigende Partikel durch ein Wasserbad. Dabei wird die schadstoffhaltige Luft mittels eines Lamellenrades durch eine mit Wasser gefüllte Wanne transportiert, in der die Schadpartikel verbleiben. Ein mit Silber ummantelter Stick schützt zudem durch die antimykothische, antibakterielle und antivirale Wirkung des Silbers vor einer Verunreinigung des Wassers. Dadurch ist eine zusätzlich Gerätedesinfektion nicht erforderlich.
Diese Luftreinigungstechnik hat den Vorteil, dass durch die Verdunstung des Wassers die Luftfeuchte im Raum auf einen wohltuend gesunden Wert von bis zu 60 Prozent gebracht wird.
Ein regelmäßiger Wasserwechsel sorgt so für täglich frisch gereinigte Atemluft mit wohltuender Wirkung auf Atemwege, Heuschnupfen- und andere Allergiesymptome.

greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten über das Internet spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® GmbH optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt
Foto: Solis/greentronic

Kontakt:
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Günter Perlitius
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