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Sep 19 2017

MINI Frankfurt feiert zwei Weltpremieren

Gäste erleben Konzeptfahrzeuge der Marke auf Abendveranstaltung der IAA

MINI Frankfurt feiert zwei Weltpremieren

(Bildquelle: @BMW Niederlassung Frankfurt)

Frankfurt am Main. Rund 400 Gäste erlebten am MINI-Stand auf der IAA in Frankfurt die Zukunft der britischen Premium-Marke. Bei einer gemeinsamen Abendveranstaltung der BMW Niederlassung Frankfurt und einem BMW-Partner am 15. September konnten sie zwei Konzeptfahrzeuge bewundern, die die Innovationskraft von MINI beweisen: den MINI John Cooper Works GP Concept mit klarer Ausrichtung auf extreme Dynamik und den MINI Electric Concept als Ausblick auf lokal emissionsfreie Mobilität. Die MINI Fans gehörten damit zu den Ersten, die die Konzeptfahrzeuge begutachten konnten. Mit einem exklusiven Konzert unterhielt Singer und Songwriter Marc Amacher, bekannt aus der TV-Casting-Show „The Voice of Germany“, die Gäste musikalisch. Durch den Abend führten die FFH-Moderatoren Daniel Fischer und Julia Nestle.

Mit dem MINI Electric Concept präsentierte die Marke einen Vorboten für ein schon bald folgendes Serienmodell: Der erste in einer Großserie produzierte MINI mit rein elektrischem Antrieb wird 2019 auf den Markt kommen. Der MINI John Cooper Works GP Concept gab den Gästen des Abends einen Vorgeschmack auf ein extrem dynamisches Serienmodell, das jederzeit seine Rennstreckentauglichkeit unter Beweis stellen kann, dank seiner Straßenzulassung aber auch im Alltagsverkehr neue Fahrspaß-Bestwerte erzielt.

Bildunterschrift: Mit MINI in die Elektrozukunft: Florian Pokahr, MINI Brand Manager (links), präsentierte gemeinsam mit Korbinian Strunz, Exterieur Design (Mitte), und Uwe Holzer, Leiter BMW Niederlassungsverbund Mitte, auf der IAA MINI Abendveranstaltung das Konzeptfahrzeug von MINI Electric Concept. Der erste MINI mit rein elektrischem Antrieb wird 2019 auf den Markt kommen.

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI und Rolls-Royce der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 31 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Jahr 2016 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 2,367 Millionen Automobilen und rund 145.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjähr 2015 belief sich auf rund 9,22 Mrd. EUR, der Umsatz auf 92,18 Mrd. EUR. Zum 31. Dezember 2015 beschäftigte das Unternehmen weltweit 122.244 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.

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Sep 19 2017

Frankfurt: Wohnungspreise übersteigen 20.000 Euro pro Quadratmeter

Studie sieht „Raum für Wachstum und Preisentwicklung“ in der Nachbarstadt Offenbach

Frankfurt: Wohnungspreise übersteigen 20.000 Euro pro Quadratmeter

Die ImmoConcept GmbH untersucht regelmäßig den Frankfurter Wohnungsmarkt und Immobilienmarkt

Frankfurt, 19. September 2017 – Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main haben sich in den vergangenen zehn Jahren fast verdoppelt, in einigen Stadtteilen nahezu verdreifacht. Nach der aktuellen Wohnungsmarkt-Studie des Immobilien- und Beratungsunternehmens ImmoConcept haben dabei „bisher weniger etablierte Viertel die klassischen Wohnquartiere in der Preisdynamik überholt“. So weisen die Altstadt mit 192 Prozent und das sogenannte Gutleutviertel zwischen Hauptbahnhof und Westhafen mit 156 Prozent die höchsten Steigerungsraten beim Kaufpreis für Wohnungen auf. Neubauwohnungen kosten im Gutleutviertel aktuell 7.213 Euro pro Quadratmeter, in der Altstadt sogar 7.882 Euro.

Die höchsten Immobilienpreise werden wie schon in den Vorjahren im Frankfurter Westend verlangt. Dort kosten neue Wohnungen im Durchschnitt mehr als 8.100 Euro pro Quadratmeter. Aber auch die Innenstadt zwischen Altstadt und Westend, vor allem durch das Bankenviertel, Büros und Gastronomie geprägt, erfährt eine deutliche Aufwertung als Wohnquartier. Hier wurde im laufenden Jahr die mit Abstand teuerste Wohnung verkauft. Sie kostete knapp 22.000 Euro pro Quadratmeter.

Bernd Lorenz, Geschäftsführer der ImmoConcept GmbH, sagte bei der Präsentation der Studie: „Die ungebrochene Nachfrage am Frankfurter Wohnungsmarkt hat Verhältnisse geschaffen, wie sie exemplarischer für das Wachstum deutscher Metropolen nicht sein könnten.“ In jedem vierten der insgesamt 47 Stadtteile haben sich die Kaufpreise für Wohnungen in den vergangenen Jahren mindestens verdoppelt. Im gleichen Zeitraum sind die Mieten um durchschnittlich 33 Prozent gestiegen. Aber auch hier gibt es erhebliche Unterschiede. So verzeichnet das bis heute industriell genutzte Gutleutviertel auch bei den Mieten mit 47 Prozent die laut Studie höchste Steigerungsrate.

Im Durchschnitt kostet eine Mietwohnung in Frankfurt pro Quadratmeter aktuell zwischen 11,75 Euro (Bestand) und 14,64 Euro (Neubau). Im Westend, wo die Preise schon seit Jahren höher liegen, werden im Schnitt mehr als 19 Euro pro Quadratmeter verlangt.

Angesichts dieser Preisentwicklung ziehen „Menschen mit niedrigen und auch mittleren Einkommen“ laut Studie immer häufiger in Nachbarstädte. So seien in Offenbach die Mieten innerhalb der letzten zehn Jahre ebenfalls um durchschnittlich 33 Prozent und die Kaufpreise für Häuser und Wohnungen um 71 Prozent gestiegen – liegen aber noch weit hinter den Durchschnittswerten von Frankfurt. Für Offenbach prognostiziert die Studie daher „Raum für weiteres Wachstum und positive Preis- und Mietentwicklungen“, weshalb die Stadt bereits „eine sehr attraktive Adresse für Bau- und Projektentwickler“ darstelle.

Die diesjährige Wohnungsmarktstudie führt frühere Erhebungen von ImmoConcept fort. Sie weist für alle 47 Frankfurter Stadtteile Fläche und Einwohnerzahl aus, ebenso aktuelle Mieten und Kaufpreise für Neubauten und Bestand-Immobilien sowie deren Veränderung gegenüber dem Vorjahr und innerhalb der vergangenen zehn Jahre.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2004 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 700 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Sep 15 2017

Immbolienmarkt: Wandel bei Lebens- und Nutzungsansprüchen

Nutzungsansprüche im Wandel lassen neue Bauweisen entstehen – Stockwerkbauten und Mietskasernen, Wohnen, Leben, Arbeiten – Urban Living – von The Grounds Real Estate AG

Immbolienmarkt: Wandel bei Lebens- und Nutzungsansprüchen

Wandel bei Lebens- und Nutzungsansprüchen, The Grounds Real Estate AG

Metropolen, Großstädte und Stadtzentren leiden unter Wohnraumknappheit. Politik, Gesellschaft und die Bauwirtschaft wird von der Frage nach der Schaffung von genügend bezahlbaren Wohnraum verfolgt. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt die unternehmerischen Ziele des Erwerbs und Zusammenstellung von nachhaltigen Immobilieninvestments, sowie die Projektentwicklung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Die Suche nach Bestandsimmobilien, die sich für die Wohnungsprivatisierung oder Projektentwicklungen für Spezialimmobilien eignen. Hans Wittmann, CEO der The Grounds Real Estate AG verdeutlicht die Unternehmensstrategie: „Durch Ankauf von Wohnanlagen und Portfolien mit Schwerpunkt Wohnimmobilien in guter Mikrolage und mit guter Infrastruktur, nebst Umsetzung der notwendigen Modernisierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen sowie Strukturierung der anschließenden Verkaufsprozesse, verbessert das Unternehmen die Entwicklungsperspektiven. Dabei gelten im Besonderen nicht nur im Bereich der Core Standorte Deutschlands sondern in attraktiven B und C Lagen, die eine positive Entwicklungsmöglichkeit aufzeigen, Projekte zu generieren.“

Maßnahmen zur Nahverdichtung – Schaffung von Wohn- und Arbeitsraum

Die Schaffung von neuen Möglichkeiten für vielfältiges und innovatives Bauen mit Holz hat als eines der ersten Länder in Deutschland jüngst die Hansestadt Hamburg auf den Weg gebracht, erläutert Eric Mozanowski, Immobilien- und Denkmalschutzexperte aus Stuttgart. „Mit Holz dürfen zukünftig Bauvorhaben mit einer Höhe von 22 Metern, das entspricht sechs bis sieben Stockwerke, erfolgen. Durch die neuen Änderungen der Hamburgischen Bauordnung soll der Wohnungsbau erleichtert werden. Ziel ist es Anreize zur Verdichtung im Bestand durch Ausbau von Dachgeschossen und Aufstockung zu schaffen, damit Wohn- und Arbeitsraum zu generieren“, verdeutlicht Eric Mozanowski die umfassende Änderung der Hamburgerischen Bauordnung.

Eric Mozanowski erläutert, dass der Weg der Hansestadt von der Bauwirtschaft positiv bewertet wird. Die Idee der Stockwerkbauten blickt auf eine lange Geschichte zurück, weiß der Immobilien- und Denkmalschutzexperte. In vielen Städten des Altertums hat es hohe Stockwerkbauten gegeben. Zum Beispiel in Theben, wo aus dem 7./8. Jh. v. Chr. 4- bis 5-stöckige Häuser bekannt sind. Zu Herodots Zeiten gab es in Babylon 3- bis 4-stöckige Häuser, in Athen schon im 6. Jahrhundert v. Chr. Die kretischen Häuser und Paläste waren 2- bis 3-stöckig, ebenso die normalen griechischen Wohnhäuser. Auf Sizilien hat es bereits im 5. Jh. v. Chr. 6-stöckige Häuser gegeben, und in Konstantinopel, der Spätantike, Häuser von 30 m Höhe. Aus Lehm sind die Wolkenkratzer von Shibam im Hochland des Jemen – mehrstöckige Hochhäuser mit winzigen Fensteröffnungen. Die Wohnwaben der Pueblo-Indianer in Mittelamerika waren bis zu 5 Stockwerke hoch und nur mit Leitern erreichbar, die bei Gefahr eingezogen wurden.

Die Entstehung von Mietskasernen – Vorboten vom modernen „Urban Living“

Die Stadt wächst und Wohnraum ist knapp, was tun? Eric Mozanowski erläutert, dass in vielen Epochen Wohnungsnot in Städten herrschte. Abhilfe konnten in Rom beispielsweise die mehrstöckigen, römischen Insulae, die Mietskasernen bieten. Eric Mozanowski hierzu: „Im alten Rom gab es Wohnhäuser, die ganze Blocks einnahmen und von den Römern „Insulae“ genannt wurden. Im 3. Jh. n. Chr. wurden in Rom 46.602 Wohnblöcke gezählt, aber nur 1.797 Bürgerhäuser im Domus-Stil. Diese Insulae waren sehr schmal und 3 bis 7 Stockwerke hoch – eine Folge der hohen Grundstückspreise. Kaiser Augustus beschränkte die Gebäudehöhe auf 21 m. Trajan senkte sie aus Sicherheitsgründen auf 18 m.“

Urban Living – Wohnen, Leben, Arbeiten

Im Erdgeschoss eines solchen Wohnblocks fanden sich meist verschiedene Läden. Die Häuser verjüngten sich terrassenartig und waren leicht gebaut. Die mit Mörteln verputzten Mauern bestanden aus Holz, die Trennwände innerhalb des Hauses aus Geflecht oder aus üblichem Stroh-Lehm-Gemisch. In solchen Mietskasernen gab es keine Glasfenster. Die Öffnungen waren mit Holzläden verschlossen. Den Mietern standen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl, vom dunklen engen Einzelzimmer im 7. Stock bis zum wohnlichen Appartement im Hochparterre. Nachteil dieser Bauten, die Häuser gingen leicht in Flammen auf und stürzten zudem leicht ein, erklärt Immobilienexperte Eric Mozanwoski. Die Feuerbrunst des Jahres 64 n. Chr. führte zum Neuaufbau ganzer Stadtviertel, die von Kaiser Nero mit Energie betrieben wurde. Die von ihm berufenen Architekten Severus und Celer bauten die neuen Mietskasernen niedriger als bisher und sorgten für erhöhte Feuersicherheit. Eine weitere Verbesserung bestand im Anbau von Balkonen, welche die Feuerbekämpfung und Rettung der Bewohner erleichtern sollten, führt Eric Mozanowski aus. Damit wurden die Vorrichtungen für Löschwasser erweitert, entstehende Brände konnten schneller und besser bekämpft werden.

Fazit: Alt und Neu – Wohnen, Leben, Arbeiten – Urban Living auf persönliche Ansprüche abgestimmt.

The Grounds Real Estate AG stellt sich dem Wandel von der Bürostadt zum Urban Living aktuell mit der Projektentwicklung „Blue Towers in Frankfurt Niederrad“, Umwandlung von zwei Bürotürmen in Microapartments. Eric Mozanowski führt aus, dass die Kombination Wohnen, Leben, Arbeiten sich in citynahen Stadtteilen von Großstädten und Metropolen verändert. „Die Digitalisierung und der Wandel im Lebensalltag machen neue Lösungen nötig. Der Blick in die Geschichte verdeutlicht, dass diese Entwicklung bereits im alten Rom zu finden ist. Der Wandel zum Urban Living bedeutet, dass die Nachfrage nach ein und zwei Zimmer Apartments, die auf Wunsch teil- und vollmöbliert angeboten werden, in Kombination mit gastronomischen Angeboten und Ladengeschäften im Erdgeschoss und Parkmöglichkeiten in Tiefgaragen gewünscht werden. Wohnen, Leben und Arbeiten auf den persönlichen Anspruch abgestimmt“, beschreibt Eric Mozanowski den „neuen alten“ Wandel.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Sep 13 2017

Premier Inn-Umfrage: Frankfurter lieben ihre Stadt

Premier Inn-Umfrage: Frankfurter lieben ihre Stadt

Vor allem aufgeschlossen, lebenslustig und freundlich: So sehen sich Frankfurter. (Bildquelle: Premier Inn)

Die Ergebnisse einer Online-Umfrage unter 500 Frankfurtern im Auftrag der Hotelmarke Premier Inn zeichnen das Bild einer unterschätzten Stadt. Fast zwei Drittel empfehlen die Mainmetropole sogar als echtes Urlaubsziel.

Über Frankfurt wird viel gesagt, und oft ist es nichts Gutes. Doch kommen die Bewohner der Mainmetropole selbst zu Wort, ergibt sich schnell ein anderes Bild: Frankfurter sind stolz auf ihre Stadt, betonen ihre Internationalität und bezeichnen sich als aufgeschlossen und lebenslustig. So die Ergebnisse einer Umfrage von Premier Inn unter 500 Frankfurtern, durchgeführt von der Agentur für digitales Marketing Oban International. Reisenden biete die Mainmetropole vielfältige Möglichkeiten, und zur kulinarischen Verkostung legen die Befragten lokale Spezialitäten wie Grüne Soße, Apfelwein und Handkäs mit Musik nahe.

Besonders junge Frankfurter sind stolz
Fast 80 % der Befragten geben auf einer Skala von 1 (kaum stolz) bis 10 (sehr stolz) an, dass sie stolz auf Frankfurt sind. Mit 52 % verleihen sogar über die Hälfte 8 oder mehr Punkte. Nur rund 21 % vergeben 5 oder weniger Punkte. Dabei fällt auf, dass 18- bis 24-Jährige besonders enthusiastisch sind: 36 % vergeben volle 10 Punkte für ihre Stadt. Diese hohe Punktzahl ist bei der Altersgruppe 65+ mit nur 18 % vertreten. Die Angaben untermauern die Ergebnisse einer Bürgerumfrage der Stadt Frankfurt von 2015, bei der 4 von 5 Frankfurtern angaben, dass sie ihre Stadt mögen.

Aufgeschlossene und lebenslustige Bewohner
Auf die Frage, welche persönliche Eigenschaft einen Frankfurter in erster Linie auszeichnet, nannte über ein Drittel der Befragten, dass die Stadtbewohner vor allem aufgeschlossen sind. Lebenslustig urteilt mehr als ein Viertel, freundlich landet mit 15 % auf dem dritten Platz. Keine schlechten Voraussetzungen für Touristen, die echte Frankfurter kennenlernen möchten.

Eine Stadt voller Überraschungen
Wenn es darum geht, ihrer Stadt eine Eigenschaft zuzuschreiben, betonen rund 42 % der Befragten die Internationalität von Frankfurt. Speziell als Geschäfts- und Handelsstadt sehen sie knapp ein Viertel, vorwiegend kurzweilig meint rund ein Fünftel. Vor allem 18- bis 24-Jährige schätzen Frankfurt als besonders jung und trendy ein, insgesamt lag der Prozentanteil bei ca. 8 %. Dass Frankfurt langweilig sei oder wirke, wollen 90 % der Frankfurter nicht bestätigen. Allerdings glauben sie, dass Touristen diesen Eindruck schon eher erhalten könnten. Nichtsdestotrotz empfehlen 61 % die Mainmetropole als Urlaubsziel. Besucher, die das erste Mal nach Frankfurt kommen, werden ihrer Meinung nach vor allem von der City-Architektur (27 %), dem Shopping-Angebot (23 %) sowie der Kunst- und Kulturszene (16 %) positiv überrascht sein.

Lokale Leckereien
Welche Speisen und Getränke sollten Touristen zuerst probieren? Klare Empfehlungen sind die Frankfurter Grüne Soße (mit 39 %), gefolgt von Apfelwein (25 %) und Handkäs mit Musik (13 %). Zur Verkostung weiterer typischer lokaler Spezialitäten raten die Befragten zu Frankfurter Würstchen, Rippchen mit Kraut, Bethmännchen und Mispelchen in der genannten Reihenfolge.

Freizeitreisende im Fokus
„Wir von Premier Inn sehen in Frankfurt einen tollen Standort für unser erstes deutsches Haus und unsere Zentrale. Als neues Hotel in der Stadt wollten wir mehr über das Selbstbild der Frankfurter und den Ruf der Mainmetropole erfahren“, sagt Natalie Busch, Betriebs- und Personalleiterin bei Premier Inn Deutschland. „Da neben Geschäftsreisenden auch immer mehr Touristen Frankfurt besuchen, wendet sich Premier Inn mit attraktiven Angeboten für Wochenendtrips oder längere Aufenthalte gezielt an sie, u.a. mit günstigen Familienzimmern und gratis Frühstück für Kinder. Zur Stärkung bieten wir beliebte deutsche Gerichte sowie britische Klassiker wie Fish & Chips an“.

Online-Umfrage im Mai 2017 im Auftrag von Premier Inn. Befragt wurden 500 Frankfurter im Alter von 18 bis 65+. Bei allen Fragen war jeweils nur eine Antwort möglich.

Über Premier Inn
Die Hotelmarke Premier Inn gehört zum britischen Hospitality-Konzern Whitbread PLC und ist im Vereinigten Königreich mit über 750 Hotels und gut 65.000 Zimmern Marktführer. Im Jahresbericht 2016 der britischen Verbraucherorganisation „Which?“ wurde Premier Inn wie im Vorjahr zur besten Hotelkette Großbritanniens gekürt. Bis 2020 plant Premier Inn, dort auf 85.000 Zimmer zu wachsen. Auch in Deutschland will Premier Inn ein flächendeckendes Angebot für Geschäfts- und Freizeitreisende schaffen und bis 2020 circa acht Hotels in Top-Lagen eröffnen. Neben Essen und Freiburg stehen bereits Leipzig, Hamburg und München als Standorte fest. Für das erste Haus in Frankfurt erhält Premier Inn auf Bewertungsportalen Bestnoten und wird bei TripAdvisor als eines der besten Hotels der Stadt aufgeführt. Seit Juni führt das Premier Inn Frankfurt Messe zudem das TripAdvisor Zertifikat für Exzellenz 2017.

Weitere Informationen: http://www.premierinn.de/de/de/news.html

Die Hotelmarke Premier Inn gehört zum britischen Hospitality-Konzern Whitbread PLC und ist im Vereinigten Königreich mit über 750 Hotels und gut 65.000 Zimmern Marktführer. Auch in Deutschland will Premier Inn ein flächendeckendes Angebot für Geschäfts- und Freizeitreisende schaffen und bis 2020 circa acht Hotels in Top-Lagen eröffnen. Neben Essen und Freiburg stehen bereits Leipzig, Hamburg und München als Standorte fest.

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Aug 23 2017

Unternehmensverkauf Berater: Mittelständische Unternehmen verkaufen

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal (BTD), Frankfurt, unterstützt Mittelständler beim Verkauf von Unternehmen und dem Erzielen der bestmöglichen Konditionen.

Unternehmensverkauf Berater: Mittelständische Unternehmen verkaufen

Unternehmensverkauf Berater: Stephan Jansen

Die Zahl der Unternehmensverkäufe steigt – auch weil es immer mehr Inhabern mittelständischer Betriebe schwer fällt, einen geeigneten Nachfolger zu finden. Der Verkauf von Unternehmen ist meist ein zeitaufwändiger und mühevoller Prozess – auch weil die Firmeninhaber ihre Verkaufsabsicht meist nicht vor dem Vollzug im Markt publik machen möchten und den Wert ihres Unternehmens schlecht einschätzen können. Das führt nicht selten dazu, dass sie keinen Käufer finden oder ihr Unternehmen unter Wert verkaufen.

Solche Pannen hilft die Mergers & Acquisitions-Beratung Beyond the Deal (BTD), Frankfurt, Inhabern mittelständischer Unternehmen zu vermeiden. BTD unterstützt sie dabei, den Verkaufsprozess professionell zu gestalten. Dabei lässt sich der M&A-Spezialist von der Maxime „Flüssiger Verkaufsprozess. Idealer Käufer. Optimaler Wert“ leiten. Das heißt laut Stephan Jansen, dem Geschäftsführenden Gesellschafter von BTD Frankfurt: Das Beratungsunternehmen sorgt dafür, dass Kaufinteressenten gefunden werden, die bereit sind, für das Unternehmen einen „guten Preis zu zahlen, und der Verkauf möglichst rasch erfolgt“. Dabei profitieren die Firmenbesitzer auch davon, dass BTD Frankfurt einem internationalen Netzwerk von M&A-Beratern angehört, das bereits sehr viele M&A-Projekte abgewickelt hat. „Deshalb gelingt es uns“, so Jansen, „auch eventuelle Käufer im Ausland zu finden und ihnen die Vorzüge des Objekts aufzuzeigen.“

Firmeninhaber, die einen Verkauf ihrer Unternehmen erwägen, können bei BTD zunächst einen kostenlosen Quick-Check machen, bei dem der Wert ihres Unternehmens kurzfristig annähernd bestimmt wird. Zudem erhalten sie wertvolle Tipps für das weitere Vorgehen. Sofern gewünscht, können die Firmeninhaber danach an einem Workshop mit BTD-Beratern zum Thema Unternehmensverkauf teilnehmen. In ihm werden Fragen erörtert wie: „Wer könnten potenzielle Käufer des Unternehmens sein?“ „Welche Anforderungen sollten sie erfüllen?“ „Welche Aspekte – zum Beispiel rechtlicher Art – gilt es im Verkaufsprozess zu beachten?“ Und: „Was sind potenzielle Stolpersteine und wie können sie vermieden werden?“. Außerdem stellen die BTD-Berater den Teilnehmern Erfolgsmodelle für den Verkauf von Unternehmen vor und erläutern deren Vor- und Nachteile, bevor sie schließlich mit ihnen einen ersten Fahrplan für den Unternehmensverkauf entwerfen.

Sofern gewünscht, begleitet BTD anschließend die Firmeninhaber und deren Unternehmen im gesamten Verkaufsprozess, bis dieser notariell besiegelt ist. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung sowie „der intensiven Betreuung und eines ausgefeilten Prozesses“ kann Beyond the Deal laut Stephan Jansen hierbei eine „99 Prozent-Erfolgsquote“ vorweisen.

Nähere Info über M&A-Beratung Beyond the Deal (BTD) und ihre Leistungen finden Interessierte auf der Webseite www.beyondthedeal.de . Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren (Tel.: 069 710 456 503; Email: info@beyondthedeal.de)

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal, Frankfurt, unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Niederlassung in Frankfurt am Main. Ihr Geschäftsführer ist Stephan Jansen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Insgesamt hat Beyond the Deal weltweit über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren – und nicht nur zum Beispiel Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen. Deshalb versteht sich Beyond the Deal nicht als klassische M&A Beratung, sondern als Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen vorbereitet und erfolgreich umsetzt.

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Aug 14 2017

Neue Wege beim Streben nach (Lebens-)Erfolg gehen

Die Beraterin und IFIDZ-Beirätin Dr. Ilona Bürgel wagt in ihrem neuen Buch einen Gegenentwurf zum Kult der Überforderung und Erschöpfung in unserer Gesellschaft.

Neue Wege beim Streben nach (Lebens-)Erfolg gehen

Buch: „Warum immer mehr nicht immer richtig ist“

„Warum immer mehr nicht immer richtig ist: Neue Wege zu Erfolg und Wohlbefinden“ – so lautet der Titel des neusten Buchs der Dresdener Beraterin und Referentin Dr. Ilona Bürgel, das im April 2017 im Kösel-Verlag erschienen ist. In ihm erläutert die Diplom-Psychologin, die zu den führenden Vertretern der Positiven Psychologie im deutschsprachigen Raum zählt, wie wir auch in einem stressigen Umfeld, das uns mit den unterschiedlichsten An- und Herausforderungen konfrontiert, die Lebensbalance bewahren. Charmant und lebensnah entwirft sie dabei einen Gegenentwurf zu dem in unserer Gesellschaft herrschenden „Kult der Überforderung und Erschöpfung“. Sie entlarvt Anstrengungsfallen und lädt die Leser zu einem Umdenken ein. Außerdem gibt sie ihnen wirksame Tricks an die Hand, mit denen sie in einer komplexer werdenden Welt selbst dafür sorgen können, dass es ihnen gut geht – statt sich fortwährend fremden und eigenen Maximierungsansprüchen auszusetzen, die ihr Wohlbefinden und ihre Lebensfreude schmälern.

Dabei lautet eine zentrale These der Autorin: Herausforderungen anzunehmen ist zwar wichtig für unsere Weiterentwicklung und unseren Lebenserfolg. Doch wer ständig nur „höher-schneller-weiter“ will, ist schnell verbraucht und einsam. Wenn wir jedoch auf die richtige Art gefordert sind, dann fühlen wir uns nicht nur wohl in unserer Haut, sondern erbringen auch Top-Leistungen – ohne gestresst zu sein.

Als Schlüssel hierzu erachtet Dr. Ilona Bürgel, die auch Mitglied des Beirats des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt, ist, einen Perspektivwechsel – und zwar weg von einer Fixierung auf die äußeren Bedingungen in einer sich ständig verändernden Welt, hin zu einem guten Umgang mit uns selbst. Kurz: Wir müssen die Verantwortung für uns und unser Wohlbefinden übernehmen, so dass wir den Belastungen selbstbestimmt etwas entgegen setzen können. Dann können wir auch die Weichen in unserem Leben so stellen, dass wir und unser Umfeld davon profitieren.

Empfehlenswert ist das Buch von Dr. Ilona Bürgel laut Barbara Liebermeister, der IFIDZ-Leiterin, unter anderem, „weil wir in der von permanenter Veränderung und geringer Planbarkeit geprägten VUCA-Welt permanent mit zumindest scheinbar neuen An- und Herausforderungen konfrontiert werden. Entsprechend schnell und leicht schlägt das „Gefordert-sein“ in ein „Überfordert sein“ um. Dem hilft das Buch von Ilona Bürgel vorzubeugen.

Das Buch „Warum immer mehr nicht immer richtig ist: Neue Wege zu Erfolg und Wohlbefinden“ hat 208 Seiten und kostet 16.99 Euro. Nähere Infos hierüber finden Interessierte außer bei Amazon unter anderem auf der Webseite von Frau Dr. Ilona Bürgel (http://www.ilonabuergel.de).

Die Diplom-Psychologin Dr. Ilona Bürgel, Dresden, zählt zu den führenden Vertretern der Positiven Psychologie im deutschsprachigen Raum. Die Referentin und Beraterin von Unternehmen und ihren Mitarbeitern ist Mitglied des Beirats des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt. Im April 2017 erschien ihr neuestes Buch „Warum immer mehr nicht immer richtig ist: Neue Wege zu Erfolg und Wohlbefinden“. In ihm wagt sie einen Gegenentwurf zum Kult der Überforderung und Erschöpfung in unserer Gesellschaft.

Dr. Ilona Bürgel
An der Dreikönigskirche 10
01097 Dresden
Telefon: (03 51) 8106680
Internet: www.ilonabuergel.de
Email: ilonabuergel@ilonabuergel.de

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Aug 2 2017

Weltpremieren-Konferenz über den Wolken: das Lufthansa FlyingLab der dmexco 2017

(Mynewsdesk) #dmexco #2017 #conference

Ready for Take Off: An Bord des Lufthansa FlyingLab der dmexco findet am 11. September 2017 die erste dmexco Pre-Conference in 10.000 Meter Höhe statt. Auf dem Flug LH 405 von New York nach Frankfurt präsentieren dmexco Top-Speaker wie Natan Edelsburg (Shorty Awards), Jon Collins (Framestore), Cindy Chin (NASA Datanauts), David Meza (NASA), Rachel Levin (Youtuberin alias RCL Beauty) und Terence Kawaja (Luma Partners) bereits über den Wolken aktuelle Trend- und Innovationsthemen rund um Influencer Marketing, Social Media, Virtual Reality und die Zukunft der Raumfahrt. Alle weiteren Infos unter http://dmexco.de/flyinglab

Köln, 2. August 2017 – Für Passagiere des Flugs LH 405 von New York nach Frankfurt beginnt die dmexco 2017 bereits am 11. September mit dem Lufthansa FlyingLab der dmexco: In der ersten dmexco Pre-Conference in 10.000 Meter Höhe diskutieren Top-Speaker die wichtigsten Trend- und Innovationsthemen und stellen sich in der anschließenden Q&A-Session den Fragen der Passagiere, die sämtliche Vorträge via Video-Livestream mitverfolgen. Wie neue Höhenflüge in Social Media erreicht werden können, zeigt dabei Natan Edelsburg, Co-Founder der Shorty-Awards, am Beispiel einiger Preisträger der letztjährigen Awards. Jon Collins, President of Integrated Advertising des Oscar-prämierten Creative-Studios Framestore, präsentiert inspirierende VR-Kampagnen als Live-Demo. Einblicke in die Raumfahrt der Zukunft, den digitalen Wandel bei der NASA und neue Wettbewerber gewähren Cindy Chin (Mitglied der NASA Datanauts) und David Meza (Chief Knowledge Architect, NASA). Youtube-Star und Beauty-Guru Rachel Levin (RCL Beauty) mit über 12 Millionen Followern auf Youtube gibt wertvolle Einblicke in ihre Arbeit als Influencerin, während Terence Kawaja (Luma Partners) eine exklusive LUMAscape der dmexco präsentieren wird.

Top-Speaker? Check! Top-Themen? Check! Top-Networking? Check!
Neben Top-Speakern und -Themen bietet das FlyingLab der dmexco zudem hochkarätiges Networking auf Flughöhe! Bereits am Gate in New York und an Bord der Boing 747-8 auf dem Weg nach Frankfurt erhalten die Teilnehmer der dmexco Pre-Conference jede Menge Gelegenheiten, wichtige Business-Kontakte zu knüpfen. Die dmexco Gäste werden nach der Ankunft in Frankfurt vom dmexco Team in Empfang genommen, per ICE im Eiltempo nach Köln sowie am Abend des 12. September zur offiziellen exklusiven VIP Opening Party gebracht, bevor die eigentliche dmexco am 13. September beginnt. All das und natürlich der Eintritt für beide dmexco Tage gehören zum umfangreichen Ticket-Package des Lufthansa FlyingLab der dmexco 2017.

Torsten Wingenter, Senior Director Digital Innovations Lufthansa Group: „Wir freuen uns, mit dem Lufthansa Flyinglab dmexco erstmals eine Vor-Konferenz auf dem Flug von Nordamerika nach Deutschland anzubieten. Mit den Sprechern des offiziellen dmexco-Programms erleben unsere Gäste an Bord ein einmaliges und exklusives Event zum Thema Digitalisierung.“

Christian Muche und Frank Schneider, beide dmexco: „Neben den bereits in der Vergangenheit von uns entwickelten dmexco Formaten wie der Agency Lounge, Motion Hall, World of Experience und dem Start-up Village beweist das FlyingLab vor allem eines: Die dmexco ist und bleibt der kreative und Business-Trendsetter und schafft echte Mehrwerte durch neue Ideen und Innovationen, um neue Zielgruppen zu begeistern. Als eine der vier globalen Leit-Veranstaltungen der digitalen Wirtschaft ist es unser klarer Anspruch, den Besuchern herausragende Erlebnisse in Kombination mit einem hohen Relevanz- und Businessfaktor zu bieten.“

Weitere Informationen zum Lufthansa FlyingLab der dmexco 2017 unter http://dmexco.de/flyinglab

Vorschlag für Twitter:
Konferenz über den Wolken: das Lufthansa #FlyingLab der #dmexco #2017 – http://dmexco.de/flyinglab

Vorschlag für Facebook:
Ready for Take Off: An Bord des Lufthansa FlyingLab der dmexco findet am 11. September 2017 die erste dmexco Pre-Conference in 10.000 Meter Höhe statt. Auf dem Flug LH 405 von New York nach Frankfurt präsentieren dmexco Top-Speaker wie Natan Edelsburg (Shorty Awards), Jon Collins (Framestore), Cindy Chin (NASA Datanauts), David Meza (NASA), Rachel Levin (Youtuberin alias RCL Beauty) und Terence Kawaja (Luma Partners) bereits über den Wolken aktuelle Trend- und Innovationsthemen rund um Influencer Marketing, Social Media, Virtual Reality und die Zukunft der Raumfahrt. Alle weiteren Infos unter http://dmexco.de/flyinglab

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Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie setzt die digitale Agenda und treibt als Ideen- und Wachstumsmotor die nationale und internationale Wirtschaft voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen, wertvollen Neukontakten, inspirierenden Erkenntnissen und der Evaluierung von Geschäftsideen. Die dmexco steht damit für Pure Business, verbindet die entscheidenden Marktteilnehmer aus aller Welt und präsentiert die vielversprechendsten Strategien, Lösungen und Trends aus der Marketing Communications & Technology. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der digitalen Wirtschaft.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter http://www.dmexco.de, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

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Jul 29 2017

Steigende Mieten für Gewerbeimmobilien

CONTORA Office Solutions als flexible Alternative

Steigende Mieten für Gewerbeimmobilien

Büros ab einem Arbeitsplatz und ab 15 qm finden Sie bei CONTORA Office Solutions

In fast allen deutschen Großstädten sind die Preise für Gewerbeimmobilien in den letzten Jahren stark gestiegen. Aktuell liegt die Leerstandsquote in den wichtigsten Metropolen Deutschlands teilweise nur noch bei lediglich 2,5 Prozent. Attraktive Lösungen, um flexibel auf das fehlende Angebot zu reagieren, bietet der deutschlandweit vertretene Premium-Office Center Anbieter CONTORA Office Solutions.

München, 29. Juli 2017 – Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) gab im Zusammenhang einer Studie bekannt, dass die Mieten für Gewerbeimmobilien in den deutschen Metropolen stark gestiegen seien. Demnach hätten sich mancherorts die Mieten in nicht einmal zehn Jahren um 34 Prozent verteuert. Die Liste der höchsten Steigerungen bei Gewerbemieten führt mit großen Abstand Berlin an. Grade hier, in einem der wichtigsten europäischen Hotspots, wird es für Start-ups und Unternehmer immer schwieriger, Fuß zu fassen und sich mit Hilfe von repräsentativen Büroflächen zu etablieren. Berlin schließt hier jetzt deutlich zu Städten wie München und Frankfurt auf.

Sofern man aber akuten Flächenbedarf hat und auf eine Premium Lage angewiesen ist, bietet das Geschäftsmodell des aus München stammenden Büro-Service-Anbieters CONTORA Office Solutions eine optimale Alternative: Komplett ausgestattete Büros und Besprechungsräume, kurz-, mittel- oder langfristig, zum monatlichen Pauschalpreis, in Top-Lagen und mit gemeinsam genutzten Allgemeinflächen anmieten.

Die exklusiven CONTORA Offices, mit flexiblen Bürolösungen, gibt es in den besten Lagen und Immobilien Deutschlands. Aktuell in Berlin, München und Frankfurt. Hamburg und Düsseldorf folgen im kommenden Jahr, und weitere Standorte sind fest geplant.

„Der Markt in Berlin hat sich in den vergangenen Monaten dramatisch verändert. Gerade in Bereichen wie Berlin-Mitte oder in der neuen City West übersteigt die Nachfrage das Angebot deutlich“, so Gesellschafter-Geschäftsführer Lars Henckel.

Die Nutzung einer repräsentativen Geschäftsadresse einer Premium-Immobilie, ganz gleich ob in München, Frankfurt oder Berlin, mit flexibel anmietbaren Konferenzräumen und Videokonferenzeinrichtungen, sowie Telefonservice und Anrufmanagement, wird durch das Angebot des Premium-Anbieters einfach und kostengünstig umsetzbar. Bei Bedarf können Kunden auch durch professionelles Sekretariatspersonal unterstützt werden. Die flexible Nutzung von Gemeinflächen und Infrastruktur in den CONTORA Offices ist nicht nur zur jeder Zeit garantiert, sondern auch schnell und unkompliziert umsetzbar – per Anruf, sowie auch online über das Kontaktformular der CONTORA Office Solutions Webseite.

„Egal ob Sie eine kurzfristige Übergangslösung für Ihre neuen Büros suchen, oder ob Sie dauerhaft auf professionellen Service in einer Premium-Immobilie zurückgreifen möchten – CONTORA Offices bieten vielfältige Vorteile und immer die besten Lösungen“, so Gesellschafter-Geschäftsführer Helmut Arend.

Weitere Informationen zu CONTORA Office Solutions finden Sie unter folgendem Link: www.contora.de

Über CONTORA Office Solutions:

Die CONTORA Unternehmensgruppe bietet Unternehmen deutschlandweit die qualitativ hochwertigsten Bürolösungen in den besten Lagen und Immobilien Deutschlands, an den Top-Adressen in Berlin, Frankfurt, München, Hamburg und Düsseldorf. Kunden erwartet ein einzigartiges Ambiente, das sich durch hochwertigste Materialien, geschmackvolle Accessoires und einen individuellen, professionellen Kundenservice hervorhebt. Ein persönlicher Concierge-Service sorgt darüber hinaus für die Erfüllung auch der außergewöhnlichsten Wünsche. Diese beispiellose Qualität in allen Details ist Ausdruck des Besonderen in einem CONTORA Office Solutions Center und setzt damit komplett neue Maßstäbe bei der Erschaffung individueller Arbeitsbereiche.

Dabei ist jedes CONTORA Office Solutions Center anders ausgestattet, jedoch immer außergewöhnlich und exklusiv, und somit unverwechselbar. Alle Office Center verbindet jedoch das warme, komfortable Arbeitsumfeld, in dem Kunden sich bestens aufgehoben fühlen und vom Servicepersonal umfänglich umsorgt werden. So werden die Menschen inspiriert und das Arbeiten in einem CONTORA Office Solutions Center eine ganz neue Erfahrung, als Basis für den geschäftlichen Erfolg.

CONTORA Office Solutions funktioniert grundsätzlich wie ein Hotel. Nur ein Anruf und ein exklusiv eingerichtetes Büro in einer herausragenden Immobilie steht kurzfristig für einen Tag, eine Woche, einen Monat, ein Jahr oder länger zur Verfügung. Selbstverständlich provisionsfrei. Und der exzellente und persönliche Service eines professionellen Sekretariats kann von der ersten Minute an genutzt werden. Dabei entfällt das Risiko langfristiger Mietverträge und die Hürde hoher Investitionen.

CONTORA Office Solutions Center bieten:

– Exklusive Büros, vom Chefbüro bis zum Teambüro, in den besten Lagen.
– Flexible Vertragsgestaltung: Expandieren oder reduzieren, so wie es die Marktsituation erfordert.
– Virtuelle Bürolösungen. Profitieren Sie von einer erstklassigen Geschäftsadresse und einem professionellen Sekretariat, das eingehende Anrufe in Ihrem Firmennamen entgegennimmt. Nutzen Sie alle Dienstleistungen flexibel, ohne ein Büro fest anzumieten.
– Konferenz- und Besprechungsräume ab einer Stunde. VertraUlrichche Meetings in hochwertigstem Ambiente. Full HD Videokonferenzen mit modernster Technik.
– Sekretariatsleistungen: Persönlicher und freundlicher Service durch kompetente Mitarbeiter vor Ort.
– Telefonservices: Entgegennahme von Anrufen im Firmennamen. Bestellannahme. Informationsdienste. Terminvereinbarungen. Help-Desk. Reklamationsannahme.

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80539 München
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Jul 19 2017

1000 Nutzer in wenigen Wochen. „Go Crush“ startet furios

1000 Nutzer in wenigen Wochen. "Go Crush" startet furios

So sieht ein Crush Treffen in einem Frankfurter Apfelwein Restaurnat aus.

Junge Menschen lieben das neuartige Prinzip von „Go Crush“ – die App revolutioniert mit ihrem Motto „Treffen statt Schreiben“ das Online-Dating.

Frankfurt – Seit Mitte April steht „Go Crush“ in den App-Stores von Google und Apple zum Download bereit. Gründer Lukas Reinhardt verkündete zur Markteinführung: „Menschen sollen sich endlich wieder in die Augen schauen, statt auf den Bildschirm.“ Mit seinen Partnern, Kai Burghardt und Joao Ferreira, entwickelte er ein Produkt, das die Abkürzung zum Verlieben bietet. Ein einfacher Klick reicht, schon kommt es zum Date – damit differenziert sich „Go Crush“ deutlich von Tinder, Lovoo, Parship und Co. Junge Leute schätzen die neue Verbindlichkeit – in gerade einmal acht Wochen registrierten sich bereits 1000 Nutzer in Frankurt. Tendenz: stark steigend.

„Schreibst Du noch oder triffst Du Dich schon?“

Im Jahr 2017 spuken Begriffe wie „Ghosting“, „Haunting“ oder „Benching“ durch Lifestyle-Magazine, psychologische Praxen und unser aller Leben. Junge Menschen fühlen sich orientierungslos, verlieren immer mehr das Vertrauen zueinander, wissen nicht, was sie wirklich wollen, verletzen sich gegenseitig. Gleichzeitig sei der Wunsch nach Verbindlichkeit größer denn je, wie Eric Hegmann, Single-Coach aus Hamburg, versichert. Diesem Bedürfnis möchte „Go Crush“ entgegenkommen. Die App richtet sich ausschließlich an Leute, die ernsthaft an realen Treffen interessiert sind.

Kai Burghardt, Head of Product bei „Go Crush“, erklärt: „Online-Dialoge sind langwierig, wenig inspirierend und laufen oft ins Leere. Der Kontakt wird bereits bei kleinsten Irritationen abgebrochen. Singles rauben sich dadurch die Chance, von Humor, Charme oder Herzlichkeit des Gegenübers verzaubert zu werden.“ Er ist der Meinung, dass das Internet nur eine kurze Durchgangsstation sein sollte, einen Menschen mit all seinen feinen Nuancen und Facetten in der Wirklichkeit kennenzulernen – und dann zu entscheiden, wie es weitergeht.

„Komm setz Dich dazu“ mit Go Crush – der spontanen Dating App für Gruppentreffen – Jetzt in Frankfurt

Wie wird auf „Go Crush“ geflirtet? Bei „Go Crush“ entfällt all das, was einen zuvor beim Online Dating genervt hat;Langwieriges Chatten und Abchecken des potenziellen Dates entfällt, die unangenehme Situation, dem anderen bei Nichtgefallen einen Korb zu geben, ebenso: Du loggst dich ein, suchst dir einen virtuellen Vierer- oder Sechser-Tisch aus und triffst Dich dann in echt, sobald der Tisch voll ist. Du vergrößerst die Chance auf den „Hauptgewinn“, checkst die anderen unverbindlich aus und hast so oder so einen coolen Überraschungsabend mit neuen Leuten im Restaurant.

Alle Profile sind geprüft und echt. Die Anmeldung erfolgt über Facebook oder die E-Mail-Adresse. Ein Account ist schnell angelegt: Foto hochladen, Alter, Beruf und drei Stichworte (z. B. „weltoffen“, „spontan“, „Basketball“) nennen – und los geht“s. Einzigartig an „Go Crush“ ist der Gruppenaspekt. Es treffen sich immer vier oder sechs Leute. Dadurch wird eine entspannte, freundschaftliche Atmosphäre sichergestellt. „Go Crush“ sucht automatisch ein passendes Restaurant und reserviert dort einen Tisch. Nach dem Gruppentreffen können die Teilnehmer ihre Kontaktdaten über die App austauschen. Wer einmal ein Date verpasst, erhält eine „gelbe Karte“. Beim zweiten Mal in Folge wird der Nutzer für einen Monat blockiert.

In den Online-Stores von Apple und Google wird die App gefeiert. Tina kommentiert, sie habe einen richtig netten Abend mit gutem Essen und interessanten Gesprächen gehabt. Für sie sei „Go Crush“ ideal geeignet, ungezwungen neue Leute kennenzulernen – oder die Liebe seines Lebens. Während Lisa dank „Go Crush“ einen traumhaften Einstand in Frankfurt erlebt habe, gefällt Marco, dass die App kostenlos und werbefrei angeboten wird. Der Hintergrund: „Go Crush“ finanziert sich durch Provisionen der kooperierenden Bars und Restaurants. Lukas Reinhardt blickt positiv in die Zukunft: „Bislang sind wir nur in Frankfurt – der Hauptstadt der Singles – unterwegs. Ziel ist es, „Go Crush“ deutschlandweit zu etablieren und Lerneffekte zu nutzen, um die App weiter zu optimieren.“

Es war noch nie so leicht neue Leute kennenzulernen, wie mit der App „Go Crush“. Über unsere App findet man sich ganz schnell und einfach zu 4er oder 6er Gruppen zusammen und lernt sich dann bei gemeinsamen Aktivitäten kennen.
Diese Aktivitäten vermitteln wir automatisch an passende Locations weiter, die uns dafür eine Provision zahlen.

Kontakt
Go Crush UG (haftungsbeschränkt)
Lukas Reinhardt
Solmsstraße 4
60486 Frankfurt am Main
0172/7599418
lukas@gocrush.de
http://www.gocrush.de

Jul 14 2017

Trikots für mehr Integration: Mainversand unterstützt Projekt Skyline Soccer der SG Bornheim

Trikots für mehr Integration: Mainversand unterstützt Projekt Skyline Soccer der SG Bornheim

Mainversand-Sales-Manager Thomas Schäfer (links) mit Jürgen Holzapfel (Mitte) und Ulrich Fliess. (Bildquelle: @Mainversand)

Frankfurt, 14. Juli 2017 -Das Fußballprojekt Skyline Soccer der SG Bornheim 1945 e. V. Grün-Weiss bringt Flüchtlinge und ausländische Mitbürger zusammen. Weil die Mannschaften für den Integrationscup in der Frankfurter Innenstadt dringend neue Trikots benötigten, sponserte der regionale Zustelldienst Mainversand einen kompletten Trikotsatz.

„Das Vorhaben, junge Flüchtlinge und Menschen mit Migrationshintergrund über die auf der ganzen Welt beliebte Sportart Fußball besser zu integrieren, finde ich extrem sinnvoll und unterstützenswert“, sagte Mainversand-Sales-Manager Thomas Schäfer bei der Übergabe der Trikots an die beiden Skyline-Soccer-Initiatoren Jürgen Holzapfel und Ulrich Fliess in der Geschäftsstelle des SG Bornheim in Frankfurt. „Sport verbindet Menschen über Grenzen, Kulturen und Religionen hinweg und fördert Identität und Zusammengehörigkeit von Gemeinschaften. Über die Trikots werden sich unsere Jugendlich sicher sehr freuen“, so die beiden Gründer.

Der gesponserte Trikotsatz besteht aus zehn Trikots, Hosen und Stutzen sowie einem Torwartpullover der Firma Jako. Das erste Mal zum Einsatz kommen die Trikots am 16. Juli, wenn auf dem Frankfurter Roßmarkt mit dem Integrationscup ein großes Fußballturnier stattfindet.

Für das Engagement im Bereich Integration bekam das Projekt Skyline Soccer 2016 den Schlappekicker-Preis der Frankfurter Rundschau.

Die Mainversand GmbH betreibt für Unternehmen, Behörden, Ämter und Institutionen die Zustellung von Briefen und Einschreiben im Großraum Frankfurt/Main, Offenbach und Limburg. Insgesamt 1.700 Zusteller aus dem Post- und Zeitungslogistiknetzwerk garantieren eine pünktliche, zuverlässige und kostengünstige Briefdienstleistung. Überregionale Briefe werden über Kooperationspartner deutschlandweit zugestellt. Mainversand ist damit eine attraktive Alternative zur Deutschen Post AG im Rhein-Main-Gebiet.
Hinter dem Unternehmen steht mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Fiege Logistik Gruppe eine starke regionale Infrastruktur.

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