Posts Tagged Gesundheitsgefährdung

Jan 29 2019

Bei Kleinkindern aufs Gewicht achten!

Grundstein für Adipositas wird früh gelegt

Bei Kleinkindern aufs Gewicht achten!

Foto: Oksana Kuzmina / stock.adobe.com (No. 6094)

sup.- Ob ein Kind später einmal zu Übergewicht oder Adipositas neigen wird, das entscheidet sich oft schon in den ersten Lebensjahren. Der Grundstein für Adipositas, also ein krankhaftes Übergewicht, wird in vielen Fällen bereits vor der Einschulung gelegt. Dies haben Forscher der Leipziger Universitätsmedizin jetzt in einer Studie festgestellt. Bei mehr als 51.000 Kindern wurde dafür der Gewichtsverlauf von der Geburt bis zum Alter von 18 Jahren analysiert. 90 Prozent aller Dreijährigen mit Übergewicht, so eines der Auswertungsergebnisse, kehren auch als Jugendliche nicht wieder zu einem Normalgewicht zurück. Selbstverständlich war nicht jeder übergewichtige Erwachsene auch ein übergewichtiges Kind, wie die Leipziger Wissenschaftler betonen. „Wenn jedoch Übergewicht bereits im (frühen) Kindesalter einsetzt, bleibt es zuallermeist bestehen – mit allen Konsequenzen beispielsweise für die Entwicklung von Folgeerkrankungen bereits im Jugend- oder jungen Erwachsenenalter“, sagt die Studienleiterin Prof. Antje Körner vom Center for Pediatric Research Leipzig (CPL).

Die Erwartung vieler Eltern, die überzähligen Pfunde ihres pausbäckigen Nachwuchses würden sich im Laufe der Jahre schon von alleine verflüchtigen, erweisen sich nach diesen Erkenntnissen meist als Trugschluss. Es ist vielmehr ein wichtiger Bestandteil der elterlichen Verantwortung, diese Gesundheitsgefährdung nicht zu ignorieren. „Wachstum und Gewicht müssen von Kinderärzten, Erziehern und Eltern schon früh genau beobachtet werden, um Kinder mit erhöhtem Risiko zu erkennen“, erklärt Prof. Körner. Als maßgebliche Vorsorgemaßnahmen gegen Übergewicht bei Kindern gelten eine gesunde, ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung. Denn der vorwiegend sitzende Lebensstil vieler Kids, die mehr Zeit vor Bildschirmmedien als an der frischen Luft verbringen, sorgt zunehmend für eine negative Beeinflussung der Gewichtsentwicklung. Eltern, die ihre Kinder zu mehr körperlichen Aktivitäten motivieren möchten, finden dazu beispielsweise praktische Anregungen auf Internet-Portalen wie www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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Okt 29 2018

Gesundheitsgefährdung durch Medienkonsum

Eltern sollten ihrer Vorbildfunktion gerecht werden

sup.- Für Kinder ist der Umgang mit modernen Medien wichtig, weil sie sonst später in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt leicht abgehängt werden. Wer am Computer fit ist, lässt aber leider oftmals die körperliche Fitness vermissen: Folgen eines übermäßigen Medienkonsums sind immer häufiger Übergewicht, Schlafstörungen, Augenbeschwerden sowie vielfach auch eine beeinträchtigte sprachliche und schulische Entwicklung. Nach einer Studie bewerten deutsche Lehrer Ausdauer und Konzentrationsfähigkeit von nahezu 40 Prozent der Viertklässler, die viel Zeit vor PC und TV verbringen, schlechter als bei Schülern mit geringerer Mediennutzung. Als Konsequenz dieser Studienergebnisse werden gezielte Info-Abende für Eltern gefordert, deren Vorbildfunktion ein wichtiges Regulativ für den Lebensstil ihrer Kinder ist. Dass die digitale Welt und ein gesundes Leben mit ausreichend Bewegung sich keinesfalls ausschließen müssen, zeigen zahlreiche Tipps im Internet, beispielsweise unter www.pebonline.de sowie www.komm-in-schwung.de.

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Mai 19 2015

Stress am Arbeitsplatz: Arbeitgeber müssen vorbeugen

Studie zeigt Zusammenhang zwischen chronischem Stress und Gesundheitsgefährdung auf

Stress am Arbeitsplatz: Arbeitgeber müssen vorbeugen

Stress vorbeugen: Präventive Maßnahmen (Bildquelle: © underdogstudios – Fotolia)

Sie gehen krank zur Arbeit, machen keine Pausen und geraten zunehmend an ihre Leistungsgrenzen: In deutschen Unternehmen neigen immer mehr Arbeitnehmer dazu, sich dauerhaft zu überfordern. Leistungsdruck und überzogener Leistungswille gehen einher mit chronischem Stress und akuter Gesundheitsgefährdung. So kommt eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung zu dem Ergebnis, dass ein Viertel der Befragten, die in einem Vollzeitbeschäftigungsverhältnis stehen, ein zu hohes Tempo bei der Arbeit vorlegen, das langfristig nicht durchzuhalten sei. Petra Seiter, Stressexpertin und Gründerin der Balance-Helpcenter, sieht vor allem die Arbeitgeber in der Pflicht, präventiv gegen zu steuern. Zusammen mit ihrem Partner Jürgen Loga entwickelte sie das Konzept der Sensoren, Lotsen und Auditoren, die zusammen mit lokalen Helpcentern Menschen begleiten und Organisationen und Unternehmen beraten.

Arbeiten im Hamsterrad: Arbeitgeber muss Überforderung vorbeugen

Nach Angaben der Bertelsmann-Stiftung gaben 18 Prozent der Befragten an, häufig die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit zu erreichen, 23 Prozent berichteten, keine Pausen zu machen und jeder achte Befragte sagte, er gehe krank zur Arbeit. Fast die Hälfte der Befragten (42 Prozent) schildern im Rahmen der Befragung, dass ihr Arbeitsalltag zunehmend durch steigende Leistungsziele geprägt sei. Dadurch entstünden Zweifel an der eigenen Leistungsfähigkeit und überbordender Ehrgeiz. „Das Ergebnis ist das klassische Hamsterrad, aus dem sich die Betroffenen ohne fremde Hilfe meist nicht mehr befreien können“, berichtet Jürgen Loga aus dem Alltag in den Balance-Helpcentern. Hinzu komme nach Ansicht des Experten, dass viele Arbeitnehmer das Gefühl hätten, die Überforderung durch den Beruf nicht mehr steuern zu können und hilflos ausgeliefert zu sein. „Umso mehr Bedeutung hätten präventive Maßnahmen des Arbeitgebers, dabei hilft eine Gefährdungsbeurteilung sehr“, weiß Jürgen Loga.

Burnout durch gezielte Verhältnisprävention vermeiden

In den Balance-Helpcentern lernen Führungskräfte, auf Anzeichen der Überforderung der Mitarbeiter sensibel zu reagieren. Prävention in Betrieben sei mittlerweile nicht nur gesetzlich gefordert, Stichwort: Arbeitsschutzgesetz, sondern zahle sich auch durch die Vermeidung von Krankheitstagen unmittelbar aus. Petra Seiter rät Unternehmern, den persönlichen Kontakt zu ihren Mitarbeitern durch regelmäßige Zielvereinbarungsgespräche zu halten und dabei darauf zu achten, dass auch genügend Zeit zur Zielerreichung im Rahmen der regulären Arbeitszeit vereinbart werde. In den Balance-Helpcentern richtet sich dann die Beratung von Arbeitgebern und Führungskräften auf gezielte Verhältnisprävention, das heißt darauf, die Arbeitsbedingungen so zu gestalten, dass Überforderung und Stress vorgebeugt werden kann.

Das Balance-Helpcenter unterstützen Arbeitgeber bei der Thematik Psychische Gefährdung / Burnout und erstellen auch eine Gefährdungsbeurteilung. Um die Mitarbeiter auf der Führungsebene im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements für die Thematik Burnout zu sensibilisieren, sind Schulungen unerlässlich. Nur wer Symptome der physischen Erschöpfung erkennt, kann bereits bei den ersten Anzeichnen gegensteuern und Krankentage sowie Frustration, Depression und damit einen Burnout der Mitarbeiter vermeiden. Ganz zentral kommt es dabei auf einen motivierenden Führungsstil an. Und das kann man lernen, wie die Experten im Balance-Helpcenter wissen. Arbeitgeber brauchen ein starkes Netzwerk als Partner, damit betriebliches Gesundheitsmanagement gezielt gegen Ausfällen wegen Stress und Burnout wirken kann. Das Thema Burnout gewinnt zunehmend an Bedeutung.

Kontakt
Balance-Helpcenter der Sali Med GmbH
Jürgen Loga
Maybachstr. 5
74245 Löwenstein
07130 – 4032540
07130 – 4032570
mail@webseite.de
http://www.balance-helpcenter.info

Dez 8 2014

Schimmelpilz in der Wohnung: Ansprüche des Mieters und Risikoanalyse zur Durchsetzbarkeit (Serie: Teil 3)

Ein Artikel von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin und Essen.

Wenn es aufgrund von Baumängeln zur Schimmelpilzbildung gekommen ist und kein (Mit-) verschulden des Mieters, etwa wegen unzureichendem Lüften in der Wohnung, angenommen werden kann, kommen für den Mieter grundsätzlich folgende Ansprüche in Betracht:

Heute: Teil 3 – Fristlose Kündigung aus wichtigem Grund oder wegen Gesundheitsgefährdung

1. Fristlose Kündigung aus wichtigem Grund

Wenn dem Mieter ein Verbleiben in der mangelhaften Wohnung unzumutbar ist und er dem Vermieter eine angemessene Frist zur Behebung des Schimmelpilzes und der zu Grunde liegenden Baumängel gesetzt hat, kann er das Mietverhältnis grundsätzlich aus wichtigem Grund gemäß § 543 Abs. 1 BGB fristlos kündigen.

Risikoanalyse: Extrem riskant. Man läuft Gefahr, später noch die Miete für die verbleibende Mietzeit bis zum Ende der ordentlichen Kündigungsfrist nachzahlen zu müssen. Die Beweislage kann zudem vom Vermieter verändert werden, da dieser wegen des Auszugs Zugriff auf die Wohnung hat. In jedem Fall müsste hier vorab ein privates Sachverständigengutachten (teuer) eingeholt werden. Wählen Sie diese Variante auf keinen Fall ohne anwaltliche Beratung. Sie riskieren nicht nur vom Vermieter später noch in Anspruch genommen zu werden, sondern auch ihre eigenen Ansprüche (Schadensersatz, Mietminderung, Aufwendungsersatz) zu verlieren.

2. Fristlose Kündigung wegen Gesundheitsgefährdung

Soweit aufgrund des Zustands der Wohnung eine konkrete Gesundheitsgefährdung des Mieters vorliegt und diese nachweislich aus den Baumängeln resultiert kann der Mieter nach § 569 Abs. 1 BGB fristlos wegen Gesundheitsgefährdung kündigen. Diese Vorschrift dient einzig der Volksgesundheit und soll Mieter vor gesundheitlichen Gefährdungen wirksam schützen. Das hat sich bis zu den Gerichten noch nicht rumgesprochen. Die Gerichte setzen die Hürden für eine wirksame Kündigung dermaßen hoch, dass sie nahezu nicht zu raten ist.

Nur wenn der Mieter sagt, mir ist alles egal, meine Gesundheit ist mir wichtiger als das Geld und ich will so schnell wie möglich aus der Wohnung, kann man es versuchen. In der Praxis habe ich Gerichte erlebt, die selbst bei kranken Säuglingen erklärt haben, dass die fristlose Kündigung mangels Nachweises der konkreten Gesundheitsgefährdung unwirksam ist. Die abstrakte Gefahr, dass aufgrund des unstreitig vorhanden Schimmelpilzes und der unstreitig vorhanden Gesundheitsbeeinträchtigung ein Zusammenhang bestehen könnte, reicht nicht aus.

Risikoanalyse: Extrem riskant. Man läuft Gefahr, später noch die Miete für die verbleibende Mietzeit bis zum Ende der ordentlichen Kündigungsfrist nachzahlen zu müssen. Die Beweislage kann zudem vom Vermieter verändert werden, da dieser wegen des Auszugs Zugriff auf die Wohnung hat. In jedem Fall müsste hier vorab ein privates Sachverständigengutachten (teuer) eingeholt werden. Wählen Sie diese Variante auf keinen Fall ohne anwaltliche Beratung. Sie riskieren nicht nur vom Vermieter später noch in Anspruch genommen zu werden, sondern auch ihre eigenen Ansprüche (Schadensersatz, Mietminderung, Aufwendungsersatz) zu verlieren.

13.10.2014

Spezialseiten zum Thema Feuchtigkeit und Schimmelpilz in Wohnraum und Gewerbe

Seite für Mieter: www.schimmel-anwalt.de

Auf dieser Seite finden Mieter juristischen Informationen rund um das Thema Schimmelpilz. Sie finden Tipps zum richtigen Vorgehen, zur Beweissicherung und Muster für Aufforderungsschreiben an den Vermieter, die Geltendmachung von Mietminderung, den Ausspruch einer Kündigung wegen Gesundheitsgefährdung und Erhebung einer Klage wegen Instandsetzung und Mietminderung. Daneben werden laufend aktuelle Urteile zum Thema Feuchtigkeit und Schimmelpilze in Mietobjekten mit entsprechenden Kommentaren vom Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht veröffentlicht.

Schließlich bieten wir Mietern auf dieser Seite die Möglichkeit einer Begutachtung ihres Falls und der Möglichkeiten eines effektiven Vorgehens zum Pauschalpreis an.

Seite für Vermieter: www.schimmelpilz-anwalt.de

Auf dieser Seite finden Vermieter juristische Informationen zum Thema Schimmelpilz, Mietvertrag, Hinweise an den Mieter zum Lüftungsverhalten, Beweissicherung und Musterschreiben einer Abmahnung und Kündigung wegen unberechtigter Mietminderung (Zahlungsverzug) sowie das Muster einer Räumungsklage. Daneben werden laufend aktuelle Urteile zum Thema Feuchtigkeit und Schimmelpilze in Mietobjekten mit entsprechenden Kommentaren vom Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht veröffentlicht.

Schließlich bieten wir Vermietern auf dieser Seite die Möglichkeit einer Begutachtung ihres Falls und der Möglichkeiten eines effektiven Vorgehens zum Pauschalpreis an.

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
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Mrz 17 2014

Anforderungen an die Darlegungs- und Beweislast im Mietprozess am Beispiel Schimmelpilz (Serie – Teil 2)

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Berlin und Essen

Vorliegend lesen Sie Teil 2 einer Artikelserie zum Thema „Darlegungs- und Beweislast am Beispiel der Geltendmachung von Ansprüchen im Zusammenhang mit Schimmelpilz durch den Mieter im Mietprozess“. Die Fortsetzungen erscheinen in loser Folge in den nächsten Wochen.
Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Berlin und Essen.

2. Vortrag zur Art des Schimmelpilzbefalls (Gesundheitsgefährdung?)

Schimmelpilz ist unproblematisch ein Mangel, so dass sich dazu Ausführungen an sich erübrigen. Allerdings sind die Rechtsfolgen sehr unterschiedlich, je nachdem, ob der Schimmel gesundheitsgefährdend ist. Eine Gesundheitsgefährdung ist Voraussetzung für eine fristlose Kündigung und Schadensersatzansprüche des Mieters.

Die außerordentliche Kündigung eines Mietvertrags wegen Schimmelbefalls ist nur dann zulässig, wenn tatsächlich eine Gesundheitsgefährdung durch den Schimmelbefall festgestellt worden ist, was sich regelmäßig nur durch ein medizinisches Sachverständigengutachten klären lässt (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 06. Juni 2013 – I-10 U 26/13, 10 U 26/13 -, juris).

Für die Frage der Höhe der Mietminderung ist der Grad der Gebrauchsbeeinträchtigung maßgeblich.

Liegt eine Gesundheitsgefährdung durch den Schimmel vor, wird die Gebrauchstauglichkeit der Wohnung zum Aufenthalt von Menschen nahezu aufgehoben sein, sprich die Mietminderung wird im Bereich der 100 % liegen. Dies gilt jedenfalls für die Räume die nachweislich befallen sind.

Falls keine Gesundheitsgefährdung gegeben ist, ist Schimmel letztlich nur ein optischer Mangel. Der Grad der Gebrauchsbeeinträchtigung ist marginal. Die Mietminderung wird nur in den explizit betroffenen Räumen und nur im Bereich von 10-20 % liegen. Möglicherweise ist der Mangel sogar unerheblich, sodass überhaupt keine Mietminderung in Betracht kommt.

Fazit: Ohne Vortrag zur Gesundheitsgefährdung durch den Schimmel, können Rechte nur äußerst eingeschränkt geltend gemacht werden.

Beispiel falsch: Der Schimmelpilz ist gesundheitsbeeinträchtigend.

Beispiel richtig: Der Schimmelpilz ist gesundheitsbeeinträchtigend. Der Kläger hat am 10.12.2013 durch den Sachverständigen Herrn Dr. Schimmelmeister verschiedene Proben der Schimmelpilze im Schlafzimmer, in der Küche und Bad entnehmen und diese untersuchen lassen. Im Gutachten vom 12.12.2013 hat der Sachverständige festgestellt, dass von dem Schimmelpilz eine erhebliche Gefährdung der Gesundheit der in den Räumen befindlichen Personen ausgeht.

Beweis: Vorlage des in Kopie beigefügten Gutachtens des Sachverständigen Herrn Dr. Schimmelmeister vom 12.12.2013
Sachverständiges Zeugnis des Sachverständigen Herrn Dr. Schimmelmeister, ladungsfähige Anschrift
Sachverständigengutachten

Der Kläger und seine minderjährigen Kinder haben durch den Schimmel erhebliche gesundheitliche Beeinträchtigungen erlitten. Es ist eine genaue Darlegung der einzelnen Erkrankungen und Zeiträume notwendig.

Die zweijährige Tochter des Klägers hat beim Aufenthalt in der Wohnung regelmäßig Atemnot. Ihre Augen beginnen zu tränen und sie fängt an zu husten. Die Hustenanfälle dauern jeweils eine halbe Stunde am Stück.

Beweis: Vorlage des in Kopie beigefügten ärztlichen Attestes des Herrn Dr. Astmathikus vom 15.12.2013
Sachverständiges Zeugnis des Herrn Dr. Astmathikus, ladungsfähige Anschrift

Ein Beitrag von Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen

Die Serie wird fortgesetzt. Die gesamte Serie finden Sie unter: www.mietrechtler-in.de

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

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Berlin-Mitte: Palais am Festungsgraben, 10117 Berlin
Berlin-Marzahn: Marzahner Promenade 28, 12679 Berlin

Potsdam: Friedrich-Ebert-Straße 33, 14469 Potsdam

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Wir beraten Mieter und Vermieter bzw. Eigentümer zu allen Fragen des Wohnungsmietrechts, Gewerbemietrechts und Wohnungseigentumsrechts gleichermaßen umfassend.

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Mrz 18 2013

Mögliche Gesundheitsgefährdung durch Aluminium

Dokumentation „Die Akte Alu“ Arte vom 12.03.2013, Wiederholungen am 20.03. und 23.03.

Der TV-Sender Arte beschäftigt sich in dem Beitrag „Die Akte Alu“ mit einer möglichen Gefährdung der Verbraucher durch Aluminium. Aufgrund der Vielzahl positiver Eigenschaften kommt Aluminium als Verpackungsmaterial in Kosmetikartikeln, in Lebensmitteln und in Medikamenten zum Einsatz.

Seit Jahren forschen Wissenschaftler an möglichen Auswirkungen auf den Menschen. Der Bericht weist auf Belege für einen möglichen Zusammenhang zwischen Aluminium und dem Auftreten zahlreicher Krankheiten, von Alzheimer bis Brustkrebs, von Allergien bis zu Autoimmunkrankheiten hin.

Laut Christopher Exley, Professor für Bioanorganische Chemie an der Keele University in Staffordshire, wird über die Aufnahme von siliziumreichem Mineralwasser die natürliche Ausscheidung von Aluminium aus dem Körper gefördert.

Kondrauer gehört in Deutschland zu den Wässern mit dem höchsten Gehalt an Silizium. Das vielfach prämierte Mineralwasser ist im gut sortierten Fachhandel in weiten Teilen Bayerns, Baden- Württembergs, Sachsens und Thüringens erhältlich.

Die vollständige Information sowie das Interview mit C. Exley sind auf der Homepage von Arte zu finden.

Kondrauer Mineral- und Heilbrunnen
Bayerische Naturqualität seit 1281

Seit vielen Jahrhunderten wird das Kondrauer Mineralwasser wegen seines Gesundheitswertes und Geschmacks geschätzt. Es war das Trinkwasser der Mönche des Klosters Waldsassen und wurde seit dem 17. Jahrhundert an den Hof der Wittelsbacher nach München geliefert. Seit 120 Jahren ist der Brunnen ein Familienbetrieb. Die jetzigen Inhaber, die Geschwister und Ärzte Dr. Ursula Klupp und Dr. Otmar Seidl, halten weiterhin traditionell an Qualität und Regionalität fest. Mit dem 29-jährigen Dipl. Brauingenieur Jonas Seidl konnte frühzeitig der Generationswechsel vollzogen werden.

Der Brunnen produziert heute ein umfangreiches Sortiment aus Mineralwasser, Schorlen, Limonaden und kalorienarmen Getränken der Marke Deit. Auf zwei modernen Anlagen füllt der Betrieb in Mehrwegflaschen aus Glas und PET und für die gehobene Gastronomie in Designerflaschen ab.

Neue Wege
Das Familienunternehmen ruht sich nicht auf dem Erreichten aus. Mit einer neu entwickelten Leichtglasflasche bietet der Brunnenbetrieb auch beste Mineralwasserqualität in einer Glasflasche mit deutlich verringertem Gewicht an. Die Deutsche Umwelthilfe sah in dieser Flasche eine wichtige Neuentwicklung, um das Mehrwegsystem zu stützen und zeichnete diese mit dem Innovationspreis 2011 aus. Zudem hat Jonas Seidl als einer der Ersten seine Zusatzausbildung als Wassersommelier absolviert, um die Kunden in der Gastronomie noch besser und kompetenter zu beraten. Der Kondrauer Mineral- und Heilbrunnen ist ein innovatives Unternehmen, das sich der Gesundheit der Konsumenten, der bayerischen Tradition und einer ökologisch sinnvollen Produktion verpflichtet fühlt.

Kontakt
Kondrauer Mineral- und Heilbrunnen Getraud Seidl GmbH & Co. KG
Markus Humpert
Am Sauerbrunn 2
95652 Waldsassen
09632/9215-0
info@kondrauer.de
http://www.kondrauer.de

Pressekontakt:
MM-PR GmbH
Manfred Melzner
Markt 21
95615 Marktredwitz
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Apr 28 2012

Diskussion um Betreuungsgeld geht am Thema vorbei

Staat subventioniert gefährlichste Form der Betreuung

Die Diskussion um das Betreuungsgeld verstellt den Blick darauf, dass krippenbetreute Kinder durch die Subventionierung der Betreuungsplätze indirekt ca. 1000 Euro im Monat erhalten, womit faktisch eine deutliche finanzielle Bevorzugung krippenbetreuter gegenüber familienerzogener Kleinkinder besteht. Dies ist umso unverständlicher, als es bis heute keine unabhängig geführte, wissenschaftlich seriöse Untersuchung gibt, die einen langfristig positiven Effekt von Krippenbetreuung nachweist.
Dagegen gibt es etliche Studien, die zeigen, dass die Risiken der Tagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren gravierend sind. Sie bestehen unter anderem in chronischem Stress, von dem die noch großenteils vorsprachlichen Kinder nicht berichten können, und der sich auch längst nicht immer in ihrem Verhalten abbildet, so dass Eltern und Erzieherinnen die Belastung der Kinder verkennen. Dieser Stress lässt sich aber heute durch die Messung von Cortisol im Speichel objektivieren. Wer Kinder in ihrer Hirnentwicklungsphase systematisch chronischem Stress aussetzt, verursacht ihnen ein lebenslang erhöhtes Risiko, psychisch und psychosomatisch zu erkranken.
Nachhaltige Bildungsförderung in Tagesbetreuung setzt in positiver Form erst dann ein, wenn Kinder kraft ihres Hirnentwicklungsstands fähig sind, eine stundenlange Trennung von ihren primären Bindungspersonen im Guten zu verarbeiten. Dies ist bei der Mehrheit aller Kinder erst im Alter von etwa drei Jahren der Fall.
Die krippenbedingte Stressbelastung ist sogar noch deutlich gravierender als bisher vermutet: Viele Kinder unter drei Jahren entwickeln in Krippenbetreuung Veränderungen ihrer Cortisoltagesprofile, die denen von emotional vernachlässigten und/oder misshandelten Kindern entsprechen. Ein großer Kinderarzt-Essay, der sich Anfang April mit diesem Thema befasste, trug deswegen den Titel „Die dunkle Seite der Kindheit“ .
Wer die genannten Risiken für die kindliche Entwicklung ignoriert und Krippenbetreuung weiter einseitig mit Steuergeldern fördert, macht sich gegenüber Kindern und ihren Eltern schuldig. Mit dem Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz ab Alter 12 Monate hat der Gesetzgeber unbewusst eine Kindeswohlgefährdung legitimiert.

Das Familiennetzwerk ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Vereinen, Institutionen, Familien und Wissenschaftlern. Es setzt sich u.a. dafür ein, dass die Bedürfnisse der Kinder in der Vereinbarkeitsdebatte berücksichtigt werden und finanzielle Gerechtigkeit für Familien hergestellt wird.

Kontakt:
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Okt 13 2011

Kündigung eines Mietverhältnisses wegen begründetem Verdacht einer Gesundheitsgefährdung

Welche Rechte hat der Mieter, wenn sich später herausstellt, dass doch keine Gesundheitsgefahr bestand? Ein Beitrag von Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck und Rechtsanwalt Dr. Attila Fodor, Berlin.

Kündigung eines Mietverhältnisses wegen begründetem Verdacht einer Gesundheitsgefährdung
Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Bei Schimmel in der Wohnung verstehen die Mieter keinen Spaß. Besonders, wenn kleine Kinder im Haushalt leben, haben die Eltern berechtigte Sorge, dass der Schimmel in der Wohnung die Gesundheit der Bewohner schädigt. Natürlich zeigen die Mieter den Schimmelschaden sofort an und fordern zur Beseitigung auf. Was aber, wenn die Hausverwaltung keinen Handlungsbedarf sieht? Was, wenn der zuständige Sachbearbeiter gerade in Urlaub ist, oder die Angelegenheit nur verzögert bearbeitet wird? Manch ein Mieter kündigt fristlos und zieht aus Sorge, dass die Kinder krank werden, aus der Wohnung aus. Der Vermieter stellt fest, dass keine toxischen Stoffe nachweisbar sind und klagt auf Zahlung rückständiger Mieten.

In einem für Mieter in diesen Situationen wichtigen Urteil hat das Landgericht Lübeck (Urteil vom 15.1.2002, Aktenzeichen: 6 S 161/00) den Mietern Recht gegeben. Ein Recht auf fristlose Kündigung besteht nicht nur dann, wenn eine Gesundheitsbeeinträchtigung bereits eingetreten ist (Amtsgericht Charlottenburg, Urteil vom 9.7.2007, Aktenzeichen: 203 C 607/06), sondern auch, wenn ein begründeter Verdacht einer Gesundheitsgefahr besteht. Es kommt darauf an, dass die Mieter vernünftiger Weise von einer Gesundheitsgefährdung aufgrund nachweisbarer tatsächlicher Risikomomente ausgehen durften.

In dem Fall, den das Landgericht Lübeck zu entscheiden hatte, riet der behandelnde Arzt der Kinder zu einer umweltmedizinischen Untersuchung der Wohnräume. Die Kinder hatten wohl bereits Krankheitssymptome gezeigt. Zwei daraufhin in Auftrag gegebene Gutachten sagten aus, dass es Hinweise auf gesundheitsgefährdende Mikroorganismen und auf verdeckten Schimmelbefall in der Wohnung gab. Daraufhin kündigten die Mieter fristlos und zogen sofort aus. Obwohl ein späteres Gutachten nachwies, dass die Schimmelsporen nicht toxisch waren, durften die Mieter sofort das Mietverhältnis beenden. Ein weiteres Zuwarten auf Gutachtenergebnisse war ihnen nicht zuzumuten.

Fachanwaltstipp Mieter: Falls Sie wegen Schimmel in der Wohnung die Miete reduzieren oder fristlos kündigen wollen, müssen Sie konkrete Verdachtsmomente für die Annahme einer Gesundheitsgefahr nachweisen können. Sonst riskieren Sie es, nach einem frühzeitigen Auszug mehrere Monate Miete nachzuzahlen.

Fachanwaltstipp Vermieter: Sollte es giftige Stoffe in der Wohnung geben, müssen Sie den Mangel sofort beseitigen. Sollte Ihrer Meinung nach der Vorwurf nicht stimmen, empfiehlt es sich, so schnell wie möglich ein eigenes Gutachten erstellen zu lassen. Bedenken Sie, dass die Hürden der Rechtsprechung für eine fristlose Kündigung wegen des Verdachts einer Gesundheitsgefahr hoch sind. Wenn der Mieter nicht gutachterlich nachweist, dass es Hinweise auf gesundheitsgefährdende Stoffe in der Wohnung gibt, ist die fristlose Kündigung in den meisten Fällen unbegründet.

Ein Beitrag von Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck und Rechtsanwalt Dr. Attila Fodor Berlin

13.10.2011

Bredereck Willkomm Rechtsanwälte

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(U-Bahnhof Uhlandstraße, S- und U-Bahnhof Zoologischer Garten)
Berlin-Mitte: Palais am Festungsgraben, 10117 Berlin, Zufahrt über Straße Unter den Linden
(S- und U-Bahnhof Friedrichstrasse)
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(S-Bahnhof Marzahn)

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Alles zum Mietrecht: www.mietrechtler-in.de

Wir beraten Mieter und Vermieter bzw. Eigentümer zu allen Fragen des Wohnungsmietrechts, Gewerbemietrechts und Wohnungseigentumsrechts gleichermaßen umfassend.

Bredereck Willkomm Rechtsanwälte für Mieter:

-Abwehr von Kündigungen und Räumungsklagen
-Beratung zu den Voraussetzungen einer mieterseitigen (fristlosen) Kündigung
-Durchsetzung Ihrer Mängelbeseitigungsansprüche
-Verhandlungen mit dem Vermieter über die Höhe einer Minderungsquote bei Mängeln der Mietsache (Wohnflächenunterschreitung, Feuchtigkeit, Ungeziefer, Heizungsausfall, Wasserausfall, Geruchsbelästigung, optische Beeinträchtigung durch Stockflecken, undichte Fenster etc.)
-Durchsetzung einer Minderungsquote vor Gericht
-Geltendmachung Ihres Zurückbehaltungsrechts am Mietzins
-Beratung über die beste Vorgehensweise bei Gesundheitsgefahren (toxische Stoffe, gesundheitsbeeinträchtigende Schimmelsporen etc.)
-Beratung zu den Rechten des Mieters bei Tierhaltung, insbesondere Hundehaltung
-Durchsetzung Ihrer Ansprüche gegen Mitmieter und gegen den Vermieter wegen Lärmbelästigung und anderen Belästigungen durch Mitmieter und andere Dritte
-Abwehr von Mieterhöhungsverlangen
-Abwehr von Modernisierungsmieterhöhungen
-Prüfung Ihrer Betriebskosten- und Heizkostenabrechnung, Verhandlung mit dem Vermieter/der Hausverwaltung über die Höhe der Nachzahlung
-Kautionsrückforderung
-Prüfung (unwirksamer) Klauseln im Arbeitsvertrag (Schönheitsreparaturklausel, Kleinreparaturklausel, Aufrechnungsverbote etc.)
-Schadensersatzprozesse nach Wasserhavarie oder Feuerkatastrophen
-Mietrechtliche Verfahren aller Art vor allen Amtsgerichten, Landgerichten und Oberlandesgerichten/Kammergericht

Bredereck Willkomm Rechtsanwälte für Vermieter:

-Kündigung eines Mietverhältnisses, und anschließende Räumungsklage
-Berliner Räumung
-Durchsetzung von Mietzinsansprüchen
-Beratung zu Minderungsquoten, Verhandlung mit Mietern über die Höhe von Minderungen
-Unerlaubte Tierhaltung (Kündigung, Unterlassungsklage etc.)
-Durchsetzung von Rechten gegen lärmende und störende Mieter
-Mieterhöhungen (Entwurf von Mieterhöhungsverlangen, Erzielung einer möglichst hohen Zustimmungsquote etc.)
-Aufrechnung von Forderungen mit der Mietkaution
-Prüfung und Überarbeitung von Altverträgen anhand neuster Rechtsprechung
-Heilung unwirksamer Mietvertragsklauseln durch Mietvertragsnachträge
-Gestaltung eines rechtssicheren, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Wohnungsmietvertragsmusters
-Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen wegen Beschädigung der Mietsache etc.
-Mietrechtliche Verfahren aller Art vor allen Amtsgerichten, Landgerichten und Oberlandesgerichten/Kammergericht

Bredereck Willkomm für Mieter und Vermieter von Gewerberäumen

Das Gewerberaummietrecht ist eine „Sondermaterie“ innerhalb des Mietrechts, die wohl nur ein ausgewiesener Spezialist überblicken kann. In kaum einem mietrechtlichen Bereich können Fehler bei Vertragsabschluss so gravierende Folgen haben, wie im Gewerbemietrecht. Eine Beratung erfordert nahezu in jedem Fall die besonderen Kenntnisse eines Fachanwalts. Wir beraten Sie hilfreich unter anderem bei

-Prüfung Ihrer Gewerbemietverträge auf Ihre Wirksamkeit
-Gestaltung eines rechtssicheren, auf Ihre besonderen Bedürfnisse zugeschnittenen Gewerbemietvertrags
-Kündigung Ihrer Gewerbemietverträge (fristlos und ordentlich)
-Beratung zu gewerbemietrechtlichen Sonderproblemen (Schriftform des Gewerbemietvertrages, vorzeitige Kündbarkeit, etc.)
-Miethöhe und Betriebskosten (Preisindex-Klauseln, Beratung zum Wirtschaftlichkeitsgebot
-Konkurrenzschutz (Gestaltung entsprechender Klauseln, Beratung zum vertragsimmanenten Konkurrenzschutz, Beratung zum Vorliegen von Hauptartikeln oder zu Nebenartikeln, Beratung zu den Folgen der Verletzung des Konkurrenzschutzes)
-Betriebspflicht (Vereinbarung einer Betriebspflicht als Allgemeine Geschäftsbedingung, Besonderheiten bei Einkaufszentren, Vertragsstrafe etc.)
-Begründung- und Verlängerungsoptionen
-Ausschluss von Mieterrechten (Ausschluss bzw. Beschränkung in Allgemeinen Geschäftsbedingungen, Auferlegung von Pflichten zur Erhaltung/Instandsetzung der Mietsache etc.)

Bredereck Willkomm Rechtsanwälte für Wohnungseigentümer:

-Versammlungen und Beschlüsse (Einberufung von Versammlungen, Anfechtung von Beschlüssen etc.)
-Teilungserklärung (Umwidmung von Gemeinschaftseigentum in Sondereigentum, Änderung des Umlagemaßstabs etc.)
-Bestellung und Abberufung des Verwalters
-Wohngeld (Anfechtung eines Beschlusses über den das Wohngeld festsetzenden Wirtschaftsplan, Entziehung des Wohnungseigentums bei fortgesetzter Säumnis bei der Wohngeldzahlung, Rechte der Wohnungseigentümergemeinschaft bei Wohngeldrückstand etc.)
-Bauliche Veränderung und Instandsetzung (Sonderumlage, bauliche Veränderung des Gemeinschaftseigentums, Anfechtung von Beschlüssen über eine Sonderumlage, Beseitigung unzulässiger baulicher Veränderungen etc.)
-Jahresabrechnung und Wirtschaftsplan
-Beratung bei Erwerb und Veräußerung von Wohnungseigentum

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