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Dez 14 2017

5 Zukunftstrends im eLearning jenseits der Technologie-Buzzwords

KI, Gamification & Co – eine Fülle technischer Innovationen drängen auf den Learning- und Talent Management-Markt. Welche werden sich durchsetzen, welche sind sinnvoll?

5 Zukunftstrends im eLearning jenseits der Technologie-Buzzwords

„Die Freiheit zu lernen ist der eigentliche Trend für 2018“, sagt Bill Donoghue, CEO von Skillsoft (Bildquelle: @ Skillsoft)

Nach Analysten-Prognosen wird der weltweite Markt für eLearning- und Learning Management-Systeme (LMS) bis 2025 jährlich um rund 7,2% auf 325 Milliarden US-Dollar wachsen. Künstliche Intelligenz, Virtual Reality und Gamification sind Schlagwörter für Trends in naher und mittelfristiger Zukunft. Social Learning im Look & Feel von Facebook & Co. sowie kompakte, mobil genutzte Micro Learning-Einheiten sollen Lernanreize und Mitarbeiter-Motivation weiter steigern. Aus Sicht des Lerntechnologie-Anbieters Skillsoft gehören jedoch auch die stark gestiegenen Weiterbildungsanforderungen im Zuge des digitalen Wandels zu den größten Herausforderungen und künftigen Wachstumstreibern.

Digitalisierung erfordert digitale Unternehmenskultur
Angesichts der rasant fortschreitenden Digitalisierung von Unternehmen erwarten Verbände und Experten, dass digitale Fähigkeiten künftig zu einer Kernkompetenz für Mitarbeiter und Führungskräfte werden. Einer aktuellen Studie des Branchenverbands BITKOM zufolge seien jedoch rund 72% aller abhängig Beschäftigten schlecht oder gar nicht auf digitale Technologien und Prozesse vorbereitet. In über 59% der Fälle biete der Arbeitgeber gegenwärtig keine Weiterbildung zu digitalen Themen an. Nach Einschätzung von Skillsoft wird der Bedarf an entsprechenden Lernprogrammen künftig deutlich steigen, um die hohen Geschäftspotenziale neuer Digitaltechnologien besser ausschöpfen zu können.

„Digitale Transformation schafft nicht nur neue Geschäftsmodelle und -chancen, sondern erfordert essenziell die Entwicklung einer digitalen Intelligenz im Unternehmen. Die Vorbereitung von Mitarbeitern und Führungskräften auf den digitalen Wandel gehört daher heute zu einer der größten Herausforderungen für Unternehmen“, erläutert Bill Donoghue, Chairman und Chief Executive Officer der Skillsoft Gruppe.

IT-Sicherheit und Compliance
Sicherheitsrelevante und Compliance-Trainings gehören laut Skillsoft ebenfalls zu den zukünftigen Top-Themen. Im Hinblick auf veränderte IT-Sicherheitsanforderungen beim Einsatz digitaler Technologien sowie der neuen, ab Mai 2018 geltenden Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) rechnet das Unternehmen mit einer deutlich steigenden Nachfrage an unternehmensweiten Schulungsmaßnahmen.

Digitale Lernprogramme sind aus wirtschaftlichen Gründen gut geeignet, um ganze Belegschaften zu schulen. Jedoch kommt es gerade bei komplexen, mitunter als trocken und langweilig empfundenen Themen ganz besonders auf eine attraktive Gestaltung des Kursprogramms an. Neueste Kursprogramme verbinden daher kognitives Lernen mit emotionalem Erleben. Multimodale Inhalte und praxisnahe Fallbeispiele in Form kompakter Video-Sequenzen tragen zu einer sukzessiven Sensibilisierung der Mitarbeiter für Sicherheits- und Datenschutzthemen bei und optimieren das Lernverhalten nachhaltig.

Der digitale Coach kommt
Auch beim eLearning selbst ist ein starker digitaler Wandel deutlich erkennbar. Er äußert sich in einer Vielzahl neuer, technischer Schlagwörter, wie etwa Künstliche Intelligenz (KI), spielerisches Lernen (Gamification), Massive Open Online Courses (MOOC), Micro Learning oder Mobile Learning. Obwohl ein Teil dieser Technologien zunehmend in Lernplattformen und Kursen, aber auch in Talent Management-Lösungen einfließen, hängen andere Innovationen, wie zum Beispiel Virtual oder Augmented Reality, den Erwartungen noch hinterher.

In den nächsten Jahren werden digitale, KI-basierte Agenten die Lerngewohnheiten jedes Anwenders erkennen, maßgeschneiderte Lernangebote zusammenstellen und individuelle Feedbacks geben. Mittelfristig werden diese Learning Agents zusätzliche Rollen übernehmen, etwa die eines interaktiven Trainers oder Mentors.

Social Learning
Die Vielzahl neuer Technologien, die ins digitale Lernen einfließen, verdeutlicht einen klaren Trend: Lernen wird zunehmend individueller, unabhängiger, kompakter und sozialer. Besonders fortschrittliche Learning Management-Lösungen sind im Look & Feel einer Social Media-Plattform aufgebaut, besitzen jedoch die Funktionalität eines leistungsstarken Wissensmanagement-Systems. Intelligente Suchalgorithmen und KI-Komponenten liefern dem Anwender genau die Inhalte, die zu seinen individuellen Lernanforderungen und Karriereperspektiven passen, auf eine personalisierte Homepage.

Moderne Lern-Lösungen sind zunehmend auch mobil verfügbar und bieten kompakte Micro Learning-Kursprogramme, meist in Form von 3-5 minütigen Videos. Damit ermöglichen sie dem Anwender eine orts- und zeitunabhängige Nutzung von Lerninhalten über praktisch jedes mobile Endgerät. Mitarbeiter erhalten somit einen völlig neuen Freiraum, Lerneinheiten zeitlich ideal in ihren Arbeitsalltag zu integrieren und selbst zu entscheiden, wann, wo oder mit welchem Device sie lernen.

Gamification für die Unternehmens-Community
Neben typischen Social-Funktionen, wie zum Beispiel „Inhalte teilen“, „Chat“ oder „Feedback“, in Learning-Plattformen sollen auch spielerische Komponenten die Anreize und Mitarbeiter-Motivation weiter steigern. Lern-Spiele, Bestenlisten, spezielle Challenges und anderes mehr werden jedoch nicht nur das Lernen in Zukunft unterhaltsamer machen. Insbesondere bei Unternehmen mit dezentralisierten Arbeitsstrukturen gilt Gamification zunehmend als Bindeglied für Firmenangehörige, die vorwiegend mobil oder an anderen Standorten arbeiten.

Denn die physische Distanz zum Hauptstandort des Unternehmens kann das Zugehörigkeitsgefühl und damit das Engagement der betreffenden Mitarbeiter erheblich verringern. Oft genügen jedoch bereits einfache Gamification-Maßnahmen, etwa die Einführung virtueller Zielvorgaben, Progressionsmesser, Schwierigkeits-Levels oder Erfahrungs-Punktesysteme, um ein Zugehörigkeitsgefühl zu erzeugen und das Engagement der Mitarbeiter zu steigern.

Welcher Trend setzt sich durch? – Eine Handlungsempfehlung
In der Arbeitswelt der Zukunft gilt lebenslanges Lernen als Grundlage zur Verbesserung individueller Karriere-Perspektiven für Mitarbeiter und Führungskräfte. Für Unternehmen wird der Aufbau und Erhalt einer hohen „Corporate Intelligence“ auf breiter Belegschafts-Ebene hingegen zunehmend zu einem elementaren Baustein für die Sicherung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit. Ein erfolgreiches Talent Management wird in Zukunft unmittelbar mit der Qualität der digitalen Lerninfrastruktur und der Weiterbildungsangebots im Unternehmen verknüpft sein.

Unternehmen sollten bei der Auswahl eines langfristig tragfähigen Talent- oder Learning Management-Systems genau prüfen, welche der technologischen Innovationen einerseits effektive, individuelle Anreize für Mitarbeiter schaffen, andererseits aber auch die Performance der gesamten Organisation messbar und nachhaltig verbessern.

„Freiheit zu lernen – das ist der eigentliche Trend für die Zukunft“, resümiert Bill Donoghue.

Über Skillsoft
Skillsoft ist der global führende eLearning-Anbieter. Wir schulen mehr Fachkräfte als jedes andere Unternehmen. Führende Organisationen weltweit vertrauen auf uns, darunter 65 Prozent der Fortune 500. Unsere Motivation bei Skillsoft ist es, elegante Technik mit ansprechenden Inhalten zu verknüpfen. Auf unsere mehr als 165.000+ Kurse, Videos und Bücher wird jeden Monat mehr als 130 Millionen Mal zugegriffen, in 160 Ländern und 29 Sprachen, mit 100% Cloud-Zugang, jederzeit und überall.
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Nov 25 2017

SPS_2017: Die Leichtigkeit des Digitalen erleben

Auf der SPS 2017 zeigt hl-studios, wie wunderbar leicht sich die Digitalisierung anfühlt

SPS_2017: Die Leichtigkeit des Digitalen erleben

(Keyvisuals: hl-studios GmbH, Erlangen): hl-studios – die Leichtigkeit des Digitalen erleben

Die Digitalisierung verändert die Welt. Sie erneuert, revolutioniert – und zwingt uns zum Umdenken. Eine Evolution, die auch ein Gefühl der Schwere und der Komplexität hinterlassen kann. Völlig unbegründet“, sagt hl-studios. Und demonstriert auf der Fachmesse SPS IPC Drives, wie leicht sich Digitalisierung anfühlen kann.
„Die Digitalisierung ist nicht für jeden rosarot. Sie hat zwei Gesichter“, erklärt Gregor Bruchmann, Verantwortlicher für Strategie und Beratung bei hl-studios, der Agentur für Industriekommunikation am Hauptstandort Erlangen. „Denn viele unserer Kunden blicken verunsichert ins digitale Zeitalter. Fühlen sich erschlagen von Big Data und der Vielzahl an Möglichkeiten, die die Digitalisierung bereithält. Das erleben wir immer wieder.“ Deshalb hat es sich hl-studios zum Ziel gesetzt, dieses Gefühl zu widerlegen. „Wir möchten unseren Kunden zeigen, dass Digitalisierung nicht schwer, komplex und unnahbar ist. Sondern sich leicht anfühlt – und Spaß macht.“

Schwerelos mit dem CEG-Prinzip
Aber wie genau werden komplexe Themen leicht? Wie gelingt es, diesen Paradigmenwechsel zu erzeugen? „Nur, wenn man die Sache an der Basis anpackt“, erläutert Bruchmann. „Wenn man die Bedürfnisse der Kunden genau analysiert und dann eine konkrete Strategie definiert, die zum Change of Mind führt.“ Diesen Weg geht hl-studios mit dem so genannten CEG-Prinzip. Eine Vorgehensweise, deren Ursprung bei hl-studios liegt. Das CEG-Prinzip beschreibt eine feste Methodik, die die Agentur der Planung und Realisierung aller Kommunikationsaktivitäten zu Grunde legt. Content-Editing, Effectualization und Gamification sind die drei tragenden Säulen des Prinzips. „Nur wenn unsere Kommunikationsaktivitäten diese drei Elemente enthalten, dann haben sie Hand und Fuß. Und vermitteln den Kunden – und auch uns – dieses Gefühl von Leichtigkeit“, resümiert Bruchmann.

Symbiose aus Content-Editing, Effectualization und Gamification
Das CEG-Prinzip steht für die Vermittlung von Wissen, Emotionen und Erlebnissen. Da der Wissenstransfer für hl-studios oberste Priorität hat, erfolgt zu Beginn jeder Kommunikationsmaßnahme das Content-Editing. Das bedeutet, dass fachlicversierte Experten den Content im Hinblick auf Relevanz, Verständlichkeit und Teilbarkeit prüfen und auf diese Weise filtern. Basierend auf diesem Funnel erarbeitet das Team die Kernbotschaft und eine in sich schlüssige Story. So kreiert die Agentur sowohl Content, der leicht und verständlich ist – als auch die Basis für die nachfolgende Umsetzung. „Im nächsten Step machen wir den Content greifbar“, erklärt Bruchmann weiter. „Und zwar, indem wir ihn in anhaltende Erlebnisse wenden. Effectualization nennen wir das.“ Virtual Reality spielt hier eine wichtige Rolle. So transformieren beispielsweise oberflächliche Shows und langweilige PowerPoint-Präsentationen in Erlebnisse, die wirken und haften bleiben. „Je abstrakter die Inhalte, desto eingängiger müssen wir sie vermitteln“, erläutert der Strategieexperte. Er spricht aus eigener Erfahrung. Denn mit Spezialisten rund um neue Medien und integrierter Industriekommunikation begleitet er Global Player wie zum Beispiel Siemens, SAP und Novartis. Die dritte Säule des CEG-Prinzips ist die Gamification. Nach dem Motto „Wissen muss Spaß machen“ ziehen virtuelle Spiele den Messebesucher in ihren Bann.

hl-studios auf der SPS: Sechszehn mal digitale Leichtigkeit
Wie das aussieht und sich anfühlt, demonstriert hl-studios auf der Industriemesse SPS IPC Drives. Mit sechszehn Projekten projiziert die Agentur ein Abbild von Industrie 4.0 auf den Siemens-Messestand. Spielerisch leicht, zum Anfassen und Ausprobieren. Attraktionen wie Pixel-Sense-Tische, Holo-Stelen oder nahezu schwebende LED-Kugeln adressieren die Sinne der Besucher – und nehmen sie mit auf eine unbeschwerte Reise ins Zeitalter der Digitalisierung. Eines der Highlights: die MindSphere Inszenierung von Siemens. Unter dem Motto „Everything speaks“ ergreift Industry 4.0 persönlich das Wort und lässt seine technologischen Komponenten sprechen. Weiterer Höhepunkt ist die evosoft Goldlounge. Mit einer zweiteiligen Anwendung zeigt das Unternehmen, wie die digitale Transformation realisiert werden kann – und gibt am Schluss jedem Interessenten seine individuelle „Idea to go“ mit.

Diese und weitere Messeinszenierungen von hl-studios können Besucher vom 28. bis zum 30. November hautnah erleben und erkunden – am Siemens-Messestand und in der evosoft Goldlounge, auf der SPS IPC Drives 2017 in Nürnberg.

Weitere Infos: https://www.hl-studios.de/#news

hl-studios aus Erlangen engagiert sich als Stifter für das Museum Industriekultur, Nürnberg: http://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

Okt 12 2017

SumTotal kündigt neue Version ihrer Talent Expansion Suite® zur HR Tech World in Amsterdam an

Integration von Gamification, xAPI und Talent Akquisition in einer Plattform verbessert Mitarbeiterrekrutierung und -bindung sowie die Förderung digitaler Skills

SumTotal kündigt neue Version ihrer Talent Expansion Suite® zur HR Tech World in Amsterdam an

Skillsoft Chairman & CEO Bill Donoghue: „Massive Investition in die neue SumTotal Plattform.“ (Bildquelle: @ Skillsoft)

Düsseldorf, 12. Oktober 2017 – SumTotal, eine 100% Tochtergesellschaft der Skillsoft Gruppe, hat ihre integrierte Learning-, Talent- und Workforce Management-Lösung SumTotal Expansion Suite mit umfangreichen Neuerungen erweitert.

Die neue Version der Software Suite bietet zukunftsweisende Gamification-Funktionalität sowie ein runderneuertes Modul zur Rekrutierung und Bindung neuer Mitarbeiter. Eine integrierte xAPI Schnittstelle ermöglicht zudem die Zusammenstellung von Lerninhalten über Content-Plattformen von Drittanbietern bis hin zur Nutzung offener Online-Kurse (Massive Open Online Courses – MOOC).

Die neuen Leistungskomponenten für ein effektiveres Talent-Management im Detail:
– Content-Integration von Drittanbietern wie YouTube via xAPI:
Über die bereits existierenden xAPI Funktionalitäten hinaus unterstützt SumTotal ab sofort auch die Nutzung von Lerninhalten über Plattformen sowie MOOCs von Drittanbietern. Neben den Inhalten aus internen Lernmanagementsystemen (LMS) können Unternehmen ihren Mitarbeitern somit eine Vielzahl neuer Anwendungsmöglichkeiten und Medien sowie das Erstellen von Lernprotokollen über zahlreiche Kanäle und Lernarten zur Verfügung stellen. Die erweiterte Funktionalität und der Support für xAPI ermöglicht die Umsetzung umfassender eLearning-Standards sowie flexiblere Anpassungsmöglichkeiten für die gezielte Mitarbeiterentwicklung. YouTube ist der erste Kanal, der in der neuen Programmversion eingebunden ist.

– Gamification:
Unternehmen können auf unterhaltsame Weise, zum Beispiel über Ranglisten, Punktesystem, Auszeichnungen und andere Elemente eine Wettbewerbs-Atmosphäre gestalten, in der sich Mitarbeiter mit Kollegen hinsichtlich ihrer Entwicklungsfortschritte messen können. Diese spielerischen Elemente verstärken die Lernanreize sowie die Bindung von Mitarbeitern – insbesondere in international aufgestellten Unternehmen aller Größenordnungen. Darüber hinaus ermöglichen sie Organisationen, Mitarbeiter-Engagement oder eine hohe Ausrichtung der Entwicklungsaktivitäten auf Geschäftsziele zu belohnen.

– Bessere Rekrutierung und Förderung neuer Mitarbeiter:
Diese komplett überarbeitete Lösung bietet übersichtliche Terminplanung sowie mobile Trainings für Vorstellungsgespräche, von denen sowohl Job Recruiter als auch interne und externe Bewerber gleichermaßen profitieren. Die optimierte Erstellung von Anforderungsprofilen, eine übersichtliche Terminverwaltung, konsistente Interview-Verfolgung und Beurteilungen vereinfachen und beschleunigen den Auswahl- bzw. Entwicklungsprozess neuer Top Talente. Bewerber werden zudem anhand des interaktiven Profilportals mit mobilem Zugriff auf aktuelle und ausstehende Aktivitäten im Bewerbungsprozess stets auf dem Laufenden gehalten. Die Leistungsfähigkeit und einfache Handhabung dieser neuen Funktionen der SumTotal Talent Expansion Suite verstärken das ansprechende Anwendererlebnis sowohl auf HR Management- als auch auf Mitarbeiter- bzw. Bewerberseite.
SumTotal auf der HR Tech World
Die neuen und erweiterten Funktionalitäten der SumTotal Talent Expansion Suite werden im Rahmen der HR Tech World vom 24. bis 25. Oktober 2017 in Amsterdam erstmals dem europäischen Fachpublikum präsentiert. HR Verantwortliche haben außerdem die Möglichkeit, mit den SumTotal Experten am Messestand 103 über die veränderten Anforderungen an eine zunehmend globalisierte, generationsübergreifende und digital versierte Belegschaft zu diskutieren.

„Die neue Version unserer Talent Expansion Suite ist das Ergebnis einer intensiven Zusammenarbeit mit unseren Kunden und umfangreicher Investitionen von Skillsoft in die SumTotal Plattform“, erläutert Bill Donoghue, Chairman und CEO der Skillsoft-Gruppe. „Unternehmen müssen heute in der Lage sein, ihre Prozesse zur Rekrutierung und zur langfristigen Bindung von Mitarbeitern schnell anzupassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und das Mitarbeiter-Erlebnis zu verbessen. Die SumTotal Talent Expansion Suite ist eine flexible, umfassende und marktführende Lösung, welche die wichtigsten Schlüsseltechnologien für eine effiziente Nutzung durch Führungskräfte, HR Manager, Mitarbeiter und Bewerber integriert.“

Analysten-Aussagen zum Thema
„Gamification und Collaboration Tools sollte heute möglichst in HCM-Lösungen integriert sein, um den Mitarbeitern eine durchgängige Anwendererfahrung zu bieten. Das resultiert üblicherweise auch in einer besseren Lösungs-Akzeptanz“, so die Aussage von Sam Grinter und Ranadip Chandra von Gartner. „Die aus solchen Tools, und anderen Lösungen zum Erfassen des Mitarbeiterengagements und Befindens gewonnenen Informationen sollten verwendet werden, um den Erfolg entsprechender Initiativen zu beurteilen und gleichzeitig die Richtung für zukünftige Strategien zur Verbesserung des Mitarbeiterbefindens vorzugeben.“

„SumTotal hat ein modernes Talent Acquisition System aufgebaut, das ihren Kunden aus Großunternehmen und Mittelstand die besten Funktionen für die Personalrekrutierung zur Verfügung stellt“, erklärt Kyle Lagunas, Research Manager für den Bereich Emerging Trends in Talent Acquisition and Staffing bei IDC. „Maschinelles Lernen verbessert die Erfahrung von Bewerbern, AI unterstützt Daten-basierte Einstellungsentscheidungen und alle Funktionen werden über eine anwenderfreundliche Benutzeroberfläche zur Verfügung gestellt. Mitarbeiterrekrutierung wird immer komplexer. Diese Lösung ist darauf ausgerichtet, auch zukünftige Personalbeschaffungsanforderungen und -funktionen zu bedienen.“

„Der Bedarf an Video-gestütztem Lernen explodiert geradezu. Alleine in diesem Jahr wollen 80% der Unternehmen ihre Kapazitäten auf diesem Gebiet ausbauen. Mit der Implementierung von xAPI ermöglicht SumTotal Anwendern den Zugriff auf das weltweit größte Angebot an Video-Lernmaterial. Außerdem erhalten sie mit der SumTotal-Lösung neue Einsichten darüber, wie sie Video-Lernangebote besonders erfolgreich einsetzen können“, erläutert David Wilson, CEO der Fosway Group. „SumTotal stellt vorher nicht erfassbare Daten darüber zur Verfügung, welche Inhalte Mitarbeiter wirklich dazu motivieren zu lernen.“

SumTotal ist ein führender Anbieter von Talentmanagement-Lösungen, der kontinuierlich daran arbeitet, die wechselnden Anforderungen seiner weltweiten Kunden mit neuen Entwicklungen zu erfüllen. Die Talent Expansion Suite stellt ein Cloud-basiertes Datenmodell zur Verfügung, um Talent-Management für Unternehmen zu vereinfachen und die Mitarbeiterbindung über innovative Lösungen für Talent-Entwicklung, -Einbindung, -Förderung und -Beurteilung auf globaler Ebene zu unterstützen. Durch die Zusammenführung aller Komponenten für Human Capital Management (HCM) in einer Suite bietet SumTotal eine im Markt einzigartige Lösung mit zukunftsweisender Spitzentechnologie und eleganter, kundenzentrischer Funktionalität.

Über SumTotal Systems
SumTotal Systems, LLC gehört zum Unternehmen Skillsoft und ist einer der weltweit führenden Anbieter von HR- und Talent-Management-Lösungen. Die mehrfach ausgezeichnete Talent Management Suite von SumTotal unterstützt Unternehmen dabei, Mitarbeiter für sich zu gewinnen, verborgenes Mitarbeiterpotenzial innerhalb des gesamten Unternehmens zu entdecken, zu mobilisieren, zu fördern, zu nutzen und zu belohnen. SumTotal investiert kontinuierlich, um den wandelnden Anforderungen seiner Kunden und Mitarbeitern gerecht zu werden. Die Talent Expansion Suite umfasst drei Schlüsselkomponenten: Lernen, Talent Management und Arbeitsunterstützung. Mehr über das Unternehmen erfahren Sie unter: www.sumtotalsystems.de

Über Skillsoft
Skillsoft ist der global führende eLearning-Anbieter. Wir schulen mehr Fachkräfte als jedes andere Unternehmen. Führende Organisationen weltweit vertrauen auf uns, darunter 65 Prozent der Fortune 500. Unsere Motivation bei Skillsoft ist es, elegante Technik mit ansprechenden Inhalten zu verknüpfen. Auf unsere mehr als 165.000+ Kurse, Videos und Bücher wird jeden Monat mehr als 130 Millionen Mal zugegriffen, in 160 Ländern und 29 Sprachen, mit 100% Cloud-Zugang, jederzeit und überall.
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Aug 30 2017

eresult GmbH: Dr. Carolin Ebermann mit Vortrag auf der muc 2017

eresult GmbH: Dr. Carolin Ebermann mit Vortrag auf der muc 2017

Logo eresult GmbH

Vom 10. bis 13. September 2017 findet die Fachkonferenz „Mensch und Computer – muc 2017“ in Regensburg statt. Das renommierte UX-Branchentreffen bietet eine Plattform für Experten aus Forschung und Praxis. In diesem Jahr hält eresulterin Dr. Carolin Ebermann einen spannenden Vortrag zum Thema „Gamification“.

„Die Mensch und Computer hat sich in den vergangenen Jahren zum Stelldichein der UX-Branche etabliert“, weiß Martin Beschnitt, geschäftsführender Gesellschafter der eresult GmbH. „Deshalb freuen wir uns sehr, dass Dr. Carolin Ebermann mit ihrem Vortrag über Erfahrungen der Evaluation von Gamificationelemente ganz im Sinne der Konferenz, Forschung und Praxis miteinander verbindet“, so Beschnitt weiter.

Der Vortrag „Erfahrung der Evaluation von Gamificationelemente“ von eresulterin Dr. Carolin Ebermann findet am Montag, 11. September 2017 von 11 – 12:30 Uhr, H3 statt.

Weitere Informationen zur Konferenz „Mensch und Computer – muc 2017“ sowie zum Programm, erhalten Sie unter: http://muc2017.mensch-und-computer.de/

Die eresult GmbH bietet seit 2000 maßgeschneiderte Beratungs- und Forschungsdienstleistungen im Bereich Usability, User Experience, Conversion Optimierung und Online-Marktforschung. Das 35 Mitarbeiter starke Beraterteam arbeitet für Unternehmen verschiedener Branchen (Handel, Finanzen & Versicherungen, Tourismus, Energie, Telekommunikation, Medien, Automobil, Pharma & Gesundheit, Non-Profit) und optimiert Online-Shops, Apps, responsive Designs und Steuerungssysteme für PKWs und Haushalte.
Als Full-Service User Experience-Agentur berät die eresult GmbH seine namenhaften Kunden im In- und Ausland entlang des gesamten Produktlebenszyklus – von der Anforderungsanalyse, Konzeption und dem Prototyping über die Evaluation und Optimierung bis hin zur kontinuierlichen Erfolgskontrolle.
Neben dem Hauptsitz in Göttingen ist die eresult GmbH aktuell an fünf weiteren Standorten in Deutschland vertreten: Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Stuttgart und München.

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Mrz 20 2017

Kombination aus Usability und Gamification spricht Herz und Hirn an

Wie die Kombination aus Nutzerfreundlichkeit und spielerischen Elementen die Kommunikation mit Kunden oder Mitarbeitern verbessert.

Kombination aus Usability und Gamification spricht Herz und Hirn an

Kombination Usability + Gamification: Mamma Mia! Healthcare App zur Arzt-Patienten-Kommunikation.

Nicht langweilen und intuitiv verständlich sein – das ist in Kurzform die Erfolgsformel, um komplexe Inhalte einfach und anschaulich zu transportieren. Wie die Kombination aus Nutzerfreundlichkeit und spielerischen Elementen die Kommunikation mit Kunden oder Mitarbeitern verbessert, erklärt Usability-Experte Siegbert Mattheis.

Alle reden von der Digitalisierung im Mittelstand. Doch neben der technischen Umsetzung sind zwei Themen entscheidend für den Erfolg im Wettbewerb:

Usability, d.h. die Benutzerfreundlichkeit und Gebrauchstauglichkeit von Webseiten, Apps und Programmoberflächen.
Gamification, d.h. die Anwendung von Spielmechanismen und -elementen in spielfremden Umgebungen.

Warum Usability heute so wichtig ist, erklärt Siegbert Mattheis, Geschäftsführer der Mattheis Werbeagentur GmbH aus Berlin: „Auch wenn Usability zunehmend im Zusammenhang mit der Digitalisierung genannt wird, so ist sie kein neues Phänomen. Analoge und digitale Produkte sollten schon immer nutzerfreundlich und vor allem für den Kunden gestaltet sein. Aber noch vor wenigen Jahren gab es einfach viel weniger Softwareprodukte und die Konkurrenz war entsprechend kleiner. Heute aber ist keine Website, Software oder App auf Dauer überlebensfähig, die unübersichtlich oder umständlich und schwierig zu nutzen ist. Die Konkurrenz ist nur noch einen Mausklick bzw. Fingertipp entfernt.“

Den Nutzen von Gamification fasst Siegbert Mattheis so zusammen: „Gespielt wird, seitdem es Menschen gibt. Unser Gehirn braucht Reize, um zu lernen und damit letztendlich auch überlebensfähig zu werden. Darin liegt auch der Erfolg von Gamification: Nur wenn etwas Freude bereitet, lässt unser Gehirn die Information ins Langzeitgedächtnis, belohnt uns mit Glückshormonen und speichert es als positive Erfahrung. Andernfalls wird die Information blockiert.“

Beispiele für den Einsatz von Usability und Gamification:

Unternehmens-Webseiten Ein Spiel oder spielerische Elemente auf einer Unternehmens-Webseite mit Bezug zu der Dienstleistung oder dem Produkt kann den Nutzen besser sichtbar machen, die Kundenbindung stärken sowie die Aufenthaltsdauer der Besucher auf der Webseite deutlich verlängern.

Gesundheitskommunikation
Komplexe Inhalte und Abläufe werden von Patienten besser verstanden und gemerkt, wenn diese mit Hilfe von animierten Grafiken und interaktiven Aktionen vermittelt werden.

Weiterbildung von Mitarbeitern
Im Arbeitsleben geht es darum, die bezahlte Zeit möglichst effektiv zu nutzen. Inhalte sollen schnell und einfach konsumiert, erfasst, gelernt werden. Statt langer Bedienungsanleitungen z.B. für neue Programme oder Geräte hilft der Einsatz von spielerischen und interaktiven Elementen.

Tourismus
Unterhaltsamen Animationen und multimediale Interaktionen mit vielen Bildern, Tönen oder Filmen machen Lust auf Land und Leute.

Vier Regeln, um mit Usability und Gamification die Kommunikation zu verbessern

1. Sei intuitiv bedienbar
Apps, Webseiten oder Software sollten möglichst einfach, klar und intuitiv bedienbar sein. Denn nichts ist frustrierender, als bei einem hochwertigen Produkt die Übersicht zu verlieren, darüber nachdenken zu müssen, wie man es bedienen muss oder von überflüssigen Informationen zum falschen Zeitpunkt überfordert zu werden.

2. Sei klar und übersichtlich
Auch Printprodukte sollten nach Usability-Kriterien gestaltet werden, denn die Lesegewohnheiten haben sich geändert. Hier geht es natürlich nicht um intuitive Bedienbarkeit, sondern um das schnellere und einfachere Erfassen der Inhalte oder die anschauliche Darstellung komplexer Zusammenhänge. So können auch Formulare sehr wohl benutzerfreundlich gestaltet werden, z.B. mit übersichtlichen Gliederungen und ausreichend großen Textfeldern.

3. Sei effektiv und strukturiert
Design darf kein Selbstzweck sein. Design muss den Nutzer unterstützend führen und sollte selbstverständlich ästhetisch ansprechend sein. Daher sollten Designer bei der Produktentwicklung bereits in der Planungsphase möglichst eng mit Entwicklern oder Programmierern zusammen arbeiten. Nur dann können wirklich nutzerfreundliche und effektiv bedienbare Produkte entstehen.

4. Sei unterhaltsam
Neben einer nutzerfreundlichen Bedienung – also effektiv, effizient und zufriedenstellend – sollten auch spielerische Elemente sinnvoll eingebunden werden. Gamification, die Übertragung von typischen Elementen und Funktionen des Spielens in eine spielfremde Umgebung, ist eines der wirksamsten Mittel, um Freude und nicht zuletzt Begeisterung an einer Anwendungssoftware hervorzurufen. Und dabei könnnen auch neue Techniken wie Virtual Reality, Mixed Reality und Augmented Reality stark unterstützend wirken.

Kostenloser Usability-Check für Online- und Print-Produkte bis 30. April 2017

Unter www.Usability-Mittelstand.de können bereits auf dem Markt befindlichen oder kurz vor der Veröffentlichung stehenden Anwendungen oder Printprodukte nach Usability-Kriterien überprüft werden. Innerhalb von 5 Tagen erstellt ein Team aus User Experience (UX), Usability und User Interface Design (UID) Experten einen Kurz-Check, der die wichtigsten 6 Punkte bezüglich der Nutzerfreundlichkeit.

Seit 1995 arbeitet die mattheis werbeagentur gmbh aus Berlin bundesweit für Verbände sowie für Unternehmen aus dem Mittelstand. Das Team besteht aus User Experience (UX), Usability und User Interface Design (UID) Experten, Spieleentwicklern und Mediengestaltern. Umgesetzt werden benutzerfreundlich gestaltete Printprodukte, Apps, Webseiten und Software. Weiterer Schwerpunkt ist die Vermittlung komplexer Sachverhalte durch spielerische Komponenten.

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Mrz 1 2017

keeunit gewinnt eLearning AWARD 2017

Der Mainzer Dienstleister erhält Auszeichnung für Quiz-App in der Kategorie Gamification

keeunit gewinnt eLearning AWARD 2017

Im Rahmen der Bildungsmesse didacta 2017 wurde die keeunit GmbH mit dem e-Learning Journal Award in der Kategorie Gamification ausgezeichnet. Das prämierte Siegerprojekt “ Spielerisich lernen – die Quiz-App von Wüstenrot“ entwickelte keeunit für seinen Kunden die Wüstenrot Bausparkasse AG. Die Quiz-App wird seit Ende Juni 2016 zur Qualifizierung von Außendienstmitarbeitern eingesetzt. Es folgten der Einsatz für die Prüfungsvorbereitung von Bankauszubildenden und die Anwendung beim Onboarding neuer Wüstenrotmitarbeiter und -mitarbeiterinnen in der Einführungsphase.

Weiterbildung optimieren mit Serious Games
Die Wüstenrot-Variante der keeunit Quiz-App umfasste anfangs 300 Fragen zu vier Bauspartarifen. Die Anwender spielen in drei Runden und beantworten vier Fragen. Gegner ist ein zufällig ausgewählter Spieler, ein herausgeforderter Kollege oder auch der Vorgesetzte. Jeder Spieler kann einen 50:50-Joker einsetzen. Zudem lassen sich eigene Fragen hochladen, die nach einem Check freigegeben werden. Die Anwender können durch das Beantworten der Fragen im Ranking steigen.

Marion Kleinmann, Wüstenrot, Leiterin VEA Fachausbildung & Innovation
„Lernen mit Spaß geht tatsächlich! Mit der Quiz-App von keeunit. Zwischen zwei Kundenterminen kurz die Kollegin herausfordern. Vor dem nächsten Gesprächstermin noch mal die Gehirnzellen aufwärmen und den Kollegen besiegen. Den Wettbewerb unter hunderten von Mitarbeitern gewinnen. Wenn man gut ist und das Fachwissen drauf hat. Unser Chef ist der lebende Beweis: mit der Quiz-App kann man Fachwissen lernen. Anfangs hatte er keine Ahnung von unserem neuen Bauspartarif, hat zig Runden mit der Quiz-App gespielt und jetzt ist er tatsächlich ein Tarif-Experte. Die Zusammenarbeit mit keeunit ist traumhaft: Schnelle Hilfe, schnelle Umsetzung, gute Ideen und immer erreichbar. Ich empfehle die Quiz-App von keeunit allen Ausbildungs- Trainings- und Personalabteilungen. Fachwissen wird zum Kinderspiel – und es macht tatsächlich Spaß!“

keeunit Geschäftsführerin Norma Demuro:
„Die App wird von den Lernenden nachweislich stark genutzt. Entscheidender Vorteil dabei ist die Möglichkeit auf Selbstbestimmung. Wir freuen uns sehr über diesen Preis und die damit verbundene Anerkennung.“

Fazit der Jury
Über 98% der angemeldeten Lernenden nutzen die Quiz-App aktiv und integrieren sie in ihren Alltag. Der Spaßfaktor und das sich Messen mit den Kollegen sind Motivationstreiber – das Lernen findet spielerisch und nebenbei statt. Die Quiz-App ist ein gelungenes Tool um ein zeit- und ortsunabhängiges Lernen in Unternehmen zu ermöglichen. Zeitgleich ist es eine Methode ohne Lerndruck spielerisch das eigene Wissen zu erweitern. Die App ist für die Wüstenrot insgesamt ein großer Erfolg. Alles Gründe für die Jury des eLearning Journals die Projektpartner keeunit GmbH und Wüstenrot Bausparkasse AG mit dem eLearning AWARD 2017 in der Kategorie „Gamification“ auszuzeichnen.

keeunit – Ihr Schlüssel zu ganzheitlichem E-Personalmanagement und Experte für E-Learning, E-Recruiting und Wissensmanagement. Wir verstehen uns als ganzheitliche Talentmanager für Unternehmen und ihre Mitarbeiter: Talente gewinnen, integrieren, fördern und entwickeln!
Unsere Denkweise ist konsequent erfolgsgerichtet. Unsere Methoden sind erprobt und wissenschaftlich fundiert. Unsere Mittel sind digital – z.B. entwickeln wir Lern-Apps, Lehrbuchportale, Onboarding-Apps, Karriere-Webseiten oder Erklärvideos. Unser Ziel sind lebenslang lernende Unternehmen. Die webbasierten Lösungen werden in Deutschland entwickelt, programmiert und gehostet.

Kontakt
keeunit GmbH – Die Talentmanager
Norma Demuro
Mombacher Straße 52
55122 Mainz
06131/9306003
06131/9306004
demuro@keeunit.de
http://www.keeunit.de

Okt 10 2016

„Spielend fertigen“ Podiumsdiskussion auf der IT & Business 2016 bringt es auf den Punkt

Es ist nicht die Frage, ob wir zukünftig „spielen statt fertigen“, wir werden „spielend fertigen“ müssen, so die Antwort der erfahrenen Diskutanten auf der Stuttgarter IT-Messe. Gamification hilft, zukunftsorientierte Technologien in die Fertigungsum

"Spielend fertigen" Podiumsdiskussion auf der IT & Business 2016 bringt es auf den Punkt

Lebhafte Podiumsdiskussion auf der IT & Business 2016 zum Thema Virtual Reality in der Fertigung

Virtual Reality in der Fertigung, das können sich viele Unternehmen aktuell kaum vorstellen. Dabei wird auch der Mittelstand an der immer stärker werdenden Vermischung der realen und virtuellen Welt nicht vorbei kommen, das wissen die Anbieter von ERP- und MES-Lösungen. Sie kennen sich aus in den Produktionshallen des Mittelstandes, sind doch ihre Lösungen dort seit Jahren erfolgreich im Einsatz. Aktuell stehen Arbeits- und Produktionswelt vor einer der größten Herausforderung der letzten Jahrzehnte. Die fortschreitende Digitalisierung revolutioniert flächendeckend die Fertigung, Arbeiten bekommt eine neue Qualität. Diese Revolution muss begleitet werden. Deshalb sind konkrete Lösungsvorschläge gefragt, damit der Mittelstand diese Herausforderung aktiv annehmen kann.

Erneut moderierte Christine Lötters eine lebhafte Diskussion zu diesem Thema auf der Stuttgarter IT-Messe. Mit auf dem Podium dabei waren Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH, Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales der Asseco Solutions AG, Uwe Kutschenreiter, Leiter Partner Business der abas Software AG, Martin Hinrichs, Mitglied der Geschäftsleitung der ams Software AG sowie Dr. Miriam Schleipen, Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB. Im Blick hatten alle Experten den Fluch und Segen der neuen Technologie auf dem Weg zu Industrie 4.0.

Gerade Augmented Reality, Virtual Reality und die Nutzung von Wearables sind Technologien der Zukunft, die in vielen Bereichen des Alltags bereits Einzug gehalten haben. Auf sie in der Fertigung zu verzichten, wäre sträflich, so das ganz klare Fazit der abwechslungsreichen 60 Minuten. Die Softwarehersteller haben die Aufgabe, vorhandene Technologien in ihren Lösungen zu integrieren, um diese in der Fertigungshalle nutzbar zu machen. Die fertigenden Unternehmen wiederum müssen ihre Mitarbeiter mitnehmen, ihnen die Angst vor der neuen Technologie zu nehmen. Nur so lässt sich Industrie 4.0 schrittweise gemeinsam umsetzen, so die Quintessenz.

Das Ziel, die Zuhörer zum Nachdenken anzuregen, wurde auf jeden Fall erreicht, betont Lötters, die selber im Nachgang in verschiedene Gespräche zu diesem Thema eingebunden wurde.

SC Lötters ist eine inhabergeführte Strategie- und Kommunikationsberatung. Mit rund 20 Jahren Erfahrung in den Bereichen Strategisches Marketing und Pressearbeit steht Dr. Christine Lötters als Inhaberin hinter SC Lötters.

Das Leistungsspektrum von SC Lötters umfasst punktgenaue B2B-Marketingkonzepte, die zuverlässig und budgetorientiert Anforderungen und Ziele der Kunden in konkrete Maßnahmen umsetzen. Hierzu gehören auch gezielte Konzepte und Maßnahmen zum Imageaufbau im Mittelstand sowie zum Ausbau des Bekanntheitsgrades vor allem im Mittelstand, z.B. durch Präsenzen auf Messen durch die Beteiligungen auf Foren.

Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und den Aufbau und die Pflege von Websites und Blogs ergänzen inzwischen das Angebot.

Des Weiteren bietet SC Lötters Storytelling und treffsichere Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt in den Bereichen IT und Human Resources. Fachtexte gehören ebenso wie Erfolgsstorys, Pressemeldungen, Kundenzeitungen und Mitarbeiternews zum Repertoire des Dienstleisters aus Bonn.

Kontakt
SC.L – Strategy Communication Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
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Aug 22 2016

Ausgebucht: Podiumsdiskussion „Spielen statt fertigen“ auf der IT & Business 2016 in Stuttgart

Verwandelt Industrie 4.0 Produktionshallen in Spielhöllen? Diese Fragen werden Experten aus den Reihen namhafter ERP- und MES-Softwarehersteller in Stuttgart auf dem Fachforum Planung, Produktion & Personal intensiv diskutieren. Sie wollen den Mitte

Ausgebucht: Podiumsdiskussion "Spielen statt fertigen" auf der IT & Business 2016 in Stuttgart

Wie im Vorjahr auch in 2016 hochkarätig besetztes Podium auf der IT & Business

Virtuelle und reale Welten vermischen immer mehr, das wissen die Anbieter von ERP- und MES-Lösungen. Sie kennen sich aus in den Produktionshallen des Mittelstandes, sind doch ihre Lösungen dort seit Jahren erfolgreich im Einsatz. Aktuell stehen Arbeits- und Produktionswelt vor einer der größten Herausforderung der letzten Jahrzehnte. Die fortschreitende Digitalisierung revolutioniert flächendeckend die Fertigung, Arbeiten bekommt eine neue Qualität. Diese Revolution muss begleitet werden. Deshalb sind konkrete Lösungsvorschläge gefragt, denn diese Herausforderung muss der Mittelstand annehmen.

Mit auf dem Podium am Mittwoch, dem 5. Oktober 2016, von 13.00 bis 14.00 Uhr sind Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH, Essen, Karl Heinz Gödde, Vice President Sales, Asseco Solutions AG, Uwe Kutschenreiter, Leiter Partner Business, abas Software AG, Stefan Dornseifer, Mitglied der Geschäftsleitung, ams Software AG sowie Dr. Miriam Schleipen, Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB. Unter der Moderation von Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, diskutieren die Softwareexperten das Thema: „Virtual Reality – spielend fertigen auf dem Weg zu Industrie 4.0“!

Gerade die Verbindung von Virtual Reality sowie Gamification mit der Welt der Fertigung wird zur Pflicht. Die Aufgabe ist, beide Bereiche – also die Spielewelt und die Arbeitswelt – zum Nutzen aller miteinander zu verbinden. Erste Schritte sind die Verwendung moderner Kommunikationstechnologien in der Fertigung und die Übertragung von Anwendungen, die aus der Freizeit bekannt sind, in die Fertigungsumgebungen des Mittelstandes. Und wär könnte hier besser Auskunft geben, wie man diese Verbindung Schritt für Schritt umsetzen kann, als erfahrene Softwareexperten.

„Wir wollen mit dieser Runde zum Nachdenken anregen und die Besucher motivieren, mit den Ausstellern der Messe ins Gespräch zu kommen und zwar persönlich und nicht nur virtuell“, schmunzelt Lötters mit Blick auf das Thema.

SC Lötters ist eine inhabergeführte Strategie- und Kommunikationsberatung. Mit rund 20 Jahren Erfahrung in den Bereichen Strategisches Marketing und Pressearbeit steht Dr. Christine Lötters als Inhaberin hinter SC Lötters.

Das Leistungsspektrum von SC Lötters umfasst punktgenaue B2B-Marketingkonzepte, die zuverlässig und budgetorientiert Anforderungen und Ziele der Kunden in konkrete Maßnahmen umsetzen. Hierzu gehören auch gezielte Konzepte und Maßnahmen zum Imageaufbau im Mittelstand sowie zum Ausbau des Bekanntheitsgrades vor allem im Mittelstand, z.B. durch Präsenzen auf Messen durch die Beteiligungen auf Foren.

Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und den Aufbau und die Pflege von Websites und Blogs ergänzen inzwischen das Angebot.

Des Weiteren bietet SC Lötters Storytelling und treffsichere Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt in den Bereichen IT und Human Resources. Fachtexte gehören ebenso wie Erfolgsstorys, Pressemeldungen, Kundenzeitungen und Mitarbeiternews zum Repertoire des Dienstleisters aus Bonn.

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Jun 27 2016

Spielen statt fertigen? Verwandelt Industrie 4.0 Produktionshallen in Spielhöllen?

Nein – ganz sicher nicht! Fest steht, dass Industrie 4.0 die Fertigung in den Unternehmen verändern wird. Wie sich der Mittelstand bereits heute darauf einstellen kann, verrät die hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion auf der IT & Business, am Mitt

Spielen statt fertigen? Verwandelt Industrie 4.0 Produktionshallen in Spielhöllen?

Gut besuchte Podiumsdiskussion von SC Lötters auf der IT&Business 2015

Virtuelle und reale Welten verschwimmen immer mehr. Auch in den Produktionshallen des Mittelstandes rücken sie zusammen. Arbeits- und Produktionswelt stehen an einem Wendepunkt, die fortschreitende Digitalisierung macht vor keiner Branche halt. Arbeiten bekommt eine neue Qualität, dies muss der Mittelstand als Herausforderung annehmen.

Was die Unternehmen bereits jetzt tun können? Hierzu gibt die Podiumsdiskussion -„Virtual Reality – spielend fertigen auf dem Weg zu Industrie 4.0“ auf der IT & Business am 5.10.2016 , von 13.00 – 14.00 Uhr konkrete Empfehlungen.

Virtual Reality und Gamification sind zwei der wichtigen Veränderungen, die aktuell diskutiert werden. Doch was bedeutet dies für die Unternehmen? Wird in der Fertigung der Zukunft, am Band gespielt, statt gearbeitet? Nein, ganz sicher nicht! Die Aufgabe ist, beide Bereiche – also die Spielewelt und die Arbeitswelt – miteinander zu verbinden. Erste Schritte sind die Nutzung moderner Kommunikationstechnologien in der Fertigung und die Übertragung von Anwendungen, die aus der Freizeit bekannt sind, in die Fertigungsumgebungen des Mittelstandes.

In der konkreten Umsetzung bedeutet dies: Für die Generation Y sind der Umgang mit visuellen Tools und die Nutzung von Tablets Alltag. Bildung wird überwiegend visuell und in kleinen Häppchen vermittelt. Solch einfache Bildsprache lässt sich auch in der Fertigung nutzen, unterschiedliche Visualisierungstools können den Werkern das Leben erleichtern. Beispielweise kann die Informationsausgabe z.B. in Form einer Ampelsteuerung oder durch Zusatzinformationen auf Datenbrillen unterstützt werden. Einfach zu bedienende Apps erleichtern die Arbeitssteuerung sowie die erforderlichen Rückmeldeprozesse.

Zusammengefasst lauten die Anforderungen: Intuitives Verständnis und Ergonomie, statt Sprach- und Lesefähigkeit. Hierin liegen zahlreiche Chancen, die gerade auch mittelständische Unternehmen ohne großen Aufwand nutzen können. Welche Schritte dazu ergriffen werden können, dazu geben die Diskutanten der Podiumsdiskussion in Stuttgart konkrete Denkanstöße und Handlungsempfehlungen . Mit auf dem Podium dabei sind: Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH, Essen, Karl Heinz Gödde, Vice President Sales, Asseco Solutions AG, Uwe Kutschenreiter, Mitglied der Geschäftsleitung, ams Software AG sowie Dr. Mriam Schleipen, Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB.

„Durch die hochkarätige Besetzung aus den Reihen namhafter Softwarehersteller, die den Mittelstand mit seinen Anforderungen und Möglichkeiten kennen, wird so ganz klar ein Mehrwert für die Messebesucher geschaffen. Im Nachgang zur Podiumsdiskussion können die Besucher dann noch in individuelle Gespräche mit den Anbietern einsteigen. Diskussionen, wie diese, regen zum Nachdenken an, dass ist virtuell in dieser Form schlichtweg nicht möglich“, schließt Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters. Der Bonner Dienstleister begleitet die Diskussion inhaltlich und die Diskussion in Stuttgart auch moderieren.

Aktuell ist noch Platz für 1-2 Mitdiskutanten. Wer Interesse hat, kann sich bei dem Bonner Dienstleister melden.

SC Lötters ist eine inhabergeführte Strategie- und Kommunikationsberatung. Mit rund 20 Jahren Erfahrung in den Bereichen Strategisches Marketing und Pressearbeit steht Dr. Christine Lötters als Inhaberin hinter SC Lötters.

Das Leistungsspektrum von SC Lötters umfasst punktgenaue B2B-Marketingkonzepte, die zuverlässig und budgetorientiert Anforderungen und Ziele der Kunden in konkrete Maßnahmen umsetzen. Hierzu gehören auch gezielte Konzepte und Maßnahmen zum Imageaufbau im Mittelstand sowie zum Ausbau des Bekanntheitsgrades vor allem im Mittelstand, z.B. durch Präsenzen auf Messen durch die Beteiligungen auf Foren.

Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und den Aufbau und die Pflege von Websites und Blogs ergänzen inzwischen das Angebot.

Des Weiteren bietet SC Lötters Storytelling und treffsichere Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt in den Bereichen IT und Human Resources. Fachtexte gehören ebenso wie Erfolgsstorys, Pressemeldungen, Kundenzeitungen und Mitarbeiternews zum Repertoire des Dienstleisters aus Bonn.

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Sep 1 2014

Der Arbeitsalltag als Videospiel

Veranstaltung des Marketing-Clubs Mainz-Wiesbaden am 8. September

Mainz-Wiesbaden, 28.08.2014 – Im Privatbereich sind Videospiele schon lange populär. Aber auch im Job finden sie immer mehr Bedeutung. Gamification – die Übertragung von Videospielmechaniken auf die Arbeitswelt – steht im Mittelpunkt der nächsten Veranstaltung des Marketing-Clubs Mainz-Wiesbaden. Linda Breitlauch, Dozentin für Gamedesign an der Hochschule Trier, verrät, wie Videospiele bei der Mitarbeitermotivation und Kundenbindung helfen. Die Veranstaltung findet am 8. September um 19.00 Uhr in der Sparkassenakademie Schloss Waldthausen (Im Wald 1, 55257 Budenheim) statt. Die Teilnahme kostet 40 Euro, Getränke und Imbiss sind im Preis inbegriffen. Anmeldungen per E-Mail unter info@mc-mainz-wiesbaden.de

Über den Marketing-Club Mainz-Wiesbaden
Im Marketing-Club Mainz-Wiesbaden sind Geschäftsführer, Marketing- und Vertriebsverantwortliche zahlreicher Unternehmen der Region sowie Inhaber und leitende Mitarbeiter von Unternehmensberatungen, Werbe- und PR-Agenturen sowie Marktforschungsunternehmen vereint. Er ist mit rund 340 Mitgliedern einer der größten der 65 Marketing-Clubs im Deutschen Marketing-Verband e.V., dem mehr als 14.000 Mitglieder angehören. Informationen unter www.mc-mainz-wiesbaden.de

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