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Apr 18 2018

Gründen – aber richtig!

Spezifische Tipps aus der Praxis – Teil 1

Gründen - aber richtig!

Jörg Simm (GF SimmCon GmbH)

Herrsching – 18.4.2018 Egal ob Sie sich freiberuflich selbstständig machen, ein Unternehmen gründen oder als Nachfolger in ein Unternehmen einsteigen – oder dieses gar ganz erwerben – wollen, es gilt, so einiges zu beachten.
Nicht nur teure Fehler vermeiden, eine von Beginn an möglichst minimale Fixkostenbelastung erreichen / verhandeln, gut finanziert an den Start zu gehen. Das richtige, versierte Konzept und die passenden Partner von Beginn an sind weitere wesentliche Faktoren, um die Wahrscheinlichkeit eines nachhaltigen Erfolges zu groß wie möglich zu machen.

Wir übergehen an dieser Stelle die „Standard-Empfehlungen“ – wie guter Businessplan, Rechtsformwahl etc. – und stellen ein paar spezifische Tipps aus der Praxiskiste zusammen:
Schufa checken – wir hatten bisher einen einzigen Fall bei dem die KfW trotz Befürwortung durch die Hausbank die Förderfinanzierung ablehnte. Eine kleine Rückbuchung war nicht angegeben bzw. erläutert worden aber in der Schufa noch immer erfasst.
Besonderheiten in der Schufa offen erläutern – der ein oder andere Schönheitsfehler in der Schufa muss nicht zwingend ein K.O. Kriterium für Förder Finanzierung sein: Erklären Sie den Hintergrund! Wir hatten hier schon Fälle/Gründe wie Versorgung der Eltern wegen Pflegebedürftigkeit, vorübergehende Zusatzbelastung wegen Scheidungsphase. Ist die Erklärung nachvollziehbar und es entsteht insgesamt plausibel der Eindruck (auch in Verbindung mit Selbstauskunft), dass grundsätzlich privat „gut gewirtschaftet“ und „mit offenen Karten gespielt“ wird, dann stehen diese kleinen Schönheitsfehler einer Finanzierung nicht im Wege.
„Vorbeginnsklauseln“ beachten – unbedingt die richtige Reihenfolge bei den Schritten der Vor-Gründung oder Gründungsphase einhalten! Tun Sie auf keinen Fall einen Schritt in Richtung Gründung (wie Gewerbe anmelden, Mietvertrag unterschreiben), bevor Sie nicht einen Nachweis zur rechtzeitigen Förder Kreditanfrage haben. Dieser Nachweis kann in einer kurzen Bestätigung durch die Bank bestehen, bei der Sie ein erstes Gespräch zur Beantragung einer Förder Finanzierung getätigt haben. Manchmal reicht auch eine Bestätigung durch den Sie begleitenden akkreditierten Coach, wenn dieser dieses Vorgehen vorab mit seinen Bank Kontakten abgesegnet hat.
Achtung Falle „erste Abbuchungen durch Finanzamt und Krankenkassen“ nach erfolgter Gründung – wir hatten hier einen Fall, der nach unserem Einsatz in der Phase vor Gründung später dann unrühmlich endete. In diesem Fall hatte der Gründer entgegen unsere damaligen Empfehlung einen Steuerberater gewählt, der dann etwas langsam agierte. In der Folge waren Meldungen für Steuern und Sozialabgaben erst im 3. Monat nach Gründung zum ersten Mal abgegeben worden. Beim Gründer schlug dann natürlich „auf einmal“ die Steuer- und Abgabenbelastung gleich für 3 Monate auf einmal zu. Da der Gründer auch noch gleich zu Beginn mehr Personal eingestellt hatte als im Businessplan planerisch angesetzt, verschärfte sich diese „plötzlich“ geforderte 3 Monats Abbuchung entsprechend…
Keine Werbung, sondern ein objektiver Tipp – es gibt eine Bank, die sich neben der Refinanzierung der eigenen Leasing Gesellschaft ausschließlich noch der Finanzierung von Gründern verpflichtet fühlt und dort sehr effektiv, schnell und Gründer freundlich agiert wie entscheidet. Der Gründer der erfolgreichen Leasing Gesellschaft engagiert sich seit langem auch in ehrenamtlichen Funktionen stark für Gründer. Fragen Sie einfach bei uns nach und wir verraten gern den Namen der Bank: www.simmcon.de
Keine Werbung, sondern ein objektiver Tipp – es gibt eine Bank die mit einem ganz eigenen Instrumentarium Gründern den Weg zur Finanzierung erleichtert. Diese Bank engagiert sich ausschließlich in sozialen und ökologischen Projekten (bei uns im Beispielfall Kinderkrippen Gründung und Erweiterung). Diese Bank bietet ein ganz besonderes Instrument: Da die meisten Leser ja schon vom Finanzierungsinstrument „Crowd Funding“ gehört haben, nennen wir das spezifische Instrument dieser Bank doch einfach mal „Crowd Bürging“. Die Bank bietet Gründern an, dass diese als Sicherheit „Kleinst Bürgen“ aus dem Freundes- und Familienkreis einsetzen können, bei einer Höchst Bürgschaft je Bürge in Höhe von 3.000 EUR. Diese Bürgschaften erkennt die Bank als vollwertige Sicherheit an: Außerdem entfällt für die Bürgen die sonst aufwendige individuelle Bonitätsprüfung bzw. wird drastisch vereinfacht und verkürzt. Fragen Sie einfach bei uns nach und wir verraten gern den Namen der Bank: www.simmcon.de
Hart und ausdauernd verhandeln – wenn es dann zur Gründung kommt, gilt es, sich die optimale Kostenstruktur zu verhandeln beziehungsweise zu „erhandeln“. Gerade auf Kostenblöcke, die die monatlichen Fixkosten längerfristig beeinflussen, ist hierbei ein besonderes Augenmerk zu legen. In einem Beispiel haben wir zusammen mit dem Gründer über einige Wochen in mehrmaligen Verhandlungsrunden um einen 25-jährigen Mietvertrag (beim Münchner Modell für Kinderkrippen Förderung sind 25 Jahre Voraussetzung) bei größerer Fläche gerungen. Am Ende erreichte der Gründer eine Ausgangs Miete von 8,50 EUR statt der ursprünglich geforderten 13 EUR. Für den Gründer wurde so nicht nur ein deutlich reduziertes Risiko in Form geringerer Kostenbelastung erzielt, sondern auch einen handfesten Wettbewerbsvorteil. Also, was wenn der Wettbewerb um Kunden (Kinder) untern den Anbietern von Kinderkrippen- und Kindergartenplätze in München über kurz oder lang größer wird? Nun. Dann wäre unser Gründer bestens gerüstet. Denn er hat dann einen entscheidenden strategischen Vorteil gegenüber der Konkurrenz: Unser Gründer ist für „Preiskämpfe“ bestens gerüstet, da seine Konkurrenten heute mit ihren Mietsätzen in vergleichbarer Lage in München meist um über 40% über der Miet Belastung unseres Gründers liegt. Er wäre also in so einem Fall nicht nur für einen Preisverfall bestens gerüstet, sondern könnte auch eine sinkende Auslastung betriebswirtschaftlich deutlich besser verkraften, als die Konkurrenz.

Abschließend grüßen wir allen Gründungswilligen recht herzlich, wünschen diesen optimale Vorbereitung ihres Vorhabens sowie optimale Betreuung und viel Erfolg! Jeder Gründer ist wertvoll und jeder sollte möglichst erfolgreich sein – in diesem Sinne: Machen wir Deutschland zum Gründer Land!

Herzliche Grüße
Jörg Simm
(GF SimmCon GmbH, www. Simmcon.de, j.simm@simmcon.de)

Beratung von Gründern und Unternehmensnachfolgern bis hin zu Sanierung von mittelständischen Unternehmen
Die SimmCon GmbH wurde 2007 gegründet und hat sich von Anbeginn an der umsetzungsorienterten Beratung von kleineren mittelständischen Unternehmen verschrieben. Der Gründer, Jörg Simm, ist sammelte bereits seit 1995 vielschichtige wertvolle Erfahrung als Unternehmensberater. Alles begann mit seinem Engagement in Inhouse-Beratungsprojekten neben seiner eigentlichen ersten beruflichen Funktion in der Siemens AG her.
Die SimmCon hat sich auf die Geschäftsfelder Unternehmensgründung, Unternehmensnachfolge sowie Unternehmensoptimierung und Unternehmensrestrukturierung (bis hin zu Sanierung/Rettung vor der Insolvenz und Rettung über die Isolvenz) spezialisiert.
Wie ein roter Faden ziehen sich quer durch die spezifischen Geschäftsfelder die Kernkompetenzen der SimmCon durch:
Unternehmensfinanzierung
Betriebswirtschaft
Moderation und Mediation
Management
Unternehmercoaching, Gründercoaching, Nachfolgercoaching
Seit Gründung war die SimmCon in Partnerschaft mit Unternehmern und Gründern in über 300 Projekten aktiv.
Siehe Referenzen und Fallstudien:
http://www.simmcon.de/referenzen/
http://www.simmcon.de/unternehmen/fallstudien/

Kontakt
SimmCon GmbH
Jörg Simm
Weinhartstrasse 2
82211 Herrsching am Ammersee
0172 8472255
j.simm@simmcon.de
http://www.simmon.de

Apr 4 2018

Extreme Networks stellt sein Extreme Capital Solutions Programm mit flexiblen Finanzierungsoptionen für Kunden und Partner vor

Extreme Networks stellt sein Extreme Capital Solutions Programm mit flexiblen Finanzierungsoptionen für Kunden und Partner vor

(Bildquelle: © Extreme Networks)

Finanzierung für Hard- und Software, Wartungs- und Schulungskosten ermöglicht mehr Flexibilität und planbare Investitionen ohne langfristige Verpflichtungen

Frankfurt, 04. April 2018 – Das Zeitalter von Cloud Computing und SaaS ermöglicht es Unternehmen, ihre IT-Lösungen ohne erheblichen Investitionsaufwand zu skalieren und zu modernisieren. Nun suchen sie nach Möglichkeiten, dieses Modell auch auf andere Anwendungsgebiete zu übertragen. Aus diesem Grund stellt Extreme Networks, Inc. (Nasdaq: EXTR) heute sein neues „Extreme Capital Solutions“ Programm vor, das Partnern und Kunden eine Rundumfinanzierung für Hardware, Software, Wartungs- und Schulungskosten bietet. Endkunden können damit ihre Netzwerklösungen ohne Vorabinvestitionen bei Bedarf sofort erweitern oder erneuern. Für Partner von Extreme ermöglicht dieses Modell einen erheblichen Wettbewerbsvorteil sowie attraktive Umsatzpotenziale. Eine weitere Zielgruppe, die mithilfe des neuen Angebots einen sofortigen Wettbewerbsvorteil erzielen kann, sind Managed Service Provider, die ohne Einsatz von Vorabkapital neue Geschäftsfelder erschließen und Kapazitäten erweitern können.

Extreme Capital Solutions erweitert und kombiniert bestehende Angebote des Unternehmens wie das Extreme CPEaaS (CPE As a Service) und das Network Subscription-Angebot von Brocade, dessen Geschäftsbereiche Data Center Switching, Routing und Analytics vor kurzem von Extreme Networks übernommen wurden. Das kombinierte Angebot umfasst nicht nur die Möglichkeit eines Abonnements sowie eines Kapital-Leasings, sondern auch ein Nutzungs-Geschäftsmodell. Damit bietet es Partnern und Kunden die bestmögliche finanzielle und technische Flexibilität.

„Die heutige Ankündigung ist, nach dem Abschluss der Akquisition des SRA-Geschäfts von Brocade, ein weiterer Meilenstein für Extreme Networks. Mit der Einführung von Extreme Capital Solutions erweitern wir unser Programm zur Modernisierung von Legacy-Lösungen. Damit geben wir unseren Partnern die Möglichkeit, attraktive, zeitgemäße Angebotsformate anzubieten mit denen ihre Kunden Hardware- und Software-Bedürfnisse zeitgemäß abdecken können“, so Ed Meyercord, CEO Extreme Networks, Inc. „Wir haben uns als Unternehmen immer schon in erster Linie auf unsere Kunden konzentriert. Mit Extreme Capital Solutions bieten wir neuen und bestehenden Kunden eine wettbewerbsfähige Alternative, die es ihnen ermöglicht, in den kommenden Jahren agil und innovativ zu sein.“

Die Experten des Extreme Capital Solutions Programms arbeiten eng mit den Vertriebsteams sowie den Partnern des Netzwerkspezialisten zusammen, um Kunden flexible Finanzierungsoptionen für den Kauf von Extreme Networks Technologien anzubieten. Kunden können das Angebot sowohl direkt über Extreme Networks als auch über das globale Partnernetzwerk mit Systemintegratoren, Value-Added-Resellern, Direktmarketing-Resellern und Vertriebspartnern in Anspruch nehmen.

Extreme Capital Solutions im Überblick:

– Extreme Network Subscription: Dieses Abonnementmodell ermöglicht es Unternehmen, ihre Netzwerkinfrastruktur zu aktualisieren oder die Kapazität anzupassen, ohne zusätzliches Equipment erwerben zu müssen. Dadurch werden Kunden nicht mit langfristigen Zahlungsverpflichtungen für die Netzwerkinfrastruktur belastet, ihr Kapital bleibt verfügbar und sie können weiterhin in den Ausbau ihrer Unternehmen investieren. Bestandskunden können ihr Abonnement mit einer Kündigungsfrist auf das neue Modell umstellen, was ihnen zusätzliche Flexibilität bietet.
– Maßgeschneiderte Leasing-Programme: Personalisierte Leasing-Programme ermöglichen Unternehmen den sofortigen Erwerb von Equipment, während sie die Abzahlung über mehrere Fiskal- bzw. Zahlungsperioden verteilen können. So erhalten Unternehmen mehr Flexibilität bei Ausbau und Modernisierung ihrer Infrastruktur und können ohne erhebliche Vorkosten in die Leistungssteigerung und verbesserte Verfügbarkeit ihrer IT investieren.
– Total Solution Financing – Finanzierung von Gesamtlösungen: Unternehmen können dank des „Total Solution Financing“-Angebots die Hardware, Software und Services von Extreme Networks sowie die zur Gesamtlösung gehörigen Geräte und Dienstleistungen von Drittanbietern über Extreme Networks finanzieren und ihre Liquiditätsreserven schonen.
– Vergütungsmodelle über Reseller: Extreme Networks bietet zwei Vergütungspläne an, die über anerkannte Extreme-Partner erhältlich sind – ein Value Added Reseller (VAR)-fähiges Managed-Service-Provider-Modell sowie ein traditionelles Resale-Modell.
– Optionen für den technischen Support: Im Rahmen des Extreme Capital Solutions Programms wird auch die Finanzierung aller Service Level Agreements (SLA) über Extreme Networks angeboten. Unternehmen erhalten damit den für große Netzwerkumgebungen nötigen personalisierten und proaktiven Support direkt vom Netzwerkexperten.

„Vor Extreme Capital Solutions lagen die Finanzierung und alle damit verbundenen Risiken auf unserer Seite. Daher war es sehr schwierig, das richtige Budget für Neukunden- und Kundenprojekte bereitzustellen“, erklärt Michael Matzke, Geschäftsführender Gesellschafter bei Nexellent. „Mit der Fülle neuer Finanzierungsmöglichkeiten, wie den maßgeschneiderten Leasing-Programmen und Extreme Network Subscription, können wir unser Netzwerk nach Kundenbedürfnissen und Projekten mit einem skalierbaren Finanzierungskonzept skalieren, das für uns funktioniert. Wir freuen uns, Teil dieses Programms zu sein und sind bereit, die nächste aufkommende Trend- oder Projektherausforderung anzunehmen, um unsere Kunden zufrieden zu stellen.“

Über Extreme Networks
Extreme Networks, Inc. (EXTR) bietet softwaregesteuerte Netzwerklösungen, mit denen IT-Abteilungen überall das ultimative Geschäftsergebnis erzielen können: stärkere Verbindungen mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern. Drahtgebunden, drahtlos, vom Desktop zum Rechenzentrum, vor Ort oder über die Cloud: Wir bedienen in mehr als 80 Ländern Kunden und bieten 100% qualifizierten Call-in-Support für große und kleine Unternehmen, darunter auch einige weltweit führende Namen in Wirtschaft, Hospitality, Einzelhandel, Transport und Logistik, Bildung, Bundesbehörden, Gesundheitswesen und Fertigung. Gegründet im Jahr 1996, hat Extreme seinen Hauptsitz in San Jose, Kalifornien. Weitere Informationen finden Sie unter www.extremenetworks.de

Extreme Networks, ExtremeWireless, ExtremeManagement, ExtremeAnalytics und das Extreme Networks-Logo sind Marken oder eingetragene Marken von Extreme Networks, Inc. in den USA und / oder anderen Ländern. Andere Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Forward Looking Statements
Except for the historical information contained herein, the statements in this release, including those concerning Extreme Capital Solutions, are „forward-looking statements“ within the meaning of the „safe harbor“ provisions of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995. These forward-looking statements speak only as of the date of this release. Actual results or events could differ materially from those anticipated in those forward-looking statements as a result of certain factors, including: the possibility that we might experience delays in the development or introduction of new technology and products, the possibility that our new product introductions may not be as successful as we anticipate or may not perform as expected, and the possibility that new products may have quality or other defects or deficiencies in the early stages of introduction..

More information about potential factors that could affect Extreme’s business and financial results is included in Extreme’s filings with the U.S. Securities and Exchange Commission, including, without limitation, under the captions: „Management’s Discussion and Analysis of Financial Condition and Results of Operations,“ and „Risk Factors.“ Except as required under the U.S. federal securities laws and the rules and regulations of the U.S. Securities and Exchange Commission, Extreme Networks disclaims any obligation to update any forward-looking statements after the date of this release, whether as a result of new information, future events, developments, changes in assumptions or otherwise.

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Apr 4 2018

Verhandlungsmacht gegenüber Banken verbessern: Selbstscheck machen

Selbstcheck für Unternehmen zur Finanzierungs- und Banken-Situation: KMU-Banken-Barometer 2018 des Bundesverband Die KMU-Berater

Verhandlungsmacht gegenüber Banken verbessern: Selbstscheck machen

KMU-Banken-Barometer 2018

Unternehmen können mit ihren Banken und Sparkassen erfolgreicher über Kredite sprechen, wenn sie ihre Verhandlungsposition realistisch einschätzen. Der Unternehmens-Selbstcheck „KMU-Banken-Barometer 2018“ bietet diese Möglichkeit. Initiator ist die Fachgruppe Finanzierung-Rating des Berufsverbandes „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“. Die Teilnahme ist online möglich unter www.banken-barometer.kmu-berater.de.

„Im Selbstcheck beantworten Unternehmen zehn Aussagen zu ihrer Finanzierungs- und Banken-Situation. Anschließend erhalten sie direkt eine Bewertung ihrer Verhandlungsposition und einen ersten Handlungsimpuls. Basis für die Auswertung der Antworten sind die breiten Erfahrungen der Mitglieder unserer Fachgruppe Finanzierung-Rating“ erläutert Joachim Berendt, Vorsitzender der KMU-Berater.

Die zehn Aussagen betreffen zum Beispiel die Unabhängigkeit von der Hausbank, die Kreditbereitschaft der Banken, die Kenntnisse des Ratings der Bank als wesentliche Entscheidungsgrundlage, den vorhandenen Kreditspielraum, die Kenntnis der Kreditvergabe-Regeln der Bank und weitere Themen.

„Unternehmen können so ihre Finanzierungs- und Banken-Situation selbstkritisch hinterfragen. Alleine die Beschäftigung mit den zehn Aussagen wird schon zu Fragen und Aktivitäten führen. Unsere Beurteilung ist dann ein weiterer Impuls, eine gute Verhandlungsposition zu pflegen oder eine nicht so gute gezielt auszubauen“, sagt Bernd Tovar von der Fachgruppe Finanzierung-Rating der KMU-Berater.

Die KMU-Berater führen das „KMU-Banken-Barometer“ in diesem Jahr zum fünften Mal in Folge durch. Die Einschätzungen der Unternehmen fließen anonymisiert in eine Umfrage mit ein. „Die Ergebnisse der Vorjahre zeigen leider, dass gerade kleine und mittlere Unternehmen ihre Banken- und Finanzierungssituation immer zurückhaltender einschätzen“ so Tovar. „Die Kreditgeber verlangen zunehmend mehr Informationen und Unterlagen und auch mehr Sicherheiten. Dies betrifft nach unseren Beratungserfahrungen vor allem die große Mehrheit der Unternehmen mit mittlerer Bonität“ erläutert Tovar die Beratungserfahrungen der KMU-Berater.

Die KMU-Berater empfehlen daher, jetzt in der konjunkturell guten Zeit die eigene Finanzierungssituation zu verbessern, für die Zukunft auszubauen und zu stabilisieren.

Als Sonderthema fragt das KMU-Banken-Barometer in diesem Jahr nach der Gebührenpolitik der Banken: Welche neuen Gebühren haben Kreditgeber eingeführt, welche Gebühren erhöht? „Wer seine eigene Verhandlungsposition realistisch einschätzen kann, kann auch besser über neue oder höhere Gebühren mit seiner Bank verhandeln“ verweist Tovar auf den Zusammenhang zwischen den zehn Standardaussagen und dem Sonderthema.

Das „KMU-Banken-Barometer 2018“ steht noch bis zum 30. April 2018 online unter www.banken-barometer.kmu-berater.de zur Verfügung.

Weitere Informationen:
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.
Fachgruppe Finanzierung-Rating
Bernd Tovar – Tel.02387-1016 – Mail: tovar@kmu-berater.de

Bundesverband Die KMU-Berater – Die Plattform für Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklung für Berater/innen mit der Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mittelstand

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Mrz 22 2018

Die Fertiggarage bequem in Raten zahlen

ZAPF GmbH bietet Garagenfinanzierung an

Die Fertiggarage bequem in Raten zahlen

Die ZAPF GmbH bietet für ihre Betonfertiggaragen nun auch die Option der Finanzierung an.

Beim Autokauf oder der Anschaffung von kostenintensiven Elektrogeräten und Möbeln ist die Möglichkeit der Ratenzahlung heute selbstverständlich. Diese Option gibt es nun auch für die Fertiggaragen der ZAPF GmbH und das zu Konditionen, die sich sehen lassen können.
Die Investition in eine moderne Fertiggarage ist eine Investition in mehr Lebensqualität: Das Auto ist vor Wind und Wetter geschützt, Eiskratzen im Winter entfällt und im Sommer heizt sich der Pkw weniger stark auf. Darüber hinaus bietet eine Garage zusätzlichen Stauraum und kann mit integrierter Wallbox sogar als heimische Stromtankstelle für Elektrofahrzeuge fungieren. Bauherren und Eigenheimbesitzer, die diesen Komfort so schnell wie möglich nutzen, aber die Investitionssumme nicht gleich im Ganzen aufbringen möchten, können ihre Garage von ZAPF, dem Deutschen Marktführer im Bereich Fertiggaragen, nun auch finanzieren lassen.

Bis 5.000 Euro ohne Formalitäten

Für die Finanzierung werden Laufzeiten von 6 bis zu 120 Monaten angeboten. Der effektive Jahreszins liegt (aktuell) bei 3,9 Prozent. Neben der Vollfinanzierung ist auch eine Teilfinanzierung mit Anzahlung möglich – z. B. für zusätzliche Ausstattungsdetails. Jederzeit können Sondertilgungen getätigt oder eine Ablösung vorgenommen werden. „Mit diesen Konditionen ist unsere Finanzierung meist günstiger als die der Kunden – insbesondere, wenn sie bei ihrer Bank eine Nachfinanzierung abschließen müssten“, sagt Jörg Günther, Geschäftsführer der ZAPF GmbH. Um ihren Kunden diese komfortable und unkomplizierte Lösung anbieten zu können, kooperiert ZAPF mit der Cronbank, einem Unternehmen der MHK-Gruppe. Garagenkäufer, die eine Finanzierung in Anspruch nehmen möchten, müssen bis zu einer Finanzierungssumme von 5.000 Euro keine Unterlagen einreichen, bei Beträgen darüber sind zwei aktuelle Gehaltsabrechnungen bzw. bei selbstständigen Kunden ein Einblick in die BWA/Bilanz erforderlich. Die Finanzierungszusage erfolgt noch während des Beratungsgesprächs, ein separater Antrag bei der Bank des Kunden entfällt.

Die Zapf GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von Zapf geliefert – Tendenz steigend. Zapf produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen.

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ZAPF GmbH
Estella Kempgens
Nürnberger Straße 38
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0921 601-0
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Mrz 5 2018

Thomas Salzmann: Gute Bedingungen für den Firmenkauf

Derzeit gibt es ein Überangebot an Firmen, die zum Verkauf stehen. Gut für Käufer, meint Thomas Salzmann

Thomas Salzmann: Gute Bedingungen für den Firmenkauf

Ein Stratege: Thomas Salzmann. (Bildquelle: © Matthias Enter – Fotolia)

Seit Beginn der Statistik des Deutschen Industrie und Handelskammertags war die registrierte Zahl an Unternehmen, die zur Übergabe anstehen, im Jahr 2017 so hoch wie nie. Das ist vor allem gut für Kaufinteressenten, ist der auf Betriebsübergaben spezialisierte Unternehmensberater Thomas Salzmann überzeugt. Er empfiehlt Personen, die zum Beispiel den Weg in die Selbstständigkeit wagen wollen, sich extern beraten zu lassen. Im Überangebot an Firmen, die zum Verkauf stehen, sieht der Unternehmensberater vor allem eine Chance für Menschen, die ein Interesse am Kauf eines Unternehmens haben. Der Knackpunkt dabei ist laut Thomas Salzmann vor allem die Frage der Finanzierung. Doch gerade in diesem Bereich lässt sich abseits der schwierigen Finanzierung über Banken über Beteiligungskapital meist eine Lösung finden, weiß der Experte, der über das Partnerunternehmen Everto Beteiligungen Fremdkapital zur Finanzierung von Unternehmenskäufen akquiriert.

Beim Unternehmenskauf, sollte man sich extern beraten lassen, empfiehlt Thomas Salzmann

Doch wie können Interessenten für einen Unternehmenskauf den Verkaufsprozess strategisch angehen? „Wichtig dabei ist, Chancen und Risiken abzuwägen“, erklärt Thomas Salzmann. Der Unternehmensberater blickt mit seinem Beratungsunternehmen Everto GmbH auf eine langjährige Erfahrung in der Begleitung von Unternehmenstransfers zurück. Der Finanzfachmann weiß, dass für Unternehmenskäufer eine fundierte Analyse und Beurteilung ihres Kaufvorhabens wichtig ist. Everto tritt dabei im Auftrag des Käufers an das Unternehmen heran, das zum Verkauf steht.

Thomas Salzmann (Everto Consulting) begleitet den Unternehmenskauf von A bis Z

Dabei geht es vorwiegend um den Abgleich von Interessen. Wie sehen die konkreten Vorstellungen aus und welche Chancen sind damit verbunden? Damit ein Unternehmenskauf ein stabiler Schritt in die Selbständigkeit wird, ist es wichtig, das Zielunternehmen exakt zu analysieren. Wie lässt sich seine reale Ertragskraft bewerten? Wie sieht seine zukünftige Ertragskraft aus? Eine exakte Analyse ist die Basis, auf der ein realistischer Verkaufspreis zustande kommen kann. „Der Vorteil für unsere Kunden ist, dass wir auch in Finanzierungfragen der richtige Ansprechpartner sind. Wenn sich eine Kapitalbeschaffung über eine Bank nicht darstellen lässt, helfen wir mir bei der Bereitstellung von Beteiligungskapital“, stellt Thomas Salzmann heraus.

Thomas Salzmann steht für Marktanteile ausbauen und absichern. Gerade bei Unternehmenskäufen ist eine gute Analyse der richtige Weg zum Erfolg. Everto Consulting ist ein langjähriges Beratungsunternehmen und begleitet Firmenverkäufe.

Kontakt
everto consulting GmbH
Thomas Salzmann
Baumwall 7
20459 Hamburg
040 / 55 55 73 364
mail@webseite.de
http://www.firma-kaufen-info.de/

Mrz 5 2018

Wingly sammelt 2 Millionen Euro Investment für mehr Luftfahrt ein

Wingly sammelt 2 Millionen Euro Investment für mehr Luftfahrt ein

(Mynewsdesk) London, Paris, Berlin, 5. März 2018 – Die Mitflugzentrale Wingly verkündet ein erfolgreich abgeschlossenes Fundraising in Höhe von 2 Millionen Euro. Die neu erworbenen Mittel werden zur Verstärkung von Winglys Marktführerposition und Expansion in neue Länder genutzt. Nur 8 Monate nach der Genehmigung zur europaweiten Geschäftstätigkeit, investierten bekannte Investoren wie Philipp Rösler (ehemaliger Vize-Bundeskanzler und Privatpilot), Stephane Mayer (ehemaliger Geschäftsführer von Daher Socata & ATR und Vorstand der AOPA) und Howzat Partners, ein Venture Fund.

“Das Investment in Wingly kam aus der Überzeugung, dass Wingly viele Menschen begeistern wird.”, so Investor Philipp Rösler, “Denn die Mitflugzentrale kombiniert die Faszination vom Fliegen mit dem pragmatischen Ansatz der Sharing Economy.”

Mit seinem neuen Kapital plant das Unternehmen sich zu verdoppeln und auf eine Zahl von 30 Mitarbeitern zu wachsen. So sollen Winglys Technologien weiterentwickelt und neue Märkte dazu gewonnen werden. Beinahe ein Dutzend Stellen sind momentan ausgeschrieben, um die Entwicklung des Unternehmens zu verstärken. Unter anderem Web Developer und Content Manager.

„Unsere wachsende Community zeigt uns ganz klar den Bedarf und das hohe Interesse an Kostenteilung in der privaten Luftfahrt. Mit dem neuen Kapital können wir Wingly nun schneller vorantreiben und die allgemeine Luftfahrt in Europa fördern.“ sagt Mitgründer Emeric de Waziers. „Auf lange Sicht gesehen ermöglicht die Mitflugzentrale auf einer Seite den Piloten günstiger, also auch öfter zu fliegen und auf der anderen Seite macht sie Luftfahrt für die breite Öffentlichkeit zugänglicher und steigert so die Pilotenzahl in Europa. Fliegen gehört immerhin zu einem der ältesten Träume der Menschheit, das sollten wir nicht vergessen.“

Winglys Erfolg ist deutlich sichtbar: aktiv in 3 Märkten (England, Frankreich & Deutschland) zählt die Plattform mittlerweile mehr als 150.000 Nutzer, davon 10.000 Piloten, die über die Jahre durch die Kostenteilung mehr als 500.000 € sparen konnten. Mehr als 60.000 Flüge können momentan gebucht werden. Darüber hinaus gelang es Wingly eine gemeinsame und klare Regulierung mit der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) herauszuarbeiten. Zusammen mit der Allianz Global Corporate & Speciality bietet die Plattform eine kostenlose Zusatzversicherung bei jedem Wingly Flug.

Beispielflüge

Rundflug über den Kölner Dom und Umland 
https://de.wingly.io/index.php?page=flights&flight=350585

Hauptstadtrundflug über Berlin 
https://de.wingly.io/index.php?page=flights&flight=284660

Tagesausflug von Frankfurt am Main nach Norderney 
https://de.wingly.io/index.php?page=flights&flight=356685

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Wingly

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Über Wingly

Wingly bringt Piloten und Passagiere zusammen: Auf der Web-Plattform inserieren private Piloten, welche Strecken sie wann fliegen; potenzielle Passagiere können über das System einfach und verbindlich buchen. Neben Streckenflügen gibt es viele Angebote für kurze und ausführliche Rundflüge. Das Prinzip funktioniert wie bei einer klassischen Mitfahrzentrale und ist erstaunlich günstig. Wingly möchte Menschen für das Fliegen begeistern und die Welt der Luftfahrt demokratisieren. Reinklicken und mitfliegen.

Über HOWZAT Partners

HOWZAT Partners ist ein in London und Luxemburg ansässiger Venture Capital Investor mit internationalem Portfolio. Der in 2006 gegründete Fond konzentriert sich auf Investments in Start-up-Unternehmen in internetaffinen Branchen zwischen der frühen Seed- bis hin zur Series-A- Phase. Weitere Informationen sowie eine Liste der derzeitigen Investments finden Sie unter www.howzatpartners.com: http://www.howzatpartners.com/

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Wingly
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130 Rue de Lourmel
75015 Paris
0171 99 26 457
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Mrz 2 2018

immobilienmanager Award 2018 verliehen

Kreative Köpfe, innovative Ideen: Immobilienbranche im Wettbewerb

immobilienmanager Award 2018 verliehen

Seit 10 Jahren prämiert der immobilienmanager Award die Besten der Besten der Immobilienbranche (Bildquelle: immobilienmanager)

Köln, 2. März 2018 – Die Immobilienbranche hat ihre Besten gekürt. In 14 Kategorien vergab der Immobilien Manager Verlag am 1. März in Köln seine begehrten Awards. Der Wettbewerb selbst konnte bei der großen Gala ein rundes Jubiläum feiern: Er fand zum zehnten Mal statt.

Dr. Frank Billand wurde mit dem „Lifetime Award“ geehrt. Er war bis März 2017 Vorstand der Fondsgesellschaft Union Investment Real Estate in Hamburg. Über drei Jahrzehnte lang trieb er in verschiedenen führenden Positionen die Professionalisierung der Immobilienwirtschaft voran. Insbesondere um die Weiterentwicklung von Corporate Governance und Ausbildung hat er sich verdient gemacht.

Der diesjährige „Kopf des Jahres“ kommt aus Köln. Dr. Markus Wiedenmann, Gründer und Geschäftsführer der Art-Invest Real Estate, bringt wirtschaftlich erfolgreiche Investments mit hochwertiger Architektur und verantwortungsvollem Städtebau zusammen, betonte die Jury in ihrer Laudatio. Zu den aktuellen Projekten seines Unternehmens zählen das „52HI“ in der Kölner Hohe Straße und die Umgestaltung des ehemaligen Temmler-Areals in München.

Unter der Leitidee „Innovation ist gefragt. Innovationen werden gesucht.“ konnten sich Unternehmen und Personen aus der Immobilienwirtschaft mit ihren herausragenden Leistungen bewerben oder wurden vorgeschlagen. Der Immobilien Manager Verlag vergab den immobilienmanager Award 2018 in folgenden Kategorien: Finanzierung, Investment, Kommunikation, Management, Nachhaltigkeit, Projektentwicklung Bestand, Projektentwicklung Neubau, PropTech des Jahres, Social Responsibility, Stadtentwicklung, Vermittlung & Beratung, Student/in des Jahres, Kopf des Jahres sowie Lifetime Award.

Die Award-Gala fand im Dock.One am Köln-Mülheimer Hafen statt. Rund 430 Gäste feierten mit den Preisträgern.

Hier die Gewinner des immobilienmanager Award 2018 in allen 14 Kategorien:

Finanzierung
CA Immobilien Anlagen AG für die umfassende Refinanzierung des internationalen Bestandes sowie der großen Entwicklungspipeline

Investment
aik Immobilien Investment Gesellschaft mbH für ihre performance-optimierte Investmentstrategie

Kommunikation
Pandion AG für die Kampagne „Pandion. The Haus“ in Berlin.

Kopf des Jahres
Dr. Markus Wiedenmann, Geschäftsführer Art-Invest Real Estate

Lifetime
Dr. Frank Billand, ehemaliger Vorstand der Union Investment Real Estate

Management
Art-Invest Real Estate Management GmbH für die Revitalisierung und Neuplatzierung des Hotels „Le Meridien“ in Frankfurt am Main

Nachhaltigkeit
Strabag Real Estate GmbH für das System der Mehrfachzertifizierung

Projektentwicklung Bestand
denkmalneu GmbH für das Stadtquartier Schaeffler 2.0 in Bamberg

Projektentwicklung Neubau
Primus Projekt UDQ GmbH & Co. KG für das Wohngebäude „Woodie“ in Hamburg

PropTech des Jahres
Architrave GmbH für ihre Asset Management Plattform

Social Responsibility
ULI Germany für die Ausbildungsinitiative UrbanPlan

Stadtentwicklung
Wien 3420 Aspern Development GmbH für „Aspern – Die Seestadt Wiens“

Student des Jahres
Florian Ebrecht, EBZ Business School Bochum

Vermittlung & Beratung
Clifford Chance Deutschland LLP für die Beratung von RFR beim Verkauf des „Primus“-Portfolios an Signa

Der Immobilien Manager Verlag IMV, Köln, ein Unternehmen der Rudolf Müller Mediengruppe, entwickelt multimediale Angebote für die Entscheider der Immobilienbranche und versteht sich als Netzwerkverlag für die Immobilienwirtschaft. Der Verlag gibt das Fachmagazin immobilienmanager heraus und veranstaltet die Preisverleihung immobilienmanager Award und das Gipfeltreffen imFOCUS.

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Mrz 1 2018

Mittelstandsfinanzierung: Umfrage zu Bankgebühren und Bank-Betreuung

Die Finanzierungs- und Banken-Situation des Unternehmens mit drei Fragen auf den Prüfstand stellen, eine Bewertung mit Handlungsimpuls erhalten und Schlussfolgerungen ableiten.

Mittelstandsfinanzierung: Umfrage zu Bankgebühren und Bank-Betreuung

Im Firmenkundengeschäft erhöhen Banken und Sparkassen vielfach ihre Bearbeitungspreise und führen neue Gebühren ein. Gleichzeitig wird die persönliche Betreuung vor Ort gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) oft reduziert. So schildern die Mitglieder der Fachgruppe Finanzierung-Rating im Verband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ ihre aktuellen Beobachtungen. Mit dem „KMU-Banken-Barometer 2018“ wollen die KMU-Berater mehr Transparenz in diese Veränderungen bringen und bieten den Unternehmen gleichzeitig die Möglichkeit einer kritischen Selbsteinschätzung. Die Teilnahme ist online möglich bis zum 30. April 2018 unter www.banken-barometer.kmu-berater.de.

„Mit drei Fragen zu Bankgebühren wollen wir die Unternehmen anregen, sich mit der Preispolitik ihrer Bankpartner zu beschäftigen. Im zweiten Schritt bewerten die Unternehmen zehn Thesen zu ihrer Finanzierungs- und Bankensituation. Diese Thesen bewerten die Unternehmen jetzt das fünfte Jahr in Folge. Damit können wir langfristige Trends erkennen. Beide Teile zusammen erlauben den Unternehmen eine Einschätzung des Preis-Leistungs-Verhältnisses ihrer Bankbeziehungen. Insofern ist die Umfrage auch ein Selbst-Check für Unternehmen.“ erläutert Carl-Dietrich Sander, Leiter der Fachgruppe Finanzierung-Rating der KMU-Berater, den Nutzen für Unternehmen.

Darüber hinaus erhalten Unternehmen eine Beurteilung ihrer Finanzierungs-Situation aus Beratersicht mit einem ersten Handlungsimpuls zur weiteren Verbesserung. Unternehmen, die ihre Mail-Adresse hinterlegen, erhalten im Mai eine Auswertung der Umfrageergebnisse und können so ihre eigene Situation nochmals vergleichen und auf den Prüfstand stellen. Außerdem gewinnt jedes
20. teilnehmende Unternehmen das Buch „Mit Kreditgebern auf Augenhöhe verhandeln“ (NWB Verlag, Autor Carl-Dietrich Sander, 430 Seiten).

„Die verbreiteten Preiserhöhungen sind zwar nachvollziehbar, weil die Banken und Sparkassen die anhaltenden Ertragsrückgänge in ihrem Zinsgeschäft zumindest teilweise durch steigende Provisionserträge kompensieren möchten“ sagt Sander. Jedes Unternehmen sollte aber prüfen, wie es mit solchen Preiserhöhungen umgehen will. Die Handlungsalternativen reichten vom stillen Akzeptieren bis zu klaren Gesprächen über das Preis-Leistungsverhältnis aus Unternehmenssicht. Auch die Beratungsintensität ihrer Bankpartner sollten die Unternehmen dabei mit in die Waagschale legen. „Die Frage ist, ob viele Kreditinstitute mit der Reduzierung der persönlichen Betreuung vor Ort und der immer weiteren Automatisierung auch der Entscheidungsprozesse gerade bei ihren kleineren Firmenkunden diesen und sich selbst wirklich einen Gefallen tun“ so Sander.

Die KMU-Berater verweisen außerdem auf die kritischen Aussagen der Bundesbank zur weiteren Ertragsentwicklung der Banken und Sparkassen. „Vor diesem Hintergrund ist jetzt noch eine gute Zeit, die eigene Finanzierungssituation zu beleuchten und die Finanzierungsbasis gegebenenfalls zu verbreitern“ betont Sander. Denn spätestens beim nächsten Konjunkturrückgang werden viele Banken und Sparkassen ihre Kreditbereitschaft deutlich einschränken, sind die KMU-Berater überzeugt.

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Weitere Informationen:
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.
Fachgruppe Finanzierung-Rating
Carl-Dietrich Sander – 02131-660413 – sander@kmu-berater.de
www.banken-barometer.kmu-berater.de

Der Verband Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater
e. V. ist ein überregional organisierter Zusammenschluss von freien Beratern für kleine und mittlere Unternehmen (KMU).
Die 150 Mitglieder sind spezialisiert auf die pragmatische Beratung und Betreuung der mittelständischen Unternehmer/innen.

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Feb 19 2018

Dank Förderprogrammen in die eigenen vier Wände

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Ein eigenes Haus zu bauen ist das Ziel vieler Menschen. Oft scheitert es aber an den finanziellen Möglichkeiten. Um sich den Traum von den eigenen vier Wänden dennoch erfüllen zu können, lohnt es sich sich über mögliche Förderprogramme von Bund, Länder und Kommunen zu informieren.

Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten: Werden beispielsweise die Grenzwerte der Energieeinsparungsverordnung (EnEv) unterschritten, kann das Bauvorhaben unter bestimmten Voraussetzungen gefördert werden. Auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hält für Bauherren, die ihr Haus mit einem bestimmten Energiemodell bauen, zinsgünstige Kredite und Förderungen. Zudem bieten manche Kommunen jungen Familien Prämien, wenn sie sich dort ansiedeln.
Aus jahrelanger Erfahrung weiß die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, worauf es bei der Finanzierung des Eigenheims ankommt. Aus diesem Grund stellt das norddeutsche Bauunternehmen interessierten Bauherren einen Finanzierungs- und Fördermittelexperten zur Seite. Dieser kennt sich nicht nur mit den aktuellsten Fördermöglichkeiten aus und berät jeden Bauherrn individuell, er kümmert sich auch um die korrekte Beantragung, damit Bauherren sich – dank bestmöglicher Förderung – den Traum vom eigenen Haus erfüllen können.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Jan 31 2018

Schluss mit steigende Mieten: Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ist möglich!

Schluss mit steigende Mieten: Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ist möglich!

(Mynewsdesk) Die Mietpreisbremse versagt. Nicht nur in Ballungszentren wird es für Normalverdiener immer schwieriger eine bezahlbare Wohnung zu finden, die einer Familie ausreichend Lebensqualität bietet. Obwohl der Unterschied zwischen Miete und monatlicher Rate für den Hausbau immer kleiner wird, glauben viele sich einen Hausbau nicht leisten zu können.

Seit Jahren sind steigende Mieten ein regelmäßig widerkehrendes Thema in den Medien, auf Blogs oder in Foren. Im Januar hat die Deutsche Bank eine Studie zum „Deutschen Häuser- und Wohnungsmarkt 2018“ veröffentlicht, die sogleich für neue Schlagzeilen gesorgt hat. Denn die Immobilienfachleute erwarten dieses Jahr steigende Mieten und Kaufpreise in deutschen Großstädten. Die Ursache sind zu wenige Wohnungen und die gute Lage am Arbeitsmarkt. Auch der Mieterbund prognostiziert Mietsteigerungen von durchschnittlich fünf Prozent, in Großstädten sogar um 10 Prozent. Die Mieten und Kaufpreise schnellen seit Jahren in die Höhe, ein Ende ist nicht abzusehen.

Für viele Mieter bedeutet dies eine unsichere Situation, wenn sie von Mieterhöhungen bedroht sind. Eine Umfrage des deutschen Caritasverbandes hat ergeben, dass etwa dreiviertel der Deutschen Angst vor zu hohen Wohnkosten hat. Bereits jetzt ist in den Metropolen bezahlbarer Wohnraum knapp. Aufgrund von veränderten Lebensumständen ziehen etwa 30 Prozent der Bevölkerung einen Umzug in Betracht. Daher sollten beispielsweise Paare und junge Familien, die in den nächsten Jahren einen Umzug in eine größere Wohnung planen, sich frühzeitig nach Alternativen umsehen. Denn wenn durch Kinder oder wegen eines Homeoffices mehr Platz gebraucht wird, ist ein Umzug nicht immer ohne größere finanzielle Einschnitte möglich. Sicher, es gibt die Möglichkeit von einer teuren Wohnung in der Stadt ins günstigere Umland zu ziehen. Jedoch werden auch dort im Laufe der Jahre die Mieten steigen.

Das eigene Haus – nur für Besserverdiener?  Die Alternativen zu einem abhängigen Mietverhältnis sind oft von Vorurteilen geprägt. „Denn der Mythos, ein Haus können sich nur Besser- oder Doppelverdiener leisten, scheint nach wie vor zu bestehen. Wer kennt nicht diese Sätze: Ein Haus können wir uns nicht leisten. Uns fehlt der Mut zum Abenteuer Hausbau“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Dabei ist der Hausbau durch verschiedene Anbieter für schlüsselfertige Häuser planbar und finanzierbar. Der Gesamtpreis und die Bauzeit werden garantiert. Dank niedriger Zinsen und einem guten Preis-Leistungsverhältnis für den kompletten Bau von Bauprofis wie Town & Country Haus sind Häuser auch für mittlere Einkommensgruppen finanzierbar.

Die Angst vor hohen Grundstückspreisen wird oft als weiteres Gegenargument aufgeführt. Baugrund ist je nach Region und Bundesland unterschiedlich teuer. „Manche Kommunen fördern Familien mit günstigen Baugrundstücken, dies auch in Metropolregionen wie München. Deshalb sollten sich angehenden Bauherren unbedingt über Förderprogramme in ihrer Region informieren“, empfiehlt Hausbau-Experte Jürgen Dawo.

Dank Bauprofi machbar: Hausbau zu mietähnlichen Konditionen Bei einer all-inclusive Reise sind die Kosten für einen zweiwöchigen Urlaub garantiert. Die Reiseprofis haben die Reise genau kalkuliert, die Preise sind durch Verträge mit Hotels und Airlines garantiert. Dies ist etwa vergleichbar mit den Leistungen von Baufirmen für ein schlüsselfertiges Haus. Dadurch ist es möglich, den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen zu realisieren. Die Basis ist eine sorgfältige Aufstellung der Gesamtkosten. Die Kosten für ein Haus sind gut kalkulierbar. Variabel sind die regionalen Preisunterschiede für Grundstück und Steuern sowie die Kreditkonditionen. Derzeit sind die Zinsen niedrig. Einen Kredit gibt es auch mit niedrigem Eigenkapital. Durch einen langfristigen Kredit bekommen Bauherren Planungssicherheit. Bauherren können mit guter Finanzplanung das Kreditziel in Höhe ihrer Monatsmiete erreichen – dies auch am Rand von Speckgürteln wie Frankfurt am Main oder Hamburg.

„Mit unserer Hausserie „Aspekt“ ermöglichen wir zum Beispiel Familien mit schmalen Baubudget den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen“, sagt Dawo von Town & Country Haus.

Viele Bauherren bestätigen: der Hausbau ist finanzierbar und machbar. Eigenheimbesitzer sind sogar glücklicher: eine Umfrage des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) ergab, dass 93 Prozent mit ihrer Entscheidung für die eigene Immobilie glücklich und zufrieden sind.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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