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Jan 17 2019

Kapital-Gipfel: Das Geldanlage-Event für Privatanleger

Der Kapital-Gipfel kehrt am 22. März 2019 zurück in die bayerische Landeshauptstadt. Privatanleger treffen dort auf Finanzexperten und Finanzblogger.

Kapital-Gipfel: Das Geldanlage-Event für Privatanleger

Der Kapital-Gipfel hat sich in den vergangenen drei Jahren zu dem Finanz-Event in Deutschland entwickelt. Dort treffen Privatanleger auf bekannte Finanzexperten und Finanzblogger und erfahren aus erster Hand, welche Punkte sie für einen erfolgreichen Vermögensaufbau beachten sollten. Am 22. März 2019 ist es wieder soweit. Auf dem Tageskongress in München können Besucher hochwertigen Vorträgen zu den Themengebieten ETFs, Immobilien, Sachwerte und Vermögensaufbau folgen.

„Aufgrund der positiven Resonanzen aus dem vergangenen Jahr, haben wir uns dazu entschlossen auch 2019 den Kapital-Gipfel auszurichten“, gibt EXtra-Magazin Herausgeber und Veranstalter Markus Jordan bekannt. Der richtige Vermögensaufbau und die private Vorsorge sind zu wichtigen Themen unserer Zeit geworden. Der Kapital-Gipfel 2019 soll den Privatanlegern einen grundlegenden Überblick über Chancen und Risiken des Aktienmarktes geben, Trends aufzeigen und dadurch das Fundament für eine solide Anlagestrategie schaffen.

Markus Jordan und sein Team setzen dabei auf qualitative Informationsvermittlung und den Ausbau der persönlichen Finanzbildung der Besucher, um so den Weg in die finanzielle Freiheit und Eigenständigkeit zu ebnen oder sich einfach auf das nächste Finanzberatungsgespräch vorzubereiten.

Der Kapital-Gipfel 2019 bietet den Anlegern die optimale Gelegenheit sich umfangreich zu informieren und spannende Vorträge zu hören. Ein besonderes Highlight für den Besucher ist der aktive Austausch mit Finanzbloggern und Finanzprofis aus der Branche.

Auch dieses Jahr konnten die Veranstalter einige Koryphäen der Finanzszene für den Kapital-Gipfel gewinnen. Begrüßt werden u.a.:

Thomas Rappold (Silicon Valley Investor), Prof. Dr. Martin Weber (ARERO), Franz Rieber (EXtra Magazin), Marco Lücke & Stefan Loibl (immocation), Albert Warnecke (Finanzwesir), Christian W. Röhl (Dividendenadel), Dr. Gerd Kommer, Stefan Obersteller (Geldbildung) und Richard Dittrich (Börse Stuttgart)

Info-Stände von Partnern und Sponsoren runden das Programm weiter ab.

Der Kapital-Gipfel 2019 findet im Conference-Center im Haus der Bayerischen Wirtschaft statt. In attraktivster Lage im Herzen von München werden die Besucher mit kulinarischen Köstlichkeiten des Conti Bistros verwöhnt und können die gewonnen Eindrücke in entspannter Atmosphäre auf sich wirken lassen.

Tickets zum Kapital-Gipfel 2019 sind ab 149 Euro erhältlich. Details und Tickets finden Sie unter: www.kapital-gipfel.de.

Die Isarvest GmbH ist ein innovatives Medienunternehmen und veröffentlicht verschiedene Medien in den Themengebieten Exchange Traded Funds, Robo-Advisors und digitale Finanzangebote. Auf der Webseite www.extra-funds.de finden private wie institutionelle Anleger alle Informationen für ein erfolgreiches Investment in ETFs. Im zweimonatlich erscheinenden Magazin werden u. a. Neuemissionen vorgestellt, außerdem kommen Experten der ETF-Branche sowie Finanzberater zu Wort. Über 30.000 Online- und 6.000 Print-Abonnenten informieren sich regelmäßig anhand des EXtra-Magazins.

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Jan 16 2019

Bundesgerichtshof: Rechtskräftige Urteile wegen geschlossenen Schiffsfonds

Erfolgreiche Klage gegen Emissionshaus Lloyds Fonds AG – Schadensersatzleistung von rund einer Million Euro

Bundesgerichtshof: Rechtskräftige Urteile wegen geschlossenen Schiffsfonds

Erstmals seit der Finanzkrise im Jahr 2008 sind in großem Umfang rechtskräftige Urteile ge-gen den Initiator eines geschlossenen Schiffsfonds ergangen. Der Bundesgerichtshof (Az. II ZR 143/18 u.a.) hat das beklagte Emissionshaus Lloyds Fonds AG aus Hamburg nun final verpflichtet, an Investoren des geschlossenen Schiffsfonds „MS „Commander“ Schiff-fahrtsgesellschaft mbh & Co. KG“ aus dem Jahr 2005 die volle Anlagesumme mit Agio und plus Zinsen zurückzuzahlen. Basis hierfür sind die Entscheidungen des Hanseatischen Oberlan-desgerichts in Hamburg vom Frühjahr 2018 in einer Serie von Urteilen (unter anderem Az. 13 U 116/17). Die Lloyds Fonds AG hatte gegen diverse Entscheidungen jedoch beim Bundesge-richtshof Nichtzulassungsbeschwerde eingelegt, die nun zurückgewiesen wurden.

Damit sind die Hamburger Urteile rechtskräftig. 32 Anleger, deren Fälle in sechs Verfahren vor dem Bundesgerichtshof behandelt wurden, erhalten nun von der Lloyds Fonds AG rund 900.000 Euro Schadensersatz. Fünf weitere Investoren hatten bereits nach dem Spruch von vergangenem Frühjahr ihr Geld bekommen, da ihre Anlagesumme zu gering war, als dass die Beklagte hätte Nichtzulassungsbeschwerde erheben können. Insgesamt fallen den 37 Anle-gern, die geklagt hatten, damit rund eine Million Euro Schadensersatz zu.

Einer der Gründe für die Verurteilung waren massive Fehler im Prospekt der Lloyds Fonds AG – vor allem wegen Nicht-Aufklärung über Zwischengewinne. Hierbei hatte das Emissionshaus den Anlegern einen erheblichen Vorabgewinn verschwiegen, den die Fondsinitiatoren mit dem Verkauf des bereits vorhandenen Schiffes an die Fondsgesellschaft erzielt hatten. Denn weit vor der Initiierung des Fonds wurde die MS Commander in Auftrag gegeben und dann mit einem Vorabgewinn von 4,93 Millionen Euro an den Fonds veräußert. Mit diesem künstlich verteuerten Einkauf – eine der Einnahmequellen der Fondsindustrie – wurde das Vermögen des Fonds und somit der Anleger von Beginn an deutlich geschmälert. Schließlich standen hin-ter dem Verkäufer die vom Emissionshaus für den Fonds ausgewählten Vertragsreeder. Wä-ren die Anleger ordnungsgemäß über die wirtschaftlichen Hintergründe, die geschäftlichen Verflechtungen aller Mitspieler sowie deren damit verbundene Interessenkonflikte aufgeklärt worden, so hätten sie diese Kapitalanlage nicht gezeichnet.

Der Prozessbevollmächtigte für alle elf Klagen, Rechtsanwalt Niels Andersen von der Ber-liner APS Rechtsanwalts GmbH, erklärt hierzu: „Zum ersten Mal seit der Finanzkrise 2008 – die vor allem auch die geschlossenen Schiffsfonds in den finanziellen Abgrund gerissen hat -, ist eine Schadensersatzklage wegen Prospekthaftung gegen ein Emissionshaus geglückt, das einen Schiffsfonds aufgelegt hat. Besonders erfreulich ist, dass das Urteil die zwielichtige Praxis der horrenden Vorabgewinne bestraft hat. Schiffe zu beauftragen und dann teurer an die Anleger zu verkaufen, war gang und gäbe – Emissionshäuser, Reeder und oftmals Banken haben gemeinsam auf diese Weise enorme Gewinne über zum Teil komplexeste Strukturen erzielt. Gleichzeitig zeigt dieser Aspekt, dass es bei den Schiffsfonds selten um die Interessen der Investoren ging, sondern nur um den eigenen Profit.“

Laut Andersen und seinem Kollegen Rechtsanwalt Andreas Falk sind diese Entscheidungen wegweisend für weitere Fälle von Schiffsfonds. „Da diese Praxis so umfassend bei der Aufla-ge von Schiffsfonds genutzt wurde, sind die nun vorliegenden Entscheidungen des Bundesge-richtshofes von unschätzbarem Vorteil. Uns liegen zahlreiche – noch nicht verjährte – Sach-verhalte vor, bei denen wir auf dieser Basis gute Aussichten für ähnliche Erfolge sehen“, er-läutert Rechtsanwalt Falk.

Rechtsanwalt Andersen abschließend: „Um die Haftung des Fondsinitiators nachzuweisen, sind eine fundierte Recherche und die Aufdeckung dieser Zwischengewinne nötig – bei hohen rechtlichen Anforderungen. All dies ist uns dank umfassender und akribischer Recherche mit diesem Fall geglückt.“

Rechtsanwalt Niels Andersen führt die Geschäfte der APS Rechtsanwalts GmbH und ist gelernter Bankkaufmann. Er zählt nach über 15 Jahren Tätigkeit zu den erfahrensten und renommiertesten Rechtsanwälten Deutschlands im Zusammenhang mit Kapitalanlagen, u.a. im maritimen Wirtschaftsbereich. Hierzu hat er in 2018 sein Buch „Unter falscher Flagge – Wie Banken und Reeder Schiffsfonds versenken – und der Steuerzahler Schiffe finanziert“ geschrieben und veröffentlicht. Der Bund der Steuerzahler hat die im Buch begründete Kritik am Missbrauch des Fiskus aufgegriffen und das Buch in seinem Wirtschaftsmagazin besprochen. Als gelernter Bankkaufmann versteht Herr Andersen Bank- und Finanzgeschäfte und sucht zugleich für seine Mandanten immer die wirtschaftlich sinnvollste und dabei praktikable Lösung.
Die von ihm gegründete APS Rechtsanwalts GmbH ist eine im Bank- und Kapitalanlagerecht hochspezialisierte Kanzlei, die auch auf eine profunde Expertise im Insolvenzrecht aufbaut. Eine enge Vernetzung zu Sanierungsexperten, Steuerberatern und Spezialisten u.a. der maritimen Wirtschaft kann die Kanzlei zum Nutzen ihrer Mandanten einbringen. Die langjährige Expertise aller dort tätigen Rechtsanwälte beinhaltet umfangreiche Erfahrungen sowohl in der Rechtsberatung als auch in der forensischen Tätigkeit, schwerpunktmäßig für Investoren bei „Großschäden“ mit den dort eigenen Anforderungen. Derzeit vertrauen rund 6.000 Mandanten allein im Bereich maritimer Investments auf die Erfahrung der Kanzlei. Zu den bislang wichtigsten Fallgestaltungen zählen die Beratung und Vertretung tausender Investoren von Immobilienfonds einer Bankengruppe aus den 1990er Jahren, die überwiegend mit überaus lukrativen Vergleichen für Mandanten beendet werden konnten. Im Insolvenzfall der Containerdirektinvestment-Anbieterin Magellan Maritime Service GmbH aus Hamburg im Jahre 2016 vertritt die Kanzlei über 1.000 Investoren mit einem Investitionsvolumen im höheren zweistelligen Millionenbereich, im ähnlich gelagerten Fall der Insolvenzen der vier deutschen Gesellschaften der P&R-Gruppe in 2018 mehrere hundert Containerkäufer. Im Zusammenhang mit Schiffsbeteiligungen führt die Kanzlei hunderte Verfahren vor Gerichten, hinsichtlich eines vergleichsweise frühen Falles konnten diverse Mandanten nach zweitinstanzlichem Urteil in Hamburg bereits volle Schadensersatzleistung verbuchen, die von der Vermögensschaden-Haftpflichtver-sicherung des Emissionshauses gezahlt wurde. Neben den auf Schadensersatz abzielenden gericht-lichen Verfahren hat die Kanzlei bei Fondsstrukturen Sonderprüfungen zu Gunsten von Anlegern initi-iert bis hin zum Austausch der Geschäftsführung des gesamten Fonds – immer mit der Zielrichtung, eine wirtschaftlich sinnvolle und angemessene Lösung für ihre Mandantschaft zu erreichen. Im Sinne dieses ganzheitlichen Ansatzes ist die Kanzlei bestrebt, für Mandanten kostenintensive Klagen möglichst zu vermeiden und steht mit Empfehlungen bspw. bei Beschlussfassungen den Mandanten zur Seite. Die besondere Ausrichtung der APS Rechtsanwalts GmbH dokumentiert sich zuletzt in mehreren parallelen Mandatierungen durch einen namhaften Insolvenzverwalter von Fondsgesellschaften, gegen die vorherige Fondsgeschäftsführung Schadensersatzansprüche in Millionenhöhe für die jeweilige Masse und letztlich damit die Fondsanleger durchzusetzen (Geschäftsführerhaftung). Vor diesem Hintergrund strukturiert die Kanzlei zudem Gesellschaften und Finanzierungen für spezielle Zwecke ebenso wie Erbfolgeregelungen – ganz nach dem Leitsatz „Finanzen sind unser Thema“.

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Jan 14 2019

LIOcoin ein Jahresrückblick

Das Jahr der ersten deutschen Kryptowährung

LIOcoin ein Jahresrückblick

Februar 2018- Die erste deutsche Kryptowährung ist da. Ihr Name? – LIOcoin.
Das junge erfolgreiche Unternehmen übertraf dieses Jahr alle Erwartungen und führt die deutsche Finanzwelt in die Zukunft.

Ein Jahresrückblick:

LIOcoin hat in der Pre-sale Phase alle Erwartungen übertroffen. Am 20. Februar ging der Coin mit einem Einkaufspreis von 2,95 Euro in den Vorverkauf und konnte schon in den ersten Wochen 10 Prozent der rund 4,2 Milliarden LIOcoins an den Konsumenten bringen. Im Mai, das Ende der Presale Phase, stand es fest, LIOcoin ist eine der begehrtesten kryptischen Währungen, die das Jahr 2018 zu bieten hat.
Um den Coin weiterhin zu stabilisieren, investierte Liocoin in Startup Unternehmen wie z.B das Lifestyleunternehmen EvoDrinks und die Immobilienkapitalgesellschaft Johnson Capital u.v.m.
Weiterhin erhält LIOcoin den Wert der digitalen Währung mit der Investition in Edelmetalle, wie Gold und Silber.
Nach diesem beeindruckenden Start in der ersten Jahreshälfte optimierte das Unternehmen den Mining Prozess der LIOcoins, sodass pro halbe Minute ein Coin geschürft werden kann. Zudem verbesserte LIOcoin kurz darauf den Blockchain Prozess, um die bestmögliche Kundennutzung zu gewährleisten.
Im September 2018 war es dann endlich soweit: Die LIO-Nutzer können den Handel beginnen. Ermöglicht wurde dies durch das erste Listing des LIOcoin auf einer der qualitativ hochwertigsten Handelsplattformen weltweit.
Zwei Monate später kam die offizielle Partnerschaft zwischen LIOcoin und einer Privatbank aus München zu Stande. Zeitgleich starteten die Verhandlungen in verschiedenen Staaten zur Einführung von LIOcoin als staatliche digitale Währung. Diese und Verhandlungen mit einer international tätigen Bank finden bis heute statt und werden voraussichtlich bis zum 2.Quartal 19 abgeschlossen sein.

Ein Blick in die Zukunft von LIOcoin:

Noch in diesem Jahr soll die „LIO-App“, eine Multi-Currency-App zur Verwaltung sämtlicher digitalen Brieftaschen, im Fachjargon auch Wallets genannt, veröffentlicht werden. Die App ermöglicht es dem User die Wallets, die auf jeder Plattform für kryptische Währungen existieren, in nur einer App zu verwalten. Auch steht LIOcoin bereits in Verhandlungen mit verschiedenen Shopping-Plattformen und verschiedenen App-Anbietern zwecks Einbringung von LIOcoin als Zahlungsmittel. Die App wird sowohl im App Store als auch im Play Store erhältlich sein.

Im ersten Quartal 2019 wird LIOcoin auf einer der ersten europäischen Blockchain basierten Crypto Exchanges (Euro-BTC.org) gelistet. Auf dieser Plattform werden die 20 umsatzstärksten Kryptowährungen, wie zum Beispiel Bitcoin, Ethereum und LIOcoin gehandelt.
Die nächsten Kooperationen stehen ebenfalls an. Allen voran Verhandlungen mit einer in Europa ansässigen Vollbank, so dass jeder LIOcoin Besitzer über ein Wallet mit angebundener Kreditkarte und IBAN Konto verfügt.
Des Weitern stehen für 2019 Kooperationen mit verschiedenen Ländern weltweit über die Nutzung von LIOcoin als offizielle Handelswährung an. Seit Mai 2018 laufen die Verhandlungen mit den Ländern, die sich hiermit auf die Abschaffung von FIAT Währungen vorbereiten. Zusätzlich stehen Optimierungsarbeiten an der LIO- Website, sowie dem Wallet an, sodass diese, besonders in der LIO-App noch bedienungsfreundlicher für den Nutzer sind.

LIOcoin Website

About LIOcoin:
After years of work, the crypto currency LIOcoin launched in 2017 under the roof of the Global Cybersecurity Ltd. & Co. KG located in Cologne and
London.
The vision was simple: A coin for everyone to use everywhere – because we believe that crypto currencies are the future of money. The coin is a
hybrid coin that is based on two popular blockchain systems and it is minable, which means that the coin is a product of computer based calculation
processes. We estimate that about 16.8 billion LIOcoins will be mined over the next few years.
Our mining system is characterized by extremely time and energy efficient and therefore resource-friendly computational methods.
Moreover, LIOcoin is an „Asset-backed Coin“, which means that a substantial part of the funds from pre-sales is reinvested in collateral like promising
start-ups, commodities and real estate.
( http://tecfin.info/).
Since September 2018 LIOcoin has been listed on BTC- Alpha, more platforms will follow.

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LIOcoin
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Jan 9 2019

EURO-BTC

Die neue Handelsplattform für Kryptowährungen

EURO-BTC

Es tut sich etwas am Kryptohimmel.
Seit 1998 die ersten Ideen zum Thema Kryptowährung auftraten, stellt sich mir und vielen anderen eine große Frage: Wie kann eine Kryptowährung sicher gehandelt werden?

Denn das Internet weist mit all seinen Vorzügen bis heute große Sicherheitslücken auf.
Immer wieder werden Handelsplattformen Opfer von Hackerangriffen und die einzigen die dabei zu Schaden kommen sind die Besitzer der Coins. Dies interessiert die meisten Plattformen jedoch nicht, was ich als massives Problem im Bereich digitaler Währungen erachte.
Hier kommt die Blockchain ins Spiel. Die Sicherheit, die diese zu bieten hat, fasziniert seit ihrer Entdeckung die gesamte Finanzwelt und dient bereits als Basis für Krypto Unternehmen, die ihr Hauptaugenmerk auf die Sicherheit ihres Coins legen.
Bald wird es eine Plattform geben, die den hohen Sicherheitsansprüchen dieser Unternehmen genügt.
Die Rede ist von EURO-BTC.org der Handelsplattform mit Sicherheitsgarantie, die in den nächsten Wochen online gehen wird. Einige Listungen sind bereits publiziert worden, so zum Beispiel die erste deutsch Kryptowährung LIOcoin, die durch ihr hohes Maß an Sicherheit schon Sympathisanten aus Regierungskreisen gefunden hat aber auch Ethereum und Bitcoin werden auf der Plattform zum Handel bereitstehen.
Die Euro BTC ist meine Empfehlung an alle denen die Sicherheit der eigenen Coins am Herzen liegt und wenn Sie sich dazu entscheiden sich zu registrieren, dann jetzt! Die Vorregistrierungsphase läuft bereits und bietet allen Schnelldenkern einmalige Vorteile. Die Registrierung ist kostenlos und wer jetzt einsteigt, handelt die ersten 6 Monate kostenlos. Zuschlagen lohnt sich also.

Ein weiterer Tipp für alle Interessierten: Viele Kryptowährungen setzten auf Apps. Halten Sie Ausschau und seien Sie nicht der Letzte der auf den Erfolgszug aufspringt.

Mein Name ist Jens-Peter Kraves. Professor des CFF (Center of Financial Studies) an der Universität in Zürich. Seit mehr als zwei Jahrzehnten beschäftige ich mich mit der besorgniserregenden Entwicklung unserer Finanzmärkte und der sorglosen Finanzpolitik unserer Währungshüter.
Jetzt ist mein Blog mit fundierten Informationen zum Thema Kryptowährungen online und für jeden zugäglich. Schauen Sie vorbei.

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Jan 8 2019

Alarmierende Befragung: Fast die Hälfte aller Auslandsüberweisungen werden gesetzeswidrig nicht gemeldet

Alarmierende Befragung: Fast die Hälfte aller Auslandsüberweisungen werden gesetzeswidrig nicht gemeldet

Tallinn – 08.01.2019 – Während einer Online-Befragung des Vergleichsportals Geldtransfer.org wurden über einen Zeitraum von 2 Wochen über 1.500 Personen zu Ihren Erfahrungen bei internationalen Geldtransfers befragt, teilweise mit alarmierenden Resultaten.

„Melden Sie Ihre Auslandsüberweisungen der Bundesbank?“, war eine von 6 Fragen in Rahmen einer Online-Befragung des Vergleichsportals www.geldtransfer.org. Das Ergebnis war erschreckend: 45% aller Befragten, die Beträge über 12.500 EUR ins Ausland überweisen oder erhalten, melden diese Transkationen nicht. 91% der Befragten ist die gesetzliche AWV-Meldepflicht überhaupt nicht bekannt.

Hintergrund: Nach § 11 Außenwirtschaftsgesetz (AWG) in Verbindung mit §§ 67 ff. Außenwirtschaftsverordnung (AWV) unterliegen Auslandsüberweisungen ab einem Betrag von 12.500 EUR oder Gegenwert der Meldepflicht und müssen der Bundesbank gemeldet werden. „Verstöße gegen die Meldepflichten stellen Ordnungswidrigkeiten dar, die mit empfindlichen Geldbußen geahndet werden können.“, erklärt Silko Vogt, Geschäftsführer des Fachportals und Experte für den internationalen Zahlungsverkehr. „Dabei dient die Meldung ausschließlich statistischen Zwecken, denn nach § 16 BStatG und § 5 Bundesdatenschutzgesetz ist die Bundesbank gegenüber anderen Behörden, wie z. B. dem Finanzamt, zur Geheimhaltung verpflichtet.“ Eine Weitergabe der Daten erfolgt nicht.

Der Experte empfiehlt die Einhaltung der Meldefrist, denn die Meldung muss bis spätestens zum 7. Kalendertag des auf die Zahlung oder Leistung folgenden Monats bei der Bundesbank erfolgen. Privatpersonen können die Meldung telefonisch unter 0800 / 1234 111 erledigen. Unternehmen können die Informationen elektronisch über das Allgemeine Meldeportal Statistik (AMS) übermitteln.

Die komplette Auswertung der Online-Befragung kann hier abgerufen werden.

Das junge Unternehmen moneytransfer OÜ hat sich unter https://www.geldtransfer.org auf den Vergleich von Banken und Transferdienstleistern für internationale Geldtransfers spezialisiert. Durch die umfangreiche Datenbasis und die Integration von mehr als 30 Anbietern können Kunden mit Hilfe des Vergleichs bis zu 90% gegenüber ihrer Hausbank bei Auslandsüberweisungen sparen.

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Dez 13 2018

Seriöse Vergleichsplattformen werden zertifiziert

Für mehr Transparenz am Vergleichsmarkt

Seriöse Vergleichsplattformen werden zertifiziert

Girokonto Vergleich

Finanzportale der Pharetis GmbH unterstützen Bundeskartellamt bei Sektoruntersuchung, um für mehr Transparenz am Vergleichsmarkt zu sorgen.

Bundesregierung plant, seriöse Vergleichsplattformen zu zertifizieren, um Verbrauchern bei der Auswahl seriöser und nutzerfreundlicher Portale zu helfen. Die Pharetis GmbH unterstützt das Vorhaben.

In den vergangenen Jahren haben immer mehr Banken verschiedenste Kontenmodelle eingeführt, die teils versteckt, teils transparent, Kosten für Finanzdienstleistungen wie Geldabhebungen, Kreditkartennutzung oder Überweisungen beinhalten. Gerade für Verbraucher gestaltet es sich schwierig, im Angebotsdschungel den Durchblick zu behalten. Aus diesem Grund entstehen immer mehr Vergleichsportale, die Unterstützung bieten. Doch nicht alle arbeiten wie die Pharetis GmbH wirklich transparent und verbraucherfreundlich.
Deshalb schritt die EU ein. Sie verlangt, dass künftig eine kostenfreie und zertifizierte Vergleichswebseite für Girokonten in Deutschland angeboten werden soll. Die Bundesregierung hat sich für ein privatwirtschaftliches System entschieden. Das bedeutet, dass für seriöse Vergleichsplattformen unter Berücksichtigung bestimmter Regularien bald die Möglichkeit bestehen soll, sich von einer Prüfstelle als seriöser Anbieter zertifizieren lassen zu können.

Im Vorfeld wurde vom Bundeskartellamt im Oktober 2017 eine Sektoruntersuchung verschiedenster Vergleichsportale eingeleitet. Sie soll Informationen über Funktionsweisen und Strukturen von Vergleichsportalen der Branchen Energie, Telekommunikation, Versicherungen, Finanzdienstleistungen und Reisen liefern.
Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: „Millionen von Verbrauchern informieren sich alltäglich mit Hilfe von Vergleichsportalen im Internet. Buchungen über hohe Beträge und weitreichende Vertragsabschlüsse werden von den Angaben der Portale beeinflusst. Wir müssen sicherstellen, dass die Verbraucher sich dabei auf die Zuverlässigkeit, die Objektivität und die Transparenz der Portale verlassen können.“
Die Pharetis GmbH unterstützt das Ziel der Bundesregierung, für mehr Transparenz am Markt sorgen zu wollen. Im Rahmen einer ersten Ermittlungsrunde hat das Bundeskartellamt zunächst rund 150 Vergleichsportale befragt. Die darauf aufbauende zweite Befragungsrunde richtete sich mit spezifischen Fragen an insgesamt 36 Vergleichsportale, die in den untersuchten Branchen am relevantesten waren. Obwohl der Wirkungsbereich erst vor wenigen Jahren aufgebaut wurde, wurden bereits 4 unabhängige Finanzportale der Pharetis GmbH (kostenloser-girokonto-vergleich.de, kreditkarte-kostenlos-im-vergleich.de, kredit-suche.com sowie studenten-girokonto.de) für die 2. Befragungsrunde der Sektoruntersuchung herangezogen.

Im Finanzsektor sollte durch die Befragung u.a. geklärt werden, inwieweit die Portale den Markt abdecken können, welche Funktionen genutzt werden, um die Ergebnisse durch Vergleichsportale darzustellen und inwieweit Provisionszahlungen Einfluss auf die Bewertungen haben.

Die Ergebnisse der Untersuchung wurden am 12.12.2018 von der Beschlussabteilung Verbraucherschutz als Konsultationspaper veröffentlicht. Es zeigt sich, dass viele Vergleichsportale den Verbrauchern zutreffende und seriöse Informationen bieten. Kritisiert wurde bei einigen Betreibern jedoch die fehlende Transparenz in Bezug auf die Rankings. Für den Verbraucher bleibt teilweise völlig unklar, wie die Reihenfolge der Suchergebnisse und die Empfehlungen im Einzelnen zustande kommen. Die betroffenen Unternehmen haben nun Gelegenheit, zum Konsultationspapier Stellung zu nehmen.

Bei den durch die Pharetis GmbH betriebenen Vergleichsportalen werden alle Vor- und Nachteile der Finanzprodukte transparent aufgeführt, „unabhängig davon, ob von den Anbietern dafür Vermittlungsprovision gezahlt werden oder nicht. Nur so können objektive, unverfälschte und nutzerfreundliche Bewertungen entstehen“, so Dirk Ehrlich, Geschäftsführer der Pharetis. GmbH.

Weitere Informationen zur Sektoruntersuchung Vergleichsportale: https://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Publikation/DE/Sektoruntersuchungen/Sektoruntersuchung_Vergleichsportale_Konsultation.html

Die Pharetis GmbH betreibt mehrere Internetportale -> www.pharetis.de

Kontakt
Pharetis GmbH
Dirk Ehrlich
Karl-Heine-Str- 99
04229 Leipzig
03413084740
info@pharetis.de
http://www.pharetis.de

Dez 12 2018

Pantercon: Mit Kryptowährungen (Bitcoin) zur finanziellen Unabhängigkeit?

Wallet – die Geldbörse der Zukunft?

Pantercon: Mit Kryptowährungen (Bitcoin) zur finanziellen Unabhängigkeit?

(Bildquelle: CC0)

Das Pantercon Krypto Einmal Eins – Teil 3: Was ist eine Wallet?

Der Begriff „Wallet“ kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt Geldbeutel, Geldbörse, Portemonnaie – wie man sie eben nennen mag.

Eine Wallet ist eine Anwendung, mit welcher der Private Key, der Zugangs- oder Sicherungsschlüssel um an die Krypto Coins ranzukommen und Überweisungen etc. zu tätigen, gesichert wird.

Die Coins werden nie auf der Wallet gespeichert, sie befinden sich ausschließlich auf der Blockchain. Über die Wallet erhält man lediglich Zugriff darauf. Bei einem Bankkonto z.B. ist das Geld auch nicht auf der Bankomatkarte gespeichert, sondern bei der Bank.

Welche Arten von Wallets gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von Wallets, die je nach Belieben verwendet werden können. Zudem wird in zwei Speicherarten unterteilt – Cold Storage und Hot Storage.

Cold Storage:
Cold Storage – Kalte Speicherung bezeichnet die Offline-Speicherung des Private Keys, der weder in Apps noch sonst irgendwo auf einem PC oder im Internet gespeichert ist. Es ist eine etwas umständliche Lösung, jedoch die sicherste.

Brain Wallet
Die Brain Wallet ist die sicherste Variante, setzt jedoch ein sehr gutes Gedächtnis voraus. Zuvor wird ein Private Key beziehungsweise mit einem mnemonischen Generator ein Seed erstellt. Das ist eine Abfolge von einer bestimmten Anzahl an Wörtern, aus denen der Private Key abgeleitet wird. Diese Wörter kann man auswendig lernen und sich im Kopf merken, er wird nirgendwo aufgeschrieben. Wird die Wortabfolge vergessen oder ist nur ein einziger Buchstabe falsch, ist der Zugriff zu den Krypto Coins verloren.

Paper Wallet
Die Paper Wallet ist keine digitale Geldbörse im eigentlichen Sinn, trotzdem bietet sie die Möglichkeit, Kryptowährungen sicher aufzubewahren.

Hierfür ist es ebenso notwendig, einen Private Key zu erstellen. Das funktioniert mit bestimmten Programmen z.B. mit einem mnemonischen Generator. Es gibt auch Programme, bei denen z.B. nur die Maus einige Male hin und her bewegt werden muss und aus diesen Bewegungen ein zufälliger Schlüssel errechnet wird. Für diesen Vorgang ist es ratsam, den Computer vom Internet zu trennen, so kann vollkommen offline gearbeitet werden.

Der errechnete Schlüssel besteht aus verschiedenen Zeichen, bzw. der Seed aus Wörtern, welche auf einem Stück Papier notiert werden sollen. Hierfür eignet sich am Besten ein Bleistift, dieser bleicht auch nach Jahren nicht aus. Zusätzlich sollte das Papierstück in einem Plastikbeutel aufbewahrt werden, damit keine Luftfeuchtigkeit hinzukommt, am Besten in einem Safe gelagert.

Wer eine große Summe an Coins verwaltet, kann diese Paper Wallet auch in einem Bankschließfach verwahren.

Bei einer Paper Wallet werden meist nur Geldeingänge verbucht. Sobald eine Ausgangsüberweisung getätigt wird, ist eine Internetverbindung notwendig, was eine Sicherheitslücke darstellt. Aus diesem Grund sollte dann auch ein neuer Private Key angelegt und die verbliebenen Coins auf die neue Public Adress verschickt werden.

Die Paper Wallet wird meist verwendet, wenn Coins liegen bleiben und keine Transaktionen stattfinden sollen.

Persönlicher Tipp: Private Key bzw. Seed mit Bleistift, fest angedrückt auf 2 kleine Karteikarten schreiben und laminieren. Die Paper Wallet anschließend an 2 verschiedenen Orten verwahren.

Hot Storage:
Hot Storage – Heiße Speicherung bedeutet, dass der Private Key entweder irgendwo online gespeichert ist, oder in einer Software gesichert ist, die Zugang zum Internet hat. Diese Methode ist bequem, aber auch riskanter als Cold Storage.

Soft Wallet
Die Soft Wallet ist eine Softwareanwendung, die es in verschiedenen Ausführungen für den Computer oder fürs Smartphone gibt. Sie funktionieren alle nach demselben Prinzip, sie merken sich den Private Key. Um sich anzumelden ist ein Passwort nötig, das selber vergeben werden kann. Das ist das Unsichere an der Sache, denn viele verwenden Geburtsdatum oder ähnliche, leicht merkbare Zahlen- oder Buchstabenkombinationen.

Es ist wichtig, dass ein sicheres Passwort gewählt wird, welches niemand erraten kann. Zudem ist es notwendig, dass stets eine neue Software des Betriebssystems und ein aktuelles Anti Viren Programm verwendet wird, das vor ungewollten Zugriffen schützt.

Wird in der Wallet Software der Private Key eingegeben, so können Kryptowährungen, über die man verfügt, transferiert oder auch welche gekauft werden.

Bei Soft Wallets ist es meist so, dass sie auf bestimmte Kryptowährungen begrenzt sind und bei der Verwendung von mehreren Währungen auch mehrere Wallets benutzt werden müssen. Unsere zukünftige Pandora Wallet wird eine universelle Multiwallet, welche die Verwaltung vieler verschiedener Coins und Tokens ermöglicht.

Kryptobörse (Online Wallet)
Weiters besteht die Möglichkeit, den Private Key in sogenannten Online Wallets zu speichern. Besonders Neulinge im Kryptobereich nutzen dieses bequeme Angebot oft, da diese Online Wallets direkt von Handelsbörsen angeboten werden, bei denen Coins gekauft werden. Sie bieten eine besonders freundliche Benutzeroberfläche. Es ist praktisch und einfach, jedoch auch die unsicherste Variante. Der Private Key wird nicht selbst, sondern kryptographisch verschlüsselt von den Börsen verwaltet. Man kennt den eigenen Private Key nicht!

Das Risiko, dass eine solche Börse gehackt wird oder anderweitig deine Coins verliert, ist gegeben.

Man gibt ja auch nicht seine Bankkarte mit Geheimzahl irgendwem, damit er darauf aufpasst und das Geldabheben übernimmt.

Die Mischung machts:

Hard Wallet
Die Hard Wallet ist eine Kombination aus Cold Storage und Hot Storage. Sie wird zwar zur Verwendung mit dem PC und dem Internet verbunden, der Private Key bleibt jedoch immer nur offline auf der Hard Wallet gespeichert.

Es gibt verschiedene Arten von Hard Wallets z.B. Ledger Nano S, den wir aus persönlicher Erfahrung empfehlen können. Weiters existieren noch Trezor, KeepKey und andere.

Es sind kleine Geräte, die an einen PC angeschlossen werden, um den Privat Key oder auch mehrere Private Keys darauf zu speichern. Sie sind nur während der Verwendung mit dem PC verbunden, der eine Internetverbindung hat. Ansonsten sind sie offline, der PC greift auch nie auf den Private Key zu, das macht sie sehr sicher.

Es lohnt sich auf jeden Fall, sich eine Hard Wallet zuzulegen, man sollte jedoch unbedingt darauf achten, sich eine namhafte Herstellerfirma auszusuchen, damit die Sicherheit gewährleistet ist. Es gibt genug Betrüger, die gefakte Hard Wallets als Echte ausgeben.

Wichtig: Der Private Key darf niemals an Dritte weitergegeben werden und auch nicht verloren gehen! Der Verlust des Private Keys bedeutet den vollständigen Verlust der Coins!

Ein großes Vermögen an Coins sollte sicherheitshalber stets auf mehrere Private Keys aufgeteilt werden.

Fazit: Die einfachste und gängigste Variante ist sicher die Soft Wallet. Wenn eine seriöse Wallet Software verwendet wird, der Virenschutz ständig aktuell ist und man stets ein Auge darauf hat, ist diese bestimmt zu empfehlen. Geht es um höhere Beträge, oder werden selten Transaktionen durchgeführt, ist die Paper Wallet anzuraten. Bei der Hard Wallet sind ständige Ein- und Ausgänge möglich, sie ist prinzipiell für jeden Kryptonutzer empfehlenswert.

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Pantercon informiert – Gold, Geld, Krypto (Bitcoin) Gold-2.0

Pantercon informiert – Geld, Kryptowährung (Bitcoin) Finanzmarkt der Zukunft?

Startup Pantercon:
Wir schaffen eine Plattform, auf der es den Start-up Gründern mit innovativen, zukunftsorientierten Ideen erleichtert wird, Kapital zu erlangen, ohne sich der Bank, Crowdfundingplattformen oder dem immensen Aufwand eines ICO`s stellen zu müssen.

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Dez 7 2018

Verstärkung im Top-Management: Frank Hilbertz erweitert Geschäftsführung von P+B

Immobilienprofi ab sofort für Bereiche Finanzen, Personal, Recht, Kundenbetreuung und Projektgesellschaften verantwortlich

Verstärkung im Top-Management: Frank Hilbertz erweitert Geschäftsführung von P+B

Erweitert ab sofort die Geschäftsführung von P+B: Frank Hilbertz (Bildquelle: HGEsch Photographe / P+B)

(Sankt Augustin, Dezember 2018) Die P+B, einer der führenden Projektentwickler im Wohnungsbau in Deutschland, hat ihr Top-Management erweitert. Ab sofort zeichnet der Immobilienprofi Frank Hilbertz als Geschäftsführer für die Bereiche Finanzen, Personal, Recht und Kundenbetreuung sowie sämtliche Projektgesellschaften der Holding verantwortlich und erweitert das Management Board. Hilbertz gehört mit 25 Jahren Erfahrung zu den profiliertesten Managern der Branche und war zuletzt als Leiter Finanzen und Controlling für die WvM Immobilien + Projektentwicklung GmbH, Köln, tätig. Mit der Erweiterung der Geschäftsführung rüstet sich P+B, die mit dem Porsche Design Tower Frankfurt aktuell eines der spektakulärsten Immobilienprojekte Europas entwickelt, für das weitere Wachstum. Gerd Hebebrand, CEO der Unternehmensgruppe: „Frank Hilbertz ist eine im Markt hochgeschätzte Führungskraft, die strategischen Weitblick, Finanzexpertise, Immobilien-Know-how und aktive Transaktionserfahrung in einer Person vereint. Damit eignet er sich perfekt für die Weiterentwicklung des Unternehmens an strategisch wichtigen Nahtstellen.“

Vor seinem Einstieg bei P+B war Hilbertz unter anderem in führenden Positionen bei der im MDAX notierten LEG Immobilien AG, die in Nordrhein-Westfalen fast 100.000 Wohnungen bewirtschaftet, bei der Corpus Sireo Holding in Köln und der Landesbanktochter Westdeutsche ImmobilienHolding tätig. Der studierte Diplom-Kaufmann über seine Aufgaben: „Die P+B gehört als bankenunabhängig agierendes Unternehmen und mit ihrer Positionierung zu den interessantesten Projektentwicklern Deutschlands. Dass ich die Entwicklung der Gruppe künftig als Geschäftsführer maßgeblich steuern darf, ehrt mich sehr. Mein Ziel ist es, das Wachstum der Gruppe weiter abzusichern, Leuchtturmprojekte wie den Porsche Design Tower Frankfurt zu neuen Benchmarks im Markt werden zu lassen und die Aufmerksamkeit für P+B weiter zu erhöhen.“ Frank Hilbertz wird dabei eng mit dem CEO Gerd Hebebrand zusammenarbeiten und berichtet direkt an die Gesellschafter.

P+B mit Sitz in Sankt Augustin (Nordrhein-Westfalen) und Frankfurt am Main (Hessen) gehört zu den führenden Developern Deutschlands. Neben der Entwicklung von Wohnungen und Studentenwohnanlagen ist die Gruppe auch in den Bereichen Office sowie Hotellerie aktiv und entwickelt ganze Stadtquartiere, wie z. B. das Projekt Parkend im Frankfurter Europaviertel. Das Unternehmen agiert bankenunabhängig und realisiert sämtliche Projekte ausschließlich mit Eigenkapital.

Über die P+B
Die P+B ist ein bankenunabhängiger, national tätiger Projektentwickler mit Sitz in Sankt Augustin (Nordrhein-Westfalen) und einem Projektbüro in Frankfurt am Main (Hessen). Vor mehr als 15 Jahren gegründet, hat sich das Unternehmen auf die Entwicklung hochwertiger Immobilien unterschiedlichster Nutzungsklassen spezialisiert – von Wohnen, studentischem Wohnen und Mikroappartements über Hotellerie und Office bis hin zum Development ganzer Stadtquartiere. Durch seine Holding-Struktur mit finanzstarken Gesellschaftern und komfortabler Kapitalausstattung ist die P+B in der Lage, Projekte ausschließlich mit Eigenkapital zu realisieren und Bauvorhaben auch entsprechend rasch umzusetzen. Die Gruppe ist vor allem in Baden-Württemberg und Hessen aktiv und hat derzeit Projekte mit einem Gesamtvolumen von rund 700 Millionen Euro in Planung. Zu den größten Immobilienprojekten der P+B zählt das Wohnprojekt Parkend mit 816 Wohneinheiten im Frankfurter Europaviertel, wo die Gruppe derzeit auch eines von Europas spektakulärsten Immobilienprojekten entwickelt, den Porsche Design Tower Frankfurt. Die P+B Group beschäftigt insgesamt rund 35 Mitarbeiter, CEO ist Gerd Hebebrand.

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Dez 4 2018

StarMoney-App neu mit Fingerprint-Authentifizierung

Update für mobile Banking-Anwendung

StarMoney-App neu mit Fingerprint-Authentifizierung

Hamburg, 04. Dezember. Touch and Go: Ab sofort haben Nutzer der StarMoney-App die Möglichkeit, Die Banking-Anwendung auf ihrem Smartphone oder Tablet per Fingerabdruck zu entsperren. Die neuste Version 3.8.0 von StarMoney erlaubt auf Android-Devices über die biometrische Authentifizierung Zugriff auf die Anwendung. User können mit der Fingerprint-Funktion ihre Kontodetails so noch komfortabler und sicherer abrufen. Mit der StarMoney-App prüfen Anwender ihre Kontostände, führen mobil Überweisungen aus oder archivieren Finanzstatus, Geldeingänge und Abbuchungen. Grafische Auswertungen visualisieren außerdem die Zahlungsströme.

Zusätzlicher Komfort für Abonnenten der StarMoney Flat
Im Rahmen des StarMoney Flat-Modells stehen Nutzern weitere Mehrwertfunktionen innerhalb der App zur Verfügung. Dazu gehört die Foto-Überweisung, mit der Rechnungen bequem per Smartphone oder Tablet eingescannt und direkt oder zu einem späteren Zeitpunkt bezahlt werden können. Beim Scannen der Rechnung erfasst StarMoney Kontonummern sowie sonstige überweisungsrelevante Daten und überträgt diese automatisch in ein Überweisungsformular.

Innerhalb des jederzeit monatlich kündbaren Flat-Modells verwenden Nutzer StarMoney plattformübergreifend, vom PC, über Android und iOS bis hin zum Mac – stets in der aktuellsten Version. Die Nutzung jedes Produktes zur selben Zeit ist jeweils auf bis zu fünf separaten Geräten möglich. Dank der Synchronisationsmöglichkeit halten Abonnenten der StarMoney Flat ihre Daten immer auf dem aktuellen Stand und haben somit stets den vollständigen Überblick über ihre Finanzen. Die Kosten für die StarMoney Flat betragen 5,49 Euro im Monat.

Weitere Informationen zu StarMoney sowie den Themen Banking, Payment, Fintech und Digitalisierung finden Sie auch in unserem Star Finanz Blog.

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 200 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic- Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, iOS, Windows PC sowie dem Mac durch die Synchronisationsmöglichkeit innerhalb der StarMoney Banking Cloud miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS. Zum Portfolio zählt seit neuestem auch das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehören die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 24 Millionen Mal (Stand: August 2018) in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

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Nov 30 2018

Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA verzeichnet erstmals 115.000 Zugriffe auf Agenturinhalte in einem Monat

Die auf außerbörsliche Kapitalanlage- und Finanznachrichten spezialisierte Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (www.dfpa.info) verzeichnete im November 2018 rund 115.000 Aufrufe der Agenturinformationen.

Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA verzeichnet erstmals 115.000 Zugriffe auf Agenturinhalte in einem Monat

Auf Kapitalanlage- und Finanznachrichten spezialisiert; Deutsche Finanz Presse Agentur (DFPA)

Die in Hamburg ansässige Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA, die sich auf außerbörsliche Finanz- und Kapitalmarktthemen spezialisiert hat, kann einen weiteren Erfolg bei ihrer Digitalisierungsstrategie vermelden. Im November 2018 wurde bei den wöchentlichen Zugriffszahlen auf das Webseitenangebot erstmals die 10.000er-Marke durchbrochen. Für den gesamten Monat werden rund 45.000 Aufrufe erwartet, wodurch die DFPA in ihrem Segment die reichweitenstärkste Webseite betreibt.

„Papier hat sich überlebt“, sagt der Gründer der Deutschen Finanz Presse Agentur, Dr. Dieter E. Jansen. „Finanzmarktteilnehmer und andere Kapitalanlageprofis sind auf einen schnellen Informationsfluss angewiesen, der digital abgewickelt wird. Entsprechend der spezifischen Anforderungen der Finanzbranche haben wir unsere zahlreichen Digitalkanäle entwickelt, wobei die Nachrichtenseite www.dfpa.info eine zentrale Funktion einnimmt. Dass wir jetzt erstmals mehr als 10.000 Aufrufe pro Woche verzeichnen können, sehen wir als weiteres Zeichen dafür, dass unsere Digitalstrategie von den Lesern und Usern angenommen wird. Auch Werbetreibende und Mediaagenturen setzen gezielt auf unsere Fachangebote.“

App und Video-Angebote ebenfalls stark nachgefragt

Neben der Webseite erweist sich vor allem die DFPA-App ( http://www.dfpa.info/dfpa-app.html ) für die DFPA-Nachrichtenagentur als Wachstumstreiber. „Durch die DFPA-App können wir den Finanzprofis einen komprimierten, aber umfassenden Überblick über die Nachrichten der Finanzbranche bieten. Und das auf eine zeitgemäße Weise, die angenommen wird“, so DFPA-Chef Dr. Jansen.

Im Video-Segment kommt die DFPA derzeit auf mehr als 1.000 Aufrufe pro Woche – Tendenz steigend. Die einzigartigen Erklärvideos zu den komplexen Finanz-Fachthemen Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) und die von der DFPA initiierten PROBERATER Initiative und Informationspools für Anlageberater erfreuen sich zahlreicher Abrufe und Weiterempfehlungen von Kapitalanlageexperten. Hinzu kommen Videos von Werbekunden, wie beispielsweise zum Hotelfonds „Courtyard by Marriott Oberpfaffenhofen“ der Dr. Peters Group.

Große Relevanz der DFPA für Redaktionen und Medien, wie für Marketing und Werbung

Insgesamt kommen die Agenturnews via Webseite, App, Newsletter, Social Media und Videos damit auf 115.000 Aufrufe im Monat, was für die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA einen neuen Rekord darstellt. „Die gestiegene Reichweite führt dazu, dass die Anfragen von Werbetreibenden und Media-Agenturen im vergangenen Jahr deutlich zugelegt haben. Die DFPA überzeugt mit einer klar definierten Zielgruppe bei gleichzeitig überzeugenden Nutzerzahlen, sodass optimale Werbeschaltungen gewährleistet werden können. Bei der Marketing- und Mediaplanung 2019 sollte die DFPA beachtet werden, wenn eine finanzaffine, kaufkräftige Zielgruppe effizient erreicht werden soll“, rät Dr. Dieter E. Jansen.

Das Marketing-Team der DFPA arbeitet laufend an neuen Werbeformaten, etwa im Bereich Content Marketing. Neben der klar definierten Zielgruppe und der hohen Reichweite kann daher die DFPA bei Werbetreibenden und Mediaplanern mit attraktiven Werbeformaten punkten. Neben den klassischen Onlinewerbeformaten ( http://www.dfpa.info/werbung-media.html ) bietet die DFPA auch Advertorials, Content-Marketing-Lösungen, Videos und Unternehmens-/Fonds- und sonstige Porträts an. Auch individuelle Sonderwerbeformen, die speziell auf die Wünsche der Werbekunden zugeschnitten werden, sind möglich. Weitere Informationen gibt es auf www.dfpa.info/werbung-media.html und auf Anfrage bei Sabrina Fleischhauer (s.fleischhauer@dfpa.info).

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (http://www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten.

Medien- und Marketing-Kontakt:

Görs Communications
Public Relations und Marketing Beratung für Finanzdienstleister

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Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

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