Posts Tagged Folgeerkrankungen

Jan 29 2019

Bei Kleinkindern aufs Gewicht achten!

Grundstein für Adipositas wird früh gelegt

Bei Kleinkindern aufs Gewicht achten!

Foto: Oksana Kuzmina / stock.adobe.com (No. 6094)

sup.- Ob ein Kind später einmal zu Übergewicht oder Adipositas neigen wird, das entscheidet sich oft schon in den ersten Lebensjahren. Der Grundstein für Adipositas, also ein krankhaftes Übergewicht, wird in vielen Fällen bereits vor der Einschulung gelegt. Dies haben Forscher der Leipziger Universitätsmedizin jetzt in einer Studie festgestellt. Bei mehr als 51.000 Kindern wurde dafür der Gewichtsverlauf von der Geburt bis zum Alter von 18 Jahren analysiert. 90 Prozent aller Dreijährigen mit Übergewicht, so eines der Auswertungsergebnisse, kehren auch als Jugendliche nicht wieder zu einem Normalgewicht zurück. Selbstverständlich war nicht jeder übergewichtige Erwachsene auch ein übergewichtiges Kind, wie die Leipziger Wissenschaftler betonen. „Wenn jedoch Übergewicht bereits im (frühen) Kindesalter einsetzt, bleibt es zuallermeist bestehen – mit allen Konsequenzen beispielsweise für die Entwicklung von Folgeerkrankungen bereits im Jugend- oder jungen Erwachsenenalter“, sagt die Studienleiterin Prof. Antje Körner vom Center for Pediatric Research Leipzig (CPL).

Die Erwartung vieler Eltern, die überzähligen Pfunde ihres pausbäckigen Nachwuchses würden sich im Laufe der Jahre schon von alleine verflüchtigen, erweisen sich nach diesen Erkenntnissen meist als Trugschluss. Es ist vielmehr ein wichtiger Bestandteil der elterlichen Verantwortung, diese Gesundheitsgefährdung nicht zu ignorieren. „Wachstum und Gewicht müssen von Kinderärzten, Erziehern und Eltern schon früh genau beobachtet werden, um Kinder mit erhöhtem Risiko zu erkennen“, erklärt Prof. Körner. Als maßgebliche Vorsorgemaßnahmen gegen Übergewicht bei Kindern gelten eine gesunde, ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung. Denn der vorwiegend sitzende Lebensstil vieler Kids, die mehr Zeit vor Bildschirmmedien als an der frischen Luft verbringen, sorgt zunehmend für eine negative Beeinflussung der Gewichtsentwicklung. Eltern, die ihre Kinder zu mehr körperlichen Aktivitäten motivieren möchten, finden dazu beispielsweise praktische Anregungen auf Internet-Portalen wie www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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Feb 6 2014

Volkskrankheit Sodbrennen mögliche Folgeerkrankungen beachten!

Behandlunsgoptionen am Roten Kreuz Krankenhaus Kassel

Volkskrankheit Sodbrennen   mögliche Folgeerkrankungen beachten!

(Mynewsdesk) Kassel, 6. Februar 2014 – Es brennt, schmerzt und kann gefährlich werden: Sodbrennen, auch Reflux genannt. Jeder zweite Erwachsene in Deutschland kennt die Beschwerden und rund 6,4 Millionen Deutsche nehmen jährlich rezeptfreie Mittel gegen Sodbrennen zu sich.[1] Solange Sodbrennen nur gelegentlich auftritt, besteht wenig Gefahr. Tritt es jedoch mehrmals wöchentlich auf, verätzt der saure Magensaft auf Dauer die empfindliche Schleimhaut in der Speiseröhre, was zu starken Entzündungen und sogar zu Speiseröhrenkrebs führen kann. Professor Dr. med. Christian Löser, Chefarzt der Medizinischen Klinik des Roten Kreuz Krankenhauses (RKH) Kassel spricht aus Erfahrung: „Es ist nicht nur das Sodbrennen selbst, das eine Behandlung erfordert. Es sind vielmehr die Folgeerkrankungen, die das Sodbrennen so gefährlich machen. Dass das Sodbrennen aber auch eine Folge einer bereits bestehenden Erkrankung sein kann, wissen nur wenige Patienten.“ Das Rote Kreuz Krankenhaus in Kassel behandelt seit 2012 in seinem Zentrum für Viszeralmedizin, als spezialisiertes Krankenhaus in der Region Nordhessen, unter anderem sämtliche durch Sodbrennen verursachte Erkrankungen.

Spezialisten am RKH Kassel

In den letzten 20 Jahren hat sich die Anzahl der Speiseröhrenkrebs-Erkrankten verdoppelt. Einige dieser Fälle lassen sich auf Folgewirkungen von Sodbrennen zurückführen.[2] Seit 2012 besteht unter der Leitung von Professor Dr. med. Christian Löser, Chefarzt der Medizinischen Klinik, und Professor Dr. med. Rudolf Hesterberg, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralmedizin, das erste Zentrum für Viszeralmedizin in Nordhessen. „Es ist wichtig, dass dieser Erkrankung mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird. Patienten müssen sensibilisiert und fachgerecht behandelt werden. Sodbrennen wird von den meisten Betroffenen einfach hingenommen. Oftmals steckt aber eine ernsthafte Krankheit dahinter. Unser Zentrum nimmt sich diesem Gesundheitsproblem an.“, so Prof. Löser.

Was ist Sodbrennen?

Die Ursache für Sodbrennen liegt im Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre (Reflux). Dies geschieht, wenn der Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre nicht einwandfrei funktioniert oder wenn hoher Druck auf dem Magen liegt. Sodbrennen äußert sich z.B. durch saures Aufstoßen, unangenehmen Mundgeruch, brennende Schmerzen im Hals- und Rachenbereich sowie den Rückfluss halbverdauter Speisen. Hierdurch können auch Zähne und Zahnfleisch stark angegriffen werden.

Wann kann Sodbrennen gefährlich werden?

Sodbrennen selbst ist noch keine Krankheit, sondern vielmehr ein Symptom, das unterschiedliche Krankheiten verursachen kann.Es kann aber auch ein Symptom bereits bestehender Erkrankungen sein.Häufiges Sodbrennen und eine Nicht-Behandlung der Symptome können zu einer Entzündungsreaktion, Speiseröhrenverengung oder Geschwürbildung und zunehmend sogar zu Speiseröhrenkrebs führen. „Wer regelmäßig unter Sodbrennen leidet, der sollte unbedingt einen Facharzt aufsuchen. In diesem Fall ist nämlich zu erwarten, dass das Sodbrennen entweder bereits schlimmere Störungen hervorgerufen hat, oder die Ursache hierfür eine bestehende Krankheit ist, von der der Patient nichts weiß. Eine Selbsttherapie durch rezeptfreie Mittel ohne genaue Kenntnis der bestehenden Situation ist hier wenig sinnvoll und sogar gefährlich“, so Prof. Löser.

Sodbrennen – Was kann ich tun?

Da Symptome wie Sodbrennen, saures Aufstoßen oder brennende Schmerzen im Hals-/Rachenbereich Ausdruck einer ernstzunehmenden Refluxerkrankung sein können, sollten diese unbedingt ärztlich abgeklärt werden. Wichtigste Untersuchung ist hier die endoskopische Spiegelung von Speiseröhre und Magen, die mit einer kurzwirksamen Beruhigungsspritze völlig symptom- und beschwerdefrei für den Patienten durchgeführt werden kann. Wenn der Arzt die individuell vorliegende Krankheitssituation des Patienten genau kennt, kann er für ihn ein auf seine Bedürfnisse individuell zugeschnittenes Therapiekonzept entwickeln. Für Refluxsymptome wie Sodbrennen gibt es heute exzellente und hochwirksame Therapiemöglichkeiten. Auch der Patient kann in seinem Alltag dazu beitragen, seine Refluxsymptome deutlich zu lindern, indem er beispielsweise auf Nikotin verzichtet, Alkohol in Maßen konsumiert, sich um ein normales Körpergewicht bemüht und viele kleine (eher eiweißreiche) Mahlzeiten über den Tag verteilt zu sich nimmt sowie voluminöse Abendmahlzeiten meidet.

Risikogruppen und Faktoren

Besonders Lebensstil-Faktoren wie Stress, wenig Bewegung, erhöhter Alkoholkonsum oder ungesunde Ernährung haben einen großen Einfluss auf die Entstehung von Sodbrennen. Rauchen und Übergewicht erhöhen das Erkrankungsrisiko zusätzlich deutlich. Sodbrennen kann aber auch durch eine bereits bestehende Erkrankung im Magen- und Speiseröhrenbereich entstehen. Zudem kann es im Verlauf einer Schwangerschaft zu saurem Aufstoßen kommen.

TIPPS FÜR ZUHAUSE
• Kaffee und Alkohol in Maßen genießen
• Rauchen unterlassen
• Übergewicht vermeiden bzw. Gewicht reduzieren
• Nicht zu salzig oder zu scharf essen
• Süße, säure- und fettreiche Nahrungsmittel meiden
• Viel Bewegung und körperliche Aktivität
• Stresssituationen meiden und Entspannungsphasen einlegen
• Meiden von voluminösen Spätmahlzeiten
• Eher viele kleinere Mahlzeiten bevorzugen
• Medikamentöse Begleittherapie überprüfen

Quellen

Statista, 2014
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/272782/umfrage/verwendung-rezeptfreier-mittel-gegen-nervositaet-zur-beruhigung-in-deutschland/

Schweizerische Gesellschaft für Ernährung, 2008
http://www.sge-ssn.ch/media/medialibrary/pdf/100-ernaehrungsthemen/80-ernaherung_und_krankheit/Merkblatt_Ernaehrung_und_Sodbrennen.pdf

Deutsches Ärzteblatt, 2002
http://www.aerzteblatt.de/archiv/32102/Wie-gefaehrlich-ist-Sodbrennen

Robert-Koch-Institut, 2010
http://www.gbe-bund.de/gbe10/owards.prc_show_pdf?p_id=13021&p_sprache=d&p_uid=&p_aid=&p_lfd_nr=1

[1] Statista, 2014

[2] Robert-Koch-Institut, 2010

Herausgeber:
Rotes Kreuz Krankenhaus Kassel, Gemeinnützige GmbH

Redaktion / Ansprechpartner:
Medical Consulting Group I Mörsenbroicher Weg 200 I D-40470 Düsseldorf
Annette Theis I Tel. +49 (0) 2 11 / 51 60 45-150 I Fax +49 (0) 2 11 / 51 60 45-209 I annette.theis@medical-consulting.de

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=== Professor Dr. med. Christian Löser, Chefarzt der Medizinischen Klinik des Roten Kreuz Krankenhauses (RKH) Kassel (Bild) ===

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Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen!

Das Rote Kreuz Krankenhaus in Kassel zählt zu den leistungsfähigsten Krankenhäusern in Nordhessen. Bei uns arbeiten Experten aus sieben verschiedenen medizinischen Disziplinen fächerübergreifend unter einem Dach zusammen. Unseren Patienten wollen wir eine optimale und auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Behandlung und Pflege bieten. Dafür setzen sich unsere engagierten Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten mit modernsten Diagnose-, Therapie- und Operationsverfahren sowie Pflegemethoden für Ihre Gesundheit ein jeden Tag, rund um die Uhr.

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Jan 20 2014

Steigende Tendenz:

Mein Unternehmen kümmert sich um meine Gesundheit

Steigende Tendenz:

Grafik: bodymed.com/bgm (No. 4983)

sup.- Betriebliches Gesundheitsmanagement ist in immer mehr Firmen ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenssteuerung. Denn das Bewusstsein dafür, welchen wesentlichen Einfluss gesunde und motivierte Mitarbeiter auf den Unternehmenserfolg haben, ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Diese Tendenz bestätigt auch das letzte iga-Barometer von 2010, einer repräsentativen Befragung von ca. 2.000 Erwerbstätigen, durchgeführt von der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga). Demnach bestätigen 22,8 Prozent der Arbeitnehmer und 16,4 Prozent der Arbeitnehmerinnen, dass die Aussage „Mein Unternehmen kümmert sich um meine Gesundheit“ voll und ganz zutrifft. Bei den vergleichbaren Befragungen im Jahr 2004 und 2007 war dieser Prozentanteil noch wesentlich geringer ausgefallen (siehe Tabelle).

Zunehmend an Bedeutung haben bei Maßnahmen zur Gesundheitsförderung vor allem professionelle Beratungen zur Lebensstilintervention gewonnen. Immer mehr Berufstätige üben eine vorwiegend sitzende Tätigkeit aus und bei vielen von ihnen setzt sich die körperliche Inaktivität auch in der Freizeit fort. Die Folgen dieses Mangels an Bewegung, oft in Verbindung mit unausgewogener Ernährung, sind unübersehbar: Mehr als die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland sind übergewichtig oder bereits adipös. Chronische Folgeerkrankungen von Übergewicht wie Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen sowie Diabetes sind entsprechend weit verbreitet und führen zu vielen Fehltagen in den Betrieben. Hier gegenzusteuern, ist für die Betroffenen wie für die Unternehmen gleichermaßen gewinnbringend. „Kurse zum ärztlich begleiteten Gewichtsmanagement lassen sich gut in den betrieblichen Alltag integrieren und können eine nachhaltige Gewichtsreduktion und Lebensstilintervention initiieren“, bestätigt der Ernährungsmediziner Dr. Hardy Walle, Gründer des Bodymed-Ernährungskonzeptes ( www.bodymed.com/bgm ), das bereits in rund 600 Gesundheitszentren umgesetzt wird. Eine Studie mit 144 Mitarbeitern an zehn Betriebsstandorten eines großen Unternehmens zeigt die Erfolge der dreimonatigen Bodymed-Kurse. In diesem Zeitraum nahmen die Teilnehmer im Mittel um 8,7 Kilogramm ab. Der Gewichtsverlust wurde dabei zu über 80 Prozent über Körperfett erzielt. Auch bei den Stoffwechselparametern konnten signifikante Verbesserungen gemessen werden. Bei Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung sind personen- und projektbezogene Zuschüsse durch die gesetzlichen Krankenkassen möglich.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

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Jun 25 2013

Diabetes: Neue Online-Plattform klärt über die Folgeerkrankungen auf

Diabetes: Neue Online-Plattform klärt über die Folgeerkrankungen auf

Wissen schützt auch bei Diabetes. Foto: djd/Wörwag Pharma

(mpt-12/383) „So ungefähr kenne ich mich mit Diabetes aus“ – glaubt zumindest eine Vielzahl der Deutschen. Zutreffen mag dies zwar auf die Erkrankung selbst, nicht jedoch auf die Folgen der Stoffwechselstörung. Selbst Menschen, die schon an Diabetes erkrankt sind, wissen häufig erstaunlich wenig über die Folgeerkrankungen und langfristigen Auswirkungen des Leidens auf den Körper. Diese Wissenslücke will die neue Online-Plattform Milgamma jetzt schließen und beschäftigt sich daher intensiv mit dem vielschichtigen Thema der diabetischen Begleit- und Folgeerkrankungen .

Diabetes wird oft von Folgeerkrankungen begleitet

Die im neuen Portal aufgelisteten Folgeerkrankungen reichen von Störungen des Herz-Kreislauf-Systems und des Nervensystems bis hin zur Nervenerkrankung „diabetische Neuropathie“, die ein Drittel aller Diabetiker als Folge auf den gestörten Zuckerstoffwechsel entwickelt. Aus diesem Grund steht auch der bestmögliche Schutz vor gefäß- und nervenbedingten Komplikationen im Zentrum der Online-Plattform. Insbesondere das Erkennen von diabetesbedingten Nervenschäden wird hierbei thematisiert.

Empfindungsstörungen sind Warnzeichen

Empfindungsstörungen in Händen und Füßen kommt ein besonderes Augenmerk im Portal zu. Denn die Symptome werden häufig nicht sehr ernst genommen, sind aber oft ein Warnzeichen dafür, dass Gefäße und Nerven schon vom erhöhten Blutzucker angegriffen wurden. Mithilfe eines Empfindungs-Checks kann man erstmalig einschätzen, ob tatsächlich eine Neuropathie hinter den Beschwerden steckt. Eine ärztliche Diagnose kann der Test selbstverständlich nicht ersetzen, trotzdem ist er eine wichtige erste Maßnahme, um der Folgeerkrankung frühzeitig entgegen zu wirken.

Kostenlose Ratgeber im Internet

Auch kostenlose Broschüren und Ratgeber stehen auf der neuen Diabetes-Homepage zum Download bereit – wie zum Beispiel die Fußpflegebroschüre „Gesunde Diabetiker-Füße“. Ebenfalls kostenfrei kann man dort einen Diabetiker-Pass bestellen, der einen Überblick über den Krankheitsverlauf und die notwendigen Untersuchungen liefert. Daneben gibt es ein Neuropathie-Protokoll, mit dessen Hilfe Betroffene ihre therapeutischen Erfolge nachvollziehen können.

Milgamma bietet auch ein monatliches Expertentelefon, bei dem die Diabetologin Dr. Helga Zeller vertraulich und kostenlos offene Fragen beantwortet. Neben Informationen zu Folgeerkrankungen eines Diabetes gibt Dr. Zeller dabei auch Hilfe und Rat bei allgemeinen Fragen rund um die Stoffwechselstörung. Im Bereich „Expertentelefon“ kann man die Termine einsehen.

Die „Zuckerkrankheit“ kennt man schon seit der Antike

Die Erkrankung an Diabetes ist übrigens schon seit der Antike bekannt. Deshalb verwundert es auch kaum, dass der Name „Diabetes mellitus“ aus dem Altgriechischen stammt. Auf Deutsch bedeutet die Bezeichnung „honigsüßer Durchfluss“ und spielt damit auf das Hauptsymptom der Krankheit, nämlich das Ausscheiden von Zucker über den Urin, an.

Heute ist Diabetes mellitus ein Sammelbegriff für mehrere Stoffwechselstörungen, wobei grundsätzlich eine Überzuckerung des Blutes (Hyperglykämie) im Mittelpunkt steht. Ursächlich dafür ist Insulin, das für die Regulierung des Zuckerstoffwechsels wichtigste Hormon. Ist es mangelhaft oder nur noch abgeschwächt wirksam, kommt es zu einer Störung. Eine abgeschwächte Wirksamkeit sowie ein Mangel an Insulin können auch in Kombination miteinander auftreten.

Der Lebensstil kann entscheidend sein

Unterschieden wird Diabetes mellitus durch die beiden Hauptformen Typ-1- und Typ-2-Diabetes. Bei ersterer wird überhaupt kein körpereigenes Insulin produziert, wohingegen der Körper beim zweiten Typ auf die körpereigene Insulinausschüttung nicht mehr ausreichend anspricht. In diesem Fall liegt eine Insulinresistenz vor, die die weit verbreitetere Form ist. Als Hauptursachen gelten ein ungesunder Lebensstil und Übergewicht. Darüber hinaus sind vermutlich auch verschiedene Gene für die Entstehung eines Diabetes des Typ-2 verantwortlich.

Netzwerk PR bietet seinen Kunden Ratgebertexte und Online-PR. Dabei steht immer der Nutzwert im Mittelpunkt aller Aktivitäten. Die Texte werden von einem Team aus Journalisten und Fachautoren verfasst. Bei Bedarf können zusätzliche Dienstleistungen wie Fotobeschaffung, Suchmaschinenoptimierung und sogar Webseiten-Gestaltung sowie graphische Leistungen in Anspruch genommen werden. Netzwerk PR verfügt über ein Netzwerk von Fachjournalisten, Webdesignern, SEO-Fachleuten und PR-Beratern, um allen Ansprüchen gerecht zu werden.

Kontakt:
Netzwerk PR
Rainer Langmuth
Danziger Str. 41
50226 Frechen
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Jun 13 2013

Diabetes: Neue Online-Plattform klärt über die Folgeerkrankungen auf

Diabetes: Neue Online-Plattform klärt über die Folgeerkrankungen auf

Wissen schützt auch bei Diabetes. Foto: djd/Wörwag Pharma

„So ungefähr kenne ich mich mit Diabetes aus“ – glaubt zumindest eine Vielzahl der Deutschen. Zutreffen mag dies zwar auf die Erkrankung selbst, nicht jedoch auf die Folgen der Stoffwechselstörung. Selbst Menschen, die schon an Diabetes erkrankt sind, wissen häufig erstaunlich wenig über die Folgeerkrankungen und langfristigen Auswirkungen des Leidens auf den Körper. Diese Wissenslücke will die neue Online-Plattform Miligamma jetzt schließen und beschäftigt sich daher intensiv mit dem vielschichtigen Thema der diabetischen Begleit- und Folgeerkrankungen .

Diabetes wird oft von Folgeerkrankungen begleitet

Die im neuen Portal aufgelisteten Folgeerkrankungen reichen von Störungen des Herz-Kreislauf-Systems und des Nervensystems bis hin zur Nervenerkrankung „diabetische Neuropathie“, die ein Drittel aller Diabetiker als Folge auf den gestörten Zuckerstoffwechsel entwickelt. Aus diesem Grund steht auch der bestmögliche Schutz vor gefäß- und nervenbedingten Komplikationen im Zentrum der Online-Plattform. Insbesondere das Erkennen von diabetesbedingten Nervenschäden wird hierbei thematisiert.

Empfindungsstörungen sind Warnzeichen

Empfindungsstörungen in Händen und Füßen kommt ein besonderes Augenmerk im Portal zu. Denn die Symptome werden häufig nicht sehr ernst genommen, sind aber oft ein Warnzeichen dafür, dass Gefäße und Nerven schon vom erhöhten Blutzucker angegriffen wurden. Mithilfe eines Empfindungs-Checks kann man erstmalig einschätzen, ob tatsächlich eine Neuropathie hinter den Beschwerden steckt. Eine ärztliche Diagnose kann der Test selbstverständlich nicht ersetzen, trotzdem ist er eine wichtige erste Maßnahme, um der Folgeerkrankung frühzeitig entgegen zu wirken.

Kostenlose Ratgeber im Internet

Auch kostenlose Broschüren und Ratgeber stehen auf der neuen Diabetes-Homepage zum Download bereit – wie zum Beispiel die Fußpflegebroschüre „Gesunde Diabetiker-Füße“. Ebenfalls kostenfrei kann man dort einen Diabetiker-Pass bestellen, der einen Überblick über den Krankheitsverlauf und die notwendigen Untersuchungen liefert. Daneben gibt es ein Neuropathie-Protokoll, mit dessen Hilfe Betroffene ihre therapeutischen Erfolge nachvollziehen können.

Miligamma bietet auch ein monatliches Expertentelefon, bei dem die Diabetologin Dr. Helga Zeller vertraulich und kostenlos offene Fragen beantwortet. Neben Informationen zu Folgeerkrankungen eines Diabetes gibt Dr. Zeller dabei auch Hilfe und Rat bei allgemeinen Fragen rund um die Stoffwechselstörung. Im Bereich „Expertentelefon“ kann man die Termine einsehen.

Die „Zuckerkrankheit“ kennt man schon seit der Antike

Die Erkrankung an Diabetes ist übrigens schon seit der Antike bekannt. Deshalb verwundert es auch kaum, dass der Name „Diabetes mellitus“ aus dem Altgriechischen stammt. Auf Deutsch bedeutet die Bezeichnung „honigsüßer Durchfluss“ und spielt damit auf das Hauptsymptom der Krankheit, nämlich das Ausscheiden von Zucker über den Urin, an.

Heute ist Diabetes mellitus ein Sammelbegriff für mehrere Stoffwechselstörungen, wobei grundsätzlich eine Überzuckerung des Blutes (Hyperglykämie) im Mittelpunkt steht. Ursächlich dafür ist Insulin, das für die Regulierung des Zuckerstoffwechsels wichtigste Hormon. Ist es mangelhaft oder nur noch abgeschwächt wirksam, kommt es zu einer Störung. Eine abgeschwächte Wirksamkeit sowie ein Mangel an Insulin können auch in Kombination miteinander auftreten.

Der Lebensstil kann entscheidend sein

Unterschieden wird Diabetes mellitus durch die beiden Hauptformen Typ-1- und Typ-2-Diabetes. Bei ersterer wird überhaupt kein körpereigenes Insulin produziert, wohingegen der Körper beim zweiten Typ auf die körpereigene Insulinausschüttung nicht mehr ausreichend anspricht. In diesem Fall liegt eine Insulinresistenz vor, die die weit verbreitetere Form ist. Als Hauptursachen gelten ein ungesunder Lebensstil und Übergewicht. Darüber hinaus sind vermutlich auch verschiedene Gene für die Entstehung eines Diabetes des Typ-2 verantwortlich.

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Mrz 15 2012

Aktuelle Auswertung zeigt steigende Erkrankungszahlen und hohes Diabetesrisiko in der deutschen Bevölkerung

Ergebnisse des Diabetes-Risikochecks von
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ bestätigen weltweiten Trend

Frankfurt, 15. März 2012 – Diabeteserkrankungen nehmen weltweit drastisch zu. (1) Die aktuelle Auswertung des Diabetes-Risikochecks der bundesweiten Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ für das Jahr 2011 bestätigt diese Beobachtung für Deutschland: Bereits jeder vierte Besucher, der in deutschen Einkaufszentren an dem Diabetes-Risikocheck teilnahm, war bereits diagnostizierter Diabetiker. Besonders alarmierend: Bei mehr als der Hälfte lag der Langzeitblutzuckerwert HbA1c über 7 Prozent. Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Erblindungen sind damit vorprogrammiert. Darüber hinaus hatte jeder zweite Besucher ein erhöhtes Diabetes-Risiko. Diese Ergebnisse zeigen den Handlungsbedarf, über die Volkskrankheit Diabetes noch stärker zu informieren. „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ schärft das Bewusstsein für die Erkrankung und motiviert zu einem aktiven Lebensstil mit mehr Bewegung und gesunder Ernährung. Nur so kann Diabetes und seinen Folgeschäden vorgebeugt werden.

Diabetes-Risikocheck: die Ergebnisse

Im Mittelpunkt der von Sanofi bereits 2005 initiierten Diabetes-Aufklärungsaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ steht der Diabetes-Risikocheck: Anhand eines Fragebogens werden unter anderem Alter, Diabetes in der Verwandtschaft, körperliche Aktivität und Ernährungsgewohnheiten. Gemessen werden Blutdruck- und Blutzuckerwerte sowie der Taillenumfang – bei Diabetikern zusätzlich der HbA1c-Wert.

Die Resonanz 2011: Wie schon in den vergangenen Jahren wurde die Aktion sehr gut angenommen. Insgesamt konnten 2.584 Risikocheck-Bogen ausgewertet werden. Fast jeder vierte Teilnehmer (661) war bereits diagnostizierter Diabetiker, 74 Prozent davon ließen ihren HbA1c-Wert überprüfen. Fast die Hälfte (43%) war mit einem HbA1c-Wert über 7 Prozent schlecht eingestellt. Bei 15 Prozent der Teilnehmer wurde sogar ein HbA1c-Wert über 8 Prozent gemessen.

71 Prozent der Teilnehmer waren „Nicht-Diabetiker“. Davon hatten 52 Prozent ein erhöhtes Risiko an Diabetes zu erkranken. Bei den primären Risikofaktoren hatten zwei von drei Teilnehmern (63%) einen Body Mass Index über 25. Mehr als jeder Zweite (57%) hatte zudem einen erhöhten Taillenumfang, 45 Prozent nahmen Medikamente gegen Bluthochdruck. Weitere Risikofaktoren waren: familiäre Vorbelastung (48%), mangelnde Bewegung (33%) und ungesunde Ernährung (21%).

Zusammenfassend ist zu beobachten: Bereits jeder vierte Teilnehmer des Diabetes-Risikockeck ist Diabetiker, fast jeder zweite davon ist mit seinem Langzeitblutzuckerwert über 7 Prozent schlecht eingestellt. „Nicht-Diabetiker“ vereinen zumeist mehrere Risikofaktoren. Diese spiegeln die aktuelle Entwicklung in Deutschland und anderen Industrienationen wider. Die Menschen bewegen sich zu wenig, ernähren sich ungesund und sind übergewichtig. (2)

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“: Zusammen erreichen wir mehr

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung. Mehr als 480.000 Besucher an 37 Standorten und 25.000 ausgewertete Risikocheck-Bogen liefern fundierte Daten. Als Reaktion auf die aktuelle Entwicklung in Deutschland und die Ergebnisse des Risikochecks sind zentrale Bestandteile der Aktion die Themen Ernährung und Bewegung. Sanofi initiierte die Aktion 2005 und konnte bis heute 24 Kooperationspartner gewinnen, darunter Krankenkassen, Patientenorganisationen, Fachgesellschaften und regionale Netzwerke. „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ wird weiter unermüdlich zusammen mit seinen Partnern informieren. Termine und Standorte für 2012 finden sich unter www.gesuender-unter-7.de.

Quellen:
(1) International Diabetes Federation: http://www.idf.org/diabetesatlas/5e/europe, Datum des Abrufs: März 2012.
(2) Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2012, Hrsg. diabetesDE. Verlag Kirchheim + Co GmbH, Mainz.

Ogilvy Healthworld ist die Pharma- und Gesundheits-Agentur Nr. 1 in Deutschland. In unseren Offices in Frankfurt und Düsseldorf betreuen wir nationale und internationale Kunden aus dem Healthcare-Bereich und stehen für nachhaltige Kommunikation im Gesundheitswesen.

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Nov 10 2011

„Jeder Schritt zählt! Jetzt handeln!“ am Welt-Diabetes-Tag und bei „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“

Frankfurt, 10. November 2011 – Angesichts des Welt-Diabetes-Tags am 14. November 2011 hat die Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ bei Ihrer Station im Saarland verstärkt dazu aufgerufen, sich zu bewegen und fit zu halten. „Wer rechtzeitig handelt und seinen Lebensstil ändert, kann vorbeugen“, so Prof. Dr. Stephan Jacob, Villingen-Schwenningen, bei der Pressekonferenz von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ in Saarbrücken. Der Diabetologe unterstrich die Bedeutung von ausreichender Bewegung und gesunder Ernährung in der Prävention und Therapie eines Diabetes. Bewegung hat Typ-1-Diabetiker Daniel Schnelting, dreifacher Deutscher Meister im 200-Meter-Sprint, genug. Er vollbringt Spitzenleistungen und motiviert zusammen mit Starkoch Johann Lafer als Botschafter von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ Menschen mit Diabetes, ihre Erkrankung aktiv anzugehen.

Jeder Schritt zählt! Jetzt handeln! Schritte zählen am Welt-Diabetes-Tag
„Jeder sollte am Tag mindestens 3.000, besser noch 10.000 Schritte machen, um Diabetes und Folgeerkrankungen vorzubeugen“, erläuterte Dr. Richard Daikeler, Sinsheim, auf der Pressekonferenz. Beim Städtewettbewerb von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ kamen die Saarländer auf insgesamt 193.254 Schritte. Am 14. November 2011 – dem Welt-Diabetes-Tag – ruft Sanofi dann alle Menschen zum Mitmachen und Schritte zählen auf. Auf der extra eingerichteten Website www.jederschrittzählt.de kann jeder seine persönlichen Distanzen eintragen.

„Mit diesen besonderen Aktionen stellt sich Sanofi seiner Verantwortung – als Komplettversorger im Bereich Diabetes – neben modernen Insulinen, Pens und den neuen intelligenten Blutzuckermessgeräten BGStar® und iBGStar®, Unterstützung durch Aufklärung zu bieten und die Prävention der Volkskrankheit voranzutreiben“, erklärte Dr. Regina Pfeiffer, Sanofi Berlin.

Aufklärung muss weiter gehen!
Die langen Schlangen beim Diabetes-Risikocheck am Aktionsstand und die ausgewerteten Ergebnisse zeigen, dass Aufklärung unerlässlich bleibt. Im nächsten Jahr wird Sanofi mit der Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ weiter zusammen mit allen Partnern unermüdlich für ein besseres Leben mit Diabetes eintreten und über Prävention und Therapie informieren.

Über „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“
Die von Sanofi initiierte Diabetes-Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ kooperiert seit 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien: Adipositas Stiftung Deutschland, Arbeitsgemeinschaft niedergelassener diabetologisch tätiger Ärzte e.V. (AND), Apotheken-Depesche, Ärzte Zeitung, Ludwig Artzt GmbH, Axis-Shield, Bundesverband niedergelassener Diabetologen e.V. (BVND), Bundesverband der Diabetologen in Kliniken e.V. (BVDK), Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK), Stiftung „Der herzkranke Diabetiker“ (DHD), Deutscher Diabetiker Bund (DDB), Deutsche Liga zur Bekämpfung von Gefäßerkrankungen e.V., Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e.V. (DGPR), Diabetes-Journal, diabetes-world.net, Deutscher Tanzsportverband e.V. (DTV), Stiftung „Das zuckerkranke Kind“ (DZK), gesundheitswirtschaft rhein-main e.V., HealthCapital, herzmedizin, Internationale Prävention Organisation e.V. (IPO), Omron, Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e.V. (VDBD).

Weitere Informationen gibt es unter www.gesuender-unter-7.de, www.jederschrittzählt.de, Informationen zu den Blutzuckermessgeräten unter www.bgstar.de.

Ogilvy Healthworld ist die Pharma- und Gesundheits-Agentur Nr. 1 in Deutschland. In unseren Offices in Frankfurt und Düsseldorf betreuen wir nationale und internationale Kunden aus dem Healthcare-Bereich und stehen für nachhaltige Kommunikation im Gesundheitswesen.

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