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Jun 30 2016

Tipps für Geschäftskontakte in Lateinamerika

Was das berühmt-berüchtigte spanische mañana bedeutet

Tipps für Geschäftskontakte in Lateinamerika

(NL/2668557104) Bei Geschäftskontakten in Mittel- und Südamerika steht die Beziehung zum Geschäftspartner im Vordergrund. Erfolgreiche Geschäfte basieren auf Vertrauen, das mit guten Aktionen und Geduld erarbeitet wird. Den Geschäftspartner mit einem Nein vor den Kopf zu stoßen, wäre unhöflich. Ein unpräzises mañana ist taktisch viel geschickter.

Lateinamerikanische Musik, heißblütiger Tango, relaxtes Baden an der Copacabana sowie faszinierende Landschaften und quirlige Metropolen: Lateinamerika zeigt sich verlockend. Um mit dortigen Unternehmen erfolgreich internationale Geschäftsbeziehungen führen zu können, sollten sich Europäer eingehend mit der lateinamerikanischen Kultur beschäftigen.

Interkulturelles Verständnis ist notwendige Basis
Die Gesellschaft in den lateinamerikanischen Staaten unterliegt auch heute noch einer klaren Geschlechtertrennung. Männer werden als das stärkere Geschlecht angesehen. Dennoch gewinnt die Rolle der Frau im gesellschaftlichen und geschäftlichen Leben immer mehr an Bedeutung, auch wenn Frauen bisher noch weniger in führenden Positionen zu finden sind. Eine höfliche Geste seitens eines männlichen Gastgebers gegenüber einer Frau sollte nicht als chauvinistisches Verhalten fehlinterpretiert werden, erläutert Armando Lizarzaburu, Inhaber des inlingua Sprachcenters Kiel und gebürtiger Peruaner, eine der Herausforderungen im grundlegenden interkulturellen Verständnis. Emotionen, als auch die Religion, spielen im Geschäftsleben Lateinamerikas eine bedeutende Rolle. Vom ausländischen Partner wird in diesen Punkten jedoch Neutralität und Objektivität erwartet.

Vertrauen und Beziehungspflege sind das A und O
Um einen Geschäftsabschluss erwirken zu können, bildet Vertrauen die wichtige Voraussetzung. Lateinamerikanische Geschäftsleute bauen ihre Unternehmungen darauf auf. Aus diesem Grund sind die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen und das Wissen über die jeweiligen Geschäftspartner ein Teil der Geschäftsanbahnung.
Doch mit einer richtigen Freundschaft ist dieses Vertrauen nicht zu verwechseln. Freundschaften stehen in Südamerika viel stärker im Schatten der Familie als in Deutschland. Latinos leben sehr in ihrer eigenen Welt, haben starke Familienbindungen und sind mit ihrem Alltag beschäftigt. Die meisten haben ihren Kontinent noch nie verlassen. Deshalb finden sie uns Europäer zunächst interessant, aber gleichzeitig irgendwie komisch. Die meisten denken wahrscheinlich Der ist anders, der passt nicht so richtig zu uns, weshalb eine echte private Freundschaft schwierig zu erzielen ist.
Auch eine Geschäftsbeziehung aufzubauen, ist nicht so einfach. Ein einziger Besuch bei der Gastgeberfirma reicht nicht aus. Der gewünschte Unternehmenspartner sollte zwei- oder dreimal im Jahr besucht werden, denn die Beziehungen sollen gepflegt werden. Videokonferenzen, wie sie von Europäern gerne zur Reduzierung der Reisekosten durchgeführt werden, sind selbst für kleine und mittelständische Unternehmen kein Ersatz für den persönlichen Kontakt.

Eher selten: Begrüßung mit Küsschen
Bei der Begrüßung gibt es auf den ersten Blick keinen Unterschied zu Europa. In ein Fettnäpfchen kann der Europäer dabei nur schwerlich treten. Beide Gesprächspartner geben sich die Hand mit einem kurzen, festen Handschlag. In einigen Ländern wie Mexiko, Argentinien und Chile werden Frauen von Männern mit zwei Küssen begrüßt, aber nur wenn sie sich besser kennen. Bei zwei Männern ist eine Umarmung oder ein Schulterklopfen durchaus üblich. Nach der Begrüßung folgt der obligatorische Visitenkartentausch. Eine spanische Übersetzung der Kontaktdaten auf der Kartenrückseite ist empfehlenswert.
Zu Beginn des Gesprächs findet eine zwanglose Plauderei statt, doch nach dem typischen Small Talk unterscheidet sich der Gesprächsverlauf: Gegenüber dem südamerikanischen Gesprächspartner sollten die Vorteile der Beziehungen beider Unternehmen hervorgehoben werden, bevor konkret inhaltliche Themen besprochen werden. Lateinamerikaner achten bei Geschäftsverhandlungen mehr auf einen guten Vorschlag und den guten Ruf der Firma als auf das Herkunftsland des Unternehmens.
Das Ansprechen kontrovers diskutierter Themen wie beispielsweise Politik und soziale Ungleichheit in Lateinamerika sind unerwünscht und zu vermeiden. Wie in vielen Ländern, ist es auch in südamerikanischen Staaten nicht angebracht, andere Personen, Unternehmen oder das Land zu kritisieren.

Kein Vertragsabschluss ohne Geschäftsessen
Lateinamerikaner laden in der Regel ihre Geschäftspartner zum Frühstück, Mittag- oder Abendessen ein. Die gemeinsamen Mahlzeiten sind ein Teil der Geschäftsanbahnung. Mindestens ein paar Stunden Zeit sind dazu notwendig.
Allein die Anfahrt kann in manchen Metropolen langwierig sein. Nicht umsonst gibt es beispielsweise in Sao Paulo auf den meisten größeren Bürogebäuden einen Helikopter-Landeplatz. So fliegen die Geschäftspartner mit dem Hubschrauber innerhalb der Stadt staufrei von einem Meeting zum anderen und kommen entspannt und pünktlich an. Wer doch das Taxi nimmt, sollte den Preis für längere Strecken besser vor Fahrtantritt aushandeln. In Mexiko gibt es angeblich legale Taxameter, die den Fahrpreis automatisch um 20 Prozent erhöhen. Der Taxibesitzer bezahlt bei der Anschaffung für ein solches Gerät einen Aufpreis an die Ausgabestelle, so ergibt sich unauffällig eine Win-Win-Situation für beide Parteien.
Für ein Mittagessen mit Kollegen nehmen sich Südamerikaner rund eineinhalb Stunden Zeit. Gemütlich geht es dabei zu, ein Essen in Eile oder mit Hektik gibt es bei den Latinos nicht. Ein Geschäftsessen braucht also viel Zeit. Es kann gegen 15 Uhr beginnen und erst um 21 Uhr zu Ende sein. Beim Essen jedoch wird nicht über Geschäftliches gesprochen, aber das nötige Vertrauen wird aufgebaut, um die Verhandlungen abzuschließen. Während des Essens sind deshalb unverfängliche Themen angebracht.
Die späteren Verhandlungsgespräche verlaufen nicht nach einem bestimmten Schema, nach keiner Agenda und nach keinem Protokoll. Bei den Südamerikanern steht der Mensch im Mittelpunkt, nicht das Unternehmen. Ihr primäres Ziel des Gesprächs ist deshalb der Vertrauensaufbau. Sollte es zum Vertragsabschluss kommen, geschieht dies nach ein paar Stunden und wird mit folgenden Worten angekündigt: Sollen wir den Vertrag unterschreiben?. Erfolgreiche Geschäfte basieren auf Vertrauen, und dieses erarbeitet man sich mit guten Aktionen und Geduld, beschreibt Armando Lizarzaburu die Verhandlungstaktik der Lateinamerikaner.

Das berühmt-berüchtigte spanische mañana
Wenn nach vier Stunden Verhandlung kein Vertragsabschluss erzielt wurde, ist davon auszugehen, dass das Geschäft nicht zustande kommt. Ein Lateinamerikaner, der nicht bereit ist, den Vertrag abzuschließen, wird nicht nein sagen. Das würde der aufgebauten Beziehung aus seiner Sicht schaden, den Partner vor den Kopf stoßen. Stattdessen wird er behaupten, dass seine Kollegen und er noch überlegen und die Bedingungen nochmals überprüft werden müssen.
Wenn ein Lateinamerikaner mañana, also morgen sagt, kann es morgen oder aber auch nie bedeuten. Direkt nein zu sagen, fällt uns sehr schwer. In diesem Fall würden wir lieber einfach um den heißen Brei herum reden, gibt Armando Lizarzaburu zu.
Mañana kann es auch bei der Post heißen. Deshalb ist es ratsam, wichtige Dokumente wie Vertragsunterlagen oder Warensendungen niemals mit der Post zu schicken. Nehmen Sie einen Kurrierdienst, rät Armando Lizarzaburu. Denn abgesehen davon, dass die Anzahl der Postämter sehr gering ist, kommt manche Post nie beim Adressaten an.

Über inlingua
inlingua ist eines der führenden, internationalen Sprachtrainings-Netzwerke für private und berufliche Zielsetzungen. Seit fast 50 Jahren werden neben Fremdsprachen auch interkulturelle Kompetenzen vermittelt.
Qualifizierte, muttersprachliche Trainer ermöglichen durch einsprachiges Training binnen kurzer Zeit die lebendige Kommunikation in fremden Sprachen. Persönliche Betreuung, kostenlose Einstufungen und Probetrainings sowie international anerkannte Sprachzertifikate gehören ebenso zu den Kennzeichen von inlingua wie ein breites Spektrum an Trainingsformen wie Präsenztraining, virtuelles Training, Online-Learning oder Blended Learning. Zu den Kunden zählen Mitarbeiter von namhaften Unternehmen und staatlichen Auftraggebern sowie Privatpersonen.
Mit über 300 Centern in 40 Ländern ist inlingua eines der weltweit größten Netzwerke für fremdsprachliche Aus- und Weiterbildung. In Deutschland ist inlingua in über 60 Städten mit 70 Sprachcentern vertreten.
Mehr zu inlingua unter: www.inlingua.de

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Jan 13 2016

Soziales Kapital

Vernetzung bildet die Grundlage von Sozialem Kapital

In der Ökonomie spricht man von vier verschiedenen Arten von Kapital.

– ökonomisches Kapital
– kulturelles Kapital
– soziales Kapital
– symbolisches Kapital

Unter soziales Kapital fallen Kontakte, die einem zu Gute kommen können. Umgangssprachlich ist das auch als „Vitamin B“ bekannt. Heutzutage wird „Vitamin B“ auch unter dem Namen „Networking“ immer geläufiger. Sich vernetzen – ein Netzwerk bilden. Kontakte in sämtliche Branchen sind nützlich, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting GmbH in Zug, Schweiz.

Man fragt sich vielleicht, was hat ein Bäcker mit einer IT Firma zu tun. Doch man muss über den Tellerrand hinaus blicken. Jeder Unternehmer, jeder Mitarbeiter, jeder den man kennt, kennt wieder weitere Leute. Pflegt man seine Kontakte, kann man kinderleicht neue, nützliche Kontakte verknüpfen, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so ersichtlich erscheint.

Networking war noch nie einfacher. Aufgrund von Handy, Email und Co ist man immer und überall erreichbar. Es gibt sogar Events die lediglich dazu dienen, einzelne Unternehmer miteinander bekannt zu machen.

Eine weitere gute Möglichkeit um sich ein Netzwerk aufzubauen, ist das Business Center. Im Business Center kommen viele verschiedene Unternehmen unter einem Dach zusammen, so Rieta de Soet. Hier kann man die Chance nutzen und evtl. Kooperationspartner zu finden.

Darüber hinaus verfügt die Geschäftsleitung natürlich über einige weitere Kontakte. Aufgrund der langjährigen Erfahrung, gibt es ein großes Repertoire an Kontaktdaten. Ob Firmen die im Business Center angefangen haben oder Unternehmen deren Arbeit schon einmal in Anspruch genommen worden ist. Es gibt eine Vielzahl an Kontakten, die man durch das Arbeiten in einem Business Center aktivieren kann.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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Mrz 5 2015

Online-Suchprogramm für Gründer und Unternehmer

Neue Datenbank bietet regional exklusive Geschäftskontakte

Online-Suchprogramm für Gründer und Unternehmer

Gründer und Unternehmer erhalten unter www.durchstarter24.de Adressen für das Geschäftsleben. (Bildquelle: epr/Durchstarter24.de)

(epr) Branchenverzeichnisse waren gestern. Ende Februar 2015 geht die Website durchstarter24.de an den Start. Gründer und Unternehmer aus ganz Deutschland erhalten hier für sie wichtige regionale Kontaktdaten. Die vom Betreiber zusammengestellten Daten bestehen aus zuständigen Gemeindeverwaltungen, Förderbanken, Arbeitsagenturen, Wirtschaftsförderungen, Handwerks-, Industrie und Handelskammern und einigen mehr. Dazu können sich ab sofort interessierte Rechtsanwälte, Steuer- und Unternehmensberater, Krankenkassen, Finanz-, Versicherungs- und Immobilienmakler, IT-Spezialisten, Marketingagenturen, Personal- und weitere Dienstleister fur ihre Region eintragen lassen und sich online werblich vom Wettbewerb abheben.

Mit der Idee wird fur Gründer und Unternehmer ein deutschlandweites Suchportal fur regionale Ansprechpartner geschaffen, die jede Firma braucht. Und Dienstleister, die Existenzgründer und Unternehmer zu ihrer Klientel zählen, bekommen die Möglichkeit, zielgruppenorientiert und regional konkurrenzfrei zu werben. Denn sucht jemand uber durchstarter24.de nach Kontaktdaten in seinem Postleitzahlengebiet, so wird fur jede Branche nur ein exklusiver Ansprechpartner genannt. Längst halten es viele Unternehmer für fragwürdig, als einer von unzähligen Dienstleistungsanbietern in einem Branchenverzeichnis aufgezählt zu werden. Die Sammeleinträge versprechen keine zusätzlichen Aufträge mehr.

Was vor zehn Jahren noch die günstige, ergänzende Werbeform war, wird heute überflussig. Dazu steigt der Anspruch, professionelle Geschäftspartner möglichst vor der Haustür zu finden und keine stundenlangen Fahrten mehr in Kauf zu nehmen. Der Anreiz ist groß, sich schnell einen exklusiven Werbeplatz zu buchen, denn das durchstarter24-Verzeichnis wächst täglich. Im Unterschied zu bisherigen Onlineverzeichnissen gilt die Buchung ohne Laufzeitbindung. Weitere Informationen gibt es unter www.durchstarter24.de oder telefonisch unter 05326-929043.

easy-PR® (epr) ist der führende Pressedienst für die Branchen Bauen, Wohnen und Einrichten.

Kontakt
Faupel Communication GmbH
Frank Wälscher
Düsseldorfer Straße 88
40545 Düsseldorf
0211-74005-0
f.waelscher@faupel-communication.de
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Okt 16 2014

Energie- und Elektrotechnikexporte nach Algerien steigen um 24,5 Prozent

Investitionsprogramm in Höhe von 262 Milliarden US Dollar lockt auch deutsche Unternehmen

Energie- und Elektrotechnikexporte nach Algerien steigen um 24,5 Prozent

Internationale Fachmesse electro, automation & energy vom 23.-25. Februar 2015 in Algier

Laut ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie stiegen Algeriens Energie- und Elektrotechnikimporte in den letzten vier Jahren um 24,5 Prozent. Bis zum Jahr 2019 wird der algerische Staat den Ausbau der Infrastruktur mit einem Investitionsprogramm in Höhe von 262 Milliarden US Dollar vorantreiben. Vor diesem Hintergrund findet Algeriens Leitmesse für Energie- und Elektrotechnik, die 9. electro, automation & energy vom 23. bis 25. Februar 2015 im Palais des Expositions in Algier statt. Organisiert wird die Fachmesse vom Heidelberger Messespezialisten fairtrade und seinem deutsch-algerischen Team.

Die Energie- und Elektrotechnikbranche gehört traditionell zu den wichtigsten Wachstumsbranchen Algeriens. Dies wird durch die Importzahlen des ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie deutlich. Algerien importierte in 2013 Energie- und Elektrotechnik im Wert von 3,338 Milliarden Euro, ein Anstieg um 24,5 Prozent gegenüber 2010. China, Frankreich, Italien, die USA, Deutschland und Spanien sind hierbei die wichtigsten Lieferländer.

Mit dem dritten staatlichen Investitionsprogramm in Höhe von 262 Milliarden US Dollar fördert die algerische Regierung den Ausbau der Infrastruktur, so die Nationale Algerische Agentur für Entwicklung und Investitionsförderung (ANDI). Mit einer Laufzeit bis 2019 bietet das Investitionsprogramm auch attraktive Chancen für deutsche Unternehmen, da Algerien großen Wert auf Know-how Transfer im Technologie-Bereich legt.

„Nach den überdurchschnittlich hohen Zufriedenheitsraten der Aussteller der electro, automation & energy 2014 und einem Entscheideranteil von 76 Prozent, wird sich die Fachmesse in 2015 erneut als Plattform für hochwertige Geschäftskontakte präsentieren, “ sagt Martin März, Geschäftsführender Gesellschafter von fairtrade. In der offiziellen Ausstellerbefragung gaben 90 Prozent der Aussteller an, dass sie mit der Messe zufrieden oder sogar sehr zufrieden waren. 85 Prozent würden die Messe weiter empfehlen. Zudem erklärten die meisten Aussteller, dass sie an der 9. electro, automation & energy vom 23. bis 25. Februar 2015 erneut teilnehmen wollen.

fairtrade Messe und Ausstellungs GmbH & Co KG:
fairtrade wurde 1991 von Martin März gegründet. Schon lange zählt die Messegesellschaft zu den führenden Veranstaltern internationaler Fachmessen in aufstrebenden Märkten, insbesondere Nord- und Westafrikas, des Nahen Ostens und Osteuropas. Seit 2003 gibt es neben der fairtrade Zentrale in Heidelberg eine Tochterfirma in Algier. Durch die Zertifizierung nach ISO 9001:2008, und die Mitgliedschaft bei der UFI – The Global Association of the Exhibition Industry, organisiert fairtrade internationale Events gemäß den UFI Qualitätsstandards.

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Kurfuersten Anlage 36
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Sep 2 2014

Kontakte, Geschäfte und viel Spaß

Das 30. Business-Meeting steht am 11. September 2014 an – und damit ein rundes Jubiläum für das RHEIN-NECKAR-NETZWERK, das mit seinen Veranstaltungen seit März 2012 die Metropolregion bereichert.

Kontakte, Geschäfte und viel Spaß

Der Erfolg ist kein Zufall, denn die Initiatoren verfolgen seit Anfang an ein besonderes Konzept: Am Eingang begrüßen sie freundlich alle Gäste, die Tische sind weiß eingedeckt, und bei Salat oder Flammkuchen ergeben sich erste Gespräche. Die Location ist gut gewählt, es ist das „Biermuseum“ im NH-Hotel in Heidelberg: In der Mittel funkelt kupferfarben ein Braukessel. Dieser inoffizielle Einstieg ist ein gelungenes Warm-up, um eine entspannte Atmosphäre zu schaffen. „Genau darauf kommt es uns an“, sind sich die sechs Moderatoren des RHEIN-NECKAR-NETZWERKS einig. „Die Gäste sollen sich wohlfühlen und Kontakte in einem angenehmen Rahmen knüpfen.“

An dieser Stelle ein wenig Statistik: Im Schnitt kommen 44 Gäste zu den Business-Meetings des Netzwerks. Dabei tauchen immer wieder neue Gesichter auf. So fanden schon gut 1.260 Teilnehmer zu den Treffen. Die XING-Gruppe hat inzwischen mehr als 1.600 Mitglieder.

Der Erfolg der Veranstaltungen liegt sicher auch an der gelungenen Vorstellungsrunde: Sie bringt einen schnellen Überblick über die Teilnehmer, denn auf bestimmte Keywords springt jeder leicht an, kann sich so im Anschluss gezielt seine Gesprächspartner suchen. Schließlich ist das freie Networking ein wesentlicher Bestandteil der Business-Meetings. Viele Geschäfte wurden schon angebahnt, und auch der Freundes- und Bekanntenkreis erweitert sich.

Attraktiv ist ebenfalls der vierte feste Programmpunkt, der Impulsvortrag: Er ist als Einstieg in ein Thema gedacht, der möglichst viele Selbstständige und Unternehmer interessiert. Am 11. September 2014 feilt der Wirtschaftsjournalist Ingo Leipner mit dem Publikum an Texten, die besonders gut die Botschaft eines Unternehmens transportieren.

Und ein neues Format gibt es seit Juli 2014. Sein Name: „Blick hinter die Kulissen“. Das erste Ziel war die „Rhein-Neckar-Arena“ in Sinsheim.

Über das RHEIN-NECKAR-NETZWERK:

Das RHEIN-NECKAR-NETZWERK hat sich am 06. März 2012 als XING-Gruppe gegründet, rund 1.400 Beiträge wurden seitdem auf dieser Plattform gepostet. Seit Sommer 2013 ist das Netzwerk ein Verein; seit Januar 2014 ist er im Vereinsregister eingetragen. Die Moderatoren sind: Sabine Stephan, Daniela Barcsik, Sabrina Wolfram, Jörg Dieckmann, Florian Christ und Frank Neidlinger. Das Business-Meeting findet immer am 2. Donnerstag eines jeden Monats im NH-Hotel in Heidelberg statt.

Das Netzwerk ist auch im Internet vertreten:

www.rhein-neckar-netzwerk.de (eigene Website)
www.xing.com/net/rhein-neckar-netzwerk (XING)
www.facebook.com/RheinNeckarNetzwerk (Facebook)
http://twitter.com/RheinNeckarNetz (Twitter)

Kontakt:
RHEIN-NECKAR-NETZWERK e.V. | Frank Neidlinger | Neugasse 19, 68799 Reilingen | Telefon +49 (0) 6205 / 255 91 51 | E-Mail frank.neidlinger@rhein-neckar-netzwerk.de

Sprecher und Dienstleister für audiovisuelle Medien

Kontakt
PRO-TON-PR
Herr Frank Neidlinger
Neugasse 19
68799 Reilingen
062052559151
fn@pro-ton-pr.de
http://www.pro-ton-pr.de

Jan 23 2014

Einzigartiges Konzept der ProzessPiraten GmbH

Die „Zehn Ideen für mehr Nachhaltigkeit“ eröffnen Unternehmen neue Märkte

Einzigartiges Konzept der ProzessPiraten GmbH

Auch 2014 werden sich die 10 Ideen wieder auf der Hannover Messe präsentieren

Ende 2012 entwickelten die ProzessPiraten die „Zehn Ideen für mehr Nachhaltigkeit“ und eröffneten den beteiligten Unternehmen eine Vielzahl neuer Geschäftskontakte und Märkte. Hinter dem Konzept steckt der Anspruch Unternehmen mit nachhaltigen und ressourcenschonenden Produkten oder Geschäftsmodellen einen Plattform und Bühne zu bieten, um schnell Bekanntheit und ein Umsatzwachstum zu erzielen. 2014 wird dieses Konzept deutlich ausgeweitet und die zehn Ideen werden auf insgesamt 6 internationalen Messen präsent sein. Dabei sind die „Zehn Ideen für mehr Nachhaltigkeit“ selbst darauf bedacht nachhaltig zu sein und reduzieren mit jedem Quadratzentimeter Messeflächen, den Sie belegen 1 g CO2.

Mit der Sonderschau „Zehn Ideen für mehr Nachhaltigkeit“ präsentierten sich die ProzessPiraten bereits bei der Euromold-Messe 2012 in Frankfurt am Main oder der Hannover Messe 2013. Das große Interesse und die positiven Reaktionen bei Messebesuchern und Teilnehmern, gepaart mit der Überzeugung vom eigenen Tun, gab den Initiatoren Anlass, die ausgelöste Bewegung auch in 2014 fortzusetzen und zu vergrößern. Dazu werden sich die „Zehn Ideen für mehr Nachhaltigkeit“ auf mindestens 6 internationalen Messen im ersten Halbjahr vorstellen, unter anderem die Hannover Messe, die CeBit oder die Learntec.

Das Konzept der „Zehn Ideen für mehr Nachhaltigkeit“ trifft dabei auf ein Änderungsbewusstsein in den Unternehmen. Denn nicht nur steigende Strompreise oder teure Ressourcen haben zu einer stärker nachhaltigen Unternehmensstrategie beigetragen, sondern auch die Verfügbarkeit neuer Technologien und Modelle. Und diese werden von der Sonderschau in einzigartiger Weise dort präsentiert, wo der Besucher sie am wenigsten erwartet, dafür aber um so aufmerksamer betrachtet: den Fachmessen. Der Geschäftsführer der ProzessPiraten, Sebastian Grimm ist von diesem Konzept überzeugt: „Es sind oftmals die kleinen Ideen, die eine große Wirkung haben, vor allem im Bereich der Nachhaltigkeit. Nach diesen Ideen sucht aber kein Unternehmer gezielt, sondern er muss sie da finden, wo er sich sowieso informiert. Und da bieten sich die Fachmessen einfach an.“ Und ergänzend fügt er hinzu: „Auch die Aussteller profitieren davon. Denn für wenig Aufwand bekommen sie eine große Aufmerksamkeit, die sich direkt in steigenden Umsätze und vor allem die Entwicklung neuer Märkte niederschlägt.

In den letzten Jahren waren unter anderem: Click-for-Climate e.V., Clean-Power-Product, E.VITA GmbH, resoswitch GmbH, Micro Impact Mill, Smart Hydro Power GmbH, Meine-Energie GmbH oder die Relatio RT Süd GmbH Partnerunternehmen der Aktion „Zehn gute Ideen für mehr Nachhaltigkeit“.

Bildrechte: ProzessPiraten GmbH

Über die ProzessPiraten
Durchziehen statt beraten. Die ProzessPiraten sind Marketingtaktiker und generieren
neue Potentiale und Mehrwerte. Wir lösen die anstehenden Marketingaufgaben schnell, inhaltsorientiert und selbständig. Unsere Kunden sind Mittelständler, die Einzelprojekte
oder komplette Marketingbelange professionell gesteuert und realisiert sehen wollen.
Schnell. Unmittelbar. Ressourcenschonend anstatt kräfteraubend. Viele der rund 20
Kunden nutzen zudem das Netzwerk von rund 40 Kolleginnen und Kollegen an sieben
Standorten in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Weitere Informationen finden
Sie unter www.prozesspiraten.com.

Kontakt
ProzessPiraten GmbH
Sebastian Grimm
Magirusstraße 33
89077 Ulm
0731 96338940
grimm@prozesspiraten.com
http://www.prozesspiraten.de

Pressekontakt:
Press‘n‘Relations GmbH
Monika Nyendick
Magirusstr. 33
89077 Ulm
0731 96287-30
mny@press-n-relations.de
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Sep 10 2013

Business de Baleares® veranstaltet die 2. Hausmesse in Palma de Mallorca

Nach der erfolgreichen Premiere im Jahr 2011 gibt es im Herbst eine Neuauflage der Haus- und Verbrauchermesse im Pueblo Espanol. Ideal auch für deutsche Unternehmen, die auf Mallorca Fuss fassen wollen.

Business de Baleares® veranstaltet die 2. Hausmesse in Palma de Mallorca

Logo des Qualitäts-Netzwerkes auf Mallorca: Business de Baleares

Mittlerweile sind fast 80% der Flächen an Aussteller vermietet. Darunter zahlreiche Wiederholungstäter. Die 2. Hausmesse bietet vergrösserte Ausstellerfläche und findet anstatt Samstag, diesmal am Sonntag, den 27. Oktober statt.

Das gewählte Wochenende nach dem TUI Marathon in Palma de Mallorca und zeitgleichen Ferien in den wichtigen deutschen Bundesländern werden für einen noch höheren Besucherandrang sorgen. Erneut ist es ein Event für die ganze Familie mit einem breiten Angebot an spannenden Neuigkeiten aus allen Lebensbereichen. Nicht nur Haus- und Wohnungsbesitzer, die Umbauten oder Renovationen planen, werden voll auf ihre Kosten kommen. Kinderanimation und Gastronomie laden zum Verweilen ein.

Auch wenn der 27. Oktober noch ein paar Wochen hin ist, wird schon jetzt um die besten Plätze gebuhlt. Interessierte Unternehmen sollten mit ihrer Anmeldung nicht mehr warten. Anmeldung unter barbora@business-baleares.com

Die Messe wird unterstützt von art-tectum – Die Exklusive Deckenverkleidung und MATROL SERVICIOS Y PERITAJES S. L. INGENIEUR- UND BAUSACHVERSTÄNDIGENBÜRO

www.business-baleares.com
www.mallorca-messe.com
www.art-tectum.de
www.matrol.es

Business de Baleares® ist das etwas andere Unternehmernetzwerk auf Mallorca
Im Frühjahr 2011 hat sich der deutsche Unternehmer Markus Liebscher mit einigen Selbstständigen der Insel zusammengetan und mit seiner Vision von empfehlenswerter Qualität die Teilnehmer begeistert. 15 namhaften Firmen waren im Juli 2011 Teil des offiziellen Starts von Business de Baleares®. Mit System und Akribie hat Liebscher die Gruppe gecoacht und somit den Beteiligten zu nachweislichem Erfolg verholfen. Krise ist ein Fremdwort für die Mitglieder von Business de Baleares®, dafür halten sie sich an Regeln, die Teil des Erfolges sind. Heute ist Business de Baleares® wohl das wichtigste deutsche Unternehmer-Netzwerk auf Mallorca und für Konsumenten der Garant für Qualität.

Kontakt:
jowika xl c.b.
Barbora Liebscher
C/Licorers, Solar 169, Local 28
07141 Marratxi
0034645295606
barbora@business-baleares.com
http://www.business-baleares.com

Aug 19 2013

Netzwerken funktioniert im TIZ einfach schneller

Das TIZ Darmstadt lädt zum sommerlichen Netzwerktreffen ein

Netzwerken funktioniert im TIZ einfach schneller

TIZ Darmstadt Logo

15.08.2013 (ms). Kurz, prägnant und liebevoll TIZ genannt, bietet das Technologie- und Innovationszentrum Darmstadt seit nunmehr 15 Jahren Start-Ups ebenso wie renommierten Firmen eine Poleposition in der Technologie-Region Rhein Main Neckar. Nicht nur Innovation hat im IT-geprägten Umfeld des TIZ einen hohen Stellenwert, sondern auch das Thema Netzwerk ist einer der Anziehungspunkte für Firmen, sich hier niederzulassen.

„Das TIZ bietet uns als Unternehmen ein ausgezeichnetes Netzwerk direkt hier im Haus. Besonders schätzenswert sind einfach die Nähe und die kurzen und schnellen Kommunikationswege auf persönlicher Ebene“ so Dipl.-Inf. Michael Grimm, der mit seinem Unternehmen mg.softech GmbH seit 1999 im TIZ ansässig ist.

Karin Rech, Geschäftsführerin, verweist an dieser Stelle auf eine aktuelle Veranstaltung, dem Visitenkarten-Sommerfest, welches ein Netzwerkinstrument im TIZ ist und 2012 regen Zuspruch fand. Das Visitenkartenfest findet 2013 am 29. August ab 16.30 Uhr statt und steht allen TIZ“lern und externen Interessierten zum zwanglosen Kennenlernen und um Kontakte zu knüpfen offen. Begrüßung und offizielle Eröffnung erfolgt um 17.00 h durch Dr. Manfred Efinger, Kanzler der TU Darmstadt und Oberbürgermeister der Wissenschaftsstadt Darmstadt Jochen Partsch.

„Eine ausgezeichnete informelle Netzwerkmöglichkeit ist auch die gut besuchte Cafeteria im TIZ, deren Dienstleistung auch Firmen aus den umliegenden Bürogebäuden in Anspruch nehmen. Hier kommen beim Mittagessen die im TIZ angesiedelten Firmen und andere miteinander in ein Gespräch und quasi nebenbei können neue Geschäftsideen und Kooperationen geboren werden“, so Rech. Auch Netzwerktreffen auf offizieller Basis sind durch die im Haus zur Verfügung stehenden Besprechungsräume möglich.

Auf dem TIZ-Netzwerktreffen – dem Visitenkarten-Sommerfest – stellen sich verschiedene Anbieter vor, wie beispielweise der TIZ Ausbildungsverbund mit einem Stand und persönlichen Ansprechpartnern. Ebenso vertreten sind „Aiesec Studentenorganisation – internationales Praktikum“, das neue „Entscheider kompakt – eMagazin für Führungskräfte“ und „BEC Blended learning system“ von Business English Trainer Stephen Giguere mit dem Angebot „Schnupperkurs im TIZ“.

Mehr Infos zum Visitenkarten-Sommerfest am 29.08.2013 finden sich unter http://www.tiz-darmstadt.de/ . Anmeldungen sind über die Website und dessen Anmeldeformular erbeten. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Das TIZ freut sich auf Ihren Besuch!

Generelle Infos zum TIZ
Die Gründe sich als Mieter für das TIZ zu entscheiden sind vielfältig. Eine in jeder Hinsicht optimale Verkehrsanbindung spricht dafür, sich im TIZ niederzulassen. Die Nähe zu Autobahn und Bahnhof und schließlich auch die Datenanbindung über die Technische Universität Darmstadt bieten viele Vorteile. Überhaupt verfügt das Technologie & Innovationszentrum TIZ nicht nur über ein hausinternes gut funktionierendes Firmennetzwerk, sondern ist bestens in die Netzwerke der Region eingebunden. Das nur wenige Schritte entfernt gelegene internationale Raumfahrtzentrum ESOC tut sein Übriges, um dieses „Bürogebäude“ zu einem Highlight werden zu lassen.

So befinden sich derzeit auf einer Nutzfläche von über 13.000 m² ca. 120 Unternehmen im TIZ oder haben dort zumindest eine Dependance, um am „Puls der Zeit“ oder besser noch in der „Keimzelle der Darmstädter IT“ zu sein, denn von diesen 120 Firmen beschäftigen sich ca. 80% mit IT oder angrenzenden Dienstleistungen.

Kleine Mieteinheiten ab 25 m² mit kurzen Kündigungszeiten reduzieren das Risiko junger Unternehmen in der Startphase. Das TIZ bietet seinen Mietern höchste Flexibilität, ausgezeichnete Konditionen, optimale Kommunikation und viel Raum für neue Ideen. Das Technologiezentrum wird von der TIZ Darmstadt GmbH betrieben, an der die TU Darmstadt zu 100% Gesellschafter ist.

Zur Homepage: TIZ Darmstadt

Der Grundgedanke des TIZ ist das Anbieten von Büroraum zu attraktiven Konditionen. Das vielfältige unternehmerische Umfeld bietet insbesondere für Existenzgründer/innen und junge Unternehmen interessante Möglichkeiten: Vernetzung mit anderen Gründern, günstiger Mietzins und kurze Vertragslaufzeiten, Parkplätze am Haus, Nutzung allgemeiner Angebote wie Konferenzräume, Catering, …, Zugang zu vielen Studenten und Akademikern am Hochschulstandort Darmstadt (drei Hochschulen), zentrale Lage, Hauptbahnhof 2 Minuten, Direkter Autobahnanschluss, Flughafen 15 Minuten, Hotels in unmittelbarer Nähe

Kontakt:
TIZ Darmstadt
Karin Rech
Robert-Bosch-Straße 7
64293 Darmstadt
061 51 – 3 97 86 – 0
verwaltung@tiz-darmstadt.de
http://www.tiz-darmstadt.de

Mai 18 2012

Auswandern, Praktika, Geschäftskontakte: Deutsche Firmen in Australien

Unternehmensverzeichnis zu Jobmöglichkeiten & Geschäftsanbahnung.
Für Unternehmer, Auswanderer und Stellensuchende

Deutsche Firmen in Australien

Nachschlagewerk für Firmen, künftige Praktikanten und Auswanderer.
Das Buch listet alle Niederlassungen bekannter deutscher Firmen in Australien auf und eröffnet so neue Geschäftspartnerschaften, Import-, Export- und Vertriebskanäle.
Gleichzeitig sind damit Beschäftigungsmöglichkeiten in allen Branchen gegeben, ob nun feste Stellen oder Praktika. Die einzelnen Firmen präsentieren sich in Kurzportraits und fast immer mit E-Mail und Webadresse, so dass der Kontakt leicht ist und man sich rasch informieren kann.
Es ist offensichtlich, dass das Buch vielen den Sprung nach Down-Under erleichtern kann, ob sie nun ein zeitlich begrenztes Anstellungsverhältnis anstreben, eine „Auswanderung auf Probe“ suchen oder eine auf Dauer.
Während Working-Holiday-Reisende immer ihre Karriere unterbrechen und ein halbes oder ein ganzes Jahr Auszeit nehmen, kann man die Karriere hier gezielt verfolgen: Neue Erfahrungen werden gemacht, Einblicke ins australiche Arbeitsleben erfolgen, und Kenntnisse auf dem jeweiligen Fachgebiet werden erworben und vertieft. Das Berufsziel gerät nie aus dem Focus.
Auch Tipps zur Bewerbung und zum Lebenslauf fehlen nicht.

Deutschland zählt übrigens zu den wichtigsten Geschäftspartnern und Geldanlegern in Australien. Deutsche Direktinvestitionen betrugen im lezten jahr über sieben Milliarden Euro und damit rund siebenmal so viel wie die australischen in hierzulande. Die Mehrzahl der deutschen Dependancen liegt in New South Wales, an zweiter Stelle folgt Victoria. Deutsche Unternehmen beschäftigen über 100.000 Angestellte in Australien.

Wie zu erwarten, ist die Rohstoffbranche ist der stärkste Wirtschaftszweig, der auch die höchsten Löhne zahlt, während die Landwirtschaft nur noch vierhunderttausend Beschäftigte zählt. Dreiviertel aller Australier sind im Dienstleistungssektor tätig, inbesondere in den Agglomerationen wie Sydney und Melbourne mit überdurchschnittlich viel produzierendem Gewerbe.
Mit diesem Ratgeber und Adressverzeichnis an der Hand, dürfte nichts mehr schiefgehen.

»Deutsche Firmen in Australien«, Georg Beckmann.
interconnections, ISBN 978-3-86040-163-7, 160 Seiten, 49,90 Euro.

Ähnlich in der Reihe:
»Working Holiday – Neuseeland«, ISBN 978-3-86040-161-3, 144 Seiten, 15,90 Euro.

Beide Titel erhältlich über http://www.interconnections.de, > Shop oder über den Buchhandel.

Rezensionsexemplaren, Titelabbildungen unseres Programms in Druckqualität bei
http://interconnections.de > Presse, > Jobs, Praktika, Studium

Genaue Links:
http://interconnections-verlag.de/content/deutsche-firmen-down-under (Firmen)
http://interconnections-verlag.de/content/working-holiday-kanada (Kanada)

Verlag und Betreiber diverser Reiseseiten und Jugendportale. Gründung 1984 mit dem Schwerpunkt des Buchprogramms auf Sachthemen wie Jobs, Praktika, Aupair, Freiwilligendiensten.
Ferner gibt es auch Reiseführer und Reiseberichte, darunter den einzigen aktuellen Interrailführer auf dem deutschsprachigen Markt. In letzter Zeit wurde das Programm auch um Autobiographien erweitert.

Kontakt:
interconnections medien & reise e.K.
Georg Beckmann
Schillerstr. 44
79102 Freiburg
info@interconnections.de
0761 700 650
http://interconnections.de

Mrz 23 2012

Wenn Virtuelle Visionen Wirklichkeit werden.

Zwei reale Unternehmerpersönlichkeiten lernen sich über die virtuelle Online Welt „Second Life“ spielerisch kennen und entwickeln ein neues reales Reiseunternehmenskonzept.

Wenn Virtuelle Visionen Wirklichkeit werden.

www.tut-mir-gut-reisen.de

Wenn virtuelle Visionen real werden

In der online Welt „Second Life“ kann man sich als ein Fantasiewesen, auch Avatar genannt, ein zweites virtuelles Dasein erschaffen.
Meistens geschieht dies in vielerlei Rollenspielen und die „Einwohner“ erschaffen sich in Traumwelten neue Identitäten. Männer erscheinen als aufreizende Traumfrauen
oder erstrahlen als muskulösen Supertypen. Weibliche Personen erschaffen sich gerne Traummaße oder erscheinen als Elfen und andere Fabelwesen.
Sie erschaffen sich südseeartige Inseln, Villen, schwelgen in purem Luxus und entfliehen auf rauschenden Partys ihrer tristen realen Lebensumgebung.

Andere wiederum expandieren ihre reale Lebensweise in der virtuellen Welt einfach spielerisch als erwünscht erträumte Zukunfts-Visionen.
Und manchmal werden die Träume tatsächlich real.

So auch jetzt gerade geschehen:
Da trafen sich Angie Ling und Brunello Burns auf Event Island in Second Life, beide betrieben sie Event-Partys und kulturelle Unternehmungen,
Angie ein „virtuelles“ Reisebüro und eine Vielzahl von Veranstaltungsorten rund um ein „virtuelles“ Leipzig.
Brunello betrieb eine Event-Insel mit Hotel, Burg, Boutiquen, Seminar- und Gesundheitszentrum etc.
(Siehe auch frühere Presse- und PR Berichte unter den Tags: Event Island, Brunello Burns, Angie Ling, Ling Vision.)

Angie Ling (mit wirklichem Namen Angelika Gelenbe) betreibt auch im echten Leben ein Reisebüro in Markkleeberg nähe Leipzig
( www.angis-world-travel.de)
und Brunello Burns heißt im echten Leben Enrico A. Kern, ist Lebensberater & Kommunikationstrainer,
(www.kerntraining.de)
und war u.a. auch viele Jahre im Hotel-, Party- und Veranstaltungs-Business erfolgreich. Beide sind vielseitig unternehmerisch tätig
und es helfen noch Freunde partnerschaftlich im Hintergrund mit.

Durch eine Vielzahl gemeinsamer spielerischer Unternehmungen innerhalb der „online-Welt“ seit Anfang 2007 lernten sie sich kennen.
So reifte die Idee von der Vision bis zur realen Umsetzung. Im Jahr 2011 kam es dann zu einem realen Treffen und zur Gründung einer neuen Reiseveranstaltungsunternehmung.

Und es entstand TUTMIRGUT-REISEN, Spezialreisen mit besondern Zusatzprogrammen: Reisen, um Lebenswerte neu zu entdecken. (www.tut-mir-gut-reisen.de)

Die erste Reise führt Anfang Mai 2012 nach Ungarn an den Plattensee.
Weitere Reisen sind nach Spanien und Portugal geplant. Ort und Umgebung, Ambiente und beste Rundum-Versorgung sind wichtig,
jedoch erst die begleitenden Angebote an Seminaren, Gesprächsmöglichkeiten und persönlicher Betreuung der Teilnehmer machen das Plus der Reisen aus.
Reisen, die nachhaltig lebensverbessernde Wirkung für die Teilnehmer haben, dabei aber religionsneutral, ohne Therapien und ohne zwanghafte Gruppengespräche bleiben.

Der Tenor ist: In einer wohltuenden, freundlichen Umgebung neue Kraft und Lebensmut schöpfen, um sich selbst wieder zu stärken und mutvoller in die Zukunft blicken zu können,
was wirklich gut tut.

Weitere Informationen über :
KERNTRAINING Presseabt.
Enrico A Kern , Güstrowerstr. 3
40595 Düsseldorf www.kerntraininng.de

Kontakt:
Kerntraining
Enrico A. Kern
Güstrowerstr.3
40595 Düsseldorf
kerntraining@aol.com
02117118231
http://kerntraining.de