Posts Tagged Getränketechnologie

Sep 19 2016

Jakob Feltes neuer technischer Leiter bei Gültig

Jakob Feltes neuer technischer Leiter bei Gültig

Jakob Feltes

Getränketechnologe, Qualitätsmanager und Fachmann für Kellerwirtschaft sowie Fachautor Jakob Feltes wechselt zum 1. Oktober als Technischer Leiter zur Heinrich Gültig Korkwarenfabrikation GmbH in Heilbronn.

Jakob Feltes hat in der Vergangenheit als Technischer Betriebsleiter und Leiter der Qualitätssicherung bei großen Kellereien wie der Rheinberg Kellerei (Edeka) und Binderer St. Ursula in Bingen oder der Weinkellerei Peter Mertes in Bernkastel-Kues, der größten deutschen Kellerei, gearbeitet. Zuletzt war er Projektleiter beim Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Mosel in Bernkastel-Kues (DLR). In den Kellereien und beim DLR hat er sich intensiv mit Verschlüssen beschäftigt und war nach seinem Studium an der Hochschule Geisenheim an Projekten der Korkforschung beteiligt. „Teilweise haben wir Verschlüsse über lange Versuchsreihen von fünf, sechs Jahren getestet“, sagt er. Gültig kennt er als Hersteller von Qualitätskorken. „Das Unternehmen ist hoch innovativ bei Verschlüssen und betreibt selbst intensive Korkforschung. Das reizt mich, und ich finde es eine spannende Herausforderung, mein Wissen aus der Getränketechnologie mit einzubringen“, fasst Jakob Feltes seinen Entschluss, zu Gültig zu wechseln, zusammen.

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Jul 30 2015

Ghana: Steigende Importe von Maschinen und Anlagen für die Nahrungsmittel- und Verpackungsindustrie

agrofood West Africa 2015 – Namhafte Aussteller und Länderpavillons aus China, Frankreich und Indien bestätigen Teilnahme

Ghana: Steigende Importe von Maschinen und Anlagen für die Nahrungsmittel- und Verpackungsindustrie

Vor dem Hintergrund stetig steigender Importe von Maschinen und Anlagen nach Ghana und Westafrika organisieren die Heidelberger Messespezialisten fairtrade die agrofood Westafrika 2015. Die 3. Ausgabe der Internationalen Fachmesse für Landwirtschaft, Nahrungsmittel- und Getränketechnik und Lebensmittelhandel findet vom 1. bis 3. Dezember 2015 erneut im Accra International Conference Centre in Ghana statt. Namhafte Aussteller und Länderpavillons aus China, Frankreich und Indien profitieren von dieser professionellen Plattform für Ghana und Westafrika.

Laut GTAI – Germany Trade & Invest und VDMA stiegen die ghanaischen Importe von Maschinen und Anlagen für die Nahrungsmittel- und Verpackungsindustrie über die letzten fünf Jahre um jährlich 16,5 Prozent. Investiert haben vor allem Hersteller von alkoholischen Getränken, wie SABMiller, Guiness-Brauerei in Accra, Kasapreko und Distell aus Südafrika.

Potenzial in der Landwirtschaft besteht beim Anbau von frischem Gemüse (Tomaten, Gurken, Paprika) in Gewächshäusern für die Supermärkte der Städte. Auch Großfarmen für Yams, Reis, Kassava und Mais sowie der Anbau von Tropenfrüchten für europäische Supermärkte erscheinen profitabel.

Internationale Marktführer wie Bosch, Cargill, Döhler und KHS sowie Länderpavillons aus China, Frankreich und Indien haben das Potenzial des vielversprechenden Agrofood-Marktes in Ghana und Westafrika realisiert und bereits ihre Ausstellungsfläche auf der agrofood West Africa 2015 gebucht.

Um wertvolle Synergien für Aussteller und Fachbesucher zu schaffen, findet die plastprintpack West Africa, die 3. Internationale Fachmesse für die Kunststoff-, Druck- und Verpackungsindustrie wieder parallel statt. Das Accra International Conference Centre öffnet seine Türen für beide Messen vom 1. – 3. Dezember 2015.

fairtrade wurde 1991 von Martin März gegründet. Schon lange zählt die Messegesellschaft zu den führenden Veranstaltern internationaler Fachmessen in aufstrebenden Märkten, insbesondere Nord- und Westafrikas, des Nahen Ostens und Osteuropas. Seit 2003 gibt es neben der fairtrade Zentrale in Heidelberg eine Tochterfirma in Algier. Durch die Zertifizierung nach ISO 9001:2008, und die Mitgliedschaft bei der UFI – The Global Association of the Exhibition Industry, organisiert fairtrade internationale Events gemäß den UFI Qualitätsstandards.

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Okt 13 2014

DIHK: Exportvolumen in den Iran wächst um 28%

Deutscher Pavillon auf der iran agrofood 2015: Gute Chancen für deutsche Unternehmen durch verbessertes Geschäftsklima mit Iran

DIHK: Exportvolumen in den Iran wächst um 28%

German Pavillon auf der iran food + bev tec

Laut DIHK-Deutscher Industrie- und Handelskammertag ist das deutsche Exportvolumen in den Iran in den ersten fünf Monaten 2014 um rund 28 Prozent auf knapp eine Milliarde Euro gewachsen. Vor dem Hintergrund des verbesserten Geschäftsklimas und der guten Chancen für deutsche Unternehmen wird im Rahmen der 22. Auflage der Fachmessen iran agro, iran food + bev tec & iran food + hospitality im Mai 2015 erneut ein deutscher Pavillon organisiert. Die iran agrofood findet vom 26. – 29. Mai 2015 auf dem Teheraner Messegelände statt und wird vom Heidelberger Messespezialisten fairtrade und seinem iranischen Partner Palar Samaneh veranstaltet.

Bereits während der 21. iran agrofood im Mai 2014 berichteten die Aussteller von einem gestiegenen Handelsaufkommen sowie einem deutlich lebhafteren Geschäftsklima bei ihren Kunden im Iran. „Wir blicken sehr optimistisch in die Zukunft unseres Iran-Geschäfts, vor allem nach den Fortschritten in den multilateralen Verhandlungen“, sagte Sedat Mohajer, Verkaufsleiter bei Petkus / MMW. Ähnliches berichtet Amir Sotoudeh, Geschäftsführer von Multivac-Middle East: „Aktuell sehen wir eine positive Entwicklung für den iranischen Markt, vor allem im Fertiggerichte-Sektor. Die Teilnahme an der iran food + bev tec ist für Multivac der beste Rahmen unsere iranischen Kunden zu treffen, neue Leads zu generieren und unsere Marktkennnisse zu verbessern.“

Die positiven Tendenzen werden auch von offizieller Seite aus bestätigt. „In den ersten fünf Monaten in 2014 ist das Exportvolumen um rund 28 Prozent auf knapp eine Milliarde Euro gewachsen, zum ersten Mal nach mehreren Jahren des Schrumpfens. Neben Nahrungsmitteln wurden vor allem Maschinen geliefert, die nicht unter das Embargo fallen.“ So Steffen Behm, Referatsleiter Nordafrika, Nah- und Mittelost beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK).

Vor diesem Hintergrund wird auch in 2015 wieder ein deutscher Pavillon an der 22. Auflage der Fachmessen iran agro, iran food + bev tec & iran food + hospitality vom 26. – 29. Mai 2015 auf dem Teheraner Messegelände organisiert. Veranstaltet wird die iran agrofood vom Heidelberger Messespezialisten fairtrade und seinem iranischen Partner Palar Samaneh.

Auf der iran agrofood 2014 nutzten 30.739 registrierte Besucher und 854 Aussteller aus 24 Ländern die Fachmesse für wertvolle Geschäftskontakte. In 2015 werden erneut tausende praxisnahe technologische Innovationen und Trends präsentiert. Die iran agrofood ist somit die führende Business-Plattform für iranische und internationale Entscheider.

fairtrade wurde 1991 von Martin März gegründet. Schon lange zählt die Messegesellschaft zu den führenden Veranstaltern internationaler Fachmessen in aufstrebenden Märkten, insbesondere Nord- und Westafrikas, des Nahen Ostens und Osteuropas. Seit 2003 gibt es neben der fairtrade Zentrale in Heidelberg eine Tochterfirma in Algier. Durch die Zertifizierung nach ISO 9001:2008, und die Mitgliedschaft bei der UFI – The Global Association of the Exhibition Industry, organisiert fairtrade internationale Events gemäß den UFI Qualitätsstandards.

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Jun 12 2014

Verbessertes Geschäftsklima im Iran

iran agrofood 2014: 831 Aussteller aus 25 Ländern blicken optimistisch in die Zukunft

Verbessertes Geschäftsklima im Iran

iran agrofood 2014 – Hall 38

Die Iranischen und internationalen Aussteller auf der iran agrofood 2014 berichten von einem gestiegenem Handelsaufkommen im Iran. Man ist sich einig, dass das Iran-Geschäft zu alter Stärke zurückkehren wird, sobald die Sanktionen aufgehoben sind. Die Fachmessen iran agro, iran food + bev tec & iran food + hospitality fanden vom 30. Mai bis 2. Juni 2014 auf dem Teheraner Internationalen Messegelände statt. Organisiert vom Heidelberger Messespezialist fairtrade und seinem iranischen Partner Palar Samaneh stellten insgesamt 831 Markt- und Technologieführer (+19%) aus 25 Ländern in 28 Messehallen aus.

Die Aussteller auf der iran agrofood 2014 berichten von einem gestiegenem Handelsaufkommen sowie ein positiveren und lebhafteren Geschäftsklima bei ihren Kunden im Iran. Die Fachmesse schließt mit einer positiven Bilanz, Hersteller und Händler blicken optimistisch in die Zukunft, da viele Maschinen und Geräte konnten direkt vom Stand weg verkauft werden. Ihre Hoffnungen und Erwartungen sind klar formuliert: eine weitere Lockerung der Sanktionen oder gar eine Aufhebung des Embargos.

Herr Daniel Bernbeck, Geschäftsführer der AHK Iran, der Deutsch-Iranische Industrie- und Handelskammer brachte die aktuelle Lage auf den Punkt: „Sofern es Ende Juli zu einer Unterzeichnung der Vereinbarung zwischen dem Iran und den E 3+3 Staaten (USA, Russland, China, Frankreich, Großbritannien und Deutschland) kommt, werden wir eine schrittweise Lockerung der wirtschaftlichen Sanktionen sehen. Dies kann schon im letzten Quartal 2014 zu steigenden Geschäftsaktivitäten führen. Im ersten Quartal 2015 werden steigende Investitionen in die Leicht- und Schwerindustrie sowie in alle anderen Bereiche der Wirtschaft folgen.“

„Thailand – kitchen of the world, genau so präsentieren wir uns auf der Fachmesse iran food + hospitality 2014. Agrarprodukte und Lebensmittel von höchster Qualität sind unsere wichtigsten größter Exportgüter“, betonen der Thailändische Botschafter A. Sukhasvasti (links) und sein Gesandter Herr S. Chankao. „Unsere hervorragenden Halal-Produkte sind auf dem iranischen Markt sehr gefragt. Die Teilnahme an der iran food + hospitality 2014 passt perfekt in die Exportstrategie unserer Regierung: Thailand will zu seiner alten Stärke im Iran zurückzukehren. Unsere ausstellenden Unternehmen wollen die Menschen im Iran mit der thailändischen Küche vertraut zu machen. Bleibt noch zu erwähnen, dass die Beziehungen zwischen unseren beiden Ländern auf eine lange Tradition zurück blicken, seit mehr als 500 Jahren pflegen wir Geschäftsbeziehungen miteinander.“

„Die Ziele unserer Teilnahme an der 21. iran food + bev tec sind es bestehende und neue Kunden zu treffen“, sagt Herr Peter Gänz, Vertriebsleiter für Afrika und den Nahen Osten bei KHS. „Die Tatsache, dass der Großteil unserer iranischen Kunden ebenfalls auf der iran agrofood 2014 ausstellt, ermöglicht es uns diese Ziele zu erreichen. Zudem hoffen wir, dass das Embargo aufgehoben wird und sich der iranische Markt wieder öffnet.“

Florian de Saint Vincent, Bereichsleiter für Afrika und den Nahen Osten beim französischen Verband Adepta resümierte: „Adepta repräsentiert die gesamte Lebensmittel- und Verpackungsindustrie in Frankreich, mit insgesamt 230 Unternehmen. Auf dem iranischen Markt besteht eine große Nachfrage nach Innovationen im Hochtechnologie Bereich, deswegen ist die Teilnahme an der iran agrofood 2014 für unsere Unternehmen sehr wichtig. Jetzt ist ein wichtiger Zeitpunkt, um im Iran aktiv zu sein, da wir hoffen, dass die Sanktionen bald aufgehoben werden.“

Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft des iranischen Ministeriums für Jihad-e-Landwirtschaft und des Ministeriums für Industrie, Bergbau und Handel.

Ein messebegleitendes, interaktives Branchenportal fördert den regelmäßigen Dialog zwischen Ausstellern und Besuchern vor, während und nach der Veranstaltung. Fachbesucher können sich hier dauerhaft kostenlos anmelden: www.agrofood.fairtrade-messe.com .

Die nächsten Fachmessen im agrofood Bereich von fairtrade finden in Westafrika statt. Die agrofood West Africa 2014 vom 2. – 4. Dezember in Accra, Ghana und die agrofood Nigeria 2015 vom 28. – 30. April in Lagos, Nigeria.
Bildquelle:kein externes Copyright

fairtrade Messe und Ausstellungs GmbH & Co KG
Seit ihrer Gründung 1991 zählt die fairtrade Messegesellschaft zu den führenden Veranstaltern internationaler Fachmessen in den aufstrebenden Märkten Osteuropas, des Nahen und Mittleren Ostens und Nordafrikas. Als inhaber-geführtes Unternehmen mit Sitz in Heidelberg verfügt fairtrade über ein weltweites Netz von Partnern und Repräsentanten. fairtrade ist ISO 9001:2008 zertifiziert. Als UFI-Mitglied organisiert fairtrade Messen nach den UFI Qualitätsnormen.

About fairtrade:
fairtrade ranks among the leading organizers of professional international trade fairs in the emerging markets of Eastern Europe, the Middle East, Asia and North Africa ever since its foundation in 1991. Headquartered in Heidelberg, Germany, fairtrade maintains a powerful network of agencies and partnerships throughout the world while focusing on achieving an ever higher degree of customer satisfaction, providing excellent service and generating valuable business contacts for exhibitors and trade visitors alike. ISO 9001:2008 certified and as a member of UFI The Global Association of the Exhibition Industry, fairtrade organizes events according to the UFI quality norms.

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Dominik Rzepka
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Okt 2 2013

agrofood West Africa 2013 erfreut sich starker Nachfrage

Enormes Potential für deutsche Landwirtschafts- und Nahrungsmittelindustrie in Westafrika

agrofood West Africa 2013 erfreut sich starker Nachfrage

AICC – Accra International Conference Centre in Accra

(Heidelberg) Einem erfolgreichen Launch der 1. agrofood West Africa steht nichts mehr im Wege. Internationale Markt- und Technologieführer haben bereits ihre Ausstellungsfläche gebucht. Gewichtige Unterstützung erhält dieser neue Marktplatz auch von institutioneller Seite. Die Internationale Fachmesse für Landwirtschaft, Lebensmittel und Nahrungsmittel-, Getränke- und Verpackungstechnik findet vom 3. – 5. Dezember 2013 im Accra International Conference Centre in Accra, Ghana statt. Organisiert wird dieses B2B Event vom Heidelberger Messespezialisten fairtrade.

Schon vor der offiziellen Eröffnung am 3. Dezember 2013 sprechen die Organisatoren von einem erfolgreichen Start für die agrofood West Africa, da große Teile der Ausstellungsfläche ausgebucht sind. Bis dato haben sich mehr als 60 Aussteller aus 16 Ländern angemeldet. Darunter auch namhafte deutsche Unternehmen, die das Potential in den Sub-Sahara Gebieten erkannt haben, wie Allgaier Process Technology, Argelith Bodenkeramik, Döhler, Fawema, GEA Westfalia Separator und Wild.

Nach Angaben von GTAI – Germany Trade and Invest exportierte die deutsche Wirtschaft im Jahr 2012 Waren im Wert von über 328 Mio. Euro nach Ghana. Im Jahr 2011 waren es noch 275,9 Mio. Euro, was einem Anstieg von fast 19 Prozent entspricht. Vor allem im ghanaischen und west-afrikanischen Konsumbereich sieht GTAI großes Potential.

Mittels enger Partnerschaften mit den starken Institutionen: AHK-Delegation der Deutschen Wirtschaft in Ghana, Advantage Austria in Nigeria und der Vertretung von adepta im Senegal arbeiten die Veranstalter daran, eine hohe Anzahl Fachbesucher aus ganz Westafrika zur Messe einzuladen. „Schwerpunktländer für unsere Fachbesucherkampagne sind neben Ghana natürlich Nigeria, aber auch die frankophonen Länder Senegal und die Elfenbeinküste“, sagt Martin März, Geschäftsführender Gesellschafter von fairtrade. März weiter: „laut VDMA entfallen mehr als 90 Prozent aller westafrikanischen Maschinen-Importe in dieser Branche auf diese vier Staaten. Somit verfolgt die agrofood West Africa den Anspruch, die grenzübergreifende Leitmesse in den Bereichen Landwirtschaft, Nahrungsmittel-, Getränke- und Verpackungstechnik zu sein.“

Um wertvolle Synergien für Aussteller und Fachbesucher zu schaffen, findet die agrofood West Africa 2013 gemeinsam mit der plastprintpack West Africa statt, der 1. Internationalen Fachmesse für die Kunststoff-, Druck- und Verpackungsindustrie.

www.agrofood-westafrica.com

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Seit ihrer Gründung 1991 zählt die fairtrade Messegesellschaft zu den führenden Veranstaltern internationaler Fachmessen in den aufstrebenden Märkten Osteuropas, des Nahen und Mittleren Ostens und Nordafrikas. Als inhaber-geführtes Unternehmen mit Sitz in Heidelberg verfügt fairtrade über ein weltweites Netz von Partnern und Repräsentanten. fairtrade ist ISO 9001:2008 zertifiziert. Als UFI-Mitglied organisiert fairtrade Messen nach den UFI Qualitätsnormen.

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Jul 5 2013

Studenten der Hochschule Weihenstephan erhalten Alfa Laval Pumpenhandbuch

Aufgrund des guten Kontaktes stellt das Unternehmen das Fachbuch kostenlos zur Verfügung

Studenten der Hochschule Weihenstephan erhalten Alfa Laval Pumpenhandbuch

Übergabe des Buches an Professoren für den Bereich Brau-und Getränketechnologie

Glinde / Hamburg, 5. Juli 2013 – Passend zu Prüfungszeit freuten sich Studenten der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) über 25 Exemplare des Alfa Laval Pumpenhandbuches „Alles was Sie wissen müssen…“. Das Fachbuch hat Alfa Laval ( http://www.alfalaval.de ) den Studenten des Studiengangs Brau- und Getränketechnologie aufgrund des guten Kontaktes zwischen Alfa Laval und der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf kostenlos zur Verfügung gestellt.

Kenntnisse aus Ingenieurwissenschaft, Naturwissenschaft und Betriebswirtschaft

Die Produktionsschritte und Methoden bei der Herstellung von alkoholischen und alkoholfreien Getränken haben sich im Rahmen der wissenschaftlichen und technischen Entwicklung verändert. Immer gezielter werden technische Möglichkeiten eingesetzt, um die Qualität zu verbessern und die Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten. Moderne Brauerei- und Getränketechnologie erfordert heute Kenntnisse aus vielen fachlichen Disziplinen der Ingenieurwissenschaft, der Naturwissenschaft und der Betriebswirtschaft. Das Alfa Laval Pumpenhandbuch „Alles was Sie wissen müssen…“ erklärt in fünfzehn Kapiteln den Aufbau und die Auslegung verschiedener Pumpenarten , wie Kreisel- und Verdrängerpumpen. Ausführlich werden die verschiedenen Spezifikationen erklärt und bildlich dargestellt.

Aufbauend auf ingenieurswissenschaftlichen Grundlagen, befasst sich der Studiengang Brau- und Getränketechnologie an der Fakultät Biotechnologie und Bioinformatik der HSWT mit verschiedenen Fragestellungen. Von den Rohstoffen über Herstellungsprozesse und der eingesetzten Technik und der Technologie in der Produktion und Abfüllung bis hin zu Vertrieb, Marketing und Verkauf. Professor Dr. Winfried Ruß und Professor Dr. Martin Krottenthaler, Professoren für den Bereich Brau-und Getränketechnologie, nahmen exemplarisch ein Fachbuch von Stefan Riggert, Gebietsverkaufsleiter Komponenten Süddeutschland, Alfa Laval, entgegen. Aufgrund der internationalen Ausrichtung der Fakultät wurden auch Bücher in japanischer und englischer Sprache von Alfa Laval Mid Europe übergeben.

Alfa Laval in Kurzform

Alfa Laval ist ein führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen.
Unsere Komponenten, Anlagen, Systeme und unser Service tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei, immer und immer wieder.
Wir helfen, wenn es um Wärmeübertragung, mechanische Separation oder den Transport verschiedenster Medien geht, wie zum Beispiel Öl, Wasser, Chemikalien, Getränke, Lebensmittel, Stärke und pharmazeutische Produkte.
Als globales Unternehmen sind wir in mehr als 100 Ländern vertreten.

Wie nehme ich Kontakt zu Alfa Laval auf?
Kontaktpersonen und -adressen weltweit werden auf unserer Website gepflegt. Bei Interesse besuchen Sie uns gerne auf unserer Homepage www.alfalaval.de.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Alfa Laval Mid Europe GmbH
Wilhelm-Bergner-Str. 7
21509 Glinde
Deutschland

Pressekontakt:

Claudia Berg – Local Communication Manager,
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Telefon: +49 40 7274 2200
Mobile: +49 151 234 74239
E-Mail: claudia.berg-pawellek@alfalaval.com
http://local.alfalaval.com/de-de/about-us/presse/pages/default.aspx

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Mrz 12 2013

20. iran food + bev tec vom 26.-29. Mai 2013

Aussteller investieren in das Vertrauen ihrer Kunden

20. iran food + bev tec vom 26.-29. Mai 2013

Die 20. iran food + bev tec findet vom 26.-29. Mai 2013 auf dem Teheraner Internationalen Messegelände statt. Die Organisatoren, Palar Samaneh aus Teheran und der Heidelberger Messespezialist fairtrade bestätigen trotz der schwierigen Zeiten die erneute Teilnahme vieler wichtiger Marktführer. Während der vier Messetage stehen praxisorientierte Lösungen und Trends für den gesamten Herstellungsprozess von Getränken und Lebensmitteln im Vordergrund.

„Der iranische Markt für Lebensmitteltechnologie spielt eine bedeutende Rolle für den gesamten Nahen Osten, dies zeigt die durchgängige Präsenz der Weltmarktführer auf der iran food + bev tec“, wird Martin März, Geschäftsführender Gesellschafter von fairtrade zitiert. März weiter: „Gerade in der aktuellen Lage ist es für die ausstellenden Unternehmen wichtig, sich durch Präsenz auf der Messe das Vertrauen ihrer Kunden und Geschäftspartner zu sichern“. Die Internationale Fachmesse für Nahrungsmittel-, Getränke- und Verpackungstechnik gilt als bedeutender Branchentreff für internationale Technologieexporteure und iranische Nahrungsmittelproduzenten.

Die Schirmherrschaft für die Messe tragen auch in diesem Jahr das iranische Landwirtschaftsministerium und das Ministerium für Industrie, Bergbau und Handel. Um wertvolle Synergien für Aussteller und Fachbesucher zu schaffen, findet die iran food + bev tec 2013 parallel zur iran food + hospitality (312 Ausstellern aus 11 Ländern in 2012) und zur iran agro (57 Aussteller aus 7 Ländern in 2012) gemeinsam unter dem Titel „iran agrofood 2013“ statt.

www.iran-foodbevtec.com

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