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Jun 22 2017

Absatzförderung aus der Hosentasche

„Connect“ App ermittelt passende Finanzierung im Verkaufsgespräch

Absatzförderung aus der Hosentasche

Connect App: Einfach verschiedene Finanzierungsoptionen auf Handy, Tablet oder PC kalkulieren.

Mit der mobilen Anwendung „Connect“ können Hersteller und Fachhändler ihren Kunden direkt im Verkaufsgespräch die beste Finanzierungsoption für ihr Produkt vorschlagen und den Abschluss beschleunigen. Die App ist einfach und übersichtlich und erleichtert den Einsatz von Leasing- oder Mietkaufangeboten zur Absatzfinanzierung. Sie ist die erste dieser Art auf dem Leasing-Markt. Das vertriebsunterstützende Tool für den B-to-B-Bereich gibt es ab sofort im Google Play Store und Apple App Store.

Köln, 22. Juni 2017. Funktionale Apps im Business-to-Business-Bereich vereinfachen Arbeits- und Kommunikationsprozesse und bieten an der Schnittstelle zum Kunden diverse Serviceleistungen. Genau das macht die App „Connect“, die das Finanzierungsunternehmen abcfinance nun auf den Markt bringt. „Leasing- , Miet- und Mietkauffinanzierungen einfach aus der Hosentasche heraus kalkulieren, unkomplizierte und schnelle Ratenermittlung im Kundengespräch“, fasst Silke Hinz, Bereichsleiterin Vertrieb Partner- und Office-Solutions bei abcfinance und federführend bei der App-Entwicklung, den Nutzen von „Connect“ zusammen. Beson-ders jenen Vertrieblern, die Finanzierungsanfragen zunächst an ihren Innendienst weitergaben und selbst keine Raten errechneten, verspricht die App digitale Unterstützung im Verkaufsgespräch.

Mit „Connect“ können Händler und Kunden nun gemeinsam am Smartphone oder Tablet verschiedene Finanzierungsparameter wie Anzahlung, Ratenhöhe und Lauf-zeit für das gewünschte Objekt durchspielen und die Alternativen miteinander vergleichen. Das Gespräch wird nicht unterbrochen, es gibt keine Medienbrüche. „Bisher mussten Verkäufer während des Gesprächs oft im Büro verschwinden, um eine Kalkulation auszudrucken“, weiß Hinz. „Ein No-Go für den Gesprächsfluss. Damit ist dank „Connect“ Schluss.“ Wie alle mobilen Anwendungen funktioniert die App ortsungebunden und auch ohne Internetverbindung – sowohl im Verkaufsraum als auch beim Kunden vor Ort.

Finanzierungsanfrage per Handy versenden

Bereits bei der Eingabe der Kundendaten erfolgt ein Abgleich über eine externe Datenbank und die validierte Kundenadresse kann direkt ausgewählt werden. Hat der Kunde sich dann für ein Produkt mit passender Finanzierung entschieden, schickt der Händler die fertige Kalkulation per E-Mail an sich und seinen Kunden. Ebenfalls per E-Mail – oder über ein Online-Händlerportal – kann er dann eine Bonitätsanfrage beim Finanzierungspartner anstoßen und ein konkretes Angebot anfordern, welches er kurzfristig auf digitalem Weg erhält, genau wie anschließend die Vertragsunterlagen für ihn und seinen Kunden.

Voraussetzung für die Nutzung von „Connect“ ist, dass sich Fachhändler im Zuge des Downloads bei abcfinance registrieren. Sie erhalten dann ihren persönlichen Zugang mit den hinterlegten Finanzierungskonditionen und Produktgruppen für die jeweilige Branche. Dabei sind Datensicherheit und Privatsphäre von Händler, Nutzer und Kunden jederzeit gesichert, weil erstens, jeder User beim Fachhändler individuelle Log-Ins mit persönlichen Zugangsdaten erhält, und zweitens, die eingegebenen Kundendaten nicht gespeichert, sondern nur als Momentaufnahme zur Kalkulation genutzt werden.

Serviceoptionen einschließen

Einer der größten Vorteile von Leasing- oder Mietfinanzierungen für Händler und Hersteller ist, dass sie ihren Kunden darüber individuelle produktbegleitende Serviceleistungen zu einer festen monatlichen Rate anbieten können. Der jeweils vereinbarte Serviceanteil lässt sich bei der „Connect“ App direkt prozentual einrechnen. Der Kunde zahlt nur eine All-In-Rate; den Serviceanteil überweist der Finanzierungspartner an den serviceleistenden Händler oder Hersteller zurück. So einfach geht Kundenservice.

IT-Lösung ganz nah an Kundenbedürfnissen

„Connect“ ist bereits die zweite App, die der Mittelstandsfinanzierer mit Branchenexpertise auf den Markt bringt. Erst kürzlich entwickelte abcfinance eine App eigens für die Bestatter-Branche, über die der Kostenrahmen für die geplante Bei-setzung im Gespräch umrissen und eine Forderungsfinanzierung angefragt werden kann. „Funktionelle IT-Tools werden in kleineren und mittleren Unternehmen noch sehr zurückhaltend genutzt“, weiß Silke Hinz. „Zum Teil, weil die Anwendungen zu komplex sind oder nicht richtig zum jeweiligen Geschäftsablauf passen. Unsere Apps erleichtern unseren Kunden aus dem Mittelstand das Tagesgeschäft und bringen den digitalen Wandel in kleinen Schritten voran.“ Mit „Connect“ nutzen Fachhändler und Hersteller ein modernes Applikationsmedium und präsentieren sich ihren Kunden gegenüber zeitgemäß und transparent. Neben ihrer Funktionali-tät bietet die App also auch einen Imagegewinn.

Über abcfinance GmbH
abcfinance mit Sitz in Köln ist seit 40 Jahren auf Mobilienleasing und Factoring für mittelständische Unternehmen spezialisiert. In der Kölner Zentrale und bislang zwölf weiteren Geschäftsstellen im Bundesgebiet, Tochtergesellschaften in den Niederlanden und Österreich sowie der hauseigenen abcbank wer-den insgesamt über 600 Mitarbeiter beschäftigt.
Mit der abcbank verfügt abcfinance über ein Kreditinstitut, das auf die Refi-nanzierung von Forderungen aus Leasing- und Factoringgeschäften spezialisiert ist. Die Unternehmen gehören zur weltweit agierenden Werhahn-Gruppe.

Kontakt
abcfinance GmbH
Jan Königshofen
Kamekestraße 2-8
50672 Köln
02 21 579 08-178
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Jun 13 2017

Mittelstandsfinanzierung: Unübersichtlichkeit beherrschen

Das „KMU-Banken-Barometer 2017“ bietet kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im vierten Jahr in Folge Unterstützung in Form eines Online-Selbst-Checks zur Finanzierungs- und Banken-Situation.

Mittelstandsfinanzierung: Unübersichtlichkeit beherrschen

KMU-Banken-Barometer 2017

Die Finanzierungslandschaft für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) verändert sich weiter in schnellem Tempo: Banken und Sparkassen spüren immer stärker ihre Ertragsrückgänge und gleichzeitig nimmt die Zahl neuer Finanzierungsanbieter vor allem im Internet ständig zu. Für die Unternehmen wird es daher immer wichtiger, diese Veränderungen im eigenen Finanzierungsverhalten zu berücksichtigen. Basis dafür ist ein klarer Blick auf die eigene Ausgangssituation. Mit der Umfrage „KMU-Banken-Barometer 2017“ bietet der Berufsverband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ den Unternehmen im vierten Jahr in Folge einen Selbst-Check im Internet unter www.banken-barometer.kmu-berater.de, der noch bis zum 8. Juli 2017 zur Verfügung steht.

„Unternehmen mit sehr guter Bonität sehen sich von ihren Kreditinstituten weiterhin heftig umworben. Aber die mittleren Bonitäten merken schon an vielen Stellen Veränderungen im Finanzierungsverhalten ihrer Banken und Sparkassen: standardisierte Abläufe, weniger persönliche Betreuung, das Verlangen nach aktuelleren und umfassenderen Informationen sowie nach mehr Sicherheiten“ fasst Carl-Dietrich Sander, Leiter der Fachgruppe Finanzierung-Rating im Bundesverband die KMU-Berater vielfältige Beratungserfahrungen zusammen.

Die Unternehmen sollten diese Veränderungen zum Anlass für eine Bestandsaufnahme ihrer Finanzierungs- und Banken-Situation nehmen, empfehlen die Finanzierungsexperten des Verbandes. Als Instrument dafür bieten die KMU-Berater mit dem „KMU-Banken-Barometer 2017“ eine Umfrage mit Online-Selbst-Check an. Die Bewertung von zehn Aussagen gibt den Unternehmen die Chance für eine selbstkritische Bestandsaufnahme. Direkt im Anschluss erhalten Sie eine Bewertung ihrer Selbsteinschätzung aus Beratersicht mit einem ersten Handlungsimpuls. „Denn ein Selbst-Check soll kein Selbstzweck sein, sondern der Startpunkt für Verbesserungen“ so Sander.

Die zunehmenden Finanzierungsmöglichkeiten im Internet sind ebenfalls Gegenstand des KMU-Banken-Barometer 2017: Mit zwei Sonderfragen können die Unternehmen ihre eigenen Kenntnisse zum Thema Internetfinanzierung hinterfragen und ihre Bereitschaft einschätzen, diese Möglichkeiten in ihren Finanzierungs-Mix einzubauen.

„Als Zusatz-Information erhalten Unternehmen, die ihre Mailadresse angeben, eine Grundinformation zur Finanzierung über das Internet mit Begriffsklärungen und Hinweisen zur Vorgehensweise“ erläutert Christoph Rasche, stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe Finanzierung-Rating, das weitere Angebot des Verbandes. Außerdem erhalten diese Unternehmen im August eine Übersicht über die Einschätzungen aller teilnehmenden Unternehmen und können so ihre eigene Standortanalyse nochmals bewerten, ergänzt Rasche.

www.banken-barometer.kmu-berater.de – bis zum 8. Juli 2017.

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Mai 15 2017

Zembro erhält zusätzliche finanzielle Mittel

Bestehende und neue Investoren beurteilen das Notrufarmband und seine Zukunftschancen positiv

Zembro erhält zusätzliche finanzielle Mittel

München, 15. Mai 2017 – Uest N.V., das Unternehmen hinter dem digitalen Notrufarmband Zembro, erhält zusätzliche finanzielle Mittel im siebenstelligen Bereich zur weiteren Expansion. Aufgrund der positiven Umsatzentwicklung in Gesamteuropa erhöht der bestehende Aktionär, Alychlo, seinen Anteil auf mehr als 50 Prozent durch den teilweisen Erwerb von Anteilen der Altaktionäre. Zudem stellt der neue Investor Carevolution zusätzliche finanzielle Mittel sowie fundierte Branchenexpertise zur Verfügung, um die Weiterentwicklung von Zembro zu unterstützen.

Alychlo ist die Holdinggesellschaft des pharmazeutischen Unternehmers und Investors Marc Coucke. Der neue Investor, Carevolution, ist spezialisiert auf innovative Lösungen, die es Menschen ermöglichen, im Alter länger unabhängig zu Hause zu leben. Durch die Partnerschaft mit Carevolution erhält UEST. N.V. Zugang zu umfassender Branchenexpertise, um die Bandbreite seiner Leistungen noch besser an die Kundenbedürfnisse anzupassen.

„Wir stellen fest, dass sich immer mehr Menschen für ein mobiles persönliches Notrufsystem entscheiden. Der traditionelle Hausnotruf funktioniert nur in geschlossenen Räumen. Mobile Lösungen wie Zembro geben dem Nutzer drinnen und draußen Sicherheit. Seit dem Markteintritt in Deutschland im Oktober 2016 erzielten wir mit unserem Notrufarmband von Monat zu Monat zweistellige Wachstumsraten. Das beweist, dass mobile Notrufsysteme derzeit einen Durchbruch erleben. UEST N.V. reagiert also auf einen Trend, der im Pflegekontext in den kommenden Jahren immer mehr an Bedeutung gewinnen wird“, sagt Jörg Batz, Regional Director DACH bei Zembro.

Sicherheit und Unabhängigkeit
„Senioren lassen sich oft erst dann helfen, wenn es fast zu spät ist“, erklärt Johan de Geyter, CEO bei UEST N.V. „Leider stellen wir immer wieder fest, dass Senioren die Bedeutung eines Notrufarmbands erst erkennen, wenn ihnen schon einmal etwas passiert ist. Unsere Botschaft lautet also: Mit dem Zembro Notrufarmband wollen wir Notsituationen vorbeugen und den Trägern rund um die Uhr Sicherheit, Eigenständigkeit und Unabhängigkeit gewährleisten. Zugleich lässt Zembro Angehörige wieder ruhig schlafen.“

Das Zembro Notrufarmband ist ein persönlicher Notruf für ältere und gefährdete Menschen, mit dem diese immer und überall einen Notruf absetzen können. Das dezente und wasserdichte Design, die Akkulaufzeit von 14 Tagen und die GPS-Ortung garantieren sowohl dem Träger als auch seinen Angehörigen ein Gefühl der Sicherheit. Das Zembro Notrufarmband kann rund um die Uhr sowohl drinnen als auch draußen genutzt werden. Im Notfall wird via GPS der Standort des Trägers ermittelt, den die Angehörigen in der Zembro App sehen können. Über das integrierte Telefon im Notrufarmband wird eine Sprechverbindung mit dem Träger aufgebaut. Optional kann das Armband mit einem 24-Stunden-Notrufdienst verbunden werden. Die Zembro App ermöglicht auch Betreuern in Pflegeeinrichtungen, im Notfall die Kontrolle zu haben und schnell die notwendige Unterstützung zur Verfügung zu stellen.

Das Zembro Notrufarmband ist auf Amazon erhältlich.

Über Zembro
Das Zembro Notrufarmband ist ein Wearable, das Senioren mit ihren Kindern, ihrer Familie oder ihren Pflegekräften vernetzt. Das Armband sendet in Notsituationen einen Notruf an die Angehörigen des Trägers. UEST NV, das belgische Start-Up hinter Zembro, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Generationen zu verbinden. Dazu müssen sie in der Lage sein, bestmöglich füreinander zu sorgen. Für UEST NV ist Technologie das Mittel, um dieses Ziel zu erreichen. Neben dem Investment-Fond Fidimex von imec haben auch weitere erfolgreiche Entrepreneure in Zembro investiert.

Mehr Informationen über Zembro finden Sie unter: https://www.zembro.com/de-DE/

Die kostenlose Zembro Beratung erreichen Sie unter 0800 724 49 32 (von 9 bis 18 Uhr).

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Mai 9 2017

Umfrage: Internet-Finanzierung im Mittelstand angekommen?

Neben den Hausbanken werden für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Finanzierungs-Ergänzungen über Internetportale immer wichtiger. Das „KMU-Banken-Barometer 2017“ bietet Unternehmen jetzt dazu einen Selbst-Check zur Unternehmensfinanzierung.

Umfrage: Internet-Finanzierung im Mittelstand angekommen?

KMU-Banken-Barometer 2017 – Die KMU-Berater

Finanzierungsangebote aus dem Internet werden zunehmend auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) interessant. Der Verband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ untersucht deshalb in diesem Jahr in seiner zum vierten Mal durchgeführten Umfrage „KMU-Banken-Barometer“ diesen Trend als Schwerpunktthema. Zudem stellt der Verband zehn Fragen zur Zusammenarbeit von Unternehmen und Kreditinstituten. Teilnehmer erhalten im Sinne eines Selbst-Check direkt eine Auswertung zu ihrer Finanzierungs- und Banken-Situation sowie erste Handlungsimpulse. Teilnahme bis zum 9. Juni 2017 unter www.banken-barometer.kmu-berater.de.

„In einer Banken- und Sparkassenlandschaft, in der viele Kreditinstitute unter Ertragsdruck stehen und daher ihre Bonitätsanforderungen im Firmenkreditgeschäft weiter erhöhen, gewinnen Finanzierungsalternativen an Attraktivität. Wir möchten wissen, wie viele Unternehmen sich vorstellen können, mit Finanzierungs-Anbietern im Internet zusammen zu arbeiten oder bereits Erfahrungen gesammelt haben“, sagt Carl-Dietrich Sander, Leiter der Fachgruppe Finanzierung-Rating der KMU-Berater.

Neben diesem aktuellen Thema untersucht der Verband zudem die langfristige Entwicklung in der Beziehung von Finanzinstituten und KMU. Dazu fragt er zum Beispiel, wie regelmäßig der Kontakt zwischen den Partnern ist, wie offen die Spielregeln der Kreditvergabe kommuniziert werden, wie aktiv öffentliche Förderkredite angeboten werden und wie ausreichend der Kreditspielraum eingeschätzt wird.

Unternehmen können das „KMU-Banken-Barometer“ als Selbst-Check zu ihrer Finanzierungs- und Banken-Situation nutzen. Dazu erhalten sie direkt im Anschluss eine erste Auswertung ihrer Antworten in Form einer vierstufigen Skala. Aus dieser können sie Handlungsoptionen für den weiteren Umgang mit ihrer Finanzierungssituation ableiten. Zudem übersenden die KMU-Berater auf Anforderung eine Information zu Finanzierungslösungen über das Internet mit einer Übersicht der unterschiedlichen Finanzierungsformen und Hinweisen zur Zusammenarbeit mit Internetplattformen. Außerdem erhalten die Teilnehmer auf Wunsch eine Auswertung der Umfrageergebnisse.

Auch für Verbände und Organisationen des Mittelstandes sowie für die Berufskolleginnen und -kollegen der steuerberatenden Berufe bietet das KMU-Banken-Barometer nach Einschätzung der KMU-Berater eine gute Möglichkeit, ihre Mitglieder und Kunden bzw. Mandanten bei der Sicherung der Unternehmensfinanzierung zu unterstützen.

Die Fragen des KMU-Banken-Barometers können Online oder per Fax beantwortet werden. Das KMU-Banken-Barometer 2017 läuft bis zum 09. Juni 2017. Die Ergebnisse werden im Anschluss veröffentlicht.

www.banken-barometer.kmu-berater.de

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Apr 24 2017

Risikoarm vom Rekordgewinn der Konzerne profitieren

LuxTopic – Systematic Return feiert 2. Geburtstag

Risikoarm vom Rekordgewinn der Konzerne profitieren

Geschäftsführer Robert Beer (Bildquelle: @ Robert Beer Investment GmbH)

„Rekordwerte“ titelte das Handelsblatt Mitte März. Gemeint waren die operativen Gewinne der 30 Dax-Konzerne, die im vergangenen Jahr auf über 114 Milliarden Euro stiegen und damit ebenjene rekordträchtige Werte markierten. Das Tolle an dieser überwältigenden Summe: Jeder Sparer kann am Erfolg der Konzerne teilhaben…

Robert Beer, geschäftsführender Inhaber der Robert Beer Investment GmbH, legte dafür vor zwei Jahren einen risikoadjustierten, flexiblen Mischfonds auf. Dessen Strategie wendet sich vor allem an Sparer und Anleger, die das sonst übliche Risiko eines Aktieninvestments scheuen und daher gezielt reduzieren wollen.

„Ziel des LuxTopic – Systematic Return ist es, eine Ausschüttung von 3 % zu erwirtschaften – Jahr für Jahr. So entkommen Anleger und Sparer der Nullzinsfalle“, so Geschäftsführer Robert Beer. Dazu nutzt er langfristig die Renditechancen des Aktienmarkts, breit gestreut und mit einer entscheidenden Zutat: Aktive Absicherung. Das Risiko wird damit stets abgesichert und somit begrenzt. Beide Bausteine finden so auch schon seit fast 14 Jahren im langfristig bewährten Konzept des LuxTopic – Aktien Europa Anwendung.

Der Fonds konnte seit Auflage am 1. April 2015 bisher eine Rendite von 5,1 %* erzielen und trifft damit das jährlich gesetzte Renditeziel. Im selben Zeitraum haben sowohl der Index EuroStoxx 50 als auch der Dax nachgegeben. Fakten, die für den bodenständigen und authentischen Fondsmanager aus Parkstein sprechen. Ebenso, wie die insgesamt rund 200 Millionen Euro, die er im Auftrag seiner Kunden betreut. Eine bedeutende Maxime habe er sich im Lauf seiner inzwischen über 30-jährigen Erfahrung im Finanzgeschäft angeeignet: „Man muss nicht der schnellste Läufer sein, die Strategie muss aufgehen.“ Ein Rezept, das mit dem LuxTopic – Systematic Return seit Auflage vor zwei Jahren aufgeht – besonders dann, wenn regelmäßige, planbare Erträge und überschaubares Risiko einhergehen sollen.

*Stand: 31.03.2017

Robert Beer, Inhaber und Geschäftsführer der Robert Beer Investment GmbH, verwaltet seit nunmehr 13 Jahren risikoadjustierte Aktienstrategien, in welche die Ergebnisse von 30 Jahren Erfahrung und Forschung einfließen. Kernkompetenz sind hierbei Absicherungsstrategien mit Optionen, aktive Aktienauswahl und darauf aufbauend systematische, regelbasierte und risikoadjustierte Anlagestrategien. Sein Erfolgsrezept: Rendite und Risiko in Einklang bringen und so langfristig einen Mehrwert erzielen. Als Finanzbuch-Autor befasste er sich bereits in den 80er Jahren mit dem Spezialgebiet des Optionsmanagements. Werke über den Euro Mitte der 90er sowie zum Thema Indexing demonstrieren seine langjährige und vorausschauende Expertise.

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Mrz 28 2017

GfG informiert: Geeignete Förderprogramme für Bauherren nutzen

www.gfg24.de

Die anhaltende Niedrigzinsphase für Hypothekendarlehen eröffnet vielen Bauherren günstige Konditionen bei der Finanzierung des eigenen Traumhauses. Da ein solches Projekt eine große Tragweite hat, ist es wichtig, alle finanziellen Optionen auszuloten. Ein wichtiger Finanzierungsbaustein sind staatliche Förderprogramme. Bund, Länder und Kommunen verfügen über unterschiedliche Anreizprogramme. So bieten z.B. manche Kommunen Prämien, wenn sich junge Familien dort ansiedeln. Besonders interessant sind die Förderprogramme der KfW-Bank. Mit diesen Programmen werden das energieeffiziente Bauen und die Bildung von Wohneigentum gefördert.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft als Experte für modernes und energiebewusstes Bauen hat in den vergangenen 25 Jahren viele Bauherren bei der Finanzierung ihres Eigenheims begleitet. Die GfG kennt die Anforderungen der Förderinstitute und richtet jede Hausplanung und Bauausführung genau darauf aus. Das Bauunternehmen stellt interessierten Bauherren einen erfahrenen Finanzierungs- und Fördermittelspezialisten zur Seite. Dieser kennt nicht nur alle aktuellen Fördermöglichkeiten, sondern sorgt auch für eine korrekte Beantragung, damit das Wunschhaus mit maximaler Förderung gebaut werden kann.

Informationen zu staatlichen Fördermöglichkeiten beim Hausbau erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Mrz 23 2017

Mittelstandsfinanzierung: Ratingnoten einschätzen und vergleichen

Mit der Vergleichsübersicht der KMU-Berater können Unternehmen die Ratingnoten ihrer Banken realistisch einschätzen, vergleichen, Aktivitäten ableiten.

Mittelstandsfinanzierung: Ratingnoten einschätzen und vergleichen

Vergleichsübersicht Ratingnoten Bundesverband Die KMU-Berater

Mit einer Vergleichsübersicht können kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mittelständler ab sofort die Ratingergebnisse ihrer Banken und Sparkassen und deren Bedeutung für die weitere Kreditvergabebereitschaft der Kreditgeber einschätzen und die Ratingnoten ihrer Banken vergleichen. Der Verband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ will damit die Kommunikation zwischen Kreditinstituten und Unternehmen über das Rating der Banken unterstützen. Die Übersicht kann heruntergeladen werden unter www.ratingnoten.kmu-berater.de.

Die Übersicht stellt die Notensysteme von Sparkassen, Genossenschaftsbanken, Deutsche Bank, Commerzbank, Creditreform und Standard & Poors einander gegenüber. Ergänzend zeigt die Übersicht die mit den Noten jeweils verbundene Ausfallwahrscheinlichkeit für Unternehmen. Diese sagt aus, mit welcher Wahrscheinlichkeit Unternehmen mit dieser Ratingnote in einem Jahr insolvent sein werden. Auf Basis der Ausfallwahrscheinlichkeit können Unternehmen die Ratingnoten ihrer verschiedenen Banken vergleichen.

Die KMU-Berater unterteilen die Ratingnoten in sieben Stufen. Diese Stufen treffen eine Aussage über die weitere Kreditbereitschaft der Banken. „Eine solche Einschätzung wird für die Unternehmen immer wichtiger, da die Erträge bei Banken und Sparkassen rückläufig sind und deshalb die Kreditgeber zunehmend vorsichtiger agieren werden“ ist Carl-Dietrich Sander, Leiter der Fachgruppe Finanzierung-Rating der KMU-Berater, überzeugt.

Die Stufen-Einteilung haben die Mitglieder der Fachgruppe Finanzierung-Rating auf der Grundlage vieler gemeinsamer Bankgespräche mit Beratungskunden erarbeitet. „Den Unternehmen geben wir aus Beratersicht Hinweise, welche Aktivitäten je nach Stufe für sie sinnvoll sind, um ihre Unternehmensfinanzierung dauerhaft zu sichern“ ergänzt Christoph Rasche von den KMU-Beratern.

Während auf „Stufe 1“ aus Sicht der KMU-Berater „alles im grünen Bereich ist“, empfehlen sie Unternehmen mit einer Ratingnote auf „Stufe 3“ bereits, nach Verbesserungspotenzialen im Unternehmen und in der Finanzierung zu suchen und diese auch zu nutzen. Auf der „Stufe 5“ sehen die KMU-Berater einen für die Unternehmen besonders sensiblen „Graubereich“. Bei den Sparkassen sind das die Ratingnoten 9 und 10, bei den Genossenschaftsbanken ist es die Note 2e und bei der Commerzbank zum Beispiel die Noten 3,6 und 3,8. „Während einige Institute bei diesen Noten noch eine gewisse aber bereits eingeschränkte Kreditbereitschaft haben, ist bei anderen keine Bereitschaft für zusätzliche Kredite mehr vorhanden“, erläutert Rasche die Erfahrungen aus vielen Beratungsfällen.

„Wir erleben in Beratungen immer wieder, dass Banken und Sparkassen ihre Firmenkunden nicht über die Ergebnisse des Ratings informieren. Und ebenso erleben wir, dass die Unternehmen nicht danach fragen. Aus Beratersicht kann ein Gespräch über das Rating aber für beide Seiten sehr fruchtbar sein. Deshalb möchten wir die Kommunikation über das Rating mit unserer Vergleichsübersicht im Sinne einer konstruktiven Partnerschaft fördern“ betont Sander.

Die Daten in der Übersicht basieren auf aktuellen Informationen seitens der Kreditinstitute beziehungsweise eigenen Recherchen der KMU-Berater, da drei Institute / Institutsgruppen auf Anfrage nicht bereit waren, Informationen zu ihren Ratingskalen mitzuteilen.

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Mrz 2 2017

Neue Verbraucherschutzkanzlei in Hamm

Rechtsanwälte Leonid Ginter und Nils Schiering haben Kanzleiräume am Otto-Krafft-Platz bezogen

Neue Verbraucherschutzkanzlei in Hamm

Rechtsanwalt Leonid Ginter aus Hamm

In Auseinandersetzung mit Banken, Bausparkassen und Versicherungen sind Verbraucher regelmäßig auf die Inanspruchnahme professioneller anwaltlicher Hilfe angewiesen. Beispiele aus jüngerer Zeit sind u.a. der Widerruf von Darlehensverträgen, Lebensversicherungen oder Rentenverträgen (Riester/Rürup) oder auch die Kündigung von Bausparverträgen durch Bausparkassen. In kaum einem dieser Fälle zeigen sich Kreditinstitute oder Versicherungen gegenüber ihren Kunden auch nur ansatzweise gesprächsbereit. Erst durch die Hinzuziehung eines auf diesem Gebiet erfahrenen Rechtsanwalts können Verbraucher regelmäßig ihre Rechte durchsetzen und/oder erhebliche Vertragsanpassungen zu ihren Gunsten erreichen. Hierdurch konnten in vielen Fällen Zinsänderungen von Immobilienverträgen von ehemals 4 %, 5 % oder mehr auf Zinssätze deutlich unter 2 % erreicht werden.

Im Rahmen seiner von ständiger Fortbildung begleiteten Schwerpunkttätigkeit im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts vertritt Rechtsanwalt Ginter Mandanten im gesamten Bundesgebiet gegen Kreditinstitute und Versicherungen. Vielfach sind die Geschädigten durch falsche Beratung zum Abschluss von Versicherungen (Rentenversicherungen, Lebensversicherungen) oder Kapitalanlagen (Fonds, Aktien, Immobilienkauf) bewegt worden, die ihren Bedürfnissen oder ihren finanziellen Möglichkeiten letztlich nicht entsprechen und die Verkaufsversprechen nicht erfüllen. In vielen Fällen nahmen die Geschädigten zur Finanzierung sogar Darlehen auf, an die sie zum Teil Jahrzehnte gebunden sind; auch den Kreditverträgen selbst liegt dabei oft eine fehlerhafte Kreditberatung zugrunde.
Häufiges Beispiel für Fehlberatungen ist insb. die sog. Riester-Rente: gelangt sie in die Auszahlungsphase, so ist die Rente nicht nur steuerpflichtig, sondern es wird in vielen Fällen auch ein Beitrag zur Kranken- und Pflegeversicherung fällig, was im Verkaufsgespräch häufig unterschlagen wurde. Auch erreichen die Verträge oftmals nicht die versprochenen Renditen. Mit dem richtigen Anwalt an seiner Seite hat der Kunde in all diesen Fällen gute Chancen, den ihm entstanden Schaden ersetzt zu bekommen oder den Vertrag gar rückabzuwickeln.

Über bank- und kapitalmarktrechtliche Angelegenheiten hinaus profiliert sich Rechtsanwalt Schiering als Strafverteidiger, übernimmt bundesweite Vertretung in Strafsachen jeder Art und ist in Notfällen jederzeit erreichbar. So ist sichergestellt, dass die Rechte des Betroffenen von Anfang an beachtet werden und Polizei und Staatsanwaltschaft auf Augenhöhe begegnet wird.

Die Kanzlei Ginter Schiering Rechtsanwälte ist am Otto-Krafft-Platz 24 in Hamm unter der Rufnummer 02381/4910696 und im Internet unter www.gs-rechtsanwaelte.de zu erreichen. Geschäftszeiten sind jeweils montags bis freitags von 8.30 Uhr bis 18 Uhr und nach individueller Vereinbarung. Für neue Mandate wird ein kostenloses Erstgespräch angeboten.

Verbraucherschutzkanzlei
Ginter Schiering Rechtsanwälte

Rechtliche Beratung in allen Fragen rund um das Thema Bankrecht, Kapitalanlagen, Widerruf von Kreditverträgen, Rentenverträgen, Lebensversicherungen,
Kündigungen von Bausparverträgen, Falschberatung beim Erwerb von Fonds oder Aktien.

Bundesweite Strafverteidigung.

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Feb 23 2017

Risikofreudige Deutsche: Gründer investieren ihr Erspartes

Risikofreudige Deutsche: Gründer investieren ihr Erspartes

Frankfurt am Main, 23. Februar 2017. Deutsche Firmengründer stecken in das eigene Unternehmen nicht nur viel Herzblut, sondern auch Geld: 72 Prozent der Entrepreneure finanzieren ihr Start-up aus der eigenen Tasche. Das geht aus einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von American Express hervor. Außerdem zählt bei 77 Prozent der Gründer die Erhöhung der Liquidität zu den wichtigsten monetären Zielen.

Deutsche Gründer glauben an ihre Ideen und den Erfolg ihres Unternehmens. Daher nutzen sie überwiegend das eigene Ersparte als Startkapital für ihr Start-up. Lediglich ein Viertel der Unternehmer (26 Prozent) startet mithilfe von Risikokapital in die Zukunft. Andere Kapitalquellen wie staatliche Fördermittel (22 Prozent) nehmen die Entrepreneure weniger in Anspruch. Damit stellen viele Start-ups ihre Finanzierung nicht von Beginn an auf eine breite sichere Basis und müssen zunächst mit relativ geringen finanziellen Ressourcen auskommen. Das sind die zentralen Ergebnisse einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von American Express.* Während in Deutschland die Gesamtzahl der Gründungen leicht zurückgeht, wächst laut Kfw Gründungsmonitor der Anteil von besonders fortschrittlichen Start-ups mit digitalen Lösungen. Dieser vorherrschende Gründergeist ist eine wichtige Stütze für die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der deutschen Wirtschaft.

Finanzplanung ist Chefsache

In nahezu jedem Start-up kümmert sich der Geschäftsführer selbst um die Finanzplanung (92 Prozent) und trägt die volle finanzielle Verantwortung. Darüber hinaus kalkuliert fast die Hälfte der Befragten (46 Prozent) ihre Einnahmen und Ausgaben nur für die kommenden zwölf Monate und damit eher kurzfristig. Lediglich knapp ein Drittel (31 Prozent) der Finanzentscheider holt sich extern Hilfe und zieht einen Steuerberater zu Rate. „Dabei ist Unterstützung von außen ein wichtiger Erfolgsfaktor – nicht zuletzt um die Liquidität des Start-ups zu erhöhen und damit Wachstum zu fördern“, sagt Björn Hoffmeyer, Country Manager von American Express in Deutschland. „Das sind ja schließlich auch die wichtigsten Ziele der jungen Unternehmer.“

Bei den bedeutendsten monetären Zielen der Gründer steht die Erhöhung des Umsatzes (95 Prozent) auf Platz eins. Am zweitwichtigsten ist ihnen eine höhere Liquidität (70 Prozent), gefolgt von der Gewinnoptimierung auf Rang drei mit 64 Prozent. „Neben einer geringen Gesamtkapitalquote zählt mangelnde Liquidität zu den häufigsten Ursachen für Insolvenzen. Daher sollten Unternehmer diese besonders im Blick haben“, erläutert Hoffmeyer. „Als externer Partner mit langjähriger Expertise hilft American Express Start-ups bei der Erhöhung ihrer Liquidität, damit sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können. Nutzen die jungen Unternehmer die American Express Kreditkarte, profitieren sie beispielsweise von einem verlängerten Zahlungsziel und können dadurch Rechnungen flexibler begleichen.“

Kundengewinnung ist größte Herausforderung

Obwohl 88 Prozent der Finanzentscheider in den Start-ups mit der Unternehmensentwicklung des vergangenen Jahres (2016) zufrieden sind, sehen sie sich auch einigen Herausforderungen gegenüber. Die größte Schwierigkeit besteht für mehr als zwei Drittel der Befragten (69 Prozent) darin, neue Kunden zu gewinnen. Nahezu genauso wichtig ist es ihnen (68 Prozent), das Unternehmen bekannter zu machen. Die drittgrößte Herausforderung für mehr als die Hälfte der befragten Start-ups (51 Prozent) ist es, geeignetes Personal zu finden. „Damit Start-ups ihre monetären Ziele nicht aus dem Blick verlieren, sollten sie gerade in finanziellen Dingen auf die Kompetenz externer Experten setzen“, sagt Hoffmeyer. „Bereits mit diesem Schritt schaffen Gründer eine wichtige Voraussetzung, um mit dem Unternehmen durchzustarten und die eigene Idee zur Erfolgsgeschichte zu machen.“

* Alle Zahlen sind Ergebnisse einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von American Express. Zwischen dem 30. November 2016 und dem 5. Januar 2017 wurden 252 Start-ups in der Bundesrepublik Deutschland befragt.

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Über den Global Corporate Payments stellt American Express weltweit kleinen, mittleren, großen und globalen Unternehmen Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausende mittlere Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: https://business.americanexpress.com/de/firmenkreditkarte

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Feb 20 2017

Erfolgreich finanziert: BioTech-Unternehmen oncgnostics erhält eine Million Euro nach Crowdfunding-Kampagne

Erfolgreich finanziert:  BioTech-Unternehmen oncgnostics erhält eine Million Euro nach Crowdfunding-Kampagne

(Mynewsdesk) Jena, 20. Februar 2017 – Das Biotech-Unternehmen oncgnostics GmbH (www.oncgnostics.com), Anbieter des Gebärmutterhalskrebstests „GynTect“, beendet seine Crowdinvesting-Kampagne auf Seedmatch sehr erfolgreich. Noch vor Beendigung des Investmentzeitraums von 60 Tagen war Ende September 2016 das Fundingziel von 500.000 Euro erreicht. Das Ergebnis ist in weiterer Hinsicht positiv, denn die beteiligungsmanagement thüringen GmbH (bm|t) stockt ihre Beteiligung mit einer Investition in gleicher Höhe auf. oncgnostics erhält nach dem erfolgreichen Abschluss der Kampagne insgesamt eine Million Euro für weitere Forschung, Entwicklung und internationalen Vertriebsausbau.

Für seinen Gebärmutterhalskrebstest GynTect startete das Unternehmen oncgnostics im Sommer letzten Jahres eine Crowdinvesting-Kampagne auf der Plattform Seedmatch ( www.seedmatch.com/oncgnostics). Die Funding-Schwelle von 100.000 Euro wurde bereits in den ersten zwölf Stunden nach Kampagnenstart überschritten, am 26. September wurde das Fundingziel mit 500.000 Euro erreicht.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass wir so viele Menschen von GynTect überzeugen konnten“, so Dr. Alfred Hansel, Geschäftsführer der oncgnostics. „Ein solcher Test trifft das Bedürfnis der Frauen und Ärzte nach schneller Gewissheit, denn viele haben in ihrem Bekanntenkreis eine Freundin, die eine solche Situation schon einmal erlebt hat und wissen daher, wie belastend eine solche Zeit ist.“

GynTect kann schnell und zuverlässig klären, ob bei einer Patientin tatsächlich ein zu behandelnder Gebärmutterhalskrebs entsteht oder vorliegt. Das erleichtert die Risikoeinschätzung bei der Gebärmutterhalskrebsvorsorge sehr: Unnötige, vorschnelle Operationen können vermieden und die Chancen auf frühzeitige, erfolgreiche Therapiemaßnahmen erhöht werden.

Bessere medizinische Versorgung und steigende Nachfrage

Aufgrund des besseren Zugangs zu medizinischer Versorgung und der stetig wachsenden Aufklärung bei Vorsorgemöglichkeiten steigt das Interesse von Frauen an Tests wie GynTect. Ihnen werden Ängste durch unklare Befunde aus der derzeitigen Früherkennung auf Gebärmutterhalskrebs genommen, dafür eine schnelle Gewissheit gewährleistet und teilweise sogar unnötige Operationen erspart.

Dieses Potential sehen nicht nur die 429 Seedmatch-Investoren, sondern auch die Venture Capital-Gesellschaft beteiligungsmanagement thüringen GmbH (bm|t), die bereits zu Kampagnenstart bekannt gegeben hatte, in gleicher Höhe wie die Crowd investieren zu wollen. Die bm|t ( www.bm-t.de) ist bereits seit Ende 2014 Gesellschafter und Finanzierungspartner bei oncgnostics.

„oncgnostics bewegt sich in einem Markt mit einem hohem, stetig wachsendem Bedarf an innovativer Diagnostik: GynTect hat ein hohes Marktpotenzial im Milliardenbereich. Zusätzlich werden weitere Forschungen in verwandten Bereichen das Krebstest-Portfolio erweitern. Daher investieren wir mit großer Zuversicht in das Thüringer Unternehmen“, so Udo Werner, Geschäftsführer der bm|t.

Insgesamt erhält oncgnostics damit eine Investition in Höhe von einer Million Euro. Das Geld soll unter anderem für zwei klinische Studien eingesetzt werden.

Zukünftige Entwicklungen

Der Nachweis spezifischer epigenetischer Marker ist nicht auf die Anwendung in der Gebärmutterhalskrebs-Diagnostik beschränkt. oncgnostics beschäftigt sich gemeinsam mit klinischen Partnern auch mit der Entwicklung von Tests bei anderen Krebserkrankungen. So arbeitet oncgnostics in einer Kooperation mit der HNO-Klinik des Universitätsklinikums Jena an der Validierung von Markern für Kopf-Hals-Tumoren. Zudem möchte oncgnostics die Früherkennung auch bei Eierstockkrebs verbessern. „Die Screeningmethoden für Eierstockkrebs sind aktuell leider kaum zufriedenstellend. Zwar gibt es ein paar vereinzelte Marker, die dazu eingesetzt werden, jedoch haben sie keinen echten Nutzen, da sie nur in akuten Fällen zu finden sind wenn es häufig schon zu spät ist“, so Dr. Martina Schmitz, Geschäftsführerin und Laborleiterin von oncgnostics.

Honorarfreies Pressematerial finden Sie hier: http://www.oncgnostics.com/downloads/

https://vimeo.com/176565454

https://vimeo.com/179019164

https://vimeo.com/187133344 https://vimeo.com/176460196

Ansprechpartner

oncgnostics GmbH
Dr. Alfred Hansel
Geschäftsführer
Winzerlaer Str. 2 (Bioinstrumentezentrum)
DE-07745 Jena
Tel. +49 3641 508456 pr@oncgnostics.com www.oncgnostics.com

Media Agentur
Tower PR
Mältzerstraße 3
07745 Jena
Tel. +49 3641 87611-80 oncgnostics@tower-pr.com www.tower-pr.com

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Über die oncgnostics GmbH:

Die oncgnostics GmbH ist 2012 als Ausgründung aus einer universitären Forschungsgruppe der Universitäts-Frauenklinik in Jena entstanden. Als Molekulardiagnostik-Unternehmen hat sich das Jenaer Biotechnologieunternehmen auf die Diagnostik von Krebserkrankungen spezialisiert. Die Tests weisen charakteristische epigenetische Veränderungen, sog. DNA-Methylierungen, in den Krebszellen nach. Die mit speziellem Algorithmus identifizierten und patentierten Biomarker bilden das Herzstück der Produkte und sind die Basis des Unternehmens. Namhafte Kapitalgeber haben bereits in das Marktpotential des Biotech-StartUps investiert und ermöglichten die Ausgründung der oncgnostics GmbH sowie die weitere Produktentwicklung (High-Tech-Gründerfonds, Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), bm|t Beteiligungsmanagement Thüringen GmbH, die Sparkasse Jena sowie die ITAI invest GmbH als professioneller privater Investor).

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