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Dez 13 2018

5 Millionen Pendler profitieren 2019 von steuerfreiem Jobticket

Größerer Gestaltungsspielraum für betriebliche Zusatzleistungen: Ab dem 01.01.2019 werden Arbeitgeberzuschüsse zum Jobticket steuerfrei.

5 Millionen Pendler profitieren 2019 von steuerfreiem Jobticket

Mehr Raum für betriebliche Sozialleistungen: 2019 wird das Jobticket steuerfrei. Infografik: Sodexo

Der Countdown läuft: Ab dem 01.01.2019 können Arbeitgeber ihren Beschäftigten das Jobticket steuerfrei zur Verfügung stellen. Das hat der Bundesrat beschlossen. Die Steuerfreiheit gilt für die komplette Kostenübernahme und auch für Zuschüsse zu Fahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel. Bisher mussten solche Zuwendungen pauschalversteuert werden und waren nur im Ausnahmefall steuerfrei.
Von der Neuregelung profitieren bis zu 5 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Mehr als die Hälfte der aktuell 33,4 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Deutschland pendeln täglich zur Arbeit. Dabei ist laut Mikrozensus für rund 70 Prozent der Berufspendler das Auto das wichtigste Beförderungsmittel. Etwa 15 Prozent der Erwerbstätigen kommen mit Bus und Bahn zur Arbeit. Angesichts der für mehrere Metropolen angekündigten Diesel-Fahrverbote kann das steuerfreie Jobticket für den Personennahverkehr für viele Arbeitgeber eine sehr attraktive betriebliche Zusatzleistung sein, um Mitarbeiter und die Umwelt gleichermaßen zu entlasten.

Steuerfreier Sachbezug wird für andere Zuwendungen frei
„Viele Arbeitgeber haben für einen anteiligen Zuschuss zum Jobticket bisher die 44-Euro-Freigrenze genutzt. Damit war die Freigrenze aber für andere steuerfreie Sachbezugsleistungen blockiert“, erklärt Sodexo-Unternehmenssprecher und Steuer-Experte George Wyrwoll: „Mit der Neuregelung und Steuerfreiheit für Jobtickets kann die 44-Euro-Freigrenze neu genutzt werden. Arbeitgeber haben 2019 also einen viel größeren Gestaltungsspielraum für zusätzliche betriebliche Sozialleistungen. Das wird auch die Beschäftigten freuen.“

44-Euro-Freigrenze nach § 8 Absatz 2 des Einkommenssteuergesetzes (EStG)
Unternehmen können Sachbezüge steuerfrei gewähren, wenn der geldwerte Vorteil insgesamt 44 Euro pro Monat nicht übersteigt. Viele Arbeitgeber setzen dafür den Sodexo Benefits Pass ein; eine Sachbezugskarte, mit der die Beschäftigten einkaufen, tanken oder essen gehen können. Mit der Sachbezugskarte lassen sich die Arbeitgeberzuwendungen zudem leichter steuern, denn für die Bemessung der 44-Euro-Freigrenze ist es wichtig, alle in einem Monat zugeflossenen Sachbezüge zusammenzurechnen. Für Jobtickets muss ab 2019 kein geldwerter Vorteil mehr angesetzt werden, sie werden lediglich auf die Entfernungspauschale des Arbeitnehmers angerechnet, um eine doppelte Steuerbegünstigung zu vermeiden [SX131218GT].

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 11.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme, Gesundheitsangebote für Mitarbeiter, emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,1 Mio. Menschen.

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Dez 4 2018

Wenn der Chef nicht pünktlich zahlt

ARAG Experten über Rechte von Arbeitnehmern, wenn der Lohn ausbleibt

Wenn der Chef nicht pünktlich zahlt

Wer arbeitet, muss bezahlt werden. Und zwar regelmäßig und pünktlich. Doch was ist, wenn Lohn oder Gehalt zu spät, nur teilweise oder gar nicht gezahlt werden? Einfach zum Chef gehen und um das Geld bitten? Ein Schreiben aufsetzen und mit einem Anwalt drohen? Oder einfach warten und hoffen, dass der Chef doch noch zahlt? Welche Möglichkeiten Arbeitnehmer haben, sich gegen unregelmäßige oder ausbleibende Gehaltszahlungen zu wehren, erläutern ARAG Experten im Folgenden.

Pauschaler Schadensersatz und Verzugszinsen
Wer auf eine Entgeltforderung warten muss, hat seit 2016 bei jeder verspäteten Zahlung gesetzlichen Anspruch auf pauschalen Schadensersatz in Höhe von 40 Euro. Ob diese Regelung auch auf ausstehenden Arbeitslohn anzuwenden ist, wird von der Rechtsprechung nicht einheitlich beantwortet. Das Landesarbeitsgericht Köln zum Beispiel hat die Anwendbarkeit bejaht (Az.: 12 Sa 524/16). Eine Entscheidung der obersten deutschen Arbeitsrichter beim Bundesarbeitsgericht dazu steht aber noch aus. Arbeitnehmer sollten die Verzugspauschale unter Verweis auf die gesetzliche Regelung und die Rechtsprechung dennoch vom Chef fordern. Das gilt auch dann, wenn der Chef bereits eine Abschlagszahlung geleistet hat. Eine vorherige Mahnung des Arbeitnehmers ist nach Angaben der ARAG Experten dazu nicht erforderlich. Darüber hinaus muss der Arbeitgeber ab dem ersten Tag, den er mit dem Gehalt im Rückstand ist, Verzugszinsen in Höhe von derzeit 4,12 Prozent vom Bruttolohn zahlen. Dabei bezieht sich der Zinssatz auf ein Jahr und muss auf den Tag umgerechnet werden.

Bei Lohnverzug Fristen einhalten!
Ist das Gehalt nicht zum vertraglich vereinbarten Zeitpunkt auf dem Konto des Arbeitnehmers, ist der Chef automatisch im Lohnverzug. Doch ARAG Experten weisen Arbeitnehmer darauf hin, dass es Arbeitsverträge gibt, in denen sie bestimmte Fristen einhalten müssen, um Gehaltsansprüche durchzusetzen – in der Regel zwischen drei und sechs Monate.

Schriftliche Aufforderung und Abmahnung
Wer schreibt, der bleibt! Gemäß dieser Redensart raten die ARAG Experten, ausstehende Gehaltsforderungen schriftlich zu formulieren. Das Schreiben sollte die Höhe des ausstehenden Lohnes sowie eine Frist nennen, bis zu der das Geld überwiesen sein muss. Reagiert der Chef nicht auf das Schreiben, sollte im nächsten Schritt eine Abmahnung formuliert und dem Arbeitgeber vorgelegt werden.

Lohnklage als letzter Schritt
Wenn auch nach der Abmahnung keine Gehaltszahlung erfolgt, raten die ARAG Experten zur Lohnklage vor dem Arbeitsgericht. Bei diesem Schritt sollte man sich jedoch vorher juristisch beraten lassen. Sind die Fakten klar und sprechen für den Arbeitnehmer, wird ein Urteil in der Regel relativ schnell gefällt. Erscheint der Chef nicht vor Gericht, riskiert er sogar die Pfändung seines Kontos.

Kein Lohn, keine Arbeit
Wer länger als zwei Monate auf sein Gehalt warten muss, darf nach Angaben der ARAG Experten zu Hause bleiben. Er darf von seinem gesetzlichen Zurückbehaltungsrecht Gebrauch machen und in dem Fall seine Arbeitskraft zurückhalten. Allerdings muss man auch hier wieder zu Stift und Papier greifen und dem Chef schriftlich ankündigen, dass man nicht mehr zur Arbeit kommt.

Fristlose Kündigung
Arbeitnehmer dürfen ihren Job umgehend an den Nagel hängen und fristlos kündigen, wenn der Chef zeitlich oder der Höhe nach erheblich mit der Gehaltszahlung in Verzug geraten ist. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der Chef vorher schriftlich abgemahnt wurde. In dem Fall haben Arbeitnehmer – je nach Dauer der Anstellung und Höhe des Einkommens – entweder Anspruch auf Arbeitslosengeld oder Hartz IV. Dieser Anspruch besteht nach Auskunft von ARAG Experten auch dann, wenn das Arbeitsverhältnis noch besteht, der Arbeitnehmer aber vom Zurückbehaltungsrecht Gebrauch macht und nicht mehr zur Arbeit geht. ARAG Experten raten aber dringend dazu, sich vorher mit dem Jobcenter abzustimmen, damit keine Sperrzeit wegen der Arbeitnehmerkündigung verhängt wird.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/job-und-finanzen/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Jun 29 2018

Vortrag von Sodexo beim bpa-Kolloquium Der Weg zum attraktiven Arbeitgeber

Steuerfreie Sachbezüge wie der Sodexo Benefits Pass unterstützen Lob und Anerkennung der Beschäftigten und stärken Motivation und Bindung

Vortrag von Sodexo beim bpa-Kolloquium Der Weg zum attraktiven Arbeitgeber

(NL/7559618275) Fachkräftemangel und die Stärkung der Arbeitgeberattraktivität waren die bestimmenden Themen auf dem bpa.Kolloquium der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste e.V. Sodexo beleuchtete auf der Fachtagung, wie betriebliche Sozialleistungen nachweisbar die Arbeitgeberattraktivität erhöhen.

Frankfurt/Dortmund, 29. Juni 2018. Was genau macht einen attraktiven Arbeitgeber aus, wie wird man das und schafft das jeder? Diese und andere Fragen thematisierte das bpa.Kolloquium der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen in der zurückliegenden Woche in Dortmund. Im Fokus standen der Fachkräftemangel im Bereich der ambulanten Pflegedienste und Lösungsansätze, neue Mitarbeiter zu gewinnen und bestehende Belegschaften stärker zu binden.

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) ist mit seinen rund 10.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Die Mitglieder des bpa beschäftigen rund 305.000 ArbeitnehmerInnen und bieten circa 23.000 Ausbildungsplätze. Zum Auftakt der bpa-Fachtagung im Kongresszentrum der Westfalenhallen eröffnete Gerhard Herrmann, Leiter der Abteilung VI, Pflege, Alter, demographische Entwicklung im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, den politischen Planungshorizont in Richtung eines Flächentarifvertrags für die Pflege.

In den nachfolgenden Beiträgen wurden individuelle und flexible Lösungen und Führungsvorschläge vorgestellt, um vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels und des demographischen Wandels die Arbeitgeberposition zu stärken und auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden einzugehen.

Sodexo beleuchtete auf der Fachtagung als Partner der bpa Servicegesellschaft, wie betriebliche Sozialleistungen nachweisbar die Arbeitgeberattraktivität erhöhen und die Mitarbeiterbindung unterstützen. George Wyrwoll, Sodexo-Unternehmenssprecher und HR-Experte, zeigte mit seinem Vortrag, wie Arbeitgeber mit steuerfreien Gehaltsextras beispielsweise im Rahmen der 44-Euro Freigrenze, wirkungsvolle Gestaltungsimpulse setzen können. Zusatz- und Sozialleistungen, die steuerfreie Sachbezüge ermöglichen, wie z.B. der Restaurant Pass, der Benefits Pass oder die Sodexo-Gesundheitsangebote, ergänzen demnach wirkungsvoll Lob und Anerkennung der Beschäftigten und helfen, Mitarbeiter langfristig zu motivieren und damit an das Unternehmen zu binden [SX290618NM].

Sodexo beschäftigt in Deutschland rund 11.200 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich rund 1,1 Mio. Verbraucher begeistern, unter anderem in Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen. Die Sodexo Lösungen umfassen z.B. Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Concierge-Services, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Gesundheitsangebote für Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services ist Sodexo Europas führender Anbieter von betrieblichen Sozialleistungen, Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer.

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Jun 11 2018

Führungskräfte in Chemie und Pharma: Einkommen steigen moderat, Boni schwächeln

2017 sind die Gesamteinkommen bei außertariflichen und leitenden Angestellten in der chemisch-pharmazeutischen Industrie um 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.

(Mynewsdesk) Dies ist das Ergebnis der Einkommensumfrage des Führungskräfteverbandes Chemie VAA. Damit fiel der Anstieg etwas geringer aus als im Vorjahr, was vor allem am deutlich schwächeren Wachstum der Boni liegt: Während die Steigerung der Fixeinkommen mit 2,8 Prozent sogar leicht zulegen konnte, betrug sie bei den variablen Vergütungsbestandteilen nur noch 3,2 Prozent, was einem Verlust von über fünf Prozentpunkten gegenüber 2016 entspricht.

„Aus Sicht der hochqualifizierten Fach- und Führungskräfte in einer der Schlüsselbranchen in Deutschland kann der Gehaltsanstieg als durchaus maßvoll bezeichnet werden“, stellt der 1. VAA-Vorsitzende Rainer Nachtrab fest. Hier zeige sich im Vergleich zu manch anderen Branchen ein verantwortungsvoller Umgang der Chemie- und Pharmaunternehmen mit ihren Gehaltsstrukturen.

Auch die aktuelle VAA-Einkommensumfrage bestätigt den Zusammenhang zwischen dem Gehalt und der Unternehmensgröße. „Die Gesamteinkommen in Unternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern liegen um 36 Prozent über denen mit weniger als 1.000 Mitarbeitern“, bestätigt der Vorsitzende der VAA-Kommission Einkommen Dr. Hans-Dieter Gerriets. Betrachte man ausschließlich die Bonusentwicklung, sei es umgekehrt. „Hier sind die Boni in den kleineren und mittleren Firmen um 5,3 Prozent gestiegen, während die Großunternehmen im Schnitt nur 2,6 Prozent Bonuswachstum geboten haben.“ Mit 3,6 Prozent mehr Bonus lagen Unternehmen mit 1.000 bis zu 10.000 Mitarbeitern in der Mitte.

Insgesamt haben sich über 5.000 VAA-Mitglieder aus zahlreichen Unternehmen der chemisch-pharmazeutischen Industrie an der Umfrage beteiligt. „Damit gibt die Gehaltsstudie des VAA einen deutschlandweit einzigartigen Überblick über die Chemie- und Pharmabranche“, hebt der VAA-Vorsitzende Nachtrab hervor. Wissenschaftlich begleitet wird die jährlich gemeinsam mit der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) durchgeführte Umfrage von der RWTH Aachen University.

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Mai 14 2018

Hälfte aller Unternehmen sieht keinen Gender Pay Gap

Aktuelle Studie untersucht Lohnungleichheit in Deutschland

Hälfte aller Unternehmen sieht keinen Gender Pay Gap

Frauen verdienen im gleichen Job durchschnittlich 6 % weniger als Männer. Warum?

Dass es eine Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern („Gender Pay Gap“) gibt, darüber ist man sich in Deutschland einig. Laut Statistischem Bundesamt liegt der unbereinigte Durchschnittsverdienst von Frauen um 21 % niedriger als der von Männern. Nur im eigenen Betrieb wollen Führungskräfte davon nichts wissen. Knapp die Hälfte der Personalleiter (49 %) meint, dass in ihrem Unternehmen keine Entgeltlücke existiert. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen Randstad-ifo-Personalleiterbefragung.

Wie kann es sein, dass so viele Betriebe keinen Gender Pay Gap erkennen? Ein großer Teil des Lohnunterschieds kann durch strukturelle Unterschiede erklärt werden, die über Unternehmensgrenzen hinausgehen. Für Führungskräfte, die lediglich Gehälter innerhalb ihres Unternehmens oder ihrer Abteilung vergleichen, kann der Lohnunterschied deshalb deutlich kleiner aussehen als er tatsächlich ist. Zu den strukturellen Unterschieden gehört, dass Frauen und Männer in unterschiedlichen Branchen, Berufen und Positionen verteilt sind. Rechnet man diese Faktoren heraus, bleibt laut Statistischem Bundesamt noch ein Gehaltsunterschied von 6 %.

Frauen verdienen also auch bei vergleichbarer Qualifikation und Tätigkeit durchschnittlich 6 % weniger als Männer. Führungskräfte, die eine Lohnlücke in ihrem Unternehmen erkennen, nennen auch dafür Gründe. „Berufserfahrung“ ist mit 42 % die häufigste Erklärung. Auch „Arbeitsleistung“ (36 %), „Betriebszugehörigkeit“ (32 %) und „Verhandlungsgeschick“ (21 %) werden als Gründe angeführt.

„Lohnunterschiede existieren in vielen Unternehmen, auch wenn sie nicht immer offensichtlich zu erkennen sind“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland. „Alle Beteiligten können etwas gegen die Lohnlücke tun. Auf der einen Seite liegt es an Politik und Wirtschaft, auf strukturelle Diskriminierung zu achten und sie zu unterbinden. Auf der anderen Seite zeigen die Studienergebnisse, dass Frauen selbst einen Unterschied machen können, indem sie bei Gehaltsverhandlungen selbstbewusst auftreten.“

Zur Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo- Personalleiterbefragung zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Apr 23 2018

Unternehmen halten Entgelttransparenzgesetz für wirkungslos

Aktuelle Studie untersucht Lohnungleichheit in Deutschland

Unternehmen halten Entgelttransparenzgesetz für wirkungslos

Das Entgelttransparenzgesetz soll helfen, die Lohnunterschiede zwischen Angestellten zu verringern. Seit Anfang des Jahres schreibt es unter anderem vor, dass Unternehmen auf Anfrage ihrer Mitarbeiter Auskunft zu Gehältern der Kollegen geben müssen – wenn eine Reihe von Bedingungen erfüllt sind. Geht es nach den betroffenen Unternehmen, hat das Gesetz seinen Zweck verfehlt, wie die Ergebnisse der aktuellen Randstad-ifo-Personalleiterbefragung zeigen.

Lediglich 13 % der befragten Personalleiter sind der Meinung, das Entgelttransparenzgesetz sei eine wirkungsvolle Maßnahme, um Lohnungleichheiten zu reduzieren. Ein häufiger Kritikpunkt ist die mit dem Gesetz verbundene Auskunftspflicht und der dadurch entstehende Verwaltungsaufwand. Außerdem wird die Umsetzung der Auskunftspflicht angezweifelt, da sie erst in Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern gilt und nur ein gemittelter Gehaltswert von mindestens sechs Kollegen angefragt werden darf.

Das Entgelttransparenzgesetz ist komplex und für einige Unternehmen schwer zu durchschauen. Rund ein Viertel der Befragten wusste nicht, ob ihr Unternehmen von den Auflagen betroffen ist. Noch größer ist der Teil der Personalleiter, die sich kein Urteil darüber zutrauen, ob das Gesetz effektiv ist oder nicht. 45 % der Befragten hatten keine Meinung dazu.

„Eine Regelung, die in erster Linie Arbeitnehmer schützen soll, muss für diese einfach zu begreifen sein. Für Angestellte ohne entsprechendes Fachwissen kann das Entgelttransparenzgesetz einschüchternd wirken und sie davon abhalten, einen Antrag auf Auskunft zu stellen“, so Petra Timm, Director Group Communication Randstad Deutschland. „Auch wenn das Gesetz noch Verbesserungspotential hat, stellt es dennoch einen wichtigen Schritt in der Diskussion um faire Bezahlung in Unternehmen dar.“

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat inzwischen einen Quickcheck herausgegeben, mit dem Unternehmen prüfen können, ob sie vom Entgelttransparenzgesetz betroffen sind. Arbeitnehmer können die Lohnauskunft über vorgefertigte Formulare beantragen.

Zur Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo- Personalleiterbefragung zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Jan 22 2018

Lexware 2018 – neue Schulungsunterlagen

Lexware 2018 - neue Schulungsunterlagen

(Mynewsdesk) Die neue Version der Lexware financial office Serie kommt 2018 mit einer komplett neuen Programmoberfläche. Dabei wurden nicht nur die bisher 3-dimensionalen Icons durch 2-dimensionale ersetzt, sondern auch einige Änderungen in den Menüs vorgenommen. Aus diesem Grund sind unsere neuen Schulungsunterlagen diesmal bereits im Januar lieferbar.

Inhaltlich gibt es eine Reihe von Änderungen im Bereich der Funktionalitäten, von denen insbesondere folgende hervorzuheben sind:

Lexware buchhalter 2018: Neuregelung der Abschreibung von GWGs wurde umgesetzt. Die neuen Grenzen wurden in die AfA-Tabellen eingearbeitet. Im Zahlungsverkehr wird ab sofort die Terminüberweisung unterstützt.

Lexware warenwirtschaft 2018: Neu ist die Möglichkeit, Packlisten zu erstellen. Für die premium Version wurde die Möglichkeit geschaffen, mehrere Lagerorte zu verwalten. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Verbesserungen bei der mobilen Datenerfassung.

Lexware lohn + gehalt 2018: Zum 01.01.2018 gibt es Änderungen im Datensatzaufbau bei Dakota. Deshalb ist der Versand von Meldungen in Dakota ab dem 01.01.2018 gesperrt. Verschicken Sie Ihre Meldungen für 2017 deshalb nach Möglichkeit vor dem 31.12.2017. Im Programm enthalten sind die neuen Rechengrößen und Beitragssätze für 2018.

Unsere neuen Schulungsunterlagen sind ab sofort als Paperback, eBook und Kopierlizenz lieferbar. Nähere Informationen und Leseproben finden Sie unter: www.schulbuch.website und www.amazon.de

Jörg Merk

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Sep 29 2017

Sodexo zieht positives Fazit der Zukunft Personal

Großes Interesse am Bonus Pass, der neuen Incentivierungslösung von Sodexo

Sodexo zieht positives Fazit der Zukunft Personal

(NL/2198654364) Nicht nur zu Weihnachten sind steuerfreie Gehaltsextras und Mitarbeitergeschenke ein Thema: Immer mehr Unternehmen integrieren betriebliche Zusatzleistungen in ihre Vergütungssysteme, um ihre Arbeitgeberattraktivität zu erhöhen. Mit dem Bonus Pass, der modernen Incentivierungslösung von Sodexo, können Unternehmen steuerfreie Sachzuwendungen ganz besonders einfach umsetzen.

Im Nachgang der Zukunft Personal, Europas größtem Branchentreffen für HR und Personalmanagement, zieht Sodexo ein positives Messefazit. Der War for Talent, Digitalisierung und Transformation sowie Führung und HR Management waren in der zurückliegenden Woche die Schwerpunktthemen der diesjährigen Leitmesse. Aber auch Performance Management, Gesundheit und Vergütungsaspekte standen im Fokus der Zukunft Personal. In diesem Zusammenhang fand die Einführung des Sodexo Bonus Pass, einer speziellen Incentivierungskarte für steuerfreie Arbeitgeberzuwendungen, große Aufmerksamkeit.

Im Kontext der HR-Messe Zukunft Personal präsentierte Sodexo, Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer, seine neueste Bezahlkartenlösung und hat dafür auch eine spezielle Internetpräsenz geschaffen: https://www.sodexo-benefits.de/mitarbeiter-incentive-weihnachten. Wir freuen uns über die große Resonanz auf den Bonus Pass, der gezielt für einmalige Zuwendungen an Mitarbeiter konzipiert wurde. Der Bonus Pass ist einmalig einfach: steuerfrei, einfach im Einsatz, ohne laufende Kosten und ohne Verwaltungsaufwand, betont Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll die Vorteile der neuen Dienstleistung.

Immer mehr Unternehmen integrieren betriebliche Zusatzleistungen in ihre Vergütungssysteme, um ihre Arbeitgeberattraktivität zu erhöhen, die Mitarbeiterbindung und Motivation zu erhöhen oder auch gezielt Leistungsanreize zu setzen. Neben Maßnahmen zur Verbesserung der Work-Life-Balance, wie beispielsweise flexiblen Arbeitszeitmodellen, gewinnen daneben auch zusätzliche Sozialleistungen, Beratungs- und Versicherungsdienstleistungen an Bedeutung. Wegen der steuerlichen Begünstigungen sind Gutscheine und Bezahlkarten wie der Bonus Pass und der Benefits Pass von Sodexo ganz besonders attraktiv: Die vielfältigen Gutscheine und Kartenlösungen von Sodexo ermöglichen es Arbeitgebern, den steuerfreien Sachbezug für die Mitarbeiter zu nutzen aber auch Gehaltsextras oder Weihnachtsgeschenke clever umzusetzen [SX290917NMX].

Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 12.300 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Bonus Pass, Benefits Pass, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung, u.a. BildungsKarten und Wertgutscheine. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 700.000 Menschen.

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Sep 29 2017

HR-Vergütungsaspekte standen im Zentrum der Zukunft Personal

Großes Interesse am Bonus Pass, der neuen Incentivierungslösung von Sodexo

HR-Vergütungsaspekte standen im Zentrum der Zukunft Personal

Der Sodexo Bonus Pass für einmalige steuerfreie Arbeitgeberzuwendungen.

Im Nachgang der Zukunft Personal, Europas größtem Branchentreffen für HR und Personalmanagement, zieht Sodexo ein positives Messefazit. Der „War for Talent“, Digitalisierung und Transformation sowie Führung und HR Management waren in der zurückliegenden Woche die Schwerpunktthemen der diesjährigen Leitmesse. Aber auch Performance Management, Gesundheit und Vergütungsaspekte standen im Fokus der Zukunft Personal. In diesem Zusammenhang fand die Einführung des Sodexo Bonus Pass, einer speziellen Incentivierungskarte für steuerfreie Arbeitgeberzuwendungen, große Aufmerksamkeit.

Im Kontext der HR-Messe Zukunft Personal präsentierte Sodexo, Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer, seine neueste Bezahlkartenlösung und hat dafür auch eine spezielle Internetpräsenz geschaffen: https://www.sodexo-benefits.de/mitarbeiter-incentive-weihnachten „Wir freuen uns über die große Resonanz auf den Bonus Pass, der gezielt für einmalige Zuwendungen an Mitarbeiter konzipiert wurde. Der Bonus Pass ist einmalig einfach: steuerfrei, einfach im Einsatz, ohne laufende Kosten und ohne Verwaltungsaufwand“, betont Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll die Vorteile der neuen Dienstleistung.

Immer mehr Unternehmen integrieren betriebliche Zusatzleistungen in ihre Vergütungssysteme, um ihre Arbeitgeberattraktivität zu erhöhen, die Mitarbeiterbindung und Motivation zu erhöhen oder auch gezielt Leistungsanreize zu setzen. Neben Maßnahmen zur Verbesserung der Work-Life-Balance, wie beispielsweise flexiblen Arbeitszeitmodellen, gewinnen daneben auch zusätzliche Sozialleistungen, Beratungs- und Versicherungsdienstleistungen an Bedeutung. Wegen der steuerlichen Begünstigungen sind Gutscheine und Bezahlkarten wie der Bonus Pass und der Benefits Pass von Sodexo ganz besonders attraktiv: Die vielfältigen Gutscheine und Kartenlösungen von Sodexo ermöglichen es Arbeitgebern, den steuerfreien Sachbezug für die Mitarbeiter zu nutzen aber auch Gehaltsextras oder Weihnachtsgeschenke clever umzusetzen [SX290917GTX].

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 12.300 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Bonus Pass, Benefits Pass, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung, u.a. BildungsKarten und Wertgutscheine. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 700.000 Menschen.

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George Wyrwoll
Lyoner Str. 9
60528 Frankfurt am Main
069-73996-6211
george.wyrwoll@sodexo.com
http://www.sodexo-benefits.de

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Aug 30 2017

CSS auf der Zukunft Personal 2017 in Köln

Debüt auf der Messe: Neue Apps für Reise, Urlaub, Zeiterfassung, Verdienstnachweis

Künzell, 30. August 2017 – Die CSS AG, einziger Anbieter einer 100%ig integrierten Unternehmenssoftware für den Mittelstand, präsentiert auf der Zukunft Personal 2017 in Köln ihre vollintegrierte Softwarelösung eGECKO Personalwesen. Im Fokus stehen dabei die neuentwickelten Apps für mehr Komfort und Zeitersparnis, die Fachbesuchern erstmals auf der Messe vorgestellt werden, sowie neue Funktionen rund um den Bewerbungsprozess. Kunden und Interessenten finden das Unternehmen in der Zeit vom 19. bis zum 21. September auf dem Messegelände Köln, Halle 3.2, Stand A.06.

Der Schwerpunkt des Messeauftritts von CSS liegt auf der betriebswirtschaftlichen Komplettlösung eGECKO und dabei auf dem vollintegrierten eGECKO Personalwesen, mit dem sich die zentralen Aufgaben des Personalmanagements komplett und transparent abbilden lassen. Die Funktionen reichen von der Abrechnung über das Personalmanagement und der Zeiterfassung bis hin zum Rechenzentrum. Besonderes Messe-Highlight unter dem Motto „Digitaler Wandel und Arbeitswelten der Zukunft“ sind die neuen eGECKO Apps für Reise, Urlaub, Zeiterfassung und Verdienstnachweis. Mit den zeitsparenden Applikationen können Mitarbeiter beispielsweise ihre Reisekostenabrechnung mit allen relevanten Daten per Smartphone oder Tablet-PC erledigen und die entsprechenden Belege dazu komfortabel ablegen. Das Erstellen und Genehmigen von Urlaubsanträgen ist ebenso leicht zu bewerkstelligen wie die Erfassung von Arbeits- und Pausenzeiten oder das Anzeigen von Zeitnachweisen. Auch Verdienstnachweise können nun mobil via App aufgerufen werden.

Ein weiteres Highlight ist das Thema rund um den Bewerbungsprozess. Neben dem kompletten eGECKO Bewerbermanagement kann mit der neu integrierten Partnerlösung ab sofort auch der gesamte Prozess des Recruitings abgebildet werden. Mit dem innovativen „One-Click-Recruiting Tool“ erledigt der HR-Mitarbeiter in einer intuitiv bedienbaren Web-Oberfläche die Anzeigenerstellung, veröffentlicht diese in beliebigen Kanälen – inklusive der eigenen Homepage oder Facebook – und verfügt im weiteren Verlauf über alle gängigen Auswertungen wie Statistiken oder Klickraten.

Das One-Click-Recruiting Tool und die speziellen mobilen eGECKO Apps sind Teil der eGECKO Komplettlösung – vollintegriert und verzahnt in das Personalwesen. Dies bietet nicht nur im Hinblick auf die im Mai 2018 anstehende EU-Datenschutz-

Grundverordnung entscheidende Vorteile. Denn Unternehmen verfügen somit über eine leistungsfähige Lohn- und Gehaltsabrechnung und über ein umfassendes Personal- und Reisemanagement auf einer einzigen Datenbasis. Durch die Integration in das eGECKO Produktportfolio entfällt beispielsweise die manuelle Doppelerfassung von Personaldaten. Die technisch ausgereifte Personalsoftware lässt sich flexibel an individuelle Anforderungen anpassen und unterstützt Unternehmen dabei, anfallende Routinearbeiten zu verkürzen, die Verfahrenskosten zu senken und das Abrechnungsverfahren nachhaltig zu vereinfachen.

Die mehrmandantenfähige und branchenunabhängige Software kann entweder als Stand-alone-System oder zusammen mit Controlling und Rechnungswesen im zentralen Data-Warehouse integriert eingesetzt werden.

Die Highlights von eGECKO Personalwesen
-Leistungsfähige Lohn- und Gehaltsabrechnung
-Umfassendes Personal- und Reisemanagement
-Personalinformationssystem mit Personalkostenhochrechnung
-Hohe Sicherheit durch Plausibilitätsprüfungen
-Komfortable Terminüberwachung
-Mehrmandantenfähige und branchenübergreifende Funktionen
-Firmenübergreifende Verwaltung von Personalstammdaten
-Firmenübergreifende Erfassung von Bewegungsdaten
-Benutzerfreundliche Oberfläche und intelligentes Suchsystem
-Spezielle mobile Apps zur schnellen Erfassung, Bearbeitung, Freigabe und Einsicht von Daten und Belegen

Mittelstandslösung eGECKO
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Die branchenübergreifend einsetzbare Software eGECKO integriert und vernetzt auf effiziente, ganzheitliche Weise sämtliche Abläufe eines Unternehmens. Das Produktportfolio umfasst Lösungen für das Rechnungswesen (Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Konzernmanagement, Vertragsmanagement, Dokumentenarchiv), Controlling (Kostenrechnung, strategische Unternehmensplanung, Budgetierung, Kennzahlensystem, Rating), Personalwesen (Lohn- und Gehaltsabrechnung, Reisemanagement, Personalmanagement, Personalzeiterfassung), CRM sowie spezielle ERP-Komplettlösungen für ausgewählte Branchen.

Über die CSS AG
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Die CSS AG entwickelt seit 1984 benutzerorientierte sowie branchenübergreifend einsetzbare Business Software für den anspruchsvollen Mittelstand – auch für den internationalen

Unternehmenseinsatz. Die Softwarelösung eGECKO bietet als einzige Mittelstandslösung die komplette Integration von Rechnungswesen, Controlling, Personalwesen und CRM mit moderner Javatechnologie. Mit knapp 1700 Kunden und ca. 7000 Firmen, darunter Organisationen, öffentliche Einrichtungen, mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne wie CAWÖ Textil, Hassia Mineralquellen, die WASGAU Produktions & Handels AG oder der VDMA, gehört CSS zu den großen Herstellern betriebswirtschaftlicher Software in Deutschland. Neben dem Hauptsitz in Künzell bei Fulda ist die CSS-Gruppe deutschlandweit mit über 200 Mitarbeitern (184 nach FTE) und Standorten in Berlin, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Lampertheim, München, Villingen-Schwenningen, und Wilhelmshaven vertreten. Zum europaweiten Partnernetz von CSS zählen Unternehmen wie die Asseco Germany AG, COBUS ConCept GmbH, PLANAT GmbH oder PSIPENTA Software Systems GmbH. Strategische Partner sind Microsoft, Informix, Oracle und IBM. Die CSS AG ist Mitglied im Branchenverband BITKOM, im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.), im BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) und in der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.). Weitere Informationen zu CSS: www.css.de

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