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Nov 24 2017

Barmenia-Fairplay-Pokal: Blau-Weiß Langenberg gewinnt erstmals und TSV Beyenburg verteidigt Titel

Barmenia-Fairplay-Pokal: Blau-Weiß Langenberg gewinnt erstmals und TSV Beyenburg verteidigt Titel

(Mynewsdesk) Premiere beim 41. Barmenia-Fairplay-Pokal: Der Blau-Weiß Langenberg 1963 e. V. gewinnt zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte die begehrte Trophäe im Seniorenwettbewerb. Im Jugendpokal gelingt dem TSV Beyenburg die Verteidigung seines Titels aus dem Vorjahr. Und: die Breiten Burschen Barmen stehen erneut sowohl im Senioren- wie auch dem Jugendwettbewerb auf dem Treppchen.

Tolle Überraschung für einen Velberter Fußballverein: In der 41-jährigen Barmenia-Fairplay-Pokalgeschichte gewinnt dieses Jahr zum ersten Mal der Blau-Weiß Langenberg 1963 e. V. den Hauptwettbewerb. Mit 88,00 Punkten verwies der Verein aus dem Herzen des Niederbergischen Landes die Breite Burschen-Barmen und den SV Jägerhaus Linde auf die Plätze. Das Rennen im Jugendwettbewerb hat dieses Jahr, wie bereits vergangenes Jahr, der TSV Beyenburg gemacht. Zudem haben die Breiten Burschen Barmen etwas Unglaubliches geschafft: Der Wuppertaler Verein steht zum sechsten Mal in den vergangenen vier Jahren auf den Siegertreppchen, je viermal im Hauptwettbewerb und zweimal im Jugendwettbewerb.

Ein besonderes Präsent gab es zudem für den Sieger des Hauptwettbewerbs, Blau-Weiß Langenberg. Der Verein gewann neben dem Pokal ein „Benefiz-Spiel“ gegen die Traditionsmannschaft von Bayer 04 Leverkusen. Teammanager Bernd Dreher, in seiner aktiven Zeit Bundesligatorwart bei Bayer 04 Leverkusen, Bayer 05 Uerdingen und Bayern München, ließ es sich nicht nehmen, den Gutschein persönlich zu überreichen.

Für Dr. Andreas Eurich, Vorstandsvorsitzender der Barmenia Versicherungen, ist der Fairplay-Pokal zu einer Institution im Amateur-Fußball geworden. Nicht zuletzt wegen der regen Teilnahme: „Mich freut es, dass in dieser Saison erneut mehr als 40 Vereine um die Preise gekämpft haben. Leider geraten heute Werte wie Fairness, Respekt, Sportlichkeit und Teamgeist oft im Sport in den Hintergrund. Daher wollen wir mit dem Fairplay-Pokal eben diese Werte fördern und für einen faireren Wettbewerb im lokalen Amateur-Fußball sorgen. Dies tun wir seit 41 Jahren und dies werden es auch in der Zukunft so umsetzen.“

Als besonders faire Vereine werden in diesem Jahr geehrt:

Hauptwettbewerb

1. Platz: Blau-Weiß Langenberg(88,00 Punkte)

2. Platz: SC Breite Burschen Barmen (82,00 Punkte)

3. Platz: Jägerhaus Linde(68,80 Punkte)

Jugendwettbewerb

1.Platz: TSV Beyenburg(95,29 Punkte)

2.Platz: Viktoria Rott(93,13 Punkte)

3.Platz: Breite Burschen Barmen(91,14 Punkte)

Alle Amateurvereine des Fußballkreises Wuppertal/Niederberg nehmen automatisch am Haupt- sowie am Jugendwettbewerb teil, der unter dem Motto: Chancengleichheit, Sportlichkeit und Vereinsarbeit bereits zum 41. Mal seit 1976 vergeben wird. Unabhängig von der Spielstärke haben alle Mannschaften die Chance, den Pokal zu gewinnen. Schirmherr des Fairplay-Pokals ist der Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal, Andreas Mucke.

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Die Barmenia zählt zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Das Produktangebot der Unternehmensgruppe reicht von Kranken- und Lebensversicherungen über Unfall- sowie Kfz-Versicherungen bis hin zu Haftpflicht- und Sachversicherungen. Die Barmenia zeichnet sich seit Jahren durch nachhaltiges Wirtschaften und eine verantwortungsvolle Unternehmensführung aus. Ökonomisches Handeln, soziale Verantwortung und ökologisches Bewusstsein sind Leitgedanken der Barmenia und fest in den Unternehmenszielen verankert.

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Nov 14 2017

Altgerät raus und Prämie kassieren

100-Euro-Förderung für vollelektronische Durchlauferhitzer zur Wassererwärmung sichern

Altgerät raus und Prämie kassieren

(Bildquelle: @GED)

Seit Anfang September wird der Austausch alter elektrischer Durchlauferhitzer zur Warmwasserbereitung gegen moderne vollelektronische Geräte mit einer Prämie belohnt. Die Gesellschaft für Energiedienstleistungen (GED) aus Berlin unterstützt Haushalte mit einem Pauschalbetrag von 100 Euro bei der Optimierung ihrer dezentralen Warmwasserversorgung. Das Projekt ist Teil des Förderprogramms „STEP up! – Stromeffizienzpotentiale nutzen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). „Da im Haushalt jeden Tag warmes Wasser zum Einsatz kommt, birgt der Austausch eines Altgeräts erhebliches Einsparpotential“, betont Michael Conradi von der Initiative WÄRME+.

Energie sparen mit dem richtigen Gerät
Während Kühlschrank oder Waschmaschine schon länger im Fokus stehen, wenn es ums Energiesparen im Haushalt geht, wird an den elektrischen Durchlauferhitzer selten gedacht. Dabei können alte – insbesondere hydraulische – Durchlauferhitzer enorme Energiefresser sein. Mit dem Austausch gegen ein vollelektronisches Neugerät lassen sich direkt rund 20 Prozent Energie einsparen, ohne dass dafür das Nutzerverhalten geändert werden muss. Darüber hinaus punkten vollelektronische Durchlauferhitzer mit deutlich mehr Komfort. Die Geräte können gradgenau und ohne Energieverluste auf die gewünschte Temperatur eingestellt werden. Sie erlauben außerdem ein Monitoring des Wasser- und Energieverbrauchs über ein Display am Gerät: So haben Nutzer den individuellen Verbrauch immer im Blick.

Registrieren und Förderung sichern
Wer sich die Förderung für den Austausch eines Altgeräts sichern möchte, muss sich auf der Website www.foerderung-durchlauferhitzer.de registrieren. Hier können sich Verbraucher unter dem Slogan „Mitmachen. Austauschen. Warmes Wasser“ vorab über die Vorteile vollelektronischer Durchlauferhitzer informieren. Zudem hält die Website einen Überblick über die förderfähigen Geräte sowie eine Handwerkersuche bereit. Zu beachten ist, dass es den Zuschuss nur dann gibt, wenn der Austausch von einem Fachbetrieb durchgeführt und eine Handwerkerrechnung eingereicht wird. Der Anschluss und die eventuell erforderliche Anmeldung des neuen Durchlauferhitzers beim Energieversorger dürfen nur durch eine eingetragene Elektrofachkraft erfolgen.

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Glen Dimplex Thermal Solutions, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

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Nov 6 2017

Barmenia Versicherungen vergeben den 17. Mathematik-Preis: Auszeichnungen und Preisgelder gehen an sieben Absolventen

Barmenia Versicherungen vergeben den 17. Mathematik-Preis: Auszeichnungen und Preisgelder gehen an sieben Absolventen

(Mynewsdesk) Am heutigen Samstag vergibt Ulrich Lamy, Vorstandsmitglied der Barmenia Versicherungen, den Barmenia-Mathematik-Preis. Sieben Preisträger des Fachbereichs Mathematik und Naturwissenschaften der Bergischen Universität Wuppertal werden für ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet. In diesem Jahr erhalten die Absolventen Preisgelder in Höhe von insgesamt 8.400 Euro.

Die diesjährige Preisverleihung findet – wie bereits in den Vorjahren – im Rahmen der feierlichen Absolventenfeier in der Historischen Stadthalle Wuppertal statt. Die Preisgelder verteilen sich für den Jahrgang 2016/2017 auf je drei erste Preise und vier Förderpreise.

Die ersten Preise erhalten Gerrit Maus, Jan Bogdan Kühn und Michael Brünnig (alle Master of Science). Über die Förderpreise können sich in diesem Jahr Onur Tanil Doganay und Camilla Hahn (beide Master of Science) sowie René Hosfeld und Sven Karbach (beide Bachelor-Absolventen) freuen.

Der Barmenia-Mathematik-Preis ist ein wesentlicher Teil einer Kooperation zwischen dem Fachbereich Mathematik und Naturwissenschaften der Bergischen Universität Wuppertal und den Barmenia Versicherungen. Neben Preisgeldern werden den Studierenden der Mathematik und Informationstechnologie auch Praktika in den Hauptverwaltungen am Standort Wuppertal angeboten.

Die Barmenia Versicherungen zählen zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Als einer der größten Arbeitgeber in Wuppertal – mit über 1.700 Mitarbeitern am Standort – beschäftigen die Unternehmen rund 3.500 Mitarbeiter deutschlandweit. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Arbeitnehmer ist der Geschäftsleitung ein wichtiges Anliegen. Soziales Engagement und Verantwortung für den Standort sind für die Gruppe selbstverständlich.

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Okt 16 2017

Wenn das Dienstleister-prellen zur Masche wird

Wenn das Dienstleister-prellen zur Masche wird

(NL/3861875662) Längst haben Forderungsausfälle in Kreativunternehmen einen enormen Umfang erreicht. Auftraggeber lassen Fotos und Werbefilme produzieren, Websites gestalten oder nehmen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Anspruch nicht selten offenbar mit dem Vorsatz, die professionellen Leistungen erst gar nicht zu bezahlen.

Kleinunternehmen, Kultur- und Kreativschaffende haben kaum Möglichkeiten, sich vor Zahlungs-Unwilligen zu schützen – erst recht nicht, wenn das Nicht-Bezahlen zur Masche des vermeintlichen Auftraggebers gehört. Oft zieht so ein Klientel alle Register, um die Beitreibung offener Forderungen zu verhindern. Die Auftragnehmer stehen dann mit der Geltendmachung ihrer Ansprüche erst einmal alleine da. Inkassounternehmen oder auch Berufsverbände können helfen, Forderungen durchzusetzen. Aber selbst vorsichtige und erfahrene Dienstleister sind vor Forderungsausfällen nicht gefeit. Man ist im Geschäft immer darauf angewiesen, dass beide Parteien in der Geschäftsbeziehung ihr Wort halten. Ist das dann nicht der Fall, sind die Möglichkeiten für den Geschädigten begrenzt. Das Risiko, leer auszugehen, ist hoch und oft bleibt der Dienstleister auf seinen Kosten sitzen. Vor diesem Hintergrund wundert der Erfolg der Internetseite: Wo bleibt mein Honorar? nicht. Hier können Kultur- und Kreativschaffende ihren Forderungsausfall bekannt machen. Leider erfährt die Branche auf der Seite nicht die Namen der Nichtzahler. So können diese Unternehmen mmer weiter agieren.

Ich bin schon viele Jahre im Bereich PR & Öffentlichkeitsarbeit tätig, erzählt Christa Jäger-Schrödl, die Inhaberin der PR-Agentur futureCONCEPTS. Trotzdem habe ich mich von einem Unternehmer, der sich anscheinend darauf spezialisiert hat – nicht zu bezahlen prellen lassen. Sie schildert die Geschichte so: Über XING meldete sich ein Herr K. bei ihr und erklärte, er brauche ihre Hilfe bei der Bekanntmachung seines neuen Concierge-Service, der als Dienstleister für Ultrareiche an den Start gehe. Es sei alles sehr eilig, da eine Veranstaltung bevorstehe und Christa Jäger-Schrödl ließ sich durch den Zeitdruck antreiben: Da meine Pressemitteilungen auf Anhieb gefielen, stellte ich einen großen Presseverteiler zusammen, qualifizierte ihn und meine Texte gingen in die Verbreitung. Die PR-Frau beauftragte im Namen des in Berlin ansässigen K. dann auch noch die Übersetzung der Texte. Als der Auftraggeber sich zusätzlich noch einen Werbetrailer wünschte, empfahl sie einen jungen und kreativen Filmemacher, Alexander Nees von reaktor. Und auch der Filmemacher ließ sich unter dem Zeitdruck des Auftraggebers zur Lieferung vor Bezahlung überreden. Der Trailer löste wahre Begeisterungsstürme bei Herrn K. aus. Alles schien super zu laufen, nur die Bezahlung kam nie an. Auf mehrfache Rückfragen wurde ein Zahlungs-Avis gemailt, so Jäger-Schrödl weiter. Dieses sah etwas seltsam aus, aber wir verließen uns erst einmal darauf. K., der vorgeblich auch international mit einer in Miami USA ansässigen Inc. tätig ist, erklärte, dass das Geld von da käme und deshalb eine Verzögerung möglich sei. Nach mehrfachem Nachhaken löste er die Zusammenarbeit auf und drohte mit einer Verleumdungsklage, sollten wir unsere Erfahrung mit seinen Zahlungsgewohnheiten öffentlich machen.
Nach einiger Recherche fand Jäger-Schrödl noch weitere Betroffene. Inzwischen bin ich fest davon überzeugt, dass K. nie vorhatte, einen von uns zu bezahlen! Mit seiner raffinierten Vorgehensweise, einer Überrumpelungstaktik durch Zeitdruck, habe er alle beteiligten Dienstleister zur Auftragsannahme bewegt. Jeder Kreative und PR-Schaffende habe natürlich Interesse an Neukunden. Und diese Dienstleistermentalität habe alle bewogen, erst einmal zu arbeiten statt über den Auftraggeber zu recherchieren.

Inzwischen haben sich fünf Auftraggnehmer aus Berlin, Oberbayern und Hamburg alles Geschädigte von K. – zusammengetan und die Staatsanwaltschaft Hamburg informiert. Die offensichtlich nicht bankerstellten Zahlungsbestätigungen, haben uns zu diesem Schritt bewogen, so Jäger-Schrödl weiter. Wir machen dieses Beispiel nun öffentlich, um andere Kollegen zur Vorsicht zu mahnen.

Das Gute aus der Geschichte: Die Gruppe überlegt einen Verband für Kreative & PR-Schaffende zu gründen, um sich im geschlossenen Rahmen austauschen zu können.
* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait FutureConcepts

Als selbständiger Projekt- und Interimsmanager zählte es viele Jahre zu den Aufgaben von Christa Jäger-Schrödl, die Geschäftsideen ihrer Kunden zu prüfen, zu realisieren und bis zum break even zu begleiten. Unter ihrer fachkundigen Betreuung entstanden so einige neue, erfolgreiche Unternehmen.

Immer schon sehr dem Schreiben und der Öffentlichkeitsarbeit verbunden, konzentriert sie sich seit über 10 Jahren auf professionelle PR und Pressefotos. Heute arbeitet sie hauptsächlich als Pressesprecherin für verschiedene Unternehmen, bietet mit ihren freien Kolleginnen PR in unterschiedlichsten Stilen an und kann auf beste Kontakte zurückgreifen. Die umfangreichen Presseverteiler sind branchensortiert und gut gepflegt. Selbst schreibt sie auch Fachartikel, Sachbücher und Romane.

Die Agentur engagiert sich für mehr Lebensqualität, Gesundheit, Nachhaltigkeit und für den Energiewandel. Mit ihrer Themenvielfalt erreicht FutureConcepts einen großen Kundenkreis und reagiert rasch und sicher auf neue Herausforderungen. Weitere Infos finden Sie unter: http://www.futureCONCEPTS.de

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Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
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Okt 13 2017

Lagebericht der GenoKap eG für das Geschäftsjahr 2016

Lagebericht der GenoKap eG für das Geschäftsjahr 2016

genokap

Im Zentrum der Aktivitäten der GenoKap Wohnungsbaugenossenschaft eG steht die Förderung ihrer Mitglieder. Diese Förderung findet verstärkt im Segment Immobilien statt. Die GenoKap eG erstellt, erwirbt und vermietet Wohnraum. Sie ermöglicht ihren Mitgliedern Einkaufsvorteile mit Waren des täglichen Lebens. Ferner wird durch Dividenden, Vermögenswirksame Leistungen und Wohnungsbauprämie ein umfangreicher Förderkorb erwirtschaftet. Die Ausdehnung des Geschäftsbetriebes auf Nichtmitglieder ist zugelassen.

Das Immobiliensegment hat sich ungewöhnlich stark in den letzten Jahren entwickelt. Gerade in den Stadtlagen haben wir kräftige Steigerungen in Mieten und Immobilienpreisen festgestellt.

Das Geschäftsjahr 2016 ist für die Genossenschaft erfolgreich verlaufen.

Es konnten 3.481 neue Mitglieder in die Genossenschaft aufgenommen werden. Somit verfügt die Genossenschaft über einen Gesamtmitgliederbestand von 22.377 Mitgliedern zum Ende des Geschäftsjahres. Es ist absehbar, dass mit dieser Anzahl in 6 Jahren ein Geschäftsguthaben von 20 Mio. €, für den Geschäftsbereich Wohnungsbau und Erwerb, zur Verfügung steht.

Vorstand und Aufsichtsrat haben sich entschieden, die Bautätigkeit in die operativ tätige Tochtergesellschaft GenoKap Bauträger GmbH und GenoKap Massivbau GmbH sowie City Liegenschaften Aschaffenburg GmbH auszugliedern.

Der Rohbau in Marktheidenfeld für ein Wohn- und Geschäftshaus mit 34 Einheiten ist fertiggestellt. Das Verkaufsvolumen beläuft sich auf 7,5 Mio. € für den Bauabschnitt 1. Es stehen Grundstücksflächen für weitere Bauten zur Verfügung.

Die Verhandlungen zum Ankauf einer Immobilie in Aschaffenburg Innenstadtlage mit 4500 qm Bruttogeschoßfläche sind nahezu abgeschlossen.

Im Jahr 2016 wurde weiter intensiv am Ausbau der Förderleistungen für die Mitglieder gearbeitet.

Nähere Informationen sind auf unseren neu gestalteten Internetseiten ersichtlich.

Die positive Entwicklung spiegelt sich auch im Zahlenwerk der Genossenschaft. So stieg die Bilanzsumme auf 15 Mio. €. Das Geschäftsguthaben erhöhte sich auf 7,3 Mio. €.

Der positive Jahresüberschuss gibt uns die Möglichkeit eine Dividende von 6.– € pro vollständig eingezahltem Geschäftsanteil an die Mitglieder auszuschütten.

Für das Geschäftsjahr 2017 prognostizieren wir, unter der Voraussetzung eines stabilen Immobilienumfeldes und unter der Berücksichtigung der aktuellen gesamtwirtschaftlichen Lage, einen steigenden Jahresüberschuss sowie eine Steigerung der Umsatzerlöse.

Die sich im Bau befindlichen Objekte sind innerhalb der budgetierten Parameter.

Durch unsere stabile Eigenkapitallage, dem starken Immobilienumfeld und dem soliden Geschäftsmodell sind für das Jahr 2017 keine über das allgemeine Marktrisiko gehenden weiteren Risiken für die GenoKap Wohnungsbaugenossenschaft eG sichtbar.

Im Geschäftsjahr 2017 erwarten wir einen deutlichen Anstieg der Mitgliederzahlen sowie der Bautätigkeit.

Finanzinstrumente werden von uns nicht verwendet.

Am Beispiel der GenoKap eG zeigt sich, dass der Ansatz des Gesetzgebers, diese Anlageform so stark zu fördern, richtig war. Die erwirtschafteten Mittel werden gezielt zur Schaffung von Wohnraum und Förderung der Mitglieder verwendet.

Die GenoKap Wohnungsbaugenossenschaft eG ist eine eingetragene Genossenschaft. Eingetragen im Jahr 2000 unter der GnR 112 in das Genossenschaftsregister des Amtsgerichts Aschaffenburg.

Zweck und Gegenstand der Genossenschaft sind die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder, insbesondere durch die Wohnungsversorgung der Mitglieder der Genossenschaft sowie die Möglichkeit des Eigentumserwerbs genossenschaftlichen Wohnraums.

Kontakt
GenoKap eG
Thomas Lischka
Seeblick 3
63868 Grosswallstadt
060222646100
t_lischka@ccmgmbh.de
http://www.genokap.de/

Okt 5 2017

Erst beantragen, dann beauftragen!

Ab 2018 gelten neue Regeln für die Beantragung des staatlichen Förderzuschusses für Solarthermie

Erst beantragen, dann beauftragen!

Die Kampagne „Sonnige Heizung“ sorgt für mehr Durchblick beim Thema Solarthermie.

Köln, Oktober 2017. Verbraucher aufgepasst: Mit dem 1. Januar 2018 ändert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) das Verfahren für die Beantragung eines Förderzuschusses im Zuge des Marktanreizprogramms für erneuerbare Energien. Wer sich ab kommendem Jahr eine staatliche Unterstützung seiner Solarthermie-Anlage sichern will, muss – anders als bisher – bereits vor der Beauftragung eines Handwerksunternehmens den Förderantrag beim BAFA eingereicht haben. Andernfalls werden keine Fördergelder ausgezahlt. Eine Planung der Anlage vor Antragsstellung bleibt jedoch weiterhin zulässig. Für solarthermische Anlagen, die vor Ende des Jahres 2017 in Betrieb genommen werden, gilt außerdem eine 9-monatige Kulanzfrist. In diesem Zeitraum kann der Verbraucher den Förderantrag beim Bundesamt noch entsprechend der bisherigen Bedingungen stellen, nämlich auch nach Inbetriebnahme der Anlage. Weitere Informationen sind unter www.bafa.de verfügbar.

Die Kampagne „Sonnige Heizung – immer im Plus“ wird getragen von 20 Herstellern von solarthermischen Anlagen und Speichern sowie dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH). Auf der Informationsplattform www.sonnigeheizung.de finden interessierte Bauherren und Sanierer alles Wissenswerte rund um die Solarthermie sowie die aktuellen Förderbedingungen zu dieser Technologie.

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Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH)
Alexander Werner
Frankfurter Straße 720 – 726
51145 Köln
02203 / 9359324
info@bdh-koeln.de
http://www.sonnigeheizung.de/

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Florian Hohl
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80538 München
089/23 888 98-16
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Sep 30 2017

Staatliche Förderung von Compliance-Audits

KMU’s können sich jetzt ein von AGAMON Consulting GmbH durchgeführtes Compliance Audit vom Staat fördern lassen.

Berlin, 30.09.2017 – Die deutsche Rechtsprechung lässt keinen Zweifel mehr daran, dass von den Unternehmen – ohne Rücksicht auf Rechtsform (GmbH, AG, Verein) oder Geschäftszweig bzw. Branche – erwartet wird, dass sie über eine wirksame Compliancefunktion verfügen. Wer im Falle eines Rechtsverstoßes an dieser Stelle nichts nachweisen kann, hat als Unternehmensleitung vor Gericht schlechte Karten.

Der erste Schritt bei der Einführung einer Compliancefunktion ist die Feststellung des Status quo des Unternehmens: wo steht das Unternehmen, was hat es bereits an einschlägigen Maßnahmen eingeführt, wie gut sind Führungskräfte und Mitarbeiter geschult? Um diese „Standortbestimmung“ zu erlangen ist es sinnvoll, ein sog. „Compliance Audit“ durch einen externen Spezialisten durchführen zu lassen.

Experten wie die AGAMON Consulting GmbH aus Berlin sind auf diese Audits spezialisiert. Auf der Grundlage umfassender Interviews und durch Prüfung geeigneter Nachweisdokumente analysieren sie mittelständische Unternehmen im Hinblick auf ihre „Compliance-Fitness“. Dabei werden u.a. Aspekte wie Compliance-Kultur, -Organisation, -Kommunikation, -Risiken sowie das Vorhandensein von Compliance-Programmen im Unternehmen geprüft. Gleichzeitig erfolgt eine Unternehmensbegehung durch die Analysten, um einen lebendigen Eindruck zu gewinnen.

Die Ergebnisse der Interviews sowie der Dokumentenprüfung werden ausgewertet und bewertet. Mittels eines Punktesystems erfolgt eine Einstufung des Unternehmens in eine Reifegradstufe. Das zugrundeliegende Reifegradmodell beinhaltet dabei vier Stufen: der „Starter“ liegt auf Stufe 1, der „Anspruchsvolle“ dagegen auf Stufe 4. Dass ein Unternehmen auf Stufe 0 steht, kommt in der Praxis nicht vor: „Bisher hat jedes Unternehmen, das wir betrachtet haben, schon Maßnahmen eingeleitet, die einer Compliancefunktion zuzurechnen sind“, so der Geschäftsführer der AGAMON Consulting GmbH, Eckart Achauer. Er selbst ist seit über zwanzig Jahren in der Managementberatung und als Interim Manager tätig und verfügt neben seiner juristischen und betriebswirtschaftlichen Ausbildung über die Qualifikation als Certified Compliance Officer.

Das Ergebnis des Audits wird in einem Bericht zusammengefasst und mit der Unternehmensleitung persönlich besprochen. Dieser Auditbericht enthält – neben den Ergebnissen und der Einstufung in das Reifegradmodell – konkrete Handlungsempfehlungen für die Geschäftsführung, so dass diese unmittelbar im Anschluss daran handeln kann.

Die Kosten für ein solches Compliance Audit hängen von Größe und Struktur des Unternehmens ab. AGAMON Consulting beantragt für das Unternehmen die Förderung des Compliance Audits, die – je nach Standort (alte oder neue Bundesländer) – zwischen 1.500 EUR und 2.000 EUR liegen kann. Diesen Service bietet AGAMON Consulting ihren Kunden kostenfrei an.

Nähere Informationen hierzu unter:
http://www.agamon-consulting.de/private/5_4_3_compliancemanagement.htm

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

Kontakt
AGAMON Consulting GmbH
Dipl.-Bw. Eckart Achauer
Friedrichstr. 171
10117 Berlin
0049 30 5200 484 94
0049 30 5200 484 95
eckart.achauer@agamon-consulting.de
http://www.agamon-consulting.de

Aug 24 2017

Compliance Audit wird staatlich gefördert

Mittelständische Unternehmen können sich jetzt ein von AGAMON Consulting GmbH durchgeführtes Compliance Audit vom Staat fördern lassen.

Berlin, 24.08.2017 – Die deutsche Rechtsprechung lässt keinen Zweifel mehr daran, dass von den Unternehmen – ohne Rücksicht auf Rechtsform (GmbH, AG, Verein) oder Geschäftszweig bzw. Branche – erwartet wird, dass sie über eine wirksame Compliancefunktion verfügen. Wer im Falle eines Rechtsverstoßes an dieser Stelle nichts nachweisen kann, hat als Unternehmensleitung vor Gericht schlechte Karten.

Der erste Schritt bei der Einführung einer Compliancefunktion ist die Feststellung des Status quo des Unternehmens: wo steht das Unternehmen, was hat es bereits an einschlägigen Maßnahmen eingeführt, wie gut sind Führungskräfte und Mitarbeiter geschult? Um diese „Standortbestimmung“ zu erlangen ist es sinnvoll, ein sog. „Compliance Audit“ durch einen externen Spezialisten durchführen zu lassen.

Experten wie die AGAMON Consulting GmbH aus Berlin sind auf diese Audits spezialisiert. Auf der Grundlage umfassender Interviews und durch Prüfung geeigneter Nachweisdokumente analysieren sie mittelständische Unternehmen im Hinblick auf ihre „Compliance-Fitness“. Dabei werden u.a. Aspekte wie Compliance-Kultur, -Organisation, -Kommunikation, -Risiken sowie das Vorhandensein von Compliance-Programmen im Unternehmen geprüft. Gleichzeitig erfolgt eine Unternehmensbegehung durch die Analysten, um einen lebendigen Eindruck zu gewinnen.

Die Ergebnisse der Interviews sowie der Dokumentenprüfung werden ausgewertet und bewertet. Mittels eines Punktesystems erfolgt eine Einstufung des Unternehmens in eine Reifegradstufe. Das zugrundeliegende Reifegradmodell beinhaltet dabei vier Stufen: der „Starter“ liegt auf Stufe 1, der „Anspruchsvolle“ dagegen auf Stufe 4. Dass ein Unternehmen auf Stufe 0 steht, kommt in der Praxis nicht vor: „Bisher hat jedes Unternehmen, das wir betrachtet haben, schon Maßnahmen eingeleitet, die einer Compliancefunktion zuzurechnen sind“, so der Geschäftsführer der AGAMON Consulting GmbH, Eckart Achauer. Er selbst ist seit über zwanzig Jahren in der Managementberatung und als Interim Manager tätig und verfügt neben seiner juristischen und betriebswirtschaftlichen Ausbildung über die Qualifikation als Certified Compliance Officer.

Das Ergebnis des Audits wird in einem Bericht zusammengefasst und mit der Unternehmensleitung persönlich besprochen. Dieser Auditbericht enthält – neben den Ergebnissen und der Einstufung in das Reifegradmodell – konkrete Handlungsempfehlungen für die Geschäftsführung, so dass diese unmittelbar im Anschluss daran handeln kann.

Die Kosten für ein solches Compliance Audit hängen von Größe und Struktur des Unternehmens ab. AGAMON Consulting beantragt für das Unternehmen die Förderung des Compliance Audits, die – je nach Standort (alte oder neue Bundesländer) – zwischen 1.500 EUR und 2.000 EUR liegen kann. Diesen Service bietet AGAMON Consulting ihren Kunden kostenfrei an.

Nähere Informationen hierzu unter:
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Aug 23 2017

AGAMON Consulting bei BAFA akkreditiert

Berliner Managementberatung ist bei dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle als Beratungsgesellschaft gelistet.

Berlin, 23.08.2017 – Seit kurzem ist die Berliner AGAMON Consulting GmbH, eine auf Risiko- und Compliance Management spezialisierte Beratungsgesellschaft, beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gelistet. Mit dem Nachweis eines nachhaltigen Qualitätsmanagementsystems erlangte die Gesellschaft die Akkreditierung.

Warum ist diese Akkreditierung so bedeutsam?

Das BAFA bietet ein Förderprogramm im Bereich der Unternehmensberatung an. Das neue Programm „Förderung unternehmerischen Know-hows“ richtet sich an Unternehmen, die bereits gegründet sind. Hierzu zählen:
– Junge Unternehmen, die nicht länger als zwei Jahre am Markt sind (Jungunternehmen)
– Unternehmen ab dem dritten Jahr nach der Gründung (Bestandsunternehmern)
– Unternehmen, die sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden – unabhängig vom Unternehmensalter (Unternehmen in Schwierigkeiten)

Die Unternehmen müssen ihren Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben und der EU-Mittelstandsdefinition für kleine und mittlere Unternehmen entsprechen.

Gefördert werden allgemeine Beratungen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung.

Die Bemessungsgrundlage für die Förderung liegt zwischen 3.000 EUR und 4.000 EUR – je nach Standort (alte oder neue Bundesländer) werden zwischen 50% und 80% gefördert, so dass der Förderbetrag zwischen 1.500 EUR und 3.200 EUR liegt.

Beim BAFA akkreditierte Beratungsunternehmen können für ihre Kunden die Förderung beantragen. AGAMON Consulting GmbH bietet diesen Service für ihre Kunde kostenfrei an und übernimmt die Antragstellung beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

Bei AGAMON Consulting wird die Förderung konkret für die Beratungsleistung „Compliance Audit“ angeboten. Nähere Informationen hierzu unter
www.agamon-consulting.de

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

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Aug 15 2017

Förderung für betriebliche Experimentierräume startet

BMAS veröffentlicht Förderrichtlinie „Zukunftsfähige Unternehmen und Verwaltungen im digitalen Wandel

Förderung für betriebliche Experimentierräume startet

Berlin, 14.08.2017

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat die Förderrichtlinie „Zukunftsfähige Unternehmen und Verwaltungen im digitalen Wandel“ veröffentlicht. Nachdem Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles bereits im Juni 2017 den Startschuss für die Einrichtung von betrieblichen Lern- und Experimentierräumen gegeben hatte, können nun auch Fördermittel für die Einrichtung neuer Lern- und Experimentierräume beantragt werden. Die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) unterstützt die Entwicklung und Erprobung dieser Innovationen und sichert durch ihre sozialpartnerschaftliche Struktur und die Partnernetzwerke den Transfer dieser Innovationen.

Die Einrichtung der betrieblichen Lern- und Experimentierräume ist eine Antwort auf die Herausforderungen und offenen Fragen, die die Digitalisierung der Arbeitswelt stellt. Die Idee: In geschützten Räumen können Unternehmen und Verwaltungen neue Arbeitsweisen erproben, die in den Themenfeldern Führung, Chancengleichheit und Teilhabe, Gesundheit oder Wissensmanagement durchgeführt werden. Unternehmensleitung und Beschäftigte suchen gemeinsam und ohne Vorbehalte nach neuen Wegen, den Wandel der Arbeitswelt zu gestalten. Teilnehmende Unternehmen und Verwaltungen können ihre Experimentierräume auf dem Online-Portal www.experimentierraeume.de präsentieren und sich mit anderen Teilnehmern austauschen.

Die Ergebnisse der Experimentierräume sollen insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen Impulse für betriebliche Veränderungsprozesse geben. Förderfähig sind Lern- und Experimentierräume, die innovative Lösungen für die Gestaltung der digitalen Arbeitswelt entwickeln, auf betrieblicher Ebene unter Beteiligung der Belegschaft stattfinden und durch wissenschaftliche Einrichtungen begleitet und evaluiert werden.

Mit Veröffentlichung der Richtlinie können sich antragsberechtigte Unternehmen, Verwaltungen und Einrichtungen bis zum 30. Oktober 2017 um eine Förderung bewerben. Die Förderung beginnt im ersten Halbjahr 2018, der maximale Förderzeitraum beträgt drei Jahre.

Weitere Informationen und Materialien zum Bewerbungsverfahren, den Förderbedingungen und dem Leistungsumfang finden Sie auf der Webseite der mit der Durchführung des Verfahrens betrauten gsub – Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung mbH unter: www.gsub.de/projekte/fachkraeftesicherung-in-der-wirtschaft/EXP/

Die Initiative Neue Qualität der Arbeit: Zukunft sichern, Arbeit gestalten
Attraktive Arbeitsbedingungen sind heute mehr denn je ein Schlüssel für Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit am Standort Deutschland und bilden die Grundlage für eine erfolgreiche Fachkräftesicherung in Unternehmen und Verwaltungen. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales unterstützt daher mit der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) eine Plattform, auf der sich Verbände und Institutionen der Wirtschaft, Unternehmen, Gewerkschaften, die Bundesagentur für Arbeit, Sozialversicherungsträger, Kammern und Stiftungen gemeinsam mit der Politik für eine neue, nachhaltige Arbeitskultur einsetzen – entlang der Themenfelder Personalführung, Gesundheit, Wissen & Kompetenz sowie Chancengleichheit & Diversity. Als unabhängiges Netzwerk bietet die Initiative konkrete Beratungs- und Informationsangebote für Betriebe und Verwaltungen sowie vielfältige Austauschmöglichkeiten in zahlreichen – auch regionalen – Unternehmens- und Branchennetzwerken.
Weitere Informationen zur Initiative Neue Qualität der Arbeit unter www.inqa.de

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