Posts Tagged Gefahrgut

Okt 12 2017

Spatenstich am neuen Logistikzentrum

Walter Eckhardt GmbH verlagert Firmensitz

Spatenstich am neuen Logistikzentrum

(Bildquelle: foto-futterknecht.de)

Die Walter Eckhardt GmbH ist auf Wachstumskurs: Gestern fiel in Korntal-Münchingen der Startschuss für das neue Logistikzentrum des Unternehmens. Bereits Ende nächsten Jahres sollen die neue Hauptverwaltung sowie die modernen Umschlags- und Hochregallager in Betrieb gehen.

Bei freundlichem Herbstwetter erfolgte am 10. Oktober 2017 der symbolische Spatenstich für den neuen Firmensitz. „Der Bau ist ein Schlüssel für die zukünftige Erfolgsstory unseres Unternehmens“, unterstrich Geschäftsführer Marc Eckhardt. Denn angesichts der steigenden Nachfrage nach hochwertigen Logistikdienstleistungen im „Ländle“ seien die bestehenden Räumlichkeiten des Betriebs zunehmend an ihre Grenzen gestoßen.

Am neuen Standort in unmittelbarer Nähe zur Autobahnausfahrt Stuttgart-Zuffenhausen sollen nun eine vierstöckige Hauptverwaltung, ein Umschlagslager mit 2.600 m² Fläche sowie ein Hochregallager mit 11.000 Paletten-Stellplätzen und 1.750 m² Blocklagerfläche künftig den Weg zu effizienten Logistikprozessen und weiterem Wachstum ebnen. Insgesamt soll der Neubau rund 15 Millionen Euro kosten – davon werden 4,2 Millionen für den Baugrund und 8,3 Millionen Euro für das neue Gebäude fällig. Marc Eckhardt ist sich sicher, dass sich die Investition schon bald rechnen wird: „Wir gehen davon aus, dass wir künftig vor allem in den Bereichen Thermotransporte, Pflanzenlogistik und Gefahrgut neue Geschäftspotenziale erschließen können“, erklärte der Geschäftsführer.

Mit dem Neubau erweitert der Logistikspezialist aber nicht nur seine Umschlagskapazitäten. Geschäftsführer Marc Eckhardt bekennt sich damit auch ganz bewusst zum Standort Korntal-Münchingen. Denn die neue Zentrale ist gerade einmal fünf Kilometer vom bisherigen Firmensitz entfernt. „Die Logistikbranche wächst, Korntal-Münchingen ist mit seiner Lage für diese Entwicklung prädestiniert, wir sind froh, mit Eckhardt ein hier in der Region verbundenes Familienunternehmen mit dieser Fläche zu unterstützen“, sagte Dr. Joachim Wolf, Bürgermeister Stadt Korntal-Münchingen beim symbolischen Spatenstich.

Auch bei der Planung setzte der Logistikdienstleister bewusst auf kompetente Partner aus der Region: Das auf Logistikprozesse spezialisierte Planungsbüro Keller Group Consulting aus Ditzingen lieferte nicht nur die Blaupause für das neue Gebäude, sondern holte auch das Bauunternehmen Ten Brinke mit seiner Böblinger Niederlassung ins Boot. „Es sind besonders auch die privaten Investoren in Deutschland, die unsere Erfahrung als Immobilienunternehmen schätzen, dieses Vertrauen wollen wir hier in der Region festigen“, erklärte Ten Brinke-Projektleiter Niek Hassink.
Gesteuert wird das Logistiklager künftig mithilfe einer innovativen IT-Lösung, die sich mühelos mit unterschiedlichen den ERP-Systemen verzahnen lässt. „Damit können wir den steigenden Anforderungen unserer Kunden an effiziente Lager- und Warenflussprozesse künftig noch besser gerecht werden“, ist Geschäftsführer Marc Eckhardt überzeugt.

Bildunterschrift:
Von links nach rechts
W. Anton, Gemeinderat | E.Salzmann, Leiter Lagerlogistik bei Eckhardt | M. Eckhardt, Geschäftsführer Walter Eckhardt GmbH Spedition + Logistik | Dr. J. Wolf, Bürgermeister Stadt Korntal-Münchingen | M. Schrempp, Gemeinderat | V. Noack, Gemeinderätin | M. Leuffer, Gemeinderätin | Niek Hassink, Projektleiter Ten Brinke

Über Eckhardt Logistik
Die Walter Eckhardt GmbH Spedition + Logistik ist ein seit dem Gründungsjahr 1987 familiengeführter Spezialist für Transport- und Lagerlogistik und in Stuttgart, im Ländle, sowie darüber hinaus erfolgreich tätig. Rund 100 Mitarbeiter/-innen betreuen überwiegend regional aktive Gewerbe- und Industriekunden mit außergewöhnlich zu-verlässigen Transport- und Lagerlösungen, insbesondere in den Bereichen Thermotransporte, Pflanzenlogistik und Gefahrgut.
Als Systempartner renommierter Speditionskooperationen wie ELVIS, ILN und VTL bietet das Logistikunternehmen alle Vorteile intelligenter und flächendeckender Netzwerke, die Märkte und Menschen täglich europaweit verbinden.

www.eckhardt-logistik.de

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Apr 20 2017

1. Essener Gefahrguttage am 19.-20. September 2017 mit fachbegleitender Ausstellung

Zum Expertentreff der Gefahrgutbeauftragten im Haus der Technik werden 60 Teilnehmer und 10 Aussteller erwartet

1. Essener Gefahrguttage am 19.-20. September 2017 mit fachbegleitender Ausstellung

(NL/8991525209) 1. Essener Gefahrguttage am 19.-20. September 2017 mit fachbegleitender Ausstellung: Zum Expertentreff der Gefahrgutbeauftragten im Haus der Technik werden 60 Teilnehmer und 10 Aussteller erwartet

Rund 10 % der beförderten Güter sind gefährlich im Sinne der Vorschriften für die Beförderung gefährlicher Güter. Bei ihrer Beförderung sind umfangreiche und komplexe Vorschriften zu beachten, die oft nur noch von Experten verstanden werden.

Auf den Essener Gefahrguttagen am 19.-20.September 2017 werden Gefahrgutbeauftragte, beauftragte Personen, interne und externe Auditoren, Mitarbeiter von Schadenversicherern und alle Personen, Firmen, Verbände und Institutionen, die mit Gefahrgütern zu tun haben über Aktuelles und Spezielles informiert.

Ziel der Veranstaltung ist es, den Teilnehmern einen Überblick über den Stand der Vorschriften bei der Beförderung gefährlicher Güter unter Berücksichtigung der Besonderheiten von Verkehrsträger und bestimmten gefährlichen Gütern zu geben. Ein simuliertes Gefahrgutaudit gibt den Teilnehmern Gelegenheit, ihre Auffassung von der Auslegung von Vorschriften einzubringen; hier wird eine rege Diskussion erwartet.

Unter der fachlichen Leitung von Herrn Dr. Joachim Brand, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Herrn Prof. Dr. Norbert Müller, Schenker AG, Global Dangerous Goods Safety Adviser, Essen werden die Fachreferentinnen und Fachreferenten Frau Birgit Jansen, GGSB.eu, Mönchengladbach, Herr Dr. Armin Stark, TRW Airbag Systems GmbH, Aschau am Inn, Herr Jürgen Werny, Lithium-Batterie-Service GbR, München, Frau Emilia Poljakov, Alfred Talke Spedition GmbH & Co. KG, Hürth, Herr Michael Schuhmacher, Gefahrgutbeauftragter, Flughafen Düsseldorf GmbH und Herr Dipl.-Volksw. Erwin Spitzer, Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt e. V. Duisburg zu den

Themen:

* Nachlese zu den Neuerungen 2017 – alles schon verdaut?
* Besonderheiten der Beförderung explosionsgefährlicher Stoffe (einschl. Sprengstoffrecht)
* Besonderheiten der Beförderung radioaktiver Stoffe
* Besonderheiten der Beförderung von Lithiumbatterien
* Besonderheiten der beförderung gefährlicher Abfälle (einschl. Abfallrecht)
* „Zu Hilf – der Auditor kommt“ – Rollenspiel zu einem Gefahrgutaudit
* Besonderheiten der Beförderung gefährlicher Güter mit Tankfahrzeugen
* GoWest: Besonderheiten der Beförderung gefährlicher Güter in die und in der USA
* Besonderheiten der Beförderung gefährlicher Güter im Luftverkehr – Schnittstelle Flughafen
* Besonderheiten der Beförderung gefährlicher Güter mit Binnenschiffen

vortragen und für Fragen/Diskussionen zur Verfügung stehen.

Aktuelle Informationen finden Sie unter
www.hdt-essen.de/Essener_Gefahrguttage_2017_Tagung_W-H090-09-178-7 oder www.gefahrgut.eu

Pressekontakt

Haus der Technik e.V.
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Christoph Buchal
Hollestraße 1, 45127 Essen
E-MAIL c.buchal@hdt.de
TELEFON 49 (0) 201/18 03-302
TELEFAX 49 (0) 201/18 03-263

Internet: www.hdt.de

Das Haus der Technik (HDT) versteht sich als Plattform für Wissenstransfer und Weiterbildung auf höchstem Niveau. Mit weit über 80 Jahren Erfahrung als unabhängiges Weiterbildungsinstitut für Fach- und Führungskräfte stellt es sich als eine der führenden deutschlandweiten Plattformen für innovationsbegleitenden Wissens- und Know-how-Transfer in Form von fachspezifischen Seminaren, Symposien und Inhouse-Workshops dar.
Der Grundgedanke seiner Gründerväter ist dabei in seiner modernen Variante immer noch präsent: Unternehmen im Wettbewerb durch Dienstleistung rund um den wissensbasierten Arbeitsplatz zu unterstützen.
Das HDT verbindet Wissenschaft und Forschung mit der Wirtschaft. Als Kooperationspartner der RWTH Aachen sowie der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster pflegt das HDT engen Kontakt zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und präsentiert sich somit als Forum für Austausch von Wissen und Erfahrung.
Etabliert haben sich zahlreiche Tagungen als Branchentreffs, so z.B. die „Essener Brandschutztage“, „Essener Gefahrstofftage“, „Essener Explosionsschutztage“ oder „Brandschutz im Tanklager“.

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Haus der Technik e.V.
Kai Brommann
Hollestr. 1
45127 Essen
0201 18 03 251
k.brommann@hdt-essen.de
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Feb 20 2017

GBK startet mit Vollgas ins Jahr 2017

Neue Website und erweiterte Dienstleistungen für Partner und Kunden

GBK startet mit Vollgas ins Jahr 2017

Die GBK GmbH Global Regulatory Compliance, bundesweit einer der führenden Dienstleister im Umgang mit Gefahrgut und Gefahrstoffen, erweitert im Jahr 2017 den Service für Unternehmen und Partner.

Am 20. Februar 2017 geht dafür die neue Firmenwebsite www.gbk-ingelheim.de online. Neben einer kompakten und zugleich umfassenden Darstellung zum Dienstleistungsspektrum des renommierten Consulting-Unternehmens, das weltweit mehr als 1.000 Kunden im Bereich Gefahrgut, EHS und innovativen Lösungen zum Einsatz elektronischer Beförderungsdokumente betreut, finden sich dort viele neue nutzwertige Informationen. Dazu zählen wichtige Branchen-News, aktuelle Veranstaltungshinweise und die Registrierungsmöglichkeit für den kosten- und werbefreien GBK-Newsletter. Dieser bringt 11 Mal jährlich die wichtigsten Entwicklungen rund um Gefahrgut und Gefahrstoff auf den Punkt.

Mit der EMTEL-Notfallnummer, in 190 Sprachen rund um die Uhr im Einsatz, stellt GBK seit vielen Jahren den Informationsnotdienst für Vorkommnisse beim Transport und der Verarbeitung gefährlicher Güter zur Verfügung. Jetzt rollt das Unternehmen diese stark nachgefragte Dienstleistung auch europaweit aus und bietet dafür interessierten Firmen ein attraktives Partner-Programm an http://gbk-ingelheim.de/emtel-partner/ – verbunden mit Prämien und dem Zugriff auf die Kompetenz der GBK-Fachleute.

Last but noch least: Der eingeführte Ratgeber „Kompaktwissen zum GHS“ ist in dritter Auflage in deutscher und englischer Sprache („Consolidated knowledge about the GHS“) erschienen. Wer aktuelle Informationen zur Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von gefährlichen Chemikalien benötigt, kann das hilfreiche Kompendium kostenfrei über die Website bestellen. Neu enthalten: Ein Überblick der CLP-Verordnung im Vergleich mit ausgewählten Ländern.

Mehr Informationen unter www.gbk-ingelheim.de

Die GBK GmbH Global Regulatory Compliance ist bundesweit eines der führenden Unternehmen im Umgang mit Gefahrgut und Gefahrstoffen. Das Unternehmen, mit Sitz in Ingelheim am Rhein, bietet Beratungsleistungen in rechtlichen sowie umwelt-, gesundheits- und sicherheitstechnischen Angelegenheiten.

Kontakt
GBK GmbH Global Regulatory Compliance
Björn Noll
Königsberger Straße 29
55218 Ingelheim
06132/98290-0
bjoern.noll@gbk-ingelheim.de
http://www.gbk-ingelheim.de

Jun 8 2016

30 Jahre GBK

Vom Gefahrgutbüro zum internationalen Consultingunternehmen

Die GBK GmbH Global Regulatory Compliance feiert in diesen Tagen ihr 30-jähriges Firmenjubiläum. Nach dem Start als klassisches Gefahrgutbüro im Jahr 1986, hat sich der in Ingelheim am Rhein ansässige Dienstleister in nur drei Jahrzehnten zu einem international gefragten Consultingunternehmen rund um die Themen Umwelt, Gesundheit und Sicherheit entwickelt.

Mit der stark gestiegenen Nachfrage nach Beratungsleistungen in rechtlichen sowie umwelt-, gesundheits- und sicherheitstechnischen Angelegenheiten dehnte das innovative Unternehmen konsequent seinen Radius weit über Deutschland und Europa hinaus aus. „Mittlerweile erwirtschaften wir 20% unseres Umsatzes außerhalb der EU. Der Schwerpunkt der Aktivitäten liegt derzeit“, so Geschäftsführer Björn Noll, „in China, Kanada und den USA.“

Unter neuer Führung und Ausrichtung konnte das Unternehmen in den letzten acht Jahren Umsatz und Mitarbeiterzahl nahezu vervierfachen. Mit aktuell 24 Mitarbeitern und zahlreichen Freelancern wird unterdessen ein Jahresumsatz von 3,3 Mio. EURO erwirtschaftet. „Doch unsere wichtigsten Kennzahlen für den Unternehmenserfolg sind Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit“, so Noll weiter.

Die GBK GmbH Global Regulatory Compliance ist bundesweit eines der führenden Unternehmen im Umgang mit Gefahrgut und Gefahrstoffen. Zu den weltweit über 750 Kunden zählen gleichermaßen klein- und mittelständische Firmen der chemischen und Lebensmittelindustrie aber auch DAX-gelistete Unternehmen aus den Bereichen Pharma und Automobil. Außerdem berät GBK ausländische Regierungen in Fragen der Transport- und Verarbeitungsvorschriften und verfügt über eine Niederlassung in den USA. Zum Leistungsspektrum zählen zudem die Produktregistrierung in Chemikalien-Inventaren in Europa, USA und Asien und eine multilinguale 24/7 Notrufnummer.

Aufgrund der kontinuierlichen Expansion bezog das international gut vernetzte Beratungsunternehmen im Jahr 2013 ein eigenes Bürogebäude und bietet dort zudem Schulungsmöglichkeiten und ein breites Seminarprogramm rund um die Sicherstellung von Compliance im Bereich Chemie an. Das Angebot reicht dabei von der Fachkunde zur Erstellung von Sicherheitsblättern über Einführungen und Trainings zum Globally Harmonized System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien bis hin zu Spezialseminaren zum internationalen Transport- und Chemikalienrecht.

Am 10. Juni 2016 feiert GBK zusammen mit Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern und Dienstleistungspartnern das 30-jährige Jubiläum am Firmensitz in Ingelheim.

Die GBK GmbH Global Regulatory Compliance ist bundesweit eines der führenden Unternehmen im Umgang mit Gefahrgut und Gefahrstoffen. Das Unternehmen, mit Sitz in Ingelheim am Rhein, bietet Beratungsleistungen in rechtlichen sowie umwelt-, gesundheits- und sicherheitstechnischen Angelegenheiten.

Kontakt
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Björn Noll
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Apr 5 2016

Lobraco Akademie ist DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert

Winningen (Koblenz) im März 2016 – die Lobraco Akademie GmbH hat ein
Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2015 eingeführt.

Lobraco Akademie ist DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert

Lobraco Akademie GmbH

In einem erfolgreichen Audit am 22. März 2016 hat die GZQ Gesellschaft, Saarbrücken festgestellt, dass die Lobraco Akademie GmbH mit Sitz in Winningen, ein Qualitätsmanagementsystem nach der neuesten Norm, DIN EN ISO 9001:2015 eingeführt hat und anwendet.
Die Zertifizierung erfolgt für den Unternehmensbereich Training, Performance Coaching und Beratung in der Transport- und Logistikbranche.
Durch die Zertifizierung beweist Lobraco erneut, dass sie ihren Anspruch auf „Höchste Qualität mit System“ für die Mitarbeiter, Kooperationspartner, Lieferanten und Kunden ernsthaft umsetzt und „lebt“.
Geschäftsführer Dieter Froitzheim dazu: „Die Qualitätsmanagement-Norm DIN EN ISO 9001:2015 ist national und international die bedeutendste Norm im Qualitätsmanagement (QM). Die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 ist für Unternehmen und Organisationen aller Größen und in allen Branchen möglich. Sie bildet für uns die Basis für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess des unternehmensinternen Qualitätsmanagementsystems (QMS). Hiervon profitieren in erster Linie unsere Kunden und die Teilnehmer unserer Präsenztrainings, der Live-Online-Seminare, Beratungen und Coachings.“
Christian Buchenthal, Geschäftsführer ergänzt: „Die DIN EN ISO 9001:2015 legt die Mindestanforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem fest, die von Unternehmen umzusetzen sind. Mit der Einführung eines QM-Systems kann u. a. die Transparenz betrieblicher Abläufe erhöht, eine höhere Kundenzufriedenheit erzielt werden, Fehlerquoten beseitigt und somit Kosten gesenkt werden. Die Prozessorientierung ist ein wesentlicher Grundsatz der ISO-Norm. Ein prozessorientiertes QM-System begleitet alle wesentlichen betrieblichen Prozesse und stellt diese auf den Prüfstand. Dadurch können auch bei Lobraco noch Optimierungsmöglichkeiten entdeckt werden. Wir sind stolz darauf, dass wir als erstes Weiterbildungsunternehmen in der Transport- und Logistikbranche, nach der neuen ISO Qualitätsnorm 9001:2015 zertifiziert sind.“
Die Lobraco Akademie GmbH ist in der Transport- und Logistikbranche als Anbieter von Fach- und Verhaltenstrainings etabliert.
Das Themenspektrum umfasst Luftsicherheit, Zoll, Gefahrgut, Entwicklungsprogramme für Führungskräfte, Service- und Vertrieb, Gründung einer eigenen (virtuellen) Unternehmensakademie, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Ob Beratung, Coaching, Trainings in Form von Präsenz- oder Lobraco-Live-Online-Seminaren (LLION) – bietet Lobraco für die Kunden die optimale Lösung. Das gesamte Seminarprogramm finden Sie auf www.lobraco.de

Die Lobraco Akademie GmbH ist Ihr kompetenter und innovativer Partner für Training, Performance Coaching und Beratung in der Transport- und Logistikbranche sowie in der verladenden Wirtschaft.

Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten steht dabei die konsequente Ausrichtung der Weiterbildungsmaßnahmen am operativen Tagesgeschäft des Kunden – oder besser formuliert:

– Die Verbesserung der Performance.

Die arbeitsplatz-bzw.aufgabenbereichsnahen Lern- und Weiterbildungsmodelle versprechen bestmöglichen Lernerfolg und Praxistransfer.

Wir tragen Sorge dafür, dass alle gesetzlich vorgeschriebenen Qualifizierungen und Schulungen der Mitarbeiter erfüllt werden – oder genauer gesagt:

– Die Sicherstellung der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.

Kontakt
Lobraco Akademie GmbH
Christian Buchenthal
Auf dem Meer 3
56333 Winningen
02606416080
026064160829
buchenthal@lobraco.de
http://www.live-seminare.online

Jan 11 2016

Erklärvideo zum Thema Gefahrgut auf YouTube veröffentlicht

Das Erklärvideo Gefahrgut zeigt Ihnen ohne Vorwissen kurz und knapp um was es beim Thema Gefahrgut geht und wo die Problematik von verstecktem Gefahrgut liegt.

Erklärvideo zum Thema Gefahrgut auf YouTube veröffentlicht

Titelbild zum Erklärvideo Gefahrgut

In industriellen Betrieben finden sich oft Hilfsstoffe, welche im Versand als Gefahrgut zu deklarieren sind (z. Bsp. Reinigungs- und Lösungsmittel, Spraydosen, etc.). Werden diese vom Absender nicht oder falsch deklariert, spricht man von verstecktem Gefahrgut. Zur Aufklärung über die davon ausgehende Problematik hat die Firma Gefahrgut-Shop GmbH aus der Schweiz zum 01. Januar 2016 ein Erklärvideo veröffentlicht.

Nicht deklariertes bzw. verstecktes Gefahrgut birgt für die Beteiligten der Beförderungskette ein hohes Sicherheitsrisiko, da keine Kenntnisse über den Grad der Gefährlichkeit bekannt sind und eine Trennung von anderen unverträglichen Güter damit unmöglich ist. Im Extremfall führt dies zu Unfällen mit Sach-, Personen oder Umweltschäden und schädigt den Ruf des Absenders nachhaltig. Das Erklärvideo trägt an dieser Stelle zur Aufklärung bei, um bisher noch unwissenden oder unsicheren Unternehmern in drei Minuten auf eine schnelle und einfache Weise aufzuzeigen, um was es bei der Thematik geht und wo die Problematik liegt.

Da sich Gefahrgut teilweise in Gegenständen unseres Alltags versteckt (zum Beispiel in Parfüms, Deodorants oder Nagellack) werden Privatpersonen ebenfalls angesprochen, sich das Erklärvideo anzusehen. Abhängig von der Art gefährlicher Güter ist die Aufgabe von Gefahrgut durch Privatpersonen an Paketdienstleistern oder die Post in der Regel nur eingeschränkt zulässig oder schlicht verboten. Die Gründe liegen auf der Hand wenn man bedenkt, dass solche Pakete als Fracht in einem normalen Passagierflugzeug befördert werden.

Für Unternehmer wurde eigens eine Website unter https://gefahrgut.services/ bzw. https://dangerousgoods.services/ eingerichtet, welche ergänzend zum Erklärvideo eine Checkliste zum Download bereitstellt, mit welcher in wenigen Schritten selber bestimmt werden kann, ob weiterer Handlungsbedarf besteht oder nicht.

Auslöser für die Produktion und die Veröffentlichung erklärt der Initiant des Erklärvideos und Geschäftsführer der Gefahrgut-Shop GmbH (Stefan Jenny) so: „Wir überlegten, wie der Einstieg in unsere Schulungen für Gefahrgut-Neulinge zu vereinfachen ist. Aus dieser Basisidee heraus ist der Gedanke entstanden, ein Erklärvideo produzieren zu lassen, dass sich auch für andere (externe) Unternehmen und die breite Öffentlichkeit eignet. Und ich denke, das ist uns gelungen.“

Handel mit Produkten und Bereitstellung von Dienstleistungen zum Transport gefährliche Güter auf der Strasse, Schiene in der See- und Luftfracht.

Kontakt
Gefahrgut-Shop GmbH
Stefan Jenny
Bahnhofstrasse 61
8196 Wil ZH
+41 44 869 26 02
+41 44 869 26 00
stefan.jenny@gefahrgut-shop.ch
http://gefahrgut-shop.ch/

Sep 8 2015

Ohne Daten kein Gefahrgut-Handel

Notrufnummern-Service GBK-EMTEL für China

Ohne Daten kein Gefahrgut-Handel

Nach dem verheerenden Explosionsunglück in Tianjin Mitte August mit über 140 Toten und zahlreichen Verletzten ließen die Reaktionen der chinesischen Behörden nicht lange auf sich warten. Strengere Sicherheitsbestimmungen für Luftfracht, zusätzliche Inspektionen für chinesische Häfen, Einschränkungen oder sogar vollständiger Stopp beim Im- und Export von Gefahrgütern.

Wenn wichtige Dokumente fehlen, bleibt die sensible Ware am Zoll stehen, es drohen Bußgelder bis hin zu massiven wirtschaftlichen Verlusten. „Wer als sogenannter Inverkehrbringer immer noch glaubt, dass ein englischsprachiges Sicherheitsdatenblatt reicht, um Gefahrgüter in das Reich der Mitte zu exportieren, dem empfehlen wir jetzt dringend, sich mit den dortigen Anforderungen an eine Notfallmanagement zu beschäftigen“, so Björn Noll, Geschäftsführer der GBK GmbH Global Regulatory Compliance, Ingelheim. Das Unternehmen ist seit fast 20 Jahren auf den Umgang mit Gefahrgut und Gefahrstoffen spezialisiert und bietet umfangreiche Beratungsleistungen in diesem Bereich an.

Ohne die geforderten Daten also kein Handel. Dazu zählt, dass Gefahrstoffe in China mit chinesischen Produktetiketten und -Datenblättern auszustatten sind. Ebenso zwingend erforderlich: ein Notrufnummern-Service, der aus China heraus mit fachkundigen Personen zu bedienen ist. Diese müssen zudem unmittelbaren Zugriff auf die chinesischen Sicherheitsdatenblätter haben. Der Anbieter der innerchinesischen Notrufnummer benötigt darüber hinaus eine Akkreditierung bei der zuständigen Behörde.

Unter der Bezeichnung GBK-EMTEL bietet GBK bereits seit 15 Jahren eine „EMergency TELephone Number“ an. Die Experten vom Rhein gewährleisten damit einen sicheren und gültigen Notrufnummern-Service für China. Seit September 2014 ist GBK ein bei der chinesischen Behörde NRCC registriertes und autorisiertes Unternehmen für den Vertrieb der innerchinesischen Notrufnummer. Für Kunden, die über GBK die Notrufnummer erwerben, ist damit auch sichergestellt, dass sie einen deutschen Ansprechpartner am anderen Ende der Leitung haben.

Die GBK GmbH Global Regulatory Compliance ist bundesweit eines der führenden Unternehmen im Umgang mit Gefahrgut und Gefahrstoffen. Das Unternehmen, mit Sitz in Ingelheim am Rhein, bietet Beratungsleistungen in rechtlichen sowie umwelt-, gesundheits- und sicherheitstechnischen Angelegenheiten.

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Aug 31 2015

Transporte gefährlicher Güter sind unverzichtbar

Gütezeichen gibt Hinweis auf überprüfte Lieferqualität

Transporte gefährlicher Güter sind unverzichtbar

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel

sup.- Jährlich werden in Deutschland Gefahrguttransporte in einer Größenordnung von rund 300 Mio. Tonnen durchgeführt. Das ergeben aktuelle Berechnungen des Statistischen Bundesamtes. Die meisten dieser Beförderungen rollen über die Straße: Mit rund 140 Mio. Tonnen fällt das Gefahrgut im Straßengüterverkehr fast ebenso umfangreich aus wie die gemeinsame Menge aus dem Eisenbahn-, Seeschiffs- und Binnenschiffsverkehr. Ohne die Straßentransporte würde unser Wirtschaftsleben allerdings sofort kollabieren. Denn nicht nur die Branchen, die mit den als gefährlich klassifizierten Gütern unmittelbar arbeiten, wären betroffen. Bei einem beträchtlichen Teil der Transporte geht es um die Beförderung von Brenn- oder Kraftstoffen in Tankfahrzeugen. Berührungspunkte mit diesem Thema gibt es also auch für alle Unternehmen oder Gewerbebetriebe, die beispielsweise Heizöl für ihre Wärmeversorgung bzw. Benzin oder Diesel für ihre Betriebstankstellen benötigen.

Um bei der Vielzahl der durchgeführten Transporte ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten, ist im Laufe der Jahre ein komplexes, international geltendes Regelwerk aus Erlassen, Vorschriften und Gesetzen geschaffen worden. Das Bundesverkehrsministerium weist darauf hin, dass diese Sicherheitsbestimmungen für Gefahrguttransporte kontinuierlich überprüft und weiterentwickelt werden: „Besondere Aufmerksamkeit gilt hierbei der Klassifizierung, der Verpackung und der Kennzeichnung der gefährlichen Güter, dem Bau, der Ausrüstung und der Überprüfung der Fahrzeuge und der Tanks, sowie der Ausbildung von Gefahrgutbeauftragten, Fahrzeugführern und anderen mit dem Transport gefährlicher Güter befassten Personen.“ Eine anspruchsvolle Agenda also, die verdeutlicht, dass diese sensiblen Beförderungen ausschließlich in die Zuständigkeit sachkundiger Profis gehören. Die Qualität der Geschäftsbeziehungen zu einem Brennstoffhändler hängt deshalb entscheidend auch davon ab, inwieweit der Schulungsstand seiner Mitarbeiter dieses Regelwerk inklusive aller Aktualisierungen umfasst.

Ob dies der Fall ist, lässt sich heute bereits vor einer Bestellung der transportablen Energien recherchieren: Bei Anbietern mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel ist sichergestellt, dass ihre Seriosität in einem strengen Kontrollverfahren überwacht wird. Dabei überprüfen unabhängige Sachverständige vor allem jene Bereiche, die dem Energiekunden sonst verborgen bleiben: die betrieblichen Abläufe sowie die Technik von Lagern und Fahrzeugen, die Zuverlässigkeit der Messeinrichtungen für die Tankbefüllung und natürlich die Mitarbeiter-Qualifikation. Diese Vorleistungen für die Gütezeichenvergabe erlauben es den Energiekunden, ihren Anbietervergleich direkt auf der Internetseite www.guetezeichen-energiehandel.de zu starten. Dort sind alle Lieferanten verzeichnet, die bei den unangemeldeten Prüfterminen dauerhaft ohne Beanstandung bleiben.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Jul 7 2015

Terrorgefahr in der Lieferkette – Wer schätzt dieses Risiko eigentlich ein?

Winningen im Juli 2015 – Bestimmen knappe Budgets und die reine
Kostenbetrachtung die Sicherheit in der Lieferkette der Luftfracht?

Terrorgefahr in der Lieferkette - Wer schätzt dieses Risiko eigentlich ein?

Christian Buchenthal Luftsicherheitsexperte

Terrorgefahr in der Lieferkette – Wer schätzt dieses Risiko eigentlich ein?

Der Staat hat die Aufgabe, die Bürger der Bundesrepublik Deutschland zu schützen, dies ist im Grundgesetz festgeschrieben!
In Bereich der inneren Sicherheit ist hier das BMI (Bundesministerium für Inneres),
aktuell Herr Dr. Thomas de Maiziere, CDU/CSU, als Bundesminister des Innern zuständig. In den letzten Tagen war er immer wieder in den Medien mit Warnungen vor terroristischen Bedrohungen in Deutschland präsent.

Für großes Aufsehen bei den Sicherheitsbehörden sorgte der aktuelle Fall
einer „Under Cover Aktion“ von Journalisten des WDR am Flughafen Düsseldorf.
Hier gelang es einer Person, unbemerkt und vorbei an allen Sicherheitskontrollsystemen ein Paket bis zur Verladung in ein Flugzeug zu bringen.

Dazu der Luftsicherheitsexperte und Geschäftsführer der Lobraco Akademie GmbH
Christian Buchenthal: „Als mir der Bericht vom WDR gezeigt wurde, in dem ein Frachtpaket in den Verladecontainer des Flugzeuges eingeschmuggelt wurde und dieses dann auf die Reise ging, stockte mir der Atem.
Wie immer gab es vom Flughafen Düsseldorf die Erklärung, man habe sich an geltendes EU-Recht gehalten!
Das entspricht sicher der Wahrheit. Entscheidend ist jedoch die Frage:
Wer schätzt hier in Deutschland eigentlich das Risiko ein und setzt entsprechende Vorkehrungen um?“

Weitere wichtige Fragen sind in diesem Zusammenhang:
Was macht das BMI eigentlich in unserer sicheren Lieferkette?
Wo kontrolliert der Staat noch selbst?

Bei der Luftfracht ist nur das LBA (Luftfahrtbundesamt) als ausführende Behörde aktiv.
Herr Buchenthal sieht das so:
„Auch diese Behörde kontrolliert nur die Dienstleister der „sicheren Lieferkette mit und ohne Kontrolleinrichtungen,“ und hat dazu ein Beispiel:

„Ein reglementierter Beauftragter kann selbst kontrollieren, kann sich z.B. ein Röntgengerät anschaffen und Personal zur Bedienung des Gerätes ausbilden lassen. Um das alles gesetzlich anerkennen zu lassen, muss er ein Luftsicherheitsprogramm erstellen und es von der Behörde (LBA) anerkannt bekommen.
Das bedeutet nach der Zulassung macht das LBA nur noch Stichprobenkontrollen ob der Dienstleister (reglementierter Beauftragter) dies ordnungsgemäß umsetzt.“

Hier wird deutlich, der Staat macht kaum noch eigene Kontrollen, weder an den Flughäfen in der Passage, noch bei der Verladung von Luftfracht!

Weiter bleibt die Frage offen, wer hier das Risiko eigentlich einschätzt.

Bei den Dienstleistern am Flughafen muss in den Luftsicherheitsprogrammen immer ein Luftsicherheitsbeauftragter benannt und ausgebildet sein!
Diese Personen werden aus ihren Betrieben ausgewählt.
Sie müssen nach §7 Luftsicherheitsgesetz eine staatliche Sicherheitsüberprüfung beantragen, die Zuverlässigkeitsüberprüfung, und erst nach erfolgter positiver Meldung, darf die Person an einer Schulung gem. VO (EU) 185/2010 Anhang 11.2.5. teilnehmen. Die Schulung dauert 4 Tage mit einer Abschlussprüfung!

Der Luftsicherheitsexperte Christian Buchenthal dazu:
„Das sind 4 Tage, in denen diese Personen lernen müssen das Risiko in Ihrem Betrieb
einzuschätzen und die Rahmenbedingungen für Ihr Luftsicherheitskonzept innerbetrieblich durchzusetzen und umzusetzen!
Da ich selbst jahrelang in dieser Position war und auch diese Schulungen gebe, möchte ich sagen, dass ich hier sehr engagierte und professionelle Personen kennen- und schätzen gelernt habe. Ich komme wieder auf meine Frage zurück:
Wer schätzt hier das Risiko eigentlich ein?

Eine Person in einem Angestelltenverhältnis, dessen Befugnisse aus einem Organigramm bzw. einem Budget bestimmt sind, die sich für jeden zusätzlichen Aufwand durch zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen rechtfertigen muss…
ja, diese Personen schätzen das Risiko ein!
Und wer haftet, wenn etwas wie im WDR Bericht geschildert, nicht funktioniert?
Auf diese Frage gebe ich in meinen Schulungen immer die Antwort:

Nur, wenn man dem Luftsicherheitsbeauftragten grobes Organisationsverschulden oder Vorsatz nachweisen kann, gibt es hier eine Personenhaftung!“

Was hat man wohl mit dem Luftsicherheitsbeauftragten am Flughafen in Düsseldorf gemacht? Konnte er seine Risikobewertung darstellen?
War hier das Thema Budget die Ursache, nicht mehr Sicherheitstechnik bzw. Personal einzusetzen?

Fazit Buchenthal: „Ich appelliere an alle verantwortlichen staatlichen Stellen in Deutschland, die Luftsicherheitsbeauftragten zu unterstützen und die Gesetze dahingehend anzupassen das nicht das Geld oder ein zu niedriges Budget die Risikobewertung der Luftfracht bestimmt!“

Die Lobraco Akademie GmbH ist Ihr kompetenter und innovativer Partner für Training, Performance Coaching und Beratung in der Transport- und Logistikbranche sowie in der verladenden Wirtschaft.

Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten steht dabei die konsequente Ausrichtung der Weiterbildungsmaßnahmen am operativen Tagesgeschäft des Kunden – oder besser formuliert:

– Die Verbesserung der Performance.

Die arbeitsplatz-bzw.aufgabenbereichsnahen Lern- und Weiterbildungsmodelle versprechen bestmöglichen Lernerfolg und Praxistransfer.

Wir tragen Sorge dafür, dass alle gesetzlich vorgeschriebenen Qualifizierungen und Schulungen der Mitarbeiter erfüllt werden – oder genauer gesagt:

– Die Sicherstellung der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.

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Jun 21 2015

Gefahrgutcontainer für den Seetransport richtig packen

Neue Schulungen des ma-co maritimen competenzcentrums in Hamburg im September und Oktober 2015

Gefahrgutcontainer für den Seetransport richtig packen

Was passiert, wenn Container falsch geladen werden, ist Bestandteil des ma-co-Seminars

In der Logistikbranche kommt es immer wieder zu Unfällen mit falsch beladenen Containern. Dramatisch sind vor allem Meldungen, wenn Schiffe Container verlieren oder gar in Brand geraten. Oft wird von mangelhafter Einhaltung der Vorschriften aufseiten der Schiffsbetreiber gesprochen. Doch nicht selten sind die Container einfach falsch gepackt. Das gilt auch für Container, die mit Gefahrgut beladen sind.

Zeit- und Kostendruck sind in der Logistikbranche Alltag. Wo immer sich Kosten sparen lassen, wird das getan. In punkto Sicherheit kann es sich die Branche jedoch nicht leisten zu sparen. Das gilt insbesondere für Routinejobs, wie das Beladen von Containern mit Gefahrgut. Logistikbetriebe sind angewiesen die besonderen gesetzlichen Vorschriften einzuhalten. Das Personal wird zwar theoretisch eingewiesen, doch was passieren kann, wenn ein Gefahrgutcontainer unzureichend gepackt ist, wird in der Praxis selten trainiert.

Diese Wissenslücke können Spediteure für ihr Personal auf dem Seminar „Packen von Gefahrgutcontainern für den Seetransport“ schließen. Die Weiterbildung die am 8. September und 6. Oktober dieses Jahres im ma-co in Hamburg stattfindet, hat einen hohen Praxisanteil. Auf dem Trainingsgelände der Hamburger Bildungseinrichtung lernen die Teilnehmer was passiert, wenn falsch gepackt wird. Die graue Theorie wird anhand von realen Gefahrensituationen zur emotionalen Lerneinheit.

Unter der Leitung von Dr. Ulrike Eismann und Dirk Prive lernen die Teilnehmer wie die unterschiedlichen Ladungsarten laut CTU-Packrichtlinien zu sichern sind. Trennvorschriften gemäß IMDG-Code und Kennzeichnung von Versandstücken und die Dokumentation gehören ebenso zum Unterricht, wie das praktische Packen der Container.

Richtig spannend wird es, wenn Kipp- und Bremsversuche auf dem Trainingsgelände durchgeführt werden. Denn diese Praxiseinheiten helfen zu verstehen was passiert, wenn Gefahrgut falsch gepackt wird. Insbesondere Logistikbetriebe, die aufgrund ihres Standortes im Landesinnern wenig mit dem Seetransport in Berührung kommen, können für ihr Personal wichtige Erkenntnisse gewinnen.

Die Investition für das Seminar liegt bei EUR 280,00 pro Teilnehmer. Eine detaillierte Beschreibung für die Weiterbildung „Gefahrgutcontainer für den Seetransport richtig packen“ ist auf der Website des ma-co veröffentlicht, auf der die Buchung online durchgeführt werden kann.

Auskünfte zu den Kursinhalten und Arbeitsmaterialien sowie möglichen Terminen gibt gerne Frau Dr. Ulrike Eismann unter Telefon: (040) 75 60 82-652, E-Mail: ulrike.eismann@ma-co.de. Sie ist Ansprechpartnerin für alle Seminare im Bereich Gefahrgut.

Die ma-co maritimes competenzcentrum GmbH ist der norddeutsche Bildungsträger für die Bereiche Transport-, Umschlag-, Lagerlogistik und Seeschifffahrt. Gegründet durch den Zusammenschluss der Hafenfachschule im Lande Bremen, des Fortbildungszentrums Hafen Hamburg und des überbetrieblichen Bereichs der HHLA-Fachschule.

Die Gesellschafterversammlung von ma-co ist mit je drei Arbeitgeber- und drei Arbeitnehmervertretern paritätisch besetzt: Der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe, der Unternehmensverband Hafen Hamburg e.V., der Unternehmensverband Bremische Häfen e.V., ver.di Bundesverwaltung Berlin Fachbereich Verkehr, ver.di Landesvertretung Niedersachsen/Bremen Fachbereich Häfen und ver.di Landesvertretung Hamburg Fachbereich Häfen.

ma-co verfügt über eine Zertifizierung unserer Bildungsleistung nach DIN ISO EN 9001. Des weiteren ist ma-co sowohl als Bildungsträger als auch in den verschiedenen Ausbildungslehrgängen gemäß AZAV (Anerkennungs- und Zulassungsverordnung für Weiterbildung gemäß den Vorgaben der Bundesagentur für Arbeit und der Jobcenter) zertifiziert.

Zusammen mit den ansässigen Logistik-Betrieben in Hamburg, Bremen, Bremerhaven und Wilhelmshaven und den Arbeitsagenturen/ den Jobcentern, qualifiziert ma-co Teilnehmer direkt in den Job. Das ma-co ist der einzige Weiterbildungsanbieter, der durch das seit Jahren praktizierte Tagesgeschäft in der Lage ist, seine Weiterbildung mit der Flexibilität anzubieten, die von den Hafen- und Logistikdienstleistern gefordert wird.

ma-co engagiert sich permanent in lokalen und überregionalen Netzwerken zur strategischen und politischen Weiterentwicklung der Aus- und Weiterbildung (z. B. Innovationskreis Aus- und Weiterbildung via Bremen, ARGE Reißverschluss, Arbeitskreis Qualifizierung und Personal Logistikinitiative Hamburg, Hochschule Bremerhaven.

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