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Okt 19 2017

Deutscher Chemie-Preis Köln des VAA: hervorragende Stimmung bei Covestro

In diesem Jahr geht der vom Führungskräfteverband Chemie VAA verliehene Deutsche Chemie-Preis Köln an die Covestro AG aus Leverkusen.

Deutscher Chemie-Preis Köln des VAA: hervorragende Stimmung bei Covestro

(Mynewsdesk) Mit dem Chemie-Preis zeichnet der VAA seit 2008 vorbildliche Unternehmen aus. Grundlage für die Entscheidung der Jury ist die jährlich unter 7.000 Fach- und Führungskräften in den größten 24 Chemie- und Pharmaunternehmen Deutschlands durchgeführte VAA-Befindlichkeitsumfrage. In dieser Umfrage benoten die Führungskräfte ihre Unternehmen nach unterschiedlichen Kriterien wie Strategie, Unternehmenskultur, Arbeitsbedingungen, persönliche Befindlichkeit und Motivation.

„Unsere VAA-Befindlichkeitsumfrage ist der verlässlichste Indikator für Unternehmensvorstände, wie die Stimmung in den Unternehmen von den Führungsmannschaften der chemisch-pharmazeutischen Industrie in Deutschland gesehen wird“, hob der 1. Vorsitzende des VAA Rainer Nachtrab auf der Preisverleihung am 18. Oktober 2017 in Köln hervor. „Sie zeigt, dass die Covestro AG auch im zweiten Jahr der Eigenständigkeit die Wertschätzung ihrer Fach- und Führungskräfte nicht nur behalten, sondern im Vergleich zum Vorjahr sogar noch ausgebaut hat.“

Entgegengenommen hat den Preis Dr. Klaus Schäfer, Arbeitsdirektor und Mitglied des Vorstands der Covestro AG. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, ist sie doch Beleg dafür, dass auch unsere Mitarbeiter voll hinter Covestro stehen“, so Schäfer. „Die Umfrage zeigt, dass es aus Sicht der Chemie-Führungskräfte ganz entscheidend auf eine kluge und strategisch orientierte Personalpolitik ankommt, die Mitarbeiter wertzuschätzen und mitzunehmen vermag. Auch unsere Fokussierung auf Innovationen hat unsere Führungskräfte und Mitarbeiter überzeugt.“ Dr. Frank Heinricht, Vorsitzender des Vorstands der Schott AG, die im vergangenen Jahr den Deutschen Chemie Preis Köln gewann, hielt die Laudatio und beglückwünschte Covestro AG zu ihrem Erfolg.

In der Kölner Wolkenburg zu Gast war auch der nordrhein-westfälische Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales Karl-Josef Laumann. In seiner Keynote verwies Laumann auf den Wandel der Arbeitswelt, der durch die Digitalisierung beschleunigt würde. Digitalisierung könne aber dem Wohlstand aller dienen, so Laumann. „Dafür muss sie in den Dienst der Menschen gestellt werden. Denn der Wandel der Arbeitswelt betrifft in besonderem Maße die Beschäftigten im Land.“

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=== Deutscher Chemie-Preis Köln 2017 (Bild) ===

An der Verleihung des Deutschen Chemie-Preises Köln 2017 haben auch der Bundestagsabgeordnete Karsten Möring, der 1. Vorsitzende des VAA Rainer Nachtrab, der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Karl-Josef Laumann, der Arbeitsdirektor von Covestro Dr. Klaus Schäfer und der VAA-Hauptgeschäftsführer Gerhard Kronisch teilgenommen. Foto: Simone Leuschner VAA

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Okt 17 2017

Kulturveränderung für bessere Führung im öffentlichen Dienst

Kulturveränderung für bessere Führung im öffentlichen Dienst

Ist eine Veränderung der Kultur in den Dienststellen nötig und möglich?

Kissing, 17. Oktober 2017 – Kein Zweifel das Thema „Führung“ boomt. Auch auf Fachtagungen des öffentlichen Dienstes sind es nach wie vor Führungsthemen, die die meisten Interessierten anziehen. Allein die angespannte Personalsituation in vielen Kommunen führt dazu, dass dem Thema Führung von Verwaltungen und Personalverantwortlichen heute allerhöchste Priorität eingeräumt wird.

Mit dem Fachbuch „Führung im öffentlichen Dienst“ unterstützt WEKA MEDIA ab sofort Führungskräfte und Verwaltungen, dem Thema Führung in der Verwaltung den gebührenden Stellenwert einzuräumen. Der Autor, Stefan Scholer, leitet seit 2006 das Aus- und Fortbildungszentrum der Landeshauptstadt München. Sein Buch beruht deshalb nicht nur auf seinen langjährigen Erfahrungen als Trainer und Coach, sondern auch auf der eigenen Führungstätigkeit in einer großen Verwaltung. Er kennt die Schwierigkeiten und Dilemmata im praktischen Führungsalltag. Kombiniert mit zahlreichen Erkenntnissen des Autors aus Gesprächen, Seminaren und Coachings mit Führungskräften erhält der Leser viele für die Praxis anwendbare Tipps und Vorgehensweisen.

Führung aktiv wahrnehmen
Das neue Fachbuch stellt das Thema Führung fokussiert auf den Bereich öffentlicher Dienst dar. Situativ passgenaue Fragen ermöglichen eine vertiefte Reflexion über die eigene Ausgangssituation und elementare Führungsaufgaben. Das Buch zeigt auf, wie diese Aufgaben von Führungskräften öffentlicher Verwaltungen aktiv angepackt werden können.

Führung im öffentlichen Dienst ist kaum erforscht
Es ist das erste Buch auf dem Markt, das in systematischer Art und Weise das Thema Führung für den Kontext des öffentlichen Dienstes aufbereitet und die für den öffentlichen Dienst wirklich relevanten Führungsthemen abbildet. Inhaltlich werden Themen wie Personalführung mit Zielen, Führungsaufgaben, das Spannungsfeld zwischen Organisationsinteresse und Mitarbeiterorientierung, Führen unter ungünstigen Rahmenbedingungen sowie Motivation und systemische Führung behandelt.

Scholer: „Führung im öffentlichen Dienst“
Subskriptionspreis: 42 Euro zzgl. MwSt. und Versand (bis 30. November 2017)
Preis: 56 Euro zzgl. MwSt. und Versand
Best.-Nr.: FB4017, ISBN: 978-3-8111-0157-9

Über WEKA MEDIA:

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.

WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2016 einen Umsatz von rund 241 Millionen Euro.

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Sep 19 2017

Die neuen Helden sind da!

Wieder Zeit für Helden: Die aktuelle Ausgabe des HERO MAGAZINEs der werdewelt ist erschienen

Die neuen Helden sind da!

Es ist wieder Zeit für HEROes – die neue Ausgabe des HERO MAGAZINE ist da

Im Leben braucht es Klarheit. Im privaten, vor allem aber im Berufsalltag. Wer sich Klarheit verschafft, hat es leichter. Wer will schon im Trüben fischen? Daher liegt der Schwerpunkt der neuen Ausgabe des HERO MAGAZINEs der Personal Branding-Agentur werdewelt auf dem Thema Klarheit. „Es ist eigentlich ganz einfach: Nur wer sich Klarheit verschafft, kann sich motivieren und seine Ziele erreichen“, weiß Benjamin Schulz, Geschäftsführer der werdewelt und Experte für Personal Branding.

Wie man mit Klarheit erfolgreich sein kann – und auch sein wird – weiß Dr. Peter Aschenbrenner. In der HERO MAGAZINE Titelstory „Wer klar führt, gewinnt“ gibt der Klarheits-Experte den Lesern 12 hilfreiche Leitplanken an die Hand, mit denen Führungskräfte Klarheit gewinnen und diese in ihre Organisation hineinbringen können.

Dass Klarheit nicht nur im Bereich Leadership, sondern auch bei Teamwork wichtig ist, erzählen Dr. Maximilian Koch und Daniele Gianella von RMP germany im Interview. Astrid Varchmin zeigt auf, wie sich Frauen mit Führungsverantwortung klarer positionieren können. Dass Klarheit auch eine Voraussetzung für Kontinuität und Konstanz ist, damit wir Veränderungen auch dauerhaft umsetzen können, erzählt Dr. Susanne Lapp in ihrem Artikel.
Der Verkaufs-Experte mit dem Verkaufsgen Marcus Kutrzeba stellt klar, dass sich Verkäufer darüber im Klaren sein sollten, dass nicht sie, sondern stets die Kunden im Vordergrund stehen sollten.

Weitere Highlights in der aktuellen Ausgabe des HERO MAGAZINEs sind der persönliche Führungs-Check von Suzana Muzic und die Projektanalyse von Sabine Zehnder. Mit einem schnellen Test der werdewelt am Ende des Heftes können sich Leser darüber klarwerden, ob Personal Branding auch für sie das Richtige ist.
Spannende und interessante Beiträge für die neue HERO MAGAZINE-Ausgabe haben außerdem Nino Paneduro, Manuela Weinand, Masha Ibeschitz, Schirm & Collegen, Michael Thissen, Petra Kotowski, Andrea Langhold, die werdewelt sowie Ben Schulz & Consultants beigesteuert.

Das HERO MAGAZINE erscheint zwei Mal im Jahr und stellt herausragende Persönlichkeiten in seinen Mittelpunkt und gibt ihnen Raum, ihre „Heldengeschichten“ zu erzählen. Das HERO MAGAZINE 2/17 ist jetzt bei Amazon erhältlich. Nähere Informationen finden Sie unter www.hero-magazine.de.

Weitere Informationen zur werdewelt unter www.werdewelt.info
Weitere Informationen zu Benjamin Schulz unter www.benjaminschulz.info

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen fur die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Wir füllen Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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Sep 4 2017

Coaching-Pioniere feiern Jubiläum

Neue digitale Plattform zur 50. Coachausbildung

Coaching-Pioniere feiern Jubiläum

Hamburg, 04.09.2017 Kaum eine Dienstleistungsbranche wurde in den vergangenen Jahren ähnlich kontrovers diskutiert: Coaching-Boom, Coach-Schwemme, Tummelplatz für Scharlatane…negative Schlagzeilen rund um das Thema Coaching schienen mehr und mehr überhandzunehmen.

Seriös arbeitende Coaches und Coach-Ausbildungsinstitute zu finden, ist tatsächlich schwieriger geworden. Der wachsende Markt brachte Vielfalt und damit auch Intransparenz. Anbieter müssen beweisen, dass ihre Angebote und Vermittlungsformen didaktisch validiert und praxistauglich sind. Wer heute eine Coach-Ausbildung absolviert, erwartet zu Recht, dass sie ihm echten Nutzen bringt; sei es in beruflicher oder persönlicher Hinsicht.

Genau dies bescheinigen die Teilnehmer von V.I.E.L Coaching + Training ihrem Ausbildungsinstitut.

Seit der allerersten Business Coach-Ausbildung vor 15 Jahren bestimmen Kontinuität und Innovation die Arbeit des Hamburger Anbieters von Coach- und Trainer-Ausbildungen. Seit der Gründung im Jahr 2002 ist V.I.E.L sesshaft geworden im Lofthaus am Elbberg, das Team ist gewachsen und die Lehrstoffe und Methoden wurden kontinuierlich weiterentwickelt. Nur eines ist geblieben: Die Zufriedenheit und die Begeisterung der mittlerweile über 1.800 Seminar- und Ausbildungsteilnehmer.

Nun startet tatsächlich der 50. Durchgang der V.I.E.L Ausbildung zum zertifizierten Business Coach. Los geht es im September bzw. Oktober mit den Coaching Kompakt-Einstiegsseminaren und dann am 27.10.2017 mit dem Modul „Visions-Coaching“.

In dieser 50. Jubiläums-Ausbildung wird V.I.E.L – ganz im Sinne der stetigen Innovationen – eine neue Online-Lernplattform einführen. Auf dem „V.I.E.L Campus“ finden die Teilnehmer z.T. in Echtzeit eine Fülle digitaler Inhalte, Informationen und Materialien, sie können sich miteinander vernetzen und austauschen und haben die Möglichkeit, via Videos, Podcasts und Live-Schaltungen ihre Seminarinhalte nachzuerleben und zu vertiefen.

Noch sind Plätze für die Jubiläums-Ausbildung frei. Interessenten erfahren im Web und natürlich auf den kostenlosen Informations-Abenden des Instituts alles Nähere zu Inhalten und Rahmenbedingungen der Ausbildungen.

Wenn im Oktober der Startschuss für den V.I.E.L Campus fällt, soll das neue Tool die V.I.E.L-Ausbildung weiter bereichern…und vielleicht dazu beitragen, dass die Diskussionen um den Coaching-Markt neue, positive Impulse erhalten.

Das Hamburger Unternehmen V.I.E.L Coaching + Training, Ehrlich, Fiolka, Hartung, Rückerl GbR, ist ein führender Anbieter von professionellen Fort- und Weiterbildungen. Seit 2002 bietet das Institut hochwertige Ausbildungen zum Business-Coach und zum Business-Trainer an. V.I.E.L® ist Mitglied des Vereins Weiterbildung Hamburg e.V. und trägt das Qualitätssiegel „Geprüfte Weiterbildungseinrichtung“. Zudem ist V.I.E.L® als Ausbildungsinstitut beim Deutschen Verband für Coaching & Training e.V. (dvct) anerkannt.

Kontakt
V.I.E.L Coaching + Training
Ulrich Tormin
Elbberg 1
22767 Hamburg
040 85 41 87 97
ulrich.tormin@viel-coaching.de
http://www.viel-coaching.de

Sep 1 2017

Kultur ist wichtiger als Strategie

Interview mit Raoul Korner

Kultur ist wichtiger als Strategie

Raoul Korner (Mitte) versteht es, sein Team auf den Punkt zu motivieren.

Unternehmen schauen gerne auf Sport-Mannschaften und wie sie es schaffen, erfolgreich zu sein. Für Raoul Korner, Head Coach des Basketball-Bundesligisten medi bayreuth, steht das Team an erster Stelle. Der gebürtige Wiener führte die Bayreuther Basketballer in der Saison 2016/2017 erstmals nach 1996 wieder in die Playoffs. Mit dem vierten Platz nach der Hauptrunde waren sie sogar das Überraschungsteam der Liga. Sie überzeugten mit Teamwork und Siegeswillen. Im Interview verrät Korner seine Einstellung zu Führung und Motivation. Er gibt Tipps, wie sich Teamgeist vom Sport auf Unternehmen übertragen lässt und welche Form der Wertschätzung er für unverzichtbar hält.

Herr Korner, Sie legen großen Wert auf Teamarbeit – was sind die wichtigsten Punkte, damit diese funktioniert?

Der erste Punkt ist, dass das Team ein gemeinsames übergeordnetes Ziel hat. Dieses Ziel muss stärker und größer sein als die individuellen Ziele der einzelnen Personen. Der zweite Punkt ist eine gewisse Logik in der Zusammenstellung eines Teams mit Rollen und Aufgaben. Es ist wichtig, dass jeder seine eigene Rolle ausfüllt und die Rolle des jeweils anderen nicht nur akzeptiert, sondern auch respektiert. Drittens benötigt eine Mannschaft eine Führung, nicht nur von oben herab über den Coach oder den Chef, sondern auch innerhalb der Mannschaft. Das heißt, es müssen sich Führungspersonen entwickeln, die innerhalb der Gruppe Verantwortung übernehmen und die Gruppe antreiben. Damit einhergehend sollte eine entsprechend gute Teamchemie entstehen.

Im Sport definieren Spielregeln den Rahmen – für wie wichtig halten Sie Spielregeln im beruflichen Alltag?

Überall, wo mehrere Menschen zusammenarbeiten, muss es Spielregeln geben – sowohl im Berufs- als auch im Privatleben. Entscheidend ist, dass jeder seine Rolle im Kollektiv kennt und sich so verhält, dass das Wohl der Allgemeinheit oder des Teams über den individuellen Präferenzen steht. Es macht meiner Meinung nach keinen Sinn, unendlich viele Regeln aufzustellen. Ich bin ein Freund davon, dass man Grundsatzregeln aufstellt, die eher einer Kultur entsprechen. Wir haben zum Beispiel eine Regel, dass wir die Zeit unserer Gegenüber respektieren. Das heißt, wir sind pünktlich – egal ob zum Training, zum Spiel, zur Besprechung oder zur Physiotherapie. Eine andere Regel heißt ,Professionelles Auftreten außerhalb des Spielfeldes“. Sie umfasst, wie wir uns kleiden, wie wir uns anderen Menschen gegenüber verhalten, wie wir mit dem Thema Alkohol umgehen und vieles mehr. Ich muss nicht alles extra nennen und regeln, weil das eigentlich mit dieser übergeordneten Regel getan ist. Mit einem gewissen Selbstverständnis weiß ich, was alles darunter fällt. Aber das Selbstverständnis muss natürlich geschult werden und somit sind wir bei dem wichtigen Thema ,Kultur schaffen innerhalb einer Organisation“. Es heißt nicht umsonst: ,Die Kultur verspeist die Strategie zum Frühstück.“ Sie ist wichtiger als jede Strategie.

Sie suchen nach den besten Spielern für Ihr Team. Welche Tipps haben Sie für einen Unternehmer? Wie findet dieser den passenden Mitarbeiter?

Es gibt das fachliche und das charakterliche Kriterium. Beide gewichte ich gleich. In meinem Fall heißt das, ein Spieler muss sowohl das fachliche Anforderungsprofil erfüllen als auch charakterlich, also von seiner Einstellung und Persönlichkeit her, gut passen. Daher kontaktiere ich so ziemlich jeden, der irgendwann mal mit ihm zu tun hatte, um mir ein eigenes Bild zu machen. Passt das Bild von dem Spieler zu unseren Vorstellungen, besteht die Chance auf eine Verpflichtung. Ich bin der Meinung, dass man immer einen noch besseren Spieler finden kann, aber die Herausforderung ist, einen Spieler zu finden, der das Team besser macht. Das heißt, ich suche nicht die besten Spieler, sondern die besten Spieler für mein Team. Bei Mitarbeitern ist es genauso. Man wird immer einen fachlich besseren Mitarbeiter finden, aber entscheidend ist, jemanden zu finden, der das Team besser macht.

Ein Team kann aus sehr unterschiedlichen Charakteren mit verschiedenen Rollen oder Aufgaben bestehen. Wie schafft man da eine gemeinsame Teamidentität?

Das Wichtigste ist das gemeinsame Ziel, das über allem steht. Als Führungskraft muss ich aber auch respektieren, dass jeder selbst individuelle Ziele hat, die er verwirklichen möchte. Die Kunst und Motivation für mich besteht darin, jedem Spieler klar zu machen, dass das Team zählt und dass das oberstes Gebot ist. Wenn die Spieler sich dem unterordnen, dann gehört es auch zu meinen Aufgaben, den Spielern zu helfen, ihre individuellen Ziele zu verwirklichen. Sehr oft wird vergessen, dass jeder mit einer anderen Motivation an die Sache herangeht. Lasse ich das komplett unter den Tisch fallen, verliere ich früher oder später diese Mitarbeiter.

Welches Erfolgsrezept haben Sie, um Ziele zu definieren, die gemeinsam erreicht werden können?

Ergebnisorientierte Ziele sind wichtig und im Sport oder auch in einem Unternehmen relevant. Sie liegen aber nicht immer hundertprozentig in meiner eigenen Hand oder in der Hand der Mannschaft. Daher sollte man sich auch Etappen- und prozessorientierte Ziele setzen, die man selbst umsetzen kann und bei denen man eine gewisse Herausforderung verspürt. Ich glaube nicht, dass Ziele unbedingt erreichbar sein müssen. Ziele sollten auch nicht so niedrig gesetzt werden, dass man sie immer auf jeden Fall erreichen kann. Wer alle Ziele erreicht, steckt sich die Ziele einfach zu niedrig. Ich halte es für sehr wichtig, sobald man ein Ziel erreicht hat, sich immer wieder das nächste Ziel zu setzen. Das haben wir in der letzten Saison genau so gehandhabt. Und auch wenn wir das letzte Ziel – das Erreichen des Playoff-Halbfinals – nicht erreicht haben, so hatten wir dennoch eine sehr erfolgreiche Saison.

Welche Möglichkeiten der Motivation nutzen Sie, wenn ein Teammitglied nicht die gewünschte Leistung abruft?

Meine Hauptaufgabe als Trainer ist nicht, Spieler ständig zu motivieren. Die Motivation der Spieler muss intrinsisch sein, also aus ihnen selbst heraus entstehen. Ich kann aber Spielern helfen, die einmal einen Durchhänger haben. Wir können das mit einem Auto vergleichen. Ich kann einem Spieler Starthilfe geben, ihn auch anschieben, aber irgendwann muss der Motor anspringen. Merke ich, der Spieler hat keinen Motor, dann kann ich schieben und starten, so viel ich möchte, es wird unterm Strich keinen Erfolg bringen. Dann wird man sich von diesem Spieler trennen müssen. Meine Aufgabe ist es herauszufinden, ob der Spieler einen Motor hat und welchen Knopf ich drücken muss, damit er ständig läuft. Niemand ist immer motiviert, auch eine Führungskraft nicht. Ich kann auch nur dann motivieren, wenn ich selbst motiviert bin. Als Führungskraft muss ich jeden Menschen fair und nach dem gleichen Maßstab behandeln. Ich muss aber auch berücksichtigen, dass jeder anders ist. Wenn ich weiß, was einen Spieler antreibt, dann weiß ich auch, wie ich ihn motivieren kann. Andernfalls laufe ich mit meiner Motivation ins Leere.

Sind motivierende Maßnahmen überflüssig, wenn ein Team bereits sehr gute Arbeit leistet beziehungsweise die an sich gestellten Erwartungen übertrifft? Wie gehen Sie mit einer solchen Situation um?

Motivation kommt von motivare und heißt so viel wie ,bewegen“. Sie ist ein dauerhafter Prozess. Im Idealfall geschieht dies von innen heraus, also „intrinsisch“. In dem Moment, in dem ich aufhöre, besser zu werden, höre ich auf, gut zu sein. Dessen sollte sich ein Sportler bewusst sein. Für ein Unternehmen gilt das übrigens auch, denn sobald der Fortschritt aufhört, ist der Rückschritt schon eingeleitet. Als Trainer ist es meine Aufgabe, die Mannschaft nach schmerzhaften Niederlagen aufzurichten und ihr nach einer Siegesserie, wie wir sie in der letzten Saison hatten, klar zu machen, dass wir uns weiter verbessern müssen, damit es nicht eines Tages ein böses Erwachen gibt.

Ein wichtiger Erfolgsfaktor im Job ist sicherlich die Kommunikation zwischen Führungskraft und Mitarbeiter. Wie gelingt sie am besten?

Eine offene, ehrliche und direkte Kommunikation ist entscheidend. Sie sollte zeitnah mit dem aufkeimenden Problem stattfinden. Damit fährt man am besten, auch wenn viel Energie investiert wird, denn es ist oft einfacher, Sachen zu verschweigen oder unter den Teppich zu kehren. Aber das wirkt sich langfristig oft negativ aus. Fairness spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Ein Beispiel: Wenn Trainer ihre Schlüsselspieler mit Samthandschuhen anfassen und ihre Macht an den Schwachen demonstrieren, ist das eine Schwäche der Führungskraft.

Welche Form der Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern halten Sie für unverzichtbar?

Eine ehrliche Wertschätzung. Wenn man nur lobt, um zu loben, ist es unglaubwürdig. Jeder Mitarbeiter kann sehr gut einschätzen, ob ein Lob ehrlich gemeint ist oder ob er es bekommt, weil es in einem Führungsregelbuch steht. Wenn es nichts zu loben gibt, dann wird bei mir nicht gelobt. Wenn es umgekehrt etwas zu loben gibt, sollte man sich dafür nicht zu schade sein. Auch die Dosis ist entscheidend. Ständig zu loben, macht genauso wenig Sinn, wie nie zu loben.

Welche Tipps können Sie Führungskräften für den Umgang mit ihren Mitarbeitern noch geben?

Das Allerwichtigste ist, nicht jemand anderen zu kopieren, sondern immer man selbst zu sein. Wenn man ein harter Kerl ist, kann man ein harter Kerl sein. Ist man das aber nicht, ist es nicht authentisch, wenn man ihn spielt. Das heißt, es muss jeder einen Führungsstil finden, der seinem Charakter entspricht. Mitarbeiter spüren auch, ob es einer Führungskraft wirklich um das Team geht oder nur um sich selbst. Sorge ich mich ehrlich um meine Mitarbeiter, besteht eine gute Chance, dass sie gewillt sind, von sich aus mehr zu geben. Dann klappt es auch mit der Motivation.

Herr Korner, wir danken Ihnen für das Gespräch.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

Kontakt
medi GmbH & Co. KG
Nadine Kiewitt
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
0921 912-1737
n.kiewitt@medi.de
http://www.medi-corporate.com/presse

Aug 31 2017

„Vertriebsführung“: Neues Standardwerk von Andreas Buhr erscheint bei Gabal

Die Antwort auf alle Fragen rund um professionellen Vertriebsaufbau und hybride Prozesse

"Vertriebsführung": Neues Standardwerk von Andreas Buhr erscheint bei Gabal

Andreas Buhr: Vertriebsführung

Köln, 31.08.2017 – Wer heute ein Vertriebsteam aufbaut und führt, steht vor Herausforderungen, die es in diesem Ausmaß zuvor noch nie gegeben hat. Die digitale Transformation ändert nicht nur die Märkte und das Kundenverhalten, auch Führung geht heute anders! Sowohl langjährigen Führungskräften, die neue Vertriebsstrukturen entwickeln müssen, als auch denjenigen, die aktuell ein Vertriebsteam übernehmen beziehungsweise neu aufbauen, fehlen jedoch häufig noch konkretes Know-how sowie die richtigen Techniken, um auf die geforderte Geschwindigkeit und Transparenz, auf Mobilität und Vernetzung professionell zu reagieren. Sie müssen ihr Können und Führungsrepertoire um Digitalkompetenzen, neue Führungsmodelle und technologische Tools ergänzen, um hybrid – digital und analog – agieren zu können, und den Kunden 3.0 für sich zu gewinnen. Und um gleichzeitig die Frage zu lösen, wie sie aktuelle Führungsmethoden wie Digital Leadership und agiles Führen erfolgreich implementieren und beispielsweise die Nachwuchs-Vertriebskräfte der Gen Y und Z für sich gewinnen.
Da kommt das neue Buch von Vertriebs- und Führungsexperte Andreas Buhr im Gabal Verlag genau zur richtigen Zeit: Mit „Vertriebsführung. Aufbau, Führung und Entwicklung einer professionellen Vertriebsorganisation“ legt Buhr ein wichtiges Grundlagenwerk für Vertriebsführung vor. Er liefert eine praxisorientierte Schritt-für-Schritt-Anleitung, beantwortet alle wichtigen Fragen für den professionellen Aufbau und die erfolgreiche Führung von Vertriebsorganisationen und gibt dabei auch konkrete Tipps für eine Neuausrichtung im Zuge der Digitalisierung.

Vertriebsführungswissen vom erfahrenen Praktiker
Andreas Buhr ist nicht nur Bestseller-Autor, er ist vor allem auch Praktiker – mit mehr als 35 Jahren Erfahrung: Er hat selbst eine große Vertriebsorganisation aufgebaut, Vertriebsteams entwickelt und weiß als CEO einer Trainingsakademie aus eigener Erfahrung, wie sich die digitale Transformation auf Vertrieb und Führung auswirkt. All dies Praxiswissen fließt in sein neues Buch ein, das alle Phasen und Aufgaben der Vertriebsführung tiefgehend erläutert: vom Recruiting über das Onboarding, die Teamentwicklung und motivatorische Mitarbeiterführung bis hin zum Aufbau von Vertriebskennzahlen und zum Controlling sowie dem Einsatz neuer Tools und nützlicher Kompetenzen der Digital Leadership. Der Autor geht dabei auf neue Führungs- und Organisationsmodelle ein und beantwortet für jede Phase der Vertriebsführung die wichtigsten Praxisfragen: „Was ist in dieser Phase zu tun?“, „Warum ist es zu tun?“, „Wie genau ist es zu tun?“. Zahlreiche Praxistipps, Checklisten und Musterformulare runden das Werk ab, QR-Codes leiten den Leser zudem zu zusätzlichen Infos.

„Sales Leadership“: englischsprachige Buch-Ausgabe erscheint gleichzeitig auf dem US-Markt
Dass Andreas Buhr mit seinem neuen Grundlagenwerk und seinem Vertriebsführungswissen vor dem Hintergrund der digitalen Transformation Maßstäbe setzt, zeigt nicht zuletzt der internationale Buchmarkt: Unter dem Titel „Sales Leadership. Building, Managing & Developing a Professional Sales Organisation“ erscheint „Vertriebsführung“ als englischsprachige Auflage im September 2017 auch in Europa, den USA, Kanada und Asien.

Andreas Buhr ist der Experte für Führung im Vertrieb. Der mehrfach ausgezeichnete Speaker und erfolgreiche Trainer, Dozent und Autor hat 25 Jahre Erfahrung als Unternehmer. Er ist Gründer und Vorstand der Buhr & Team Akademie für Führung und Vertrieb AG (vormals go! Akademie), in Düsseldorf. Sein Trainerteam ist auf Praxistrainings für Führung und Vertrieb spezialisiert. Andreas Buhr ist Expert-Member im Club 55, dem Europäischen Expertenteam für Marketing und Verkauf, und Mitglied der GSA German Speaker Association. Von September 2013 bis September 2015 war er Präsident dieser internationalen professionellen Vereinigung deutschsprachiger Redner und Trainer, Referenten übernommen. Der Experte für Führung im Vertrieb ist zudem Dozent an mehreren Business Schools in Deutschland und in der Schweiz.

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Andreas Buhr c/o Buhr & Team Akademie für Führung und Vertrieb AG
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Aug 8 2017

Mit Führungsvorbildern den inneren Kompass ausrichten

Mit Führungsvorbildern den inneren Kompass ausrichten

Führungskräfte sind Vorbilder. Das steht außer Frage. In jedem Fall haben sie eine Vorbildfunktion. Ebenso wie jeder Mensch, der in der Öffentlichkeit an herausgehobener Stelle steht. Selten ist jedoch definiert, was diese Vorbildfunktion genau bedeutet.

Für manche bedeutet Vorbild sein, dass sie sich bestimmte Eigenschaften oder Verhaltensweisen bei anderen anschauen und danach streben diese für sich zu übernehmen. Für andere sind Vorbilder eine Inspirationsquelle. Nimmt sich jemand beispielsweise eine Person zum Vorbild, die ihr Leben ganz ihrer Passion gewidmet hat, kann das für ihn ein Ansporn sein, das ebenso zu tun. Das Vorbild zeigt die Möglichkeit dieses Weges. Was bedeutet das übertragen auf Führungskräfte?

Führungskräfte sind Vorbilder für Kommunikation und Zusammenarbeit. In diesen Feldern prägen sie das Verhalten und die Gedanken ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Diese Funktion ist nicht übertragbar. Aber es gibt eine gute Möglichkeit diese zu füllen und umso besser ist es, wenn Führungskräfte dies ganz bewusst tun, d.h. mit Stärken und auch ehrlichen Schwächen.

In diesem Monat widmet sich der Führungsfrage-Blog des Steinbeis-Transferzentrums Strategisches Management – Innovation – Kooperation ganz dem Thema Führungsvorbilder. Unter der Frage „Kapitän oder Teamplayer – wer ist Ihr Führungsvorbild?“ lädt das STZ ein sich an der ausgerufenen Blogparade zu diesem Thema zu beteiligen. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des Zentrums im Führungsfrage-Blog. Die Möglichkeit der Teilnahme besteht bis einschließlich 31.08.2017.

Das Steinbeis-Transferzentrum Strategisches Management – Innovation – Kooperation ist eine Tochter der Steinbeis GmbH & Co.KG für Technologietransfer. In Kooperation mit dem Steinbeis-Transfer-Institut Systemwissenschaft, Führungs- und Organisationsberatung hat sich das STZ SIK der Potentialentfaltung von Führungskräften verschrieben. Dazu beraten sie mittelständische Unternehmen und bieten Weiterbildungen für Führungskräfte an.

Kontakt
Steinbeis-Transferzentrum SIK
Karola Jamnig-Stellmach
Tiefer 2
28195 Bremen
0421 24 34 975
info@fuehrungsfrage.de
http://www.fuehrungsfrage.de

Aug 7 2017

Achtsamkeit üben für Anfänger

Thierry Ball gibt Tipps, wie jeder Achtsamkeit in seinem Tagesablauf integrieren kann

Achtsamkeit üben für Anfänger

Thierry Ball – Experte für Achtsamkeit

Karlsruhe – Achtsamkeit oder auch Mindfulness sind Begriffe, die sich auch in der Geschäftswelt immer größerer Beliebtheit erfreuen. Bis in die Top-Führungsebenen hat es sich mittlerweile herumgesprochen, dass Achtsamkeit die Effektivität erhöht, die Entscheidungsfindung erleichtert und Stress im Allgemeinen entgegenwirkt. Das klingt theoretisch erst mal sehr gut. Wie lernt man jedoch Achtsamkeit und wie kann man das in die täglichen Abläufe integrieren? Selfment-Coach Thierry Ball kennt sehr wirkungsvolle Übungen für Achtsamkeit für Anfänger – und natürlich auch vertiefende Übungen für Fortgeschrittene.

„Wer mit dem Üben von Achtsamkeit beginnt, wird die Abläufe zuerst als ein wenig befremdend erachten“, weiß Ball, der bereits seit vielen Jahren selbst jeden Tag Achtsamkeit praktiziert und damit präsenter im Jetzt sein kann. „Sobald man das Praktizieren jedoch verinnerlicht hat, kann man sogar während des Gehens oder im Gespräch mit anderen Menschen ganz bei sich und in der Situation sein, in der man sich gerade befindet.“

Zu Beginn des Übens von Achtsamkeit empfiehlt Thierry Ball jedoch Ruhe und die richtige Einstimmung. Dann „sucht man einen Punkt vor sich auf und fixiert ihn. Dabei ist es ziemlich egal, ob man selbst steht oder sitzt, wobei sich Sitzen am besten eignet. Dieser Punkt wird dann fokussiert. Im Körper tut sich was dabei – das erspürt man und beobachtet, was passiert.“

Ball vergleicht das mit einer Katze, die sich auf die Lauer legt: „Es ist wie das Üben in unendlicher Geduld, denn man weiß nie, was passiert: Was passiert im Körper? Wie fühlt sich das an? Welche Gedanken kommen?“

Wer mehr möchte, legt nun den Fokus auf seine Gedanken, was am besten in bequemer und sicherer Haltung passieren sollte, denn bei dieser Übung sind die Augen auf einen Punkt entspannt fixiert. Die Gedanken, die nun kommen und gehen, werden sprichwörtlich beobachtet. Was sich zu Beginn beobachten lässt: Der menschliche Verstand wartet nur darauf, dass etwas passiert.

Das Ganze dauert am Anfang nur etwa eine Minute. In dieser Zeit stellt man sich selbst die Frage: Woher wird mein nächster Gedanke kommen? und dann kommt es darauf an, ob hier zwischen dieser Frage und der eigenen Antwort ein Zögern, eine Pause entstanden ist. „Sobald man sich dieser Pause gewahr wird, wird sie sich erweitern, vertiefen und verlängern“, weiß Ball.

Diese Übung mit der Dauer von nur einer Minute empfiehlt der Selfment-Coach zu Beginn einmal pro Stunde. Der Fortschritt wird sich im Alltag bemerkbar machen, wenn der Verstand nicht mehr wie ein wildes Pferd überall herumrennen möchte. Auch die Art der Durchführung dieser Achtsamkeitsübung wird sich ändern: beim Autofahren, im Gespräch mit Kollegen, in Meetings … überall kann Achtsamkeit praktiziert werden.

Thierry Ball, der sich als Berater und Coach dafür einsetzt, dass seine Kunden sich selbst und andere Menschen in selbstverantwortliches Denken und Handeln führen, kennt noch weitere Übungen für das Intensivieren von Achtsamkeitsübungen. Mehr Informationen über den Selfment-Coach finden Sie unter: www.thierry-ball.de

Thierry Ball ist systemischer Coach aus Lust und Leidenschaft. Glaubenssätze, Tricks und Spielchen im Umgang mit sich selbst und mit anderen Menschen entlarvt und stabilisiert der Lehrtrainer mit Konsequenz und Werteorientierung. Was er tut, geschieht mit Herz, Verstand und einem hohen Maß an Eigenverantwortung. Das macht seine Prozesse mit dem Klienten reich an Erfolg und absolut authentisch. Das von ihm entwickelte Selfment®-Konzept führt jeden in die (wiederentdeckte) Eigenverantwortung mit dem Fokus, das Leben erfolgreich und bestmöglich autonom zu meistern. 20 Jahre Unternehmenserfahrung bereicherten ihn mit Detailwissen über systemische Wirkungsweisen für eine jetzt klare Sicht als externer Berater und Coach. Seine Kunden führen sich selbst und andere Menschen in selbstverantwortliches Denken und Handeln.

Kontakt
Thierry Ball – Der Selfment®-Coach
Thierry Ball
Waffenstraße 16b
76829 Landau
0173-3140674
kontakt@thierry-ball.de
http://www.thierry-ball.de

Aug 4 2017

Neues Buch von Atilla Vuran und Gunnar H. Seide: Promovieren heißt scheitern

Damit Sie am Scheitern nicht scheitern. Ein Konzept zur Selbstführung und Selbstverantwortung.

Neues Buch von Atilla Vuran und Gunnar H. Seide: Promovieren heißt scheitern

Atilla Vuran / Gunnar H. Seide: „Promovieren heißt scheitern“

Oft nagt Verzweiflung am Doktorhut. Viele Promovierende hadern im Laufe ihrer Dissertation mit der Sinnhaftigkeit ihres Vorhabens oder wissen nicht, wie sie das Beste aus ihrer Promotion herausholen können. Das Engagement ist groß, die fachliche Expertise vorhanden. Doch oftmals liegen Ängste, Stress und Entscheidungsschwierigkeiten auf dem Weg zum ersehnten Titel. Nicht wenige spielen mit dem Gedanken, das Projekt zu unterbrechen und steigen aus.

Nur selten liegen die Ursachen für einen Abbruch jedoch auf inhaltlicher Ebene. Viel häufiger basiert die Unzufriedenheit auf der fehlenden oder falschen Selbstführung und Selbstverantwortung. Doktoranden verzetteln sich oder quälen sich von A nach B. Viele verlieren ihr Ziel aus den Augen oder schieben die Schuld auf die Umstände: den hohen Zeitaufwand, den vernachlässigten Lebenspartner, das verlockende Jobangebot oder den unkooperativen Doktorvater. Genau bei diesen Themen hakt Promovieren heißt scheitern ein.

Der zeitlose Ratgeber richtete sich an Studenten, Doktoranden, Lehrende, Weiterbildungszentren von Universitäten und an jeden, der sich für Selbstführung interessiert. Die Kapitel zu Themen wie Unsicherheit, Krisen, Vorbilder, Überlastung und Lösungssuche liefern vielfältige Ideen und Anleitungen, um die Selbstführungskompetenz von Doktoranden zu stärken. Gleichzeitig lernt der Leser viel über sich selbst – seine Ziele, Wünsche, Einstellungen und Arbeitsweisen. Die Leitfrage des Buches lautet dabei immer: WOFÜR wollen Sie WIE promovieren? Und wie erzielen Sie das bestmögliche Ergebnis?

Dabei ist Promovieren heißt scheitern mehr als nur ein Motivationsbuch. Das kompakte Arbeitsmittel geht mit dem Leser auf Spurensuche und in einen engen Dialog. Durch die richtigen Fragen und Antworten bleibt er auf Kurs, findet seinen Weg und erkennt den wahren Grund, überhaupt zum Projekt Promotion angetreten zu sein. Zu wissen, wie selbstverantwortliche Führung auf hohem Niveau funktioniert, hilft nicht nur in der Promotionszeit, sondern auch später als Führungskraft. Denn nur wer sich selbst führen kann, wird in der Lage sein, auch andere zu führen. Eine Fähigkeit, die man weder im Studium lernt, noch mit der Doktorwürde einatmet.

Das Buch:
Atilla Vuran / Gunnar H. Seide
Promovieren heißt scheitern
Damit Sie am Scheitern nicht scheitern
Ein Konzept zur Selbstführung und Selbstverantwortung
Hardcover, 242 Seiten
ISBN: 978-3-7664-9942-4
€ 24,90 (D)

Weitere Infos unter www.promovieren-heisst-scheitern.de

Die Grundl Leadership Akademie befähigt Menschen ihrer Führungsverantwortung gerecht zu werden. Sie entwickelt Menschen dort systematisch weiter, wo die meisten Managementlehren aufhören. Durch Vorträge, Intensiv-Seminare und eine aktive Umsetzungsbegleitung sorgt die Grundl Leadership Akademie für Klarheit, Transparenz und Nachvollziehbarkeit in der Führung. Ein erfahrenes Trainerteam garantiert den Transfer in die Praxis. Keinem Institut wird eine so hohe Transformationsfähigkeit von Führungsteams bescheinigt. Menschliche Entwicklung und wirtschaftlicher Gewinn gehen Hand in Hand. Leading Simple: Menschen fördern – mit System.

Mehr Informationen unter www.grundl-akademie.de

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Aug 3 2017

Führungszirkel Niederrhein: Kompetenzprogramm Führung

Wenn aus Mitarbeitern Führungskräfte werden, geschieht dies häufig, weil sich die Junior-Manager durch besondere Fähigkeiten dafür qualifiziert haben: Die einen waren starke Vertriebler, andere absolute Produktexperten oder Organisationstalente. Nur eines hat der Manager-Nachwuchs selten wirklich gelernt: Führung.

Auch die Unternehmer selbst klagen häufig über mangelnde Kompetenz in Sachen ‚Führung‘, was in kritischen Situationen zu massiven Störgefühlen oder sogar Blockaden und Burn Out führen kann.

Nach der erfolgreichen Gründung des Führungszirkels Niederrhein im Jahr 2014 gehört das ‚Kompetenzprogramm Führung‘ inzwischen für viele Firmen zum Standard-Repertoir in Sachen Führungsausbildung. In vier Modulen werden weit mehr als nur Grundlagenkenntnisse angeboten: Jede Einheit vermittelt fundiertes Wissen, offeriert einen umfangreichen Werkzeugkoffer und die Möglichkeit, anspruchsvolle Praxissituationen simulieren zu können. Alle 4 Module sind auf eine Dauer von jeweils 2 Tagen angesetzt. Zwischen den Modulen haben die Teilnehmer Anspruch auf 2 Coaching-Sitzungen, in denen sie ihre ganz persönlichen Anliegen besprechen können. Darüber hinaus können die Teilnehmer im Anschluss an das Kompetenzprogramm im sogenannten FührungsZirkel zusammenkommen, um unter der Moderation der Experten und im Rahmen kollegialer Fallberatung eigene Praxisfälle zu lösen.

Allen Referenten ist gemein, dass sie das Thema ‚Führung‘ mit großer Leidenschaft verfolgen. Mit ihrer langjährigen Erfahrung als Führungskraft, Unternehmer und Seminarleiter ermöglichen sie den Teilnehmern nachhaltige Souveranität als Führungskraft.

Nähere Informationen zum Kursprogramm und den Referenten unter: www.führungszirkel-niederrhein.de
Standort: Meerbusch
Strasse: Necklenbroicher Str. 11
Ort: 40667 – Meerbusch (Deutschland)
Beginn: 28.09.2017 09:00 Uhr
Ende: 02.03.2018 17:00 Uhr
Eintritt: 4500.00 Euro (zzgl. 19% MwSt)

Der geschaftsführende Gesellschafter Carsten Bollmann ist Gründungsmitglied des Führungszirkels Niederrhein und engagierter Unternehmer- und Führungskräfte-Coach im Mittelstand. Als Kursoptimierer bringt er seine Klienten raus aus Flauten und Nebelbänken, so dass gesteckte Ziele wieder erreichbar werden. Als langjährige Führungskraft im Firmenkundengeschäft einer deutschen Großbank kennt er die Sorgen und Herausforderungen des Mittelstandes. ‚Führung‘ ist seine Leidenschaft.

Kontakt
Bollmann & Partner Unternehmensberater
Carsten Bollmann
Necklenbroicher Str. 11
40667 Meerbusch
02132 938323
bollmann@kursoptimierer.de
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