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Aug 29 2017

Whitepaper Comtrade Digital Services zu Chatbot-Banking

Comtrade Digital Services zeigt, wie Chatbot-Banking über Instant-Messaging realisierbar ist

Whitepaper Comtrade Digital Services zu Chatbot-Banking

Mit Chatbot-Banking erledigen Anwender ihre Überweisungen via Chat (Foto: Comtrade Digital Services)

München – 29. August 2017 – Ab sofort ist das neue Whitepaper „Chatbots im Bankensektor“ von Comtrade Digital Services verfügbar, einem führenden Anbieter von Software-Engineering-Dienstleistungen und IT-Lösungen. Das Whitepaper richtet sich an Leiter von Innovationszentren, Manager von Digitalisierungsinitiativen sowie IT-Verantwortliche bei Finanzdienstleistern, die einen weiteren Kanal für das Mobile Banking realisieren wollen.

Das Whitepaper zeigt, wie Unternehmen ein modernes Chatbot-Banking für Smartphones auf Basis bestehender Bankenlösungen und einer Instant-Messaging-Plattform implementieren. Darüber hinaus wird gezeigt, warum eine solche Lösung die Markenbindung steigert und auch jüngere Kunden anspricht.

„Instant-Messaging-Apps sind mehr als nur Plattformen, über die sich Menschen in Echtzeit verbinden und miteinander kommunizieren“, sagt Dr. Johan Lönnberg, Director Business Development, Comtrade Digital Services. „Viele dieser Lösungen bieten heute direkt oder über Drittanbieter weitergehende Dienste an, wie zum Beispiel Funktionen für Online-Banking. Damit bekommen Chat-Plattformen eine strategische Bedeutung für das Geschäftsmodell von Banken“, so Lönnberg weiter.

Digitalisierung treibt die Finanzindustrie
Mit Chatbots erleben Anwender eine vollkommen neue Benutzererfahrung im Online-Banking. Nutzer verwenden ihre gewohnte Chat-Plattform sowie natürlichsprachliche Befehle, um ihr Konto zu verwalten und Transaktionen zu starten. Dies funktioniert ganz ohne Spezialkommandos oder umständliche Benutzeroberflächen.

Ein weiterer Pluspunkt von Chatbots ist die Möglichkeit, innerhalb der Instant-Messaging-Plattform die Kundenkommunikation in das Customer-Relationship-Management zu integrieren. Dies erlaubt es, Kundenanfragen oder mögliche Probleme sehr schnell nachzuverfolgen und dem Anwender im direkten Dialog passende Lösungsvorschläge anzubieten.

Chatbot-Banking ist heute bereits im Einsatz
Comtrade Digital Services hat mit Assisto eine flexibel einsetzbare Chatbot-Plattform entwickelt. Die Lösung unterstützt eine Vielzahl an Funktionen, beispielsweise für Überweisungen, Abfragen des Kontostands und Verwaltungsfunktionen für das eigene Konto. In Europa verwenden bereits zwei internationale Finanzinstitute Assisto für das Chatbot-Banking mit Endkunden.

Das Whitepaper „Chatbots im Bankensektor“ ist kostenfrei verfügbar unter:
http://content.comtradedigital.com/whitepaper-chatbots-im-banking

Weitere Informationen
Chatbot-Banking mit Lösungen von Comtrade Digital Services:
http://comtradedigital.com/banking-chatbot-assisto/
Live-Demo zeigt Funktionsweise des Assisto Chatbots
https://www.youtube.com/watch?v=D7boB06imag
PSD2-Integration von Chatbots über API-Plattform
http://content.comtradedigital.com/unified-api-platform-psd2-compliant

Über Comtrade
Comtrade Digital Services bietet Leistungen für strategische Software-Entwicklung sowie komplette IT-Lösungen. Basierend auf über 25 Jahren Projekterfahrung unterstützt das Unternehmen die neuen Rollen, die in technologie-orientierten Organisationen entstanden sind. Kunden aus verschiedensten Branchen setzen mit diesen Services ihre Innovationen schneller um und entwickeln ein digitales Geschäftsmodell. Comtrade setzt hierbei auf agile Entwicklungsmethoden, innovative Technologien und Unternehmergeist. Schwerpunkte bilden die globale Bereitstellung und Implementierung von Lösungen für die Finanzindustrie, die Mobilitäts- und Reisebranche, das Gesundheitswesen, die Logistikbranche, den öffentlichen Sektor und die Telekommunikationsindustrie.

Comtrade Digital Services ist Teil der Comtrade Group. Das Unternehmen zählt mehr als 1.500 Mitarbeiter in 16 Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.comtradedigital.com

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Aug 9 2017

Geldtransfer in 30 Minuten: Interview mit TransferGo-Geschäftsführer Daumantas Dvilinskas

In einem Interview erklärt Daumantas Dvilinskas, wie das FinTech-Unternehmen blitzschnelle Auslandsüberweisungen durchführt und welche Ziele es in Deutschland verfolgt.

Geldtransfer in 30 Minuten: Interview mit TransferGo-Geschäftsführer Daumantas Dvilinskas

Daumantas Dvilinskas, Geschäftsführer von TransferGo

TransferGo hat internationale Geldtransfers revolutioniert und zählt mit einigen Alleinstellungsmerkmalen zu den am rasantesten wachsenden Unternehmen des Sektors. Die Firma operiert inzwischen in mehr 44 Ländern und hat kürzlich ihr erstes Büro in Deutschland eröffnet.

Das führende deutschsprachige Vergleichsportal für internationale Geldtransfers geldueberweisen.com führte das Interview mit Daumantas Dvilinskas , der einer der Mitbegründer und Geschäftsführer von TransferGo ist. Auf die Frage, warum die Gründung erfolgte, erklärte Dvilinskas, dass es darum gehe, internationale Geldtransfers für Unternehmer und Privatpersonen viel reibungsloser und unkomplizierter zu ermöglichen, als das bisher auf dem üblichen Bankweg möglich sei. Die Gründer von TransferGo konnten niemals verstehen, warum eine Überweisung ins Ausland bis zu drei Tage dauern muss und dabei bis zu vier Prozent der Überweisungssumme an Gebühren verursacht. Mit TransferGo gelingt eine Überweisung mit einem Bruchteil dieser Kosten – und das in 30 Minuten.

Daumantas Dvilinskas zu den Alleinstellungsmerkmalen seines Unternehmens

Im Interview wurde der FinTech-Unternehmer auch zur Konkurrenz und den eigenen Vorteilen befragt. Immerhin gibt es inzwischen mehrere Anbieter günstiger internationaler Geldtransfers. Potenzielle Kunden hätten indes gute Gründe, TransferGo zu wählen, so Dvilinskas. Man sei die einzige Firma der Branche, die eine Überweisung in nur 30 Minuten garantieren könne. Auch eine kostenlose Option bietet das Unternehmen an, wenn ein Kunde ein oder Tage warten kann. Das seien Alleinstellungsmerkmale, die nun auch deutschen Kunden zugutekämen.

Zum Kundenvertrauen und den Zielen von TransferGo

Der Geschäftsführer konnte im Interview darauf verweisen, dass die eigenen Kunden auf der Bewertungsplattform Trustpilot TransferGo zu 95 % mit fünf Sternen (der höchsten Bewertung) einschätzen. Inzwischen habe man über 250.000 Kunden in Europa gewinnen können. Diese Kundenzufriedenheit wolle man auch in Deutschland weiter festigen, wobei die bisherigen Erfahrungen in anderen Ländern sehr nützlich seien.

Deutsche Kunden sollten TransferGo testen und anschließend ihr Feedback liefern. Die Wechselkurse und die transparenten Gebühren können sich sehen lassen. Dahinter steckt ein ausgefeiltes Konzept, das Innovation mit hoher Zuverlässigkeit und günstigsten Preisen verknüpft.

Das führende deutschsprachige Vergleichsportal für internationale Geldtransfers vergleicht mehr als 20 Banken und Online-Anbieter. Einsparungen bis zu 90% im Vergleich zu einer herkömmlichen Bank sind möglich.

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Aug 3 2017

PostFinance beteiligt sich an wikifolio.com

Wien (03. August 2017) – Die Social-Trading-Plattform hat im Rahmen ihrer Kapitalerhöhung ein Second Closing durchgeführt. Die PostFinance AG, eines der führenden Retail-Finanzinstitute der Schweiz, ist neuer Shareholder. Sie übernimmt 11 Prozent der Anteile der wikifolio Financial Technologies AG.

Als Nummer eins im Schweizer Zahlungsverkehr sorgt die PostFinance AG für einen reibungslosen Geldfluss. Sie betreut rund drei Millionen Kunden. Davon sind 1,7 Millionen Online-Kunden. Sie haben jederzeit Zugriff auf ihre Finanzen und können so Geldgeschäfte eigenständig, von überall aus erledigen.

PostFinance – Auf dem Weg zum „Digital Powerhouse“ in der Schweizer Bankenwelt

„Die PostFinance AG will zum „Digital Powerhouse“ in der Schweizer Bankenwelt werden“, sagt Jens Schulte, Leiter Corporate Ventures von PostFinance. „Ein entscheidendes Etappenziel ist, bevorzugte Partnerin im Bereich der digitalen Geldanlage zu werden. Mit der Beteiligung an von wikifolio.com sind wir dem einen Schritt nähergekommen.“ Die Social-Trading-Plattform zeige seit 2012, wie ein einzigartiges digitales Angebot, Transparenz und Fairness eine wachsende Anlegerschicht für Aktien-Investments begeistern können.

Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com, freut sich über den neuen Investor aus der Schweiz: „Mit PostFinance haben wir einen weiteren renommierten Top-Player aus der Branche hinzugewonnen – als Shareholder und als Mitglied für unser Partner-Ökosystem.“

wikifolio.com – Kontinuierliches Wachstum im Bereich der digitalen Geldanlage

wikifolio.com steht als führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern für die Demokratisierung der Geldanlage.

Die Social-Trading Plattform blickt mittlerweile auf eine fünfjährige Erfolgsgeschichte zurück. Dem Start 2012 in Deutschland folgte 2013 der Eintritt in den österreichischen Markt. Seit 2015 ist die Plattform auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar.

Vorläufiges Ergebnis: Über 18.000 wikifolios, mehr als 6.700 wikifolio-Zertifikate und über 13 Milliarden abgewickeltes Volumen. Ein stattlicher Teil der Handelsideen weist mittlerweile einen Track-Record von mehr als drei Jahren vor. Basierend auf Kundenorders zählen wikifolio-Zertifikate zu den meistgehandelten Produkten im Segment „Index- und Partizipationszertifikate“ an der Börse Stuttgart (EUWAX).

Trader können ihren Track-Record in Musterdepots u.a. in Schweizer Franken aufbauen. Hierfür steht ihnen ein Anlageuniversum von mehr als 250.000 Aktien, ETPs und strukturierten Produkten von UBS, HSBC, Societe Generale sowie von Lang & Schwarz zur Verfügung. Die Währung für Investitionen in wikifolio-Zertifikate ist aktuell der Euro. wikifolio.com arbeitet an einer Lösung, um die besicherten Wertpapiere auch in Schweizer Franken zu notieren.
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Zeichen (inkl. Leerzeichen): 2.883
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Kennzahlen (Stand: 03.08.2017):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 6.700
Unique Visitors (2016): Über 1 Mio.
Handelsvolumen: Über 13 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter:Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (24%); VHB ventures, Deutschland (16%); Andreas Kern, Gründer & CEO (12%); PostFinance AG, Schweiz (11%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (10%); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Management (23%)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; Comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank; Cash.ch

Über wikifolio.com:
wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management, die Schweizer PostFinance AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH.

2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.
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Über PostFinance:
PostFinance gehört mit rund drei Millionen Kunden und knapp 120 Milliarden Franken Kundenvermögen zu den führenden Schweizer Finanzinstituten. Mit jährlich über einer Milliarde Transaktionen im Zahlungsverkehr sorgt sie als Marktführerin tagtäglich für einen reibungslosen Geldfluss. Im Geschäftsjahr 2016 erwirtschafteten die 3.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Unternehmensgewinn auf Stufe EBT von 542 Millionen Franken.

Ob beim Zahlen, Sparen, Anlegen, Vorsorgen oder Finanzieren – PostFinance begegnet ihren Kundinnen und Kunden auf Augenhöhe, spricht ihre Sprache und bietet verständliche Produkte zu fairen Konditionen. Über 1,7 Millionen Kunden erledigen alles rund ums Geld online. Damit ist PostFinance die ideale Partnerin für alle, die sich einen einfachen Umgang mit Geld wünschen und ihre Finanzen selbstständig bewirtschaften. Grosse Kunden erhalten bei PostFinance individuelle Lösungen entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette.

Die PostFinance AG ist eine Tochtergesellschaft der Schweizerischen Post AG mit umfassenden Finanzdienstleistungen – am Postschalter, in eigenen Filialen, online und mobil.

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Jul 28 2017

Blog Serie über Innovation und Innovationsbremsen in der Immobilienwirtschaft

Immobilien PR Content Marketing Beratung Görs Communications bietet Blog Artikel zum Innovationsmanagement in der Immobilienbranche

Blog Serie über Innovation und Innovationsbremsen in der Immobilienwirtschaft

Immobilien PR Content Marketing Beratung Görs Communications (www.goers-communications.de)

Im Weblog der Public Relations Content Marketing Beratung Görs Communications gibt es auf
http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog eine Blog Serie rund um Innovationen in der Immobilienbranche. Im ersten Teil wird dargestellt, dass der Innovationsdruck in der Immobilienwirtschaft nicht besonders hoch ist – und Innovationen entsprechend auch nur langsam vorangetrieben werden. Auch wenn alle von der Digitalisierung reden, werden digitale Neuerungen doch nur langsam (zu langsam?) implementiert – dies gilt für die Geschäftsabläufe, mit Abstrichen aber auch für die digitale Kommunikation. Andere Branchen sind dort einfach schneller.

„Die Immobilienwirtschaft erwartet für die Zukunft erheblichen Anpassungsbedarf, dennoch herrscht aktuell eine abwartende Haltung bei den Unternehmen. Obwohl das Thema Digitalisierung in aller Munde ist, bleibt die Umsetzung wegweisender digitaler Neuerungen verhalten. Selbst die PropTechs („Property Technology“), die per Definition das Technologische in ihrem Geschäftsmodell verankert haben, scheinen nur in kleinen Schritten auf dem deutschen Markt Fuß zu fassen.“ So lautet eine der zentralen Schlussfolgerungen vom diesjährigen „Innovationsbarometer der Immobilienwirtschaft“, das von der EBS Universität für Wirtschaft und Recht herausgegeben wird. Damit unterscheidet sich das 2017er-Barometer nur unwesentlich von dem von 2016, damals haben die Wissenschaftler noch festgestellt, dass die Immobilienbranche in Sachen Innovationen Nachholbedarf hat, wobei laut dem Barometer „wesentliche Einflussfaktoren neue Technologien, sich verändernde Kundenwünsche, steigende Regulierungen durch das gesetzliche Umfeld und erschwerter Wettbewerb durch zunehmend gleichartige Produkte“ waren. Dass sich diese Einschätzung nur unwesentlich verändert hat, lässt den Rückschluss zu, dass die Immobilienwirtschaft tatsächlich nur zögerlich auf den Innovationszug aufspringt. Dies aber nicht aus reiner Trägheit, sondern aus nachvollziehbaren ökonomischen Rahmenbedingungen.

Aber wo findet am meisten Innovation in der Immobilienwirtschaft statt? Auch darauf gibt das Innovationsbarometer eine Antwort, die Digitalisierung wird noch am stärksten in der Kommunikation vorangetrieben: „Dennoch kommen technologische Lösungen weiterhin meist nur in der Unterstützung von Kommunikation und Prozessen zum Einsatz, ohne die Geschäftsmodelle wegweisend zu beeinflussen und zu (r)evolutionieren. Ähnlich ist es um die Digitalisierung im Immobilienmanagement bestellt. Selbst die PropTechs, junge Unternehmen mit technologischem Fokus, scheinen bisher nur eine untergeordnete Rolle zu spielen, da ihre Lösungen in vielen Fällen für Player mit institutionellen Kunden noch nicht als ausreichend vollumfänglich bewertet werden.“

Dass die Immobilienwirtschaft bei den Innovationen (zu?) gemächlich vorankommt, ist eigentlich allen bekannt, die sich länger mit der Branche beschäftigt haben. Auch wird bereits auf unzähligen Ebenen versucht, Abhilfe zu schaffen, so hat der „ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss“ jetzt etwa ein „Best Practice Innovationen in der Immobilienwirtschaft“ ausgelobt, der anlässlich des Tags der Immobilienwirtschaft am 21.6.2017 in Berlin sowie im ZIA-Innovationsbericht 2017 vorgestellt wird. Und auch hier ähnelt der Befund, laut ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss sind „Innovationen in der deutschen Industrie längst zum Garanten für langfristigen Erfolg gekrönt. Auch in der Immobilienwirtschaft setzt sich diese Einsicht in der Breite durch. Der ZIA hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, die Bemühungen um die Stärkung der Innovationskraft ihrer Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Maßnahmen zu unterstützen.“

Aber warum ist dem so, warum haben die digitalen Disruptoren noch nicht die Immobilienwirtschaft so umgepflügt, wie sie es mit anderen Branchen gemacht haben? Ein Grund hierfür sind sicherlich Faktoren wie Erfahrung, Vertrauen, Zuverlässigkeit und über Jahre aufgebaute Verbindungen, die in der Immobilienwirtschaft eine viel größere Rolle als in anderen Branchen spielen, weshalb nicht ein oder zwei Unternehmen aus Amerika alles umwirbeln können. Die Immobilienbranche ist eher konservativ geprägt, und das aus gutem Grund. Ein anderer Grund, der in dem Innovationsbarometer der Immobilienwirtschaft „Komfortzone“ genannt wird, liegt darin, dass es der deutschen Immobilienwirtschaft vergleichsweise gut geht. In Deutschland ist (noch?) keine Immobilienblase geplatzt, der Markt wächst mit jedem Jahr, die Immobilienpreise steigen stetig an.

Rahmenbedingungen, um die etliche andere Branchen die Immobilienwirtschaft beneiden. Deshalb geht es auch vielen Unternehmen in der Immobilienwirtschaft vergleichsweise gut, was natürlich den Innovationsdruck vermindert. Auch mit traditionellen Geschäftsabläufen lässt sich noch Geld verdienen.
Aber was ist eigentlich, wenn die Rahmenbedingungen nicht mehr so gut sind? Wenn infolge einer Rezession oder einer geplatzten Blase auch der deutsche Immobilienmarkt unter Druck gerät, wenn die Margen schrumpfen, eine Marktbereinigung stattfindet? Vermutlich dürfte der Innovationsdruck dann erheblich zunehmen, wobei es dann schon für viele Unternehmen zu spät sein dürfte, schließlich lässt sich kein 180-Grad-Turnaround in kurzer Zeit unter schwierigen Marktbedingungen hinlegen. Innovation ist also ein Thema, das möglichst schon heute angegangen werden sollte – nicht erst, wenn der Zug bereits abgefahren ist.

Im zweiten Teil unserer Blog-Reihe über „Innovation in der Immobilienwirtschaft“ werden wir, die PR Content Marketing Agentur Görs Communications, uns dann mit der Frage auseinandersetzen, warum PropTechs (und FinTechs) in der Immobilienwirtschaft bzw. Immobilienbranche nur langsam Fuß fassen, während sie in der Finanzbranche deutlich mehr Erfolge erzielen.

Anschließend erfahren Sie im dritten Teil, wie innovatives Immobilienmarketing und innovatives Marketing für PropTechs und Fintechs aussehen sollte. Und danach folgt im vierten Teil die integrierte Innovations- und Marketingberatung für PropTechs und Fintechs.

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications (DPRG):

Görs Communications ( www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Media, Digital und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Nach der Maxime – Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz. – bietet die auf erklärungsbedürftige Dienstleistungen, Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung mit Sitz in Hamburg und Lübeck Ratekau Spezial-Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Görs Communications zeigt neue Wege in Kommunikation, PR und Marketing auf und begleitet Unternehmen vertrauensvoll und professionell durch den Dschungel der Digitalisierung, disruptiver Technologien und stürmischer Märkte.

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Jul 17 2017

Comtrade Digital Services entwickelt Chatbot für Banking

Plattform für universelle Chatbots und Chatbot-Banking

Comtrade Digital Services entwickelt Chatbot für Banking

Mit Chatbot-Banking kinderleicht Überweisungen erledigen (Quelle: Comtrade Digital Services)

München – 17. Juli 2017 – Comtrade Digital Services, ein führender Anbieter von Software-Engineering-Dienstleistungen und IT-Lösungen, hat mit Assisto eine flexibel einsetzbare Chatbot-Plattform entwickelt. Branchenübergreifend können Unternehmen diese Lösung verwenden, um ihre Omnichannel-Strategie für hochgradig individualisierte Dienstleistungen und Kundenservices weiter auszubauen. Darüber hinaus realisieren Banken und Finanzdienstleister mit Assisto sehr schnell und sicher ein modernes Chatbot-Banking für Smartphones auf Basis bestehender Bankenlösungen.

Im Gegensatz zu vielen anderen am Markt verfügbaren Chatbot-Technologien, die erst mit viel Aufwand in die Unternehmens-IT integriert werden müssen, legten die Entwickler von Assisto großen Wert darauf, dass eine Einbindung in sicherheitsrelevante IT-Systeme der eigenen Organisation schnell und effizient realisierbar ist.

Der Wandel in der Kundenkommunikation durch Chatbots befindet sich noch in der Anfangsphase. Jedoch wächst bei Kunden und damit auch bei Unternehmen zunehmend das Interesse an entsprechenden Lösungen. Insbesondere die Digital Natives sind es gewohnt, über Chatsysteme zu kommunizieren. In Deutschland haben Smartphone-Nutzer mit Android-Systemen im Jahr 2016 mehr als 1,5 Stunden täglich in Apps verbracht. Unter den zehn erfolgreichsten Android-Apps finden sich gleich vier Chat-Anwendungen (Quelle: App Annie).

Mittlerweile haben sich Messaging-Apps zu eigenständigen Plattformen mit universellen Mehrwertdiensten weiterentwickelt. Als Schnittstelle zu den Mehrwertdiensten kommen immer häufiger Chatbot-Lösungen zum Einsatz: Diese Software-Systeme präsentieren sich als eine neue Oberfläche zwischen dem Anwender und der Unternehmens-App.

Chatbot-Banking in der Finanzindustrie

„Für die Finanzindustrie bieten Chatbots einen zusätzlichen Kanal zur Ansprache jüngerer Kunden, um so beispielsweise das Abwandern dieser Kunden zu FinTech-Finanzdienstleistern zu verhindern. Innerhalb der digitalen Transformation, die auch die Bankenindustrie aktuell durchläuft, sind Chatbots daher ein wichtiges Element einer Omnichannel-Banking-Strategie“, sagt Dr. Johan Lönnberg, Director Business Development, Comtrade Digital Services.

Assisto ermöglicht Finanzdienstleistern die Umsetzung von Chatbot-Banking auf mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets, ohne dass Anwender zusätzliche Apps installieren müssen. Die Lösung unterstützt eine Vielzahl an Funktionen, beispielsweise für Überweisungen, Abfragen des Kontostands und Verwaltungsfunktionen für das eigene Konto. Aus technischer Sicht realisieren Banken mit Assisto einen Chatbot als App innerhalb der für Online-Banking bereits genutzten Anwendung. Kunden kommunizieren anschließend natürlichsprachlich mit dem Chatbot und erledigen so ihre Bankgeschäfte wie in einer menschlichen Kommunikation und ohne Spezialkommandos. In Europa verwenden bereits zwei internationale Finanzinstitute Assisto für das Chatbot-Banking mit Endkunden. Die Lösung konnte in nur sechs Wochen implementiert werden und integriert sich in bereits vorhandene Online-Banking-Lösungen.

Assisto unterstützt PSD2-Initiativen

Chatbots sind eine wichtige Komponente innerhalb von Modernisierungsinitiativen, die derzeit in vielen Finanzinstituten laufen. So kommt auf die Finanzindustrie die EU-Richtlinie PSD2 (Payment Services Directive) zu. Bis Oktober 2018 müssen Banken eine Schnittstelle zu Kontodaten der Kunden für Drittanbieter zur Verfügung stellen. Damit könnten Kunden beispielsweise direkt von ihrer Shopping-Plattform aus Finanzgeschäfte und Überweisungen tätigen und benötigen keinen zwischengeschalteten Zahlungsdienstleister mehr. Hierfür werden voraussichtlich viele Drittanbieter auch wieder Chatbots einsetzen, um damit jüngere Kunden anzusprechen. Assisto ist bereits auf die Verwendung innerhalb von PSD2-Initiativen vorbereitet.

Comtrade Digital Services bietet zur Umsetzung von PSD2 sowie von Modernisierungsinitiativen mit der „Unified API Platform“ eine universelle Integrationsplattform. Banken öffnen hiermit ihre Legacy-Systeme und integrieren neue, innovative IT-Anwendungen wie Chatbot-Systeme. Damit öffnen sich Banken der API-Economy und werden so Teil der FinTech-Community.

Weitere Informationen

Assisto Chatbot-Banking: http://comtradedigital.com/banking-chatbot-assisto/

Whitepaper zu Chatbot-Banking: http://content.comtradedigital.com/whitepaper-chatbots-im-banking

Video von Assisto Chatbot: https://www.youtube.com/watch?v=D7boB06imag

API-Platform für PSD2: http://content.comtradedigital.com/unified-api-platform-psd2-compliant

Über Comtrade
Comtrade Digital Services bietet Leistungen für strategische Software-Entwicklung sowie komplette IT-Lösungen. Basierend auf über 25 Jahren Projekterfahrung unterstützt das Unternehmen die neuen Rollen, die in technologie-orientierten Organisationen entstanden sind. Kunden aus verschiedensten Branchen setzen mit diesen Services ihre Innovationen schneller um und entwickeln ein digitales Geschäftsmodell. Comtrade setzt hierbei auf agile Entwicklungsmethoden, innovative Technologien und Unternehmergeist. Schwerpunkte bilden die globale Bereitstellung und Implementierung von Lösungen für die Finanzindustrie, die Mobilitäts- und Reisebranche, das Gesundheitswesen, die Logistikbranche, den öffentlichen Sektor und die Telekommunikationsindustrie.

Comtrade Digital Services ist Teil der Comtrade Group. Das Unternehmen zählt mehr als 1.500 Mitarbeiter in 16 Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.comtradedigital.com

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Jul 4 2017

Emotional Banking auf dem Vormarsch

Auf der Money 20/20 Europe in Kopenhagen traf sich das Who is Who der FinTech-Szene

Auch 2017 war die Money 20/20 Europe in Kopenhagen wieder das größte FinTech-Event auf dem Kontinent. Mit mehr als 4.000 Besuchern und über 500 Speakern sprengte sie sogar die Dimensionen des Vorjahres – und zeigte damit den ungebrochenen Boom in der Startup-Szene der Finanzwelt. Neben Themen wie Chatbots, Robo Adisory, Blockchain, Open API, Platform Banking etc. war ein Trend zum Emotional Banking zu beobachten. „Trotz aller Vorteile durch digitalisierte Angebote möchte der Kunde offenbar den zwischenmenschlichen Kontakt nicht aufgeben“, so Stephan Paxmann, Vorstand der TME AG, einer der führenden Unternehmensberatungen für Digital Banking.

„Es menschelt“, sagt dazu Stefan Roßbach, Mitgründer von TME, der gemeinsam mit Paxmann die drei Tage in Kopenhagen verfolgt hat. Immer mehr Unternehmen würden auf User Experience setzen, also dem Kunden ein Erlebnis bieten wollen, das über das rein Funktionale hinausgeht. Beispielsweise präsentierte die australische Commonwealth Bank ihren intelligenten Roboter „Chip Candroid“, der – ein erster Versuch von Social Robotics – in Bankfilialen als Banking Concierge eingesetzt wird. Dazu passt die wachsende Zahl an Angeboten mit Sprachsteuerung, umgesetzt in Chatbots sowie als Bestandteil der Bankprodukte. Beispiel: Bei Houndify plus Starling Bank kann man über die Banking App per Stimme etwa Kontostände abfragen oder Transaktionen beauftragen. Die wachsende Bedeutung des Faktors Mensch auch im Banking der Zukunft ist für Paxmann und Roßbach die eigentliche Neuerung der gerade zu Ende gegangenen Money 20/20, auf der sich CEOs, Topmanager und Fachkräfte aus der Bankenbranche und Finanztechnologie trafen.

Digitalisierung zieht weite Kreise
Erstmals waren auch Vertreter von Versicherungen und InsurTechs vor Ort. Der Einfluss der Digitalisierung sei eben längst nicht mehr auf Bezahldienste oder die automatisierte Vermögensanlage beschränkt, betont Roßbach. In allen Bereichen ist die Nutzung von Artificial Intelligence im Kommen, während Blockchain trotz Medienpräsenz noch zu wenig verstanden werde, meint Paxmann. In puncto Regulatorik standen die Entwicklungen bei PSD2, Know-Your-Customer und Anti-Mony-Laundering (AML) sowie die generelle Absicherung von Zahlungen im Vordergrund. Mehr Raum als bisher nahmen Security-Themen ein: „New Banking Verified“ etwa zählten mit einer sehr effizienten Lösung für KYC/Identitätsprozess zu den Gewinnern des Money 2020-Startup-Pitches. AliPay wie auch amazonpay demonstrierten, wie sich Bezahlen und weitere Mehrwertdienste verknüpfen lassen. Und im Zusammenhang mit dem Internet der Dinge entstehen Bankingdienstleistungen verstärkt aus der Nutzung anderer Dienste heraus.

Beeindruckt zeigte sich der Experte vom großen Interesse der Geldgeber. Im ersten Quartal 2017 flossen europaweit rund 800 Millionen Euro Venture Capital – vor allem nach Großbritannien und Deutschland: So konnte z. B. Kreditech 110 Millionen Euro vom südamerikanischen Payment-Dienstleister PayU einwerben, die britische Challenger Bank Atom bekam rund 64 Millionen von der spanischen BBVA und der Robo Advisor Scalable Capital erhielt kürzlich 30 Millionen Euro über eine vom New Yorker Vermögensverwalter BlackRock angeführte Finanzierung. Global wurden 2016 rund 28,2 Milliarden Dollar als Venture Capital investiert – davon 65 Prozent in FinTechs und hiervon wiederum der Löwenanteil in Payments. Es folgten die Bereiche Banking und Kreditwesen sowie Wealth Management, während hier Versicherungen noch keine allzu große Rolle spielen.

Derzeit erweist sich Deutschland als ein im Vergleich zu Großbritannien wegen der vielschichtigen Bankenlandschaft sehr diversifizierter Markt. Beim Digital Banking besteht hierzulande Nachholbedarf, doch das Interesse ist groß. Beispielsweise wird das mit über 9 Milliarden US-Dollar bewertete Payment-Unternehmen Stripe seine Leistungen nach mehrjähriger Testphase auch in Deutschland anbieten. Rein regionale Angebote werden ohnehin vermehrt kritisch gesehen. Aus gutem Grund, kann doch ein nur in einem Teil Europas aktives Unternehmen nie globale Marktrelevanz erreichen. Künftig dürfte die Herkunft eher irrelevant sein, sofern jeweils die Regularien des Landes eingehalten werden, in dem sich der Kunde befindet. Auf der Money 20/20 wurde dennoch offen darüber nachgedacht, warum nicht eine chinesische Versicherung auch in Europa Direct-Insurance offerieren sollte. Dazu passt, dass der chinesische Versicherungskonzern Ping An Group über seinen Global Yoyager Fund über 1 Milliarde US-Dollar in FinTechs und Healthcare außerhalb von China investieren will – mit Fokus auf Geschäftsmodelle, die ihre Praxistauglichkeit bereits nachgewiesen haben.

Kooperationen verschiedenster Form
Den Praxistest bestanden haben auch bereits viele Kooperationen – und die Beziehungen zwischen den Playern werden vielfältiger. Die auf der Money 20/20 vorgestellten Beispiele und auch die vielen Diskussionen am Rande machen für Paxmann und Roßbach klar, wohin die Reise geht: „Eindeutig in Richtung mehr Zusammenarbeit.“ Zum einen gibt es wegweisende Kooperationen zwischen FinTechs untereinander – wie die von N26 und Clark, die gerade gemeinsam einen digitalen Versicherungsservice lanciert haben. Zum anderen finden sich Startups und etablierte Player, was die strategische Allianz von Visa und dem Zahlungsdienstleister Klarna beweist. Nachhaltig erfolgreich und von großer Marktrelevanz dürften auch andere Bündnisse sein: Im Bereich Rechnungsfinanzierung etwa will das FinTech Billfront mit einer Investition von 7,5 Millionen Euro in Fyber, abgewickelt über die Partnerbank Solarisbank, in Deutschland Fuß fassen. „Newcomer brauchen häufig die Finanzkraft und den Kundenstamm der großen Geldhäuser, diese dagegen die Innovationskraft der Neuen“, kommentiert Paxmann.

Doch auch der Kunde verlangt indirekt nach Zusammenarbeit, denn er möchte nicht mehr von Anbieter zu Anbieter switchen, sondern sich nur mit einem Unternehmen oder einer Plattform befassen. Dem tragen einige FinTechs Rechnung, indem sie eine Vollbanklizenz erwerben, um so ihr Geschäftsfeld erweitern zu können. Beispiele sind die Klarna und die Solarisbank, die auf diese Weise das „Single Offering“ durch ein umfassendes Bank-Angebot ersetzen wollen. Andere Startups wie die Railsbank aus Großbritannien verzichten bewusst auf eine Lizenzierung. Stattdessen realisieren sie technische Banking- und Compliance-Plattformen, die relevante Banking-Dienstleistungen von Partnern integrieren. „Es wird künftig eine Vielzahl von Kooperations- und Geschäftsmodellen geben, ohne dass bisher klar ist, welche Varianten sich eventuell durchsetzen“, glaubt Roßbach.

Wie die FinTechs handeln auch die etablierten Kredithäuser höchst unterschiedlich – und nutzen alle Optionen von der Übernahme eines FinTechs bis zur eigenen Entwicklung digitaler Lösungen. Wichtig ist es ihnen, ihre Prozesse effizienter gestalten oder ihr Angebot ausbauen zu können. Die spanische BBVA etwa präsentierte ihren Ausbau von FinTech-Kooperationen und -Übernahmen. Außerdem etabliert das Kreditinstitut, das auf eine über 150-jährige Geschichte zurückblickt, eine Open-Platform-Strategie, die Drittdienste einbinden und damit dem Kunden erheblichen Mehrwert bieten kann. Auch die britische Barclays Bank und die niederländische RaboBank agieren vermehrt mit starkem Fokus auf FinTech-Kooperationen. Letztere hat Rabo&Co aus der Taufe gehoben, eine hybride Lending-Plattform, auf der sowohl die RaboBank als auch parallel Dritte Mittel für Kreditvergabe bereitstellen können. Roßbach: „Es ist und bleibt spannend und letzten Endes wird der Kunde am meisten profitieren. Die starke Konkurrenz zwingt schließlich dazu, die Angebote immer stärker an den Wünschen der Verbraucher auszurichten.“

Die TME AG – mit Sitz in Frankfurt Main und München – ist eine Unternehmensberatung für Financial Services, die auf Digital Banking, Risiko & Regulatorik sowie Transformation Management spezialisiert ist. Das Team ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv – von der Konzeption über die Transformation bis zur Umsetzung, insbesondere für digitale Geschäftsmodelle und deren regulatorischen Anforderungen. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, aber auch FinTechs sowie Unternehmen aus der Digitalbranche.

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Jun 27 2017

Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

Der Anbieter der führenden Software-Plattform für Banken zur Digitalen Kundengewinnung („Onboarding“) will den deutschsprachigen Markt erobern.

Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

Christian Brueske – General Manager, Avoka DACH

Frankfurt, 27. Juni 2017 – In den USA, Großbritannien und Australien hat Avoka mit seiner Software bereits zahlreiche führende Banken unter Vertrag. Jetzt will das Unternehmen auch Banken im deutschsprachigen Raum im digitalen Vertrieb und beim Thema Customer-Onboarding unterstützen. Ab dem 01. Juli ist Avoka in Eschborn an der Mergenthaler Allee 15-21 zu finden und hat damit aktuell Niederlassungen in Australien, den USA, Großbritannien, Kanada und Deutschland.

„Die Eröffnung der neuen Niederlassung in Deutschland spiegelt unseren internationalen Wachstumskurs wider und betont die herausragende Bedeutung der DACH-Region für unser Unternehmen“, erklärt Christian Brüseke, General Manager der Avoka (Germany) GmbH & Co. KG. „Die Nachfrage nach innovativen Finanzservices im Bereich Customer Onboarding und Digital Sales wächst stetig und von Eschborn aus können wir auch Banken in Österreich und der Schweiz einen Ansprechpartner in ihrer Nähe anbieten.“

Zu den Kunden von Avoka gehören führende Banken, Versicherungen und Vermögensverwaltungen. Vier der 20 führenden Banken für Privat- und Geschäftskunden in Europa nutzen heute bereits Avoka-Lösungen.

In Zeiten, in denen Kontoeröffnung und -umzug sowie das Buchen von Bankdienstleistungen nur wenige Mausklicks erfordern, muss sich auch die klassische Neukundenakquise Channel-unabhängig abwickeln lassen. Und zwar nahtlos auf allen Plattformen, also über PC und Smartphone ebenso wie via Telefon oder vor Ort in der Filiale. Die Themen Omnichannel und Customer Onboarding werden für Banken mehr und mehr zum geschäftskritischen Faktor.

„Unsere Software-Plattform schlägt eine Brücke zwischen den zahlreichen Kundenkanälen und den IT-Systemen im Hintergrund“, erklärt Christian Brüseke. „Mit ihr lassen sich Themen wie Neukundenakquise oder Produktverkauf elegant online abbilden. Die fertige Lösung läuft auf allen Endgeräten und interagiert problemlos mit dem Backoffice sowie den Kernbankensystemen. Am Ende steht ein standardisiertes Servicepaket, mit dem sich neue Formulare oder Produkte schnell und einfach realisieren lassen.“

Avoka rückt den Kunden in den Mittelpunkt und beschleunigt die digitale Transformation bei Finanzdienstleistern, Behörden und in anderen Branchen. Avoka Transact schafft nahtlose Omni-Channel-Kundenerfahrungen, damit Unternehmen ihre Agilität verbessern und schneller Neukunden gewinnen können. Avoka wurde 2002 gegründet und hat für mehr als 150 Kunden auf der ganzen Welt schon über 100 Millionen Transaktionen digitalisiert. Besuchen Sie uns unter www.avoka.com

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Jun 27 2017

Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

Der Anbieter der führenden Software-Plattform für Banken zur Digitalen Kundengewinnung („Onboarding“) will den deutschsprachigen Markt erobern.

Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

Christian Brueske – General Manager, Avoka DACH

Frankfurt, 27. Juni 2017 – In den USA, Großbritannien und Australien hat Avoka mit seiner Software bereits zahlreiche führende Banken unter Vertrag. Jetzt will das Unternehmen auch Banken im deutschsprachigen Raum im digitalen Vertrieb und beim Thema Customer-Onboarding unterstützen. Ab dem 01. Juli ist Avoka in Eschborn an der Mergenthaler Allee 15-21 zu finden und hat damit aktuell Niederlassungen in Australien, den USA, Großbritannien, Kanada und Deutschland.

„Die Eröffnung der neuen Niederlassung in Deutschland spiegelt unseren internationalen Wachstumskurs wider und betont die herausragende Bedeutung der DACH-Region für unser Unternehmen“, erklärt Christian Brüseke, General Manager der Avoka (Germany) GmbH & Co. KG. „Die Nachfrage nach innovativen Finanzservices im Bereich Customer Onboarding und Digital Sales wächst stetig und von Eschborn aus können wir auch Banken in Österreich und der Schweiz einen Ansprechpartner in ihrer Nähe anbieten.“

Zu den Kunden von Avoka gehören führende Banken, Versicherungen und Vermögensverwaltungen. Vier der 20 führenden Banken für Privat- und Geschäftskunden in Europa nutzen heute bereits Avoka-Lösungen.

In Zeiten, in denen Kontoeröffnung und -umzug sowie das Buchen von Bankdienstleistungen nur wenige Mausklicks erfordern, muss sich auch die klassische Neukundenakquise Channel-unabhängig abwickeln lassen. Und zwar nahtlos auf allen Plattformen, also über PC und Smartphone ebenso wie via Telefon oder vor Ort in der Filiale. Die Themen Omnichannel und Customer Onboarding werden für Banken mehr und mehr zum geschäftskritischen Faktor.

„Unsere Software-Plattform schlägt eine Brücke zwischen den zahlreichen Kundenkanälen und den IT-Systemen im Hintergrund“, erklärt Christian Brüseke. „Mit ihr lassen sich Themen wie Neukundenakquise oder Produktverkauf elegant online abbilden. Die fertige Lösung läuft auf allen Endgeräten und interagiert problemlos mit dem Backoffice sowie den Kernbankensystemen. Am Ende steht ein standardisiertes Servicepaket, mit dem sich neue Formulare oder Produkte schnell und einfach realisieren lassen.“

Avoka rückt den Kunden in den Mittelpunkt und beschleunigt die digitale Transformation bei Finanzdienstleistern, Behörden und in anderen Branchen. Avoka Transact schafft nahtlose Omni-Channel-Kundenerfahrungen, damit Unternehmen ihre Agilität verbessern und schneller Neukunden gewinnen können. Avoka wurde 2002 gegründet und hat für mehr als 150 Kunden auf der ganzen Welt schon über 100 Millionen Transaktionen digitalisiert. Besuchen Sie uns unter www.avoka.com

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Jun 19 2017

ClickDirectPay started Zusammenarbeit mit Allied Wallet

Flatrate E-Commerce Bezahldienst expandiert !

English version below
GH Capital Tochter ClickDirectPay einigt sich auf Zusammenarbeit mit Allied Wallet

Dienstleister für Kreditkartenabwicklung unterstützt ClickDirectPay bei Geschäftsexpansion

E- Press, 19.06.2017 – Die an der U.S. Börse gelistete GH Capital, Inc. (OTCQB: GHHC), eine diversifizierte Holding-Gesellschaft, hat heute angekündigt, dass ihre Tochter ClickDirectPay ab sofort eine Kooperation mit dem Unternehmen Allied Wallet eingeht.

ClickDirectPay ist ein Online-Bezahldienst, der Transaktionsvorgänge in Echtzeit abwickelt und seinen Kunden eine bequemen Weg bietet, um Online-Zahlungen durchzuführen.
Dabei erhält der Händler über ClickDirectPay unmittelbare Bestätigung des Zahlungserfolges, wodurch Dienstleistungen, Waren und digitale Inhalte dem Endkunden wiederum ohne Verzögerung bereitgestellt werden können.

Allied Wallet, einer der weltweit führenden Provider für die Abwicklung von Online-Bezahlungen, bietet in 196 verschiedenen Ländern eine Vielzahl von Zahlungsmöglichkeiten an. Man erweitert das eigene Portfolio und generiert zusätzliche Kunden durch gezielte Kooperationen mit Partnern wie ClickDirectPay. So kann man einerseits zusätzliche Zahlungsmethoden anbieten und gleichzeitig auf den interessanten Markt in Deutschland und Österreich expandieren.

Bane Katic, Europa Direktor von ClickDirectPay, sagt dazu: „ClickDirectPay wird zunehmend wichtiger in der europäischen Bezahldienstleistungsbranche. Wir sind fokussiert auf den Ausbau von Kooperationen, um unsere Sichtbarkeit gegenüber Online-Händlern zu erhöhen, damit diese ClickDirectPay als Zahlungsmethode einbinden. Händler aus unterschiedlichsten Branchen können so problemlos Bezahlungen per Kreditkarte oder ClickDirectPay über den von Allied Wallet bereitgestellten Service durchführen. Wir sind der festen Überzeugung, dass diese Kooperation große Synergieeffekte für beide Firmen zur Folge hat.“

ClickDirectPay hat erst kürzlich sein Preismodell im E-Commerce auf einen revolutionären Flatrate-Tarif geändert, wodurch der europäische Markt der Bezahldienstleister nachhaltig verändert und neugeordnet wird, da Konkurrenten wie PayPal so stark unter Druck geraten.

Deutschland hat einen E-Commerce Markt im Umfang von 62 Milliarden US Dollar ($), wobei die Prognose ein steigendes Wachstum auf mehr als 82 Milliarden US Dollar ($) vorsieht. Laut dem weltweiten Zahlungsbericht von 2016 (World Pay Report), verlieren Kreditkartenzahlungen dabei zunehmend an Wichtigkeit.

ClickDirectPay ist dementsprechend zuversichtlich, dass Online-Händler die Vorteile des Bezahldienstleisters erkennen und diesen in ihre Shops implementieren werden. Besonders die Tatsache, dass die Transaktionskosten der Händler dadurch auf nahezu NULL gehen würden, macht einen Umstieg beinahe unausweichlich. Im Vergleich sind ihre derzeitigen Kosten nämlich prozentuale Gebühren und damit anteilig enorm hoch, was im Gegenzug einen Wettbewerbsvorteil für ClickDirectPay schafft.

Über Allied Wallet
Allied Wallet schickt sich weiterhin an die E-Commerce Branche zu revolutionieren, indem es neue und innovative Bezahlmethoden für Online-Händler einführt, so können diese weltweit Transaktionen durchführen. Das Service-Angebot hält die PCI Sicherheitsstandards ein und richtet sich an Unternehmen jeglicher Größenordnung. Allied Wallet bietet seinen Kunden modernste Zahlungsmöglichkeiten, um deren Online-Transaktionen zu optimieren. Für nähere Informationen: https://www.alliedwallet.com

Über GH Capital
Die GH Capital, Inc. (OTCQB: GHHC) ist eine Holding Company mit Sitz in Miami, Florida. Das Unternehmen ist im Finanzdienstleistungssektor (Financial Tech) tätig und übt zusätzlich beratende Funktion für Börsengänge von Unternehmenskunden aus. „ClickDirectPay“ ist der Dienstleistungsservice im Online-Payment Bereich, mit hauptsächlichem Zielmarkt Europa.

Weitere Informationen unter:
http://www.ghcapital-inc.com und https://www.clickdirectpay.com

Kontakt:
Corporate:
COO Carl Podeyn
press@clickdirectpay.com
305-714-9397

Investors and Media:
Hayden IR
hart@haydenir.com
917-658-7878 E-Commerce Flatrate- Kostenlos und unverbindlich

GH Capital“s ClickDirectPay Signs Agreement with Allied Wallet

Credit Card Acquirer Will Assist in Growing ClickDirectPay Business

Miami, FL — (Accesswire) – June 19, 2017 – GH Capital, Inc. (OTCQB: GHHC), a diversified holding company, announced today that its subsidiary ClickDirectPay has partnered with Allied Wallet.

ClickDirectPay is a real-time, online payment method that offers customers a convenient way to make a payment through their bank’s online banking system through online ordering processes. The online merchant receives real-time confirmation of successful payment through ClickDirectPay, facilitating the direct delivery of the service, good or digital content.

Allied Wallet, a global leading provider of online payment processing offering various payment solutions in 196 countries, has grown its e-commerce transactions and new merchants by accepting alternative payment methods such as ClickDirectPay in Germany and Austria.

Bane Katic, European Director of ClickDirectPay, stated, „ClickDirectPay becomes more and more important in the European payment industry. We are very focused on increasingpartnerships to increase our exposure to online merchants to accept ClickDirectPay payments. Online merchants from diversified industries can accept credit card payments and ClickDirectPay payments hassle free with Allied Wallets online payment solution. We think this partnership is a big advantage for both companies to increase its market share.“

ClickDirectPay has just updated it´s pricing model for the e commerce with a revolutionary flat fee. ClickDirectPay is seeking to disrupt the whole online payment industry in Europe when it comes to processing fees by challenging others such as PayPal or any other alternative payment method.

Germanyhad an e-commerce market of about $62 billion in 2016 and is expected to reach over $82 billion by 2018. According to the worldpay report 2016 credit card payments are becoming less important.

ClickDirectPay is confident that online merchants specially from the e commerce recognizing there advantage by accepting ClickDirectPay payments based on the fact they are able to reduce closely to ZERO their processing cost compare to their current insane costs based on processing volume.

About Allied Wallet
Allied Wallet continues to revolutionize the e-commerce industry by introducing new and innovative payment processing solutions for online merchants, enabling them to send and receive global payments. With PCI compliant merchant services for nearly any business size, Allied Wallet provides a state-of-the-art payment gateway to optimize online transactions.
For more information, please check out: https://www.alliedwallet.com

About GH Capital
GH Capital, Inc. (OTCQB: GHHC) is a FinTech holding company and offers a going public process advisory. The Company has developed an online payment option called „ClickDirectPay“ to process online wire transfer transactions for diversified online merchants with a target market in Europe.
For more information, please check out: http://www.ghcapital-inc.com and https://www.clickdirectpay.com

Forward-Looking Statements
Forward-Looking Statements. This press release contains „forward-looking statements“ within the meaning of Section 27A of the Securities Act of 1933, as amended, and Section 21E of the Securities Exchange Act of 1934, as amended (the „Exchange Act“) (which Sections were adopted as part of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995). Statements preceded by, followed by or that otherwise include the words „believe,“ „anticipate,“ „estimate,“ „expect,“ „intend,“ „plan,“ „project,“ „prospects,“ „outlook,“ and similar words or expressions, or future or conditional verbs such as „will,“ „should,“ „would,“ „may,“ and „could“ are generally forward-looking in nature and not historical facts. These forward-looking statements involve known and unknown risks, uncertainties and other factors which may cause the Company’s actual results, performance or achievements to be materially different from any anticipated results, performance or achievements. The Company disclaims any intention to, and undertakes no obligation to, revise any forward-looking statements, whether as a result of new information, a future event, or otherwise. For additional risks and uncertainties that could impact the Company“s forward-looking statements, please see the Company“s Form S-1 filed on June 2, 2016, including but not limited to the discussion under „Risk Factors“ therein, which the Company has filed with the SEC and which may be viewed at http://www.sec.gov.

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Jun 13 2017

Game Changer Bezahl – Flaterate für online Händler ist da

US Bezahldienst setzt Sofort & Co unter Druck

Bezahldienstleister ClickDirectPay läutet per Flatrate eine Revolution im europäischen E-Commerce ein

Tiefpreisstrategie setzt Konkurrenten PayPal und Sofort enorm unter Druck und sorgt für Umsturz auf Online-Payment Markt

E-Press Hamburg 13.06.2017
ClickDirectPay, eine Tochter der US Gesellschaft GH Capital Inc. einem an der U.S. Börse gelistetem Financial-Tech Unternehmen, hat diese Woche angekündigt, sein Preis-Modell auf einen Flatrate-Tarif umzustellen und somit ein Novum unter den Online-Bezahldiensten zu schaffen. Die Preisgestaltung zielt darauf ab, die am europäischen Markt etablierte Konkurrenz drastisch zu unterbieten.

Einmalig und neuartig ist hierbei vor allem die klare und einfache Preisstruktur die weder eine prozentuale Gebühr des generierten Umsatzes noch eine fixe Transaktionsgebühr beinhaltet. Diese neue Preisgestaltung von ClickDirectPay wird die etablierten Online-Payment Anbieter kräftig unter Druck setzen und die bestehenden Marktkonstellationen aufwirbeln. E-Commerce Händler können hierdurch ihre Kosten um ein Vielfaches reduzieren.

Dabei sind die ersten 30 Transaktionen für jeden Händler vollkommen kostenfrei, unabhängig vom Transaktionsvolumen. Danach staffelt sich das Flatrate-Modell wie folgt:

31 bis 500 Transaktionen für 9,99 EUR

501 bis 2500 Transaktionen für 49,99 EUR

2501 bis 6000 Transaktionen für 99,99 EUR

Hiermit liegt man deutlich unter den Konditionen von PayPal und Sofort, die bei mindestens 35 Cent starten. Die tatsächlichen Transaktionskosten von ClickDirectPay pendeln sich im Gegensatz unter 10 Cent ein. Bei Berücksichtigung der „Economies of Scale“ (Skalenerträge), belaufen sich die reellen Transaktionskosten nur noch auf einen minimalsten Bruchteil des Umsatzes, da die Flatrate völlig unabhängig von der Höhe der jeweiligen Transaktionssumme ist.

Des Weiteren wird keine zusätzliche monatliche Grundgebühr oder Einrichtungsgebühr erhoben, es gibt keine Mindestvertragslaufzeit und keine Kündigungsfrist. ClickDirectPay kommt mit diesem Leistungsangebot besonders kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) in der E-Commerce Branche entgegen, indem Kosteneffizienz und vertragliche Flexibilität betont werden. Dementsprechend prognostiziert man einen Kundenzuwachs auf bis zu 10.000 Online-Händler für das Jahr 2018.

Eine Annahme, die als realistisch einzuschätzen ist, da die Preisstruktur auf dem Markt der Online-Bezahldienstleister in Europa dadurch grundlegend verändert wird. So ließ B. Katic European Director von ClickDirektpay verlauten: „Im wesentlichen fordert ClickDirectPay seine Mitbewerber nun heraus. Ein solches Preismodell hätte auf dem Markt schon längst erfolgen müssen. Jeder Online-Händler kann mit ClickDirectPay seine Transaktionskosten im direkten Vergleich zu seinen bisherigen Kosten auf nahezu null reduzieren, wobei dies völlig unabhängig von der jeweiligen Unternehmensgröße ist, ob es eine große Airline oder ein mittelständischer E-Commerce Händler ist.“

Online Händler finden direkt weitere Informationen zu der NEUEN ONLINE Bezahl – Flaterate unter https://www.clickdirectpay.com

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