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Aug 8 2017

Mit Führungsvorbildern den inneren Kompass ausrichten

Mit Führungsvorbildern den inneren Kompass ausrichten

Führungskräfte sind Vorbilder. Das steht außer Frage. In jedem Fall haben sie eine Vorbildfunktion. Ebenso wie jeder Mensch, der in der Öffentlichkeit an herausgehobener Stelle steht. Selten ist jedoch definiert, was diese Vorbildfunktion genau bedeutet.

Für manche bedeutet Vorbild sein, dass sie sich bestimmte Eigenschaften oder Verhaltensweisen bei anderen anschauen und danach streben diese für sich zu übernehmen. Für andere sind Vorbilder eine Inspirationsquelle. Nimmt sich jemand beispielsweise eine Person zum Vorbild, die ihr Leben ganz ihrer Passion gewidmet hat, kann das für ihn ein Ansporn sein, das ebenso zu tun. Das Vorbild zeigt die Möglichkeit dieses Weges. Was bedeutet das übertragen auf Führungskräfte?

Führungskräfte sind Vorbilder für Kommunikation und Zusammenarbeit. In diesen Feldern prägen sie das Verhalten und die Gedanken ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Diese Funktion ist nicht übertragbar. Aber es gibt eine gute Möglichkeit diese zu füllen und umso besser ist es, wenn Führungskräfte dies ganz bewusst tun, d.h. mit Stärken und auch ehrlichen Schwächen.

In diesem Monat widmet sich der Führungsfrage-Blog des Steinbeis-Transferzentrums Strategisches Management – Innovation – Kooperation ganz dem Thema Führungsvorbilder. Unter der Frage „Kapitän oder Teamplayer – wer ist Ihr Führungsvorbild?“ lädt das STZ ein sich an der ausgerufenen Blogparade zu diesem Thema zu beteiligen. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des Zentrums im Führungsfrage-Blog. Die Möglichkeit der Teilnahme besteht bis einschließlich 31.08.2017.

Das Steinbeis-Transferzentrum Strategisches Management – Innovation – Kooperation ist eine Tochter der Steinbeis GmbH & Co.KG für Technologietransfer. In Kooperation mit dem Steinbeis-Transfer-Institut Systemwissenschaft, Führungs- und Organisationsberatung hat sich das STZ SIK der Potentialentfaltung von Führungskräften verschrieben. Dazu beraten sie mittelständische Unternehmen und bieten Weiterbildungen für Führungskräfte an.

Kontakt
Steinbeis-Transferzentrum SIK
Karola Jamnig-Stellmach
Tiefer 2
28195 Bremen
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Aug 7 2017

Achtsamkeit üben für Anfänger

Thierry Ball gibt Tipps, wie jeder Achtsamkeit in seinem Tagesablauf integrieren kann

Achtsamkeit üben für Anfänger

Thierry Ball – Experte für Achtsamkeit

Karlsruhe – Achtsamkeit oder auch Mindfulness sind Begriffe, die sich auch in der Geschäftswelt immer größerer Beliebtheit erfreuen. Bis in die Top-Führungsebenen hat es sich mittlerweile herumgesprochen, dass Achtsamkeit die Effektivität erhöht, die Entscheidungsfindung erleichtert und Stress im Allgemeinen entgegenwirkt. Das klingt theoretisch erst mal sehr gut. Wie lernt man jedoch Achtsamkeit und wie kann man das in die täglichen Abläufe integrieren? Selfment-Coach Thierry Ball kennt sehr wirkungsvolle Übungen für Achtsamkeit für Anfänger – und natürlich auch vertiefende Übungen für Fortgeschrittene.

„Wer mit dem Üben von Achtsamkeit beginnt, wird die Abläufe zuerst als ein wenig befremdend erachten“, weiß Ball, der bereits seit vielen Jahren selbst jeden Tag Achtsamkeit praktiziert und damit präsenter im Jetzt sein kann. „Sobald man das Praktizieren jedoch verinnerlicht hat, kann man sogar während des Gehens oder im Gespräch mit anderen Menschen ganz bei sich und in der Situation sein, in der man sich gerade befindet.“

Zu Beginn des Übens von Achtsamkeit empfiehlt Thierry Ball jedoch Ruhe und die richtige Einstimmung. Dann „sucht man einen Punkt vor sich auf und fixiert ihn. Dabei ist es ziemlich egal, ob man selbst steht oder sitzt, wobei sich Sitzen am besten eignet. Dieser Punkt wird dann fokussiert. Im Körper tut sich was dabei – das erspürt man und beobachtet, was passiert.“

Ball vergleicht das mit einer Katze, die sich auf die Lauer legt: „Es ist wie das Üben in unendlicher Geduld, denn man weiß nie, was passiert: Was passiert im Körper? Wie fühlt sich das an? Welche Gedanken kommen?“

Wer mehr möchte, legt nun den Fokus auf seine Gedanken, was am besten in bequemer und sicherer Haltung passieren sollte, denn bei dieser Übung sind die Augen auf einen Punkt entspannt fixiert. Die Gedanken, die nun kommen und gehen, werden sprichwörtlich beobachtet. Was sich zu Beginn beobachten lässt: Der menschliche Verstand wartet nur darauf, dass etwas passiert.

Das Ganze dauert am Anfang nur etwa eine Minute. In dieser Zeit stellt man sich selbst die Frage: Woher wird mein nächster Gedanke kommen? und dann kommt es darauf an, ob hier zwischen dieser Frage und der eigenen Antwort ein Zögern, eine Pause entstanden ist. „Sobald man sich dieser Pause gewahr wird, wird sie sich erweitern, vertiefen und verlängern“, weiß Ball.

Diese Übung mit der Dauer von nur einer Minute empfiehlt der Selfment-Coach zu Beginn einmal pro Stunde. Der Fortschritt wird sich im Alltag bemerkbar machen, wenn der Verstand nicht mehr wie ein wildes Pferd überall herumrennen möchte. Auch die Art der Durchführung dieser Achtsamkeitsübung wird sich ändern: beim Autofahren, im Gespräch mit Kollegen, in Meetings … überall kann Achtsamkeit praktiziert werden.

Thierry Ball, der sich als Berater und Coach dafür einsetzt, dass seine Kunden sich selbst und andere Menschen in selbstverantwortliches Denken und Handeln führen, kennt noch weitere Übungen für das Intensivieren von Achtsamkeitsübungen. Mehr Informationen über den Selfment-Coach finden Sie unter: www.thierry-ball.de

Thierry Ball ist systemischer Coach aus Lust und Leidenschaft. Glaubenssätze, Tricks und Spielchen im Umgang mit sich selbst und mit anderen Menschen entlarvt und stabilisiert der Lehrtrainer mit Konsequenz und Werteorientierung. Was er tut, geschieht mit Herz, Verstand und einem hohen Maß an Eigenverantwortung. Das macht seine Prozesse mit dem Klienten reich an Erfolg und absolut authentisch. Das von ihm entwickelte Selfment®-Konzept führt jeden in die (wiederentdeckte) Eigenverantwortung mit dem Fokus, das Leben erfolgreich und bestmöglich autonom zu meistern. 20 Jahre Unternehmenserfahrung bereicherten ihn mit Detailwissen über systemische Wirkungsweisen für eine jetzt klare Sicht als externer Berater und Coach. Seine Kunden führen sich selbst und andere Menschen in selbstverantwortliches Denken und Handeln.

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Thierry Ball – Der Selfment®-Coach
Thierry Ball
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Aug 4 2017

Neues Buch von Atilla Vuran und Gunnar H. Seide: Promovieren heißt scheitern

Damit Sie am Scheitern nicht scheitern. Ein Konzept zur Selbstführung und Selbstverantwortung.

Neues Buch von Atilla Vuran und Gunnar H. Seide: Promovieren heißt scheitern

Atilla Vuran / Gunnar H. Seide: „Promovieren heißt scheitern“

Oft nagt Verzweiflung am Doktorhut. Viele Promovierende hadern im Laufe ihrer Dissertation mit der Sinnhaftigkeit ihres Vorhabens oder wissen nicht, wie sie das Beste aus ihrer Promotion herausholen können. Das Engagement ist groß, die fachliche Expertise vorhanden. Doch oftmals liegen Ängste, Stress und Entscheidungsschwierigkeiten auf dem Weg zum ersehnten Titel. Nicht wenige spielen mit dem Gedanken, das Projekt zu unterbrechen und steigen aus.

Nur selten liegen die Ursachen für einen Abbruch jedoch auf inhaltlicher Ebene. Viel häufiger basiert die Unzufriedenheit auf der fehlenden oder falschen Selbstführung und Selbstverantwortung. Doktoranden verzetteln sich oder quälen sich von A nach B. Viele verlieren ihr Ziel aus den Augen oder schieben die Schuld auf die Umstände: den hohen Zeitaufwand, den vernachlässigten Lebenspartner, das verlockende Jobangebot oder den unkooperativen Doktorvater. Genau bei diesen Themen hakt Promovieren heißt scheitern ein.

Der zeitlose Ratgeber richtete sich an Studenten, Doktoranden, Lehrende, Weiterbildungszentren von Universitäten und an jeden, der sich für Selbstführung interessiert. Die Kapitel zu Themen wie Unsicherheit, Krisen, Vorbilder, Überlastung und Lösungssuche liefern vielfältige Ideen und Anleitungen, um die Selbstführungskompetenz von Doktoranden zu stärken. Gleichzeitig lernt der Leser viel über sich selbst – seine Ziele, Wünsche, Einstellungen und Arbeitsweisen. Die Leitfrage des Buches lautet dabei immer: WOFÜR wollen Sie WIE promovieren? Und wie erzielen Sie das bestmögliche Ergebnis?

Dabei ist Promovieren heißt scheitern mehr als nur ein Motivationsbuch. Das kompakte Arbeitsmittel geht mit dem Leser auf Spurensuche und in einen engen Dialog. Durch die richtigen Fragen und Antworten bleibt er auf Kurs, findet seinen Weg und erkennt den wahren Grund, überhaupt zum Projekt Promotion angetreten zu sein. Zu wissen, wie selbstverantwortliche Führung auf hohem Niveau funktioniert, hilft nicht nur in der Promotionszeit, sondern auch später als Führungskraft. Denn nur wer sich selbst führen kann, wird in der Lage sein, auch andere zu führen. Eine Fähigkeit, die man weder im Studium lernt, noch mit der Doktorwürde einatmet.

Das Buch:
Atilla Vuran / Gunnar H. Seide
Promovieren heißt scheitern
Damit Sie am Scheitern nicht scheitern
Ein Konzept zur Selbstführung und Selbstverantwortung
Hardcover, 242 Seiten
ISBN: 978-3-7664-9942-4
€ 24,90 (D)

Weitere Infos unter www.promovieren-heisst-scheitern.de

Die Grundl Leadership Akademie befähigt Menschen ihrer Führungsverantwortung gerecht zu werden. Sie entwickelt Menschen dort systematisch weiter, wo die meisten Managementlehren aufhören. Durch Vorträge, Intensiv-Seminare und eine aktive Umsetzungsbegleitung sorgt die Grundl Leadership Akademie für Klarheit, Transparenz und Nachvollziehbarkeit in der Führung. Ein erfahrenes Trainerteam garantiert den Transfer in die Praxis. Keinem Institut wird eine so hohe Transformationsfähigkeit von Führungsteams bescheinigt. Menschliche Entwicklung und wirtschaftlicher Gewinn gehen Hand in Hand. Leading Simple: Menschen fördern – mit System.

Mehr Informationen unter www.grundl-akademie.de

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Aug 3 2017

Führungszirkel Niederrhein: Kompetenzprogramm Führung

Wenn aus Mitarbeitern Führungskräfte werden, geschieht dies häufig, weil sich die Junior-Manager durch besondere Fähigkeiten dafür qualifiziert haben: Die einen waren starke Vertriebler, andere absolute Produktexperten oder Organisationstalente. Nur eines hat der Manager-Nachwuchs selten wirklich gelernt: Führung.

Auch die Unternehmer selbst klagen häufig über mangelnde Kompetenz in Sachen ‚Führung‘, was in kritischen Situationen zu massiven Störgefühlen oder sogar Blockaden und Burn Out führen kann.

Nach der erfolgreichen Gründung des Führungszirkels Niederrhein im Jahr 2014 gehört das ‚Kompetenzprogramm Führung‘ inzwischen für viele Firmen zum Standard-Repertoir in Sachen Führungsausbildung. In vier Modulen werden weit mehr als nur Grundlagenkenntnisse angeboten: Jede Einheit vermittelt fundiertes Wissen, offeriert einen umfangreichen Werkzeugkoffer und die Möglichkeit, anspruchsvolle Praxissituationen simulieren zu können. Alle 4 Module sind auf eine Dauer von jeweils 2 Tagen angesetzt. Zwischen den Modulen haben die Teilnehmer Anspruch auf 2 Coaching-Sitzungen, in denen sie ihre ganz persönlichen Anliegen besprechen können. Darüber hinaus können die Teilnehmer im Anschluss an das Kompetenzprogramm im sogenannten FührungsZirkel zusammenkommen, um unter der Moderation der Experten und im Rahmen kollegialer Fallberatung eigene Praxisfälle zu lösen.

Allen Referenten ist gemein, dass sie das Thema ‚Führung‘ mit großer Leidenschaft verfolgen. Mit ihrer langjährigen Erfahrung als Führungskraft, Unternehmer und Seminarleiter ermöglichen sie den Teilnehmern nachhaltige Souveranität als Führungskraft.

Nähere Informationen zum Kursprogramm und den Referenten unter: www.führungszirkel-niederrhein.de
Standort: Meerbusch
Strasse: Necklenbroicher Str. 11
Ort: 40667 – Meerbusch (Deutschland)
Beginn: 28.09.2017 09:00 Uhr
Ende: 02.03.2018 17:00 Uhr
Eintritt: 4500.00 Euro (zzgl. 19% MwSt)

Der geschaftsführende Gesellschafter Carsten Bollmann ist Gründungsmitglied des Führungszirkels Niederrhein und engagierter Unternehmer- und Führungskräfte-Coach im Mittelstand. Als Kursoptimierer bringt er seine Klienten raus aus Flauten und Nebelbänken, so dass gesteckte Ziele wieder erreichbar werden. Als langjährige Führungskraft im Firmenkundengeschäft einer deutschen Großbank kennt er die Sorgen und Herausforderungen des Mittelstandes. ‚Führung‘ ist seine Leidenschaft.

Kontakt
Bollmann & Partner Unternehmensberater
Carsten Bollmann
Necklenbroicher Str. 11
40667 Meerbusch
02132 938323
bollmann@kursoptimierer.de
http://www.kursoptimierer.de

Aug 1 2017

Pferde, Führung und Kommunikation.

Wie Führungskräfte und Teams sich weiterentwickeln können.

Pferde, Führung und Kommunikation.

HorseDream Seminarpferde

Was haben Manager mit Pferden zu tun? Sie nehmen ihre Mitarbeiter an die Kandare, lassen die Zügel hin und wieder schleifen, versetzen ihre Teams in Trab, halten sich gegenseitig die Steigbügel und hören oft genug den Amtsschimmel wiehern…

Pferde sind vorurteilslose, absolut klare Spiegel. Sie akzeptieren Ehrlichkeit, Vertrauen und Stärke. Sie folgen demjenigen, der weiß wohin er will – und der von der Richtigkeit seines Weges überzeugt ist. Diese Eigenschaften sind die Grundlagen des Führungstrainings der G&K HorseDream GmbH auf dem Zeidlerhof in Oberbeisheim, südlich von Kassel an der A7 bei Hasselberg.

PFERDE ALS TRAINER

In vier aufeinander aufbauenden Übungen haben die meisten Teilnehmer den ersten unmittelbaren Kontakt zu Pferden. Und es sind besondere Pferde: Seminarpferde. Sie sind die eigentlichen Trainer im HorseDream Konzept.

Es beginnt mit einer Beobachtungsphase der Pferde. Welche Eigenschaften lassen sich erkennen? Wer ist der Chef der Gruppe? Mit wem würde ich mich selbst vom Verhalten her am ehesten identifizieren? Bei der Auswertung dieser Übung zeigen sich Unterschiede in der persönlichen Beurteilung.

Die zweite Übung erfordert die innere Überwindung jedes einzelnen, das Verlassen der „Komfortzone“. Denn es geht um den direkten Kontakt zum Pferd. Natürlich ist nicht jeder, der nun eines der Seminarpferde „führen“ kann, automatisch eine Führungskraft. Aber jeder, der die Seminarübung absolviert, weiß, wo seine eigenen Stärken liegen und an welchen Schwächen er gegebenenfalls arbeiten muss.

Anschließend geht es um die Frage der Sensibilität. Sehe ich, was meinen Mitarbeiter gerade bewegt. Ist er offen für meine Anforderungen? Welche Dominanzmittel stehen mir zur Verfügung? Oder ist alles nur Kooperation? Diese Übung, Thema „Distanz und Nähe“, ist der zentrale Abschnitt des Seminars. Denn sie setzt mit unglaublicher Präzision und Geschwindigkeit Erkenntnisse über Führungsqualitäten frei.

ANTREIBEN ODER VORAUSGEHEN

Bei dem einen offenbart sich ganz unverkennbar eine Antreibermentalität, die dem Mitarbeiter keinerlei Pause gönnt. Beim nächsten zeigt sich, dass er Schwierigkeiten beim eindeutigen Artikulieren seiner Anweisungen hat. Dem Dritten läuft das Pferd davon, denn es gelingt ihm gar nicht erst, den notwendigen „zwischenmenschlichen“ Kontakt herzustellen. Und Führungsstrukturen, auf die er sich zurückziehen könnte, gibt es hier nicht.

Aber das ist nur die eine Seite der Medaille. Beim zweiten Pferd, das zum Einsatz kommt, funktioniert es plötzlich: Der gegenseitige Respekt ist da, aus Distanz wird Nähe, das Pferd folgt wie durch eine unsichtbare, mentale Verbindung. Pferd und Mensch wirken wie eine Einheit. Es sieht aus, als würden sich beide schon seit langer Zeit kennen und vertrauen.

Im vierten Teil des Seminars geht es darum, sich selbst, das Pferd und eines von drei möglichen Zielen realistisch einzuschätzen. Zum Abschluss ein Erfolgserlebnis. Doch der Erfolg setzt Planung und richtigen Umgang mit den Ressourcen voraus. Und manchmal hilft es auch, das Ziel zu modifizieren.

KEIN ROLLENSPIEL

Das alles findet ohne Rollenspiel und ohne Psychodiskussion statt. Die Erlebnisse wirken sowohl bewusst als auch unbewusst. Vorhandene Bilder werden überschreiben. Dem Feedback der Pferde kann sich niemand entziehen. Es ist direkt, absolut eindeutig und vor allem ist es frei von jedem Hintergedanken.

Was nehmen die Teilnehmer mit in ihren Führungsalltag? Die Erkenntnis, dass das erste Ziel jeder Führungstätigkeit das Herstellen einer Atmosphäre des Vertrauens und des gegenseitigen Respekts ist. Dass dies allein aber nicht ausreicht, um vereinbarte oder vorgegebene Ziele zu erreichen. Dass es darauf ankommt, sich aus einem Repertoire von integren, transparenten Verhaltensweisen intuitiv bedienen zu können. Und dieses Repertoire kann nicht mechanisch von oben oder von außen aufgefüllt werden. Es muss in der persönlichen Auseinandersetzung mit den täglichen Führungs- und Entscheidungsprozessen entstehen, erweitert und optimiert werden.

Das Seminar ist hierfür die Initialzündung.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

Kontakt
G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
34593 Knüllwald
056859224233
gjk@horsedream.com
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Jul 20 2017

Top-Platzierung bei Studie „WeiterbildungsSzene Deutschland 2017“ für 9 Levels of Value Systems

9 Levels gehört zu den verbreitetsten Diagnose-Instrumenten in Training, Beratung und Coaching

Top-Platzierung bei Studie "WeiterbildungsSzene Deutschland 2017" für 9 Levels of Value Systems

Top-Platzierung bei Studie WeiterbildungsSzene Deutschland 2017 für 9 Levels

Drei Jahre nach ihrer ersten Methodenstudie hat managerSeminare nun eine Folgestudie über die erfolgreichsten Methoden und Modelle in Training, Beratung und Coaching herausgebracht. Das Analysetool 9 Levels of Value Systems kann ein tolles Abschneiden in dieser Studie verbuchen.

Die von Jürgen Graf durchgeführte Studie zur Weiterbildungsszene in Deutschland erfasst alle Methoden und Modelle in Relation zu ihrer Verbreitung im Markt. Es wird die Bekanntheit und Verbreitung von Lernformaten und Interventionen verglichen, die Weiterbildner heutzutage für ihre Arbeit mit Menschen nutzen. 9 Levels of Value Systems ist eins dieser Formate, die Coaches, Trainer und Berater mittlerweile vermehrt verwenden.

Die 9 Levels of Value Systems wurden 2012 zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Durch die Neuheit des Instruments waren nach der ersten Methodenstudie 2014 erst zwei Prozent der lizenzierten Weiterbildner für 9 Levels ausgebildet. Nach der aktuellen Studie sind es nun bereits neun Prozent – was zeigt, wie stark sich innerhalb der letzten 3 Jahre die Bekanntheit und die positiven Erfolge ausgeweitet haben. „Das ist schon ein tolles Abschneiden der 9 Levels“, so Sonja Wittig, Geschäftsführerin der 9 Levels Deutschland, die besonders die 15 Prozent bei der Verbreitung in den oberen Führungsebenen freut. Damit sind die 9 Levels of Value Systems auf einem guten mittleren Platz unter den Top 10 der lizenzierten Instrumente bei der Zielgruppe Top-Management – und weiter auf Wachstumskurs.

9 Levels Deutschland bietet Interessierten offene Zertifizierungen wie auch Inhouse-Zertifizierungen an. Der nächste Termin für eine offene Zertifizierung ist am 02.08.2017 in München.

Nähere Informationen zu den 9 Levels of Value Systems und den Zertifizierungen finden Sie unter www.9levels.de

Die 9 Levels Deutschland GmbH ist Lizenzinhaber für die 9 Levels of Value Systems in Deutschland. Als wissenschaftlich fundiertes Analysetool basierend auf der Forschung von Clare W. Graves werden damit die Wertesysteme von Einzelpersonen, Teams und ganzen Organisationen sichtbar gemacht und Entwicklungsimpulse aufgezeigt. In den Zertifizierungen zum 9 Levels-Berater werden interessierte Berater, Trainer, Coaches, Geschäftsführer, Führungskräfte sowie Personal- und Organisationsentwickler darin ausgebildet, die Werteanalysen selbst vorzunehmen und bei Themen wie Kulturwandel, Change, Führung, Team, Vertrieb und mehr professionell wie pragmatisch in die Anwendung zu bringen.

Kontakt
9 LEVELS
Rainer Krumm
Eywiesenstr. 6
88212 Ravensburg
+49 751 36344 – 999
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Jul 18 2017

Die 10 Geheimnisse zeitgemäßer Führung

Ein Weckruf von Professor Günther H. Schust (SCOPAR GmbH)

Die 10 Geheimnisse zeitgemäßer Führung

(NL/1000568523) Der globale Wettbewerb ist schon längst ein Wettbewerb der vernetzten Führungsfähigkeit geworden. Doch das WIE befindet sich im Wandel: Wie können Führungskräfte den Anforderungen begegnen und neue Generationen von Mitarbeitern wirksam in das 21. Jahrhundert führen? Wie können Führungskräfte beim Tempo der Entwicklung digitaler Technologien und Innovationen mithalten? Wie können Führungskräfte dem komplexen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel gerecht werden? Wie können Führungskräfte Ihre teilweise verlorene Akzeptanz zurückerlangen? Was dafür notwendig ist, verraten folgende 10 Tipps.

1. Führung bedeutet: Wertebasierte Suche Auswahl der Leistungsträger
Jede Führungskraft hat eine sehr subjektive Vorstellung vom Aussehen und von der Persönlichkeit eines Kandidaten oder einer Kandidatin. So kommt es, dass Führungskräfte bei der Personalsuche und -auswahl immer die gleichen Muster anwenden und sehr leicht Menschen aufsitzen, die wie ein Chamäleon ihre Einstellung dem geforderten Denken und Handeln anpassen. So entspricht nur jeder siebte Mitarbeiter den Erwartungen der Unternehmen und ob es mit der Chemie stimmt und der Mitarbeiter überhaupt ins Team passt, zeigt sich erst später. Erfolgreiche Führungskräfte haben dies längst erkannt und wenden daher unser wertemetrisches Evaluationsverfahren für die Personalauswahl an, um teure Fehlbesetzungen zu vermeiden.

2. Führung bedeutet: Sich selbst führen können
Wer andere Menschen führen will, muss sich erst selbst führen können, so die These von Professor Dr. Lutz von Rosenstiel, LMU Universität München. D.h. auch, dass man sein eigenes (Lebens-)Projekt und die dazugehörigen Prozesse sinnhaft entscheiden, gestalten und leben können muss. Die Führungskraft ist als Vorbild für den roten Faden verantwortlich, dass die Beteiligten/Partner auch in Rom ankommen und das Was, Wofür, Wie und für Wen glaubhaft beherrschen. Sich selbst führen zu können, bestimmt damit nicht nur die Qualität unserer Zukunft, sondern auch unseres ganzen (Berufs-) Lebens.

3. Führung bedeutet: Realisierungs- und Handlungskompetenz
D.h. Gesundes Arbeiten in agilen, interaktiven Strukturen und gemischten (männlichen / weiblichen) Teamkonstellationen, ohne Rücksicht auf Status, Position und Alter.
Führung erhält dadurch eine neue Dimension, wenn sie nicht mehr festlegt, verdichtet und kontrolliert (Kontrolle zerstört übrigens Vertrauen!), sondern initiiert, Handlungsräume aufzeigt und emotional Visionen fördert. Zu stark verbreitet sind aber Verhaltensweisen der Führungskräfte, die das Arbeiten verordnen (Müssen!) und damit auf Dauer de-motivierend wirken und auch krank machen. Wer seinen Mitarbeitern kein störungsfreies Arbeitsumfeld zugesteht, kann nicht erwarten, dass gute Arbeit geleistet wird. Aber wer den Puls an der Belegschaft hat, kann wesentlich früher Ängste erkennen und das Reservoir des WIR-Gefühls nutzen.

4. Führung bedeutet: Sich und andere hierarchiearm zu vernetzen
Arbeiten und Organisieren und Lernen in horizontalen, hierarchiearmen und interdisziplinären (IT-) Netzwerken wird die intelligente Arbeitsweise der Zukunft, weil diese am besten geeignet ist, Herausforderungen und Wachstumspotenziale zu bewältigen. Dies erfordert aber auch Menschen, die bereit sind ihre Arbeit und Ihr Wissen mit anderen zu teilen. Die Geschwindigkeit der Realisierung von Projekten und neuen Innovationen steigt um das Drei-Vierfache und damit natürlich auch Gewinn und Rendite (siehe Korn/Ferry International: Leadership-Study for the 21st Century).

5. Führung bedeutet: Kommunikations- und Kooperationsstärke
Bei der Kommunikation mit Menschen erzielen wir immer eine Wirkung. D.h. wir Menschen kommunizieren immer (=Eigenbild) ob mit Augen, Gestik, Mimik, mit dem ganzen Körper, der Kleidung, den Umgangsformen und unserer Sprache. Ein Feedback anderer Menschen kann dann als Spiegel sehr hilfreich sein, wie wir wirken. Nur durch Feedback können wir letztlich unser Verhalten erkennen – und wenn wir es wollen, dann auch ändern. Wenn uns aber keiner mehr sagt, wie er/sie uns wahrnimmt, versteht und erlebt hat (=Fremdbild), dann werden wir nie dazulernen, ehrlich kommunizieren und kooperieren.

6. Führung bedeutet: Unterstützung und Förderung der Mitarbeiter
Realisiert wird nur was auf echte Resonanz und Verständnis stößt. Empathie und Einsicht werden daher immer bedeutsamer. Um erfolgreiche Projekte zu gestalten, muss er/sie auch in seiner veränderten Anspruchshaltung akzeptiert werden. Fest steht, dass der Führungsanspruch nicht mehr durch Hierarchie und Machtstrukturen aufrechterhalten werden kann, sondern durch die Freisetzung von Talenten und Leidenschaften (Energie). Indem man durch unterstützendes Führen andere erfolgreich macht, kommt man zu einer Vertrauenskultur, in der es dann auch Spaß macht zu arbeiten.

7. Führung bedeutet: Selbstbestimmung und Wertschätzung
(Selbst-)Motivation ist an Wertschätzung und Selbstbestimmung (= intrinsische Anreize) gekoppelt. Gehalt und andere materielle Anreize (= extrinsische Anreize) haben nur eine kurzzeitige Wirkung und nehmen daher auf Dauer ab. Z.B., einer schwachen Führungskraft wird es in der Regel nicht gelingen Menschen intrinsisch zu motivieren. Sie muss dies immer wieder mit materiellen Anreizen tun. Der Mitarbeiter wird somit gekauft und abhängig gemacht. Autonomie in der Arbeit wird aber bei wissensbasierten Arbeitern jedoch immer wichtiger.

8. Führung bedeutet: Zeitgemäße Anreizsysteme schaffen
Was wir häufig übersehen ist, dass sich nicht nur der Kunde oder Konsument verändert haben, sondern auch die Menschen, deren Vorstellungen und Lebensformen sich ändern und dadurch auch neue Bedürfnisse verwirklicht bekommen wollen. Eigenverantwortung und Entscheidungsfreiraum bestimmen somit den Grad der Einsatzbereitschaft und Solidarität der Mitarbeiter. Wer wirklich High Potentials im Unternehmen halten und vom Abwandern an die Konkurrenz abhalten will, lässt sie an der dauerhaften Wertentwicklung des Unternehmens teilhaben, so dass diese auch zu Mitunternehmern werden. Abgehobene Löhne und Gehälter sind daher kontraproduktiv. Im Vordergrund stehen eher Akzeptanz, Weiter-Entwicklung, Familie, Mitsprache, Kultur und Führung.

9. Führung bedeutet: Ethisches / Ehrliches Verhalten aller Beteiligten
Erbitterte Wettbewerber arbeiten schon längst hinter den Kulissen eng zusammen (siehe z.B. Automobilindustrie). So haben heute ethische / ökologische Compliance-Verstöße eine eindeutige Auswirkung auf die Zusammenarbeit und das Kauf- und Konsumverhalten. Vertrauen lässt sich aber nicht kaufen und verlorenes Vertrauen nur sehr schwer wieder zurückgewinnen. Ohne Vertrauen können wir keine kreativen Gestaltungsräume schaffen und damit keine Alleinstellungsmerkmale für die ökologische Zukunft.

10. Führung bedeutet: Interdisziplinäre Fortbildung
Menschen lernen und wachsen an komplexen Aufgaben und Herausforderungen. Sie wenden gerne ihr erworbenes Wissen an und generieren dadurch wieder neues Wissen und Erfahrungswerte. Eine hierarchiefreie Wissensvernetzung kann somit eine hohe Lernkurve bei Mitarbeitern und Führungskräften erzeugen gleich welchen Alters. Daher brauchen wir open-minded People, die nicht nur IT-affin sind, sondern auch Expertise in Prozess und industrieller Produktion haben. Unsere Expertenteams arbeiten an neun verschiedenen Locations – weltweit müssen daher das interdisziplinäre Teamarbeiten beherrschen. (Interview: Leadership in digital Transformation mit Dr. Ing. Rainer Kallenbach, CEO BOSCH Software Innovations GmbH). Sollen solche Netzwerkstrukturen funktionieren, braucht es auch eine mentale Transformation in den Köpfen der Führung: The Top Companies illustrates a new worldview. They cycle leaders onto to training programs every two years to spread knowledge, in order to perpetuate and preserve whats best in their Corporate Culture (siehe Hay Group, International Study for Leadership).

Fazit:
Es ist die Qualität unserer (eigenen) Führungsfähigkeit, die die Qualität unserer Zukunft, unseres (Berufs-) Lebens, unseres gesellschaftlichen Niveaus und das unserer Umwelt bestimmt. Leider widmen sich Manager lt. Studie von Czipin&Proudfoot nur zu 23% Ihrem eigentlichen Kerngeschäft: der Führung. Bis zu 43% Ihrer Arbeitszeit entfallen auf administrative Tätigkeiten. Der Rest sind dabei Meetings und Reiseaktivitäten. Führung besteht aber aus drei Schlüsselfaktoren: Mensch, Prozess und Wissen. Es ist die Fähigkeit mit anderen intelligent / fair / vertrauensvoll kommunizieren zu können. Denn die Schlüssel- und Wissenspotenziale in der Organisation wollen ernst mitgenommen werden. Wenn es dabei gelingt, Widerstände gegen Neuerungen und Konflikte konstruktiv zu überwinden, Unterstützung (auch von außen) zu holen sowie gute und faire Umgangsformen zu leben, hat in Zeiten des disruptiven Wandels nichts zu befürchten. Insbesondere, wenn in den Teams die nachhaltigen und ethisch-moralischen Werte des ehrbaren Kaufmanns gelebt werden dann haben alle zeitgemäße Führung wirklich verstanden.

Autor
Prof. Günther H. Schust ist DKfm, DWI, Ex. MBA Uni St.Gallen/Schweiz. Er ist Human Performance Consultant, Trainer und Weiterbildner. Mitarbeiterführung ist einer der Schwerpunkte, mit dem er sich seit über 20 Jahren beschäftigt. So ist er Dozent für Leadership an mehreren Hochschulen in Bayern und in der Schweiz. Auch begleitet er namhafte Firmen bei ihrem Wachstum, der Suche Auswahl von (IT-) Experten und Führungskräften. Mit seinen Kollegen realisiert er u.a. den Iterativen Führungsschein, für (angehende) Führungskräfte. Sein eBook Führung 5.0: Intelligent vernetzen unterstützen – entfalten ist kostenlos im Internet herunterladbar oder unter www.bookboon.com

Artikel als PDF: https://www.scopar.de/fileadmin/media/download/Presse-News/2017-Presse-Artikel-Bilder/SCOPAR-Schust-10-Geheimnisse-der-Fuehrung.pdf

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Jul 13 2017

Kompetenz Burn-out

Thierry Ball stellt Burn-out in ein völlig anderes Licht

Kompetenz Burn-out

Thierry Ball sieht Burn-out als Kompetenz

Karlsruhe – Es lässt sich nicht beschönigen: Burn-out beschert Unternehmen mittlerweile Kosten in Milliardenhöhe. Burn-out scheint längst zu einer Modekrankheit geworden zu sein, deren Ursprung in Defiziten, Unvermögen, Fehlverhalten oder Inkompetenz gesehen wird. „Auf die Gesamtheit bezogen sind derartige Symptome eher Ausdruck einer besonderen Kompetenz“, findet der Selfment-Coach Thierry Ball und rückt mit dieser Aussage das Thema Burn-out in ein völlig neues Licht.

Schaut man sich Burn-out einmal etwas genauer an, geben nach Ansicht von Thierry Ball der Körper und der Geist damit intensiv Feedback, wie es einem gerade geht. Die Symptome sind nichts anderes als ein Zeichen dafür, dass gerade eine gesunde und erfüllende Lebenshaltung fehlt.

„Jetzt können wir mit den Signalen eines Burn-outs anerkennend umgehen, statt sie zu verdrängen und immer tiefer in diese Negativspirale hineinzurutschen. Mit dieser Herangehensweise entsteht ein konsequenter Ausdruck unserer inneren Wertehaltung zu uns selbst. Wir übernehmen Verantwortung für eine Veränderung und zwar eine Strategieänderung, wieder aus dem Burn-out herauszukommen.“ So gesehen ist Burn-out sogar ein Schutz vor endgültiger Überforderung und ermöglicht einen genauen Blick auf sich selbst und seine Gesundheit. „Burn-out warnt uns quasi rechtzeitig vor noch größerem, gesundheitlichem Unheil. Was doch für ein toller Mechanismus in unserem Körper steckt!“, findet Ball.

Eine Ursache für Burn-out sieht der Selfment-Coach vor allem im Werten von Menschen. „Jeder ist schnell dabei, etwas in eine Schublade zu stecken. In der ist das Erlebte, Gehörte oder Gesehene erst einmal drin.“ Ohne dieses Schubladendenken würde sich vieles als gar nicht so schlimm herausstellen. Es würde ein Weg offen bleiben für Möglichkeiten und Alternativen.

Die zu Anfang angesprochene Kompetenz kann man ebenso absolut wertfrei sehen: Kompetenz ist alles, was geschieht und funktioniert. Das kann genauso gut Unerwünschtes sein, gegen das man eine Strategie entwickelt hat, die absolut erfolgreich ist. Als Symptom kann sich dieses Unerwünschte dann als Krankheit zeigen – oder eben als Burn-out.

„Wer die Signale seines Körpers rechtzeitig wahrnimmt und nutzt – wer also achtsam ist mit sich – hat mehr von sich und seinen persönlichen Ressourcen“, schließt Thierry Ball.

Nähere Informationen zu Thierry Ball finden Sie unter: http://www.thierry-ball.de/

Thierry Ball ist systemischer Coach aus Lust und Leidenschaft. Glaubenssätze, Tricks und Spielchen im Umgang mit sich selbst und mit anderen Menschen entlarvt und stabilisiert der Lehrtrainer mit Konsequenz und Werteorientierung. Was er tut, geschieht mit Herz, Verstand und einem hohen Maß an Eigenverantwortung. Das macht seine Prozesse mit dem Klienten reich an Erfolg und absolut authentisch. Das von ihm entwickelte Selfment®-Konzept führt jeden in die (wiederentdeckte) Eigenverantwortung mit dem Fokus, das Leben erfolgreich und bestmöglich autonom zu meistern. 20 Jahre Unternehmenserfahrung bereicherten ihn mit Detailwissen über systemische Wirkungsweisen für eine jetzt klare Sicht als externer Berater und Coach. Seine Kunden führen sich selbst und andere Menschen in selbstverantwortliches Denken und Handeln.

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Jul 12 2017

Führungstraining sorgt für produktive Gespräche

Führungstraining sorgt für produktive Gespräche

Produktive Gesprächsführung ist Trainingssache

Im beruflichen Alltag wird die Idee, der andere wolle einen einfach nicht verstehen, gerne herangezogen, um eine schief gelaufene Kommunikation zu begründen. Das Blatt wendet sich jedoch bei folgender Grundannahme: Für das Gelingen der Kommunikation ist zuerst der Sender verantwortlich. Was heißt das? Selbstverständlich ist das Gegenüber, mit dem gesprochen wird, ebenso Beteiligter der Kommunikation. Doch es liegt am Sender genau zu beobachten, wie das, was er sagt und wie er es sagt aufgenommen wird und welche Reaktionen darauf folgen.

Kommunikation ist so ein stetiges Ping-Pong-Spiel, das Führungskräfte dann zur Meisterschaft entwickeln, wenn sie ein gutes Training haben, das ihnen eigene Muster aufzeigt und Möglichkeiten diese produktiv zu verändern. Dies wirkt sich positiv auf die Gesprächskultur im Unternehmen aus.
Drei Grundprinzipien können aufzeigen, welcher Ansatz Führungskräften produktivere Gespräche ermöglicht.

1. Das Ziel ist klar.
Entscheidende und wichtige Gespräche brauchen einen Zielfokus. In der Formulierung des eigenen Gesprächsziels ist zu beachten, dass es sich nicht um den Wunsch einer Verhaltensänderung beim Gegenüber handeln darf. Ein Gesprächsziel ist vielmehr ein positives, konkretes Ziel, dessen Umsetzung in der Macht der Person liegt, die es formuliert.

2. Die Haltung entscheidet.
Jeder kennt das Sprichwort „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es wieder raus.“ Heißt übertragen: so wie Führungskräfte ihren Mitarbeitern begegnen, so werden sie auch deren Reaktionen und Engagement erleben. Entscheidend für Eigenverantwortung und Motivation ist die innere Haltung der Führenden. Auch dieser Aspekt kann gezielt geschult werden.

3. Zuhören ist Gold.
Gespräche sind dann produktiv für alle Parteien, wenn die Redeanteile gleichmäßig verteilt sind. Dies führt zudem dazu, dass Führungskräfte nicht einfach Antworten vorgeben, sondern nachfragen und damit die Eigeninitiative ihrer Mitarbeiter gezielt fördern können. Eine Faustregel ist die sogenannte 50%-Regel.

Das Steinbeis-Team in Bremen hat sich gezielt auf die Lösung von Führungsprobleme spezialisiert. Diese zeigen sich nicht immer direkt bei den Führungskräften selbst, sondern schlagen sich in hohen Krankenständen, abgebrochenen Ausbildung oder fehlenden Fachkräften nieder. Mit gezielten und nachhaltigen Führungskräftetrainings lassen sich diese Faktoren positiv beeinflussen.

Das Steinbeis-Transferzentrum Strategisches Management – Innovation – Kooperation ist eine Tochter der Steinbeis GmbH & Co.KG für Technologietransfer. In Kooperation mit dem Steinbeis-Transfer-Institut Systemwissenschaft, Führungs- und Organisationsberatung hat sich das STZ SIK der Potentialentfaltung von Führungskräften verschrieben. Dazu beraten sie mittelständische Unternehmen und bieten Weiterbildungen für Führungskräfte an.

Kontakt
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Jul 12 2017

Sie können sich mit HorseDream einen Traum erfüllen.

Als Unternehmen, als Führungskraft, als Team, als Coach und Trainer.

Sie können sich mit HorseDream einen Traum erfüllen.

HorseDream – Realität und Vision

Im Pferd sind Realität und Vision auf einzigartige Weise miteinander verbunden. Wenn der Mensch zusammen mit dem Pferd lernt, ist seine Konzentration, seine Präsenz, seine Bewusstheit zu einhundert Prozent gefordert. Das Pferd ist also ein absolut reales Wesen. Auf der anderen Seite verbinden sich seit Jahrtausenden mythologische Vorstellungen mit dem Pferd – das Pferd selbst ist ein Mythos, ein Traum, eine Vision. Das HorseDream Konzept bringt Realität und Vision zusammen.

Das einzelne Pferd verkörpert Stolz, Kraft, Schönheit, Freiheit, Mut und Energie genauso wie Sensibilität, Vorsicht und die ständige Bereitschaft zur Flucht. Es ist bereit, dem Menschen zu dienen und tut dies sowohl aus der Position des Bevormundeten wie aus der Haltung vollständiger Freiwilligkeit. Die Gruppe von Pferden vermittelt darüber hinaus das Gefühl von Schutz und Geborgenheit, Zusammengehörigkeit und Kooperation, Selbstbewusstsein und Zufriedenheit.

Der HorseDream Ansatz hilft Ihnen dabei, den Traum von einer neuen Unternehmenskultur zu realisieren.

Ausbildung mit Pferden

In den vergangenen Jahrhunderten wurden alle Führungskräfte mit Hilfe des Pferdes ausgebildet. Der Umgang mit ihm fördert Mut, Kraft, Kreativität und Risikobereitschaft, aber gleichzeitig Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit, Geduld und Zielstrebigkeit.

„Geführt werden“ bedeutet das freiwillige Folgen. Führen soll in seiner ausgeprägtesten Form das selbstständige und risikobereite Vorangehen in die vom Führenden gewünschte Zielrichtung bewirken.

Und das Pferd? Wem folgt das Pferd? Das Pferd folgt einem Menschen genau dann, wenn er sich durch Selbstbewusstsein, Vertrauenswürdigkeit, Klarheit, Glaubhaftigkeit und Zielorientiertheit auszeichnet.

Eine Teilnehmerin hat es einmal so formuliert. „Ich habe bisher viel über Führung gelesen, heute habe ich Führung gefühlt.“

Führen kann man nicht lernen – Führen ist Lernen. Auf pferdegestützten Führungsseminaren geht es um Respekt, Vertrauen, Authentizität. Das Pferd spiegelt unmittelbar den äußeren Führungsstil und die innere Haltung eines Menschen wider. Es hilft uns dabei, Stärken und Schwächen zu erkennen und manchmal mit einer kleinen Selbstkorrektur wieder mehr „wir selbst“ zu sein.

Der HorseDream Ansatz hilft Ihnen dabei, den Traum von einem stressfreieren Führungsalltag zu realisieren.

Erfolgreich im Team

Wo Menschen zusammenarbeiten, gibt es Störungen, die Zeit und Energie kosten. Diese können von außen, aber auch von innen kommen.

Wo Teams neu zusammengesetzt werden, dauert es eine Zeit, bis Vorbehalte ausgeräumt sind und Vertrauen aufgebaut ist.

Kommunikation scheitert manchmal nur an Missverständnissen. Weil die Verbindung nicht vernünftig zustande kommt. Weil Informationen ausgetauscht werden, bevor man den richtigen Draht zueinander gefunden hat. Insofern macht es Sinn,
pferdegestützte Trainings als emotionalen Türöffner in jede mittel- oder langfristige Weiterbildungs-, Entwicklungs- und Kommunikationsmaßnahme zu integrieren.

In der Lernumgebung eines pferdegestützten Trainings wachsen Teams in extrem kurzer Zeit zusammen. Sie durchlaufen gleichsam in zwei mal vier Stunden die vier Phasen des Teamentwicklungsprozesses nach Tuckman: Forming, Storming, Norming, Performing, oder nach Christoph V. Haug: die Testphase, Nahkampfphase, Organisationsphase, Arbeitsphase.

Der HorseDream Ansatz hilft Ihnen dabei, den Traum von einem harmonischen Miteinander zu realisieren.

Kooperation statt Konkurrenz

Das HorseDream Trainerprogramm setzt profunde Pferdekenntnis und gutes Verständnis für die eigene Zielgruppe voraus.

Wir lehren kein Grundlagenwissen. Sie lernen den HorseDream Ansatz praktisch und theoretisch kennen, um mit Pferden und Geschäftskunden in Führungsseminaren, Teamtrainings und im Coaching arbeiten zu können.

Bei diesem Konzept geht um Kooperation, nicht um das gegen einander Arbeiten. Wir haben eine weltweite Trainergemeinschaft aufgebaut, in der Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung im Vordergrund stehen.

Der HorseDream Ansatz hat das Interesse von Unternehmen, Führungskräften, Trainern und Coachs in Deutschland geweckt. Mit der EAHAE International (ehemals European) Association for Horse Assisted Education wurde das Konzept ab 2004 internationalisiert und ab 2007 weltweit verbreitet. Es gibt heute rund 150 lizenzierte HorseDream Partner auf vier Kontinenten.

Wer sich das notwendige Know-how für die pferdegestützte Aus- und Weiterbildung in Unternehmen und Organisationen aneignen oder als Coach mit Pferden arbeiten möchte, ist herzlich zu unseren Trainer-Workshops und zur HorseDream Partner Lizenzierung eingeladen.

Der HorseDream Ansatz hilft Ihnen dabei, den Traum von einem Leben und Arbeiten mit Pferden zu realisieren.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

Kontakt
G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
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gjk@horsedream.com
http://www.horsedream.de