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Okt 10 2017

Neue Studie von American Express: Geschäftsreisen zählen bei deutschen Führungskräften zu den meist geschätzten Unternehmensvorteilen

Eine neue Studie von American Express zeigt, dass 79 Prozent aller deutschen Geschäftsreisenden durch dienstliche Reisen ihre Weltanschauung verändern

Neue Studie von American Express: Geschäftsreisen zählen bei deutschen Führungskräften zu den meist geschätzten Unternehmensvorteilen

Frankfurt am Main, 10. Oktober 2017 – Durch die Globalisierung hat sich die Einstellung zu Geschäftsreisen maßgeblich gewandelt. Die Mehrheit (79 Prozent) der deutschen Geschäftsreisenden sagt, dass sich durch Geschäftsreisen ihre Weltanschauung verändert hat. Des Weiteren sagen mehr als neun von zehn Geschäftsreisenden (94 Prozent) in Deutschland, dass sie gerne auf Dienstreise gehen, 60 Prozent sind sogar der Meinung, dass dieser Aspekt ihren Job interessanter macht. Das hat die aktuelle Umfrage „The Balanced Business Traveller“ von YouGov im Auftrag von American Express ergeben.

Geschäftsreisen zählen für Mitarbeiter inzwischen zu den beliebtesten Nebenleistungen, die für eine neue berufliche Herausforderung entscheidend sein können. Weitere wichtige Vorteile sind das betriebliche Rentensystem (87 Prozent), die Gesundheits- und Lebensversicherung (75 Prozent) und flexibles Arbeiten (82 Prozent), Geschäftsreisen (75 Prozent) liegen knapp über der traditionellsten aller betrieblichen Zusatzleistungen, dem Firmenwagen (74 Prozent).

Doch nicht nur für die Reisenden selbst spielen Geschäftsreisen eine wichtige Rolle, auch für das Unternehmenswachstum sind sie von Bedeutung. Die Mehrheit (80 Prozent) der Befragten glaubt, dass persönliche Meetings entscheidend für das Erreichen der unternehmerischen Ziele sind.

In Zeiten zunehmender Kostenersparnis wird häufig zuerst bei Reisebudgets gespart. Mehr als die Hälfte (57 Prozent) der befragten deutschen Geschäftsreisenden ist allerdings der Meinung, dass die Reduzierung der Anzahl von Geschäftsreisen Wettbewerbern einen Vorteil verschafft. Knapp die Hälfte (44 Prozent) glaubt sogar, dass dadurch Umsatzeinbußen zu erwarten sind, fast ein Drittel (31 Prozent) der Befragten erwartet gar einen Umsatzrückgang von mindestens 25 Prozent.

Gesund unterwegs
Im Rahmen der Studie wurden Teilnehmer, die im Durchschnitt elf Geschäftsreisen pro Jahr unternehmen, davon sechs in Deutschland und fünf im Ausland, auch zu Aspekten wie Gesundheit und körperlichem Wohlbefinden während der Dienstreisen befragt. Diese seien Voraussetzung für eine möglichst produktive Reise.

Die Befragten wurden gebeten die drei Faktoren zu nennen, die sich auf Reisen am negativsten auf das persönliche Wohlbefinden auswirken. Für deutsche Geschäftsreisende sind das: mangelnder Schlaf (45 Prozent), Erschöpfung aufgrund langer Arbeitstage (47 Prozent) und Stress (42 Prozent), darüber hinaus auch zu wenig Sport (23 Prozent).

Umso wichtiger sei es, sich auf Reisen auch Zeit für Entspannung zu nehmen. Fast die Hälfte (49 Prozent) der Reisenden sagt, dass Sightseeing während der Dienstreise eine gute Möglichkeit sei zu entspannen und dadurch das Wohlbefinden zu steigern. Fast ein Drittel (30 Prozent) reist verfrüht an, um für anstehende Meetings erholt zu sein. Die Nutzung der Hotelanlagen ist ebenfalls beliebt. Das hoteleigene oder ein nahegelegenes Spa suchen gerne 33 Prozent der Befragten auf und für mehr als ein Viertel (27 Prozent) habe die Nutzung des hoteleigenen Fitnessstudios positive Auswirkung auf das persönliche Wohlbefinden.

Die Produktivität hochhalten
Die Studie gibt zudem Aufschluss darüber, welche wirtschaftlichen Vorteile Geschäftsreisen mit sich bringen. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass Unternehmen in Deutschland unter dem Druck stehen, ihre diskretionären Ausgaben zu verwalten, ist die Optimierung der Produktivität unerlässlich. Um den größtmöglichen Nutzen aus einer Geschäftsreise zu ziehen, ist eine gute Vorbereitung entscheidend. Mehr als drei Viertel (78 Prozent) der deutschen Geschäftsreisenden sagen, dass eine sorgfältige Vorbereitung ihre Produktivität steigert und sie dadurch mehr aus einer Geschäftsreise herausholen können. Jedoch gibt mehr als ein Drittel (34 Prozent) der Befragten an, wenige oder gar keine Vorbereitungen zu treffen und 56 Prozent geben zu, durch eine versäumte Vorbereitung weniger produktiv zu sein.

Von denen, die sich auf eine Geschäftsreise vorbereiten, sagen mehr als drei Viertel (77 Prozent), dass sie im Vorfeld Themen recherchieren, während 69 Prozent Präsentationen für anstehenden Termine vorbereiten. Da internationale Geschäftsbeziehungen für deutsche Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnen, betont mehr als die Hälfte (53 Prozent) der Geschäftsreisenden, dass sie sich über lokale Bräuche und Umgangsformen informieren, bevor sie in ein Land reisen, in dem sie zuvor noch nie waren. Über das lokale politische und wirtschaftliche Umfeld informieren sich 56 Prozent der Befragten.

Auch logistische Aspekte können sich nach Angaben der Befragten negativ auf die Produktivität während einer Geschäftsreise auswirken. Für mehr als die Hälfte (53 Prozent) haben Verspätungen spürbare Konsequenzen, gefolgt von fehlendem Internetzugang oder anderen technischen Problemen (45 Prozent). Um die Zeit auf Reisen effizient zu nutzen, prüfen mehr als die Hälfte (56 Prozent) der Reisenden, die sich im Vorfeld vorbereiten, ihre Check-In Daten für den Flug, 60 Prozent laden vor der Reise ihre technischen Geräte auf.

„Geschäftsreisen werden für das Unternehmenswachstum zunehmend relevanter und von den Reisenden auch gerne getätigt. Sie können allerdings auch ihren Tribut fordern“, sagt Fabienne Cauli, General Manager, Global Client Group, International, bei American Express. „Deshalb ist es wichtig, dass Geschäftsreisende auf ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden achten, andernfalls laufen sie Gefahr ein Burn-Out zu erleiden. Eine gute Vorbereitung ist daher unerlässlich und eine alternativlose Grundlage, damit Geschäftsreisen möglichst stressfrei und produktiv verlaufen.“

Über die Studie
Alle Angabe, sofern nicht anders angegeben, sind von YouGov Plc erhoben. Für die Studie wurden insgesamt 2.075 Personen befragt, die im vergangenen Jahr mindestens fünf Geschäftsreisen getätigt haben, mindestens zwei davon im Ausland. Befragt wurden Personen aus Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Mexiko, Großbritannien und den USA. Aus Deutschland wurden 275 Personen befragt. Die Feldforschung wurde zwischen dem 10. und 28. August 2017 durchgeführt. Die Befragung erfolgte online.

Über American Express Global Corporate Payments
Über Global Corporate Payments stellt American Express weltweit kleinen, mittleren, großen und globalen Unternehmen Business Cards, Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausende mittlere Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: www.americanexpress.de/mittelstand

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und
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Okt 2 2017

Segen und Fluch der Globalisierung

Wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung, relative Verarmung, Arbeitslosigkeit, Wirtschaftskrisen, Links- und Rechtsradikalismus, Religionskriege, Flüchtlingsströme und die Verantwortung Europas

Segen und Fluch der Globalisierung

Segen und Fluch der Globalisierung
Wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung, relative Verarmung, Arbeitslosigkeit, Wirtschaftskrisen, Links- und Rechtsradikalismus, Religionskriege, Flüchtlingsströme und die Verantwortung Europas

Hardcover 20,99 EUR
Paperback 12,99 EUR
e-Book 2,99 EUR
inkl. MwSt.
Seitenanzahl: 256
ISBN: 978-3-7439-5344-4
Erscheinungsdatum: 18.09.2017
Verlag tredition
https://tredition.de/publish-books/?books/ID95422/Segen-und-Fluch-der-Globalisierung

Uwe Petersen
Politik & Geschichte, Fachbücher

Dass wir uns heute mit den Problemen der ganzen Welt beschäftigen müssen, ist eine Folge der Globalisierung. Dabei müssen wir uns bewusst sein, dass die Globalisierung eine Globalisierung unseres europäischen Geistes, unserer Lebensform, unserer Technik – bis hin zur Atombombe -, unserer Wirtschaft und Gesellschaft ist und wir somit insoweit selbst mitverantwortlich sind, was weltweit geschieht. Der Europäismus hat sich zudem noch in eine west- und osteuropäische Variante gespalten, die sich als Ost-West-Gegensatzes gegenüberstehen und sich beide globalisierten und ihren Antagonismus auch in die außereuropäischen Länder trugen.
Ziel dieses Buches ist, das Wesen des Europäismus als Ursache und Motiv des wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritts und seine Fehlentwicklungen verständlich zu machen und seine Globalisierung durch Kolonisierung und Ausdehnung Russlands bis nach Wladiwostok und ans Schwarze Meer und die dadurch ausgelösten ethnischen, nationalistischen und religiösen Reaktionen nachzuzeichnen. Daraus wird deutlich, dass die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und Umweltprobleme nur durch eine Weiterentwicklung des Europäismus lösbar sind, dazu jedoch Europa gestärkt werden muss und seine Spaltung in Ost- und West-Europäismus, aber auch die Pervertierung des Europäismus in Trumpismus und Casinokapitalismus überwunden werden müssen.

Schriftsteller und Berater

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Dr. Uwe Petersen
Uwe Petersen
Dubrowstraße 49
14129 Berlin
+49308014369
philosope@arcor.de
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Sep 26 2017

Handelswege und Handelsrouten – Verbindungen bis ins Heute

Handelsstraßen entwickelten sich, sobald der Bedarf einer Ware so groß wurde, dass sich wiederholte Handelsexpeditionen zum Ursprungsland der Ware lohnten.

Handelswege und Handelsrouten - Verbindungen bis ins Heute

Handelswege – Handelsrouten: Diskussionsbeitrag der EM Global Service AG aus Liechtenstein

Infrastruktur, Kultur, Ansiedelung – in Europa sind die „Salz-“ oder „Bernsteinstraßen“ bekannt, in Asien die Seidenstraßen, gibt Ulrich Bock zu bedenken. Aus den Handelsstraßen entstanden in Europa später die befestigten Landstraßen. „Die wenigsten wissen, dass in Deutschland fast alle einstelligen Nummern der Bundesstraßen den groben Verlauf alter Handelswegen folgen“, erläutert Ulrich Bock. Der Transportweg für Handelsware zu Land und zu Wasser zählt zum Bestandteil der Wirtschaftsgeografie und gilt als Grundstein der Globalisierung der Wirtschaft. Sitz der EM Global Service AG liegt im Herzen Europas, in Liechtenstein. „Das Unternehmen hat sich auf die Verwaltung von Rohstoffen spezialisiert. Bei den Rohstoffkonzepten der EM Global Service AG handelt es sich nicht um ein kurzfristiges Handelsprodukt, sondern um eine langfristig orientierte Anlage in Edelmetalle“, führt Ulrich Bock, Ansprechpartner der EM Global Service AG aus.

Handel und Wandel: Wirtschaftlichkeit – Entstehung – Bedeutung

Ulrich Bock gibt zu bedenken, dass Wirtschaftlichkeit und Handelszentren an Knotenpunkten wie Brücken, Furten oder Oasen vor Jahrtausenden entstanden sind. Wurzeln von Stadtgründungen finden sich an vielfältigen Knotenpunkten wieder. Anfänglich entstanden Einrichtungen für Karawanen und den Transporteuren, Gasthöfe, Herbergen und Stallungen säumten die Knotenpunkte an wichtigen Handelsstraßen.

Internationale Handelsrouten

Die Salzstraße – von der Deutschen Bucht aus, entlang der Elbe über den Brenner und entlang der Ätsch zur Adria – war schon frühzeitig existent. Ulrich Bock erläutert, dass Salz ist bei Hallstatt im Salzkammergut schon um 2050 v.Chr. abgebaut worden ist. „Der Reichtum dieser Gegend war so groß, dass den Toten Elfenbeinschnitzereien aus Afrika, ägyptische Glasperlen, Gold- und Silberschmuck, seltene Muscheln etc. ins Grab gegeben werden konnten“, erläutert Herr Bock in den EM Global Service AG Räumlichkeiten.

Andere Strecken, wie beispielsweise die „Bernsteinstraße“, konnten rekonstruiert werden, führt Ulrich Bock von der EM Global Service AG weiter aus. „Zur Hallstatt-Zeit wurden entlang der großen Handelsroute Depots von Bernstein angelegt. Eine Linie der Bernsteinstraße führte von der Elbmündung bis zur Saale. Dies entsprach der „Alten Salzstraße“. Hier gabelte sich die Straße in zwei Routen, von denen die eine entlang der Moldau, die andere entlang der Elbe verlief. Bei Passau stießen sie wieder zusammen, dann erreichte die Straße den Brenner, das Tal der Ätsch und die Po-Ebene. Später hat es dann von der griechischen Kolonie Marseille aus eine Verbindung über Asciburgium (Asberg bei Duisburg) am Niederrhein gegeben und schließlich die dritte Bernsteinstraße aus dem Samland kommend über Schlesien, Ungarn, Serbien, Mazedonien nach Süden.

Alte Handelsrouten: Weihrauchstraße – wertvolle Opfergarbe

Eine der wichtigsten Handelswege der Antike – die Weihrauchstraße – erwähnt schon Plinius. Weihrauch als wertvolle Opfergarbe in der antiken Welt. Zur Blüte der Weihrauchstraße trug der hohe Bedarf an Weihrauch bei kultischen Handlungen bei. Städte und Reiche wurden durch den Weihrauchbedarf verbunden. Sie führte entlang der südarabischen Küste zum Mittelmeer über Marib und Mekka, schwenkte im heutigen Jemen nach Nordwesten und führte mit einer Route nach Ägypten, mit einer anderen nach Babylon. Ulrich Bock führt aus, dass das Weihrauch, getrocknetes Harz des Weihrauchbaumes, für die Römer von unschätzbarem Wert war. Der aromatisch duftende Rauch kam bei kultischen Handlungen im Mittelmeerraum zur Geltung, anderer Orts galt es als Heilmittel. Weihrauch fand als desinfizierendes und entzündungshemmendes Rauchmittel in der Naturheilkunde großen Einsatz. Als besonders gut geeignet wurde der Weihrauchrauch nebenbei gegen den Gestank in den römischen Gassen geschätzt, verdeutlicht Ulrich Bock.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

Kontakt
EM Global Service AG
Ulrich Bock
Landstrasse 144
9495 Triesen
+423 230 31 21
presse@em-global-service.li
http://www.em-global-service.li

Aug 29 2017

FWU Life Insurance S.A.: Herausforderung Digitalisierung

Online kaufen – Online Beratung – Verträge online abschließen – Online Schadensmeldung, was Verbraucher wissen müssen.

FWU Life Insurance S.A.: Herausforderung Digitalisierung

Herausforderung Digitalisierung in der Versicherungsbranche – FWU Life Insurance Lux S.A.

Versicherer stehen vor neuen Herausforderungen: Globalisierung, demografischer Wandel und Digitalisierung. Seit 30 Jahren ist die FWU Life Insurance Lux S.A. ein Kompetenzcenter für eine schlanke Administration mit vollautomatisierter und nahezu papierloser Vertragsverwaltung inklusive Verprovisionierungen und Zahlungsverkehr. Mit modernster Technik werden Vertriebspartner und Kunden zuverlässig und schnell bedient. Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann erläutert zu Beginn der Mitarbeiterschulung, dass die FWU Life Insurance Lux S.A. am 28. Oktober 1987 als ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gegründet und ihren Geschäftssitz im Großherzogtum Luxemburg hat. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Innerhalb der FWU ist die FWU Life Insurance Lux S.A. Produktgeber für die regionalen Vertriebspartner und für die Verwaltung der einzelnen Versicherungsverträge verantwortlich. Die FWU greift auf ein umfangreiches Netzwerk in den Finanzmärkten der Welt zu, arbeitet mit äußerst effizienten IT-Systemen und entwickelt innovative Investmentlösungen entwickelt – ein Global Player in der Lebensversicherungsbranche.

Digitalisierung bietet neue Chancen

In regelmäßigen Weiterbildungsveranstaltungen werden Informationen, Gesetzesänderungen und Regelungen, die die Versicherungsbranche betreffen, diskutiert. Die Digitalisierung trifft auch die Versicherungsbranche mit E-Government, Versicherungskundenerwarten umfangreiche digitale Angebote, schnelle Online Beratung, Möglichkeiten zum Online Vertragsabschluss und Online Schadensmeldung. Der Kunde möchte dabei im Fokus stehen, die Versicherungsbranche darf die Digitalisierung nicht verpassen. Hendrik Lehmann führt aus, dass nach Meinung der FWU Group drei Faktoren den Nutzen eines IT-Angebots im Lebensversicherungsgeschäft bestimmen: Benutzerfreundlichkeit, Effizienz und Anpassbarkeit.

„Studien belegen, dass die Kunden großen Wert auf Verfügbarkeit, Verständlichkeit und Geschwindigkeit legen. Zudem spiegeln Studien das hohe Maß an Eigenständigkeit der Menschen wieder, sie sind gewöhnt die Vorgänge online zu verfolgen, Daten jederzeit selbstständig zu ändern. Diesen Komfort wünschen sich die Kunden im Versicherungsbereich“, erläutert Hendrik Lehmann. Der Mehrwert der Digitalisierung soll eine langfristige Qualitätssteigerung mit sich bringen. Das bedeutet für die Versicherungen, dass beispielsweise die Außendienstmitarbeiter technologisch bestens ausgerüstet sein müssen, alle Informationen sollen sofort per Knopfdruck bereit stehen. Anwendungen zur Einreichung von Rechnungen im Schadensfall oder die Übermittlung just in time von Fotos bei einem Autounfall sind elementare Kundenwünsche.

Digitalisierung ermöglicht Flexibilität und Umbruch

Die FWU Group arbeitet mit nahtlos integrierte Front- und Back-Office-Systemen, mit digitalen End-to-End-Prozessen und benutzerfreundlichen Schnittstellen, um den Partnern dieses entsprechendes Tool zur Verfügung zu stellen. Die digitale Vernetzung verändert alle Lebensbereiche. Digitalisierung erfordert kulturelles Umdenken und Flexibilität für Unternehmer und alle Mitarbeiter im Unternehmen. Studien verdeutlichen, dass die technische Umsetzung ist nicht das Problem ist, Widerstände gibt es von Seiten der Mitarbeiter, die Umstellung aus dem altbekannten in die unbekannte digitale Welt ist schwierig. „Dabei bieten Versicherungen die besten Voraussetzungen für den digitalen Umbruch, denn Versicherungen handeln von Anfang mit dem Vertrauen der Kunden. Das gesamte Versicherungsgeschäft wird durch die Digitalisierung beschleunigt, durch ein Video Anruf kann dem Kunden effizient und fast persönlich geholfen werden, die spart Kosten und Zeit“, führt Versicherungsexperte Hendrik Lehmann aus.

Die FWU Life Insurance Lux S.A. wurde am 28. Oktober 1987 als ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gegründet und hat ihren Geschäftssitz im Großherzogtum Luxemburg. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Die Akquisition der Skandia Österreich sowie der Fortuna Leben, ist Teil der FWU Forward europaweiten Wachstumsstrategie sowie einer strategischen Repositionierung der FWU. Weiterte Informationen unter: www.fwulife.de

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FWU Life Insurance Lux S.A.
Hendrik Lehmann
Betzenstraße 6
66111 Saarbrücken
+49.681.9100 3900
+49. 681. 9100. 390. 16
atl@fwugroup.com
http://www.fwulife.de

Jun 29 2017

Strukturwandel

Strukturwandel ist ein ständiger Begleiter der Globalisierung

Strukturwandel

Eines der hellen Büros im De Soet Consulting Business Center

Die Globalisierung bringt viele Vor- und Nachteile mit sich. Die ganze Welt ist vernetzter. Es ist einfacher zwischen Ländern Geschäftsbeziehungen aufzubauen, ins Ausland zu ziehen, Kontakte zu pflegen und Waren aus aller Welt zu beziehen. Mit der zunehmenden Transparenz steigt jedoch auch der Konkurrenzkampf. Warum Waren aus der Schweiz kaufen, wenn man sie günstiger aus den USA bekommt? Um stets konkurrenzfähig zu bleiben, müssen sich Unternehmen kontinuierlich weiterentwickeln und den wirtschaftlichen Voraussetzungen anpassen. Auch als Dienstleister muss man sich dem Wandel und der geforderten Flexibilität anpassen, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting GmbH in Zug, Schweiz.

Arbeits- und Geschäftsprozesse müssen immer dynamischer werden, d. h. es kann oft von Vorteil sein mit anderen Unternehmen eine Kooperation zu starten. So kann man ohne große Kosten und Mühen seine Reichweite verbessern. Dies spielt auch eine wichtige Rolle in Sachen „Räumlichkeit“. Denn Kunden bevorzugen nach wie vor Unternehmen die sich in ihrer Nähe befinden, so Fabian de Soet. Durch Kooperationspartner gewinnt man also weltweite „Außenstellen“.

Das Thema Nachhaltigkeit, welches immer mehr an Bedeutung gewinnt, macht auch vor der Wirtschaft keinen Halt. Die vier Komponenten Ökologie, Ökonomie, Raum und Soziales sind verschiedene, wichtige Bereiche eines Unternehmens, welche ein Business Center ohne Probleme miteinander vereinbaren kann, so Rieta de Soet.

In der De Soet Consulting kommen viele verschiedene Unternehmen zusammen und teilen sich ein Business Center. So können sich die Unternehmer untereinander vernetzen und weiter helfen, es werden Strom, Platz und Wasser gespart im Vergleich zu herkömmlichen Büros. Und man kann sich jederzeit in ein Büro an einem anderen Standort einmieten, egal ob für ein paar Stunden oder für mehrere Wochen und sogar Jahre. Die De Soet Consulting Business Center helfen einen Unternehmen, sich schnellstmöglich an neue Situationen zu gewöhnen.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

Kontakt
De Soet Consulting
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
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Jun 12 2017

cbs eröffnet Technologiezentrum in Malaysia

cbs eröffnet Technologiezentrum in Malaysia

cbs eröffnet Technologiezentrum in Malaysia (Bildquelle: cbs Corporate Business Solutions)

SAP-Beratung treibt internationales Wachstum voran

Heidelberg, 12. Juni 2017 – Das Heidelberger SAP-Beratungshaus cbs Corporate Business Solutions ist weiter auf globalem Expansionskurs. Vor wenigen Tagen eröffnete das Unternehmen ein eigenes Technology Center in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur. Damit möchte cbs seine Präsenz im aufstrebenden SAP-Markt Asia-Pacific ausbauen, das internationale Wachstum weiter vorantreiben und die globale Beratungsorganisation der Gruppe für die Zukunft aufstellen. Mit dem neuen Offshore Center in Kuala Lumpur erweitert cbs seine Lieferfähigkeit regional und weltweit.

Das Beratungsunternehmen ist künftig in der Lage, qualitativ hochwertige Entwicklungen aus Südostasien zu liefern – für Kunden in der Region und darüber hinaus. Über das neue Technologiezentrum deckt cbs eine weitere Zeitzone mit regionalen Beratern und Entwicklern ab. In Singapur verfügt cbs bereits seit 2013 über eine eigene Niederlassung. Diese wird durch das neue Office in Malaysia unterstützt.

Auch in Asien will cbs neue Kunden für sich gewinnen. „Mit der Niederlassung in Kuala Lumpur setzen wir unsere Internationalisierungsstrategie fort. Auch von Malaysia aus werden wir künftig global agieren. Wir werden neue Synergien erschließen und vor Ort wertvolle Erfahrungen für die Zukunft sammeln“, erklärt cbs-Geschäftsführer Harald Sulovsky.

Der SAP-Markt in Asien wächst sehr stark. Die Betreiber globaler SAP-Lösungen in der Region müssen allerdings lokale Rahmenbedingungen beachten. cbs ist mit den Besonderheiten des asiatischen Marktes seit vielen Jahren bestens vertraut. Die Heidelberger Berater bilden für Großunternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz eine stabile Brücke nach Fernost.

cbs steht für eine breite Beratungsexpertise und bietet seinen Kunden projektspezifische Teams an. Im Fokus steht die ganzheitliche Abwicklung von Rollout-Programmen mit lokalen Beratern und Experten aus Deutschland. Zu den Schwerpunktbranchen zählen dabei die Automobil-, High-Tech- und Konsumgüter-Industrie, der Bereich Life Science sowie diskrete Fertiger aus dem Maschinen-, Geräte- und Anlagenbau.

Diese Pressemitteilung steht unter www.cbs-consulting.com/presse als PDF zum Download zur Verfügung.

Die Unternehmensberatung cbs Corporate Business Solutions ( www.cbs-consulting.com) schafft digitale Unternehmenslösungen für internationale Industrieunternehmen.

Die Heidelberger Prozessberater und SAP-Spezialisten unterstützen ihre Kunden umfassend und weltweit bei der Gestaltung einer zukunftsfähigen Prozess- und Systemlandschaft. Mit marktführender Expertise sorgen sie für die erfolgreiche Verbindung von digitaler Transformation und Globalisierung im SAP-Umfeld. Das Komplettangebot für die Unternehmenstransformation ist einzigartig. Mit cbs Enterprise Transformer® for SAP S/4HANA® liefert cbs die weltweit erste Standardsoftware für den Umstieg in die neue SAP-Welt.

cbs gehört zur Materna-Gruppe und beschäftigt 400 Mitarbeiter am Firmensitz in Heidelberg und den sieben cbs-Standorten in München, Stuttgart, Dortmund, Hamburg, Singapur, Kuala Lumpur und Zürich. Unterstützt durch ein starkes internationales Partnernetzwerk ermöglicht cbs erfolgreiche Großprojekte und kundennahe Lösungen weltweit.

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Feb 20 2017

Wie falsche Patrioten unseren Wohlstand bedrohen

Wirtschaftsexperte Henrik Müller zeigt in seinem neuen Buch „Nationaltheater“, warum populistische Politik unsere Wirtschaft ruiniert.

Wie falsche Patrioten unseren Wohlstand bedrohen

Rund um den Globus läuft derzeit ein Großangriff auf unseren Wohlstand. Populisten gewinnen Wahlen. Der Erfolg von Donald Trump – eine historische Zäsur mit globalen Auswirkungen – ist ein prägnantes Beispiel von vielen. Die internationale Verflechtung der Wirtschaft wird nach und nach zurückgenommen, Politik verkommt zum Nationaltheater. Mehr Wohlstand, Arbeit und Sicherheit lauten die Versprechen der neuen Nationalisten, doch das Gegenteil werden sie erreichen. Sie werden uns wirtschaftlich ruinieren. Henrik Müllers These: Wir brauchen nicht mehr Nation, sondern echte gemeinsame Governance.

Der Rückbezug auf das Nationale, so der renommierte Ökonom, ist hochbrisant. Im Grunde wären mehr Europa und mehr internationale Koordination adäquate Antworten auf die neuen Herausforderungen, denn für globale Probleme sind nationale Lösungen wirkungslos. Doch die Zeichen stehen auf Abschottung und Ausstieg. Selbst Deutschland ist vor der nationalen Versuchung durch AfD und Co nicht gefeit. Gerade für den Exportmeister Deutschland ist diese schleichende Deglobalisierung fatal, denn sie stellt sein Geschäftsmodell infrage. Henrik Müller stellt in seinem Buch fünf fundamentale Fragen: Warum erstarkt der Nationalismus gerade jetzt, während die Globalisierung schwächelt? Was haben die globalisierten Eliten aus Politik und Wirtschaft falsch gemacht? Machen Nationalstaaten aus ökonomischer Sicht überhaupt noch Sinn? Gibt es Alternativen zum Nationalstaat – etwa eine funktionsfähige EU? Wie kann eine nationale Identität heute aussehen?

Für den Autor ist klar: In den kommenden Jahren wird sich entscheiden, ob wir es schaffen, einen eng besiedelten und hochgradig intensiv genutzten Planeten gemeinsam und friedlich zu nutzen. Oder ob wir uns das Leben durch Krieg, Terror, Ausbeutung und Umweltzerstörung gegenseitig zur Hölle machen. Müller hat Hoffnung. Die anstehenden Probleme erfordern allerdings übernationale Lösungen. Nur gemeinsam können wir aus der ökonomischen, demographischen, ökologischen und sicherheitspolitischen Sackgasse herausfindenden.

Der Autor
Henrik Müller ist Professor für wirtschaftspolitischen Journalismus an der TU Dortmund. Zuvor arbeitete er viele Jahre als Journalist für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften, zuletzt als stellvertretender Chefredakteur des manager magazins. Der promovierte Ökonom ist Träger mehrerer renommierter Journalistenpreise und Autor diverser Bücher zu wirtschaftspolitischen Themen. 2014 erschien sein Buch „Wirtschaftsirrtümer“.

Henrik Müller
Nationaltheater
Wie falsche Patrioten unseren Wohlstand bedrohen
Klappenbroschur, 219 Seiten
EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50673-9
Erscheinungstermin: 16. Februar 2017

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Feb 1 2017

Benchmark internationaler Produktionsstandorte

Die Neuauflage der Ingenics Studie zur optimalen Standortwahl steht zum Download bereit

Benchmark internationaler Produktionsstandorte

Die Studie wurde unter der Verantwortung von Ingenics CEO Prof. Oliver Herkommer erstellt. (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm) – Mehr denn je ist die Entwicklung von Auslandsstandorten fester Bestandteil der Wachstumsstrategien vieler großer und auch immer mehr mittelständischer Unternehmen. Dabei spielen sowohl die Nutzung attraktiver Produktionsfaktoren als auch die Erschließung neuer Märkte in räumlicher Nähe zu wichtigen Kunden wichtige Rollen. Unbestritten ist, dass Industrieunternehmen die Herausforderungen des globalen Wettbewerbs desto besser bewältigen, je gezielter sie die Chancen der Globalisierung zu nutzen verstehen. Aus diesem Grund hat Ingenics die erstmals 2015 veröffentlichte Studie „Benchmark internationaler Produktionsstandorte“ weiterentwickelt und aktualisiert.

Wer sich auf einen Produktionsstandort festlegt, ohne seine Entscheidung durch Heranziehung sämtlicher verfügbarer Informationen und Erkenntnisse abgesichert zu haben, handelt riskant. Von vornherein den richtigen Standort zu wählen, ist deshalb durchaus eine strategisch bedeutende Aufgabe.

Mit der Neuauflage der Studie „Benchmark internationaler Produktionsstandorte“ bietet die Ingenics AG ihren Kunden bei derartigen Herausforderungen mit Daten, Fakten, Bewertungen und Schlussfolgerungen eine fundierte Entscheidungsgrundlage. Sie wurde unter der Verantwortung von Ingenics CEO Prof. Oliver Herkommer erstellt. „Ingenics stellt mit dieser neuen Studie vor allem den deutschen Industrieunternehmen wichtige Entscheidungshilfen zur Verfügung“, erklärt Prof. Oliver Herkommer.

Die aktualisierte Studie „Benchmark internationaler Produktionsstandorte“ steht ab sofort auf der Ingenics Webseite zum kostenfreien Download zur Verfügung unter: https://www.ingenics.de/download-studie-benchmark-2017

Deutschland ist der neue Benchmark, USA auf Platz zwei

Um Potenziale und Risiken einschätzen und fundierte Hilfe für Verlagerungsentscheidungen geben zu können, hat Ingenics mithilfe eines eigens entwickelten Modells die Wettbewerbsfähigkeit attraktiver Produktionsländer analysiert und aktuelle Entwicklungen recherchiert. Darüber hinaus wurden Studien aus vielen Ländern und Unternehmen sowie die makroökonomischen Kennzahlen analysiert, um auch die Frage, welche Länder in Zukunft als Produktionsstandorte an Bedeutung gewinnen werden, fundiert beantworten zu können.

Die USA und Deutschland stellen noch immer den Benchmark für Entscheidungen über Produktionsstandorte bezüglich der industriellen Wettbewerbsfähigkeit dar. Und noch wiegen die hohe Zulieferer- und Infrastrukturqualität sowie der zuverlässige und stabile politische und rechtliche Ordnungsrahmen schwer genug, um sich gegen „Newcomer“ zu behaupten. Dennoch holen einige aufstrebende Staaten auf: attraktive Mitspieler, die viele Voraussetzungen mitbringen, um den Etablierten in Zukunft die Benchmark-Position streitig machen zu können.

Neun der untersuchten dreizehn Länder konnten ihren „Score“ aus der früheren Studie verbessern, fünf davon – darunter Deutschland – sogar erheblich. Vier Länder blieben deutlich hinter ihrem früheren Ergebnis zurück. In der Rangfolge gibt es aber lediglich zwei Platzwechsel: Zum einen hat sich Deutschland an den USA vorbeigeschoben und ist nun in der Gesamtbetrachtung Benchmark für die Wettbewerbsländer. Zum anderen konnte Mexiko in die „Top Ten“ aufsteigen und Indonesien auf Rang elf verweisen. Mexiko hat zuletzt an Attraktivität und Qualität gewonnen – seiner geografischen Lage verdankt es die Rolle als prädestinierter Standort zur Erschließung der nord- und südamerikanischen Märkte. Ob das Land diese Position unter veränderten Bedingungen auf dem US-Markt halten können wird, lässt sich noch nicht beurteilen.

Konkrete Empfehlungen sind direkt ableitbar

Obligatorisch wird die Methodik zur Bewertung der Qualität der ausgewählten Standorte in den Potenzialländern sowie der detaillierten Gegenüberstellung der ermittelten Studienergebnisse beschrieben. Zusätzliche Bedeutung gewinnt die Studie durch die Verknüpfung mit dem Produkt „Ingenics Strategische Bedarfsanalyse“, mit dessen Hilfe Berater und Kunden auf der Basis standardisierter Tools gemeinsam die geeigneten Maßnahmen für die Absicherung der Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens ermitteln. Vor allem aber gibt die Studie Aufschluss darüber, welche Länder in der nahen und mittleren Zukunft eine herausragende Bedeutung als Produktionsstandorte haben werden.

Um die Entwicklung, den aktuellen Stand und die Prognosen vergleichbar zu halten, wurden dieselben Produktionsstandorte wie zuletzt analysiert und dieselbe Berechnungsmethodik angewendet. Das Ranking zeigt im Vergleich zum Benchmark, wie einzelne Länder z. B. bezüglich der Kategorien Kosten oder Personalverfügbarkeit aufgestellt sind. Bedeutende Entwicklungen innerhalb der vergangenen beiden Jahre werden aufgezeigt und Trends abgeleitet. Die Fragestellung wird stets von speziellen Branchenanforderungen, individuellen Unternehmenszielen und Visionen bestimmt. Bei Betrachtung aller unternehmensspezifischen Gegebenheiten und vor dem Hintergrund konkreter Verlagerungsmotive können dann konkrete Empfehlungen erfolgen.

Die Benchmark-Standorte müssen sich auf stärker werdende Wettbewerber einstellen. „Es ist keine Frage, dass sich etablierte Akteure wie Deutschland und die USA in zunehmendem Maße mit Wettbewerbern auseinandersetzen müssen, die ihnen in Bezug auf Wettbewerbsfähigkeit und Standortqualität den Rang abzulaufen versuchen“, erklärt Prof. Oliver Herkommer. „Es wird aber auch deutlich, dass gerade Deutschland, etwa im Bereich komplexer Produktionsstrukturen, und die USA, vor allem bei energieintensiven Herstellungsprozessen, sehr gute Karten haben.“

Die Bedeutung der Identifikation signifikanter Faktoren für die Bewertung der Standortqualität eines Landes kann kaum hoch genug eingeschätzt werden. „Für die Schaffung einer strategisch optimalen Ausgangsposition im Wettbewerb sind proaktive Analysen unverzichtbar“, so Prof. Herkommer. „Mit dieser Studie stellen wir einen Guide zur Verfügung, der Fehlentscheidungen bereits in einer frühen Phase unwahrscheinlich macht.“ Die Struktur der Studie mache es auch möglich, aus dem Verlagerungsmotiv entsprechende Rückschlüsse zu ziehen. So könnten Unternehmen auf der Basis von reellen Daten und Fakten optimale Lösungen erarbeiten. „Wenn das in Zusammenarbeit mit Ingenics geschieht, profitiert der Kunde darüber hinaus von unserer langjährigen intensiven Beschäftigung mit dem Thema Standortwahl.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Jan 20 2017

Strukturwandel in Zeiten der Globalisierung

Globalisierung ist längst kein unbekannter Begriff mehr. Globalisierung hat viele Vor- und Nachteile. Als Nachteil werden oft die notwendigen Veränderungen angesehen, die die Globalisierung mit sich bringt. Dies muss jedoch kein Nachteil sein, im Gegenteil, man kann häufig diese Veränderungen für sich zum Vorteil nutzen und anderen Firmen gegenüber etwas voraus haben. Auch als Dienstleister muss man sich dem Wandel und der geforderten Flexibilität anpassen, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting in Zug, Schweiz.

Arbeits- und Geschäftsprozesse müssen immer dynamischer werden, d. h. es kann oft von Vorteil sein mit anderen Unternehmen eine Kooperation zu starten. Dies wird auch immer einfacher, da die Grenzen zwischen einzelnen Ländern „fließender“ werden. Import und Export werden leichter und die Möglichkeit der weltweiten Kommunikation.

Oftmals ist die Ansiedlung in einem Business Center perfekt, um seine Möglichkeiten optimal auszuschöpfen. Business Center verfügen oftmals über eine Vielzahl an Kontakten, die sie ihren Kunden vermitteln. Durch Kooperationspartner gewinnt man an weltweiten „Außenstellen“.

Business Center können leicht auf Veränderungen reagieren und dementsprechend deren Kunden ebenso. Flexibilität gehört zum Fortschritt.

Die De Soet Consulting Business Center helfen einem Unternehmen, sich schnellstmöglich an neue Situationen zu gewöhnen.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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0041 41 560 36 00
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Jan 6 2017

Die HTS Global AG wünscht ein frohes neues Jahr

Häufig setzen sich nicht nur einzelne Personen sondern auch Unternehmen Vorsätze für das neue Jahr. Viele Unternehmen nehmen sich vor, mehr Kunden zu gewinnen oder ihren Umsatz zu steigern, andere widerum wollen ihr Unternehmen umstrukturieren.

Auch die HTS Global AG wagt sich im neuen Jahr an neue Projekte heran, auf die die Kunden schon gespannt sein dürfen. Unter anderem arbeitet die HTS Global AG unter der Führung von Herrn Fabian de Soet an einem neuen Internetauftritt. Neuheiten sind ein Zeichen von Weiterentwicklung und dass ein Unternehmen nicht wie andere in den Stillstand verfällt sondern sich an den stetigen wirtschaftlichen Wandel anpasst, der eine gewisse Flexibilität voraussetzt.

In diesem Sinne wünscht die HTS Global AG ein gutes und erfolgreiches Jahr 2017.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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