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Mrz 28 2017

Was ist eine Geldanlage in ETF?

Kostengünstig und effizient – DeinAnlageberater.de setzt auf Geldanlage in ETF

Was ist eine Geldanlage in ETF?

ETF: Spezielle Fonds für die Geld Anlage. (Bildquelle: © v.poth – Fotolia.com)

Exchange Traded Funds – kurz ETF – sind die neuen Stars bei der Geldanlage für Privatanleger. Warum? „Sie sind eine preiswerte Alternative zu Fonds, die aktiv verwaltet werden“, zeigt Dr. Claus Huber vom Portal DeinAnlageberater.de auf. „Die Leistung von ETFs hat mit Blick auf die vergangenen fünf Jahre aktiv gemanagte Fonds regelmäßig geschlagen“, bilanziert der Anlagenexperte. Eine Kombination aus wenigen ETFs reicht aus, um die besten aktiven Fondmanager zu schlagen, weiß Huber. Doch wie genau funktioniert das?

Geldanlage mit einfacher, aber erfolgreicher Strategie mit DeinAnlageberater.de

Es klingt simpel, ist zugleich jedoch hoch erfolgreich. ETFs sind spezielle Fonds, die wie ein Spiegel die Wertentwicklung bestimmter Börsenindizes abbilden. Sie werden deshalb auch als Indexfonds bezeichnet. Ein Beispiel: Steigt der Index wie zum Beispiel der Dax um zwei Prozent, steigt der Wert der ETF ebenfalls um zwei Prozent und umgekehrt. Sinkt der Dax, macht auch der ETF einen Verlust von zwei Prozent. Allerdings – und das ist ein großer Vorteil: Verlusten wird durch den Anlagemix der ETF entgegengewirkt. Kurzfristige und spekulative Elemente sind ihnen fremd. Laut einer aktuellen Morningstar-Untersuchung ist eine Kombination aus einem Aktien-ETF und einem Anleihe-ETF allen vergleichbaren Fonds überlegen, bei denen ein Manager die Anlageentscheidungen trifft. Zweistellige Renditen pro Jahr sind dabei möglich.

Geldanlage in ETF mit DeinAnlageberater.de

Wie lässt sich eine Geldanlage in dieses „Wunderportfolio“ – wie Analysten beschreiben – umsetzen? Ganz einfach: DeinAnlageberater.de errechnet auf der Grundlage der persönlichen Anlageziele und der individuellen Risikobereitschaft das perfekte Depot. Dazu müssen potentielle ETF-Anleger nur ein paar Fragen auf dem Portal beantworten und DeinAnlageberater.de erstellt eine Anlageempfehlung – individuell und unabhängig und zu geringen Kosten. Denn: Eine Geldanlage in ETF wird nicht aktiv gemanagt, und so fallen nur geringe Gebühren an. Das wirkt sich natürlich auch auf die Erträge aus. Die Botschaft ist also klar: Um mit einer Geldanlage Erträge zu erwirtschaften, braucht es keinen teuren Fondmanager.

Professionell, günstig, flexibel sowie individuell, das ist DEINAnlageberater.de. Geldanlagen werden auf den Kunden individuell und günstig zugeschnitten. Jeder Kunde erhält eine individuelle Empfehlung für seine Geldanlagen.

Kontakt
DeinAnlageberater.de GmbH
Hans-Georg Vetter
Ludwigstraße 17
83278 Traunstein
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Mrz 22 2017

Geld anlegen mit individuellem Konzept

Schublade auf, Kunde rein – Banken empfehlen nach Schema F, DeinAnlageberater.de dagegen individuell

Geld anlegen mit individuellem Konzept

Unabhängigkeit bei der Geld Anlage: DeinAnlageberater.de. (Bildquelle: © fotomek – Fotolia.com)

Kennen Sie das? Sie wollen eine Summe Geld anlegen, haben feste Ziele im Kopf oder planen, regelmäßig etwas zurückzulegen. Aber irgendwie ist ihre Hausbank wenig kreativ, sind die vorgeschlagenen Anlageformen zu unflexibel oder die Flexibilität geht zulasten der Zinserträge? Kunden, die bei der Geldanlage beides wollen – zeitnahe Verfügbarkeit und Rendite – sind derzeit bei Hausbanken eher schlecht beraten. Zu sehr liegt deren Fokus auf den klassischen Anlageformen, die in Niedrigzinszeiten zwar Sicherheit, aber wenig Kapitalertrag versprechen. Anleger von heute wollen Anlagestrategien, die sich ihrer Lebensform anpassen und bei Veränderungen mithalten können. DeinAnlageberater.de geht deshalb einen anderen Weg als die klassische Beratung bei einer Bank. „Wir setzen auf Unabhängigkeit und passive Anlagestrategien zu niedrigen Honorarsätzen“, betont Dr. Claus Huber vom Online-Portal für individuelle Anlagestrategien.

Analyse ist aller Anfang – Geld anlegen mit DeinAnlageberater.de ist günstig und effizient

„Ist doch logisch: Banken wollen vor allem eins, nämlich ihre eigenen Produkte an die Frau oder den Mann bringen. Das jedoch hat mit einer unabhängigen Finanzberatung wenig zu tun“, erklärt Dr. Claus Huber. Oftmals stehen hier Anlageempfehlungen wie teure, aktiv verwaltete Fonds, Lebensversicherungen oder Bausparverträge im Vordergrund. Wer sein Geld bei Magerzins nicht auf einem Sparbuch hungern lassen möchte und nicht in Raten jahrelang für den „guten Rat“ der Bank zahlen will, hat Alternativen. DeinAnlageberater.de schlägt eine bessere Strategie vor. „Selbstmanagement“ heißt das Stichwort, und dabei helfen unabhängige Algorithmen, die neutral und auf Basis einer Analyse persönlicher Ziele die individuell passende Anlageform empfehlen.

Geld anlegen mit DeinAnlageberater.de – wie funktioniert das?

„Zeitgemäß“, schreibt die FAZ über die Geldanlage mit den intelligenten Rechnern im Internet. DeinAnlageberater.de ergründet dazu mit ein paar Fragen, wo die Reise bei der Geldanlage hingehen soll, welche Ziele verfolgt werden, wie liquide die Anlageform sein soll und wie risikobereit Anleger sind. Aus diesem Mix erstellt das Portal ein Rezept für ein komplettes Depot mit den passenden Zutaten auf Basis einiger Exchange Traded Funds (ETF). Das sind spezielle Investmentfonds, die nicht aktiv gemanagt werden, sondern konsequent einen von Tausenden von Indizes der Finanzwelt abbilden. „Am Ende steht dann eine passende Anlagestrategie, die die persönlichen Bedürfnisse exakt abbildet. Günstiger Geld anlegen geht nicht“, versichert Dr. Claus Huber.

Professionell, günstig, flexibel sowie individuell, das ist DEINAnlageberater.de. Geldanlagen werden auf den Kunden individuell und günstig zugeschnitten. Jeder Kunde erhält eine individuelle Empfehlung für seine Geldanlagen.

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Mrz 16 2017

Wie Anleger beim Geld anlegen richtig sparen

Geld anlegen in passiv gemanagten ETFs: Sichere Rendite, kleine Gebühren

Wie Anleger beim Geld anlegen richtig sparen

Geldanlagen in ETFs sind eine gute Wahl. (Bildquelle: © pogonici – Fotolia.com)

Wer sich von einer Bank bei der Geldanlage beraten lässt, der ist oft überrascht von den hohen Gebühren, die für Beratung und Vermittlung anfallen. Experten sagen: Die von Kreditinstituten oder Finanzberatern empfohlenen Produkte sind oft zu teuer. Wie findet ein Anleger im Finanzdschungel dennoch die richtigen Produkte, die zu seiner ganz individuellen Anlagestrategie passen? Passiv gemanagte Indexfonds gelten als kostengünstige Alternative zu einem aktiven Fondsmanagement, das den Verdienst des Finanzverwalters immer mit einrechnen muss. Im Vergleich zum aktiven Fondsmanagement, das gezielt Einzeltitel analysiert, Marktentwicklungen in den Blick nimmt und vorteilhafte Ein- oder Ausstiegszeiten aufspürt, wird beim passivem Management keine eigenständige Anlageentscheidung getroffen. DeinAnlageberater.de hilft dem Anleger, den individuellen Anlagemix zu finden.

Vorteile beim Geld anlegen in Exchange Traded Funds (ETF)

„Es gibt viele Argumente, warum ETFs im Vergleich zum aktiv verwalteten Depot eine solide Alternative darstellen. Eines davon: Im Vergleich zu klassischen Investmentfonds sind ETFs unschlagbar was die Kosten angeht“, erklärt Dr. Claus Huber vom Portal DeinAnlageberater.de. Während bei einem Investmentfond Gebühren für die Verwaltung, das Management, Personal wie Vertrieb zu finanzieren sind, die zunächst einmal über die Geldanlage erwirtschaftet werden müssen, sind die Kosten beim Anlegen mit ETFs mittelfristig im Vergleich bis zu 80 Prozent günstiger. DeinAnlageberater.de zum Beispiel analysiert die individuellen Anlagebedürfnisse und spricht gegen eine erstaunlich geringe Gebühr eine Empfehlung für die Geldanlage in ETFs aus. ETF besitzen die Eigenschaft, bekannte Indizes wie den Eurostoxx50 vorbildgetreu und kostengünstig abzubilden. Damit erreichen die Anleger zudem hohe Transparenz über die Werte in ihrem Depot.

Volle Transparenz, hohe Diversifikation und Liquidität sprechen dafür, Geld in ETFs anzulegen

Mit DeinAnlageberater.de haben Anleger zu jeder Zeit die volle Transparenz über ihre Geldanlage. Aktive Fonds versuchen, besser als ein Index wie der DAX zu rentieren. Dabei kann es jedoch auch dazu kommen, dass das aktive Management schlechter als der Index abschneidet. Nach Gebühren bleibt in der Regel von einer möglichen höheren Rendite des aktiven Managements so gut wie nichts mehr übrig. ETFs dagegen versuchen erst gar kein aktives Management, sondern bilden den Index 1:1 ab. Verlusten wird durch die breite Streuung in verschiedenen Assetklassen entgegengewirkt. Auch wenn sich wie bei Aktienfonds auch bei ETFs ein langer Atem auszahlt, ist die Anlage im Bedarfsfall auch schnell liquide.

Professionell, günstig, flexibel sowie individuell, das ist DEINAnlageberater.de. Geldanlagen werden auf den Kunden individuell und günstig zugeschnitten. Jeder Kunde erhält eine individuelle Empfehlung für seine Geldanlagen.

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Mrz 15 2017

ProService informiert: Wenn sich die Geschichte wiederholt

ProService informiert: Wenn sich die Geschichte wiederholt

Ein Systemfehler steckt im zinsbasierten Geldsystem. Dieser Systemfehler verursacht, dass irgendwann die Zinslasten so stark anwachsen, dass sie nicht mehr bezahlbar sind. Ein Kollaps ist dann unausweichlich. Wichtig ist hierbei, die Menschen abzulenken, damit sie keine Aufmerksamkeit auf dieser Gefahr haben. Denn Menschen, die ihr Geld schützen möchten, treiben in ihren Handlungen eine Krise unbewusst voran. Die Älteren erinnern sich vielleicht noch, was damals passierte, am berühmten schwarzen Freitag in den USA.

Die Wirtschaft in den Vereinigten Staaten von Amerika boomte zu dieser Zeit und immens steigende Aktienkurse entzündete die Euphorie der Anleger. Wenn die Kurse steigen, möchte jeder mitverdienen. Das war schon immer so und wird sich wahrscheinlich niemals ändern. Jeder erwartete, mit Aktien reich werden zu können und die deshalb andauernden Aktienkäufe beförderten die Kurse in astronomische Höhen. Viele Menschen nahmen Kredite auf, um am Aktienmarkt dabei sein zu können. Die permanent steigenden Investitionen blähten eine Spekulationsblase auf. Der Dow Jones war im Jahr 1923 von 100 Punkten auf 331 Punkte geklettert.

Als dann die Wirtschaft an Schwung verlor, starb auch das Vertrauen der Anleger in die Aktienmärkte. Was dann folgte, war absehbar. Ende 1928 gaben die Kurse erstmals nach, was jedoch niemanden beunruhigte. Die Käufe gingen weiter und auch die Verschuldung der Haushalte ging weiter. Zwar versuchte die US-Notenbank die Verschuldung zu bremsen und erhöhte die Zinsen für langfristige Kredite, doch die Investoren nahmen einfach, in Erwartung weiter steigender Kurse, kurzfristige Kredite auf, um am Aktienmarkt weiter dabei sein zu können. Etwa 10 % der Aktienkäufe waren zu diesem Zeitpunkt kreditfinanziert. Aber das beunruhigte niemanden, denn der Dow Jones erreichte zwischenzeitlich seinen historischen Höchststand von 381 Punkten. Die Erwartung, dass dieser Höhenflug weitergehen würde, war manifestiert.

Anleger, die ihre Käufe kreditfinanziert hatten, waren beunruhigt, wenn sich die Kurse nicht wie erhofft entwickelten. Und genau das trat dann auch ein im Oktober 1929, als der Dow Jones deutlich nachgab. Die Seitwärtsbewegung des Dow Jones konnte man gar nicht gebrauchen, denn um die Schulden zurückzahlen zu können, waren steigende Kurse eine Voraussetzung. Anspannung, Angst und Hektik machten sich breit. Am 23. Oktober, kurz vor Mittag, begannen massive Verkäufe ihre Wirkung auf die Kurse zu zeigen. Der Dow Jones stand an diesem Morgen nur noch bei 300 Punkten. Die Verkäufe stiegen an. Man verkaufte zu jedem Preis und die Masse der Aufträge brachte sogar den Handel zeitweise zum Erliegen. Nach nur 2 Stunden war der Gesamtwert der börsennotierten Unternehmen um 11 Milliarden US-Dollar gefallen. Am darauffolgenden Freitag setzte sich der Trend fort. In Europa sah man entspannt über den Teich und witterte Geschäftschancen. Man hoffte, dass amerikanische Kreditgeber künftig ihr Geld wieder nach Europa verleihen würden, anstatt es an der Wall Street zu investieren.

Am darauffolgenden Dienstag brachen die Kurse ein. Zwischenzeitlich waren die Kurse schon so weit gefallen, dass eine Rückzahlung vieler Kredite unmöglich war. Natürlich forderten die Banken nach wie vor ihr Geld zurück. Den Investoren blieb keine andere Wahl, als ihre Aktien zu jedem Preis zu verkaufen, was für weitere massive Einbrüche sorgte. Der Dow Jones fiel immer weiter. Der Wert der Unternehmen sank um weitere 14 Milliarden Dollar.

Erst drei Wochen später stoppte der Kursverfall. Der Dow Jones stand bei 180 Punkten und bewegte sich kaum noch. Im Glauben, der Kursverfall sei beendet, kauften einige wieder mit hohem Risiko die vermeintlich preiswerten Aktien. Ein fataler Irrtum, denn nur kurze Zeit später setzte die Talfahrt wieder ein und kam erst im Sommer 1932 mit einem Dow Jones von 41 Punkten, seinem Erststand bei seiner Einführung, zum Stillstand.

So ein Szenario wiederholte sich immer wieder in der Geschichte. Die Auswirkungen waren mal mehr oder weniger stark aber das Muster war immer ähnlich. Triebkraft war oft das Verhalten der Kleinanleger, die von Gier und Fehlinformationen seitens ihrer Berater angetrieben zum falschen Zeitpunkt investierten und verkauften.

Andere Zeiten, ähnliche Rahmenbedingungen

Krisen gab es schon viele und auch zukünftig wird es immer wieder Krisen geben. Jede Krise hat eine Vermögensumverteilung zur Folge. Es gibt immer eine Minderheit, die gegenüber der Allgemeinheit über einen Informationsvorsprung verfügt und diesen zu nutzen weiß. Einige Wenige bereichern sich somit wissend durch die Gelder, die viele Unwissende durch falsche Investitionen verlieren. Aber manchmal trifft es doch die Richtigen, wie zur letzten größeren Krise. Bankenpleiten großer namhafter Banken hätten eigentlich Charme. Schließlich waren die Banken die Verursacher. Natürlich wäre es für die Angestellten traurig aber man würde als Verbraucher wenigstens erkennen, mit wem man es tatsächlich zu tun hat. Der Deutsche scheint nämlich noch immer der Meinung zu sein, dass die Banken sein Wohl wollen, nur weil die Angestellten immer so nett sind. Ihre Produkte bringen die Banken selbstverständlich leichter an den Mann oder die Frau, wenn ihre Bediensteten dabei freundlich lächeln. Jeder Mensch möchte zuvorkommend bedient werden, das ist doch eine Selbstverständlichkeit.

Der Mensch kauft in Finanzangelegenheiten nur selten auf Basis von Fakten. Meistens sind es gefühlsmäßige Entscheidungen. Es ist also logisch, wenn die Anbieter von Finanzanlagen in ihrer Vorgehensweise vor allem auf das Gefühl ihrer Zielgruppe abzielen. Ein gutes Gefühl macht einen Menschen entscheidungsfreudig. Und ein entscheidungsfreudiger Mensch wird leichtgläubig oder im schlimmsten Fall sogar leichtfertig.

Erschwerend kommt hinzu, dass den Menschen oft viel zu wenig Hintergrundwissen im Bereich Finanzen zur Verfügung steht. In der Schule wird kein Wissen über Wirtschaft und Geldkreisläufe weitergegeben und in der Praxis fehlt es an leicht verständlichen Quellen. Vielmehr ist es so, dass seit jeher die Anbieter das „Wissen“ zur Verfügung stellen und es von Generation zu Generation weitergegeben wird. Heutzutage gilt derjenige als Fachmann, wenn er weiß, zu welchem Bedarf welches Angebot angeboten werden kann oder anders gesagt, wenn er weiß, wie man mit Hilfe der Anbieter jeden Bedarf scheinbar decken kann. Man kennt sich aus, wenn man weiß, welche Spar- und Anlageformen es gibt und wo man die größten Zinsen bekommt. Man gehört schon zu den Fachleuten, wenn man weiß, wie man heutzutage ein Eigenheim finanzieren kann. Und man zählt als absoluter Experte, wenn man sagen kann, welche Sparten von Versicherungen es gibt und wofür sie verwendet werden können.

All dieses sogenannte „Wissen“ ist leider sehr wenig wert, denn es ist nur Manipulation. Hier geht es doch wohl eher darum, wie man Produkte platziert. Der Unterschied ist nur, dass sich diese Informationen darüber zwischenzeitlich vom Verkäufer zu einigen Verbrauchern übertragen haben. Der Trend ist ähnlich wie bei Medikamenten. Auch hier gibt es Menschen, die ihren Bedarf an frei verkäuflichen Medikamenten selbst abdecken, ohne einen Arzt zu konsultieren. Medikamente werden mit dem wöchentlichen Einkauf besorgt. Das eine für die Mutti, das andere für die Kinder und für Papa ist auch noch was dabei. Hobbymediziner gibt es genauso viele wie „Hobbyfachleute in finance“.

Vertretbare Risiken

Unsere Wahrnehmung spielt uns ständig Streiche. Wollen wir uns z. B. neuen PKW kaufen, befassen wir uns gewissenhaft mit dem neuen Autotyp. Unsere Wahrnehmung wird Auf dieses Auto geprägt und plötzlich sehen wir überall dieses Auto herumfahren. Vorher war uns noch gar nicht aufgefallen, dass unser Traumauto so weit verbreitet ist.

Der Alltag zeigt uns, wie wir Risiken bewerten und danach handeln. Die Erfahrung lehrt uns, dass eine Gefahr dann am präsentesten ist, wenn wir unablässig an sie denken. Unsere Wahrnehmung konzentriert sich auf die befürchtete Gefahr und oft tritt das gefürchtete Ereignis dann auch ein. Man zieht das Unglück sozusagen unbewusst an, denn unsere Wahrnehmung macht uns für alle die Dinge empfänglicher, die mit dieser Gefahr zusammenhängen. Wie der Autofahrer, der auf der Autobahn ein Hindernis sieht und es mit seinem Blick fixiert, steuert dann automatisch darauf zu, bis das Unglück eintritt.

Genau so passiert uns oft bei schwierigen Situationen nichts, wenn wir nicht an die drohende Gefahr denken. Deshalb überstehen wir den Alltag auch immer so gut. Wenn wir nicht an Gefahren denken, sondern mit den Situationen gelassen umgehen, haben wir keine Furcht und ohne Angst, sind wir total entspannt. Deshalb geschieht uns oft nichts. Obwohl wir uns nicht mit ihnen beschäftigen, wissen wir um die Risiken. Wir wissen, dass wir unser Leben einbüßen können, wenn wir in unser Auto steigen. Und wir wissen auch, dass wir krank werden können, wenn wir rauchen, Alkohol trinken oder uns ungesund ernähren. Wir wägen die Risiken ab und stellen die Vor- und Nachteile in Relation, die entstehen, wenn wir unsere Vorgehensweisen anpassen. Am Ende steht eine Wahl.

Bei der Auswahl unserer Geldanlagen sollten wir ähnlich vorgehen. Wir sollten die Chancen erkennen und die Risikobelehrung nachvollziehen können. Letztere fällt bei den meisten Kapitalanlagen sehr umfangreich aus. Der Gesetzgeber erwartet, dass über jedes eventuelle Risiko informiert werden muss. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Situationen, die in der Risikobelehrung beschrieben werden, auch eintreten müssen. Vielmehr ist es hier wichtig, diese Risiken zu kennen und zu wissen, wann welcher Fall eintreten kann. Es ist dabei hilfreich, das Konzept der entsprechenden Kapitalanlage richtig zu verstehen, um abwägen zu können, aus welchem Grund und mit welcher Wahrscheinlichkeit diese Risiken real werden können.

Das bedeutet natürlich nicht, die rosarote Brille aufzusetzen und lediglich zu hoffen, dass schon alles gut wird. Genau so wenig soll es bedeuten, dass man Risiken überbewertet. Vielmehr geht es um eine gesunde Unternehmereinstellung. Jeder Unternehmer weiß, dass er mit seinem Unternehmen Erfolg haben kann, wahrscheinlich auch haben wird, sonst würde er es ja nicht tun. Trotzdem kann es Situationen geben, die dafür sorgen, dass ein vorher erwartetes Ergebnis nicht eintritt. Es kann aber auch passieren, dass die Erwartungen übertroffen werden und die Ergebnisse viel besser sind.

Sicherheit gibt es niemals. Auch Geldwertanlagen, die nach allgemeiner Meinung sicher sein sollen, bieten nur eine sehr eingeschränkte Sicherheit. Sachwerte sind die Antwort. Edelmetalle sind hier besonders interessant, da es bei ihnen keine unternehmerischen Risiken gibt wie z.B. bei Aktien oder Unternehmensbeteiligungen. Hier zählt nur die Substanz und die bleibt immer erhalten. Gerade Gold bietet sich als eines der gefragtesten Edelmetalle an. Aber auch Silber, Platin und Palladium sind gefragte Edelmetalle mit einer großen Bedeutung in der Wirtschaft. Physische Edelmetalle sind in vielen verschiedenen Barren- und Münzgrößen und -formen erhältlich. Für jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Physisches Gold kann beispielsweise auch mittels Goldsparplänen mit gleichbleibenden monatlichen Beträgen gekauft werden. Hier gibt es am Markt viele Angebote, die sich zum Teil nur in den enthaltenen Kosten und Boni unterscheiden. Der Vorteil hier liegt in der Art des Kaufes. Bei gleichbleibenden Beträgen kauft man viel Gold, wenn der Goldpreis günstig ist und weniger Gold, wenn der Preis hoch steht. Am sinnvollsten sind jedoch Sparpläne, die den gleichzeitigen Erwerb verschiedener Edelmetalle ermöglichen. Das rechnet sich auf lange Sicht.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Besonders interessant ist jedoch, dass sehr geringe Stückelungskosten anfallen, da zu Kilopreisen gekauft und verkauft wird. Damit kauft man immer zum besten Preis und nutzt die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle. Die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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Mrz 10 2017

FondsDISCOUNT.de – Deutschlands Online-Finanzmarktplatz

FondsDISCOUNT.de - Deutschlands Online-Finanzmarktplatz

Der Online-Pionier FondsDISCOUNT.de hat sein Angebot in den vergangenen Jahren immer weiter ausgebaut und sich vom Fonds-Vermittler zu einem der angebotsstärksten Finanzmarktplätze Deutschlands entwickelt. Inzwischen reicht die Produktpalette vom Fonds- und Börsenhandel über Crowdinvesting und Festgelder bis hin zu Wertpapierkrediten und Sparplänen. Damit bedient die Plattform sowohl sicherheits- als auch renditeorientierte Kunden und hält für alle Depotgrößen das richtige Produkt bereit.

Berlin, den 10.03.2016.

Der Berliner Finanzdienstleister FondsDISCOUNT.de zählt zu den Vorreitern der immer stärker wachsenden Fintech-Szene in Deutschland. Bereits seit dem Jahr 2000 ist das Unternehmen im Markt aktiv und konnte sich in dieser Zeit mit einem stetig wachsenden Kundenstamm am Markt etablieren. Das betreute Depotvolumen liegt mittlerweile bei über 700 Millionen Euro. Mit der Zahl der Kunden ist auch das Angebot in dieser Zeit immer weiter ausgebaut worden. Inzwischen bietet FondsDISCOUNT.de nicht mehr nur den Handel mit Fonds zu günstigsten Konditionen ohne Ausgabeaufschlag an, sondern hat die Produktpalette deutlich erweitert.

„Natürlich bildet der Fondshandel weiter den Kern unserer Marke und ist eines unserer wichtigsten Standbeine. Allerdings wollen wir unseren Kunden auch andere Möglichkeiten bieten, mehr aus ihrem Geld zu machen“, erklärt Thomas Soltau, Vorstand der hinter FondsDISCOUNT.de stehenden wallstreet:online capital AG. „So bieten wir neben dem Einmalkauf von Investmentfonds der unterschiedlichsten Klassen und ETFs auch Sparpläne, VL-Sparen, Börsenhandel von anderen Wertpapieren sowie auch Beteiligungen an. Daneben zählen Wertpapierkredite und Aktienhandel zu unseren Kompetenzen und seit einiger Zeit haben wir Kooperationen mit Fintech-Unternehmen wie Savedo, Exporo und Bergfürst geschlossen, um unseren Kunden auch in den Bereichen Tages- und Festgeld sowie beim Crowdinvesting in der Immobilienbranche die besten Angebote zur Verfügung zu stellen.“

Um die vielen Vorteile von FondsDISCOUNT.de nutzen zu können benötigen die Kunden ein Depot bei einer der Partnerbanken des Unternehmens. Zu diesen zählen bekannte Namen wie comdirect, Consorsbank sowie ebase. „Eine Besonderheit bei FondsDISCOUNT.de ist, dass wir über unsere Business-Konditionen unseren Kunden auch weiterhin Depots bei der DAB Bank anbieten können. Dieser Zugang ist meines Wissens nach selten in Deutschland, da sich die Bank aus dem Privatkundengeschäft eigentlich zurückgezogen hat. Trotzdem erfreut sie sich bei unseren Kunden weiter großer Beliebtheit“, erklärt Soltau. Nach der Depoteröffnung über FondsDISCOUNT.de werden die besonderen Konditionen, wie der Fondshandel ohne Ausgabeaufschlag, bei der Bank hinterlegt und der Kunde kann alle Vorteile nutzen. Dass sich immer mehr Kunden dazu entschließen, keine unnötigen Gebühren mehr zu zahlen, zeigt die enorme Nachfrage: Sowohl im Januar als auch Februar 2017 konnte FondsDISCOUNT.de gleich zweimal in Folge einen neuen Rekord bei Depot-Neueröffnungen verzeichnen.

Möglich wird das besonders günstige Angebot von FondsDISCOUNT.de durch den Handel im Internet und die Tatsache, dass das Unternehmen keine Anlageberatung im klassischen Sinne anbietet. Trotzdem beweist FondsDISCOUNT.de, dass Internetservice nicht anonym sein muss. Jeder Kunde erhält seinen persönlichen Ansprechpartner, der bei Fragen rund um die Abwicklung und die unterschiedlichen Geldanlagemöglichkeiten unterstützt.

Weitere Informationen sowie die vollständige Übersicht sind auf der Homepage von FondsDISCOUNT.de unter https://www.fondsdiscount.de abrufbar.

Über FondsDISCOUNT.de
Die Kernkompetenz der wallstreet:online capital AG liegt in der Vermittlung von Fondsbeteiligungen nahezu aller Anlagekategorien, Emissionshäuser und Banken zu Top-Konditionen. Über die Marke FondsDISCOUNT.de konnte das Unternehmen im Bereich der Beteiligungen ein vermitteltes Fonds-Volumen von über 78 Mio. Euro in den Geschäftsjahren 2015/2016 erzielen.
Die Anzahl der vermittelten Investmentfondsdepots bei den Partner-Depotbanken comdirect, Consorsbank, DAB Bank, ebase und Fondsdepot Bank beläuft sich aktuell auf über 11.000 Depots. Das damit betreute Depotvolumen liegt bei über 700 Mio. Euro, davon sind allein 140 Mio. Euro im vergangenen Jahr durch Neukunden angelegt worden. Darüber hinaus haben Kunden die Möglichkeit, über die FondsDISCOUNT.de-Plattform in die Crowdinvesting-Plattformen Exporo und Bergfürst bereits mit kleinen Anlagesummen Immobilieninvestments zu tätigen und sich auch hier jeweils individuelle Sonderkonditionen zu sichern.

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Mrz 8 2017

ProService informiert: Ruhe und Frieden bei der Geldanlage

ProService informiert: Ruhe und Frieden bei der Geldanlage

Wer Geld investiert, wünscht sich, dass es sich vermehrt und nicht kleiner wird. Deshalb probieren viele Anleger, den sicheren Pfad zu beschreiten und investieren in Anlageformen, von denen sie sich sicher sind, dass Verluste ausgeschlossen sind. Doch Einbußen lauern auch in vermeintlich sicheren Anlagearten.

Wenn es um Altersvorsorge geht, bestimmt der Gesetzgeber vor Allem eines: Es muss sicher sein. Gemeint sind hierbei traditionelle Geldanlagen wie z.B. Bankanlagen, Lebensversicherungen, Bausparverträge, also Anlageformen mit Garantien. Die Schlussfolgerung, diese Anlageklassen seien sicher, rührt daher, dass es ein Institut gibt, welches gegen die Anlage von Geld ein Papier ausstellt, aus dem hervorgeht, dass am Ende der vereinbarten Laufzeit der investierte Geldbetrag plus Zinsen garantiert ausgezahlt wird. Insofern sind, wenn man die nominalen Beträge betrachtet, Verluste ausgeschlossen. Darüber hinaus existiert eine Einlagensicherung, die im Falle eines Ausfalls des Garantiegebers aushilft.

Sicherheit wird hier also allein in dem Umstand gesehen, dass man auf einen investierten Betrag einen vorher bekannten und gesicherten Zinsertrag erhält. Darüber hinaus wird garantiert, dass das eingesetzte Anfangskapital nicht weniger werden kann. Soweit, so gut, wie viel mehr Sicherheit braucht man? Genau darum geht es. Alle diese sicheren Anlagen haben eine Gemeinsamkeit, es sind keine Anlagen. Verleiht der Anleger sein Geld an jemand anderen und bekommt dafür Zinsen, wird das zwar Anlage genannt, in Wirklichkeit ist es aber ein Darlehen, welches der Anleger jemand anderem gewährt – hier meist einem Finanzinstitut wie z. B. einer Bank. Vielen Anlegern ist das überhaupt nicht bewusst. Die Bank leiht sich ja vom Anleger kein Kapital, um es dann im Tresor zu deponieren. Sie verleiht es z. B. für höhere Zinsen weiter oder sie investiert es in lukrative Anlagen. Der Konflikt besteht darin, dass zwei verschiedene Parteien (Kunde und Bank) nicht beide gleichzeitig mit dem gleichen Geld hohe Gewinne erwirtschaften können.

Man braucht nicht viel Fantasie, sich vorzustellen, dass nicht der Kunde derjenige mit den großen Renditen ist. Die Zinsen festverzinslicher Anlagen sind eher gering. Wenn man heutzutage 2% bekommt, ist das schon ein Glücksfall. Zinserträge festverzinslicher Anlagen unterliegen außerdem der Steuer, die Kaufkraft des Vermögens wird von der Inflation vermindert. Rechnet man von den Zinserträgen die Steuer ab und berücksichtigt man die Inflation, wird erkennbar, dass das eingesetzte Geld bestenfalls erhalten bleibt, wahrscheinlich nimmt es eher ab. Wie sicher sind Geldanlagen, bei denen das Guthaben weniger wird?

Wenn es um sichere Anlagemöglichkeiten geht, werden gern die Staatspapiere ins Spiel gebracht. Bundesschatzbriefe liegen hoch in der Gunst der Anleger. Bundeswertpapiere sind Staatsschulden. Der Staat garantiert selbstverständlich die Rückzahlung und einen Zins (falls es Zinsen gibt), in der Realität ist der Staat jedoch nicht in der Lage, die Zinsen für seine bis heute aufgelaufenen Staatschulden ohne Aufnahme neuer Schulden zu bezahlen. Neuverschuldung bedeutet, Kredite werden aufgenommen, um u. a. Zahlungen für laufende Kredite zu erhalten. Wenn eine Privatperson so etwas versuchen würde, würde keine Bank der Welt so etwas mitmachen. Ein Staat kann das nach Belieben tun. Seine Bonität ist unbegrenzt, auch wenn diese gar nicht mehr vorhanden ist. Immer schneller wachsende Schulden sind ein klarer Indikator dafür, dass eine Krise vor der Tür steht. Wenn diese dann eintritt, sind die Auswirkungen verheerend. Wenn Geldsysteme kollabieren, ist jede Geldwertanlage, sprich jedes Stück Papier, auf dem nur ein Kapitalwert drauf steht, nicht aber ein Anteil an einem echten Sachwert verbrieft wird (wie z.B. Grundbücher oder Aktien), nur noch zur Wärmegewinnung zu gebrauchen. Die Finanz- und Wirtschaftskrisen der jüngeren Vergangenheit in Russland, Asien, Brasilien und Argentinien beweisen dies eindrucksvoll. Welche Sicherheit haben die sicheren Anlagen dann noch, wenn die Basis nicht mehr besteht?

Was ist also Sicherheit? Bedruckte Zettel oder doch eher echte Werte, Sachwerte? Edelmetalle genießen derzeit eine sehr hohe Nachfrage. Immer mehr erkennen die Vorteile von tatsächlichen Sachwerten, die einfach zu handhaben sind. Speziell Gold hat sich in vergangenen Krisen immer als sicherer Hafen in Krisenzeiten bewährt und gehört in jedes Portfolio.

Eines ist jedoch wichtig, wenn man sich Sachwerten zuwendet: Gelassenheit. Preise von Edelmetallen, also auch der von Gold, schwanken. Gold ist ein begehrter aber auch limitierter Rohstoff. Die Förderraten sind rückläufig, die Nachfrage ist jedoch nach wie vor groß. Viele Menschen betrachten Gold als sicheres Anlagemedium zum Vermögensschutz. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, sinkt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Besonnenheit gefragt. Bewegungen nach tiefgreifenden Veränderungen der politischen Lage der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Unruhe. Der langfristige Anleger sollte sich davon nicht verunsichern lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die sind in Sachen Gold sehr gut.

Ein Vergleich der Kursverläufe des DAX und des Goldes lassen einen eindeutigen Trend erkennen. Geht der Kurs des Deutschen Aktien Index zurück, steigt der Goldkurs und umgekehrt. Daraus lässt sich folgern, dass viele Menschen in unsicheren Zeiten das Edelmetall als ein sicheres Fundament und eine sinnvolle Alternative zu Aktien betrachten.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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Mrz 1 2017

Persönliche und individuelle Beratung beim Geld anlegen

Wenn Banken Kunden beim Geld anlegen in Gruppen einteilen, bleibt kein Raum für Individualität

Persönliche und individuelle Beratung beim Geld anlegen

Raum für die Geldanlage. (Bildquelle: © Tim – Fotolia.com)

Kennen Sie das Paretoprinzip? Dahinter verbirgt sich eine alte Vertriebsweisheit, nach der Verkäufer mit 20 Prozent ihrer Kunden 80 Prozent ihres Umsatzes bestreiten. Sie geht auf den Schweizer Soziologien Vilfredo Pareto zurück. Das Paretoprinzip führt in der Praxis zu einer Einteilung von Kunden in bestimmte Schemata. Customer Relationship Management nennt sich das gezielte Sortieren der Kundschaft, das systematische „Trennen der Spreu vom Weizen“. Auch Banken setzen gezielte Sortierungsmechanismen ein, um sich vor allem auf die lukrativen Kunden fokussieren zu können. Je nachdem, in welche Schublade ein Kunde für die Bank rutscht, erhält er standardisierte Anlageempfehlungen – von Eigenheiten keine Spur. Wie dennoch Individualität für jeden Anleger möglich ist, zeigt eine neue Dienstleistung. Auf DeinAnlageberater.de werden passend zur persönlichen Motivation, Geld anzulegen, Empfehlungen auf Basis von Exchange Trades Funds vorgeschlagen, die Raum für Persönlichkeit bei der Geldanlage lassen – und das zu deutlich niedrigeren Gebühren als bei klassischen Banken.

DeinAnlageberater.de: Auf die individuellen Motive beim Geld anlegen kommt es entscheidend an

„Beim Geld anlegen kommt es entscheidend auf die individuellen Anlagemotive an“, weiß Dr. Claus Huber von der Online-Plattform DeinAnlageberater.de. Das Portal geht von den persönlichen Vorstellungen seiner Anleger aus und definiert daraus eine Anlageempfehlung auf Basis von Exchange Traded Funds (ETF), die den jeweiligen Vorstellungen entsprechen – unabhängig von der Höhe der Einlage und unabhängig von institutionellen Anbietern.

ETFs bieten Raum für Strategien und Kreativität bei der Geldanlage

ETFs werden nicht aktiv gemanagt. Sie orientieren sich an den Indizes, deren Entwicklung sie eins zu eins abbilden. „Anleger verfolgen immer ganz persönliche Ziele, wenn sie ihr Vermögen investieren. Wir finden dazu die passende Anlageempfehlung ohne unsere Klienten in A oder B-Kategorien einzuteilen“, erklärt Dr. Claus Huber. Wofür soll Geld angelegt werden? Wie langfristig plant der Anleger mit der Investition? Soll es im Zweifel schnell verfügbar sein? All diese Fragen spielen eine Rolle bei der richtigen Anlageform. „Pauschalität jedenfalls passt nicht, wenn es um Kreativität bei der Geldanlage geht“, sagt Huber. DeinAnlageberater.de dagegen verschafft tagesaktuelle Transparenz. Eine breite Streuung ist in der Anlageempfehlung bereits enthalten.

Professionell, günstig, flexibel sowie individuell, das ist DEINAnlageberater.de. Geldanlagen werden auf den Kunden individuell und günstig zugeschnitten. Jeder Kunde erhält eine individuelle Empfehlung für seine Geldanlagen.

Kontakt
DeinAnlageberater.de GmbH
Hans-Georg Vetter
Ludwigstraße 17
83278 Traunstein
0861 89983006
mail@webseite.de
https://www.dein-anlageberater.de/

Feb 28 2017

Der Pflegeimmobilien Klassiker

Rendite und Sicherheit im konjunkturunabhängigen Wachstumsmarkt der stationären Pflege!

Der Pflegeimmobilien Klassiker

www.Pflegefonds.de

Stationäre Pflegeeinrichtungen ein Bereich, der einerseits nicht von der Konjunktur beeinflusst wird und andererseits noch auf Jahrzehnte hinaus ein echtes Wachstum bietet.Die Bevölkerung in Deutschland wird immer älter. Die Betreuung der älteren Menschen wird das soziale Thema auch in den nächsten Jahrzehnten sein. Ja, es ändert sich sehr viel: Die Gruppe der über 80-jährigen wird sich in den nächsten 50 Jahren verdreifachen! Welche Auswirkungen das hat? Nun, bei den über 80-jährigen liegt der Pflege- und Betreuungsaufwand bei mehr als 50 Prozent!

Aufgrund diesen fundamentalen Rahmenbedingungen bezeichnen Experten den Pflegesektor einstimmig als einen der letzten großen Wachstumsmärkte. Für Investoren besonders interessant und attraktiv: Das Wachstum ist konjunktur-unabhängig! Bereits 1996 mit Einführung der gesetzlichen Pflegeversicherung wurden Investments in Pflegeimmobilien als Kapitalanlage entwickelt, die Ihnen glänzende Perspektiven eröffnen. Der KLASSIKER hat sich bereits seit 1996 bewährt und es gibt nun ein weiteres attraktives Angebot.

Es handelt sich um zwei stationäre Pflegeeinrichtungen in Niedersachsen mit langfristigen, indexierten Pachtverträgen mit erfahrenen und renommierten Betreibergesellschaften. Anleger können sich ab bereits ab 20.000 EUR beteiligen. Die monatlichen Auszahlungen beginnen sofort mit 5 % p. a. steigend.

Zwei stationäre Pflegeeinrichtungen ohne Fertigstellungs- oder Übernahmerisiken
Begehrte Standorte in Niedersachsen
Günstiger Einkauf
Langfristige unkündbare Pachtverträge
Inflationsschutz durch indexierte Pachtverträge
Renommierte und erfahrener Betreiber
Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
Erfahrener Initiator und Asset Manager
Top-Leistungsbilanz
Sofort monatliche Auszahlungen beginnend mit 5 % p. a. steigend
Mindestbeteiligung 20.000 EUR
Bestnoten von den Analysten
Keine Kaufnebenkosten

Die Nachfrage übersteigt das Angebot: Aufgrund der demografischen Entwicklung und der Veränderung der Familienstrukturen wird der bereits heute bestehende hohe Bedarf an Pflegeplätzen innerhalb der kommenden Jahre weiter extrem steigen. Investoren, die auf der Suche nach einem langfristigen Immobilienengagement sind, sind also gut beraten, die Anlagemöglichkeiten innerhalb des Pflegemarktes zu prüfen. Denn Sie investieren in einen konjunkturunabhängigen Wachstumsmarkt mit sicheren Einnahmen. Der Klassiker mit Bestnoten von den Analysten und ausgezeichneter Leistungsbilanz.

Weitere Informationen: http://www.Pflegefonds.de

Die CVM Unternehmensgruppe bietet seit mehr als 30 Jahren innovative Investments im Bereich Pflegeimmobilien. Die Kunden profitieren von der langjährigen Erfahrung des Unternehmens, von dem attraktiven Angeboten mit Alleinstellungsmerkmal und von der attraktiven Rendite.

Firmenkontakt
CVM GmbH
Stefanie Lorenzen
Maximilianstraße 11
63739 Aschaffenburg
06021-22600
06021-22606
info@pflegefonds.de
http://www.pflegefonds.de.de

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CVM GmbH
Bruni Büttner
Maximilianstraße 11
63739 Aschaffenburg
06021-22600
06021-22606
info@pflegefonds.de
http://www.pflegefonds.de

Feb 21 2017

So legen Sie entspannt Ihr Geld an

„Schatz, ich habe den Index geschlagen!“ – Bestsellerautor Christian Thiel verrät, wie er die besten Aktien der Welt gefunden hat

So legen Sie entspannt Ihr Geld an

Wer sein Geld bei der Bank anlegt, weiß, dass die Zinsen nicht mal für ein schickes Essen mit der Familie reichen. Mehr noch: Wer sein Geld „risikoarm“ anlegt, fährt bei aktuellem Niedrigzins und Inflation wissentlich Verluste ein. Diese Erfahrung machte auch Christian Thiel und wendete sich vor einigen Jahren der Börse zu. Thiel ist Kleinanleger und Finanzblogger (großmutters-sparstrumpf.de) mit außerordentlichem Erfolg. Im Jahr 2015 hat er mit seinem Depot mehr als 20 Prozent Zuwachs eingefahren und damit alle maßgeblichen Indizes geschlagen. In seinem Buch zeigt er, wie er die besten Aktien der Welt gefunden hat, weshalb Anleger so oft aufs falsche Pferd setzen und wie man fatale Fehler bei der Anlage vermeidet.

Thiels Tour durch die Irrungen der Finanzwelt führen ihn zu Anlageprofis aller Art – vom Trader über den ETF-Fan bis hin zum Goldminenbesitzer. Auch die junge Erbin, die nicht weiß, wie sie ihr überraschend gewonnenes Vermögen anlegen soll, findet bei ihm Rat. Thiel schreibt aus der Perspektive des Privatanlegers. Er verkauft keine Finanzprodukte und hat deshalb die Möglichkeit, sich mit ausgewiesenen Experten wie Gerd Kommer oder anderen Autoren erfolgreicher Finanzblogs auseinanderzusetzen. Sein Ziel: Never lose money. Sein einziges Dogma: Vertraue keinem Bankberater oder Fondsexperten. Die wollen vor allem eins: unser Geld.

Was sich liest wie amüsante Erzählungen aus dem Alltag eines Anlegers, ist gleichermaßen ein kompakter Finanzratgeber für alle, die nicht mehr bereit sind, ihr Vermögen an die Bank zu verlieren. Thiel nimmt die Angst vor dem Risiko und macht Lust aufs Anlegen. Experten wie Laien schätzen Thiels unterhaltsame Beratung längst: Sein Finanzblog hatte nach einem Jahr bereits eine halbe Million Seitenaufrufe. Im Buch hat er die Essenz zusammengetragen: Selten war Anlegen so entspannt.

Der Autor
Christian Thiel beschäftigt sich seit 18 Jahren mit der Börse. Seiner Leidenschaft für die Welt der Geldanlage geht er auch auf seinem Blog „Großmutters Sparstrumpf“ nach. Er lebt als Single- und Paarberater und Buchautor mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Berlin.

Christian Thiel
„Schatz, ich habe den Index geschlagen!“
Wie ich auszog, die besten Aktien der Welt zu kaufen
2017, Klappenbroschur, ~224
EUR 17,95/EUA 18,50/sFr 22,90
ISBN 978-3-593-50658-6
Erscheinungstermin: 16.02.2017

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Feb 20 2017

Zalasprings-Golf-Resort in Ungarn – lukrative Kapitalanlage

Der 5-Sterne-Golfplatz im Zalasprings-Golf-Resort liegt in Ungarn unweit des Plattensees und des größten europäischen Thermalsees in Heviz.

Auf dem Golfplatz-Gelände, eingebettet zwischen zahlreichen Seen, befinden sich hochwertige Apartments, Wohnungen und Penthäuser. Dieses großzügige Golf-Resort wird später mit einem Fünf-Sterne-Hotel, einem Wellness-Spa-Komplex sowie zusätzlichen Wohnungen und Apartments erweitert. Zusätzliche Parkanlagen, Spielplätze, Tennisplätze etc. sind bereits in der Planung.

Eine Übersicht der attraktiven Golfanlage nahe des Plattensees finden Sie auf Immobilien Zalasprings.hu

Sie können jetzt an der weiteren Projekt-Entwicklung partizipieren und sich so eine lukrative Kapitalanlage sichern. Dank der einzigartigen Immobilienentwicklung mieten wir von Ihnen zwei Jahre lang die käuflich erworbene Immobilie zurück – mit 4,5 Prozent garantierter Rendite und ohne zusätzliche Kosten.

Zusätzlich kann der im Grundbuch gesicherte Eigentümer eine Woche lang kostenfrei in seiner Immobilie wohnen und kostenfrei Golf spielen. Ihre Immobilieninvestition ist frei übertragbar, vererbbar und an Familienmitglieder und Kollegen verleihbar. Ihr Kauf wird in jedem Fall in einem herkömmlichen Grundbuch abgesichert. Für die maximale Sicherheit Ihrer Investition wird jeder Vertrags- und Zahlungsvorgang über einen Deutsch sprechenden Immobilienfachanwalt abgewickelt.

Für zukünftige Investoren bieten wir ein dreitägiges Erlebnis-Programm für nur 400,00 Euro auf dem Zalasprings-Golf-Resort an. Sollten Sie sich für den Kauf einer Immobilie entscheiden, werden die Kosten des Aufenthaltes gut geschrieben!

Weitere Informationen zu dieser Kapitalanlage erhalten Sie auf Zalasprings-Immobilien.

„Zalasprings-Golf-Resort“ verkauft diese Immobilien und bietet diese attraktive Kapitalanlage jetzt auch in Deutschland an.

Nähere Informationen zu dieser außergewöhnlichen Kapitalanlage im Zalasprings-Golf-Resort erhalten Sie von unserem Generalmanager in Deutschland:
Telefon: 02377 786521
E-Mail: pedgaid1@gmail.com

Zala Springs Golf Resort in Ungarn

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