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Jul 5 2018

Die Zukunft beginnt jetzt

Grundsteinlegung im OPTERRRA Werk Karsdorf

Die Zukunft beginnt jetzt

Die Zukunft beginnt jetzt: Grundsteinlegung im OPTERRRA Werk Karsdorf. (Bildquelle: OPTERRA/Sven-Erik Tornow)

Seit 91 Jahren wird in Karsdorf Zement hergestellt. Dank einer 23-Millionen-Euro-Investition, für die am 9. Mai 2018 der Grundstein gelegt wurde, soll dies auch in Zukunft so bleiben. „Denn mit dieser Investition wird das Werk Karsdorf in die Lage versetzt, seine Umweltleistung nachhaltig zu verbessern und sichere Arbeitsplätze zu bieten“, erklärte Danilo Buscaglia, Vorsitzender der OPTERRA Geschäftsführung, in seiner kurzen Ansprache.

Grenzwerte deutlich unterschreiten
Innerhalb der nächsten 12 Monate entstehen gleich zwei Anlagen im Werk Karsdorf, die vor allem dem Immissionsschutz dienen. Denn ab dem 1. Januar 2019 gelten neue Grenzwerte, die in der 17. Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV) unter anderem für Staub, Ammoniak und Stickoxide, festgeschrieben sind. Während der laufenden Produktion werden deshalb jetzt an den beiden Ofenlinien spezielle Filteranlagen gebaut, die dann in der Winterreparatur 2018/2019 in Betrieb gehen. Die Beteiligten, allen voran Danilo Buscaglia, gehen davon aus, dass mit den neuen Anlagen die gesetzlich geforderten Grenzwerte nicht nur erreicht, sondern in einigen Werten sogar unterschritten werden.

KALINE arbeitet mit dem SCR-Verfahren
In den neuen Filteranlagen, deren Arbeitstitel „Karsdorfer Linie“ kurzerhand in KALINE umgewandelt wurde, entschied man sich für das sogenannte SCR-Verfahren. SCR steht für Selective Catalytic Reduction, also eine selektive katalytische Reaktion, die für eine erhebliche Reduzierung der Stickoxide in den Ofenabgasen sorgt. Allein die neu zu errichtenden Katalysatorengehäuse haben eine Dimension von 33 Meter Länge, 7 Meter Breite und 17 Meter Höhe. Zusammen mit den Verrohrungen ergeben sich Gesamtlängen von rund 60 Metern. Denn die neue Filtertechnik ist in die bestehende Filteranlage zu integrieren, die im Zuge der Maßnahmen ebenfalls dem Stand der Technik angepasst wird. „Aktuell werden die Fundamente gegossen“ erläuterte Werkleiter Berthold Perschall die Baumaßnahmen. „Im Sommer sollen die Anlagen dann installiert und Anfang 2019 im Rahmen der jährlichen Winterrevision der Zementöfen getestet werden“, so Berthold Perschall weiter. „Ein Großteil der zum Bau der neuen Anlagen notwendigen Arbeiten wurde bewusst an regionale Firmen vergeben“, fügte der Werkleiter hinzu.

Ein guter Tag für die Region
Der eigens zur Grundsteinlegung angereiste Wirtschaftsminister von Sachsen-Anhalt, Armin Willingmann, betonte die positive Auswirkung der Investition auf die gesamte Region. „Von dem wichtigen Vorhaben zum Immissionsschutz profitieren die Beschäftigten, deren Arbeitsplätze zukunftssicher werden, die zahlreichen mittelständischen Zulieferfirmen sowie nicht zuletzt die Anwohner und die Umwelt“, so der Wirtschaftsminister.

Auch der Landrat Götz Ulrich zeigte sich von der zukunftsorientierten Investition erfreut. „In der ländlich geprägten Unstrut-Region ist das Werk ein wichtiger industrieller Arbeitgeber“, so der Landrat. Umso mehr begrüßte er das Bekenntnis zum Standort Karsdorf.

Zeitdokumente für den Grundstein
Im Beisein der Verbandsbürgermeisterinnen Jana Grandi und Monika Ludwig, des Kreistagsvorsitzenden und CDU-Bundestagsabgeordneten Dieter Stier, des Präsidenten des Landesverwaltungsamtes Halle Thomas Pleye sowie Karsdorfs Bürgermeister Olaf Schumann bestückten der Landrat, Minister Willingmann sowie die Repräsentanten von CRH und OPTERRA eine Kapsel aus Edelstahl mit Zeitdokumenten. Neben einer Miniaturausgabe der Himmelsscheibe von Nebra legten die Beteiligten vor den versammelten Mitarbeitern des Werkes eine aktuelle Ausgabe der Tageszeitung, Baupläne, ein Bild vom Planungsteam, eine Zementprobe sowie Euromünzen mit der Prägung „2018“ in die Zeitkapsel ein. Abschließend wurde die Edelstahlkapsel in den Grundstein eingesetzt und vermörtelt.

OPTERRA ist ein Tochterunternehmen des weltweit agierenden CRH-Konzerns. Mit einer jährlichen Produktionskapazität von 3,5 Millionen Tonnen Zement gehört OPTERRA zu den führenden Zementherstellern Deutschlands. In den Werken Karsdorf bei Leipzig, Wössingen bei Karlsruhe, Sötenich bei Köln und Neufahrn in Niederbayern sind 380 Mitarbeiter tätig. Sie sichern eine starke Position im Süden, Osten und Westen des Landes. Moderne Technik und fachliche Kompetenz setzen Maßstäbe bei der Qualität der mehr als 30 angebotenen Zementsorten. Daneben bietet OPTERRA umfangreiche Services rund um die Themen Anwendungsberatung, Vertrieb, Qualität und Logistik.

Kontakt
OPTERRA GmbH
Anke Wunder
Goerdelerring 9
04109 Leipzig
+49 341 39378531
+49 341 39378590
anke.wunder@opterra-crh.com
http://www.opterra-crh.com

Okt 17 2017

Die „Grüne Box“ senkt die Feinstaubbelastung, reine Luft durch Filtertechnik

Erfinder Anton Kluge, Patent dass Feinstaub aus der belasteten Luft filtert und entsorgt. Derzeit wird die stationäre Greenbox getestet, die in der Folge viele Arbeitsplätze schaffen kann.

Die "Grüne Box" senkt die Feinstaubbelastung, reine Luft durch Filtertechnik

Better-Air „Greenbox“ (Bildquelle: © Camilla Kleinsasser)

Hier könnten für Spittal viele Arbeitsplätze entstehen“, ist Stadtrat Bernd Sengseis sicher. Denn mit Feinstaubbelastung haben viele Städte in Österreich und ganz Europa zu kämpfen und der Spittaler Unternehmer Toni Kluge hat mit seiner Firma „Better Air“ das „weltweit erste Patent, das Feinstaub aus der belasteten Luft entsorgt“, angemeldet. „Die stationäre „Greenbox“ ist eine Weiterentwicklung unserer mobilen Geräte“, sagt Kluge. Drei Stück dieser Feinstaubfilter sind derzeit in Spittal aufgestellt: einer im Innenhof von Kluges Firma, einer im Westen der Stadt und einer bei der Volksschule Ost. „Feinstaub ist gefährlich. Kleinste Partikel können in die Blutbahn geraten und gesundheitliche Schäden hervorrufen. Die Greenbox kann 99 Prozent des PM10 und 85 bis 95 Prozent PM1 aus der Umgebungsluft filtern. Den Beweis treten wir mit unserem Projekt bei der Volksschule Ost in Zusammenarbeit mit der Stadt Spittal und der Umweltabteilung des Landes Kärnten noch einmal an“, sagt Kluge.

Feinstaub reduzieren

Die dortige Anlage ist nämlich mit einer Messstation des Landes gekoppelt, „um zu untersuchen, inwieweit die Greenbox die Feinstaubbelastung reduziert“, erklärt Kluge. Die Ergebnisse werden vom Land nach dem Sommer ausgewertet. Positive Erfahrungen gibt es schon mit mobilen Filtern: „Mit den an Fahrzeugen angebrachten Greenboxen werden 20 bis 25 Prozent des durch ein Fahrzeug erzeugten Feinstaubs verringert. Das Projekt wurde von der Technischen Universität Graz begleitet“, sagt Kluge.

Die stationären Greenboxen bestehen aus beliebig vielen Modulen, von denen jedes 2500 Kubikmeter Luft pro Stunde filtern kann. Kluge: „Die Anlage bei der Volksschule hat eine Luftleistung von 10.000 Kubikmetern. Die Filter, durch die die Luft gesaugt wird, werden ein Mal pro Jahr getauscht, der Feinstaub über normalen Gewerbemüll entsorgt.“ Sengseis will nun Europaparlamentarier Eugen Freund und das Verbindungsbüro des Landes Kärnten in Brüssel von den Möglichkeiten der Greenbox informieren: „Schließlich gibt die EU die Grenzwerte für Feinstaub vor, da sollen sie auch wissen, was man dagegen tun kann.“

Bild: Thomas Santer, Toni Kluge und Bernd Sengseis mit Greenbox und Messanlage im Hintergrund

Autor: Camilla Kleinsasser

Mit derGreenBox, einer auf intensiven Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten basierenden mobil eingesetzten Umwelttechnologie, bieten wir eine innovative und einzigartige Technologie, mit welcher die gesundheitsschädlichen Feinstaubpartikel aus der aufgewirbelten Umgebungsluft im Straßenverkehr herausgefiltert werden können.

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Better AirGmbH
Anton Kluge
Am Bahndamm 8
9800 Spittal a.d. Drau
+43 4762-36200
office@green-box.at
http://www.green-box.at

Sep 15 2017

Thema: Feinstaub – die Greenbox Filteranlagen von Better Air schützen die Umwelt

„Feinstaubwaffe“ erhält Platz in Spittal, Anton Kluge arbeitet gegen die Feinstaubbelastung: Zwölf Fahrzeuge in Spittal a.d. Drau mit seinem Greenbox-Filtersystem ausgestattet.

Thema: Feinstaub - die Greenbox Filteranlagen von Better Air schützen die Umwelt

Greenbox von Better Air

Mein Blick in die Zukunft ist voller Nachhaltigkeit. Ich will mit der Greenbox zur Feinstaubreduktion ebenso beitragen wie zur Schaffung neuer Arbeitsplätze in der Region.“ Das sagt Anton Kluge zu seiner Filterbox ( http://www.green-box.at/), die am Dach von Fahrzeugen angebracht wird und Feinstaub aus der Luft filtert. Sein Projekt wurde in einigen Testversionen erfolgreich erprobt. Auch auf einem Linienbus der Grazer Stadtwerke, wissenschaftlich begleitet von der TU Graz.

„Der Schlussbericht dieses Praxislaufes ergab, dass wir viel mehr Feinstaub als ursprünglich errechnet aus der Luft holen“, freut sich Kluge. Möglich wurde dies durch akribische Arbeit und Verbesserungen der Greenbox. So wurde die Einlassöffnung bei der Box, die vor allem auf Lkw, Bussen und Straßenbahnen montiert werden soll, verändert. Damit veränderten sich die Luftströme, auch die Filter in der Box werden mit einer deutschen Spezialfirma ständig weiterentwickelt. Mit dem neusten Filter konnten in Graz je Betriebsstunde 11.300 Kubikmeter Luft gefiltert und daraus 98 Prozent PM10-Partikel gesammelt werden.

Der bekannte österreichische Skistar, Weltmeister und Olympiasieger Franz Klammer, unterstützt das Projekt und öffnet als Umweltbotschafter viele Türen in Östereich, Europa und der Welt in Sachen saubere Luft.

Umdenken in Spittal

Weniger erfolgreich lief es bisher, was das Echo der Stadt Spittal an Kluges Ambitionen in Sachen Feinstaub-Verringerung betraf. Jetzt scheint sich ein Umdenken breitzumachen: Vor Kurzem wurde im Stadtrat eine erste Wirtschaftsförderung für Kluges Firma „betterair“ beschlossen. Diese Firma führt die Entwicklungsarbeit mit zumindest vier Beschäftigten durch und soll später die Produktion aufbauen.

Erstmals kann Kluge seine mobile Feinstaub-Filterbox auf Fahrzeugen in Spittal montieren und praktische Werte sammeln. „Diese neue Chance freut mich riesig. Das Projekt wird wieder von der TU Graz wissenschaftlich begleitet“, erklärt Kluge. Zehn Kommunalfahrzeuge der Stadt Spittal werden mit seiner Greenbox bestückt. Ebenso wurde dieser Tage ein Postbus mit dieser Box ausgestattet. ÖBB-Pressesprecher Christoph Posch sagt dazu: „Unser Interesse daran ist groß, geht es doch um Nachhaltigkeit – wie bei einigen unserer internen Projekte: So sind alle Buslenker beim Projekt Spritsparmeister integriert. Dieses ergab bereits weniger Spritverbrauch und geringere Emissionswerte.“ Die Greenbox bleibt für 25.000 Kilometer in der Region auf dem Postbus.

Erstmals Pkw

Erstmals wird auch ein Pkw, ein Fahrzeug von Taxi-Ebner in Spittal mit Kluges Filterbox bestückt. „Wir sind ein innovatives Unternehmen – Mobilität und Umweltschutz sind gleichermaßen wichtig. Mazda-Austria begleitet unser Projekt“, sagt Firmenchef Arno Ebner.

Das Video zum System:

https://www.dropbox.com/s/hbd6ixv5dgr4ol9/Greenbox_Indoor_Particular_Filter_ENG_V1.mp4?dl=0

Autor: HELMUT STÖFLIN | © Stöflin

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Sep 13 2017

Feinstaub-Filtertechnologie von Better-Air für saubere Luft in Städten, aktiver Umweltschutz

Karosseriebauer Anton Kluge kämpft erfolgreich gegen den Feinstaub. Die Erfindung von Anton Kluge wird vom Bund als Forschungsprojekt unterstützt.

Feinstaub-Filtertechnologie von Better-Air für saubere Luft in Städten, aktiver Umweltschutz

© Better Air GmbH

Der Karosseriebauer, Erfinder und Tüftler Anton Kluge in Spittal brütet über die künftige Produktionstechnik der gemeinsamen Erfindung und hat dazu die Firma „Better Air“ gegründet und dem „mobilen Feinstaubfilter“ den Namen „Greenbox“ http://www.green-box.at gegeben. Mehrere Prototypen mit ständigen Verbesserungen wurden bereits gebaut und sind im Einsatz. „Durch die Begleitung der Technischen Universität (TU) Graz wurden unter anderem die Messmethoden immer genauer und so konnten wir die Luftdurchlassmenge mehr als verdreifachen und die Filtermenge weiter erhöhen“, erklärt Kluge im Gespräch.

Die Arbeit der „Greenbox“ kann man mittlerweile auf Testfahrzeugen in Wien (Lkw), Spittal (Klein-Lkw) und auch in Graz überprüfen, wo auch alle Messdaten festgehalten werden. Diese waren bisher eindeutig: Im Schnitt werden von der „Greenbox“, die am Dach eines Schwerfahrzeuges montiert ist, zwei Drittel der Feinstaubmenge aus der (Fahrt-) Luft gefiltert.

Forschung

Die Erfindung aus Spittal ist nun vom Bund zu einem Forschungsprojekt auserkoren worden und wird für zwei Jahre finanziell unterstützt. „Dazu werden fünf Fahrzeuge in verschiedenen Regionen in Österreich mit unserer mobilen Feinstaubfilteranlage ausgestattet und von der TU Graz weiter wissenschaftlich begleitet“, erklärt Kluge. Jetzt müssen diese fünf Stück rasch produziert werden, ein Gerät wird auf einen Linienbus der Grazer Linien montiert. Der Konzernsprecher der „Holding Graz Linien“, Gerald Pichler sagt zur „Greenbox“: „Projekte, die nachhaltig und ökologisch erscheinen, testen wir entsprechend unseren Gegebenheiten.“

Feinstaub in Spittal

Welche Mengen Feinstaub die „Greenbox“ aus der Luft holt, können die Spittaler mit sehr empfindlichen Messgeräten in ihrer Heimat festhalten. „Aufgrund unserer Daten kann ich die Warnungen der Ärzte über die Auswirkungen des Feinstaubs gut verstehen“, sagt Kluge.

So zeigten sich bei einer Testfahrt durch die Lieserstadt in verschiedenen Bereichen extreme Feinstaubwerte. „Auffallend, dass diese im Bereich der offiziellen Messstation in der 10.-Oktober-Straße bei Weitem nicht am höchsten sind“, können die beiden belegen. Abhängig von der Tageszeit und vom Verkehrsaufkommen sind die Feinstaub-Konzentrationen unter anderem im Bereich Burg- und Hauptplatz, Villacher Straße oder Egarter Platz viel höher.

So wie bei der Messstation des Landes sind auch hier die Spitzenwerte meist gegen Abend vorhanden. 203 bis 355 Mikrogramm (mg) kamen oft vor, ein „Ausreißer“ zeigte sogar 525 mg an. Der bekannte Österreichische Skistar, Weltmeister und Olympiasieger Franz Klammer, unterstützt das Projekt und öffnet als Umweltbotschafter viele Türen in Östereich, Europa und der Welt in Sachen saubere Luft.

Autor HELMUT STÖFLIN

Mit derGreenBox, einer auf intensiven Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten basierenden mobil eingesetzten Umwelttechnologie, bieten wir eine innovative und einzigartige Technologie, mit welcher die gesundheitsschädlichen Feinstaubpartikel aus der aufgewirbelten Umgebungsluft im Straßenverkehr herausgefiltert werden können.

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Apr 27 2017

Schläuche für die Staub- und Rauchabsaugung

Die optimale Schlauchlösung für die Staub- und Rauchabsaugung!

Schläuche für die Staub- und Rauchabsaugung

AIRDUC® PUR 350 AS BLACK

Beste Produkteigenschaften und hohe Standzeiten technischer Schläuche im Einsatz sind überzeugende Gründe, warum sich der Schlaucheinsatz mit Qualitätsprodukten für die Staub- und Rauchabsaugung und branchenspezifische Anwendungen lohnt!

Die richtige Schlauchauswahl ermöglicht den optimierten Einsatz
Schläuche, die im Bereich der Staub- und Rauchabsaugung ihren Einsatz finden, sind tagtäglich hohen Belastungen ausgesetzt. Die richtige Schlauchauswahl ist dabei der ausschlaggebende Faktor, um eine hohe Standzeit und beste Leistung zu erreichen. Bei der Rauch- und Staubabsaugung werden in erster Linie gasförmige Materialien abgesaugt und transportiert. Temperaturbeständigkeit, Flexibilität, Schwerentflammbarkeit und Dichtigkeit sind für den Einsatz in dieser Branche die wichtigsten Schlaucheigenschaften.

Optimale Schlauchlösung für die Staub- und Rauchabsaugung!
Der Gelsenkirchener Schlauchhersteller NORRES hält in seinem Produktportfolio für die entsprechenden Anwendungen zur Staub- und Rauchabsaugung den passenden Schlauch bereit. Für den Schlaucheinsatz an Absauganlagen, Entstaubungsanlagen, Filteranlagen oder zur Ölnebelabsaugung und Galvanik-Absaugung eignen sich besonders der PROTAPE® PUR 301 AS und der PROTAPE® PUR 330 AS. Beide Schläuche sind hochflexibel, hoch abriebfest und schwerentflammbar. An Absaugarmen oder zur Schweißrauchabsaugung sind Eigenschaften wie eine hohe Flexibilität, Schwerentflammbarkeit, eine gute Laugen-, Säure- und Chemikalienbeständigkeit wie sie beispielsweise der PROTAPE® PVC 371 HT verzeichnet, unverzichtbar. Optimal für den pneumatischen Transport brennbarer Schüttgüter geeignet ist zudem der AIRDUC® PUR 350 AS BLACK. Mit einer Temperaturspanne von -40°C bis 90°C, kurzzeitig bis 125°C, zertifiziert gemäß TRGS 727 und ATEX 2014/34/EU.

Simply Flexible!
Damit zeigt sich NORRES erneut als ein innovativ führendes Unternehmen bei AIRDUC®, PROTAPE® und NORPLAST® Schläuchen und als ein Problemlöser für flexible Schlauchsystemlösungen – seit 1889 simply flexible.

Das Unternehmen – simply flexible
NORRES, 1889 gegründet, ist ein weltweit agierender Hersteller von technischen Schläuchen, Schlauchsystemen und weiteren innovativen Hochleistungs-Kunststoffprodukten. Die konsequente Neu- und Weiterentwicklungen von Produkt- und Systemideen und kundenindividuellen Lösungen für die verschiedensten Branchen und Kundenbedürfnisse unterstützen Sie, durch innovative Lösungsansätze Produktvorteile zu erlangen und Kosten zu senken.

Ergänzende Beratungs-, Service- und Dienstleistungen helfen Ihnen, zusätzlich Kosten zu senken und die Produktivität zu erhöhen.

Die Produkte – more than flexible
NORRES ist nach ISO 9001:2008 zertifiziert und garantiert einen kontinuierlich hohen Standard, vom Einkauf über die Entwicklung, die Fertigung bis zum Versand. Ergänzend sorgt ein umfangreiches Qualitätsmanagementsystem für die Einhaltung aller Leistungsversprechen.

NORRES-Schläuche erfüllen die unterschiedlichsten Vorschriften für viele Branchen, beispielsweise die ATEX-Richtlinie, UL-Zulassungen, FDA-Konformität und viele weitere Lebensmittelrichtlinien.

Gut ist für NORRES nicht gut genug,
Top-Qualität ist der Maßstab!

Die Innovationen – simply future
Mit NORRES-Innovationen und NORRES-Standardleistungsprodukten lösen Sie selbst technisch schwierige Herausforderungen. NORRES verbindet konsequent Forschung und Entwicklung mit dem NORRES-eigenen Maschinen- und Anlagenbau, um für Ihre technischen Anforderungen die bestmöglichen Lösungen zu finden.

Zahlreiche Innovationen und Patente gestern und heute dokumentieren das Ziel, den NORRES-Technologievorsprung ständig weiter auszubauen.

Die Dienstleistungen – simplify your life
Mit weniger Aufwand die richtigen Produkte in der gewünschten Menge an Sie oder Ihre Kunden zu liefern, ist der Anspruch von NORRES. Um dieses zu gewährleisten, bietet Ihnen NORRES ein starkes Leistungspaket, beispielsweise Service, Beratung, Qualifizierung, Logistik oder Marketingunterstützung.

Wählen Sie individuell aus den verschiedenen Bausteinen Ihr Leistungspaket aus!

NORRES – der Partner und Spezialist, wenn es um technische Schläuche und Schlauchsysteme geht – einfach: simply flexible!

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NORRES Schlauchtechnik GmbH
Marc Andreas
Am Stadthafen 12-18
45881 Gelsenkirchen
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Feb 5 2016

Unverbindlich in die Welt der basischen Ernährung schnuppern mit Trinkwasserladen

Eine Übersäuerung des Körpers kann spürbare Folgen haben

Unverbindlich in die Welt der basischen Ernährung schnuppern mit Trinkwasserladen

Aktionstasche Basengenuss beim Trinkwasserladen

Unverbindlich in die Welt der basischen Ernährung schnuppern

Eine Übersäuerung des Körpers kann spürbare Folgen haben. Mit einer basischen Ernährung wirkt man diesen entgegen. Die Basentasche von Alvito schafft die Möglichkeit, zunächst unverbindlich in eine solche Ernährungsweise hinein zu schnuppern.

Leipzig, den 05.02.16 – Nicht immer können bei der Energiegewinnung des Körpers alle dabei anfallenden Stoffwechselsäuren ausgeschieden werden. Solche Rückstände können zu einer Übersäuerung des Körpers beitragen. Das verlangsamt nicht nur den gesamten Stoffwechsel. Auch eine reibungslose Fettverbrennung ist nicht mehr möglich. Ebenso fatal ist, dass die wichtigen basischen Mineralstoffvorräte verschleißen. Durch eine basische Ernährung kann die Übersäuerung des Körpers gelöst und blockiertes Gewebe aufgeräumt werden.

Hauptaugenmerk des Trinkwasserladen Leipzig liegt auf der Optimierung von Trinkwasser. Jörg Schwarz, Inhaber des Onlineshops, weiß, dass viele seiner Kunden Wert auf gefiltertes, trinkbares Wasser legen. "Trinkt man ausschließlich zuvor gereinigtes und vitalisiertes Wasser, erweist man seinem Körper einen echten Dienst. Genauso sieht es mit der basischen Ernährung aus". Für alle, die sich langsam an dieses Thema herantasten möchten, gibt es die Möglichkeit, die neue Basentasche von Alvito zu bestellen. "Unsere Kunden können mit der Basentasche und insgesamt vier unterschiedlichen Produkten testen, ob ihnen die Umstellung ihrer Ernährung hilft", merkt Schwarz an.

Das Probierset enthält insgesamt vier Produkte der basischen Ernährung – darunter einen hochwertigen Kräutertee, ein bereits zubereitetes Basen-Brot, eine Frühstücksmischung und eine gesunde Fertigmischung aus Quinoa und Hirse. Merkt der Kunde schon beim Ausprobieren der basischen Ernährung, dass ihm das Basenkonzept zusagt, findet er im Trinkwasserladen Leipzig alle Produkte auch in größeren Packungen.

Über den Trinkwasserladen Leipzig

Der Trinkwasserladen Leipzig hat sich unter der Leitung von Jörg Schwarz innerhalb der letzten Jahre zu einem gern besuchten Onlineshop entwickelt. Hauptaugenmerk liegt vor allem auf dem Bereich der Wasserfilterung. Kunden erhalten alles, was sie für die klassische Filtration ihres Trinkwassers benötigen. So können Medikamentenrückstände und andere Substanzen zuverlässig aus dem Trinkwasser gefiltert werden. Wasserfilter für fast alle Side by Side Kühlschränke, Originalfilter und alternative Filter für Kaffeemaschinen und Filteranlagen für Brunnenwasser befinden sich ebenfalls im Sortiment des Onlineshops. Auch Firmen, die bestimmte Prozesswasser benötigen, finden im Trinkwasserladen einen zuverlässigen Partner. Als sinnvolle Ergänzung zu gereinigtem und vitalisiertem Wasser führt der Shop noch weitere Produkte, die dabei helfen, den Weg zu einem gesunden Leben einzuschlagen. Basische Ernährung, Wasch- und Spülsysteme sowie Energie-Produkte spielen dabei eine wichtige Rolle.

Lese- und Pressekontakt

Trinkwasserladen®
Jörg Schwarz
William-Zipperer-Str. 142
04179 Leipzig
Deutschland

Telefon: 0341-9187875
Fax: 0341-9187927
Internet: http://www.trinkwasserladen-shop.com
E-Mail: info@trinkwasserladen.de

Trinkwasserladen Leipzig Shop für Wasserfilter,Carbonit,Sanuno

Onlineshop für Wasserfilter, Filterpatronen, Wasserbelebung, Kühlschrankfilter, Kaffeemaschinenfilter u.a.v. Carbonit, Alvito

Auf dem Weg vom Wasserwerk zum Wasserhahn können sich Schadstoffe wie Kupfer, Blei, Asbest usw. einnisten. Mit Hilfe vom Trinkwasserladen Leipzig können Sie Ihr eigenes reines Trinkwasser bei Ihnen zu Hause schaffen, ohne sich Gedanken über alte Blei- und Kupferrohre oder Medikamentenrückstände, Chlor und Pestizide im Wasser zu machen. Mit den Wasserfiltern vom Trinkwasserladen sparen Sie dabei noch Geld, Zeit und Platz. Leicht zu installierende Wasserfilter von Carbonit sind zum Beispiel der Sanuno mit einer NFP Premium. Diese Wasserfilter und der Sanuno werden von Carbonit hergestellt. Gern beraten wir Sie zu Wasserfiltern von Carbonit, wie den Sanuno mit einer NFP Premium.

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Trinkwasserladen Wasserfilter
Jörg Schwarz
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Mrz 13 2015

HÖCKER POLYTECHNIK auf der LIGNA 2015

HÖCKER POLYTECHNIK auf der LIGNA 2015

Seit vielen Jahren präsentiert die HÖCKER POLYTECHNIK GmbH aus dem niedersächsischen Hilter a.T.W. auf der LIGNA in Hannover ihre innovativen Entstaubungslösungen und Brikettierpressen. Der HÖCKER Messestand in Halle 11/Stand B44 ist auch im Jahr 2015 wieder beliebter und fester Anlaufpunkt für holzaffines Handwerk und Industrie sowie Möbelproduzenten.
Auf der LIGNA 2015 präsentieren die Entstaubungsexperten das Ergebnis ihrer kontinuierlichen Entwicklungsarbeit. Mit neuen und leistungsstarken Anwendungen aus den Bereichen Entstauben, Brikettieren, Energieeffizienz sowie farbnebelfreies Lackieren setzt Höcker wichtige Akzente für den modernen Produktionsbetrieb.

Einige der Messehighlights im Überblick:
Kompakt und leistungsstark entstauben mit dem Vacumobil! Diese kompakten Entstauber sind flexibel einsetzbar und überzeugen durch ihr breites Anwendungsspektrum. Gezeigt wird die gesamte Modellpalette – angefangen bei der günstigen Einstiegslösung Vacumobil 140/160 bis hin zur leistungsstärksten Messeneuheit, dem Vacumobil 350. Mittels der verschiedenen Abreinigungs- und Austrageverfahren lässt sich jedes Vacumobil perfekt auf seinen Einsatzzweck abstimmen.
>>> weitere Infos zu den HÖCKER POLYTECHNIK Vacumobilen

Produktionsprozesse, frei von Staub und Spänen! HÖCKERs MultiStar Filterreihe ist der skalierbare Allrounder unter den Filteranlagen. Weltweit sind MultiStars 1000-fach im Einsatz und saugen Staub und Späne in kleinen Handwerksbetrieben aber auch in industriellen Möbelwerken ab. Präsentiert wird eine platzsparende MultiStar Ausführung mit Vibrationsabreinigung, integrierter Brikettierpresse, Touchscreen Bedienoberfläche und umfangreichen Energiesparfeatures.
>> mehr zu den Einsatzmöglichkeiten der MultiStar Filteranlagen

Raum für perfekt lackierte Oberflächen! HÖCKER POLYTECHNIK bietet für jede Betriebsgröße die richtige Lösung. Der Lackierbetrieb wird optimiert und die Gesundheit der Lackierer geschützt. Zum Angebot gehören Spritzstände für die Lackierung kleiner Komponenten, individualisierte Lackierkabinen für das Handwerk, aber auch XXL-Kabinentechnik für den industriellen Lackierbetrieb. HÖCKER demonstriert mittels eindrucksvoller Exponate die neuesten Trends in der Farbnebelabsaugung.
>>> mehr zu den Lackierkabinen von HÖCKER POLYTECHNIK

Der Besuch der HÖCKER POLYTECHNIK Messepräsenz ist einer der Pflichttermine auf jeder LIGNA.

LIGNA 2015, Hannover, 11. – 15. Mai 2015, Halle 11/Stand B44
www.hoecker-polytechnik.de

Über Höcker Polytechnik:
Seit 1962 konzipiert, plant und baut HÖCKER Polytechnik Anlagen zu Prozessabfallentsorgung und Luftreinhaltung für Industrie- und Handwerksbetriebe. Angefangen bei mobilen Entstaubungsgeräten bis hin zu Großfilteranlagen mit Kapazitäten von mehr als 500.000 m³/h. Weiterhin gehören Brikettierpressen und Zerkleinerungsmaschinen zum Herstellungs- und Lieferprogramm des Unternehmens.
Von Beginn an wurde bei der Projektierung und Herstellung auf hohe Energieeffizienz der Anlagen und Maschinen von HÖCKER Polytechnik wert gelegt. Schon 1962 unter der Firma Günther Höcker oHG wurde durch den Verkauf von sogenannten „Einzelabsaugungen“ im holzverarbeitenden Handwerk der Grundstein für die stetige Weiterentwicklung energiesparender Systeme gelegt. Ein eigener Ventilatorenbau bildete dabei das Herzstück der Produktion.
Mit der ersten Energiekrise wuchs das Unternehmen schnell auf über 50 Mitarbeiter. Heute sind es fast 200 Mitarbeiter, die vom Stammwerk in Hilter am Teutoburger Wald aus und in den regionalen Vertriebsbüros für die Projektierung, den Verkauf und die Herstellung, Montage und Inbetriebnahme der Maschinen und Anlagen verantwortlich sind. Seit 1993 wird das Unternehmen durch Frank Höcker, dem Sohn des Firmengründers geführt.
Einsatz finden die Entstaubungsanlagen und -geräte und Brikettierpressen in zahlreichen Branchen, z.B. in der Holzverarbeitung, in Großdruckereien, Buchbindereien, der Metallverarbeitung aber auch in der Verpackungsindustrie oder im Bereich der Umwelttechnik, z.B. der Recyclingwirtschaft und Biomasseverwertung. Zerkleinerungsanlagen von HÖCKER Polytechnik werden speziell für die Bedürfnisse der Wellpappen- und Kartonagenherstellung hergestellt.
Insgesamt ca. 50.000 Geräte und Anlagen wurden bis heute von der Höcker Polytechnik konzipiert, geplant und gebaut – ein deutlicher Beleg für die hohe Kompetenz und Innovationsfähigkeit des Unternehmens. Sie sind weltweit in der Industrie und im Handwerk im Einsatz.
Hergestellt werden die meisten HÖCKER Polytechnik Produkte im Stammwerk in Hilter, im Zweitwerk in Bad Laer und im dritten Werk in Niederschlesien, einem Tochterunternehmen. Die hohe Fertigungstiefe sichert eine hohe Flexibilität und kurze Lieferzeiten bei wettbewerbsfähigen Kostenstrukturen. Moderne automatisierte Blechbearbeitungszentren und handwerkliche Fertigung arbeiten dabei Hand in Hand. Ein eigener Steuerungsbau und das komplette Engineering mit eigenen Fachleuten sorgen für eine hohe Funktionssicherheit und den zuverlässigen weltweiten Support.

Kontakt
Höcker Polytechnik GmbH
Heiner Kleine-Wechelmann
Borgloher Straße 1
49176 Hilter a.T.W.
05409 405 0
info@hpt.net
http://www.hoecker-polytechnik.de

Okt 8 2014

Kinder stürmen „TEKA Kids Club“

Spielvereinigung Vreden hatte zu Tag der offenen Tür eingeladen

Kinder stürmen "TEKA Kids Club"

Christian Bengfort (r.), zweiter Vorsitzender der SpVgg, bedankt sich bei Erwin Telöken (TEKA).

Vreden – „Schnipp, schnapp“ – zwei kurze Schnitte mit der Schere reichen. Dann hat Erwin Telöken, Geschäftsführer der TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH aus Velen das gelbe Band am Eingang durchgeschnitten und rund 100 kleine Kinderfüße stürmen in den neuen „TEKA Kids Club“ der SpVgg Vreden.

Während die Erwachsenen nur wenige Minuten zuvor den Reden anlässlich der Eröffnung des Treffs am Sonntag lauschten, hüpften einige der Kleinen schon ungeduldig hin und her. Doch Warten war nicht nur für den Nachwuchs angesagt. Viel Nervenstärke, Muskelkraft und Bares mussten auch Vereinsvorstand und ehrenamtliche Helfer in der Vergangenheit aufbringen, damit der Traum vom eigenen „Kids Club“ Realität werden konnte.
„Sieben Jahre hat der Umbau des alten Sportumkleidegebäudes zum modernen Treffpunkt gedauert. Es war ein langer Weg, auf dem wir viele Partner gesucht und gefunden haben“, rief der zweite Vorsitzende Christian Bengfort in Erinnerung. Sein Dank galt daher allen Helfern, Partnern und insbesondere der Firma TEKA, Hersteller von Absauganlagen und Filteranlagen aus dem westfälischen Velen, als Hauptsponsor des Projekts. Diese wird die Jugendarbeit des Vereins auch in Zukunft weiter unterstützen, wie Erwin Telöken versicherte.

Daumen hoch hieß es auch beim stellvertretenden Bürgermeister Hubert Lechtenberg: „Der Verein bietet mit dem „Kids Club“ eine ausgezeichnete Möglichkeit der Freizeitgestaltung – und nutzt gleichzeitig die Gelegenheit, den Nachwuchs zu binden“, lobte er das Engagement, durch das die SpVgg auch für die Zukunft gut aufgestellt sei.
Drinnen angekommen ist das Staunen groß. „Hier ist für jedes Alter etwas dabei“, freuen sich Martina und Christoph Brandsmöller und lassen den Blick vom Bällebad übers Bücherregal hin zum Kicker schweifen, während ihre Töchter Helena (3) und Isabelle (5) mit ihren Stiften in der Malecke hantieren. „Das ist eine tolle Anlaufstelle – auch für unsere kleine Tochter, die häufig nicht mitfahren möchte, wenn ich unseren Sohn zum Training begleite“, meint Gaby Seggeling. Auch während der Heimspiele des Vereins können Eltern in Zukunft entspannt das Geschehen auf dem Platz verfolgen, während der Nachwuchs betreut wird. Die Älteren finden hier ebenfalls Platz: Elias (13) und Hannes (12) haben es sich auf den braunen Sitzkissen in der Chillecke gemütlich gemacht. „Das sieht hier cool aus und ist gemütlich. Wir werden bestimmt noch oft da sein“, sind sie sich einig. Christoph Jolk, dessen Sohn ebenfalls im Verein kickt, lobt die integrative Komponente des Projekts: „Da bekommt der Begriff soziales Netzwerk mal eine ganz neue, reale Dimension.“

Die TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH wurde 1995 von den Geschäftsführern Jürgen Kemper und Erwin Telöken gegründet. Das Produktportfolio umfasst neben mobilen und stationären Absaug- und Filteranlagen auch Brennschneidtische sowie Sicht- und Schallschutz. Das im westfälischen Velen beheimatete Unternehmen beschäftigt rund 120 Mitarbeiter.

Kontakt
TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie
Katrin Herbers
Industriestr. 13
46342 Velen
02863/92820
info@teka.eu
http://www.teka.eu

Dez 6 2012

Wintersaison ist Teezeit.

Der Genuss von heißem Tee ist einfaches Wellness für den Winter, doch Obacht bei der Wasserqualität!

Kälte, Schnee und das typische Wintergrau machen unserem Körper zu schaffen. Ein echter Stimmungs- und Temperaturheber bei diesem Wetter ist bekömmlicher heißer Tee.

Die wichtigste Zutat im Tee ist neben hochwertigen Kräutermischungen natürlich das Trinkwasser, doch dessen Qualität ist nicht unbedingt eine „klare“ Sache. In unserem Trinkwasser befinden sich Rückstände aus Medikamenten und andere Keime, die selbst von modernsten Kläranlagen nicht gefiltert werden können. Abhilfe schafft hier nur eine Umkehrosmose-Wasserfilteranlage.

Nur mit der Umkehrosmose-Technologie ist es möglich „Reinstwasser“ herzustellen.

Der Unterschied macht sich sofort bemerkbar, heißer Tee schmeckt plötzlich viel aromatischer und auch die berüchtigten „Teeränder“ verschwinden dank der Nutzung des Reinstwassers. Doch auch andere Bereiche profitieren von dem gefilterten Trinkwasser. Der Einsatz eines BestWater Jungbrunnen beispielsweise, verlängert mit dem praktisch kalkfreien Reinstwasser die Laufzeit Ihres Wasserkochers und anderer Haushaltsgeräte. Dafür verantwortlich ist die aufwändige Enthärtung und Entkalkung des Wassers mit einer speziellen Membran. BestWater kann bereits auf viele Jahre Erfahrung mit der Umkehrosmose zurückgreifen und bietet hochwertige Wasserfilteranlagen für jeden Bedarf.

Der BestWater Vertriebspartner Marc Träumer hilft im Norden bei allen Fragen rund um Umkehrosmose und Filteranlagen gerne und kompetent weiter. Dabei berät er nicht nur als Vertriebspartner, sondern verfügt als Yoga-Lehrer und aktiver Sportler über einen vielseitigen Erfahrungsschatz. Auf seiner Website BestWater Weddingstedt finden sich viele nützliche Infos rund um Best Water und alle zur Kontaktaufnahme benötigten Daten.

Weiterführender Link zu den Vorteilen von BestWater Filteranlagen:
http://www.bestwater-wasserfilter.de/bestwater-vorteile.html

Marc Träumer ist der Ansprechpartner für reines Wasser und freut sich auf Ihre Anfragen. Ihr BestWater Vertriebspartner im Norden kennt sich dank seiner Erfahrung als Yoga-Lehrer bestens mit dem körperlichen und geistigen Wohlbefinden aus, treibt viel Sport und weiß selbst, wie wichtig die Wasserqualität ist.

Kontakt:
BestWater Weddingstedt
Marc Träumer
Alter Landweg 20a
25795 Weddingstedt
+49 481 83971
marctraum@bestwater.de
http://www.bestwater-wasserfilter.de/

Pressekontakt:
nld-Marketing
Manuel Kock
Memellandstr. 2
24537 Neumünster
043216900380
info@nld-marketing.de
http://www.nld-marketing.de

Sep 11 2012

Otto Dilg GmbH verkauft Spezialmaschine zur Oberflächenbearbeitung von Edelmetallen

Pforzheimer Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt setzt auf High-Tech ausschließlich Made in Germany

(NL/2928938017) Neufahrn, 11. September 2012
Das Preis-Leistungsverhältnis der Otto Dilg GmbH hat überzeugt: Die Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt aus Pforzheim hat beim Neufahrner Anlagenbauer eine Spezialmaschine zur Oberflächenbearbeitung von Edelmetallen bestellt. Der Ottomat 4 ist in der Lage, die Oberflächen edelmetallhaltiger Halbzeuge besonders schonend zu bearbeiten und zu reinigen, so dass selbst kleinste Partikel der wertvollen Materialien zurückgewonnen werden können. Die hochmoderne Anlage ersetzt eine alte Maschine, die den Kundenanforderungen bei weitem nicht mehr genügte.

Die Dilg-Ingenieure haben den Ottomat 4 optimal an die Produktionsbedingungen der Pforzheimer Qualitäts-Manufaktur angepasst. Wir stellen erstklassige Produkte her. Das geht nur mit erstklassigen Anlagen, erklärt Holger Scharsich, Einkaufsleiter bei der Allgemeinen Gold- und Silberscheideanstalt. Dilg baut hervorragende Maschinen, da ist jedes einzelne Bauteil High-Tech ausschließlich made in Germany. Da wir es uns zum Ziel gesetzt haben, vor allem mit regionalen Partner zusammen zu arbeiten, ist uns das sehr wichtig. Zudem fühle man sich dem Nachhaltigkeitsgedanken verpflichtet. Die neue Anlage hilft uns, wertvolle Ressourcen einzusparen, darunter Wasser und Energie, so Scharsich.

In der Produktion der Allgemeinen Gold- und Silberscheideanstalt werden die einzelnen edelmetallhaltigen Materialien in einem Scheideprozess in ihre Legierungsbestandteile zerlegt und anschließend zu Halbzeugen verarbeitet (z.B. Rohre, Platten, Bänder). Der Ottomat 4 von Dilg übernimmt ab sofort die Reinigung und Oberflächenbehandlung dieser Halbzeuge. Der Anpressdruck kann dabei sehr genau gesteuert werden so wird verhindert, dass durch den Abrieb wertvolle Edelmetallpartikel verloren gehen. Die Anlage kann die sehr dünnen, sensiblen Materialen höchst schonend bearbeiten und so ein perfektes Ergebnis garantieren. Der Kunde bekommt Halbzeuge in einwandfreier Optik, die dann sofort weiterverarbeitet werden können, zum Beispiel zu Schmuck.

Weitere Informationen erhalten Sie gerne über:
Otto Dilg GmbH Aigner Marketing & Communications
Rüdiger Dilg Birgit Aigner
Tel. 08165 95870 Tel. 089 543 44 065
r.dilg@dilg-group.com info@aigner-marketing.de

Mehr zu Dilg Anlagen
Dilg Maschinen arbeiten nur mit Wasser, ohne jeglichen Zusatz von Lösungsmitteln. Die speziellen Bürsten sorgen für die absolut rückstandsfreie Reinigung. Ein spezielles, von Dilg entwickeltes Transportsystem ermöglicht den sicheren Transport der zu bearbeitenden Teile.
Die Bürstschleifmaschinen von Dilg weisen ausgezeichnete Ergebnisse in der Reinigung und Entgratung von Metalloberflächen auf und bewähren sich bestens in der Bearbeitung von sensiblen Materialien. Als einziger Hersteller bietet Dilg Bürstschleifmaschinen, die die doppelseitige Entgratung von oberflächensensiblen Metallen wie Weich und Buntmetalle in einem Arbeitsgang ermöglichen. Das Verfahren, das die Entfettung beinhaltet, erzielt eine ausgezeichnete Kantenverrundung und verbessert zusätzlich die Oberflächenstruktur. Sogar Materialien in einem sehr dünnen Bereich (bis 0,2 mm) und sehr kleine Teile (ab 96 mm) können problemlos bearbeitet werden, ohne dass Beschädigungen auftreten.

Mehr zur Otto Dilg GmbH: www.dilg-group.com

Die Otto Dilg GmbH wurde 1970 von Herrn Otto Dilg gegründet. Das in Neufahrn bei München ansässige Unternehmen konzentriert sich auf die Geschäftsfelder Maschinenbau und Feinmechanik. Aufgrund der Entwicklung leistungsstarker Produkte mit höchstem Qualitätsanspruch und der starken Kundenorientierung beliefert das mittelständische Unternehmen heute Kunden wie MAN, Siemens, EADS, Alcatel und BMW. Hauptgeschäftsfeld ist die Entwicklung und Produktion von Bürstmaschinen und Filteranlagen, die sich für den Einsatz in unterschiedlichsten Produktions-Umgebungen eignen. Als einer der wenigen Hersteller entwickelt, konstruiert und produziert Dilg ausschließlich in Deutschland und bietet Qualität Made in Germany. Mit der Entwicklung von Bürstmaschinen, die zwei variable Bearbeitungsebenen enthalten, hat Dilg Standards in seinem Marktsegment gesetzt. Die internationale Ausrichtung des Unternehmens wird durch ein Distributorennetz in unterschiedlichen Zielmärkten unterstützt. Im Jahr 2006 hat Dilg die PTA GmbH, ein führendes Unternehmen in der Reinraumtechnik, übernommen. Beide Unternehmen gehören zur Dilg Group und werden von Herrn Rüdiger Dilg geleitet.

Mehr zur Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG

Die Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG wurde 1891 als Aktiengesellschaft in Pforzheim gegründet. Sie ist seit über 120 Jahren auf die Rückgewinnung von Edelmetallen und die Herstellung von Edelmetallprodukten spezialisiert. Als Kreislaufanbieter im Edelmetall-Verbundgeschäft und mit internationalen Standorten in allen relevanten Märkten ist die Allgemeine Partner mit überregionaler Präsenz und Kundennähe.

Kontakt:
Aigner Marketing & Communications
Birgit Aigner
Erika-Mann-Str. 56
80636 München
08954344065
info@aigner-marketing.de
www.aigner-marketing.de