Posts Tagged Geldanlage

Dez 4 2018

Wissenschaftliche Studie zeigt: wikifolio-Zertifikate sind eine echte Geldanlage-Alternative

Die größten wikifolio-Zertifikate performen besser als vergleichbare Alternativen – bei höherer Transparenz

Wissenschaftliche Studie zeigt: wikifolio-Zertifikate sind eine echte Geldanlage-Alternative

Vergleich der kumulierten Rendite von wikifolio-Zertifikaten mit dem MSCI World

Wien (04. Dezember 2018) – Das im September 2018 von den Universitäten Zürich und Genf in Zusammenarbeit mit der Social-Trading-Plattform wikifolio.com gestartete Forschungsprojekt zur Untersuchung des Anlegerverhaltens bringt erste Ergebnisse hervor: wikifolio-Zertifikate ab einem investierten Kapital von einer Million Euro schneiden hinsichtlich ihrer Performance besser ab als der Gesamtmarkt oder Investmentfonds.

Das Forscherteam rund um Dr. Thorsten Hens, Professor für Financial Economics an der Universität Zürich, hat in einem ersten Schritt der breit angelegten Studie den bisherigen Track Record der wikifolio-Trader unter die Lupe genommen. Dazu wurden tägliche Daten aus den Jahren 2012 bis 2018 von rund 8.600 wikifolios analysiert.

Das Zwischenergebnis fasst Professor Dr. Hens zusammen: „Die Social-Trading-Plattform wikifolio.com bietet Anlegern eine wirtschaftlich sinnvolle Investment-Alternative. Und Anleger sind im Allgemeinen in der Lage jene wikifolios zu identifizieren, die von fähigen Tradern erstellt und betreut werden.“

Große wikifolio-Zertifikate mit Renditevorsprung

Laut den Experten der Universitäten Zürich und Genf sind es gerade die großen wikifolio-Zertifikate, die in Sachen Performance überzeugen. „Die kumulierte Rendite von wikifolio-Zertifikaten mit mehr als einer Million Euro investiertem Kapital liegt deutlich über dem Gesamtmarkt. Dieser wird durch den MSCI World Index abgebildet, der die Entwicklung von über 1.600 Aktien aus 23 Industrieländern widerspiegelt. Die entsprechenden Zertifikate konnten ihren Rendite-Vorsprung seit 2012 bis zuletzt sukzessive ausbauen“, erläutert Isabella Kooij, Doktorandin am Lehrstuhl von Professor Dr. Hens.

Transparenz ermöglicht profitable Anlageentscheidungen

Die risikobereinigte Rendite der größten wikifolio-Zertifikate liegt nach den Berechnungen der Forscher außerdem im Schnitt leicht höher als jene von Investmentfonds. Damit ist für wikifolio.com Gründer und CEO Andreas Kern ein wesentlicher Teil des Auftrags der Social-Trading-Plattform erfüllt: „Die Analyse der bisherigen Performance der wikifolio-Zertifikate bestätigt, dass sie eine ideale Beimischung für jedes Depot sein können. Besonders freut uns, dass die Anleger dank der Transparenz unserer Plattform offenbar in der Lage sind, erfolgreiche Trader zu identifizieren – was uns der Demokratisierung des Anlagemarktes einen großen Schritt näherbringt.“

Weitere Ergebnisse folgen

„Unser oberstes Ziel ist, jene Persönlichkeitseigenschaften zu identifizieren, die zu einer guten Trading-Performance beitragen,“ so Dr. Michael Kometer, Leitender Psychologe des Forschungsprojekts von der Universität Genf.

Hierfür wurde bereits im September dieses Jahres ein von der Schweizer Ethikkommission geprüfter Fragebogen bestehend aus 61 Fragen an alle Trader übermittelt, die ein investierbares wikifolio besitzen. Die so erhobenen psychologischen Profile von letztlich rund 500 wikifolio-Tradern werden in weiterer Folge mit dem individuellen Track Record der Trader verknüpft. Die detaillierten Ergebnisse zu Persönlichkeitsmerkmalen erfolgreicher Investoren werden Mitte 2019 erwartet.

* * *
Zeichen (inkl. Leerzeichen): 3.329
* * *
Kennzahlen (Stand: 04.12.2018):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 53
Investierbare wikifolios: Über 7.700
Unique Visitors (2017): Über 1,3 Mio.
Handelsvolumen: Über 20 Mrd. Euro
Zertifikategebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (24%); VHB ventures, Deutschland (16%); Andreas Kern, Gründer & CEO (12%); PostFinance AG, Schweiz (11%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (10%); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Management (23%)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG; BX Swiss AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank; Cash.ch

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management, die PostFinance AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH.

2017 wurde das Unternehmen im Rahmen des trend@venture Awards als Österreichs bestes Start-up ausgezeichnet. 2016 erhielt wikifolio.com den European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

Firmenkontakt
wikifolio Financial Technologies AG
Christina Oehler
Berggasse 31
1090 Wien
+43 720 303 812 86
christina.oehler@wikifolio.com
http://www.wikifolio.com

Pressekontakt
SCRIPT Consult GmbH
Christiane Plach
Isartorplatz 5
80331 München
089/242104122
c.plach@script-consult.de
http://www.script-consult.de

Nov 2 2018

Ein Trend wird zur Bewegung

Das Engagement für eine bessere Welt hört beim Geld nicht auf.

Ein Trend wird zur Bewegung

(NL/2743123612) Ein Ruck der Veränderung geht durch unsere Bevölkerung. Man steht wieder auf für die Dinge, die einem wichtig sind und es bewegt sich dadurch auch etwas in unserer Gesellschaft. Es geht um Umwelt- und Klimaschutz, ethisch Soziales und Nachhaltigkeit in allen Lebensbereichen. Das zeigt sich auch beim Thema Geld.

Dass nachhaltige Konsumgüter, Konzepte, Projekte und gesunde Ernährung immer mehr an Bedeutung gewonnen haben, ist schon länger zu beobachten. Bewusst zu konsumieren liegt im Trend. Dass die Menschen aber wieder auf die Straße gehen und für Ihre Anliegen kämpfen, ist durchaus bemerkenswert. Tausende protestieren gegen Rechts, gegen Rassismus und für den Klimaschutz. Staunen machte kürzlich das große Engagement für den Erhalt des Hambacher Forstes. 50.000 Menschen demonstrierten laut Veranstalter am Hambacher Forst gegen die Rodungsabsichten des Energieriesen RWE und für den Erhalt eines uralten Waldes. Man bezieht öffentlich Stellung gegen Kohlekraftwerke. Kein Wunder, dass sich das Interesse an der Energiewende auch in den Ergebnissen der Landtagswahl in Bayern niederschlägt. Die Grünen sind auf einem Rekordhoch von über 17,5 Prozent zweitstärkste Kraft und die CSU rutscht ab auf unter 37,2 Prozent.

Klimaschutz und Energiewende sind inzwischen für eine Vielzahl von Bürgern keine abstrakten Begriffe mehr, sondern Teil des gelebten Alltags. Das spiegelt sich auch in Sachen Geld wider. Den Bürgern und unseren Anlegern reichte das politische Engagement in Sachen Energiewende nicht aus und sie suchten verstärkt Möglichkeiten, selbst etwas zu bewegen. Grüne Investments waren und sind eine gute Möglichkeit, etwas zu bewirken, erklärt die Geschäftsführerin der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH Carmen Junker. Die Bankerin beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren mit ökologisch sozialen Anlagemöglichkeiten und den Renditechancen in diesem Segment. Der Erfolg gibt unseren Anlegern Recht. Sie gaben der Energiewende einen kräftigen Schub und ermöglichten mit ihren Investments den Bau von Windrädern, Solar- und Biogasanlagen. Das brachte und bringt die Erneuerbaren Energien voran. Da diese Investments längst auch lukrativ sind, wundert es nicht, dass die Nachfrage stetig anstieg. Das gilt ganz besonders für unsere nachhaltigen Depots. Allein von Januar bis Ende August konnten wir einen Mittelzuwachs von 65,68 Prozent verbuchen. Unser Konzept nachhaltigen und aktiven Vermögensmanagements überzeugt die Mandanten.

Die Nachhaltigkeit ist also auch in der Vermögensverwaltung angekommen. Welche Kriterien spielen dabei eine Rolle?

Neben der Regenerative Energiewirtschaft und der Schutz nachhaltiger Ressourcen stehen im Vordergrund, so Carmen Junker weiter. Und es geht darum, Rüstung, Tabak und Kinderarbeit gänzlich auszuschließen. Aber auch das Geschäftsmodell und das Handeln eines Unternehmens spielen eine wichtige Rolle.

Warum vertrauen Ihnen so viele Menschen Ihr Geld an?

Es ist sehr bequem, wenn man sich nicht ständig und selbst kümmern muss. Die Kunden vertrauen darauf, dass unsere erfahrenen Experten die Anlage-Möglichkeiten prüfen, sich um die Anlagepolitik kümmern, die Marktlage stets im Auge behalten und gegebenenfalls eingreifen. Wir achten auf Nachhaltigkeit und Rentabilität und unsere Depotinhaber investieren mit gutem Gewissen. Trotz dieses Services bleibt der Anleger flexibel und kann recht schnell über sein Geld verfügen.

Wer kann dieses Vermögensverwaltungsmodell nutzen und ist es nicht ein teurer Service, den man sich da leistet?

Die Bankerin erläutert es so: Wir übernehmen das Vermögensmanagement für Privatpersonen schon ab 50.000 Euro. Ab 500.000 Euro gestalten wir auch individuelle Vermögensverwaltungsstrategien für private und für institutionelle Anleger. Der Interessent sollte allerdings einen Anlagehorizont von mindestens fünf Jahren mitbringen und Wertschwankungen tragen können.

Die Kosten für unsere Dienstleistungen sind transparent und überschaubar. Der Anleger zahlt lediglich ein Vermögensverwaltungsentgelt. Versteckte Kosten für Innenprovisionen oder sonstigen Zuwendungen gibt es nicht. Es fallen nur für die Orderdurchführung die Transaktionskosten an. Insgesamt gesehen eine günstige und faire Lösung für den Anleger. Die Depotführung ist sogar kostenfrei.

Nachhaltigkeit hört also beim Geld nicht auf, sie wird konsequent weitergedacht. Der bewusste Umgang mit Vermögen und Investments ist Teil eines neuen Lebensgefühls, eines neuen Denkens.
Weiter Informationen finden Sie unter: www.gruenesgeldvm.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil:
Die Wurzeln der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH reichen bis 2001 zurück und schon der Name ist zentraler Leitgedanke der Unternehmensgruppe. Als Pionier im Bereich nachhaltige Investments verfügt das erfahrene Unternehmen über eine weitreichende Expertise.

Die Wirtschaftspsychologin Carmen Junker blickt als Bankfachwirtin und geprüfte Fachberaterin für nachhaltige Investments auf viele Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung zurück. Beide Unternehmensgründer Carmen und Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur, teilen den Gedanken der Nachhaltigkeit in Sachen Geld und die Leidenschaft, Ethik und Ökologie mit dem Thema Finanzen zu vereinen.

Heute entscheidet die Wahl der Geldanlage tatsächlich, wie die Welt von Morgen aussieht! Wir befinden uns gerade in einer Zeit des Umbruchs. Dies wird besonders am Beispiel der Energie deutlich: Die Verbrennung fossiler Rohstoffe belastet das Weltklima. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, dass wir umweltbelastende Energien durch die Nutzung erneuerbarer Energien ersetzen. Wer nun als Anleger in diesen Zukunftsmarkt investiert, kann gute Renditen erwarten und aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, erklärt Gerd Junker und Carmen Junker ergänzt: In der nachhaltigen Vermögensverwaltung geht es natürlich nicht nur um den Klimaschutz. Der Umweltschutz ganz allgemein spielt eine ebenso wichtige Rolle wie soziale und ethische Aspekte. Kein Wunder, dass sich immer mehr Anleger für die Nachhaltigkeit und damit auch für eine ethisch-ökologische Vermögensverwaltung entscheiden.

Die Anlageberatung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 a KWG und die Anlagevermittlung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 KWG erfolgen im Auftrag, im Namen, für Rechnung und unter der Haftung des dafür verantwortlichen Haftungsträgers BN & Partners Capital AG, Steinstraße 33, 50374 Erftstadt, nach § 2 Abs. 10 KWG. Die BN & Partners Capital AG verfügt über entsprechende Erlaubnisse der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

Disclaimer
Bei diesem Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung (WM) im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes. Für den Inhalt ist ausschließlich der unten genannte vertraglich gebundene Vermittler als Verfasser verantwortlich. Diese WM wird ausschließlich zu Informationszwecken eingesetzt und kann eine individuelle anlage- und anlegergerechte Beratung nicht ersetzen. Diese WM begründet weder einen Vertrag noch irgendeine anderweitige Verpflichtung oder stellt ein irgendwie geartetes Vertragsangebot dar. Ferner stellen die Inhalte weder eine Anlageberatung, eine individuelle Anlageempfehlung, eine Einladung zur Zeichnung von Wertpapieren oder eine Willenserklärung oder Aufforderung zum Vertragsschluss über ein Geschäft in Finanzinstrumenten dar.
Diese WM ist nur für natürliche und juristische Personen mit gewöhnlichem Aufenthalt bzw. Sitz in Deutschland bestimmt und wurde nicht mit der Absicht verfasst, einen rechtlichen oder steuerlichen Rat zu geben. Die steuerliche Behandlung von Transaktionen ist von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Kunden abhängig und evtl. künftigen Änderungen unterworfen. Die individuellen Verhältnisse des Empfängers (u.a. die wirtschaftliche und finanzielle Situation) wurden im Rahmen der Erstellung der WM nicht berücksichtigt.
Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Eine Anlage in erwähnte Finanzinstrumente beinhaltet gewisse produktspezifische Risiken z.B. neben Markt- oder Branchenrisiken, das Währungs-, Ausfall-, Liquiditäts-, Zins- und Bonitätsrisiko und ist nicht für alle Anleger geeignet. Daher sollten mögliche Interessenten, den veröffentlichten Wertpapierprospekt samt der Risikoangaben sorgfältig prüfen oder eine Investitionsentscheidung erst nach einem ausführlichen Anlageberatungsgespräch durch einen registrierten Anlageberater treffen.

Firmenkontakt
futureCONCEPTS
Christa Jäger-Schrödl
Vogelbuck 11
91601 Dombühl
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureCONCEPTS.de
http://

Pressekontakt
futureCONCEPTS
Christa Jäger-Schrödl
Vogelbuck 11
91601 Dombühl
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureCONCEPTS.de
http://www.futureCONCEPTS.de

Okt 23 2018

Robo Advisor: Noch viel zu tun

Potenzial für automatisierte Vermögensverwaltung und -beratung wird bisher nicht ausgeschöpft

FRANKFURT am Main / Wien: Robo Advisor versprechen viel, doch die ursprüngliche Euphorie ist einer gewissen Ernüchterung gewichen. Die automatisierte Beratung, Anlage und Verwaltung von Vermögen bietet längst nicht das, was sie bieten könnte. Zu diesem Schluss kommen die TME AG aus Frankfurt/Main und die Growth Ninjas GmbH aus Wien in einem gemeinsamen Whitepaper.

Wenn man die Medienpräsenz von Robo Advisor mit deren tatsächlicher Relevanz vergleicht, liegt die Frage „Viel Lärm um nichts?“ nahe. Dabei gäbe es laut einer Studie des Bundesfinanzministeriums alleine in Deutschland für diese Dienstleistung ein „Potenzial“ von über 1 Billion EUR. Gemessen daran liegt der Marktanteil, mit einem Volumen von etwas über 2 Milliarden Euro Assets under Management, weit unter 1 Prozent. Das Potenzial ist somit nicht annähernd ausgeschöpft. Zudem vereint mit Scalable, Kooperationspartner der ING-Diba, derzeit ein einziger der rund 30 Anbieter in Deutschland ca. die Hälfte aller von Robo Advisor verwalteten Gelder auf sich. „Hier haben wir ein gutes Beispiel für eine funktionierende Zusammenarbeit zwischen Bank und FinTech, von der auch der Endnutzer profitiert“, sagt Holger Boschke, Senior Advisor der TME AG. „Eine echte Win-Win Lösung, die sich so jedoch nicht ohne weiteres replizieren lässt.“

Bei den meisten anderen Robo-Advisor-Anbietern ist der Zuspruch der Kunden bisher noch weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Schaue man genauer hin, erkenne man als Ursachen Defizite sowohl bei der strategischen als auch bei der operativen Ausrichtung, so Stefan Greunz, Managing Partner Growth Ninjas GmbH.

Hybrid, holistisch und individuell
Sollte man also Robo Advisor daher abschreiben? Nein, lautet die Antwort der Autoren. Denn durch eine sinnvolle Kombination von Technik und persönlicher Beratung lasse sich gerade beim Onboarding noch vieles verbessern. Derartige Vertriebsansätze könnten aber nur dann nachhaltig erfolgreich sein, wenn für Kunden dadurch auch tatsächlich Mehrwerte generiert würden. Neue Angebote müssten daher nicht nur hybrid, sondern auch holistisch und individuell ausgestaltet sein.

Banken haben eine gute Ausgangsposition
Trotz aller Unkenrufe verfügen Banken in diesem Wettbewerbsumfeld über eine vergleichsweise gute Ausgangsposition. Nicht nur weil die etablierten Kreditinstitute eine breite Kundenbasis haben, sondern auch aufgrund der großen Angebotstiefe, könnten sie sich eine gute Position im Rennen um neue Robo-Advisory-Kunden verschaffen. Hinzu kommt, dass viele FinTechs inzwischen auch Kooperationen und dezidierte B2B-Lösungen anbieten. Aber auch die sind kein Allheilmittel, wenn keine hinreichend klare Positionierung und Abgrenzung zum Wettbewerb erfolgt.

Analyse vor Implementierung
Jeder Robo-Anbieter müsse unter Berücksichtigung seiner spezifischen Rahmenbedingungen entscheiden, welchen Weg er gehen wolle, so die TME und Growth Ninjas. Zu berücksichtigen seien dabei nicht nur Kosten-Nutzen-Aspekte, wie die Aufwände für eine neue IT oder aber die Kosten für die Anbindung potentieller Kooperationspartner. Auch funktionale Aspekte aus Kunden- und Beratersicht sowie die Vernetzung mit anderen Ökosystemen beziehungsweise Plattformen, um Kunden ein optimales Kauferlebnis im digitalen Umfeld zu bieten, spielten eine große Rolle.

Robo Advice, so die Autoren, werde sich weiterentwickeln und letztlich für Kunden noch attraktiver sein. Das Beispiel zeige zwar, dass auch technologische Innovationen nicht immer linear verlaufen, es demonstriere aber auch, wie schnell sie sich entwickeln und bei Bedarf an Marktgegebenheiten anpassen. Daher sei es absehbar, dass sich der Wettbewerb der FinTechs mit den Banken und der zwischen den Banken weiter verschärfen werde. Auch größere Vermögensverwalter und Asset Manager dürften das Thema Robo Advice für sich entdecken. „Inzwischen geht es insbesondere auch darum, einen Platz im Digitalen Ökosystem des Kunden zu besetzen. Geschieht das nicht frühzeitig, werden andere Anbieter diesen Platz übernehmen“, lautet Boschkes Fazit.

Die TME AG – mit Sitz in Frankfurt Main – ist eine Unternehmensberatung für Financial Services, die auf Digital Banking, Risk & Regulatory sowie Transformation Management spezialisiert ist. Das Team ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv – von der Konzeption über die Transformation bis zur Umsetzung, insbesondere für digitale Geschäftsmodelle und deren regulatorische Anforderungen. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, aber auch FinTechs sowie Unternehmen aus der Digitalbranche.

Firmenkontakt
TME AG
Stefan Roßbach
Hamburger Allee 26-28
60486 Frankfurt/Main
0049 69 7191309-0
kontakt@tme.ag
http://www.tme-ag.de

Pressekontakt
Fröhlich PR GmbH
Siynet Spangenberg
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0049 921 75935-53
0049 921 75935-60
s.spangenberg@froehlich-pr.de
http://www.froehlich-pr.de

Okt 22 2018

Ist wirklich alles Gold was glänzt?

Oder wie sinnvoll ist es, in Gold anzulegen?

Ist wirklich alles Gold was glänzt?

(NL/2754410742) Interview zum Thema: Edelmetall-Investments
Wir befragten den Finanzprofi Alexander Filkorn, Gründer und Geschäftsführer der OPHIRA Handelshaus GmbH.

Gibt es für diese Fragen überhaupt eine pauschale Antwort oder hängt diese davon ab, was der Anleger persönlich mit und von einem Investment in Gold erwartet? Diese und viele weitere Fragen zum Thema Edelmetall-Investments stellten wir dem Finanzprofi Alexander Filkorn, Gründer und Geschäftsführer der OPHIRA Handelshaus GmbH. Sein Unternehmen beschäftigt sich bereits seit Jahren mit dem Handel von Edelmetallen und kümmert sich nicht nur um große Depotinhaber, es bietet auch Sparpläne für den kleineren Geldbeutel.

Deshalb auch gleich zurück zur Eingangsfrage: Wie sinnvoll ist es, in Gold anzulegen?

Alexander Filkorn: Wie bei jeder Handelsware kommt der Goldpreis durch Angebot und Nachfrage zustande. Es gibt also keine innere Wertentwicklung, wie das beispielsweise bei Unternehmen der Fall ist. Aber das Goldangebot ist nicht beliebig erweiterbar, da es sich um einen natürlichen Rohstoff handelt. Die Goldreserven sind weltweit begrenzt und das gibt diesem Edelmetall einen gewissen Sachwert. Hinzu kommt, dass Gold seit Jahrhunderten als Zahlungsmittel akzeptiert wird. Wer heute Angst vor Börsencrashs, Währungsproblemen und Totalverlusten hat, sollte Gold kaufen – als ideale Beimischung zum privaten Depot. Häufig entwickelt sich der Goldpreis tatsächlich auch entgegengesetzt zu Aktienkursen. Das gibt dem Depot Sicherheit und Werterhalt.
Edelmetalle haben bisher jede Wirtschaftskrise gut überstanden. Die Zentralbanken horten nicht ohne Grund Tonnen von Gold zur Sicherheit und als Währungsreserve. Man kann es täglich wieder in Geld wechseln! Ob man dafür Goldmünzen oder Barren bevorzugt, ist eigentlich egal auch wenn Goldbarren natürlich etwas günstiger sind.

Sollte man sich wirklich Goldbarren zuhause in den Tresor legen?

Alexander Filkorn: Wenn man bedenkt, dass es Goldbarren bereits ab 0,10 Gramm gibt, dann ist das kein Problem. Natürlich sollte man größere Mengen Gold nicht unter dem Kopfkissen verwahren. Unsere Kunden können Ihre Edelmetalle gegen eine geringe Gebühr im Hochsicherheitstresor lagern lassen. Das schützt vor Diebstahl. Gegen andere Risiken besteht Versicherungsschutz. Wer unseren Sparplan nutzt und monatlich 50,- Euro oder mehr investiert, kann sich seinen aktuellen Edelmetallbestand alle 6 Monate kostenfrei ausliefern lassen. Wer 30 49 Euro spart kann das einmal im Jahr und wer weniger spart, alle zwei Jahre. Natürlich ist so eine Auslieferung des gesamten Bestandes oder eines Teilbestandes jederzeit gegen eine geringe Gebühr möglich.
Ein besonderer Service für unsere Kunden des Strategie Plus als auch beim Ratensparmodell ist der 24-Stunden-Onlinezugang. Hier kann jede Bewegung auf ihrem Edelmetallkonto eingesehen werden. Das sorgt für Transparenz.

Warum nicht einfach gleich alles in Gold anlegen, wenn es doch so sicher ist?

Alexander Filkorn: Nun, Sicherheit alleine macht noch kein Depot. Wer sein Geld mittel- und langfristig gut anlegen möchte, sollte nie alles auf eine Karte setzen. Das Zauberwort heißt: Diversifikation. Die richtige Mischung unterschiedlicher Anlagen, Laufzeiten und vor allem verschiedener Risikoklassen machts. Es gilt, im Durchschnitt gute Renditen zu erwirtschaften, den Wert zu erhalten und bei größeren Gefahren, den Totalverlust zu vermeiden. Edelmetalle sind dafür eine ideale Beimischung und bringen Wertbeständigkeit und Sicherheit. Ich persönlich empfehle immer eine Beimischung von zwanzig Prozent des Depotwertes. Da wir für unser Gold in Verbindung mit Strategie Plus aber zusätzlich einen guten Gewinn bieten können, ist bei dieser Form des Investments sogar ein Anteil von 30 bis 50 Prozent des Depotwertes empfehlenswert.

Auf diese zusätzlichen Gewinne bin ich neugierig. Zuerst würde mich aber interessieren, wieviel Geld muss man investieren, damit Sie einem möglichen Kunden ein Angebot machen?

Alexander Filkorn: Es kommt darauf an, ob Sie Gold oder ein anderes Edelmetall als Einmalanlage oder in Form eines Sparplans ins Auge fassen. Gold-Sparen können Sie bereits ab Zehn Euro monatlich und eine Einmalanlage ist ab 2000,- Euro möglich. Wir haben Angebote für jeden Geldbeutel. Durch die solide Verzinsung unserer Strategie Plus lohnt es sich in jedem Fall. Wir verhelfen unseren Kunden so langfristig zum Goldvermögen.

Wie ist das mit den Gewinnen zu verstehen? Der Goldpreis wird doch nur durch die Nachfrage gesteuert, wie geht das also?

Alexander Filkorn: Unser Kunde kauft Gold, Silber, Platin oder Palladium zum tagesaktuellen OPHIRA Verkaufspreis. Es entsteht ein Gewinn durch die Differenz zwischen Verkaufs- und Einkaufspreis. Mit dieser Differenz kauft die OPHIRA wiederum im eigenen Namen Edelmetalle zum Einkaufspreis ein und treibt damit erneut Handel. Gemäß den AGBs leistet OPHIRA aus dem Handelsgewinn freiwillig eine Zahlung an die Kunden, in Höhe von monatlich bis zu 0,6 Prozent auf den vom Kunden bezahlten Kaufpreis. Das entspricht dann einem Jahresgewinn von 7,2 Prozent. Das ist nicht wenig, wenn man bedenkt, dass der Kunde nicht am unternehmerischen Risiko der OPHIRA beteiligt wird. Wir arbeiten da anders. Es handelt sich weder um eine unternehmerische Be¬teiligung, ein Nachrangdarlehen oder ein Fondskonstrukt. Seit Gründung des Unternehmens wurden in keinem Monat weniger als die oben genannten 0,6 Prozent ausbezahlt.

Gerade Gold ist für uns Menschen mehr als nur ein Anlagewert, wir schmücken uns gerne damit und schätzen Geschenke aus Gold. Würde es Sinn machen, das Gold aus Ihrem Haus als Schmuck zu verarbeiten und dann erst und nur nachts in den Tresor zu legen?

Alexander Filkorn: So leid es mir für die Damen tut, das ist nun wirklich keine Option. Natürlich gibt es wunderbaren und sehr edlen, teuren und wertbeständigen Schmuck, der sicher gut im Tresor aufgehoben ist. Aber das ist nicht das Gold, das wir handeln sollten. Unser Gold hat einen Feingehalt von 999,9. Wir sprechen also von Anlagegold mit 24 Karat. Das ist nicht geeignet für die Schmuckherstellung, da es viel zu weich ist und sich somit leicht verbiegt oder beschädigt werden könnte. Trotzdem hatten wir wohl genau denselben Gedanken. Gold als besonderes Geschenk. Nur sollte man unser Goldgeschenk täglich in Geld umtauschen können. Ob zur Geburt, zur Hochzeit, zum Geburtstag oder auch zu Weihnachten, unsere Geschenk- beziehungsweise Motivbarren in Gold und Silber sind für viele Anlässe vorbereitet und man kann Sie mittels eines Motiveinlegers mit einer kleinen, persönlichen Widmung versehen.

Das ist ja eine schöne Idee. Gibt es auch die Möglichkeit, eigene Motive zu wählen? Beispielsweise als Geschenk für langjährige Mitarbeiter?

Alexander Filkorn: Auch das ist natürlich möglich. Ob Sie die Motivbarren für einen besonderen Event, als außergewöhnliches Präsent brauchen, alles ist möglich. Wir fertigen für Unternehmen, Städte und Gemeinden, Vereine, Organisationen und Firmen ganz individuell. Gold- und Silberbarren sind immer ein Geschenk mit bleibendem Wert.

Wir bedanken uns für das aufschlussreiche Gespräch.

Weiter Informationen finden Sie unter: https://ophira.de oder im OPHIRA-Shop: https://www.ophiragold.de/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil:
Obwohl die Ophira Handelshaus GmbH 2012 gegründet wurde, kann sich Geschäftsführer und Gründer Alexander Filkorn schon heute über die große Nachfrage freuen. Das Unternehmen hat sich auf den kostengünstigen Handel mit Gold, Silber, Platin und Palladium spezialisiert und entwickelt Produkte und Anlagestrategien rund um Edelmetalle. Gerade in Zeiten von Bankenpleiten, Börsencrashs und Niedrigzinsphasen sind Edelmetalle gefragter denn je. Dabei sind sie immer eine gute Alternative und ideal als Beimischung nicht nur für das private Depot.

Alexander Filkorn blickt auf 40 Berufsjahre in der Finanzbranche zurück und hat alle Höhen und Tiefen des Marktes miterlebt. Die Sicherheit, die Gold lange Jahre den Währungen gab und die Wertbeständigkeit von Edelmetallen ganz allgemein, haben den Finanzprofi schon immer fasziniert. Mit einem Goldbarren beispielsweise bekommt man etwas Werthaltiges für sein Geld in die Hand. Und das geht schon mit kleinsten Beträgen, denn es gibt die Barren bereits ab 0,10 Gramm. Für Sparer, die nur kleine Beträge im Monat abzweigen können, hat der Finanzprofi einen Edelmetall-Sparplan entwickelt. Ab zehn Euro im Monat kann man in Edelmetalle anlegen. Wer eine Einmalzahlung ins Auge fasst, ist ab 2000,- Euro mit von der Partie. Mit 7,2 Prozent Gold-Zinsen im Jahr, also 0,6 Prozent im Monat, sind die Anleger gut bedient.

Wer sein Geld heute mittel- und langfristig neu anlegen will, muss sich schon genau umsehen und sollte nicht alles auf eine Karte setzen, erklärt Alexander Filkorn. Der Königsweg ist die richtige Mischung unterschiedlicher Anlagen, Laufzeiten und vor allem verschiedener Risikoklassen. Die Beimischung von Edelmetallen bringt Wertbeständigkeit und auch Sicherheit. Er empfiehlt eine Beimischung von zwanzig Prozent.

Weiter Informationen dazu finden Sie unter: https://ophira.de

Firmenkontakt
futureCONCEPTS
Christa Jäger-Schrödl
Vogelbuck 11
91601 Dombühl
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureCONCEPTS.de
http://

Pressekontakt
futureCONCEPTS
Christa Jäger-Schrödl
Vogelbuck 11
91601 Dombühl
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureCONCEPTS.de
http://www.futureCONCEPTS.de

Jul 6 2018

Ohne eigenes Haus – wie kann man da energieautark leben?

Ohne eigenes Haus - wie kann man da energieautark leben?

(NL/7297217624) Wer kein eigenes Haus hat, tut sich schwer, seinen Haushalt in Sachen Energie umzustellen, um energieautark zu leben. Wo sollte er ein alternatives Heizsystem installieren und auf welches Dach eine Solaranlage bauen? Die gute Nachricht: Es gibt trotzdem Möglichkeiten, die Produktion sauberer Energien zu unterstützen.

Ohne eigenes Haus ist eine Umstellung auf ein günstiges und ökologisch sinnvolles Heizsystem nicht zu bewerkstelligen. Wer keine eigene Solaranlage auf dem Dach hat, kann weder seinen Eigenstrom günstig erzeugen noch den Überschuss ins Netz einspeisen und verkaufen.

Was also machen all die Menschen, die die Energiewende und den Klimaschutz vorantreiben möchten und für den Eigenbedarf vorläufig nichts tun können?

Die Antwort ist einfach. Sie investieren in die Erzeugung sauberer Energien, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Der Nürnberger Finanzdienstleister zählt zu den Pionieren in Sachen grünes Geld. Als Investor realisiert die UDI seit rund 20 Jahren Projekte mit hohen ökologischen und ethischen Ansprüchen. Wenn wir heute umweltschonend produzierte Waren kaufen oder Produkte aus dem Fairen Handel bevorzugen, steuern wir nicht nur den Konsum, sondern auch die Produktion in Richtung Nachhaltigkeit. Das ist in Sachen Geld nicht anders. Durch grüne Investments wird viel bewegt. Es sind die privaten Anleger, die die Energiewende erst ermöglicht haben und weiter ermöglichen werden. Wer keine eigene Solaranlage hat, kann beispielsweise in Solaranlagen auf fremden Dächern investieren.

Wie kann eine Solarinvestition in fremde Dächer aussehen?

Man zeichnet zum Beispiel ein Solar-Festzinspapier. Das ist schon ab 5.000,- Euro möglich. Der Knüller unserer bisherigen Solar-Festzins-Geldanlagen war beispielsweise das Konzept, dass Hauseigentürmer und Stromnutzer die PV-Anlage auf ihrem Dach nicht selbst kaufen mussten, sondern mieten konnten. Dafür zahlten sie eine monatliche Nutzungsgebühr und hatten günstigen Strom. Dabei achten wir immer darauf, dass in jedem Zinspapier verschiedene Anlagen zusammengefasst werden. Die Anleger erhalten für die Festzinsanlage heute eine attraktive Verzinsung von vier bis sechs Prozent im Jahr. Die Rückzahlung der Einlagen erfolgt in unserem Beispiel oben nach gut drei Jahren, durch den Verkauf der Mietverträge an institutionelle Investoren. Die Erträge aus den Projekten und der Verkaufserlös speisen den Topf, aus dem die Verzinsung und die Tilgung für die Anleger gezahlt werden. Unsere nachhaltigen Geldanlagen im Bereich Solar schieben den Bau von Solaranlagen an und leisten so einen Beitrag zum Umbau der Energie auf erneuerbare Energiequellen. Das heißt also, selbst Eigentürmer, die die Anschaffung einer Solaranlage aus Kostengründen scheuten, konnten von einer Solaranlage auf dem eigenen Dach profitieren und auch die Anleger hatten Ihren Nutzen.

Natürlich reicht Solarenergie für die Energiewende allein nicht aus. Wie kann es gelingen, dass wir bald nur noch saubere Energien konsumieren?

Gibt es noch andere Geldanlagen dieser Art, die in Sachen Energiewende etwas bewirken?
Mit unseren Festzinsanlagen setzen wir im Augenblick verstärkt auf den Alleskönner Biogas, der für die Energiewende eine wichtige Rolle spielt. Biogas ist wetterunabhängig, es kann aus allen möglichen Pflanzen, aber auch aus Gülle und Mist gewonnen werden und was dabei übrigbleibt, ist Dünger.

Biogasanlagen sind tatsächlich besser als ihr Ruf!

Letztes Jahr konnten wir unsere Biogasanlagen in Erdeborn und in Thierbach fertiggestellen und schon bald wird eine weitere Anlage in Torgelow in Betrieb gehen können. In Erdeborn werden rund 4.9 Millionen m3 Biomethan im Jahr erzeugt und ins Erdgasnetz einspeist, während in Thierbach deutlich über 50 Millionen KWh Energie im Jahr produziert werden. In Torgelow wird es ebenso viel werden, begeistert sich Georg Hetz. Mittels eines speziellen Verfahrens wird das Rohbiogas gereinigt, direkt ins Erdgasnetz eingespeist und kann dann überall dort entnommen werden, wo es sinnvolle Verwendung findet. Ob es als Gas oder über ein Blockheizkraftwerk verstromt Verwendung findet, alles ist möglich. Die Investition für Planung, Bau und Inbetriebnahme rechnen sich für die Anleger. Sie erhalten nennenswerte Zinsen aus dem Verkauf von Gas/Strom und dem Nebenprodukt Wärme. Dann werden die Biogasanlagen wieder veräußert und die Anleger erhalten Ihr Geld zurück.

Wie ist das Risiko bei dieser Art der Geldanlage?

Wir streuen das Risiko unserer Geldanlagen, indem wir immer mehrere genau definierte Projekte einer Festzinsanlage zuordnen. Trotzdem handelt es sich um eine unternehmerische Geldanlage, wie man schon an den höheren Zinssätzen erkennt, so Georg Hetz weiter. Deshalb raten wir unseren Anlegern, nie alles auf ein Pferd zu setzen. Kapital streuen das gilt natürlich auch für nachhaltige Anlageformen. Wir sehen unser Angebot als ideale Ergänzung für das private Depot.

Was kann die UDI mit ihren Anlegern dazu beitragen, dass in unserem Land Kohle- und Atomkraftwerke
überflüssig werden und wir bald nur noch saubere Energien konsumieren?

Bisher konnten wir allein durch unsere Geldanlagen 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen, 90 Solarprojekte und ein Green Building realisieren. Mit diesen Energiekraftwerken erzeugen wir 1.607 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr, das sind 1,4 Prozent der gesamten Stromerzeugung in Deutschland. Rein rechnerisch können durch die Investitionen der UDI und ihren Kunden 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgt werden und der Umwelt bleiben 1.680.815 Tonnen CO2 erspart. Wenn man das einmal runterrechnet, kann ein Anleger bereits mit 10.000 Euro unserer Umwelt 35 Tonnen Co2 jährlich ersparen, schließt Georg Hetz.

Weiter Infos finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 65 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.400 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 533 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,7 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

Firmenkontakt
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
http://

Pressekontakt
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
http://www.futureconcepts.de

Jun 29 2018

Wie erkennt der Laie das Richtige Investment?

Wie erkennt der Laie das Richtige Investment?

(NL/3278419513) Wenn es um Nachhaltigkeit geht, um bewusstes Konsumieren, sinnbringende Lebensstile und gesunde Ernährung, dann darf das Thema grünes Geld nicht fehlen. Wer heute Geld übrig hat, dem eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten zur Anlage. Doch wie und wo erfährt man mehr über nachhaltige Geldanlagen?

Im letzten Jahrzehnt hat sich in Sachen Nachhaltigkeit viel getan. Längst ist ein Umdenken in der Gesellschaft angekommen, auch wenn wir noch lange nicht von einer nachhaltig denkenden und nachhaltig handelnden Gesellschaft sprechen können. Gesund, fair, sozial und nachhaltig leben und arbeiten, das ist es, was sich Verbraucher heute wünschen. Bewusstes Konsumieren, umweltbedachte Konzepte und Projekte, die überzeugen, und gesunde Ernährung stehen im Vordergrund. Viele übernehmen bereits heute ganz selbstverständlich gesellschaftliche Verantwortung und realisieren einen nachhaltigen Lebensstil für sich und ihre Familien.

Unser Kaufverhalten wirkt und beeinflusst unmittelbar die Wirtschaft, meint UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Wenn wir Produkte aus dem Fairen Handel oder umweltschonend produzierte Waren kaufen, steuern wir nicht nur den Konsum, sondern auch die Produktion in Richtung Nachhaltigkeit. Der Nürnberger Finanzdienstleister zählt zu den Pionieren in Sachen grünes Geld. Als Investor realisiert die UDI seit rund 20 Jahren Projekte mit hohen ökologischen und ethischen Ansprüchen und dabei geht es immer um die Frage: Wie kann man heute mit seinem Ersparten nicht nur Zinsen erwirtschaften, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun? Als Kunden von Banken und Finanzdienstleistern tragen wir alle Verantwortung. Wenn wir bei der Geldanlage auf soziale, menschenrechtliche und ökologische Kriterien achten, setzen wir ein Zeichen für nachhaltiges Wirtschaften.

Durch grüne Investments wird viel bewegt. Es sind die privaten Anleger, die die Energiewende erst ermöglicht haben und weiter ermöglichen werden. Da diese Anlagen inzwischen durchaus lukrativ sind, machen sie dem Anleger nicht nur ein gutes Gewissen, sie erwirtschaften auch nennenswerte Renditen.

Worauf sollte der Anleger achten?

Es ist wichtig, nicht alles auf ein Pferd zu setzen, erklärt Georg Hetz. Wir raten unseren Kunden immer, ihr Kapital zu streuen. Ein Teil sollte kurzfristig und mittelfristig verfügbar bleiben, ein weiterer Teil in renditeschwache aber sichere Anlagen fließen und der dritte Teil sollte in verschiedene renditestarke Projekte investiert werden. Das nützt dem Kapitalerhalt, gibt Sicherheit und Flexibilität und bringt insgesamt gesehen ansprechende Rendite. Umso größer der Anteil für renditestarke Anlageprodukte ist, umso höher liegt auch die Gesamtverzinsung des Kapitals, erklärt Georg Hetz.

Zinsstarke und risikolose Geldanlage sind leider nicht zu bekommen. Der Privatanleger muss sich zu allererst die Fragen stellen: Wo kann ich mit vernünftigen Renditen rechnen? Kann ich das Risiko überblicken und möchte ich es eingehen? Welche Anlageformen kommen für mich in Frage? Welchem Anbieter möchte ich mein Geld anvertrauen? Es steht eine Fülle von Investitionsobjekten zur Auswahl und dem Anleger bleibt die Qual der Wahl: Von der Beteiligung über komplexe Derivate, Aktien, Genussrechte bis hin zu Festzinspapieren.

Was kann man dem Anleger für die Auswahl empfehlen?

Es kann eine Hürde sein, sich zu renditestarken Anlageformen einen Überblick zu verschaffen und ich kann da auch nur für unseren Bereich sprechen. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn sein Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen. Ob Windräder, Solar- und Biogasanlagen oder auch energieeffiziente Immobilien, vorrangiges Ziel unserer Geldanlagen ist: Werte zu schaffen und Werte zu erhalten. Natürlich muss man sich damit beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber es lohnt sich. Und dazu gibt es auch unabhängige Informationsquellen.

Wo bekommt man die gewünschten Informationen?

Wir halten es für überaus wichtig, dass der Anleger nur in Produkte investiert, deren Geschäftsmodell er versteht. Wenn er sich dann für eine Sache auch noch begeistern kann, macht eine Geldanlage richtig Spaß, so Hetz weiter. Studieren Sie die Prospekte sehr genau und fragen Sie nach, wenn etwas unklar ist. Für weitere Informationen empfehle ich oft auch den ECO Reporter, ein zugriffsstarkes Fachmagazin für nachhaltige Geldanlangen, das aktuelle Angebote in seinem Anlagecheck unter die Lupe nimmt und analysiert. Das Ergebnis verrät dann, wo man investieren könnte und wovon man besser die Finger ließe.

Allein durch die Geldanlagen der UDI konnten bisher 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen, 90 Solarprojekte und ein Green Building realisiert werden. Mit diesen Energiekraftwerken erzeugen wir 1.607 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr, die rechnerisch 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgen und der Umwelt 1.680.815 Tonnen CO2 ersparen. Umgerechnet heißt das: Mit 10.000 Euro kann ein Anleger die Umwelt bereits vor 35 Tonnen Co2 jährlich bewahren, ergänzt Stefan Keller, der zweite Geschäftsführer der UDI.

Weiter Infos finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

Firmenkontakt
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
http://

Pressekontakt
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
http://www.futureconcepts.de

Jun 22 2018

Junge Erwachsene und das liebe Geld

Junge Erwachsene und das liebe Geld

(NL/2604597533) Junge Leute verfügen zum Teil über eine beachtliche Finanzkraft, interessieren sich für Geldanlagen und wissen aber kaum etwas darüber. Sobald sie sich dann informieren, wird die Anlageform hinterfragt und die Nachhaltigkeit rückt in den Vordergrund.

Eine repräsentative Studie von Youngcom, die letzten Dezember im agentureigenen Network erhoben wurde, zeigt, dass junge Erwachsene über eine beachtliche Finanzkraft verfügen. Das liege daran, dass in jungen Jahren die Vorsorge oder auch der Unterhalt für eine Familie noch keine Rolle spiele. Aber keiner der Befragten konnte von sich sagen, dass er sich mit Geldanlagen sehr gut auskenne, obwohl über zwei Drittel der Jugendlichen und jungen Erwachsenen angab, sich für das Thema Geld zu interessieren. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass sich die meisten außerhalb des Elternhauses noch gar nicht mit dem Thema Finanzen auseinandergesetzt haben.

Viele Berufsanfänger denken beim ersten Gehalt zunächst ans Ausgeben: Ein neues Handy, das Festival nächsten Monat oder an Urlaub. Im zweiten Schritt geht es dann schon mal ums Sparen. Wenn es am Anfang auch eher kleine Beträge sind, dank Zins und Zinseszins könnte daraus schon ein kleines Vermögen werden. Auch wenn es in der Niedrigzinsphase gar nicht so einfach ist, die richtige Sparform zu finden.
Dass es tatsächlich eine beachtliche Anzahl von sehr jungen Erwachsenen gibt, die über erhebliche Geldbeträge verfügen, stellte die Studie von Youngcom ebenfalls fest. Das Kapital würde beispielsweise aus einer Erbschaft oder auch aus Zuwendungen der Eltern und Großeltern stammen. Egal aus welcher Quelle, Geld sollte man nicht parken, sondern anlegen.

Was raten Sie jungen Anlegern?

Der Beratungsbedarf ist bei jungen Anlegern sehr hoch. Wir erleben immer wieder, dass das Wissen rund ums Geld nicht wirklich groß ist, erzählt Georg Hetz, der Geschäftsführer des unabhängigen Finanzdienstleisters UDI aus Nürnberg. Junge Menschen sollten sich gut informieren und von vornherein bei der Wahl der Anlage ihr Geld splitten. Die Hälfte etwa sollte sehr liquide angelegt werden, damit das Geld zur Verfügung steht, wenn es gebraucht wird. Das könnte zum Beispiel die Anlage auf einem Tagesgeld- oder Festgeldkonto sein. Hier muss man aber unbedingt auf die Laufzeit achten. Mindestens 30 Prozent des Geldes rate ich in renditestarke Geldanlagen anzulegen und nur 20 Prozent variabel in unterschiedliche Finanzprodukte wie festverzinsliche Wertpapiere und Aktien. Wer sein Guthaben so oder ähnlich aufgeteilt anlegt, erreicht eine Risikostreuung und hat dennoch schnell Geld verfügbar.

Was sollte bei jungen Anlegern einen höheren Stellenwert einnehmen: Rendite oder Sicherheit?

Diese Frage stellt sich jedem Anleger und er entscheidet, was ihm wichtiger ist. Wobei ein 50-Jähriger in der Regel die Sicherheit in den Vordergrund stellt, damit das Kapital seine Rente ergänzt, fährt Hetz fort. Wer bereits um die Zwanzig mit dem Vermögensaufbau und der Kapitalanlage beginnt, sollte die Sicherheit im Auge haben, aber die Rendite bei der Wahl der Anlage in den Vordergrund stellen und auch mehr Risiko in Kauf nehmen. Ich denke da an risikoreichere Geldanlagen wie Aktien, Wertpapiere oder auch Nachrangdarlehen.

Begriffe wie Nachhaltigkeit und Ökologie spielen bei Berufsanfänger oft erst dann eine Rolle, wenn sie sich selbständig machen und ihre erste eigene Wohnung beziehen. Sobald sie einen Haushalt führen, kommen viele Fragen auf sie zu und sie beschäftigen sich auch mit dem Thema Nachhaltigkeit: Trenne ich Müll und wie organisiere ich das am besten? Sollte ich Wasser sparen? Fahre ich mit dem Auto oder vielleicht auch ein paarmal in der Woche mit dem Rad zur Arbeit? Kaufe ich regionale Produkte? Bevorzuge ich Billigware vom Discounter oder doch lieber Ökoprodukte? Bleibt genug zum Sparen übrig und wie lege ich mein Geld jetzt sinnvoll an? Dies und mehr gilt es zu entscheiden.

Spielt Nachhaltigkeit bei jungen Anlegern eine nennenswerte Rolle?

Im Gespräch mit jungen Anlegern hat mich immer wieder überrascht, dass sie zum einen sehr genau wissen wollen, was mit ihrem Geld passiert und zum anderen, dass ihnen die Nachhaltigkeit einer Anlageform sehr wichtig ist, so Hetz weiter. Um den Begriff Nachhaltigkeit ein wenig zu konkretisieren: Ich würde einen Prozess dann als nachhaltig bezeichnen, wenn er heutige Bedürfnisse befriedigt, ohne den Generationen der Zukunft die Möglichkeit zu nehmen, ihre Bedürfnisse ebenso zu befriedigen. Nachhaltige Geldanlagen sind beispielsweise Investitionen in neue Energien. Für junge Menschen gehört der Umbruch auf dem Energiesektor zur alltäglichen Schlagzeile. Dass fossile Energien zur Neige gehen und nach und nach durch die Nutzung von erneuerbaren Energien und die Steigerung der Energieeffizienz ersetzt werden müssen, ist ihnen klar. Wenn man nun in diesen Zukunftsmarkt investieren kann, gute Renditen erzielt und gleichzeitig etwas für sauberen Strom und den Umweltschutz tut, ist das nachhaltig. Je mehr Gelder in den Bau von Ökokraftwerken fließen, desto weniger Kohle- und Atomkraftwerke werden gebraucht. Das interessiert junge Menschen heute mehr denn je.

Die UDI zählt zu den Pionieren im Bereich grünes Geld. Durch ihre Geldanlagen konnten bisher 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen, 90 Solarprojekte und ein Green Building realisiert werden. Mit diesen Energiekraftwerken erzeugen wir 1.607 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr, die rechnerisch 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgen und der Umwelt 1.680.815 Tonnen CO2 ersparen. Umgerechnet heißt das: Ein Anleger kann der Umwelt heute mit 10.000 Euro bereits 35 Tonnen Co2 pro Jahr einsparen, ergänzt Georg Hetz.

Weitere Informationen zur UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

Firmenkontakt
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
http://

Pressekontakt
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
http://www.futureconcepts.de

Jun 19 2018

Rand Refinery: Krügerrand und Investmentbarren aus Gold mit Elefantenmotiven würdigen die Natur Südafrikas

Rand Refinery: Krügerrand und Investmentbarren aus Gold mit Elefantenmotiven würdigen die Natur Südafrikas

Rand Refinery Goldbarren African Elephant Loxodonta (Bildquelle: @Rand Refinery)

Johannesburg, Südafrika, 19. Juni 2018: Die südafrikanische Rand Refinery gehört zu den bedeutendsten Goldraffinerien weltweit. Ihr bekanntestes Produkt ist der Krügerrand, der gleichzeitig die erfolgreichste Goldmünze der Welt ist. Wer darüber nachdenkt, in eine verlässliche Geldanlage zu investieren, sollte jedoch wissen, dass die Rand Refinery nicht nur den Krügerrand, sondern auch spezielle Anlagebarren aus Gold anbietet, die sich durch ihre Prägung mit typischen Motiven Südafrikas von anderen Investmentbarren abheben.

Dem größten Landtier unseres Planeten – dem afrikanischen Elefanten – hat die Rand Refinery eine ganze Goldbarrenserie mit dem Namen Loxodonta (dem lateinischen Wort für Elefant) gewidmet. Was diesen majestätischen Säuger besonders von seinen asiatischen Verwandten unterscheidet, sind seine deutlich größeren Ohren, die in ihrer Form an den Kontinent Afrika erinnern. Es ist somit nicht verwunderlich, dass die Rand Refinery diesem heimischen Tier – für viele der Inbegriff der afrikanischen Steppe – eine Barrenkollektion gewidmet hat und auf diese Weise ihre südafrikanische Identität unterstreicht. Durch die detailreich geprägten wandernden Elefantenfamilien auf der Rückseite der Barren unterscheidet sich die Loxodonta-Serie von klassischen, einfacher geprägten Goldbarren.

Auch der Mirage Goldbarren der Rand Refinery trägt mit seiner Elefanten-Symbolik zur Vermittlung südafrikanischer Nationalsymbole bei. Die Barren zeigen einen ausgewachsenen und einen Babyelfanten, die gemeinsam gen Sonnenuntergang wandern. Beide Barrenserien sind in den Gewichtsgrößen von fünf Gramm bis zu hundert Gramm, mit der höchsten Feinheit von 999,9 erhältlich. Durch die aufwendige Prägung können sie nicht nur als Anlage, sondern auch als originelles Geschenk mit Anlagecharakter genutzt werden.

Etwas reduzierter in der Prägung, aber dennoch gut als Anlage geeignet, ist der Corporate Goldbarren der Rand Refinery. Geprägt ist er auf der Rückseite mit ihrem Logo der Rand Refinery – ein leicht geöffneter Kreis -, das der Öffnung eines Schmelztiegels nachempfunden ist. Auf der Vorderseite von allen Barren stehen oben der Hersteller (Rand Refinery), darunter Au für Aurum (dem lateinischen Wort für „Gold“), die Angabe des Feingehalts, das Gewicht, FINE GOLD, sowie eine jeweils individuelle Seriennummer.

Im Gegensatz zu anderen Anlageformen, wie zum Beispiel Aktien oder Sparbüchern, gilt Gold als nahezu krisenfest. Besonders in Zeiten wirtschaftlicher und politischer Unsicherheit, bietet Gold eine beständige Anlageform.

Mehr Informationen zu den Produkten finden Sie unter www.randrefinery.com.

Die Rand Refinery stellt zusammen mit der South African Mint die Anlagemünze Krügerrand in Südafrika her. Die Rand Refinery raffinierte bis heute fast 50.000 Tonnen Gold, was etwa einem Drittel des jemals weltweit geförderten Goldes entspricht. 1920 wurde die Rand Refinery im südafrikanischen Germiston von der Chamber of Mines gegründet, um das in den Minen rund um Johannesburg geförderte Rohgold zu verarbeiten und weltweit zu vermarkten. In Südafrika verarbeitet die Firma fast das gesamte dort geförderte Gold, außerdem einen beträchtlichen Anteil des auf dem afrikanischen Kontinent gewonnenen Edelmetalls. Neben der weltweit bekannten Goldmünze Krügerrand verkauft das Unternehmen auch Goldbarren von einem Gramm bis zu einem Kilogramm. Die bekanntesten Barren in Europa sind die „Elefanten-Barren“, Feingoldbarren mit einem rückseitigen Elefantenmotiv. Die Rand Refinery ist Mitglied der Londoner Goldbörse (London Bullion Market Association). Neben dem Goldhandelsplatz London ist das Unternehmen unter anderem an der New York Commodities Exchange (COMEX), der Tokyo Commodities Exchange (TOCOM) sowie am Dubai Good Delivery Multi Commodities Centre (DMCC) mit dem „Good Delivery Status“ notiert.

Firmenkontakt
Rand Refinery
Richard Collocott
Refinery Road 1
1400 Germiston
+ 27 (0)11 418 9000
+ 27 (0)11 418 9231
gold@gold.co.za
http://www.randrefinery.com

Pressekontakt
fr financial relations gmbh
Thomas Pummer
Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
+49 61 72 / 27 15 9 – 0
+49 61 72 / 27 15 9 – 69
t.pummer@financial-relations.de
http://www.financial-relations.de

Jun 13 2018

ProService informiert: Hohe Nachfrage verknappt Angebot an Schließfächern

ProService informiert: Hohe Nachfrage verknappt Angebot an Schließfächern

Die Nachfrage nach Schließfächern steigt bei den Deutschen, während das Angebot sinkt. Schließfächer werden zwischenzeitlich immer knapper. Da immer mehr Menschen sich physische Vermögenswerte wie Edelmetalle zulegen, steigt der Bedarf an sicheren Aufbewahrungsmöglichkeiten stetig. Dem gegenüber steht der Umstand, dass die Finanzdienstleister im Zuge von Einsparungen immer mehr Filialen schließen. Dadurch verschwinden natürlich auch die in den Filialen vorhandenen Schließfachanlagen. Und ein Ende ist nicht absehbar. Der Betrieb von Filialen und Zweigstellen ist für die Banken ein enormer Kostenfaktor. Sinkende Kundenzahlen in den Filialen können auf immer häufiger genutzte Möglichkeiten wie Terminals oder Onlinebanking zurückgeführt werden. Viele Filialen wurden bereits durch SB-Stationen ersetzt, in denen Terminals für Überweisungen, Kontoauszugdrucker und Geldautomaten stehen. Hier ist, abgesehen von der Wartung der Terminals und der Bestückung der Geldautomaten kein mehr Personalaufwand erforderlich.

Da Schließfächer in Banken allerdings nur eingeschränkt sicher sind, ist der Rückgang des Angebots an Bankschließfächern nicht sehr tragisch, denn es gibt nicht zu vernachlässigende Risiken, über die man Bescheid wissen sollte, wenn man ein Bankschließfach mieten möchte. Gute Möglichkeiten zur Werteaufbewahrung gibt es bei privaten Schließfachanbietern.

Sachwerte immer beliebter

Die Deutschen kaufen immer mehr Werte. Die Nachfrage nach Edelmetallen bei den privaten Haushalten ist in Deutschland auf einem Rekordhoch. Diese Werte müssen aufbewahrt werden. Viele Menschen mieten dafür ein Schließfach bei ihrer Hausbank an, um ihre Schätze sicher aufzubewahren. Die Nachfrage nach Schließfächern stieg in den letzten Jahren stark an. Nicht zuletzt, weil auch Einbrüche immer häufiger vorkommen, sollen Wertgegenstände außerhalb des eigenen Haushaltes gelagert werden. Die Einbruchsstatistik wartet mit dramatischen Zahlen auf. Es gibt also genug Argumente, Wertgegenstände außerhalb des Haushaltes zu lagern. Speziell Edelmetalle benötigen einen sicheren Aufbewahrungsort. Die Frage stellt sich, wie sinnvoll es ist, Gold und Silber in Bankschließfächern zu verwahren. Auf den ersten Blick ist die Lagerung anonym. Aber nur oberflächlich. Nach genauer Analyse sind Bankschließfächer keine so gute Wahl.

Bankschließfächer, nicht gut geeignet?

Banken vermieten Schließfächer in der Regel nur an ihre eigenen Kunden, Kunden von denn die Hausbank in der Regel alles weiß, sämtliche Einnahmen, Ausgaben und oft sogar Höhe von Guthaben und Schulden. Natürlich weiß die Hausbank nicht, was sich in einem Schließfach befindet. Jedoch genügt die Information darüber, dass ein Schließfach existiert, um unerfreuliche Effekte zu verursachen. Banken sind zum Beispiel bei bestimmten Situationen dazu verpflichtet, gegenüber den Behörden das Vorhandensein eines Schließfaches zu melden. Zum Beispiel wird das Finanzamt informiert, wenn ein Kunde mit einem Schließfach verstirbt. Aber auch bei anderen Situationen muss die Bank Auskunft erteilen. Eine Steuerprüfung, Pfändung usw. sind Gründe, bei denen Banken das Vorhandensein eines Wertfaches aneignen müssen. In der Praxis wird zu solchen Anlässen der Zugriff des Kunden auf sein Schließfach durch die Bank gesperrt. Der Zugang zum Schließfach wird dann nur im Beisein eines Finanzbeamten möglich gemacht.

Private Schließfachangebote

Private Anbieter von Schließfächern unterliegen nicht der behördlichen Meldepflicht. Zusätzlich ist der Mietvertrag in der Regel die einzige Geschäftsverbindung zwischen dem Mieter und dem Vermieter des Schließfaches. Demzufolge erfährt der Anbieter nichts weiter über den Schließfachmieter und die Information darüber, dass ein Schließfach existiert, bleibt ebenfalls geheim. Vorausgesetzt, der Mieter erzählt es nicht selbst. Außerdem kann die Bezahlung des Schließfaches in Bar erfolgen. In Deutschland existieren eine Reihe privater Schließfachanbieter. Private Anbieter haben oft längere Öffnungszeiten als Banken und ermöglichen den Zugriff auf das Schließfach damit länger und auch in Krisenzeiten.

Absicherung der Schließfächer

Gefahren sowohl bei Bankschließfächern als auch bei privaten können durch unzureichende Versicherung entstehen. Die Versicherungssumme je Schließfach könnte für den zu verwahrenden Inhalt zu gering ausfallen oder aber auch unzureichende oder fehlende Elementarversicherungen könnten im Schadensfall zu finanziellen Nachteilen für den Schließfachmieter führen. Insofern ist es ratsam, sich vor Abschluss eines Mietvertrages auch über die Absicherungssituation zu informieren. In der Regel wird diese jedoch vom Anbieter transparent gemacht.

Alternative: Edelmetalle im Zollfreilager

Ein Zollfreilager ermöglicht die zollfreie Lagerung von Waren für Importeure und Weiterverkäufer. Wer z. B. Edelmetalle wie Silber, Platin oder Palladium (Handel ist mehrwertsteuerpflichtig) via Zollfreilager handelt, kann den Steuernachteil gegenüber dem Gold ausgleichen.

Die Auslieferung der Schätze aus einem Zollfreilager ist jederzeit nach Terminvereinbarung möglich, zudem erhalten die Mieter jährlich einen Depotauszug sowie ein Testat eines unabhängigen Wirtschaftsprüfers. Bei Anlegern sind Zollfreilager besonders in der Schweiz beliebt, jedoch existieren auch in Deutschland, z.B. Frankfurt am Main, Zollfreilager. In Ländern wie Deutschland und Italien gab es lange Zeit keine Möglichkeit zum Einkauf für Gold und in den Vereinigten Staaten von Amerika war der Besitz von Gold teilweise über lange Zeiträume sogar streng verboten. Die Schweiz bot in den vergangenen Jahrhunderten hingegen eine durchgängige Freizügigkeit in Bezug auf den Besitz von Edelmetallen. Aber auch in Deutschland hat sich dazu viel getan.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
http://proservice.li

Jun 12 2018

Können Anleger Einfluss nehmen?

Mit der Wahl der Geldanlage entscheidet der Anleger schon heute, wie die Welt von morgen aussieht.

Können Anleger Einfluss nehmen?

(NL/4164214225) Unser Kaufverhalten wirkt und beeinflusst unmittelbar die Wirtschaft. Wenn wir Produkte aus dem Fairen Handel oder umweltschonend produzierte Waren kaufen, steuern wir nicht nur den Konsum, sondern auch die Produktion in Richtung Nachhaltigkeit. Warum sollte das bei Geldanlagen nicht auch funktionieren?

Anleger legen ihr Geld an, weil sie es mehren oder wenigstens erhalten wollen. Sie streben nach Rendite und achten auf ihr Risikoprofil und ihre Liquiditätspläne. Doch als Kunden von Banken und Finanzdienstleistern tragen wir alle Verantwortung. Wenn wir bei der Geldanlage auf soziale, menschenrechtliche und ökologische Kriterien achten, setzen wir ein Zeichen für nachhaltiges Wirtschaften. Wir haben es in der Hand, ob mit unserem Geld weitere Atomkraftwerke gebaut oder Waffen gehandelt werden oder ob wir beispielsweise ökologisch einwandfreie Projekte vorantreiben.

Der Gedanke, sein Geld sinnvoll anzulegen und Einfluss zu nehmen, ist schon sehr alt. Die Idee des ethischen Investments geht bereits auf die Methodisten im 18. Jahrhundert zurück. Sie achteten darauf, dass ihr Geld weder in Brauereien noch in Glücksspiel oder Prostitution investiert wurde. Bereits nach dem zweiten Weltkrieg wurde in den USA immer wieder versucht, durch Kapitalentzug ein Umdenken und eine Veränderung in den Unternehmen zu erzwingen. Neu bei der ökologischen Geldanlage ist heute, dass man negativ-handelnde Unternehmen nicht mehr durch Kapitalentzug abstraft, sondern explizit positiv-handelnde Unternehmen sucht, um verstärkt zu investieren.

Warum sind nachhaltige Geldanlagen heute so wichtig?

Vielleicht sollten wir zuerst den Begriff Nachhaltigkeit definieren. Ich würde einen Prozess dann als nachhaltig bezeichnen, wenn er heutige Bedürfnisse befriedigt, ohne den Generationen der Zukunft die Möglichkeit zu nehmen, ihre Bedürfnisse ebenso zu befriedigen, erklärt Stefan Keller, der Geschäftsführer des unabhängigen Finanzdienstleisters UDI aus Nürnberg. Nachhaltige Geldanlagen entfalten meiner Meinung nach längst ihre Wirkung. Wir befinden uns gerade in einer Zeit des Umbruchs was auch die Energie betrifft. Die fossilen Energien werden nach und nach durch die Nutzung von erneuerbaren Energien und die Steigerung der Energieeffizienz ersetzt und Anleger investieren mit grünen Geldanlagen in diesen Zukunftsmarkt. Das spricht nicht nur für gute Renditen, es kommen ethisch-ökologische Aspekte hinzu. Das umfasst den Klimaschutz, die Reduktion von Luftverschmutzung und den Einsatz nachhaltiger Rohstoffe zum Erhalt einer lebenswerten Erde. Kein Wunder, dass sich immer mehr Konsumenten dafür interessieren. Wir sehen deutlich, dass die Wahl der Geldanlage tatsächlich entscheiden kann, wie die Welt von morgen aussieht.

Je mehr Gelder in den Bau von Ökokraftwerken fließen, desto weniger Kohle- und Atomkraftwerke werden gebraucht, und umso höher ist der Anteil von sauberem Strom bei Erzeugung und Verbrauch.

Die UDI zählt zu den Pionieren im Bereich grünes Geld. Durch ihre Geldanlagen konnten bisher 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen, 90 Solarprojekte und ein Green Building realisiert werden. Mit diesen Energiekraftwerken erzeugen wir 1.607 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr, die rechnerisch 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgen und der Umwelt 1.680.815 Tonnen CO2 ersparen. Umgerechnet heißt das: Ein Anleger kann der Umwelt heute mit 10.000 Euro bereits 35 Tonnen Co2 pro Jahr einsparen, ergänzt Stefan Keller.

Weitere Informationen zur UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

Firmenkontakt
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
http://

Pressekontakt
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
http://www.futureconcepts.de