Posts Tagged Globalisierung

Feb 20 2017

Wie falsche Patrioten unseren Wohlstand bedrohen

Wirtschaftsexperte Henrik Müller zeigt in seinem neuen Buch „Nationaltheater“, warum populistische Politik unsere Wirtschaft ruiniert.

Wie falsche Patrioten unseren Wohlstand bedrohen

Rund um den Globus läuft derzeit ein Großangriff auf unseren Wohlstand. Populisten gewinnen Wahlen. Der Erfolg von Donald Trump – eine historische Zäsur mit globalen Auswirkungen – ist ein prägnantes Beispiel von vielen. Die internationale Verflechtung der Wirtschaft wird nach und nach zurückgenommen, Politik verkommt zum Nationaltheater. Mehr Wohlstand, Arbeit und Sicherheit lauten die Versprechen der neuen Nationalisten, doch das Gegenteil werden sie erreichen. Sie werden uns wirtschaftlich ruinieren. Henrik Müllers These: Wir brauchen nicht mehr Nation, sondern echte gemeinsame Governance.

Der Rückbezug auf das Nationale, so der renommierte Ökonom, ist hochbrisant. Im Grunde wären mehr Europa und mehr internationale Koordination adäquate Antworten auf die neuen Herausforderungen, denn für globale Probleme sind nationale Lösungen wirkungslos. Doch die Zeichen stehen auf Abschottung und Ausstieg. Selbst Deutschland ist vor der nationalen Versuchung durch AfD und Co nicht gefeit. Gerade für den Exportmeister Deutschland ist diese schleichende Deglobalisierung fatal, denn sie stellt sein Geschäftsmodell infrage. Henrik Müller stellt in seinem Buch fünf fundamentale Fragen: Warum erstarkt der Nationalismus gerade jetzt, während die Globalisierung schwächelt? Was haben die globalisierten Eliten aus Politik und Wirtschaft falsch gemacht? Machen Nationalstaaten aus ökonomischer Sicht überhaupt noch Sinn? Gibt es Alternativen zum Nationalstaat – etwa eine funktionsfähige EU? Wie kann eine nationale Identität heute aussehen?

Für den Autor ist klar: In den kommenden Jahren wird sich entscheiden, ob wir es schaffen, einen eng besiedelten und hochgradig intensiv genutzten Planeten gemeinsam und friedlich zu nutzen. Oder ob wir uns das Leben durch Krieg, Terror, Ausbeutung und Umweltzerstörung gegenseitig zur Hölle machen. Müller hat Hoffnung. Die anstehenden Probleme erfordern allerdings übernationale Lösungen. Nur gemeinsam können wir aus der ökonomischen, demographischen, ökologischen und sicherheitspolitischen Sackgasse herausfindenden.

Der Autor
Henrik Müller ist Professor für wirtschaftspolitischen Journalismus an der TU Dortmund. Zuvor arbeitete er viele Jahre als Journalist für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften, zuletzt als stellvertretender Chefredakteur des manager magazins. Der promovierte Ökonom ist Träger mehrerer renommierter Journalistenpreise und Autor diverser Bücher zu wirtschaftspolitischen Themen. 2014 erschien sein Buch „Wirtschaftsirrtümer“.

Henrik Müller
Nationaltheater
Wie falsche Patrioten unseren Wohlstand bedrohen
Klappenbroschur, 219 Seiten
EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50673-9
Erscheinungstermin: 16. Februar 2017

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Feb 1 2017

Benchmark internationaler Produktionsstandorte

Die Neuauflage der Ingenics Studie zur optimalen Standortwahl steht zum Download bereit

Benchmark internationaler Produktionsstandorte

Die Studie wurde unter der Verantwortung von Ingenics CEO Prof. Oliver Herkommer erstellt. (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm) – Mehr denn je ist die Entwicklung von Auslandsstandorten fester Bestandteil der Wachstumsstrategien vieler großer und auch immer mehr mittelständischer Unternehmen. Dabei spielen sowohl die Nutzung attraktiver Produktionsfaktoren als auch die Erschließung neuer Märkte in räumlicher Nähe zu wichtigen Kunden wichtige Rollen. Unbestritten ist, dass Industrieunternehmen die Herausforderungen des globalen Wettbewerbs desto besser bewältigen, je gezielter sie die Chancen der Globalisierung zu nutzen verstehen. Aus diesem Grund hat Ingenics die erstmals 2015 veröffentlichte Studie „Benchmark internationaler Produktionsstandorte“ weiterentwickelt und aktualisiert.

Wer sich auf einen Produktionsstandort festlegt, ohne seine Entscheidung durch Heranziehung sämtlicher verfügbarer Informationen und Erkenntnisse abgesichert zu haben, handelt riskant. Von vornherein den richtigen Standort zu wählen, ist deshalb durchaus eine strategisch bedeutende Aufgabe.

Mit der Neuauflage der Studie „Benchmark internationaler Produktionsstandorte“ bietet die Ingenics AG ihren Kunden bei derartigen Herausforderungen mit Daten, Fakten, Bewertungen und Schlussfolgerungen eine fundierte Entscheidungsgrundlage. Sie wurde unter der Verantwortung von Ingenics CEO Prof. Oliver Herkommer erstellt. „Ingenics stellt mit dieser neuen Studie vor allem den deutschen Industrieunternehmen wichtige Entscheidungshilfen zur Verfügung“, erklärt Prof. Oliver Herkommer.

Die aktualisierte Studie „Benchmark internationaler Produktionsstandorte“ steht ab sofort auf der Ingenics Webseite zum kostenfreien Download zur Verfügung unter: https://www.ingenics.de/download-studie-benchmark-2017

Deutschland ist der neue Benchmark, USA auf Platz zwei

Um Potenziale und Risiken einschätzen und fundierte Hilfe für Verlagerungsentscheidungen geben zu können, hat Ingenics mithilfe eines eigens entwickelten Modells die Wettbewerbsfähigkeit attraktiver Produktionsländer analysiert und aktuelle Entwicklungen recherchiert. Darüber hinaus wurden Studien aus vielen Ländern und Unternehmen sowie die makroökonomischen Kennzahlen analysiert, um auch die Frage, welche Länder in Zukunft als Produktionsstandorte an Bedeutung gewinnen werden, fundiert beantworten zu können.

Die USA und Deutschland stellen noch immer den Benchmark für Entscheidungen über Produktionsstandorte bezüglich der industriellen Wettbewerbsfähigkeit dar. Und noch wiegen die hohe Zulieferer- und Infrastrukturqualität sowie der zuverlässige und stabile politische und rechtliche Ordnungsrahmen schwer genug, um sich gegen „Newcomer“ zu behaupten. Dennoch holen einige aufstrebende Staaten auf: attraktive Mitspieler, die viele Voraussetzungen mitbringen, um den Etablierten in Zukunft die Benchmark-Position streitig machen zu können.

Neun der untersuchten dreizehn Länder konnten ihren „Score“ aus der früheren Studie verbessern, fünf davon – darunter Deutschland – sogar erheblich. Vier Länder blieben deutlich hinter ihrem früheren Ergebnis zurück. In der Rangfolge gibt es aber lediglich zwei Platzwechsel: Zum einen hat sich Deutschland an den USA vorbeigeschoben und ist nun in der Gesamtbetrachtung Benchmark für die Wettbewerbsländer. Zum anderen konnte Mexiko in die „Top Ten“ aufsteigen und Indonesien auf Rang elf verweisen. Mexiko hat zuletzt an Attraktivität und Qualität gewonnen – seiner geografischen Lage verdankt es die Rolle als prädestinierter Standort zur Erschließung der nord- und südamerikanischen Märkte. Ob das Land diese Position unter veränderten Bedingungen auf dem US-Markt halten können wird, lässt sich noch nicht beurteilen.

Konkrete Empfehlungen sind direkt ableitbar

Obligatorisch wird die Methodik zur Bewertung der Qualität der ausgewählten Standorte in den Potenzialländern sowie der detaillierten Gegenüberstellung der ermittelten Studienergebnisse beschrieben. Zusätzliche Bedeutung gewinnt die Studie durch die Verknüpfung mit dem Produkt „Ingenics Strategische Bedarfsanalyse“, mit dessen Hilfe Berater und Kunden auf der Basis standardisierter Tools gemeinsam die geeigneten Maßnahmen für die Absicherung der Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens ermitteln. Vor allem aber gibt die Studie Aufschluss darüber, welche Länder in der nahen und mittleren Zukunft eine herausragende Bedeutung als Produktionsstandorte haben werden.

Um die Entwicklung, den aktuellen Stand und die Prognosen vergleichbar zu halten, wurden dieselben Produktionsstandorte wie zuletzt analysiert und dieselbe Berechnungsmethodik angewendet. Das Ranking zeigt im Vergleich zum Benchmark, wie einzelne Länder z. B. bezüglich der Kategorien Kosten oder Personalverfügbarkeit aufgestellt sind. Bedeutende Entwicklungen innerhalb der vergangenen beiden Jahre werden aufgezeigt und Trends abgeleitet. Die Fragestellung wird stets von speziellen Branchenanforderungen, individuellen Unternehmenszielen und Visionen bestimmt. Bei Betrachtung aller unternehmensspezifischen Gegebenheiten und vor dem Hintergrund konkreter Verlagerungsmotive können dann konkrete Empfehlungen erfolgen.

Die Benchmark-Standorte müssen sich auf stärker werdende Wettbewerber einstellen. „Es ist keine Frage, dass sich etablierte Akteure wie Deutschland und die USA in zunehmendem Maße mit Wettbewerbern auseinandersetzen müssen, die ihnen in Bezug auf Wettbewerbsfähigkeit und Standortqualität den Rang abzulaufen versuchen“, erklärt Prof. Oliver Herkommer. „Es wird aber auch deutlich, dass gerade Deutschland, etwa im Bereich komplexer Produktionsstrukturen, und die USA, vor allem bei energieintensiven Herstellungsprozessen, sehr gute Karten haben.“

Die Bedeutung der Identifikation signifikanter Faktoren für die Bewertung der Standortqualität eines Landes kann kaum hoch genug eingeschätzt werden. „Für die Schaffung einer strategisch optimalen Ausgangsposition im Wettbewerb sind proaktive Analysen unverzichtbar“, so Prof. Herkommer. „Mit dieser Studie stellen wir einen Guide zur Verfügung, der Fehlentscheidungen bereits in einer frühen Phase unwahrscheinlich macht.“ Die Struktur der Studie mache es auch möglich, aus dem Verlagerungsmotiv entsprechende Rückschlüsse zu ziehen. So könnten Unternehmen auf der Basis von reellen Daten und Fakten optimale Lösungen erarbeiten. „Wenn das in Zusammenarbeit mit Ingenics geschieht, profitiert der Kunde darüber hinaus von unserer langjährigen intensiven Beschäftigung mit dem Thema Standortwahl.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Jan 20 2017

Strukturwandel in Zeiten der Globalisierung

Globalisierung ist längst kein unbekannter Begriff mehr. Globalisierung hat viele Vor- und Nachteile. Als Nachteil werden oft die notwendigen Veränderungen angesehen, die die Globalisierung mit sich bringt. Dies muss jedoch kein Nachteil sein, im Gegenteil, man kann häufig diese Veränderungen für sich zum Vorteil nutzen und anderen Firmen gegenüber etwas voraus haben. Auch als Dienstleister muss man sich dem Wandel und der geforderten Flexibilität anpassen, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting in Zug, Schweiz.

Arbeits- und Geschäftsprozesse müssen immer dynamischer werden, d. h. es kann oft von Vorteil sein mit anderen Unternehmen eine Kooperation zu starten. Dies wird auch immer einfacher, da die Grenzen zwischen einzelnen Ländern „fließender“ werden. Import und Export werden leichter und die Möglichkeit der weltweiten Kommunikation.

Oftmals ist die Ansiedlung in einem Business Center perfekt, um seine Möglichkeiten optimal auszuschöpfen. Business Center verfügen oftmals über eine Vielzahl an Kontakten, die sie ihren Kunden vermitteln. Durch Kooperationspartner gewinnt man an weltweiten „Außenstellen“.

Business Center können leicht auf Veränderungen reagieren und dementsprechend deren Kunden ebenso. Flexibilität gehört zum Fortschritt.

Die De Soet Consulting Business Center helfen einem Unternehmen, sich schnellstmöglich an neue Situationen zu gewöhnen.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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Jan 6 2017

Die HTS Global AG wünscht ein frohes neues Jahr

Häufig setzen sich nicht nur einzelne Personen sondern auch Unternehmen Vorsätze für das neue Jahr. Viele Unternehmen nehmen sich vor, mehr Kunden zu gewinnen oder ihren Umsatz zu steigern, andere widerum wollen ihr Unternehmen umstrukturieren.

Auch die HTS Global AG wagt sich im neuen Jahr an neue Projekte heran, auf die die Kunden schon gespannt sein dürfen. Unter anderem arbeitet die HTS Global AG unter der Führung von Herrn Fabian de Soet an einem neuen Internetauftritt. Neuheiten sind ein Zeichen von Weiterentwicklung und dass ein Unternehmen nicht wie andere in den Stillstand verfällt sondern sich an den stetigen wirtschaftlichen Wandel anpasst, der eine gewisse Flexibilität voraussetzt.

In diesem Sinne wünscht die HTS Global AG ein gutes und erfolgreiches Jahr 2017.

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Jun 23 2016

„Wertvolles Event für die SAP-Community“

"Wertvolles Event für die SAP-Community"

cbs als Sponsor des Vorabend-Events des 7. DSAG Globalization Symposiums (Bildquelle: DSAG)

Beim 7. DSAG Globalization Symposium in Berlin diskutieren Industrieunternehmen über die aktuellen Herausforderungen im globalen SAP-Lösungsumfeld – cbs als Aussteller und Sponsor

Heidelberg, 23. Juni 2016 – Lehrreiche Kundenvorträge aus der Praxis global agierender Unternehmen, ein interessanter Erfahrungsaustausch und Erkenntnisse aus erster Hand – das sind die Ergebnisse des 7. DSAG Globalization Symposiums der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe in Berlin. Die Heidelberger Unternehmensberatung Corporate Business Solutions GmbH (cbs) war Sponsor und Aussteller der zweitägigen Veranstaltung (9. und 10. Juni) unter dem Motto „Globalization is a prerequisite, not a goal – Globalisierung ist eine Voraussetzung, nicht ein Ziel.“ Tenor des internationalen Events mit rund 250 Teilnehmern aus 13 Ländern: Das Globalization Symposium ist und bleibt eine wichtige Plattform, auf der Unternehmen zeigen und erfahren, wie sie die Herausforderungen durch die Globalisierung und die Software-Innovationen der SAP meistern können. Alle zwei Jahre trifft sich hier ein etabliertes Netzwerk, um wichtige Erfahrungen auszutauschen und neueste Trends aus der Anwendersicht zu diskutieren.

Die insgesamt 32 Vorträge des Symposiums beschäftigten sich mit vier Fokusthemen: 1. Best Practices für die Steuerung globaler Rollouts, 2. Die nächsten Schritte hin zu einer global einheitlichen Applikationsarchitektur, 3. Betriebsmodelle für Unternehmen in Wachstumsmärkten, 4. Globalization: Basiswissen in Kürze. „Das Globalization Symposium ist mittlerweile ein etabliertes, wichtiges Event für weltweit tätige Unternehmen der SAP-Community. Der direkte Erfahrungsaustausch im Netzwerk der globalen SAP-Anwender generiert immer einen Mehrwert, der Kunden und auch uns als Berater weiterbringt“, erklärt Harald Sulovsky, Gründer und CEO der cbs. Diesmal waren Teilnehmer aus 13 Nationen dabei, darunter Österreich, Schweiz, Frankreich, Großbritannien, Brasilien, Russland, China und Indien. Die zentrale Frage der anwesenden Unternehmen war diesmal: Welchen Einfluss haben HANA, S/4HANA Enterprise Management und Cloud-Lösungen auf die eigene, globale SAP-Projektagenda, die SAP-Architektur und die strategische Bebauungsplanung der Zukunft?

Viele Unternehmen befinden sich mitten in Transformationsprojekten oder stehen an der Schwelle zur Neugestaltung ihrer Prozess- und Systemwelt. Diese Projekte dauern meist mehrere Jahre. Das Risiko, eine unternehmensweit genutzte SAP-Lösung auf einer am Ende veralteten ERP-Plattform zu betreiben, zwingt die Unternehmen zum Handeln. Denn mit S/4HANA etabliert SAP momentan eine völlig neue SAP-Softwaregeneration. IT-Manager müssen deshalb gerade jetzt darüber nachdenken, wie sie sich dem Thema S/4HANA nähern und eine Strategie für den Umstieg entwickeln.

Passend dazu stand der cbs-Messeauftritt unter dem Slogan „One Global Corporation – Your road to 2020+“. Mit umfassender Beratung begleitet die cbs Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung einer individuellen IT-Strategie. Dazu bietet cbs mit dem „S/4HANA Transition Program“ einen spezifischen Beratungsansatz, der die Kernanforderungen der Unternehmen im Umfeld „One Corporation“, „Globalization“ und „Landscape Transformation“ mit den Softwareinnovationen der SAP methodisch zusammenführt.

Wie das Zusammenspiel von IT-Wandel und globaler Lösungsanforderung in der Praxis aussieht, das wurde auch bei den drei Vorträgen von cbs-Kunden deutlich, die viele Zuhörer fanden. Im ersten Vortrag referierte Christoph Gebauer, Leiter Zentrale IT Applikationen der Unternehmensgruppe Theo Müller, über das Thema „Global Business Solution Governance“. Mit welchen Mitteln lässt sich eine standardisierte globale SAP-Lösung nachhaltig steuern, in ihrer Einheitlichkeit bewahren und effizient betreiben? Dabei ging es um Methoden zur Einbindung der geschäftlichen Anforderungen, die Definition notwendiger Regelwerke, den Aufbau einer interdisziplinären Governance-Organisation mit dedizierten Rollen und Verantwortlichkeiten sowie die optimierte Gestaltung und Ausstattung eines SAP-Templates für den globalen Betrieb.

Ein ähnliches Thema behandelte der zweite Vortrag. Das strategische Ziel des Abfüll- und Verpackungsanlagenherstellers KHS: Eine einheitliche Unternehmenssteuerung in allen Landesgesellschaften, standardisierte Prozesse und Strukturen im Finanzwesen, verbunden mit einem effizienten Reporting. Dazu wurde ein globales Template für Finance und Controlling konzipiert und dieses auf der Basis eines bestehenden SAP-Systems in Deutschland „minimal-invasiv“ implementiert: Die zugehörigen Prozesse, Strukturen und Daten wurden nicht auf einem leeren System neu aufgesetzt und ausgeprägt („Greenfield“). Vielmehr wurde ein in Deutschland genutztes SAP-System im Brownfield-Ansatz zu einem globalen Template-System technisch transformiert. Die Berater der cbs unterstützten KHS mit der speziellen Projektmethodik M-cbs und dem Beratungsansatz „One Finance“. Sie richteten das Projekt an der Unternehmensstrategie aus und planten das Restrukturierungsvorhaben. Bei der Transformation kam die Spezialsoftware cbs ET Enterprise Transformer zum Einsatz.

Im dritten Vortrag erklärte Björn Rettig vom Business Solution Center bei Wacker Neuson den Weg zu einer globalen ERP-Plattform on HANA. Gemeinsam mit cbs hat der Maschinenbauer verschiedene ERP-Systeme zu einer standardisierten Konzernlösung zusammengeführt. Damit ist Wacker Neuson am Puls der Zeit und mit ERP on HANA für zukünftige Entwicklungen, neue Digitalisierungsszenarien und eigene Anwendungen im Industrie-4.0-Umfeld gewappnet.

Rund um die Veranstaltung verloste cbs unter zahlreiche Messeteilnehmern ein kostenloses Beratungspaket für eine dreistündige S/4HANA Transition-Beratung. Der Gewinner konnte am Ende zwischen den Themen Functional Adoption, Technical Readiness und Strategic Transition einen zu seiner unternehmensspezifischen Ausgangssituation und IT-Landschaft passenden Consultingfokus auswählen.

Weitere Informationen zum „S/4HANA Transition Program“ unter: https://www.cbs-consulting.com/en/s4-enterprise-hana-transition

Die Unternehmensberatung cbs Corporate Business Solutions (www.cbs-consulting.com) schafft als internationaler Prozess- und SAP-Berater hochwertige Unternehmenslösungen für globale Prozess- und SAP-Systemlandschaften.

Die cbs ist Qualitätsführer im Umfeld globaler Lösungen (Corporate Business Solutions) für SAP-Anwenderunternehmen. Die Heidelberger Management-, Prozess- und SAP-Berater projektieren und gestalten weltweite Transformationsvorhaben, Template-Rollouts und nachhaltige Betreuungskonzepte für eine standardisierte, harmonisierte und konsolidierte Prozess- und SAP-Systemlandschaft. Das Gesamtangebot für die schnelle, sichere und effiziente Unternehmenstransformation ist weltweit einzigartig.

Als Lösungspartner für große und mittelständische Industrieunternehmen unterstützt die cbs ihre Kunden mit einem kompletten Serviceportfolio in allen Fragen rund um industrielle Geschäftsprozesse und SAP. Ein ausgeprägtes branchenspezifisches Prozesswissen und die besondere Expertise in weltweiten Projekten machen die cbs zum führenden SAP-Globalisierungspartner für Industrieunternehmen in der DACH-Region.

Über das Tochterunternehmen Leogistics erhalten internationale Industrie- und Logistikunternehmen umfassende logistische Beratungsservices und ergänzende Branchenlösungen für Werkslogistik, Supply Chain Execution, Transportation und Yard Management mit SAP-Software.

Die cbs gehört zur Materna-Gruppe und beschäftigt mehr als 250 Mitarbeiter am Firmensitz in Heidelberg und den sechs cbs-Standorten in München, Stuttgart, Dortmund, Hamburg, Singapur und Zürich. Unterstützt durch ein starkes internationales Partnernetzwerk ermöglicht die cbs kundennahe Lösungen weltweit.

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Feb 23 2016

Wie viele Sklaven halten Sie?

Evi Hartmann zeigt, wie Fairplay in der Globalisierung funktioniert

Wie viele Sklaven halten Sie?

Unsere Wirtschaft macht uns zu Sklavenhaltern, sagt Wirtschaftsprofessorin Evi Hartmann. Wollen wir das? – Nein! Aber wie ist Fairplay in der Globalisierung möglich?

Wenn ein T-Shirt drei Euro kostet, können die Produktionsbedingungen nicht fair sein, soviel ist klar. Wer als Manager dieses T-Shirt im fernen Osten beschafft oder als Käufer im Westen überstreift, blendet die hohen Kosten des günstigen Preises auf Seiten der Produzenten aus. Doch was geht im Kopf des Einkäufers vor, der in der Werkhalle das Elend der Lohnsklaven sieht und anschließend im klimatisierten Büro des Fabrikanten die Order zum denkbar niedrigsten Preis unterschreibt? Wie können Menschen morgens von hunderten toten Näherinnen in Bangladesch hören und abends beim Discounter eine Jeans für 15 Euro kaufen?

Wir haben das große Ganze aus den Augen verloren und damit auch unsere Moral, sagt Evi Hartmann. Und: Wir zahlen alle drauf! Die da unten und wir hier oben. Sie bezahlen mit ihrer körperlichen und wir mit unserer moralischen Gesundheit. Produktion kann ausgelagert werden, Moral nicht. Die Expertin für Supply-Chain-Management will die Globalisierung weder verteufeln noch abschaffen, denn nicht sie ist das Problem, sondern wir – als Wirtschaftstreibende und als Konsumenten – sind es. Viel zu selten fragen wir uns, ob als Unternehmer, Manager oder Verbraucher, wie wir damit umgehen wollen, was die Globalisierung an menschlichem Elend, brennenden sozialen Konflikten und Umweltzerstörung zu Tage fördert.

Evi Hartmann hält uns den Spiegel vor und schildert in erfrischend lockerem Ton, doch inhaltlich drastisch und ohne Umschweife, das Dilemma zwischen Moral und Moneten. Wo bleibt das Korrektiv, fragt die Autorin, und zeigt: Wir können eine Menge tun, um Sklaverei und Ausbeutung ein Ende zu bereiten, global wie lokal. Manchmal ist ein Anstupser durch ein Vorbild oder einen Konkurrenten nötig, um moralisch in die Gänge zu kommen. – Wir haben die Wahl, und es ist allemal besser, ein Teil der Lösung zu sein, als Teil des Problems.

Die Autorin:
Evi Hartmann ist Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Supply Chain Management, an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg. Die Mutter von vier Kindern forscht und lehrt an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und ist Mitglied im Netzwerk Generation CEO für Frauen in Führungspositionen. Sie schreibt den Blog Weltbewegend.

Evi Hartmann
Wie viele Sklaven halten Sie?
Über Globalisierung und Moral
224 Seiten, Klappenbroschur
EUR 17,95/EUA 18,50/sFr 22,90
ISBN 978-3-593-50543-5
Erscheinungstermin: 18.02.2016

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Feb 10 2016

22. qualityaustria Forum: Mut zu neuen Bildern im Kopf

22. qualityaustria Forum: Mut zu neuen Bildern im Kopf

Das 22. qualityaustria Forum findet am 9. März 2016 im Salzburg Congress statt. (Bildquelle: © Quality Austria)

Die zunehmende Globalisierung und dynamische Marktentwicklungen erfordern völlig neue Denkweisen. Das 22. qualityaustria Forum befasst sich daher mit der dringenden Veränderung von konventionellen Denkmustern, um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und das Potential für innovative Lösungswege auszuschöpfen. Die Förderung von Phantasiebildern verknüpft mit Emotionen ist dabei die ideale Voraussetzung für echte Innovationen. Im Fokus des Forums stehen spannende Diskussionen und Vorträge über den Mut, bestehende Strukturen infrage zu stellen und neue Wege zu beschreiten.

Termin: Mittwoch, 9. März 2016, 09.00 – 17.30 Uhr
Ort: Salzburg Congress, Europasaal, Auerspergstraße 6, 5020 Salzburg
Veranstalter: Quality Austria, Trainings-, Zertifizierungs- und Begutachtungs GmbH

Vortragende:
– Konrad Scheiber, Geschäftsführer, Quality Austria
– Dr. Anni Koubek, Prokuristin Innovation und Koordination, Product Development Qualität, Quality Austria
– Otmar Erl, Geschäftsführer, Querdenker International GmbH
– Bruno Petrovic, BA, Geschäftsführer, Biogena Naturprodukte GmbH & Co KG
– DI Axel Dick, MSc, Prokurist Business Development Umwelt und Energie, Public Relations, Quality Austria
– Prof. Dr. Erik G. Hansen, Head of the Institute for Integrated Quality Design, Johannes Kepler Universität Linz
– Prof. Bernhard Ludwig, Seminarkabarett
– Dr. phil. Markus J. Reimer, Speaker, Business Expert, Auditor

Moderation: Corinna Milborn, Puls 4
Teilnahme: Kostenfrei, eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich.
Veranstaltungshomepage: www.qualityaustria.com/forum2016

Die Veranstaltung wird nach den Kriterien des Österreichischen Umweltzeichens für Green Meetings ausgerichtet.

Quality Austria Trainings-, Zertifizierungs- und Begutachtungs GmbH (www.qualityaustria.com) ist nationaler Marktführer und Ansprechpartner in den Bereichen der Integrierten Managementsysteme und Branchenstandards betreffend Qualität, Umwelt und Sicherheit. Die Leistungen der Quality Austria reichen von der Aus- und Weiterbildung im Bereich internationaler Managementtrends, der Zertifizierung von Qualitäts- und Managementsystemen bis zur Vergabe des Austria Gütezeichens. Die Prämierung österreichischer Organisationen mit dem Staatspreis Unternehmensqualität erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend und der AFQM. Die Zusammenarbeit der Quality Austria mit IQNet, EOQ, EFQM und weiteren internationalen Organisationen sichert die Vermittlung von globalem Know-how und macht das Unternehmen zu einem kompetenten Partner. Weltweit kooperiert Quality Austria mit rund 100 Mitgliederorganisationen. Über 12.000 Organisationen in knapp 50 Ländern profitieren bereits davon. Quality Austria ist ein stabiler Faktor für wertvolle Synergien am Wirtschaftsstandort Österreich.

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Feb 3 2016

APS und 3D-Simulation auf der LogiMAT: DUALIS optimiert Logistikprozesse in der Industrie 4.0

Feinplanungstool und 3D-Produktsuite unterstützen Globalisierung, Flexibilität und Effizienz in den smarten Fabriken

APS und 3D-Simulation auf der LogiMAT: DUALIS optimiert Logistikprozesse in der Industrie 4.0

Dresden, 3. Februar 2016 – Die Produktion 4.0 erfordert intelligente Fertigungs-, Logistik- und Materialplanungsprozesse. Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de ) zeigt daher auf der „LogiMAT“ Neuerungen ihres Feinplanungstools GANTTPLAN und der Produktsuite Visual Components zur 3D-Simulation von smarten Prozessen. Gemeinsam mit dem MES-Hersteller ISI Automation und dem ERP-Anbieter ASSECO Solutions präsentiert DUALIS am Stand 7B10 in Halle 7 außerdem Komplettlösungen zur Optimierung der gesamten Lieferkette. Dies reicht von von der Warehouse-Logistik bis hin zur Produktionsplanung und -steuerung.

Vom 8. bis 10. März 2016 öffnet die LogiMAT die Messehallen in Stuttgart. DUALIS stellt den diesjährigen Messeauftritt unter den Titel „Smarte Lösungen für smarte Prozesse in der Industrie 4.0“. Dazu demonstriert das Unternehmen die Nutzeneffekte des Planungssystems GANTTPLAN, das zur digitalen Vernetzung von Produktions- und Managementebene und somit zur Optimierung von Geschäfts- und Fertigungsprozessen beiträgt. Das APS (Advanced Planning and Scheduling) ist eine modulare Lösung zur Feinplanung und Steuerung der Produktion. So lassen sich Ressourcen und Kapazitäten effizient planen und die Ergebnisse im grafischen Leitstand anzeigen. In der Version 5.0 wurde GANTTPLAN aktuell um Funktionalitäten zur Team-Planung, Kollaboration, zum Datenschutz und vieles mehr erweitert.

Als zweite Säule im DUALIS-Portfolio präsentiert das Unternehmen auf der LogiMAT Visual Components, eine Produktsuite zur 3D-Simulation. Damit lassen sich logistische Abläufe schnell abbilden und analysieren, was zu effizienten Produktionsprozessen und der optimierten Mensch-Maschine-Interaktion beiträgt. Auf der Messe erfahren die Besucher unter anderem Neues über die 3D-Layoutplanung und erweiterte Funktionen der Works-Komponentenbibliothek.

APS trifft ERP und MES auf der LogiMAT
Neben den autarken Produktvarianten ist das APS GANTTPLAN auch als OEM-Produkt in Lösungen von Partnern integriert. So stellen DUALIS und ASSECO auf der Messe das APplus APS vor – hier verschmelzen Feinplanung und Fertigungsleitstand mit dem ERP APplus von ASSECO. Die beiden Unternehmen präsentieren damit eine Komplettlösung zur effizienten Ressourcen- und Auftragsfeinplanung im Sinne der Industrie 4.0 vor. Darüber hinaus greift GANTTPLAN mit dem MES-Produkt von ISI Automation zu Gunsten der Prozessoptimierung in smarten Fabriken sinnvoll ineinander. ISIplus bildet den technologischen Unterbau für das Feinplanungstool. Produktions- und Logistikprozesse können auf diese Weise eng miteinander verzahnt und sinnvoll gesteuert werden.

Die drei Unternehmen informieren am Stand 7B10 in Halle 7 gemeinschaftlich über ganzheitliche Lösungen zur visuellen Abbildung, Steuerung und Optimierung von Auftragsnetzen sowie zur Planung von Maschine, Mensch und Werkzeug. So lassen sich die künftigen Industrie 4.0-Anforderungen beherrschen.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Dez 30 2015

Atlanticlux Lebensversicherung S.A.: Angstfaktor Globalisierung

Inhouse Veranstaltung der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. mit Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann in Saarbrücken

Atlanticlux Lebensversicherung S.A.: Angstfaktor Globalisierung

Inhouse Veranstaltung der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.

Zum Kreislauf des Lebens zählt elementar die Frage nach der Zukunft und dem Später, das war schon immer so. Vorsorge im Alter mit Sicherheit, ein Wunsch der Bürger in ganz Europa. Das Versicherungsunternehmen ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. mit Sitz in Luxemburg und der Niederlassung in Saarbrücken wurde 1987 gegründet. Spezialisiert hat sich die Atlantixlux Lebensversicherung S.A. im Bereich der privaten Altersvorsorge zur Unterstützung zum deutschen Rentensystem, ergänzend durch maßgeschneiderte Investments Strategien. „Das Thema Altersvorsorge heute hält besondere Herausforderungen bereit: Das Zinstief und die passende Anlageform – hierbei gestaltet sich die Lösung sehr differenziert, da zudem die Lebensphase eine gewichtige Rolle spielt“, begrüßt Atlanticlux Versicherungsexperte Hendrik Lehmann die zahlreichen Teilnehmer.

Globalisierung: Warum macht der Wandel Angst? – Gleichgewicht finden bedeutet Orientierung

„Drei große Globalisierungsbewegungen gab es in der Neuzeit. Diese Entwicklung forderte jeweils neue Anpassungen für die unterschiedlichen Gesellschaften, die Wirtschaft und zog politische Veränderungen und Gesellschaftsformen nach sich“, erläutert Atlanticlux Versicherungsexperte Hendrik Lehmann.

Die Erste Globalisierung: Die Entdeckung Amerikas durch Kolumbus 1492. In dieser Zeit schrumpfte die Welt von riesig auf medium. Der Erfolgsschlüssel lag in Muskel- und Pferdekraft, Windkraft und Mechanik. Die Religion und der Nationalstaat gaben Rückenwind zur weiteren Entwicklung.

Die zweite Globalisierungsphase (1800 – 2000): Hier schrumpfte die Welt von medium auf klein. Maschinen und Telekommunikation bis zu den Anfängen des Internets machten die Welt immer kleiner. Die Nationalstaaten traten neben multiinternationalen Firmen auf.

Die dritte Globalisierungsphase startete um die Jahrtausendwende. Die Ausbreitung des Internets war hier der ausschlaggebende Schlüssel – und die Welt wurde damit zu einer flachen und gleichzeitigen Welt. Die Nationalstaaten trieben diese Globalisierungswelle nicht mehr an. Die Zweite war von den multinationalen Unternehmen angetrieben, und in der dritten Globalisierungsphase hatte nun das Individuum die Antriebskraft.

Individualisierung und Globalisierung: zwei Seiten der Medaille

„Aber was bedeutet das, in einer flachen und gleichzeitigen Welt zu sein?“ Hendrik Lehmann erläutert, dass hier Chancen und Herausforderungen in einer eng verknüpften Welt liegen. „Das bedeutet auch, dass nicht nur Europäer und Amerikaner, sondern alle Menschen plötzlich vor der Möglichkeit zur Entwicklung und Konkurrenz stehen. Welche Ängste und auch Möglichkeiten sind damit verbunden? Macht genau diese Macht Angst? Atlanticlux Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann führt zu den Gedanken von damals weiter aus, dass Europäer sich nun plötzlich in der Rolle der Venezianer nach der Entdeckung Amerikas durch Kolumbus wiederfinden. Noch erlebt man alles als bedeutende ökonomische und kulturelle Macht. Was sind wir aber in 50 oder 100 Jahren?

In der Diskussion kristallisiert sich klar heraus, dass Globalisierung ist nicht nur als eine Chance von der Gesellschaft wahrgenommen wird. Natürlich lösen die verbundenen Veränderungen auch Ängste aus. „Untersuchungen verdeutlichen, dass Verunsicherung sich breit macht. Das selbstbestimmte Individuum steht im Mittelpunkt. Sicherheit und Orientierung geben Institutionen wie Kirche, Staat und Familie immer weniger Platz durch die Individualisierung, damit rücken diese weiter in den Hintergrund. Die Gefahr besteht darin, dass jeder Einzelne zur Ich-AG wird und es ein Kosten-Nutzen-Prinzip entsteht. Die Konsequenz hieraus, dass somit jeder Einzelne dem Weltmarkt gegenüber steht und dies könnte wie ein Kampf David gegen Goliath wahrgenommen werden. Zudem verwischt die Trennung zwischen Arbeit und Freizeit immer mehr. Eine nicht bekannte Identifikation mit der Arbeit bezieht Kraft aus zwei ungleichen Triebfedern: der Wunsch nach Selbstbestätigung und die Angst zu versagen.

Fazit: Globalisierung – Gleichgewicht – Wirtschaft – Individuum

Im Fazit erläutert Atlanticlux Versicherungsunternehmer Hendrik Lehmann, dass die Menschen sich auf der ganzen Welt ein langes gesundes Leben wünschen. Die letzte Globalisierung hat die Stärkung des Individuums hervorgebracht. „Damit neue Herausforderungen, Umdenken und neue Gesellschaftsformen, zudem wurde der fließende Übergang Arbeit und Freizeit geschaffen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, ist es unausweichlich das Gleichgewicht zwischen Körper, Geist, Natur und des jeweiligen Individuums, damit der Gemeinschaft zu halten. Dies gilt als eine der ersten Vorsorgemaßnahmen und führt zum positiven Blick in eine gute Zukunft, in der auch die Altersvorsorge umsichtig ihren Platz findet. Der Angst vor Altersarmut kann durch individuell zugeschnittene Vorsorgestrategien und Investments entgegen gewirkt werden. Der Wandel der Zeit und die Globalisierung sind nicht aufzuhalten, Anpassung ist möglich“, bedankt sich Atlanticlux Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann.

Eine weitere Diskussion folgt nach dieser Veranstaltung. Über das „Schreckgespenst Stress“ soll diskutiert und auf die Gefahren hingewiesen werden. Welche Verantwortung haben Arbeitnehmer/ Arbeitgeber im Miteinander zu leisten?

V.i.S.d.P.:

Hendrik Lehmann
Niederlassungsleiter
ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

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Hendrik Lehmann
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www.atlanticlux.de

Nov 3 2015

Mit dem Vertriebsplanspiel gelingt Globalisierung fast mühelos

Ein Übungsbuch für das Projekt- und Vertriebsmanagement im Bereich Export und Internationalisierung

Mit dem Vertriebsplanspiel gelingt Globalisierung fast mühelos

Das neue Übungsbuch mit Aufgaben und Lösungsvorschlägen (Bildquelle: bluebay @Shutterstock.com)

München, den 03.11.2015. Schon seit vielen Jahrhunderten trainieren die Menschen strategisches und analytisches Denken mithilfe von Spielen wie z.B. Schach. Heute wird das Planspiel vermehrt in der Ausbildung von Managern und Führungskräften verwendet. In der realitätsnahen Simulation können komplexe Vorgänge und Problematiken auf spielerische und abwechslungsreiche Art und Weise analysiert und gelöst werden. In dem Buch „Planspiel Export: Fallstudie zur Anwendung von Projektmanagementinstrumenten“ stellt der Autor Lars Blumrodt ein solches Vertriebsplanspiel vor. Das Besondere: Mit den enthaltenen Fragen und Lösungsvorschlägen kann der Leser sein Wissen selbst testen und vertiefen.

Praktisches Lernen anhand der Simulation eines Unternehmensprojektes

Lars Blumrodt präsentiert ein Übungsbuch mit Fragen und Lösungsvorschlägen, bei dem der Industriebereich im B2B-Geschäft internationalisiert wird. Konkret geht es darum, das Exportgeschäft eines mittelständischen Unternehmens voranzutreiben. Hierzu wird ein Projekt zur Internationalisierung in Fernost geplant und durchgeführt. Mit Hilfe von Projektmanagementinstrumenten ist das Vorhaben darzustellen und auch durchzuführen. Die gesamten Projektmanagementphasen (Definition, Planung, Durchführung, Abschluss) kommen dabei zur Anwendung.

Aufgrund der zunehmenden Internationalisierung von mittelständischen Unternehmen im B2B-Bereich kann diese Fallstudie zur Sensibilisierung der Vertriebs- und Projektmanager beitragen. Sie berücksichtigt auch interkulturelle Aspekte im Rahmen des Projektmanagements, die im Hinblick auf Globalisierung und internationale Zusammenarbeit immer wichtiger werden. Das Planspiel verdeutlicht die Herangehensweise an internationale Projekte. Dabei richtet sich das Übungsbuch „Planspiel Export: Fallstudie zur Anwendung von Projektmanagementinstrumenten“ an aktive und angehende Vertriebs- bzw. Projektmanager. Es kann sehr gut in Schulungen zum Vertriebsmanagement und Business Development eingesetzt werden.

Der Autor

Lars Blumrodt hat mehr als zehn Jahre Berufserfahrung im Bereich International Sales. Nach einer kaufmännischen Ausbildung und Studienabschlüssen als Dipl. Wirtsch. Ing. und MBA, sowie Weiterbildungen in Vertrieb und Projektmanagement, ist er in den Branchen Maschinenbau, Solarindustrie und Medizintechnik tätig. Hier arbeitete er unter anderem in den Funktionen Account Management, sowie als Sales Manager Europe und Export Sales Manager. Für ein mittelständisches Industrieunternehmen trieb er vor einigen Jahren das Business Development in Fernost voran. Im Rahmen eines internationalen Post Merger Integrationsprojektes trat der Autor als Projektleiter auf und erarbeitete zusammen mit dem lokalen Projektteam konzeptionell die Geschäftstreiber.

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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