Posts Tagged Flottenmanagement

Jan 11 2019

Know-how und Know-why für Fuhrparkbetreiber

Veranstaltungsankündigung: 22. Verbandsmeeting in Dortmund / Über Restwertentwicklungen, Schadensrecht, Mobilitätsmanagement und mehr / Erfahrungen, Gestaltungsmöglichkeiten und Lösungsansätze

Know-how und Know-why für Fuhrparkbetreiber

Der Fuhrparkverband lädt Ende Februar in den in den VIP-Bereich des Signal-Iduna-Parks ein.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) lädt für den 26. und 27. Februar zu seinem 22. offenen Verbandsmeeting in den VIP-Bereich des „Signal-Iduna-Park“ ein – der Heimat von Borussia Dortmund. „Mitglieder des Verbandes, aber auch Nicht-Mitglieder die sich um das Flottenmanagement ihres Arbeitgebers kümmern, können sich auf aktuelle Themen und einen intensiven Austausch freuen“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF. Auch Fans anderer Vereine seien willkommen, ergänzt er schmunzelnd.

Passend zur Location ist die Veranstaltung überschrieben mit „Das Runde muss ins Eckige – Know-how und Know-why, damit es im Fuhrpark rund läuft!“. Inhaltlich geht es unter anderem um Aktuelles aus dem Schadensrecht und der Schadensabwicklung für Fuhrparks (RA Roman Kasten), die Restwertentwicklung bei E-Fahrzeugen, G25-Untersuchungen, Antriebsarten der Zukunft (Wasserstoff/Elektro), Next-Step – Mehr Mobilitätsmanagement und den Austausch via Fleet-Braining. Auch der Fachkreis „Kommunales Fuhrparkmanagement“ trifft sich wieder vor dem Verbandsmeeting am Vormittag des 26.2.2019, um aktuelle und spezielle Themen zu besprechen, die für kommunale Fuhrparks interessant sind. Teilnahmeberechtigt sind hier alle Mitglieder des Verbandes und Nichtmitglieder, die im kommunalen Sektor für das Fuhrparkmanagement zuständig sind.

Das Verbandsmeeting in Dortmund ist für Mitglieder des BVF und Fuhrparkmanager offen. Nicht-Mitglieder sind teilnahmeberechtigt, sofern sie Fuhrparkverantwortliche sind oder im Fuhrparkmanagement tätig. Die Veranstaltung beginnt am 26.2. um 12 Uhr und wird am 27.2.2019 gegen 13 Uhr 30 enden. Eine Stadiontour mit einem Blick hinter die Kulissen und der traditionelle Netzwerkabend runden das Programm ab.

Das Programm, Teilnahmebedingungen und weitere Informationen zur Anmeldung, Anreise und Übernachtung finden Sie auf www.fuhrparkverband.de oder direkt hier: Zur Veranstaltung.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist Mitglied der European Fleet and Mobility Management Association EUFMA und wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Jan 9 2019

GPS Tracker machen uns das Leben einfacher

GPS Tracker machen uns das Leben einfacher

Easytrack GPS Ortungssysteme

Heutzutage sind die Auswirkungen der Technologie in vielen Bereichen zu sehen. Mit neuen Geräten und der sich rasant entwickelnden Digitalisierung können wir mehrere Produkte in einer vernetzten Weise einsetzen. Dank des Internets sind wir in der Lage, ihre Kontrollen schnell und zuverlässig zu machen. Diese Geräte, die häufig in Entwicklungsländern eingesetzt werden, sind inzwischen weltweit ausgestrahlt worden.

Dank GPS Trackern von Easytrack sind Routen der Fahrzeuge und Objekte nachvollziehbarer geworden. Wie in allen Branchen nehmen auch hier Unternehmen, die von dieser Technologie im Bausektor profitieren, deutlich zu. Mit GPS lässt sich mehr als der aktuelle Status eines Fahrzeugs steuern und überwachen.
Die Integration von Daten in den Geschäftsprozess durch den Einsatz von GPS erhöht die Effizienz der Verwaltungsarbeit ( Flottenmanagement) mit der Kostentransparenz und ist die Grundlage für die Entscheidungsfindung.

Produktivität ist der Vorreiter bei GPS

Die Effizienz mit Kontrolle und rechtzeitigem Eingreifen wird deutlich gesteigert. Mit dem Vorteil von GPS Tracker App, jederzeit und überall überwacht werden zu können, spart es Zeit, indem es auch von Ihrem Tablet, Computer und sogar von Ihrem Smartphone aus nahtlosen Daten erreicht.

Vor allem in der Bauindustrie bietet es einen großen Vorteil.

Nutzt die Werkstatt eines Bauunternehmens auch die GPS-Ortungsgeräte, werden die Arbeitszeiten jeder Maschine automatisch an die Werkstatt weitergeleitet. Mit diesen Informationen können Wartungsarbeiten und Servicearbeiten frühzeitig geplant werden, so dass möglichst wenig „Downtime “ aufgedeckt wird.

Zudem können GPS-Daten sofort zur Kompatibilität genutzt werden. So werden Maschinen und Werkzeuge automatisch auf den entsprechenden Baustellen installiert, wenn eine Maschine oder ein Fahrzeug innerhalb des markierten Bereichs eingesetzt wird.

Sicherheit ist wichtig

Mit GPS Tracker kann ein vollständiger Diebstahlschutz gewährleistet werden. Mit der Überwachung von Fahrzeugen können Sie sofort mit Sicherheitssensoren eingreifen und null Schäden vermeiden. Auf Anfrage können Sie sicherstellen, dass sonst niemand Ihr Fahrzeug mit den einstellbaren Sicherheitssensoren einsetzt.

Easytrack arbeitet stets an unseren GPS Trackern, mit einem System, dass sich täglich entwickelt und erneuert sowie die Anforderungen immer wieder herausfordert, um besser zu geben, besser zu liefern.

Easytrack GPS Ortungssysteme legt Wert auf eine längerfristige Zusammenarbeit.

Überzeugen Sie sich von unseren freundlichen Service, Qualitäten und vor allem mit den Kundenreferenzen.

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Easytrack GPS Ortungssysteme ist seit 2008 Corporate Business Partner von Arvento Mobile Systems und vertritt mit den internationalen Telematik Lösungen den europäischen Raum.

Arvento Mobile Systems ist auch in Europa ein renommiertes Technologie unternehmen, spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung von Tracking Technologien und Telematik Lösungen. Es wurde von ABI Research als 5. das Weltgrößte GPS-Fuhrparksystemunternehmen ausgezeichnet und hat heute mehr als 90.000 zufriedene Kunden. Seine Technologien und Lösungen werden in mehr als 950.000 Fahrzeuge in 23 verschiedenen Ländern eingesetzt.

Das Angebot umfasst ein breites Spektrum an Komplettlösungen in den Bereichen GPS Ortungssysteme für Fahrzeuge, Personen, Container sowie Flotten Telematik und M2M-Lösungen.

Seit 2014 sind wir offizieller Partner von klimaaktiv, einer Klimaschutz-Initiative des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft.

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Dez 28 2018

Fuhrparkradio: Über WLTP, Tücken bei Leasing-Verträgen, Digitalisierung und die Zukunft des Verkehrs

Das Audio-Journal für Fuhrparkverantwortliche und Fuhrparkmanager im Internet / Tipps und Trends / Beiträge zu Mobilitäts- und Fuhrparkthemen

Fuhrparkradio: Über WLTP, Tücken bei Leasing-Verträgen, Digitalisierung und die Zukunft des Verkehrs

Audio-News für Fuhrpark- und Mobilitätsmanager/innen

Spannende Themen zum Anhören. Wir haben neue hörenswerte Beiträge auf www.Fuhrparkradio.de zu bieten:

-> Der neue Prüfzyklus WLTP und die Auswirkungen
Die Redakteure der Zeitschrift Firmenauto Immanuel Schneeberger und Hanno Boblenz waren zu Gast bei unserer Tagung in Weimar und haben einen spannenden Vortrag zum Thema WLTP gehalten. In einem Interview informieren Sie darüber, wie die neue Verbrauchsnorm auch die Car-Policies der Unternehmen beeinflusst und Mehrkosten verursacht.

-> Digitalisierung im Fuhrpark
Den Robo-Fuhrparkmitarbeiter gibt es noch nicht und viele tun sich auch noch mit der Digitalisierung schwer. Fuhrparkradio spricht mit dem Digitalisierungsexperten Peter Jegutzki darüber, wie der Stand dazu bei deutschen Fuhrparks ist, ob und was man einsparen kann und vor allem worauf man bei der Auswahl eines Systems besonders achten sollte. Hören Sie selbst.

-> Leasingverträge und die Tücken am Vertragsende
Probleme und Auseinandersetzungen bei der Rückgabe von Leasingfahrzeugen sind fast schon normal. Abrechnungen sind teilweise schwer zu verstehen und werden häufig wegen Überlastung auch nicht richtig geprüft. Rechtsanwalt Peter Rindsfus hat Fuhrparkradio verraten, worauf man achten muss. Besonders spannend sind seine Beispiele aus der Praxis und seine Tipps.

-> Die Zukunft des Verkehrs – Was treibt, was bremst.
Neue Technologien, Digitalisierung, gesetzliche Rahmenbedingungen und veränderte Einstellungen und Verhaltensweisen der Menschen: Es ändert sich einiges. Prof. Plank-Wiedenbeck gibt optimistische Einblicke, schwärmt von bereits umgesetzten Konzepten und warnt aber auch vor Angriffsflächen.

Fuhrparkradio: Ein Muss für Fuhrparkverantwortliche: Mit dem Audiokanal im Internet werden relevante Themen rund um das Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement gesendet. Herausgeber ist der Bundesverband Fuhrparkmanagement. Hören Sie mal rein: http://www.fuhrparkradio.de Unser Tipp: Fuhrparkradio als Podcast abonnieren! So können die Beiträge auch bequem während des Autofahrens gehört werden.

eckpunkte Kommunikation wurde 2008 gegründet und ist eine auf Medienmanagement und Corporate Publishing spezialisierte Kommunikationsberatung sowie PR- und Marketingagentur. Der Gründer hat viele Jahre Erfahrung als Pressesprecher, Entwickler, Herausgeber und Chefredakteur von Mitarbeiter- und Kundenpublikationen für Firmen- und Privatkunden.

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Okt 9 2018

Abfallentsorgung: Fuhrparkpartner präsentieren Renault Trucks D Access in Herxheim

Individuelle Testfahrten am 7./8. November 2019 vor Ort möglich

Abfallentsorgung: Fuhrparkpartner präsentieren Renault Trucks D Access in Herxheim

Renault-Fahrzeug besonders für enge Gassen geeignet

Unterschleißheim, 9. Oktober 2018 – Kommunale und private Entsorger können sich von dem bei der Berliner Stadtreinigung (BSR) eingesetzten Spezialfahrzeugtyp „Renault Trucks D Access“ am 7./8. November 2018 im pfälzischen Herxheim selbst überzeugen und diesen testen. Und zwar im Rahmen eines zweitägigen Kommunal-Workshops, den die Truck-Rental-Spezialistin Fraikin Deutschland GmbH dort gemeinsam mit der Renault Trucks Deutschland GmbH und der HS Fahrzeugbau GmbH durchführt.

Die Veranstaltungen finden jeweils von 09.00 bis 13.00 Uhr statt, am 7. November für kommunale Kunden/Entsorger und am 8. November für private Kunden/Entsorger.

Der vorgestellte Renault Trucks D Access mit Hecklader Olympus 19N und Terberg-Schüttung OmniDEKA bietet nach Herstellerangaben viele Vorteile speziell für den Einsatz im Stadtverkehr: Ein kleiner Wendekreis, die geringste Spurweite auf dem Markt, ein kurzer Radstand und ein kompaktes Fahrerhaus sorgen dafür, dass besonders enge Gassen befahren werden können. Der niedrige Einstieg und der ebene Fahrerhausboden seien besonders komfortabel, wenn Fahrer und Beifahrer häufig ein- und aussteigen müssten.

Ziel der zweitägigen Veranstaltung ist laut Fraikin-Vertriebsleiter Marcus Burmeister die Vorstellung der jeweiligen Fahrzeugtechnik und -vorteile sowie der umfangreichen Dienstleistungen der beteiligten drei Fuhrpark-Spezialisten. Hinzu kommen praktische und theoretische Schulungen sowie individuelle Testfahrten auf dem Gelände von HS Fahrzeugbau (Am Gäxwald 13, D-76863 Herxheim).

Interessenten können sich bis Anfang November 2018 per Mail an info.de@fraikin.com oder Jens.Bahrmann@renault-trucks.com registrieren lassen.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 683 Mio. Euro (2017) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein absolut professionelles Flottenmanagement stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistik-Bereich. Fraikin hat europaweit insbesondere auch langjährige Erfahrungen im Bereich Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstiger Spezialfahrzeuge.

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Jul 9 2018

Fuhrparkmanagement: Effizienzsteigerung durch Flotten-Optimierung – freshfoods GmbH gibt Insights

Themenseite inkl. Erklärvideo und TCO-Kalkulator: www.alko-tech.com/de/fuhrparkkosten-runter

Fuhrparkmanagement: Effizienzsteigerung durch Flotten-Optimierung - freshfoods GmbH gibt Insights

Die freshfoods GmbH ist ein junges Münchner Unternehmen, welches Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs direkt nach Hause liefert. Der Kunde wählt seine Produkte online aus, notiert sie auf einem virtuellen Einkaufszettel und kann sie jederzeit bestellen. Jede Bestellung wird dann frisch verpackt und im Kühlfahrzeug ausgeliefert. Dabei steht das Unternehmen täglich vor der Herausforderung durch Optimierungen des Fuhrparks eine Effizienzsteigerung zu erzielen und die Total Cost of Ownership (TCO) zu senken.

Die Herausforderung
Die freshfoods-Kunden können ein einstündiges Zeitfenster auswählen, in dem sie ihre Ware erhalten möchten. Um die wachsende Anzahl von Bestellungen zu bewerkstelligen, muss jedes Fahrzeug immer mehr Auslieferungen pro Tour übernehmen. Ein Fahrzeug fährt dabei circa 140 Kilometer am Tag. Die Beladung beginnt in der Früh, nachmittags werden die Transporter nochmals beladen. Durch das einstündige Zeitfenster, das der Kunde für die Anlieferung wählen kann, werden die Fahrzeuge allerdings nicht optimal ausgereizt. Wenn das Unternehmen auf ein zweistündiges Zeitfenster umstellen könnte, würde es mit weniger Fahrzeugen das Gleiche schaffen, da die Fahrwege logistisch optimierter gelegt werden könnten.

Die Lösung
Um die Zuladung zu optimieren ist ein Fahrzeugaufbau ohne Radkästen entscheidend. Dafür setzt freshfoods bei der Bestellung der neuen Flotte auf Leichtbauchassis von AL-KO. Die Leichtbauchassis ermöglichen eine höhere Zuladung, wodurch das Unternehmen seine Flotte um mindestens ein Fahrzeug reduzieren konnte. Hatte es vorher vier Fahrzeuge und ein Subunternehmen mit zwei weiteren Fahrzeugen, umfasst der Fuhrpark jetzt nur noch fünf Fahrzeuge. Auf externe Kapazitäten kann komplett verzichtet werden. freshfoods konnte seine Total Cost of Ownership also deutlich reduzieren – wobei die fünf Fahrzeuge nicht einmal ganz ausgereizt werden.

Ein weiterer Vorteil des AL-KO Leichtbauchassis in der Niederflurvariante ist die tiefere Ladekante. Im Vergleich zu den bisherigen Transportern liegt diese 20 Zentimeter tiefer. Daraus resultieren beim Be- und Entladen eine signifikante Zeitersparnis, ein wesentlich einfacheres Handling und eine schonende Arbeitsweise für den Rücken. Durch Rampen, die länger sind und einen flachen Anfahrtsweg haben, können auch größere und schwerere Behältnisse ohne Probleme eingeladen werden. Nicht zuletzt sorgt ein Trittbrett am hinteren Ende des Fahrzeuges für eine weitere Entlastung des Fahrers.

Die Total Cost of Ownership weiter senken
Eine zusätzliche Reduzierung des Leergewichts und demzufolge eine höhere Zuladung können etwas schmälere und kürzere Ladefläche ermöglichen. Das hat zudem den Vorteil, dass weniger Sicherungsmaterial benötigt und dadurch die Gesamtbilanz kleiner wird

Die ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.
Die AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind vereinigt unter DexKo Global Inc. (USA). Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar.

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Mai 29 2018

Flottenmanagement: Fraikin Group setzt internationales Wachstum fort

Jetzt dritter Akteur im deutschen DHL-Partner-Store

Flottenmanagement: Fraikin Group setzt internationales Wachstum fort

Fraikin mit neuer Corporate Identity

Colombes/Unterschleißheim, 29. Mai 2018 (newshub.de) – Der französische Nutzfahrzeugvermieter Fraikin konnte 2017 zum dritten Mal in Folge ein solides, organisches Wachstum einfahren. Nach Mitteilung des herstellerunabhängigen Unternehmens lag der Umsatz im Berichtsjahr bei 683 Mio. Euro, verglichen mit 663 Mio. im Jahr 2016. Fortschritte wurden insbesondere auf den Primärmärkten Frankreich, Spanien, Großbritannien und Polen erzielt.

Positiv entwickelten sich auch die neuen Länderorganisationen in Deutschland, Italien und Saudi Arabien. Neu hinzugekommen ist eine Mitte April in Dubai gestartete Dependance. Begleitet wird der internationale Wachstumskurs durch ein modernes, visuelles Rebranding, das jetzt auf den erstmalig in Paris erfolgreich durchgeführten „Connection Days“ der Gruppe zahlreichen Kunden und Partnern vorgestellt wurde.

Auch die 2015 gestartete Fraikin Deutschland GmbH liegt laut Geschäftsführer Steffen Rump „voll im Plan“ und wird in diesem Jahr ihre Flotte erneut signifikant ausbauen. Verstärkt wird auf dem deutschen Markt unter anderem die Zusammenarbeit mit dem internationalen Logistikdienstleister DHL. Und zwar durch die Aufnahme von Fraikin als dritter empfohlener Mietpartner in den DHL-Partner-Store im Bereich motorisierter Einheiten über 7,5 t.

Neu im DHL-Partner-Store

Fraikin Deutschland bietet laut Vertriebsleiter Marcus Burmeister den Servicepartnern der Deutsche Post DHL Group längere, der Nutzung optimal angepasste Vertragslaufzeiten (ab 36 Monate in DHL-Spezifikation). Was sich für DHL-Subunternehmer auch kostenmäßig in Form einer festen, exklusiven monatlichen Mietrate (inklusive Full-Service) positiv auszahle.

Mit Fraikin hat die Deutsche Post DHL Group nach eigenen Angaben nun einen weiteren etablierten, leistungsstarken Vermieter als Partner, der die zahlreichen Unternehmer bei ihren täglichen Transportaufgaben bedarfsgerecht, fair und kompetent unterstützt.

Ebenso positiv entwickelt hat sich bei Fraikin Deutschland das durch langfristige Mietverträge geprägte Spezialsegment Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge. In diesem wichtigen Geschäftsbereich war das Unternehmen auch auf der vom 14.-18. Mai in München durchgeführten „Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft IFAT 2018“ präsent. Zusammen mit den beiden Partnerfirmen HS-Fahrzeugbau und Renault Trucks wurden dem Fachpublikum dort neue Lösungen für das Fahrzeugmanagement vorgestellt.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 683 Mio. Euro (2017) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gèrard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein absolut professionelles Flottenmanagement stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistik-Bereich. Fraikin hat europaweit insbesondere auch langjährige Erfahrungen im Bereich Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstiger Spezialfahrzeuge.

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Mai 16 2018

Klartext für CFOs: Finanzleasing ist das Gebot der Stunde

Klartext für CFOs: Finanzleasing ist das Gebot der Stunde

Henning Schick, Director European Sales des Leasing- und Flottenmanagement-Dienstleisters ARI Fleet erklärt in Finance-TV, wie man am besten mit IFRS 16 umgeht und durch den Systemwechsel zu einer offenen Kalkulation im Fuhrpark bis zu 20 % Kosten einsparen kann:

Unternehmen, die ihre Fuhrparks mit Operating-Leasing finanzieren bzw. betreiben, müssen ihre Rechnungslegung veränderten Bilanzierungsvorschriften anpassen. Zudem müssen sie sich mit der unschönen Tatsache auseinandersetzen, dass sie seit Jahren für Ihre Leasingverträge mit Servicekomponenten zu viel bezahlen. Ersteres betrifft alle international aufgestellten Firmen, die ihre Bilanz nach IFRS-Regeln erstellen. Nach den neu eingeführten IFRS-16-Standards sind ab dem Geschäftsjahr 2019 sämtliche Leasingverbindlichkeiten als Schulden zu bilanzieren. Dies verschlechtert wichtige Finanzkennzahlen. Es steigt der Verschuldungsgrad bzw. es sinkt die Eigenkapitalquote, was zu Problemen bei Kreditaufnahmen führen kann. Zudem ist die Umstellung der internen Prozesse sehr aufwendig; es müssen ein Nutzungsrecht und eine anteilige Verbindlichkeit für praktisch jeden einzelnen Leasingvertrag bilanziert, d. h. jedes Jahr auch neu berechnet werden. Zu hohe Kosten belasten dagegen alle Unternehmen, unabhängig von ihrer Bilanzierungsform, also auch HGB-Bilanzierer, die ein „Full-Services Leasing“ genannt wählen oder gewählt haben. Denn die Bündelung von Finanzierungs- und Dienstleistungskomponenten in einen zeit- und kilometergebundenen Pauschalvertrag – „Close-End-Vertrag“ genannt – verhindert Marktvergleiche bzw. einen Einkauf zu marktgerechten Konditionen. In dieser als „Blackbox“ zu bezeichnenden Konstruktion verstecken die Leasinggeber dicke Margen. Bei einer offenen Abrechnung lassen sich dagegen bis zu 20 % Kosten sparen.

Konkret bedeutet dies, dass ein Unternehmen ein reines Finanzleasing wählt – einen „Open-End-Vertrag“. Bei diesem entfallen die in einem Closed-End-Vertrag üblicherweise versteckten Kosten für Vertrags- bzw. Laufzeitänderungen und die sogenannten Rückgabeschäden. Bei dem Modell „ARI Flex-Lease“ kann das Fahrzeug zum Beispiel ohne Zusatzgebühren flexibel genutzt werden und der Leasingnehmer profitiert am Ende sogar vom Wiederverkaufserlös. Die ergänzenden Dienstleistungen können separat zu wesentlich günstigeren Konditionen eingekauft werden als dies bei einem Full-Service-Leasing der Fall ist. Zur Umstellung gezwungene IFRS-Bilanzierer können diese Betriebskosten in der Gewinn- und Verlustrechnung belassen und vermeiden, dass die Bilanzschulden noch weiter aufgebläht werden.

Speziell Konzernen mit Hunderten von Verträgen erleichtert ein reines Finanzleasing die Umstellung enorm. Schick: „Unternehmen können mit ihrer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft sprechen, ob ein jährlicher Zinsfuß gefunden werden kann, der dann für alle Leasingverträge einheitlich gilt.“

Bei Operating-Leasing ist es in der Regel unmöglich, den Zinsfuß zu bestimmen, da der Leasingnehmer keinen Einblick in die Kalkulation des Leasing-Gebers hat.

ARI® bietet Flottenmanagement-Lösungen, die den Fuhrparkbetrieb seiner Kunden optimieren und letztlich deren Gewinn steigern. Gegründet 1948 von der Holman Automotive Group, hat sich ARI zum weltweit größten familiengeführten Flottenmanagement-Unternehmen und zum Marktführer in Nordamerika entwickelt.

Kontakt
ARI Fleet Germany GmbH
Frank Heß
Liebknechtstraße 33
70565 Stuttgart
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Feb 13 2018

Arval: Internationale Pressemitteilung

Starkes organisches Wachstum in 2017 / Einführung von innovativen, zukunftsweisenden Angeboten

Paris/München, 13.2.2018

INTERNATIONALE PRESSEMITTEILUNG

2017: Erneut weltweit starkes Wachstum für Arval (+ 7,4 %)
Neue zukunftsweisende Angebote für Unternehmen, Mitarbeiter und Privatpersonen
Der nächste Schritt auf dem Weg zu nachhaltigen Flottenlösungen mit dem „Electric Vehicle“-Angebot

Starkes organisches Wachstum in 2017

Im letzten Jahr hat die Flotte von Arval ein organisches Wachstum von weltweit 7,4 % erzielt und mit 1.103.835 Fahrzeugen im Bestand eine weitere Rekordzahl erreicht. Dieses gesunde Wachstum ist in erster Linie auf die drei wichtigsten Märkte (Frankreich +5 %, Spanien +15 % und Italien +10 %) sowie zweistellige Wachstumsraten in vielen weiteren Ländern wie Österreich (+10 %), Belgien (+12 %), der Tschechische Republik (+12 %), Luxemburg (+22 %), Polen (+19 %), Russland (+12 %), der Türkei (+16 %), und der Region Lateinamerika (+13 %) zurückzuführen. Auch in Deutschland hat das Geschäft von Arval mit einem Wachstum von 5 % eine deutliche Steigerung erfahren.
Im Laufe des Jahres konnte Arval seine Expansion mit der Eröffnung einer Niederlassung in Norwegen fortsetzen, einem aus energiepolitischer Sicht zukunftsweisenden Markt.
Arval hat 2017 sein Full-Service-Leasingangebot weiterhin ausgeweitet und intensiviert. Maßgeblich dafür waren insbesondere die Bereitstellung innovativer digitaler Lösungen für Flottenmanager und Fahrer sowie ein verbessertes integriertes Telematiksystem mit Arval Active Link. Im nächsten Schritt soll Arval Active Link auch in Deutschland angeboten werden.
Gleichzeitig hat Arval mit einer internationalen CSR-Initiative sein Engagement im Bereich Corporate Social Responsibility unterstrichen. Mit einem Budget über einer Million Euro wird den Niederlassungen in den einzelnen Ländern ermöglicht, Vorzeigeprojekte im Bereich der Straßensicherheit (Trainings, Veranstaltungen) und der Mobilität von Wohltätigkeitsorganisationen (in Form von Fahrzeugsponsorings) umzusetzen.
Philippe Bismut, CEO von Arval, erläuterte dazu: „2017 war erneut ein großartiges Erfolgsjahr mit er-mutigenden Ergebnissen. Diese Entwicklung bestärkt uns in unserer Unternehmensstrategie, den Quali-tätsstandards und im Engagement unserer Mitarbeiter. Wir stehen jetzt vor der Einführung innovativer Produkte, die zur Weiterentwicklung des Marktes beitragen und die Ausweitung unseres globalen Ange-bots beschleunigen werden. Außerdem bauen wir auch den Zugang der Mitarbeiter unserer Unterneh-menskunden und für Privatpersonen zu nutzer- und umweltfreundlicheren Lösungen zunehmend aus.“
„Das ausgerufene Ziel, mit unserer Leasingflotte in Deutschland um 4 % zu wachsen, konnten wir 2017 sogar übertreffen“, sagt Marcus Schulz, Vorsitzender der Geschäftsführung und Geschäftsführer der Arval Deutschland GmbH. „Der Grund dafür ist einfach: Unsere Lösungen bieten unseren Kunden höchste Servicequalität und Innovationen, die ihren Fuhrparks sowohl Zukunftssicherheit in unruhigen Zeiten gewährleisten als auch den Komfort im Alltag stetig verbessern. Diesen Weg gehen wir auch 2018 weiter und bringen eine ganze Reihe am Kundenbedarf ausgerichtete und wegweisende Angebote auf den Markt.“

Einführung von innovativen, zukunftsweisenden Angeboten

Stärker als je zuvor wird Arval seiner Pionierrolle gerecht und unterstreicht diese mit der Einführung von fünf innovativen Angeboten:
Mit Arval For Me bietet Arval Privatpersonen Zugang zum Know-how rund um den Full-Service des Unternehmens. Dazu zählt ein umfassendes und einzigartiges Servicespektrum im Bereich Wartung und Reparatur (Karosseriearbeiten, Reifen, Fahrzeugglas, etc.) in Verbindung mit Mobi-litätsdienstleistungen (Ersatzfahrzeug, Hol- und Bringdienst, Abschleppwagen). Dieses neue digi-tale Angebot wird schrittweise in Italien, Spanien, Großbritannien und Frankreich eingeführt. Mit-telfristig wird es dann weltweit zur Verfügung stehen.

Mit Arval Car Sharing können sich Mitarbeiter unserer Kunden ein Fahrzeug für einen bestimmten Zeitraum reservieren. Die Arval Car Sharing-Lösung wird über eine digitale Plattform organisiert, über die man das Fahrzeug in drei Schritten suchen, buchen, öffnen und schließen kann. Das integrierte Angebot basiert auf Arvals Infrastruktur und Telematiksystem (Arval Active Link). Dies ist eine Win-Win-Lösung für Unternehmen und Mitarbeiter gleichermaßen. Nachdem das Angebot in Italien erfolgreich an den Start gegangen ist, wird es jetzt schrittweise in ganz Europa ausgebaut und auch in Deutschland eingeführt.

Arval For Employee wurde ebenfalls für Mitarbeiter von Unternehmens-Kunden entwickelt. Es umfasst verschiedene Möglichkeiten wie das Bruttogehaltsumwandlungsmodell, Privatleasing für Mitarbeiter, Kauf des privat oder gewerblich geleasten Dienstwagens sowie Car Sharing. Mit die-sem Angebot stärken die Kunden von Arval ihre Attraktivität und ihr Image als Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitern mehr bieten möchte. Das auf die speziellen Bedürfnisse der einzelnen Länder zugeschnittene Programm wird in Frankreich, Großbritannien, Spanien, Italien, Deutschland, Belgien und den Niederlanden eingeführt.
My Arval ist ein digitaler Service für Kunden und Fahrer. My Arval for customers ist ein Internet-portal, das sich an Flottenmanager richtet und Berichtstools für das Flottenmanagement enthält. Zudem steht unter der Bezeichnung My Arval Community eine Plattform für den Austausch unter Flottenmanagern zur Verfügung. My Arval for drivers ist eine mobile Anwendung, die Fahrer bei ihrer täglichen Fahrzeugnutzung unterstützt.
Nachdem diese Lösung bereits in 23 bzw. 19 Ländern zur Verfügung steht, soll sie auch in allen anderen Märkten schrittweise umgesetzt werden.

Arval möchte die Kunden auch beim Energieumstieg unterstützen. Deshalb wird das unter der Bezeich-nung „Electric Vehicle“ konzipierte Angebot intensiviert:

Electric Vehicle: Aufgrund einer neuen Partnerschaft mit Renault, Nissan und NewMotion deckt das Elektrofahrzeug-Angebot von Arval jetzt die gesamte Infrastruktur für diese Fahrzeuggattung ab, wie etwa Ladestationen am Arbeitsort und zuhause, integrierte Lösungen für die Zahlungsabwicklung und weitere digitale Dienstleistungen in Verbindung mit Elektrofahrzeugen (Buchung, Ver-brauchsüberwachung und Suche von Ladestationen).

Electric Vehicle ist ein flexibles, modulares Angebot auf der Grundlage attraktiver Preise. Es umfasst Probezeiten und zusätzliche Leistungen wie das Angebot von Ersatz-Diesel-/Benzin-Fahrzeugen für kurze Zeiträume, beispielsweise Urlaubsreisen. Electric Vehicle steht in Deutschland im dem zweiten Quartal zur Verfügung.

Philippe Bismut, CEO von Arval, ergänzt: „Vor dem Hintergrund unserer starken Kompetenz, des ein-zigartigen Angebots an Full-Service-Leasing und der positiven Markttrends sind wir sehr zuversichtlich, auch 2018 in unseren wichtigsten Segmenten und Märkten weiter wachsen zu können. In einem sich schnell verändernden Marktumfeld sind unsere Kunden darauf angewiesen, sich ständig weiterzuentwi-ckeln. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir unsere Kunden mit diesen neuen zukunftsweisenden Angeboten auf der Grundlage unseres Know-hows dabei unterstützen können, ihre Herausforderungen zu meistern, und einen nachhaltigen und konsequenten Beitrag zur digitalen und grünen Transformation unseres Sektors leisten.“

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesell-schaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 6.500 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 1.103.835 Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
www.arval.de

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mit-arbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen be-treut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
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Nov 27 2017

Flottenmanagement: Fraikin-Holding erhöht Eigenkapital durch neue Aktionäre

Starke Basis für die weitere Expansion in Europa, Mittelost und Afrika.

Flottenmanagement: Fraikin-Holding erhöht Eigenkapital durch neue Aktionäre

Mietfahrzeuge für Transport & Logistik sowie den Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalbereich

Unterschleißheim/Colombes, 27. November 2017 – Durch die Konvertierung von Verbindlichkeiten in Eigenkapital verbessert die Holding des französischen Nutzfahrzeugvermieters Fraikin, Financiere Truck Investissement (FTI) SAS, ihre Kapitalstruktur und schafft sich eine starke Basis für die weitere Expansion in Europa, Mittelost und Afrika. Mit großem Vertrauen in die Zukunftsperspektiven des Flottenmanagement-Spezialisten werden die beteiligten Investoren mehrere übernommene Finanzierungstranchen umwandeln. Dies geschieht durch sequentielle Debt-to-Equity-Swaps und die Ausgabe neuer FTI-Aktien an internationale Investmentfonds wie Värde Partners, Alcentra, Canyon, Barings und Triton.

Neben einer Diversifizierung der Aktionärsstruktur wird dies für FTI zu einer signifikanten Reduzierung der Verbindlichkeiten von 730 auf 265 Mio. Euro bei gleichzeitigem Ausbau der Eigenkapitalbasis führen.

„Für die Fraikin-Gruppe insgesamt, aber auch für Fraikin Deutschland, ergeben sich durch die Kapitalerhöhung weitere neue Wachstumsmöglichkeiten“, begrüßt Steffen Rump, Geschäftsführer der Fraikin Deutschland GmbH, die erfolgreiche Vereinbarung. Die notwendigen Transaktionen sollen im 1. Quartal 2018 vollständig abgeschlossen sein und die FTI-Bilanzstruktur nachhaltig stärken.

Im laufenden Geschäftsjahr 2017 wird die Fraikin-Gruppe ihr operatives Geschäft nach eigenen Angaben zum dritten Mal in Folge steigern und ihr Langzeit-Vermietportfolio gleichzeitig um vier Prozent erhöhen können.

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Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 663 Mio. Euro (2016) ist die französische Fraikin Gruppe markführender Partner für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen knapp 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für mehr als professionelles Flottenmanagement stehen. Sie helfen und unterstützen Kunden bei der Definition bedarfsgerechter Lösungen und bringen dabei ihr Know-how, ihre Flexibilität sowie Reaktionsschnelligkeit ein.

Anders als die herstellerabhängigen Vermieter bietet Fraikin seinen Kunden nicht nur die klassischen Varianten von Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistik-Bereich, sondern hat auch europaweit langjährige Erfahrungen im Bereich der Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstiger Spezialfahrzeuge. Hierzu zählen motorisierte Einheiten wie Kran-, Winterdienst- und sämtliche Fahrzeuge der Entsorgungsbranche. Auch Rettungs- und andere Einsatzfahrzeuge sind im Programm, so zum Beispiel rund 2.000 Rettungswagen allein in Spanien. Zu den größten Lieferanten zählen Iveco, MAN und Mercedes-Benz.

Die 2015 gestartete Fraikin Deutschland GmbH offeriert die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Ihr Full-Service-Angebot umfasst eine detaillierte Analyse und Definition der Fahrzeug- bzw. Service-Bedarfe und die Bereitstellung adäquater Einheiten. Und zwar zwecks Planungssicherheit inklusive Wartung, Reparatur, Reifenabnutzung, Gestellung von Ersatzfahrzeugen sowie umfassendes Flottenmanagement und Fahrzeugvermarktung am Vertragsende.

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Okt 25 2017

FLOTTENMANAGER SCHAUEN WEITERHIN AUF DIE GESAMTKOSTEN

Das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 beleuchtet Gegenwart und Zukunft von Fahrzeugen mit Dieselantrieb und alternativen Technologien

Die öffentliche Diskussion um Fahrzeuge mit Dieselmotoren hat auch unter Flottenmanagern eine rege Debatte angestoßen. Die Kernfrage ist dabei, ob der Dieselantrieb noch eine Zukunft hat und welche alternativen Technologien an Bedeutung hinzugewinnen werden. Das CVO Fuhrpark-Barometer 2017, die jährlich erscheinende Studie von Arval zu Status Quo und Zukunftsperspektiven der Mobilität, bestätigt in diesem Zusammenhang eines deutlich: Nach wie vor achten Flottenmanager vor allem auf die Kosteneffizienz und geben zu einem großen Teil auch weiterhin dem Diesel den Vorzug bei der Fahrzeugauswahl. So geben insgesamt 94 Prozent der befragten Fuhrparkverantwortlichen an, dass die öffentliche Debatte um diese Antriebsform keine oder nur geringe Auswirkungen auf ihre Dienstwagenpolitik hatte. Nichtsdestotrotz spielen alternative Antriebe zunehmend eine Rolle im Fuhrpark: 26 Prozent aller deutschen Unternehmen haben bereits mindestens eine alternative Technologie im Fuhrpark implementiert oder planen dies für die nächsten drei Jahre. Die gesamte Studie kann kostenlos unter www.arval.de angefordert werden.

Der richtige Antrieb für Flottenfahrzeuge will durchdacht sein – schließlich ist der Fuhrpark einer der maßgeblichen Faktoren für die laufenden Unterhaltskosten eines Unternehmens. Der Diesel ist seit langem die vorherrschende Antriebsform. Dies liegt an den Gesamtkosten (TCO, Total Cost of Ownership), die bis jetzt bei keiner alternativen Technologie ähnlich niedrig sind. Die aktuelle und zukünftige Rolle des Diesels in Unternehmensflotten wird allerdings im Zuge der öffentlichen Diskussion um die Abgaswerte des Diesels immer wieder thematisiert. Das aktuelle CVO Fuhrpark-Barometer 2017 zeichnet im Blick auf die derzeitige Stimmungslage deutscher und europäischer Flottenmanager bei diesem Thema ein klares Bild: Die Fuhrparkbranche ist von der bisweilen hitzig geführten Diskussion wenig beeindruckt und beurteilt den Einsatz von Dieselfahrzeugen weiterhin rational und pragmatisch.

Diesel weiterhin bevorzugte Antriebsform
Für das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 wurden im Januar und Februar 2017 insgesamt 3.847 Unternehmen aus allen Branchen mit mindestens einem Firmenfahrzeug befragt, 300 davon aus Deutschland. 83 Prozent der Befragten in Deutschland gaben an, dass die öffentliche Diskussion um den Diesel keine Folgen für ihre Dienstwagenpolitik hinsichtlich Modellen und CO2-Grenzwerten hatte, für 11 Prozent hatte sie „wenige Folgen“. Für 6 Prozent hatten die Ereignisse der Vergangenheit „viele Folgen“. Aus gesamteuropäischer Sicht reagieren Flottenverantwortliche sogar noch gelassener: Hier rechnen lediglich 3 Prozent mit „vielen Folgen“ und für 89 Prozent hat dieses Thema keinerlei Nachwirkungen.

„Der Diesel spielt nach wie vor eine zentrale Rolle in Firmenfuhrparks“, sagt Katharina Schmidt, Head of Consulting & Corporate Vehicle Observatory bei Arval. „Die Schlagzeilen der letzten Monate haben sich auf die Fahrzeugbestellungen eines Großteils der deutschen Unternehmen nicht ausgewirkt. Hier wird weiter nachvollziehbar nach wirtschaftlichen Kriterien entschieden, und der Diesel ist immer noch deutlich im Preisvorteil gegenüber Benzinern oder alternativen Antrieben. Er profitiert vor allem von den niedrigeren Treibstoffkosten.“

Flotten fit für die Zukunft machen
Unabhängig von der Diesel-Thematik richten viele deutsche Fuhrparkverantwortliche jedoch naturgemäß ihren Blick in die Zukunft: Über ein Viertel der Befragten (26 Prozent) hat bereits alternative Antriebe im Einsatz oder plant dies für die nächsten drei Jahre. Vor allem sehr große Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern nehmen hier eine Vorreiterrolle ein: Von ihnen hat bereits fast die Hälfte (47 Prozent) alternative Technologien im Fuhrpark vorgesehen oder bereits implementiert. „Die Ergebnisse der Studie belegen: Je differenzierter eine Flotte hinsichtlich ihrer Anforderungsprofile angelegt ist, desto offener sind die Fuhrparkverantwortlichen für alternative Technologien. Dies ist vor allem bei großen Unternehmen mit vielen Firmenfahrzeugen der Fall“, sagt Katharina Schmidt.

Im Vergleich hinkt Deutschland dennoch etwas hinterher. Alternative Antriebe sind auf gesamteuropäischer Ebene bereits deutlich stärker in Fuhrparks vertreten. 40 Prozent der Befragten denken hier über die Einführung neuer Technologien nach, über die Hälfte von ihnen (21 Prozent) hat bereits mindestens eine implementiert. Während sich die Überlegungen in Deutschland vor allem auf Elektrofahrzeuge und Hybridantriebe konzentrieren, zieht aus gesamteuropäischer Sicht zudem jeder fünfte Fuhrparkverantwortliche auch den Plugin-Hybrid mit ins Kalkül. CNG-, LPG- sowie Brennstoffzellen-Antriebe spielen sowohl in Deutschland als auch im Rest Europas bislang untergeordnete Rollen.

Energiemix als Weg der Zukunft
Doch von welcher Technologie wird die Flotte der Zukunft nun angetrieben? Diese Frage stellt sich vor dem Hintergrund der aktuellen Studienergebnisse. „Der Weg der Zukunft ist ein Energiemix“, sagt Katharina Schmidt. „Fuhrparkmanager haben zwar zunehmend den Anspruch, eine umweltfreundliche Flotte zu betreiben. Doch vor allem auf Langstrecken ist der Diesel derzeit noch unverzichtbar – nicht nur aus Kostengründen. Elektrofahrzeuge erfüllen noch nicht alle Ansprüche der beruflichen und auch privaten Flexibilität. So wird es darauf hinauslaufen, dass Unternehmen die Antriebswahl zunehmend bedarfsgerecht und abhängig vom jeweiligen Zweck gestalten: Diesel für Langstrecken, neue Energien vor allem die elektrifizierten Antriebe in der Stadt – das ist ein typisches Zukunftsszenario, aus dem wir zudem einen klaren Trend ableiten: Flotten werden durch die aktuelle Thematik und Diskussion genauer analysiert und bewertet werden. In vielen Fällen wird es notwendig werden, ein sogenanntes „Firmenwagen Profiling“ durchzuführen, um das passgenaue Dienstfahrzeug zum jeweiligen Nutzungsprofil zu finden.“

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 28 Ländern mit mehr als 6.400 Mitarbeitern vertreten. Arvals gesamte Leasingflotte umfasst 1.028.124 Leasing-Fahrzeuge weltweit (Dezember 2016). Arval ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
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Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. Die Gruppe belegt Schlüsselpositionen in den drei Geschäftsfeldern Domestic Markets, International Financial Services (Privatkundengeschäft und Financial Services werden im Bereich Retail Banking & Services zusammengefasst) und Corporate & Institutional Banking, das sich auf Unternehmens- und institutionelle Kunden konzentriert. Die Gruppe begleitet ihre Kunden (Privatpersonen, Verbände, Unternehmer, KMU, Großunternehmen und institutionelle Anleger), um sie bei der Verwirklichung ihrer Vorhaben mit Finanz , Anlage , Spar und Absicherungsdienstleistungen zu unterstützen. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist Marktführer bei Finanzierungsmöglichkeiten für Privatpersonen BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Institutional Banking sowie der Sparte International Financial Services ist BNP Paribas führend in Europa, hat eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum im Asien-Pazifik-Raum.
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