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Jul 11 2018

CeramOptec: Holger Bäuerle zum Vice Managing Director ernannt

Erfahrener Sales Manager behält gleichzeitig Vertriebsleitung

CeramOptec: Holger Bäuerle zum Vice Managing Director ernannt

Vice Managing Director/ Stellvertreter der Geschäftsführung Holger Bäuerle (Bildquelle: @ CeramOptec GmbH)

Bonn, 10.07.2018 – Die CeramOptec GmbH, einer der international führenden Spezialisten für Multimode-Lichtwellenleiter aus Quarzglas, erweitert ihre oberste Leitungsebene: Vice Managing Director und damit Stellvertreter der Geschäftsführer Dr. Roland Dreschau und Dr. Damian Plange ist seit dem 01. Juli 2018 Holger Bäuerle (51). Der erfahrene Sales Manager ist seit Februar 2015 für das Unternehmen tätig und fungierte bisher als CeramOptec Head of Industrial Sales. Zuvor war er langjähriger Vertriebsleiter eines mittelhessischen Spezialisten für LWL-Steckverbinder.

Parallel zu den Aufgaben eines stellvertretenden Geschäftsführers wird Bäuerle auch weiterhin die Vertriebsleitung des Bonner Glasfaserspezialisten innehaben. In dieser Funktion hat er in den vergangenen Jahren mit großem Erfolg das Geschäft im Bereich Glasfaserlösungen für industrielle und medizinische Laserapplikationen ausgebaut. In diesem Zusammenhang begleitete er unter anderem den Markteintritt von CeramOptec Schlüsselprodukten wie den laserstrahlformenden Optran© UV NCC-Fasern und den solarisationsfreien Optran© UV NSS-Fasern. Darüber hinaus forcierte er das Geschäft mit kundenindividuellen Faserlösungen.

„Dank seiner Expertise als Sales Manager und seiner umfassenden Branchenkenntnisse im Glasfaserbereich hat Holger Bäuerle unser Unternehmen in den letzten Jahren entscheidend vorangebracht und uns wiederholt neue Absatzmöglichkeiten erschlossen“, betont CeramOptec Geschäftsführer Dr. Roland Dreschau. „Wir sind froh, künftig auch auf oberster Leitungsebene auf sein Wissen und seine Erfahrung zählen zu können. Als Vertriebsleiter wird er zudem auch weiterhin zur optimalen Adressierung unserer Zielmärkte beitragen.“

Über CeramOptec
Die CeramOptec in Kooperation mit Ceram Optec SIA hat sich auf die Herstellung von Multimode-Lichtwellenleitern aus Quarzglas spezialisiert. Das mittelständische Unternehmen wurde 1988 gegründet und ist heute Tochter der biolitec AG, eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen. Mit Niederlassungen in China und den Distributionspartnern in USA, Indien, Japan und Korea ist CeramOptec nicht nur in Europa, sondern auch auf den asiatischen und nordamerikanischen Märkten stark vertreten. Das Angebot umfasst Fasern, Faserbündel, Assemblies und Kabel für zahlreiche Einsatzbereiche, darunter industrielle und medizinische Laserapplikationen, Sensorsysteme in Luft- und Raumfahrt sowie spektroskopische Anwendungen in Astronomie und chemischer Industrie. Eine Besonderheit ist die Herstellung von Glasfaserkernen mit vier- bis achteckiger Geometrie (Non Circular Core Fibers/NCC), die vor allem in der Astrophysik eingesetzt werden. Die biolitec group beschäftigt insgesamt 245 Mitarbeiter.

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Jul 10 2018

Die Optocore Festival BOX: „Hot-Swap“-SFP-Lösung für Allround-Signalübertragung aller Protokolle zwischen FOH und Bühne über eine Glasfaser

Die Optocore Festival BOX: "Hot-Swap"-SFP-Lösung für Allround-Signalübertragung aller Protokolle zwischen FOH und Bühne über eine Glasfaser

Optocore präsentiert Festival BOX

Planegg, 10. Juli 2018 – Effizienter, einfacher Signaltransport per Glasfaser: Die Optocore Festival BOX macht aufwendige Verkabelungen überflüssig. Perfekt geeignet für Veranstaltungen, bei denen unterschiedliche digitale FOH-Konsolen verwendet werden, überträgt sie alle Glasfaserprotokolle, Cat5 Ethernet-basierte Standards sowie HDMI transparent.

Übertragung zwischen FOH und Bühne über einzelne Glasfaser
Der Hinweis steckt bereits im Namen: Die Optocore Festival BOX ist in erster Linie für den Signaltransport auf großen Festivals konzipiert. Aber auch kleinere Veranstaltungen und Festinstallationen profitieren vom einfachen All-In-One-Signaltransport. Gerade wenn mehrere Bands auftreten, deren Toningenieure verschiedene Konsolen einsetzen, ist dazu üblicherweise eine aufwendige Verkabelung zwischen FOH und Stagebox notwendig. Mit der Festival BOX kann alles über ein einziges Duplex-Glasfaserkabel transportiert werden. Als Basis nutzt Optocore den Repeat48WDM Medienkonverter von Technologiepartner BroaMan, der auf Repeat48-2Fiber-Module setzt.

Alle Protokolle per SFP, „Hot Swap“ im laufenden Betrieb
Die SFP-Module der Festival BOX ermöglichen es, alle Protokolle elegant und einfach über dieselbe Glasfaser zu tunneln. Ob Glasfaserprotokolle, Cat5 Ethernet-basierte Standards oder HDMI – die Übertragung erfolgt zuverlässig und transparent. Unter anderem sind folgende Konsolen mit der Festival BOX kompatibel: Allen&Heath mit fibreACE, Digico mit Optocore oder MADI, SSL Live mit MADI oder Dante, Yamaha mit TwinLANe oder Dante, Midas mit AES50 auf Glasfaser, AVID mit AVB oder Snake und viele weitere. Da die SFP-Module „Hot Swap“-fähig sind und im laufenden Betrieb ausgetauscht werden können, ist maximale Flexibilität ohne jeden Aufwand gewährleistet.

Zwei Modelle mit 19-Zoll, 1 HE und redundanter Stromversorgung
Optocore bietet zwei Modelle an. Die Festival BOX Petit bietet 6 SFP-Ports, die Festival BOX Grand 12 SFP-Ports. Als Konvertierungsoptionen stehen 12 Duplex-SFP-Slots per Multiplexing über eine Quad-Fiber, 6 Duplex-SFP-Slots per Multiplexing über eine Duplex-Fiber, 6 Duplex-SFP-Slots plus 12 BNC Ports (nutzbar als 3G-SDI und Coax-MADI) sowie 24 BNC Ports oder 12 BNC Ports zur Verfügung. Beide Modellversionen sind im 19-Zoll-Format mit 1 Höheneinheit gehalten. LEDs an der Front zeigen anliegende Signale sowie den Status der Stromversorgung an. Für maximale Zuverlässigkeit nutzt Optocore ein redundantes Dual-Netzteil mit automatischer Umschaltung.

Verfügbarkeit und Preise
Die Optocore Festival BOX wird in Deutschland, Österreich und der Schweiz exklusiv durch die cma audio GmbH vertrieben. Sie ist ab sofort im Fachhandel sowie im cma audio Online-Shop auf www.cma.audio erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung für die Festival BOX Petit beträgt 4.212,60 Euro inklusive Mehrwertsteuer, die Festival BOX Grand kostet 7.996,80 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Die cma audio GmbH vertreibt hochwertige Audiotechnik bekannter Marken in den Ländern Zentraleuropas. Als exklusiver Vertrieb von vielfach prämierten Herstellern wie Ultrasone, Ferrofish, Lake People, Violectric, FBT und Mogami hat cma audio sowohl im Pro-Audio- als auch im HiFi-Segment einen guten Namen. Alle Mitarbeiter des Unternehmens mit Sitz Nahe München verbindet die Leidenschaft für Musik und Technik. Diese Kompetenz und das Engagement sind die Grundlage für professionelle Beratung und hohe Kundenzufriedenheit. Moderne Logistik und ein großer Lagerbestand garantieren zudem kurze Lieferzeiten und machen cma audio zu einem verlässlichen Partner für renommierte Fachhändler und namhafte Unternehmen der Audio-Branche.

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Apr 27 2018

Präzision mit großem Sehfeld

Die Universal-Zieloptik „V6 1-6×24 HDX“ von DDoptics überzeugt bei Bewegungsjagden, Pirsch und Ansitz.

Präzision mit großem Sehfeld

Ideal für Drückjagd und Pirsch: V6 1-6×24 HDX von DDoptics. (Bildquelle: DDoptics)

Chemnitz, 27. April 2018 – Die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG hat ihre jagdliche Zieloptik „V6 1-6×24 HDX“ optimiert. Das Nachfolgemodell weist ein hauchdünnes Crosshair-Absehen mit reflexfreiem Glasfaserleuchtpunkt auf. Dieses feine Kreuz deckt das Ziel nur minimal ab. Die blitzschnelle Zielerfassung wird noch zusätzlich unterstützt durch das extrem weite Sehfeld und den sechsfachen Zoomfaktor. Damit ist die Optik ideal für den Einsatz im Waldrevier für Pirsch und Drückjagd. Ausgestattet ist das „V6“ mit einer intelligenten und bedienfreundlichen MRAD-Absehenschnellverstellung (1 Klick = 1 cm auf 100 m).

Das “ V6 1-6×24 HDX“ erfüllt alle Ansprüche, die an eine Zieloptik für eine Schussentfernung im jagdlichen Bereich von bis zu 100 m gestellt werden können. Auf diese Distanz beträgt das Sehfeld 38 m und ist somit ideal für Bewegungsjagden und das fachmännische Ansprechen des Wildes. Zudem ist dank der 6-fachen Vergrößerung auf größere Entfernungen auch ein komfortables Anvisieren mit sicherer Schussabgabe möglich.
Bei kurzer Entfernung entspricht das Zielfernrohr von DDoptics einem Red-Dot-Absehen, was wiederum die schnelle Zielerfassung und einen Schuss auf flüchtiges Wild erlaubt.

Geringe Zielabdeckung, reflexfreier Glasfaserleuchtpunkt

Unterstützt wird die schnelle Zielaufnahme durch ein neu entwickeltes und sehr feines Crosshair-Absehen (2. Bildebene), ausgestattet mit einem reflexfreien roten Glasfaser-Leuchtpunkt, der sich präzise und stufenlos dimmen lässt und optional mit einer intelligenten Ein-/Ausschalt-Automatik erhältlich ist (iFiber™).
Die Leuchtpunkteinheit ist bedienfreundlich auf dem Okular angebracht. Mit der Glasfasertechnologie von DDoptics sind Neben- und Überblendeffekte ausgeschlossen, der Leuchtpunkt strahlt nur in der Mitte. Lästiges Überstrahlen oder Reflexionen stören nicht bei der Zielerfassung.

Benutzerfreundliche Absehenschnellverstellung

Das „V6 1-6×24 HDX“ weist eine taktische Absehenschnellverstellung (ASV) auf. Deren aus Metall gefertigte Türme für die Höhen- bzw. Seitenverstellung sind komplett wasserdicht. Damit kann die ASV im jagdlichen Alltag auch offen, also ohne Schraubverschluss genutzt werden, um situationsbedingt das Absehen schnell verstellen zu können. Die ASV verfügt über eine doppelte Skalierung (Doubleturn) und einen Nullanschlag (Zerostop). Damit lassen sich verschiedene Schussentfernungen mittels eines Markierungssystems und das Absehen in Abhängigkeit von der Windrichtung und Windstärke oder einer eventuellen Bewegung des Ziels einstellen.
Pro Klick wird das Absehen um 0,1 MRAD (Milliradiant) verstellt. Das entspricht 1 cm auf 100 m. Bewusst hat DDoptics zugunsten der Benutzerfreundlichkeit auf die etwas kompliziertere MOA-Verstellung (Minute of Angle) verzichtet. Die Klickverstellung arbeitet absolut präzise und wiederholgenau.

Leistungsstarke Technik im robusten Mantel

Wie bei allen Zieloptiken der 3. Generation von DDoptics weist auch das „V6 1-6×24 HDX“ eine solide und robuste Bauweise mit erstklassigen Ausstattungsmerkmalen aus.
Die Zieloptik ist stoßfest und frei von Kunststoff. Alle Aluminiumteile sind mit einer nicht glänzenden „fine black“-Eloxierbeschichtung versehen.
Im Inneren brilliert das „V6 1-6×24 HDX“ mit reflexfreier und kontrastreicher HD-Optik. Hochleistungsfähiges CT-Glas (Clear Transmission) garantiert einen hellen und klaren Durchblick.
Der Wechselring zur Vergrößerung/Verkleinerung des Absehens auf dem Okular ist grifffest und rutschsicher. Ebenso die geriffelte Justierung am gummierten Okular-Ende für den Dioptrienausgleich (-3 bis +3), die bewusst hartgängig gehalten ist, um unbeabsichtigtes Verstellen zu vermeiden.

Viel Zieloptik für wenig Geld

Ringmontage und Objektiv weisen einen Rohrdurchmesser von 30 mm auf, beim Okular liegt dieser Wert bei 43 mm. Das Zielfernrohr wiegt 535 g und weist eine Gesamtlänge von 261 mm auf.
DDoptics gewährt auf die Zieloptik „V6 1-6×24 HDX“ eine Garantie von 30 Jahren. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 1.038.- Euro inkl. MwSt. Erhältlich beim Anbieter (www.ddoptics.de) oder im sortierten Fachhandel.

Die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG, im Jahr 2007 gegründet, ist spezialisiert auf die Entwicklung und den Vertrieb von optoelektronischen Geräten und Instrumenten. Zum Produktportfolio gehören Ferngläser, Spektive, Zielfernrohre und Nachtsichtgeräte für den Profi-Einsatz. Innovative Entwicklungen und höchste Qualität bei einem konkurrenzlosen Preis-Leistungsverhältnis überzeugen immer mehr Naturliebhaber, Jäger, Ornithologen und Outdoorfreaks.

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Apr 9 2018

Optatec 2018: CeramOptec zeigt Spezialfasern für Laser- und Labortechnik

Glasfaserlösungen für Metallbearbeitung und chemische Analytik als Schwerpunkt

Optatec 2018: CeramOptec zeigt Spezialfasern für Laser- und Labortechnik

CeramOptec® Optran® UV/WF NCC-Faser (Bildquelle: @ CeramOptec GmbH)

Bonn, 04.04.2018 – CeramOptec® in Kooperation mit Ceram Optec SIA, etablierter Hersteller von Multimode-Lichtwellenleitern aus Quarzglas, präsentiert auf der Optatec 2018 (15. bis 17. Mai in Frankfurt/Main) hochwertige Spezialfasern für industrielle Anwendungen in Laser- und Labortechnik. Der Fokus des Messeauftritts liegt dabei auf Glasfaserlösungen für Metallbearbeitung und chemische Analytik. Erster Schwerpunkt der Präsentation sind die Optran® UV/WF NCC Fasern mit orthogonaler (alternativ auch hexa- oder oktogonaler) Kerngeometrie. Sie unterstützen viele klassische Industrielaserapplikationen wie Schneiden, Schweißen oder Entschichtung (Laserablation), sind aber auch für verschiedene Beleuchtungsanwendungen geeignet. Zentraler Vorteil dieses Fasertyps ist die aktive Strahlformung: Ihre Kerngeometrie regt alle optischen Moden an und homogenisiert so die Intensitätsverteilung. Dadurch machen Optran® UV/WF NCC Fasern industrielle Laserspots mit gleichmäßiger Oberflächeneinwirkung möglich und erübrigen den Einsatz kostspieliger Homogenisatoren.

Zweiter Schwerpunkt des Messeauftritts sind die solarisationsresistenten Optran® UV NSS Fasern für Langzeiteinsätze im UV-Bereich. Sie blockieren die Absorption des UV-Lichts durch eine per Kohlenstoffbeschichtung stabilisierte Defektpassivierung und bieten selbst nach mehrmonatiger UV-Bestrahlung eine exzellente Übertragungsleistung von etwa 85 Prozent des ursprünglichen Transmissionswerts. Typische Einsatzgebiete von Optran® UV NSS Fasern sind Fluoreszenzspektroskopie, Fotolithografie und UV-Transillumination, aber auch die UV-Härtung – etwa im stereolithographischen Additive Manufacturing.

Neben den Optran® UV/WF NCC und Optran® UV NSS Fasern stellt CeramOptec auf der Optatec 2018 auch zahlreiche andere Fasern der Optran®- Serie sowie Glasfaserbündel mit aufgefächerten oder verschmolzenen Enden vor. Wandprojektionen sowie maßstabsgetreue 30cm-Modelle verschiedener Fasertypen lassen die hochfiligrane Technologie für Besucher lebendig werden.

Interessenten finden CeramOptec in Halle 3.0, Stand G01. Ausführliche Informationen zum Unternehmen und den auf der Optatec 2018 präsentierten Produkten gibt es wie immer auch online unter www.ceramoptec.com.

Über CeramOptec
Die CeramOptec in Kooperation mit Ceram Optec SIA hat sich auf die Herstellung von Multimode-Lichtwellenleitern aus Quarzglas spezialisiert. Das mittelständische Unternehmen wurde 1988 gegründet und ist heute Tochter der biolitec AG, eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen. Mit Niederlassungen in China und den Distributionspartnern in USA, Indien, Japan und Korea ist CeramOptec nicht nur in Europa, sondern auch auf den asiatischen und nordamerikanischen Märkten stark vertreten. Das Angebot umfasst Fasern, Faserbündel, Assemblies und Kabel für zahlreiche Einsatzbereiche, darunter industrielle und medizinische Laserapplikationen, Sensorsysteme in Luft- und Raumfahrt sowie spektroskopische Anwendungen in Astronomie und chemischer Industrie. Eine Besonderheit ist die Herstellung von Glasfaserkernen mit vier- bis achteckiger Geometrie (Non Circular Core Fibers/NCC), die vor allem in der Astrophysik eingesetzt werden. Die biolitec group beschäftigt insgesamt 245 Mitarbeiter.

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Mrz 23 2018

Großes Interesse an neuen Entwicklungen bei Breitbandnetzen

Sicherheit und Schutz der Datennetze im Mittelpunkt / Telekommunikation sorgt für Wachstum bei Langmatz / Live-Hacking demonstriert Anfälligkeit von Systemen

Großes Interesse an neuen Entwicklungen bei Breitbandnetzen

Stephan Wulf, Vorsitzender der Geschäftsführung von Langmatz, begrüßt die Teilnehmer.

„Ein herzliches Willkommen zum 7. Breitband-Symposium in Garmisch-Partenkirchen. Wir bedanken uns sehr für Ihr reges Interesse, unser Symposium und Open House war auch in diesem Jahr wieder in kürzester Zeit ausgebucht“, freute sich Stephan Wulf, Vorsitzender der Geschäftsführung von Langmatz, in seiner Begrüßungsrede. Über 400 Teilnehmer aus dem In- und Ausland waren am 14. und 15 März bei strahlendem Sonnenschein nach Garmisch-Partenkirchen gekommen, um sich über neue Entwicklungen zum Bau von Breitbandnetzen zu informieren. Die Veranstaltung hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten Branchentreffs für Vertreter von Kommunen, Städten, Stadtwerken, Telekommunikationsbetreibern, sowie Planungs- und Installationsfirmen in Deutschland entwickelt.

Das sehr gut besuchte Kongresszentrum am Kurpark war Schauplatz des ersten Veranstaltungstages. Hochkarätige Referenten gaben in ihren Vorträgen umfangreiche Einblicke in den Aufbau und Betrieb von Breitbandnetzen. Herr Theo Weirich, Präsident des BUGLAS Verbands e.V. und Geschäftsführer der Wilhelm Tel GmbH in Norderstedt zeigte den digitalen Fahrplan für Kommunikationsunternehmen auf. Weitere Referenten erläuterten das Förderprogramm der EU zur Einrichtung von öffentlichen Hotspots, sowie Konzepte zur Ausgestaltung von PoP-Gebäuden (Netzknotenpunkte) und die Unterbringung von Glasfaserkomponenten in Unterflurverteilern.
Besondere Highlights: Dipl. Informatiker Sebastian Schreiber, Geschäftsführer der SySS GmbH aus Tübingen, beschrieb die Notwendigkeit von effizienten Schutzmaßnahmen. Er zeigte dem staunenden Publikum bei einer „Live-Session“ wie erschreckend einfach es ist, sich in Server, Apps, SMS und andere Systeme zu hacken und diese zu manipulieren. Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Frank H. P. Fitzek begeisterte das Publikum mit seiner Darstellung, welchen Beitrag die zukünftigen 5G-Netze für die Konnektivität von Datenquellen haben werden. Er führte aus, dass in den zukünftigen Anwendungen wie autonomes Fahren, Kommunikation mit Robotersystemen, neben der breitbandigen Übertragung Latenzzeiten eine immer wichtigere Rolle spielen. Herr Prof. Fitzek ist Leiter des Lehrstuhls für Kommunikationsnetze der Deutschen Telekom an der Technischen Universität Dresden.
Die beliebte Veranstaltung wurde, wie schon in den Jahren zuvor, von Mirja Rasmussen, Vertriebsleiterin Baden-Württemberg bei Langmatz, gekonnt moderiert. Am zweiten Tag präsentierte Langmatz unter dem Motto „Open House“, gemeinsam mit insgesamt 24 Partnerfirmen, am Standort Oberau die neuesten Produkte für den Aufbau von Glasfasernetzen und bot den Teilnehmern verschiedene Workshops und Führungen durch die Fertigung des Werks.

Einblick in die Firmengeschichte
„Wir sind in den letzten Jahren sehr stark im Bereich Telekommunikation gewachsen“, erläuterte Stephan Wulf einleitend. Im vergangenen Geschäftsjahr habe Langmatz einen Umsatz von mehr als 80 Millionen Euro erzielt, wobei neue Produktentwicklungen einen erheblichen Beitrag leisteten. Auch die Mitarbeiterzahl sei entsprechend gestiegen und liege mittlerweile bei 350. Dazu komme eine hohe Ausbildungsquote von 40 Auszubildenden in neun Ausbildungsberufen. Erklärtes Ziel sei es, so Wulf, Arbeitsplätze in Deutschland zu schaffen. „Das Besondere an Langmatz ist die hohe Fertigungstiefe – wir haben alle Prozesse im Haus“, betonte er in seinem Abriss über die mittlerweile mehr als fünfzigjährige Firmengeschichte. Diese ist von zahlreichen Auszeichnungen für innovative Produkte begleitet worden. Zuletzt bekam Langmatz 2017 den Ernst-Pelz-Preis für die Entwicklung eines nachhaltigen Kunststoffschachts aus WPC mit 45 Prozent Holzanteil von Staatsministerin Ilse Aigner überreicht.

Gigabit on Air: Wie Deutschland fit für die Zukunft wird
Dass nicht nur der Glasfaser- und Breitbandausbau für Deutschland generell wichtig ist, schilderte Theo Weirich, Präsident des Bundesverbands Glasfaseranschluss e.V. (BUGLAS) und Geschäftsführer der Wilhelm Tel GmbH, aus Sicht der Stadtwerke Norderstedt. „Es geht darum, einen digitalen Fahrplan für kommunale Kommunikationsunternehmen zu entwickeln, da diese gegenwärtig den Glasfaserausbau vorantreiben“. Weirich erläuterte, wie sich mit einem 2000 Kilometer ausgedehnten Glasfasernetz in Hamburg und Schleswig Holstein erfolgreiche Wertschöpfungssysteme für einen regionalen Markt etablieren lassen. Die Antwort der Stadtwerke Norderstedt: Etablierung eines Funknetzes auf Glasfaserbasis mit dem Namen „MobyKlick“, ein sowohl offenes als auch geschlossenes WLAN mit einer symmetrischen Bandbreite von 500 Mbit/s. Zu den Leistungen dieses mobilen Internetzugangs gehören Dienste wie MobyMusik (Streaming), MobyCloud (Speicher), MobyTV (Fernsehen), MobyPenny (Clearing), MobyPhone (Sprache), MobyContact (Contact-Base), MobyHome (Smart Home) und MOBYWATT (Energie).

Das Auto der Zukunft ist eine 5G-Basisstation
„Taktiles Internet“ lautete der Titel des spannenden Referats von Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Frank H. P. Fitzek, Leiter des Lehrstuhls „Deutsche Telekom für Kommunikationsnetze“ an der Technischen Universität Dresden und Koordinator des „5G LAB Germany“. Er bezeichnete das in Planung befindliche, schnellere 5G-Mobilfunknetz als „Treibstoff“ für die Digitalisierung in Deutschland. Wichtiger als die Technik werden zukünftig die Geschäftsmodelle, die über solche Netze abgewickelt werden. Die breitbandige Übertragung hat für Fitzek nur noch eine zweitrangige Bedeutung. Kürzeste Latenzzeiten werden zukünftig die Geschäftsmodelle in den Netzen bestimmen. „Anwendungen zur Steuerung der Energie, des autonomen Fahrens, der Telemedizin und der Kommunikation verschmelzen zukünftig in den 5G-Netzen“, so Fitzek. Die Kommunikation von Datenquellen in diesen Netzen wird eine hohe Bedeutung haben.

Technische Anforderungen an ein PoP-Gebäude
Nach den Ausführungen der Vorredner in die Welt der fortschreitenden Digitalisierung veranschaulichte Axel Hahn, Geschäftsführer der Betonbau GmbH & Co. KG, mit seinem pragmatischen Vortrag die Anforderungen einer „PoP-Station als Baustein der öffentlichen Infrastruktur“. Ein „Point of Presence“ (PoP) ist ein Knotenpunkt innerhalb eines Kommunikationsnetzes, der die Verbindungen der Teilnehmer mit dem übergeordneten Transportnetz verknüpft. Aufgrund der hohen Datenmengen, die in einem PoP zusammenlaufen, ist dessen Sicherheit oberste Maxime. Der Schutz vor Vandalismus kann in unterschiedlichen Schutzklassen bei der Gestaltung eines PoP sichergestellt werden. Darüber hinaus informierte Hahn die Zuhörer ausführlich über die bautechnischen und normativen Grundlagen der seit 2012 verbindlichen Eurocodes (früher DIN Normen) für die Bereiche Sicherheit, Windlasten, Hochbau und der Auslegung von Bauwerken gegen Erdbeben. Ein umfassender Überblick über die gesetzlichen Vorgaben für die Bereiche Wärmedämmung, Feuerschutz, Einbruchschutz sowie Empfehlungen für Lüftungs- und Klimakonzepte rundeten den Vortrag ab.

Live-Hacking: Nichts ist mehr vor Hackerangriffen sicher
Dipl. Informatiker Sebastian Schreiber, Geschäftsführer der SySS GmbH, mit Sitz in Tübingen testet die Sicherheit der Daten großer Unternehmen, indem Schwachstellen in Netzen und Systemen aufgezeigt werden. Mit den Worten, „ich möchte Sie in die Welt des Hackens entführen und Sie einladen, die Welt aus der Perspektive eines Angreifers zu sehen“, leitete er eine spannende „Live-Hacking-Session“ im Kongresshaus ein. Schreiber hatte unterschiedlichste Bedrohungsszenarien vorbereitet, die er dem staunenden Publikum live präsentierte. Darunter eine DOS-Attacke gegen einen Server und einen Webshop. Er demonstrierte die Abhörmöglichkeit einer Datenverbindung von einer Funktastatur zum PC sowie die Kommunikation eines Steuerelements zu einer Funk-Alarmanlage. Mit diesen abgehörten Daten konnten der PC und die Alarmanlage einfach manipuliert werden. Eine weitere Demonstration war die Umgehung einer Firewall mit Implementierung eines Virus, das Fälschen einer SMS-Nachricht und „cracken“ eines Passwortes. Insgesamt elf verschiedene Attacken konnten die Teilnehmer „live“ miterleben. Dies tat er selbstverständlich im Rahmen der gesetzlichen Regeln. „Sie sollten alle zumindest regelmäßig Ihre Passwörter erneuern, sonst erwischt es Sie irgendwann, und jemand räumt Ihr Konto leer“, so der Tipp des professionellen Berufshackers. Nichts sei vor Hackerangriffen sicher, war sein Fazit. Schreiber erhielt für seine spektakulären Aktionen nicht nur tosenden Applaus, sondern hinterließ am Ende seines Auftritts so manch nachdenkliches Gesicht.

Cybersecurity der Businessenabler
Auch bei den Ausführungen von Nico Werner, Head of Cybersecurity bei der telent GmbH, drehte sich alles um das zentrale Thema der Sicherheit von Daten. Was „Cybersecurity“ heute bedeutet, zeigte Werner anhand diverser Bedrohungsszenarien von Systemen auf. Ein klassisches Beispiel sei die Situation, dass ein Mitarbeiter seinem Unternehmen schaden wolle. „Was wäre der größte Schaden, der angerichtet werden könnte?“, lautete seine Frage an die Teilnehmer. Seine Antwort: Jemand könne im Darknet für 0,1 Bitcoins so viel Rechenpower in China kaufen, die er auf das Netz seines Arbeitgebers einwirken lässt und dieses damit blockiert. Weitere Bedrohungen können beispielsweise von Mitarbeitern ausgehen, die über einen USB-Stick schadhafte Daten in das Firmennetzwerk einbringen. Firmen müssten Security permanent im Fokus haben. Dies sollte zudem immer Chefsache sein, so sein Credo.

WIFI4EU: EU-Förderprogramm zur Einrichtung von Hotspots
Das Breitbandbüro des Bundes ist ein Kompetenzzentrum für Verkehr und digitale Infrastruktur, dessen Aufgabe es ist, Behörden bei anstehenden Entscheidungen zu beraten und aufzuklären. Christian Zieske, referierte in seiner Funktion als stellvertretender Geschäftsführer des Breitbandbüros über Rechtsgrundlagen, Ziele, Zugangsvoraussetzungen und den Kreis der Antragsberechtigten für das aktuelle EU-Förderprogramm zur Einrichtung von öffentlichen Hotspots. Zieske schilderte ausführlich, wie sich Kommunen registrieren können, wie das Auswahlverfahren verläuft und wie – bei Zuteilung – der Förderbescheid im Wert von 15.000 Euro realisiert werden kann. Insgesamt beläuft sich das Förderbudget auf eine Summe von 120 Millionen Euro, mit dem 6.000 bis 8.000 Gemeinden innerhalb der EU mit kostenlosem, öffentlich zugänglichem WLAN bis 2020 ausgestattet werden sollen.

Langmatz Unterflur-Systeme für FTTx-/Mobilfunk-Netze
Als letzter Redner des Tages widmete sich Martin Mayr, Produktmanager bei Langmatz, der Frage, welche wichtige Rolle moderne Unterflur-Systeme für FTTx- und Mobilfunk-Netze spielen. Häufig verhindern Denkmalschutzvorschriften oder bauliche Gründe den Einsatz oberirdischer Gehäuse und Schränke. In diesen Fällen werden Unterflur-Systeme verbaut, die sowohl passive als auch aktive Technik aufnehmen können. Neben dem Vorteil, dass die gesamte Technik unter der Erde verschwindet, aber nach Bedarf jederzeit zugänglich ist, bietet ein Unterflur-Kabelschacht aus Kunststoff vielfachen Schutz: vor Vandalismus, vor dem Eindringen von Wasser und vor der Überhitzung von aktiven Bauteilen. Langmatz bietet unterschiedliche Systeme für die Aufnahme von FTTx- und Mobilfunk-Netzen: eine passive Variante mit einem geschlossenen Schachtsystem, ein System mit Luftumwälzung sowie eines mit aktiver Belüftung. Unterflur-Systeme von Langmatz seien auf die jeweilige Situation hin maßgeschneiderte Lösungen, so Mayr, und kommen bereits in Städten und Gemeinden weltweit zum Einsatz.

Tag zwei: Open House in Oberau
Am zweiten Tag folgte das „Open House“ am Langmatz Produktions-Standort Oberau mit 24 Partnerfirmen aus der Branche. Dort hatten die Besucher Gelegenheit, sich über alle Neuheiten zur Planung, zum Aufbau und zum Betrieb von Glasfasernetzen zu informieren. Langmatz stellte aktuelle Entwicklungen wie seinen neuen Glasfaserhaupt- und Netzverteiler sowie den kompakten Gf-AP vor, mit denen ein Netzausbau modular und wirtschaftlich erfolgen kann. In verschiedenen Workshops erhielten die Teilnehmer aktuelle Informationen rund um die Themen Glasfaserkonfektionierung, Glasfasermuffen und deren Applikation sowie die Verlegung von Kabelschutzrohren und Rohrverbänden. Führungen durch das Langmatz Werk gaben detaillierte Einblicke in die Entstehung der Glasfaserprodukte.

Weitere Infos zum Breitband-Symposium und Download-Option der Vorträge unter:
https://langmatz.de/blog/news-aktuelles/langmatz-breitband-symposium-open-house-vom-14-15-maerz-2018-zum-siebten-mal-in-folge/

Wussten Sie, dass in den Alpen innovative Patente mit Weitblick entstehen? Wenn Innovationskraft auf Leistung trifft, entstehen kluge, technische Systemlösungen für Telekommunikations-, Energie- und Verkehrstechnik. Die Langmatz GmbH mit Sitz in Garmisch-Partenkirchen ist ein innovatives, mittelständisches Unternehmen für Kunststoff- und Metallverarbeitung. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet Infrastrukturkomponenten wie beispielsweise Kabelschächte, Unterflurverteiler, Signal-Anforderungsgeräte, Funkrundsteuerempfänger und Komponenten für den Glasfaserausbau. Die Langmatz GmbH ist Marktführer für Kabelschächte aus Kunststoff.

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Mrz 8 2018

Die erste 16×16 L-Band Matrix mit 20 Ausgängen

Die erste 16x16 L-Band Matrix mit 20 Ausgängen

16² Matrix – DEV 1985

DEV Systemtechnik ( www.dev-systemtechnik.com), Anbieter von HF Signalübertragungslösungen, präsentiert eine neue L-Band Matrix in ihrem Produktportfolio. Die 16² Matrix kann mit bis zu 16 Eingangs- und 20 Ausgangskanälen konfiguriert werden und kommt in einem kompakten 2 HE Chassis.

Die 16² (DEV 1985) weist ein hohes Maß an Flexibilität auf: Die Anzahl der Eingangs- und Ausgangskanäle kann verändert werden; Konnektoren und Impedanzen lassen sich auch nach dem Kauf noch verändern. Neben elektrischen und optischen Eingängen unterstützt die DEV 1985 variable Verstärkungseinstellungen pro Kanal und ist mit einem lokalen User Interface ausgestattet. Die von anderen DEV Matrizen bekannten Features wie ein integrierter Spektrum Analysator oder die LNB Power Option können auf Wunsch ebenfalls in der 16×16 Matrix integriert werden.

Auch für den Betrieb per DEV Web Interface mit mehreren Usern ist die Matrix ausgelegt. Durch die Secure Lock Option ist es jedem berechtigten User möglich, bestimmte Schaltungspfade zu sperren, so dass andere User diese Pfade nicht bearbeiten können. Intelligente Redundanzoptionen mit RF Sensing ermöglichen es, dass die Matrix automatisch auf ein Backup Signal umschaltet, sollte das Hauptsignal einmal ausfallen.

DEV Systemtechnik GmbH entwickelt und produziert das komplette Spektrum an hochmodernen und leistungsstarken Geräten für die optische und elektrische Signalübertragung. Alle Systeme und Produkte sind für die Übertragung von Hochfrequenzsignalen über Koaxial- oder Glasfaserkabel geeignet und erfüllen höchste Anforderungen an Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit.

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Feb 22 2018

Neu von Langmatz: System für aktive Unterflurentwärmung

Schutzsystem verhindert Überhitzung von Bauteilen in unterirdischen Verteilern

Neu von Langmatz: System für aktive Unterflurentwärmung

Entwärmung nach dem Prinzip „Luftumwälzung“ mit Lüftern in einem geschlossenen System.

Sie liegen für das Auge unsichtbar unter der Erde, unterhalb von Straßen und Plätzen. Sie befinden sich an prominenten Orten wie der Fanmeile in Berlin, dem Brandenburger Tor und dem Roten Platz in Moskau genauso wie in tausenden weiteren großen und kleinen Gemeinden weltweit. Die Rede ist von Unterflurverteilern aus der TechnicBox-Serie der Langmatz GmbH. Der Systemlieferant von Infrastrukturprodukten für Telekommunikation, Energie- und Verkehrstechnik aus Garmisch-Partenkirchen hat jetzt für die Aufnahme von aktiven Komponenten ein Schutzsystem entwickelt, welches die Entwärmung dieser Bauteile in Unterflurverteilern sicherstellt.

Das System der aktiven Unterflurentwärmung
Werden Kabelschächte aus Kunststoff von Langmatz als Unterflurverteiler eingesetzt, sind diese grundsätzlich durch ein Tauchhauben-Prinzip vor eindringendem Wasser geschützt. Für die Entwärmung von Unterflursystemen, als Vorbeugung gegen die Überhitzung relevanter Bauteile, bietet das Garmischer Unternehmen neuerdings unter den Produktbezeichnungen EK 880 beziehungsweise EK 890 verschiedene Systeme an.

So sind bei der Entwärmung nach dem Prinzip „Luftumwälzung“ Lüfter in einem geschlossenen Schachtsystem verbaut, welche die Innentemperatur homogenisieren. Entstehende Hitze wird in diesem Fall durch Wärmeleitung und erzwungene Konvektion von den Bauteilen aus dem Schachtraum abgeführt.

Mit Hilfe der vorinstallierten Lüfter werden bei diesem nach außen offenen System hohe Verlustleistungen, beziehungsweise Wärme, mittels Luftmassenaustausch von den Bauteilen über die Grenze des Systems abgeleitet. Frischluft wird durch das Rohrsystem von außen über die Lüfter angesaugt, intelligent gefiltert und umströmt die installierten aktiven Module. Im Anschluss wird die erwärmte Luft über die Öffnungen in der Abdeckung aus dem Schacht ausgeleitet. Ein Blick auf die Leistungsmerkmale zeigt, dass Systeme mit Verlustleistungen von bis zu 500 Watt bei 38 Grad Celsius Umgebungstemperatur sicher in dem Unterflurverteiler betrieben werden können. Das System verfügt über eine redundante Luftkühlung, welche bei Störung ein Alarmsignal an eine Leitstelle abgeben kann. Die Schachtabdeckung (D 400) ist verriegelbar und besitzt integrierte Lüftungsschlitze. Die Außenmaße des Schachts sind typisch, circa 80 Zentimeter Breite, 140 Zentimeter Länge und 100 Zentimeter Tiefe. Je nach Anwendungsfall sind auch kleinere Ausführungen möglich.

Grundsätzlich ist bei den Langmatz Unterflurverteilern im Betrieb mit geringeren Verlustleistungen auch eine rein passive Entwärmung möglich. In diesem Falle sind – beim selbstverständlich jederzeit zugänglichen Schacht – keine zusätzlichen Komponenten nötig. Die Wärme wird sowohl durch Wärmeleitung als auch freie Konvektion sowie Wärmestrahlung von den Bauteilen abgeführt.

Vorteile von Unterflurverteilern
Typische Beispiele für den Einsatz der Unterflurverteiler von Langmatz sind Verteilungen für moderne Glasfasernetze, Stromverteilungen für Marktplätze und die Aufnahme von Komponenten der Mobilfunktechnik (Basisstationen). Im Gegensatz zu einem üblichen unter der Erde verbauten Verteilerschacht für Strom, Wasser und Telekommunikation, haben Unterflurverteiler einen entscheidenden Vorteil. Ohne das Stadtbild durch oberirdische Gehäuse oder Schränke zu beeinträchtigen oder Denkmalschutzvorschriften zu verletzen, werden diese einfach im Boden versenkt. Maßgeblich ist ferner, dass sie auf Grund ihrer Funktionalität jederzeit für autorisierte Personen zugänglich sind. Sie sind mit Schachtabdeckungen aus Guss, Beton oder mit auspflasterbarem Deckel ausgestattet und lassen sich so in jedes Ortsbild harmonisch integrieren. Zudem sind sie vor den Gefahren durch Überflutung, Schmutz und unbefugtem Zugriff, beziehungsweise Vandalismus, perfekt geschützt.

Unterflurverteiler sind die ideale Lösung für kreative Stadtplanung und Marktplatzgestaltung. Mit dem neuartigen, aktiven Entwärmungssystem von Langmatz ist ein weiterer Vorteil hinzugekommen: Der besondere Schutz vor Überhitzung aktiver Bauteile.

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Wussten Sie, dass in den Alpen innovative Patente mit Weitblick entstehen? Wenn Innovationskraft auf Leistung trifft, entstehen kluge, technische Systemlösungen für Telekommunikations-, Energie- und Verkehrstechnik. Die Langmatz GmbH mit Sitz in Garmisch-Partenkirchen ist ein innovatives, mittelständisches Unternehmen für Kunststoff- und Metallverarbeitung. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet Infrastrukturkomponenten wie beispielsweise Kabelschächte, Unterflurverteiler, Signal-Anforderungsgeräte, Funkrundsteuerempfänger und Komponenten für den Glasfaserausbau. Die Langmatz GmbH ist Marktführer für Kabelschächte aus Kunststoff.

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Jan 4 2018

biolitec® „Sharp tip“: Weltweit erste Glasfaser mit nadelförmiger Spitze aus einem Stück für mikrochirurgische Laserbehandlung

Weltweit erste Glasfaser mit ausgeformter, nadelförmiger Spitze aus einem Stück für mikrochirurgische Eingriffe entwickelt – „Sharp tip“-Glasfaser wird bereits in der Ophthalmologie mit Erfolg angewendet – Auch bei anderen Therapien einsetzbar

biolitec® "Sharp tip": Weltweit erste Glasfaser mit nadelförmiger Spitze aus einem Stück für mikrochirurgische Laserbehandlung

Die neue „Sharp tip“-Laserfaser der biolitec® (Bildquelle: biolitec biomedical technology GmbH)

Jena, 4. Januar 2018 – Der Technologieführer für minimal-invasive Lasertherapien, biolitec®, hat eine nadelförmige Laserfaser-Spitze speziell für mikrochirurgische Eingriffe entwickelt. Diese „Sharp tip“-Faserspitze ist die erste Laserfaser weltweit, die ohne angekoppelte oder adaptierte separate Endungen schneiden und koagulieren kann. Der Operateur kann die Glasfaser federleicht führen und damit in den meisten Fällen das klassische Skalpell komplett ersetzen. Dies ermöglicht eine im Vergleich zu herkömmlichen Lasersystemen noch sicherere Handhabung.

Die „Sharp tip“-Faser ist in vier verschiedenen Aufsetzpunkt-Durchmessern (0,25 mm; 0,20 mm; 0,15 mm und 0,10 mm) erhältlich. Mit ihr können in noch nicht da gewesener Präzision auf kleinstem Raum chirurgische Eingriffe ausgeführt werden. Die „Sharp tip“-Faser wird aktuell für chirurgische Eingriffe in der Ophthalmologie verwendet, ist aber auch für weitere Anwendungen in der Chirurgie einsetzbar.

Neben der präziseren, sichereren und vielseitigeren Anwendung der „Sharp tip“-Laserfaser ist ein weiterer Vorteil für den Arzt die Kostenersparnis bei der Anschaffung: Die bisher hohen Kosten für die separaten Endungen sowie extra Handstücke entfallen.

Dazu Karl Klamann, Geschäftsführer der biolitec Vista GmbH, ein Tochterunternehmen der biolitec® und auf die Bereiche ästhetische Chirurgie und Augenheilkunde spezialisiert: „Mit der „Sharp tip“-Faser haben wir erstmalig ein Laser-Skalpell aus einem homogenen Glasfaserstück, mit dem wir bei Schlupflid-Operationen einfach und präzise behandeln können. Dieser Eingriff ist durch die biolitec® Lasersysteme besonders blutungsarm und nahezu schmerzfrei, wodurch die postoperativen Maßnahmen signifikant reduziert werden können. Der Chirurg benötigt keine besonderen Handstücke oder Halterungen und kann die „Sharp-tip“-Faser wie eine dünne Feder in seinen Fingern führen und so präzise schneiden und koagulieren.“

Die moderne „Sharp tip“-Glasfaser wird mit den biolitec®-Diodenlasern LEONARDO® DUAL 45 sowie LEONARDO® Mini betrieben. Mit der Wellenlänge 1470 nm ist Schneiden und Koagulieren gleichzeitig möglich. Die biolitec®-Diodenlaser LEONARDO® DUAL sind in den Stärken 45 Watt, 100 Watt und 200 Watt erhältlich und können während der Behandlung stufenlos zwischen den zwei Wellenlängen 980 nm und 1470 nm wechseln. Der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser wurde speziell für die mobile Anwendung vor Ort entwickelt. Diese Laser sind die vielseitigsten medizinischen Laser, die heutzutage auf dem Markt erhältlich sind. Sie sind sowohl in den Bereichen Phlebologie und Proktologie als auch für minimal-invasive Eingriffe in der Urologie, Gynäkologie, Orthopädie sowie Thorax-Chirurgie und Pneumologie geeignet.

Weitere Informationen zur schonenden Lasertherapie der biolitec® Vista finden Patienten auf der Website www.info-augenlid.de oder unter der Hotline 01805-010276.

Die biolitec® Vista GmbH ist ein Tochterunternehmen der biolitec biomedical technology GmbH und ist auf die Bereiche ästhetische Chirurgie und Augenheilkunde spezialisiert. Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS® Radial® (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® DUAL 200 Watt-Laser in der Urologie eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH). Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®.

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Okt 27 2017

IT-Mittelstand: Koalitionsparteien in digitale Verantwortung nehmen

IT-Mittelstand: Koalitionsparteien in digitale Verantwortung nehmen

Anlässlich der eingeleiteten Detailrunden in den Vorgesprächen zu einer möglichen Jamaika-Koalition appelliert der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), sich für neue und signifikante Maßnahmen im Bereich der Digitalisierung einzusetzen. „Die Digitalisierung muss endlich auch in der Politik als Revolution erkannt werden, der nicht nur scheibchenweise mit Maßnahmen begegnet wird. Wir brauchen einen großen Wurf, sonst ist unser Wohlstand in 2050 bedroht“, äußerte sich BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün gestern im Haus der Berliner Bundespressekonferenz.

Bereits bei der Analyse der Wahlprogramme und der anschließenden Befragung der im neuen Bundestag vertretenen Parteien hatte sich der BITMi besorgt über die zögerliche Erkennung der Wohlstandsbedeutung der Digitalisierung in den Parteien geäußert. „Es reicht nicht mehr aus, von wachsender Bedeutung der Digitalpolitik zu sprechen und dann dieses Thema zu Gunsten der unter den Koalitionsparteien strittigen Tagesthemen wie Migrationspolitik oder Klimapolitik beiseite zu schieben. Alleine die klassisch disziplinäre Struktur der Sondierungsrunden lassen die Digitalpolitik nur als Beiwerk zu“, befürchtet Grün. Der BITMi will die Koalitionsparteien in ihre digitale Verantwortung nehmen und fordert umfassende Maßnahmen, um dem Übergewicht aus den USA und Asien mit einer chancenorientierten Digitalpolitik entgegenzuwirken. Das Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“ führt umfassende und konkrete Forderungen des BITMi auf. Aus gegebenem Anlass fordert der Verband die verhandelnden Parteien auf, sich insbesondere für folgende Forderungen einzusetzen:

– Digitalministerium: Deutschland braucht ein eigenständiges Digitalministerium zur Bündelung der Kompetenzen aus derzeit fünf Ministerien. Ein Staatsminister im Kanzleramt reicht nicht aus.

– Digitale Infrastruktur: Die Gigabit-Gesellschaft kann nur mit Glasfaser sichergestellt werden. Deutschland hat weniger als 2% Glasfaseranteil aller Internet-Anschlusse, der EU Durchschnitt liegt bei dem achtfachen. Es müssen dringend Investitionen in zweistelliger Milliardenhöhe eingeleitet werden, eine Gegenfinanzierung kann auch durch Verkauf von Bundesbeteiligungen wie Post oder Telekom erreicht werden.

– Digitale Bildung: Digitale Bildung muss von der Grundschule über akademische Bildung bis zum lebenslangen Lernen fest und barrierefrei verankert werden. Programmieren als wichtigste Fremdsprache verstanden werden.

– Digitale Wirtschaft: Regulierungen bei Netz & Datenokonomie mussen den freien Markt in Deutschland und Europa verteidigen und Datenökonomie als Chance begreifen. Eine Digital-Abschreibung sollte als Digitalisierungsbeschleuniger eingeführt werden und jedem Unternehmen die Sofortabschreibung von Digitalinvestitionen bis 100.000 EUR ermöglichen.

– Digitale Wachstumsfelder: Künstliche Intelligenz und Blockchain Technologien haben im Gegensatz zu vielen anderen Technologien überdurchschnittliche Chancen auf eine signifikante Beeinflussung der Digitalisierung der Zukunft. Diese Themen müssen gesondert fokussiert und gefördert werden.

Neben den detaillierteren Ausführungen im Positionspapier liegen beim BITMi konkrete Umsetzungsszenarien verschiedener Maßnahmen vor.

Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Mai 29 2017

EINLADUNG: Senden im Münsterland – Best Case für Heimat 4.0 Start Pilotprojekt Smart City Senden Glasfaser für Deutschland

EINLADUNG: Senden im Münsterland - Best Case für Heimat 4.0 Start Pilotprojekt Smart City Senden  Glasfaser für Deutschland

(Mynewsdesk) EINLADUNG

Senden im Münsterland: Best Case für „Heimat 4.0“

Start Pilotprojekt Smart City Senden – Glasfaser für Deutschland

Pressekonferenz im Rathaus Senden: Mittwoch, 31. Mai 2017, 10:30 Uhr 48308 Senden, Münsterstraße 30

Strategiepanel zur ANGACOM in Köln, Donnerstag, 1. Juni 2017, 11:30 Uhr 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Bürger der ländlich geprägten Gemeinde Senden im Münsterland verfügen seit 2016 über einen Breitband- Anschluss, der sogar Bewohner von Singapur und San Francisco neidisch machen würde: Die Glasfasern reichen direkt in die Gebäude hinein (FTTH, Fibre to the Home); das ermöglicht unschlagbare Internet-Bandbreiten und unübertroffene Reserven für die Zukunft.

Diese außergewöhnliche Vernetzung ist das Werk engagierter Bürger, Politiker und Unternehmen – selbst örtliche Priester und TV-Prominenz wie Harry Wijnvoord und Linda Niewerth („Germany’s Next Top Model“) setzten sich mit Begeisterung für den privatwirtschaftlichen Bau der Glasfasernetze in Senden ein.

Wie verändert ein FTTH-Glasfaseranschluss eine Kommune? Wie wirkt er sich auf die Ansiedlung von Neubürgern und Unternehmen aus? Wie hat die Glasfaser-Kampagne Bürger und lokale Akteure aus Politik und Wirtschaft zusammengebracht? Wie gelingt es der Bürgerinitiative sogar Außenbereiche an das Netz anzubinden? Mit dem Netz werden Schule und Rathaus digital.

Die Gemeinde zieht jetzt eine erste Bilanz – und nimmt bereits neue Aspekte ins Visier:

Am kommenden Mittwoch, den 31. März stellen Bürgermeister, Wirtschaftsförderer und projektbeteiligte Unternehmen wie CISCO und Deutsche Glasfaser sowie der BREKO-Verband und der Deutsche Städte- und Gemeindebund ihr Fazit. Dabei werden die Aspekte des gemeinsamen Pilotprojektes vorgestellt. Im Visier: Die Schulen und sogar die örtliche Landwirtschaft. Ort: Rathaus Senden, 10:30 Uhr – 12.30 Uhr. Anmeldung über m.bassenhoff@senden-westfalen.de.

Einen Tag später, am 1. Juni, wird Melanie Baßenhoff als Vertreterin der Wirtschaftsförderung Senden in Köln am BREKO-Strategiepanel im Rahmen der Fachmesse ANGACOM teilnehmen und einen Ein- und Ausblick auf die neuen Glasfaser-Pilotprojekte geben. Ort: Kölnmesse, 11:30 Uhr. Anmeldung über http://www.angacom.de

Wir freuen uns, als privatwirtschaftlicher Projektpartner diesen „Best Case“ für die Vernetzung des ländlichen Raums dabei zu sein und vermitteln Ihnen gerne weitere Informationen und versierte Ansprechpartner.

Mit freundlichen Grüßen

Gerda Johanna Meppelink
Unternehmenssprecherin 

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Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Sitz in Borken, NRW, ist spezialisiert auf den Infrastrukturausbau mit echten Glasfaser-Direktanschlüssen (Fibre to the Home, FTTH) von privaten Haushalten und Gewerbegebieten. Deutsche Glasfaser engagiert sich in überwiegend ländlich strukturierten Regionen. Als privatwirtschaftlicher und starker Investor ist Deutsche Glasfaser unabhängiger und kooperativer Partner der Kommunen. Deutsche Glasfaser hat ihren Ursprung in der niederländischen Investmentgesellschaft Reggeborgh, zu der mit Reggefiber der bedeutendste FTTH-Netzbetreiber der Niederlande zählte. Seit Mitte 2015 agiert das Unternehmen unter mehrheitlicher Beteiligung des international engagierten Investors KKR. Rund 1,5 Milliarden Euro Kapital stehen allein für die aktuelle Ausbauplanung mit der Versorgung von 1 Million Haushalten und Unternehmen bereit.

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