Posts Tagged Gebäudehülle

Mrz 26 2018

Luftfeuchtigkeit beeinflusst Wohn-Behaglichkeit

Komfortable Regulierung über Lüftungssysteme

Luftfeuchtigkeit beeinflusst Wohn-Behaglichkeit

Foto: Fotolia / Kris Tan (No. 5997)

sup.- Die Atemluft in Wohngebäuden sollte stets frisch sein. Dafür sind heute immer häufiger technische Anlagen zur kontrollierten Wohnraumlüftung zuständig. Diese Geräte gewährleisten einen konstanten, bedarfsgerechten Luftaustausch, auch bei geschlossenen Fenstern und optimaler Dämmung der Gebäudehülle. Die Atemluft sollte zudem sauber sein, also möglichst unbelastet von Pollen, Abgasen und anderen Schadstoffen. Auch dieser Anspruch lässt sich effektiv umsetzen, wenn zeitgemäße Lüftungsanlagen den Austausch der verbrauchten Luft regeln. Effektive Filter sorgen dafür, dass die unerwünschten Stoffe gar nicht erst ins Gebäudeinnere gelangen. Was bei der Planung der Gebäudetechnik jedoch manchmal unberücksichtigt bleibt: Ob der Aufenthalt in einem Raum als angenehm empfunden wird, hängt auch von der so genannten Luftfeuchte ab. Dieser maßgebliche Faktor für Wohn-Behaglichkeit wird meistens erst dann bewusst wahrgenommen, wenn er seine idealen Werte unter- oder überschreitet: Unangenehm trockene Raumluft bzw. Kondensat-Tropfen an den Innenseiten der Fensterscheiben oder sogar Schimmelbildung belegen Handlungsbedarf.

Bei der Auswahl eines Systems zur Wohnraumlüftung sollte deshalb auf die Ausstattungsoption mit einem Feuchtigkeitssensor geachtet werden. Hightech-Anlagen wie z. B. die Geräte von Wolf, dem Spezialisten für Heiz- und Klimasysteme, sind damit in der Lage, bei mangelnder Luftfeuchte jederzeit die für ein perfektes Wohnklima benötigte Menge aus der Abluft wieder zurückzuholen. Und ein Zuviel an Feuchtigkeit wird gemeinsam mit der verbrauchten Luft automatisch nach draußen befördert (www.wolf.eu). So ist eine komfortable Regulierung der Feuchtigkeitswerte gewährleistet, die bei einer sporadischen Stoßlüftung über geöffnete Fenster nicht möglich wäre. Immerhin entstehen in einem normalen 4-Personen-Haushalt pro Tag zwischen fünf und zehn Litern Wasserdampf – allein durchs Kochen oder Duschen, durch Zimmerpflanzen sowie durch die Abgabe über Atmung und Haut der Bewohner. Ohne kontrollierte Regulierung kann diese Feuchtigkeitsmenge die Aufenthaltsqualität in den Wohnräumen erheblich einschränken.

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Sep 19 2017

25 Jahre LIAPLAN®-Massivbausystem

25 Jahre LIAPLAN®-Produktion am Standort Briest-Krahnepuhl

25 Jahre LIAPLAN®-Massivbausystem

Kommissionsware LIAPLAN® im Produktionswerk Briest

Wir gratulieren dem Brandenburger Unternehmen zu seiner beispiellosen Erfolgsgeschichte. Tatsächlich existiert hier die Produktion schon seit 1840 ununterbrochen. Damals wurden die Krahnepuhler Tonvorkommen genutzt, um in Ringöfen gelbe Klinker-Ziegel herzustellen. Zu DDR-Zeiten stand dann die Produktion von Leicht- und Schwerbetonsteinen für den Agrar- und Wohnungsbau im Vordergrund. Nach der Wende konnte die Produktion dank der Investitionen dreier mittelständischer Unternehmen aus der Baustoffindustrie fortgeführt und der Standort erhalten werden. Mit der kompletten Modernisierung des Werkes und der Errichtung neuer Fertigungsanlagen ging im Jahr 1992 die Produktion des LIAPLAN®-Massivbausystems an den Start.

Seither stellt die Liaplan Nord GmbH aus Blähton, Zement und Wasser hochwärmedämmende Steine unter dem Markennamen LIAPLAN® für den modernen Wohnungsbau her. Die Leichtbetonsteine zeichnen sich durch hervorragende Eigenschaften im sommerlichen- und winterlichen Wärmeschutz, Brandschutz und Schallschutz aus. Darüber hinaus sind sie leicht zu verarbeiten, extrem stabil und diffusionsoffen.

Schon 2 Jahre vor Einführung der EnEV im Jahr 2002 ging LIAPLAN® in Sachen Wärmedämmung neue innovative Wege und festigte damit seine marktführende Position als Hersteller von Wandbausteinen. Mit der Entwicklung der LIAPLAN®-Ultra-Steine kamen im Jahr 2000 erstmals massive Mauerwerkssteine mit integrierter Dämmung und einem sensationellen Wärmeleitwert von =0,10 W/mK auf den Markt. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung werden heute LIAPLAN®-Steine mit geringen Wärmeleitzahlen bis =0,08 W/mK auf dem Wohnungsbaumarkt angeboten, die die aktuellen Anforderungen an ein KfW-40 Haus ohne zusätzliche Wärmedämmung problemlos erfüllen.

Entscheidend für die Erfolgsstory sind jedoch nicht nur die hervorragenden Materialeigenschaften, sondern das Gesamtpaket aus Qualität, System und Service. „Zeit ist Geld“- sagt der Volksmund und nirgendwo bewahrheitet sich dieser Spruch mehr als in der Baubranche. Bundesweit überzeugen LIAPLAN®- Baupartner damit die Bauherren und erhöhen somit langfristig ihre Wirtschaftlichkeit. Denn LIAPLAN®-Steine gibt es nicht nur als einzelne Mauerwerkssteine, sondern als komplettes Massivbausystem vom Keller bis zum Dach, mit Normal- Eck- und Laibungssteinen, Tür- und Fensterstürzen, U-Schalen und Rollladenkästen. Giebel- und Höhenausgleichssteine werden auf Kundenwunsch im Werk geschnitten. Als Systempaket für jedes Geschoß des jeweiligen Bauvorhabens zusammengestellt (siehe Foto), erreichen die LIAPLAN®-Materialien dann just in time die Baustellen der Partnerfirmen.

Mit dem LIAPLAN®-Massivbausystem konnte im Jahr 1998 der Weltrekord für den schnellsten Rohbau aufgestellt werden. Er hat heute immer noch Bestand. Damals wurde in 5 Stunden und 36 Minuten ein 1,5 geschossiges Gebäude mit 115 m² Wohnfläche inklusive Dachstuhl errichtet. Das Gebäude befindet sich auf dem Krahnepuhler Werksgelände der Liaplan Nord GmbH und dient heute als Testhaus und Ziegelei-Museum.

Wir sagen „Weiter so!“ und wünschen viel Erfolg für die nächsten 25 Jahre!

Weitere Infos hier

Die Liaplan Nord GmbH produziert und vertreibt hochwertige LIAPLAN®-Massivbausysteme für Ein- und Mehrfamilienhäuser. Hergestellt aus natürlichen Rohstoffen und mit hervorragenden Eigenschaften in der Wärme- und Schalldämmung steht der LIAPLAN®-Stein für energieeffizientes und gesundes, schimmelfreies Wohnen. Mit LIAPLAN® bauen Sie qualitätsbewusst, kostengünstig und schützen nachhaltig Umwelt und Gesundheit.

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Feb 27 2017

Tipps für Bauherren: Gesunde Raumluft durch schadstoffarme Baumaterialien

www.gfg24.de

Eine Studie des Umweltbundesamtes belegt, dass sich der Mensch etwa 80 – 90 % des Tages in geschlossenen Räumen aufhält. Aber in gerade mal etwas mehr als der Hälfte der Haushalte ist die Innenraumluftqualität hygienisch unbedenklich. Oft sind Innenräume mit Schadstoffen wie Formaldehyd, Pestiziden, Weichmachern, Lösemitteln, Feinstäuben und zu hohen Kohlenmonoxidwerten belastet. Bei anhaltender Luftbelastung durch diese Schadstoffe sind Krankheiten wie Kopfschmerzen, Asthma oder gar Krebs wahrscheinlich.

Moderne Möglichkeiten der Dämmung lassen Häuser immer dichter werden. Dadurch wird verhindert, dass Schadstoffe, die in Decken, Wänden und Böden über längere Zeit ausdünsten, durch die dichte Gebäudehülle nach außen gelangen können. Die Folge ist eine ständige ungesunde Luftbelastung. Aus diesen Gründen legt das Hamburger Bauunternehmen GfG großen Wert auf die Verwendung schadstoffreduzierter und schadstoffarmer Materialien. Die GfG-Experten stehen im engen Erfahrungsaustausch mit Partnern aus der Bauindustrie, um die neuen Entwicklungen und Eigenschaften der Materialien kennenzulernen und die Kunden bei der Auswahl optimal zu beraten.

Weitere Informationen zu schadstoffarmen Baumaterialien erhalten Bauinteressenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Feb 14 2017

FOAMGLAS® entwickelt neue Schaumglas-Generation

Durchbruch für die nachhaltige Gebäudedämmung

FOAMGLAS® entwickelt neue Schaumglas-Generation

Der neuartige Dämmstoff „FOAMGLAS® T3+“ weist einen Lambdawert von λD = 0,036 W / (m•K) auf. (Bildquelle: Deutsche FOAMGLAS® GmbH)

Nach mehr als vier Jahren Forschung und Entwicklung präsentiert FOAMGLAS® jetzt eine neue Generation Schaumglas, welche die Wärmedämmleistung des nachhaltigen Dämmstoffes deutlich verbessert. FOAMGLAS® T3+ stellt für das Unternehmen die wichtigste Produktentwicklung der letzten 30 Jahre dar.

FOAMGLAS® ist in mehrfacher Hinsicht ein nachhaltiger Dämmstoff: Das Material besteht zu über 60 Prozent aus Recyclingglas – zum größten Teil aus Autofenstern. Zudem bleiben seine positiven Dämmeigenschaften über die gesamte Lebensdauer des Gebäudes bestehen. Seine bauphysikalischen Vorteile überdauern Generationen und helfen, die Bausubstanz zu schützen. FOAMGLAS® ist wasser- und dampfdiffusionsdicht, nimmt keine Feuchtigkeit auf und schrumpft nicht. Ohne Feuchtigkeit ist folglich jegliche Schimmelbildung ausgeschlossen. Selbst korrosive Medien und Wechsel-Temperaturbedingungen können dem Material nichts anhaben. Der Einsatzbereich ist die gesamte Gebäudehülle, vom Dach bis hin zur Boden- und Perimeterdämmung – in den unterschiedlichsten, anspruchsvollen Bereichen wie Parkdecks, Schwimmbädern, Krankenhäusern oder auch der chemischen Industrie und technischen Isolierung.

Ergebnis intensiver Produktentwicklung: FOAMGLAS® T3+
Die bereits bewährten Produkteigenschaften von Schaumglas werden jetzt durch eine neue Herstellungstechnologie optimiert: Mit FOAMGLAS® T3+ wird die Wärmedämmleistung im Vergleich zum klassischen FOAMGLAS® T4+ um mehr als zwölf Prozent verbessert. „Dies ist ein Quantensprung. Dank des über Jahrzehnte aufgebauten Know-hows und der hohen Kompetenz unserer Mitarbeiter war es möglich, den Produktionsprozess völlig neu zu gestalten – unter Beibehaltung der bekannten positiven Eigenschaften des Schaumglases. Wir sind zudem in der Lage, das Preisniveau von FOAMGLAS® T4+ auch für das neu entwickelte FOAMGLAS® T3+ zu realisieren. Für den Anwender spiegelt sich dies somit auch in einer deutlichen Kosteneinsparung wider. Durch diesen Innovationsschub werden wir den Anwendungsbereich von Schaumglas deutlich erweitern“, so Gregoire Morel, Vice President Building bei FOAMGLAS®.

Bereit für die Herausforderungen der Zukunft
Die Produktentwicklung stellt auch für FOAMGLAS® selbst einen wichtigen Schritt in der Unternehmensgeschichte dar. FOAMGLAS® T3+ erfüllt die heutigen und zukünftigen Forderungen des Bausektors nach mehr Energieeffizienz sowie reduzierten Gesamtkosten über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes. Hier werden nicht nur die Erstellungskosten, sondern auch Wartung und Betrieb (laufende Kosten) betrachtet“, erklärt Vice President Building Gregoire Morel. Der Dämmstoffhersteller erwartet durch die Produktinnovation deutliches Wachstum – neben dem Flachdach-Kerngeschäft auch in anderen Bereichen der Gebäudehülle, wie Fassaden und Innenanwendungen.

FOAMGLAS® besteht aus geschäumtem Glas. Im Produktionsprozess wird es mit Kohlenstoff versetzt und erhält dadurch seine Zellstruktur. Zu den eingesetzten Rohstoffen zählen – neben mindestens 60 Prozent hochwertigem Recyclingglas – mineralische Stoffe wie Sand, Dolomit und Eisenoxid. Im Schmelzofen wird ein Glas mit genau definierten Eigenschaften gewonnen und anschließend pulverisiert sowie mit einer geringen Menge Kohlenstoffpulver vermischt. In einem zweiten Ofen wird diese Pulvermischung nochmals erhitzt. So entstehen winzige, hermetisch verschlossene Zellen, die im kontrollierten Abkühlungsprozess erhalten bleiben. Sie verleihen FOAMGLAS® seine speziellen Eigenschaften. Die gesamte Produktionskette ist dabei praktisch abfallfrei: Der anfallende Staub wird über eine Entstaubungsanlage aufgefangen und zum größten Teil wieder der Produktion zugeführt. Der Rest wird zusammen mit Steinschutt als Füllstoffmaterial gemahlen und beispielsweise bei der Produktion von Ziegeln wiederverwendet.

Ein Quantensprung durch intensive Forschungsarbeit
Die Herstellung von hochwertigem Schaumglas als Dämmmaterial ist ein komplexer, über lange Jahre erforschter Prozess, dessen Anpassung und Verbesserung einen hohen Aufwand bedeuten. Zahlreiche Tests sind der Neuentwicklung vorangegangen. Dabei sollten die bewährten positiven Eigenschaften wie Druckfestigkeit und Feuerbeständigkeit nicht beeinflusst werden. „Es ist uns gelungen, weniger Glas einzusetzen und so die Dämmleistung des Materials zu verbessern. Dies geht normalerweise mit einem erheblichen Verlust an Druckfestigkeit einher. Aber durch eine Modifikation des Herstellungsprozesses ist eine neuartige molekulare Verdichtung mit homogener Zellstruktur entstanden. Sie sorgt dafür, dass die wärmedämmenden Eigenschaften deutlich verbessert werden – ohne dabei die bekannten positiven Eigenschaften des Schaumglases zu beeinflussen. Dies ist ein Quantensprung in unserer Branche“, erklärt Stijn Verlaak, Leiter Forschung und Entwicklung bei FOAMGLAS®. Eine intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeit liegt diesem Schritt zugrunde: Etwa drei Jahre dauerte die Phase mit Voruntersuchungen; in weiteren eineinhalb Jahren wurden Produktionstests durchgeführt. Das Ergebnis: Die Wärmeleitfähigkeit von FOAMGLAS® T3+, der sogenannte Lambdawert, erreicht einen Wert von D = 0,036 W / (m-K) – eine Verbesserung um mehr als zwölf Prozent im Vergleich zum klassischen FOAMGLAS® T4+.

Die Deutsche FOAMGLAS® GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Pittsburgh Corning Europe NV und wurde 1964 gegründet. Bundesweit ist FOAMGLAS® mit Vertriebsbüros vertreten und betreut insbesondere Ingenieure und Architekten – bereits in der Planungsphase. Das Unternehmen zählt zu den führenden Anbietern von Wärmedämmsystemen aus Schaumglas. Eingesetzt werden die Dämmstoffe in der gesamten Gebäudehülle. Die FOAMGLAS® Produkte werden im Werk in Tessenderlo (Belgien) und in Klàsterec (Tschechien) produziert.

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Itterpark 1
40724 Hilden
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Kommunikation2B | Mareike Wand-Quassowski | Andre Wand | GbR
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Apr 20 2016

COLORCOAT® COMPASS – das innovative Farbnavigationssystem

TATA STEEL STELLT MIT COLORCOAT® COMPASS EIN NEUES, INNOVATIVES FARBNAVIGATIONSSYSTEM VOR

COLORCOAT® COMPASS - das innovative Farbnavigationssystem

Das digitale System Colorcoat® Compass liefert einen detaillierten Farbscan. (Bildquelle: @Tata Steel)

Mit Colorcoat® Compass hat Tata Steel Home ein einzigartiges Farbnavigationssystem entwickelt, das es Architekten, Planern und Beratern von Stahlbauprodukten schnell und einfach ermöglicht, den richtigen und bevorzugten Wunschfarbton aus dem Colorcoat Produktportfolio für die Gebäudehülle ihres nächstes Bauvorhaben auszuwählen. Die Systemneuheit Colorcoat® Compass steht dem europäischen Gebäudehüllenmarkt ab sofort zur Verfügung und ist über die Fachberater von Tata Steel und die wichtigsten Lieferkettenpartner erhältlich.

Colorcoat® Compass ist ein ganzheitlich digitales System. In Kombination mit einem speziell entwickelten Farbmessinstrument liefert es einen detaillierten Farbscan eines beliebigen Gegenstandes. Fast alles kann gescannt und seine Farbe innerhalb weniger Sekunden abgeglichen werden, ganz gleich, ob es sich um einen Werkstoff oder die Firmenfarben eines Unternehmens handelt oder ob der Planer vielleicht sogar von einer Orange oder Kaffeebohnen inspiriert wurde.

Zu jeder gescannten Farbe stellt Colorcoat® Compass umfassende Informationen bereit, um festzustellen, ob innerhalb der standardmäßigen Colorcoat HPS200 Ultra® und Colorcoat Prisma® Farbpaletten eine exakte Übereinstimmung existiert oder mittels der maßgeschneiderten Repertoire® Farbauswahl eine zuvor abgeglichene Farbe verfügbar ist. Außerdem bietet das System Einzelheiten zur Confidex® Garantie von Tata Steel, die sich auf den Gebäudestandort, Anwendung und jeweiliger Farbe bezieht.

Maßgeschneidertes digitales System
Weitere Leistungsmerkmale umfassen die praktische RAL-Farbsuchfunktion und die Fähigkeit des Systems, basierend auf dem Know-how führender Farbexperten, ergänzende Farben vorzuschlagen. Die RAL-Suchfunktion ermöglicht es den Fachberatern von Tata Steel, die Farbdatenbank basierend auf den Farbcodes RAL Classic, RAL Design und British Standard zu durchsuchen, wobei die kompletten RAL-Farbbibliotheken im System gespeichert sind. Metallhandmuster sämtlicher Farben können ebenfalls direkt über das System bestellt werden.

David Hanson, Director Colors Coil Sales, Building Envelope, erklärte: „Unser einzigartiges System Colorcoat® Compass arbeitet mit innovativen, auf dem B2C-Markt verfügbaren Technologien. Alle an einem Bauvorhaben beteiligten Fachleute finden die benötigten Informationen zentral an einem Ort und können so die Farbermittlung schnell und einfach vornehmen. Basierend auf den Kriterien der Verfügbarkeit, Umsetzbarkeit und Garantiestufen ermöglicht der Colorcoat® Compass dem Benutzer, in Minutenschnelle eine fundierte Farbauswahl zu treffen.“

Wenn Sie weitere Informationen zum Colorcoat® Compass wünschen oder einen Besuch vereinbaren möchten, um das neue Farbsystem im Einsatz live zu erleben, kontaktieren Sie bitte die Colorcoat Connection® Helpline unter der Rufnummer +49 (0) 211 – 69 82 21 19 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an colorcoat.connection@tatasteel.com
Weitere Informationen zu Tata Steel finden Sie auf: www.tatasteelconstruction.com und Twitter @TataSteelConstr.

Informationen zu den europäischen Betrieben von Tata Steel:
Tata Steel ist der zweitgrößte europäische Stahlhersteller mit Stahlwerken in Großbritannien und den Niederlanden und Verarbeitungswerken in ganz Europa. Das Unternehmen liefert hochwertige Stahlprodukte an die anspruchsvollsten Märkte, einschließlich des Bausektors sowie der Automobil-, Verpackungs-, Eisenbahn-, Hebe- und Förder-, Energie- und Luftfahrtindustrie. In Zusammenarbeit mit seinen Kunden entwickelt Tata Steel neue Stahlprodukte, mit denen sich diese von der Konkurrenz absetzen. Die Tata Steel Gruppe ist mit einer Produktionskapazität von mehr als 28 Millionen Tonnen sowie 80.000 Mitarbeitern auf fünf Kontinenten einer der weltweit größten Stahlproduzenten.

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Tata Steel – Colorcoat
Joachim Wolke
Am Trippelsberg 48
40589 Düsseldorf
+49(0)261 9834 142
colorcoat.connectionEU@tatasteel.com
www.deutschland.colorcoat-online.com

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Dez 4 2015

Fingerhut Haus: Wärmepumpe und Gebäudehülle ThermLiving halten Einzug in Standardausstattung

Weiterentwicklung in puncto Energieeffizienz und Nachhaltigkeit spiegelt sich auch in neuer Baubeschreibung des Fertighausbau-Spezialisten wider

Neunkhausen, 4. Dezember 2015 – Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de ) hat seine Baubeschreibung „Trend und Ambiente“ den neuesten Anforderungen an Energieeffizienz und Nachhaltigkeit angepasst. So hat der Fertighausspezialist unter anderem die energetische Gebäudehülle ThermLiving und die Wärmepumpe in die Standardausführung integriert. Die Vorplanung, die komplette Bauantragsplanung einschließlich Statik, der Wärmeschutznachweis nach EnEV-Verschärfung 2016 sowie der Gebäudeenergiepass und die Ausführungsplanung sind ab sofort für alle Fingerhut-Leistungen (Haus und Keller) enthalten.

Wärme ist der Spitzenreiter im bundesdeutschen Energieverbrauch – die Heizkosten betragen dabei mehr als drei Viertel des Energiebudgets. Unzureichend gedämmte Wände können zu immensen Wärmeverlusten führen. Gemäß einer Metastudie des Forschungsinstituts für Wärmeschutz e.V. (FIW) gehen dadurch in Deutschland fast 130 Terrawattstunden im Jahr verloren. Die Energieeinsparverordnung (EnEV) hat daher zum Ziel, den Energieverbrauch von Gebäuden und damit die Kosten zu reduzieren. Die Planung der Bundesregierung sieht vor, bis zum Jahr 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen.

Fingerhut Haus hat seine aktuelle Baubeschreibung unter anderem an die Energiesparverordnung angepasst: Künftig werden die Ausstattungslinien „Trend und Ambiente“ neben einer hohen Ausstattungsvielfalt, Qualität und idealem Preis-Leistungsverhältnis durch Energieeffizienz gekennzeichnet.

Energiewende durch Energiewände im Eigenheim
So ermöglicht Fingerhut zeitgemäßes Bauen auf Basis umweltfreundlicher Standards. Die in das Standardkonzept integrierte Gebäudehülle ThermLiving ermöglicht dabei Ökonomie und Ökologie unter einem Dach. Sie besteht aus energetisch aufeinander abgestimmten Komponenten, die sich überwiegend aus nachwachsenden Rohstoffen zusammensetzen: Holz und natürliche Dämmmaterialien. Damit kombiniert ThermLiving verschiedene wärmeschützende Bauteile zu einer ganzheitlichen thermischen Außenhülle, die unter anderem vor Schall, Wärme sowie Wind und Wetter schützt. Das Dämmsystem und die damit einhergehende Diffusionsoptimierung unterstützt somit das Wohnen auf Basis natürlicher Rohstoffe. Die Ansprüche der im Jahr 2016 erneut verschärften ENEV werden somit deutlich erfüllt.

Natürlich umgewandelt: Energie aus der Umgebungsluft
Diese neue Generation des Bauens zeigt sich auch in puncto Heizsysteme von Fingerhut. Diese folgen dem Effizienzprinzip „mehr Energie produzieren als verbrauchen“. Heizung, Warmwasser und Co. sind somit künftig keine Kostenfaktoren mehr und nicht gekennzeichnet von steigenden Energiepreisen, sondern fungieren als Gewinnungsanlagen. Erreicht wird dies beispielsweise durch die Viessmann Luft/Wasser-Wärmepumpe Vitocal 200-A, die zudem einen hohen Trink-/Warmwasser-Komfort gewährleistet. Die Anlage mit der Effizienzklasse A++ ist witterungsgeführt und mit einem Außentemperatursensor ausgestattet. Durch die Hoch-Effizienz-Walzpumpe im Inneren des Systems wird eine konstante Wärmeversorgung erzeugt.

Von der Hülle über den Bodenbelag bis zu den Dachfenstern erstrecken sich diese und zahlreiche weitere Änderungen der Baubeschreibung des Fertighaus-Spezialisten. Fingerhut geht damit einen weiteren Schritt in Richtung ökologische und ökonomische Trendwende.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue \\\“Kreativzentrum\\\“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.

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Fingerhut Haus GmbH & Co. KG
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Hauptstraße 46
57520 Neunkhausen/WW.
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sb@fingerhuthaus.de
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Dez 2 2015

Tata Steel auf der DeubauKOM in Essen

Tata Steel auf der DeubauKOM in Essen

(Bildquelle: (c) Tata Steel)

Gemeinsam in Gemeinschaft: Auf der DeubauKOM stellen Tata Steel Colorcoat Colorcoat , Kalzip Kalzip und Fischer Profil Fischer Profil auf dem AGI e.V. Gemeinschaftsstand aus. Die Baufachmesse mit Schwerpunkt westdeutscher Raum und Benelux Staaten findet vom 13.-15. Januar 2016 in Essen statt. Tata Steel und seine Unternehmen zeigen ihre Produkte in Halle 1, Stand D18.
Die Kompetenz und Angebotsvielfalt von Tata Steel im Industrie- und Gewerbebau stehen im Fokus der Messepräsentation. Gebäudehüllen aus Stahl sind das Thema von Tata Steel Colorcoat und Fischer Profil. Tata Steel Colorcoat ist spezialisiert auf langlebige, ästhetische Beschichtungen für Bauelemente aus Stahl mit einer Leistungsgarantie von bis zu 40 Jahren. Fischer Profil konzentriert sich ganz auf das Thema Luftdichtigkeit und präsentiert FischerTHERM Sandwichelemente mit der DUO-Energiespardichtung.
Der Werkstoff Aluminium steht bei Kalzip im Mittelpunkt. Vorgestellt wird das Kalzip Industriedachsystem mit den neuen FTO-Systemkomponenten für Dachabschlüsse. Einen zweiten Schwerpunkt bildet die Kalzip FC Hybrid-Fassade, eine zweischalige Wandbekleidung aus einem Sandwichelement in Kombination mit einer vorgehängten, hinterlüfteten FC Aluminiumfassade. Hier finden Planer und Architekten neue Impulse für die Sandwichbauweise im Industrie- und Gewerbebau.
In die DeubauKOM eingebettet findet am 14. Januar der von der Fachzeitschrift Industriebau ausgerichtete Industriebaukongress in Halle 1 statt. Die Veranstaltung richtet sich an industrielle Bauherren, Bauabteilungen der Industrie, Architekten, Planer und Baudienstleister. Auch hier stellt Tata Steel seine Kompetenz zur Verfügung. Alexander Kölsch hält für Tata Steel einen Vortrag zum Thema „Entwicklung innovativer Systeme für die Gebäudehülle im Industrie- und Gewerbebau“.
Stefan Holz referiert für Kalzip über „Nachhaltiges Bauen mit Dachverstand – Dachkonstruktionen in Leichtbauweise für Industrie und Gewerbe“. Anmeldung und weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.industriebau-online.de/industriebaukongress/

Kontakt:
Joachim Wolke
Regional Sector Marketing Communication Manager
Bausysteme/Construction D/A/CH
Tata Steel
T: +49 (0) 261 9834 142
E: Joachim.wolke@tatasteel.com
www.tatasteelconstruction.com

Über Tata Steel in Europa
Tata Steel ist der zweitgrößte Stahlproduzent in Europa, mit Produktionsstandorten in Großbritannien und den Niederlanden sowie weiterverarbeitenden Werken in ganz Europa. Das Unternehmen bietet hochqualitative Produkte für anspruchsvolle Abnehmermärkte an, beispielsweise für die Bau-, Automobil-, Verpackungs-, Hebe- und Förder-, Energie- und Luftfahrtindustrie. In enger Zusammenarbeit mit seinen Kunden entwickelt Tata Steel kontinuierlich neue Stahlprodukte, die deutliche Wettbewerbsvorteile verschaffen.Die gesamte Tata Steel Gruppe ist mit einer durchschnittlichen Produktionskapazität von jährlich mehr als 28 Millionen Tonnen Rohstahl sowie rund 80.000 Mitarbeitern auf fünf Kontinenten einer der weltweit größten Stahlproduzenten.

Firmenkontakt
Kalzip GmbH Ein Unternehmen der Tata Steel Europe Ltd.
Joachim Wolke
August-Horch-Straße 20-22
56070 Koblenz
+49(0)261/9834-142
Joachim.Wolke@kalzip.com
http://www.kalzip.com

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REDaktion Elvira Doescher
Elvira Doescher
Am Kupferberg 5
53619 Rheinbreitbach
02224 900146
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Mrz 12 2014

Nachhaltig bauen – nachhaltig wohlfühlen

Ökologische Dämmung mit Holz schafft spürbare Behaglichkeit

Nachhaltig bauen - nachhaltig wohlfühlen

Dank der innovativen Gebäudehülle fühlt sich die ganze Familie in ihrem Haus rundum wohl.

(epr) Wer baut, der weiß: Klimaschutz, schwindende Ressourcen und steigende Energiekosten sind die bestimmenden Faktoren beim Hausbau. Daher werden immer mehr neuartige Methoden und Produkte entwickelt, um Nachhaltigkeit zu schaffen. Dabei liegt die Lösung so nah: Wer sich und der Natur etwas Gutes tun möchte, sollte sich ihr auch beim Bauen zuwenden. Der Einsatz vom nachwachsenden Rohstoff Holz, Holzwerkstoffen und naturnahen Dämmstoffen ist nicht nur gut für die Öko-Bilanz, sondern ebenso energieeffizient, wohngesund und sorgt für eine spürbare Behaglichkeit in den eigenen vier Wänden.

Daher verwendet WeberHaus Holz nicht nur als Grundgerüst, sondern auch als Herz der ökologischen und hochdämmenden Gebäudehülle ÖvoNatur. Schicht für Schicht schützt diese in den Wänden und unter dem Dach vor Hitze und Kälte, vor Lärm und Feuer. Die hervorragende Dämmfähigkeit erklärt sich ganz leicht, denn Holz ist ein schlechter Wärmeleiter. Aus diesem Grund bleibt die Hitze im Sommer und die Kälte im Winter draußen.

Da die Wärmedämmung in die Wand eingebracht wird, reicht eine vergleichsweise geringere Wandstärke aus, das spart also Platz und bietet dementsprechend mehr Wohnfläche. Und eben durch die herausragende Wärmedämmung ist diese Gebäudehülle die ideale Basis für verschiedene Förderungen, unter anderem durch die KfW-Bank oder sogar für ein Plusenergiehaus. Hinzu kommt, dass der regulierende Baustoff Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben kann. So wird die Luftfeuchtigkeit gepuffert und in einem optimal angenehmen Bereich stabil gehalten – für eine nachhaltige Wohlfühlatmosphäre.

Das diffusionsoffene Dampfbremsvlies zwischen der Holzwerkstoff- und der Gipsplatte hält die Dämmschicht trocken und tut ihr Übriges für ein natürlicheres und gesünderes Wohnklima. Als nachwachsender Rohstoff punktet Holz im Laufe seiner gesamten Lebensdauer zudem mit einer positiven Öko-Bilanz und Wirtschaftlichkeit. Es bindet das für den Treibhauseffekt verantwortliche CO2 aus der Atmosphäre und schützt somit nachhaltig Umwelt und Klima. Diese vielfach vorteilhafte Bauweise wirkt sich zu guter Letzt positiv auf den langfristigen Werterhalt des Gebäudes aus. Weitere Informationen gibt es im Internet unter http://www.weberhaus.de/.

Bildrechte: Foto: epr/WeberHaus Bildquelle:Foto: epr/WeberHaus

easy-PR® (epr) ist der führende Pressedienst für die Branchen Bauen, Wohnen und Einrichten.

Faupel Communication GmbH
Carolin Beyel
Düsseldorfer Straße 88
40545 Düsseldorf
0211-74005-15
c.beyel@faupel-communication.de
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Nov 13 2013

Aluminium-Gebäudehüllen im Industriebau

Einladung zum Industriebaukongress am 16. Januar 2014

Aluminium-Gebäudehüllen im Industriebau

Moderner Industriebau mit einer innovativen Fassadenlösung von Kalzip

Bauherren aus Industrie und Wirtschaft investieren jedes Jahr zweistellige Milliardensummen in den Neubau und die Erhaltung von Produktions- und Lagerhallen, Büro- und Verwaltungsgebäuden. Deshalb steht das Thema „Industriebau“ im Januar 2014 auf der Baufachmesse DEUBAUKOM in Essen im Fokus. Am 16. Januar findet in der Messe Essen der begleitende „Industriebaukongress“ statt, den die Fachzeitschrift „industrieBAU“ in Zusammenarbeit mit der Messe Essen GmbH und der Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. (AGI) ausrichtet.

Neue Trends und Ideen
Industrielle Bauherren, Architekten und Fachplaner haben hier die Gelegenheit, sich über neue Trends und Ideen im Industriebau zu informieren und auszutauschen. Neben den Referenten aus dem Bauherrenverband AGI geben auch mehrere Hersteller Einblicke, wie ein zukunftsorientierter Industriebau heute schon Anforderungen von morgen erfüllt.

Auch wer sich vor allem für Gebäudehüllen aus Aluminium interessiert, ist beim Industriebaukongress am richtigen Ort. Stefan Luig, Kalzip Gesamtvertriebsleiter EU, informiert darüber, ob, wann und warum Aluminium-Gebäudehüllen im Industriebau eine wirtschaftliche Alternative zu anderen Baumaterialien bieten könn(t)en. Kalzip

Der Industriebaukongress auf der Baufachmesse DEUBAUKOM findet statt am
Termin: 16. Januar 2014:
Zeit: 9:00 Uhr bis 14:00 Uhr.
Ort: Saal Berlin Congress Center West Messe Essen
Anmeldung:
www.industriebau-online.de/industriebaukongress

Bildrechte: Kalzip

Über Kalzip
Kalzip, das weltweit führende Stehfalzsystem für Dachdeckungen und Fassadenbekleidungen aus Aluminium, wurde 1968 auf dem Markt eingeführt. Seitdem wurden weltweit über 100 Millionen Quadratmeter Kalzip Profiltafeln verlegt. Kalzip ist innerhalb der Tata Steel Europe eine eigenständige Business Unit und Teil des Sektors Building Envelope. Die hergestellten Bausysteme werden unter dem weltweit registrierten Warenzeichen Kalzip vermarktet. Mit seinen produzierenden Standorten in Deutschland, Großbritannien, China, Singapur und den Vereinigten Staaten (USA) sowie in über 25 Verkaufs-/ Beratungsbüros und Repräsentanzen ist Kalzip in allen Erdteilen vertreten. Tata Steel Europe ist der zweitgrößte Stahlhersteller in Europa und ein Unternehmen der weltweit operierenden Tata Group.

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Mai 28 2013

„Die Weichen für regenerative Haustechnik werden gestellt…“

Der EnEV-Entwurf und seine baupraktischen Auswirkungen aus Sicht der Ziegelindustrie

"Die Weichen für regenerative Haustechnik werden gestellt..."

Amortisationszeiten.

Von: Dr. Thomas Fehlhaber, Geschäftsführer der Unipor-Ziegel-Gruppe

Licht und Schatten sieht die Unipor-Ziegel-Gruppe im vorliegenden Entwurf für die Energieeinsparverordnung (EnEV): So sind die geplanten Verschärfungen für die Gebäudehülle signifikant, jedoch durchaus maßvoll. Die gleichzeitige Fokussierung auf regenerative Energieträger in der Haustechnik wird jedoch zwangsläufig Mehrkosten mit sich ziehen. Diese werden sich nur in sehr wenigen Fällen durch verringerte Energiekosten amortisieren. Damit widerspricht der EnEV-Entwurf dem Wirtschaftlichkeitsgebot des Energieeinsparungsgesetzes (EnEG) in eklatanter Weise.

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 nimmt immer konkretere Züge an: Aktuell wurde der Referentenentwurf nach Überarbeitung im Bundeskabinett beschlossen, wobei das geplante vereinfachte Nachweisverfahren – genannt „EnEV easy“ – entfiel. Die EnEV ist somit auf gutem Wege, im kommenden Jahr in Kraft zu treten. Sie beinhaltet prozentual gesehen deutliche Verschärfungen bei den primärenergetischen Anforderungen an Neubauten: In zwei Stufen – 2014 und 2016 – steigen diese um jeweils 12,5 Prozent. Gleichzeitig sinkt der zulässige Wärmedurchgangskoeffizient der Gebäudehülle um durchschnittlich 10 Prozent. Somit ist zwar eine signifikante Verschärfung der Anforderungen an die Gebäudehülle geplant, diese fällt jedoch geringer aus als die primärenergetischen Verschärfungen. Die unterschiedliche Gewichtung ist insofern verständlich und begrüßenswert, als dass Transmissions-Wärmeverluste der Gebäudehülle (H’T) nur einen geringen Prozentsatz der Gesamt-Wärmeverluste eines Gebäudes ausmachen. Selbst moderne Gebäude erleiden noch immer bis zu 50 Prozent aller Verluste durch die notwendige Lüftung. Gleichzeitig gibt die Politik mit dieser Ausgestaltung der EnEV ihre Marschrichtung für die kommenden Jahre vor: Der Fokus liegt dabei deutlich auf einer möglichst klimaneutralen Gewinnung der Energie und weniger stark auf einer immer hermetischeren Abdichtung der Gebäude.

Fenster zur Zukunft

Dennoch: Auch die Verschärfungen für die Gebäudehülle sind erheblich. Dies bedeutet, dass die Vermeidung von Wärmebrücken zukünftig einen noch höheren Stellenwert einnehmen wird als bisher. Einerseits gilt es diese, durch eine entsprechende Planung, bereits in einem frühen Stadium zu umgehen. Andererseits ist eine fachgerechte Ausführung der Arbeiten entscheidend, um Wärmebrücken tatsächlich zu vermeiden.

Im Sinne einer ökonomisch und ökologisch zielführenden Herangehensweise werden zukünftig außerdem die Bauteile im Mittelpunkt stehen, die bei minimalem Mehraufwand maximale Einsparungen erzielen können. Somit ebnet die EnEV beispielsweise den Weg für einen flächendeckenden Einsatz der Dreischeiben-Technologie bei Fenstern. Die Mehrkosten gegenüber Fenstern mit Doppelverglasung sind mit nur rund 20 Euro pro Quadratmeter Fensterfläche für Bauherren überschaubar. Auch in der Verarbeitung auf der Baustelle ergeben sich kaum Mehrkosten oder Mehraufwand. Zudem bietet der Schritt hin zu dreifachverglasten Fenstern ein verhältnismäßig hohes energetisches Einsparpotenzial für die Gebäudehülle.

Hausaufgaben bereits gemacht

Im Gegensatz hierzu sind entscheidende Einsparungen im Mauerwerk nicht mehr zu erzielen: Seit Beginn der 90er Jahre hat die Unipor-Ziegel-Gruppe als Teil der deutschen Ziegelindustrie allein die Wärmeleitfähigkeit ihrer Mauerziegel um insgesamt 60 Prozent gesenkt. Als Resultat entfallen heute nur noch 12 Prozent der Energieverluste an einem Gebäude überhaupt auf das Mauerwerk. Damit sind entscheidende Entwicklungsschritte bereits getan, womit das Potential zur Verbesserung nur noch klein ist. Die Auswirkungen etwaiger Optimierungen können durch den geringen Anteil des Mauerwerks an den Transmissions-Wärmeverlusten des Gesamtgebäudes nur verschwindend gering sein – und dies bei enormem technologischem Aufwand.

Moderne Anlagentechnik als Schlüssel zum Erfolg?

Die Politik fördert und fordert durch den vorliegenden EnEV-Entwurf insbesondere alternative Systeme zur Energiegewinnung und -speicherung. Der Einsatz von Wärmepumpen, Brennwerttechnik oder Biomasse-Heizsytemen senkt dabei die Bilanz in der Primärenergie erheblich. Gleichzeitig steigen durch die immer komplexere Anlagentechnik sowohl Anschaffung- als auch Unterhaltskosten. Eine Amortisierung dieser Mehrkosten durch verringerte Energiekosten rückt dabei in immer weitere Ferne: Amortisationszeiten von 40 Jahren und mehr sind dabei spätestens ab dem Verschärfungsschritt 2016 eher die Regel als die Ausnahme. Somit widerspricht der derzeitige EnEV-Entwurf klar dem Wirtschaftlichkeitsgebot gemäß Energieeinsparungsgesetz (EnEG). Aus Sicht der Ziegelindustrie sind die pauschalen Reduzierungen des Primärenergiebedarfs nicht zielführend und in ihrer Höhe zu prüfen. Stattdessen wäre die Festlegung von konkreten Bauteilkennwerten im Referenzgebäudeverfahren sinnvoll.

Die vollständige Pressemitteilung sowie printfähige Bilder stehen zum Download bereit unter: http://www.dako-pr.de/service/pressemitteilungen/news-details/browse/1/article/die-weichen-fuer-regenerative-haustechnik-werden-gestellt/32.html

Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 9 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegel System“ angeboten.

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