Posts Tagged Forderungsausfall

Okt 16 2017

Wenn das Dienstleister-prellen zur Masche wird

Wenn das Dienstleister-prellen zur Masche wird

(NL/3861875662) Längst haben Forderungsausfälle in Kreativunternehmen einen enormen Umfang erreicht. Auftraggeber lassen Fotos und Werbefilme produzieren, Websites gestalten oder nehmen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Anspruch nicht selten offenbar mit dem Vorsatz, die professionellen Leistungen erst gar nicht zu bezahlen.

Kleinunternehmen, Kultur- und Kreativschaffende haben kaum Möglichkeiten, sich vor Zahlungs-Unwilligen zu schützen – erst recht nicht, wenn das Nicht-Bezahlen zur Masche des vermeintlichen Auftraggebers gehört. Oft zieht so ein Klientel alle Register, um die Beitreibung offener Forderungen zu verhindern. Die Auftragnehmer stehen dann mit der Geltendmachung ihrer Ansprüche erst einmal alleine da. Inkassounternehmen oder auch Berufsverbände können helfen, Forderungen durchzusetzen. Aber selbst vorsichtige und erfahrene Dienstleister sind vor Forderungsausfällen nicht gefeit. Man ist im Geschäft immer darauf angewiesen, dass beide Parteien in der Geschäftsbeziehung ihr Wort halten. Ist das dann nicht der Fall, sind die Möglichkeiten für den Geschädigten begrenzt. Das Risiko, leer auszugehen, ist hoch und oft bleibt der Dienstleister auf seinen Kosten sitzen. Vor diesem Hintergrund wundert der Erfolg der Internetseite: Wo bleibt mein Honorar? nicht. Hier können Kultur- und Kreativschaffende ihren Forderungsausfall bekannt machen. Leider erfährt die Branche auf der Seite nicht die Namen der Nichtzahler. So können diese Unternehmen mmer weiter agieren.

Ich bin schon viele Jahre im Bereich PR & Öffentlichkeitsarbeit tätig, erzählt Christa Jäger-Schrödl, die Inhaberin der PR-Agentur futureCONCEPTS. Trotzdem habe ich mich von einem Unternehmer, der sich anscheinend darauf spezialisiert hat – nicht zu bezahlen prellen lassen. Sie schildert die Geschichte so: Über XING meldete sich ein Herr K. bei ihr und erklärte, er brauche ihre Hilfe bei der Bekanntmachung seines neuen Concierge-Service, der als Dienstleister für Ultrareiche an den Start gehe. Es sei alles sehr eilig, da eine Veranstaltung bevorstehe und Christa Jäger-Schrödl ließ sich durch den Zeitdruck antreiben: Da meine Pressemitteilungen auf Anhieb gefielen, stellte ich einen großen Presseverteiler zusammen, qualifizierte ihn und meine Texte gingen in die Verbreitung. Die PR-Frau beauftragte im Namen des in Berlin ansässigen K. dann auch noch die Übersetzung der Texte. Als der Auftraggeber sich zusätzlich noch einen Werbetrailer wünschte, empfahl sie einen jungen und kreativen Filmemacher, Alexander Nees von reaktor. Und auch der Filmemacher ließ sich unter dem Zeitdruck des Auftraggebers zur Lieferung vor Bezahlung überreden. Der Trailer löste wahre Begeisterungsstürme bei Herrn K. aus. Alles schien super zu laufen, nur die Bezahlung kam nie an. Auf mehrfache Rückfragen wurde ein Zahlungs-Avis gemailt, so Jäger-Schrödl weiter. Dieses sah etwas seltsam aus, aber wir verließen uns erst einmal darauf. K., der vorgeblich auch international mit einer in Miami USA ansässigen Inc. tätig ist, erklärte, dass das Geld von da käme und deshalb eine Verzögerung möglich sei. Nach mehrfachem Nachhaken löste er die Zusammenarbeit auf und drohte mit einer Verleumdungsklage, sollten wir unsere Erfahrung mit seinen Zahlungsgewohnheiten öffentlich machen.
Nach einiger Recherche fand Jäger-Schrödl noch weitere Betroffene. Inzwischen bin ich fest davon überzeugt, dass K. nie vorhatte, einen von uns zu bezahlen! Mit seiner raffinierten Vorgehensweise, einer Überrumpelungstaktik durch Zeitdruck, habe er alle beteiligten Dienstleister zur Auftragsannahme bewegt. Jeder Kreative und PR-Schaffende habe natürlich Interesse an Neukunden. Und diese Dienstleistermentalität habe alle bewogen, erst einmal zu arbeiten statt über den Auftraggeber zu recherchieren.

Inzwischen haben sich fünf Auftraggnehmer aus Berlin, Oberbayern und Hamburg alles Geschädigte von K. – zusammengetan und die Staatsanwaltschaft Hamburg informiert. Die offensichtlich nicht bankerstellten Zahlungsbestätigungen, haben uns zu diesem Schritt bewogen, so Jäger-Schrödl weiter. Wir machen dieses Beispiel nun öffentlich, um andere Kollegen zur Vorsicht zu mahnen.

Das Gute aus der Geschichte: Die Gruppe überlegt einen Verband für Kreative & PR-Schaffende zu gründen, um sich im geschlossenen Rahmen austauschen zu können.
* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait FutureConcepts

Als selbständiger Projekt- und Interimsmanager zählte es viele Jahre zu den Aufgaben von Christa Jäger-Schrödl, die Geschäftsideen ihrer Kunden zu prüfen, zu realisieren und bis zum break even zu begleiten. Unter ihrer fachkundigen Betreuung entstanden so einige neue, erfolgreiche Unternehmen.

Immer schon sehr dem Schreiben und der Öffentlichkeitsarbeit verbunden, konzentriert sie sich seit über 10 Jahren auf professionelle PR und Pressefotos. Heute arbeitet sie hauptsächlich als Pressesprecherin für verschiedene Unternehmen, bietet mit ihren freien Kolleginnen PR in unterschiedlichsten Stilen an und kann auf beste Kontakte zurückgreifen. Die umfangreichen Presseverteiler sind branchensortiert und gut gepflegt. Selbst schreibt sie auch Fachartikel, Sachbücher und Romane.

Die Agentur engagiert sich für mehr Lebensqualität, Gesundheit, Nachhaltigkeit und für den Energiewandel. Mit ihrer Themenvielfalt erreicht FutureConcepts einen großen Kundenkreis und reagiert rasch und sicher auf neue Herausforderungen. Weitere Infos finden Sie unter: http://www.futureCONCEPTS.de

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84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
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Okt 22 2015

Inkasso-Plugin für E-Commerce-Lösung PrestaShop

mediafinanz AG kooperiert mit Open-Source-Shopsystem PrestaShop

Osnabrück/Paris, 22.10.2015. Ein kostenfreies Inkasso-Modul aus dem Hause mediafinanz ermöglicht PrestaShop-Händlern ab sofort ein unkompliziertes Inkasso ohne Kostenrisiko. Das Modul ist bereits vorinstalliert und sofort einsatzbereit. Entwickelt wurde die Inkassolösung in Kooperation mit der zertifizierten PrestaShop-Partneragentur Silbersaiten aus Hannover. Mit dem neuen Inkasso-Modul unterstützt die mediafinanz AG, Experte für onlinebasierte Inkassolösungen, PrestaShop-Händler bei der Realisierung ausstehender Forderungen.

Funktionen Inkasso-Plugin
Das Inkasso-Modul bietet rechtssichere Textvorlagen für Zahlungserinnerungs- und Mahnschreiben, die als Muster oder Anregung für das interne Mahnwesen verwendet werden können. Die Textvorlagen sind nach eigenen Wünschen editierbar und können automatisiert an säumige Kunden verschickt werden.

Zahlt der Kunde trotz Mahnung nicht, können ausstehende Forderungen aus B2B- und B2C-Geschäften zur Bearbeitung an die Inkasso-Experten übermittelt werden. Echtzeit-Reportings informieren im PrestaShop-Backend über den aktuellen Status der Forderungen und bieten damit eine optimale Erfolgskontrolle. Die komfortable Nachrichtenfunktion ermöglicht einen schnellen und unkomplizierten Austausch mit mediafinanz. Der Nachrichtenverlauf wird hierbei – ähnlich wie auf vielen Social Media Portalen – historisiert angezeigt. „Für uns ist es sehr wichtig unseren Kunden mit der mediafinanz-Inkassolösung ab sofort generisch eine Integration für Forderungsmanagement anbieten zu können“ sagt Hagen Meischner, Country Manager DE/AT/CH bei PrestaShop. „Mit dem Inkasso-Plugin lassen sich ausstehende Forderungen komfortabel und zeitsparend verwalten, was am Ende weniger Ausfälle bedeutet und eine Entlastung bei den täglichen Prozessen mit sich bringt“, so Meischner.

Über PrestaShop
PrestaShop wurde 2007 gegründet mit einer Mission, kostenlose E-Commerce-Software von Weltrang durch Open-Source-Innovation zu liefern. Heute laufen mehr als 230.000 E-Commerce-Shops auf Technik von PrestaShop. Die Firma liefert Software, die es den Benutzern ermöglicht, einen Online-Shop mit voller Funktion zum niedrigsten möglichen Preis zu haben. Die Open Source-Gemeinschaft von PrestaShop umfasst 800.000 Händler, Entwickler und Webagenturen aus aller Welt. PrestaShop ist der stolze Gewinner des Preises „Best eCommerce Solution for SMB 2014“ von CMS Critic. PrestaShop hat Büros in den USA und Frankreich und wird von XAnge Private Equity, Seventure Partners und Serena Capital finanziert.

Über mediafinanz
Die mediafinanz AG hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2000 als zuverlässiger E-Commerce-Partner im Bereich Risiko- und Forderungsmanagement am Markt etabliert und betreut derzeit mehr als 25.000 Kunden. Neben aussagekräftigen Auskunfts- und Ermittlungsdienstleistungen namhafter Auskunfteien bietet das Unternehmen maßgeschneiderte, online-basierte Inkassolösungen. Die mediafinanz AG ist Partner namhafter E-Commerce-Dienstleister, Vertragspartner der Schufa und Mitglied im Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU)

Die mediafinanz AG hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2000 als zuverlässiger E-Commerce-Partner im Bereich Risiko- und Forderungsmanagement am Markt etabliert und betreut derzeit mehr als 25.000 Kunden. Neben aussagekräftigen Auskunfts- und Ermittlungsdienstleistungen namhafter Auskunfteien bietet das Unternehmen maßgeschneiderte, online-basierte Inkassolösungen. Die mediafinanz AG ist Partner namhafter E-Commerce-Dienstleister, Vertragspartner der Schufa und Mitglied im eines internationalen Inkassonetzwerkes.

Kontakt
mediafinanz AG
Sandra Konersmann
Weiße Breite 5
49084 Osnabrück
0541/2029 – 480
sandra.konersmann@mediafinanz.de
www.mediafinanz.de

Dez 3 2014

Factoring bietet Schutz vor Forderungsausfällen

2015 steigende Insolvenzen in Deutschland erwartet

Der Schutz vor Forderungsausfällen gewinnt immer weiter an Bedeutung. Laut der jüngsten Studie „Economic Outlook“ des Kreditversicherers Euler Hermes (Nr. 1211 und 1212; Oktober-November 2014) wird nach einem leichten Rückgang der Insolvenzen im laufenden Jahr 2014 mit steigenden Insolvenzzahlen in Deutschland für 2015 zu rechnen sein (Prognose: +2 %). Gründe dafür sehen die Ökonomen in der sich abschwächenden Binnennachfrage sowie den geopolitischen Krisenherden, welche die exportorientierte deutsche Wirtschaft bremsen.

Mit Factoring Forderungen schnell in Liquidität umwandeln

Wer kennt sie nicht, diese Situation: Die Ware ist geliefert oder die Dienstleistung erbracht, die Rechnung gestellt, doch der Kunde zahlt nicht oder bezahlt die Rechnung nicht in voller Höhe. Beim Factoring profitieren die Nutzer nicht nur von schneller Liquidität, sondern gleichzeitig vom Schutz vor Forderungsausfällen. Der Factor kauft alle Forderungen aus dem Geschäftsbetrieb des Factoringkunden an und zahlt innerhalb von 1 bis 2 Tagen einen Großteil (bis 90 % der Bruttorechnungssumme) der angekauften Rechnungen aus. So kann der Factoringkunde sofort nach Faktura über liquide Mittel verfügen. Gleichzeitig besteht für die angekauften Forderungen Ausfallschutz. Wird ein Kunde insolvent, trägt der Factor das Risiko. Damit sich Unternehmer voll und ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können, übernimmt der Factor in Abstimmung mit seinem Factoringkunden zusätzlich das Debitorenmanagement. Ein effizientes Forderungsmanagement ist wichtig für den Unternehmenserfolg. Besonders im deutschen Mittelstand dauert es oft zu lange, bis Rechnungen oder Mahnungen verschickt werden.

Die Bedeutung von Factoring als Finanzierungsalternative steigt

Factoring als Ergänzung zur klassischen Kreditfinanzierung gewinnt – nicht zuletzt durch die unsichere wirtschaftliche Lage – immer mehr an Bedeutung. Die Zahl der Nutzer steigt seit Jahren kontinuierlich an. Derzeit nutzen in Deutschland bereits über 18.000 Unternehmen Factoring.

Erläuterungen:
Die Dresdner Factoring AG ist das einzige börsennotierte Factoring-Institut in Deutschland. Sie gehört zu den führenden Anbietern für mittelständische Unternehmen mit Umsätzen bis zu EUR 100 Mio. p.a. Kennzeichnend für das Geschäftsmodell der Dresdner Factoring sind die Nähe zum Kunden und passgenaue Finanzierungslösungen, die sich optimal in die Gesamtfinanzierung des Kunden einfügen.

Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen des Managements der Dresdner Factoring beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächliche Entwicklung, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unserer Gesellschaft wesentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Kontakt:
Kerstin Steidte-Megerlin
Dresdner Factoring AG
+49 351 888 55 110
dresden@dresdner-factoring.de

www.dresdner-factoring.de Factoring bietet Schutz vor Forderungsausfällen

Die Dresdner Factoring AG ist das einzige börsennotierte Factoring-Institut in Deutschland. Sie gehört zu den führenden Anbietern für mittelständische Unternehmen mit Umsätzen bis zu EUR 100 Mio. p.a. Kennzeichnend für das Geschäftsmodell der Dresdner Factoring sind die Nähe zum Kunden und passgenaue Finanzierungslösungen, die sich optimal in die Gesamtfinanzierung des Kunden einfügen.

WKN DFAG99, ISIN DE000DFAG997, zugelassen zum Handel an den Präsenzbörsen in Frankfurt/Main, Stuttgart, Berlin, Düsseldorf und München sowie im elektronischen Handelssystem XETRA.

Kontakt
Dresdner Factoring AG
Kerstin Steidte-Megerlin
Glacisstraße 2
01099 Dresden
0351888550
dresden@dresdner-factoring.de
http://www.dresdner-factoring.de

Apr 2 2014

Mehr Liquidität, Zeit- und Aufwandsersparnis für Kommunen durch professionelle Inkasso-Dienstleister

– Entlastung der Verwaltung und vollere Kassen: Immer mehr Kommunen holen sich für Inkasso und Mahnwesen Unterstützung bei privatwirtschaftlichen Partnern.

– Kommunen sollten bei der Auswahl und Beauftragung eines Inkasso-Dienstleisters auf dessen besondere Verantwortung, seine ethischen Grundsätze, moderne EDV-Lösungen und eine Beitreibungsphilosophie achten, raten die Experten der HFG Gruppe

Mehr Liquidität, Zeit- und Aufwandsersparnis für Kommunen durch professionelle Inkasso-Dienstleister

Die HFG Inkasso GmbH ist der Spezialist für den Einzug von titulierten Forderungen im Mengengeschäft

Hamburg, 2. April 2014 – Konzerne und der Mittelstand haben es vorgemacht, jetzt ziehen auch immer mehr Kommunen nach: Während es mittlerweile für Unternehmen jeder Größe bereits seit Jahren normal ist, für das Forderungsmanagement und den Forderungseinzug auf Inkasso-Dienstleister zurückzugreifen, setzen die lokalen Gebietskörperschaften erst seit Kurzem vermehrt auf professionelle Inkassounternehmen. Zum einen suchen sie kosteneffiziente Wege, um den Verwaltungsaufwand und die Arbeitsbelastung zu reduzieren, zum anderen erhoffen sie sich eine sinkende Ausfallquote und mehr Liquidität für die meist klammen Kassen.

Dabei ist die zugrundeliegende Rechnung denkbar einfach: Dadurch, dass professionelle Inkasso-Dienstleister über entsprechend spezialisierte EDV-Lösungen verfügen und jeden Tag mit hunderten oder tausenden von offenen Rechnungen zu tun haben, können sie den Forderungseinzug effizienter als einzelne Verwaltungsangestellte betreiben, deren Hauptaufgabe nicht im Mahnwesen liegt. Insbesondere für die konsequente Bearbeitung der sogenannten „Kellerakten“ und Kleinstforderungen fehlen in den meisten Städten und Kommunen schlicht die Ressourcen im eigenen Haus. Mit fatalen wirtschaftlichen Folgen, denn bundesweit summieren sich die Kosten des kommunalen Forderungsausfalls auf zweistellige Millionenbeträge, wie Experten schätzen.

„Kommunale Haushalte können ohne zusätzlichen Aufwand durch erfahrene Inkasso-Dienstleister deutlich entlastet werden – arbeitstechnisch und finanziell. Die Durchführung des kaufmännischen Mahnverfahrens kann auf dem kommunalen Briefpapier im Namen des Auftragsgebers durchgeführt werden. Auch die elektronische Zahlungseingangsüberwachung bis hin zur Archivierung und der Langzeitverfolgung kann ausgelagert werden“, betont Sandra Szech, Geschäftsführerin der HFG Gruppe (www.hfg.de), die bereits seit 1998 auch für Kommunen erfolgreich tätig ist.

Hohe Anforderungen ans kommunale Inkasso: Erfahrung, Know-how und Dialogbereitschaft

Die Kommunen haben genaue Vorstellungen von „ihrem“ Inkasso-Anbieter, wie Sandra Szech aus ihrer täglichen Arbeit mit öffentlichen Verwaltungen zu berichten weiß: „Bereits im ersten Beratungsgespräch drehen sich die Fragen meist um die mitarbeiterfreundliche Abwicklung sowie die Softwarelösungen für die Datenübermittlung und -aufbereitung. Die Verantwortlichen der Kommunen rechnen mit spitzem Bleistift und richten ihr Denken vor allem nach Effizienzkriterien aus. Schließlich geht es darum, die Verwaltung spürbar zu entlasten.“

Auf der Suche nach geeigneten Inkasso-Dienstleistern entscheiden sich die Kommunen in der Regel für einen der Marktführer – Anbieter mit hervorragendem Leumund, viel Erfahrung und speziellem Know-how. Laut Sandra Szech von der HFG Gruppe gibt es hierfür zwei entscheidende Gründe: „Zum einen suchen Kommunen nach Anbietern mit schlanken und IT-gestützten Prozessabläufen. Größere Inkasso-Unternehmen mit entsprechender Spezialisierung im Mengengeschäft sind einfach besser aufgestellt als kleine Betriebe. Zum anderen ist ein Höchstmaß an Seriosität gefragt. Denn Gemeinden und andere Gebietskörperschaften suchen zu recht verlässliche Dienstleister, von denen keine Gefahr für das Ansehen der Kommunalwirtschaft zu befürchten ist.“

Rechnungen zu bezahlen ist zwar eine Bürgerpflicht, aber die Achtung der Menschenwürde, die Gleichbehandlung und die Gerechtigkeit ist im kommunalen Inkasso unverzichtbar. Benötigt werden Dienstleister mit Fingerspitzengefühl und Dialogbereitschaft. Die Bürger dürfen keinesfalls das Gefühl haben, in die Fänge von „Geldeintreibern“ geraten zu sein. Denn unlautere Geschäftspraktiken werden von den Kommunen nicht toleriert, selbst in Zeiten klammer Kassen. Die öffentliche Hand schätzt es, wenn Inkasso-Unternehmen wie HFG gesprächsbereit sind und mit den säumigen Zahlern individuelle Rückzahlungslösungen vereinbaren, anstatt sofort mit überzogenen Mahnkosten und dem Gang vor Gericht zu drohen.

Problem der Kleinstforderungen und der „Altlasten“ im Keller

Generell denken und arbeiten Inkasso-Unternehmen über längere Zeiträume, als es bei kommunalen Verwaltungen der Fall ist, die häufig unter dem ihnen zugewiesenen Arbeitsaufwand zu ersticken drohen. Und das nicht nur bei dem sogenannten Langzeitinkasso , sondern auch bei vermeintlich wertlosen ‚Kellerakten‘. „Zu Beginn unserer Zusammenarbeit mit den einzelnen Kommunen sichten wir auch regelmäßig je nach Mandantenwunsch die vorhandenen Akten und Forderungen, auch vor Ort. Dabei finden sich immer wieder titulierte Fälle, die längst nicht mehr nachverfolgt werden. Hierdurch lassen sich zum Teil beträchtliche Erträge erzielen. Dem kommunalen Haushalt können so zusätzliche Gelder zugeführt werden, die der Kämmerer gar nicht mehr einkalkuliert hatte“, sagt die HFG Inkasso Expertin Sandra Szech.

„Die Kommunen können aus der Zusammenarbeit mit einem geeigneten und erfahrenen Inkasso-Dienstleister Arbeitsentlastung, Zeitersparnis und zusätzliche Einnahmen erwarten. HFG als Spezialist im Mengengeschäft und dem Langzeitinkasso sorgt auch auf lange Sicht durch den Ausgleich von offenen Forderungen für eine verbesserte Liquiditätssituation.“ So werden die Mitarbeiter der Kommune durch professionelle Inkasso-Dienstleister bei ihrer täglichen Arbeit entlastet.

Weitere Informationen zum modernen Forderungsmanagement und seriösen Inkasso für Kommunen unter www.hfg.de .
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Über die HFG Inkasso GmbH:
Die HFG Inkasso GmbH (www.hfg-inkasso.de) ist der Spezialist für den Einzug von titulierten Forderungen im Mengengeschäft. Unabhängig von Forderungshöhe und -menge bietet HFG seit 1998 Inkasso- und Factoring-Lösungen für sämtliche Branchen und Unternehmensgrößen. Das Unternehmen steht den Kunden von der Durchführung des kaufmännischen Mahnverfahrens über die elektronische Zahlungseingangsüberwachung bis hin zur Archivierung von Akten mit individuellen Lösungen zur Seite. Dank optimaler Prozessabläufe werden branchenunabhängig auch große Fallmengen effektiv bearbeitet. Dabei lässt sich das Unternehmen von einer Unternehmensphilosophie leiten, bei der die Achtung der Menschenwürde, die Gleichbehandlung und die Gerechtigkeit stets im Mittelpunkt stehen.

HFG Inkasso GmbH
Joachim Pietsch
Caffamacherreihe 7
20355 Hamburg
040 / 41 30 95 71
Hfg@hfg.de
http://www.hfg-inkasso.de/kontakt-center

Görs Communications
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Bernstorffstraße 118
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Mrz 27 2014

So viel kostet Forderungsausfall wirklich: der HFG Onlinerechner gibt Unternehmen Auskunft

– Wenn Kunden trotz einwandfrei erbrachter Leistung nicht zahlen können oder wollen, frisst der Forderungsausfall die Rendite auf.

– Wie viel zusätzlichen Umsatz müssen Unternehmen generieren, um die Zahlungsausfälle zu kompensieren? Der Online-Forderungsausfall-Rechner vom Inkasso-Spezialisten HFG gibt Auskunft.

So viel kostet Forderungsausfall wirklich: der HFG Onlinerechner gibt Unternehmen Auskunft

Die HFG Inkasso GmbH sorgt für den effizienten Ausgleich von offenen Forderungen.

Hamburg, 27. März 2014 – Neben den Steuern das vielleicht leidigste Thema, aber ebenso unvermeidbar: Das Forderungsmanagement und dort vor allem der Forderungseinzug entwickelt sich für immer mehr Unternehmen zu einem Kostenfaktor, der in steigendem Maße Ressourcen bindet. Nicht nur, dass das Mahnwesen häufig einen enormen Arbeitsaufwand nach sich zieht, durch die Verzögerungen beim Zahlungseingang wird immer auch Liquidität gebunden – und das auch, obwohl die Unternehmensleistungen zuvor zur vollen Zufriedenheit des Kunden erbracht wurden.

„Viele kleine und mittlere Unternehmen sind schon aufgrund ihrer Größe gar nicht in der Lage, ein wirklich effizientes und automatisiertes Forderungsmanagement zu betreiben. In der Folge sind die Kosten pro offener Rechnung so hoch, dass die Rentabilität spürbar leidet. Fallen dann trotz des Aufwandes Forderungen komplett aus, dann schlägt sich das unweigerlich im Unternehmensgewinn nieder – und zwar nicht zu knapp“, warnt Joachim Pietsch, Geschäftsführer vom Inkasso-Unternehmen HFG ( http://www.hfg-inkasso.de/ ) aus Hamburg, das über mehr als 15 Jahre Erfahrung als professioneller Dienstleister im Forderungsmanagement verfügt.

Kosten des Forderungsausfalls jetzt ganz einfach online berechnen

Aber wie stark macht sich ein Forderungsausfall tatsächlich bemerkbar? Ein praktischer Online-Rechner der Inkasso-Spezialisten der HFG Gruppe gibt ab sofort unter www.hfg-inkasso.de/forderungsmanagement/forderungseinzug/online-rechner Auskunft. Dabei fallen die Ergebnisse oft überraschend und alles andere als beruhigend aus, wie folgende Beispielrechnung zeigt: Angenommen, ein Unternehmen macht bei einem Umsatz von 600.000 Euro eine Umsatzrendite von 5 Prozent, dann würde dies einen Gewinn von 30.000 Euro bedeuten. Fallen jedoch nur 1,5 Prozent der Forderungen aus, dann schmilzt der Unternehmensgewinn bereits von 30.000 Euro um 9.000 Euro auf nur noch 21.000 Euro.

Laut dem Finanzexperten Joachim Pietsch handelt es sich bei den hier angenommenen 1,5 Prozent noch um einen vergleichsweise niedrigen Wert. Bei vielen Unternehmen liegt der Forderungsausfall nämlich deutlich höher, mitunter sogar bei 5 Prozent und mehr!

Was schon der bescheidene Wert von 1,5 Prozent für das Unternehmen bedeutet, wird ebenfalls von dem praktischen Online-Rechner aufgezeigt. Würde das Unternehmen in dem Beispiel versuchen, die verlorenen 9.000 Euro durch zusätzliche Umsätze wieder „hereinzuholen“, dann müsste es ein Umsatzwachstum von nicht weniger als 30 Prozent erzielen! Ein Wert, der aber nur in den seltensten Fällen realisiert werden kann.

Forderungsausfälle effizient minimieren

Potenziell stehen dem Unternehmen drei Wege offen, um die Gewinneinbußen infolge von Forderungsausfällen zu reduzieren. Erstens könnten sie den Umsatz erhöhen, um die Verluste zu egalisieren – ein Vorgehen, das aber nur in den seltensten Fällen gelingt. Zweitens könnten sie rein theoretisch auch die Umsatzrendite erhöhen, damit die Forderungsausfälle nicht mehr so stark ins Gewicht fallen. In der Praxis ist dieser Weg aber meist versperrt, da weder höhere Preise an die Kunden weitergegeben werden können, noch auf Kostenseite Einsparpotenziale vorhanden sind. Drittens können sie die Quote der Forderungsausfälle senken.

Am erfolgversprechendsten ist es natürlich, an allen drei der genannten „Schrauben zu drehen“. Also den Umsatz sowie die Umsatzrendite zu steigern und die Quote der Forderungsausfälle zu senken. „Den Umsatz und die Umsatzrendite zu steigern sind originäre unternehmerische Aufgaben. Die Senkung der Forderungsausfallquote hingegen nicht. Viele Unternehmen sourcen daher das gesamte Forderungsmanagement an seriöse und effiziente Inkasso-Unternehmen wie die HFG Gruppe aus, um die Kosten zu senken und sich auf die eigentlichen unternehmerischen Entscheidungen konzentrieren zu können“, weiß Joachim Pietsch, der seit rund 25 Jahren im Forderungsmanagement tätig ist, aus der Inkasso-Praxis zu berichten.

Der Zahlungsausfall-Rechner ist ein kostenfreier Service der HFG Gruppe. Jeder Interessierte kann sich die persönliche Kosten von Zahlungsausfall sofort online anzeigen lassen: Einfach die Daten auf http://www.hfg-inkasso.de/forderungsmanagement/forderungseinzug/online-rechner/ eintragen und das Ergebnis berechnen.
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Über die HFG Inkasso GmbH

Die HFG Inkasso GmbH sorgt für den effizienten Ausgleich von offenen Forderungen. Das Unternehmen steht seinen Kunden mit der gesamten Prozesskette des Forderungseinzugs zur Seite.
Die Arbeit beginnt direkt nach Erstellung der Rechnung und endet beim Zahlungseingang. Auf dem Weg dorthin können viele einzelne Schritte nötig werden, die das Inkasso-Unternehmen dem Kunden individuell passend als Full Service oder auch als einzelne Lösung anbietet.

Zudem ist die HFG Gruppe sich der besonderen Verantwortung eines Inkasso-Dienstleisters bewusst. Deshalb stehen immer zwei Aspekte im Fokus des Handelns: Einerseits die Wahrung der Auftraggeber-Interessen, Forderungen möglichst schnell und gewinnbringend zu realisieren, andererseits den ehemaligen Kunden den nötigen Freiraum zu geben, die Verbindlichkeit zügig und zuverlässig zu bedienen.

Aktuelles Know-how und jahrzehntelange Erfahrung im Forderungseinzug ermöglichen stets optimale Prozessabläufe zum Vorteil der Mandanten von HFG Inkasso. Transparent, persönlich und effizient. Seit 1998.

Weitere Informationen zum modernen Forderungsmanagement und seriösem Inkasso unter www.hfg.de

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Okt 17 2013

SEPA: Wie Unternehmen Engpässe bei der Umstellung vermeiden

Welchen Herausforderungen sich Unternehmen stellen müssen und wie sich der einheitliche Zahlungsverkehr in Europa auf das Forderungsmanagement auswirkt, erläutert Rudolf H. Müller im Interview mit Springer für Professionals

SEPA: Wie Unternehmen Engpässe bei der Umstellung vermeiden

Abb.: Coverabbildung des neuen Fachbuchs Erfolgreiches Forderungsmanagement von Springer Gabler

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden, 17. Oktober 2013. Ab dem 1. Februar 2014 verändert die Einführung der Single Euro Payments Area (SEPA) den bargeldlosen Zahlungsverkehr. Alle Euro-Überweisungen und -Lastschriften sind dann nach europaweit einheitlichen Verfahren vorzunehmen, auch innerhalb Deutschlands. Viele kleine und mittelständische Firmen sind darauf noch nicht oder noch unzureichend vorbereitet, wie Rudolf H. Müller im Interview mit Springer für Professionals warnt. Aber auch größeren Unternehmen könnten erhebliche Verluste drohen, weil ihre Geschäftspartner noch nicht auf SEPA vorbereitet sind und Rechnungen deshalb aufgrund temporärer Liquiditätsengpässe nicht pünktlich bezahlt werden. Ein effektives Forderungsmanagement könne dem entgegenwirken. Wie dieses als zentrale betriebliche Funktion ausgestaltet werden kann, erläutert der Springer Gabler-Autor in seinem gerade erschienenen Fachbuch „Erfolgreiches Forderungsmanagement“.

Laut Müller sind Konzerne und große mittelständische Unternehmen mit hohem Export- und Lastschriftanteil in ihrem Zahlungsverkehr in der Regel strukturiert auf die SEPA-Umstellung vorbereitet. Problematischer sehe es bei kleinen mittelständischen und Kleinunternehmen aus, so der Unternehmensberater: „Da habe ich teilweise sogar die Erfahrung gemacht, dass zum Beispiel Handwerksbetriebe SEPA für sich bislang komplett ausgeblendet haben, weil sie unter dem Schlagwort Europa für sich entschieden haben: Ich habe keinen Export, also tangiert mich das nicht.“ Das überrasche ihn, weil Kreditinstitute bereits mit vielen Veranstaltungen und schriftlichen Informationen ihre Kundschaft auf die Umstellung aufmerksam gemacht hätten.

Alle Unternehmen müssten sich jetzt – und nicht irgendwann in den nächsten Monaten – strukturiert auf SEPA vorbereiten, so der Autor. Je höher die Lastschriftquote im Zahlungsverkehr eines Unternehmens sei, desto höher liege der Umstellungsaufwand. Lastschriftverfahren auf dem Papierweg oder mit selbst erstellter Software, die unter Umständen nicht alle notwendigen Feldlängen und Codes abbilden, würden künftig nicht mehr funktionieren. Gerade Kleinunternehmer hätten bisher auf diesem Wege ihren Zahlungsverkehr geregelt.

Für größere Unternehmen hingegen, die ihrerseits auf SEPA vorbereitet sind, gibt es für Müller vor allem Vorbereitungsbedarf im Forderungsmanagement. Im Zusammenhang mit Geschäftspartnern, die möglicherweise Liquiditätsengpässe bekommen, weil sie auf SEPA nicht vorbereitet sind, gelte es, „nun zu schauen, dass sie alle Beteiligten an einen Tisch bekommen“. Nur so könnten Firmen Zahlungsverzögerungen und -ausfälle möglichst gering halten und die Liquidität des eigenen Unternehmens sicherstellen. Der Autor empfiehlt im Fall der Fälle eine differenzierte Vorgehensweise abhängig von der Bonität des Schuldners: „Regelmäßig pünktlich zahlende Kunden, die aufgrund der SEPA-Umstellung jetzt in Schwierigkeiten geraten, würde ich tendenziell ein bis zwei Monate kulanter behandeln. Bei den sogenannten Pappenheimern, die ihre Rechnungen häufig mit großen Verspätungen oder gar nicht zahlen und die den Forderungsmanagern in der Regel bekannt sind, würde ich mit weniger Rücksicht behandeln. Ich denke, auch hier tut der Lieferant sich einen Gefallen, wenn er im Vorfeld solche Kunden explizit anspricht. Dann müssten sowohl Lieferanten als auch Kunden nicht warten, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist.“

Was Unternehmen konkret im Vorfeld tun können, beschreibt Müller in seinem neuen Fachbuch „Erfolgreiches Forderungsmanagement“. Der Autor gewährt dabei Einblick in seine langjährige Erfahrung mit etablierten Lösungsansätzen und unkonventionellen Alternativen. Die aktuellen Herausforderungen im Zahlungsverkehr durch die SEPA-Umstellung werden ebenfalls ausführlich behandelt. Praxistipps und Entscheidungshilfen sowie Checklisten, Musterschreiben und Zusatzmaterialien zum Herunterladen erleichtern die Umsetzung im Unternehmen.

Rudolf H. Müller ist nach Stationen u.a. bei KPMG selbständiger Unternehmensberater mit den Schwerpunkten Finanzen, Rechnungswesen, Controlling und Forderungsmanagement. Er führt Seminare durch und betreibt das Portal forderungsmanagement.com.

Weitere Informationen:

www.springer.com/about+springer/media/pressreleases?SGWID=1-11002-6-1440742-0 | Pressemitteilung + Materialien zum Herunterladen
www.springerprofessional.de/4717556.html | Springer für Professionals: Interview mit Rudolf H. Müller “SEPA-Umstellung: Unternehmen müssen jetzt starten!“
www.springerprofessional.de/4717394.html | Springer für Professionals: Interview mit Rudolf H. Müller “Unternehmen über ihren SEPA-Engpass bringen“
www.springerprofessional.de/4716960.html | Springer für Professionals: Artikel “In 10 Schritten zur SEPA-Umstellung“
www.springer-gabler.de/978-3-658-02670-7 | Informationen zum Buch

Kontakt:

Karen Ehrhardt | Manager Corporate Communications | tel +49 611 7878 394 | karen.ehrhardt@springer.com

Springer Gabler ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil von Springer Science Business Media.

Kontakt:
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Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
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Jun 11 2013

EU-Beitritt Kroatien: des einen Schock, des anderen Chance.

Kurzfristig wird der EU-Beitritt einen Schock in der kroatischen Wirtschaft auslösen, aber laut der österreichischen Kreditversicherung OeKB Versicherung werden Exporteure auf jeden Fall davon profitieren.

EU-Beitritt Kroatien: des einen Schock, des anderen Chance.

Mag. Karolina Offterdinger, Vorstand OeKB Versicherung AG

Mit dem EU-Beitritt wagt Kroatien einen – wenn auch gut vorbereiteten – Sprung ins kalte Wasser. Die OeKB Versicherung AG sieht dadurch eine Schockwelle auf Kroatiens Wirtschaft zukommen, die nur langsam ausklingen wird. Für Österreichs Unternehmen hingegen bringt der Beitritt laut der österreichischen Kreditversicherung nur Vorteile.

— Vorteile für Österreichs Exporteure —
„Österreichische Produkte sind am kroatischen Markt absolut konkurrenzfähig“, so Karolina Offterdinger, Vorstand der OeKB Versicherung AG. „Stagnierenden Umsätzen können Unternehmer am besten durch die Erschließung neuer Märkte entgegenwirken. Da kommt unseren Exporteuren der Beitritt Kroatiens natürlich sehr entgegen.“ Dabei spricht Offterdinger die künftig leichtere Rechtsdurchsetzung und die Vereinfachung von Unternehmens- und Klagsrecht an sowie das Wegfallen der Zölle. „Der private Konsum ist derzeit zwar niedrig, aber österreichische Produkte werden aufgrund des ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnisses einen Wettbewerbsvorteil am Markt haben“, so Offterdinger.

— EU-Beitritt ein Schock für Kroatiens Wirtschaft —
Aufgrund der derzeit schwachen kroatischen Wirtschaft ist durch den EU-Beitritt laut OeKB Versicherung zunächst ein negativer Schock zu erwarten. Vor allem der kroatische Exportsektor wird die Auswirkungen massiv spüren, da dieser den Zollvorteil durch die Mitgliedschaft im Zentraleuropäischen Freihandelsabkommen CEFTA verliert (verbilligte Exporte in diesem Raum). Gleichzeitig fallen die Zolleinnahmen aus den EU-Ländern weg. Zusätzliche negative Auswirkungen auf die kroatische Volkswirtschaft werden in den nächsten Monaten die Konsolidierung des Staatshaushaltes, die Beitragsleistung in den EU-Haushalt und die Rezession im Euro-Raum haben.

Durch die Angleichung an das Gemeinschaftsrecht und den Zugang zu EU-Fördermitteln ist aber mittel- und langfristig mit zunehmenden Strukturreformen und Investitionen zu rechnen. Dadurch wird sich Kroatiens Wirtschaft langfristig betrachtet erholen können.

— Steigendes Insolvenzrisiko —
Die zu erwartenden massiv steigenden Importe aus anderen EU-Ländern werden bei einer gleichzeitig schwachen Binnennachfrage einen enormen Wettbewerbsdruck im kroatischen Unternehmenssektor auslösen. Das Insolvenzrisiko wird dadurch auffallend ansteigen. „Insolvenzen bergen die Gefahr des Dominoeffektes fällt ein Unternehmen um, fallen andere mit. Damit können auch gute Abnehmer ganz ohne Eigenverschulden zum Risiko werden“, daran würden laut Offterdinger heimische Exporteure oft nicht denken.

Bildrechte: OeKB Versicherung AG/H. Tesarek

Über die OeKB Versicherung AG
Kann ein Kunde nicht wie vereinbart zahlen – ob aus politischen Gründen wie Transferbeschränkungen und Unruhen oder wirtschaftlichen wie zum Beispiel Zahlungsverzug oder Insolvenz – springt die OeKB Versicherung ein. Damit schützt die Kreditversicherung vor Schäden, die durch den Ausfall von Forderungen entstehen. Der Kreditversicherer bietet auch ein umfassendes Risikomanagement an, um einen Verlust von vornherein zu vermeiden.

Die OeKB Versicherung AG wurde 2005 gegründet und ist zu 100 % Tochter der OeKB EH Beteiligungs- und Management AG. Die Oesterreichische Kontrollbank AG hält 51 % der Managementholding, 49 % hält die Euler Hermes Deutschland AG, Hamburg. 2012 lag der Prämienumsatz bei 22 Mio. Euro. www.oekbversicherung.at

Kontakt:
OeKB Versicherung AG
Barbara Steurer
Strauchgasse 1-3
1010 Wien
00431531272879
barbara.steurer@oekbversicherung.at
http://www.oekbversicherung.at

Mai 17 2013

Factoring schafft größere Unabhängigkeit vom Zahlungsverhalten

(Dresden, 17.05.2013) Nach aktueller Studie des European Payment Index 2013 (EPI) verschlechtert sich die Zahlungsmoral in Europa. Der Anteil von zu spät oder gar nicht bezahlten Rechnungen stieg um sieben Prozent. 2012 entstand in europäischen Unternehmen ein Gesamtschaden durch Schuldenabschreibungen von Zahlungsausfällen in Höhe von 340 Milliarden Euro. Auch deutsche Firmen bemerken die sinkende Zahlungsmoral. Während vor einem Jahr noch 21 Prozent der Unternehmen angaben, Schwierigkeiten mit zu spät bezahlten Rechnungen zu haben, ist es im laufenden Jahr bereits ein Drittel. „Mit Factoring sind die Unternehmer unabhängiger vom Zahlungsverhalten der Kunden. Die Elbe-Factoring kauft die Forderungen fortlaufend an und bevorschusst diese sofort“, berichtet Matthias Bommer, Geschäftsführer der Elbe-Factoring GmbH. „Gleichzeitig sind die Rechnungen gegen einen möglichen Ausfall abgesichert, was dem Kunden mehr Sicherheit für sein Unternehmen gibt“. Factoring ist in Deutschland ein Wachstumsmarkt und gewinnt zur Sicherung der Liquidität bei kleinen und mittleren Gesellschaften immer weiter an Bedeutung.

Factoring mit drei Leistungsbausteinen
Am Markt gibt es unterdessen eine Vielzahl an verschiedenen Factoring-Modellen für unterschiedliche Branchen und Bedürfnisse des Kunden. Im Mittelstand ist das Full Service Factoring am weitesten verbreitet. Bei diesem Modell erhält der Unternehmer die Finanzierung seiner Forderungen, Ausfallschutz und die Übernahme des Debitorenmanagements. Factoring ist in vielen Branchen einsetzbar, wie zum Beispiel dem Verarbeitenden Gewerbe, Großhandel, Transportgewerbe, Druckereien oder auch bei Personaldienstleistern und Gebäudereinigern. Im Alltag funktioniert Factoring wie folgt: Der Unternehmer stellt wie gewohnt nach erbrachter Leistung die Rechnung an seinen Kunden. Die Elbe-Factoring erhält davon eine Kopie. Durch den Forderungsverkauf an den Factor bekommt der Unternehmer sofort rund 80 Prozent des Betrages ausgezahlt. Sobald die Rechnung beglichen wurde, erhält der Factoringkunde die übrigen 20 Prozent abzüglich Gebühren. Ein Vorteil der Dienstleistung besteht in der Bevorschussung der Rechnungssumme, denn damit wird der Factoringnutzer liquide und kann Außenstände minimieren. Der Unternehmer hat die Möglichkeit, eigene Verbindlichkeiten pünktlich und mit Skonto zu begleichen sowie zusätzlich seinen Kunden längere Zahlungsziele anzubieten.

Der Start mit Factoring
Nach Vertragsunterschrift beginnt die Integration von Factoring in den Alltag des Unternehmens. Wenn eine Abtretung der Forderungen an die Hausbank (Globalzession) bestehen sollte, beantragt die Elbe-Factoring eine Freigabe. Der Factoringkunde legt zudem aktuelle Kunden- und Rechnungsdaten mit den gewünschten Limithöhen vor. Matthias Bommer erläutert: „Diese Limite bezeichnen die Höhe der Forderungen, welche angekauft werden und zugleich durch eine Warenkreditversicherung gegen Ausfall versichert sind.“ Die Daten werden von Elbe-Factoring in das Factoring-System eingespeist und Limite bei der Versicherung beantragt. Der Kunde stattet nun jede künftige Rechnung mit einem Vermerk aus, dass diese an die Elbe-Factoring abgetreten ist und alle Zahlungen auf die neue Bankverbindung zu entrichten sind. „Die Debitoren zahlen einfach an eine andere Kontonummer, mehr ändert sich für sie nicht“, so der Experte. Im Vorfeld werden nach Absprache alle Debitoren durch ein Eröffnungsschreiben informiert. Meist hat der Factoringkunde nach Vertragsunterschrift innerhalb von ein bis drei Wochen das erste Geld auf seinem Konto. Durch den rückwirkenden Ankauf der Forderungen über einen Zeitraum von bis zu 30 Tagen erhält der Kunde gleich zu Beginn einen zusätzlichen Liquiditätsfluss. Sollte es im Einzelfall dazu kommen, dass ein Debitor nicht zahlt, übernimmt die Elbe-Factoring ein abgestimmtes Mahnwesen und kümmert sich um alle Meldepflichten im Rahmen der Warenkreditversicherung.

Online Factoring-Portal bietet zusätzliche Finanzinformationen
„Über den Zugang zum Online Factoring-Portal erhalten unsere Kunden bei Bedarf eine komplette Zusammenstellung der eingereichten Rechnungen, bezahlter Vorschüsse und ausgezahlter Restbeträge“, so Bommer. „Sofern das Unternehmen keine Finanzbuchhaltung im eigenen Hause betreibt, kann es die Daten somit schnell und einfach seinem Steuerberater übermitteln.“ Das Portal bietet umfangreiche Finanzinformationen für den Kunden, wie zum Beispiel die Angaben zu offenen Posten oder auch freien und gezeichneten Limiten der Warenkreditversicherung.
Interessenten finden unter http://www.elbe-factoring.de weitere Informationen. Dort kann auch das Fachbuch „Factoring: Neue Liquidität schaffen“ bestellt werden. Eine Anmeldung zu aktuellen Veranstaltungen erfolgt unter http://www.elbe-factoring.de/Events/492/. Die Teilnahme ist kostenlos.

Hintergrund zur Elbe-Factoring
Die Elbe-Factoring GmbH ist der bankenunabhängige Factoringpartner für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Gesellschaft wurde 1998 gegründet und finanziert deutschlandweit Kunden mit einem Jahresumsatz von bis zu 10 Mio. Euro. Hierbei werden mit der Finanzierung, der Versicherung von Forderungsausfällen und dem Debitorenmanagement alle Aspekte des Full-Service-Factoring vereint. In der Zusammenarbeit haben Kunden einen leistungsstarken Partner, gesicherte Refinanzierung sowie ein erfahrenes Team an ihrer Seite.

Kontakt:
Elbe-Factoring GmbH
Ilka Stiegler
Wiener Straße 98
01219 Dresden
035143755 11
stiegler@elbe-factoring.de
http://www.elbe-factoring.de

Dez 14 2012

GFKL Sirius Inkasso: Unterstützung für den Online-Versandhandel

Essen, 14. Dezember 2012: Eine Forderungsanzahl im fünfstelligen Bereich und ein Forderungsvolumen von rund fünf Millionen Euro jährlich – das sind die Kennzahlen der neuesten Akquisition der GFKL Sirius Inkasso. Seit dem vergangenen November nimmt die Düsseldorfer GFKL-Tochter revolvierend Forderungen von einem der umsatzstärksten deutschen Online-Versandhändler in das Servicing.

In den letzten Jahren hat sich der Online-Versandhandel zu einem wichtigen Wirtschaftszweig entwickelt. Aus aktuellen Prognosen geht hervor, dass der Online-Umsatz in Deutschland bis zum Jahr 2015 rund 30 Milliarden Euro betragen wird. Dies entspricht einem jährlichen Wachstum von acht Prozent (Quelle: PwC Multi-Channel Umfrage 2011). Die GFKL-Gruppe bietet umfassende Lösungen für den e-Commerce: Von der Bonitätsprüfung potenzieller Kunden bis hin zum Forderungsmanagement und einem hundertprozentigen Schutz vor Zahlungsausfällen.

Über die GFKL-Gruppe:
Die GFKL Financial Services AG ist einer der führenden Dienstleister für Forderungsmanagement. Ihre 1.300 Mitarbeiter in Deutschland und Spanien betreuen ein Forderungsvolumen von derzeit rund 22,5 Milliarden Euro. Das Angebot der GFKL richtet sich an Handelskonzerne, Banken, Versicherungen, Energieversorger, Telekommunikationsunternehmen und öffentliche Institutionen ebenso wie an kleine und mittelständische Unternehmen. Die Kompetenz der GFKL im Forderungsmanagement umfasst ein breites Portfolio mit hohem Qualitätsanspruch. Die Ratingagentur Standard & Poor“s verlieh dafür das höchste Ranking als Servicer: „Strong, Outlook Stable“.

Pressekontakt:
GFKL Financial Services AG
Rebecca Engels
Pressesprecherin
Limbecker Platz 1
45127 Essen
Tel.: +49 201 102-1194
Fax: +49 201 102 1102-094
E-Mail: rebecca.engels@gfkl.com
Internet: www.gfkl.com

Die GFKL Financial Services AG (GFKL) ist einer der führenden Dienstleister für Forderungsmanagement. Ihre 1.300 Mitarbeiter in Deutschland und Spanien betreuen ein Forderungsvolumen von derzeit rund 22,5 Milliarden Euro. Das Angebot der GFKL richtet sich an Handelskonzerne, Banken, Versicherungen, Energieversorger, Telekommunikationsunternehmen und öffentliche Institutionen ebenso wie an kleine und mittelständische Unternehmen. Die Kompetenz der GFKL im Forderungsmanagement reicht von der treuhänderischen Betreuung von Handels- und Kreditforderungen bis zur Bewertung, Übernahme und Abwicklung von Konsumenten- und Immobiliendarlehen. Dabei steht die GFKL für kundenerhaltendes Forderungsmanagement mit hohem Qualitätsanspruch. Das bestätigt die Ratingagentur Standard & Poor’s und verleiht der GFKL das höchste Ranking als Servicer: „Strong, Outlook Stable“.

Kontakt:
GFKL Financial Services AG
Rebecca Engels
Limbecker Platz 1
45127 Essen
+49 201 102-1194
pr@gfkl.com
http://www.gfkl.com

Nov 19 2012

Fulfillment-Spezialist Fortuneglobe glänzt mit einem durchschnittlichen Forderungsausfall von nur 0,9 %

Fulfillment-Spezialist Fortuneglobe glänzt mit einem durchschnittlichen Forderungsausfall von nur 0,9 %

München, 19.11.2012 | Mit den Berichten zum laufenden Geschäftsjahr 2012 legt die Fullservice-Agentur Fortuneglobe starke Zahlen vor. Besonders mit einem Forderungsausfall von nur 0,9 % (Durchschnittswert der Monate Januar bis September) sticht die Fortuneglobe als Fulfillment-Partner heraus. Das Geheimnis dieser Spitzenwerte liegt in dem durchdachten Risiko- und Debitorenmanagement, das mit einem umfassenden Konzept aus Bonitätsprüfung, visueller Bestellprüfung, Mahn- und Inkassoverfahren überzeugt.

Schon im Checkout-Prozess beginnt die Optimierung der Risikofaktoren. Dort wird die Bonität eines Käufers automatisch in Echtzeit abgefragt und die möglichen Bezahlungsvarianten werden gegebenenfalls angepasst. „Bei der Bonitätsprüfung vertrauen wir den Leistungen unseres Kooperationspartners Creditreform Boniversum GmbH“, so Thorsten Höllger, Geschäftsführer der Fortuneglobe. „Mit Hilfe von automatisierten Prozessen kann schnell entschieden werden, ob einem Kunden zum Beispiel die Option Kauf auf Rechnung angeboten wird. Seit dem Einsatz der Bonitätsprüfungen von Boniversum konnte das Ausfallrisiko auf 0,9 % Prozent gesenkt werden.“

„Ein Forderungsausfall von nur 0,9 % ist ein sehr guter Wert und speziell auf die Textilbranche bezogen ein ausgezeichnetes Ergebnis. Hier zeigt sich wie durch das ideale Ineinandergreifen unserer Bonitätsprüfung mit shopspezifischen Maßnahmen das Angebot von verschiedenen Zahlarten sehr profitabel gestaltet werden kann“, sagt Marion Lanaro, Vertriebsleiterin bei Boniversum.

Über eine Entscheidungsmatrix können je nach Bonitätsscoring ergänzende Entscheidungswerte hinterlegt werden, die auf die individuellen Erfahrungswerte und Bedürfnisse des jeweiligen Onlineshops abgestimmt sind, sodass ein optimaler Spagat zwischen niedrigem Ausfallrisiko und hoher Kundenzufriedenheit gelingt.

Anschließend werden im Rahmen des „Visual Checks“ alle Bestellungen durch Mitarbeiter der Fortuneglobe überprüft. Dabei werden Informationen aus den internen Black- und Watchlist berücksichtigt, die unter anderem gesammelte Daten über Negativkunden, Bestellhistorie und Wiederholungskäufer umfassen, sodass häufige Risikofaktoren ausgeschlossen werden können.

Im Falle eines Zahlungsausfalls nehmen die Mitarbeiter der Fortuneglobe direkt Kontakt mit dem betreffenden Käufer auf. Die schnelle Reaktionszeit verbunden mit einer souveränen, persönlichen Betreuung bringen oftmals schnelle, erfolgreiche Resultate. Sollte es dennoch zu einem Inkassoverfahren kommen, setzt die Fortuneglobe auf eine Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Creditreform, das auf Forderungsmanagement im Onlinehandel spezialisiert ist, sodass auch diese Fälle effizient abgewickelt werden können.

Mit dieser umfassenden und kundenfreundlichen Lösungsstrategie bietet die Fortuneglobe ihren Partner ein effizientes Modell für ein gezieltes und umsatzorientiertes Ordermanagement und beweist sich einmal mehr als kompetenter Fulfillment-Experte.

Für weitere Anfragen sind wir gerne unter +49 (0) 89-143 67 152 527 für Sie erreichbar.

Über Fortuneglobe

Die Fortuneglobe GmbH ist einer der führenden Generalunternehmer für den Betrieb von Onlineshops des Modemittelstands. Neben der kompletten Shoperstellung mit Design, Umsetzung und Anpassung an Fremdsysteme, und umfassenden Online-Vermarktungslösungen mit zusätzlichen Schnittstellen zu Versandhandels- und Vermarktungspartnern bietet der Fullservice-Spezialist einzigartige Lösungen im Bereich Fulfillment, wie Kundenservice, Ordermanagement, Lager und Logistik.

Kontakt:
Fortuneglobe GmbH
Franziska Blei
Sonnenstr. 20
80331 München
+49 (0) 89-143 67 152 527
franziska.blei@fortuneglobe.com
http://www.fortuneglobe.com/