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Jan 16 2019

Führungskräfte Chemie: Brexit bedroht Arbeitsplätze in der chemisch-pharmazeutischen Industrie

(Mynewsdesk) Mit dem Scheitern des Brexit-Deals droht ein hartes Ausscheiden des Vereinigten Königreiches aus der EU. Der Führungskräfteverband Chemie VAA sieht Tausende Arbeitsplätze in der Branche in Gefahr und fordert Übergangslösungen.

Nach der Ablehnung des mit Brüssel vereinbarten Austrittsabkommen durch das britische Unterhaus hat der Hauptgeschäftsführer des VAA Gerhard Kronisch auf die Gefahr für Tausende von Arbeitsplätzen verwiesen, die durch das Votum entstanden ist: „Die Konsequenzen dieser Entscheidung für Unternehmen und Arbeitsplätzen sind schwerwiegend“, so Kronisch. „Gerade die chemisch-pharmazeutische Industrie ist auf einen funktionierenden Binnenmarkt angewiesen. Die europäischen Regelungen für unsere Industrie gelten länderübergreifend.“ Ein ungeordneter Brexit würde Rechtsunsicherheit für Produktion und Vertrieb chemischer Produkte schaffen. Das hätte nach Meinung der Chemie- und Pharma-Führungskräfte gravierende Auswirkungen auf die Arbeitsplätze sowohl in Großbritannien als auch in Deutschland.

Das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland ist als Absatzmarkt wichtig für die deutschen Hersteller. „Es ist der achtgrößte Handelspartner der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie“, stellt Gerhard Kronisch fest. Ohne einen klaren und geordneten Fahrplan für den Austritt wäre der Wirtschaftsverkehr schwer gestört. Kronisch fordert die Politik auf, alles zu tun, um einen harten Brexit zu vermeiden und Übergangslösungen zu schaffen.

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Die Führungskräfte Chemie sind organisiert im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie e. V. (VAA: https://www.vaa.de/). Als Berufsverband und Akademikergewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemisch-pharmazeutischen Industrie. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Chemieverbänden.

Ansprechpartner für Rückfragen: Klaus Bernhard Hofmann, Leiter Public Affairs & Pressesprecher,
Tel: +49 221 160010, E-Mail: klaus.hofmann@vaa.de: mailto:klaus.hofmann@vaa.de.

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Dez 1 2018

22. Karrieretag Familienunternehmen

Familienunternehmen bieten innovatives Arbeitsumfeld und gute Arbeitsatmosphäre

22. Karrieretag Familienunternehmen

Einschätzung von Familienunternehmen im Vergleich zu Nicht-Familienunternehmen

Im InnovationCampus des Audio-Spezialisten Sennheiser werden normalerweise Ideen für neue Produkte entwickelt – heute findet hier der 22.Karrieretag Familienunternehmen statt. 50 Familienunternehmen aus ganz Deutschland treffen im Rahmen der Veranstaltung auf rund 650 hochqualifizierte junge Frauen und Männer, die sich für eine Karriere in einem Familienunternehmen interessieren.

„Der InnovationCampus ist ein perfekter Veranstaltungsort für den Karrieretag. Er steht für das, was Familienunternehmen auszeichnet“, sagt Stefan Heidbreder, Geschäftsführer der Stiftung Familienunternehmen. Er verweist auf erste Ergebnisse einer Studienreihe der TU München im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen unter mittlerweile mehr als 3.000 Befragten. „Hier können Talente in Teamarbeit etwas bewegen. Das hat sich inzwischen herumgesprochen“, fasst Heidbreder die Ergebnisse zusammen.

Konkret geben aktuell mehr als drei Viertel der Befragten an, dass Familienunternehmen in den Kategorien „Möglichkeit zum eigenverantwortlichen Arbeiten“, „Flache Hierarchien“, „Kooperativer Führungsstil“ und „Gute Arbeitsatmosphäre“ besser abschneiden als Nicht-Familienunternehmen.

Die Studienergebnisse bestätigen auch die Unternehmensausrichtung der Gastgeber Dr. Andreas und Daniel Sennheiser, die den weltweit agierenden Audiospezialisten seit 2013 in dritter Generation leiten. „Um auch in Zukunft innovativ sein zu können und für unsere Kunden besondere Audio-Erlebnisse zu schaffen, spielt für uns die Unternehmenskultur eine entscheidende Rolle. Wir möchten Teamarbeit und Kooperation fördern und unsere Mitarbeiter dazu ermutigen, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen“. Aus diesem Grund stärkt Sennheiser bewusst die Unternehmenskultur: gemeinsam arbeiten die 2.800 Mitarbeiter weltweit daran, die Kulturprinzipien des Familienunternehmens im Tagesgeschäft zu verankern und zu leben.

„Es ist die Offenheit und Neugier der Mitarbeiter, die uns immer wieder dazu bringt, Ideen auszuprobieren und gemeinsam neue Wege zu beschreiten. Für uns zählt Haltung daher mehr als ausschließlich die Qualifikationen“, ergänzt Daniel Sennheiser. In vielen Familienunternehmen werde das ebenso gesehen, sagt Heidbreder. „Ein Gramm Charakter zählt oftmals mehr als ein Kilogramm Fachwissen.“

Inwiefern die Bewerber diese Voraussetzungen mitbringen, das zeigt sich am besten im persönlichen Kontakt. „Mehr als 1.000 direkte Gespräche werden heute geführt“, so Stefan Klemm vom Entrepreneurs Club, der den „Karrieretag Familienunternehmen“ gemeinsam mit der Stiftung und führenden Familienunternehmen ins Leben gerufen hat. „Wie wichtig das Bewerbermanagement ist, zeigt sich auch daran, dass viele Geschäftsführer selbst die Interviews führen. Ein Mitarbeiter, der sich mit der Unternehmenskultur identifiziert, kann ein Unternehmen entscheidend voranbringen. Das gilt in Familienunternehmen mit flachen Hierarchien mehr als anderswo.“

Am 5. Juli 2019 wird der nächste Karrieretag stattfinden, ausrichtendes Unternehmen ist dann der Werkzeugmaschinenbauer Trumpf in Ditzingen nahe Stuttgart.

Informationen und Möglichkeiten zur direkten Anmeldung sind unter www.karrieretag-familienunternehmen.de verfügbar.

Weitere Informationen:
Maria Krenek
Referentin Kommunikation
Stiftung Familienunternehmen
Prinzregentenstraße 50
D-80538 München

Tel.: +49 (0) 89 / 12 76 400 03

krenek@familienunternehmen.de
www.familienunternehmen.de
@StiftungFamUnt

Mehr als 90 Prozent aller Unternehmen in Deutschland sind Familienunternehmen. Die gemeinnützige Stiftung Familienunternehmen setzt sich für den Erhalt dieser Familienunternehmenslandschaft ein. Sie ist der bedeutendste Förderer wissenschaftlicher Forschung auf diesem Feld und Ansprechpartner für Politik und Medien in wirtschaftspolitischen, rechtlichen und steuerlichen Fragestellungen. Die Stiftung wird getragen von rund 500 Firmen aus dem Kreis der größten deutschen Familienunternehmen.

Kontakt
Stiftung Familienunternehmen
Andre Tauber
Prinzregentenstraße 50
80538 München
+49 89 / 12 76 400 06
089/127640009
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Nov 27 2018

Neuer Jahrgang für Generation CEO:

Weitere Top-Managerinnen aufgenommen

Neuer Jahrgang für Generation CEO:

GenCEO: Neuen Managerinnen aufgenommen

Ab sofort gehören zwölf neue Top-Managerinnen zu Generation CEO, dem Netzwerk, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Zahl der weiblichen Führungskräfte in Unternehmen zu erhöhen. Damit zählen insgesamt 200 Managerinnen zu der Initiative, die vor 12 Jahren gegründet wurde. Zum Jahrestreffen am 27. November, das in diesem Jahr von der Daimler AG in Stuttgart ausgerichtet wird, werden sie vorgestellt.

„Der Zuwachs an Frauen in den Vorständen der 160 deutschen Börsenunternehmen war im vergangenen Jahr so gering, dass er in etwa dem gleichzeitigen Zuwachs an Männern entspricht, die Thomas heißen“, stellt die AllBright-Stiftung im Oktober 2018 fest. Konkret, so heißt es weiter, bedeutet das: „Am 1. September 2018 sind 92 Prozent der Vorstandsmitglieder Männer. Im internationalen Vergleich steht Deutschland damit nicht besonders gut da: In den USA und Schweden ist der Frauenanteil in den Vorständen schon jetzt doppelt so hoch und er wächst dort wesentlich schneller.“ Der „Global Gender Gap Report 2017“ des World Economic Forum errechnete im vergangenen Jahr: Geht es in diesem Tempo mit der Gleichberechtigung weiter, müssten noch 217 Jahre vergehen, bis Männer und Frauen überall auf der Welt die gleichen Chancen auf dem Arbeitsmarkt hätten.

Dass zumindest Deutschland ausreichend topausgebildete Frauen vorweisen kann, beweist seit mehr als zehn Jahren jedes Jahr aufs Neue das Führungskräftenetzwerk Generation CEO. 200 Mitglieder gehören jetzt aktuell dazu: 40 Prozent von ihnen sitzen in unterschiedlichsten Vorständen, wie etwa bei der Deutschen Bahn, bei ProSieben, SAT.1 oder BMW. Etwa fünfzehn Prozent der Top-Managerinnen stehen als CEO an der Spitze eines Unternehmens. Und: Das Netzwerk kommt insgesamt auf 123 Aufsichtsrats- bzw. Verwaltungsratsmandate, 14 davon betreffen die Spitze eines solchen Gremiums

Für die AllBright-Stiftung ist das ein wichtiges Signal. Denn: „Die männliche Monokultur in den deutschen Vorständen ist Ausdruck einer längst veralteten Sicht auf Qualifikation, Kompetenz und Führungskultur, die die Zukunftsfähigkeit dieser Unternehmen infrage stellt“, kommentieren die Geschäftsführer der Stiftung Wiebke Ankersen und Christian Berg. Auch GenCEO-Gründer Heiner Thorborg sagt: „Studien zeigen, dass Unternehmen höhere Profite erwirtschaften, wenn mehr Frauen in Vorständen sind. Der Führungsstil, die Kultur verändern sich.“ 2007 gründete er das Netzwerk Generation CEO mit dem Ziel, die Entwicklungschancen von hervorragend ausgebildeten Frauen zu verbessern. Schon vor zehn Jahren sah er damit voraus, dass Frauen noch über Jahre in den Vorstandsetagen unterrepräsentiert sein würden. Die „gläserne Wand“, an der viele weibliche Führungskräfte scheitern, ist nach wie vor existent. Generation CEO arbeitet als Netzwerk durch den Austausch zwischen den Mitgliedern ebenso wie durch mediale Präsenz dagegen.

Das Prinzip der Initiative ist so simpel wie überzeugend: Jedes Jahr werden 10 bis 20 neue Managerinnen in das Netzwerk aufgenommen. Bewerben kann sich jede, die bereits auf einer entsprechenden Führungsebene mit Budget- und Personalverantwortung angekommen ist, eine exzellente Ausbildung vorweisen kann, eine mehrjährige Berufserfahrung hat und – last but not least – über interkulturelle Kompetenzen verfügt.

Die 12 Managerinnen, die künftig der Initiative angehören werden, kommen aus den unterschiedlichsten Branchen. 12 Monate nehmen sich Heiner Thorborg und der GenCEO-Vorstand Zeit, um die richtigen Kandidatinnen auszuwählen. Eine Mitgliedschaft ist attraktiv, das zeigt das ungebrochene große Interesse an einer Aufnahme.

Das sind die neuen GenCEO-Mitglieder:
Anja Bickelmaier, Investment Advisory Professional, Triton Beratungsgesellschaft mbH
Elodie Cingari, CFO, Hoerbiger Holding AG (ab 01.01.2019)
Dr. Andrea Frenzel, President Intermediates, BASF
Valerie Gargiulo, Director Corporate Organization & HR Planning, Daimler AG
Anke Groth, Group CFO, KION Group AG
Dr. Valerie Hackl, CFO, Austro Control (ab 01.01.2019)
Vanessa Hellwing, CFO, Chiron-Werke GmbH & Co. KG
Dr. Rebecca Koch, Senior Director Talent & Culture, Greater Asia, Becton Dickinson
Marta Paiar, Chairman & Co-Founder, Kuwekeza Investment Holdings Ltd.
Geraldine Picaud, Group CFO, LafargeHolcim Group Ltd.
Anna Pinkerneil, Project and Operational Improvement Director, Hilding Anders International AB
Aletta von Massenbach, Senior Executive VP Global Investments and Management, Fraport AG

Die Initiative Generation CEO – 2007 von Heiner Thorborg gegründet – setzt sich gezielt für die Verbesserung der Situation von weiblichen Führungskräften auf dem Weg ins Top-Management ein. Ziel ist es, die Anzahl der Vorstands- und Aufsichtsratspositionen, die mit Frauen besetzt werden, stetig zu steigern und das Bewusstsein für das bislang ungenutzte Führungspotenzial zu schärfen. Generation CEO hat heute 200 Mitglieder.

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Nov 14 2018

Covestro erneut mit dem Deutschen Chemie-Preis Köln ausgezeichnet

Covestro erneut mit dem Deutschen Chemie-Preis Köln ausgezeichnet

(Mynewsdesk) „Unsere Befindlichkeitsumfrage ist für die Vorstände der Chemie- und Pharmaunternehmen der verlässlichste Stimmungsindikator ihrer Führungskräfte“, so der 1. Vorsitzende des VAA Rainer Nachtrab auf der Preisverleihung am 13. November 2018 in der Kölner Wolkenburg. In Anwesenheit zahlreicher Manager und Wirtschaftsvertreter hob Nachtrab hervor, dass sich Covestro auch im dritten Jahr der Eigenständigkeit einer hohen Wertschätzung seiner Fach- und Führungskräfte erfreue. „Diese ist Vergleich zum Vorjahr sogar noch gestiegen.“

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung“, sagte der Vorstandsvorsitzende von Covestro Dr. Markus Steilemann bei der Entgegennahme des Preises. Das hervorragende Abschneiden in der Umfrage zeige, dass man mit der Unternehmenskultur genau auf dem richtigen Weg sei: „Wir verfolgen eine motivierende Vision und schaffen ein inspirierendes Umfeld, damit sich jeder Beschäftigte bestmöglich entfalten kann. Basis sind die besonderen Werte von Covestro – wir sind neugierig, mutig und vielfältig.“ Das bedeute auch, so Steilemann weiter, andere zu befähigen und zu unterstützen, um gemeinsam die Welt lebenswerter zu machen.

Friedrich Überacker, Geschäftsführer Chemie Rheinland und Leiter des Landesausschusses der ChemieArbeitgeber NRW, hielt die Laudatio und beglückwünschte die Covestro AG zu ihrem Erfolg. Dr. Gerlind Wisskirchen, Vizepräsidentin des IBA Global Employment Institutes und Partnerin bei CMS Deutschland, verwies in ihrer Keynote auf die Beschleunigung des digitalen Wandels in der Arbeitswelt durch zunehmenden Einsatz von Künstlicher Intelligenz.

Mit dem Preis zeichnet der VAA seit 2008 Unternehmen aus, die in der Wertung ihrer Fach- und Führungskräfte besonders gut abgeschnitten haben. Grundlage für die Entscheidung ist die VAA-Befindlichkeitsumfrage, die jährlich unter 7.000 Führungskräften in den größten 24 Chemie- und Pharmaunternehmen in Deutschland durchgeführt wird. Darin werden Noten im Hinblick auf Strategie, Unternehmenskultur, Arbeitsbedingungen, persönliche Befindlichkeit und Motivation vergeben.

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Nov 8 2018

Papierverbrauch im Unternehmen bleibt laut Studie hoch

Monitor Papierloses Büro 2018

Papierverbrauch im Unternehmen bleibt laut Studie hoch

Infografik Papierloses Büro

Vom „Papierlosen Büro“ sind deutsche Unternehmen laut einer von Viadesk beauftragten Studie noch weit entfernt. Jährlich werden ca. 28 kg Papier gedruckt. Manager geben beim Papierverbrauch ein besonders schlechtes Beispiel ab.

40,1 Seiten Papier drucken deutsche Führungskräfte täglich im Schnitt; das sind 43,9 kg pro Jahr. Dies geht aus einer Studie hervor, die No Ties im Auftrag von Viadesk regelmäßig unter 450 Mitarbeitern und Führungskräften in deutschen, niederländischen und belgischen Unternehmen ausführt. Die größte Überraschung: das papierlose Büro rückt stets in weitere Ferne.

Trotz Umweltbewusstsein und digitalen Arbeitsmitteln geht der Papierverbrauch in deutschen Unternehmen nicht zurück. Auch die als modern geltenden Nachbarländer Niederlande und Belgien konnten keine Verbesserung im Druckverhalten verzeichnen. Doch keiner druckt so viel wie deutsche Führungskräfte.

Dabei finden deutsche Manager das Papierlose Büro attraktiver und realistischer als noch im Jahr 2015. Trotzdem sind deutsche Führungskräfte mit 72% Zustimmung Spitzenreiter bei der Meinung, Ausdrucken sei Notwendigkeit. Warum? „Papier hat Vorteile: Man kann Notizen machen, in den Seiten blättern und mit mehreren Dokumenten gleichzeitig arbeiten“ – hier stimmen Deutsche viel stärker zu als Niederländer und Belgier. Führungskräfte aus den Niederlanden sind mit ihrem Druckverhalten darüber hinaus eher unzufrieden. Alles also eine Macht der Gewohnheit?

Erfreulicherweise gibt es auch Fortschritte, vor allem bei den normalen Mitarbeitern, die ihren Papierverbrauch auf etwa 14 Seiten pro Tag reduzieren konnten und seltener gezielt etwas ausdrucken, um gut zu Hause arbeiten zu können.

Viadesk Geschäftsführer Mujibor de Graaf über die Widersprüchlichkeit der Ergebnisse: „Notizen machen, Dokumente gemeinsam bearbeiten und Zuhause arbeiten bestimmten lange Zeit die Notwendigkeit für Ausdrucke. Hier entsteht ein Sinneswandel und digitale Lösungen kommen stärker ins Spiel. Abgelöst wurde Papier dadurch noch nicht – aber Papier benutzen wir seit mehreren Hundert Jahren – da wäre es viel verlangt, es innerhalb von drei Jahren abzuschaffen. Mithilfe des ‚Monitor Papierloses Büro‘ können wir die Entwicklung aber mit verfolgen und feststellen, an welchen Stellen es noch hapert. Als Dienstleister und Software-Hersteller ist es unsere Aufgabe, Stolpersteine aus dem Weg zu räumen und den Weg zum digitalen Arbeitsplatz als papierlosen Arbeitsbereich zu ebnen. Aufgabe der Unternehmen und speziell der Manager ist es dann, die Möglichkeiten umzusetzen und mit gutem Beispiel voran zu gehen.“

Die Studie steht ab sofort zum Download bereit:
https://www.viadesk.de/monitor-2018-papierloses-buero

Seit 1997 entwickelt Viadesk Digital Workplace Lösungen, die Unternehmen und ihre Mitarbeiter beim modernen Informationsaustausch unterstützen. Vom Social Intranet bis zum Learning Management System hat Viadesk die passenden Tools für Wissensmanagement und Zusammenarbeit im Online-Bereich. Große Organisationen und Bistümer, Verlage und Unternehmen wenden die Plattformen täglich mit mehreren Tausend Mitarbeitern an.

Viadesk begleitet Organisationen auf ihrem Weg zum digitalen Arbeitsplatz, der alle Mitarbeiter und Prozesse zusammenführt. Als europäischer Anbieter mit Sitz in Amsterdam und Köln, überzeugt Viadesk neben vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten und besonderer Nutzerfreundlichkeit vor allem mit Sicherheit und Kundennähe. Als Software-as-a-Service Lösungen sind die Tools sofort einsatzbereit, werden dabei aber ständig weiterentwickelt. Damit sind sie zukunftssicher einsetzbar und unterstützen digitale Zusammenarbeit langfristig.

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Viadesk GmbH
Annika Willers
Von-Werth-Str. 37
50670 Cologne
022182829364
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Okt 17 2018

Nackt & bloß – Selbstführung Unplugged!

Eine Anstiftung zu mehr Klarheit, Wahrheit und Erfolg

Nackt & bloß - Selbstführung Unplugged!

Kirchdorf an der Krems, am 17. Oktober 2018 – Richard Gappmayer, 57, Wirtschaftscoach und Unternehmensberater aus Oberösterreich, stellt sein aktuelles Buch „Nackt & bloß – Selbstführung Unplugged!“ vor. In seinem neuen Werk stiftet er die Leser mit 28 Selbstführungsimpulsen zu mehr Klarheit und Wahrheit im Leben an. Dieses Buch ist ein Navigationssystem für schwierige Zeiten und eine Aufforderung, Lebenspläne und Wünsche konsequent zu verfolgen und keine Ausreden mehr zuzulassen.

Wirtschaftscoach Richard Gappmayer stiftet in seinem aktuellen Buch „Nackt & bloß – Selbstführung Unplugged!“ zur bewussten Selbstführung an und nimmt seine Leser mit auf eine außergewöhnliche Reise. Dorthin, wo sie völlig „unplugged“, nackt und bloß vor sich selber stehen und sich so sehen müssen, wie sie sind. Denn nur diese Klarheit und Wahrheit über sich selbst bereitet den Weg zu einem neuen selbstverantwortlichen Denken und Handeln.

Selbsterkennung und Selbstannahme

Ohne konsequente Selbstführung sind große Lebenserfolge nicht möglich. Wer seine beruflichen wie privaten Ziele erreichen will, muss sich mit Disziplin selber führen können. Doch wie erkennt man rechtzeitig, wann Überforderung einsetzt, Achtsamkeit gefragt ist, das Zeitmanagement aus dem Ruder gerät und ein machtvolles Stopp an der Tagesordnung ist? Wirtschaftscoach Richard Gappmayer liefert die Antworten auf diese Fragen, indem er seine Leser auffordert, sich schonungslos selbst zu erkennen und anzunehmen.

28 Impulse für mehr Klarheit und Wahrheit

In Gappmayers Buch geht es darum, den Mut zu finden, jene Schichten abzutragen, die uns daran hindern, ganz WIR SELBST zu sein. Dazu ist es erforderlich, den Stecker zu ziehen, konsequent Halt zu sagen und zur direkten Bestandsaufnahme zu schreiten. Sozusagen einen „unplugged“ Blick darauf zu werfen, was und wer wir sind. Uns vor uns selber völlig nackt & bloß aufzustellen und der Wahrheit über diese Person klar ins Auge zu blicken. Diese 28 Selbstführungsimpulse von Richard Gappmayer führen auf eine heiß Spur zu sich selbst und damit zu mehr Klarheit, Wahrheit Erfolg und Lebensfreude.

Autor schreibt aus eigener Erfahrung

Richard Gappmayer hat zahlreiche persönliche „unplugged“ Momente von hoher Intensität hinter sich. Trotz seiner Agoraphobie und Höhenangst setzte er sich das hohe Selbstführungs-Ziel, den Kilimandscharo zu besteigen. Er wusste im Vorfeld nicht, wie er auf diese Expedition reagieren würde. Mehr „nackt & bloß“ vor sich selbst geht nicht. Er stieg trotz seiner Angst erfolgreich zum Gipfel auf und beschloss dort, aus seinem damaligen beruflichen Hamsterrad auszusteigen und sich als Wirtschaftscoach und Unternehmensberater selbstständig zu machen.

Gappmayer, Richard
Nackt & bloß – Selbstführung Unplugged!
Eine Anstiftung zu Klarheit und Wahrheit
1. Auflage, ET August 2018
285 Seiten
ISBN-13: 978-3961116430
Nova MD

Mehr zum Buch:
http://www.gappmayer-trainings.at/rg/buecher-work-life-balance-mentaltraining/nackt-bloss/

https://secure.shareit.com/shareit/product.html?productid=300854035

www.richard-gappmayer.at

Richard Gappmayer ist Unternehmensberater, Führungskräfte-Coach, Autor und Vortragsredner. Er war mehr als 20 Jahre im nationalen und internationalen Top-Management mit Schwerpunkt Verkauf, Vertrieb und Marketing tätig. Als hochrangige Führungskraft führte er zahlreiche Produkte zur Marktführerschaft. Trotz des Wissens um seine starke Agoraphobie bestieg er den Kilimandscharo und beschloss noch am Berg, sein Leben neu auszurichten. Er verließ seine hochrangige Managementposition und machte sich mit dem Unternehmen Gappmayer Wirtschaftscoaching selbständig. Heute unterstützt Richard Gappmayer Top-Führungskräfte und bringt diesen seine außergewöhnlichen und nachhaltigen Führungsansätze nahe. Er ist einer der renommiertesten Experten für Selbstführungsmanagement und hält regelmäßig Vorträge zu seinen Kernthemen. 2018 erhielt Richard Gappmayer den Constantinus Award in Gold und belegte damit Platz eins in der Kategorie „Management Consulting“.

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Jun 25 2018

Changeberatung: „Change-Werkstatt – to go“ in Neustadt

In einem Intensiv-Workshop der Klaus Doll Organisationsberatung bearbeiten die Teilnehmer führungs- und change-relevante Themen, die ihnen unter den Nägeln brennen.

Changeberatung: "Change-Werkstatt - to go" in Neustadt

Führungskräftetrainer Klaus Doll, Neustadt

„Change-Werkstatt – to go“ – so lautet der Titel eines eintägigen Intensiv-Workshops, den der Organisations- und Changeberater sowie Führungskräftetrainer und -coach Klaus Doll am 21. September in Neustadt an der Weinstraße (Pfalz) durchführt. Er bietet Personen, „die in ihren Unternehmen die (Mit-)Verantwortung für deren Entwicklung und künftigen Erfolg tragen“, die Möglichkeit, ein, zwei führungs- und/oder change-relevante Themen zu bearbeiten, die ihnen oder einem ihrer „Berufskollegen“ aus anderen Unternehmen unter den Nägeln brennen.

Hierbei kann es sich um ein akutes Führungsproblem mit einem oder mehreren Mitarbeitern handeln. Oder einen Veränderungsprozess, der nicht wunschgemäß verläuft. Oder eine berufliche Veränderung, die den Teilnehmern auch persönlich zu schaffen macht. Oder ein wenig erfolgreiches Verhaltensmuster, das es zu durchbrechen gilt.

Die „Change-Werkstatt – to go“ wird von Klaus Doll, dem Inhaber der Klaus Doll Organisationberatung, und seiner Frau Nikola Doll, die ebenfalls als selbstständige Organisationsberaterin arbeitet, moderiert. Sie läuft wie folgt ab: Zunächst stellen Nikola und Klaus Doll sich und ihre Arbeit den Teilnehmern (maximal sechs Personen) mit einem Impulsvortrag zum Thema „Wie funktioniert wirksame Veränderung?“ kurz vor. Danach stellen sich die Teilnehmer wechselseitig ihren „Mitstreitern“ mit dem Thema, das sie gerne bearbeiten würden (sofern vorhanden), vor. Anschließend entscheiden sie gemeinsam, welche Themen sie gerne bearbeiten würden, und das tun sie dann mit Unterstützung der beiden Workshop-Moderatoren auch.

Die Change-Werkstatt beginnt um 10 Uhr und endet um 16.30 Uhr. Anschließend sind, sofern gewünscht, noch Einzelgespräche mit Klaus oder Nikola Doll möglich. Der Unkostenbeitrag für die Teilnahme beträgt 100 Euro (+ MwSt.); im Preis enthalten sind die Getränke und das Mittagessen.

Nähere Infos über die „Change-Werkstatt to go“ und die Klaus Doll Organisationsberatung finden Interessierte auf der Webseite www.doll-beratung.de Sie können den Berater, Trainer und Coach Klaus Doll auch direkt kontaktieren (Tel.: 06321/878 68 48; Mail: kd@doll-beratung.de ).

Der Organisationsberater Klaus Doll, Neustadt an der Weinstraße (Pfalz), unterstützt mit seinem Team Unternehmen und ihre Mitarbeiter dabei, die Herausforderungen zu meistern, vor denen sie in einer von rascher Veränderung und sinkender Palbarkeit geprägten Welt stehen. Im Leistungsspektrum seiner Unternehmung lassen sich folgende Leistungsbereiche unterscheiden: Organisations- und Unternehmensentwicklung, Change-Management und -Begleitung, Führungskräfteentwicklung und Teamentwicklung. Außerdem unterstützt er mit Einzel-, Team- und Gruppencoachings die Führungskräfte und Projektleiter von Unternehmen, die Verhaltenssicherheit zu entwickeln und zu zeigen, die sie ihrem Arbeitsalltag brauchen.

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Jun 21 2018

Headhunter of the year 2018: 1. Platz für die EXECUTIVE SERVICES GROUP Personalberatung in der Kategorie Candidate Experience

Headhunter of the year 2018:  1. Platz für die EXECUTIVE SERVICES GROUP Personalberatung in der Kategorie Candidate Experience

Am 14. Juni 2018 um 19 Uhr 48 war es soweit und eine enorme Spannung im Gala-Saal des Bayerischen Hofs in München überall spürbar! Es wurden die Gewinner in der Kategorie „Candidate Experience“ des „Headhunters of the Year“-Awards 2018 bekanntgegeben.
Nachdem die EXECUTIVE SERVICES GROUP bereits 2017 zu den Nominierten in dieser Kategorie gehörte, war die Überraschung und Freude bei den Vertretern der Gruppe, der Münchner Partnerin, Daniela Lucas und dem geschäftsführenden Gesellschafter, Thomas Kottenhoff, um so größer, dieses Jahr als beste Personalberatung ausgezeichnet zu werden.
Eine hochkarätige Expertenjury sowie Kandidaten und Unternehmen bewerteten die Einreichungen zum „Headhunter of the Year“ und zeichneten die besten Personalberatungen des deutschsprachigen Raums in fünf Kategorien aus. Neben den Kategorien Executive Search, Best Newcomer, Client Experience und Innovation spielt die Kategorie Candidate Experience eine zentrale Rolle, denn mit dem Begriff Candidate Experience wird die externe Wahrnehmung des Beraters durch Kandidaten beschrieben.
Der Mangel an TOP-Kandidaten ist ein anhaltender Trend, mit dem sich Personalberater immer intensiver auseinandersetzen müssen. Das Ringen um die besten Talente und Führungskräfte wird immer heftiger und aufwändiger. Ein entscheidender Faktor, um den Wettstreit für sich zu entscheiden, ist eine positive Candidate Experience.
Die Partner und Berater der EXECUTIVE SERVICES GROUP überzeugten die Kandidaten durch ihre herausragenden Bemühungen in den folgenden Punkten:
– Erstkontakt: direkt, personalisiert, konkret
– Passgenauigkeit der Position: Funktion, Branche, Weiterentwicklung, Karriereziel
– Beratungsleistung: Interview, Gehaltsverhandlung, Vertragsabschluss, Karriereentwicklung
– Know-how: Profil, Position, Unternehmen und Branche
– Professionalität: Seriosität, Zuverlässigkeit, Integrität, Erscheinungsbild, Webauftritt
Nach der Nominierung in 2017 ist dieser erste Platz ein weiterer Nachweis der stetigen professionellen, diskreten und persönlichen Arbeit unserer Berater und Partner. Danke an alle, die uns so herausragend bewertet haben!
Wir freuen uns auf neue, spannende und herausfordernde Projekte und stellen uns auch in Zukunft dem kritischen Urteil von Jury und Kandidaten.

Die EXECUTIVE SERVICES GROUP ( www.esgroup.de) wurde 2001 gegründet und ist ein Netzwerk unternehmergeführter Personalberatungen mit Standorten in Bochum, Frankfurt, Karlsruhe, Kassel, München, Nürnberg und Stuttgart. Die einzelnen Standorte haben unterschiedliche Schwerpunkte und ergänzen sich inhaltlich, technisch und bei Bedarf personell. Im Netzwerk besetzen wir deutschlandweit und international fast ausschließlich in Direktansprache.

Kontakt
EXECUTIVE SERVICES GROUP GmbH
Jutta Ziegel
Waldstraße 61
76133 Karlsruhe
0721-96873250
jutta.ziegel@esgroup.de
http://www.esgroup.de

Jun 11 2018

Führungskräfte in Chemie und Pharma: Einkommen steigen moderat, Boni schwächeln

2017 sind die Gesamteinkommen bei außertariflichen und leitenden Angestellten in der chemisch-pharmazeutischen Industrie um 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.

(Mynewsdesk) Dies ist das Ergebnis der Einkommensumfrage des Führungskräfteverbandes Chemie VAA. Damit fiel der Anstieg etwas geringer aus als im Vorjahr, was vor allem am deutlich schwächeren Wachstum der Boni liegt: Während die Steigerung der Fixeinkommen mit 2,8 Prozent sogar leicht zulegen konnte, betrug sie bei den variablen Vergütungsbestandteilen nur noch 3,2 Prozent, was einem Verlust von über fünf Prozentpunkten gegenüber 2016 entspricht.

„Aus Sicht der hochqualifizierten Fach- und Führungskräfte in einer der Schlüsselbranchen in Deutschland kann der Gehaltsanstieg als durchaus maßvoll bezeichnet werden“, stellt der 1. VAA-Vorsitzende Rainer Nachtrab fest. Hier zeige sich im Vergleich zu manch anderen Branchen ein verantwortungsvoller Umgang der Chemie- und Pharmaunternehmen mit ihren Gehaltsstrukturen.

Auch die aktuelle VAA-Einkommensumfrage bestätigt den Zusammenhang zwischen dem Gehalt und der Unternehmensgröße. „Die Gesamteinkommen in Unternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern liegen um 36 Prozent über denen mit weniger als 1.000 Mitarbeitern“, bestätigt der Vorsitzende der VAA-Kommission Einkommen Dr. Hans-Dieter Gerriets. Betrachte man ausschließlich die Bonusentwicklung, sei es umgekehrt. „Hier sind die Boni in den kleineren und mittleren Firmen um 5,3 Prozent gestiegen, während die Großunternehmen im Schnitt nur 2,6 Prozent Bonuswachstum geboten haben.“ Mit 3,6 Prozent mehr Bonus lagen Unternehmen mit 1.000 bis zu 10.000 Mitarbeitern in der Mitte.

Insgesamt haben sich über 5.000 VAA-Mitglieder aus zahlreichen Unternehmen der chemisch-pharmazeutischen Industrie an der Umfrage beteiligt. „Damit gibt die Gehaltsstudie des VAA einen deutschlandweit einzigartigen Überblick über die Chemie- und Pharmabranche“, hebt der VAA-Vorsitzende Nachtrab hervor. Wissenschaftlich begleitet wird die jährlich gemeinsam mit der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) durchgeführte Umfrage von der RWTH Aachen University.

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Jun 1 2018

Stresstest für Führungskräfte

Selbstfürsorge sticht Fürsorgepflicht auch für Führungskräfte

Haben Sie das Gefühl „dem allen“ nicht mehr gewachsen zu sein? Private oder berufliche Krisen, Stress am Arbeitsplatz, Turbulenzen in der Firma oder schwierige Lebensumstände… und dennoch MÜSSEN Sie täglich Ihre Frau / Ihren Mann stehen?! Sie haben doch eine Vorbildfunktion! Sie MÜSSEN doch funktionieren!

Die Angst es nicht mehr zu schaffen; irgendwann vielleicht ernsthaft krank zu werden! Die Angst überflüssig zu werden, wenn man nicht mehr zu den „Performern“ gehört!

Wer ganz oben ist hat nicht mehr viele Vertraute um sich herum. Schwächen „kann man sich nicht leisten“! Also schweigt Mann/Frau die Situation aus. „Irgendwie und irgendwann wird es schon wieder gut werden!“.

Wird es leider nicht!

Die Zahlen zeigen eine gegenteilige Entwicklung!
In der aktuellen Studie des Hernstein Management Reports 2017 wurden 1585 Führungskräfte und Unternehmer befragt, davon 685 in Österreich und 900 in Deutschland. Über alle Hierarchieebenen hinweg sagen 37 Prozent der Führungskräfte, dass sie häufig Stress und zeitlichen Druck im Beruf empfinden. Auf der unteren Managementebene sieht es schlechter aus; dort empfinden nur 44 Prozent die Zeit als ausreichend. Mehr als jede zweite Führungskraft beschäftigt sich auch in der Freizeit gedanklich noch mit der Arbeit. Fast ein Drittel der Manager sieht sich zumindest teilweise Burnout-gefährdet.

Wie gefährdet sind Sie?

Gehören Sie auch zu der Berufsrisikogruppe? Machen Sie einfach den Stresstest, den wir auch auf unserer Internetseite bereit halten: zum Stesstest

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Das Institut Schramm wird von dem Ehepaar Schramm seit dem Jahre 2003 auf Basis eines christlichen Menschenbildes geleitet. Diese Werte werden in der betrieblichen Praxis gelebt.

Fairness, Wertschätzung, Respekt und ein partnerschaftliches Miteinander in der Zusammenarbeit mit Ihren Mitarbeitern stehen an höchster Stelle. Das Unternehmen gestaltet sein gesamtes Handeln transparent.

Die Philosophie ist Grundlage für Leitbilder, die allen Menschen im Institut Schramm Orientierung in ihren einzelnen Tätigkeitsbereichen geben.

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