Posts Tagged Girokonto

Jul 18 2017

Negativzinsen bei Privatkunden – Was kostet Sparen?

Von den Strafzinsen sind private Sparer betroffen, die Banken geben die Kosten geben teilweise an ihre Kunden weiter – von Rechtsanwalt Kim Oliver Klevenhagen

Negativzinsen bei Privatkunden - Was kostet Sparen?

Rechtsanwalt Kim Oliver Klevenhagen, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat nicht nur den Leitzins auf null gesetzt, sie verlangt auch Strafzinsen in Höhe von mittlerweile 0,4 Prozent von Banken, die kurzfristig Geld bei der EZB parken. Damit wird das Sparen für die Banken zum Verlustgeschäft.

Privatkunden müssen zukünftig beim Sparen zahlen

Banken forderten anfangs bei Geschäftskunden Negativzinsen, es sind immer häufiger Privatkunden betroffen. Einige Volks- und Raiffeisenbanken beabsichtigen Negativzinsen von Sparern zu verlangen. Die Volksbank Reutlingen kann laut Preisaushang 0,5 Prozent Strafzinsen ab 10.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto sowie ein „Verwahrentgelt“ von ebenfalls 0,5 Prozent für Einlagen auf regulären Girokonten verlangen. Dies wird zwar momentan noch nicht in die Praxis umgesetzt, die Sprecherin der Volksbank Reutlingen betonte, dass damit für die Zukunft Absicherung geschaffen wird.

Auch die Deutsche Bank verlangt von Kunden, die große Geldsummen auf Tagesgeld- oder Girokonten ablegen, Strafzinsen in Höhe von 0,25 Prozent. Die Einstellung des Deutsche Bank-Managers lautet dazu: „Statt sich arm zu sparen, müssen wir Deutschen wieder mehr konsumieren und gleichzeitig vernünftig investieren.“

Ist das legal?

Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) stützt sich darauf, dass die Erhebung von Zinsen eine Entscheidung der jeweiligen Bank vor Ort sei.

Verbraucherschützer hingegen halten Negativzinsen für gesetzeswidrig. Ebenso viele andere Gebühren, die Banken neuerdings alternativ zu Strafzinsen verlangen, um ihre Kosten wieder reinzuholen, etwa für Überweisungen, Abhebungen vom Schalter oder SMS-Tan-Verfahren. Kritiker sind der Ansicht, dass Negativzinsen nicht vom Vertragsverhältnis gedeckt sind.
Andreas Dombert, Vorstandsmitglied der Bundesbank, spricht sich ebenfalls gegen die Einführung von Strafzinsen auf Spar- und Girokonten aus. Er hält dies für eine Abschreckung von Verbrauchern, was sich negativ auf die Sparkultur auswirken werde.

Die rechtliche Klarstellung der umstrittenen Negativzinsen durch Gerichte lässt allerdings noch auf sich warten – was dadurch bedingt ist, dass kaum ein Kunde wegen Kleinstbeträgen die Bank verklagen wird, zumal (noch) problemlos die Bank gewechselt werden kann. Aus Verbrauchersicht scheint es jedoch wünschenswert, dass Klagen zukünftig häufiger eingereicht werden und sich eine Rechtsprechung entwickeln kann.

Klage vom Bundesverband der Verbraucherzentralen beschäftigt den Bundesgerichtshof

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen ist aktiv geworden und hat stellvertretend die Kreissparkasse Groß-Gerau verklagt. Sie erheben trotz Kontoführungsgebühr extra Gebühren für das SMS-Tan-Verfahren beim Online-Banking. Der Bundesgerichtshof befasst sich nun mit der Sache und wird am 25. Juli 2017 ein Urteil verkünden. Von einem positiven Urteil könnten auch Kunden anderer Banken profitieren.

In bankrechtlichen Angelegenheiten aller Art stehen die Experten der AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB aus Berlin mit Rat und Kompetenz zur Verfügung. Die Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Sven Tintemann und Kim Oliver Klevenhagen prüfen die Angelegenheit gern im Rahmen einer kostenlosen Ersteinschätzung unter 030/921 000 40 oder per E-Mail an info@advoadvice.de.

Die Rechtsanwälte haben sich auf die folgenden Rechtsgebiete spezialisieren:
-Bankrecht
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ADVOADVICE – kompetente Beratung von erfahrenen Rechtsanwälten. Von einem Rechtsanwalt erwarten Sie vor allem zwei Dinge: faire Beratung und kompetente Experten. Die Rechtsanwälte der Kanzlei sind in zahlreichen Online- und Printmedien in Erscheinung getreten. Weitere Informationen unter http://www.advoadvice.de

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Feb 17 2017

So einfach und flexibel wie das Leben sein soll

easyCredit bei der Rüsselsheimer Volksbank

So einfach und flexibel wie das Leben sein soll

Frau Lucas-Nunes

Der Umzug in die neue Wohnung ist fast geschafft. Dank des fairen easyCredit der TeamBank AG, den Sie bei Ihrer Rüsselsheimer Volksbank eG erhalten, waren die Kosten für das geliehene Umzugsauto, den frischen Anstrich in der Küche und die bequeme neue Wohnzimmer-Couch für das eigene Girokonto leicht zu stemmen. Doch wer konnte schon damit rechnen, dass der Schlafzimmer-Schrank den dritten Umzug nicht verkraften und im neuen Heim in sich zusammenfallen würde?!?

Genau für diese Situationen im Leben empfehlen wir Ihnen die easyCredit-Finanzreserve. Für Isabel Lucas-Nunes, Beraterin bei der Volksbank, liegen die Vorteile auf der Hand: „Oftmals lässt sich zum Zeitpunkt des Beratungsgesprächs nicht abschätzen, wie hoch die Kosten für den geplanten Umzug oder das neue Familienauto sind. Außerdem gehen Waschmaschinen gerne dann kaputt, wenn gerade erst die Finanzierung für die Küche abgeschlossen wurde. Damit man auch in unvorhersehbaren Situationen flexibel bleibt, hat unser Partner, die TeamBank, die easyCredit-Finanzreserve entwickelt – den Ratenkredit auf Abruf.“ Sie entscheiden selbst, für was Sie die finanzielle Reserve in Anspruch nehmen und wann Sie spontan mehr Bargeld auf dem Girokonto benötigen – ganz einfach per Telefon oder App. Mit der easyCredit-Finanzreserve genießen Sie somit ein Maximum an Flexibilität.

Für I. Lucas-Nunes ist die easyCredit-Finanzreserve die perfekte Ergänzung zum fairen easyCredit: „Damit Sie weiterhin den Überblick über Ihren Kredit behalten, wird die easyCredit-Finanzreserve nicht automatisch wieder aufgefüllt. Schließlich wollen wir Ihnen das Leben erleichtern und Sie nicht in die Schuldenfalle locken.“

Ihr Berater informiert Sie gerne über die Möglichkeiten, die Ihnen die easyCredit-Finanzreserve bietet.

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

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Jan 19 2017

Sparda-Bank Nürnberg weiter auf Erfolgskurs

21 Prozent mehr Giro-Neukunden als im Vorjahr – Deutliches Wachstum im Gesamtkreditbestand sowie im Investmentbereich – Die Genossenschaft wandelt sich zur Community – Zukunftsfähigkeit dank Strategie 2030 gesichert

Sparda-Bank Nürnberg weiter auf Erfolgskurs

Der Vorstand der Sparda-Bank Nürnberg eG

Nürnberg – Die Sparda-Bank Nürnberg blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2016 zurück. Gerade bei den Giro-Neukunden konnte die Genossenschaftsbank ihre Marktposition signifikant ausbauen. Entsprechend zufrieden zeigte sich der Vorstandsvorsitzende Stefan Schindler bei der Vorstellung der Zahlen im Rahmen der Bilanz-Pressekonferenz: „Dank einer vorbildlichen Gemeinschaftsleistung unserer Mitarbeiter und der anhaltenden Zufriedenheit unserer Kunden haben wir eine durchweg positive Jahresbilanz erzielt. In einem anspruchsvollen Marktumfeld erwies sich unser Geschäftsmodell als werte- und kundenorientierte Genossenschaft auch 2016 als tragfähig.“

Hohes Vertrauen in die Genossenschaft
Wie schon im Vorjahr konnte die Sparda-Bank Nürnberg auch 2016 im Bereich des Neukundengeschäfts deutlich zulegen. Die Zahl der Mitglieder wuchs bis zum Jahresultimo um 6.036 (+ 2,9 Prozent) und belief sich am Ende auf 216.129. 12.169 Giro-Neukunden zählte die nordbayerische Genossenschaftsbank zum 31.12.2016, was einem Anstieg um 21,0 Prozent (2015: 10.065) entspricht. Der Gesamtbestand der Girokunden übersprang im September 2016 die 200.000er-Marke und lag zum Jahresende bei 202.541. Stefan Schindler: „Viele Neukunden entscheiden sich bewusst für unser genossenschaftliches Modell und unsere regionale Identität. Sie schätzen zudem unser modernes Omnikanal-Angebot und empfehlen uns aktiv an ihre Familien und Freunde weiter – für diesen Vertrauensbeweis sind wir sehr dankbar.“ Auch im vergangenen Geschäftsjahr kamen drei von vier Neukunden auf direkte Empfehlung eines Bestandskunden zur Sparda-Bank Nürnberg.

Bilanzsumme 2016
Die Bilanzsumme der Sparda-Bank Nürnberg stieg im vergangenen Geschäftsjahr erneut an. Zum 31.12.2016 belief sie sich auf 3,599 Milliarden Euro – ein Wachstum um 3,3 Prozent beziehungsweise 114,1 Millionen Euro (2015: 3,485 Milliarden Euro). Stefan Schindler: „Zu diesem Wachstum hat maßgeblich unsere konsequente Neukundengewinnungsstrategie im Bereich der Girokonten beigetragen.“

Wachstum bei den Einlagen
Die Kundeneinlagen lagen mit 3,238 Milliarden Euro klar über dem Vorjahreswert von 3,105 Milliarden Euro (+ 4,3 Prozent). Stefan Schindler erläutert: „Ein differenzierter Blick auf unsere aktuelle Einlagenstruktur verdeutlicht, dass die Kunden ihr Geld auch 2016 vor allem sehr kurzfristig als Spar- und Sichteinlage hielten. Die Einflüsse des historisch niedrigen Zinsniveaus machen sich hier weiterhin bemerkbar.“

Deutliches Plus im Gesamtkreditbestand
Eine positive Bilanz konnte die Sparda-Bank Nürnberg im Bereich des Konsumentenkreditgeschäfts vorlegen. Mit einem Wachstum von 9,8 Millionen Euro (+ 9,4 Prozent) konnte zum Jahresultimo ein bilanzieller Privatkreditbestand von 114,5 Millionen Euro erreicht werden. Im Baufinanzierungsgeschäft blieb das Ergebnis knapp unter dem Rekordwert von 2016: Das Baufinanzierungsvolumen summierte sich bis zum Jahresende auf 397,5 Millionen Euro (2015: 419,7 Millionen Euro). Stefan Schindler: „Als einer der größten privaten Baufinanzierer in der Region spüren wir die Auswirkungen der Wohnimmobilienkreditrichtlinie. Dadurch konnten wir eine Reihe von Bau- oder Renovierungsvorhaben spezieller Kundengruppen, wie Senioren und junge Familien, nicht mehr finanzieren. Dennoch freuen wir uns über ein insgesamt wieder erfolgreiches Baufinanzierungsjahr.“ Der gesamte Kundenkreditbestand verzeichnete mit einem Plus von 6,8 Prozent oder 143,6 Millionen Euro erneut ein kräftiges Wachstum und betrug zum Bilanzstichtag 2,254 Milliarden Euro.

Vermittlungsgeschäft: Wachstum im Investmentbereich
Mit ihren Kooperationspartnern Schwäbisch Hall, Union Investment und DEVK erzielte die Sparda-Bank Nürnberg im vergangenen Jahr differenzierte Ergebnisse. Eine verstärkte Nachfrage nach Investmentanlagen führte im Fondsbestand zu einem kräftigen Plus von 3,7 Prozent oder 24,1 Millionen Euro (31.12.2016: 682,7 Millionen Euro). Stefan Schindler: „Unsere Kunden begreifen Fondsanlagen in der aktuellen Nullzinsphase zunehmend als aussichtsreiche Alternative für ihre Altersvorsorge.“ Die beantragte Bausparsumme der Bausparkasse Schwäbisch Hall lag mit einem Volumen von 168,6 Millionen Euro unter dem Absatzrekord des Vorjahres (2015: 177,4 Millionen Euro). Die vermittelte Versicherungssumme mit dem Kooperationspartner DEVK betrug 2016 insgesamt 31,9 Millionen Euro.

Im Hinblick auf die Ertragszahlen war das Geschäftsjahr 2016 der Sparda-Bank Nürnberg geprägt von den Auswirkungen der historischen Niedrigzinsphase: Der Zinsüberschuss verringerte sich leicht um 2,6 Millionen Euro oder 3,7 Prozent auf 66,8 Millionen Euro. Der Provisionsüberschuss erhöhte sich moderat von 8,6 Millionen Euro im Vorjahr auf 8,8 Millionen Euro am 31.12.2016. Mit 8,2 Millionen Euro lag der Jahresüberschuss knapp über dem Vorjahreswert.

Interaktive Weiterentwicklung der Genossenschaft
Die Filiale blieb laut Schindler auch 2016 der „Dreh- und Angelpunkt für die gesamte Kunde-Bank-Beziehung“. Parallel hat die Bank Ende des Jahres mit ihrem digitalen Netzwerk eine Online-Kommunikationsplattform geschaffen, um den persönlichen Dialog mit ihren Mitgliedern auszubauen. Unter mitgliedernetzwerk.sparda-n.de können die Kunden ihre Ideen einbringen, an Umfragen teilnehmen und sich untereinander austauschen – im Mittelpunkt steht stets die interaktive Weiterentwicklung der Genossenschaft.

Regionales Engagement für Bildung und Kultur
Im Jahr 2016 bekannte sich die Sparda-Bank Nürnberg erneut zu ihrem sozialen und kulturellen Förderauftrag. Thomas Lang, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg: „Unser gesellschaftliches Engagement ist ein fester Bestandteil unserer genossenschaftlichen Unternehmenskultur, die wir in der Region aktiv für und mit den Menschen leben.“ Neben der Förderung von zahlreichen Bildungs- und Kulturprojekten stand bei der Genossenschaftsbank der Umwelt- und Naturschutz im Mittelpunkt ihrer Aktivitäten. In Kooperation mit der Stadt Nürnberg und dem Kindermuseum initiierte die Bank zahlreiche Aktionen für Kinder rund um das Thema „Klima“. So wird noch bis Mai 2017 rund 250 Nürnberger Kindern in Schulungen spielerisch der Umweltschutz nähergebracht. Durch die Mal-Aktion „Ein Bild – ein Baum“ konnten 2.100 Tannen und Buchen in der Region gepflanzt werden. Die Sparda-Stiftung Nürnberg verlieh im November 2016 zum elften Mal ihre Preise: Der SpardaZukunftspreis ging an das „Bamberger Bienenprojekt“, die Radiosendung „Borderless Broadcast“ erhielt den SpardaSolidaritätspreis „Bestes Solidaritätsprojekt“ und der Filmbeitrag „Der Schiri“ der Medienwerkstatt Franken wurde mit dem SpardaMedienpreis prämiert.

Mitarbeiter und Personalpolitik
Per 31.12.2016 beschäftigte die Sparda-Bank Nürnberg insgesamt 387 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und hat ihren Personalbestand im Vergleich zum Vorjahr damit um zehn Mitarbeiter aufgestockt. Derzeit absolvieren 47 junge Menschen ihre Ausbildung bei der Genossenschaftsbank – zum September werden wieder 16 neue Auszubildende eingestellt. Stefan Schindler: „Gerade im Bereich der Ausbildung nehmen wir unsere Verantwortung, jungen Menschen attraktive Berufsperspektiven zu bieten, sehr ernst.“

Strategie 2030
Um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern und in der anhaltenden Niedrigzinsphase weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben, hat die Sparda-Bank Nürnberg im vergangenen Jahr ihre Strategie 2030 formuliert. Diese beinhaltet 30 Projektgruppen, in denen aktuell 160 Mitarbeiter an der Umsetzung der Strategie arbeiten. Dazu gehört auch die Erschließung neuer Geschäftsfelder und Zielgruppen – wie Genossenschaften oder die Arbeitskraft der Zukunft.

Ausblick
Auch 2017 hält die Sparda-Bank an ihrem Markenkern, der kostenlosen Kontoführung eines Girokontos, fest. Darüber hinaus rechnet Vorstandschef Stefan Schindler im laufenden Jahr mit weiteren Herausforderungen, zeigt sich aber zugleich zuversichtlich: „Das anhaltende Niedrigzinsumfeld wird unser Ergebnis mittel- bis langfristig belasten. Bei den Baufinanzierungen, im Fondsbereich und bei den Giro-Neukunden rechnen wir 2017 jedoch wieder mit einer deutlichen Steigerung.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 17 Filialen und 7 SB-Centern in der gesamten Region vertreten – Tendenz steigend. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 24. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Filialbank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 215.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2016 rund 3,6 Milliarden Euro.

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Jan 18 2017

ARAG Recht schnell…

Aktuelle Urteile auf einen Blick

+++ Keine Haftung für Verlust von Papieren durch Überfall +++
Eine Reiseversicherung, die erhebliche Schäden am Eigentum durch strafbare Handlungen im Verlauf einer Reise beinhaltet, trifft keine Einstandspflicht, wenn dem Versicherten bei einem Überfall Pass und Flugtickets geraubt werden. Es fehle laut ARAG an einem erheblichen Schaden unmittelbar am Eigentum, weil der reine Sachwert der Papiere gering sei (LG Hildesheim, Az.: 7 S 136/16).

+++ Mobilfunkunternehmen dürfen nicht auf Dritte verweisen +++
Mobilfunkunternehmen dürfen Kunden laut ARAG nicht darauf verweisen, dass sie sich bei unberechtigten Rechnungsposten eines Drittanbieters für eine Gutschrift geleisteter Entgelte an diesen wenden müssen (LG Potsdam, Az.: 2 O 340/14).

+++ Kein kostenloses Girokonto bei Zahlung für Girokarte +++
Die Werbung mit einem kostenlosen Girokonto ist irreführend, wenn der Kunde für die Ausstellung der Girokarte zahlen muss. Dies geht laut ARAG aus einem Urteil des Landgerichts Düsseldorf hervor (Az.: 38 O 68/16).

Langfassungen:

Keine Haftung für Verlust durch Überfall
Der in Deutschland wohnende Kläger mit chilenischem Reisepass hatte eine Reise nach Chile unternommen und befand sich dort dem Weg zum Flughafen, als er überfallen und ausgeraubt wurde. Dabei wurden ihm die Flugtickets für den Rückflug nach Deutschland und sein Reisepass abgenommen. Der Kläger konnte seinen Rückflug nicht antreten, musste ein neues Flugticket kaufen und einen neuen Reisepass ausstellen lassen. Insgesamt entstanden ihm so Kosten von circa 1.800 Euro, die er gegenüber seiner Reiseversicherung geltend macht. Nach den Versicherungsbedingungen sind erhebliche Schäden am Eigentum unter anderem durch strafbare Handlungen im Verlauf der Reise mitversichert.

Das aufgerufene LG Hildesheim hat die Klage abgewiesen. Weder der Diebstahl der Reiseunterlagen noch der Ausweispapiere stelle ein versichertes Ereignis dar, denn bei einem Diebstahl von Reiseunterlagen, Pässen und Fahrkarten/Flugtickets liege kein erheblicher Schaden unmittelbar am Eigentum der versicherten Person vor. Der reine Sachwert der Papiere – und nur hierauf komme es an – sei nämlich gering. Bei den angefallen Kosten in Höhe von 1.800 Euro handele es sich um reine Folgekosten, die gerade nicht mitversichert seien, erklären ARAG Experten (LG Hildesheim, Az.: 7 S 136/16).

Mobilfunkunternehmen dürfen nicht auf Dritte verweisen
Weil er bei unklaren Rechnungsposten stets an den Drittanbieter verwies, hatte die Verbraucherzentrale Hamburg gegen einen Mobilfunkanbieter geklagt. Im verhandelten Fall hatte das Mobilfunkunternehmen eine Kundin mehrfach wegen eines Zahlungsrückstands für Drittanbieterleistungen angemahnt, obwohl die Betroffene wiederholt erklärt hatte, keine kostenpflichtigen Angebote anderer in Anspruch genommen zu haben. Dennoch sollte sie die ausstehenden Beträge zahlen und sich diese dann per Gutschrift vom Drittanbieter zurückholen. Diese Vorgehensweise wurde nunmehr von dem Gericht für unzulässig erklärt, so die ARAG Experten (LG Potsdam, Az.: 2 O 340/14).

Kein kostenloses Girokonto bei Zahlung für Girokarte
Eine Bankengruppe warb mit einem für den Kunden kostenlosem Girokonto. Zwar erhebt die Bank tatsächlich keine Kontoführungsgebühren, führte aber am 01.04.2016 für die Ausstellung einer EC-Karte (Girocard) ein jährliches Entgelt von zehn Euro ein. Die Girocard ist für die Auszahlung am Geldautomaten, die Nutzung von SB-Terminals und das Drucken der Kontoauszüge erforderlich.
Die Wettbewerbszentrale beanstandete daraufhin den Hinweis auf ein „kostenloses Girokonto“ als irreführend, weil der Kunde entgegen der werblichen Ankündigung den, wenn auch überschaubaren, Betrag von zehn Euro für die Ausstellung der für die Nutzung des Kontos erforderlichen Girocard aufwenden muss. Die Beanstandung erfolgte zu Recht. Das aufgerufene Gericht hat sich dahingehend geäußert, dass der Verbraucher sich unter einem kostenlosen Girokonto ein solches vorstelle, bei dem man nicht für die Girokarte zahlen müsse, erklären ARAG Experten (LG Düsseldorf, Az.: 38 O 68/16).

Download der Texte:
http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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Aug 8 2016

Girokonto „SpardaYoung+“: 30 Euro Startguthaben oder Smartwatch geschenkt

Aktion bis 12. September – Kinder und Jugendliche, die ein Girokonto bei der Sparda-Bank München eröffnen, erhalten 30 Euro Startguthaben oder eine Smartwatch – Kostenloses Konto mit zahlreichen Vorteilen für junge Leute

München – Kinder und Jugendliche, die sich bis zum 12. September für das kostenlose Girokonto „SpardaYoung+“ bei der Sparda-Bank München entscheiden, erhalten 30 Euro Startguthaben oder eine Smartwatch geschenkt. Die Aktion gilt für alle unter 18-Jährigen, die erstmals ein Girokonto bei der Sparda-Bank München eG eröffnen und einen Genossenschaftsanteil (52 Euro mit attraktiver Dividende) zeichnen.

Das Konto SpardaYoung+ bietet Vorteile wie zum Beispiel eine kostenlose BankCard, eine attraktive Guthabenverzinsung von aktuellen 1,00 % Zinsen p. a. (variabel) bis zu 1.500 Euro und eine kostenlose Bonus-Unfallversicherung bei der DEVK für ein Jahr.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Mai 17 2016

Videolegitimation: Sparda-Bank München vereinfacht Kontoeröffnung

Identitätsprüfung per Video – Kontoeröffnung in 15 Minuten

München – Neukunden der Sparda-Bank München können viele Wege zur Kontoeröffnung nutzen: persönlich in der Geschäftsstelle, mit dem Computer, einem Tablet oder dem Smartphone. Dabei ist ab sofort auch die Legitimation per Video-Telefonie möglich.

Die Identitätsprüfung mithilfe einer Webcam ist in nur fünf Minuten erledigt und spart dem Kunden einiges an Zeit: Bislang war dieser Teil im Prozess der Kontoeröffnung nur persönlich in der Geschäftsstelle oder mittels PostIdent in einer Postfiliale möglich. Alles, was für die Videolegitimation nötig ist, sind ein gültiger Personalausweis, eine stabile Internet-verbindung, eine Anwendung für Videotelefonie – zum Beispiel Skype oder WebRTC – und eine Webcam.

Über einen Link am Ende des Eröffnungsprozesses gelangt der Kunde auf die Seite von WebID. Dort gibt er seine persönlichen Daten ein und wird anschließend durch die Identitätsprüfung geführt. Der Kunde muss dazu nur seinen Ausweis in die Kamera halten; WebID prüft die Echtheit des Dokuments und vergleicht das Passfoto mit dem Gesicht. Durch Eingabe einer TAN, die der Kunde per SMS oder E-Mail erhalten hat, wird der Vorgang abgeschlossen. Für Sicherheit und Datenschutz ist ebenfalls gesorgt: Der Datenaustausch erfolgt über eine hochverschlüsselte Verbindung. Die gesamte Kontoeröffnung dauert so insgesamt nur 15 Minuten.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 276.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,7 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl.

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Mrz 8 2016

Die Pharetis GmbH erweitert das Portfolio

Die Pharetis GmbH expandiert weiter und bietet fortan auch Webseiten für den außeruniversitären Bereich an

Die Pharetis GmbH erweitert das Portfolio

Jedes unserer Internetprojekte stellt einen Leuchtturm im Internet dar

Leipzig, 08. März 2016

Die Pharetis GmbH erweitert das Portfolio und bietet aktuell 12 Webseiten innerhalb und außerhalb der studentischen Zielgruppe an.

Das Hauptprojekt Uniturm.de ist das größte deutschsprachige Wissensnetzwerk für Studierende. Akademiker können hier Zusammenfassungen und Mitschriften austauschen und sich über studienrelevante Fragen austauschen. Das Projekt steht kostenlos zur Verfügung. Einnahmen werden durch B2B sowie B2C Kooperationen generiert. Unternehmen haben beispielsweise die Möglichkeit, zielgenau nur die für sie relevanten angehenden Akademiker anzusprechen und für konkrete Traineeprogramme bzw. Stellenausschreibungen zu werben und ihre Arbeitgebermarke zu stärken. „Durch die Möglichkeit, Employer Branding und Recruiting Maßnahmen passgenau zu schalten, minimieren wir die Streuverluste, bieten transparente Erfolgsmessung und erhöhen die Qualität der Bewerbungen nachhaltig“, sagt Geschäftsführer Dirk Ehrlich. Der Erfolg gibt dem Unternehmen Recht. Als Referenz können namhafte Unternehmen wie u.a. Allianz, Audi, Lidl, DATEV, Munich Re, Vattenfall und PwC angeführt werden.

Durch das gute Geschäftsjahr 2015 konnte zuletzt Unideal.de zurückgekauft und durch einen einzigartigen Schnäppchen-Wächter erweitert werden. Dieser Algorithmus findet webseitenübergreifend die besten Spar-Deals im Netz und in bundesweiten Shops.

Darüber hinaus hat die Pharetis GmbH weitere Geschäftsfelder im außeruniversitären Bereich erfolgreich erschlossen. Das Portfolio erstreckt sich derzeit über 12 Internetseiten. Es reicht von einem Apotheken-Vergleich über einen Girokonto- und Kreditkarten-Vergleich bis hin zu einer Präsentation der verschiedenen Personal Shopping Anbieter Deutschlands.

„Flexibilität zahlt sich aus. Durch Uniturm.de hatten wir bereits erste Erfahrungen mit Affiliate-Marketing gesammelt, welche wir erfolgreich für unsere neuen Projekte verwerten konnten. Auch 2016 werden wir weitere spannende Projekte auf den Weg bringen“, so Dirk Ehrlich.

Dem Markenzeichen – Leuchtturm – bleibt das Unternehmen unterdessen treu. „Unser Ziel ist es, das alltägliche Leben im digitalen Zeitalter zu vereinfachen. Neben Uniturm.de, dem Leuchtturm im Studium, fungieren die neuen Vergleichsseiten als Leuchttürme beim Shoppen.“

Kontakt
Dirk Ehrlich
d.ehrlich[at]pharetis.de
Tel. +49 (0)341-308 474 12
www.pharetis.de

Das deutschlandweit größte akademische Wissensnetzwerk Uniturm.de vernetzt das Wissen der Studenten zur einfacheren Prüfungsvorbereitung. Über das intuitiv gestaltete Online-Portal können Studenten kostenlos ihre Studienunterlagen tauschen und über Studieninhalte diskutieren. Gegründet wurde Uniturm.de/Pharetis GmbH von den drei Studenten Alexander Reschke, Dirk Ehrlich und Peter Biermann. Zunächst auf die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Leipzig beschränkt, weitete Uniturm.de 2013 sein Angebot auf die gesamte D-A-CH-Region aus und verfügt zurzeit über 270.000 Mitglieder.

Das deutschlandweit größte akademische Wissensnetzwerk Uniturm.de vernetzt das Wissen der Studenten zur einfacheren Prüfungsvorbereitung. Über das intuitiv gestaltete Online-Portal können Studenten kostenlos ihre Studienunterlagen tauschen und über Studieninhalte diskutieren. Gegründet wurde Uniturm.de/Pharetis GmbH von den drei Studenten Alexander Reschke, Dirk Ehrlich und Peter Biermann. Zunächst auf die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Leipzig beschränkt, weitete Uniturm.de 2013 sein Angebot auf die gesamte D-A-CH-Region aus und verfügt zurzeit über 270.000 Mitglieder.

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04229 Leipzig
0341-308474-0
d.ehrlich@pharetis.de
http://www.pharetis.de/presse

Feb 22 2016

Neue Software für die gesetzeskonforme Umsetzung des Kontowechselservice

Neue Software für die gesetzeskonforme Umsetzung des Kontowechselservice

Benjamin Michel (Bildquelle: Benjamin Michel)

Die Zeit drängt: Bis September 2016 müssen die Anforderungen aus dem neuen Zahlungskontengesetz umgesetzt werden. Gerade beim Thema „Kontowechselservice“ stehen die Banken vor der Herausforderung, eine gesetzeskonforme Lösung zu finden. Die IntelliNet Beratung & Technologie GmbH hat in Kooperation mit der dwins GmbH ihre Kontowechselservice-Software grundlegend weiterentwickelt. Im Gegensatz zur ursprünglichen „HBCI-Lösung“, erfüllt die neue Software jetzt alle Anforderungen des Zahlungskontengesetzes (ZKG).

In den letzten Monaten hat das Thema „Kontowechselservice“ sehr viel Aufmerksamkeit bekommen. Erste Lösungen auf Basis von HBCI (Homebanking Computer Interface) wurden von Banken in Zusammenarbeit mit Fintechs pilotiert. Hierbei werden die für den Kontowechselservice erforderlichen Umsatzinformationen per HBCI eingeholt, indem Kunden ihre Zugangsdaten zum Online-Banking der alten Bank eingeben. Allerdings erfüllen die HBCI-Lösungen insbesondere drei zentrale Anforderungen aus dem Entwurf des Zahlungskontengesetzes nicht:

Erstens: Alle Kunden haben gemäß §§20 ff. ZKG ein Recht darauf, den Kontowechselservice in Anspruch zu nehmen. Die HBCI-Lösung ermöglicht den Kontowechselservice nur jenen Kunden, die Online-Banking nutzen. Damit ist die Hälfte der rund 100 Millionen Girokonten in Deutschland ausgeschlossen.

Zweitens: Der Kontowechsel soll gemäß §22 Abs. 2 ZKG auf den Umsatzinformationen der vergangenen 13 Monate basieren, um auch jährliche Beitragszahlungen für z.B. die KFZ-Versicherung oder Vereinsbeiträge zu erfassen. Bei der HBCI-Lösung werden nur die Umsatzinformationen der letzten 90-365 Tage bereitgestellt.

Drittens: Ferner fordert der Gesetzgeber eine bilaterale Abwicklung des Kontowechselservice im Hintergrund zwischen der abgebenden und der empfangenden Bank – ohne weiteres Hinzutun der Kunden. Bei der HBCI-Lösung muss der Kunde selbst die Umsatzinformationen beschaffen.

Aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit von IntelliNet und dwins mit Banken war den Beteiligten bereits bei Verabschiedung des Entwurfs zum Zahlungskontengesetz bewusst, dass die ursprüngliche HBCI-Lösung nicht ausreichen wird. Benjamin Michel, Gründer und Geschäftsführer der dwins GmbH, bestätigt: „Auch für uns als Fintech-Unternehmen und Partner der Banken gelten die regulatorischen Anforderungen des Gesetzgebers. Vor diesem Hintergrund haben wir im 4. Quartal 2015 unsere Lösung in enger Abstimmung mit Banken so weiterentwickelt, dass sie vollumfänglich die gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Damit bieten wir Banken jetzt nicht nur eine flexible Komplettlösung für den Kontowechsel, sondern auch die notwendige Rechtssicherheit.“

Über dwins
Die dwins GmbH mit Sitz in Bonn versteht sich als Begleiter von Banken auf dem Weg zur Digital Excellence und glaubt an die Symbiose von Banken und Fintechs. Zu ihren aktuellen Projekten zählen die rechtskonforme Umsetzung des Kontowechselservice und der Aufbau einer smarten Mobile Banking App. Mehr Informationen unter www.dwins.de

Die IntelliNet Beratung & Technologie GmbH mit Sitz in Frechen bei Köln entwickelt mit 25 Mitarbeitern innovative Web-Anwendungen und Apps für Banken, Versicherungen und Fintechs. Zu ihren Kunden gehören beispielsweise die Deutsche Postbank, die PSD Bankengruppe und die TeamBank (easyCredit). Mehr Informationen unter www.intellinet.de.

Kontakt
IntelliNet Beratung & Technologie GmbH
Arne Westphal
Augustinusstraße 9b
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+49 2234 9 11 33 21
arne.westphal@intellinet.de
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Jan 26 2016

Ein Girokonto Vergleich lohnt sich immer

Neue Anbieter mit interessanten Angeboten

Ein Girokonto Vergleich lohnt sich immer

Mit einem Girokontovergleich können Sie Geld sparen.

Auch wer bereits seit vielen Jahren oder Jahrzehnten ein Girokonto besitzt und damit im Großen und Ganzen zufrieden ist, sollte regelmäßig einen Girokonto Vergleich zurate ziehen. In den letzten Jahren hat sich in der Bankenwelt vieles verändert und das alte Girokonto muss nicht mehr unbedingt ideal für die persönliche Situation sein.
Beim Girokonto Vergleich gibt es einige wesentliche Punkte zu beachten:
-Kosten der Kontoführung
Viele Banken erheben noch immer eine monatliche Gebühr für die Kontoführung. Mittlerweile werden von vielen Banken jedoch keine monatlichen Gebühren mehr berechnet, bei einigen Banken setzt dies die monatlichen Eingänge von Lohn und Gehalt oder Rentenzahlungen voraus.
-Kosten für Buchungen
Die meisten Buchungen erfolgen heutzutage beleglos über das Internet. Der Arbeitsaufwand für die Banken ist entsprechend niedrig und somit sind die Buchungen meist kostenlos. Beim Girokonto Vergleich ist darauf zu achten, ob dies sämtliche Buchungen betrifft oder lediglich eine gewisse Anzahl von Buchungen kostenlos erfolgt.
-Kosten für EC- und Kreditkarte
Ein weiterer Kostenfaktor sind die Kosten für EC- und Kreditkarte. Während die EC-Karte oftmals im Rahmen der Kontoführungskosten enthalten ist, so verlangen viele Banken zusätzliche Gebühren für Kreditkarten. Wer eine Visakarte oder eine Mastercard benötigt, sollte beim Girokonto Vergleich auch auf diese Gebühren sowie die enthaltenen Leistungen achten.
-Kosten für Barabhebungen am Geldautomaten
Barabhebungen am Geldautomaten der Bank sind für die eigenen Kunden in der Regel kostenfrei. Teuer kann es jedoch werden, wenn kein Geldautomat der eigenen Bank in der Nähe ist und man Bargeld am Automaten der Konkurrenz abhebt. Im Girokonto Vergleich ist ersichtlich, ob die Banken in diesen Fällen zusätzliche Gebühren erheben.
-Zinssätze für Soll und Haben
Die Zinssätze im Euroraum sind auf historisch niedrigem Niveau. Viele Banken verlangen dennoch hohe Zinsen für Überziehungen. Für Guthaben werden oftmals gar keine Zinsen bezahlt, es gibt jedoch Ausnahmen, wie der Girokonto Vergleich zeigt.
Zuletzt ist beim Girokonto Vergleich auf den Sitz der Gesellschaft zu achten. Die gesetzliche Einlagensicherung für Bankinstitute in Deutschland liegt bei 100.000 EUR pro Person. Der Girokonto Vergleich mit europäischen Banken ist erlaubt, denn auch dort sind die Einlagen bis zu dieser Höhe auf Basis einer EG-Richtlinie geschützt.
Bei Banken mit Hauptsitz im außereuropäischen Ausland und lediglich einer Niederlassung in Deutschland kann die Einlagensicherung jedoch deutlich niedriger ausfallen.

Girokonto.one ist eine unabhängige Vergleichsseite. Wir testen die besten und günstigsten Angebote, desweiteren bieten wir den Besuchern weitergehende Informationen z.B. zum kostenlosen Geld abheben im Ausland.

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Jan 20 2016

Sparda-Bank Nürnberg baut Marktposition aus

Genossenschaftsbank bleibt einer der führenden Baufinanzierer – Hohes Wachstum im Bausparbereich – Investmentgeschäft steigt um 12,7 Prozent – Neues Filialkonzept und digitale Service-Angebote sichern Zukunftsfähigkeit

Sparda-Bank Nürnberg baut Marktposition aus

Der Vorstand der Sparda-Bank Nürnberg eG

Nürnberg – Positive Jahresbilanz für die Sparda-Bank Nürnberg eG: Die größte Genossenschaftsbank Nordbayerns hat auch im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 kontinuierlich Marktanteile hinzugewonnen und konnte somit ihren seit Jahren andauernden Wachstumskurs fortsetzen. Das belegen die Zahlen, die der Vorstandsvorsitzende Stefan Schindler nun bei der Bilanz-Pressekonferenz in der Unternehmenszentrale in der Eilgutstraße vorlegte. „Unsere konsequente Ausrichtung auf unsere Mitglieder und Kunden spiegelt sich auch in unserem erfolgreichen Jahresabschluss wider“, betont Schindler und ergänzt: „Zudem haben wir mit unserem neuen Filialkonzept und den erweiterten digitalen Service-Angeboten richtungsweisende Weichen für die Zukunft unserer Bank gestellt. Die anhaltend hohe Kundenzufriedenheit belegt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Von der Genossenschaft zur Community
Ein erneutes Plus erzielte die Sparda-Bank Nürnberg im Neukundengeschäft. Die Zahl der Mitglieder erhöhte sich bis zum 31.12.2015 auf 210.093 – eine Steigerung um 1,9 Prozent (+ 3.903). Auch die Entwicklung der Gironeukunden liegt weiterhin auf einem hohen Niveau: Bis zum Jahresende entschieden sich 10.065 Menschen für ein Konto bei der Genossenschaftsbank. Das sind zwar 1.359 Neukunden weniger als im Vorjahr (2014: 11.424), aber Stefan Schindler wertet das Ergebnis dennoch positiv: „Wir bewegen uns in einem schwierigen Marktumfeld und es herrscht ein harter Wettbewerb um neue Kunden. Die überdurchschnittliche hohe Weiterempfehlungsquote von 75 Prozent zeigt uns jedoch, dass die Kunden unsere nachhaltige Geschäftspolitik schätzen und ihre Zufriedenheit auch weitertragen.“

Im vergangenen Jahr hat die Bank ihre Zukunftsstrategie präsentiert. Kernelement ist ein innovatives Omnikanal-Konzept, welches das genossenschaftliche Modell mit zukunftsweisenden Angeboten wie eine Video-Beratung für Baufinanzierungen und ein Online-Haushaltsbuch verbindet. Die Filialen fungieren künftig als moderne Informations- und Kommunikationszentren. 2015 wurden bereits zwei Filialen neuen Typs in Fürth und in Aschaffenburg eröffnet, weitere werden folgen. Neben den klassischen Dienstleistungen wie einer 24-Stunden-Bargeldversorgung gibt es dort ein SpardaForum, das als Begegnungs- und Event-Bereich dient. Der Vorstandsvorsitzende erklärt: „Die Sparda-Bank Nürnberg ist auch eine Community. Unsere „Filialen der Zukunft“ sollen daher ein Ort der Begegnung sein, an dem der Dialog gelebt wird.“

Bilanzsumme 2015
Im abgelaufenen Geschäftsjahr stieg die Bilanzsumme der Sparda-Bank Nürnberg erneut leicht an. Am 31.12.2015 belief sie sich auf 3,485 Milliarden Euro und wuchs damit im Vergleich zum Vorjahr um 138 Millionen Euro oder 4,1 Prozent an. „Die stärksten Wachstumstreiber waren ganz klar die hohen Zuwächse im Kreditgeschäft“, so Schindler.

Wachstum bei den Einlagen
Die Kundeneinlagen wuchsen um 2,9 Prozent und lagen zum 31.12.2015 bei rund 3,105 Milliarden Euro. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum entspricht das einer Steigerung um 86 Millionen Euro. Stefan Schindler erklärt: „Das anhaltend niedrige Zinsniveau spiegelt sich in unserer aktuellen Einlagenstruktur wider. Auch 2015 haben unsere Kunden ihr Geld vorrangig als kurzfristige Spar- und Sichteinlagen gehalten. Für unsere Anleger steht die Liquidität an erster Stelle.“

Erneut Rekorde im Kundenkreditgeschäft
Im Bereich des Kundenkreditgeschäfts kann die Sparda-Bank Nürnberg mit Blick auf das vergangene Jahr erneut ein Rekordergebnis präsentieren. Der bilanzielle Privatkreditbestand hat erstmals die 100-Millionen-Euro-Marke übersprungen und belief sich auf 104,7 Millionen Euro (+ 15 Millionen Euro). Einen neuen Höchstwert gab es auch im Baufinanzierungsgeschäft: 3.405 neue Baufinanzierungen mit einem Volumen in Höhe von 419,7 Millionen Euro konnte das Finanzinstitut im vergangenen Jahr bewilligen (2014: 371,9 Millionen Euro). „Wir haben 2015 unsere Position als einer der führenden Baufinanzierer in Nordbayern damit weiter gefestigt und ausgebaut“, freut sich Schindler. Der gesamte Kundenkreditbestand der Sparda-Bank Nürnberg stieg bis zum Jahresende um rund 10 Prozent (186,5 Millionen Euro) auf 2,110 Milliarden Euro und überstieg erstmals die 2-Milliarden-Euro-Marke.

Vermittlungsgeschäft: Rekord im Investmentbereich
Das Vermittlungs- und Provisionsgeschäft der Sparda-Bank Nürnberg mit ihren Kooperationspartnern Schwäbisch Hall, Union Investment und DEVK entwickelte sich in weiten Teilen erfolgreich. Im Fondsgeschäft sind die positiven Tendenzen am deutlichsten. So hat die anhaltende Niedrigzinsphase entscheidend dazu beigetragen, dass sich wieder deutlich mehr Anleger für Investmentfonds entschieden. Das Vermittlungsgeschäft der Union Investment schloss das Jahr 2015 mit einem Fondsbestand in Höhe von 658,6 Millionen Euro ab – ein Zuwachs um 74,1 Millionen Euro (2014: 584,5 Millionen Euro). Stefan Schindler erläutert: „Deutschland ist nach wie vor ein Land der Sparer. Doch das klassische Sparen reicht zum Vermögensaufbau nicht mehr aus. Unsere Kunden registrieren diese Entwicklung und setzen wieder verstärkt auf Investmentfonds.“ Auch das Bausparen erfreute sich anhaltender Beliebtheit – der Kundenwunsch nach den eigenen vier Wänden beflügelte das Geschäft: Die beantragte Bausparsumme der Bausparkasse Schwäbisch Hall verzeichnete eine Steigerung von 9,5 Prozent oder 15,4 Millionen Euro und lag am 31.12.2015 bei 177,4 Millionen Euro – ein neuer Spitzenwert. Im Bereich der Versicherungen vermittelte die Sparda-Bank Nürnberg mit dem Kooperationspartner DEVK bis zum Jahresende eine Versicherungssumme in Höhe von 36,2 Millionen Euro.

Die Ertragslage der Genossenschaftsbank blieb auch 2015 solide. Der Zinsüberschuss reduzierte sich zum Jahresende auf 69,4 Millionen Euro (2014: 72,4 Millionen Euro) – eine Folge des anhaltenden Niedrigzinsniveaus. Der Provisionsüberschuss lag mit 8,5 Millionen Euro leicht unter Vorjahresniveau. Der Jahresüberschuss stieg bis zum 31.12.2015 um 0,3 Prozent auf 8,1 Millionen Euro.

Regionales Engagement für Bildung und Kultur
Ganz im Sinne ihrer genossenschaftlichen Tradition setzte die Sparda-Bank Nürnberg ihr Engagement für soziale und kulturelle Projekte in der Region Nordbayern fort. Auch 2015 wurden viele Vereine und Einrichtungen unterstützt. Die Sparda-Stiftung Nürnberg feierte im letzten Jahr ein Jubiläum: Bereits zum zehnten Mal wurden der SpardaZukunftspreis „Bildung für Kinder“ und der SpardaMedienpreis „Bürgerschaftliches Engagement“ verliehen. Zum Jubiläum lobte die Stiftung erstmalig den SpardaSolidaritätspreis aus, eine Auszeichnung für besonderes Engagement und Solidarität in Bezug auf Migration. Diesen erhielt die Nürnberger Asylothek. Auch die Förderung von kulturellen Veranstaltungen in der Metropolregion führte die Sparda-Bank Nürnberg fort, wie zum Beispiel für das Nürnberger Klassik Open Air, das Würzburger STRAMU oder „Bamberg zaubert“. Im Bereich der Nachhaltigkeit gab es eine Neuauflage des Förderwettbewerbs „Sparda macht“s möglich“, mit dem die Bank gemeinnützige Projekte aus regionalen Schulen, Horten und Kindergärten unterstützt. Insgesamt 172 Bewerbungen gingen ein und mehr als 65.000 haben sich in Folge an der SMS-Abstimmung beteiligt.

Mitarbeiter und Personalpolitik
Zum 31.12.2015 waren bei der Sparda-Bank Nürnberg insgesamt 377 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, inklusive Auszubildende, beschäftigt. Damit ist die Genossenschaftsbank weiterhin ein wichtiger Arbeitgeber für die Region. Im vergangenen Jahr konnte die Zahl der Beschäftigten um 3 Personen gesteigert werden. „Die Ausbildung unserer eigenen Fachkräfte ist uns sehr wichtig, denn wir setzen auf langfristige, vertrauensvolle Verbindungen – zu unseren Mitgliedern genauso wie zu unseren Mitarbeitern“, erklärt Stefan Schindler. Derzeit bildet die Genossenschaftsbank 43 junge Menschen bei sich aus, für kommenden September werden 16 weitere erwartet.

Ausblick
Bei der Prognose für das Jahr 2016 hat sich Stefan Schindler klar positioniert: „Wir möchten gerade im Kerngeschäftsfeld „Baufinanzierung“ weiter signifikant wachsen und auch bei den Girokunden rechnen wir mit einer kontinuierlichen positiven Entwicklung. Großes Potenzial sehe ich des Weiteren aufgrund der niedrigen Zinsen im Investment-Sektor.“ Durch die neue Strategie im Filial- und Digital-Bereich sieht Schindler seine Bank für die Zukunft gut aufgestellt und setzt eine klare Zielmarke: „In den nächsten acht Jahren wollen wir unseren Marktanteil um 50 Prozent steigern.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 18 Filialen und 5 SB-Centern in der gesamten Region vertreten – Tendenz steigend. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 23. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Bank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 210.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2015 rund 3,49 Milliarden Euro.

Firmenkontakt
Sparda-Bank Nürnberg eG
Frank Büttner
Eilgutstraße 9
90443 Nürnberg
0911/2477-321
frank.buettner@sparda-n.de
http://www.sparda-n.de

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