Posts Tagged Finanzberatung

Jul 17 2017

Sparring-Partner für den Mittelstand bezieht neue Zentrale in Düsseldorf

Consulting & Agentur für digitale Strategien und Unternehmen im Rheinland & Ruhrgebiet

Sparring-Partner für den Mittelstand bezieht neue Zentrale in Düsseldorf

(Düsseldorf, 17.07.2017) Die 2002 auf der Düsseldorfer Königsallee gegründete Unternehmensberatung und Agentur mediadefine hat ihre Unternehmenszentrale Anfang Juli 2017 von Essen nach Düsseldorf verlegt. „Mit der Verlagerung unserer Unternehmenszentrale in die Rheinmetropole Düsseldorf sind wir sowohl nah bei unseren Kunden im Rheinland als auch im Ruhrgebiet. In den letzten Jahren sind die Kunden im Beratungs- und Agenturgeschäft sowohl im Rheinland als auch im Ruhrgebiet stark gewachsen. Daher lag es nahe, den NRW-Standort zentral in die Landeshauptstadt nach Düsseldorf zu verlagern“, begründet Geschäftsführer Rüdiger van Hal die strategische Standortverlagerung. Das bisherige Büro der Strategieberater in Essen wird innerhalb des Stadtgebietes zur Niederlassung Ruhrgebiet verändert.

Hybrid-Sparring-Partner für Strategy, Marketing, Finance & IT
Um die Jahrtausendwende als reine Medienagentur gestartet, die erste Unternehmens-Websites designt und programmiert sowie webbasierte Applikationen entwickelt, ist mediadefine heute als Hybrid-Strategieberater und Agentur in den vier strategischen Geschäftsfeldern Strategie, Marketing, Finanzen sowie IT tätig. Hier bietet mediadefine mittelständischen Unternehmen Dienstleistungen von Consulting, Operations und Outsourcing bis hin zu Shared Service Center an. „Wir unterstützen unsere Kunden als Sparring-Partner durch Beratung oder Durchführung von Dienstleistungen in allen Phasen der Unternehmensentwicklung von Start-Up über Wachstumsgenerierung bis hin zum Turnaround. Unsere Erfahrung und die ganzheitliche Betrachtung von Fragestellungen hat gezeigt, dass die enge Abstimmung von Dienstleistungen in den Bereichen Strategie, Marketing, Finanzen und IT gerade im Zeitalter der Digitalisierung zu besseren Ergebnissen für unsere Kunden führt. Durch eine partnerschaftliche und langjährige Zusammenarbeit schaffen wir gemeinsam mit unseren Kunden eine Vertrauensbasis und generieren Wettbewerbsvorteile mit unseren Kunden“, so Rüdiger van Hal zum Ansatz der Strategieberater.

Verschmelzung von Beratung und Agenturleistung zum Vorteil des Kunden
Die Digitalisierung und Globalisierung der Wirtschaft erfordert zum einen eine höhere Reaktionsgeschwindigkeit und zum anderen interdisziplinäres Know-How in Bereichen wie E-Business oder Big Data. Durch die Integration von Consulting in Strategy, Marketing, Finance und IT mit Agenturdienstleistungen berät mediadefine Unternehmen bei der Aufstellung von Business Plänen für neue Geschäftsfelder, dem Aufbau der Digital-Strategie, dem Roll-Out einer neuen Marketing-Kampagne, der Umsetzung der digitalen Business- und Marketing-Strategie, dem Controlling von Strategie und Finanzen per KPI-Systeme und unterstützt durch die Durchführung der Buchhaltung und die Betreuung der strategisch wichtigen IT-Systeme. „Wir sind da, wo unser Kunden Unterstützung brauchen. Wir übernehmen strategisch wichtige Aufgaben für unsere Kunden durch Outsourcing von IT oder Controlling, begleiten mittelständische Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Digitalisierung oder gestalten einen auf die Marketingstrategie abgestimmten responsiven Webauftritt zur Gewinnung neuer Leads über das Internet“, erklärt Geschäftsführer Rüdiger van Hal die Unterstützungsleistungen für den Mittelstand seines Unternehmens im Digitalisierungszeitalter.

mediadefine entwickelt und realisiert zusammen mit seinen Kunden nachhaltige Wettbewerbsvorteile. Dabei verbindet mediadefine als integrierte Strategieberatung, Marketingagentur und IT-Unternehmensberatung disziplinübergreifend Kompetenzen in den vier strategisch wichtigen Geschäftsfeldern Strategie & Business Development, Marketing & Kommunikation, Unternehmensrechnung & Finanzierung sowie IT Consulting & Webdevelopment. Das Ziel von mediadefine ist es, kontinuierlich den Erfolg seiner Kunden im Wettbewerb zu sichern und nachhaltige Werte im Unternehmen zu schaffen.

Kontakt
mediadefine GmbH
Rebecca Kuhn
Marc-Chagall-Str. 2
40477 Düsseldorf
+49 211 781766-51
press@mediadefine.com
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Mrz 30 2017

Verbraucher wollen endlich Freiheit für ihre Finanzen

„Börsentag München“: Honorarberater mit überwältigender Resonanz

Verbraucher wollen endlich Freiheit für ihre Finanzen

Freiheit für Ihre Finanzen | Honorarberatung

(Amberg, 30. März 2017) Vor wenigen Tagen nahm der Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) gemeinsam mit VDH-Partnern zum ersten Mal am „Börsentag München“ teil. Das Interesse der Besucher und die Resonanz vor allem von Verbrauchern war „überwältigend. Die Menschen in Deutschland haben einen außerordentlichen Bedarf an unabhängiger Honorarberatung. Sie haben vom provisionsorientierten Produktverkauf allmählich die Nase voll“, sagt Dieter VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch.

Unter dem Motto „Freiheit für Ihre Finanzen“ boten der VDH und seine Partner in einem eigens dafür gestalteten Seminarraum ein abwechslungsreiches und informatives Vortragsprogramm. So referierte beispielsweise Rainer Michaelis, Geschäftsführer der Michaelis Finanzkanzlei für Unternehmen und Privathaushalte in Traunstein, über das Thema Geldanlage und insbesondere über das „Gute Gewissen und die Rendite mit ökologisch-ethischen Werten“. Genau dies „gibt es nämlich, auch wenn das keiner so recht glauben mag“, weiß VDH-Chef Rauch.

Ausdrücklich warnte Honorarberater Michaelis vor den zahlreichen Wölfen im Schafspelz, auf die gutgläubige und zugleich unzureichend informierte private Anleger leider oft hereinfallen. Insbesondere beim Begriff „Nachhaltigkeit“, der bei solchen Pseudo-Angeboten fast nie fehlen darf, „müssen Anleger genau hinschauen und extrem vorsichtig sein“, betont VDH-Chef Dieter Rauch.

Davor Horvat, Vorstand der Honorarfinanz AG in Karlsruhe, erklärte die „6 Schritte zur hoch-rentablen Geldanlage“. Dieser Vortrag war eine überzeugende und die die Zuhörer ein ums andere Mal erstaunende Do-it-yourself-Anleitung, worauf es bei der Auswahl der richtigen Anlagestrategie tatsächlich ankommt. „Es ist kaum zu glauben, wie viele Menschen hier immer noch im Dunkeln tappen und ihnen deshalb ein völlig unbrauchbares Anlage- oder Vorsorgeprodukt aufgeschwatzt wird“, erklärt Dieter Rauch.

Hin und her, Taschen leer. So lautet ein alter Spruch, mit dem sich Börsianer und auch Produktverkäufer über die Naivität vorzugsweise privater Anleger lustig machen. Dahinter steckt die Erkenntnis, dass hohe Kosten, etwa für das häufige Umschichten eines Investment-Portfolios oder für den Vertrieb, die Erträge eines Anlegers in den Keller schicken. Genau darum ging es in Thomas Berningers Vortrag.

Der Honorarberater und Geschäftsführer der Transparento GmbH aus Mannheim beschäftigte sich mit dem Thema „Intelligent investieren: Vermeiden Sie teure Fehler bei Kapitalanlage- und Vorsorgeprodukten“. Die Zuhörer erfuhren anhand erschreckender, zugleich leider marktüblicher Beispiele, welche Renditefresser ihre Investment- und Vorsorgeprodukte enthalten. Den Abschluss der VDH-Vortragsreihe bildete das Thema „Vermögen schützen durch die persönliche (Unternehmer-)Vorsorgevollmacht“, mit dem sich die Experten der Adfineo Financial Life Planning aus Landshut beschäftigen.

Eher trauriges Fazit aus zahlreichen Gesprächen mit Verbrauchern: Viele Anleger haben kein Vertrauen mehr in die Finanzbranche. Entsprechend groß ist der Wunsch nach unabhängiger Anlage- und Vorsorgeberatung. Dieser Bedarf geht zugleich einher mit einer vergleichsweise großen Verunsicherung aufgrund zahlreicher intransparenter Geschäftsmodelle und nach wie vor auch fehlender Aufklärung, welche vielfältigen Vorteile eine von anderen Interessen freie und kompetente Honorarberatung bietet.

Durch den gemeinsamen Auftritt von „VDH und den Honorarberatern bei der größten Verbrauchermesse Süddeutschlands haben wir ein klares Zeichen für die Honorarberatung und für die Aufklärung der Verbraucher gesetzt. Nur Qualität und Transparenz in der Finanzdienstleistungsbranche können das Misstrauen und die Unsicherheit der Menschen beenden“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt. Daher wird der VDH in den kommenden Monaten eine intensive Verbraucheraufklärung gemeinsam mit seinen angeschlossenen Beratern weiter forcieren.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit über 16 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 16 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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Feb 17 2017

Honorarberatung auf dem Börsentag München

IFH organisiert Thementag „Freiheit für Ihre Finanzen“

Honorarberatung auf dem Börsentag München

Themenpark Honorarberatung beim Börsentag in München – Motto: „Freiheit für Ihre Finanzen“

Am Samstag, 25. März 2017, findet im Veranstaltungs- und Ordercenter München (MOC) der „Börsentag München“ statt. In Kooperation mit dem FinanzenVerlag organisiert das IFH Institut für Honorarberatung einen Thementag Honorarberatung unter dem Motto „Freiheit für Ihre Finanzen“. Als Aussteller mit dabei sind der Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) sowie Partner des VDH.

„Der Thementag bietet uns und unseren Partnern ein ideales Umfeld, die eigenen Unternehmen und Dienstleistungen zu präsentieren. So können wir Verbraucher ungefiltert auf die vielfältigen Vorteile der Honorarberatung aufmerksam machen“, erklärt Dieter Rauch, Geschäftsführer des VDH. Ziel sei vor allem die Stärkung der Honorarberatung in Deutschland. „Das lässt sich nur durch transparente und vorbehaltlose Aufklärung erreichen“, fügt VDH-Chef Dieter Rauch hinzu.

Die Informationen an den Messeständen des VDH und der VDH-Partner werden vertieft und angereichert durch mehrere über den Tag verteilte Fachvorträge. Referenten sind VDH-Chef Dieter Rauch sowie ausgewählte Honorarberater. In den Vorträgen geht es beispielsweise um die Verbraucherrechte im Hinblick auf Qualität und Transparenz bei der Vorsorge- und Anlageberatung, um ökologisch und ethisch orientierte Geldanlagen sowie um die Grundlagen wissenschaftlichen Investierens auf dem Weg vom Sparer zum Investor.

Die Kampagne „Freiheit für Ihre Finanzen“, die das IFH und der VDH kürzlich gestartet haben, beschränkt sich nicht auf die Aktivitäten rund um den Börsentag München. „In den nächsten Wochen und Monaten werden wir uns aktiv an die Verbraucher in Deutschland wenden, um diese aufzuklären und zu motivieren, bei der Anlage- und Vorsorgeberatung genau hinzuschauen“, kündigt Dieter Rauch an. Die Kampagne fußt auf den Erkenntnissen der jüngsten Honorarberater-Konferenz, die im November 2016 im Kasseler Schlosshotel stattfand.

Danach wissen Verbraucher heute nichts bis nur sehr wenig über Kosten und Provisionen bei Finanzprodukten. Weshalb meist die fundierte Beurteilung der Beratungsqualität unmöglich ist. „Leider ist nach unserer Erfahrung vielen Menschen in Deutschland immer noch nicht bewusst, dass Finanzdienstleistung grundsätzlich Geld kostet und wie viel Geld das ist“, kritisiert VDH-Chef Dieter Rauch. Die Aufklärungskampagne soll deshalb das Bewusstsein der Verbraucher für Kosten und Beratungsqualität in der Finanzdienstleistung schärfen, alternative Konzepte zeigen und insbesondere die unabhängige Beratung auf Honorarbasis als die in der Regel beste Möglichkeit bei der Geldanlage und eigenen Vorsorge präsentieren.

Bei der Anlage- und Vorsorgeberatung können Bits und Bytes, Bots und Algorithmen den Menschen aus Fleisch und Blut nicht ersetzen. Zugleich aber erleichtern innovative Software-Tools den nicht per se (gut) informierten Verbrauchern „die Beurteilung ihrer persönlichen Finanzsituation und die Berechnung der Vorteile in Euro und Cents, die ihnen eine unabhängige Honorarberatung bringt“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt.

Verbraucher erleben an diesem Tag Honorarberater sprichwörtlich aus Fleisch und Blut. An der Honorarberatung interessierte Finanzberater können sich am Stand des VDH ebenfalls über ihre persönlichen Möglichkeiten als künftiger Honorarberater informieren.

Der Eintritt zum Börsentag München ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung über die Internetseite www.boersentag-muenchen.de sinnvoll.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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Sep 15 2016

VDH: Den Banken geht“s allein um den eigenen Profit

Verkaufen statt Beraten

VDH: Den Banken geht"s allein um den eigenen Profit

Verbund Deutscher Honorarberater – die Nr. 1 in der Honorarberatung

Wenn´s um Geld geht, Sparkasse? Die Bank an Ihrer Seite? Das grüne Band der Sympathie? So und ähnlich haben Banken und Sparkassen in der Vergangenheit für sich geworben. Das probieren die Geldhäuser heutzutage immer noch. „Doch immer weniger Menschen glauben ihnen das auch“, sagt Dieter Rauch, Geschäftsführer des Verbund Deutscher Honorarberater (VDH). Negativzinsen und Fintechs setzen die Institute wirtschaftlich gehörig unter Druck. Einbrechende Gewinne sollen durch den provisionsträchtigen Verkauf von Finanzprodukten kompensiert werden. „Die Kunden fühlen sich nicht beraten, sondern verkauft“, ist Rauch überzeugt.

Anhaltende Niedrigzinsphase, Negativzinsen, erodierende Margen, immer strengere Auflagen der Bankenaufsicht sowie weiter steigende Kosten – die Geldinstitute in Deutschland stehen massiv unter Druck. Der kräftige Tritt auf die Kostenbremse führt zu Filialschließungen, stark eingeschränktem Service und zu einem erheblichen Personalabbau. „Maßgebliche Erträge lassen sich praktisch nur noch durch das Provisionsgeschäft erzielen, also durch den Verkauf von Versicherungen, Investmentfonds und Bausparverträgen. Es gibt so gut wie keinen Bankberater mehr, sondern nur noch reine Produktverkäufer“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt.

Leichte Beute seien vor allem ältere Kunden. Sogar der Generation 70+ würden oft noch Bausparverträge wegen vermeintlich „guter“ Zinsen verkauft. Interessant sei hier nur der Profit dank im Schnitt 250 Euro Abschlussgebühr und vergleichsweise hoher laufender Kosten. „Zwar nicht kriminell, aber unethisch“, sagt Dieter Rauch.

Darüber könne auch nicht die Tatsache hinwegtäuschen, dass unter dem Vorwand einer „ganzheitlichen Beratung“ ein umfangreicher Fragebogen abgearbeitet werde. Zwecks Anamnese der Vermögens- und Einkommenssituation eines Bankkunden. „In Wahrheit soll dadurch nur überprüft werden, welche Produkte der Kunde nicht hat und was ihm deshalb noch angedreht werden kann“, ist Rauch überzeugt.

Neben vielen Unsitten, die schon seit Jahren in den Bankfilialen zu beobachten sind, stört den VDH-Chef auch die personelle Fluktuation. In den Instituten herrsche ein enormer Personalwechsel, weshalb langfristige Kundenbindung und Kundenbetreuung in der Regel nicht mehr möglich sind. Betrete man heute eine Bankfiliale, finde man überwiegend Mitarbeiter, die nur ein wenig älter sind als 20 Jahre. Berufserfahrung? Fehlanzeige! Der Berater, der sich dann um den Kunden und seine Anliegen kümmern soll, ist auch nicht viel älter. Was Erfahrungen in der Finanzbranche und allgemeine Lebenserfahrung ausschließe. Und dieser Berater solle dann einem Kunden, etwa aus der Generation 50+, bei Themen wie Investments, Kapitalmärkte, private Vorsorge oder gar Erbschaft weiterhelfen. „Das kann nicht funktionieren“, ist sich Rauch sicher.
Dass zunehmend akzeptierte Gegenmodell zum ausschließlich provisionsorientierten Verkauf von Finanzprodukten aller Art in Banken und Sparkassen ist die Honorarberatung. Der Honorarberater analysiert sorgfältig die persönliche und finanzielle Situation des Kunden und erfasst dessen Wünsche und Ziele. Auf dieser Basis entwickelt der Honorarberater ein Konzept und setzt es mit größtmöglichem Kundennutzen auch um. Mit der wichtigste Aspekt: „Der Honorarberater ist Begleiter, der seinen Kunden auch in schwierigen Zeiten unterstützt und auf Veränderungen reagiert“, erklärt VDH-Chef Dieter Rauch.

Für seine sich im Idealfall über Jahre und Jahrzehnte erstreckende Arbeit erhält der Honorarberater ein Honorar – und eben keine Provision für den Verkauf von Finanzprodukten. „Bei Banken und Sparkassen undenkbar. Deshalb machen, zum Glück, immer mehr Menschen einen weiten Bogen um die Geldinstitute, sobald es um langfristige Vermögensplanung und eigene Vorsorge geht“, sagt Dieter Rauch.

Bankberater, die diese Situation ebenfalls nicht mehr ertragen können, überlegen oft, sich selbständig zu machen. So ist zwischenzeitlich jeder dritte neue Berater, der sich dem VDH anschließt, ein ehemaliger Bankberater. Der VDH bietet Aussteigern die gesamte Infrastruktur, ein Netzwerk von Gleichgesinnten, welches die Grundlage für eine neue und faire Beratungskultur legt. Schließlich haben Bankberater ursprünglich einmal das Beraten gelernt und nicht das Verkaufen.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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Aug 22 2016

15 Jahre Kompaktstudium „Honorarberatung in der Praxis“

VDH und IFH bieten hochwertige Qualifizierung für Honorarberater

15 Jahre Kompaktstudium "Honorarberatung in der Praxis"

Verbund Deutscher Honorarberater

In diesem Jahr feiert das Kompaktstudium „Honorarberatung in der Praxis“ seinen 15. Geburtstag. Anfangs unter dem Titel „Basis-Seminar“ hat sich das Kompaktstudium seit dem Jahr 2001 als einzigartige Qualifizierungsmaßnahme für Honorarberater fest in der deutschen Finanzbranche etabliert. Gemeinsame Veranstalter des Kompaktstudiums „Honorarberatung in der Praxis“ sind seit dem Jahr 2009 der Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) sowie das IFH Institut für Honorarberatung. „Ohne unser Kompaktstudium als Basis für die qualifizierte Aus- und Weiterbildung gäbe es heute keine ernst zu nehmende Honorarberatung“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt. Die meisten der heutigen Honorarberater hätten dieses Studium absolviert.

Um die qualitativ hochwertige Aus- und Weiterbildung im Bereich Honorarberatung zu intensivieren, wurde im Jahr 2009 mit dem IFH Institut für Honorarberatung ein eigenes Unternehmen gegründet. „Wir waren branchenweit die ersten, die die Qualifizierung im Bereich Honorarberatung gleichsam institutionalisierten“, erklärt Dieter Rauch. Die hohen Ansprüche des VDH und des IFH wurden von Beginn an durch die Kooperation mit externen Kompetenzen untermauert. So besteht die Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen Tutor-Consult bis heute. Tutor-Consult deckt insbesondere den Seminarinhalt „Businessplan“ ab und begleitet die Teilnehmer mittel- und längerfristig bei der Umsetzung ihres neuen Geschäftsmodells.

„Fast immer ist bei den Seminarteilnehmern zu Beginn ein noch starkes Produktdenken erkennbar“, erläutert VDH-Chef Dieter Rauch. Und fügt hinzu: „Im Laufe des Seminars wird jedoch jedem bewusst, dass das Finanzprodukt völlig unwichtig ist, also auch deren Vermittlung nicht Kern der Dienstleistung ist. Stattdessen sind die persönliche Dienstleistung und das Know-how des Honorarberaters die wichtigsten Güter seines Geschäftsmodells.“

Themen des Kompaktstudiums „Honorarberatung in der Praxis“ sind beispielsweise die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Konzeption eines eigenen und zukunftsträchtigen Geschäftsmodells, die Kalkulation des verbraucherorientierten und deshalb ausgewogenen Preis-Leistungs-Verhältnisses, wirtschaftliches Denken und Handeln sowie Kundengewinnung und Kundenbindung. Seminarteilnehmer Achim Teske, Honorarberater in Hamburg: „Das Kompaktstudium bietet einen ausgewogenen Mix aus Theorie und Praxis. Es deckt eminent wichtige Themen ab. Aufgrund kleinerer Gruppen ist der Lehrgang interaktiv. Es gibt ausreichend Zeit und Gelegenheit, Fragen zu stellen und miteinander zu kommunizieren.“

In praktisch allen Bereichen des Finanzmarktes „findet man heute die Inhalte unseres Kompaktstudiums“, betont Dieter Rauch. Nicht zuletzt deshalb hat das IFH neben dem stark nachgefragten Kompaktstudium weitere, ebenfalls hoch-frequentierte Seminarreihen etabliert. Zum Beispiel den Lehrgang zum „Zertifizierten ETF-Consultant“ in Zusammenarbeit mit dem bekannten ETF-Experten und ETF-Pionier Jan Altmann. Im Lehrgang „Zertifizierter ETF-Consultant – Exchange Traded Funds in der Honorarberatung“ erfahren die Teilnehmer, wie ETFs effizient in Kundenportfolios eingesetzt werden und wie das große Produktangebot im Sinne des Kunden selektiert und genutzt werden kann.

Mittlerweile tragen mehr als 120 Honorarberater das Qualitätssiegel „Zertifizierter ETF-Consultant“. Gesa Schöttler, Honorarberaterin in Hamm: „Im Seminar wurden tief gehende Inhalte anschaulich vermittelt. Für meine Arbeit als Honorarfinanzanlageberaterin war es sehr hilfreich.“ Und Michael Stumpf, Honorarberater in München: „Aufbau, Inhalt und Professionalität des VDH-Lehrgangs haben mich äußerst inspiriert und als Honorarberater weiter vorangebracht. Insbesondere zeigt dieser Lehrgang deutlich auf, wie mit passiven Anlageprodukten und ohne Fokusierung auf nur einen Anbieter ein erfolgreiches Geschäftsmodell mit Strategien und Service umgesetzt wird.

Neben dem Kompaktstudium und dem Lehrgang „Zertifizierter ETF-Consultant“ ist das IFH Ausrichter der zwei Mal im Jahr stattfindenden Honorarberater-Konferenzen sowie zahlreicher weiterer Workshops. Weitere und ausführliche Informationen sowie sämtliche Termine stehen im Veranstaltungskalender 2016 zur Verfügung sowie auf der VDH-Internetseite unter Weiterbildung & Seminare.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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Aug 8 2016

HonorarberaterTV kooperiert mit Finanzprofi Andreas Franik

VDH mit eigenem TV-Angebot

HonorarberaterTV kooperiert mit Finanzprofi Andreas Franik

HonorarberaterTV – der Channel für Finanz- und Honorarberater

(Amberg, 8. August 2016) Der Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) hat gemeinsam mit dem IFH Institut für Honorarberatung seine Medienpräsenz deutlich verstärkt. Das nunmehr seit rund sechs Jahren bewährte Konzept von HonorarberaterTV wurde inhaltlich überarbeitet und an die aktuellen, insbesondere an die künftig zu erwartenden Entwicklungen in der deutschen Finanzbranche angepasst. Präsentiert werden die Themen durch Interviews mit dem bekannten TV-Journalisten und Finanzprofi Andreas Franik.

„Wir stärken unsere Medienpräsenz und die Kommunikation mit unseren Partnern auf diese Weise, weil der Besuch von Veranstaltungen für Berater mit Aufwand, Zeit und vor allem Kosten verbunden sind. „, erklärt VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch. Mit dem Start von HonorarberaterTV gehörte der VDH vor rund sechs Jahren zu den Ersten in der Finanzbranche, die auf kompetente Informationen, Hintergrundwissen und aktuelle Fakten durch die Präsentation bewegter Bilder im Internet setzten. Weil seitdem etliche Wettbewerber und andere Marktteilnehmer nachgezogen hätten, sei es an der Zeit gewesen, HonorarberaterTV noch „breiter, aktueller und vor allem thematisch tiefer aufzustellen“, erklärt Rauch.

Für den Relaunch von HonorarberaterTV konnten die beiden Kooperationspartner Verbund Deutscher Honorarberater und IFH Institut für Honorarberatung den Finanzprofi Andreas Franik gewinnen. Andreas Franik, Jahrgang 1970, ist einem breiten und finanzinteressierten Publikum noch gut in Erinnerung als Moderator und Chef vom Dienst beim Nachrichtendienst n-tv in Berlin und Köln. In den Jahren 2008 bis 2013 leitete er die TV-Kommunikation der Börse Stuttgart. Seit dem Jahr 2010 ist er Dozent an der Frankfurt School of Finance, seit 2013 Geschäftsführer der Multimedia-Agentur Fimeco GmbH.

„Diese Kooperation ist eine reizvolle und spannende Aufgabe für mich. In Deutschland wird die Honorarberatung in den nächsten Jahren enorme Bedeutung gewinnen. Mit HonorarberaterTV haben wir die einmalige Möglichkeit, sowohl bei Verbrauchern als auch bei Finanzdienstleistern den Boden zu bereiten und weitere Pionierarbeit zu leisten“, sagt Andreas Franik. Und VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch fügt hinzu: „Ich freue mich, dass wir den Finanzprofi Andreas Franik für HonorarberaterTV gewinnen konnten. Mit ihm können wir unsere Themen noch glaubwürdiger und auch transparenter präsentieren.“

Das neue HonorarberaterTV überzeugt durch vielfältige Angebote. Zum einen wird die Zahl der Produktionen spürbar gesteigert. „Dadurch tragen wir der seit einigen Jahren rasanten Entwicklung an den Finanzmärkten Rechnung“, erläutert Dieter Rauch. Anchorman Andreas Franik führt im Wochenrhythmus Interviews mit führenden Repräsentanten von VDH-Partnergesellschaften und Beratern – über Themen, die die Finanzbranche bewegen, Markteinschätzungen und vor allem über Konzepte, Strategien sowie Lösungen.

Überdies ist HonorarberaterTV eine offene Plattform. Denn „unsere Berater können diese zur Produktion individueller Marketing- und Imagevideos für sich nutzen und damit das Thema Honorarberatung stärken“.

Verbraucher und Finanzdienstleister finden HonorarberaterTV hier:
www.youtube.de/vdhgmbh

Zusätzlich wird im Herbst dieses Jahres eine eigene Webpräsenz für HonorarberaterTV gestartet.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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Jul 4 2016

Honorarberater-Konferenz: Finanzbranche im Umbruch

Honorarberater mit dem richtigen Geschäftsmodell profitieren.

Honorarberater-Konferenz: Finanzbranche im Umbruch

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Am 28. Juni fand im Kasseler Schlosshotel die „Honorarberater-Konferenz“ des Weiterbildungs- und Veranstaltungsdienstleisters IFH Institut für Honorarberatung (IFH) in Kooperation mit Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) statt. Fünf Panel-Diskussionen gaben den rund 100 Teilnehmern tiefe Einblicke in die teils dramatischen Umbrüche der Finanzbranche. Schwerpunkte der Veranstaltung waren die Konsequenzen und Perspektiven, die sich daraus für die Honorarberatung als solche und für das Geschäftsmodell jedes aktiven und künftigen Honorarberaters ergeben. VDH-Chef Dieter Rauch: „Wir haben ein historisch günstiges Umfeld, um die Honorarberatung in Deutschland endgültig zu etablieren. Qualifizierte Honorarberater mit überzeugenden Geschäftsmodellen haben außergewöhnlich gute Chancen am Markt.“

Produktgeber und Finanzberater müssen sich seit Längerem vielen unterschiedlichen Herausforderungen stellen. Einige frühere Strategien und Geschäftsmodelle scheinen mittlerweile überholt. „Unsere Branche muss damit umgehen können, insbesondere neue Konzepte entwickeln, die dazu passen. Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit“, ist VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch überzeugt.

Die „Honorarberater-Konferenz“ in Kassel gab den Teilnehmern deshalb nicht nur Orientierung, sondern bot ihnen gleichsam einen roten Faden, um ihre Geschäftsmodelle zukunftsfähig zu machen. „Als Marktführer im Bereich Honorarberatung hat der VDH an diesem Tag einmal mehr gezeigt, wie sich die Zukunft erfolgreich gestalten lässt“, ist Dieter Rauch überzeugt.

Die „Honorarberater-Konferenz“ startete mit dem ersten von insgesamt fünf Panels, in dem die momentanen und künftigen Marktentwicklungen analysiert wurden. Antworten auf die naheliegende Frage, wie sich angesichts der absehbaren Entwicklungen auf nationaler und internationaler Ebene die Zukunft als Honorarberater gestalten lässt, gab es im zweiten Panel unter dem Titel „Reaktion“. In der wohl wichtigsten Diskussionsrunde, dem vierten Panel, präsentierten die Teilnehmer unter dem Oberbegriff „Aktion“ überzeugende und schlüssige Konzepte für die künftige Praxis der Honorarberatung. In der Schlussrunde schließlich, „Akquisition“ genannt, erhielten die Teilnehmer nutzwertige Informationen und bewährte Konzepte aus der Praxis zu den Themen Neukundengewinnung und Mandantenbetreuung, bei denen Social Media, Pressearbeit und das Empfehlungsmarketing eine zunehmend wichtige Rolle spielen.

„Die Resonanz der Teilnehmer war überaus positiv“, erklärt Dieter Rauch. Zwei Eindrücke von vielen. Thiphaphone Sananikone, Honorarberaterin in Mannheim: „Die Verbraucheranfragen, die beim VDH eingehen und an mich weitergeleitet werden, sind qualitativ äußerst hochwertig. In neun von zehn Fällen wird eine sehr umfangreiche, nachhaltige und langfristige Finanzplanung von mir gefordert. Diese bezahlen mir gerne ein Honorar.“ Hans-Jürgen Segbers, Honorarberater in Olpe: „Einer der vielen Pluspunkte in meiner Zusammenarbeit mit dem VDH, das wurde bei der Veranstaltung wieder deutlich, sind die professionellen Marketing- und Redaktions-Tools. Diese tragen erheblich dazu bei, meine Dienstleistung bekannter zu machen und sind deshalb äußerst hilfreich in der Neukundengewinnung.“
Aufgrund der sehr positiven Resonanz soll die „Honorarberater-Konferenz“ des IFH in Kooperation mit dem VDH weiter ausgebaut werden und zur stetigen Einrichtung werden. Die Herbst-Konferenz ist bereits mit dem 15.11.2016 wieder in Kassel terminiert. „Ich bin überzeugt, dass die Honorarberatung in Deutschland immer bedeutsamer wird. Nicht zuletzt die momentane und vor allem die künftige Entwicklung in der Finanzbranche sprechen für die Honorarberatung und eindeutig gegen den provisionsorientierten Produktverkauf“, sagt VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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Jun 20 2016

VDH: Honorarberater-Konferenz im Schlosshotel Kassel

Finanzbranche im Umbruch, neue Chancen für Honorarberater

VDH: Honorarberater-Konferenz im Schlosshotel Kassel

VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater

(Kassel/Amberg, 20. Juni 2016) In der Finanzbranche bleibt momentan, so scheint es, kein Stein auf dem anderen. Produktgeber und insbesondere Berater sehen sich mit einer Entwicklung konfrontiert, die ihresgleichen sucht. Zunehmender Vertrauensverlust, immer größere Probleme bei der Kundengewinnung und ein stetig steigender Margendruck sind nur einige von vielen Themen, die die Finanzbranche derzeit umtreiben. Genau um diese und viele andere Themen geht es bei der Honorarberater-Konferenz, die das IFH Institut für Honorarberatung (IFH) in Kooperation mit Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) veranstaltet. Die Konferenz findet statt am Dienstag, 28. Juni 2016, im Schlosshotel Kassel.

Digitalisierung, Fintechs, Roboadvisor – Maschinen ersetzen Menschen, seit einiger Zeit auch in der Finanzbranche. Diese Veränderungen erfolgen momentan mit einer großen und künftig rasant wachsenden Dynamik, „die auf den ersten Blick beängstigend wirkt“, sagt Dieter Rauch, Geschäftsführer des Verbunds Deutscher Honorarberater. Zudem leide die Finanzbranche in Deutschland schon seit Jahren unter den teils sinnvollen, teils aber völlig überflüssigen Regulierungen durch den Gesetzgeber. „Beide, Produktgeber und Berater, müssen sich vielfältigen Herausforderungen stellen und mit ihnen umgehen – Vertrauensverlust bei den Verbrauchern, Probleme bei der Kundengewinnung und zunehmender Margendruck“, fügt VDH-Chef Rauch hinzu.

Eindeutig Stellung bezieht der VDH bei seiner ersten Honorarberater-Konferenz in Kassel. Mit fünf sogenannten Panel-Diskussionen, die mit hochkarätigen Teilnehmern besetzt sind und sich wie ein roter Faden durch die gesamte Veranstaltung ziehen, liefert das deutschlandweit einmalige Event schlüssige Antworten auf die brennendsten Fragen der Finanzbranche. Fünf zentrale Themen vermitteln einen ungeschönten Blick hinter die Kulissen von Produktanbietern und dokumentieren eindrucksvoll die Erfolgsgeschichten qualifizierter Honorarberater.

Die Konferenz startet mit einer Analyse der erkennbaren und absehbaren Marktentwicklungen. Das zweite Panel unter dem Titel „Reaktion“ baut darauf auf. Produktgeber und Honorarberater stehen Rede und Antwort, erläutern detailliert, wie sie mit diesen Entwicklungen umgehen, und skizzieren ihre künftigen Pläne. Zu den Highlights der Veranstaltung gehört das Gespräch zwischen VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch und Christian Nuschele von Standard Life. Beide tauschen ihre Erfahrungen im jeweiligen Heimatland, Großbritannien und Deutschland, aus.

Den Titel „Konzeption“ trägt im dritten Panel die Diskussion zwischen zwei Pionieren der Honorarberatung. Schwerpunkte sind die erfolgreichen Strategien, die Standard Life seit dem Jahr 2003 in Großbritannien und der Verbund Deutscher Honorarberater bereits seit dem Jahr 2000 in Deutschland bei der provisionsfreien Beratung umgesetzt haben. Im Anschluss daran werden schlüssige Konzepte für die Praxis unter dem Begriff „Aktion“ präsentiert und diskutiert. In der Schlussrunde „Akquisition“, dem fünften Panel, geht es um die Themen Neukundengewinnung mit Social Media, Pressearbeit und Empfehlungsmarketing.

Ergänzt wird die Honorarberater-Konferenz durch 20 Aussteller aus den Bereichen Vermögensverwaltung, ETFs, Versicherungsgesellschaften mit etablierten Honorartarifen sowie kompetenten Dienstleistern. Die Veranstaltung im Schlosshotel Kassel beginnt um 09.00 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist auf 100 Personen begrenzt, ein Restkontingent an Freikarten steht derzeit noch zur Verfügung und kann mit dem Aktionscode VIP2016 unter der Adresse www.honorarberater-konferenz.de abgerufen werden.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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Jun 13 2016

Haben Unparteiische Schiedsrichter auch in Finanzfragen eine bessere Entscheidungsfähigkeit?

Urs Meier zu Finanz- und Lebensfragen

ABATUS VermögensManagement: Interview mit Urs Meier

In der Finanzmetropole Frankfurt am Main trafen sich der ehemalige FIFA-Schiedsrichter, Fußball-Kommentator und Referent Urs Meier zu einem Interview mit dem Unternehmens-gründer der ABATUS VermögensManagement, Matthias Krapp, und seinem Geschäftspartner und Mitgesellschafter Robin Klimaschka. Dabei haben die beiden die Gelegenheit genutzt, um u.a. über die Fragestellung: „Haben Unparteiische auch in Finanzfragen eine bessere Entscheidungsfähigkeit?“ zu diskutieren.

Seit dem Beginn der Finanzmarktkrise im Jahr 2008 wanken die einst so robust gebauten Bankentürme hier in Frankfurt – bildlich gesprochen – immer wieder beträchtlich. Wo liegen Ihrer Meinung nach die Gründe für eine solche Situation? Und was unternimmt ein Schiedsrichter wenn ein Fußballspiel ins Wanken gerät?

Die Türme haben vielleicht gewankt, aber sie stehen immer noch. Als Schiedsrichter habe ich mir immer gesagt, dass es am wichtigsten ist, dass Du gerade dann, wenn alles ins Wanken zu geraten droht, am ruhigsten sein musst. Der Key-Point ist, dass Du dieser Situation Fels in der Brandung sein und Ruhe ausstrahlen musst. Je ruhiger Du agierst, desto besser schaffst Du es, das Ganze wieder ins Lot zu bringen. Auf die Banken und die Wirtschaft übertragen, ist das genauso. Es ist wichtig, genau in solchen Situationen einfach nicht die Nerven zu verlieren und nicht hektisch zu werden. Alles andere führt zu falschen Entscheidungen.

Was verstehen sie unter Fairness oder Fair-Play, sowohl im Sport, als auch in Finanzangelegenheiten?

Ich sage auch in meinen Vorträgen immer wieder dasselbe: Fair-Play heißt, das Denken auf den anderen auszurichten! Was immer ich auch entscheide oder mache, sei es im Privaten oder im Geschäftlichen, frage ich mich zuerst, ob das meinem Gegenüber schaden könnte. Wäre es so, dann verhielte ich mich nicht fair. Das gilt für den Sport genauso wie für Finanz-angelegenheiten. Hier wie dort: Wenn ich jemanden über den Tisch ziehe, dann habe ich nur kurzfristigen Erfolg gehabt. Einfach, weil der Kunde nicht mehr wiederkommt und Empfeh-lungen natürlich auch ausbleiben! Das ist dann das Ergebnis mangelnder Fairness!

Der Begriff „Wohlstand“ wird oft mit Reichtum und Egoismus verwechselt. Wir von ABATUS VermögensManagement verstehen darunter, Verantwortung an den Tag zu legen und ge-meinsam für das allgemeine Wohlgefühl zu sorgen. Wie definieren Sie Wohlstand?

Das Entscheidende steckt schon im Wort: „Wohl“. Man muss sich wohl fühlen, oder? Ich fühle mich dann wohl, wenn es z.B. meiner Familie gut geht, wenn es mir gut geht, wenn ich in einem Umfeld lebe, das mir keinen Stress verursacht, wo es friedlich zugeht und wo ich mich frei fühle. Das alles macht für mich Wohlstand aus. Das sind Dinge, die mit Geld nur indirekt zu tun haben. Geld auf dem Konto erlaubt mir Dinge, die ebenfalls zu meinem Wohlgefühl beitragen.

Was hat Sie dazu bewogen Schiedsrichter zu werden, und was zeichnet einen erfolgreichen Schiedsrichter aus?

Jürgen Klopp hat es mal richtig gesagt: „Normalerweise wird man Schiedsrichter, weil man nicht kicken kann“. Ich selbst wollte ja Spitzenfußballer werden. Doch mit 14 Jahren habe ich gemerkt, dass ich das nicht schaffen würde, weil ich einfach nicht die richtigen Fähigkeiten dafür mitbrachte. Da habe ich mich gefragt, was ich sonst noch machen könnte. Zu dieser Zeit war ein Trainerjob für mich keine Alternative. Ich wollte mich bewegen. Und da kam ich zu dem Schluss: „Schiedsrichter, das passt zu dir.“ Daraufhin habe ich mich auf die Schieds-richterrei konzentriert. Einen guten Schiedsrichter macht aus, dass er nicht nur die 17 Fuß-ballregeln kennt, sondern dass er auch die 18. Spielregel, den gesunden Menschenverstand, beherrscht. Wenn er diese Spielregel nicht beherrscht, dann wird er nie ein guter Schiedsrichter. Im Übrigen: Ein guter Schiedsrichter weiß, was weh tut. Was körperlich, aber auch was psychisch weh tut. Wenn er das spürt und dem entsprechend mit Empathie handelt, dann ist er meiner Meinung nach ein guter Schiedsrichter. Darüber hinaus muss er ein ausgeprägtes Fußballverständnis mitbringen. Und wenn er alle diese Voraussetzungen erfüllt, dann ist er ein wirklich guter Schiedsrichter.

Hatten Sie als Schiedsrichter Angst, eine Fehlentscheidung zu treffen? Wenn ja, warum?

Nein, Angst habe ich nie. Angst ist immer ein ganz, ganz schlechter Berater und Begleiter. Wenn man Angst hat, reagiert man in der Regel falsch. Ich habe nie Angst vor einer Fehlent-scheidung auf dem Fußballfeld gehabt. Weil ich immer mit positiven Bildern in ein Spiel ge-gangen bin. Wenn du positive Bilder im Kopf hast, dann werden sie auch Realität.

Was waren Ihre größten Misserfolge auf dem Platz, und was haben Sie daraus gelernt?

Als ich gerade im Profifußball angekommen war, gab es ganz viele Spiele mit Fehlentschei-dungen von mir – auch mit großen Fehlentscheidungen. Aber man muss Fehler machen kön-nen, um vorwärts zu kommen. Am meisten lernt man aus seinen Fehlern. Allerdings halte ich es für wichtig, dass Fehler in einer Phase macht, in der man noch nicht am Ziel ist. Die glei-chen Fehler muss man dagegen unbedingt vermeiden, wenn man bereits dort angekommen ist. Darum ist es wichtig, dass man diese schon gemacht hat.

In einem Fußballspiel versuchen Zuschauer und Trainer, Einfluss zu nehmen, ähnlich wie die Finanzbranche und die Medien versuchen, den Anleger zu beeinflussen. Wie haben Sie sich gegen einen solchen Einfluss von außen geschützt?

Natürlich wird versucht, den Schiedsrichter zu beeinflussen. Zum Beispiel von Seiten der Ver-eine, des Trainers und der Verantwortlichen. Oft wurde gesagt: „Wir sitzen doch alle im sel-ben Boot!“ Doch wenn da kein Wasser zwischen den Booten ist, kannst du deinen Job als Schiedsrichter nicht neutral und fair ausführen. Wenn du in so einer Position bist, dann zählt nur das Abgrenzen und die klare Abwehr jeder Einflussnahme.

Welche Fähigkeiten zeichnen einen Weltklasse Schiedsrichter aus, und welche davon könnte sich die Finanzbranche zu Eigen machen?

Fairness und Neutralität zu bewahren: Das ist natürlich ganz, ganz wichtig. Darüber hinaus waren für mich immer der langfristige Erfolg und Konstanz von zentraler Bedeutung. Auf den Berg hoch zu kommen, ist immer das eine, aber da oben über lange Zeit zu bleiben und konstant erfolgreich zu bleiben, das ist der ganz große, der wesentliche Erfolg. Vermutlich ist das auch in der Finanzbranche so. Kurzfristigen Erfolg zu haben, das ist sicherlich schön, und das gönne ich auch jedem. Aber in 5 oder 10 Jahren immer noch so erfolgreich zu sein: Das ist die Kunst!

Wie haben Sie sich vor einem Spiel und vor allem vor großen Spielen vorbereitet?

Ich habe versucht, vor großen Spielen in einen guten Flow zu kommen. In den Flow kommst du nur, wenn du Sachen machst, die du gerne machst. Wenn ich also in der Vorbereitungszeit merkte, dass ich nicht im Flow war, dann habe ich zwei bis drei Sachen gemacht, die mir gutgetan haben. Somit konnte ich dann am Spieltag mindestens wieder auf der neutralen Linie wieder sein. Ich war wieder im Flow. Natürlich geht es logischerweise auch darum, sich mit dem Spiel auseinanderzusetzen. Entscheidend bleibt, immer mit positiven Bildern in das Spiel zu gehen.

Ist ein Schiedsrichter auch ein Coach?

Aber natürlich ist der Schiedsrichter auch ein Coach. Ich sag immer wieder: Das Wichtigste ist der Schutz des Spielers vor dem Gegner, aber auch vor sich selbst. Wenn ich nicht coache, dann bin ich kein guter Schiedsrichter. Dann habe ich in jedem Spiel eine rote Karte und viele, viele gelbe Karten. Aber das ist nicht mein Ziel. Mein Ziel ist es, mit möglichst wenigen Karten ein Spiel gut über die Bühne zu bringen. Aber das geht nur mit Coaching, das geht nur mir Gesprächen, das geht nur mit Anweisungen und mit Empathie. Dann bist du ein guter Schiedsrichter!

Sie sind auch Unternehmer – Was zeichnet einen erfolgreichen Unternehmer aus?

Einen erfolgreichen Unternehmer zeichnet aus, dass er klare Ziele hat, sich gut aufstellt, eine Firmenphilosophie hat und diese selber auch lebt. Im Prinzip geht ein guter Unternehmer voraus. Er kann nicht selber von Fairness sprechen und selber unfair sein. Er kann nicht Wasser predigen und Wein trinken. Ein guter Unternehmer will möglichst zufriedene Kunden. Eigentlich muss es immer eine Win-Win-Situation geben. Dann werden beide Seiten erfolgreich sein.

Wie bereiten Sie sich auf Ihren Job und Ihre Arbeit vor?

Ich versuche mich immer in die Situation zu versetzen, die mich erwartet. Und dann versuche ich natürlich, volle Leistung zu bringen. Jeder Vortrag, den ich halte, halte ich neu. Es ist wie bei einem Fußballspiel. Es nützt nichts, wenn ich beim letzten Spiel eine unglaublich tolle Leistung gebracht habe. Jedes Mal ist es wieder eine neue Herausforderung, und jedes Mal muss ich wieder zeigen: „Das ist jetzt das wichtigste Spiel.“ Die Zuhörer, die meinen Vorträgen zuhören, sind die wichtigsten Zuhörer, die ich jetzt habe. Sie müssen einfach deine Energie und Leidenschaft spüren, und dann hast du auch immer wieder Erfolg. Beim Fußball ist es genau dasselbe.

Nun zur Eingangsfrage: Haben Schiedsrichter die Fähigkeit, auch in Finanzfragen eine besse-re Entscheidung zu treffen?

Das ist eine geile Frage! Ich denke, Schiedsrichter sind Menschen wie alle andren Menschen auch. Da gibt es auch solche und solche Schiedsrichter. In Hinblick auf Finanzfragen gibt es auch andere, möglicherweise bessere Spezialisten. Also würde ich mich da ungern auf dieses dünne Eis wagen und mich als Spezialist bezeichnen. Nein, um Gottes willen. Lieber hole ich da den Rat von in der Sache Erfahrenen ein. Wichtig ist, dass ich diesen hundertprozentig vertrauen kann. Ist das der Fall, kann ich mich beruhigt auf meine eigene Kernkompetenz fokussieren und muss nicht immer denken: „Oh, passiert jetzt da was?“ Weil ich meine Geld-anlage in besten Händen weiß, kann ich es laufen lassen!

Was bedeutet Geld für Sie?

Geld bedeutet für mich, dass ich auf meinem Konto „Glücksmomente“ einzahlen kann. Mit Geld kann ich mir Sachen leisten, die mich glücklich machen. Also ist gut, Geld zu haben. Wenn ich weniger Geld hätte, wäre ich vielleicht unglücklicher, vielleicht aber auch nicht. Aber die Chance ist sicherlich größer, dass ich unglücklicher wäre, wenn ich gar kein Geld mehr hätte.

Investieren und Spekulieren stehen im krassen Gegensatz zu einander. Der Spekulant sucht immer neue Möglichkeiten, den Markt zu schlagen, während der Investor vorzugsweise in den Markt investiert, also einfach die Marktrendite mitnimmt. Wir von ABATUS Vermö-gensManagement investieren auf der Basis dieser wissenschaftlichen Erkenntnisse. Welche Analogien oder Empfehlungen ergeben sich für Sie zum Thema Kapitalanlage, Erfolg, Misserfolg?

Ich war auch mal Spekulant! Und zu der Zeit hat es für mich mehr negative als positive Mo-mente gegeben. Nein, ich bin heute von Typ her der ganz klar eher der Investor. Meiner Meinung nach soll man aus seinen Erfahrungen lernen, und manchmal ist es besser, einen Spatz in der Hand haben, als die Taube auf dem Dach anzustreben, die man ohnehin nicht erreicht. Ich rate grundsätzlich dazu, mit den Beinen auf dem Boden zu bleiben.

Was führt Ihrer Meinung nach sowohl privat, als auch beruflich sowie bei Finanzangelegen-heiten langfristig zu Erfolg und Wohlstand?

Man sollte eine Strategie verfolgen, ohne diese andauernd verändern zu wollen. Und jemand Fachkundigen an der Seite haben, dem man ganz und gar vertraut. Eigentlich läuft es immer wieder auf dasselbe hinaus: Diejenigen, die konsequent bei ihrer Strategie bleiben, können am ehesten auf langfristige Erfolge zählen! Wer dagegen ständig vergleicht und misst und dabei immer wieder versucht, auf neue Pferde zu setzen, dürfte letztendlich zum Scheitern verurteilt sein.

ABATUS VermögensManagement

Die ABATUS VermögensManagement ist der Spezialist für ein VermögensManangement auf Honorarbasis – dem fairsten und transparentesten Beratungs-Modell! Unsere Unabhängigkeit ist dabei der entscheidende Erfolgsfaktor.

Wir sind ein inhabergeführtes, bodenständiges und verlässliches Unternehmen, frei von Zwängen von Konzernen oder Banken. Daher können wir unsere Ideen in der Vermögensberatung und -begleitung für Sie konsequent umsetzen. Unsere derzeit vier Kollegen an zwei Standorten verfügen über eine Berufserfahrung von zusammen mehr als 100 Jahren. Wir konzentrieren uns einzig und allein darauf, dass Sie sowohl Ihr Leben als auch Ihr Vermögen genießen können.

Kontakt
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Matthias Krapp
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Sep 15 2015

Die Transparenzfanatiker

Honorarberater wollen Offenheit

Die Transparenzfanatiker

Das Kollegennetzwerk

Die Finanzbranche beschäftigen sich wieder einmal mit sich selbst. Über die Gegensätze von Provisions- und Honorarberatung wird heftig gestritten. Und immer wieder kommt ein mögliches Provisionsverbot verschärfend in die Debatte. Im Endeffekt handelt es sich bei den beiden Lagern jedoch nur um unterschiedliche Abrechnungsformen. Eine kompetente, den Ratsuchenden individuell berücksichtigende Beratung ist mit beiden Systemen grundsätzlich möglich. Entscheidend ist, das ein solides Finanzwissen die Verbraucher entscheidungsfähiger macht und das transparent kommuniziert wird. Genau das will ein seit Jahren etabliertes Netzwerk von unabhängigen Finanzberatern. Unter www.finanzkun.de findet der Verbraucher einen Fundus von über 300 hilfreichen Artikeln der Berater und täglich kommen neue Beiträge hinzu. Einzigartig ist, dass die Autoren „vom Fach“ sind und für Rückfragen oder Diskussionen zur Verfügung stehen. Finanziert wird die Seite ausschließlich durch die Berater – so gibt es keine Fremdeinflüsse.

Mangelndes Finanzwissen häufig Ursache für Fehlberatungen

Die Finanzskandale und die große Zahl von Fehlberatungen der letzten Jahre haben das Vertrauen in eine Finanzberatung aufgebraucht. Das nun in der öffentlichen Debatte eine Verschiebung in Richtung Honorarberatung als Allheilmittel erfolgt, wird zu neuen Enttäuschungen führen. Denn es gibt unter Honorarberatern genauso viele gute wie schlechte Berater, darin unterscheiden sie sich nicht von den Provisionsberatern. Natürlich ist die Ausgangssituation bei einer Honorarberatung eine deutlich unabhängigere; partizipiert diese Beratungsform schließlich nicht an ihren Umsetzungsvorschlägen. Aber das garantiert noch lange keine gute Beratung.

Das Ziel der Finanzbranche sollte eben nicht zuerst die Beschäftigung mit sich selbst oder das Umsatzdenken sein, sondern hohe Zufriedenheit der Mandanten. Da muss man zunächst mit dem Finanzwissen anfangen. „In Deutschland geben mit 53% europaweit die meisten Menschen zu, keine Finanzbildung zu haben“ (Studie ING/DiBa, Black Rock Inc.). Finanzkonzerne stellen primär abschlussfördernde, gefilterte Finanzinformationen bereit, um ihre Produkte zu verkaufen. Verbraucher können sich dagegen nur begrenzt mit aktuellen, unabhängig ermitteltem Finanzwissen versorgen.

Erst finanzkundig werden, dann fachkundig beraten lassen

Der Druck der Verbraucher in Richtung transparenter Darlegung der Abhängigkeiten und in Richtung online-Abschlüsse sind die eigentlichen Triebfedern der Zukunft. Der Megatrend Transparenz wird die nächsten Jahre in der Finanzberatung bestimmen. Dazu gehört auch die ausreichende Aufklärung über wesentliche Grundzüge zu Themen wie Altersvorsorge und Geldanlage.

Nur ein solides Finanzwissen kann die Verbraucher entscheidungsfähiger machen – aber eben unbeeinflusst von Geschäftsinteressen und Abhängigkeiten. Das will ein Netzwerk von unabhängigen Finanzberatern. Unter www.finanzkun.de findet der Verbraucher hilfreiche Artikeln aus der Beratungspraxis und täglich kommen neue Tipps und Meinungen hinzu. Dies ist nur ein kleiner Schritt. Es müssten noch viel mehr Einzelinitiativen in Richtung Finanzbildung breiter Bevölkerungsschichten gestartet werden.

Die Unabhängigkeit in der Beratung

Nach der engagierten Verbesserung des Finanzwissens kommt als nächster Schritt die wirklich unabhängige Beratung. Eben in keiner Facette der Beratungskette abhängig. Wissensdefizite auf der Verbraucherseite (und damit die mangelnde Urteilsfähigkeit) gefährden zudem ausgewogene Entscheidungen.

Fast jeder Berater hat in einer Empfehlungssituation schon erlebt, dass Produkte manchmal fast gleich oder schwer vergleichbar sind. Da liegt es nahe, an das eigene Portemonnaie zu denken und das lukrativere Produkt zu empfehlen. Schon aus Selbstschutz ist es gut, gar nicht erst in eine solche Situation zu geraten. Folglich sind honorarbasierte Abrechnungsformen eine verlässlichere Basis für eine wirklich unabhängige Finanzberatung.

Absolutes Transparenzgebot muss gelten

Auch provisionsgestützte Mischmodelle können eine gute, unabhängige Finanzberatung bieten. Es sollte dann aber das absolute Transparenzgebot gelten. Alles, aber auch wirklich alles an finanziellen Strömen gehört auf den Tisch. Dann sind die Ausgangsvoraussetzungen mit einer Honorarberatung vergleichbar. Und dann geht es endlich um den entscheidenden Faktor: die Qualität der Beratung. Transparenz und Fairness, Offenheit und Ehrlichkeit, Vertraulichkeit und Sorgfalt und letztendlich auch Professionalität und Kompetenz wie es unser Beraterkodex vorschreibt. Wer sich einem derart umfassenden Kodex unterwirft, bietet mit hoher Wahrscheinlichkeit auch eine gute Beratung, unabhängig von der Vergütungsform.

Die EU bringt den Begriff „unabhängige Finanzberatung“ für ausschließlich honorarbasierte Beratungsformen in die Finanzwelt. Ob sich in Deutschland dann dieses merkwürdige Kunstwort „Honorarberatung“ langfristig durchsetzen wird? Aber Transparenz wird sich in jedem Fall durchsetzen und die Finanzbranche ganz erheblich verändern.

Wohl dem, der dies rechtzeitig erkennt und sich darauf vorbereitet. ( https://finanzkun.de/fuer-finanzberater/ )

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Hervorgegangen aus der „Bundesweite Honorarberatung“ haben rund 50 unabhängige Finanzberater die bisherige Internetpräsenz weiterentwickelt, um in modernem, mobiltauglichem Design und vollkommen kosten- und werbefrei unterhaltsam Finanzthemen im Magazincharakter zu präsentieren. Die neue Website www.finanzkun.de ist Ende August mit über 300 Veröffentlichungen im Fundus ans Netz gegangen. Täglich werden mehrere neue Artikel veröffentlicht, u.a. zu den Schwerpunktthemen Bildung, Honorarberatung, Meinung usw. Weiterhin präsentiert die Seite Hintergrundinformationen zur Finanzberatung an sich und bietet eine bundesweite Beratersuche nach Regionen und Kompetenzen an. Finanziert wird die Seite ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen. Es gibt keine branchenüblichen Funktionärsstrukturen. Inhaber der Domain ist aus wettbewerbsrechtlichen Gründen die FinanzKun.de Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), die im Auftrag der in Hamburg aktiven unabhängigen Finanzberater Frank und Frerk Frommholz die Seite administriert. Deren Firmierung ist unter www.finanzberatung-frommholz.de zu erreichen.

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