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Mrz 16 2017

Manucharitam_to be – Die Geschichte einer phantastischen Reise

Als eines von weltweit sechs Ensembles reiste eine Gruppe aus Sachsen zum Internationalen Tanz- und Musikfestival nach Delhi und gastierte anschließend in drei indischen Metropolen. Nun ist die Geschichte dieser Reise noch einmal zu erleben.

Manucharitam_to be - Die Geschichte einer phantastischen Reise

Tänzerinnen bei einem Fotoshooting in der Nähe der Fashion Street in Delhi. (C) Uwe E. Nimmrichter

Neun junge Frauen vom TanzART e.V. tourten mit einer Tanzperformance durch Indien. Begleitet wurden die Auftritte von vielen Begegnungen mit Menschen in einem ursprünglich so fremden Land. Uwe E. Nimmrichter hat diese Reise mit der Kamera begleitet, von den ersten Proben im November bis zu den Auftritten in Delhi, Vadodara, Mumbai und in Goa. Die Vernissage „Manucharitam_to be – Die Geschichte einer phantastischen Reise“ zeichnet die Erlebnisse und Augenblicke noch einmal nach. Am 24.03.2017 werden beeindruckende Fotos zu sehen, Geschichten zu hören und Emotionen zu erleben sein. Gleichzeitig ist die Veranstaltung in der Galerie Flox in Schirgiswalde-Kirschau aber auch ein „Dankeschön“ an die vielen Spender und Unterstützer aus der gesamten Bundesrepublik, die diese Reise erst ermöglicht haben.

„Es war tatsächlich eine phantastische Reise“ schwärmt Anne Dietrich vom TanzART e.V. noch immer, wenn sie von ihren Erlebnissen erzählt, und fügt hinzu „und das in mehrfacher Hinsicht“. Es war eine künstlerische Reise, die innerhalb von wenigen Wochen eine zeitgenössische Tanztheaterproduktion entstehen lässt, die voller Kraft, Sensibilität und Nachdenklichkeit ist. Im Mittelpunt stehen die Menschen in unserer sich schnell verändernden globalen Welt mit all ihren vielfältigen gesellschaftlichen und persönlichen Fragen und Problemen. „Manucharitam_to be“ zeigt in beeindruckender Weise mit den Mitteln des Tanzes, der Sprache und der Musik die Möglichkeiten der Begegnung zwischen Menschen und deren Hindernissen.

Mit der Performance verbindet sich aber auch die tatsächliche Reise, die in Schirgiswalde-Kirschau ihren Ausgangspunkt nimmt und nach Delhi, Goa, Vadodara und Mumbai führt. Den Beginn war die Einladung des Indian Council for Cultural Relations (ICCR) an den TanzART e.V., als eines von sechs Ensembles beim Internationalen Tanz- und Musikfestival in Delhi aufzutreten. Innerhalb von zwei Monaten entwickelten die neun jungen Tänzerinnen das Tanztheaterstück „Manucharitam- to be“. Der Premiere in Delhi folgten Auftritte in den drei anderen Städten, darunter vor 5.000 begeisterten Zuschauern in Goa. „An diesen Erlebnissen wollen wir viele teilhaben lassen“ ergänzt Jana Schmück, die andere der beiden Macherinnen von TanzART, weshalb es nun auch die Vernissage am 24.03.2017 gibt.

Für den TanzART e.V. ist die Vernissage „Manucharitam_to be – Die Geschichte einer phantastischen Reise“ ein weiterer Höhepunkt in einem bereits sehr erlebnisreichen Jahr 2017. In der Galerie Flox im „Friese“ werden im Ambiente morbider Industriearchitektur teilweise großformatige Fotos zu sehen sein, die den Tanz und die Tänzerinnen aus Ostsachsen in Kontext zu den Menschen in Indien und dem Land setzen. Emotionale Geschichten der Tänzerinnen und Auszüge aus der Performance „Manucharitam_to be“ lassen den Abend zu einem besonderen Erlebnis werden. Beginn ist 20.00 Uhr. Bei einem kleinen Empfang eine Stunde vorher möchte sich TanzART bei allen Spendern noch einmal persönlich bedanken. Leider konnte nicht von allen die Anschrift für eine Einladung ermittelt werden. Anne Dietrich und Jana Schmück hoffen jedoch, dass die Nachricht von der Veranstaltung die Unterstützer über die Öffentlichkeit erreicht. Die Ausstellung wird dann noch bis Ostern im Friese zu sehen sein.

Die Reise der neun jungen Frauen findet am 30.04.2017, 15.00 Uhr, im Theater in Bautzen ihren vorläufigen Endpunkt. Es wird die komplette Performance „Manucharitam_to be“ noch einmal aufgeführt.

Weitere Auskünfte zu dieser Meldung gibt Jana Schmück, künstlerische Leitung & Vorstand von TanzART e.V. / Atelier für Tanz, Bewegung und Kunst, Friesestraße 31, 02681 Schirgiswalde-Kirschau, Tel. 0157 32 089 765, E-Mail: info@TanzART-kirschau.de, Internet: www.TanzART-kirschau.de

Das Atelier TanzART ist eine Einrichtung, die im Jahr 2014 im Rahmen der Vereinstätigkeit von TanzART e.V. entstanden ist – als Plattform für professionellen Tanz im ländlichen Raum Ostdeutschlands, zur Bereicherung des Kunst- und Kuturlebens in Sachsen, vor allem aber für einen interkulturellen und interdisziplinären Austausch. Gut 170 Kinder, Jugendliche und Erwachsene trainieren und treffen sich an den Standorten Schirgiswalde-Kirschau (Hauptsitz) und Bischofswerda. In der ehemaligen Textilfabrik „Friese“ am Hauptsitz haben zahlreiche Künstler und die größte private Galerie Sachsens ihre Heimstatt gefunden.

Kontakt
TanzART e.V. TanzART – Atelier für Tanz, Bewegung und Kunst
Jana Schmück
Friesestraße 31
02681 Schirgiswalde-Kirschau
0177 / 2096604
j.schmueck@TanzART-kirschau.de
http://www.TanzART-kirschau.de

Mrz 8 2017

DIM geht Kooperation mit Starfotograf Helge Strauss ein

Neues Studenten-Projekt zum Köln-Kalender 2018

DIM geht Kooperation mit Starfotograf Helge Strauss ein

Fotograf Helge Strauss mit Studenten

Das Deutsche Institut für Marketing (DIM) hat in Zusammenarbeit mit der „Deutsche Pop Akademie“ Köln und Starfotograf Helge Strauss ein neues Studenten-Projekt ins Leben gerufen.

Wie in den letzten Jahren wird es auch für 2018 eine weitere Auflage des Kölnkalenders geben. Dieses Mal erhalten Studenten die Möglichkeit, unter der Anleitung von Helge Strauss kreative Ideen aus Fotografie und Farbwelten in dem sehr praxisnahen Kalender-Projekt umzusetzen. Strauss ist unter anderem Dozent am Kölner Standort der Deutsche Pop Akademie im Fachbereich Fotografie und Fotodesign. Seit über 30 Jahren steht er selbst hinter der Kamera und bringt durch seine Aufnahmen für namhafte Unternehmen weitreichende Erfahrungen mit in das Kalenderprojekt ein. Zu seinen Kunden zählen zahlreiche bekannte Unternehmen aus der Musik-, Beauty-, Fashion- und Werbebranche. „Bei zahlreichen Workshops und Messeevents sowie als Dozent an der Hochschule vermittle ich meine Leidenschaft und mein Know-how für Fotografie.“, so Strauss über seine Arbeit.

Ihm liegt besonders die Zusammenarbeit mit jungen Menschen, weshalb er sich für die Kooperation mit dem DIM einsetzt. Das Projekt bietet Studenten die Möglichkeit, sich kreativ auszuleben und ihre Innovationsfähigkeit unter Beweis zu stellen.
Während in den letzten Jahren Fotos von Köln und Umgebung den Kalender zierten, ist das Thema im nächsten Jahr eine Kombination aus Kölner Motiven und verschiedenen Farbwelten. So sind den künstlerischen Ideen der Studenten keinerlei Grenzen gesetzt. Die Auswahl der Fotos erfolgt in enger Kooperation mit Strauss. Der Foto-Kalender wird ab September 2017 im Handel erhältlich sein.

Mehr Infos zur Deutsche Pop Köln und Helge Strauss finden Sie unter:
http://www.deutsche-pop.com/de
http://www.helge-strauss.de/

Das Deutsche Institut für Marketing ist ein auf Marketing spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen mit den Kompetenzfeldern Marktforschung, Marketingberatung und Marketingtrainings. Im Zentrum der Arbeit stehen praxis- und prozessorientierte Lösungen im Marketingumfeld der Kunden. Dabei verknüpft das Institut fundierte Forschung mit innovativer Unternehmenspraxis. Das DIM wurde mit dem Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2014 in Bronze und dem Premium Standard des ITCR ausgezeichnet.

Kontakt
DIM Deutsches Institut für Marketing GmbH
Prof. Dr. Michael Bernecker
Hohenstaufenring 43-45
50674 Köln
0221 99 555 100
presse@marketinginstitut.biz
http://www.marketinginstitut.biz

Feb 22 2017

Veranstaltungshinweis – WHITE PLATE Werkschau von 6. bis 10. März 2017 in München

Happy mind – happy body – happy food.
WHITE PLATE & friends laden ein zum inspirierenden Mittagstisch in München: Gedanken+Häppchen für jeden Tag der Arbeitswoche.

Veranstaltungshinweis - WHITE PLATE Werkschau von 6. bis 10. März 2017 in München

WHITE PLATE – Discover the Art of the Chefs. (Bildquelle: Quelle: Klaus Einwanger (www.white-plate.com))

Rosenheim/München, 22. Februar 2017 – WHITE PLATE & friends offeriert auf der MCBW-Aktionswoche (Munich Creative Business Week) von 6. bis 10. März 2017 jeweils von 12.30 bis 13.30 Uhr einen köstlich inspirierenden Mittagstisch zum Thema „Stimmungslage“ in den WIEDEMANN WERKSTÄTTEN (Hohenzollernstraße 47 im Hof, 80801 München). Eingeladen sind alle, die Vergnügen am Entdecken haben und kleine Tools und Übungen sowie unkomplizierte vegetarischen Rezepte ausprobieren wollen, die im Alltag leicht und mühelos Achtsamkeit für das eigene Wohlbefinden und die Stimmungslage kultivieren.

Die Gäste des Mittagstisch erfahren in geselliger Runde, wie Mentaltraining, Embodiment-Tools und Nahrungsmittel auf Körper, Geist und Seele wirken. Kredenzt werden kostbare mentale und kulinarische Stimmungsmacher vom antahsara-Team Bernhard, Gerhard und Susanne nach Rezepten der vegetarischen Spitzenköchinnen Christl und Gabi Kurz. Als Highlight kommen die beiden Köchinnen für einen der fünf Mittagstische persönlich aus Berchtesgaden und aus Dubai nach München gereist und nehmen den Kochlöffel in die Hand.

Genießer, Neugierige und Entdecker treffen sich gemeinsam an einem großen Tisch im Rahmen der WERKSCHAU WHITE PLATE im Showroom der WIEDEMANN WERKSTÄTTEN in Schwabing:

antahsara’s KostBar.Gedanken + Häppchen für jeden Tag der Arbeitswoche.
6. bis 10. März 2017, 12.30 bis 13.30 Uhr
im Rahmen der WHITE PLATE WERKSCHAU
WIEDEMANN WERKSTÄTTEN – Hohenzollernstraße 47 (im Hof) – 80801 München
Platzreservierung unter susanne@white-plate.com (maximal 20 Gäste). Die Veranstaltung ist kostenfrei.

// Gedanken, Kurz-Übungen und Häppchen für jede Stimmungslage

Zu erleben gibt es bei den Aktionstagen vergnügliche und alltagstaugliche 60-Sekunden-Übungen für das allgemeine Wohlbefinden. Dazu Wissenswertes aus der Hirn- und aus der Embodiment-Forschung für das Eigencoaching sowie Tools aus dem Mentaltraining, wie sie Hochleistungssportler nutzen. Das Team antahsara – Bernhard Akula, Gerhard Werner und Susanne Hallwich – beschäftigt sich nicht nur von Berufs wegen mit Selbstmanagement und Eigencoaching. Persönliche Erfahrungen und Lebenssituationen waren der Praxistauglichkeitstest für die ausgewählten Tools und Gedanken.

Thematisch passend werden feine vegetarische Stimmungsmacher nach Rezepten von Christl Kurz (Berchtesgaden) und Gabi Kurz (Dubai) serviert, die die gleiche Wirkung auf unseren ehrenwerten Organismus haben. Die beiden WHITE PLATE Künstlerinnen gelten als Pioniere der vegetarischen Küche in Deutschland und seit 2007 auch in den Arabischen Emiraten. Sie wurden für ihre Kochkunst und Gemüseküche mehrfach international ausgezeichnet, u.a. mit der GOLDENEN FEDER und dem WORLD COOK BOOK AWARD für „Die vegetarische Kochschule“. In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde Gabi Kurz 2013 als „Culinary influencer of the Year“ und 2015 als „Sustainability Champion of the Year“ ausgezeichnet.

// Vegetarische Spitzenköchinnen Kurz + Kurz für einen Tag zu Gast in München

Als besonderes Highlight werden das Mutter-Tochter-Duo Kurz & Kurz als WHITE PLATE Künstler für einen Tag mit von der Partie/y sein und zum Mittagstisch für die Besucher/innen am Herd stehen und kochen. Und dabei allerlei Wissenswertes über die Wirkung ausgewählter Nahrungsmittel auf unseren Körper erzählen. Die beiden Spitzenköchinnen haben für WHITE PLATE den Werkbeitrag „Bausteine des Lebens“ kreiert. Gemeinsam mit Fotograf Klaus Einwanger haben sie einen kreativen Beitrag realisiert, in dem es um die Wirkung von Nahrungsmitteln auf unseren Körper geht und darum, wie man sich spielerisch das Wissen über die Wirkung von Nahrungsmitteln auf den Körper einverleiben kann. Das Team antahsara hat aus diesem Werkbeitrag für die MCBW München einen Mittagstisch konzipiert, bei dem Gerichte und 60-Sekunden-Selbstcoaching-Tools Hand in Hand gehen und das Vergnügen am Entdecken und Probieren für die eigenen Stimmungslage im Vordergrund steht.

// Unser Wochenprogramm im Überblick:

06.03.2017 – Montag: Fang‘ fröhlich an!
07.03. 2017 – Dienstag: Sprüh‘ vor Ideen!
08.03.2017 – Mittwoch: Bleib‘ locker!
09.03.2017 – Donnerstag: Konzentrier‘ Dich!
10.03.2017 – Freitag: Mach‘ klar Schiff!

Die Teilnahme und der Besuch zum Mittagstisch „antahsara’s KostBar“ ist kostenfrei. Um eine verbindliche Anmeldung an susanne@white-plate.com wird gebeten, damit die passende Anzahl Gedecke auf dem Tisch ist.

// Hintergrundinfo // Werkschau WHITE PLATE. Discover the Art of Chefs.

Was passiert, wenn Sterneköche ihre „Kochkunst“ wortwörtlich nehmen und sich als Koch auf das Feld Kunst begeben? Der international ausgezeichnete Fotograf Klaus Einwanger aus Rosenheim ging dieser Frage nach – und dem Gedanken: „Was treibt Menschen wie diese zur ständigen Höchstleistung an?“

In Eigenregie lud er mit seinem Team deutsche und englische Sterne- und Spitzenköche zum kreativen Dialog. Entstanden sind in intensiven, offenen und herzlichen Begegnungen zwischen Fotograf und Köchen 14 außergewöhnliche Werkbeiträge und kreative Perspektiven auf inspirierende Menschen, deren Spitzenleistung stets Einfluss auf ihre Lebenslinien nahm.

Auf der Werkschau im Rahmen der MCBW Munich Creative Business Week werden erste Einblicke in die individuellen Werkbeiträge, das Wirken und Denken der Sterne- und Spitzenköche und eine Vorschau auf die große Ausstellung gegeben. An zwei Abenden berichten zwei der Köche im „Werkstatt-Gespräch“ von ihrer Produktionszeit mit WHITE PLATE und von den Begegnungen und Gesprächen mit Fotograf Klaus Einwanger und seinem Produktionsteam. Speis‘ und Trank und inspirierende Gespräche inklusive.

// Pressebüro WHITE PLATE

Sie wünschen ein Interview, Rezepte oder ein persönliches Gespräch mit Christl und/oder Gabi Kurz, Klaus Einwanger (Initiator WHITE PLATE) oder dem Team antahsara? Dann vermelden Sie uns gerne vorab Ihren Gesprächswunsch: Susanne Hallwich – susanne@white-plate.com – mobil erreichbar unter 0171 544 89 33.

Informationen zu WHITE PLATE gibt’s auf www.white-plate.com Informationen zur MCBW, zur WHITE PLATE WERKSCHAU und zu antahsara’s KostBar finden Sie unter www.mcbw.de

Was passiert, wenn Sterneköche ihre „Kochkunst“ wortwörtlich nehmen und sich als Koch auf das Feld Kunst begeben? Der international ausgezeichnete Fotograf Klaus Einwanger aus Rosenheim ging dieser Frage nach – und dem Gedanken: „Was treibt Menschen wie diese zur ständigen Höchstleistung an?“

In Eigenregie lud er mit seinem Team deutsche und englische Sterne- und Spitzenköche zum kreativen Dialog. Entstanden sind in intensiven, offenen und herzlichen Begegnungen zwischen Fotograf und Köchen 14 außergewöhnliche Werkbeiträge und kreative Perspektiven auf inspirierende Menschen, deren Spitzenleistung stets Einfluss auf ihre Lebenslinien nahm.

Auf der Werkschau im Rahmen der MCBW Munich Creative Business Week werden von 6. bis 10. März 2017 erste Einblicke in die individuellen Werkbeiträge, das Wirken und Denken der Sterne- und Spitzenköche und eine Vorschau auf die große Ausstellung gegeben.

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Feb 20 2017

Zeitgenössische Kunstausstellung SCHÖNE NEUE WELT

Acrylarbeiten und Fotografien von Dikla Stern

Zeitgenössische Kunstausstellung SCHÖNE NEUE WELT

Schöne neue Welt, Acryl auf Leinwand, 100 x 160 cm, 2008 (Bildquelle: Dikla Stern, Berlin)

Die Stadt Annweiler am Trifels freut sich, am 11.03.2017 im Hohenstaufensaal die Ausstellung unter dem Titel SCHÖNE NEUE WELT mit Arbeiten in Anwesenheit der Berliner Künstlerin DIKLA STERN zu eröffnen.

So wie Dikla Stern ihren Alltag und ihre Umwelt wahrnimmt und die daraus resultierenden Eindrücke „verarbeitet“, kommen bei ihr unwillkürlich Unstimmigkeiten und Irritationen auf. Die tieferen Ursachen dafür liegen überwiegend in gestörten gesellschaftspolitischen Strukturen. Ihre Arbeiten wirken deshalb wie Schlussfolgerungen und Statements.
So werden geschichtliche als auch zeitgenössische Phänomene auf eine sensible Art von Dikla Stern über eine visuelle ästhetische Sprache ausgedrückt.

In dem sie es sich zur Aufgabe macht, auf solche Phänomene oder Zustände aufmerksam zu machen oder Botschaften zu senden, inspiriert sie Betrachter zur Reflexion über dargestellte Phänomene – ähnlich, wie sie solche zuvor selbst erlebt hat. Dieser Ausdruck ist sowohl in Dikla Sterns Acryl auf Leinwandarbeiten als auch in den Fotografien erkennbar, wobei es nicht so sehr die gezeigten Motive als vielmehr die transportierten Stimmungen und Gefühle sind, die Betrachter inspirieren und mit einbeziehen.

Dikla Stern ist 1972 in Tel-Aviv geboren und wuchs in Deutschland auf. Sie studierte Grafikdesign und Kunst am Avni-Institut of Art & Design in Tel-Aviv und absolvierte ihr Masterstudium in Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Medienwissenschaft und Philosophie an der Hochschule Mannheim, Fakultät für Gestaltung. Seit 2011 lebt sie in Berlin und arbeitet als Künstlerin und Grafikerin. Ihre Werke wurden auf nationalen und internationalen Ausstellungen gezeigt, u.a. in der Galerie Potemka in Leipzig, als European Month of Photography in Berlin, am Brooklyn College Hillel in New York, während der Internationalen Biennale für zeitgenössische Kunst in Florenz, in der Stoffwechsel Galerie in Mannheim oder auf der Messe Supermarket in Stockholm und sind teilweise in Privat- und Firmensammlungen.

Die Stadt Annweiler und Dikla Stern danken Adrienne und Otmar Hornbach-Stiftung, Dieter Kissel-Stiftung, Sparkasse Südliche Weinstraße, VR Bank Südliche Weinstraße eG, Stadtwerke Annweiler am Trifels, Bestattungshaus Kühlmeyer, Autohaus Pfender, Zukunft Annweiler e.V. E-STARTS und TRIFELS GAS GmbH.

Vernissage/ Samstag, 11. März 2017, 17 Uhr
Lesung/ Sonntag, 12. März 2017, 11 Uhr
Dr. Anja Meyerrose liest aus ihrem Buch „Herren im Anzug“
Finissage/ Sonntag, 09. Aprit 2017, 11-15 Uhr

Ausstellung/ 11. März -09. April 2017
Ausstellungszeiten/ Do+Fr 14-18 Uhr, Sa+So 10-18 Uhr

Für weitere Informationen, Bilddaten und vertiefende Texte wenden Sie sich bitte an:

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Jan 23 2017

Fotografien von Pieter Hugo ab 19. Februar 2017 im Kunstmuseum Wolfsburg

Das Kunstmuseum Wolfsburg zeigt mit „PIETER HUGO. Between the Devil and the Deep Blue Sea“ die erste institutionelle Einzelausstellung des südafrikanischen Fotokünstlers in Deutschland.

Fotografien von Pieter Hugo ab 19. Februar 2017 im Kunstmuseum Wolfsburg

Pieter Hugo, Zeng Mei Hui Zi, Beijing, aus der Serie „Flat Noodle Soup Talk, 2015-2016 (Bildquelle: © Pieter Hugo, | Priska Pasquer, Köln)

Was trennt uns und was verbindet uns? Wie leben Menschen jeglicher Couleur mit den Schatten kultureller Unterdrückung oder politischer Dominanz? Der südafrikanische Fotograf Pieter Hugo, geboren 1976 in Johannesburg, geht diesen Fragen in seinen Porträts, Stillleben und Landschaftsbildern nach.

Nach Einzelausstellungen im Fotomuseum Den Haag, dem Musee de l“Elysee Lausanne, dem Müpa Budapest und der Fondation Henri Cartier-Bresson Paris zeigt das Kunstmuseum Wolfsburg als erstes Museum in Deutschland einen umfassenden Überblick über Serien wie „Looking Aside“, „Kin“, „The Hyena & Other Men“, „Permanent Error“, „There“s a Place in Hell for Me and My Friends“ oder „Nollywood“, durch die Pieter Hugo bekannt geworden ist. Ferner werden die jüngst entstandenen Projekte „1994“, „Rwanda 2004: Vestiges of a Genocide“ und „Californian Wildflowers“ präsentiert.

Aufgewachsen im postkolonialen Südafrika, wo er 1994 das offizielle Ende der Apartheid erlebte, hat Hugo ein feines Gespür für soziale Dissonanzen. Sensibel bewegt er sich mit seiner Kamera durch alle sozialen Schichten, nicht nur in seiner Heimat, sondern auch in Ländern wie Ruanda, Nigeria, Ghana, China oder den USA. Wie gehen Menschen jeden Alters und verschiedenster Herkunft mit ihrem historischen Gepäck und ihren Lebensumständen um? In seinen Fotografien erfasst Pieter Hugo die sichtbaren Spuren und Narben gelebter Biografien sowie erlebter Landesgeschichte. Sein besonderes Interesse gilt dabei den Subkulturen einer Gesellschaft, der Kluft zwischen Ideal und Realität. Obdachlose, Albinos, Aidskranke, Männer, die Hyänen, Schlangen und Affen zähmen, Menschen, die in endzeitlichen Szenarien Elektroschrott sammeln, oder Nollywood-Schauspieler in Kostüm und Pose finden sich in seinen Bildern genauso wie Familie und Freunde.

Seine Fotografien sind hierarchielos und zollen jedem den gleichen Respekt. Mehr Künstler als Anthropologe oder Dokumentarist, verfügt Hugo über eine prägnante Bildsprache, mit der er einerseits betont neutral und andererseits empathisch den „Augenblick des Zulassens freiwilliger Verletzlichkeit“ (Pieter Hugo) einfängt und so Porträts von eindringlicher Direktheit und Lebensnähe schafft. Nicht selten steht diese Menschlichkeit im Kontrast zur Härte der sozialen Realität, die die Menschen umgibt. Ganz in diesem Sinne wirken Pieter Hugos Stillleben und Landschaftsaufnahmen bisweilen wie gesellschaftliche Kommentare oder Metaphern und geben seinem Gesamtwerk eine aufklärerische Dimension.

Ausstellungskatalog PIETER HUGO. Between the Devil and the Deep Blue Sea
Ralf Beil und Uta Ruhkamp (Hg.), mit einer Einführung von Ralf Beil, einem Essay von Uta Ruhkamp sowie eigens erstellten Texten des Künstlers zu allen seinen Fotoserien. Deutsche und englische Ausgabe, 304 Seiten mit 242 Abbildungen, Klappenbroschur, 25 x 30,5 cm, Gestaltung Bureau Mario Lombardo, Prestel Verlag, im Museumsshop 32 EUR.

Gezeigt wird die Ausstellung vom 19. Februar bis zum 23. Juli 2017.

Die Pressekonferenz findet am Donnerstag, 16. Februar 2017 um 11.15 Uhr in Anwesenheit des Künstlers statt.
Pressevertreter können sich unter presse@kunstmuseum-wolfsburg.de anmelden.

Eröffnung am Samstag, 18. Februar 2017, 19 Uhr und Party ab 21 Uhr. Der Künstler ist anwesend.

Foto: Pieter Hugo, Zeng Mei Hui Zi, Beijing, aus der Serie „Flat Noodle Soup Talk, 2015-2016 © Pieter Hugo, | Priska Pasquer, Köln.

Das Kunstmuseum Wolfsburg wurde im Jahr 1994 eröffnet und kann bereits heute auf eine einzigartige Geschichte mit einer Vielzahl maßgeblicher Ausstellungen und Veranstaltungen zurückblicken. Es ist in kurzer Zeit gelungen, das Haus regional zu verankern und gleichzeitig international Beachtung zu finden. Das Museum ist der Kunst aus Gegenwart und Moderne gewidmet und es vereint die verschiedensten Medien, angefangen von Malerei, über Skulpturen und Fotografie, Video und neue Medien bis zu Mode und Design. Das imposante, modernistische Gebäude im Zentrum der Stadt gelegen, präsentiert auf 3500 qm Ausstellungsfläche sowohl wechselnde Ausstellungen als auch Werke aus der Sammlung.

The Kunstmuseum Wolfsburg was opened in 1994 and can already look back at a unique history with numerous authoritative exhibitions and events. Within a brief period of time, it has been possible for the museum to position itself locally and find international recognition at the same time. The museum is dedicated to modern and contemporary art, combining diverse media ranging from painting, photography and sculpture and the new media to fashion and design. The striking modernist building located in the heart of the city presents temporary exhibitions as well as works from its own collection on 3,500 square meters.

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Hollerplatz 1
38440 Wolfsburg
05361266969
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Jan 23 2017

Besessenheit und Burnout

Die Schoenheit der Welt – Fabien Dupoux

Besessenheit und Burnout

Künstler Fabien Dupoux – Rock Men 1 – Serie: Wild Life

In der westlichen Welt schien sie im postindustriellen Zeitalter fast verschwunden: physische Arbeit. In Wirklichkeit verbrauchen sich Menschen nach wie vor bis zur voelligen Verausgabung, um ihren Lebensunterhalt zu sichern. Der franzoesische Fotograf Fabien Dupoux macht sich immer wieder auf den Weg, um diese Welt in allen Kulturkreisen wiederzufinden. Das Ergebnis sind beeindruckende Fotodokumentationen aus einer harten Welt voller „Handarbeit“, deren Faszination sich kaum ein Betrachter entziehen kann. Dank der Internet-Galerie GALLMO konnten die Reprints ausgewaehlter Fotografien Fabien Dupoux“- in limitierter Auflage – nun auch bald in ihrer Wohnung oder ihren Geschaeftsraeumen haengen.
Zwischen Ruß, Maschinenoel und Schwefeldaempfen verbrauchen sich Menschen in Werkshallen, Steinbruechen oder Industrielandschaften. Die Koerper sind gezeichnet von diesen auszehrenden Taetigkeiten, ihre Gesichtern oft angestrengt und muede. Hier ist alles Handarbeit. Eine harte Welt, in der Besessenheit und Burnout regieren und sich alles im starken Kontrast zur Schoenheit der Natur vollzieht. Und doch geht von den Fotografien des Franzosen Fabien Dupoux eine Faszination aus, der sich kaum ein Betrachter entziehen kann. Seine Bilder leuchten, sie sind beeindruckend real und – wie es ein anonymer Bewunderer ausdruckte „besonders nah, ja verdammt nah sogar.“
Der 38-jaehrige Franzose, dessen Großvater Bauern und dessen Vater Industriearbeiter war, hat sich eine Faszination fuer koerperliche Arbeit bewahrt. Als Lehrer hatte er jahrelang das Gefuehl noch nicht auf seiner eigentlichen Mission, noch nicht am richtigen Platz zu sein. Dann entdeckte er mit 27 Jahren den Industriehafen von Marseille, machte seine ersten Fotos und hat seitdem die Kamera nicht mehr aus der Hand gelegt.
Seit acht Jahren bereist Fabien Dupoux die Welt. Er war an Schwefelminen und gigantischen Mullhalden in Indonesien, er hat Granitsteinbrueche und Schiffsfriedhofe in Indien besucht und in Mexiko, wo er seit sieben Jahren lebt, ist er in die Welt von Schlachthoefen und Eisengießereien eingetaucht.
Mitgebracht, hat der Autodidakt Bilder, die einen nicht mehr loslassen. Im Zentrum der Aufnahmen – die meisten von ihnen in Schwarz-Weiß – steht der Mensch, als ein Tier in seinem natuerlichen Lebensraum. Etwas Konkretes zeigen will Dupoux dabei nicht. Ihm, der seine Arbeitsreisen ganz spontan beginnt, geht es eher darum in eine Welt einzutauchen als etwas aus einer Welt herauszuzerren. Beim Betrachten seiner Fotos kann man sich vorstellen, dass sie ein Geschenk jener Menschen sind, mit denen er in Kontakt getreten ist, mit denen er gelebt hat. Ganz am Ende, so Fabien Dupoux gehoert das Bild dann natuerlich dem Betrachter.
Alles, was man auf seinen Fotos sieht, ist ungestellt. Angefangen von dem jungen Inder, der mit einer schmalen Stange einen riesigen Granitquader hebelt- Dupoux“Lieblingsbild – bis zu den Schwefelmineros, die vor Dampfwolken ihre heiße Fracht schultern und dem Gießer, der zwischen Spanen, Oel und Eisengebilden eine Pause macht.
Unerkannt ist Fabien Dupoux mit seinen beeindruckenden Dokumentationen nicht geblieben. Schon seine erste Arbeit, ueber den Hafen von Marseille, realisiert mit einer analogen Kamera (Argentic) schaffte es 2005 in eine Ausstellung in die Zeitung „Mareille l’Hebdo“ und somit in eine groeßere Oeffentlichkeit. Seitdem wurden seine Bilder in verschiedenen Ausstellungen in 54 Laendern – unter anderem in der Nationalbibliothek von Mexiko – praesentiert. Er schaffte es ins beruehmte Cuartoscuro-Magazin und gewann den renommierten Gilberto Gallardo-Preis.
Dank GALLMO, der Internet-Galerie fur Fotokunst kann man sich die bewegenden Fotografien von Fabien Dupoux nun auch an die Wohnzimmer- oder Burowaende holen. GALLMO sucht und findet immer wieder internationale Fotokuenstler, die eine eigene Bildsprache und Ausdruckskraft entwickelt haben. Und wie auch von anderen nationalen oder internationalen Kuenstlern, bietet GALLMO von Fabien Dupoux“Serie exklusive Prints im Großformat an. Die Bilder gibt es nur in einer streng limitierten Auflage. Sie sind signiert und nach Wunsch auch gerahmt. Man waehlt ein Motiv und hat schon wenige Tage spaeter seine Wohn- oder Geschaeftsraume nachhaltig verschoenert.

Wir haben mit Fabien Dupoux gesprochen und lassen nun noch ihn selbst ueber seine Fotokunst zu Wort kommen:
Fabien, wann hast du gewusst, dass du professioneller Fotograf werden willst?
Bis vor vier Jahren hab ich als Lehrer gearbeitet. Und dann hat die Kamera mir die Moeglichkeit eroeffnet diesem Schicksal zu entfliehen.
Der Mensch als hart arbeitendes „Tier“. Dieses Thema scheint dich nicht mehr loszulassen?
Mein Fotografieren hat mit der Darstellung der Hafenarbeiter von Marseille ueberhaupt erst begonnen. Damit ist es das Essentielle, was mich mit der Fotografie verbindet.
Eine pittoreske Welt. Warum sind die Fotos, außer einer weniger Ausnahmen nicht in Farbe?
Wenn ich die Welt sehe, dann sehe ich vor allem das Licht. Wenn in meine Fotos Farben kommen, hab ich das Gefuhl, dass ich das verliere, was ich gesehen habe, als ich die Fotos gemacht habe. Vielleicht waere mit Farbe alles ein bisschen einfacher. Die Art und Weise der Betrachtung ist so, wie die allgemeine Lebensweise extrem schnell geworden. Bunte Bilder zu sehen ist einfacher, denn das entspricht unseren normalen Sehgewohnheiten. Doch ich verliere mit den Farben etwas. Wenn du am emotionalen Teil der Fotografie interessiert bist, wenn du etwas aesthetisieren willst, dann verbirgt sich unter den Farben das Wichtige.
Moechtest du mit deinen Fotos eine politische, spirituelle oder religiose Nachricht vermitteln?
Ich hoffe schon. Aber das ist an sich keine entscheidende Frage fur mich. Das Foto gehoert letztlich dem Betrachter. Das Einzige, was ich vielleicht zeigen will, ist, dass die globale Wachstumsspirale absurde Phaenomene hervorbringt. Die Welt scheint verrueckt geworden zu sein. Und ich habe oft einfach das Gefuehl den Kontakt zur modernen Welt verloren zu haben. Ich bin mir sicher, dass wir gluecklicher waren, wenn wir mehr lieben und weniger konsumieren wuerden. Die Wirkung meiner Bilder entfaltet sich vor allem, wenn man sie in einem globalen Zusammenhang sieht.
Wie findest du deine Motive und planst deine Reisen? Gibt es einen Arbeitsplan?
Meine Reisen haben alle einen poetischen Anstrich. Planung gibt es keine. Oftmals kaufe ich mir das Flugticket eine Woche bevor es losgeht. Mit den Gefahren werde ich dann erst vor Ort konfrontiert. Und ich muss auch vor Ort sehen, wie ich mit den Menschen in Kontakt komme. Ich habe oftmals den Eindruck, dass uns die Globalisierung immer weiter voneinander entfernt. Fotos machen heißt fuer mich eher andere Menschen treffen, in andere Kulturen eintreten, emphatisch zu sein, mit der Welt die mich zu diesem Zeitpunkt gerade umgibt.

Fotokunst für das besondere Ambiente
Wir bieten Ihnen exklusive und limitierte Werke von internationalen Künstlern in hoher Qualität. Wählen Sie ganz einfach Ihr Motiv und die Art des Kunstdruckes aus, und wir senden Ihnen Ihr Bild in
wenigen Tagen, sicher verpackt, zu Ihnen nach Hause.
www.gallmo.com
ACHTUNG: Kann Ihrer Wohn oder Geschäftsraum nachhaltig verschönern.

Kontakt
GALLMO UG
Torsten Blaufuß
Thaerstr. 27A
10249 Berlin
03074399588
blaufuss@gallmo.com
http://www.gallmo.com/manufacturer.php

Jan 17 2017

Das Buch zum 75. Geburtstag von Muhammad Ali

Das fotografische Vermächtnis der größten Box-Legende

Das Buch zum 75. Geburtstag von Muhammad Ali

»Fighters Heaven 1974 | Muhammad Alis größte Herausforderung«

Im Oktober 1974 startete Muhammad Ali den viel beachteten Versuch, seinen Titel als Boxweltmeister im Schwergewicht zurückzuerobern, der ihm nach seiner Verweigerung von Wehrdienst und Vietnameinsatz sieben Jahre zuvor aberkannt worden war. Sein Gegner war der brutale, bis dahin ungeschlagene George Foreman, dem er beim legendären Fight Rumble in The Jungle in Zaire, Afrika, gegenüberstehen sollte.

Nur Wochen zuvor, am 24. und 25. August, war der Fotograf Peter Angelo Simon bei Muhammad Ali zu Gast und durfte exklusiv das Privatleben eines der berühmtesten Menschen der Welt aus nächster Nähe ablichten, während dieser sich mental und physisch auf die größte Herausforderung seines Lebens vorbereitete. Diese einzigartige Fotodokumentation zeigt den Menschen Ali abseits vom Schein der Medien in seinem Rückzugsort in Pennsylvania.

Aus der Einführung von Peter Angelo Simon:
„Innerhalb dieser zwei Tage habe ich 33 Filme verschossen. Ali meinte, noch nie hätte jemand so viele Fotos von ihm gemacht. Für mich zeigen diese Bilder nie zuvor gesehene Facetten von Alis faszinierendem Charakter. Nur wenigen Fotografen gelang es, dem Boxer hinter der eigentlichen Legende so nah zu sein. Dieses außergewöhnliche Buch zeigt die Vorbereitungen für einen bahnbrechenden Moment in der kulturellen und politischen Historie.

Auszug aus dem Vorwort von D. A. Pennebaker:
„Was Peter im August 1974 in Deer Lake mit seiner Kamera angestellt hat, gibt uns allen einen nie zuvor gesehenen Einblick in Muhammad Alis Privatleben. Diese Fotos geben die Zeit und den Ort punktgenau wieder und offenbaren Eigenschaften dieser heute weltberühmten Persönlichkeit.

Die Kamera ist eine Erfindung des 19. Jahrhunderts; es mag sie vorher gegeben haben, aber nicht als Medium der öffentlichen Bildaufführung, und das gesamte 19. Jahrhundert wurde in verschiedentlichen Bildern illustriert. Ich habe oft mit Präsident Kennedy gedreht. Vermutlich glaubte er, ich nähme einen Film über seine Präsidentschaft auf, um damit zukünftige Präsidenten zu informieren. Er sagte einmal, er hätte sich gewünscht, jemand hätte Roosevelt bei seiner Kriegserklärung gegen Japan gefilmt.

Als Peter ihn in Deer Lake fotografierte, war Ali für die Menschen bereits weit mehr als nur ein berühmter Boxer. Aus dem Zugang, den er Peter gewährt, wird klar, dass Muhammad Ali an der Geschichte interessiert war und den Wert einer Aufnahme seiner Tätigkeiten zu diesem wichtigen Zeitpunkt in seinem Leben erkannt hatte.

Diesem Anspruch wurde Peter mit seiner Kamera gerecht.

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Peter Angelo Simon
FIGHTER’S HEAVEN 1974
Muhammad Alis größte Herausforderung

176 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag
Format 24,5 x 30,4 cm, Euro 49
ISBN 978-3-03876-103-7 (Midas Collection)
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Erhältlich in jeder Buchhandlung, bei Amazon: Ali-Amazon
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Dez 16 2016

Mit der EinDollarBrille die Welt verbessern

Die Agentur hl-studios aus Erlangen unterstützt mit Weihnachtsaktion Entwicklungshilfeprojekt

Mit der EinDollarBrille die Welt verbessern

(Foto: hl-studios, Erlangen): Martin Aufmuth (2.v.r.) und die Verantwortlichen von hl-studios GmbH

(Erlangen) – Mit seinem Entwicklungshilfeprojekt „EinDollarBrille“ besuchte der Erlanger Martin Aufmuth die Agentur für Industriekommunikation hl-studios in Tennenlohe. Mehr als 150 Millionen Menschen weltweit müssen ohne Brille leben, obwohl sie eine Sehschwäche haben. Die EinDollarBrille soll Abhilfe schaffen.

Die Idee ist ebenso einfach wie genial: Die Biegemaschine passt in eine Holzbox, ungefähr so groß wie zwei aufeinander gestellte Schuhkartons. Bis zu 50.000 Brillen können damit pro Jahr hergestellt werden. Materialkosten pro Brille: ein Dollar. Das entspricht zwei bis drei ortsüblichen Tageslöhnen in Regionen, in denen die Ärmsten der Armen leben. Damit ist die EinDollarBrille auch für sehr arme Menschen bezahlbar. Kinder können wieder in die Schule gehen, Erwachsene endlich wieder arbeiten.

„Laut einer Studie der WHO bräuchten mehr als 150 Millionen Menschen auf der Welt eine Brille, können sich aber keine leisten“, erklärt Martin Aufmuth, Erfinder der EinDollarBrille, den Hintergrund seines Projekts.

Lokales Engagement mit globalem Nutzen
„Dieses Projekt ist fantastisch und wir unterstützen es sehr gerne, zumal Herr Aufmuth auch Erlanger ist. Also lokales Engagement mit globalem Nutzen“, erklärt Hans-Jürgen Krieg, Pressesprecher von hl-studios, die Unterstützung durch seine Agentur. „Außerdem sehe ich Parallelen in der Arbeit von Herrn Aufmuth und unserer Arbeit. Herr Aufmuth muss die Brille vor Ort sehr einfach und reduziert erklären und schnell produzieren. Auch wir kommunizieren die komplizierten Industrieprodukte unserer Kunden klar, verständlich und auf den Punkt.“

Spenden sammeln über Kalenderprojekt
Unterstützt wird die EinDollarBrille seitens hl-studios mit der diesjährigen Weihnachtsaktion: einem exklusiven Kalender, den Agenturchef Jürgen Hinterleithner eigenes geshootet hat und der als Geschenk von Agenturkunden bestellt werden kann. Für jede Kalenderbestellung spendet HL zwei Euro. Wünscht der Kunde keinen Kalender, spendet HL trotzdem einen Euro an das Entwicklungshilfeprojekt. So geht die Agentur sicher, dass in jedem Fall Geld zusammenkommt.

„Lichtspiele“ ist das Thema des diesjährigen Kalenders. „Das passt zur Idee der EinDollarBrille“, erklärt Hinterleithner. „Denn auch wir wollen Dinge immer wieder in neuem Licht sehen. Das ist etwas, das wir uns wünschen: Dass wir uns alle die Fähigkeit des immer wieder neuen Blicks bewahren, die Fähigkeit neugierig und offen zu bleiben. Als kreative Agentur ist diese Fähigkeit sogar ein Muss.“ Bei der Spendenaktion für die http://www.eindollarbrille.de soll es nicht bleiben. „Geplant ist für die Zukunft auch gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit, um noch mehr Menschen von dem Projekt zu begeistern“, so Hinterleithner.

Mehr Infos unter: https://www.hl-studios.de

hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

Nov 29 2016

NATURERLEBNIS KRANICHZUG – Die Reise der Kraniche

überarbeitete und erweiterte Neuauflage

NATURERLEBNIS KRANICHZUG - Die Reise der Kraniche

NATURERLEBNIS KRANICHZUG

Neuerscheinung: NATURERLEBNIS KRANICHZUG – Die Reise der Kraniche

Die abenteuerliche Reise der Kraniche miterleben in diesem großformatigen Bildband. Gaby Hufler und Norbert Daubner präsentieren in ihrer erweiterten Neuauflage ihres erfolgreichen Bildbandes die Erlebnisse der Graukraniche auf ihrer westlichen Reiseroute von ihren Brutgebieten in Schweden, bis zu ihrem Überwinterungsdomizil in Spanien.

Ein Bildband, der Wissen über den Vogel des Glücks vermittelt, neugierig macht auf die Erlebnisse der Kraniche und anregt einmal selbst den Spuren der Kraniche zu folgen.

Die Naturfotografen unterstreicht im NATURERLEBNIS KRANICHZUG die außergewöhnliche Schönheit der Kraniche. Mit wundervollen Aufnahmen entführen sie zu geheimnisvollen Schlafplätzen, beleuchten die Lebensweise der majestätischen Vögel und lassen interessante Hintergrundinformationen zu den einzelnen Aufenthaltsorten einfließen.

Über drei Jahre begleiteten die Autoren die anstrengende Reise der Vögel des Glücks. Dabei gelang es ihnen einmalige, selten fotografierte Verhaltensweisen einzufangen.

Der Leser befindet sich auf einer fotografischen Reise von Skandinavien, über viele Rastplätze in Nord- und Ostdeutschland, durchquert den Westen Frankreichs, bis in die Extremadura in Spanien an der Grenze zu Portugal. Und lernt in diesem Naturbildband ebenso die verschiedenen Tiere, denen der Kranich während des Zugs begegnet und deren Lebensräume besser kennen.

NATURERLEBNIS KRANICHZUG – Die Reise der Kraniche
– überarbeitete und erweiterte Neuauflage –
dah[u]u Verlag
ISBN-A: 978-3-9810882-8-1
144 Seiten – 24 cm x 28 cm – 184 Fotos – 29,90 Euro
erhältlich im Buchhandel oder beim dahuu Verlag

http://www.dahuu.de
https://www.facebook.com/dahuu/

Der dah[u]u Fotografie / Verlag ist ein kleiner Verlag und eine Fotoagentur spezialisiert auf Natur-,Tier-, Fotobildbände, Fahrradführer und Sportfotografie.

Anspruchsvolle Naturbildbände bilden den Schwerpunkt des Verlages.
Folgende Bildbände sind bisher erschienen:
NATURERLEBNIS KARLSRUHE – Unsere Wilde Region
NATURERLEBNIS KRANICHZUG – Die Reise der Kraniche (1. Auflage)
NATURERLEBNIS MALLORCA – Die wilde Seite der Insel
NATURERLEBNIS WILDER SCHWARZWALD – Das lebendige Mittelgebirge
NATURERLEBNIS VOGESEN – Ursprüngliches Mittelgebirge

Die Themen unserer Bücher sind die Basis für informative und spannende Multimedia Vorträge mit Film, Foto, Ton, die immer live kommentiert werden.

Auch im Bereich der Fotografie liegt der Schwerpunkt bei der Natur- und Tierfotografie.
Tier und Naturschutz stehen hier im Vordergrund und genießen absoluten Vorrang. Die Unversehrtheit von Tier und Natur rangiert weit über einem guten Foto.

Fotografie von Sport und Menschen sind ein weiteres Hauptthema bei unserer Arbeit als Fotografen. Gerade im Bereich des Radsports (Rennrad und Mountainbike) aber auch des Ausdauer- und Wintersports fotografieren wir für zahlreiche Kunden seit vielen Jahren.

Kontakt
da[u]u Fotografie / Verlag
Norbert Daubner
Kolberger Straße 19/b
76139 Karlsruhe
+49 721 9338705
n.daubner@dahuu.de
http://www.dahuu.de

Nov 28 2016

BACKLINE 2016

Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazine

BACKLINE 2016

BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo&Story Magazine 2016

BACKLINE weckt auch 2016 Sehnsüchte:
Passend zum Winterauftakt entführt die sechste Ausgabe von BACKLINE in traumhaft schöne Regionen: nach Norwegen, Georgien, USA, Iran, Argentinien, Russland, Sibirien, Neuseeland, Österreich und in die Schweiz. Auf 140 Seiten können die Leser die abenteuerlichen Skibesteigungen und Erstbefahrungen passionierter Skisportler im Backcountry anschaulich miterleben. Über 100 herausragende Aufnahmen exzellenter Fotografen unterstreichen die einmaligen Momente im tiefen Weiß. Bilder und Stories entstanden mit vollem Einsatz, viel Geduld und Mut zum Verzicht, ohne Lifthilfe und Helikopter. Sensible Blicke auf außergewöhnliche Landschaften, fantastische Berge – und auf Menschen, die ihrer Passion folgen und dabei ungewöhnliche Spuren hinterlassen. Fast ein Kilogramm Winter Impressionen – Ein perfektes Geschenk für alle, die das Abenteuer lieben. BACKLINE ist ab Anfang Dezember im Bahnhofsbuchhandel an Flughäfen und ausgewählten Kiosk, über amazon sowie online auf www.backline-magazin.com erhältlich.
Fotografen 2016: Christoph Jorda | Marcin Kin | Jonas Blum | Bastian Morell | Manuel Ferrigato | Lorraine Huber | Giulia Monego | Melissa Presslaber | Liv Sansoz |Valentin Rapp | Jason Hummel | Christian Pondella | Jacob Slot | Jakob Schweighofer | Anton Brey | Fredrik Schenholm |
Jeremy Bernard
Auszug Fahrer 2016: Anne Wangler | Gabriella Edebo | Jochen Reiser | Benjamin Binz | André Pschera | Andrzej Bargiel | Matthias Haunholder | Matthias Mayr | Tobias Baur | Florian Häusler | David Lama | Lorraine Huber | Giulia Monego | Melissa Presslaber | Liv Sansoz | Petra Rapp | Bernd Hassmann | Robert Werner | Tim Black | Forrest Shearer | Max Hammer | Andy Traslin | Mike Traslin | Jeff Rich | David Sanabria | Hanna Finkel | uvm.

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