Posts Tagged Gefahren

Aug 29 2017

Bund Deutscher Tierfreunde weist auf Gefahren für Hunde nach Urlaubsende hin

Hundekrankheit Leishmaniose wird durch Parasiten übertragen – Tierkrankheit ist behandelbar, aber nur schwer heilbar

Bund Deutscher Tierfreunde weist auf Gefahren für Hunde nach Urlaubsende hin

Die größten Risiken für Hunde im Urlaub drohen in Form von Parasiten, da die „Urlaubshunde“ im Gegensatz zu den einheimischen Hunden in den Mittelmeerländern nicht immun sind. Gegen manche der gefährlichen Krankheiten kann man den Vierbeiner impfen lassen, gegen viele der winzigen Blutsauger leider nicht. Der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp Lintfort in Nordrhein-Westfalen empfiehlt daher allen Hundehaltern, die mit ihren Vierbeinern Urlaub in Spanien, Italien oder anderen Mittelmeerländern gemacht haben, jetzt nach Ferienende genau auf die möglichen Symptome zu achten. Als Vorbeugung für die gefährlichste Erkrankung – Leishmaniose – gibt es seit mehr als einem Jahr eine Impfung.
Hier die wichtigsten und gefährlichsten Erkrankungen: Leishmaniose (in erster Linie rund ums Mittelmeer. Übertragung durch winzig kleine Fliegen. Nur ein Insektenspray, das Fliegen und Mücken abwehrt, oder eine Impfung können hilfreich sein. Babesiose (in erster Linie in den Mittelmeerländer, Ungarn, Süd- und Westschweiz und den tropischen Ländern). Übertragung durch Zecken. Eine Impfung ist im Vorfeld möglich; außerdem helfen regelmäßig aufgetragene Sprays oder Medikamente gegen Zecken. Filariose (Mittelmeerländer und besonders Spanien): Übertragung in erster Linie durch blutsaugende Insekten. Ein Insektenspray kann vorbeugen.
Auch die Herzwurmerkrankung bei Hunden wird durch Stechmücken übertragen. Die Herzwurmerkrankung gibt es in Europa hauptsächlich in den Mittelmeerländern. Besonders stark betroffen sind die Inseln des Kanarischen Archipels, Südfrankreich, Spanien, sowie die italienische Poebene. Auch in Andalusien und Afrika kommt diese Krankheit vor. In den Vereinigten Staaten von Amerika ist sie eine Seuche größten Ausmaßes und hat sich in den letzten zwanzig Jahren rasch verbreitet. Obwohl es sich hauptsächlich um eine Hundekrankheit handelt, so kann dieser Parasit auch Katzen, Frettchen, Füchse, Kojoten und Wölfe befallen. Ein Insektenspray kann auch hier vorbeugen. Behandlungen sind möglich, in einem späten Stadium allerdings schwierig.
Während in südlichen Regionen mit hoher Krankheitsrate die einheimischen Hunde oft schon immun sind, sind die Neuankömmlinge aus Nordeuropa in der Ferienzeit ein gefundenes Fressen für Parasiten, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Leishmaniose ist die größte und häufigste Gefahr, betont der Bund Deutscher Tierfreunde. Es ist eine Infektion, die von parasitären Einzellern (sogenannten Leishmanien) ausgelöst wird. Übertragen wird die Krankheit durch Sandmücken oder Schmetterlingsmücken. In Europa (beispielsweise Südfrankreich, Italien, Griechenland und Spanien) existiert entlang der Mittelmeerküsten eine Art Parasiten, die scheinbar nur für Hunde lebensgefährlich ist. Die Vielfalt der möglichen Symptome macht das Erkennen einer Leishmaniose kompliziert, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Als erstes Anzeichen wird das Ausfransen der Ohren beschrieben (wie von Fliegen angeknabberte Ohrränder). Häufig kommt es dabei zu kleinen Einrissen, meist mit Schuppenbildung an Ohren, Kopf, schließlich am gesamten Körper. Begleitet wird das Ganze von offenen, kleinen Hautwunden. Diese Wunden sind meist rund und verheilen sehr schlecht. Die befallenen Tiere leiden an Appetitlosigkeit, starkem Krallenwachstum, Nasenbluten, chronischem Durchfall, verlieren an Gewicht. Es folgen Blutarmut, Lahmheit, zum Schluss Nierenversagen, die häufigste Todesursache der erkrankten Vierbeiner.
Hunde können den Erreger jahrelang in sich tragen und lange oder auch nie erkranken, so der Bund Deutscher Tierfreunde.

Seit einiger Zeit gibt es eine Impfung gegen die Erkrankung. Die Impfung kann bereits ab dem sechsten Monat des Hundes erfolgen. Es sind insgesamt drei Impfungen notwendig und eine jährliche Auffrischung ist empfehlenswert. Ältere Hunde sollten sich vor der Impfung auf Leishmaniose testen lassen, da der Impfstoff nicht für erkrankte Tiere geeignet ist. Da die gesamte Impfung etwa neun Wochen dauert ist rechtzeitig vor Urlaubsantritt damit zu beginnen.

Neben der Leishmaniose können auch Babesiose (Hundemalaria) und Ehrlichiose auftreten. Bei unklaren Symptomen sollte der Tierarzt immer auf die Reise in den Süden hingewiesen werden, rät der Bund Deutscher Tierfreunde. Die Inkubationszeit beträgt wenige Wochen bis viele Jahre. In Deutschland ist Leishmaniose nicht heimisch und kann – soweit bisher bekannt – nicht übertragen werden. Leishmaniose ist behandelbar, aber bisher kaum heilbar. Tierärzte verfügen über mehrere Behandlungsmethoden.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

Firmenkontakt
Bund Deutscher Tierfreunde e.V.
Martina Klein
Am Drehmanns Hof 2
47475 Kamp-Lintfort
02842/92 83 20
presse@bund-deutscher-tierfreunde.de
http://www.bund-deutscher-tierfreunde.de

Pressekontakt
Bund Deutscher Tierfreunde e.V.
Harald Debus
Am Drehmanns Hof 2
47475 Kamp-Lintfort
02842/92 83 20
presse@bund-deutscher-tierfreunde.de
http://www.bund-deutscher-tierfreunde.de

Jul 31 2017

Tödlicher Sommer für Tiere

Fenster, Balkone und Schwimmbecken werden zu Todesfallen für Haustiere

Tödlicher Sommer für Tiere

Bund Deutscher Tierfreunde warnt vor Sommergefahren

Sommertage bergen für Haustiere große Gefahren. Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. warnte davor, dass offene Fenster, Balkone und ungeschützte Schwimmbecken für die vierbeinigen Hausgenossen leicht zu Todesfallen werden können. Fast täglich müssen in den Tierarztpraxen Haustieren nach Stürzen und Unfällen behandelt werden. Auch die Zahl der entlaufenen Haustieren steigt täglich.

Offene Fenster sind für neugierige Katzen Anziehungspunkte. Schon ein vorbei fliegender Vogel kann jedoch ihren Jagdtrieb wecken. Eine schnelle Bewegung, ein Sprung und sie stürzen ab. Für ungeschützte Balkone gilt das gleiche. Schwere Brüche und innere Verletzungen sind die Folge. Der Bund Deutscher Tierfreunde rät deshalb, Fenster und Balkone mit Netzen „tiersicher“ zu machen. Im Handel gibt es auch spezielle Katzennetze. Auch gekippte Fenster sind eine Todesfalle. Katzen können leicht bei einem Sprung oder einer Kletterpartie in den offenen Spalt rutschen. Sie werden dann quasi zu Tode stranguliert. Auch für Kippfenster gibt es spezielle Schutzvorrichtungen.

Für Hunde sind offene Türen eine Verlockung. Ein schneller Ausflug durch die Gartentür kann jedoch schwere Folgen haben, da sie den Verkehr als tödliche Gefahr nicht erkennen können. Offene und ungeschützte Schwimmbecken sind ein weiterer Gefahrenpunkt: Hunde können zwar zumeist schwimmen, sie können das Becken jedoch nicht verlassen, wenn es keine spezielle Klettervorrichtung gibt. Zumindest eine fest verankerte schräg stehende Leiter sollte als Ausstiegshilfe für Hunde aufgestellt werden, rät der Bund Deutscher Tierfreunde. Der Ausstieg muss jedoch auch trainiert werden. Besser sind natürlich Treppen oder Einzäunungen, damit gar nicht erst etwas passiert.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

Firmenkontakt
Bund Deutscher Tierfreunde e.V.
Martina Klein
Am Drehmanns Hof 2
47475 Kamp-Lintfort
02842/92 83 20
presse@bund-deutscher-tierfreunde.de
http://www.bund-deutscher-tierfreunde.de

Pressekontakt
Bund Deutscher Tierfreunde e.V.
Harald Debus
Am Drehmanns Hof 2
47475 Kamp-Lintfort
02842/92 83 20
presse@bund-deutscher-tierfreunde.de
http://www.bund-deutscher-tierfreunde.de

Apr 13 2017

ELEKA Lauschabwehr und Abhörschutz – Abhörsicherheit durch Abwehr von Abhörtechnik in Wohn.- und Geschäftsräumen

ELEKA Lauschabwehr und Abhörschutz - Abhörsicherheit durch Abwehr von Abhörtechnik in Wohn.- und Geschäftsräumen

Verdacht, abgehört zu werden? 24/7 Gebührenfrei unter 0800 – 70 30 123

ELEKA Lauschabwehr und Abhörschutz

Wenn Sie das Gefühl haben, Sie werden abgehört, ausspioniert oder Ihre Privatsphäre wird anderweitig verletzt, ist es Zeit, zur Lauschabwehr vom Profi zu greifen, die Abhörsicherheit zu erhöhen und den Abhörschutz zu installieren. Wir unterstützen Sie in all Ihren Belangen, wenn es um das Thema Abhörschutz geht. Hierbei sind wir Ihr kompetenter Ansprechpartner, der nicht nur Abhörgeräte suchen, Wanzen suchen oder Minispione suchen wird, sondern Ihnen bei jeglicher Fragestellung rund um das Thema der Abhörsicherheit zur Verfügung steht.

Unser Unternehmen zeichnet sich aus durch jahrelange Erfahrung und hochwertiges, fachkundiges Personal. Jeder unserer Mitarbeiter ist ein Experte in Sachen Abhörsicherheit und Lauschabwehr. Dadurch ist es für uns keine Herausforderung, wenn wir bei Ihnen Minispione suchen, Wanzen suchen und auch Abhörgeräte suchen. Doch nicht nur das. Wir sind darauf spezialisiert, Ihre Räumlichkeiten bis in die kleinste Ecke zu untersuchen – die Gefahr kann schließlich überall lauern. Daher versteht es sich von selbst, dass wir unter anderem Abhörgeräte suchen, Minispione suchen und auch Wanzen suchen in Ihren Räumlichkeiten, sei es Ihr Zuhause, der Arbeitsplatz oder Ihr Auto, damit die Lauschabwehr vom Profi sichergestellt ist. Doch nicht nur bei diesen Aufgaben sind wir absolute Experten.

Das Gebiet "Lauschabwehr und Abhörschutz" gliedert sich in zwei unterschiedliche Bereiche der Abhörsicherheit. So gibt es den aktiven und den passiven Abhörschutz.
Zum aktiven Abhörschutz gehört es, dass unsere Experten Abhörgeräte suchen, Wanzen suchen und auch Minispione suchen. Dies geschieht mittels der neuesten Gerätschaften auf dem Markt wie beispielsweise Frequenzzählern, Spektrumanalysatoren oder auch Wärmebildkameras. Dadurch ist die Lauschabwehr bei Ihnen auf dem aktuellen Stand und die Abhörsicherheit auf dem besten Stand. So können Sie sich sicher sein, dass Sie sich ungestört und vor allem unbeobachtet über alle relevanten Sachverhalte austauschen können.
Zur passiven Lauschabwehr gehören präventive Maßnahmen bei beispielsweise dem Bau des Gebäudes. Auch hier beraten wir Sie gerne, sodass die Lauschabwehr vom Profi gewährt ist. Präventive Maßnahmen können beispielsweise bestimmte Verschlüsselungstechniken sein, über die Ihre Kommunikation mit anderen abläuft. Ebenfalls planen wir mit Ihnen den Bau abhörsicherer Fahrzeuge, sodass Sie auch von unterwegs sorgenfrei Ihre Anrufe und Angelegenheiten regeln können.

Darum geben Sie den anderen, ungebetenen Leuten keine Chance, sich in Ihr Leben einzumischen und beauftragen Sie uns, damit Sie die Lauschabwehr vom Profi gewährleistet haben, Ihr Abhörschutz und damit Ihre Abhörsicherheit auf dem neuesten Stand ist und Ihre Lauschabwehr jeden Lauschangriff abwehren kann. Wir helfen Ihnen den Gefahren des Datendiebstahls und der Spionage zu entkommen.

Mit nunmehr 30jähriger Erfahrung auf dem Gebiet der Lauschabwehr haben wir uns als anerkannte Abwehrexperten auf die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Lauschabwehreinsätzen spezialisiert.

So haben wir verschiedene Konzepte zur Aufrechterhaltung des Abhörschutzes erarbeitet.
Wir beraten, schützen und sichern Ihr Unternehmen und Ihr privates Lebensumfeld präventiv, nachhaltig und erfolgreich.

Wir finden zuverlässig alle verdeckten Audio.- und Videoabhöranlagen auch während der Nachtstunden oder am Wochenende und sind absolut diskret.

Kontaktieren Sie uns!

Ihre Anfragen werden streng vertraulich behandelt!

24/7 Gebührenfrei unter 0800 – 70 30 123 oder unter info@eleka.expert

Firmenkontakt
ELEKA Sicherheitsberatung – Lauschabwehr – Abhörschutz
Peter Hornig
Curtmannstr.9
35394 Gießen
0800 – 7030123
peter.hornig@eleka.expert
http://www.eleka.expert

Pressekontakt
ELEKA Sicherheitsberatung – Lauschabwehr – Abhörschutz
Peter Hornig
Curtmannstr.9
35394 Gießen
0800 – 7030123
peter.hornig@eleka.expert
http://www.eleka.expert

Dez 6 2016

Sicher durch die Kindheit

Tipps zur Vermeidung von Unfällen

Sicher durch die Kindheit

Helm tragen und andere Präventionsmaßnahmen schützen Kinder vor gefährlichen Unfällen. (Bildquelle: @shutterstock.com)

Unfälle zählen zu den größten Gesundheitsrisiken bei Kindern. Die meisten Unfälle ereignen sich dabei nicht im Straßenverkehr, sondern in den eigenen vier Wänden oder in der Freizeit. Mit den richtigen Maßnahmen sind die meisten Risiken vermeidbar.

Gerade junge Eltern unterschätzen noch oft die Gefahren, die sich durch vermeintlich harmlose Situationen oder Gegenstände für ihr Kind ergeben können. Meistens kommen die Kleinen mit ein paar Schrammen und einem großen Schrecken davon – es kann aber auch weniger gut ausgehen.

Unfällen vorbeugen

Je nach Alter und Entwicklungsstand des Kindes verschiebt sich das Unfallrisiko von einem Schwerpunkt zum nächsten. So sind für Babys und Kleinkinder Gefahren im Haushalt am größten. Grund: Kleinkinder halten sich viel zu Hause auf und können Risiken selbst noch nicht einschätzen. Später verunglücken Kinder dann häufiger in Betreuungseinrichtungen oder auf Spielplätzen. Aber: Mit erhöhter Sensibilität und gezielten Vermeidungsstrategien kommen Kinder sicherer durch die Kindheit.

Die folgenden Präventionsmaßnahmen können Eltern helfen, Kinderunfälle im Haushalt zu vermeiden:
– Liegt das Kind auf dem Wickeltisch, immer eine Hand am Baby lassen
– Das Baby nie unbeobachtet bzw. ungesichert lassen
– Beim Verlassen des Zimmers: das Baby ins Bett oder auf den Boden legen
– Beim Stillen keine heißen Getränke trinken
– Fenster und Türen mit Schlössern bzw. Sicherheitsstoppern ausstatten
– Steckdosen immer sichern
– Keine losen Kabel herumhängen oder -liegen lassen
– Tassen, Gläser und Geschirr nicht an den Tischrand stellen
– Reinigungsmittel, Medikamente, Zigaretten, Alkohol etc. immer einschließen
– Herd und Backofen sichern
– Töpfe auf dem Herd immer nach hinten stellen bzw. Griff nach hinten drehen
– Wasserkocher, Kaffeemaschine und andere elektrische Geräte außer Reichweite platzieren
– Treppen absichern
– Verschluckbare Gegenstände wegräumen
– Giftige Pflanzen wegräumen oder ausreichend abdecken
– Balkon absichern und das Kind nie allein dort spielen lassen
– Messer, Scheren, Streichhölzer, Feuerzeuge usw. wegschließen
– Schränke und Regale verankern
– Kind nie unbeaufsichtigt in der Badewanne lassen

In der Freizeit gelten besondere Regeln:
– Beim Radfahren immer einen Helm tragen, auch auf dem Laufrad oder Roller!
Tipp: Vorbild sein – selbst Helm tragen
– Im Straßenverkehr ausreichend auf andere Verkehrsteilnehmer achten!
(Autos, Fahrradfahrer …)
– Vorsicht vor Brunnen, Teichanlagen, Planschbecken usw.: Kleinkinder können selbst in Pfützen ertrinken! Im eigenen Garten lieber den Teich oder Brunnen einzäunen
– Fremde Tiere nicht anfassen, grundsätzlich langsam herantreten
– Kinder nie allein im Auto lassen (besondere Vorsicht bei erhöhten Außentemperaturen!)
– Vorsicht bei Kordeln, die an der Kleidung hängen: diese lieber entfernen (Strangulierungsgefahr!)

Bewegung fördern: Unfallrisiko minimieren

Kinder, die sich viel bewegen, können ihren Körper besser einschätzen. Bewegungsspiele, Ausflüge in die Natur oder freies Toben fördern die motorische Entwicklung. Indem das Kind spielerisch seine Koordination verfeinert und seine Balance trainiert, lernt es, auch in Risikosituationen besser zu reagieren. Es kann dann zum Beispiel Stürze besser abfangen.

Und wenn trotzdem etwas passiert?

Vorsichtsmaßnahmen können Kinderunfälle deutlich reduzieren. Dennoch sollen Kinder durchaus ihre eigenen Erfahrungen machen. Nur so erlernen sie ein gewisses Bewusstsein für Gefahren. Daher ist es wichtig, dem Kind zu erklären, was in bestimmten Situationen passieren könnte. In der Wohnung können Eltern zum Beispiel gemeinsam mit den Sprösslingen auf Gefahrensuche gehen:
– Den Unterschied zwischen heiß und kalt lernen: fest verschlossenes Fläschchen mit heißem Wasser und Eiswürfeln abwechselnd anfassen lassen
– Selbst erfahren, wie spitz eine Nadel ist (spielerisch im Beisein der Eltern)
– Zusammen durch die Wohnung krabbeln und Gefahrenquellen erkunden (kalter Backofen, Türen, gesicherte Steckdosen etc.)

Und wenn doch mal ein Unfall passiert: ruhig bleiben! Erst einmal einen Überblick der Situation bekommen. Genügt es, die Wunde zu kühlen und ein Pflaster draufzukleben, oder ist es ernster? Im Zweifel lieber den Arzt aufsuchen oder in schwereren Fällen direkt den Notruf 112 wählen.

In den Erste-Hilfe-Kursen für Babys und Kleinkinder der AOK Hessen lernen Erwachsene, wie sie in Notfällen am besten reagieren.

Krankenkasse

Kontakt
AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
Riyad.Salhi@he.aok.de
https://www.aok.de/hessen/

Okt 11 2016

Erfolgs-App „Kinder und Gift“ nochmal verbessert – Infolücke zum Thema Tensidvergiftungen geschlossen

Mit über 80.000 Downloads genießt die kostenlose Smartphone-App „Kinder und Gift“ einen hervorragenden Ruf. Bestnoten vergeben aber nicht nur User, sondern auch die medizinische Fachwelt. Grund für den Erfolg sind unter anderem auch inhaltliche Up

Erfolgs-App "Kinder und Gift" nochmal verbessert - Infolücke zum Thema Tensidvergiftungen geschlossen

PR-Agentur PR4YOU

Jetzt kommt ein weiteres Themenmodul hinzu, das mehr Wissen zu einem weiteren wichtigen Problem schafft.

Tensidhaltige Produkte spielen bei Vergiftungen von Kindern eine ernstzunehmende Rolle. Dennoch findet man über die Risiken und Wirkungen im Vergiftungsfall von zum Beispiel schäumenden Wasch- und Reinigungsmitteln eher weniger Informationen. Auch Internetrecherchen lassen wichtige Fragen für Eltern nicht selten unbeantwortet.

„Tensidvergiftungen“ heißt das neue Modul, das mehr Licht ins Dunkel bringen soll. Übersichtlich aufbereitet gibt es hier praktische Infos, Tipps und Hilfestellungen. Der User erfährt, was Tenside sind, wie Notfälle erkannt werden, was im Vergiftungsfall vor sich geht und was dann zu tun ist. Oder auch nicht! Viel Raum erhält auch die Vorbeugung, denn Gefahren lassen sich oft schon im Vorfeld vermeiden. Alltagsnähe sowie wissenschaftlich-medizinische Kompetenz wird wie gehabt durch die enge Zusammenarbeit mit dem Giftnotruf Erfurt gesichert.

Als Service der Berlin-Chemie AG und dem Entschäumer Espumisan® ist die Gratis-App „Kinder und Gift“ eine richtig gute Empfehlung für Eltern und alle Menschen, die häufiger mit kleinen Kindern zu tun haben.

Weitere Informationen zur App „Kinder und Gift“ sowie der Gratis-Download unter:
www.kigiApp.de

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
240 Wörter, 1.766 Zeichen mit Leerzeichen

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Im Online-Pressefach können Sie schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

Download: https://we.tl/lLDJG6fj3l

– PNG: Foto: Screenshot mit Torso-Querschnitt > freigestellt
– JPG: Foto Screenshot: mit Torso-Querschnitt
– EPS : QR-Code: Link zur LandingPage Kinder und Gift
– DOCX: Espumisan® Emulsion Pflichttext Endverbraucher

BERLIN-CHEMIE AG / MENARINI GROUP
Pharmakompetenz im Herzen Europas

Dynamisches Wachstum, Arzneimittel-Innovationen und ein über Generationen gereifter Erfahrungsschatz sind Markenzeichen der BERLIN-CHEMIE AG. Die Wurzeln des Unternehmens am Hauptstandort Berlin-Adlershof reichen bis ins Jahr 1890 zurück. Seit 1992 gehört BERLIN-CHEMIE zur weltweit agierenden italienischen MENARINI Group und ist für das Arzneimittel-Geschäft in Deutschland sowie Mittel- und Osteuropa verantwortlich. Zudem ist Berlin einer der drei Forschungsstandorte der MENARINI Group. Von 1999 bis 2015 hat BERLIN-CHEMIE den Umsatz mehr als verfünffacht (2015: 1.487 Mio. EUR) und die Zahl der Mitarbeiter im In- und Ausland mehr als verdoppelt. Derzeit beschäftigt das Unternehmen mehr als 5.700 Menschen. Zwei Drittel der im Inland verkauften Arzneimittel des Unternehmens sind innovative Präparate, vor allem zur Behandlung von Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen sowie Antidiabetika. BERLIN-CHEMIE liefert Medikamente in mehr als 30 Staaten und unterhält in 28 Ländern eigene Dependancen.

Espumisan® Präparate von der BERLIN-CHEMIE AG

sind apothekenpflichte Arzneimittel zur Linderung gasbedingter Blähungen und Völlegefühl. Ein zentraler Eckpfeiler der Espumisan® Kommunikation sind über Apotheken, Ärzte, Hebammen distribuierte Services zu verschiedenen Schwerpunktthemen (z.B. 3-Monatskoliken bei Babys oder Ernährung in der Schwangerschaft und Stillzeit). Größter Beliebtheit erfreuen sich auch das PocketPoster mit BabyMassagen sowie die Smartphone-App „Kinder und Gift“ mit bereits ca. 80.000 Downloads.

Weitere Informationen zu den Espumisan® Präparaten sowie zum umfassenden Espumisan® Serviceprogramm sind im Internet abrufbar unter http://www.espumisan.de

Espumisan® Emulsion. Wirkstoff: Simeticon. Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung gasbedingter Magen-Darm-Beschwerden, z. B. Blähungen (Meteorismus), Völlegefühl, Säuglingskoliken (Dreimonatskoliken). Zur Vorbereitung von Untersuchungen im Bauchbereich, wie z. B. Röntgen, Sonographie (Ultraschall) und Gastroskopie. Als Entschäumer bei Vergiftungen mit Spülmitteln (Tensiden). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
BERLIN-CHEMIE AG, 12489 Berlin

Firmenkontakt
BERLIN-CHEMIE AG
Nicole Koblenz
Glienicker Weg 125
D-12489 Berlin
030 43 73 43 43
nkoblenz@berlin-chemie.de
http://www.espumisan.de

Pressekontakt
PR4YOU
Holger Ballwanz
Christburger Straße 2
10405 Berlin
030 43 73 43 43
presse@pr4you.de
www.pr4you.de

Jul 6 2015

Der historische Roman als Gegengewicht zu staatlicher Propaganda

München, 07.07.2015. Für die Freunde historischer Romane gibt es eine interessante Neuigkeit: Der Roman "Rebellenblut" von Walter Weil, bisher nur als e-Buch erhältlich, wird jetzt auch in einer Druckversion angeboten (ISBN: 978-1508778264).

In dem vorliegenden Werk entrollt der Autor ein farbiges Panorama aus der Zeit Barbarossas. Er zeichnet von ihm das Bild eines Herrschers, der mit heißem Herzen und kämpferischem Willen bemüht war, das Reich der Deutschen zusammenzuhalten, vor allem dort, wo sich Teile abzuspalten drohten. Im Roman ist es die Lombardei, die unter dem Einfluß des Klerus und der Städtepolitik rebellierte.

Den Lesern mag hierbei in den Sinn kommen, die Handlungsweise Friedrichs mit derjenigen heutiger Politiker zu vergleichen. Sie werden finden, daß die Intrigen und Machtgelüste jener Zeit ihnen bekannt vorkommen, denn sie erleben diese heutzutage aus eigener Anschauung. Ein entscheidender Unterschied aber dürfte ins Auge springen: Vom geringsten Hörigen bis zum mächtigsten Fürsten waren sich alle einig – das Reich der Deutschen war ihre angestammte Heimat, für die sie sich mit all ihrer Kraft einsetzten, wenn es notwendig war.

Nach Meinung des Autors leben wir in einer Zeit, in der es mehr denn je geboten ist, die Deutschen daran zu erinnern, wo ihre Wurzeln liegen. Nach seinen Beweggründen gefragt, weist er auf eine seltsame Strategie deutscher Medien hin: Schlägt man heutzutage eine Zeitung auf, schaltet man den Fernseher ein, fährt man im Auto und möchte sich mit Radiomusik die Zeit verkürzen, was bekommt man vorgesetzt – jene zwölf Jahre, die offenbar als Standardbuße den Deutschen bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit unter die Nase gerieben werden. Das macht nicht nur aufmerksame Schriftsteller stutzig.

Der Autor sieht im historischen Roman ein Mittel gegen den propagandistischen Versuch, die heute lebenden Generationen in Sippenhaft zu nehmen. Dem stellt er auf unterhaltsame Art historische Prosawerke entgegen, die zeigen, wie weit man zurückgehen muß, um zu den Ursprüngen der Deutschen zu gelangen. Zwangsläufig macht er damit seine Leser auf den langen Atem deutscher Geschichte aufmerksam, auf eine Vergangenheit, die nicht erst 1933 beginnt!

Der Roman "Rebellenblut", eingekleidet in eine spannende Abenteuer- und Liebesgeschichte, wirft die ewig neue Frage auf, ob es möglich ist, ein durch die Zeitläufte scheinbar vorbestimmtes Lebensschicksal zu ändern. Dazu stellt er seine ins Leben gerufenen Protagonisten vor gewaltige Hindernisse. Wie schon in dem Vorgängerroman "Die Klinge des Löwen" läßt der Autor dabei anklingen, daß Zaudern und Zögern zu nichts führt, sondern rebellisches Blut vonnöten ist, wenn Gefahren abgewendet werden sollen. Denn wer sich duckt unter einer wie immer gearteten Knute, so die in seinen Romanen bekundete Maxime, wird sein Leben lang ein Lakai der jeweils Mächtigen bleiben.

Interessierte Leser finden auf www.netzromane.de eine kurze Inhaltsbeschreibung.

Walter Weil ist ein unabhängiger Schriftsteller, geboren in Offenburg, am Westrand des Schwarzwaldes. Er begann mit dem Schreiben in jungen Jahren, verfaßte Kurzgeschichten für eine Jugendzeitschrift, arbeitete vorübergehend in der PR-Sparte, ehe er sich für das Studium der Biologie an der Universität Freiburg einschrieb, das er mit dem Diplom abschloß. Danach war er für lange Jahre als Freiberufler im Gesundheitssektor beschäftigt. In den 1990er Jahren begann er als freier Schriftsteller zu arbeiten. Er lebt derzeit abwechselnd in Bayern und Kanada.

Kontakt
Romanproduktion
Walter Weil
Waldstraße 10
82064 Straßlach
08170-9969930, (001) 506 536-0
walter.weil@ns.sympatico.ca
www.netzromane.de

Mai 29 2015

Julius Zöllner: So vermeiden Sie Gefahrenquellen im Kinderzimmer

Unfälle stellen für Kinder ein hohes Gesundheitsrisiko dar. Leider lauern gerade im vermeintlich sicheren Zuhause für kleine Kinder viele Gefahren. Der Babyausstatter Julius Zöllner erklärt, wie Sie Gefahrenquellen ausschalten.

Etwa 15 Prozent aller Kinder unter 15 Jahren müssen mindestens einmal im Jahr wegen eines Unfalls ärztlich behandelt werden. Die Gefahren ändern sich mit dem Alter des Kindes. Denn Kindern lernen ständig dazu. Dadurch werden sie sicherer, müssen aber auch immer neue Herausforderungen meistern. Ein Bewusstsein für Gefahren entwickeln Kinder erst spät.

Gefahrenquellen im eigenen Zuhause
Stürze sind die häufigste Unfallursache. Säuglinge, die stark strampeln, können in einem unbeobachteten Moment von der Wickelkommode stürzen. Wenn das Neugeborene im ersten halben Jahr anfängt sich zu drehen, zu rollen oder zu robben, nimmt das Risiko zu. Sobald Kinder krabbeln und klettern, werden auch Treppen und Balkone zu einer Gefahr.

Auch im Kinderzimmer passieren Unfälle schneller als gedacht. Schließlich spielen Kleinkinder hier teilweise unbeobachtet. Gefahrenquellen können Eltern bereits bei der Einrichtung des Kinderzimmers gezielt vermeiden. Dabei spielt die Auswahl der Kindermöbel eine wichtige Rolle. Das beginnt damit, robuste und stabile Möbel zu wählen, die nicht leicht umfallen. Giftstoffe, die Gase absondern können, sollten in Kindermöbel nie enthalten sein. Für die Kindermöbel von Julius Zöllner werden ausschließlich Materialien verwendet, die für Mutter und Kind absolut sicher sind. Dafür sorgen mehrfache Qualitätskontrollen und die Überwachung der Herstellung durch unabhängige Prüfinstitute.

Sicher am Wickeltisch
Der Sturz vom Wickeltisch ist der Klassiker unter den Kinder-Unfällen. Trotzdem passiert es immer wieder. Säuglinge und Kleinkinder können sich dabei schwere Verletzungen zuziehen. Achten Sie darauf, dass Ihr Wickeltisch eine Höhe von etwa 85-92 cm hat. Die Auflagefläche sollte etwa 70 cm breit und 55 cm tief sein. Positionieren Sie den Wickeltisch möglichst in einer Zimmerecke. Dann bieten die Wände bereits an zwei Seiten Schutz. Alternativ wählen Sie einen Wickeltisch mit Seitenschutzrändern, die zusätzliche Sicherheit bieten.

Tipps für das Kinderbettchen
Auch im Babybettchen kann bereits einiges schief gehen. Entscheiden Sie sich gerade bei Kleinkindern für ein Bett mit Gitterstäben. Dann kann Ihr Kind nicht im Schlaf herausfallen. Der Abstand zwischen den einzelnen Stangen sollte bei vier bis sechs Zentimetern liegen, damit das Kind nicht den Kopf hindurchstecken kann.
Solange das Baby sich nicht selbstständig aufrichten kann, kann die Liegefläche ruhig etwas höher eingestellt werden. Faustregel: Die Umrandung sollte stets noch 30 cm über die Liegefläche hinausragen.

Sobald Ihr Kind sich hinsetzen oder gar an den Stäben hochziehen kann, ist es besser, die Liegefläche in Bodennähe zu belassen. Die Gitterstäbe sollte dabei eine Höhe von mindestens 60 cm haben. Wird aus dem Kleinkind ein Klettermax, nehmen Sie am besten einige Stäbe hinaus, damit Ihr Kind das Bett verlassen kann, wenn es möchte.

Weitere Informationen auch unter http://www.julius-zoellner.de

Qualitäts-Babyprodukte – vom praktischen Kinderbett, dem Babyschlafsack, bis zur richtigen Babymatratze mit hochwertiger Bettwäsche, bietet Julius Zöllner alles zum Schlafen, Stillen, Wickeln und Kuscheln. Zöllner Matratzen werden regelmäßig von der Landesgewerbeanstalt Nürnberg, einem Partnerunternehmen des TÜV Rheinland, auf Schadstoffe getestet und tragen alle das Label LGA schadstoffgeprüft. Natürlich haben auch alle unsere Matratzen das Öko-Tex Label für Textiles Vertrauen. Seit über 50 Jahren steht Julius Zöllner für höchste Qualität und Innovationen. Unser Online-Shop hat rund um die Uhr für Sie geöffnet!

Kontakt
Julius Zöllner GmbH & Co.KG
Ruth Zöllner
Kaullache 4
96328 Küps-Schmölz
+49 (0)9264 807-0
+49 (0)9264 8277
info@julius-zoellner.de
http://www.julius-zoellner.de

Okt 6 2014

Ist eine Ebola-Pandemie noch zu verhindern?

Deutsche Regierung und NGO erweisen sich als überfordert.

Ist eine Ebola-Pandemie noch zu verhindern?

Angesichts gravierender Versäumnisse der Bundesregierung, aber auch anderer Länder in der aktuellen Ebola-Katastrophe – stellt sich die Frage: Ob eine Pandemie überhaupt noch zu verhindert ist?

Für ein so reiches Land wie Deutschland, muss die bisherige Hilfe im niedrigen, zweistelligen Millionenbereich – als unwürdig, ja sogar beschämend bezeichnet werden. Diese entspricht lediglich rund 0,05% des BIP der Bundesrepublik Deutschland. Als kleiner Lichtblick darf die Initiative der Verteidigungsministerin bezeichnet werden, deren Aufruf in dieser Woche mehrere tausend, deutsche Freiwillige (der Bundeswehr sowie Reservisten) zeitnah gefolgt sind. Dies muss mit großem Respekt gewürdigt werden. Von einer angemessenen oder gar effektiven Katastrophenhilfe Deutschlands für die betroffenen Länder in Afrika, kann allerdings nicht einmal ansatzweise die Rede sein. Von irritierenden Randerscheinungen (wie nicht einsatzfähigen Transportflugzeugen bzw. dilettantischer Flugplanung) erst gar nicht zu sprechen. Dass es Deutschland erstmals am Freitag, dem 3. Oktober 2014 dann (als eines der reichstes Länder Europas) gelungen ist, Hilfsgüter nach Westafrika zu verbringen, muss als eine Kette menschlichen bzw. politischen Versagens bezeichnet werden.

Aufgrund der gegebenen Situation drängt sich die Schlussfolgerung auf, dass die deutsche Bundesregierung sowohl die humanitären als auch die sozialen und wirtschaftlichen Gefahren einer Ebola-Pandemie (auch für das eigene Land) – völlig zu verkennen scheint. Oder ggfs. eine zu geringe Empathie für die leidenden bzw. sterbenden Menschen in Westafrika zeigt? Diverse NGO hatten seit geraumer Zeit, um eine angemessene deutsche Unterstützung gebeten; leider – ohne erkennbaren Erfolg.

Es ist ausschließlich dem Präsidenten der USA zu verdanken, dass nunmehr viele Länder, endlich aufgewacht, zu sein scheinen. In der Geschichte des UN-Sicherheitsrates, ist es einmalig, eine Krankheit – zu einer Gefahr für den Weltfrieden – zu erklären. Die Vereinten Nationen veranschlagen aktuell als notwendiges Budget (um die Epidemie wirkungsvoll bekämpfen) rund 1. Mrd. Dollar. Dies ist aus Sicht von Papmehl Management Consulting – wohl eher der notwendige Betrag – eine angemessene Soforthilfe auf den Weg zu bringen. Bei einem potenziellen weltweiten Flächenbrand durch Ebola, werden sich nach unserer Einschätzung – selbst 10 Mrd. Dollar, dann als unzureichend erweisen. Mitgetragen wurde diese Resolution der Vereinten Nationen übrigens von 130 Mitgliedsstaaten. Dies könnte aber auch gewisse Probleme beinhalten:

Denn jetzt wird ein sehr intelligentes, kreatives und interdisziplinäres Krisen-Management – und keine langwierigen Abstimmungsprozesse benötigt: Mit den Krisen-Instrumenten von Gestern, werden wir die Herausforderungen von Heute (bzw. Morgen) nicht bewältigen können. Für Deutschland gesprochen, ist aus direktem Dialog zu berichten: Dass weder die Bundesregierung, noch das Verteidigungsministerium und auch nicht NGO (wie Ärzte ohne Grenzen) bislang den nachfolgenden Sachverhalt realisiert haben:

Medizinische und humanitäre Hilfen sind natürlich von fundamentaler Bedeutung. Dies ist aber nur die eine Seite der Medaille; die andere Perspektive lautet: Es bedarf einer sehr professionellen, breitflächigen und kreativen Kommunikation in Westafrika. Konkret heißt dies: Eine generelle und zielführende Aufklärung zur Ebola-Seuche, wirksame Empfehlungen bspw. zur Hygiene und zu einem richtigen Verhalten der Menschen sowie flankierende Instrumente, wie zum Beispiel kurze, einprägsame Checklisten (mit den wichtigsten Verhaltensregeln) für die betroffenen Menschen!

Also Praxisanweisungen, was die Bürger in Westafrika tun sollen, um Weiterungen von Ebola (durch eigenes, verantwortliches Verhalten) zu begrenzen. Die Menschen in den betroffenen Ländern müssen dahingehend trainiert und informiert werden, wie die genannten Ziele erreicht werden können. Ebenfalls muss die Bevölkerung überzeugt und motiviert werden, wiederum andere Menschen (in ihrem persönlichen Umfeld), adäquat zu informieren bzw. zu schulen. Der sogenannte Taskforce-Ansatz, welcher sich bereits in Liberia in der Umsetzung befindet, ist ein erster, richtiger Schritt – genau in die hier beschriebene Richtung.

Prinzipiell sollten, erprobte und zielführende Instrumente – wie der sogenannten Train the Trainer-Ansatz – zeitnah in Westafrika zum Einsatz kommen. Aus der Erfahrung von Papmehl Management Consulting, muss man aber mindestens 5 – 15 % der Population diesbzgl. schulen. Ansonsten erscheint die erfolgreiche Implementierung eines Train the Trainer-Ansatzes (sowie der verfolgten Ziele) eher unwahrscheinlich. Dies würde allein – für ein Land wie Sierra Leone bedeuten: Die gewaltige Anzahl, von mindestens 280.000 Menschen schulen zu müssen. Allerdings können intelligente Kommunikations-Konzepte (bspw. via Internet, Facebook, TV, Radio, Print etc.) flankierend genutzt werden.

Aufgrund der gegebenen Informations-Infrastruktur in Afrika, sollte man auch scheinbar tradierte, dennoch aber zielführende Ansätze in Erwägung ziehen. Beispielsweise, den sogenannten „Marktschreier“ (aus dem Mittelalter). Denn wir brauchen einfache und effektive Lösungen für die leidenden Menschen in Afrika. Ergänzend gilt es, vor Ort Ausgangssperren (oder vergleichbare Maßnahmen) zu verhängen bzw. zu implementieren. Ausgangssperren sind ein pragmatischer und durchaus effektiver Lösungsansatz, welcher in Sierra Leone (auf Veranlassung des Präsidenten) schon mit Erfolg eingesetzt wurde.

Eine aktuelle Studie der Lancaster Universität sagt aus, dass die Wahrscheinlichkeit – für einen Ebola-Fall in Großbritannien (in den nächsten 3 Wochen) bei 50 % liegt. Für Frankreich – besteht sogar ein Risiko von 75 %. Dennoch scheinen in der EU die Risiken (zumindest einer großflächigen EBOLA-Ausbreitung) vorerst nicht außer Kontrolle. In Westafrika leben allerdings auch viel Bürger indischer Herkunft bzw. Nationalität. Sollte ein infizierter Inder in seine Heimat (oder anderen bevölkerungsreichen Kontinent) ausreisen und im Flugzeug bzw. vor Ort (z.B. einem indischen Slum) weitere Menschen anstecken: Genau dann – ist eine weltweiten Ebola-Seuche nicht mehr zu verhindern!

Nach Einschätzung von Papmehl Management Consulting – wird dies zu fatalen, weltweiten Konsequenzen führen, welche nicht anders – als eine biblische Katastrophe – bezeichnet werden können. Die humanitären, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen, sind heute noch gar nicht absehbar. Wir werden uns als Deutsche dann fragen lassen müssen, warum wir uns angesichts dieser menschlichen Katastrophe – so zögerlich, unprofessionell und geizig verhalten haben.

Papmehl Management Consulting:

Personal- & Organisationsberatung – Mission- Statement – nachhaltige Wettbewerbsvorteile realisieren

Unsere Kunden unterstützen wir in den Bereichen Personal- und Organisationsentwicklung mit den Schwerpunkten Strategie, Struktur, Kultur und Lernen. Zielsetzung ist die Realisierung von profitablem und nachhaltigem Wachstum für Ihre Organisation durch motivierte Menschen!

Maßgeschneiderte Lösungen für Ihren Erfolg…

Firmenkontakt
Papmehl Management Consulting
André Papmehl
Studentenallee 6
70839 Gerlingen
07156-6029539
info@papmehl.com
www.papmehl.com

Pressekontakt
Vortrags-Redner.de
Anita Abele
von-Thürheim-Strasse 47
89264 Weißenhorn
07309-927848
info@vortrags-redner.de
www.papmehl.com

Aug 19 2014

Der Schatten des Lichtes – Christian Preetz

Eine Erzählung auf Basis einer wahren Begebenheit.

Der Schatten des Lichtes – Christian Preetz

Der Schatten des Lichtes – Christian Preetz

Im 18. Jahrhundert sind weite Teile der Erde noch unentdecktes Land. Aber es ist auch die Zeit der Aufklärung, und der englische Astronom Edmund Halley hat bereits die theoretischen Grundlagen für die Bestimmung der Dimensionen des Universums geschaffen.<br /><br />So kommt es, dass eine internationale Gemeinschaft im Jahre 1768 ihre besten Astronomen in die unterschiedlichsten Regionen der Erde entsendet, um anhand eines seltenen kosmischen Ereignisses, eines Venustransits, den Abstand der Erde zur Sonne zu bestimmen, die Länge einer astronomischen Einheit. <br /><br />Einer dieser Wissenschaftler ist der Abbé Chappe d’Auteroche, der Leiter der französisch-spanischen Expedition nach Kalifornien. Zusammen mit seinem jungen Schüler begibt er sich auf eine abenteuerliche Reise, auf der er nicht nur den Gefahren einer ungnädigen Natur ausgesetzt ist, sondern sich auch gegen die Intrigen am Hofe von Louis XV behaupten muss.<br /><br />Erschienen im Windsor Verlag, Hamburg<br />Erhältlich als gedruckte Ausgabe (ISBN: 978-1-627842-18-1)<br />oder als EBook (ISBN: 978-1-627842-19-8)<br /><br />Leseprobe und Bestellung: http://der-schatten-des-lichtes.com&lt ;br /><br />Der Autor:<br />Christian Preetz ist Rechtsanwalt und Partner einer mittelständischen Anwaltssozietät für Wirtschaftsrecht in Düsseldorf, wo er auch mit seiner Familie lebt.

Kontakt
Windsor Verlag
Eric J. Somes
Glockengiesserwall
20095 Hamburg
40809081180
eric.j.somes@windsor-verlag.com
http://windsor-verlag.de

Feb 24 2014

Gesundheitsgefahren durch exotische Haustiere

Bund Deutscher Tierfreunde warnt: Exoten können krank machen – Kinder besonders gefährdet

Gesundheitsgefahren  durch exotische Haustiere

Exotische Haustiere bergen Gesundheitsgefahren

Die Haltung exotischer Haustiere sollte nicht nur aus Gründen des Tier- und Artenschutzes verboten oder zumindest stark eingeschränkt werden, sondern auch zum Schutz der Halter und ihrer Familien, betont der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. In immer mehr Haushalten werden exotische Tiere wie Schlangen, Kaimane, Leguane, Agamen, Spinnen, Chamäleons, Frösche und vielen andere Exoten gehalten, ohne dass sich die Besitzer über die Gefahren im Klaren sind. Wie viele andere Tierschutzorganisationen fordert auch der Bund Deutscher Tierfreunde eine starke Einschränkung oder ein Verbot der privaten Haltung von exotischen Tieren.

Ein Verbot oder strenge Haltungsvorschriften schützen nicht nur die Tiere, sondern auch die Menschen, unterstreicht der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen. Die Gefährlichkeit von exotischen Haustieren basiert nicht nur aus Giftigkeit, Körper- und Beißkraft, auch die Zoonose- Gefahr muss berücksichtigt werden. Die Risiken der Krankheitsübertragung durch exotische Haustiere sind nicht nur theoretisch vorhanden, sondern sehr realistisch. Immer wieder gibt es Erkrankungen besonders bei Kindern durch Übertragung von Krankheitserregern.

Erst im Herbst 2013 stellten Forscher der Universität Leipzig und des Robert Koch Instituts eine Verbindung zwischen der Haltung von Reptilien und der Übertragung von Salmonellen auf Kinder her. Französische Wissenschaftler haben nun in einem offiziellen Bericht vor allem vor den Gefahren einer Salmonellose und von Hirnhautentzündungen bei Kindern gewarnt.

Die Dachorganisation europäischer Tierschutzverbände, die „Eurogroup for Animals“, unterstrich in einem Report über Gesundheitsgefahren bei der Privathaltung von Wildtieren, dass schwere Krankheiten auf den Menschen übertragen werden können. Der „Eurogroup“- Report gibt einen Überblick über gefährliche Zoonosen und deren potentielle Überträger wie zum Beispiel Schildkröten, Leguane, Warane oder Schlangen, aber auch Affen und Fledermäuse.

Die EU ist heute der weltweit zweitgrößte Importeur von Reptilien. „Eurogroup“ empfiehlt der Europäischen Kommission, die Haltung exotischer Haustiere zu begrenzen, den Tierschutz bei der Haltung zu verbessern und Importe von Wildtieren zu verringern. Der Bund Deutscher Tierfreunde appellierte an alle Tierfreunde, solange es noch keine gesetzliche Regelung gibt, zumindest den gesunden Menschenverstand walten zu lassen. Es sollte Jedem einleuchten, dass exotische Tiere nicht in ein deutsches Wohnzimmer gehören, so der Bund Deutscher Tierfreunde.
Bildquelle:kein externes Copyright

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 40 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz.

Bund Deutscher Tierfreunde e.V.
Harald Debus
Am Drehmanns Hof 2
47475 Kamp-Lintfort
02842/92 83 20
presse@bund-deutscher-tierfreunde.de
http://www.Bund-Deutscher-Tierfreunde.de