Posts Tagged Georg Kraus Stiftung

Jun 12 2018

Senegal: Wer einen qualifizierten Job hat, bleibt

GKS unterstützt neuen Ausbildungsgang für Photovoltaik – weniger junge Auswanderer

Senegal: Wer einen qualifizierten Job hat, bleibt

Eine Berufsausbildung holt Jugendliche von der Straße und gibt ihnen eine Lebensperspektive (Bildquelle: Georg Kraus Stiftung/Petra Dilthey)

HAGEN – 12. Juni 2018. Einen neuen Ausbildungsgang für Photovoltaik-Techniker fördert die Georg Kraus Stiftung im Senegal. Der Zukunftsberuf holt Jugendliche von der Straße und gibt ihnen eine Perspektive: Wer einen qualifizierten Job hat, bleibt – die Maßnahmen des Ausbildungszentrums Waounde senken die Zahl der Auswanderer. Und stärken zudem die wirtschaftliche Situation der landwirtschaftlich geprägten Region.

Photovoltaik: Absolventen haben gute Chancen
Die professionelle Photovoltaik-Ausbildung ist die jüngste Sparte des Zentrums im Departement Kanel. Know-how in Installation, Nutzung und Weiterentwicklung sind gefragt, qualifizierte Arbeitskräfte in diesem Bereich Mangelware. Dabei ist Solarenergie ein großes Thema im Senegal: Rund die Hälfte der Haushalte ist nicht ans Stromnetz angeschlossen. Neben der privaten Energieversorgung nutzt das Land Photovoltaik für Wasserversorgung, Bohrtürme und andere industrielle Einsatzbereiche. Entsprechend groß sind die Chancen der künftigen Absolventen.

„Projekt hat Vorbildfunktion bezüglich nachhaltiger Wirkung“
Das wachsende Bildungszentrum in Waounde war schon mehrfach Partner der Hagener Stiftung. Die GKS-Gründer Hans Georg und Anne Kraus waren in den 90er-Jahren an der Idee zum Aufbau der Einrichtung beteiligt. „Durch die Lebensperspektive vor Ort verlassen weniger junge Menschen das Land“, freut sich der GKS-Vorstandsvorsitzende Erich G. Fritz. „Dieses Projekt hat eine Vorbildfunktion bezüglich der nachhaltigen Wirkung unserer Fördermaßnahmen in der Entwicklungszusammenarbeit.“ Mit Stiftungsmitteln richteten die Initiatoren in Waounde Schulungsräume und Werkstätten ein.

Verschiedene Bildungsgänge
Die Einrichtung ist als Berufsausbildungszentrum für Holz- und Metallbearbeiter gestartet. Nach und nach kamen andere Richtungen für junge Frauen und Männer hinzu. Dazu gehören Bildungsgänge für Kälte- und Klimatechniker, Schneider, Friseure und Elektriker. Inzwischen beteiligt sich auch der senegalesische Staat an dem Zentrum.
Text 1.973 Z. inkl. Leerzeichen

Link zum Projekt Nr. 128

Background
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in armen Ländern des globalen Südens. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Feb 7 2018

Nepal: 20 Cent machen Schulkind satt

Georg Kraus Stiftung finanziert tägliches Mittagessen für 200 Schüler – 3-Jahres-Projekt

Nepal: 20 Cent machen Schulkind satt

In Nepal unterstützt die Georg Kraus Stiftung Schüler mit einer täglichen Mahlzeit

HAGEN – 7. Feb. 2018. 20 Cent sind für uns fast nichts … anderswo reichen sie für ein warmes Mittagessen. Der Verein „Wir für Nepali“ finanziert mit 20 Cent pro Tag und Kind eine regelmäßige Schulspeisung in Panauti, nicht weit vom Kathmandu-Tal entfernt. Die Georg Kraus Stiftung (GKS) unterstützt dieses Projekt ab sofort. Das 3-Jahres-Projekt macht 200 Kinder der Klassen fünf bis acht mittags satt.

Kinder kennen keine regelmäßigen Mahlzeiten
Hunger gehört für die Jungen und Mädchen der staatlichen Schule in Panauti zum Alltag. Ihre Familien sind meist mittellos, viele Kinder sind Halb- oder Vollwaisen. „Wir für Nepali“, neuer Projektpartner der GKS, zahlt bereits Schuluniformen und Lehrmaterial. Ohne diese Hilfe könnten sie gar nicht zum Unterricht gehen. Das tägliche Mittagessen ist ein weiterer Schritt, um den Lernerfolg zu sichern: „Viele dieser Kinder kennen keine regelmäßigen Mahlzeiten. Sie brauchen aber eine verlässliche Ernährung, damit sie sich konzentrieren können“, so der GKS-Vorstandsvorsitzende Erich G. Fritz.

Kostenloses Mittagessen entlastet Haushaltskasse
Für die Eltern ist diese Versorgung ein zusätzlicher Beweggrund, ihren Nachwuchs zur Schule zu schicken. Das kostenlose Mittagessen entlastet ihre schmale Haushaltskasse. Nepal gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. In Panauti, vom Tourismus kaum berührt, sind die Einnahmen vieler Bewohner minimal.

„Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg“
Die Georg Kraus Stiftung baut mit dem neuen Projekt ihre Arbeit im Bildungsbereich aus. Unter dem Motto „Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg“ fördert die Organisation aktuell 34 Aktionen zur Aus- und Weiterbildung in Afrika, Asien und Lateinamerika. Sie will bewusst Hilfe zur Selbsthilfe leisten und unterstützt gezielt Projekte mit nachhaltiger Wirkung für die Betroffenen.
Text 1.795 Z. inkl. Leerz.

Link Projekt Nr. 127

Background
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in armen Ländern des globalen Südens. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Aug 1 2017

Urlaub 2017: Grün ist im Trend

Nachhaltiges Reisen gefragt: viel Natur, Wandern und Rad fahren

Urlaub 2017: Grün ist im Trend

Blick auf die armenische Bergwelt

HAGEN – 1. Aug. 2017. „Greenery“ ist Trendfarbe 2017 – bis hin zum Urlaub. Grünes nachhaltiges Reisen ist gefragt: Menschen wollen im Urlaub in die Natur – sich bewegen, wandern und Rad fahren. Mit Veranstaltern, die nachhaltig arbeiten, nah am Land und an den Menschen vor Ort sind.

Natürliche Bewegung wirkt nachhaltig positiv
Laut Trendfarbenexperte Pantone symbolisiert „Greenery“ Neuanfang und neues Leben. Ähnlich fühlen sich Aktivurlauber, die auf „Grün“ setzen: „Sie spüren die positive Wirkung der natürlichen Bewegung auf Wander- oder Radtouren“, unterstreicht Dagmar Kimmel, Geschäftsführerin von Wikinger Reisen. Mit dem Marktführer für Wanderurlaub sind Jahr für Jahr mehr Gäste unterwegs.

Urlauber wünschen sich umweltbewusste Veranstalter
Wandern und Rad fahren sind von Natur „sanft“ – zum nachhaltigen Reisen gehört aber mehr als Lust auf Bewegung im Grünen. Urlauber wünschen sich umweltbewusste Veranstalter. Wikinger Reisen ist WWF-Partner, gemeinsam entwickelte Reisen stellen einzigartige Naturräume vor: „Wir sensibilisieren Gäste für Besonderheiten und Empfindlichkeiten der Regionen“, erklärt Christian Schröder, Nachhaltigkeitsbeauftragter des Unternehmens. Kleine Gruppen erleben aus besonderen Blickwinkeln beispielsweise Dalmatien, Georgien und Armenien, Rhodos oder in Deutschland Juist sowie Fischland-Darß-Zingst.

Nachhaltige Beziehungen zu lokalen Partnern
Der Veranstalter bevorzugt einheimische Restaurants und wählt nach Möglichkeit kleinere ökologisch orientierte Unterkünfte – etwa ein familiäres Bio-Hotel mitten im Nationalpark Boddenlandschaft auf dem Darß. Er bietet Gästen eine Flugkompensation über ein Ofenbauprojekt, das offene Küchenfeuer abschafft und damit CO2 reduziert. Und pflegt langjährige Beziehungen zu ähnlich denkenden, inhabergeführten lokalen Partneragenturen, die Gästen Alltagsbegegnungen ermöglichen.

Jeder Gast unterstützt Hilfsprojekte der Georg Kraus Stiftung
Über die Georg Kraus Stiftung (GKS) übernimmt der Aktivspezialist soziale Verantwortung. Ins Leben gerufen hat sie Unternehmensgründer Hans-Georg Kraus. Seine Maxime, damit bereisten Ländern etwas zurückzugeben, wirkt nachhaltig: Der GKS gehören 20 Prozent an Wikinger Reisen. Dadurch unterstützt jeder Gast automatisch fast 40 aktuelle Hilfsprojekte – meist im Bildungsbereich, für benachteiligte Kinder, Jugendliche und Frauen.
Text 2.328 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2017, z. B.
Georgien/Armenien: Aktiv im wilden Kaukasus – 15 Tage ab 2.198 Euro, Juli/Aug. 2018, min. 10, max. 18 Teilnehmer
Natürlich gesund auf Rhodos – 8 Tage ab 1.265 Euro, Okt. 2017, Mai u. Okt. 2018, min. 8, max. 16 Teilnehmer
Natur hautnah: Aktiv in Dalmatien – 8 Tage ab 1.265 Euro, Okt. 2017, min. 10, max. 16 Teilnehmer
Natur- und Klimainsel Juist – 8 Tage ab 840 Euro, Okt. 2017, März u. Okt. 2018, min. 8, max. 15 Teilnehmer
Darß: Besondere Blickwinkel – 7 Tage ab 825 Euro, Sept. 2017, Juni u. Sept. 2018, min. 8, max. 12 Teilnehmer

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit knapp 59.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 99 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Jul 14 2017

Bildung schafft Perspektiven

Bester Weg aus der Armut: Stiftung macht seit 20 Jahren Menschen zukunftsfit

Bildung schafft Perspektiven

Nach dem Motto „Bildung ist der beste Weg aus der Armut“ unterstützt die GKS benachteiligte Menschen

HAGEN – 14. Juli 2017. 161 Projekte hat die Georg Kraus Stiftung (GKS) in 20 Jahren Entwicklungszusammenarbeit gefördert. In 57 Ländern, meist in Asien, Afrika und Lateinamerika. Nach dem Motto „Bildung ist der beste Weg aus der Armut“ unterstützt die GKS, der 20 Prozent am Touristikunternehmen Wikinger Reisen gehören, vor allem benachteiligte Kinder, Jugendliche und Frauen. Alle Projekte machen Menschen zukunftsfit, damit sie auf eigenen Füßen stehen.

Hilfe zur Selbsthilfe und Nachhaltigkeit
„Hilfe zur Selbsthilfe und Nachhaltigkeit sind unsere Prinzipien“, so der Vorstandsvorsitzende Erich G. Fritz bei der Vorstellung des Jahresberichts 2016. „Betroffene brauchen eine echte Perspektive. Grundvoraussetzung ist die gesicherte Schulbildung für Kinder und oft doppelt benachteiligte Frauen. Wir unterstützen Schulbauten, finanzieren Lehrergehälter und Unterrichtsmaterialien, fördern Aus- und Weiterbildungsangebote. Alltagsprojekte, vom sauberen Trinkwasser bis zur Krankenpflege, sorgen dafür, dass Menschen überhaupt bildungsfähig sind.“

Transparenz über mehr als 4,3 Millionen Fördermittel
Mehr als 4,3 Millionen Euro Fördermittel hat die GKS bisher zur Verfügung gestellt. Alle Spenden fließen zu 100 Prozent in die Hilfe. Jeder Euro ist nachvollziehbar -Transparenz ist ebenfalls Stiftungsprinzip. Von sich selbst und Partnern verlangt die Organisation Rechenschaft über Projektziele und den Einsatz finanzieller Mittel.

20 Prozent Anteile am Unternehmen Wikinger Reisen
Ins Leben gerufen hat die Stiftung Hans-Georg Kraus. Der Gründer von Wikinger Reisen übertrug ihr 20 Prozent an seinem florierenden Touristikunternehmen und schaffte so die finanzielle Basis. Diese Entscheidung ist typisch für die Lebens- und Berufsphilosophie des Unternehmers und früheren Sozialarbeiters: „Konkret vor Ort helfen und gleichzeitig Reisenden die Augen öffnen für Leben, Kultur und Zusammenhänge“ lautete sein Credo.

Stiftungsarbeit Baustein des Nachhaltigkeitskonzepts
Für den Marktführer im Bereich Wanderurlaub ist die Stiftungsarbeit wichtiger Baustein des umfassenden Nachhaltigkeitskonzepts. Wikinger Reisen ist WWF-Partner und TourCert-zertifiziert. Gäste kompensieren den CO2-Ausstoß ihrer Flüge über die „Ofenmacher e. V.“, mit denen auch die GKS zusammenarbeitet.

Stiftungsbotschafter überall in Deutschland
Mit Stiftungsbotschaftern und Zustiftern startet die GKS ins dritte Jahrzehnt. Die Stiftung sitzt im westfälischen Hagen, Botschafter sind überall in Deutschland ansässig. Als Multiplikatoren setzen sie sich für einzelne oder mehrere konkrete Projekte ein. Weitere Unterstützer sind jederzeit willkommen.
Text 2.593 Z. inkl. Leerzeichen

Aktuelle Hilfsprojekte sind z. B.
Guatemala, Schulen für Indianerkinder, Projekt Nr. 10
Kambodscha, Ausbildung für Mädchen und junge Frauen, Projekt Nr. 8
Malawi, Bau einer Grundschule, Projekt Nr. 124

Background der Georg Kraus Stiftung
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Feb 1 2017

Kamerun: GKS renoviert und möbliert Schulruine

Grundschule „vergessen“: 250 Kinder „lernen“ im Stehen zwischen eingestürzten Wänden

Kamerun: GKS renoviert und möbliert Schulruine

Schulruine in Kamerun: Die Georg Kraus Stiftung hilft bei der Renovierung

Wasser läuft durchs Dach, Wände sind eingestürzt, Schüler „lernen“ im Stehen, da Möbel fehlen. Zwei der drei Lehrer arbeiten ohne Gehalt. Schulalltag im 2.200-Seelen-Ort Aloum I im Südwesten Kameruns. Die „ecole Publique Prince d“Aloum“ ist eine „vergessene“ Grundschule, an die sich der Staat zuletzt vor fast 40 Jahren erinnert hat. Jetzt ist endlich eine Renovierung in Sicht: Die Georg Kraus Stiftung (GKS) wird 2017 helfen, das Gebäude auf Vordermann zu bringen.

In Aloum I ist die Armut zu Hause – Bildung einzige Zukunftschance
Rund um die Provinzhauptstadt Ebolowa ist die Armut zu Hause. Schwache Infrastruktur, kein Strom, kein sauberes Trinkwasser. Die rund 250 Schüler in Aloum I sind Verzicht gewohnt. Ihre einzige Zukunftschance ist Bildung. Die findet in einer Schulruine, ohne sanitäre Einrichtungen und Mobiliar, statt. Eine Elterninitiative übernimmt die Unterstützung von zwei der drei Lehrer, mehr ist nicht möglich. Das ändert sich nun: Mithilfe der GKS wird die „Citizen Service Corps e.V. (CSC)“ die Grundschule renovieren.

„Umfeld für Unterricht schaffen“
Die Vereinsmitglieder „können nicht wegschauen, wenn Kinder in solchen Bedingungen die Schule besuchen“. Genauso geht es der GKS: „Für uns ist der Schulweg der beste Weg aus der Armut. Deshalb müssen wir ein funktionierendes Umfeld für den Unterricht schaffen“, betont GKS-Vorstand Erich G. Fritz.

Dach erneuern, Wände einziehen, Kanalisation aufbauen
Die Kooperationspartner werden das Dach erneuern, Wände einziehen und einen Betonboden gießen – bisher stehen oder sitzen die Schüler auf Asche. Bereits 2016 hatte die GKS Möbel angeschafft, die nach der Renovierung aufgestellt werden sollen. Darüber hinaus beteiligt sich die Stiftung am Aufbau der Kanalisation und des Abwassersystems, um Überschwemmungen während der Regenzeit entgegenzuwirken.
Text 1.825 Z. inkl. Leerzeichen

Link Projekt Nr. 123

Background der Georg Kraus Stiftung
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Dez 14 2016

GKS: 20 Jahre Entwicklungszusammenarbeit

„Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg“ – aktuell 46 Projekte

GKS: 20 Jahre Entwicklungszusammenarbeit

In Guatemala hat die GKS erfolgreich Indianerschulen mit aufgebaut (Bildquelle: Georg Kraus Stiftung)

HAGEN – 14. Dez. 2016. 20 Jahre Entwicklungszusammenarbeit. Die 1996 gegründete Georg Kraus Stiftung (GKS) blickt zum Geburtstag auf 161 geförderte Projekte in 57 Ländern zurück. 46 sind es aktuell: vom Aufbau einer Berberschule in Marokko über die Berufsausbildung für ledige junge Mütter in Ruanda bis hin zur Einrichtung von Vorschulklassen in Sri Lanka. „Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg“ lautet das Motto – Hilfe zur Selbsthilfe ist erstes Ziel.

Nachhaltig: Menschen auf eigene Beine stellen
Die GKS will Menschen auf eigene Beine stellen. In Guatemala hat sie Mitte der 90er-Jahre Indianerschulen mit aufgebaut, die längst eigenständig laufen. Unter den Lehrern sind Schüler von damals – die Stiftungsarbeit hat ihnen eine sichere Existenz ermöglicht. „Diese Nachhaltigkeit ist entscheidend“, betont der Vorstandsvorsitzende Erich G. Fritz.

Transparent: Spenden gehen zu 100 Prozent in die Projekte
Über fünf Millionen Euro sind seit 1996 in überschaubare Aktionen geflossen. Transparenz ist dabei ein weiteres GKS-Kriterium. Finanzielle Unterstützung geht nicht über diverse Kanäle, sondern direkt an die Initiatoren, Spenden landen zu 100 Prozent im Projekt. Bevor Mittel fließen, checkt die Stiftung jede Aktion sorgfältig.

Persönlich: Zusammenarbeit mit kleineren Initiativen
Die Hagener arbeiten mit kleineren Initiativen zusammen, zu denen persönlicher Kontakt besteht. Aktuell geht es oft um Projekte in Afrika: „Die Aufmerksamkeit für unseren Nachbarkontinent ist, aufgrund von Bevölkerungsentwicklung und Migrationsdruck, steigend. Das spüren wir bei den Anträgen“, so Fritz. „Wir fördern aber auch in Asien und Lateinamerika, u. a. zwei Schulneubauten im nepalesischen Erdbebengebiet.“

Solides finanzielles Fundament: GKS gehören 20 Prozent an Wikinger Reisen
Die GKS arbeitet auf solidem finanziellem Fundament: Ihre Gründer Hans-Georg und Anne Kraus haben ihr 20 Prozent an Wikinger Reisen, Marktführer für Wanderurlaub, übertragen. Einmalig in der deutschen Veranstalterszene. „Beide haben bewusst soziale und persönliche Verantwortlichkeit übernommen“, unterstreicht Fritz. Neben der Entwicklungszusammenarbeit beschäftigt sich die Stiftung mit dem „Wohnen im Alter“. Zwei eigene Häuser in Hagen und Solingen gibt es bereits, ein drittes ist in Planung.
Text 2.253 Z. inkl. Leerzeichen

Link zum Projekt Nr. 92 Berberschule in Marokko

Background der Georg Kraus Stiftung
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Nov 30 2016

Wikinger Reisen unterstützt „Ofenmacher“ in Nepal

„Klimaschützer werden“: Flugkompensation mit rauchfreien Öfen – für Mensch und Natur

Wikinger Reisen unterstützt "Ofenmacher" in Nepal

Bisher übliche offene Feuerstellen führen zu schweren Erkrankungen von Augen, Herz und Lunge

HAGEN – 30. NOV. 2016. Wikinger Reisen unterstützt „Die Ofenmacher e. V.“ in Nepal. Und eröffnet Kunden eine neue nachhaltige Chance, Flüge zu kompensieren. „Die Ofenmacher“ bilden Handwerker aus, die Lehmöfen mit Rauchabzug herstellen – zum Schutz von Bevölkerung und Umwelt. Einfache Kochstellen ersetzen das offene Küchenfeuer, senken den CO2-Ausstoß und reduzieren Gesundheitsrisiken. Bereits kurz nach dem Start des neuen Kompensationsprojekts „Klimaschützer werden“ registriert der Veranstalter wachsende Spendenbereitschaft seiner Kunden. Das Unternehmen selbst fördert die Ofenmacher zusätzlich.

Zehn Euro für einen rauchfreien und sicheren Ofen
Bisher übliche offene Feuerstellen in den Küchen führen zu schweren Erkrankungen von Augen, Lungen und Herz sowie zu hohem CO2-Ausstoß. Dazu kommt, besonders bei Kindern, die Verbrennungsgefahr. Laut Weltgesundheitsorganisation WHO ist das Kochen am offenen Feuer fünfthäufigste Todesursache in Entwicklungsländern. Mit nur zehn Euro können Wikinger-Gäste einen rauchfreien, sicheren Lehmofen finanzieren. Das Projekt der Ofenbauer e. V. ist in Nepal mit dem „Gold Standard“ zertifiziert. Dieses Qualitätslabel für Klimaschutzprojekte hat u. a. der WWF ins Leben gerufen. Es gilt weltweit als strengster Standard im freiwilligen Emissionshandel.

Zahl der „Klimaschützer“ hat sich bereits deutlich erhöht
„Der CO2-Ausgleich von Flugreisen ist freiwillig, oft vernachlässigen Urlauber das Thema. Seitdem wir den Ofenbau zur Flugkompensation anbieten, wächst das Engagement unserer Gäste. Gegenüber früheren Maßnahmen hat sich die Zahl der „Klimaschützer“ bereits deutlich erhöht“, freut sich der Nachhaltigkeitsbeauftragte Christian Schröder. Auf jeder Online-Reiseseite des Veranstalters finden Urlauber für die von ihnen ausgewählte Tour Angaben zum Fußabdruck der Flüge mit dem CO2-Emissionswert. Per Klick gelangen sie von hier aus auf die Website der Ofenmacher. Dort können sie den zu kompensierenden Betrag spenden und erhalten ein Klimazertifikat darüber.

Aktion hilft den vom Erdbeben gebeutelten Nepalesen vierfach
Den positiven Effekt verstärkt Wikinger Reisen mit weiterer finanzieller Hilfe für die Ofenmacher. Die Aktion hilft den vom Erdbeben 2015 gebeutelten Nepalesen vierfach: Sie schont die Gesundheit, schützt die Umwelt, senkt den Holzverbrauch und schafft Verdienstmöglichkeiten als Ofenbauer. Auch die Georg Kraus Stiftung, mit 20 Prozent am Touristikunternehmen beteiligt, fördert ein Projekt der „Ofenmacher e. V.“ – sie unterstützt aktuell die Ausbildung von Ofenbauern in Äthiopien.
Text 2.531 Z. inkl. Leerzeichen

Weitere Infos:
Wikinger Reisen CO2-Kompensation
Die Ofenmacher e. V.

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit knapp 59.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 99 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Nov 15 2016

Nordindien: Mit Hacke und Saatgut gegen den Hunger

Hilfe zur Selbsthilfe: Kinder und Eltern lernen Landwirtschaft – Ziel Selbstversorgung

Nordindien: Mit Hacke und Saatgut gegen den Hunger

Schulkinder erhalten Unterricht in Landwirtschaft

Feed the children – feed yourselves“. In den indischen Himalaya-Bergen unterstützt die Georg Kraus Stiftung (GKS) eine Kampagne gegen Unterernährung und Landflucht. Schulkinder und Eltern erhalten landwirtschaftliches Grundwissen zur Selbstversorgung. Initiator des Projekts ist der Verein „WeCanKimH e. V.“. Die GKS finanziert als Hauptsponsor Werkzeug, Geräte und Saatgut.

Eltern und Kinder säen, pflanzen und ernten
Hunger ist im indischen Bundesstaat Uttarakhand täglicher Begleiter. Viele Familien leben unterhalb des Existenzminimums, sauberes Trinkwasser ist Mangelware. Mit Hacke und Saatgut geht das von der GKS geförderte Projekt gegen dieses Elend vor: Es vermittelt Kindern aus vier Vor- und Grundschulen nach dem Unterricht landwirtschaftliches Know-how – gemeinsam mit ihren Eltern. Unter der Anleitung von Lehrern und Ehrenamtlichen bearbeiten sie ein Stück Land – säen, pflanzen Bäume und ernten.

Für den eigenen Bedarf und zum Verkauf
Der Ertrag ist zunächst für den eigenen Bedarf. Fällt die Ernte gut aus, können die Familien ihren Überschuss auf dem Markt verkaufen. Und damit das knappe Haushaltsbudget aufbessern.

Selbstversorgung eröffnet Zukunftsperspektiven
Die Möglichkeit zur Selbstversorgung eröffnet ärmsten Bevölkerungsschichten im Nordosten Indiens eine Zukunftsperspektive. Das wirkt dem Problem Landflucht entgegen: Jugendliche sehen eine Zukunft in ihrer Heimat.

Hilfe zur Selbsthilfe
„Feed the children – feed yourselves“ entspricht der GKS-Philosophie. Die Stiftung engagiert sich für nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe: „Unser Schwerpunkt ist das Thema Bildung im weitesten Sinne – dazu zählt auch landwirtschaftliches Wissen, das die Existenz sichert“, unterstreicht der Vorstandsvorsitzende Erich G. Fritz. Mit „WeCanKimH“ hat die Stiftung zunächst eine zweijährige Zusammenarbeit vereinbart.
Text 1.824 Z. inkl. Leerzeichen

„Link Projekt Nr. 110

Background der Georg Kraus Stiftung
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Jul 7 2016

Burundi: Ausbildung statt Flucht

Georg Kraus Stiftung finanziert Klasseneinrichtung und Lehrküche

Burundi: Ausbildung statt Flucht

Freude über den erfolgreichen Abschluss: Diese jungen Menschen haben eine berufliche Perspektive (Bildquelle: burundikids / Georg Kraus Stiftung)

Laborassistenten, PTA und Hotelfachleute: Bedarf an Fachkräften ist groß
Hochmotivierte Schüler starten dort einen Berufsweg, der Fluchtgedanken entgegenwirkt. Sie werden Laborassistenten, Pharmazeutisch-Technische Assistenten oder Hotelfachleute. Mit besten Aussichten: Das vom Bürgerkrieg gebeutelte Burundi hat großen Bedarf an Fachkräften. Die am selben Standort organisierte Grund- und Sekundarschule bildet die Basis für die anschließende Berufsausbildung.

„Nur mit realen Zukunftschancen lässt sich die Flüchtlingswelle Richtung Europa eindämmen“
Für die Georg Kraus Stiftung ist „der Schulweg der beste Weg aus der Armut“. Das gilt auch für die jungen „Bourani“, deren Heimat zu den ärmsten Ländern der Erde zählt. „Wir tragen dazu bei, dass Jungen und Mädchen in Burundi eine tragfähige Lebensperspektive bekommen“, so der Stiftungsvorsitzende Erich G. Fritz. „Nur mit realen Zukunftschancen vor Ort lässt sich die Flüchtlingswelle Richtung Europa eindämmen.“

Background der Georg Kraus Stiftung
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Jun 24 2015

Nepal: Georg Kraus Stiftung baut Grundschule wieder auf

30.000 Euro für Hilfsmaßnahme im Everestgebiet – erste Stufe im Nepal-Förderplan

Nepal: Georg Kraus Stiftung baut Grundschule wieder auf

Der Unterricht in Gumela findet im Zelt statt, die GKS finanziert den Wiederaufbau einer Grundschule

HAGEN – 24. Juni 2015. In Nepal finanziert die Georg Kraus Stiftung (GKS) den Wiederaufbau einer Grundschule. 30.000 Euro stellt die Hagener Organisation für die Hilfsmaßnahme zur Verfügung. Die Mittel stammen größtenteils aus dem diesjährigen Wikinger-Wandermarathon. Der Reiseveranstalter hatte spontan entschieden, den gesamten Erlös für die Erdbebenopfer zu spenden. Das Grundschulprojekt ist die erste Stufe des GKS-Förderplans für Nepal.

Unterricht im Zelt
Noch findet der Unterricht im kleinen Ort Gumela im Khumbu-Gebiet provisorisch im Zelt statt – während des Monsuns ein katastrophaler Zustand. Die Beben haben, neben vielen Wohnhäusern, auch die Grundschule komplett zerstört. Aber schon bald werden die Schüler wieder ein Dach über dem Kopf haben. Möglichst erdbebensicher.

„Mit der GKS-Spende können wir den Aufbau auf die Beine stellen“
Darek Wylezol, Trekkingspezialist bei Wikinger Reisen und Nepal-Experte, hat die Lage vor Ort gesehen und das Projekt vorgeschlagen: „Diese Region am Fuße des Himalajas ist besonders betroffen und nur zu Fuß oder per Hubschrauber erreichbar. Entsprechend schwer gestalten sich die Wiederaufbauarbeiten. Aber mit den GKS-Mitteln werden Dorfbewohner und Hilfskräfte den Bau auf die Beine stellen.“

GKS: Schwerpunktthema Bildung
Bildung ist ein Schwerpunktthema der Georg Kraus Stiftung. Ihr Motto: „Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg.“ Für den Stiftungsvorsitzenden Erich G. Fritz hat es Priorität, „dass die Kinder im Erdbebengebiet schnell wieder vernünftigen Unterricht erhalten. Diese Aktion ist die erste Maßnahme unseres Förderplans für Nepal – weitere Projekte werden folgen.“
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Weitere Infos zum Projekt Nr. 109

Background der Georg Kraus Stiftung
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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