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Jan 20 2017

eToro-Anlegerstimmung zeigt: der neue US-Präsident muss das Vertrauen der Investmentgemeinde erst noch zurückgewinnen

Tel Aviv / London, 20. Dezember 2016 – Investoren an den US-Aktienmärkten sind derzeit vorsichtig und warten offenbar ab, wie sich die Wirtschaftspolitik des neuen US-Präsidenten auswirken wird. Die Wahl von Donald Trump hatte etliche Anleger im November offenbar überrascht und sie bereits vor seinem Amtsantritt zu Umschichtungen in ihren Depots veranlasst. Diesen Schluss legen aktuelle Daten des Social Trading Marktführers eToro nah.

Angesichts der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump am heutigen Freitag hat eToro für die letzten 12 Monate das Trading-Verhalten seiner mehr als 5 Millionen Mitglieder ausgewertet.

Mati Greenspan, Senior Market Analyst bei eToro kommentiert: „Die Investoren scheinen erstmal abzuwarten, in welche Richtung sich die US-Werte unter der neuen Präsidentschaft bewegen – höchstwahrscheinlich aufgrund der Unsicherheit über Donald Trumps wirtschaftspolitische Pläne und ihre mittel- bis langfristigen Konsequenzen.“

Mit Bezug auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial Average (DJIA) war die Stimmung der Investoren auf eToro während der letzten zwölf Monate eher verhalten bis negativ. Während sich der Kurs des DJIA im Jahresverlauf positiv entwickeln konnte [Link zu Grafik untenstehend], zeigt die Auswertung der offenen „kaufen“/ „verkaufen“-Positionen auf eToro ein differenziertes Bild:

— Während der letzten 12 Monate war die eToro-Anlegerstimmung gegenüber dem DJIA weniger positiv, als es die allgemeine Marktentwicklung nahe legen würde. Im Jahresdurchschnitt lag der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen gerade mal bei 30,33%. Zusätzlich schwankte der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen zwischen 16,28% im Dezember sowie 41,25% (März), 41,82% (September) und 42,17% (Oktober). Allerdings lag der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen während des ganzen Jahres unter 50%.

— Die Anlegerstimmung scheint in Bezug auf den DJIA zudem zumindest zum Teil von Trumps Nominierung im Juli sowie dem unerwarteten Ausgang der der Präsidentschaftswahl beeinflusst worden zu sein. Um beide Ereignisse herum verzeichnet der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen einen deutlichen Einbruch.

Mati Greenspan zeigt sich verhalten optimistisch, was den Ausblick angeht: „Anfang 2017 scheint sich die eToro-Marktstimmung mit Bezug auf sie USA etwas zu entspannen. Gegenüber dem Jahrestiefpunkt im Dezember ist der Anteil der offenen „kaufen“-Positionen auf den DJAI mit etwa 36% in der ersten Januarhälfte etwas gestiegen. Allerdings bedeutet dies, dass immerhin noch etwa zwei Drittel der den US-Leitindex tradenden eToro-Nutzer davon ausgehen, dass der DJAI tendenziell eher fallen anstatt steigen wird. Das ist kein gutes Zeichen für den neuen US Präsidenten, obwohl die Short-Positionen auch darauf zurückzuführen sein könnten, dass der Markt bereits überbewertet ist, statt auf Trump oder den Brexit. Dennoch wird es mit Sicherheit eine Herausforderung für Donald Trump, das Vertrauen der Investmentgemeinde zurückzugewinnen.“

Eine grafische Aufschlüsselung der eToro-Anlegerstimmung in Bezug auf den DJIA, den DAX und den UK-Leitindex ist unter https://hkstrategies.egnyte.com/dl/3mpE1gY0AH abrufbar.

Weitere Informationen finden Sie auf https://www.etoro.com/de/

Über eToro
eToro ist das weltweit führende Social Trading Netzwerk mit über 5 Millionen Mitgliedern in 140 verschiedenen Ländern und täglich tausenden neu registrierten Accounts. eToro revolutioniert den Zugang zu den Finanzmärkten und macht Trading einfacher, sozialer und transparenter. Seit der Gründung im Jahr 2007 ist es eToro gelungen, sich als Marktführer im Social Trading Bereich zu etablieren. Als globale soziale Plattform ermöglicht eToro seinen Mitgliedern, in Echtzeit miteinander zu kommunizieren, sich gegenseitig zu folgen und Investitionsentscheidungen zu kopieren, um den Erfolg und das Wissen anderer zu nutzen. Der Community-Ansatz ist der erste seiner Art. Er macht den Handel mit Wertpapieren transparenter und offener im Gegensatz zu den gewöhnlichen Handelsplattformen. eToro wird sowohl durch CySEC in Zypern und die FCA in Großbritannien reguliert. Weitere Informationen unter https://www.etoro.com/de/

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Sep 14 2016

Verbraucher fürchten sich am meisten vor Hacks ihrer Finanzdaten

Eine Centrify Studie zeigt, dass Verbraucher sich mehr vor Hacks ihrer Finanzdaten als vor Hacks privater Informationen über ihre Familien fürchten. Die Studie belegt zudem, dass Kunden häufiger über Nachrichten und Social-Media von Sicherheitsvorfäl

Santa Clara, CA/München, 14.09.2016 – Centrify, ein führender Anbieter von Lösungen zur Absicherung von digitalen Identitäten vor Cyber-Angriffen, gibt heute Ergebnisse seiner Consumer Trust Studie 2016 bekannt. Die Studie untersuchte Einstellungen von Verbrauchern bezüglich Hacking: Vor Hacks welcher Informationen fürchten sich die Befragten am meisten? Wie häufig ändern Verbraucher ihre Passwörter und wie erfahren sie von einem Hack?

Die von Centrify durchgeführte Online-Studie fand heraus, dass die Befragten vor allem Hacks ihrer Kreditkarten- oder Bankinformationen fürchten. Für 78 % der deutschen und ebenso viele Befragte aus den USA ist dies eine ihrer größten Befürchtung. In Großbritannien liegt der Wert mit 85 % sogar noch höher.

Die Studie befragte insgesamt 2.400 Teilnehmer aus Deutschland, den USA und Großbritannien. Es zeigte sich, dass die Befragten in Deutschland zudem sehr besorgt darüber sind, dass ihre Patientenakten in die Hände von Hackern geraten könnten. Für 48 % der deutschen Befragten ist dies eine ihrer größten Befürchtungen (46 % in USA, 45 % in GB). Darauf folgt die Angst vor Hacks auf Informationen zu Finanzinvestitionen mit 43 %. In den USA und in Großbritannien die Angst vor Hacks ihrer Finanzinvestitionen unter Verbrauchern mit 58 % bzw. 56 % sogar noch deutlich höher.

Ebenfalls 43 % der deutschen Befragten (44 % in USA, 41 % in GB) fürchten sich sehr davor, dass familiäre Informationen und Informationen zu ihren Kindern von Hackern gestohlen werden.

Laut der Studie lösen mögliche Hacks von polizeilichem Führungszeugnis, dem Browser-Verlauf und Dating-Profil-Informationen am wenigsten Sorgen bei den Befragten aus. Dies liegt wahrscheinlich vor allem daran, dass viele Personen diese Informationen nicht als peinlich erachten.

Die Studie fand zudem heraus, dass im Fall eines erfolgten Hacks die Kunden dies nicht immer direkt von den angegriffenen Unternehmen oder Organisationen erfahren, die über ihre Daten verfügen. Nahezu die Hälfte der Befragten in allen drei Ländern gab an, dass sie über Nachrichten von den Hacks erfahren haben. Bei jungen Erwachsenen hingegen ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass sie via Social-Media-Portalen davon hören.

Zusätzlich zeigte sich, dass trotz des zunehmenden medialen Fokus auf spektakuläre Hacks der Umgang mit Passwörtern bei den meisten Befragten bestenfalls nachlässig ist. Sie wenden keine adäquaten Vorsichtsmaßnahmen an, um ihre persönlichen Informationen zu schützen. Erschreckenderweise wechselt ein Drittel der Deutschen und Briten sowie ein Viertel der Amerikaner ihre Passwörter nur einmal im Jahr, seltener oder nie. 23 % der deutschen Befragten ändern ihre Passwörter mindestens einmal im Monat.

Das geringe Änderungsfrequenz von Passwörtern ist vor allem deshalb alarmierend, weil Verbraucher immer anfälliger für Hacker-Attacken werden. 60 % aller Deutschen tätigen alle oder einen großen Teil ihrer Bankgeschäfte online. Auch fast ein Drittel der Einkäufe wird der laut Studie mittlerweile von den deutschen Befragten komplett bzw. überwiegend online erledigt.

Doch es gibt auch gute Nachrichten, so sind viele Kunden durchaus lernfähig bezüglich ihres Online-Verhalten. Die Studie fand heraus, dass zwei Gruppen häufiger regelmäßig ihre Passwörter ändern: Diejenigen, deren persönliche Informationen in der Vergangenheit gehackt wurden und die, die viel online einkaufen.

Zudem sind die Kunden durchaus gewillt, Zeit für Sicherheitsmaßnahmen zu investieren, wenn sie mehr Sicherheit zur Folge haben. Mehr als die Hälfte der deutschen Befragten (52 %) würden durchaus 10 Minuten oder mehr für Sicherheitsvorkehrungen aufbringen, gefolgt von 46 % in den USA und 30 % in Großbritannien.

Über die Hälfte der Befragten wählten eine Identifikation mit Fingerabdruck als eine Sicherheitsmaßnahme, die sie nutzen würden. Einen alphanumerischen Code, eine 4-stellige PIN und Stimmerkennung folgen dahinter. Zudem zeigte die Studie auf, dass die Befragten weniger Vertrauen haben in ein grafisches Passwort, GPS Locator und die Möglichkeit, Daten via Fernzugriff zu löschen.

„Verbraucher können es sich nicht länger erlauben, ihre Informationen Risiken auszusetzen“, sagt Tom Kemp, CEO von Centrify. „Um sich selbst und ihre persönlichen Daten zu schützen, müssen Kunden verschiedene Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, wie die Überwachung ihrer Bankkonten und regelmäßige Passwortänderungen. Darüber hinaus sollten sie Transaktionen nur mit Unternehmen durchführen, die moderne Sicherheitsvorkehrungen wie Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) anbieten. MFA ermöglicht zusätzliche Sicherheitsstufen, die vor der häufigsten Ursache von Datenlecks schützen – nämlich schwachen Passwörtern.“

Über Centrify
Centrify ist ein führender Anbieter von Lösungen zur Absicherung von digitalen Identitäten vor Cyber-Angriffen in den heutigen hybriden IT-Umgebungen aus Cloud, Mobile und Rechenzentren. Die Centrify Identity Platform schützt gegen eine der Hauptursachen für Sicherheitslücken – kompromittierte Anmeldedaten – indem sie die digitalen Identitäten von internen und externen Anwendern sowie von Anwendern mit erweiterten Zugriffsrechten sichert. Kunden von Centrify profitieren von besserer IT-Sicherheit, Compliance und gesteigerter Produktivität der Mitarbeiter durch Single Sign-On, Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), Mobile- und Mac-Management, Sicherung von privilegierten Zugriffen und Sitzungsüberwachung. Über 5000 Kunden inklusive mehr als die Hälfte der Fortune 50 Unternehmen vertrauen auf Centrify. Erfahren Sie mehr auf www.centrify.com/de.

Centrify ist ein eingetragenes Markenzeichen und Centrify Server Suite, Centrify Privilege Service sowie Centrify Identity Service sind Markenzeichen der Centrify Corporation in den Vereinigten Staaten von Amerika und in anderen Ländern. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Mrz 28 2014

Rubicon Minerals reicht seine jährlichen Finanzdaten für das zum 31. Dezember 2013 abgeschlossene Geschäftsjahr ein

Rubicon Minerals reicht seine jährlichen Finanzdaten für das zum 31. Dezember 2013 abgeschlossene Geschäftsjahr ein

Rubicon Minerals reicht seine jährlichen Finanzdaten für das zum 31. Dezember 2013 abgeschlossene Geschäftsjahr ein

(Mynewsdesk) VANCOUVER, BRITISH COLUMBIA — (Marketwired) — 03/27/14 — Rubicon Minerals Corporation (TSX: RMX)(NYSE MKT: RBY) („Rubicon“ oder das „Unternehmen“) teilte heute mit, dass es sein jährliches Informationsblatt („Annual Information Form“), seinen testierten konsolidierten Jahresabschluss sowie den Lagebericht („Managements Discussion and Analysis“) für das am 31. Dezember 2013 abgeschlossene Geschäftsjahr eingereicht hat. Das Unternehmen bestätigt, dass seine jährliche SEC-Einreichung von Form 40-F erfolgt ist und dass die jährlichen Finanzdaten von Rubicon unter www.rubiconminerals.com oder www.sedar.com oder http://www.sec.gov/edgar.shtml eingesehen werden können.

Die Toronto Stock Exchange hat diese Meldung nicht geprüft und übernimmt keine Verantwortung für die Richtigkeit oder Genauigkeit dieser Meldung.

Kontaktinformation:
Rubicon Minerals Corporation
Allan Candelario
Leiter für Investorbeziehungen
+1 (416) 766-2804
ir@rubiconminerals.com
www.rubiconminerals.com

=== Rubicon Minerals reicht seine jährlichen Finanzdaten für das zum 31. Dezember 2013 abgeschlossene Geschäftsjahr ein (Bild) ===

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Sep 4 2013

Software-Relaunch: CORYX Investment Plattform C.I.P. 2.2 überzeugt durch neue Funktionalität

Software-Relaunch: CORYX Investment Plattform C.I.P. 2.2 überzeugt durch neue Funktionalität

Coburg, 04.09.2013. Mit einem Relaunch seiner erfolgreichen IT-Lösung C.I.P. startet das Coburger Softwarehaus ins letzte Business-Quartal. C.I.P. steht für CORYX Investment Plattform und somit für die intelligente Möglichkeit, sämtliche Vermögens- und Finanzdaten jederzeit sicher im Blick zu behalten. Das bereits am Markt etablierte Software-Tool führt durch alle Stufen eines erfolgreichen Investment-Managements.

Neben einer schnellen Auftragsgenerierung für alle Transaktions- und Instrumentenarten, einer umfangreichen und korrekten Verarbeitung von Kapitalmaßnahmen sowie komfortablen und aussagekräftigen Ansichts- und Berichtswerkzeugen, haben Vermögensverwalter mit C.I.P. 2.2 jederzeit die Möglichkeit, durch den gezielten Einsatz von Asset-Allocations die verschiedenen Portfolios ihrer Kunden abzustimmen, zu überwachen und detailliert zu analysieren. Berichtsmappen können jetzt automatisch – oder auch wenn gewünscht manuell – mit Serienbriefanschreiben, Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, Disclaimern, durchgängiger Seitennummerierung, internen und externen Berichten zusammengestellt, personalisiert und jederzeit wieder abgerufen werden“ sagt Uwe Schenk, Geschäftsführer CORYX Software GmbH, „Zusätzlich haben die Anwender deutlich verbesserte Zugriffs- und Selektionsoptionen. Wertpapiere, Assetklassen oder auch Benchmarks können individuell als öffentlicher oder privater Datensatz angelegt werden. Unsere Kunden profitieren durch die zusätzlich gewonnene Individualität von optimierten Geschäftsprozessen und einer spürbaren Entlastung im Tagesgeschäft.“

Auch einem immer dynamischer agierenden Markt im Privatkundensegment trägt C.I.P.2.2 Rechnung: Verschiedene Alarmsysteme überwachen Grenzwerte und Anlagerichtlinien des Portfolios sowie Kurs- oder Ratingänderungen bei Wertpapieren. Vermögensverwalter haben somit die Möglichkeit nicht nur das ihnen anvertraute Portfolio sicher im Blick zu behalten, sondern auch anhand automatisch erstellter Berichte und Nachrichten ihre Mandanten umgehend in Kenntnis setzen. Die Anbindung an ein Dashboard bietet Endkunden die Option, ihre Vermögenswerte via Smartphone, Tablet oder PC jederzeit weltweit abzurufen.

Über die CORYX Software GmbH
Die CORYX Software GmbH bietet flexible Lösungen für Investment- und Wealth-Management. Kunden und Anwender der etablierten Finanz-Software sind Groß- und Privatbanken sowie Unternehmen der Finanzbranche. Sie schätzen bei CORYX die konsequente Weiterentwicklung der IT-Lösung in enger Anlehnung an die individuellen Bedürfnisse der Kunden, basierend auf modernster Technologie. Die CORYX Investment Plattform C.I.P. ist die optimale Portfolio-Management-Software und begleitet den Anwender durch alle Phasen der professionellen Vermögensverwaltung. C.I.P. vereint die Vorzüge einer Standardlösung und die Flexibilität einer Individualsoftware. Im Ergebnis der konsequenten Ausrichtung auf internationale Belange des Investment-Managements kann die mandantenfähige Lösung auch länderübergreifend verwendet werden.
www.coryx.de

Kontakt:
CORYX Software GmbH
Uwe Schenk
Spitalgasse 4
96450 Coburg
49.9561.23 94 0
info@coryx.com
www.coryx.com

Dez 14 2011

FATCA Compliance Data Assessment-Lösung für Finanzinstitute

Trillium Softwarebringt die FATCA Compliance Data Assessment-Lösung für Finanzinstitute auf den Markt

FATCA Compliance Data Assessment-Lösung für Finanzinstitute

Logo Harte-Hanks Trillium Software

Mit dem neuen Bewertungsprogramm von Trillium Software werden Unternehmen und Organisationen in die Lage versetzt, einen frühen und akkuraten Blick auf die Herausforderungen hinsichtlich des Datenmanagements zu erhalten, die sich im Zusammenhang mit dem Foreign Account Tax Compliance Act (FATCA) ergeben. Der FATCA ist ein neues Regelwerk der USA, dem sich weltweit die gesamte Finanzbranche stellen muss.

Trillium Software®, eine Division des Harte-Hanks-Konzerns (NYSE:HHS) und ein führender Anbieter von Datenqualitätslösungen, gibt die Veröffentlichung der Trillium FATCA Compliance Data Assessment-Lösung bekannt. Die Lösung unterstützt Unternehmen der Finanzbranche bei ihren Vorbereitungen zur Einhaltung des Foreign Account Tax Compliance Act (FATCA)-Regelwerks. Mit diesen neuen Vorgaben verpflichtet die US-Regierung alle ausländischen Finanzinstitute, Informationen über Konten von US-Bürgern an die US-amerikanischen Steuerbehörde IRS weiterzuleiten. Damit soll sichergestellt werden, dass US-Bürger Einkommen, die sie außerhalb der USA erzielen und die über bestimmten Einkommensgrenzen liegen, in den USA versteuern. Weltweit sind von dem FACTA zehntausende Unternehmen der Finanzbranche, wie zum Beispiel Banken, Versicherungsunternehmen oder Investmentgesellschaften, betroffen.

„Durch FATCA stehen Finanzunternehmen vor der Aufgabe, US-Investoren zu identifizieren und dann die über sie vorliegenden Informationen an die US-Behörden weiterzugeben,“ so Christine Pratt, Senior Analyst bei der Aite Group. „Viele Unternehmen wird das vor beachtliche Herausforderungen stellen, weil die Regelungen erhebliche Änderungen im Datenmanagement notwendig machen, damit Kunden- und Transaktionsdaten identifiziert, erfasst, gespeichert, analysiert und gemeldet werden können.“

Die FATCA-Regeln sind ab 2013 verbindlich zu befolgen. Für Unternehmen, die den Anforderungen nicht nachkommen, kann es zu kostspieligen Folgen, wie zum Beispiel zu einem Quellensteuerabzug in Höhe von 30 Prozent auf alle Zahlungen aus den USA kommen.

Das FATCA Compliance Data Assessment von Trillium Software hilft ausländischen Finanzinstituten, den Status quo ihrer Daten hinsichtlich den Anforderungen des FATCA zu messen. Die vorgenommene Bewertung bietet eine detaillierte Karte der Lücken und Problemfelder. Unternehmen erhalten so einen Überblick, wo sie mit der Überarbeitung ihrer Daten und Prozesse ansetzen müssen, um sicherzustellen, dass die Datenbasis fortlaufend den Anforderungen des Regelwerks entspricht.
Zudem werden Firmen mit der Lösung von Trillium Software in die Lage versetzt, Benchmarks und Metriken einzurichten, die Orientierung bezüglich den Anforderungen des FATCA geben. Damit können Finanzinstitute selbst beurteilen, ob Daten oder Systeme, wie zum Beispiel die Kunden-ID, die Kontenzuordnung, MDM-Prozesse oder andere Anwendungen den vorgeschriebenen Aufgaben wie Datenerfassung, Analyse und Reporting entsprechen – oder ob weitere entsprechende Maßnahmen dazu notwendig sind.

Das Assessment von Trillium Software besteht aus einer spezifisch aufgebauten Datenqualitätsplattform sowie aus einer professionellen Beratung. Die Plattform ist mit vorgefertigten Regeln und Templates ausgestattet, die die automatische Beurteilung, die Messung und die Überwachung des Datenbestands in Hinblick auf die Schlüsselindikatoren der FATCA-Kriterien erleichtern. Zudem beinhaltet das Assessment sowohl die Rückverfolgung aller Datenelemente, die notwendig sind, um Konten US-amerikanischen Eigentümern zuzuordnen als auch eine Übersicht über den aktuellen Status, wie sie durch das Gesetz vorgeschrieben ist.

In das Assessment sind über zwei Jahrzehnte intensiver Erfahrung in der Beschäftigung mit den komplexen Anforderungen des Datenmanagements eingegangen, unter anderem bei zahlreichen Finanzinstituten weltweit. Der Datenqualitätsprozess entdeckt „unbekannte“ Probleme im Datenbestand und zeigt die Befunde in einer Art und Weise auf, die es auch Fachanwendern ermöglicht, diese zu verstehen. Damit erleichtert sie die Schaffung von Transparenz in der ordnungsgemäßen Berichterstattung.

Die FATCA Compliance Data Assessment-Lösung ist nur eine von einer Vielzahl von Anwendungen von Trillium Software zum Themenbereich „Risk and Compliance“. Sie wurden mit dem Ziel entwickelt, Unternehmen dabei zu unterstützen, die Qualität ihrer Daten so zu optimieren, damit sie Risikobeurteilungen und Monitoring-Prozesse ermöglichen und so unter anderem die Anforderungen an die Transparenz erfüllen, wie sie von Regelwerken wie Basel II, Basel III, Legal Entity Identifier (LEI) and Solvency II eingefordert werden.

Trillium Software

Die Grundlage jedes Unternehmenserfolgs sind aussagekräftige, korrekte und konsistente Daten. Trillium Software bietet Lösungen, die Daten analysieren, verbessern, standardisieren und mit zusätzlichen wertvollen Informationen anreichern. Dabei kann es sich sowohl um Daten zu Kunden, Produkten, Lieferanten oder Finanzen handeln. Typische Anwendungsgebiete sind zum Beispiel das Data Warehousing, MDM- und BI-Lösungen sowie Prozesse im ERP- oder CRM-Umfeld. Auch Compliance und Risk Management sind Einsatzbereiche des Trillium Software Systems. Datenqualitätslösungen von Trillium Software ermöglichen zudem die systematische Einführung einer Data Governance und deren kontinuierliche Überwachung. Das Trillium Software System® unterstützt Anwender aus Fachbereichen genauso wie die IT-Spezialisten, die die Systeme verwalten. Beide werden in die Lage versetzt, Datenauffälligkeiten zu identifizieren und zu beheben. Sowohl Fachanwender als auch IT-Verantwortliche können so den Zustand einzelner oder aller Daten überwachen, quantifizieren und kontinuierlich optimieren. Damit verbessert die Lösung die Geschäftsprozesse und stärkt nachhaltig den Unternehmenserfolg.
Diese Einschätzung teilen auch führende Analysten: So stufen Gartner, Forrester Research, Bloor oder BARC, Trillium Software stets als führend im Datenqualitätssegment ein.
Harte-Hanks, Inc. ist ein weltweit tätiges CRM-Unternehmen mit mehr als einer Milliarde Dollar Umsatz, das mithilfe seiner Technologien durchgehende, informationsbasierte Mehrwertlösungen für seine Kunden liefert. TRILLIUM SOFTWARE ist eine Division von Harte-Hanks und im Harte-Hanks Unternehmensverbund der Lösungspartner für alle Fragen des Datenqualitätsmanagements. Die Harte-Hanks Trillium Software Germany GmbH ist die Deutschland-Tochter von Trillium Software und zuständig für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.trilliumsoftware.de

Kontakt:
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