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Jul 17 2017

Comtrade Digital Services entwickelt Chatbot für Banking

Plattform für universelle Chatbots und Chatbot-Banking

Comtrade Digital Services entwickelt Chatbot für Banking

Mit Chatbot-Banking kinderleicht Überweisungen erledigen (Quelle: Comtrade Digital Services)

München – 17. Juli 2017 – Comtrade Digital Services, ein führender Anbieter von Software-Engineering-Dienstleistungen und IT-Lösungen, hat mit Assisto eine flexibel einsetzbare Chatbot-Plattform entwickelt. Branchenübergreifend können Unternehmen diese Lösung verwenden, um ihre Omnichannel-Strategie für hochgradig individualisierte Dienstleistungen und Kundenservices weiter auszubauen. Darüber hinaus realisieren Banken und Finanzdienstleister mit Assisto sehr schnell und sicher ein modernes Chatbot-Banking für Smartphones auf Basis bestehender Bankenlösungen.

Im Gegensatz zu vielen anderen am Markt verfügbaren Chatbot-Technologien, die erst mit viel Aufwand in die Unternehmens-IT integriert werden müssen, legten die Entwickler von Assisto großen Wert darauf, dass eine Einbindung in sicherheitsrelevante IT-Systeme der eigenen Organisation schnell und effizient realisierbar ist.

Der Wandel in der Kundenkommunikation durch Chatbots befindet sich noch in der Anfangsphase. Jedoch wächst bei Kunden und damit auch bei Unternehmen zunehmend das Interesse an entsprechenden Lösungen. Insbesondere die Digital Natives sind es gewohnt, über Chatsysteme zu kommunizieren. In Deutschland haben Smartphone-Nutzer mit Android-Systemen im Jahr 2016 mehr als 1,5 Stunden täglich in Apps verbracht. Unter den zehn erfolgreichsten Android-Apps finden sich gleich vier Chat-Anwendungen (Quelle: App Annie).

Mittlerweile haben sich Messaging-Apps zu eigenständigen Plattformen mit universellen Mehrwertdiensten weiterentwickelt. Als Schnittstelle zu den Mehrwertdiensten kommen immer häufiger Chatbot-Lösungen zum Einsatz: Diese Software-Systeme präsentieren sich als eine neue Oberfläche zwischen dem Anwender und der Unternehmens-App.

Chatbot-Banking in der Finanzindustrie

„Für die Finanzindustrie bieten Chatbots einen zusätzlichen Kanal zur Ansprache jüngerer Kunden, um so beispielsweise das Abwandern dieser Kunden zu FinTech-Finanzdienstleistern zu verhindern. Innerhalb der digitalen Transformation, die auch die Bankenindustrie aktuell durchläuft, sind Chatbots daher ein wichtiges Element einer Omnichannel-Banking-Strategie“, sagt Dr. Johan Lönnberg, Director Business Development, Comtrade Digital Services.

Assisto ermöglicht Finanzdienstleistern die Umsetzung von Chatbot-Banking auf mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets, ohne dass Anwender zusätzliche Apps installieren müssen. Die Lösung unterstützt eine Vielzahl an Funktionen, beispielsweise für Überweisungen, Abfragen des Kontostands und Verwaltungsfunktionen für das eigene Konto. Aus technischer Sicht realisieren Banken mit Assisto einen Chatbot als App innerhalb der für Online-Banking bereits genutzten Anwendung. Kunden kommunizieren anschließend natürlichsprachlich mit dem Chatbot und erledigen so ihre Bankgeschäfte wie in einer menschlichen Kommunikation und ohne Spezialkommandos. In Europa verwenden bereits zwei internationale Finanzinstitute Assisto für das Chatbot-Banking mit Endkunden. Die Lösung konnte in nur sechs Wochen implementiert werden und integriert sich in bereits vorhandene Online-Banking-Lösungen.

Assisto unterstützt PSD2-Initiativen

Chatbots sind eine wichtige Komponente innerhalb von Modernisierungsinitiativen, die derzeit in vielen Finanzinstituten laufen. So kommt auf die Finanzindustrie die EU-Richtlinie PSD2 (Payment Services Directive) zu. Bis Oktober 2018 müssen Banken eine Schnittstelle zu Kontodaten der Kunden für Drittanbieter zur Verfügung stellen. Damit könnten Kunden beispielsweise direkt von ihrer Shopping-Plattform aus Finanzgeschäfte und Überweisungen tätigen und benötigen keinen zwischengeschalteten Zahlungsdienstleister mehr. Hierfür werden voraussichtlich viele Drittanbieter auch wieder Chatbots einsetzen, um damit jüngere Kunden anzusprechen. Assisto ist bereits auf die Verwendung innerhalb von PSD2-Initiativen vorbereitet.

Comtrade Digital Services bietet zur Umsetzung von PSD2 sowie von Modernisierungsinitiativen mit der „Unified API Platform“ eine universelle Integrationsplattform. Banken öffnen hiermit ihre Legacy-Systeme und integrieren neue, innovative IT-Anwendungen wie Chatbot-Systeme. Damit öffnen sich Banken der API-Economy und werden so Teil der FinTech-Community.

Weitere Informationen

Assisto Chatbot-Banking: http://comtradedigital.com/banking-chatbot-assisto/

Whitepaper zu Chatbot-Banking: http://content.comtradedigital.com/whitepaper-chatbots-im-banking

Video von Assisto Chatbot: https://www.youtube.com/watch?v=D7boB06imag

API-Platform für PSD2: http://content.comtradedigital.com/unified-api-platform-psd2-compliant

Über Comtrade
Comtrade Digital Services bietet Leistungen für strategische Software-Entwicklung sowie komplette IT-Lösungen. Basierend auf über 25 Jahren Projekterfahrung unterstützt das Unternehmen die neuen Rollen, die in technologie-orientierten Organisationen entstanden sind. Kunden aus verschiedensten Branchen setzen mit diesen Services ihre Innovationen schneller um und entwickeln ein digitales Geschäftsmodell. Comtrade setzt hierbei auf agile Entwicklungsmethoden, innovative Technologien und Unternehmergeist. Schwerpunkte bilden die globale Bereitstellung und Implementierung von Lösungen für die Finanzindustrie, die Mobilitäts- und Reisebranche, das Gesundheitswesen, die Logistikbranche, den öffentlichen Sektor und die Telekommunikationsindustrie.

Comtrade Digital Services ist Teil der Comtrade Group. Das Unternehmen zählt mehr als 1.500 Mitarbeiter in 16 Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.comtradedigital.com

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Jul 4 2017

Emotional Banking auf dem Vormarsch

Auf der Money 20/20 Europe in Kopenhagen traf sich das Who is Who der FinTech-Szene

Auch 2017 war die Money 20/20 Europe in Kopenhagen wieder das größte FinTech-Event auf dem Kontinent. Mit mehr als 4.000 Besuchern und über 500 Speakern sprengte sie sogar die Dimensionen des Vorjahres – und zeigte damit den ungebrochenen Boom in der Startup-Szene der Finanzwelt. Neben Themen wie Chatbots, Robo Adisory, Blockchain, Open API, Platform Banking etc. war ein Trend zum Emotional Banking zu beobachten. „Trotz aller Vorteile durch digitalisierte Angebote möchte der Kunde offenbar den zwischenmenschlichen Kontakt nicht aufgeben“, so Stephan Paxmann, Vorstand der TME AG, einer der führenden Unternehmensberatungen für Digital Banking.

„Es menschelt“, sagt dazu Stefan Roßbach, Mitgründer von TME, der gemeinsam mit Paxmann die drei Tage in Kopenhagen verfolgt hat. Immer mehr Unternehmen würden auf User Experience setzen, also dem Kunden ein Erlebnis bieten wollen, das über das rein Funktionale hinausgeht. Beispielsweise präsentierte die australische Commonwealth Bank ihren intelligenten Roboter „Chip Candroid“, der – ein erster Versuch von Social Robotics – in Bankfilialen als Banking Concierge eingesetzt wird. Dazu passt die wachsende Zahl an Angeboten mit Sprachsteuerung, umgesetzt in Chatbots sowie als Bestandteil der Bankprodukte. Beispiel: Bei Houndify plus Starling Bank kann man über die Banking App per Stimme etwa Kontostände abfragen oder Transaktionen beauftragen. Die wachsende Bedeutung des Faktors Mensch auch im Banking der Zukunft ist für Paxmann und Roßbach die eigentliche Neuerung der gerade zu Ende gegangenen Money 20/20, auf der sich CEOs, Topmanager und Fachkräfte aus der Bankenbranche und Finanztechnologie trafen.

Digitalisierung zieht weite Kreise
Erstmals waren auch Vertreter von Versicherungen und InsurTechs vor Ort. Der Einfluss der Digitalisierung sei eben längst nicht mehr auf Bezahldienste oder die automatisierte Vermögensanlage beschränkt, betont Roßbach. In allen Bereichen ist die Nutzung von Artificial Intelligence im Kommen, während Blockchain trotz Medienpräsenz noch zu wenig verstanden werde, meint Paxmann. In puncto Regulatorik standen die Entwicklungen bei PSD2, Know-Your-Customer und Anti-Mony-Laundering (AML) sowie die generelle Absicherung von Zahlungen im Vordergrund. Mehr Raum als bisher nahmen Security-Themen ein: „New Banking Verified“ etwa zählten mit einer sehr effizienten Lösung für KYC/Identitätsprozess zu den Gewinnern des Money 2020-Startup-Pitches. AliPay wie auch amazonpay demonstrierten, wie sich Bezahlen und weitere Mehrwertdienste verknüpfen lassen. Und im Zusammenhang mit dem Internet der Dinge entstehen Bankingdienstleistungen verstärkt aus der Nutzung anderer Dienste heraus.

Beeindruckt zeigte sich der Experte vom großen Interesse der Geldgeber. Im ersten Quartal 2017 flossen europaweit rund 800 Millionen Euro Venture Capital – vor allem nach Großbritannien und Deutschland: So konnte z. B. Kreditech 110 Millionen Euro vom südamerikanischen Payment-Dienstleister PayU einwerben, die britische Challenger Bank Atom bekam rund 64 Millionen von der spanischen BBVA und der Robo Advisor Scalable Capital erhielt kürzlich 30 Millionen Euro über eine vom New Yorker Vermögensverwalter BlackRock angeführte Finanzierung. Global wurden 2016 rund 28,2 Milliarden Dollar als Venture Capital investiert – davon 65 Prozent in FinTechs und hiervon wiederum der Löwenanteil in Payments. Es folgten die Bereiche Banking und Kreditwesen sowie Wealth Management, während hier Versicherungen noch keine allzu große Rolle spielen.

Derzeit erweist sich Deutschland als ein im Vergleich zu Großbritannien wegen der vielschichtigen Bankenlandschaft sehr diversifizierter Markt. Beim Digital Banking besteht hierzulande Nachholbedarf, doch das Interesse ist groß. Beispielsweise wird das mit über 9 Milliarden US-Dollar bewertete Payment-Unternehmen Stripe seine Leistungen nach mehrjähriger Testphase auch in Deutschland anbieten. Rein regionale Angebote werden ohnehin vermehrt kritisch gesehen. Aus gutem Grund, kann doch ein nur in einem Teil Europas aktives Unternehmen nie globale Marktrelevanz erreichen. Künftig dürfte die Herkunft eher irrelevant sein, sofern jeweils die Regularien des Landes eingehalten werden, in dem sich der Kunde befindet. Auf der Money 20/20 wurde dennoch offen darüber nachgedacht, warum nicht eine chinesische Versicherung auch in Europa Direct-Insurance offerieren sollte. Dazu passt, dass der chinesische Versicherungskonzern Ping An Group über seinen Global Yoyager Fund über 1 Milliarde US-Dollar in FinTechs und Healthcare außerhalb von China investieren will – mit Fokus auf Geschäftsmodelle, die ihre Praxistauglichkeit bereits nachgewiesen haben.

Kooperationen verschiedenster Form
Den Praxistest bestanden haben auch bereits viele Kooperationen – und die Beziehungen zwischen den Playern werden vielfältiger. Die auf der Money 20/20 vorgestellten Beispiele und auch die vielen Diskussionen am Rande machen für Paxmann und Roßbach klar, wohin die Reise geht: „Eindeutig in Richtung mehr Zusammenarbeit.“ Zum einen gibt es wegweisende Kooperationen zwischen FinTechs untereinander – wie die von N26 und Clark, die gerade gemeinsam einen digitalen Versicherungsservice lanciert haben. Zum anderen finden sich Startups und etablierte Player, was die strategische Allianz von Visa und dem Zahlungsdienstleister Klarna beweist. Nachhaltig erfolgreich und von großer Marktrelevanz dürften auch andere Bündnisse sein: Im Bereich Rechnungsfinanzierung etwa will das FinTech Billfront mit einer Investition von 7,5 Millionen Euro in Fyber, abgewickelt über die Partnerbank Solarisbank, in Deutschland Fuß fassen. „Newcomer brauchen häufig die Finanzkraft und den Kundenstamm der großen Geldhäuser, diese dagegen die Innovationskraft der Neuen“, kommentiert Paxmann.

Doch auch der Kunde verlangt indirekt nach Zusammenarbeit, denn er möchte nicht mehr von Anbieter zu Anbieter switchen, sondern sich nur mit einem Unternehmen oder einer Plattform befassen. Dem tragen einige FinTechs Rechnung, indem sie eine Vollbanklizenz erwerben, um so ihr Geschäftsfeld erweitern zu können. Beispiele sind die Klarna und die Solarisbank, die auf diese Weise das „Single Offering“ durch ein umfassendes Bank-Angebot ersetzen wollen. Andere Startups wie die Railsbank aus Großbritannien verzichten bewusst auf eine Lizenzierung. Stattdessen realisieren sie technische Banking- und Compliance-Plattformen, die relevante Banking-Dienstleistungen von Partnern integrieren. „Es wird künftig eine Vielzahl von Kooperations- und Geschäftsmodellen geben, ohne dass bisher klar ist, welche Varianten sich eventuell durchsetzen“, glaubt Roßbach.

Wie die FinTechs handeln auch die etablierten Kredithäuser höchst unterschiedlich – und nutzen alle Optionen von der Übernahme eines FinTechs bis zur eigenen Entwicklung digitaler Lösungen. Wichtig ist es ihnen, ihre Prozesse effizienter gestalten oder ihr Angebot ausbauen zu können. Die spanische BBVA etwa präsentierte ihren Ausbau von FinTech-Kooperationen und -Übernahmen. Außerdem etabliert das Kreditinstitut, das auf eine über 150-jährige Geschichte zurückblickt, eine Open-Platform-Strategie, die Drittdienste einbinden und damit dem Kunden erheblichen Mehrwert bieten kann. Auch die britische Barclays Bank und die niederländische RaboBank agieren vermehrt mit starkem Fokus auf FinTech-Kooperationen. Letztere hat Rabo&Co aus der Taufe gehoben, eine hybride Lending-Plattform, auf der sowohl die RaboBank als auch parallel Dritte Mittel für Kreditvergabe bereitstellen können. Roßbach: „Es ist und bleibt spannend und letzten Endes wird der Kunde am meisten profitieren. Die starke Konkurrenz zwingt schließlich dazu, die Angebote immer stärker an den Wünschen der Verbraucher auszurichten.“

Die TME AG – mit Sitz in Frankfurt Main und München – ist eine Unternehmensberatung für Financial Services, die auf Digital Banking, Risiko & Regulatorik sowie Transformation Management spezialisiert ist. Das Team ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv – von der Konzeption über die Transformation bis zur Umsetzung, insbesondere für digitale Geschäftsmodelle und deren regulatorischen Anforderungen. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, aber auch FinTechs sowie Unternehmen aus der Digitalbranche.

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Jun 27 2017

Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

Der Anbieter der führenden Software-Plattform für Banken zur Digitalen Kundengewinnung („Onboarding“) will den deutschsprachigen Markt erobern.

Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

Christian Brueske – General Manager, Avoka DACH

Frankfurt, 27. Juni 2017 – In den USA, Großbritannien und Australien hat Avoka mit seiner Software bereits zahlreiche führende Banken unter Vertrag. Jetzt will das Unternehmen auch Banken im deutschsprachigen Raum im digitalen Vertrieb und beim Thema Customer-Onboarding unterstützen. Ab dem 01. Juli ist Avoka in Eschborn an der Mergenthaler Allee 15-21 zu finden und hat damit aktuell Niederlassungen in Australien, den USA, Großbritannien, Kanada und Deutschland.

„Die Eröffnung der neuen Niederlassung in Deutschland spiegelt unseren internationalen Wachstumskurs wider und betont die herausragende Bedeutung der DACH-Region für unser Unternehmen“, erklärt Christian Brüseke, General Manager der Avoka (Germany) GmbH & Co. KG. „Die Nachfrage nach innovativen Finanzservices im Bereich Customer Onboarding und Digital Sales wächst stetig und von Eschborn aus können wir auch Banken in Österreich und der Schweiz einen Ansprechpartner in ihrer Nähe anbieten.“

Zu den Kunden von Avoka gehören führende Banken, Versicherungen und Vermögensverwaltungen. Vier der 20 führenden Banken für Privat- und Geschäftskunden in Europa nutzen heute bereits Avoka-Lösungen.

In Zeiten, in denen Kontoeröffnung und -umzug sowie das Buchen von Bankdienstleistungen nur wenige Mausklicks erfordern, muss sich auch die klassische Neukundenakquise Channel-unabhängig abwickeln lassen. Und zwar nahtlos auf allen Plattformen, also über PC und Smartphone ebenso wie via Telefon oder vor Ort in der Filiale. Die Themen Omnichannel und Customer Onboarding werden für Banken mehr und mehr zum geschäftskritischen Faktor.

„Unsere Software-Plattform schlägt eine Brücke zwischen den zahlreichen Kundenkanälen und den IT-Systemen im Hintergrund“, erklärt Christian Brüseke. „Mit ihr lassen sich Themen wie Neukundenakquise oder Produktverkauf elegant online abbilden. Die fertige Lösung läuft auf allen Endgeräten und interagiert problemlos mit dem Backoffice sowie den Kernbankensystemen. Am Ende steht ein standardisiertes Servicepaket, mit dem sich neue Formulare oder Produkte schnell und einfach realisieren lassen.“

Avoka rückt den Kunden in den Mittelpunkt und beschleunigt die digitale Transformation bei Finanzdienstleistern, Behörden und in anderen Branchen. Avoka Transact schafft nahtlose Omni-Channel-Kundenerfahrungen, damit Unternehmen ihre Agilität verbessern und schneller Neukunden gewinnen können. Avoka wurde 2002 gegründet und hat für mehr als 150 Kunden auf der ganzen Welt schon über 100 Millionen Transaktionen digitalisiert. Besuchen Sie uns unter www.avoka.com

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Jun 27 2017

Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

Der Anbieter der führenden Software-Plattform für Banken zur Digitalen Kundengewinnung („Onboarding“) will den deutschsprachigen Markt erobern.

Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

Christian Brueske – General Manager, Avoka DACH

Frankfurt, 27. Juni 2017 – In den USA, Großbritannien und Australien hat Avoka mit seiner Software bereits zahlreiche führende Banken unter Vertrag. Jetzt will das Unternehmen auch Banken im deutschsprachigen Raum im digitalen Vertrieb und beim Thema Customer-Onboarding unterstützen. Ab dem 01. Juli ist Avoka in Eschborn an der Mergenthaler Allee 15-21 zu finden und hat damit aktuell Niederlassungen in Australien, den USA, Großbritannien, Kanada und Deutschland.

„Die Eröffnung der neuen Niederlassung in Deutschland spiegelt unseren internationalen Wachstumskurs wider und betont die herausragende Bedeutung der DACH-Region für unser Unternehmen“, erklärt Christian Brüseke, General Manager der Avoka (Germany) GmbH & Co. KG. „Die Nachfrage nach innovativen Finanzservices im Bereich Customer Onboarding und Digital Sales wächst stetig und von Eschborn aus können wir auch Banken in Österreich und der Schweiz einen Ansprechpartner in ihrer Nähe anbieten.“

Zu den Kunden von Avoka gehören führende Banken, Versicherungen und Vermögensverwaltungen. Vier der 20 führenden Banken für Privat- und Geschäftskunden in Europa nutzen heute bereits Avoka-Lösungen.

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„Unsere Software-Plattform schlägt eine Brücke zwischen den zahlreichen Kundenkanälen und den IT-Systemen im Hintergrund“, erklärt Christian Brüseke. „Mit ihr lassen sich Themen wie Neukundenakquise oder Produktverkauf elegant online abbilden. Die fertige Lösung läuft auf allen Endgeräten und interagiert problemlos mit dem Backoffice sowie den Kernbankensystemen. Am Ende steht ein standardisiertes Servicepaket, mit dem sich neue Formulare oder Produkte schnell und einfach realisieren lassen.“

Avoka rückt den Kunden in den Mittelpunkt und beschleunigt die digitale Transformation bei Finanzdienstleistern, Behörden und in anderen Branchen. Avoka Transact schafft nahtlose Omni-Channel-Kundenerfahrungen, damit Unternehmen ihre Agilität verbessern und schneller Neukunden gewinnen können. Avoka wurde 2002 gegründet und hat für mehr als 150 Kunden auf der ganzen Welt schon über 100 Millionen Transaktionen digitalisiert. Besuchen Sie uns unter www.avoka.com

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Jun 19 2017

ClickDirectPay started Zusammenarbeit mit Allied Wallet

Flatrate E-Commerce Bezahldienst expandiert !

English version below
GH Capital Tochter ClickDirectPay einigt sich auf Zusammenarbeit mit Allied Wallet

Dienstleister für Kreditkartenabwicklung unterstützt ClickDirectPay bei Geschäftsexpansion

E- Press, 19.06.2017 – Die an der U.S. Börse gelistete GH Capital, Inc. (OTCQB: GHHC), eine diversifizierte Holding-Gesellschaft, hat heute angekündigt, dass ihre Tochter ClickDirectPay ab sofort eine Kooperation mit dem Unternehmen Allied Wallet eingeht.

ClickDirectPay ist ein Online-Bezahldienst, der Transaktionsvorgänge in Echtzeit abwickelt und seinen Kunden eine bequemen Weg bietet, um Online-Zahlungen durchzuführen.
Dabei erhält der Händler über ClickDirectPay unmittelbare Bestätigung des Zahlungserfolges, wodurch Dienstleistungen, Waren und digitale Inhalte dem Endkunden wiederum ohne Verzögerung bereitgestellt werden können.

Allied Wallet, einer der weltweit führenden Provider für die Abwicklung von Online-Bezahlungen, bietet in 196 verschiedenen Ländern eine Vielzahl von Zahlungsmöglichkeiten an. Man erweitert das eigene Portfolio und generiert zusätzliche Kunden durch gezielte Kooperationen mit Partnern wie ClickDirectPay. So kann man einerseits zusätzliche Zahlungsmethoden anbieten und gleichzeitig auf den interessanten Markt in Deutschland und Österreich expandieren.

Bane Katic, Europa Direktor von ClickDirectPay, sagt dazu: „ClickDirectPay wird zunehmend wichtiger in der europäischen Bezahldienstleistungsbranche. Wir sind fokussiert auf den Ausbau von Kooperationen, um unsere Sichtbarkeit gegenüber Online-Händlern zu erhöhen, damit diese ClickDirectPay als Zahlungsmethode einbinden. Händler aus unterschiedlichsten Branchen können so problemlos Bezahlungen per Kreditkarte oder ClickDirectPay über den von Allied Wallet bereitgestellten Service durchführen. Wir sind der festen Überzeugung, dass diese Kooperation große Synergieeffekte für beide Firmen zur Folge hat.“

ClickDirectPay hat erst kürzlich sein Preismodell im E-Commerce auf einen revolutionären Flatrate-Tarif geändert, wodurch der europäische Markt der Bezahldienstleister nachhaltig verändert und neugeordnet wird, da Konkurrenten wie PayPal so stark unter Druck geraten.

Deutschland hat einen E-Commerce Markt im Umfang von 62 Milliarden US Dollar ($), wobei die Prognose ein steigendes Wachstum auf mehr als 82 Milliarden US Dollar ($) vorsieht. Laut dem weltweiten Zahlungsbericht von 2016 (World Pay Report), verlieren Kreditkartenzahlungen dabei zunehmend an Wichtigkeit.

ClickDirectPay ist dementsprechend zuversichtlich, dass Online-Händler die Vorteile des Bezahldienstleisters erkennen und diesen in ihre Shops implementieren werden. Besonders die Tatsache, dass die Transaktionskosten der Händler dadurch auf nahezu NULL gehen würden, macht einen Umstieg beinahe unausweichlich. Im Vergleich sind ihre derzeitigen Kosten nämlich prozentuale Gebühren und damit anteilig enorm hoch, was im Gegenzug einen Wettbewerbsvorteil für ClickDirectPay schafft.

Über Allied Wallet
Allied Wallet schickt sich weiterhin an die E-Commerce Branche zu revolutionieren, indem es neue und innovative Bezahlmethoden für Online-Händler einführt, so können diese weltweit Transaktionen durchführen. Das Service-Angebot hält die PCI Sicherheitsstandards ein und richtet sich an Unternehmen jeglicher Größenordnung. Allied Wallet bietet seinen Kunden modernste Zahlungsmöglichkeiten, um deren Online-Transaktionen zu optimieren. Für nähere Informationen: https://www.alliedwallet.com

Über GH Capital
Die GH Capital, Inc. (OTCQB: GHHC) ist eine Holding Company mit Sitz in Miami, Florida. Das Unternehmen ist im Finanzdienstleistungssektor (Financial Tech) tätig und übt zusätzlich beratende Funktion für Börsengänge von Unternehmenskunden aus. „ClickDirectPay“ ist der Dienstleistungsservice im Online-Payment Bereich, mit hauptsächlichem Zielmarkt Europa.

Weitere Informationen unter:
http://www.ghcapital-inc.com und https://www.clickdirectpay.com

Kontakt:
Corporate:
COO Carl Podeyn
press@clickdirectpay.com
305-714-9397

Investors and Media:
Hayden IR
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917-658-7878 E-Commerce Flatrate- Kostenlos und unverbindlich

GH Capital“s ClickDirectPay Signs Agreement with Allied Wallet

Credit Card Acquirer Will Assist in Growing ClickDirectPay Business

Miami, FL — (Accesswire) – June 19, 2017 – GH Capital, Inc. (OTCQB: GHHC), a diversified holding company, announced today that its subsidiary ClickDirectPay has partnered with Allied Wallet.

ClickDirectPay is a real-time, online payment method that offers customers a convenient way to make a payment through their bank’s online banking system through online ordering processes. The online merchant receives real-time confirmation of successful payment through ClickDirectPay, facilitating the direct delivery of the service, good or digital content.

Allied Wallet, a global leading provider of online payment processing offering various payment solutions in 196 countries, has grown its e-commerce transactions and new merchants by accepting alternative payment methods such as ClickDirectPay in Germany and Austria.

Bane Katic, European Director of ClickDirectPay, stated, „ClickDirectPay becomes more and more important in the European payment industry. We are very focused on increasingpartnerships to increase our exposure to online merchants to accept ClickDirectPay payments. Online merchants from diversified industries can accept credit card payments and ClickDirectPay payments hassle free with Allied Wallets online payment solution. We think this partnership is a big advantage for both companies to increase its market share.“

ClickDirectPay has just updated it´s pricing model for the e commerce with a revolutionary flat fee. ClickDirectPay is seeking to disrupt the whole online payment industry in Europe when it comes to processing fees by challenging others such as PayPal or any other alternative payment method.

Germanyhad an e-commerce market of about $62 billion in 2016 and is expected to reach over $82 billion by 2018. According to the worldpay report 2016 credit card payments are becoming less important.

ClickDirectPay is confident that online merchants specially from the e commerce recognizing there advantage by accepting ClickDirectPay payments based on the fact they are able to reduce closely to ZERO their processing cost compare to their current insane costs based on processing volume.

About Allied Wallet
Allied Wallet continues to revolutionize the e-commerce industry by introducing new and innovative payment processing solutions for online merchants, enabling them to send and receive global payments. With PCI compliant merchant services for nearly any business size, Allied Wallet provides a state-of-the-art payment gateway to optimize online transactions.
For more information, please check out: https://www.alliedwallet.com

About GH Capital
GH Capital, Inc. (OTCQB: GHHC) is a FinTech holding company and offers a going public process advisory. The Company has developed an online payment option called „ClickDirectPay“ to process online wire transfer transactions for diversified online merchants with a target market in Europe.
For more information, please check out: http://www.ghcapital-inc.com and https://www.clickdirectpay.com

Forward-Looking Statements
Forward-Looking Statements. This press release contains „forward-looking statements“ within the meaning of Section 27A of the Securities Act of 1933, as amended, and Section 21E of the Securities Exchange Act of 1934, as amended (the „Exchange Act“) (which Sections were adopted as part of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995). Statements preceded by, followed by or that otherwise include the words „believe,“ „anticipate,“ „estimate,“ „expect,“ „intend,“ „plan,“ „project,“ „prospects,“ „outlook,“ and similar words or expressions, or future or conditional verbs such as „will,“ „should,“ „would,“ „may,“ and „could“ are generally forward-looking in nature and not historical facts. These forward-looking statements involve known and unknown risks, uncertainties and other factors which may cause the Company’s actual results, performance or achievements to be materially different from any anticipated results, performance or achievements. The Company disclaims any intention to, and undertakes no obligation to, revise any forward-looking statements, whether as a result of new information, a future event, or otherwise. For additional risks and uncertainties that could impact the Company“s forward-looking statements, please see the Company“s Form S-1 filed on June 2, 2016, including but not limited to the discussion under „Risk Factors“ therein, which the Company has filed with the SEC and which may be viewed at http://www.sec.gov.

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Jun 13 2017

Game Changer Bezahl – Flaterate für online Händler ist da

US Bezahldienst setzt Sofort & Co unter Druck

Bezahldienstleister ClickDirectPay läutet per Flatrate eine Revolution im europäischen E-Commerce ein

Tiefpreisstrategie setzt Konkurrenten PayPal und Sofort enorm unter Druck und sorgt für Umsturz auf Online-Payment Markt

E-Press Hamburg 13.06.2017
ClickDirectPay, eine Tochter der US Gesellschaft GH Capital Inc. einem an der U.S. Börse gelistetem Financial-Tech Unternehmen, hat diese Woche angekündigt, sein Preis-Modell auf einen Flatrate-Tarif umzustellen und somit ein Novum unter den Online-Bezahldiensten zu schaffen. Die Preisgestaltung zielt darauf ab, die am europäischen Markt etablierte Konkurrenz drastisch zu unterbieten.

Einmalig und neuartig ist hierbei vor allem die klare und einfache Preisstruktur die weder eine prozentuale Gebühr des generierten Umsatzes noch eine fixe Transaktionsgebühr beinhaltet. Diese neue Preisgestaltung von ClickDirectPay wird die etablierten Online-Payment Anbieter kräftig unter Druck setzen und die bestehenden Marktkonstellationen aufwirbeln. E-Commerce Händler können hierdurch ihre Kosten um ein Vielfaches reduzieren.

Dabei sind die ersten 30 Transaktionen für jeden Händler vollkommen kostenfrei, unabhängig vom Transaktionsvolumen. Danach staffelt sich das Flatrate-Modell wie folgt:

31 bis 500 Transaktionen für 9,99 EUR

501 bis 2500 Transaktionen für 49,99 EUR

2501 bis 6000 Transaktionen für 99,99 EUR

Hiermit liegt man deutlich unter den Konditionen von PayPal und Sofort, die bei mindestens 35 Cent starten. Die tatsächlichen Transaktionskosten von ClickDirectPay pendeln sich im Gegensatz unter 10 Cent ein. Bei Berücksichtigung der „Economies of Scale“ (Skalenerträge), belaufen sich die reellen Transaktionskosten nur noch auf einen minimalsten Bruchteil des Umsatzes, da die Flatrate völlig unabhängig von der Höhe der jeweiligen Transaktionssumme ist.

Des Weiteren wird keine zusätzliche monatliche Grundgebühr oder Einrichtungsgebühr erhoben, es gibt keine Mindestvertragslaufzeit und keine Kündigungsfrist. ClickDirectPay kommt mit diesem Leistungsangebot besonders kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) in der E-Commerce Branche entgegen, indem Kosteneffizienz und vertragliche Flexibilität betont werden. Dementsprechend prognostiziert man einen Kundenzuwachs auf bis zu 10.000 Online-Händler für das Jahr 2018.

Eine Annahme, die als realistisch einzuschätzen ist, da die Preisstruktur auf dem Markt der Online-Bezahldienstleister in Europa dadurch grundlegend verändert wird. So ließ B. Katic European Director von ClickDirektpay verlauten: „Im wesentlichen fordert ClickDirectPay seine Mitbewerber nun heraus. Ein solches Preismodell hätte auf dem Markt schon längst erfolgen müssen. Jeder Online-Händler kann mit ClickDirectPay seine Transaktionskosten im direkten Vergleich zu seinen bisherigen Kosten auf nahezu null reduzieren, wobei dies völlig unabhängig von der jeweiligen Unternehmensgröße ist, ob es eine große Airline oder ein mittelständischer E-Commerce Händler ist.“

Online Händler finden direkt weitere Informationen zu der NEUEN ONLINE Bezahl – Flaterate unter https://www.clickdirectpay.com

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Jun 1 2017

wikifolio.com nimmt Kurs auf weiteres Wachstum mit neuem Investor NewAlpha Asset Management

Wien (1. Juni 2017) – Die Social-Trading-Plattform schließt nach einem außerordentlich positiven Start in das Börsenjahr 2017 eine Series B Finanzierungsrunde mit neuem und bestehenden Investoren ab. Hauptinvestor der Finanzierungsrunde und neuer Shareholder von wikifolio.com ist NewAlpha Asset Management.

wikifolio.com steht als führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern für die Demokratisierung der Geldanlage.

Bei wikifolio.com können sowohl erfahrene Privatanleger als auch Vermögensverwalter ihre Handelsstrategien in Musterdepots, den wikifolios, umsetzen. Auf ihrer Basis legt das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft Index-Zertifikate mit eigener Wertpapier-Kennnummer auf. Diese werden an der Börse Stuttgart (EUWAX) gelistet.

wikifolio-Zertifikate sind bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Sie ermöglichen Kapitalanlegern, den Wertpapierkäufen und -verkäufen im wikifolio automatisch zu folgen. Sie partizipieren damit an dessen Wertentwicklung. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

wikifolio.com startete 2012 in Deutschland und blickt mittlerweile auf eine fünfjährige Erfolgsgeschichte zurück. Vorläufiges Ergebnis: Über 17.500 wikifolios, mehr als 6.300 wikifolio-Zertifikate und rund 12 Milliarden abgewickeltes Volumen. Ein stattlicher Teil der Handelsideen kann mittlerweile die für Wertpapiere wichtige Laufzeit von mehr als drei Jahren aufweisen. Basierend auf Kundenorders zählen wikifolio-Zertifikate zu den meistgehandelten Produkten im Segment „Index- und Partizipationszertifikate“ an der Börse Stuttgart (EUWAX).

Mit einer Steigerung des investierten Kapitals von über 40 Prozent seit Jahresbeginn und einem positiven EBIT (Gewinn vor Zinsen und Steuern) im ersten Quartal baut wikifolio.com seine führende Rolle unter Europas Investment-FinTechs weiter aus. Die Einführung der Besicherung von wikifolio-Zertifikaten im laufenden Quartal war ein weiterer Meilenstein. Entsprechend setzt sich die außerordentlich positive Entwicklung des Unternehmens fort.

Neuer Shareholder NewAlpha Asset Management

Im Zuge einer Kapitalerhöhung übernimmt NewAlpha Asset Management 9 Prozent der Anteile der wikifolio Financial Technologies AG.
NewAlpha hat einen einzigartigen Ansatz entwickelt, mit dem es in innovative französische und internationale Unternehmen investiert. Das Unternehmen ist Europas führender Spezialist bei der Auswahl und Investments in aufstrebende Asset Manager. Das Unternehmen unterzeichnete bisher mehr als 70 strategische Partnerschaften und investierte insgesamt 1,5 Milliarden Euro in „Early-Stage“ Investmenthäuser.

NewAlpha Asset Management erweitert den Kreis der wikifolio.com-Investoren. Dazu zählen u.a. eine Gruppe von Investoren rund um SpeedInvest, VHB ventures, ein Beteiligungsunternehmen des Handelsblatt-Konzerns sowie die Lang & Schwarz Aktiengesellschaft.

Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com, freut sich über den neuen Investor: „NewAlpha bringt jede Menge internationale Expertise und Erfahrung bei uns ein – im Hinblick auf den für uns interessanten französischen Markt und in Bezug auf gemeinsame globale Wachstumsinitiativen.“
Jonathan Cohen Sabban, Investment Director bei NewAlpha Asset Management, findet: „wikifolio.com ist von Beginn an eine Erfolgsgeschichte. Besonders beeindruckt hat uns das innovative Geschäftsmodell, das der kommenden Generation individueller Anleger einen völlig neuen Zugang zur Geldanlage bietet und die Branche revolutionieren wird.“

„Das ist das erste internationale Investment im Rahmen unseres Venture Capital Funds, der sich speziell FinTech-Start-ups widmet. Ich denke, es wird den Weg für weitere internationale Investments bereiten. Unser Ziel ist es, mit den besten FinTechs in Europa zusammen zu arbeiten. Wir freuen uns, dass wikifolio.com den Anfang macht. Asset Management ist schließlich unsere Kernkompetenz“, fügt Lior Derhy, Managing Director Head of Private Equity bei NewAlpha Asset Management, hinzu.
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Kennzahlen (Stand: 01.06.2017):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 6.300
Unique Visitors (2016): Über 1 Mio.
Handelsvolumen: Über 12 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (26%); VHB ventures, Germany (19%); Andreas Kern, Founder & CEO (14%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (9%); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Management (26%)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner:Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank

Über wikifolio.com:
wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. 2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“.

wikifolio.com startete 2012 in Deutschland und trat 2013 in den österreichischen Markt ein. 2014 wurde das Finanz-Technologie-Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Seit 2015 ist die Plattform auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

Über NewAlpha Asset Management:
NewAlpha Asset Management bietet professionellen Anlegern einen Zugang zu den innovativsten und dynamischsten Unternehmen der Finanzbranche. Hierfür stellt das Unternehmen eine breite Produkt- und Dienstleistungspalette bereit.

NewAlpha wählt im Auftrag seiner Kunden innovative unternehmerische Projekte aus, finanziert und begleitet diese. Solche Projekte sind hauptsächlich im Bereich Verwaltung von Investmentfonds angesiedelt, jedoch auch in ähnlichen Sektoren wie Dienstleistungen für Investmentmanager oder Informationstechnologien für den Finanzbereich.

Das Unternehmen ist führend bei der Vergabe von Initialkapital für aufstrebende Manager in Europa und hat knapp 70 strategische Partnerschaften abgeschlossen. In diesem Rahmen wurden bereits 1,5 Milliarden Euro in französische und internationale Investmentboutiquen investiert. NewAlpha zählt in diesem Sektor zu den aktivsten Gesellschaften weltweit. Seit 2012 wurden über 700 Millionen Euro in knapp 28 Partnerschaften investiert.

NewAlpha Asset Management ist eine Tochtergesellschaft von La Franaise und OFI AM. Sie unterliegt der französischen Finanzmarktaufsicht (Autorite des marches financiers – AMF).

Firmenkontakt
wikifolio Financial Technologies AG
Christina Oehler
Berggasse 31
1090 Wien
+43 720 303 812 86
christina.oehler@wikifolio.com
http://www.wikifolio.com

Pressekontakt
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Dr. Michael Bürker
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Mai 8 2017

Hypothekarbank Lenzburg AG implementiert ihr „Banking as a Service“ Angebot mit der NDGIT Open Banking Plattform

Hypothekarbank Lenzburg AG implementiert ihr "Banking as a Service" Angebot mit der NDGIT Open Banking Plattform

München, 08.05.2017

Die als digitalste Bank der Schweiz ausgezeichnete Hypothekarbank Lenzburg AG (HBL) bietet auf Basis der NDGIT API-Plattform das erste umfassende Open Banking Framework der Schweiz. Damit können Fintechs und andere Partner über standardisierte APIs ihre Daten rund um die Bankprodukte der HBL abrufen und kundenbezogene Prozesse in der Bank auslösen. Dazu gehören auch Kontozugriffs- und Zahlungsauslösefunktionen. Zudem plant sie für neue digitale Anbieter Konten, Depots und andere Services als „White-Label“ Produkte anzubieten, die über die API-Plattform einfach per Plug-and-Play angebunden werden können.

Die HBL implementiert ihr „Banking as a Service“ Angebot mit der NDGIT Open Banking Plattform. Diese wird als flexible Middleware auf der durch HBL selber entwickelten Bankenplattform Finstar eingebunden und öffnet ihre Daten und Services rund um Konten, Depots oder sonstige Bankenprozesse. Fintechs und digitale Partner können diese sicher und einfach als APIs anbinden. Dazu bietet die NDGIT Standardlösung bereits heute die Kompatibilität zu der europäischen PSD2 die laufend an die regulatorischen und im Markt entstehenden europaweiten Standards angepasst wird.

Die neue, bankübergreifende Open Banking Plattform können neben der HBL acht weitere Finstar-Partner nutzen und weitere planen zu folgen. Das damit entstehende Ecosystem wird von diversen Fintechs wie der kontobasierten PFM-Anwendung für Endkunden von Qontis genutzt. Auch bekunden bereits zahlreiche Neobanken und neue Digitalanbieter Interesse an den „Banking as a Service“ Produkten der HBL.

„Banking as a Service ist für uns die Zukunft des Bankings. Neue digitale Unternehmen können so Konten und Depots bei der HBL nutzen und unsere Kunden von dem wachsenden digitalen Ecosystem innovativer Fintech-Funktionen und einfach anzubindender Bankprodukte profitieren. Wir haben uns aufgrund der Technologie und Erfahrung für die API-Banking-Spezialisten von NDGIT entschieden, deren Open Banking Plattform uns eine flexible, neutrale und unkomplizierte Integration ermöglicht. Zudem nutzen wir die NDGIT-Plattform mit dem Fachverband Swiss Fintech Innovations (SFTI) für die Entwicklung eines branchenübergreifenden Schweizer API-Standards“, sagt Marianne Wildi, CEO der Hypothekarbank Lenzburg AG.

Die NDGIT API-Plattform für Open Banking bietet Banken eine flexible Middleware und Zugriffsschicht für ihre Kernbanken-Systeme. Neben standardisierten PSD2-APIs für Kontozugriffe ermöglicht sie die bankenindividuelle Bereitstellung von Bankdaten und -prozessen für digitale Partner. „Mit der NDGIT API-Plattform können sich Banken und digitale Anbieter neu vernetzen. Das entstehende Ecosystem der HBL ist ein visionäres Beispiel dafür, welche neuen Geschäftsmodelle sich durch die regulatorischen und technologischen Änderungen des Bankenmarkts bieten“, sagt Oliver Dlugosch, CEO von NDGIT.

Über die NDGIT GmbH

Die NDGIT GmbH steht für Next Digital Banking und liefert die erste API-Plattform für Banking und Insurance in der Schweiz. Sie verbindet bereits Banken und Fintechs mit digitalen Ecosystemen im europäischen Markt. Ihre Technologie ermöglicht es der Bank, sich für digitale Partner mit Open Banking APIs und PSD2-Lösungen zu öffnen. Zudem können Spezialfunktionen von Fintechs einfach über den Next Banking API Marktplatz genutzt, adaptiert und zu Anwendungen integriert werden. Die Plattform gestattet es, interne und externe APIs einfacher zu nutzen, sie zentral zu überwachen und zu verwalten. Damit bildet die NDGIT Fintech-Plattform das technologische Rückgrat für neue Anwendungen und IT-Landschaften im Banking und Insurance.

Über die Hypothekarbank Lenzburg AG

Die Hypothekarbank Lenzburg AG mit Sitz in Lenzburg ist eine im Kanton Aargau verankerte Schweizer Bank. Sie ist an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange kotiert (HBLN). Als unabhängiges Finanzinstitut bietet sie Bankleistungen für Private, Unternehmen und Gemeinden im Herzen des Kantons Aargau an. Überdies hat sie sich einen Namen als Innovationsbank gemacht, indem sie die Digitalisierung des Bankensektors in der Schweiz vorantreibt.

Die NDGIT GmbH steht für Next Digital Banking und liefert die erste API-Plattform für Banking und Insurance. Sie verbindet bereits Banken und FinTechs mit digitalen Ecosystemen im europäischen Markt. Ihre Technologie ermöglicht es der Bank, sich für digitale Partner mit Open Banking APIs und PSD2-Lösungen zu öffnen. Zudem können Spezialfunktionen von FinTechs einfach über den Next Banking API Marktplatz genutzt, adaptiert und zu Anwendungen integriert werden. Die Plattform gestattet es, interne und externe APIs einfacher zu nutzen, sie zentral zu überwachen und zu verwalten. Damit bildet die NDGIT FinTech-Plattform das technologische Rückgrat für neue Anwendungen und IT-Landschaften im Banking und Insurance.

Kontakt
NDGIT GmbH
Isabel Warger
Ridlerstraße 35a
80339 München
089125015563
isabel.warger@ndgit.com
http://nextdigitalbanking.com/

Apr 26 2017

Fintech-Broker DEGIRO mit überzeugendem Wachstum in Q1

Rekordzahlen mit 3,6 Mio. Transaktionen

Fintech-Broker DEGIRO mit überzeugendem Wachstum in Q1

DEGIRO, der schnellstwachsende Onlinebroker Europas, verkündet ein weiteres starkes Quartal in Umsatz, Kundenzahl und Transaktionen. Im ersten Quartal 2017 erhöhte sich die Anzahl der Anlagekonten auf 173.281, ein Anstieg von 74 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Anzahl der ausgeführten Transaktionen stieg um 64 % auf 3,6 Millionen und der Umsatz steigerte sich um 69% auf 9,6 Millionen. Im deutschsprachigen Raum stieg die Anzahl der ausgeführten Transaktionen im gleichen Zeitraum um 97% und die Anzahl der Anlagekonten erhöhte sich um mehr als 90%.

Starkes Wachstum außerhalb des Heimatmarktes

Beinahe 26.000 neue Anlagekonten wurden im ersten Quartal eröffnet, von denen 9.000 aus den Niederlanden stammen, wo DEGIRO Marktführer ist. Das bedeutet, dass 65% aller Anlagekonten außerhalb der Niederlande eröffnet wurden. Die verstärkten Marketingmaßnahmen trugen auch Ihren Teil zu diesem Wachstum bei.

Gijs Nagel, CCO – Mitgründer von DEGIRO: „2017 hat in mehreren Bereichen gut begonnen. Neben dem robusten Wachstum machen wir große Schritte in der Ausweitung unseres Serviceangebots und haben die Benutzerfreundlichkeit unserer Plattform verbessert. Unsere überarbeitete DEGIRO Trading App ist ein voller Erfolg. Die Anzahl der Trades über die App hat sich innerhalb kurzer Zeit verdoppelt.“

Besuchen Sie uns auf degiro.de.

DEGIRO ist ein Onlinebroker, der im September 2013 in den Niederlanden mit dem Ziel startete, Privatanlegern den Zugang zu seinen Dienstleistungen zu gewähren und ihnen die gleichen Gebühren zu ermöglichen wie institutionellen Anlegern. Im September 2014 folgte der Markteintritt in Deutschland. Mittlerweile ist DEGIRO in 18 Ländern aktiv und der größte Broker in den Niederlanden. In Europa gehört DEGIRO mittlerweile zu den Top 10 Onlinebrokern. Heute nutzen mehr als 170.000 Kunden die Plattform von DEGIRO und handeln ein Volumen von mehr als 40 Milliarden Euro im Jahr. Als Investmentgesellschaft unterliegt DEGIRO der Aufsicht der niederländischen Behörde für Finanzmärkte (Autoriteit Financiële Markten, AFM) und der Zentralbank der Niederlande (De Nederlandsche Bank, DNB).

Kontakt
DEGIRO B.V.
Jan Jirsa
Amstelplein 1
1096 HA Amsterdam
+4969365065457
jjirsa@degiro.de
http://www.degiro.de

Apr 20 2017

BaFin-Rundschreiben 3/2017: WebID erfüllt Kriterien mit eigenem Hochsicherheits-Ident-Center

BaFin-Rundschreiben 3/2017: WebID erfüllt Kriterien mit eigenem Hochsicherheits-Ident-Center

WebID Solutions GmbH

Am 10.04.2017 wurde das neue Rundschreiben 3/2017 (GW) der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) veröffentlicht, welches die Verwendung des Video-Ident-Verfahrens detailliert regelt. Das BaFin-Rundschreiben 3/2017 (GW) wird am 15.06.2017 in Kraft treten und ersetzt damit das bisher gültige Rundschreiben 1/2014 (GW). Die WebID Solutions GmbH ist Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage der entsprechenden BaFin-Rundschreiben), erfüllt als europäischer Marktführer alle Kriterien und sieht das neue Rundschreiben als äußert positiven Impuls an.

Im neuen Rundschreiben werden genaue Anforderungen an das Verfahren detailliert festgehalten. Beispielhaft ist hier anzuführen, dass die Video-Identifikation vollständig in Echtzeit stattfinden muss. Eine zuvor aufgezeichnete Videosequenz ist damit für die GwG-konforme Video-Identifikation nicht legitim. Zugleich müssen die Verifizierungsvorgänge in abgetrennten Räumlichkeiten mit Zugangskontrolle stattfinden.

Zusätzlich wird eine Sub-Auslagerung des Video-Ident-Prozesses an ein externes Callcenter im In- oder Ausland strikt untersagt. Dritte, sprich FinTech-Dienstleister wie WebID, müssen die Ident-Leistung direkt erbringen. Die Mitarbeiter, welche die Identifikationen vornehmen, müssen speziell hinsichtlich fachlicher und psychologischer Prüfbereiche geschult werden. WebID hat mehr als 200 Mitarbeiter, bis zum Jahresende werden es 350 Mitarbeiter sein. Die davon im Ident-Hochsicherheitscenter eingesetzten Mitarbeiter werden durch ein mit 4-jähriger Expertise aufgebautes Schulungssystem ausgebildet. Zudem finden durch WebID-Führungskräfte, Experten der Landeskriminalämter und weitere Institutionen kontinuierlich Trainings hinsichtlich Betrugsprävention und der akkuraten Erkennung von Dokumentenfälschungen statt, die mindestens alle sechs Wochen wiederholt und weiterentwickelt werden.

Frank Stefan Jorga, Gründer und Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH, zeigt sich erfreut über die detaillierten Anforderungen des neuen BaFin-Rundschreibens: „Das Rundschreiben ist ein Paukenschlag für die Banken- und Finanzwelt und wird die Spreu vom Weizen trennen. Wir als WebID sind sehr erfreut über den genauen Kriterienkatalog, der im Rundschreiben festgelegt wird. Alle beschriebenen Anforderungen werden dabei von uns bereits jetzt zur Gänze erfüllt. Als führender Anbieter mit eigenem Hochsicherheits-Ident-Center in Deutschland können wir als WebID höchste Sicherheitsstandards anbieten.“

Die im früheren Rundschreiben 4/2016 (GW) genannten Zusatzanforderungen wie die Verifizierung der Identität des Antragstellers unter Nutzung öffentlich verfügbarer Informationen, z. B. durch die Recherche in sozialen Netzwerken, die Durchführung von Referenzüberweisungen sowie die Limitierung des Verfahrens auf Kreditinstitute i.S.d. §1 Abs. 1 KWG sind im neuen Rundschreiben nicht länger vorhanden.

WebID geht davon aus, dass es in kurzer Zeit zu einer Marktbereinigung kommen wird und appelliert an Unternehmen, welche die Nutzung des QES-Vertragsabschlussverfahrens oder des Video-Ident-Verfahrens in Betracht ziehen, Anbieter detailliert unter die Lupe zu nehmen: „Unternehmen sollten genauestens prüfen, ob die Ident-Center-Mitarbeiter ihres Video-Ident-Anbieters auch tatsächlich in Deutschland tätig sind oder ob auch Sub-Unternehmen im In- und Ausland eingesetzt werden, wie es bei einigen Anbietern am Markt der Fall ist.“ betont Franz Thomas Fürst, Gründer und Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH.

Weitere Informationen unter: www.webid-solutions.de

Die WebID Solutions GmbH ist als Kopf der WebID-Solutions-Gruppe der europaweit führende Anbieter für rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikationsprodukte und weltweiter Pionier im Segment der GwG-konformen Video-Identifikation. Seit 2012 werden für eCommerce-orientierte Branchen entwickelte Lösungen von der Altersprüfung bis zum Online-Vertragsabschluss angeboten.

Die WebID Solutions GmbH ist der Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage der entsprechenden BaFin-Rundschreiben) und Inhaber des rechtskräftig erteilten Patents (Nr. 10 2013 108 713) für rechtskonforme Online-Identifikationsprodukte unter Einbindung eines Videocalls.

Im Februar 2014 wurde die GwG-Konformität von den zuständigen Aufsichtsbehörden schriftlich bestätigt. Die Produktlinien sind weltweit einsetzbar. Wichtige Kernmerkmale sind höchst sichere und einfach integrierbare Schnittstellen, hohe Sicherheitsstandards und die Konformität mit den rechtlichen Vorgaben.

Neben führenden Banken, Kreditkartenunternehmen und Versicherungsgesellschaften setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlüsse für anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online-Transaktionen.

Zu den internationalen Kunden der WebID Solutions GmbH zählt eine dreistellige Anzahl an renommierten Unternehmen, unter anderem die Deutsche Bank, DKB, ING-DiBa, POSTBANK, Commerz Finanz, TESLA, CreditPlus, TARGOBANK, Santander Consumer Bank, BAWAG P.S.K., Barclaycard, Check24 sowie Swisscom und die Schweizerische Post (Post CH).

Kontakt
WebID Solutions GmbH
Katrin Taylor Voss
Friedrichstraße 88
10117 Berlin
+49 30 555747633
katrin.taylorvoss@webid-solutions.de
http://www.webid-solutions.de