Posts Tagged Finanzierung

Aug 16 2017

Ecommerce Alliance investiert in mentavio

Berliner Startup für psychologische Onlineberatung sichert sich Seed-Finanzierung

Ecommerce Alliance investiert in mentavio

Das Berliner Unternehmen mentavio, das Ende 2015 von Uwe Kampschulte, Daniel Bosch, Thomas Kruse und Benjamin Uebel gegründet wurde, hat eine Seed-Finanzierungsrunde im sechsstelligen Bereich abgeschlossen. Neben den Gründungsgesellschaftern investierte mit der Münchener Ecommerce Alliance AG erstmals auch ein namhafter institutioneller Investor in das junge Berliner Unternehmen.

„Wir freuen uns, mit der Ecommerce Alliance einen renommierten Gesellschafter an Bord zu haben, der mentavio nicht nur mit Kapital, sondern auch mit seiner Expertise, Traffic und einem umfangreichen Branchennetzwerk unterstützen wird“, so Thomas Kruse, Head of Finance bei mentavio.

mentavio betreibt eine Onlineplattform für psychologische Beratung, Therapie und Coaching. Klientinnen und Klienten aus ganz Deutschland können unter www.mentavio.com einen passenden Psychologen, Psychotherapeuten oder Heilpraktiker für Psychotherapie per Mausklick finden und eine Beratungs- oder Coachingsitzung online buchen. Die Beratung erfolgt wahlweise per Videokonferenz via Webcam, per Textchat oder E-Mail. Aktuell verfügt das Portal über mehr als 50 Therapeuten und Coaches.

mentavio ist eine Onlineplattform für webbasierte psychologische Beratung, Coaching und Onlinetherapie, die im Dezember 2015 gegründet und Ende 2016 unter www.mentavio.com gelauncht wurde. Gründer des Unternehmens sind Thomas Kruse, Daniel Bosch, Uwe Kampschulte sowie der Diplom-Psychologe Benjamin Uebel. Über die Webseite des Unternehmens unter www.mentavio.com können Klienten aus ganz Deutschland eine psychologische Beratungssitzung online buchen und wahrnehmen – wahlweise per Livechat per Webcam, Textchat oder E-Mail.

Kontakt
mentavio UG (haftungsbeschränkt)
Daniel Bosch
Schöntaler Weg 15
12437 Berlin
+4930555708866
dbosch@mentavio.com
http://www.mentavio.com

Aug 10 2017

Mittelstandsfinanzierung: Kleine Unternehmen sollten Verhandlungsposition verbessern

Der Bundesverband Die KMU-Berater hat zum vierten Mal die Umfrage „KMU-Banken-Barometer“ durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass inbesondere kleinere Unternehmen einiges zu dauerhaften Sicherung ihrer Unternehmensfinanzierung tun sollten.

Mittelstandsfinanzierung: Kleine Unternehmen sollten Verhandlungsposition verbessern

KMU-Banken-Barometer 2017 – Ergebnis Ratingkommunikation

Kleine Unternehmen mit bis zu 40 Mitarbeitern schätzen ihre Finanzierungs- und Banken-Situation wesentlich schlechter ein als größere Unternehmen. Das ist zentrales Ergebnis des KMU-Banken-Barometer 2017. Der Verband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ hat diese Umfrage unter Unternehmen jetzt zum vierten Mal durchgeführt. Alle Ergebnisse und Handlungsempfehlungen für die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) stehen im Internet unter www.banken-barometer-2017.kmu-berater.de zur Verfügung.

Die KMU-Berater weisen besonders auf drei Bereiche hin, die die kleineren Unternehmen am negativsten einschätzen: Nur sechs Prozent der Unternehmerinnen und Unternehmer werden von ihren Banken vollumfänglich über das Ergebnis des Bankenrating für ihr Unternehmen informiert. Ebenfalls nur sechs Prozent erleben, dass ihre Banken und Sparkassen ihnen öffentliche Förderkredite positiv und aktiv anbieten. Und nur drei Prozent stimmen voll der Aussage zu, dass Sicherheiten bei der Kreditgewährung nicht die entscheidende Rolle spielen.

„Damit wird deutlich, dass die Verhandlungsposition der kleineren Unternehmen im Kreditgespräch relativ schwach ist“ betont Andreas Glandorf, Mitglied in der Fachgruppe Finanzierung-Rating der KMU-Berater. Denn die Ratingnote als wesentliche Grundlage jeder Kreditentscheidung müsse ein Unternehmen kennen, um seine Verhandlungsposition einschätzen zu können. Ebenfalls wichtig seien die Ergebnisse der Kapitaldienstfähigkeitsberechnung und die Bewertung der gegebenen Sicherheiten durch die Bank. „Unternehmen, die diese drei Bestimmungsfaktoren für die Kreditbereitschaft ihrer Bank kennen, können die eigene Verhandlungsposition realistisch einschätzen und gehen damit gut vorbereitet in ihre Kreditverhandlungen“ erläutert Glandorf.

Die KMU-Berater empfehlen daher den Unternehmerinnen und Unternehmer, ihre Bankbetreuer beharrlich nach dem Ergebnis des Bankenrating, der Kapitaldienstfähigkeitsberechnung und der Sicherheitenbewertung zu fragen. Auf dieser Informationsbasis falle den Unternehmen auch das Einfordern öffentlicher Förderkredite sehr viel leichter. „Dass die Kreditinstitute hier unverändert sehr wenig aktiv beraten, sollten Unternehmen nicht hinnehmen“ so Glandorf.

Die KMU-Berater empfehlen außerdem, sich nicht auf eine kreditgebende Hausbankbeziehung zu verlassen. „Zwei kreditgebende Hausbanken sollten heute der Standard sein“ ist Glandorf überzeugt. Darüber hinaus sollten die Unternehmen prüfen, ob weitere Finanzierungsalternativen wie zum Beispiel Leasing, Factoring, Beteiligungskapital und auch ergänzende Angebote im Internet für ihren Finanzierungs-Mix interessant und sinnvoll sein könnten.

„Wir werten die Aussagen des KMU-Banken-Barometer als Schlaglichter auf die Finanzierungs-Situation bei kleinen und mittleren Unternehmen. Besonders auffällig ist dieses Jahr die skeptische Sichtweise der kleineren Unternehmen – ein Ergebnis das auch die KfW-Unternehmensbefragung 2017 gezeigt hat“ sagt Glandorf.

Weitere Informationen und erläuternde Grafiken unter www.banken-barometer-2017.kmu-berater.de.

Anlagen: Die Pressemitteilung im PDF-Format einschließlich Grafiken zu den Themen Rating, Öffentliche Kredite, Sicherheiten (die Grafiken im jgp-Format erhalten Sie von david-perschke@kmu-berater.de)

Weitere Informationen:
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.
Fachgruppe Finanzierung-Rating
Andreas Glandorf
Tel: 0541-94525-14 E-Mail: glandorf@kmu-berater.de

Bundesverband Die KMU-Berater – Die Plattform für Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklung für Berater/innen mit der Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mittelstand

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Aug 9 2017

EBS Technologies schließt Finanzierungsrunde über drei Millionen Euro erfolgreich ab

Investition durch Norgine Ventures bestätigt Potenzial im Wachstumsmarkt für Nervenstimulation

(Mynewsdesk) Kleinmachnow bei Berlin – EBS Technologies, Entwickler und Anbieter des NEXT WAVE™-Systems für die Behandlung von Gesichtsfeldausfall, schließt eine neue Finanzierungsrunde mit Norgine Ventures über drei Millionen Euro erfolgreich ab. Die neuen Geldmittel sollen in eine beschleunigte Marktdurchdringung, die weitere Erhebung klinischer Daten und die internationale Expansion von EBS Technologies investiert werden. Die mit dem NEXT WAVE™-System durchgeführte EBS Therapie ist ein neuartiger nicht-invasiver Behandlungsansatz, mit dem Menschen mit Optikus-Neuropathien wie Glaukom ihr Sehvermögen teilweise zurückerlangen können. Mit der Therapie wurden in Deutschland bereits mehr als 250 Patienten in sechs augenärtzlichen und klinischen Zentren behandelt.

Bewährtes Behandlungsprinzip mit hohem Innovationspotenzial

Die EBS Therapie ist ein Verfahren, das auf dem Ansatz der Neuromodulation basiert – einem bewährten therapeutischen Verfahren, das die Weitergabe von Nervenimpulsen beeinflusst. Mittels niedrig dosierter Wechselstromimpulse werden gezielt für das Sehen verantwortliche Nervenzellen stimuliert, um sie vor Schäden zu bewahren und deren Regeneration zu fördern. Die Therapie ist damit das erste und einzige Verfahren, mit dem das Sehvermögen stabilisiert und teilweise wieder hergestellt werden kann. Die positive und statistisch signifikante Wirkung des Verfahrens konnte im Rahmen einer klinischen Studie an Patienten mit Schädigungen des Sehnervs gezeigt werden.[1]

Rasantes Wachstum im Markt für Nervenstimulation

Peter Stein, Geschäftsführer von Norgine Ventures, sieht großes Potenzial im Markt für Nervenstimulation: „Wir freuen uns, mit EBS Technologies in ein Unternehmen zu investieren, dessen innovative Therapie in der Behandlung von Gesichtsfeldausfällen richtungsweisend sein könnte. Die Technologie kann die Antwort auf ein enormes, bisher ungedecktes Patientenbedürfnis sein und die Lebensqualität von Millionen Menschen mit Glaukom deutlich verbessern. Mit seiner Therapie gehört EBS Technologies zu den Innovationsführern im Markt für Nervenstimulation und ergänzt das Portfolio von Norgine Ventures perfekt“, erläutert er die Investition in das deutsche Medizintechnik-Start-up.

Baldiger US-Markteintritt geplant

„Es freut uns sehr, mit Norgine Ventures einen namhaften Investor gewonnen zu haben, mit dessen Unterstützung wir die internationale Expansion vorantreiben können“, erläutert Karl Schweitzer, Geschäftsführer von EBS Technologies. „Zudem werden wir die finanziellen Mittel dazu verwenden, die bereits vorhandene Menge an klinischen Daten auszubauen und den Zugang zum US-Markt zu beschleunigen.“

[1] Gall C, Schmidt S, Schittkowski MP, Antal A, Ambrus GG, Paulus W, et al. (2016) Alternating Current Stimulation for Vision Restoration after Optic Nerve Damage: A Randomized Clinical Trial. PLoS ONE 11(6): e0156134.

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=== Über EBS Technologies ===

Die EBS Technologies GmbH entwickelt Soft- und Hardware-Technologien für medizinische Stimulationsverfahren. Das Unternehmen verfügt über diverse Patente in der EU, den USA und Japan, eine erfolgreiche klinische Studie sowie die CE-Zertifizierung für sein NEXT WAVE-System zur Behandlung von Gesichtsfeldausfällen. Das nach DIN EN ISO 13485 zertifizierte Unternehmen mit Firmensitz in Kleinmachnow bei Berlin wird von Karl Schweitzer (CEO) geleitet.

Informationsseite für Patienten: www.ebs-therapie.de

=== Über Norgine Ventures ===

Der Capital-Investor Norgine Ventures wurde im Jahr 2012 gegründet, um die Aktivitäten des pan-europäischen Pharmaunternehmens Norgine zu diversifizieren und Innovationen im Gesundheitswesen zu fördern. Norgine Ventures investiert in innovative, schnell wachsende Unternehmen in den Bereichen Gesundheit und Naturwissenschaft in Europa und den USA.

Weitere Informationen finden Sie unter www.norgineventures.com

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Aug 3 2017

Betriebsrente: Arbeitgeber stark gefordert

Jeder zweite Arbeitnehmer erwartet finanzielle Beteiligung

Betriebsrente: Arbeitgeber stark gefordert

Jeder zweite Arbeitnehmer erwartet Unterstützung bei der Betriebsrente. Quelle: Aon-Hewitt

Über die Hälfte aller Arbeitnehmer (53 Prozent) erwartet eine finanzielle Beteiligung seines Unternehmens an seiner Altersversorgung. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Studie des Beratungsunternehmens Aon Hewitt. In Zusammenarbeit mit dem Statistikportal Statista wurden die Antworten von 1.000 Arbeitnehmern ausgewertet. Nur 28 Prozent der Mitarbeiter wären mit einem bloßen Angebot zur betrieblichen Altersversorgung ohne finanzielle Beteiligung zufrieden.

„Unternehmen sollten das Potenzial von Pensionsplänen nutzen, um ihre Attraktivität für Mitarbeiter zu erhöhen“, stellt Fred Marchlewski, Geschäftsführer von Aon Hewitt, fest. „Es lohnt sich auf jeden Fall, auch die neuen Möglichkeiten zu prüfen, die das Betriebsrentenstärkungsgesetz schafft.“

Handlungsbedarf sieht Marchlewski aber vor allem beim Mittelstand. „Während Konzerne in der Regel schon seit längerem entsprechende Regelungen anwenden, gibt es bei mittelständischen Unternehmen einen deutlichen Nachholbedarf. Sie vergeben damit eine Chance, qualifizierte Mitarbeiter für sich zu gewinnen und zu halten“, beschreibt Marchlewski die Situation.

Die Studie zeigt deutlich, dass die Erwartungshaltung im Mittelstand kaum geringer ist als bei Großbetrieben. „Dort liegt sie zwar unter dem Wert von 63 Prozent bei Großunternehmen, darf aber keinesfalls vernachlässigt werden“, erläutert Marchlewski.

Über Aon Hewitt
Aon Hewitt zählt zu den weltweit führenden Beratern im Bereich Human Resources. In Deutschland setzt das Unternehmen für seine Kunden praxisorientierte und innovative Lösungen in der betrieblichen Altersversorgung, Vergütung und im Talentmanagement um. Dabei kann sich Aon Hewitt auf exzellentes lokales Fachwissen und ein eigenes globales Expertennetzwerk stützen. Mit rund 450 Mitarbeitern an den Standorten Hamburg, Mülheim an der Ruhr, München, Stuttgart und Wiesbaden ist es das Ziel, zum nachhaltigen Erfolg unserer Kunden beizutragen. Weltweit ist Aon Hewitt mit fast 15.000 Mitarbeitern in 50 Ländern aktiv. Weitere Informationen zu Aon Hewitt finden Sie unter www.aonhewitt.de

Über Aon
Aon ist ein führender globaler Anbieter für Risikomanagement, Versicherungs- und Rückversicherungsmakler sowie Berater und Dienstleister für Human Resources Lösungen und Outsourcing-Services. Weltweit arbeiten für Aon mehr als 50.000 Mitarbeiter in über 120 Ländern. Weitere Informationen zu Aon finden Sie unter www.aon.com Unter www.aon.com/manutd können Sie sich über die globale Partnerschaft zwischen Aon und Manchester United informieren.

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Aug 2 2017

Leasing mit Kilometervertrag so beliebt wie noch nie

Studie „CVO Fuhrpark-Barometer 2017“ zeigt aktuelle Trends im Flottenmanagement

Das aktuelle CVO Fuhrpark-Barometer 2017 bestätigt es deutlich: Leasing mit Kilometervertrag wird für das Fuhrparkmanagement immer wichtiger. Das gilt insbesondere für den deutschen Markt. Die Vorteile für Fuhrparkmanager liegen dabei auf der Hand: mehr Flexibilität bei der Vertragsgestaltung, volle Kostentransparenz, messbare Einsparpotentiale. Durch Outsourcing des Flottenmanagements bietet sich vielen Firmen zudem die Chance, die administrativen Strukturen des Unternehmens weiter zu verschlanken. Damit können Unternehmen sich noch stärker auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und Mehraufwand vermeiden. Denn: Neben den klassischen Dienstleistungen wie Wartungs- und Reifenservices bieten Leasingunternehmen auch Online Reporting-Tools und flexible Mietmodelle an. Damit setzt sich ein Trend fort, der nun bereits seit mehreren Jahren anhält. Für das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 wurden im Auftrag von Arval Deutschland im Januar und Februar 2017 3.632 Fuhrparkentscheider in zwölf europäischen Ländern sowie der Türkei befragt – davon 300 in Deutschland. Die gesamte Studie kann ab sofort kostenlos unter www.arval.de angefordert werden.

Das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 nimmt Branchen in den Fokus, für die das Thema Flottenmanagement besonders wichtig ist: Baugewerbe, Industrie, Dienstleistung und Handel. Die Größe der befragten Firmen reicht dabei von weniger als zehn bis hin zu mehr als 1.000 Mitarbeitern. Für die Studie wurden folgende Fuhrparkgrößen in den Blick genommen: kleiner Fuhrpark (1 bis 9 Fahrzeuge), mittlerer Fuhrpark (10 bis 49 Fahrzeuge), großer Fuhrpark (ab 50 Fahrzeuge). „Mit dem CVO Fuhrpark-Barometer 2017 haben wir es erneut geschafft, einen umfassenden Überblick über den Status quo und die Zukunftsperspektiven der beruflichen Mobilität in Deutschland und Europa zu geben“, sagt Katharina Schmidt, Head of Consulting & Corporate Vehicle Observatory bei Arval Deutschland und Sprecherin für den CVO in Deutschland. Neben klassischen Managementthemen wie Fuhrparkmerkmale und Finanzierungsformen nimmt die Studie in ihrer neuesten Ausgabe auch wieder technologische Zukunftsthemen in den Blick. Hierzu zählen, wie schon in den vergangenen Jahren, Telematik und alternative Antriebslösungen.

Leasing mit Kilometervertrag in Deutschland so beliebt wie keine andere Finanzierungsmethode
Bei der Frage nach der Finanzierungsmethode, welche deutsche Flottenmanager bevorzugt nutzen, favorisieren fast die Hälfte der Befragten (47%) Leasing mit Kilometervertrag. Damit ist dies die hierzulande mit Abstand am häufigsten verwendete Finanzierungsmethode für Fahrzeugflotten – gefolgt vom Kauf (30%), dem Leasing mit Restwertvertrag (17%) und dem Autokredit (6%). Deutschland übernimmt damit eine Ausnahmestellung, greifen doch im gesamteuropäischen Vergleich nur 28% der Fuhrparkverantwortlichen auf Leasing mit Kilometervertrag zurück. 39% bevorzugen europaweit gesehen im Flottenmanagement nach wie vor den Kauf. Mit steigender Mitarbeiterzahl des Unternehmens bzw. mit wachsender Größe des Fuhrparks wächst aber auch in Europa die Bereitschaft, auf Leasing mit Kilometervertrag zurückzugreifen. In Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern entscheiden sich bereits mehr als die Hälfte der Fuhrparkmanager (52%) dafür. In Deutschland allein sind es 67%. Insgesamt hat sich in Unternehmen ab 100 Mitarbeitern in den letzten Jahren die Bereitschaft, Flotten durch Leasing mit Kilometervertrag zu finanzieren, spürbar erhöht. Lag die Zustimmungsrate für diese Finanzierungsmethode 2013 noch bei 40%, so sind es 2017 bereits 58%. „Dies zeigt uns, dass wir mit unserem Angebot an individuell kombinierbaren Dienstleistungen für die Flotte den Nerv der Branche treffen. Durch unsere jahrelange Erfahrung und Recherche sind wir in der Lage, die Bedürfnisse unserer Kunden frühzeitig zu erkennen, diese entsprechend zu beraten und mit passgenauen Services, wie dem Langzeitmietmodell Arval Mid-Term Rental und dem Kundenportal My Arval Community, aber auch mit digitalen Konzepten wie e-Learning oder Clear Drive, einem webbasierten Spritspartraining, darauf zu reagieren“, sagt Katharina Schmidt.

Hybrid, Elektromobilität und Co. – Wachsendes Interesse für Nutzung alternativer Antriebstechnologien in Deutschland
Bei der Nutzung neuer und alternativer Antriebstechnologien sind deutsche Fuhrparkmanager zwar nach wie vor skeptischer als ihre europäischen Kollegen. Im gesamteuropäischen Vergleich liegt Deutschland immer noch im hinteren Feld und belegt vor Portugal und Tschechien den drittletzten Platz, was auf die mangelnde finanzielle Förderung von Seiten des Staates zurückzuführen ist. Allerdings wächst die Akzeptanz im deutschen Markt für Alternativen zum klassischen Verbrennungsmotor. Dabei gilt: Je größer das Unternehmen, desto größer die Offenheit für Hybridtechnologien, Elektromobilität, Gas- und Brennstoffzellenantriebe. In Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern denkt mit 47% der Verantwortlichen bereits fast die Hälfte darüber nach, alternative Technologien einzusetzen – Tendenz steigend. Waren es 2015 noch 23% der Flottenmanager größerer Unternehmen ab 100 Mitarbeitern in Deutschland, die angaben, mindestens eine alternative Antriebstechnologie bereits implementiert zu haben, so ist für 2017 mit 24% ein leichter Anstieg zu verzeichnen. Hybrid- und Elektroantriebe werden in diesem Zusammenhang mit Abstand am stärksten bevorzugt. Alternativen auf Gas- oder Brennstoffzellenbasis spielen nahezu keine Rolle. Dies gilt sowohl für den deutschen als auch für den gesamteuropäischen Markt.

Telematik und Mobilitätsalternativen: Deutsche Flottenmanager bleiben konservativ
Ähnlich wie bei alternativen Antriebstechnologien verhält sich der deutsche Markt auch beim Thema Telematik vergleichsweise konservativ. In Deutschland antworten lediglich 8% der Fuhrparkverantwortlichen auf die Frage, ob sie in einem Teil ihres Fuhrparks Telematik nutzen, mit „Ja“. Auf gesamteuropäischer Ebene sind es 20%. Bezogen auf die Mitarbeiterzahl eines Unternehmens ist die Tendenz bei Telematik ähnlich wie bei den Antriebstechnologien: je größer das Unternehmen, desto größer die Akzeptanz. Bei Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern setzt bereits jeder fünfte Flottenmanager auf Telematik. Erstmals wurde in diesem Jahr für das CVO Fuhrpark-Barometer abgefragt, aus welchen Gründen Unternehmen diese Technologie verwenden. Für deutsche Flottenmanager ist es am wichtigsten, ihre Fuhrparkkosten zu reduzieren. Die Ortung der Fahrzeuge ist hierfür ein wichtiger Hebel. Denn im Flottenmanagement spielt als elementarer Kostenfaktor die perfekte Disposition und Allokation der Fahrzeuge eine bedeutende Rolle. De facto nutzen damit deutsche Fuhrparkmananger aus den gleichen Gründen Telematik wie ihre europäischen Kollegen, die allerdings auf die entsprechende Frage hin direkt die Ortung der Fahrzeuge als vornehmlichsten Grund für den Einsatz dieser Techologie nennen. Für das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 wurden darüber hinaus zum ersten Mal Zahlen zum Thema Mobilitätsalternativen, wie Carsharing, Fahrgemeinschaften und Mobilitätsbudget/-karten erhoben. Auch hier reagieren deutsche Fuhrparkmanager konservativer als ihre europäischen Kollegen: Nur jeder vierte Verantwortliche in Deutschland (26%) überlegt, eine der Alternativen in den kommenden drei Jahren in seinem Unternehmen einzuführen. Aus gesamteuropäischer Sicht ist es fast jeder zweite Flottenmanager (45%). Dabei stoßen Fahrgemeinschaften auf die größte Zustimmung wenn es darum geht, über Mobilitätsalternativen nachzudenken. Und auch hier gilt: je größer das Unternehmen, desto größer die Akzeptanz für Carsharing, Fahrgemeinschaften und Mobilitätsbudget/-karten. Kaum ein Unterschied zwischen Deutschland und Gesamteuropa besteht bei der Frage, ob es denkbar wäre, dass alternative Mobilitätsansätze den klassischen Fuhrpark komplett ablösen. Flottenmanager schließen dies gegenwärtig nahezu geschlossen aus. Einzig in Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern sieht man hierfür eine gewisse Wahrscheinlichkeit.

Öffentliche Diskussion um den Diesel: Deutsche Unternehmen überwiegend unbeeindruckt
Ein Thema, welches seit Herbst 2015 die Automobilbranche wie kein anderes prägt und das Vertrauen von Verbrauchern tief erschüttert hat, ist die öffentliche Diskussion um den Diesel. Für das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 wurden Fuhrparkmanager gefragt, welche Folgen dies für sie hat. Deutsche Unternehmen reagieren jedoch weitgehend besonnen darauf. 83% geben an, dass sich dadurch keine Konsequenzen für ihre Dienstwagenpolitik im Blick auf Modelle oder CO2-Grenzwerte ergeben. Damit liegt Deutschland fast gleichauf mit dem europäischen Durchschnitt (89%). Einzig deutsche Unternehmen mit Fuhrparks über 50 Fahrzeugen sind skeptischer. Hier geben lediglich 73% an, dass die öffentliche Diskussion um den Diesel keine Auswirkungen auf ihr Fuhrparkmanagement haben wird – 10 Prozentpunkte weniger als im gesamteuropäischen Schnitt.

Die Studie sowie hochauflösendes Bildmaterial erhalten Sie via arval@maisberger.com

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100Prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 28 Ländern mit mehr als 6.000 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst eine Million Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
www.arval.de

Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut.
www.bnpparibas.de

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Jul 19 2017

NewStore erhält 50 Millionen US-Dollar zum Ausbau seiner Mobile Retail Plattform

NewStore erhält 50 Millionen US-Dollar zum Ausbau seiner Mobile Retail Plattform

(Mynewsdesk) Activant Capital, General Catalyst und Stephan Schambach haben sich im Rahmen der „Series B“ Finanzierung beteiligt

Boston/Berlin, 19. Juli 2017 – NewStore, Anbieter einer Mobile Retail Plattform für Händler und Markenanbieter, hat sich weiteres Wachstumskapital in Höhe von 50 Mio. US-Dollar gesichert. Die Venture-Capital-Gesellschaft Activant Capital ( www.activantcapital.com) führte die Finanzierungsrunde an. Wiederum beteiligt haben sich die Erstinvestoren General Catalyst ( http://generalcatalyst.com) und Stephan Schambach, der frühere Gründer von Intershop und Demandware (heute Salesforce Commerce Cloud).

Die Finanzierung bestätigt die Position von NewStore als führender Anbieter für Mobile Commerce. Das seit der Gründung vor zwei Jahren investierte Eigenkapital liegt bei insgesamt 90 Mio. US-Dollar. NewStores Geschäftsmodell und Marktchancen wurden eingehend von den beiden erfahrenen und angesehenen Risikokapitalgesellschaften geprüft.

Mit der Investition soll die innovative Mobile Retail Plattform ausgebaut und als Lösung für Einzelhändler und Markenanbieter bereitgestellt werden. Diese können damit ihre Omnichannel-Pläne realisieren und stationären Handel (Retail) mit Mobile Commerce verbinden. Die NewStore Mobile Retail Plattform ist die anpassungsfähigste End-to-End-Lösung für Händler, die jederzeit und überall verkaufen wollen. Konzipiert als „Mobile First“-Lösung funktioniert sie mit vorhandenen E-Commerce-Plattformen und ermöglicht die Zusammenführung verschiedener individueller Funktionen, die stationäre Händler nutzen.

„Die Zukunft des Einzelhandels ist mobil. Wir bieten die einzige Plattform, die eine komplette End-to-End Omnichannel Erfahrung von der App bis in den stationären Laden ermöglicht. Damit unterstützen wir Händler, die auf einem neuen Level verkaufen wollen, ohne wertvolle Ressourcen in Softwareentwicklung investieren zu müssen“, sagt Stephan Schambach, Gründer und CEO von NewStore.

Das Verbraucherverhalten hat sich grundlegend gewandelt und auch der Einzelhandel muss sich dem mobilen Zeitalter anpassen. Nur so kann er langfristige Beziehungen zu treuen Kunden aufbauen. Die NewStore Plattform stellt dabei die nahtlose Verbindung der Kunden zu Händlern und Produkten her.

„Einkaufen wird wie Streaming. Die Konsumenten wollen Angebote checken, deren Verfügbarkeit überprüfen, Bestellungen aufgeben und Bewertungen schreiben – ganz bequem und am Mobiltelefon. Sie können damit jederzeit ihr eigenes Shoppingerlebnis schaffen. Ich nenne es Streaming-Retail“, führt Schambach weiter aus.

Statements der Investoren

„Fast jede Branche wurde von der mobilen Entwicklung beeinflusst, besonders betroffen ist der Einzelhandel. Die Verbraucher verlangen nahtlose Einkaufserfahrungen über Kanäle hinweg, aber Anbieter sind dafür schlecht vorbereitet,“ sagt Steve Sarracino, Partner bei Activant Capital. „Die NewStore Mobile Retail Plattform macht den Omnichannel zur Realität. Wir sehen, dass der Anteil der mobilen Umsätze am weltweiten Einzelhandelsmarkt von 24 Billionen US-Dollar stetig wächst und dass sich NewStore im Epizentrum dieser Transformation befindet.“

„Stephan ist ein Visionär der Branche. Er hat seit den frühen Neunzigern den Handel immer wieder beeinflusst.“ so Larry Bohn, Geschäftsführer von General Catalyst. „Wie bei seinen bisherigen Unternehmen, die wir unterstützt haben hat auch NewStore ein enormes Potenzial und wird für den Einzelhandel einen unglaublichen Wert darstellen.“

Venture Capital Gesellschaften:

Activant Capital www.activantcapital.com

General Catalyst http://generalcatalyst.com

Screenshots, Grafiken zu NewStore: http://bit.ly/2uuF9f5

Fotos von Stephan Schambach, NewStore Gründer und CEO: http://tinyurl.com/ouoldbx

Seite zum aktuellen Buch von Stephan Schambach „Makeover“ (Wie Mobile das Shopping verändert): www.newstore.com/makeover

Die Idee von NewStore und „Mobile First“ in 3 min: www.newstore.com

Medienkontakte:

Heiner Schaumann

NewStore GmbH

Schiffbauerdamm 22

DE-10117 Berlin

+49 30 25762644

hschaumann@newstore.com

www.newstore.com

Casey Antonelli

Director of Corporate Communications

NewStore Inc.

Boston (USA)

casey@newstore.com

978-430-6791

www.newstore.com/press-room

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Die NewStore Mobile Retail Platform ermöglicht Markenanbietern und Händlern, ihren Kunden ein außergewöhnliches End-To-End-Shopping-Erlebnis zu bieten. Ganz aus der mobilen Perspektive entwickelt, integriert es sich mit bestehenden E-Commerce-Plattformen wie Salesforce Commerce Cloud, SAP Hybris, Oracle ATG und Magento. Im Gegensatz zu komplexen Einzellösungen liefert NewStore eine durchgängige, anpassbare Plattform, die auf kleine Bildschirme der Smartphones und Tablets optimiert ist.

NewStore wurde 2015 von Stephan Schambach, dem Gründer von Intershop und Demandware (heute Salesforce Commerce Cloud) gegründet. Das Unternehmen beschäftigt aktuell 140 Mitarbeiter an mehreren Standorten. Hauptsitz ist Boston, das Entwicklungszentrum befindet sich in Berlin. Weitere Informationen unter www.newstore.com: http://www.newstore.com/

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Jul 19 2017

Finanzierung von Digitalisierungsprojekten – nicht ohne meine Banken?

Die Finanzierungsexperten der KMU-Berater zeigen Wege zur Finanzierung von Digitalisierungsprojekten in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) auf.

Der Mittelstand muss und wird sich der Digitalisierung stellen. Wichtige Partner wie Kunden und Lieferanten aber auch die Kreditinstitute verlangen von den Unternehmen, dass diese sich zukunftsfest aufstellen und dafür die Digitalisierung ernst nehmen und umsetzen – aber wer finanziert den Unternehmen die damit verbundenen Kosten? Banken und Sparkassen tun sich damit oftmals schwer, beobachten die Finanzierungsexperten des Verbandes “ Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ und geben Hinweise für die Finanzierung von Digitalisierungsprojekten.

„Das Problem aus Bankensicht ist die Struktur der Investitionskosten, die in hohem Maße sogenannte „weiche Kosten“ beinhalten, zum Beispiel für Strategie-Entwicklung, Software, Mitarbeiterschulungen“ erläutert Georg Gerdes, Mitglied der Fachgruppe Finanzierung-Rating der KMU-Berater. „Bei der Finanzierung von Investitionen in „weiche Kosten“ fehlen den Banken die üblichen Sicherheiten. Außerdem können Banken die Auswirkungen von Digitalisierungsprojekten auf die Geschäftsmodelle ihrer Kunden nur schwer einschätzen – müssen also eine hohe Unsicherheit in Kauf nehmen“, so Gerdes.

Ertrags- und liquiditätsstarke Unternehmen werden die Digitalisierungs-Kosten meist problemlos finanzieren können. Unternehmen mit mittlerer oder schwacher Bonität werden allerdings nach Einschätzung der KMU-Berater oftmals Probleme haben, speziell Digitalisierungsprojekte mit ihren Besonderheiten zu finanzieren.

Um Kreditinstitute zu überzeugen, empfiehlt Gerdes, frühzeitig zu erarbeiten und zu erläutern, welche Veränderungen die Digitalisierung in Geschäftsmodell, Abläufen und IT-Strukturen des Unternehmens voraussichtlich auslösen wird. Auf dieser Basis sollten die sich daraus ergebenden und oftmals über Jahre notwendigen Investitionen möglichst konkret nach Zeitverlauf und Höhe erfasst und regelmäßig fortgeschrieben werden. Parallel dazu sollte die eigene Finanzierungssituation realistisch überprüft werden – sowohl hinsichtlich der Finanzierungsstrukturen wie der Sicherheiten-Situation.

„Auf dieser Basis kann eine Finanzierungsstrategie entstehen, bei der alle Sachinvestitionen des Unternehmens langfristig z. B. über öffentliche Fördermittel oder Leasing finanziert werden“. Das schont die eigene Liquidität, so dass die „weichen Kosten“ der Digitalisierung möglichst durch die eigene Finanzierungskraft des Unternehmens über die Jahre finanziert werden können“ zeigt Gerdes einen „Königsweg“ auf.

Nicht alle Unternehmen werden für diesen Weg ausreichende Eigenliquidität zur Verfügung haben. In diesen Fällen sollte der Einsatz ergänzender Finanzierungsinstrumente geprüft werden. Gerdes verweist zum Beispiel auf positive Erfahrungen mit den Bürgschaftsbanken der Länder, die bei überzeugenden Konzepten fehlende bankübliche Sicherheiten ausgleichen. Ebenso sei an die Aufnahme von weiterem Eigen- oder Beteiligungskapital zu denken oder auch die ergänzende Finanzierung über Internetportale.

„Dabei dürfen die Unternehmen die Digitalisierungs-Finanzierung nicht losgelöst von weiterem Finanzierungsbedarf betrachten wie zum Beispiel für andere Investitionen oder die Finanzierung von Umsatzzuwächsen“, betont Gerdes. Wichtig sei, einen für das Unternehmen und seine Vorhaben stimmigen Finanzierungs-Mix zu erarbeiten und umzusetzen.

Weitere Informationen:
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.
Fachgruppe
Georg Gerdes
Tel: 04961-942450 E-Mail: gerdes@kmu-berater.de

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Jul 18 2017

Georg Müller ist neuer Geschäftsführer bei abcfinance und abcbank

Als neues Mitglied der Geschäftsführung wird Georg Müller die Marktfolge und das Vertragsrecht verantworten.

Georg Müller ist neuer Geschäftsführer bei abcfinance und abcbank

Georg Müller ist neuer Geschäftsführer bei abcfinance und abcbank.

Köln, 18. Juli 2017. Georg Müller ist zum Geschäftsführer des Finanzdienstleisters für Leasing und Factoring berufen worden. In seiner neuen Position ist er für sämtliche Ressorts der Marktfolge sowie das Vertragsrecht zuständig.

Neben Michael Mohr (Sprecher) und Stephan Ninow ist Georg Müller das dritte Mitglied der Geschäftsführung. Müller ist seit 17 Jahren für die abcfinance-Gruppe tätig. Bisher war er als Bereichsleiter für den Kreditbereich zuständig. Seine Tätigkeiten als Geschäftsführer bei den Auslandsgesellschaften in den Niederlanden und Österreich bleiben unverändert bestehen.

Bevor Georg Müller zu abcfinance wechselte, war er 14 Jahre in diversen Funktionen bei der heutigen Sparkasse Köln/Bonn tätig.

Über abcfinance GmbH
abcfinance mit Sitz in Köln ist seit 40 Jahren auf Mobilienleasing und Factoring für mittelständische Unternehmen spezialisiert. In der Kölner Zentrale und bislang zwölf weiteren Geschäftsstellen im Bundesgebiet, Tochtergesellschaften in den Niederlanden und Österreich sowie der hauseigenen abcbank wer-den insgesamt über 600 Mitarbeiter beschäftigt.
Mit der abcbank verfügt abcfinance über ein Kreditinstitut, das auf die Refi-nanzierung von Forderungen aus Leasing- und Factoringgeschäften spezialisiert ist. Die Unternehmen gehören zur weltweit agierenden Werhahn-Gruppe.

Kontakt
abcfinance GmbH
Jan Königshofen
Kamekestraße 2-8
50672 Köln
02 21 579 08-178
jan.koenigshofen@abcfinance.de
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Jul 7 2017

Ratenkauf und paydirekt: Jetzt bei Calmwaters

Badezimmer mit easyCredit in Raten zahlen / paydirekt startet mit Aktionsrabatt

Ratenkauf und paydirekt: Jetzt bei Calmwaters

Mit der Kooperation mit easyCredit und der Anbindung an paydirekt bietet das Wuppertaler Startup seinen badbegeisterten Kunden zwei neue Zahlungsarten. So wird das Badezimmer schnell und einfach in Raten gezahlt. Paydirekt trumpft mit einem Aktionsrabatt auf.

Ratenkauf: Einfach und Sicher
Bei Calmwaters zahlen Interessierte ihre Badeinrichtung jetzt bequem in Raten. In Zusammenarbeit mit dem Partner der Volksbanken Raiffeisenbanken easyCredit versendet der Online-Shop die ausgewählten Waren umgehend nach Auftragseingang, die erste Ratenzahlung erfolgt frühestens 30 Tage nach Einkauf. Die Rückzahlung des zwischen 200 EUR bis 3000 EUR liegenden Bestellwertes ist mit einer Laufzeit von sechs bis fünfzehn Raten frei nach Kundenwunsch planbar. „Wir möchten unseren Kunden eine faire Ratenzahlung für den Kauf von Badewanne, Waschbecken & Co. bieten“, betont E-Commerce Leiter Daniel Villbrandt. Mit der Wunschfinanzierung von easyCredit profitieren Kunden von festen Raten zu einem festen Zinssatz und können den Betrag jederzeit vorzeitig zurückzahlen.

Rabatt sichern mit paydirekt
Das direkte Online-Bezahlverfahren paydirekt bietet seinen Nutzern die Sicherheit der hauseigenen Bank oder Sparkasse. Für Bestellungen über die neue Zahlart gewährt Calmwaters im Sommer einen Aktionsrabatt. „Im Juli und August schenken wir unseren paydirekt-Kunden 10 EUR auf alle Livingpool-Produkte“, erläutert Villbrandt. Der Rabatt gilt ab einem Warenkorb in Höhe von 75 EUR und beinhaltet alle Artikel der Eigenmarke des Bad Shops. Um sich kostenlos für das Angebot von paydirekt zu registrieren, wenden sich Interessierte an ihre Hausbank oder Sparkasse.

Kundenwünsche verstehen
Nach einer erfolgreichen ersten Jahreshälfte und großer Resonanz durch den Internet World Business Shop Award baut Calmwaters sein Angebot stetig weiter aus. Neben der Einbindung der neuen Zahlarten, erfreuen sich Kunden an einem Bestellschutz, der unter anderem die Artikelzusammenstellung prüft. Der Produktfinder unterstützt bei der Suche nach dem passenden Badprodukt, das dann zum Wunschlieferdatum nach Hause geschickt wird. Experten und Badbegeisterte dürfen auch im zweiten Jahresabschnitt weiterhin auf Innovationen und Ideen des Startups gespannt sein.

Bei Calmwaters finden Badbegeisterte eine Auswahl an Badprodukten und Ideen sowie Inspirationen, um ihr eigenes, ganz persönliches Bad zu erschaffen. Von ausgefeilten WC-Sitzen, über klassische Waschbecken bis hin zu luxuriösen, freistehenden Badewannen bietet der Online-Shop eine Vielzahl an Produkten. Ein umfangreicher Ratgeber und eine traumhafte Inspirationswelt rücken das eigene Bad ins rechte Licht.

Kontakt
Badorado Warenhandels GmbH & Co. KG
Kristin Rotthaus
Barbarossastraße 30 a
42115 Wuppertal
49 (0) 202 2615 9228
kristin.rotthaus@calmwaters.de
https://www.calmwaters.de/

Jun 22 2017

Absatzförderung aus der Hosentasche

„Connect“ App ermittelt passende Finanzierung im Verkaufsgespräch

Absatzförderung aus der Hosentasche

Connect App: Einfach verschiedene Finanzierungsoptionen auf Handy, Tablet oder PC kalkulieren.

Mit der mobilen Anwendung „Connect“ können Hersteller und Fachhändler ihren Kunden direkt im Verkaufsgespräch die beste Finanzierungsoption für ihr Produkt vorschlagen und den Abschluss beschleunigen. Die App ist einfach und übersichtlich und erleichtert den Einsatz von Leasing- oder Mietkaufangeboten zur Absatzfinanzierung. Sie ist die erste dieser Art auf dem Leasing-Markt. Das vertriebsunterstützende Tool für den B-to-B-Bereich gibt es ab sofort im Google Play Store und Apple App Store.

Köln, 22. Juni 2017. Funktionale Apps im Business-to-Business-Bereich vereinfachen Arbeits- und Kommunikationsprozesse und bieten an der Schnittstelle zum Kunden diverse Serviceleistungen. Genau das macht die App „Connect“, die das Finanzierungsunternehmen abcfinance nun auf den Markt bringt. „Leasing- , Miet- und Mietkauffinanzierungen einfach aus der Hosentasche heraus kalkulieren, unkomplizierte und schnelle Ratenermittlung im Kundengespräch“, fasst Silke Hinz, Bereichsleiterin Vertrieb Partner- und Office-Solutions bei abcfinance und federführend bei der App-Entwicklung, den Nutzen von „Connect“ zusammen. Beson-ders jenen Vertrieblern, die Finanzierungsanfragen zunächst an ihren Innendienst weitergaben und selbst keine Raten errechneten, verspricht die App digitale Unterstützung im Verkaufsgespräch.

Mit „Connect“ können Händler und Kunden nun gemeinsam am Smartphone oder Tablet verschiedene Finanzierungsparameter wie Anzahlung, Ratenhöhe und Lauf-zeit für das gewünschte Objekt durchspielen und die Alternativen miteinander vergleichen. Das Gespräch wird nicht unterbrochen, es gibt keine Medienbrüche. „Bisher mussten Verkäufer während des Gesprächs oft im Büro verschwinden, um eine Kalkulation auszudrucken“, weiß Hinz. „Ein No-Go für den Gesprächsfluss. Damit ist dank „Connect“ Schluss.“ Wie alle mobilen Anwendungen funktioniert die App ortsungebunden und auch ohne Internetverbindung – sowohl im Verkaufsraum als auch beim Kunden vor Ort.

Finanzierungsanfrage per Handy versenden

Bereits bei der Eingabe der Kundendaten erfolgt ein Abgleich über eine externe Datenbank und die validierte Kundenadresse kann direkt ausgewählt werden. Hat der Kunde sich dann für ein Produkt mit passender Finanzierung entschieden, schickt der Händler die fertige Kalkulation per E-Mail an sich und seinen Kunden. Ebenfalls per E-Mail – oder über ein Online-Händlerportal – kann er dann eine Bonitätsanfrage beim Finanzierungspartner anstoßen und ein konkretes Angebot anfordern, welches er kurzfristig auf digitalem Weg erhält, genau wie anschließend die Vertragsunterlagen für ihn und seinen Kunden.

Voraussetzung für die Nutzung von „Connect“ ist, dass sich Fachhändler im Zuge des Downloads bei abcfinance registrieren. Sie erhalten dann ihren persönlichen Zugang mit den hinterlegten Finanzierungskonditionen und Produktgruppen für die jeweilige Branche. Dabei sind Datensicherheit und Privatsphäre von Händler, Nutzer und Kunden jederzeit gesichert, weil erstens, jeder User beim Fachhändler individuelle Log-Ins mit persönlichen Zugangsdaten erhält, und zweitens, die eingegebenen Kundendaten nicht gespeichert, sondern nur als Momentaufnahme zur Kalkulation genutzt werden.

Serviceoptionen einschließen

Einer der größten Vorteile von Leasing- oder Mietfinanzierungen für Händler und Hersteller ist, dass sie ihren Kunden darüber individuelle produktbegleitende Serviceleistungen zu einer festen monatlichen Rate anbieten können. Der jeweils vereinbarte Serviceanteil lässt sich bei der „Connect“ App direkt prozentual einrechnen. Der Kunde zahlt nur eine All-In-Rate; den Serviceanteil überweist der Finanzierungspartner an den serviceleistenden Händler oder Hersteller zurück. So einfach geht Kundenservice.

IT-Lösung ganz nah an Kundenbedürfnissen

„Connect“ ist bereits die zweite App, die der Mittelstandsfinanzierer mit Branchenexpertise auf den Markt bringt. Erst kürzlich entwickelte abcfinance eine App eigens für die Bestatter-Branche, über die der Kostenrahmen für die geplante Bei-setzung im Gespräch umrissen und eine Forderungsfinanzierung angefragt werden kann. „Funktionelle IT-Tools werden in kleineren und mittleren Unternehmen noch sehr zurückhaltend genutzt“, weiß Silke Hinz. „Zum Teil, weil die Anwendungen zu komplex sind oder nicht richtig zum jeweiligen Geschäftsablauf passen. Unsere Apps erleichtern unseren Kunden aus dem Mittelstand das Tagesgeschäft und bringen den digitalen Wandel in kleinen Schritten voran.“ Mit „Connect“ nutzen Fachhändler und Hersteller ein modernes Applikationsmedium und präsentieren sich ihren Kunden gegenüber zeitgemäß und transparent. Neben ihrer Funktionali-tät bietet die App also auch einen Imagegewinn.

Über abcfinance GmbH
abcfinance mit Sitz in Köln ist seit 40 Jahren auf Mobilienleasing und Factoring für mittelständische Unternehmen spezialisiert. In der Kölner Zentrale und bislang zwölf weiteren Geschäftsstellen im Bundesgebiet, Tochtergesellschaften in den Niederlanden und Österreich sowie der hauseigenen abcbank wer-den insgesamt über 600 Mitarbeiter beschäftigt.
Mit der abcbank verfügt abcfinance über ein Kreditinstitut, das auf die Refi-nanzierung von Forderungen aus Leasing- und Factoringgeschäften spezialisiert ist. Die Unternehmen gehören zur weltweit agierenden Werhahn-Gruppe.

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