Posts Tagged Feinstaubfilter

Dez 14 2017

Toni Kluge und sein Feinstaubfiltersystem im ORF3 TV – Quantensprung

Der „einsame Kampf“ gegen den gefährlichen Feinstaub von Anton Kluge zeigte in China besonders hohe Erfolgswerte. Zudem wurde für den ORF ein Film gedreht, der die Filtertechnik zeigt.

Toni Kluge und sein Feinstaubfiltersystem im ORF3 TV - Quantensprung

© KK/KLUGE Feinstaubfilter in Nanjing (China

Anton Kluge in Spittal hat sich diesem Problem als Karrosseriespenglermeister mit einem Betrieb mit 16 Beschäftigten angenommen. Seit 2010 tüftelt er an einem Filtersystem zur Eindämmung der Feinstaubbelastung. Mittlerweile stehen in Spittal 17 Standfilter, zehn Fahrzeuge der Stadtgemeinde sind mit mobilen Filtern ausgestattet. Neben der Kleinproduktion dieser Geräte arbeitet er an einer „Indoor“-Version, alles unter dem Namen „Greenbox“ www.greenbox.at.

Den Feinstaub spürt man nicht. Er ist aber für jeden Menschen gefährlich. In den vergangenen Tagen und Wochen kam es zu extrem erhöhten Werten, vor allem im Klagenfurter Becken.

Jüngst exportierte Kluge einige Filtergeräte nach China: In der Millionenstadt Nanjing nahe Shanghai wurden in einem großen Lokal ebenso Standfilter aufgestellt wie in einem Schulhof. In einem Konferenzzentrum stellte er einen Prototyp vom „Indoor“-Gerät auf. „Es war für mich unglaublich zu sehen, wie die Menschen dort ständig mit Mundschutz unterwegs sind“, sagt Kluge, der das China-Projekt mit einem Salzburger Partner umgesetzt hat.

Er sprüht vor lauter Begeisterung: „Erst waren wir erstaunt ob der hohen Feinstaubelastung und dann über das extreme Sinken der Werte binnen weniger Stunden durch den Betrieb unserer Filter.“ So sank im Schulhof die PM-2,5-Feinstaubbelastung von über 800 Mikrogramm binnen einer Stunde auf 280 Mikrogramm, in einer Turnhalle binnen vier Stunden von 425 auf 170 Mikrogramm, im Restaurant in fünf Stunden von 286 auf 90 Mikrogramm.

Ein Filtergerät reinigt die Luft in einem China-Restaurant

Das Lokal, in dem ein Filtergerät aufgestellt wurde, wie sie in Spittal im Freien stehen, wirbt nun mit dem Slogan „feinstaubfreies Restaurant“. Kinder auf dem Schulhof applaudierten, wenn der Feinstaubwert auf der Anzeigetafel in Zehnersprüngen sank.

Ein weiterer Schritt in eine hoffnungsvolle Zukunft von Kluges Filtertechnik sind Filmaufnahmen, die für den ORF gemacht wurden. „Wir sind mit dem Müllauto der Stadt Spittal – vielen Dank für die Zurverfügungstellung – durch Graz gefahren. Dort hat Andreas Jäger alle Fakten und Daten während der Fahrt des Mülltaxis vor und nach dem Filter auf dem Lkw filmisch festgehalten“, erklärt Kluge. Jäger sei begeistert gewesen, dass Feinstaubwerte von etwas über 100 Mikrogramm auf 39 Mikrogramm sanken.

Feinstaub und Filter

Feinstaub ist Teil des vom Menschen verursachten Schwebstaubes. PM-10- und kleinere Partikel sind gefährlich, weil sie eingeatmet werden. Kluge-Filter reinigen die Luft bis über 90 Prozent. Der Standfilter reinigt 3000 Kubikmeter Luft je Stunde, der auf Autos montierte bis 11.000 Kubikmeter.

Kluge beim TV-Dreh mit Andreas Jäger

Der Beitrag wurde am Mittwoch, 15. Februar, auf „ORF III“ um 21 Uhr unter dem Titel „Quantensprung“ ausgestrahlt. Link zur Sendung: http://tv.orf.at/orf3/stories/2825604/

Kluge erhofft sich von all diesen Aktivitäten mehr Akzeptanz seines Kampfes gegen den gefährlichen Feinstaub. Auch deswegen, weil er bereits schriftliche Zusagen von Investoren für eine Produktion in Spittal hat. Unterstützt wird das Projekt auch von Ski-Legende Franz Klammer, der sich als Umweltbotschafter sieht: „Ich stehe schon lange hinter dieser Technologie, weil mir die Idee gefällt und es auch wichtig ist, etwas für die Umwelt zu tun“, sagt der Ex-Skiweltweister, Olympiasieger und begeisterte Golfer, der optimale Atemluft als höchstes Gut bewertet.. Mit dieser Technologie ist es erstmals möglich, den gesundheitsschädlichen Feinstaub im Straßenverkehr nachweislich einer effizienten und nachhaltigen Filterung zuzuführen.

Publiziert durch ZAROnews

Mit derGreenBox, einer auf intensiven Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten basierenden, mobil eingesetzten Umwelttechnologie, bieten wir eine innovative und einzigartige Technologie, mit welcher die gesundheitsschädlichen Feinstaubpartikel aus der aufgewirbelten Umgebungsluft im Straßenverkehr herausgefiltert werden können.

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Better AirGmbH
Anton Kluge
Am Bahndamm 8
9800 Spittal a.d. Drau
+43 4762-36200
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Dez 11 2017

Innovation: Greenbox Feinstaubfilter reinigen Luft in China

Erstmals Export der GreenBox Filtergeräte gegen den Feinstaub: Sechs Geräte der Spittaler Erfindung „landen“ in der chinesischen Millionenstadt Nanjing.

Innovation: Greenbox Feinstaubfilter reinigen Luft in China

© Stöflin – Anton Kluge, Manfred Striedinger – Filter für China

Erstmals Export der GreenBox Filtergeräte gegen den Feinstaub: Sechs Geräte der Spittaler Erfindung „landen“ in der chinesischen Millionenstadt Nanjing.

Nächster Schritt für eine innovative Erfindung aus der Innovationsschmiede des Toni Kluge in Spittal/Drau: Erstmals wurden die in der Firma „Better-Air“ von Anton Kluge entwickelten GreenBox ( www.greenbox.at) Feinstaubfilter nach China exportiert: Vier Stand-Filter, wie in Spittal 14 Stück in Betrieb sind, sowie je eine mobile Variante zur Montage auf Fahrzeugen und ein Indoor-Variante.

„Eine Salzburger Firma, die mit einer Millionenstadt in China enge geschäftliche Beziehung für innovative Produkte pflegt, hat unseren Betrieb besucht. Deren Geschäftsführer Christian Schneeberger und seine chinesische Geschäftspartnerin Xin Hou waren von unserer Filtertechnik begeistert. Vor Kurzem traten die ersten Geräte die Schiffsreise vom slowenischen Hafen Koper nach China an“, erklärt Kluge. Die Geräte sind fast sechs Wochen auf dem Seeweg bis in die Stadt Nanjing unterwegs. Diese Stadt hat 5,5 Millionen Einwohner. Sie ist die zweitgrößte Stadt in Ostchina und sechs Autostunden von Shanghai entfernt.

„Dort werden die Geräte in einem Schulzentrum und einer riesigen Einkaufs-Mall aufgestellt. Die Installation nehmen wir vor Ort vor. Die Filtergeräte dienen dort auch zu Forschungszwecken“, erklärt Manfred Striedinger, Verkaufsleiter bei Better-Air in Spittal.

Produziert werden die Filter in der von Kluge angemieteten Halle des ehemaligen Novak-Autohauses. Seitens der Salzburger Firma wurden vorher in China die notwendigen Patenrechte gesichert. „Es gibt bereits ein sogenanntes staatliches Schutzrecht auf unsere Geräte“, weiß Striedinger.

Premiere beim Land

Erfreut zeigen sich Kluge und Striedinger auch darüber, dass das Land Kärnten jüngst vier Filter angekauft hat. Kluge: „Landesrat Gerhard Köfer, der für die Straßen in Kärnten zuständig ist, hat dies eingeleitet.“ Drei Standfilter wurden in Klagenfurt und einer in Wolfsberg aufgestellt. Köfer sagt zu dieser Premiere des Landes: „Einerseits ist immer zu Beginn der Heizperiode die Aufregung um hohe Feinstaubbelastung groß. Andererseits versucht die Kärntner Straßenbauabteilung in verschiedenen Bereichen die Energiekosten und Feinstaubbelastung zu verringern. Die GreenBox Geräte aus Spittal sind ein interessantes Produkt.“

Ein Standfilter kann bis zu 3300 Kubikmeter Luft filtern, wobei die dafür benötigte elektrische Energie von der Sonne kommt.

Autor: Helmut Stöflin – Redakteur Regionalbüro Spittal/Drau Zur Website

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Nov 30 2017

„Green Box“ Feinstaubfilter von Better-Air erobern die Welt

Unternehmer planen die Einführung der Feinstaub-Filteranlage „GreenBox“ in Spanien, Osteuropa und China. 30 Arbeitsplätze könnten dadurch in Spittal/Drau entstehen.

"Green Box" Feinstaubfilter von Better-Air erobern die Welt

© EGGS-PRESS/KK

Als erste Stadt Österreichs hat Spittal bereits 2013 auf allen Kommunalfahrzeugen je eine GreenBox“ Feinstaubfilteranlage der Spittaler Firma „Better Air“ angebracht. „Damit leisten wir einen wertvollen Beitrag zur Erhöhung der Luftqualität. Wir wollen in Sachen Umweltschutz mit gutem Beispiel vorangehen“, sagte Bürgermeister Gerhard Pirih.

Feinstaub-Filteranlage

Nun sieht es so aus, als ob die patentierte Erfindung von Spittal aus die Welt erobern wird. Die Unternehmer Nicolas Manrique de Lara aus Spanien und Gerald Scharrer aus Bulgarien haben sich in Spittal von der Funktion des einzigartigen Feinstaubfiltersselbst überzeugen können und sind von davon begeistert. Manrique de Lara möchte die „GreenBox“, in Spanien einführen. „In den großen Städten ist die Luftverschmutzung ein Riesenproblem für die Gesundheit. Diese Erfindung ist hierfür eine sehr gute und innovative Lösung. Ich sehe große Chancen, dass diese bei uns Anklang finden wird, weil sich alle der Feinstaub-Problematik bewusst sind“, so der Spanier.

Einzigartige Technik

Gerald Scharrer ist bestrebt, die „GreenBox“ ( http://www.green-box.at) in Osteuropa und China auf den Markt zu bringen. „Die Technik der Feinstaub-Filteranlage ist einzigartig. Es gibt Städte, in denen täglich dutzende Menschen wegen Atemluft-Problemen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Wenn wir die Spittaler Erfindung einführen können – die Chance dafür ist groß – dann würden wir eine unvorstellbare Menge an ,GreenBoxen“ benötigen“, sagt Scharrer. Beide Geschäftsleute sind bereits erfolgreich in der Branche für erneuerbaren Energie tätig.

Neue Arbeitsplätze im Gespräch

Sollte es zum Abschluss kommen, prophezeit „Better-Air“ Geschäftsführer Toni Kluge neue Arbeitsplätze für Spittal. „Wenn alles so läuft, wie es derzeit aussieht, können 20 bis 30 Arbeitsplätze in Spittal geschaffen werden. Das wäre ein Gewinn für die Stadt und die Wirtschaftsregion Oberkärnten“, so Kluge.
In Spittal sind derzeit gleich mehrere Standfilter von Better-Air stationiert, die den Feinstaub aus der Luft filtern. Mittlerweile laufen diese mit Photovoltaik-Strom. Geschäftsführer Toni Kluge freut es, dass die Stadt Spittal hinter solchen Projekten steht. „Wenn wir die Standfilter flächendeckend aufstellen würden, könnten wir, in Verbindung mit den „GreenBoxen“ auf den Fahrzeugen (kommunale Busse), zu einer Vorzeigestadt für ganz Europa werden“, sagt Kluge.

Umweltbotschafter Franz Klammer

Unterstützt wird das Projekt auch von der Ski-Legende Franz Klammer, der sich als Umweltbotschafter sieht: „Ich stehe schon lange hinter dieser Technologie, weil mir die Idee gefällt und es auch wichtig ist, etwas für die Umwelt zu tun“, sagt der Skikaiser. Mit dieser Technologie ist es erstmals möglich, den aufgewirbelten, schädlichen Feinstaub im Straßenverkehr nachweislich einer effizienten und nachhaltigen Filterung zuzuführen.

Die Luft wird in einem speziellen Filtersystem im Inneren der Anlage zu 99 Prozent vom gesundheitsgefährdenden Feinstaub der Größe PM10 gereinigt. Zugleich werden aber auch noch kleinere Partikel bis zu einer Größe von PM1 bis zu 95 Prozent gefiltert, sodass die Luft nahezu feinstaubfrei wieder an die Umgebung abgegeben wird. Die wissenschaftlich nachgewiesene Wirksamkeit (TU Graz als Projektpartner) spricht für sich: eine einzige „GreenBox“ reinigt je nach Variante 11.000 Kubikmeter Luft pro Stunde.Ein Standfilter reinigt laut Untersuchungen der TU Graz pro Stunde 5000 Kubikmeter Luft.

Better Air GmbH, Am Bahndamm 8, A-9800 Spittal/Drau, Tel.: 04762-36200 office@green-box.at

Quelle: http://www.kleinezeitung.at/kaernten/oberkaernten/aktuelles_oberkaernten/4822507/Spittal_Green-Box-soll-von-Spittal-aus-die-Welt-erobern

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Nov 28 2017

Werbung mit Zusatznutzen: Feinstaubfilter als Litfaßsäulen von Better-Air

Die Stadt Spittal/Drau in Österreich betreibt zwölf Stand-Feinstaubfilter, zwei werben für das Ensemble Porcia und den Sportberg Goldeck.

Werbung mit Zusatznutzen: Feinstaubfilter als Litfaßsäulen von Better-Air

Spittaler Stadtbild, Feinstaubfilter-Litfaßsäulen (Kluge, Werginz, Unterweger) © Stöflin

Die in Spittal, in Österreich erfundene Feinstaub-Filtertechnik „greift immer mehr um sich“. Vor zwei Jahren hat die Stadtgemeinde Spittal die Filtertechnik „Greenbox“ von Anton Kluges Firma „Better Air“ auf zehn Kommunalfahrzeuge montieren lassen. Kluge entwickelte die Filtertechnik, die von der Technischen Universität Graz wissenschaftlich begleitet wurde, ständig weiter. Seine neueste Innovation in Sachen Feinstaubfilter sind Standgeräte mit Solarantrieb für die Lüfter, die die belastete Feinstaub-Luft durch die Filterschichten treiben. Zwölf dieser „Säulen“ werden derzeit im Stadtgebiet Spittal aufgestellt. Optimale gesunde Luft ist das Ziel. Info: www.green-box.at

Zwei solche Geräte hat nun Günter Werginz, Vorstand und Geschäftsführer der Haselsteiner-Unternehmen, auf dem Gabor-Areal an der Villacher Straße in Betrieb genommen. Werginz: „Zum Schutz von Menschen und Umwelt fördert die Haselsteiner-Privatstiftung das europäische Aktionsprogramm, Saubere Luft“. Mit diesen Geräten wollen wir zur Verbesserung unserer Luftqualität beitragen und unterstützen die Erfindung eines Spittaler Unternehmens.“

Diese neuen Standgeräte dienen auch als Werbefläche. „Diese zwei Greenboxen dienen fünf Jahren lang als Werbung für das Ensemble Porcia und für unseren Sportberg Goldeck“, erklärte Stefanie Unterweger, im Marketing dieser beiden Einrichtungen tätig. Kluge freut sich, dass „wieder ein Schritt erfolgt ist, damit Spittal noch mehr zum Vorreiter in Sachen Feinstaubfilter wird“.
Autor: Helmut Stöflin – Redakteur Regionalbüro Spittal/Drau

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Nov 23 2017

Better Air GmbH – Filtertechnologie löst das Feinstaubproblem

Anton Kluge hat seine Filtertechnik weiterentwickelt. Die Bezirksstadt betreibt zwölf Filter gegen Feinstaub die neuen solarbetriebenen Standgeräte des Pilotprojekts wurden über innovative Werbeflächen finanziert.

Better Air GmbH - Filtertechnologie löst das Feinstaubproblem

© kk/EGGSPRESS – „Umweltbotschafter“ Ski-Weltmeiter Franz Klammer, Anton Kluge, Gerhard Pirih

Anton Kluge hat seine Filtertechnik weiterentwickelt. Die Bezirksstadt betreibt zwölf Filter gegen Feinstaub die neuen solarbetriebenen Standgeräte des Pilotprojekts wurden über innovative Werbeflächen finanziert.

Spittal, nimmt bei der Feinstaubbekämpfung eine Vorreiterrolle ein: Vor acht Jahren wurde eine besondere Feinstaubfiltertechnik erfunden. Vor zwei Jahren hat die Stadtgemeinde zehn Kommunalfahrzeuge mit der „Greenbox“ der Spittaler Firma „Better-Air“ von Anton Kluge ausgestattet ( www.green-box.at), auch ein Postbus und ein Auto von Taxi Ebner erhielten diese Box. Nun werden neuartige Standfilter in der Stadt auf Gemeindegrund aufgestellt.

„Mich hat Anton Kluge vor einem Jahr angesprochen, dass er seine mobilen Filter weiterentwickelt hat und Standgeräte im Stadtgebiet aufstellen will. Ich war von seiner Idee begeistert“, sagt Bürgermeister Gerhard Pirih. „Wir haben gemeinsam mögliche Standorte geplant und realisiert“, freut sich Kluge über das Entgegenkommen des Stadtoberhauptes.

Die Better Air GmbH sind derzeit die Einzigen, die das Feinstaubproblem lösen

Die „Greenbox“-Filter, respektive deren Funktionstüchtigkeit, wurde mehrfach über Jahre von der Technischen Universität Graz wissenschaftlich begleitet. Diese ergaben, dass ein Filter auf einem Lkw je Betriebsstunde über 11.000 Kubikmeter Luft filtern und daraus 98 Prozent PM10-Partikel sammeln kann. Im Zeitraum von vier Monaten holt ein Filter so 1,2 Kilogramm Feinstaub aus der Luft heraus, die sonst Menschen einatmen würden.

Verkehrsspitzen

Kluge hat einen Standfilter konzipiert, der optisch einer Litfaßsäule ähnelt und fast 3000 Kubikmeter Luft filtern kann. Vom ersten Standfilter, der an der Nordeinfahrt der Stadt Spittal steht, holt sich Kluge Erfahrungswerte. So läuft der von Solarstrom angetriebene, fast lautlose Lüfter nur während der drei Verkehrsspitzenzeiten.

„Ich erwarte mir von den zwölf Standgeräten, die in den nächsten Wochen aufgestellt werden, optimale Funktion und dass Spittal in Europa noch mehr zur Vorzeigestadt in Sachen Feinstaubfilter wird“, sagt Kluge. Pirih erklärt: „Damit gehen wir in Sachen Umweltschutz mit gutem Beispiel voran.“ Finanziert werden die Standgeräte durch Werbung. Kluge: „Pro Geräte scheint eine Firma auf. Diese Helfen die Luft zu reinigen und das Image von Spittal weiter zu heben. Namhafte Firmen sind dabei, nur noch wenige Plätze sind frei.“

Autor: Helmut Stöflin – Redakteur Regionalbüro Spittal/Drau

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Sep 13 2017

Feinstaub-Filtertechnologie von Better-Air für saubere Luft in Städten, aktiver Umweltschutz

Karosseriebauer Anton Kluge kämpft erfolgreich gegen den Feinstaub. Die Erfindung von Anton Kluge wird vom Bund als Forschungsprojekt unterstützt.

Feinstaub-Filtertechnologie von Better-Air für saubere Luft in Städten, aktiver Umweltschutz

© Better Air GmbH

Der Karosseriebauer, Erfinder und Tüftler Anton Kluge in Spittal brütet über die künftige Produktionstechnik der gemeinsamen Erfindung und hat dazu die Firma „Better Air“ gegründet und dem „mobilen Feinstaubfilter“ den Namen „Greenbox“ http://www.green-box.at gegeben. Mehrere Prototypen mit ständigen Verbesserungen wurden bereits gebaut und sind im Einsatz. „Durch die Begleitung der Technischen Universität (TU) Graz wurden unter anderem die Messmethoden immer genauer und so konnten wir die Luftdurchlassmenge mehr als verdreifachen und die Filtermenge weiter erhöhen“, erklärt Kluge im Gespräch.

Die Arbeit der „Greenbox“ kann man mittlerweile auf Testfahrzeugen in Wien (Lkw), Spittal (Klein-Lkw) und auch in Graz überprüfen, wo auch alle Messdaten festgehalten werden. Diese waren bisher eindeutig: Im Schnitt werden von der „Greenbox“, die am Dach eines Schwerfahrzeuges montiert ist, zwei Drittel der Feinstaubmenge aus der (Fahrt-) Luft gefiltert.

Forschung

Die Erfindung aus Spittal ist nun vom Bund zu einem Forschungsprojekt auserkoren worden und wird für zwei Jahre finanziell unterstützt. „Dazu werden fünf Fahrzeuge in verschiedenen Regionen in Österreich mit unserer mobilen Feinstaubfilteranlage ausgestattet und von der TU Graz weiter wissenschaftlich begleitet“, erklärt Kluge. Jetzt müssen diese fünf Stück rasch produziert werden, ein Gerät wird auf einen Linienbus der Grazer Linien montiert. Der Konzernsprecher der „Holding Graz Linien“, Gerald Pichler sagt zur „Greenbox“: „Projekte, die nachhaltig und ökologisch erscheinen, testen wir entsprechend unseren Gegebenheiten.“

Feinstaub in Spittal

Welche Mengen Feinstaub die „Greenbox“ aus der Luft holt, können die Spittaler mit sehr empfindlichen Messgeräten in ihrer Heimat festhalten. „Aufgrund unserer Daten kann ich die Warnungen der Ärzte über die Auswirkungen des Feinstaubs gut verstehen“, sagt Kluge.

So zeigten sich bei einer Testfahrt durch die Lieserstadt in verschiedenen Bereichen extreme Feinstaubwerte. „Auffallend, dass diese im Bereich der offiziellen Messstation in der 10.-Oktober-Straße bei Weitem nicht am höchsten sind“, können die beiden belegen. Abhängig von der Tageszeit und vom Verkehrsaufkommen sind die Feinstaub-Konzentrationen unter anderem im Bereich Burg- und Hauptplatz, Villacher Straße oder Egarter Platz viel höher.

So wie bei der Messstation des Landes sind auch hier die Spitzenwerte meist gegen Abend vorhanden. 203 bis 355 Mikrogramm (mg) kamen oft vor, ein „Ausreißer“ zeigte sogar 525 mg an. Der bekannte Österreichische Skistar, Weltmeister und Olympiasieger Franz Klammer, unterstützt das Projekt und öffnet als Umweltbotschafter viele Türen in Östereich, Europa und der Welt in Sachen saubere Luft.

Autor HELMUT STÖFLIN

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Aug 21 2017

Feinstaub-Filteranlage: Turbosauger frisst den Feinstaub aus der Luft

Oberkärntner Erfinder realisierte eine Technologie um Lkw und Co. zu Feinstaub-Killern umzubauen – Feinstaubwerte aktuell auf Höhenflug.

Feinstaub-Filteranlage: Turbosauger frisst den Feinstaub aus der Luft

Better-Air Finstaubfilter

Wer den Schmutz verursacht, der soll ihn gefälligst auch selber wegräumen. Was als „WG-Prinzip“ schon längst für saubere Gemeinschaftsräume sorgt, könnte jetzt auf Kärntens Straßen das Feinstaubproblem eindämmen helfen. Zumindest, wenn es nach Anton Kluge geht. Der Spittaler Karosseriebauer hat einen „Feinstaubsauger“ für schwere Nutzfahrzeuge (SNF) erfunden http://www.green-box.at – den er jetzt auf Räder bringen will.

„Ständig wird über die Feinstaubproblematik diskutiert, ohne dass man über Lösungsansätze spricht. Ich habe eine Alternative zu bieten“, sagt Kluge. Er hat ein System namens „Greenbox“ entwickelt, das den Feinstaub aus der Luft saugt. Diese „mobilen Filteranlagen“ passen genau auf die Dächer von SNF – den größten Feinstaubverursachern im Verkehr.

„Aber die Greenbox frisst nicht nur Verkehrsfeinstaub, sondern auch den aus Hausbrand, Industrie und Baustellen auf. Sogar wenn die Fahrzeuge im Verkehr stillstehen, ist der Sauger weiter aktiv.“ Denn die „Greenbox“ saugt die Umgebungsluft auf und filtert sie. Ab einer Geschwindigkeit von etwa 40 km/h reicht der Fahrtwind für die Luftbewegung durch den Filter, fährt das Fahrzeug langsamer, sorgen Ventilatoren für ausreichenden Durchzug. „Dadurch wird sogar mehr Feinstaub aus der Luft herausgefiltert, als das Fahrzeug selbst verursacht und aufwirbelt – so fahren die SNF feinstaubneutral“, sagt Kluge zu den Vorteilen seiner Entwicklung. Sollte sie flächendeckend eingeführt werden, könne sie wirkungsvoll zur Reduktion der Feinstaubbelastung im städtischen Raum beitragen, ist Kluge überzeugt.

Rückendeckung für seine Idee bekommt der Spittaler von der Technischen Universität Graz. Dort hat der stellvertretende Leiter des Instituts für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik, Peter Sturm, den „Feinstaubsauger“ genau unter die Lupe genommen. Sein Messbericht räumt dem Projekt das Potenzial ein, bis zu 60 Prozent des vom SNF aufgewirbelten Feinstaubs aus der Luft zu holen. Sturm: „Dieses System gibt es sonst nirgends. Es ist jedoch nicht die absolute Lösung des Problems“, gibt Sturm zu bedenken. Das Feinstaubproblem als Ganzes könne nicht mit einer einzelnen Maßnahme bekämpft werden.

Das Video zum System: https://www.dropbox.com/s/hbd6ixv5dgr4ol9/Greenbox_Indoor_Particular_Filter_ENG_V1.mp4?dl=0

Autor: Josef Puschitz
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Aug 17 2017

Mobile Feinstaub-Filterlanlage im Kampf gegen den Feinstaub

Zwei Düsentriebs im Kampf gegen Feinstaub, der Pensionist Walter Make und Karosseriebauer Anton Kluge aus Spittal haben eine „Mobile Feinstaub-Filteranlage“ erfunden und erproben sie mit der TU Graz.

Mobile Feinstaub-Filterlanlage im Kampf gegen den Feinstaub

GREENBOX gegen Feinstau

Feinstaub ist ein Problem für uns alle – er wird auch von fast allen produziert, auch von der Natur selbst. Diverse Versuche wurden unternommen, um das Feinstaubproblem in den Griff zu bekommen – ein Beispiel ist der Kleber-Versuch in Klagenfurt. Der Pensionist Walter Make aus Spittal hat sich seit vielen Jahren Gedanken über das „Fangen“ von Feinstaub gemacht. Dabei kam er auf die Idee einer Lärmschutzwand, die Feinstaub „fangen“ kann. Im Rahmen eines EU-Projektes wurden 2008 im Raum Viktring und Wölfnitz sowie bei der Unterflurtrasse Lendorf in Klagenfurt insgesamt einige hundert Meter solcher Lärmschutzwände aufgestellt.

Weiter gedacht. „Aus diesen Wänden entstand durch Umdenken ein Feinstaub-Filter für das Auto – das ist nun meine mobile Feinstaub-Filteranlage“, sagt der Pensionist, der im September 2008 in Kontakt zu Anton Kluge, einem Karosseriebauer in Spittal, trat. Denn Make wollte den Feinstaub-Filter in den Spoiler, der am Dach eines Lkw-Führerhauses angebracht ist, einbauen. Mit Kluge wurde während des vergangenen Winters ein Prototyp entwickelt, zwei Stück hergestellt – und in wissenschaftlicher Begleitung durch die TU Graz dann einige Versuche auf der Straße vorgenommen. „Die erfreulichen Werte haben mich bewogen, den mobilen Feinstaub-Filter patentieren zu lassen, mittlerweile schon europaweit“, sagt Make.

Lkw und (Stadt-)Busse. Der Prototyp ist auf einem Kluge-Klein-Lkw mit Dachspoiler (dieser hat die Funktion eines Windabweisers) montiert. Der Filter ist ein „Kasten“, aber das Innenleben hat es in sich. Darin befinden sich drei Filter-Zonen: ein Vor-Filter (aus Stahl), der Trockenraum und der Nach-Filter (Sackfilter). Im letzteren wird der Feinstaub PM10 (0,01 mm Durchmesser) gefangen. Bis etwa 40 km/h Fahrgeschwindigkeit wird die Luft in den Filter durch spezielle Lüfter angesaugt, darüber sorgt der Fahrtwind für genügend Bewegung durch den Filterkasten. Die Messungen der Technischen Universität (TU) Graz ergaben, dass annähernd doppelt so viel Feinstaub mit dem „Filter-Spoiler“ eingesammelt werden kann, als hinter demselben fahrenden Auto entstehen. „Der optimale Einsatz wäre, diese mobile Filteranlage auf (Stadt-)Bussen und Lkw zu montieren“, sind sich Kluge ( http://www.green-box.at) und Make einig. Einem Schreiben des Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik (Vorstand Helmut Eichelseder, TU Graz) ist zu entnehmen, dass – je nach Rahmenbedingungen – „von 60 bis 180 Prozent der produzierten Feinstaubmenge (fast doppelt so viel PM10 reduziert, wie durch das selbe Fahrzeug erzeugt) eliminiert werden kann“.

„Neue Arbeitsplätze.“ Die zwei wollen – nach weiteren Praxis-Tests in Städten und auf Autobahnen – heuer eine Produktion dieser Feinstaub-Filteranlage anpeilen. „Wir könnten schrittweise neue Arbeitsplätze in Oberkärnten schaffen“, sieht Kluge viel wirtschaftliches Potenzial in dieser Weltneuheit. Allerdings benötigen sie die Hilfe der Bundespolitik: „Es müsste ähnlich wie beim Partikel-Filter eine gesetzliche Regelung geben, verbunden mit einem Fördermodell für den Einbau“, hoffen die „Daniel Düsentriebs“ aus Spittal auf „Starthilfe“ für ihre umweltfreundliche Erfindung.

Video:
https://www.dropbox.com/s/hbd6ixv5dgr4ol9/Greenbox_Indoor_Particular_Filter_ENG_V1.mp4?dl=0

Autor: HELMUT STÖFLIN ©
Quelle: http://www.kleinezeitung.at/kaernten/oberkaernten/4568249/Zwei-Duesentriebs-im-Kampf-gegen-Feinstaub

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Okt 30 2015

Gesund durch den Winter mit Clean Office Heizungsfiltern

Jena/Hamburg, 30. Oktober 2015 – Der Winter steht unmittelbar vor der Tür und somit beginnt eine neue Heizsaison. Clean Office bietet mit dem Filter für Heizkörper eine ideale Lösung für gesunde Raumluft, sowohl im Büro als auch zu Hause.

Gesund durch den Winter mit Clean Office Heizungsfiltern

Gemäß des SLG-Testes filtert der Clean Office Heizungsfilter vorhandene Feinstäube bis zu 90%.

Die Belastung durch Feinstaub ist nicht nur im Zusammenhang mit Kraftfahrzeugen ein gesundheitsgefährdendes Problem. Auch in Büros und Wohnräumen nimmt die Staub- und Feinstaubbelastung mehr und mehr zu. Gerade in Büros gibt es viel Bewegung, wodurch vorhandener Staub, teils ultra-fein, aufgewirbelt wird. Aufgrund der natürlichen Luftzirkulation durch einen warmen Heizkörper wird dieser Staub im gesamten Raum verteilt.

Mit dem Clean Office Heizungsfilter, welcher zuverlässig Haus- und Feinstaub filtert, steht eine wirkungsvolle Lösung zur Verfügung. Gemäß des SLG-Testes filtert er in der Luft vorhandene Feinstäube bis zu 90% und vermindert so auch die Schwarzfärbung von Wänden. Dank des offenen Filtermediums und der elektrostatisch geladenen Wabenstruktur wird die Heizleistung durch den Filter nicht beeinträchtigt. Je nach Staubbelastung halten die Filter zwischen 3 Monaten und einer kompletten Heizperiode. Die Notwendigkeit zum Wechseln erkennt der Benutzer ganz leicht an der deutlichen Grauverfärbung der Filteroberseite. Die Filter haben ein Format von 300 x 100 mm und sind somit für 80% der Heizkörper geeignet. Das Starterset beinhaltet außerdem 3 magnetische Rahmen, mit dessen Hilfe sich die Filter auf dem Heizkörper fixieren lassen.

Mit den Produkten Clean Office Feinstaubfilter, PC-Filter, Staubfilter für Heizkörper sowie dem Clean Office CARBON für Laserdrucker und Kopierer steht eine umfassende Produktpalette für den Büro- und Heimanwender zur Verfügung. Das gesamte Sortiment kann wie gewohnt vom Fachhandel direkt über Quinta oder über Etailer für Endkunden bezogen werden.

Über Quinta GmbH:
Die Quinta GmbH wurde im Februar 2006 mit Sitz in Jena gegründet und ist auf die Distribution und den Vertrieb von ITK- und Elektronikprodukten spezialisiert. Die Quinta GmbH agiert vorrangig in den drei Geschäftsbereichen Spezialvertrieb, Kundendienst sowie Innovationsförderung, sodass die Produktpalette ständig um aktuelle Trendthemen erweitert wird. Das exklusive Portfolio umfasst derzeit zahlreiche Produkte aus den Bereichen Bürotechnik, Ergonomie, LED & Leuchten, Mobiles Zubehör, Multimedia, Software und Zubehör.

Kontakt
Quinta GmbH
Evelin Arndt
Leutragraben 1
07743 Jena
+49 (3641) 573 3855
presse@quinta.biz
http://www.quinta.biz

Feb 23 2015

Erfolgreiche Distribution der Feinstaubfilter von Clean Office

Jena/Hamburg, 23. Februar 2015 – Der Spezialdistributor Quinta GmbH vertreibt seit mehr als zwei Jahren erfolgreich die Filterlösungen der Marke Clean Office.

Erfolgreiche Distribution der Feinstaubfilter von Clean Office

Ozon- und Feinstaubfilter von Clean Office für einen sauberen Arbeitsplatz.

Feinstaubbelastung ist als ein gesundheitsgefährdendes Problem im Zusammenhang mit Kraftfahrzeugen schon lange ein Dauerthema. Aber gesundheitsschädliche Feinstäube treten auch massiv an Büro- und Heimarbeitsplätzen auf.

„Die Sensibilität im Bereich der Feinstaubbelastung durch Heizkörper und speziell Laserdrucker und Kopierer, hat in den vergangen Jahren sowohl im Büro- aber auch vermehrt im Heimanwendungsbereich zugenommen“, so der Geschäftsführer der Quinta GmbH Joachim Kolano. „Entsprechend ist die Nachfrage nach den Filterlösungen von Clean Office extrem stark gestiegen, denn Ultra- und Feinstäube werden hierdurch zuverlässig reduziert.“

Mit Clean Office Produkten stehen wirkungsvolle Lösungen mit einer Filterwirkung von bis zu 12 Monaten zur Verfügung, die diese Belastungen effizient reduzieren. Der Clean Office CARBON filtert gesundheitsschädliche Stoffe wie Ozon, Benzol, Toluol sowie Feinstaub und Gerüche. Die Filter bestehen aus elektrostatisch geladenem Material und einer zusätzlichen Schicht Aktivkohle.

Mit den Produkten Clean Office Feinstaubfilter, PC-Filter, Staubfilter für Heizkörper sowie dem Clean Office CARBON für Laserdrucker und Kopierer steht eine umfassende Produktpalette für den Büro- und Heimanwender zur Verfügung. Das gesamte Sortiment kann wie gewohnt vom Fachhandel direkt über Quinta oder über Etailer für Endkunden bezogen werden.

Über Quinta GmbH:
Die Quinta GmbH wurde im Februar 2006 mit Sitz in Jena gegründet und ist auf die Distribution und den Vertrieb von ITK- und Elektronikprodukten spezialisiert. Die Quinta GmbH agiert vorrangig in den drei Geschäftsbereichen Spezialvertrieb, Kundendienst sowie Innovationsförderung, sodass die Produktpalette ständig um aktuelle Trendthemen erweitert wird. Entlang des traditionellen B2B- sowie B2C-Channelgeschäftes werden mit den Herstellern ebenfalls neue Märkte erschlossen oder gegebenenfalls erweitert. Auf diese Art werden nicht nur neue Produktideen gesucht, sondern auch analysiert und professionell vermarktet. Das stets aktuelle Angebot hochwertiger ITK-Artikel wird sowohl durch die Kooperation mit ausgewählten Nischen-Anbietern als auch mit namhaften Lieferanten erreicht. Das exklusive Portfolio umfasst derzeit zahlreiche Produkte aus den Bereichen Bürotechnik, Ergonomie, LED & Leuchten, Mobiles Zubehör, Multimedia, Software und Zubehör.

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