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Dez 4 2018

Feuerlöscher und Rauchwarnmelder gehören in jeden Haushalt

Feuerlöscher und Rauchwarnmelder gehören in jeden Haushalt

Carsten Wege – Geschäftsführer des bvbf

Jedes Jahr entstehen rund 200.000 Brände in Deutschland. Jährlich kommen immer noch rund 350 Menschen ums Leben. Die Zahl der Opfer hat sich seit der bundesweiten Rauchmelder-Pflicht halbiert. Vor diesem Hintergrund sprach unsere Redaktion mit Carsten Wege, Geschäftsführer des Bundesverbandes Brandschutz-Fachbetriebe (bvbf) mit Sitz in Berlin über Rauchmelder und Feuerlöscher als Lebensretter.

Redaktion: Herr Wege, welches sind die häufigsten Ursachen für Brände im eigenen Zuhause?

Carsten Wege: Neben leicht erkennbaren Gefahren wie offene Kerzenflammen auf dem Adventskranz gibt es in jedem Haushalt viele Brandquellen. Angefangen bei der nicht abgeschalteten Herdplatte über die glimmende Zigarette, das vergessene Bügeleisen bis hin zu defekten Kabeln. Sogar Fernseher und Computer-Monitore können selbst noch im „Stand-by“-Betrieb genügend Hitze entwickeln, um in Brand zu geraten. Und auch beim Aufladen von defekten Akkus für E-Bikes entsteht oft eine hohe Hitze. Solche Geräte sollte man daher nicht unbeaufsichtigt über Nacht aufladen.

Redaktion: Worauf kommt es bei der Auswahl und beim Einbau von Rauchmeldern an?

Carsten Wege: Preisunterschiede bedeuten in der Regel auch Qualitätsunterschiede. Lassen Sie sich vor dem Kauf am besten von einem Fachbetrieb beraten. Ist Ihr Rauchmelder montiert, testen Sie etwa einmal im Jahr durch Auslösen des Alarms, ob die Batterien noch stark genug sind. Wichtig ist auch, die Melder nach einiger Zeit intensiver zu überprüfen, da die Funktionsfähigkeit zum Beispiel durch Staub beeinträchtigt sein kann.

Redaktion: Welche Smart Home Innovationen gibt es im Bereich Brandschutz?

Carsten Wege: Inzwischen gibt es eine große Auswahl von internetbasierten Rauchmeldern. Diese senden Informationen über das WLAN an Ihr Smartphone und informieren über den Wartungszustand des Gerätes. Im Notfall können Sie über die App zum Beispiel die Feuerwehr alarmieren. Besonders für ältere Menschen, Familien und Wohngemeinschaften empfiehlt sich die Installation einer Funk-Alarmeinheit mit mehreren Rauchmeldern: Die Signale gehen an eine zentrale Einheit, die alle Bewohner im Haus gleichzeitig warnt.

Redaktion: Empfehlen Sie, für den privaten Haushalt einen Feuerlöscher anzuschaffen?

Carsten Wege: Ja, auf jeden Fall! Ganz wichtig ist auch hier: Feuerlöscher müssen im Notfall nicht nur griffbereit, sondern auch voll funktionsfähig sein. Wir empfehlen, das Gerät alle zwei Jahre sachkundig prüfen zu lassen.

Redaktion: Und wenn es trotz aller Vorsicht doch zu einem Brand kommt?

Carsten Wege: Dann ist es wichtig, Ruhe zu bewahren und zuerst die Feuerwehr zu alarmieren. Ein Brand in seiner Entstehungsphase lässt sich aber fast immer mit einem Feuerlöscher erfolgreich bekämpfen. Die Handhabung ist einfach: Sicherung ziehen, Auslösevorrichtung bedienen und den Löschstrahl mit gezielten Stößen auf den Brandherd richten. Die Feuerwehr kann dann die mögliche Brandursache ermitteln und dafür sorgen, dass das Feuer nicht wieder aufflammt und den Brandrauch aus dem Gebäude ableiten.

Redaktion: Gibt es Ansprechpartner, die umfassend beraten und sich um den Brandschutz in Privathaushalten kümmern?

Carsten Wege: Kompetente Ansprechpartner sind die qualifizierten Brandschutz-Fachbetriebe, die neben dem Verkauf hochwertiger Rauchmelder und Feuerlöscher auch deren fachgerechte Montage und Wartung übernehmen sowie eine umfassende Beratung zum vorbeugenden Brandschutz bieten. Örtliche Adressen finden Sie zum Beispiel auf unserer Internet-Seite www.bvbf.de, wo sie nach Postleitzahlbereichen abrufbar sind. Die Handwerkerleistungen für den Einbau und regelmäßige Wartung können übrigens in Teilen steuerlich abgesetzt werden.

Der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. Ist der Fachverband von Brandschutz-Fachbetrieben, -Fachhändlern und -Dienstleistern in Deutschland. Unsere Mitgliedsunternehmen bieten das gesamte Spektrum der technischen Dienstleistungen im vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz auf hohem Niveau. Eine wesentliche Aufgabe des bvbf ist die Förderung des Brandschutz-Gedankens in der Öffentlichkeit. Denn vorbeugender Brandschutz schützt das Leben und die Gesundheit von Menschen sowie den Bestand der Umwelt.

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Nov 9 2018

Feuerlöscher – nicht alle für die Wohnung geeignet

ARAG Experten über die Unterschiede bei Feuerlöschern und den richtigen Einsatz

Feuer ist nicht gleich Feuer. Aber alle sind heiß und können schlimmstenfalls lebensgefährlich werden. Dabei sind meist nicht die Flammen selbst die Gefahr, sondern die Rauchentwicklung und das Entstehen von Kohlenmonoxid. Um ein Feuer zu löschen, ist Wasser nicht immer die richtige Wahl. Die ARAG Experten geben im Folgenden einen Überblick, welchen Brand man wie löscht und wann man doch besser die Profis von der Feuerwehr rufen sollte.

Die Brandklassen
Die Feuerwehr unterscheidet drei Brandklassen. Jede davon wird auf unterschiedliche Art und Weise gelöscht. Klasse A beinhaltet Brände durch feste Stoffe, wie z. B. Möbelstücke. Klasse B sind Brände durch flüssige Stoffe wie beispielsweise Benzin oder Fett. Klasse C steht für Gase wie etwa Erdgas, Gas von den Stadtwerken oder Propan.

Löschmittel: Was löscht man wie?
Wenn es in den eigenen vier Wänden brennt, ist Eile geboten. Während man Kleinbränden zunächst selbst zu Leibe rücken kann, sollte man bei größeren Bränden sofort die Feuerwehr über die Notrufnummer 112 rufen. Zum Löschen kleinerer Brände gibt es Feuerlöscher oder spezielle Löschdecken. Zur Not hilft auch ein feuchtes Handtuch oder eine mit Wasser getränkte Decke, mit denen das Feuer erstickt werden kann. Wovor die ARAG Experten allerdings eindringlich warnen, ist brennendes Fett. Wer hier mit Wasser löscht, riskiert eine Explosion. Fettbrände werden am besten erstickt! Wenn es sich um einen Topf auf dem Herd handelt, kann man einfach einen gut schließenden Deckel auf den Topf legen und warten, bis er erkaltet ist. Außerdem gibt es spezielle Fettbrandlöscher für zu Hause. Allen anderen Kleinbränden kann man mit Feuerlöschern oder Löschdecken Einhalt gebieten, die im Baumarkt oder Sicherheitsfachhandel erhältlich sind.

Vier Arten von Feuerlöschern
Je nach Inhalt des Feuerlöschers unterscheidet man zwischen Pulver-, Wasser-, Schaum- und Kohlendioxidlöscher. Diese verschiedenen Einsatzzwecke müssen auf dem Feuerlöscher vermerkt sein. Für Wohnungen bzw. überall dort, wo empfindliche Geräte stehen, empfehlen die ARAG Experten den Einsatz von Schaumlöschern. Sie eignen sich für die Brandklassen A und B (feste und flüssige Stoffe) und gelten als besonders sauber. Wasserlöscher sind zwar besonders geeignet für Feststoffbrände, dürfen jedoch auf keinen Fall bei brennenden Flüssigkeiten und schon gar nicht bei Fett eingesetzt werden. Obwohl Pulverlöscher für alle Brandklassen geeignet sind, raten ARAG Experten davon ab, sie in Wohn- oder Büroräumen zu nutzen, da das feine Pulver enorme Verschmutzungen verursachen kann. Auch Kohlendioxidlöscher sind ungeeignet für Wohnräume, da sie zwar die saubersten Löschgeräte sind, aber nicht für das Löschen von Fettbränden eingesetzt werden dürfen.

Feuerlöscher müssen gewartet werden
Feuerlöscher müssen mindestens alle zwei Jahre durch einen zugelassenen Fachbetrieb gewartet werden. Dabei bekommt der Feuerlöscher nach der Überprüfung eine neue Plakette und der Besitzer einen schriftlichen Prüfbericht. Dort können auch Mängel enthalten sein, die behoben werden mussten. Die ARAG Experten raten, diesen Prüfbericht für eventuelle Schadensfälle für die Versicherung aufzubewahren. Wurde der Feuerlöscher benutzt, muss er natürlich nachgefüllt werden. Auch das übernimmt der Fachbetrieb. Nach 20 Jahren ist Schluss und jeder Feuerlöscher muss entsorgt werden. Da er giftige, so genannte Halone enthält, die die Ozonschicht zerstören, gehört er auf den Sondermüll. Oft kann auch dort, wo ein neuer Feuerlöscher gekauft wird, das ausgediente Gerät gegen eine kleine Gebühr zurückgegeben werden.

Mehr zum Thema unter:
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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Jul 4 2018

Neue Fassung der Technischen Regeln für Arbeitsstätten ASR A2.2

„Maßnahmen gegen Brände“: Schnelles Handeln im Fokus

Neue Fassung der Technischen Regeln für Arbeitsstätten ASR A2.2

Fachfirmen analysieren die Gegebenheiten vor Ort und helfen bei der Erstellung von Fluchtplänen

Die Technische Regel für Arbeitsstätten ASR A2.2 über „Maßnahmen gegen Brände“ wurde überarbeitet und in einer neuen Fassung im Mai 2018 veröffentlicht. Im Mittelpunkt steht weiter das schnelle und zielgerichtete Handeln im Falle eines Brandes durch vom Arbeitgeber individuell festgelegte organisatorische und technische Maßnahmen. Darauf macht der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf) aufmerksam.

Im Wesentlichen wurden folgende Anpassungen vorgenommen: Die Konkretisierung der Anforderungen an die Grundausstattung mit Feuerlöschern und erforderlichen Löschmitteleinheiten sowie der Anforderungen bei erhöhter Brandgefährdung. Eine bedeutende Rolle kommt den Regelerweiterungen in Bezug auf organisatorische Maßnahmen zu. Hierbei ist auf das Verhalten im Brandfall, was durch die Brandschutzordnung oder den Flucht- und Rettungsplan geregelt werden sollte, und die zweckmäßige Bestellung eines Brandschutzbeauftragten bei Arbeitsstätten mit erhöhter Brandgefährdung zu verweisen.

Ermittelte Brandgefährdung gibt diverse Maßnahmen vor

Liegt eine „normale Brandgefährdung“ vor, die laut Definition einer Büronutzung entspricht, setzt die neue ASR auf die schnelle und wirksame Bekämpfung von Entstehungsbränden und erlaubt jetzt auch die Anrechnung von Feuerlöschern mit weniger als 6 Löschmitteleinheiten. In diesem Fall ist die Anzahl mit deutlich leichteren Feuerlöschern zu erhöhen und die Anzahl der Brandschutzhelfer zu verdoppeln, damit sich die Wegstrecken auf maximal 10 Meter verkürzen, sich die Zugriffszeit reduziert und die Wirksamkeit der Bekämpfung eines Entstehungsbrandes gesteigert wird. Grundsätzlich sollte die Entfernung von jeder Stelle im Gebäude zum nächsten Feuerlöscher nicht mehr als 20 Meter Laufweg betragen.

Liegt für Arbeitsbereiche der Arbeitsstätte hingegen eine „erhöhte Brandgefährdung“ vor, können diese Bereiche zusätzlich mit Brandmeldern ausgestattet werden. Eine erhöhte Brandgefährdung besteht immer dann, wenn Stoffe mit erhöhter Entzündbarkeit vorhanden sind, die örtlichen Verhältnisse eine Brandentstehung begünstigen oder bei einem Entstehungsbrand mit einer schnellen Ausbreitung zu rechnen ist wie zum Beispiel bei Speditionslagern, Kinos und Diskotheken, Pflegeheimen, Industrieproduktionen, Handwerksbetrieben und Werkstätten für Menschen mit Behinderungen sowie technische und naturwissenschaftliche Bereiche von Bildungs- und Forschungseinrichtungen. In diesem Fall ist die Anzahl der Feuerlöscher zu erhöhen, wobei auch mehrere gleichzeitig an gut zugänglichen Stellen montiert werden können. Darüber hinaus müssen die Löschmittel der Brandklasse angepasst werden. Die maximale Wegstrecke ist auf 10 Meter zu begrenzen. Schwer zugängliche Bereiche können zusätzlich mit Löschanlagen ausgerüstet werden. Das Vorhandensein von Löschanlagen gestattet nicht den Verzicht auf Feuerlöscher, da diese insbesondere in der Entstehungsphase ein wichtiges Mittel zur Brandbekämpfung sind.

Organisatorische Maßnahmen der Brandschutzordnung

Der Arbeitgeber hat die notwenigen Maßnahmen gegen Brände und die Verhaltensregeln im Brandfall zu dokumentieren. Diese Brandschutzordnung muss bei einer erhöhten Brandgefährdung für alle Personen, die sich an einer Arbeitsstätte aufhalten, an einer leicht zugänglichen Stelle aufgehängt oder auf elektronischem Wege verfügbar gemacht werden. Dieses gilt auch für Besucher, eines Unternehmens und für Fremdfirmen, die vor Ort tätig sind.

Brandschutzbeauftragter und -helfer: wichtiger Bestandteil des Sicherheitsmanagements

Generell ist Brandschutz Chefsache. Liegt eine erhöhte Brandgefahr für die Arbeitsstätte vor, sollte nach der ASR zweckmäßig geprüft werden, ob ein Brandschutzbeauftragter mit seinen Aufgaben bestellt und entsprechend ausgebildet ist. Dieser berät und unterstützt den Arbeitgeber.

Ein weiteres Augenmerk gilt – wie nach der bisherigen ASR-Regeln – den Brandschutzhelfern. Diese können innerhalb des Betriebs zur praktischen Bekämpfung von Entstehungsbränden geschult werden. Mindestens fünf Prozent der Beschäftigten – bei Arbeitsstätten mit erhöhter Brandgefährdung entsprechend mehr – sind so zu schulen, dass sie mit den grundlegenden Fertigkeiten und Kenntnissen vertraut sind, die im Falle eines Brandes beherrscht werden müssen. Insbesondere der praktische Umgang mit Feuerlöscheinrichtungen und das Verhalten im Brandfall sind bei einer fachkundigen Unterweisung obligatorisch. Der Arbeitgeber sollte bei der Ernennung der Brandschutzhelfer sowohl Schichtbetrieb und Fluktuation als auch die Abwesenheit einzelner Mitarbeiter berücksichtigen. Fortbildung, Urlaub, Krankheit oder Elternzeit sind hier als Stichworte zu nennen. Die neue ASR A2.2 empfiehlt konkret, die Unterweisung mit Löschübungen in Abständen von 3 bis 5 Jahren zu wiederholen.

Brandschutz-Fachbetriebe analysieren Gegebenheiten vor Ort

Aufgrund der Komplexität empfiehlt es sich, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen, unterstützend einen Brandschutz-Fachbetrieb sowohl in die Gefährdungsbeurteilung als auch in die Planung und Umsetzung der Maßnahmen gegen Brände einzubeziehen. Dieser kann als externer Dienstleister die Funktion des Brandschutzbeauftragen übernehmen. Die Analysen der Gegebenheiten vor Ort helfen bei der Erstellung von Brandschutzordnungen sowie Alarm-, Flucht- und Rettungsplänen. Brandschutz-Fachbetriebe verfügen über ein breites Sortiment an moderner Lösch- und Alarmierungstechnik. Weiter werden Mitarbeiter-Unterweisungen im Brandschutz und Brandschutzhelfer-Schulungen mit praktischen Löschübungen angeboten. Sie können somit den Unternehmer gezielt beraten und zugleich entlasten. Lokale Anbieter sind zum Beispiel unter www.bvbf.de abrufbar.

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Dez 15 2017

Brandschutz in Privathaushalten: Gezielte Maßnahmen erhöhen die Sicherheit

Brandschutz-Fachbetriebe helfen weiter

Brandschutz in Privathaushalten: Gezielte Maßnahmen erhöhen die Sicherheit

Wer sich mit der Handhabung des Feuerlöschers vertraut macht, ist im Ernstfall gut gerüstet

Jedes Jahr kommen in Deutschland immer noch rund 400 Menschen bei Wohnungsbränden ums Leben. Die meisten davon durch giftige Rauchgase. Darüber hinaus gibt es jährlich bis zu 4000 Brandverletzte. Eine weitere, oft unterschätze Gefahrenquelle ist Kohlenmonoxid. Pro Jahr fallen alleine in Deutschland bis zu 1.000 Menschen diesem Gas zum Opfer. Doch bereits durch einfache Maßnahmen kann jeder in seinem Haushalt das Gefahrenpotenzial mindern. Feuerlöscher, Rauchwarnmelder, Herdüberwachung, und CO-Melder bieten – bei regelmäßiger Wartung – einen umfassenden Schutz vor Feuer, Rauch und Kohlenmonoxid. Darauf weist der bvbf Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V., mit Sitz in Berlin, hin.

Feuerlöscher können Leben retten und Sachwerte schützen. Daher sollten sie zur Grundausstattung eines jeden Haushaltes gehören. Allerdings müssen die Feuerlöscher im Notfall nicht nur griffbereit, sondern auch voll funktionsfähig sein. Das ist nur dann gewährleistet, wenn sie alle zwei Jahren gewartet werden. Während die Wartung in Unternehmen und öffentlichen Gebäuden und Einrichtungen Pflicht ist, wird sie im privaten Bereich aus gebotener Sorgfalt dringend empfohlen.

Rauchwarnmelder sind inzwischen in allen Bundesländern vorgeschrieben. Sie sind einmal im Jahr durch Auslösen des Alarms zu prüfen; Batterien sind ggf. auszuwechseln. Nach zehn Jahren müssen die Melder überprüft und erforderlichenfalls ausgetauscht werden, da die optische Einheit durch Staub auf Dauer verschmutzt oder aus anderen technischen Gründen die zuverlässige Funktionsfähigkeit nicht mehr gegeben ist. Bei Rauchmeldern mit zehn Jahre haltbaren Lithium-Batterien wird die komplette Einheit ausgewechselt.

Herdüberwachungs-Systeme sind die optimale Ergänzung zu Rauchwarnmeldern, da diese aufgrund der Kochdämpfe in Küchen nicht installiert werden. Denn nicht nur bei Senioren, auch unter jüngeren Semestern lautet eine der am häufigsten gestellten Fragen: „Habe ich auch den Herd ausgemacht?“ Elektronische Sensoren überwachen die Temperatur über den Kochplatten und schalten automatisch den Herd ab, wenn die Hitze zu groß ist oder die vorher eingestellte Kochzeit überschritten wurde. Optische und akustische Signale warnen darüber hinaus vor der Gefahr.

CO-Melder schützen vor dem farb- und geruchslosen Kohlenmonoxid. Dieses Gas ist deshalb besonders gefährlich, da es von den menschlichen Sinnen nicht erkannt werden kann. Bereits wenige Atemzüge führen zu Bewusstlosigkeit und ggf. zum Tod. Wer eine Heizungsanlage, eine Gastherme oder einen Ofen betreibt, sollte daher stets einen CO-Melder installieren.

Brandschutz-Fachbetriebe helfen weiter

Kompetente Ansprechpartner für Beratung, Installation und Wartung sind die qualifizierten Brandschutz-Fachbetriebe. Sie bieten Rat und Hilfe zu allen Fragen rund um den Brandschutz. Sie installieren leistungsfähige Feuerlöscher und Warngeräte und bieten auch praktische Löschübungen an. Adressen lokaler Anbieter können unter anderem im Internet unter www.bvbf.de abgerufen werden.

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Dez 11 2017

Brandschutz in der Adventszeit: Tipps für mehr Sicherheit

Brandschutz in der Adventszeit: Tipps für mehr Sicherheit

Damit es in der Adventszeit gemütlich bleibt, sind einige einfache Vorsichtsmaßnahmen zum Vermeiden

Jede einzelne Kerze ist ein offenes Feuer, dessen Flamme bis zu 750 Grad Celsius heiß werden kann. Defekte Lichterketten mit Glühbirnen erzeugen ebenso brandgefährliche Temperaturen um die 300 Grad Celsius. So verursachen Adventskränze, Gestecke und Weihnachtsbäume alle Jahre wieder zahlreiche Wohnungsbrände. Leichtsinn oder Unachtsamkeit können tragische Folgen haben. Um dies zu verhindern, rät der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf) insbesondere in der Vorweihnachtszeit zu äußerster Achtsamkeit. Damit man den Überblick behält, haben die Brandschutz-Experten eine Checkliste zusammengestellt:

Auf Unterlage und Standort achten: Kerzen sollten grundsätzlich in entsprechenden Haltern und Adventskränze nur auf schwer entflammbaren Unterlagen aus Metall oder Keramik aufgestellt werden. Brennbare Materialien dürfen sich nicht in der Nähe befinden. So ist auch ein möglicher Luftzug zu vermeiden, der z. B. eine Gardine in die Flammen wehen könnte.

Angezündete Kerze niemals alleine lassen: Wer brennende Kerzen eine Viertelstunde unbeobachtet lässt, handelt bereits grob fahrlässig und mindert damit den Versicherungsschutz.

Kerzen und Zustand von Adventskränzen beachten: Die Brandgefahr nimmt von Tag zu Tag zu. So kommen die Flammen dem Tannengesteck durch das Abbrennen der Kerze immer näher und zum anderen werden Nadeln und Zweige mit jedem Tag trockener. Dadurch sind sie leicht entzündlich und bei Kontakt mit dem trockenen Grün kann sich in Sekundenschnelle ein Feuer ausbreiten.

Streichhölzer und Feuerzeuge für Kinder unzugänglich aufbewahren: Feuer zieht fast jedes Kind magisch an. Die Lust am Zündeln ist einfach zu verlockend. Hierbei bringen sich Kinder oft in Gefahr, da sie diese nicht richtig einschätzen können.

Weihnachtsbaum mit Wasser versorgen: Der Baum sollte nur in einem massiven, kippsicheren Ständer befestigt werden und durch regelmäßiges Nachfüllen des Wassertanks im Fuß des Ständers vor dem Austrocknen geschützt werden.

Elektrische Lichterketten überprüfen: Defekte Birnen sollten grundsätzlich nur durch Birnen mit der gleichen Wattstärke ersetzt werden. Hierbei sind die Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise des Herstellers zu beachten. Stärkere Birnen ziehen mehr Energie – mit der Folge, dass sich die dünnen Stromkabel im Dauerbetrieb überhitzen und einen Schwelbrand auslösen können. Lichterketten mit Leuchtdioden (LED) sind stromsparender, weniger brandgefährlich und sollten daher bevorzugt werden.

Dauerbelastung der Stromversorgung vermeiden: Lichterketten sind sowohl nachts als auch beim Verlassen der Wohnung grundsätzlich auszuschalten. Die Dauerbelastung kann insbesondere dann zur Überhitzung führen, wenn Lichterketten und weitere Geräte mit hohem Stromverbrauch über eine Mehrfachsteckdose mit Strom versorgt werden. Dies betrifft insbesondere Hitze und Wärme erzeugende Geräte wie Kühlschränke, Wasserkocher, Kaffeevollautomaten und Radiatoren, da Mehrfachsteckdosen in der Regel nur bis max. 3500 Watt ausgerichtet sind.

Funktionscheck bei Rauchwarnmelder durchführen: Sie sind einmal im Jahr durch Auslösen des Warnsignals zu prüfen, wobei der Alarmknopf mithilfe eines Stabes oder Besenstils betätigt wird. Die Betriebsanleitung der Hersteller ist zu beachten.

Feuerlöscher bereitstellen: Sollte sich Rauch oder ein Schwelbrand entwickeln, kann durch den Alarm des Rauchwarnmelders sofort gehandelt und mithilfe eines Feuerlöschers gezielt und wirkungsvoll in die Entstehungsphase des Brandes eingegriffen werden. Viele größere Brände können so verhindert werden.

Brandschutz-Experten fragen: Mit welchen und wie vielen Feuerlöschern sowie Rauchwarnmeldern die eigenen vier Wände optimal geschützt sind, erfährt man bei einem qualifizierten Brandschutz-Fachbetrieb. Sie helfen bei der Auswahl passender Geräte, weisen in deren Handhabung ein und bieten Rat und Hilfe zu allen Fragen rund um den Brandschutz. Adressen lokaler Anbieter können unter anderem im Internet unter www.bvbf.de abgerufen werden. Hier sind die Fachbetriebe nach Postleitzahlen sortiert abrufbar

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Nov 15 2017

Im Brandfall: Feuerlöscher und Wandhydranten dürfen von jedem bedient werden

Alarmieren, Evakuieren, Löschen

Im Brandfall: Feuerlöscher und Wandhydranten dürfen von jedem bedient werden

Weiß-rote Brandschutzzeichen weisen auf Feuerlöscher und Wandhydranten hin

Im Falle eines Entstehungsbrandes dürfen Feuerlöscher und Wandhydranten von jedem bedient werden, der sich damit auskennt. Darauf macht der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf) aufmerksam. Zumal nach den geltenden Brandschutzgesetzen jeder dazu verpflichtet ist, einen entstehenden Brand zu löschen – ohne sich selbst zu gefährden – und die Feuerwehr zu alarmieren.

Alarmieren, Evakuieren, Löschen

Das richtige Verhalten im Brandfall sieht folgendes vor: Zuerst wird die Feuerwehr alarmiert. Gleichzeitig werden alle Personen aus dem gefährdeten Bereich oder dem gesamten Gebäude evakuiert. Danach kann mit Feuerlöschern und Wandhydranten das Feuer bekämpft werden. So ist ein frühzeitig entdeckter Brand oftmals bereits gelöscht, bevor die Feuerwehr eintrifft.

Nicht nur in Betrieben und Büros, auch in den Treppenhäusern und Fluren von öffentlichen Gebäuden wie Schulen, Krankenhäusern und Versammlungsstätten sowie größeren Wohnanlagen sind Feuerlöscher und Wandhydranten installiert. Gekennzeichnet mit den weiß-roten Brandschutzzeichen „Löschschlauch“ und „Feuerlöscher“, befinden sie sich meist in einer Wandnische. Wandhydranten werden im Brandfall nicht nur von den Feuerwehren genutzt, sondern dienen vorrangig der Selbsthilfe. Allerdings sollte man mit der Bedienung dieser Löschgeräte bereits vertraut sein – und zwar bevor es brennt. Aus diesem Grund sind zum Beispiel betriebliche Brandschutzunterweisungen mit Löschübungen unverzichtbar und sollten regelmäßig alle zwei bis drei Jahre durchgeführt werden.

Feuerlöscher und Rauchwarnmelder: Brandschutz für zu Hause

Für den vorbeugenden Brandschutz in den eigenen vier Wänden empfehlen sich Rauchwarnmelder und Feuerlöscher. Während die Montage von Rauchwarnmeldern mittlerweile bundesweit Pflicht und in den Bauordnungen der einzelnen Bundesländer verankert ist, basiert die Anschaffung von Feuerlöschern auf Freiwilligkeit. Unabhängig von den Vorschriften sollten Rauchwarnmelder nicht nur in Schlafzimmern, Kinderzimmern und Fluren, sondern in allen Wohnräumen vorhanden sein. Zudem sollte in jedem Haushalt zumindest ein Feuerlöscher an einer zentralen, gut zugänglichen Stelle im Hausflur montiert sein. Verfügt das Wohnhaus über mehrere Etagen, empfehlen die Experten auf jeder Etage einen Feuerlöscher zu montieren.

Sollte sich Rauch oder ein Schwelbrand entwickeln, kann durch den Alarm des Rauchwarnmelders sofort gehandelt und mithilfe des Feuerlöschers gezielt und wirkungsvoll in die Entstehungsphase des Brandes eingegriffen werden. Selbstverständlich ist auch dann, wenn ein Feuer gelöscht wurde, die Feuerwehr zu benachrichtigen. Nur sie kann mögliche Glutnester erkennen und ausschließen, dass es zu einem Wiederaufflammen kommt.

Im Zuge der Stärkung der Selbsthilfe empfiehlt es sich, den eigenen Arbeitgeber auf eine betriebliche Löschübung anzusprechen oder sich in Eigeninitiative von einem qualifizierten Brandschutz-Fachbetrieb in den sachgemäßen Umgang mit den unterschiedlichen Feuerlöschgeräten einweisen zu lassen. Brandschutz-Fachbetriebe bieten neben leistungsfähigen Feuerlöschern und Rauchmeldern auch andere Brandschutzeinrichtungen sowie praktische Löschübungen für Unternehmen und Privatleute an. Zudem übernehmen sie auch die regelmäßige Wartung der Brandschutzeinrichtungen. Adressen lokaler Anbieter können unter anderem im Internet unter www.bvbf-brandschutz.de abgerufen werden.

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Feb 8 2017

Trumpf Brandschutz sucht Franchise-Nehmer/-innen

Erfolgreiches Konzept für Selbständige in ganz Deutschland

Trumpf Brandschutz sucht Franchise-Nehmer/-innen

Oliver Trumpf von Trumpf Brandschutz

„Aus guten Gründen ist in Deutschland der Brandschutz gesetzlich vorgeschrieben“, erklärt Oliver Trumpf, Geschäftsführer der Trumpf Brandschutz GmbH & Co. KG aus Hannover. „Wer den Brandschutz vernachlässigt, wird im Falle eines Schadens von der Versicherung meistens kein Geld bekommen“.

Das kann beispielsweise eintreten, wenn Feuerlöscher nicht fristgemäß gewartet werden. Die Versicherung erklärt in den meisten Fällen, der Brandschaden wäre bei einem funktionierenden, vorbeugenden Brandschutz wesentlich geringer ausgefallen. Deshalb bezahle die Versicherung die vereinbarte Versicherungssumme nicht.

Noch schlimmer wird die Situation, wenn bei dem Brand auch Menschen zu Schaden kommen, die mit funktionstüchtigen Feuerlöschern mit einem Schrecken davongekommen wären. Deshalb ist es lebenswichtig, dass alle Feuerlöschsysteme rechtzeitig geprüft werden.

Diese wichtige Aufgabe übernehmen private Brandschutzunternehmen, wie zum Beispiel das Unternehmen Trumpf Brandschutz GmbH & Co. KG. Mit einem umfassenden Konzept und einem einzigartigen System ist es dem Unternehmen gelungen, in Norddeutschland zu einem der führenden Brandschutzunternehmen zu werden.

An diesem Erfolg können sich Interessenten aus ganz Deutschland beteiligen. Gegen eine geringe Gebühr, erhalten die Interessenten ein ausgefeiltes und bewährtes Konzept für den Aufbau eines eigenen Standortes in ihrem Wunsch Gebiet.

Die Voraussetzung dafür sind Einsatzbereitschaft, Fleiß und der Wille zum Erfolg. Eine besondere Vorbildung ist nicht nötig, denn die komplette Ausbildung übernimmt Trumpf Brandschutz GmbH & Co. KG.

Die neuen Franchise-Nehmer/-innen werden sorgfältig eingearbeitet und bauen nach und nach ihren Standort selbstständig auf. Die wichtigsten Voraussetzungen sind Kontaktfreude und Kundenorientierung.

Die Chancen des Marktes sind riesig, da in vielen Unternehmen der vorbeugende Brandschutz vergessen wird. Überall sind Feuerlöscher zu finden, deren Prüfdaten abgelaufen sind. Manchmal sind auch zu wenig oder gar keine Feuerlöscher installiert.

Trumpf Brandschutz weist die Unternehmen auf diese Fälle hin und bietet an, alle Systeme des vorbeugenden Brandschutzes zu überprüfen und auf den neuesten Stand zu bringen.

Ein spezielles System benachrichtigt die Mitarbeiter/-innen von Trumpf Brandschutz GmbH & Co KG. vor dem Ablauf der Prüffristen und listet auf, welche Feuerlöscher oder weiteren Brandschutzanlagen der Kunden/-innen gewartet werden müssen. Auf diese Weise wird eine langjährige Kundenbindung aufgebaut.

Trumpf Brandschutz, denn Brandschutz ist Trumpf!

Nähere Informationen zu diesem Franchise-Konzept gibt es unter der Homepage www.Trumpf-Brandschutz.de oder unter der Telefonnummer 0511 979 357-0.

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Brandschutz, Trumpf, Trumpf.de, Oliver Trumpf, Feuerlöscher, Brandschutztür, Hydrant, Brandschutzklappe, Rauchmelder, Gefährdungsbeurteilung, Fluchtplan, Franchise, Brandschutzhelfer, Ausbildung, Hannover

Trumpf Brandschutz steht für Qualität und höchste Sicherheitsstandards im Bereich des Brandschutzes.

Herr Trumpf gründete diese Firma aus der Überzeugung heraus, dass bis heute nicht genügend Brandschutztechniken verbaut werden, die im Fall eines Feuers nicht nur persönliche Gegenstände und Gebäude, sondern vor allem auch Menschenleben retten können.

Unser engagiertes und dynamisches Team von Trumpf Brandschutz ist durch regelmäßige Fortbildungen auf die neusten Standards geschult und leistet die beste, saubere und pünktliche Qualitätsarbeit. Nur diese Voraussetzung hat uns zu einem angesehenen Partner für große und kleine Unternehmen in der Region Hannover gemacht.

Wir von Trumpf Brandschutz sind für Sie als Privatkunde/-in, Stadt, Staat und gewerblicher Kunde tätig und stehen Ihnen zur Seite, wenn es um Beratungen, Planungen und Umsetzungen der bestmöglichen Brandschutzpräventionen in Ihren Räumlichkeiten geht.

Unser Angebot von Brandschutzinstallationen, Wartungen und Betreuungen, aber auch Schulungen und Ausbildungen von Brandschutzhelfern/-innen, ist breit aufgestellt und auf dem höchsten Niveau: Ein sicherer Komplettservice aus einer Hand.

Gerne laden wir Sie zu einem ersten Gespräch in unsere Räumlichkeiten in Hannover Stöcken ein oder wir treffen uns direkt bei Ihnen. Unsere Flexibilität und die perfekt ausgebauten Strukturen im Außen- und Innendienst lassen keine langen Termin-Wartezeiten zu, sodass wir Sie schnell, unkompliziert und kompetent beraten können.

Die große Bandbreite an Dienstleistungen ermöglicht es uns auch, Großkunden bestmöglich auszustatten und weitergehend zu betreuen. Eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen als Kunde steht an oberster Stelle unseres verantwortungsvollen Unternehmensengagements.

Auch nach der Montage sind wir weiterhin für Sie da und stehen für weitere Fragen und anstehende Wartungen gerne zur Verfügung.

Gemeinsam schaffen wir Sicherheit, denn Brandschutz ist Trumpf!

Kontakt
Trumpf Brandschutz
Oliver Trumpf
Alter Damm 21
30419 Hannover
0511 – 979 35 7 – 0
0511 – 979 35 7 – 22
info@trumpf-brandschutz.de
http://www.trumpf-brandschutz.de

Dez 2 2016

Neue Franchise-Nehmer für Trumpf Brandschutz

Oliver Trumpf führte selbstentwickelte CRM-Software vor

Neue Franchise-Nehmer für Trumpf Brandschutz

Oliver Trumpf bei einem Vortrag über optimalen Brandschutz

Am Samstag, den 26.11.2016 trafen sich die Vertreter der Firma Trumpf Brandschutz in deren Büro am Alten Damm 21 in 30419 Hannover mit vier Kandidaten aus vier verschiedenen Bundesländern, die sich für die Übernahme eines Franchise Gebietes in Deutschland beworben hatten.

Geschäftsführer Oliver Trumpf führte in einem anregenden Vortrag das ausgereifte EDV Anwendungsprogramm seines Unternehmens vor. Mit wenigen Klicks können Auftragsbestätigungen und Rechnungen geschrieben werden.

„In einem Fall habe ich mein verbessertes Angebot per E-Mail an meinen Kunden verschickt, dem es innerhalb weniger Sekunden schriftlich vorlag. Hier gilt das Motto, die Schnellen überholen die langsamen“, freut sich Inhaber Oliver Trumpf.

Sehr wichtig sei es, den richtigen Zeitpunkt für die Überprüfung der vorgeschriebenen Brandschutzeinrichtungen auf zu schreiben und einzuhalten. Um hier sicherzugehen, dass alle Franchise-Nehmer auf dem aktuellen Stand sind, bekommen sie von Firma Trumpf ein entsprechendes Programm zur perfekten Kundenbearbeitung gestellt. Damit können sie zugleich ein Fahrtenbuch erstellen und einen Routenplaner für künftige Kundenbesuche. Auf diese Weise werden unnötige Umwege vermieden und viel Verwaltungsarbeit und Zeit eingespart.

Jeder Franchise-Nehmer bekommt in seinem Wunsch-Gebiet Kundenadressen gestellt, die regelmäßig kontrolliert werden. Die neuen Geschäftspartner halten eine ausführliche Ausbildung, wie Feuerlöscher geprüft und repariert werden. Die weiteren Brandschutzanlagen, wie Feuerschutztüren oder Lüftungsklappen werden zunächst gemeinsam zu Ausbildungszwecken mit Firma Trumpf gewartet, bis die dafür nötigen Schulungen absolviert sind.

Eine technische Ausbildung ist nicht erforderlich, erklärte der Disponent des Unternehmens, Mike Halla und führte die einfachen Wartungsarbeiten an einem Standard Feuerlöscher vor.

Außendienstmitarbeiter Daniel Sammtlebe ergänzte, dass es erschreckend viele Firmen gäbe, die über die vorgeschriebenen Brandschutzeinrichtungen, Feuerlöscher und dergleichen gar nicht verfügen. Wenn in diesen Fällen tatsächlich einmal ein Feuer ausbrechen würde, sei der gesamte Versicherungsschutz gefährdet. Das bedeutet, in solchen Fällen wird der Brandschaden unter Umstanden nicht bezahlt.

Vor einer solchen doppelten Katastrophe kann Trumpf Brandschutz seine Kundinnen und Kunden bewahren, erklärte Geschäftsführer Oliver Trumpf. Und so lautet auch das Motto des jungen Unternehmens: „Trumpf Brandschutz … denn Brandschutz ist Trumpf!“

Nähere Informationen gibt es unter www.Trumpf-Brandschutz.de oder unter der Telefonnummer 0511 – 979 357-0

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Oliver Trumpf, Trumpf Brandschutz, Brandschutzeinrichtung, Feuerlöscher, Brandschutzanlage, Feuerschutztür, Lüftungsklappe, Mike Halla, Daniel Sammtlebe, Joachim von Hein, Hannover, Franchise

Trumpf Brandschutz steht für Qualität und höchste Sicherheitsstandards im Bereich des Brandschutzes.

Herr Trumpf gründete diese Firma aus der Überzeugung heraus, dass bis heute nicht genügend Brandschutztechniken verbaut werden, die im Fall eines Feuers nicht nur persönliche Gegenstände und Gebäude, sondern vor allem auch Menschenleben retten können.

Unser engagiertes und dynamisches Team von Trumpf Brandschutz ist durch regelmäßige Fortbildungen auf die neusten Standards geschult und leistet die beste, saubere und pünktliche Qualitätsarbeit. Nur diese Voraussetzung hat uns zu einem angesehenen Partner für große und kleine Unternehmen in der Region Hannover gemacht.

Wir von Trumpf Brandschutz sind für Sie als Privatkunde/-in, Stadt, Staat und gewerblicher Kunde tätig und stehen Ihnen zur Seite, wenn es um Beratungen, Planungen und Umsetzungen der bestmöglichen Brandschutzpräventionen in Ihren Räumlichkeiten geht.

Unser Angebot von Brandschutzinstallationen, Wartungen und Betreuungen, aber auch Schulungen und Ausbildungen von Brandschutzhelfern/-innen, ist breit aufgestellt und auf dem höchsten Niveau: Ein sicherer Komplettservice aus einer Hand.

Gerne laden wir Sie zu einem ersten Gespräch in unsere Räumlichkeiten in Hannover Stöcken ein oder wir treffen uns direkt bei Ihnen. Unsere Flexibilität und die perfekt ausgebauten Strukturen im Außen- und Innendienst lassen keine langen Termin-Wartezeiten zu, sodass wir Sie schnell, unkompliziert und kompetent beraten können.

Die große Bandbreite an Dienstleistungen ermöglicht es uns auch, Großkunden bestmöglich auszustatten und weitergehend zu betreuen. Eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen als Kunde steht an oberster Stelle unseres verantwortungsvollen Unternehmensengagements.

Auch nach der Montage sind wir weiterhin für Sie da und stehen für weitere Fragen und anstehende Wartungen gerne zur Verfügung.

Gemeinsam schaffen wir Sicherheit, denn Brandschutz ist Trumpf!

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Nov 25 2016

Erhöhte Gefahr: In der dunklen Jahreszeit steigt Zahl der Wohnungsbrände

Erhöhte Gefahr: In der dunklen Jahreszeit steigt Zahl der Wohnungsbrände

Kerzenschein und offenes Feuer – auch Lichterketten und Elektrogeräte können zur Brandursache werden

Kassel. – In der dunklen Jahreszeit steigt die Zahl der Wohnungsbrände deutlich an. Sowohl Kerzen, Adventskränze und Weihnachtsbäume sowie offenes Feuer können Brandursachen sein. Aber auch elektrische Lichterketten und Elektrogeräte aller Art können einen Brand auslösen, wenn sie defekt sind oder unsachgemäß installiert wurden. Darauf macht der bvbf – Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. aufmerksam.

„Vielfache Ursache für Wohnungsbrände ist ganz einfach Staub, der sich in oder an Elektrogeräten sammelt und entzünden kann“, so Carsten Wege, Geschäftsführer des bvbf. „Ebenso häufig sind Kabelbrände zu nennen. Am häufigsten jedoch sind es unbeaufsichtigt brennende Kerzen, die den Brand verursachen. Die Flammen greifen dann schnell auf andere brennbare Gegenstände wie Vorhänge über und führen binnen Minuten zu einem Vollbrand. Hier ist erhöhte Aufmerksamkeit besonders wichtig.“

Rauchmelder und Feuerlöscher: Prävention rettet Leben

Der Verband appelliert daher an alle Verbraucher den länderspezifischen Bauordnungen nachzukommen und ihren Haushalt mit Rauchmeldern auszustatten, um der Gefahr angemessen begegnen zu können. Für Nordrhein-Westfalen und Saarland müssen übrigens bestehende Wohnungen mit Rauchwarnmeldern bis Ende 2016 ausgestattet sein. Rauchmelder signalisieren mit einem schrillen Warnton, wenn sich giftiger Rauch ausbreitet. Das ist besonders in der Nacht von entscheidender Bedeutung. Denn im Schlaf ist der menschliche Geruchssinn ausgeschaltet, sodass die drohende Gefahr nicht registriert wird. Diese sollten mit Feuerlöschern ergänzt werden, denn Feuerlöscher wiederum können einen entstehenden Brand zuverlässig löschen, sodass man nicht tatenlos auf das Eintreffen der Feuerwehr warten muss.

Kompetente Ansprechpartner sind die qualifizierten Brandschutz-Fachbetriebe, die neben dem Verkauf hochwertiger Rauchmelder und Feuerlöscher auch deren fachgerechte Montage und Wartung übernehmen sowie eine umfassende Beratung zum vorbeugenden Brandschutz bieten. Die Handwerkerleistungen können übrigens von der Einkommensteuer abgesetzt werden. Regionale Anbieter, sortiert nach PLZ-Bereichen, sind neben vielen nützlichen Tipps beispielsweise unter www.bvbf.de abrufbar.

Der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. Ist der Fachverband von Brandschutz-Fachbetrieben, -Fachhändlern und -Dienstleistern in Deutschland. Unsere Mitgliedsunternehmen bieten das gesamte Spektrum der technischen Dienstleistungen im vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz auf hohem Niveau. Eine wesentliche Aufgabe des bvbf ist die Förderung des Brandschutz-Gedankens in der Öffentlichkeit. Denn vorbeugender Brandschutz schützt das Leben und die Gesundheit von Menschen sowie den Bestand der Umwelt.

Firmenkontakt
Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf)
Assessor jur. u. Diplom-Verwaltungswirt Carsten Wege
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Jul 13 2016

GTÜ: Feuerlöscher an Bord kann Leben retten

GTÜ: Feuerlöscher an Bord kann Leben retten

(Mynewsdesk) Besonders an heißen Tagen häufen sich die Meldungen über brennende Autos. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung rät deshalb dazu, zur Sicherheit immer einen Feuerlöscher mit an Bord zu haben, denn die meisten Fahrzeugbrände lassen bereits in der Entstehungsphase erfolgreich löschen.

Jährlich stehen auf Deutschlands Straßen mehrere tausend Autos in Flammen. Teure Totalschäden wären in vielen Fällen vermeidbar gewesen, wenn die Fahrzeuge einen Feuerlöscher an Bord gehabt hätten, so die Stuttgarter Prüf- und Sachverständigenorganisation GTÜ. Doch tatsächlich sind nur sehr wenige Pkw mit dem handlichen Brandbekämpfer ausgerüstet.

Löscher schnell zur HandWie Verbandkasten, Warnweste und Warndreieck muss auch der Feuerlöscher im Auto so platziert werden, dass Sie ihn im Ernstfall schnell zur Hand haben – am besten vor dem Fahrer- oder Beifahrersitz. Nur ein geprüfter und zugelassener Feuerlöscher garantiert, dass er im Fall der Fälle auch richtig funktioniert. Die Experten der GTÜ empfehlen deshalb, den Feuerlöscher alle zwei Jahre von einem Fachmann auf seine Funktion überprüfen zu lassen. Kennzeichnen Sie Ihr Fahrzeug mit einem Feuerlöschersymbol. Das kann hilfreich sein, wenn Sie selbst einen Unfall haben und beispielsweise eingeklemmt und nicht ansprechbar sind.

Brand gezielt bekämpfenBeginnt Ihr Fahrzeug zu brennen, behalten Sie einen kühlen Kopf. Denn nur im Film kommt es zu spektakulären Explosionen. Tests belegen, dass ein Feuer im Motorraum erst nach mehreren Minuten in den Innenbereich eines Autos vordringt, so die Sachverständigen der GTÜ. Schalten Sie den Warnblinker ein, fahren Sie auf den Seitenstreifen, stellen Sie den Motor ab und lassen sie alle Insassen aussteigen. Alarmieren Sie bei einem Brand über Handy oder Notrufsäule sofort die Feuerwehr. Nehmen Sie den Feuerlöscher und öffnen Sie die Motorhaube nur so weit wie nötig. Löschen Sie den Brand gezielt, denn ein Autolöscher hat nur eine begrenzte Kapazität. Schon nach rund zwölf Sekunden ist ein 2-kg-Löscher leer. Deshalb empfehlen sich kurze, gezielte Pulverstöße. Dabei sollten Sie immer den Wind im Rücken haben, um sich nicht selbst zu gefährden.

Technische Defekte als BrandursacheAuslöser für Fahrzeugbrände sind meist technische Defekte: durchgebrannte Katalysatoren durch fehlerhafte Zündanlagen, schadhafte elektrische Anlagen (Kurzschluss durch blank gescheuerte Kabel, Einsetzen zu starker oder gar Überbrücken von Sicherungen, mangelhafter Einbau von Zusatzgeräten wie Leuchten und Musikanlagen), undichte Ölleitungen oder beschädigte Dämmmatten werden durch heißen Abgaskrümmer/Abgasturbolader entzündet. Diese Brandgefahren sind vielfach auf Wartungsmängel zurückzuführen und somit vermeidbar.

Versicherung zahlt LöscherkostenFeuerlöscher für Fahrzeuge gibt es im Autofachhandel oder in den Kfz-Abteilungen der Baumärkte. Besonders geeignet und sehr handlich sind 2-kg-ABC-Pulverlöscher, zu denen auch die GTÜ rät. Denn ihre Löschzeit reicht meist für eine effektive Brandbekämpfung aus. Wer mit dem Reisemobil oder dem Wohnwagen unterwegs ist, sollte einen größeren 6-kg-Pulverlöscher mitführen. Für kleinere Entstehungsbrände eignen sich auch Feuerlöschsprays in der handlichen Druckdose.

Übrigens: Wenn Sie Ihren Feuerlöscher einsetzen, kommt in der Regel die Kfz-Versicherung für die Kosten eines neuen Löschers oder eine Neubefüllung auf.

Stuttgart, den 13. Juli 2016

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Die GTÜ ist Deutschlands größte amtlich anerkannte Kfz-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger.

Die GTÜ: http://www.gtue.de leistet qualitativ hochwertige Dienstleistungen für ihre Vertragspartner zu deren Zukunftssicherung und Wachstum. Die GTÜ: http://www.gtue.de bündelt Sachverständigen-Interessen und Know-how unter ihrem Dach, damit ihre Vertragspartner auch zukünftig erfolgreich am Markt bestehen.

Die GTÜ: http://www.gtue.de arbeitet ergebnisorientiert und effizient zur Sicherung und zum Wachstum des Erfolges der Gemeinschaft. Die Gemeinschaft umfasst die GTÜ: http://www.gtue.de und ihre Vertragspartner.

Die GTÜ: http://www.gtue.de und ihre Vertragspartner bieten dem Kunden echte Wettbewerbsvorteile durch moderne, serviceorientierte und qualitativ hochwertige Dienstleistungen. Dabei streben die GTÜ: http://www.gtue.de und ihre Vertragspartner eine langfristige Kundenbindung an.

Über ihre Verbandszugehörigkeit bei den GTÜ: http://www.gtue.de-Gesellschaftern gestalten die Vertragspartner die Zukunft der GTÜ: http://www.gtue.de und der freiberuflichen Sachverständigen mit. Um dieses Unternehmensziel zu erreichen, sind marktorientierte Produkte und Dienstleistungen erforderlich.

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Vor dem Lauch 25
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