Posts Tagged Gastronomie

Nov 3 2017

Avonite®: Ein großartiges Material für brillante Ideen

Mineralwerkstoff in einer breiten Auswahl an Farben und Größen jetzt auch in Deutschland

Avonite®: Ein großartiges Material für brillante Ideen

Avonite® ist ein vielseitiges und flexibles Material für mutige Gestaltungsideen (Bildquelle: Rosskopf+Partner AG)

Aristech Surfaces LLC, ein weltweit tätiges Unternehmen für Oberflächenmaterialien, liefert seinen Mineralwerkstoff Avonite® ab sofort auch an die deutsche Bauindustrie. „Wir freuen uns, Architekten und Designern in Deutschland unsere breite Produktpalette anzubieten, die sich mit ihrer großen Auswahl an Designs und Farben für jedes Projekt passt“, erläutert Ralf Weber, Vertriebsleiter für Mitteleuropa von Aristech Surfaces LLC. „Avonite® eignet sich sowohl für vertikale als auch horizontale Anwendungen. Er ist in geraden oder gebogenen Linien anwendbar und lässt sich durch seine Thermoformbarkeit in unzählige Formen bringen.“ Mit dem Programm Right Size ist Avonite® in beachtlichen Breiten, größeren (oder kürzeren) Längen und verschiedenen Dicken erhältlich, wodurch Designer die bisherigen Grenzen von Mineralwerkstoff hinter sich lassen können. Er ist vielseitig und eignet sich für den Einsatz im Innen- und Außenbereich bei der Herstellung von Möbeln, Wandflächen und Fassaden für verschiedene Industriezweige wie Einzelhandel, öffentliche Räume, Gastronomie, Gesundheitswesen, Bildung, Wohnen und Schiffsbau.

High-Tech trifft auf Vielfalt für kühne Designs

Avonite® ist ein langlebiger und erneuerbarer Mineralwerkstoff bestehend aus Acryl, Mineralstoffen und Pigmenten. Er ist porenfrei und somit hygienisch. Abgerundet durch eine Palette von 57 Farben bietet Avonite® verschiedene Farbtöne und Texturen, um harmonische Räume zu schaffen. Das Material ist über die gesamte Dicke homogen und ermöglicht präzise Ausschnitte. Die Oberfläche lässt sich polieren, was dem Material strahlenden Glanz verleiht. Die thermoformbaren Platten werden durch das Erhitzen in Spezialöfen weich und formbar. Seine Lichtdurchlässigkeit eröffnet wunderschöne Möglichkeiten für Lichteffekte. Avonite® Klebstoffe sind farblich exakt aufeinander abgestimmt und gewährleisten nahtlose Verbindungen für monolithische Installationen und Theken. Es sind Dicken zwischen 3 und 19 mm in Breiten von 686 bis 1.524 mm und Längen von 2.134 bis 5.182 mm lieferbar. Die gesamte Produktpalette bietet eine 10-jährige Garantie.

Über AVONITE®

AVONITE® Acrylic Solid Surface ist eine führende Marke von Aristech Surfaces®, einem weltweit führenden Anbieter für Oberflächenprodukte und Designmaterialien. Zusammen mit den Marken Studio Collection™ und Aristech Acrylics® bietet Aristech Surfaces qualitativ hochwertige, kostenorientierte und ästhetische High-End-Lösungen, die Architekten, Designer und Hersteller für Projekte rund um den Globus einsetzen. 1977 mit Hauptsitz in Florenz, Kentucky, USA, gegründet, hat Aristech Europe seinen Sitz in Horsham, Großbritannien.

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Okt 27 2017

HANS IM GLÜCK Burgergrill zweifach ausgezeichnet

HANS IM GLÜCK freut sich über die Auszeichnungen „Marke des Jahres 2017“ und „Service Champion 2017“

HANS IM GLÜCK Burgergrill zweifach ausgezeichnet

HANS IM GLÜCK

Mit zwei Top-Platzierungen bei aktuellen Konsumentenbefragungen unterstreicht das beliebte Burger-Konzept HANS IM GLÜCK einmal mehr den Anspruch, seine Gäste rundum glücklich zu machen. HANS IM GLÜCK ist Deutschlands stärkste Marke in der Gastronomie. Das geht aus dem Markenranking von YouGov und Handelsblatt hervor. Das Franchisesystem konnte sich dank steigender Bekanntheit erstmals für das Ranking qualifizieren und schaffte auf Anhieb den Sprung auf Platz eins. Die Platzierung ergibt sich aus 800.000 Online-Interviews, die repräsentativ für die deutsche Bevölkerung durchgeführt wurden. Zur Beurteilung der Marken bewerteten die Konsumenten den allgemeinen Eindruck, die Qualität, das Preis-Leistungs-Verhältnis, die Kundenzufriedenheit, die Weiterempfehlungsbereitschaft und das Arbeitgeberimage. Dabei konnte HANS IM GLÜCK die Gäste von allen untersuchten Restaurants am meisten überzeugen.

Wie die Umfrage zu den Service Champions zeigt, nehmen die Gäste den außergewöhnlichen Service bei HANS IM GLÜCK sehr positiv wahr. In der Branchensparte „Burger-Restaurants“ belegt HANS IM GLÜCK den ersten Platz der Service Champions 2017 und weist damit die höchste Kundenzufriedenheit auf. Die Tageszeitung Die Welt, das Analyse-Unternehmen Service Value und die Goethe-Universität Frankfurt am Main würdigen die hohe Servicequalität mit dem Gold-Rang. Deutschlands größtes Service-Ranking untersuchte in diesem Jahr die Bewertungen von 1,5 Mio. Verbrauchern zu 2.895 Unternehmen.

„Das wichtigste für uns ist, dass unsere Gäste glücklich sind. Auf die beiden Auszeichnungen sind wir deshalb besonders stolz. Die hervorragenden Platzierungen sind dem gesamten HANS IM GLÜCK-Team zu verdanken, das sich täglich um das Wohl unserer Gäste kümmert“, sagt Thomas Hirschberger, Gründer und Inhaber der HANS IM GLÜCK Franchise GmbH. Mit dem Ziel, in Zukunft noch mehr Gäste mit besten Burgern und Cocktails in einem einzigartigen Ambiente zu begeistern, ist das Unternehmen weiter auf Expansionskurs. In den Städten Wiesbaden, Hamburg (Haus der Patriotischen Gesellschaft), Ingolstadt und Singapur (Orchard Road) wird HANS IM GLÜCK noch in diesem Jahr je einen Burgergrill eröffnen. Für das kommende Jahr sind bereits weitere Eröffnungen, u.a. in Dortmund, Ulm, Amberg, Augsburg, Hamburg (Brandsende), Berlin (Mercedes Platz) und Singapur (Boats Quay und Raffles Place), geplant. Und auch die Schweiz kommt ab 2018 erstmals in den Genuss der vielfältigen Burgerkreationen.

Die HANS IM GLÜCK Franchise GmbH ist ein national führendes Unternehmen der Systemgastronomie. Seit 2010 aktiv, ist das Franchisesystem mit aktuell 48 Burgergrills weiterhin auf Wachstumskurs. Neben einem vielfältigen kreativen Angebot an Burger- und Cocktailvariationen bieten die Burgergrills mit einer einzigartigen Wohlfühl-Atmosphäre einen Moment des Glücks. HANS IM GLÜCK steht für frische Zutaten, beste Qualität und ein ganz besonderes gastronomisches Erlebnis.

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Okt 19 2017

PETA und vanilla bean küren Top 100 vegane Lokale

Wo in Deutschland schmeckt vegan am besten? Der umweltbewusste Restaurantführer vanilla bean und PETA Deutschland küren die Top 100 veganen Lokale.

PETA und vanilla bean küren Top 100 vegane Lokale

PETA und vanilla bean küren Top 100 vegane Lokale

Regensburg, 19.10.17 – Anhand von über 6.000 Bewertungen hat der vegane Restaurantführer vanilla bean zusammen mit PETA Deutschland die Top 100 Lokale 2017 ausgezeichnet. Von Interesse war nicht, wo es die meisten veganen Lokale gibt, sondern wo es am leckersten schmeckt. Die Besten der Besten (mit 4,8-5 Sternen) bekamen dieses Jahr erstmals Die Goldene Vanilleschote überreicht.

Unter den Bundesländern haben Berlin (26), Nordrhein-Westfalen (23) und Bayern (18) die meisten Top-Lokale. Nur jeweils eine Auszeichnung gingen ins Saarland und nach Thüringen. Leer gingen Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein aus.

Auch unter den Städten ist Berlin Spitzenreiter. Die Hälfte seiner 26 Top-Lokale wurden mit der Goldenen Vanilleschote gekürt. Ein Lokal, das Vaust, kam unter die Top 3 deutschlandweit.

München kam an zweiter Stelle und wurde zehnmal ausgezeichnet, darunter 3 Goldene Vanilleschoten.

Platz 5 im Städte-Vergleich geht an Regensburg mit 5 Top-Lokalen. Regensburg wurde 2014 von PETA zu einer der veganfreundlichsten Städte gewählt – als mit Abstand kleinste Stadt der Auflistung.

Im Norden punktet Hamburg mit 6 Top-Lokalen, alle mit Gold ausgezeichnet.
Überraschungen gab es bei einigen Großstädten wie Frankfurt a. M., Dortmund oder Essen, bei denen jeweils nur ein oder zwei Top-Lokale verzeichnet wurden.

Nicht nur in den Städten gibt es ausgezeichnetes veganes Essen. Zwei der Top-Tipps sind die Weinstube in Zeltingen-Rachtig an der Mosel und das Hirschbachstüberl in Lenggries in Oberbayern.

Klar ist: Das vegane Angebot in Deutschland ist abwechslungsreich. Unter den Gewinnern ist thematisch alles dabei: Italienisch, Fast Food, gutbürgerliche Hausmannskost, Asiatisch, Rohkost, Eis und viele Lokale mit bunt gemischter, internationaler Küche.

Infografik zum Thema in voller Auflösung

Die App vanilla bean ( www.vanilla-bean.com) ist der größte vegane und umweltbewusste Restaurantführer im deutschsprachigen Raum und führt Lokale in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Großbritannien, Irland und zunehmend auch in anderen Ländern. Die Bedürfnisse bewusster Konsumenten stehen im Vordergrund: Zu den über 5.200 Lokalen mit pflanzlichem Angebot finden Nutzer auch jeweils Informationen zu Lebensmittelunverträglichkeiten. Dazu kommen umweltbezogene Kriterien wie die Verwendung regionaler oder Bio-Zutaten. Die kostenlose App wurde von Apple unter den Besten Neuen Apps vorgestellt und vom Apps- Magazin zum besten Restaurantführer 2016 gewählt. vanilla bean ist unter anderem bekannt aus SPIEGEL Wissen, CHIP und der Huffington Post.

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Okt 16 2017

TCPOS: Kasse von morgen für Kantinen

Messeneuheit auf der Igeho: Automatische Speisenerkennung

TCPOS: Kasse von morgen für Kantinen

TCPOS Dish Recognition (Bildquelle: iStock-500868331, TCPOS SA)

Den Kassenplatz der Zukunft gestalten: TCPOS, führender Anbieter im POS-Sektor für Gastronomie und Einzelhandel, zeigt auf der Messe Igeho 2017 in Basel erstmalig eine kamerabasierte Kassenlösung für Kantinen. Die automatische Speisenerkennung modernisiert den Bezahlvorgang am Point-of-Sale.

In Kantinen, Selbstbedienungsrestaurants und bei Caterern in der Gemeinschaftsverpflegung ist der Zeit- und Kostendruck enorm. Die Gäste haben hohe Ansprüche an Service und Qualität. Kurze Wartezeiten, schnelle Abwicklung und modernes Ambiente spielen eine zunehmende Rolle. Mit der Zielsetzung, den Kassenprozess durch automatisierte Prozesse zu beschleunigen und die Servicequalität zu verbessern, hat der Schweizer POS-Spezialist TCPOS eine innovative Kassentechnologie entwickelt. Diese erkennt anhand von spezifischen Merkmalen, welcher Artikel auf dem Tablett liegt, wie hoch der Preis ist und fügt den Betrag der Transaktion hinzu.

Die Intelligenz der automatischen Speisenerkennung – Dish Recognition – basiert auf einer mit der Kasse verbundenen Kamera, die Speisen und Getränke automatisch identifiziert und die Informationen elektronisch an das bestehende Kassen- und Abrechnungssystem überträgt. Da nicht mehr jeder Artikel einzeln eingegeben werden muss, beschleunigt das System die Kassentransaktion und führt zu einem höheren Kantinendurchsatz.

Für den Kunden ist der Vorgang einfach: Er wählt seine Speisen und Getränke und stellt sie auf das Tablett. Im Kassenbereich platziert er sein Tablett unter einer Webcam. Die Kamera stellt aufgrund der unterschiedlichen Form und Farbe fest, um welche Produkte es sich handelt und berechnet den Preis. Dieser Prozess verläuft wesentlich schneller als das Eintippen jedes Produktes in die Kasse bei einer herkömmlichen Registrierkasse.

Vielfalt an Gerichten programmieren

Für den Einsatz des Systems programmiert der Küchenchef die Gerichte sowie deren Preise im System. Bei einer großen Vielfalt an Gerichten erleichtert die automatische Erkennung dem Bediener die Arbeit, weil er nicht mehr alle verfügbaren Artikel im Gedächtnis behalten muss. Kantinenbetreiber können damit ihr Angebot mit einer größeren Vielfalt ausstatten, was dem Servicegedanken entspricht.

„An unserem Messestand auf der Igeho stellen wir die innovative Dish Recognition erstmalig der Öffentlichkeit vor“, sagt Christian Mattle, Geschäftsführer der TCPOS Niederlassung in der deutschsprachigen Schweiz. „Wir laden interessierte Caterer ein, die Ersten zu sein, die an der Entwicklung dieses digitalen Projektes teilnehmen. Wir sind überzeugt, dass wir damit neue Maßstäbe für Innovation und Qualität in der Branche setzen.“

TCPOS präsentiert „Dish Recognition“ vom 18. – 22. November 2017 an der Igeho in Basel in Halle 1.1, Stand B135.

TCPOS ist führender Anbieter im POS-Sektor für Retail, Hospitality und Freizeit. Mehr als 10.000 Kunden weltweit vertrauen auf unsere maßgeschneiderten IT-Lösungen. Durch unsere skalierbaren, anpassungsfähigen und zukunftsorientierten Lösungen unterstützen wir unsere Kunden effektiv, ihren Bedürfnissen gerecht zu werden.
TCPOS beschäftigt rund 250 Mitarbeiter in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Bulgarien, Frankreich, Italien, China, Taiwan, USA, Kanada, UAE, Argentinien und Mexico. Der Hauptsitz befindet sich in Lugano im Kanton Tessin im italienischsprachigen Teil der Schweiz, die deutsche Hauptniederlassung ist in Völklingen. Seit 2013 ist TCPOS Teil der Zucchetti Group. www.tcpos.com

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Okt 13 2017

TCPOS präsentiert interaktiven Restauranttisch

Igeho-Messeneuheit: Self-Service und Entertainment am Platz

TCPOS präsentiert interaktiven Restauranttisch

TCPOS Interactive Table

TCPOS, führender Anbieter im POS-Sektor für Gastronomie und Einzelhandel, präsentiert auf der Messe Igeho 2017 in Basel POS-Technologien der Zukunft. Highlight des Messeauftritts ist ein interaktiver Restauranttisch mit dem Gäste ihr Menü direkt über den integrierten Touchscreen bestellen können. Die Wartezeit sollen diverse Entertainmentfunktionen verkürzen.

Die gesamte Oberfläche vom Tischlein deck dich 4.0 – dem „Interactive Table“ – besteht aus einem Touchscreen, der als digitale Speisekarte und Unterhaltungsgerät für die Gäste dient. Kunden wählen direkt am Tisch ihr Menü aus und geben ihre Bestellung selbst auf. Alle Informationen, die sie brauchen, um ihr Menü in Ruhe zusammenzustellen, stehen ihnen jederzeit zur Verfügung. Wenn sie Beratung wünschen oder zahlen wollen, rufen sie den Kellner über einen Pager, indem sie einfach einen Button auf dem Monitor drücken.

Mit dem Self-Service bieten Gaststätten und Schnellrestaurants ihren Gästen ein modernes Gastronomieerlebnis mit einem hohen Unterhaltungswert. Gleichzeitig lässt sich das Ziel vieler Restaurantbetreiber, die Personalkosten im Griff zu behalten, mittel- und langfristig erreichen, da der Serviceaufwand um bis zu 50 Prozent abnimmt, weil die zeitaufwendige Bestellaufnahme entfällt. Das Servicepersonal wird entlastet und hat Zeit, am Tisch zu beraten und das Essen zu servieren.

Über die digitale Technologie haben die Gäste Zugriff auf eine breite Palette von Anwendungen: Sie können die virtuelle Speisekarte nach verschiedenen Kategorien durchgehen und Hauptgerichte, Beilagen, Kochstufen oder Dressings auswählen und sich ihre individuelle Speisenfolge zusammenstellen. Die Übersicht enthält Bilder und detaillierte Beschreibungen sowie wichtige Informationen zu Inhaltsstoffen und Allergenen. Nachdem der Gast seine Artikel ausgewählt hat, schickt er sie per Knopfdruck vom Tisch in die Küche.

Self-Service steigert Umsatz

Während der Wartezeit können die Kunden das Entertainmentangebot nutzen, im Internet surfen, auf soziale Medien zugreifen und Spiele spielen. Die Lösung verkürzt die Prozesse, sodass Bestellungen schneller abgewickelt werden. Ein paar Klicks zum Wunschmenü genügen. Da der Kunde unbegrenzt in der Speisekarte surfen kann, während er auf seine Bestellung wartet, ist er statistisch betrachtet, eher bereit, mehr Speisen und Getränke zu verzehren. Hinzu kommt die Möglichkeit, dem Gast Cross-Selling-Vorschläge zu machen, mit denen er sein Menü erweitern kann. Dies wirkt sich vorteilhaft auf den Umsatz des Restaurants aus.

Die virtuelle Speisekarte ermöglicht es dem Management, Menüabfolgen und Angebote jederzeit zu ändern und alle Informationen und grafische Inhalte intern zu aktualisieren. Dies verringert Papierabfälle und reduziert sowohl Kosten als auch die Umweltbelastung.

Das Restaurant kann die Benutzeroberfläche und das Erscheinungsbild an seine Bedürfnisse und an sein eigenes Erscheinungsbild anpassen, um die Bekanntheit seiner Marke zu steigern. Ein wichtiges Kriterium der Anwendung ist ihre Mehrsprachenfähigkeit, die vor allem im Gastronomiebereich mit internationalen Kunden die Verwendung erleichtert.

„Der Einsatz von moderner Technik wird immer wichtiger für Restaurants“, erklärt Christian Mattle, Geschäftsführer der TCPOS Niederlassung in der deutschsprachigen Schweiz. „Der interaktive Tisch trägt zum technologisch-fortschrittlichen Image von Restaurants bei und ist ein Schritt zu einer neuen Gastfreundlichkeit der Zukunft.“

Die TCPOS-Lösung lässt sich auf unterschiedlichen Modellen und Marken interaktiver Tischhardware installieren. Als Alternative zum Betrieb auf dem Interactive Table läuft die Lösung auch auf mobilen Tablets, die am Tisch als virtuelle Speisekarten bereitgestellt werden.

TCPOS präsentiert den Interactive Table vom 18. – 22. November 2017 auf der Igeho in Basel in Halle 1.1, Stand B135.

TCPOS ist führender Anbieter im POS-Sektor für Retail, Hospitality und Freizeit. Mehr als 10.000 Kunden weltweit vertrauen auf unsere maßgeschneiderten IT-Lösungen. Durch unsere skalierbaren, anpassungsfähigen und zukunftsorientierten Lösungen unterstützen wir unsere Kunden effektiv, ihren Bedürfnissen gerecht zu werden.
TCPOS beschäftigt rund 250 Mitarbeiter in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Bulgarien, Frankreich, Italien, China, Taiwan, USA, Kanada, UAE, Argentinien und Mexico. Der Hauptsitz befindet sich in Lugano im Kanton Tessin im italienischsprachigen Teil der Schweiz, die deutsche Hauptniederlassung ist in Völklingen. Seit 2013 ist TCPOS Teil der Zucchetti Group. www.tcpos.com

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Aug 30 2017

Gastgewerbe? Hier will ich arbeiten!

Gastgewerbe? Hier will ich arbeiten!

Köln, August 2017. Die Deutsche Hotelakademie baut ihr Engagement für ein besseres Arbeitgeberimage des Gastgewerbes weiter aus. Mit der Online-Kampagne #hierwillicharbeiten möchte das auf Hotellerie und Gastronomie spezialisierte Weiterbildungsinstitut Lust aufs Arbeiten im Gastgewerbe machen. Fachkräfte sollen in ihrer Berufswahl positiv bestärkt, Branchenexterne zum Um- oder Quereinstieg motiviert werden. „Nach wie vor ist es eine der größten Herausforderungen unserer Branche, ausreichend qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Diese Herausforderung können wir nur meistern, wenn wir die Branche attraktiv gestalten“, erklärt Merle Losem, Geschäftsführerin der Deutschen Hotelakademie. Image ist laut Losem neben dem Gehalt und Arbeitsbedingungen ein wichtiger Faktor: „Wir müssen die Berufe und die Branche aufwerten, damit sie junge Menschen anzieht.“
Im Zentrum der Kampagne steht der Blog hierwillicharbeiten.de. Er stellt exzellente Arbeitgeber, spannende Job-Spots und Berufsbilder sowie Karriere- und Bildungsmöglichkeiten vor. Die Hotellerie und Gastronomie hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert: „Neue spannende Konzepte und Produkte, ein gewandeltes Selbstverständnis der Arbeitgeber – zusammen mit den schon immer vielfältigen Karrierechancen haben wir jungen Menschen sehr viel zu bieten. Das gilt es, in den Vordergrund zu stellen“, ist Losem überzeugt.
Mitarbeiter stehen im Mittelpunkt
Das Team von hierwillicharbeiten.de besucht Hotels und gastronomische Betriebe, fängt die Arbeitsatmosphäre ein und spricht mit den Mitarbeitern vor Ort über das Arbeiten im jeweiligen Unternehmen. Die zahlreichen Interviews, die die DHA bereits im Vorfeld mit Fachkräften vom Housekeeping über den Service bis hin zur Hoteldirektion geführt hat, zeigen, dass viele Mitarbeiter im Gastgewerbe ihren Beruf als Gastgeber leidenschaftlich ausüben. Weil zufriedene Mitarbeiter die besten Botschafter für die Branche sind, spielen sie eine Hauptrolle im Blog: In Interviews erklären sie, warum sie sich für den Beruf und den jeweiligen Arbeitgeber entschieden haben.
„Für uns ist die neue Kampagne die logische Konsequenz all unserer Aktivitäten der vergangen Jahre“, so Losem. Die Deutsche Hotelakademie hat 2013 den Hospitality HR Award initiiert, der gute Personalkonzepte auszeichnet. Weitere Aktionen wie die Fachkräftemangelbeseitiger-Aktion sorgten für Aufmerksamkeit in der Branche. „Wir haben über die Zusammenarbeit mit Hotels und durch den Award viele exzellente Arbeitgeber kennengelernt. Unsere Studenten sind begeisterte Gastgeber, die in unserer Branche bleiben und weiterkommen wollen. Der Funke ihrer Begeisterung soll nun mit #hierwillicharbeiten auf andere junge Menschen überspringen. Auf begeisterungsfähige Menschen, die unsere Branche händeringend sucht“, so Losem.
Links zur Kampagne #hierwillicharbeiten
Internet: www.hierwillicharbeiten.de
Facebook: https://www.facebook.com/hierwillicharbeiten/
Instagram: https://www.instagram.com/hierwillicharbeiten/

Die Deutsche Hotelakademie (DHA) bietet berufsbegleitende Weiterbildungen für Fachkräfte aus der Hotellerie und der Gastronomie an. Branchenexperten vermitteln praxisorientiertes Fachwissen, Fachtutoren aus Hotellerie und Gastronomie stehen den Studierenden jederzeit persönlich und fachkompetent beratend zur Seite. Über die staatlich zugelassenen Abschlüsse können die DHA-Teilnehmer parallel zum Job die Weichen für ihren beruflichen Aufstieg stellen. Ein praxisorientiertes, mediengestütztes Lernsystem macht dabei ein Maximum an Flexibilität und mobiles Lernen möglich. So profitieren DHA-Studenten u.a. von flexiblen Seminarterminen, webbasierten Live-Trainings, Praxisseminaren, einer umfangreichen Lernplattform und der Möglichkeit, bei Bedarf, Lernpausen einzulegen und den Studienverlauf individuell zu gestalten.

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Aug 24 2017

Ein Schweizer in Aying – Küchenchef Mario Huggler im Portrait

Ein Schweizer in Aying - Küchenchef Mario Huggler im Portrait

Mario Huggler (Bildquelle: ©Brauereigasthof Hotel Aying)

Aying/München, August 2017 – Mario Huggler ist ein Küchenchef mit Bodenhaftung. Er kocht mit viel Liebe zum Detail und vor allem mit Respekt für Produkt und Handwerk. Seit zwei Jahren schreibt der gebürtige Schweizer die Speisekarte des Restaurants „August und Maria“ im Bauereigasthof Hotel Aying. Was ihm selbst am besten schmeckt und ob sich ein Schweizer in Bayern Zuhause fühlen kann, hat er im Interview verraten.

Was erwartet Ihre Gäste, wenn sie im „August und Maria“ einkehren?
Ganz ehrlich: Ich koche nur, was ich selber gerne esse. Mein Team und ich haben uns einer bodenständigen und regionalen Küche verschrieben, bei der das Produkt im Vordergrund steht, aber im Ergebnis etwas Besonderes ist – wie zum Beispiel ein raffiniertes Schmorgericht: Eine schöne Lammschulter mit Blattspinat und ein Püree aus Bio-Kartoffeln, dazu eine Safran-Schmorjus. Und obendrauf gibt“s noch einen schön gedeckten Tisch und einen aufmerksamen, herzlichen Service.

Was empfehlen Sie Gästen, die sich einfach nicht entscheiden können?
Das ist tatsächlich gar nicht so leicht. Ich kann kein Gericht explizit empfehlen, denn alles schmeckt natürlich hervorragend (lacht). Zudem ändert sich unsere Karte alle drei bis vier Wochen saisonbedingt. Manche Gerichte wechseln sogar noch früher, da der Einkauf bei kleinen Produzenten auch bedeutet, dass ich keine unendlich großen Mengen ordern kann. Was man aber auf jeden Fall probieren sollte, ist ein Süßwasserfisch, der es locker mit einem Loup de Mer oder einem Steinbutt aufnehmen kann. Auf Niedrigtemperatur gegart oder roh mariniert, ist das ein echtes Geschmackserlebnis.

Aber kann ein Schweizer denn auch authentische bayerische Gerichte kochen?
Natürlich, ich bin ja jetzt schon einige Jahre da und habe hier schnell eine kulinarische Heimat gefunden. Ich habe hier in Bayern zum Beispiel meine Passion für Süßwasserfische entdeckt! Umgekehrt habe ich aber auch einige Gerichte von zu Hause mitgebracht, wie die Bramata Polenta, die mein Vater immer bei uns zu Hause über dem offenen Feuer gemacht hat. Die hat mit der allseits bekannten Polenta wenig gemein und ich habe mir sagen lassen, dass ich damit selbst Polenta-Ablehner überzeugen kann. Abseits der Kulinarik war die Eingewöhnungsphase aber auch nicht schwierig. Als Schweizer weckt man dank der guten Schoggi gleich positive Assoziationen, und sowohl die Gäste als auch meine Kollegen mögen meinen Schweizer Dialekt. Die größte Umstellung für mich war das Tempo – diese grundsätzliche Hektik, nicht explizit in der Küche, sondern im Alltag der Menschen. Die gibt es bei uns in der Schweiz nicht.

Was wäre Ihre Henkersmahlzeit?
Ein Schweizer Käsefondue! Es wäre dann aber von Vorteil, wenn es ein Tag mit kalten Temperaturen ist (lacht). Und da ein Fondue ein Gesellschaftsessen ist, hätte ich anlässlich meiner Henkersmahlzeit auch gerne gleich meine ganze Familie um mich.

Erinnern Sie sich noch an Ihren letzten große Koch-Fauxpas?
Oh ja. Zum Glück war das bei mir zu Hause: Ich habe Zucker und Salz verwechselt, der Klassiker.

Mario Hugglers Werdegang
Mario Huggler wurde 1981 in Locarno im schweizerischen Kanton Tessin geboren. Nach seiner Kochausbildung arbeitete er unter anderem im Zürcher Restaurant „Blue Monkey“, in dem neben authentischer Thai-Küche auch echte Schweizer Spezialitäten serviert wurden. 2006 zog es ihn nach München, wo er sich in der „Käfer-Schänke“ die Position des Küchenchefs erarbeitete. Seit September 2015 leitet er das Restaurant „August und Maria“ sowie den Bankettbereich des Brauereigasthof Hotel Aying.

Das Restaurant „August und Maria“ bietet gehobene Kulinarik in einem eleganten, aber gleichzeitig auch gemütlichem Ambiente und ist Herzstück des einzigartigen Ensembles des Brauereigasthofs Hotel Aying. Bereits in der 7. Generation wird das Unternehmen von Familie Inselkammer geführt. Komponiert werden anspruchsvolle, feine Gerichte – inspiriert von ausgesuchten Produkten und Zutaten aus der Region und der eigenen Jagd. Begleitet werden die Küchenkreationen von ausgewählten Getränken, allen voran natürlich den Ayinger Bierspezialitäten aus der hauseigenen Brauerei; auch das eiszeitliche Mineralwasser stammt aus dem eigenen Brunnen. Neben den Ayinger Erzeugnissen genügt auch die Wein- und Digestifkarte höchsten Ansprüchen. Die Namensgeber des Restaurants sind August und Maria Zehentmair, Großeltern des heutigen Senior-Bräu Franz Inselkammer. 1922/1923 bauten sie den Brauereigasthof neu auf. Unter der Leitung von Familie Inselkammer wurden Küche und Gastraum 2001 sowie 2017 liebevoll renoviert und modernisiert.

Öffnungszeiten
Donnerstag bis Montag von 11.30 Uhr bis 14.30 Uhr und von 18.00 Uhr bis 22.00 Uhr.

Auszeichnungen
Das Restaurant „August und Maria“ ist mehrfach ausgezeichnet und in allen namhaften Gastronomieführern vertreten. 2016 erhielt es mit 3 Rauten die Höchstwertung der Klassifizierung „Ausgezeichnete Bayerische Küche“.

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Brauereigasthof Hotel Aying
Theresa Adlmaier
Zornedinger Str. 2
85635 Aying
08095-9065-315
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Aug 22 2017

Hygiene-Schulung „Fit in Hygiene“ – jetzt auch als App

Die gesetzlich vorgeschriebene jährliche Hygieneschulung kann jetzt ganz einfach per Smartphone oder Tablet durchgeführt werden.

Hygiene-Schulung "Fit in Hygiene" - jetzt auch als App

Hygieneschulung inkl. persönlicher TÜV SÜD-Bescheinigung

Mit der neuen App „Fit in Hygiene mit TÜV SÜD-Bescheinigung“ kann die gesetzlich vorgeschriebene jährliche Hygieneschulung jetzt ganz einfach per Smartphone oder Tablet durchgeführt werden. Eine Bescheinigung ist Bestandteil des Angebots und wird nach einer kleinen Lernerfolgskontrolle am Ende der Schulung per E-Mail zugestellt. Die Schulung wurde von der inside Unternehmensgruppe gemeinsam mit der TÜV SÜD Food Safety Institute GmbH entwickelt und richtet sich an Personen, die in der Gastronomiebranche oder für lebensmittelverarbeitende Unternehmen tätig sind.

Anstelle einer klassischen Präsenzschulung können mit „Fit in Hygiene“ alle Inhalte einfach und bequem am Tablet oder Smartphone erarbeitet werden. Das spart Zeit und Reisekosten. Zudem ist die Schulung sehr praxisnah und abwechslungsreich. Sämtliche Inhalte zur Lebensmittelhygiene und zum Infektionsschutz werden in ansprechender und motivierender Art und Weise in einer leicht verständlichen Sprache und mit vielen Bildern und Videos vermittelt. Eine Teilnahmebescheinigung (Gültigkeit 1 Jahr) der TÜV SÜD Food Safety Institute GmbH nach erfolgreichem Bestehen einer Lernerfolgskontrolle rundet das neue Schulungsangebot ab. Gerade Selbstständige oder auch Mitarbeiter einer Zeitarbeitsfirma können mit einer solchen Bescheinigung ihre beruflichen Chancen enorm verbessern.

Durch die „Fit in Hygiene“-App wird das mobile Lernen per Smartphone oder Tablet jetzt noch bequemer, denn die Lerner haben die Möglichkeit, jederzeit und ortsunabhängig zu lernen. Ebenso können sie die Hygieneschulung unterbrechen, wann immer es ihnen passt und zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen. Einzelne Themen können ebenso wie die Lernerfolgskontrolle beliebig oft wiederholt werden und die Lernerfolgskontrolle kann wahlweise – bspw. wenn es sich um eine Wiederholungsschulung handelt – auch direkt absolviert werden.

Die „Fit in Hygiene“-App gibt es ab sofort für mobile Geräte mit iOS- bzw. mit Android-Betriebssystem und kann auf Smartphones sowie Tablets verwendet werden – für eine optimale Darstellung wird die Nutzung auf einem Tablet empfohlen. Die App kann über den Apple App Store und den Google Play Store heruntergeladen und installiert werden. Angeboten werden je nach individuellem Bedarf zwei Varianten:

Die Basisvariante kostet 9,99 EUR und beinhaltet eine Basishygieneschulung sowie eine Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG). Sie richtet sich vornehmlich an Küchenhilfen und Servicekräfte. Die „Pro“-Version bietet darüber hinaus eine umfassendere Hygieneschulung inkl. Vermittlung der HACCP-Grundlagen. Sie kostet 19,99 EUR und zielt auf Mitarbeiter in der Produktion und sonstige Verantwortliche der Branche ab. Darüber hinaus steht im Google Play Store eine kostenlose Testversion zur Verfügung, die umfassend getestet werden kann (in Kürze auch im Apple App Store erhältlich). Für Unternehmen gibt es – je nach Nutzerzahl – flexible Lizenzmodelle, die es ihnen ermöglichen, eine große Anzahl an Mitarbeitern effizient und kostengünstig per PC oder mobilem Endgerät zu schulen.

„Fit in Hygiene“ wurde aufgrund seiner gelungenen didaktischen Umsetzung von der Gesellschaft für Pädagogik und Information (GPI) mit der Comenius-EduMedia-Medaille – einem der bedeutendsten europäischen Multimediapreise – ausgezeichnet. Auch der Bundesverband der deutschen Lebensmittelkontrolleure e.V. (BVLK) hat die ausgezeichnete Qualität der Schulung erkannt und seine Empfehlung hierfür ausgesprochen.

Weitere Informationen und die detaillierten Inhalte zu „Fit in Hygiene“ unter www.fit-in-hygiene.de/app.

Wir sind Spezialist für betriebliche Bildung und realisieren seit mehr als 20 Jahren erfolgreich maßgeschneiderte Aus- und Weiterbildungskonzepte. Schwerpunkte liegen in den Bereichen E-Learning, Blended Learning, Mobile Learning, Performance Support und Wissensmanagement.

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Aug 21 2017

Märker Fine Food: Seit 30 Jahren Partner der Gastronomie

Märker Fine Food: Seit 30 Jahren Partner der Gastronomie

Märker Fine Food: Seit 30 Jahren Partner der Gastronomie

Als kleines Unternehmen aus Barsbüttel bei Hamburg setzte Märker Fine Food bereits 1987 einen Meilenstein im Feinkost-Sektor. Damals war das Unternehmen der erste Produzent für industriell hergestelltes Frischdressing. Auch heute noch ist Märker Fine Food auf Produkte spezialisiert, mit denen Gastronomen Zeit und Geld sparen, ohne auf beste Qualität verzichten zu müssen.

Exklusiv für Großverbraucher, die Gastronomie und Cash + Carry entwickelt und produziert Märker Fine Food hochwertige Dressings, Saucen, Feinkostprodukte und Desserts. Dabei arbeitet die hausinterne Entwicklungsabteilung mit führenden Lebensmitteltechnologen und Forschungslaboren weltweit zusammen. So schafft Märker Fine Food den Spagat zwischen den hohen Ansprüchen der Gastronomie an Frische und Geschmack und einer wirtschaftlichen Produktion.

Frische Rohstoffe und Qualität, die man schmeckt

Für die Dressings, Dips und Desserts nach Hausmacher-Art werden bereits bei der Ernte der Rohstoffe höchste Standards gesetzt, bei der Weiterverarbeitung verzichtet das Unternehmen vollständig auf Zusatzstoffe und Konservierungsmittel.

Mit nach IFS Version 5 zertifizierten Prozessen und Anlagen lassen sich die Produkte weitestgehend naturbelassen herstellen, natürliche Aromastoffe und ätherische Öle bleiben durch die schonende Kaltherstellung erhalten. Nicht zuletzt dank der kulinarischen Kompetenz des hauseigenen Gourmetteams können sich Köche rund um die Uhr auf die Frische, Qualität und Gelingsicherheit der Märker Fine Food Produkte verlassen.

Die große Auswahl an verschiedenen Geschmacksrichtungen ermöglichen Gastronomen ein großes und variables Angebot ohne Mehraufwand und gibt ihnen noch mehr Freiraum zum Abwandeln: Wer Saucen, Dips und Dressings seine persönliche Note verleihen möchte, verfeinert sie zum Beispiel mit Kräutern und Gewürzen.

Individualität im Fokus

Die neueste Technologie in der Fertigung und Abfüllung ermöglicht es Märker Fine Food auf individuelle Kundenwünsche schnell zu reagieren. Nicht nur die Produktion von Handelsmarken ist selbstverständlich, auch Änderungen der Rezeptur auf Kundenwunsch oder Verpackungen mit dem eigenen Logo sind möglich. Alle Produkte sind auch kurzfristig und auch in kleinen Gebinden lieferbar – eine Selbstverständlichkeit für Märker Fine Food.

Weitere Informationen unter www.maerkerfinefood.de

Märker Fine Food ist eines der führenden Food-Unternehmen in Deutschland. Seit mehr als 25 Jahren produziert das Unternehmen gleichbleibend hochqualitative Produkte in einzigartiger Frische.

Damals war Märker Fine Food der erste Produzent für industriell hergestelltes Frischdressing – heute ist das Unternehmen immer noch experimentierfreudiger Trendsetter. Exklusiv für Großverbraucher, Gastronomie und Cash + Carry entwickelt und produziert Märker Fine Food immer wieder neue und ungewöhnliche Innovationen. Dabei arbeitet das hausinterne Entwicklungssystem mit führenden Lebensmitteltechnologen und Forschungslaboren weltweit zusammen.

So kann Märker Fine Food nicht nur trendgerechte und zeitgemäße Produkte garantieren, sondern auch eine konstant herausragende Qualität.

Firmenkontakt
Märker Fine Food GmbH
Andrea Käding
Großer Kamp 7
22885 Barsbüttel
040/6706181
maerkerfinefood@highfood.de
http://www.maerkerfinefood.de

Pressekontakt
High Food
Carina Jürgens
Eiffestraße 464
20537 Hamburg
040/3037399-0
040/3037399-11
agentur@highfood.de
http://www.highfood.de

Aug 17 2017

Internationales Karriere-Netzwerk für Köche erfolgreich gestartet

Vom Foodtruck bis zum Sterne-Restaurant:
Cook Concern bringt Gastronomie-Arbeitgeber und Kochpersonal zusammen

Internationales Karriere-Netzwerk für Köche erfolgreich gestartet

Logo Cook Concern

Leipzig, den 17.08.2016 Cook Concern ist ein Startup aus Leipzig, das seit Anfang 2017 das erste internationale Netzwerk und Karriereportal nur für professionelle Köche betreibt. Köche können auf www.cookconcern.com ein eigenes Profil erstellen und präsentieren ihre beruflichen Stationen und kulinarischen Qualifikationen als Portfolio mit Bildern und Videos. Dieser Service wird kostenfrei in bisher sieben Sprachen angeboten: In Deutsch, Englisch, Spanisch, Polnisch, Französisch, Tschechisch und Italienisch. Bereits in den ersten Monaten registrierten sich mehrere tausend User aus 17 Ländern. Nico Mateew, Geschäftsführer von Cook Concern, erklärt die Motivation hinter diesem Projekt: „Wir wissen, dass Köche das unsichtbare Herz in jedem Restaurant sind und möchten ihnen einfach die Möglichkeit bieten, sich und ihre Leistungen sichtbar zu machen.“

Restaurant-Besitzern und Gastronomen bietet sich auf dem branchenspezifischen Karriereportal erstmalig die Möglichkeit, sich dauerhaft als passender Arbeitgeber vorzustellen und jederzeit beliebig viele Stellenangebote für Köche zu inserieren. Für das Employer Branding können die Gastronomiebetriebe Einblick hinter die Kulissen gewähren: In die Küche, das Team und die Arbeitsbedingungen. „Indem wir Köchen auf unserem Portal auch den Charakter eines Betriebes zeigen können, erfahren sie von potentiellen Arbeitgebern deutlich mehr als in einfachen Stellenanzeigen der Restaurants“, weist Mateew auf die Innovationskraft der Karriereplattform hin. „Auf unserem Internetportal bringen wir Köche und Restaurants zusammen, die zueinander passen. So finden sich Arbeitgeber und Kochpersonal genau da, wo sie sich online präsentieren – bei Cook Concern.“

Als weitere Funktion bietet Cook Concern Mietköchen und Anbietern von Gastronomie-Immobilien und Foodtrucks die Möglichkeit, ihre Angebote zu vermarkten. Provisionen für vermittelte Dienstleistungen gibt es dabei nicht. Zahlreiche Themen aus der Koch-Welt und Gastronomie-Branche füllen außerdem den Cook-Concern-Blog. Die Koch-Community auf dem Portal wächst täglich. Eine geografische Einschränkung wurde dabei bewusst nicht vorgenommen, da Köche und Restaurants keine Ländergrenzen kennen und beiderseits von ihrer Internationalität profitieren. „Durch das Feedback unserer Nutzer erfahren wir, dass der Service unserer Plattform nicht nur gut angenommen wird, sondern ein echter Vermarktungsgewinn in der Gastronomie-Branche ist“, freut sich Nico Mateew über den steigenden Erfolg.

www.cookconcern.com
320 Wörter, 2473 Zeichen (inkl. LZ)

Cook Concern ist das erste internationale Karriereportal für professionelle Köche

Kontakt
Cook Concern
Susanne Voigt
Engertstraße 5
04177 Leipzig
+4934167960291
voigt@cookconcern.com
http://www.cookconcern.com