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Okt 17 2018

Zum 18. Mal in Folge Sieger des body LIFE-Awards

DHfPG und BSA-Akademie gewinnen erneut den Award in der Kategorie Aus- /Weiter- und Fortbildung

Zum 18. Mal in Folge Sieger des body LIFE-Awards

Erneut ausgezeichnet: Die DHfPG/BSA-Akademie erhält auch 2018 den body LIFE-Award

Bei der Verleihung des body LIFE-Awards 2018 für Marktperformance, die am 09. Oktober in der Dr. Thompson“s Seifenfabrik in Düsseldorf stattfand, gingen die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG und BSA-Akademie zum 18. Mal in Folge als Sieger in der Kategorie Aus- /Weiter- und Fortbildung hervor.

Die Fachzeitschrift body LIFE zeichnet jährlich die besten Institutionen und Unternehmen aus der Fitness- und Gesundheitsbranche aus aus. Die Award-Verleihung basiert auf einer repräsentativen zweistufigen Marktbefragung von Inhabern/Geschäftsführern von Fitness- und Gesundheitseinrichtungen, die vom Forschungsinstitut Würtenberger (FIW) durchgeführt wird.

Der Gewinn des 18. Awards in Folge unterstreicht, auf welchem konstant hohen Niveau die Qualität der Studien- und Lehrgänge der DHfPG sowie der BSA-Akademie durch eine stetige Weiterentwicklung der Themen und Inhalte liegen.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
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Okt 2 2018

Media Workshop Fortbildungsreihe 2019

Das Handwerkszeug für Marketing- und PR-Profis

Media Workshop Fortbildungsreihe 2019

Das neue Seminarprogramm 2019 der MW Media Workshop GmbH. (Bildquelle: michaeljung @fotolia)

Mit mehr als 50 Seminarthemen, davon elf neuen, deckt das Jahresprogramm 2019 von Media Workshop den kompletten Bereich der Marketing- und Medienkommunikation ab. Das Angebot reicht von den klassischen Werkzeugen der Pressearbeit und der Marketingplanung bis zu neuen Methoden des Storytelling, Design Thinking, Guerilla Marketing und Influencer Marketing.

„Die Aufgaben für Kommunikationsverantwortliche bleiben gleich, die Kanäle und Formate werden jedoch immer vielfältiger“, umreißt Nicole von Aspern von Media Workshop die Herausforderung von Marketing- und PR-Professionals. „Deshalb finden Einsteiger und Fortgeschrittene bei uns nicht nur Know-how rund um Konzeption und Schreiben, sondern auch, wie sie digitale Kanäle wie Youtube, Facebook oder Instagram mit eigenem Material effektiv bespielen.“

Neu im Programm des Hamburger Seminaranbieters sind neben „Kundenzentriertem Dialog-Marketing“, „Videoproduktion für YouTube“ und einem Marketing-Crashkurs auch zwei Managementthemen. „Vom Kollegen zur Führungskraft“ spricht Mitarbeiter an, die erstmals Personalverantwortung übernehmen. „Erfolgsfaktor Generation 50 plus“ zeigt, wie Agenturen und Industrieunternehmen besonders von älteren Mitarbeitern profitieren können.

Das komplette Programm ist online über den Seminarfinder unter www.media-workshop.de verfügbar. Hier kann man sich auch die Programmübersicht als PDF-Datei herunterladen: https://bit.ly/2NY6dys

Über das Fortbildungsprogramm der MW Media Workshop GmbH:
Die MW Media Workshop GmbH ist ein zertifizierter Bildungsanbieter und zählt in der Kommunikationsbranche seit 2001 zu den führenden Anbietern beruflicher Weiterbildung. Das praxisnahe Seminarprogramm ist speziell entwickelt für Fachleute aus den Bereichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, PR sowie Unternehmenskommunikation. Ein hoher Praxisanteil, kleine Teilnehmergruppen und kontinuierliche Evaluation sichern die Qualität der Seminare und den Lernerfolg.
Neben den offenen Seminaren werden auch maßgeschneiderte Inhouse-Schulungen, Trainings und Coachings für die Kunden konzipiert. Die Referenten der Weiterbildungen sind Experten aus Wirtschaft und Medien, die langjährige Berufserfahrung und einen engen Praxisbezug zu den Aufgaben der Teilnehmergruppe besitzen. Bis heute haben über 15.800 Kommunikationsfachleute und Führungskräfte aller Branchen an den offenen Veranstaltungen und Inhouse-Schulungen teilgenommen. Die Zertifizierung der GmbH erfolgte durch den Weiterbildung Hamburg e.V. mit der Vergabe des Prüfsiegels „Geprüfte Weiterbildungseinrichtung“.

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Sep 26 2018

Influencer Marketing: Neue Fortbildungsreihe in Hamburg

Die Hamburger Unternehmerin Marlis Jahnke startet Tagesseminare zusammen mit dem Kommunikationsexperten und Trainer Torsten Panzer

Influencer Marketing: Neue Fortbildungsreihe in Hamburg

Marlis Jahnke, Geschäftsführerin der INPROMO GmbH (Bildquelle: © Inpromo)

Marlis Jahnke, Gründerin und Geschäftsführerin der Hamburger Digitalagentur INPROMO und Herausgeberin des ersten Grundlagenwerkes zum Thema Influencer Marketing initiiert eine Fortbildungsreihe mit dem Titel „Influencer Marketing – wie mache ich es richtig?“ Für die im November in Hamburg startenden Seminare holt sie sich mit dem Speaker und PR-Experten Torsten Panzer einen weiteren Digital-Spezialisten an die Seite. Die Fortbildungen richten sich an Fach- und Führungskräfte aus Marketing, PR sowie Web- und Online-Marketing-Verantwortliche.

Wie funktioniert Influencer Marketing?
Kaum ein Thema wird in der Kommunikationsbranche derzeit so heiß und kontrovers diskutiert. Die Marketingdisziplin ist in aller Munde und immer mehr Unternehmen nutzen sie, um ihre Inhalte authentisch an definierte Zielgruppen zu kommunizieren. Richtig angewandt ist Influencer Marketing ein effizientes Element im Marketing-Mix. Doch welches Potential bietet Influencer Marketing? Worauf müssen Kommunikationsverantwortliche achten, um erfolgreiches Influencer Marketing zu betreiben und wie können Erfolge gemessen werden? Diese und weitere zentrale Fragen rund um das Trendthema beantworten die Experten Marlis Jahnke und Torsten Panzer in der ganztägigen Fortbildung.

Die erste Veranstaltung findet am 16. November 2018 passend zum Thema in den Räumlichkeiten von Deutschlands erster Influencer Marketing Plattform HashtagLove in Hamburg statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 499,- Euro.

Für 2019 stehen bereits fünf weitere Termine in Hamburg fest:
Fr 18.01.2019
Mo 25.03.2019
Mo, 20.05.2019
Fr, 23.08.2019
Fr, 6.12.2019

Anmeldungsdetails sowie weitere Informationen finden sich hier: Anmeldung

Über Marlis Jahnke
Die Unternehmerin Marlis Jahnke ist Gründerin und Geschäftsführerin der INPROMO Agentur für Online Kommunikation. 2014 gründete sie mit HashtagLove Deutschlands erste Full Service Influencer Marketing Plattform. HashtagLove hat heute mehr als 10.000 registrierte Influencer und führt erfolgreich Marken mit Influencern aller Social Media Kanäle zusammen. Mit innovativer Matching-Logik, hoher Automatisierung und individueller Kuratierung setzte die Plattform bereits mehr als 300 reichweitenstarke und authentische Kampagnen für Kunden verschiedenster Branchen um. Im April 2018 erschien bei Springer Gabler das erste Fachbuch zum Thema Influencer Marketing, das Marlis Jahnke als Herausgeberin verantwortet.

Über Torsten Panzer
Torsten Panzer ist Vorstandsvorsitzender des PR Club Hamburg, Beirat der Social Media Week und als Kommunikationsberater, Speaker und Trainer mit Panzer Reputation tätig. Der gelernte PR-Experte hat große Marken und Konzerne wie Coca-Cola, P&G, Tchibo und Unilever betreut. Er war Co-Founder der internationalen Word-of-Mouth Agentur Buzzer, Geschäftsführer der Social Media Akademie und Director Social Media bei der renommierten Agentur thjnk. Er startete seine Karriere als Pressesprecher und Leiter Marketing der Kölner denkwerk-Gruppe, bevor er ab 2001 als Mitgründer und Gesellschafter die Agentur ad publica PR führte.

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Jul 11 2018

MIH – die rätselhafte neue Volkskrankheit

CP GABA Symposium 2018

MIH - die rätselhafte neue Volkskrankheit

CP GABA Symposium: Prof. Dr. Jan Kühnisch (Bildquelle: CP GABA / A. Böhle)

Von der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) sind inzwischen mehr Kinder betroffen als von Karies. Professor Dr. Jan Kühnisch begab sich beim sechsten CP GABA Symposium in Leipzig auf Spurensuche nach Ursachen und Therapieoptionen dieser schmerzhaften Strukturstörung der Zahnhartsubstanz. Einer weiteren besonderen Zielgruppe widmete sich Dr. Anna Plaumann in ihrem Vortrag „Kieferorthopädie – Trotz Hürde zum Erfolg in der Prophylaxe“. Dr. Sonja Sälzer nahm sich im Rahmen der zweitägigen Veranstaltung eines echten Dauerbrenners in der Zahnarztpraxis an: der Dentinhypersensibilität.

Die MIH tritt in Form von gelblich-bräunlichen Flecken und Schmelzeinbrüchen in der Kavitation auf. Die genauen Ursachen des Phänomens, das erstmals 1987 beschrieben wurde, sind bis heute nicht zweifelsfrei geklärt [1]. Sicher ist, dass die reguläre Schmelzentwicklung der Zähne zwischen dem achten Schwangerschaftsmonat und dem vierten Lebensjahr stattfindet. Als mögliche Auslöser der MIH gelten ätiologische Faktoren wie Antibiotika, Vitamin-D-Mangel und Dioxine, die unbemerkt auf Mutter und Kind eingewirkt haben könnten. Professor Dr. Jan Kühnisch, LMU München, wies darauf hin, dass neben den Molaren und Inzisiven auch Prämolaren sowie bleibende zweite Molaren betroffen sein können. In der Therapie ist es wichtig, die Kinder zur Mitarbeit zu motivieren und sie psychologisch zu stärken. Klare Indikationen für restaurative Maßnahmen bei schmelzbegrenzten Defekten sieht der Experte als „Kann-Entscheidung mit allen Betroffenen“. Bei Dentinexposition haben sich direkte adhäsive Restaurationen – unter Berücksichtigung der Defektgröße und abhängig von der kindlichen Kooperation – bewährt. Zu ästhetischen Restaurationen rät Kühnisch erst ab dem 18. Lebensjahr.
Für die häusliche Mundhygiene empfiehlt sich, zweimal täglich mit fluoridierter Zahnpasta (z.B. elmex® Junior bis 12 Jahre, danach mit elmex® KARIESSCHUTZ PROFESSIONAL™) zu putzen. Einmal pro Woche sollte zusätzlich ein fluoridhaltiges Gel zur Intensivfluoridierung (z.B. elmex® gelee) angewendet werden. In der Praxis sollte Patienten mit MIH neben regelmäßiger Zahnreinigung und Mundhygieneanleitung mehrmals im Jahr ein hochkonzentrierter Fluoridlack (z.B. Duraphat® Dentalsuspension) aufgetragen werden. Bei Schmerzempfindlichkeit stellt die Behandlung mit der elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL™ Desensibilisierungspaste mit PRO-ARGIN® Technologie einen neuen, klinisch bestätigten Ansatz dar [2].

Biofilmmanagement bei Brackets & Co.

Bei kieferorthopädischen Zahnspangen ist eine adäquate Prophylaxe von enormer Bedeutung. Gerade Multibracket-Apparaturen sind eine große Herausforderung für die Mundhygiene, das Risiko für Karies und Gingivitis steigt in diesen Fällen stark an. Dr. Anna Plaumann, Rendsburg, adressierte in ihrem Vortrag die unterschiedlichen kieferorthopädischen Therapien und entsprechende Strategien effektiver Prävention. Kieferorthopädische Behandlungen, die meist im Alter zwischen 10 und 18 beginnen, lassen sich in drei Kategorien unterteilen: Herausnehmbare und festsitzende Apparaturen sowie die Schienentherapie. Die größte Herausforderung stellt sich mit der Insertion von Multibracket-Apparaturen, die eine erschwerte Mundhygiene zur Folge haben, wodurch das Risiko für Karies und Gingivitis exorbitant steigt. Bei über 80 Prozent der Jugendlichen spielt zudem die Pubertäts-Gingivitis eine große Rolle, da sich mit Einsetzen der Pubertät die Mikrobiologie der Plaque verändert [3]. In der Praxis haben sich zur Prävention posttherapeutische, minimal-invasive Restaurationsmaßnahmen sowie eine regelmäßige Kontrolle der Kariesaktivität während der kieferorthopädischen Behandlung bewährt. Zudem empfiehlt Dr. Plaumann einen engmaschigen Recall, Fluoridierungsmaßnahmen mit hochkonzentrierten Gelen oder Fluid-Lacken (z.B. elmex® fluid) und klare Instruktionen für die häusliche Mundhygiene. Dazu gehören etwa eine spezielle Handzahnbürste mit ergonomischem Griff zur Beseitigung von Plaque bei kieferorthopädischen Apparaturen (z.B. elmex® ORTHO Zahnbürste mit V-Bürstensystem), Interdentalbürsten, eine fluoridierte Zahnpasta, Chlorhexidin zur Kurzzeitanwendung (z. B. meridol® med CHX 0,2%) sowie eine sorgfältige Ernährung.

Eis im Sommer oder kalte Luft im Winter – Schmerzempfindliche Zähne kennt jeder

Dr. Sonja Sälzer, Universität Kiel, widmete sich in ihrem Vortrag einem Dauerbrenner in der zahnärztlichen Praxis: der Dentinhypersensibilität (DHS). Viele Patienten leiden unter kurzen, spitzen Schmerzen zum Beispiel bei thermischen, osmotischen oder chemischen Reizen und sind dadurch in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt. Die Diagnostik fällt nicht immer leicht und erfolgt häufig nach dem Ausschlussverfahren. Ursächlich sind in vielen Fällen eine Parodontitis oder gingivale Rezessionen, teils auch patientenbedingte Risikofaktoren wie z. B. eine falsche Putztechnik oder ein hoher Konsum säurehaltiger Getränke. Eine erhöhte Prävalenz ergibt sich auch nach bestimmten zahnärztlichen Behandlungen wie Bleaching oder einer nicht-chirurgischen Parodontitis-Therapie. Ein Ziel in der Therapie der DHS ist es, die offenen Dentinkanälchen wieder zu verschließen und die Schmerzen zu reduzieren. In der zahnärztlichen Praxis werden daher transparente Natriumfluorid-Lacke zur Desensibilisierung eingesetzt (z.B. Duraphat® Dentalsuspension). Zuhause kommen chemische Möglichkeiten wie fluoridhaltige Zahnpasta mit zusätzlichem Wirkstoff zur Desensibilisierung (z.B elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL™ mit PRO-ARGIN®) in Betracht. Eine Studie belegt, dass sich bereits nach dreiwöchiger Anwendung einer Zahnpasta mit PRO-ARGIN® Technologie die Lebensqualität signifikant verbesserte [4]. Die Wirksamkeit einer Arginin-haltigen Zahnpasta bei DHS konnte auch in einer 8-wöchigen klinischen Studie nachgewiesen werden [2].

Alle Vorträge als Videoaufzeichnungen sowie die Präsentationsfolien stehen Ihnen im Dental Online College unter https://bit.ly/2MGpIqM zur Verfügung.

Quellen:
[1] Koch G et al. 1987.
[2] Bekes K, Heinzelmann K, Lettner S, et al.: Efficacy of desensitizing products containing 8% arginine and calcium carbonate for hypersensitivity relief in MIH-affected molars: an 8-week clinical study. Clin Oral Invest (2016).
[3] Gusberti M et al (1990) Changes in subgingival microbiota during puberty. A 4-year longitudinal study. J. Clin. Period.17: 685-692.
[4] Gernhardt C, Domejean S, Schmidlin P, Posterpräsentation am FDI World Dental Federation Kongress in Poznań/Polen, 7. bis 10. September 2016.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Jul 4 2018

Das Fundament muss stimmen

Bestatter setzen in ihrer Branche auf Aus- und Fortbildung und verstehen sich als Experten im Umgang mit dem Tod dem deutschen Handwerk besonders verbunden

In politisch wie gesellschaftlich unruhigen Zeiten, in denen viele bisher unbestrittene Pfeiler wegzubrechen drohen, setzen die Bestatter in Deutschland konsequent auf eine gediegene Qualifikation, die ihr Fundament im Deutschen Handwerk sieht und als Ausbildungsberuf zur Bestattungsfachkraft und dem Bestattermeister deutschlandweit verbindliche Standards setzt.

Männer und Frauen gleichberechtigt

Im aktuellen Ausbildungsjahr haben zum ersten Mal über 200 junge Männer und Frauen die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft begonnen. Anders als in anderen Branchen gibt es für Bestattungsunternehmer keine Probleme, Auszubildende zu finden. Das Interesse junger Menschen für diesen Beruf ist aufgrund der vielfältigen Anforderungen sehr hoch. Im Rahmen der dreijährigen Ausbildung lernen sie einen oder mehrere zum Teil ganz unterschiedliche Bestattungsunternehmen in Deutschland als Ausbildungsbetrieb kennen, besuchen die entsprechenden Fachklassen einer Berufsschule und werden schließlich auch im Bundesausbildungszentrum der deutschen Bestatter im unterfränkischen Münnerstadt im Rahmen der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung aktiv. Schon lange ist der Beruf des Bestatters keine männliche Domäne mehr, in allen Bereichen sind Männer und Frauen etwa paritätisch vertreten.

Vielfältige Fähigkeiten und eine menschliche Eignung sind gefragt

Seit dem Jahre 2003 stellt der Beruf und die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft ein konstitutives Element der Zukunftssicherung für eine hohe Qualität im Bestatterhandwerk dar. Wer den Bestatterberufs anstrebt, bringt idealer Weise eine Vielzahl von Fähigkeiten mit, die ihm bei den täglichen Herausforderungen notwendige Stütze sind. Neben handwerklichem Geschick kommt es insbesondere auf eine menschliche und trauerpsychologische Kompetenz an, die sich im Beratungsgespräch und der Begleitung trauernder Angehörige abbildet. Auch Kenntnisse im Bereich der Erbringung von Bestattungsdienstleistungen, der hygienischen Versorgung Verstorbener und den rechtlichen Rahmenbedingungen gehören zum Alltag eines qualifizierten Bestatters. Dass kaufmännische Aspekte ebenfalls zu beachten sind, versteht sich von selbst, schließlich kaufen Bestatter Bestattungswaren ein, die sie für die Trauerfeier benötigen und die die individuellen Bedürfnisse der Angehörigen und Verstorbenen widerspiegeln.

Bestatter sind stolzer Teil des deutschen Handwerks

Als besonders hilfreich und wichtig für die Zukunftsfähigkeit des Bestatterberufs im Blick auf die Ausbildung erachtet der Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter Stephan Neuser den engen Schulterschluss mit den für die Prüfungen und Ausbildungsroutinen im Bestatter-Handwerk zuständigen Handwerkskammern in Düsseldorf und in Würzburg. Ihnen weiß sich der BDB als Teil des Deutschen Handwerks auch auf der übergeordneten Ebene des Zentralverbands des Deutschen Handwerks ZDH in Berlin verbunden.

„Ein guter Mensch zu sein“ reicht nicht aus – Mindeststandards gefordert

In wiederkehrenden Abständen werden Berichte von wenig qualifizierten Marktteilnehmern lanciert, die suggerieren, es käme nicht auf verbindliche Standards zur Erbringung von Bestattungen an, vielmehr müsse man eigentlich „nur ein guter Mensch“ sein. Diese fatale Irreführung, die bei Menschen in Deutschland, die selten mit dem Tod im engeren Umfeld in Berührung kommen, unter Umständen verfängt, nimmt der BDB seit Jahren zum Anlass, Mindeststandards beim Zugang zum Bestatterberuf einzufordern. Nach der Gewerbeordnung reicht es derzeit aus, einen Gewerbeschein zu beantragen, um als Bestatter tätig zu werden. Dies ist in jedem Fall unzureichend. Hinterbliebene wünschen heute nicht mehr nur eine einfache Bestattung, bei der der Verkauf eines Sarges im Mittelpunkt steht. Vielmehr werden von einem Bestatter umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Beratung, Betreuung und Organisation sowie detaillierte Kenntnisse rechtlicher, sozialer und fachlicher Belange rund um Tod, Trauer und Bestattung erwartet. Mit der DIN EN 15017 – Bestattungsdienstleistungen – ist der „Stand der Technik“ im Bestattungsgewerbe festgelegt. Diese Anforderungen an die Dienstleistungen bestimmen neben einer zukunftsorientierten Berufsbilddefinition die Gestaltung und den Inhalt der Ausbildung.

Interkulturelle Kompetenz

Auch die kulturellen und ethnischen Veränderungen in der deutschen Bevölkerung haben Auswirkungen auf den Umgang mit Tod und Sterben. Durch die Zuwanderung von Menschen anderer Kulturen werden Bestatter immer öfter vor ganz neue Fragen gestellt. Sie brauchen heute in vielen Fällen kulturelles, religiöses und rituelles Hintergrundwissen, um ihre Arbeit gut zu erledigen. „Das ist zwar weit mehr als eine reine Handwerksleistung, aber diese Verbindung zwischen Handwerk, Kultur und vielseitiger Dienstleistung macht den Reiz des Bestattungsberufes aus“, betont Oliver Wirthmann, Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur.

Durch Aus- und Fortbildung am Puls der Zeit bleiben

Wer heute die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft oder die vom Fachverlag des deutschen Bestattungsgewerbes angebotene Fortbildung und die anschließende Prüfung bei den Handwerkskammern erfolgreich durchläuft, kann sicher sein, dass er den Anforderungen des Bestatterberufs auch morgen gewachsen sein wird. Dabei sind auch nach Erreichen der Berufsqualifikation berufsbegleitende Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen Garanten für die Qualitätssicherung im Bestattungsgewerbe.

Weitere Informationen

Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.
Stephan Neuser, Generalsekretär
Cecilienallee 540474 Düsseldorf
Tel.: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 10
Fax: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 60
E-Mail: info@bestatter.de
Internet: www.bestatter.de

1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB – Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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Jul 4 2018

CP GABA Symposium: Mundgesundheit im Alter

CP GABA Symposium: Mundgesundheit im Alter

CP GABA Symposium: Prof. Dr. Ina Nitschke (Bildquelle: CP GABA / A. Böhle)

Einer der vielfältigen Themenkomplexe des diesjährigen sechsten CP GABA Symposiums war die Mundgesundheit im Alter. Die Veranstaltung unter dem Motto „Zukunft der Zahnmedizin – Mundgesundheit im Fokus“ fand diesmal in Leipzig statt. Den mehr als 90 Teilnehmern wurde ein praxisnahes Vortrags-Konzept mit renommierten Referenten geboten, welches den aktuellen Wissensstand in der modernen Zahnmedizin widerspiegelte.

Durch das Programm führte Dr. Marianne Gräfin von Schmettow, Leiterin Scientific Affairs D-A-CH bei CP GABA. „Meet & Talk“ – der Austausch zwischen Referenten und Teilnehmern wurde auch in diesem Jahr sehr positiv aufgenommen.

„Altern gilt für alle“

Aufgrund der demographischen Entwicklung wird der Anteil von Patienten mit über 65 Lebensjahren in den zahnärztlichen Praxen deutlich ansteigen. Wie sich die Seniorenzahnmedizin gut in die zahnärztliche Praxis integrieren lässt, welche Präventionskonzepte bei älteren Patienten sinnvoll sind und welche Veränderungen in der BEMA-Abrechnung ab Juli 2018 gelten, erläuterte Professor Dr. Ina Nitschke, Universität Zürich, in ihrem Vortrag. „Altern gilt für uns alle. Wenn jeder in den Spiegel schaut, sieht keiner mehr aus wie vor zehn Jahren“, resümierte Nitschke zu Beginn und verdeutlichte, dass die Selbstverständlichkeit des Alltäglichen durch den natürlichen Alterungsprozess eines Menschen zunehmend beeinträchtigt wird. In der Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) von 2016 wurden erstmalig auch ältere Senioren in die Studie einbezogen. Dabei wurde aufgezeigt, dass sich der Mundgesundheitszustand beim Eintritt der Pflegebedürftigkeit rapide verschlechtert.

Als wichtigster Parameter zur zahnärztlichen Therapieplanung hat sich die Zahnmedizinische Funktionelle Kapazität (ZFK) bewährt. Diese beinhaltet eine Einteilung älterer Patienten in vier Belastbarkeitsstufen, um diese in Bezug auf ihre Therapie-, Mundhygienefähigkeit und Eigenverantwortlichkeit einordnen zu können. Die Einschätzung erfolgt nach dem Anamnesegespräch, wobei der am schlechtesten bewertete Parameter zur Festlegung der Belastbarkeitsstufe führt. In Anlehnung an diese Einstufung sollte die Therapieplanung und Nachsorge erfolgen [1]. Besondere Herausforderungen bei der Versorgung von älteren Patienten stellen insbesondere auch multimorbide Erkrankungen dar, die mit steigendem Lebensalter deutlich zunehmen. Daher sollte das gesamte Praxisteam in der Lage sein, altersspezifische, medizinische und psychosoziale Defizite zu erkennen. Alle diese Faktoren zusammen bestimmen den gerostomatologischen Wohlfühlfaktor. Fortbildungsmaßnahmen für Zahnärzte und Personal bieten z.B. die Landeszahnärztekammern.

Mit der mobile Zahnarztpraxis unterwegs

Ein Beispiel für eine gelungene Integration der Alterszahnmedizin in die zahnärztliche Praxis stellte Dr. Ilse Weinfurtner, Detmold, den Teilnehmern im „Meet & Talk“ vor.
Weinfurtner ist als Spezialistin für Alterszahnheilkunde tätig und besucht seit 1992 mit ihrer mobilen Zahnarztpraxis Patienten in Pflegeeinrichtungen oder im häuslichen Umfeld. „Die aufsuchende zahnärztliche Betreuung ist für viele Patienten notwendig, da sie nicht mehr in der Lage sind, selbst in die Praxis zu kommen können“, so Weinfurtner. Mehr als drei Millionen Pflegebedürftige haben einen festgeschriebenen Anspruch auf zahnmedizinische Prävention in Deutschland und eine gute Mundgesundheit ist essentiell für diese Patientengruppe. So zählt die mangelnde Mundhygiene immer noch zu den größten Problemen, da die Pflegekräfte kaum ausgebildet seien und chronischer Zeitmangel herrsche. Die Behandlung von Pflegebedürftigen sei sicher keine leichte Aufgabe – Dankbarkeit zu erfahren sei jedoch einer der schönsten Momente, resümierte Weinfurtner.

Basis für den Erhalt der Zahn- und Mundgesundheit ist ein gutes Plaque-Management, welches den motorischen Fähigkeiten dieser Patientengruppe angepasst ist. Zur mechanischen Reinigung empfehlen sich Zahnbürsten mit dickeren Griffen oder elektrische Zahnbürsten. Zusätzlich ist die ergänzende tägliche Anwendung einer Mundspülung, z.B. meridol® Mundspülung, sinnvoll. Bei Patienten mit stark eingeschränkter Motorik steigt das Risiko für Parodontalerkrankungen, zudem haben sie ein erhöhtes Kariesrisiko. Die sorgfältige häusliche Mundhygiene fällt ihnen oft schwer. Es empfehlen sich daher Produkte mit einer erhöhten Fluoridkonzentration wie Duraphat® Fluorid 5mg/g Zahnpaste. Bei Spülungen mit Anti-Plaque-Wirkung – zur Kurzzeitanwendung – hat sich seit Jahren der Wirkstoff Chlorhexidin (CHX) in einer Konzentration von 0,2 Prozent (z.B. meridol® med CHX 0,2% Mundspülung) etabliert.

Alle Vorträge als Videoaufzeichnungen sowie die Präsentationsfolien stehen Ihnen im Dental Online College unter https://bit.ly/2MGpIqM zur Verfügung.

Quelle:
[1] Nitschke I, Hopfenmüller W, 1996.

Duraphat® Fluorid 5 mg/g Zahnpaste. Wirkstoff: Natriumfluorid. Zusammensetzung: 1 g Zahnpaste enthält 5 mg Fluorid (als Natriumfluorid), entsprechend 5.000 ppm Fluorid. Sonstige Bestandteile: Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Siliciumdioxid, gefälltes Siliciumdioxid, Macrogol 600, Kaliumdiphosphat, Xanthangummi, Natriumbenzoat (E 211), Natriumdodecylsulfat, Krauseminz-Aroma (bestehend aus Pfefferminzöl, (-)-Carvon, Krauseminzöl, Levomenthol, Anethol und Citronenöl), Saccharin-Natrium, Brillantblau FCF (E 133) und gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Zur Vorbeugung von Zahnkaries bei Jugendlichen ab 16 Jahren und Erwachsenen, insbesondere bei Patienten mit erhöhtem Kariesrisiko (Kronen- und/oder Wurzelkaries). Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegenüber Natriumfluorid oder einem der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Selten Überempfindlichkeitsreaktionen. Ein brennendes Gefühl im Mund wurde ebenfalls beobachtet. Warnhinweis: Enthält Natriumbenzoat. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Pharmazeutischer Unternehmer: CP GABA GmbH, Beim Strohhause 17, 20097 Hamburg. Verschreibungspflichtig. Stand: April 2014

meridol® med CHX 0,2 % Lösung zur Anwendung in der Mundhöhle. Wirkstoff: Chlorhexidindigluconat-Lösung (Ph.Eur.). Zusammensetzung: 100 ml Lösung enthalten 1,0617 g Chlorhexidindigluconat-Lösung (Ph.Eur.), entsprechend 200 mg Chlorhexidinbis (D-gluconat), Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend) (Ph.Eur.), Glycerol, Macrogolglycerolhydroxystearat (Ph.Eur.), Citronensäure-Monohydrat, Pfefferminzöl, Patentblau V, gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Zur zeitweiligen Keimzahlreduktion in der Mundhöhle, als temporäre adjuvante Therapie zur mechanischen Reinigung bei bakteriell bedingten Entzündungen der Gingiva und der Mundschleimhaut sowie nach parodontalchirurgischen Eingriffen, bei eingeschränkter Mundhygienefähigkeit. Gegenanzeigen: Bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels, bei schlecht durchblutetem Gewebe, am Trommelfell, am Auge und in der Augenumgebung. Nebenwirkungen: Reversible Beeinträchtigung des Geschmacksempfindens, reversibles Taubheitsgefühl der Zunge, reversible Verfärbungen von Zahnhartgeweben, Restaurationen (Zahnfüllungen) und Zungenpapillen (Haarzunge). Selten treten Überempfindlichkeitsreaktionen auf. In Einzelfällen wurden auch schwerwiegende allergische Reaktionen bis hin zum anaphylaktischen Schock nach lokaler Anwendung von Chlorhexidin beschrieben. In Einzelfällen traten reversible desquamative Veränderungen der Mukosa und eine reversible Parotisschwellung auf. CP GABA GmbH, 20097 Hamburg. Stand: 04/2014

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Jun 28 2018

Klinische Aspekte in der Implantat-Prophylaxe

CP GABA-Symposium in Leipzig

Klinische Aspekte in der Implantat-Prophylaxe

Das CP GABA Symposium 2018 in Leipzig (Bildquelle: CP GABA / A. Böhle)

Zum sechsten Mal lud CP GABA zum Symposium ein, diesmal unter dem Motto „Zukunft der Zahnmedizin – Mundgesundheit im Fokus“. Den mehr als 90 Teilnehmern wurde in Leipzig ein praxisnahes Vortrags-Konzept mit renommierten Referenten geboten, welches den aktuellen Wissensstand in der modernen Zahnmedizin widerspiegelte. Einer der vielfältigen Themenkomplexe der zweitägigen Veranstaltung waren klinische Aspekte in der Implantat-Prophylaxe.

Die Versorgung zahnärztlicher Patienten mit bis zu einer Million Implantaten zählt heute zu den routinemäßig angewendeten Rehabilitationsmaßnahmen. Eine entscheidende Strategie zur Steigerung der Erfolgsquote bei Implantaten ist die Vermeidung von Erkrankungen des periimplantären Gewebes.

Die Ursachen des Knochenabbaus

Professor. Dr. Reiner Mengel, Universität Marburg, informierte in seinem Vortrag zunächst über die Ursachen des Knochenabbaus. „Die richtige Prophylaxe kommt erst dann zum Tragen, wenn das Wissen über die Ursachen des Knochenabbaus vorhanden ist“, sagte Mengel und zeigte anhand von relevanten Studien, dass Mukositis, Gingivitis, Periimplantitis und Parodontitis zu den häufigsten Ursachen für Knochenabbau gehören. Ebenso können biomechanische Belastungen Einfluss auf die Entstehung einer Knochenatrophie haben und zum Verlust eines Implantates führen.

Mengel stellte die verschiedenen Schweregrade von Knochenatrophie anhand von Fallbeispielen vor. Wissenswert: Die Häufigkeit einer diagnostizierten Periimplantis beträgt laut einer Studie bis zu 26 Prozent und die einer Mukositis bis zu 56 Prozent [1]. Welche Prophylaxe-Maßnahmen kann man Patienten nun empfehlen? „Die Empfehlungen der S2k Leitlinie Kariesprophylaxe bleibender Zähne sind die für mich wissenschaftlich anerkanntesten zur Zeit“, erklärte Mengel. Nach dieser AWMF-Leitlinie führen das zweimal tägliche Zähneputzen mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta (beispielsweise elmex® Kariesschutz Professional™) oder auch die Anwendung von Mundspülungen zur Wachstumshemmung kariogener Mikroorganismen. Mengel stellte eine Doppelblindstudie mit 44 Patienten mit experimenteller Gingivitis vor: Darin hat sich erwiesen, dass meridol® Mundspülung mit Aminfluorid/ Zinnfluorid einen anti-inflammatorischen Effekt auf das Weichgewebe hat [2]. Das Implantat-Prophylaxe-Konzept des Referenten gab es für die Teilnehmer zum Schluss: Ein regelmäßiger Zahnbürstenwechsel, eine fluoridierte Zahnpasta, Mundspüllösungen, Zahnseide oder Interdentalbürsten, drei bis sechsmonatiger Recall je nach Risikoprofil, klare Instruktionen für die häusliche Mundhygiene und geschultes Fachpersonal sind wesentlich für einen Langzeiterfolg.

„Do´s“ in der professionellen Implantat-Prophylaxe

Das Thema Implantate und Mundgesundheit behandelte auch der Kurzvortrag „Prophylaxe und Implantate“ von Dentalhygienikerin Sabrina Dogan (Mauer/Heidelberg). Sie überzeugte darin mit einem durchdachten Prophylaxe-Konzept. Nach ihrem Vortrag beantwortete sie im Rahmen des fachlichen Erfahrungsaustausches „Meet & Talk“ die Fragen der Teilnehmer und gab praktische Tipps für die Implantat-Prophylaxe in der zahnärztlichen Praxis.

Wie häufig sollten Implantat-Patienten in den Recall bestellt werden? Welche Tipps gibt es für Patienten in der häuslichen, mechanischen Implantat-Nachsorge? „Das wichtigste in unserer Praxis ist das Fachwissen im Prophylaxe-Team. Vom Praxisinhaber bis zum Fachpersonal sollte eine Sprache gesprochen werden. Unser Prophylaxe-Konzept sieht einen drei-monatigen Recall vor. Die Implantate werden regelmäßig fotodokumentiert, gemessen sowie auch röntgenologisch befundet“, so Dogan. „Jeder Patient erhält ein individuelles Nachsorge-Konzept“. Des Weiteren wies die Prophylaxe-Expertin darauf hin, dass neben der optimalen Nachsorge eine perfekte Mundhygiene die wichtigste Voraussetzung für eine lange Überlebensrate von Implantaten darstellt. Die mechanische Plaque-Kontrolle sei häufig nicht ausreichend. Vielmehr sei zusätzlich der Einsatz von Mundspüllösungen, beispielsweise meridol® Mundspülung, zur chemischen Plaque-Kontrolle zu empfehlen. Die Kombination aus Aminfluorid/Zinnfluorid reduziere die allgemeine Lebensfähigkeit der Bakterien. Dadurch werde die Beseitigung vorhandenen Zahnbelags gefördert und das bakterielle Wachstum gehemmt.

Alle Vorträge als Videoaufzeichnungen sowie die Präsentationsfolien stehen Ihnen im Dental Online College unter
https://bit.ly/2MGpIqM zur Verfügung.

Quellen:
[1] Swierkot K, et al. J Periodontol. 2012.
[2] Nonnenmacher C et al. Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift 59, Ärzteverlag (2004).

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Jun 21 2018

Internationale Experten für Wirbelsäulenchirurgie zu Gast bei ulrich medical: Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer stehen im Fokus

Internationale Experten für Wirbelsäulenchirurgie zu Gast bei ulrich medical: Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer stehen im Fokus

(Mynewsdesk) Ulm, Juni 2018. Zur Spine Academy vom 20. bis 22. Juni kommen Ärzte aus der ganzen Welt nach Ulm, um sich beim Medizintechnik-Hersteller und weltmarktführenden Spezialisten für Wirbelsäulenimplantate, ulrich medical, im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie auf den aktuellen Stand der Forschung und Entwicklung zu bringen. Mit dem Spine Academy Meeting hat ulrich medical eine erfolgreiche wissenschaftliche Plattform etabliert, die sich neben Fachvorträgen renommierter Referenten vor allem auf den intensiven Erfahrungsaustausch der internationalen Teilnehmer fokussiert.

Insgesamt werden zu der CME-zertifizierten Fortbildungsveranstaltung 45 Wirbelsäulenchirurgen aller Fachdisziplinen und aus 13 Nationen am Firmenstandort des Familienunternehmens in Ulm erwartet. An den drei arbeitsintensiven Tagen sollen sie vom Wissen hochkarätiger Experten profitieren und sich bezüglich Operationstechniken für die Wirbelsäule fortbilden. In Falldiskussionen und Hands-on-Workshops werden sie von national und international renommierten Wirbelsäulenspezialisten, wie zum Beispiel Prof. Dr. Marcus Richter (St. Josefs Hospital Wiesbaden), PD Dr. Marcus Czabanka (Charité Berlin) oder Prof. Dr. Muwaffak Abdulhak (Henry Ford Health System, Detroit, USA) angeleitet. Außerdem besteht mehr als zwei Stunden täglich die Möglichkeit, in Kleingruppen von je acht Personen eigene Fälle sowie Fälle anderer Fachkollegen unter Moderation und Supervision der Experten zu erörtern und zu diskutieren.

Qualität „Made in Germany“ dank internationalem Austausch

Jeder der drei Veranstaltungstage ist einem anderen Thema gewidmet. Thorakolumbale und zervikale Fusionsstrategien bei Trauma, Revision und Tumoren stehen ebenso auf dem Programm wie minimalinvasive Fusionstechniken für die thorakolumbale Wirbelsäule. In einzelnen Themenblöcken werden Indikationen, Zugänge und Operationstechniken vorgestellt, verglichen und anschließend gezielt geübt. So bietet sich den Teilnehmern ein abwechslungsreiches Programm, das auch vor der Erörterung der Vor- und Nachteile der derzeitigen Operationsmethoden nicht Halt macht. Tatsächlich sieht Christoph Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter von ulrich medical, gerade in dieser offenen Diskussionsatmosphäre einen der Hauptgründe für den durchschlagenden Erfolg der Veranstaltungsreihe: „Es ist immer wieder spannend zu sehen, mit welcher Begeisterung, welchem Praxiswissen und Wissensdurst die Teilnehmer an den Falldiskussionen und Workshops teilnehmen. Wir sind stolz darauf, dass wir mit unserer Veranstaltung diesen Austausch zwischen den einzelnen Fachdisziplinen und über alle Ländergrenzen hinweg fördern“. Letztendlich kämen die Erkenntnisse aus solchen Diskussionsrunden auch immer der Entwicklung innovativer Anwender-Lösungen in der Wirbelsäulenchirurgie zugute, so der Urenkel des Firmengründers Heinrich C. Ulrich weiter. Zu den erfolgreichsten Beispielen zählt die Entwicklung des Wirbelkörperersatzimplantats obelisc und der Stab-Schraubensysteme uCentum und neon3.

Ulm als Anziehungspunkt internationaler Wirbelsäulenchirurgen

Wie erfolgreich das Konzept der Spine Academy ist, zeigen die Teilnehmerzahlen der vergangenen vier Jahre. Insgesamt 190 Ärzte aus der ganzen Welt kamen bisher nach Ulm. Den begeisterten Rückmeldungen der Teilnehmer zufolge, werden es in den kommenden Jahren noch viel mehr werden. „Das Spine Academy Meeting bietet eine hervorragende Möglichkeit zum Austausch mit Chirurgen anderer Nationen und Fachdisziplinen. Es ist interessant und wichtig zu erfahren, welche Behandlungsansätze die Kollegen wählen. Die Diskussionen hierüber geben mir für meine eigene Arbeit viele neue, wichtige Anregungen“, so der letztjährige Teilnehmer Prof. Dr. Fayyad A. Farkhat, Chefarzt der Neurochirurgie am Klinikum Soyuz in Moskau.

Diese und ähnliche Meinungen sowie eine Weiterempfehlungsrate von nahezu 100 Prozent zeigen, dass sich ulrich medical nicht nur mit seinen Produkten, sondern auch mit seiner wissenschaftlichen Plattform zum Thema Wirbelsäulenchirurgie international einen Namen gemacht hat.

Das Veranstaltungskonzept wird mittlerweile auch vom Handelspartner in Italien erfolgreich umgesetzt, der russische Partner plant noch in diesem Jahr die Erstauflage der Spine Academy für seine nationalen Anwender.

Die nächste Gelegenheit für den internationalen Dialog und Erfahrungsaustausch zum Thema Wirbelsäule bietet sich im Rahmen der diesjährigen Eurospine vom 19. bis 21. September in Barcelona sowie beim 5th Thoracolumbal Spine Course vom 12. bis 15. Dezember in Berlin. Detailinformationen zu den kommenden Veranstaltungen finden Sie hier: https://www.ulrichmedical.de/veranstaltungsuebersicht/

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Faszination Medizintechnik

ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt seit seiner Gründung als Familienunternehmen 1912 innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf die über 100-jährige Expertise. Als einer der wenigen in der Branche setzt das Unternehmen aus Ulm auf Made in Germany und entwickelt und produziert seine Produkte in Deutschland. ulrich medical ist Spezialist in den Produktbereichen Wirbelsäulensysteme und Kontrastmittelinjektoren. Der Bereich Wirbelsäulensysteme entwickelt, produziert und vertreibt weltmarktführend Implantate, die vorwiegend aus Titan gefertigt sind. Sie kommen bei Verletzungen und Erkrankungen der gesamten Wirbelsäule zum Einsatz. Auf dem Gebiet der Kontrastmittelinjektoren für CT, MRT und Angiographie steht ulrich medical für einzigartige Anwenderlösungen, die Radiologen bei der modernen bildgebenden Diagnostik zuverlässig unterstützen. Ihre bedienerfreundliche Handhabung, die hervorragende Qualität und nachgewiesene hygienische Sicherheit machen sie im Praxisalltag unverzichtbar.

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Jun 14 2018

Webinar: Diabetiker in der Zahnarztpraxis

Webinar: Diabetiker in der Zahnarztpraxis

Prof. Dr. Dirk Ziebolz (Bildquelle: CP GABA)

Parodontitis und Diabetes beeinflussen sich wechselseitig – dieser Zusammenhang ist wissenschaftlich gut erforscht. In einem neuen Webinar von CP GABA am 27. Juni 2018 erläutert Professor Dirk Ziebolz, warum Diabetiker für zahnärztliche Praxen eine ganz besondere Patientengruppe darstellen und gibt Tipps für die erfolgreiche Behandlung. Die kostenfreie Online-Fortbildung ist mit einem Fortbildungspunkt akkreditiert.

Über 11 Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer schweren, behandlungsbedürftigen Parodontitis [1]. An Diabetes mellitus sind aktuell etwa 6,7 Millionen erkrankt – mehr als ein Drittel von ihnen weiß jedoch gar nichts von der eigenen Erkrankung [2]. Die „Zuckerkrankheit“ und die Entzündung des Zahnhalteapparates beeinflussen sich gegenseitig: So gilt Diabetes als Risikofaktor für Parodontitis, umgekehrt wirkt sich eine schlechte Einstellung des Blutzuckerspiegels negativ auf den Zahnhalteapparat aus. Der Schlüssel zu erfolgreicher Prävention und Behandlung liegt daher in umfassender Aufklärung und einer interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Zahnmedizinern und Allgemeinmedizinern bzw. Diabetologen.

In seinem exklusiven Webinar diskutiert Professor Ziebolz die Zusammenhänge zwischen beiden Erkrankungen und zeigt praktische Ansätze für die optimale Behandlung auf. Diese kann zum Beispiel mit einem routinemäßigen Diabetes-Screening im Rahmen von Zahnarztterminen beginnen. Außerdem erläutert der Experte der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie der Universität Leipzig die Bedeutung der häuslichen Mitarbeit der besonderen Patientengruppe „Diabetiker“. Im Anschluss an den Online-Vortrag haben die Teilnehmer wie gewohnt Gelegenheit, dem Referenten im Live-Chat Fragen zu stellen.

Auf einen Blick
– Webinar: „Diabetiker in der Zahnarztpraxis – alles gleich oder doch ganz anders?“
– Referent: Prof. Dr. Dirk Ziebolz, Universität Leipzig
– Mittwoch, 27. Juni 2018, 16 bis 17 Uhr
– Anmeldung ab sofort unter diesem Link

Quellen:
[1] Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie, 2016.
[2] Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2017.

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Jun 1 2018

Berliner Immissionsschutztagung mit aktuellen Themen aus der Praxis

9. Müller-BBM Fachgespräche am 13./14. September 2018

Berliner Immissionsschutztagung mit aktuellen Themen aus der Praxis

9. Müller-BBM Fachgespräche – Immissionsschutz in der Planungs- und Genehmigungspraxis

Am 13. und 14. September 2018 informieren leitende Immissionsschützer aus der Berliner Senatsverwaltung, dem Umweltbundesamt (UBA), der Bezirksregierung Arnsberg und der Freien und Hansestadt Hamburg sowie dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) aus der Verwaltungspraxis zu aktuellen Themen. Ergänzt wird das praxisnahe Spektrum durch Vorträge von Juristen führender Kanzleien und Beratungsingenieuren mit langjähriger Berufserfahrung bei bundesweiten Projekten.

Anlagenbetreiber, Behördenvertreter, Gutachter, Immissionsschutzbeauftragte, Juristen, Gutachter und Vertreter von Städten und Gemeinden haben so die Möglichkeit, sich kompakt und kompetent über die wichtigsten Erkenntnisse in den Bereichen AEGL/ERPG, Baulärm, Bauleitplanung, Erschütterungen, Gemengelagen, Gerüche, Luftreinhaltung, Lärmschutz, TA Luft, Lichtimmissionen, Störfallrecht und UVP zu informieren.

Die „9. Müller-BBM Fachgespräche“ bieten Ihnen die Gelegenheit, sich über den Immissionsschutz in der Planungs- und Genehmigungspraxis mit Teilnehmern aus verschiedensten Branchen sowie Vollzugsbehörden und weiteren Experten auszutauschen.

Der Erfahrungsaustausch zwischen Vertretern von Behörden, Kommunen, Betreibern und Beratern findet auch 2018 wieder im Mercure Hotel MOA statt.

Die Themen:

– Aktuelle Rechtsprechung zum Straßen- und Schienenverkehrslärm
– (Über-)Planung von Gemengelagen – Rechtliche Grundlagen und Grenzen unter Würdigung der Planungspraxis
– quo vadis Berlin – Lösung von Zielkonflikten und Beseitigung von Hindernissen bei kontroversen Bauvorhaben
– Baulärm – Lösungen bei Überschreitung der Richtwerte
– Sachgerechte Bewertung von Lichtimmissionen in der Bauleitplanung
– Anforderungen an den Immissionsschutz in der wachsenden Stadt
– Anlagenbezogene Luftreinhaltung – Immissionsprognose in der Neufassung der TA Luft
– Neuerungen im Störfallrecht und Konsequenzen in der Praxis
– ERPG vs. AEGL – Vorhabensbezogene Maßnahmen als Option für eine Konfliktlösung
– Geruchsimmissionen in der Bauleitplanung
– Die UVP-Pflicht bei kumulierenden Vorhaben aus Sicht des Gesetzgebers

Weitere Informationen und Anmeldung

Müller-BBM ist mit 400 hochqualifizierten Mitarbeitern eine der führenden Ingenieurgesellschaften für Beratungsleistungen, Prüfungen und Planungen in allen Bereichen der Akustik, der Bauphysik und des Umweltschutzes. Wir untersuchen die Einwirkungen von Schall, Schwingungen, Wärme, Feuchte, Geruch und Schadstoffen sowie von elektromagnetischen Wellen auf den Menschen, auf Maschinen und auf die Umwelt. Wir quantifizieren, bewerten und beeinflussen diese Einwirkungen und bieten Ihnen komplette Lösungen aus einer Hand.

Kontakt
Müller-BBM GmbH
Volker Liebig
Robert-Koch-Straße 11
82152 Planegg
+49(89)85602-3544
+49(89)85602-111
volker.liebig@mbbm.com
http://www.MuellerBBM.de