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Mai 18 2018

Bremer gewinnt beim SKL Millionen-Event: Neuer SKL-Millionär will sich etwas ganz Besonderes leisten

Bremer gewinnt beim SKL Millionen-Event:  Neuer SKL-Millionär will sich etwas ganz Besonderes leisten

Was kann man sich für 1 Million Euro nicht alles kaufen! Ein schönes Zuhause, ein tolles Auto oder traumhafte Reisen. Der neue SKL-Millionär Timo Ullrich will sich von seinem neuen Reichtum etwas ganz anderes leisten, etwas, von dem wir alle zu wenig haben und das deswegen umso kostbarer ist: Zeit. Der Kfz-Mechaniker aus Lilienthal bei Bremen, auf den am 27. April beim SKL Millionen-Event in Kronberg im Taunus der große Gewinn fiel, möchte seine Arbeitszeit reduzieren, um mehr Zeit für die Familie zu haben. Apropos: Das Glück scheint hier tatsächlich in der Familie zu liegen – schon der Großvater hatte einst einen großen Gewinn beim SKL-Millionenspiel erzielt. Da staunten sogar die beiden Glückspaten, Moderatorin Inka Bause und Schauspieler Francis Fulton-Smith.

Grün ist die Hoffnung, gelb der Neid. Aber welche Farbe hat eigentlich das Glück? Eindeutig rot. Zumindest im Falle vom Timo Ullrich. Erst war es ein rotes Auto, dann roter Wein, schließlich ein roter Sessel – und am Ende war er von einem Moment auf den anderen Millionär. Doch der Reihe nach. Eigentlich war der 43-Jährige ohne große Erwartungen ins SKL Millionen-Event gestartet, wollte nur die erste Runde überstehen. 20 SKL-Spielerinnen und -Spieler traten vom 26. bis 28. April eine Reise nach Kronberg im Taunus an, alle mit der Chance, als Millionärin oder Millionär nach Hause zu fahren.

„Glück ist, Freizeit zu haben“, hatte Timo Ullrich im Vorfeld lachend erzählt. Eine nachvollziehbare Definition von jemandem, der seit 11 Jahren in der Dauernachtschicht in einer Bremer Autofabrik arbeitet. Das hat er sich so ausgesucht, um nicht immer in wechselnden Schichten zu arbeiten. Angenehm ist es trotzdem nicht. Um 22:00 Uhr geht es los, um sechs Uhr ist Feierabend, um 09:00 Uhr morgens legt er sich ins Bett. Doch dieser Rhythmus soll sich jetzt ändern. Mit seinem neuen Reichtum will der gebürtige Bremer sein Haus abbezahlen und Geld für die Kinder zurücklegen, vor allem aber möchte er in eine Tagesschicht wechseln oder sogar Teilzeit arbeiten, wenn das möglich ist. Endlich kann er dann ein normales Leben führen, endlich hat er Zeit für sich und seine Hobbys, etwa das Fußballspielen beim TSV Worphausen, insbesondere aber für seine Frau und die beiden Töchter.

Schon der Opa hatte ein Glückslos der SKL-Lotterie

„Heute Abend darfst du feiern“, jubelte die Tochter nach dem Millionengewinn. Und die Ehefrau? Die hat mit lautstarkem Jubel darauf reagiert. „Wie schade, dass ich morgen arbeiten muss, ich wäre so gerne shoppen gegangen“, lachte sie. Und dann gibt es da noch die bemerkenswerte Geschichte vom Großvater: „Mein Opa hat immer SKL-Lose gehabt – und damit sogar einmal 120.000 D-Mark gewonnen“, erzählt Timo Ullrich begeistert.

Auch sein Vater habe eines besessen. Das Los, das dem 43-Jährigen das ganz große Glück beschert hat, wird er „auf jeden Fall“ weiterspielen, lacht der Gewinner.

So lief das SKL Millionen-Event in Kronberg

Das SKL Millionen-Event mit Moderator Eric Schroth und den beiden Glückspaten Inka Bause und Francis Fulton-Smith startete dieses Mal mit einer Oldtimer-Rundfahrt – die Kandidatinnen und Kandidaten durften bei bestem Wetter in wunderschönen alten Autos von Porsche 356 Speedster bis Ford Mustang durch den Taunus fahren. Timo Ullrich fuhr einen knallroten Fiat 1500 Cabrio. Man traf sich schließlich in der Frankfurter „Patisserie Mathilda“, wo die Kandidatinnen und Kandidaten in die süße Handwerkskunst eingeweiht wurden. Zweite Station war das „Weingut Flick“. Hier erzählte der Hausherr persönlich Geschichten rund um das Gut und seinen Wein, mit dem er regelmäßig das englische Königshaus beliefert.

Abends wurde es spannend – denn zwischen den Gängen des Gala-Dinners wurde in vier Spielrunden der Neumillionär gekürt. Wichtig dabei: Alle Spiele sind rein dem Zufall überlassen. Es ging damit los, dass jede Kandidatin und jeder Kandidat eine Nummer zog. Zu jeder Nummer gehörte eine Schachtel. Darin: ein Modell-Auto, entweder in schwarz oder in rot. Die Kandidatinnen und Kandidaten mit roten Autos kamen weiter, die mit schwarzen bekamen jeweils 1.500 Euro und schieden aus.

Weiter ging“s mit Weinflaschen. Wieder zogen die Kandidatinnen und Kandidaten Nummern, dafür bekam jeder eine Flasche mit nicht erkennbarem Inhalt. Dann wurden die Flaschen geöffnet: Fünf Kandidatinnen und Kandidaten deren Flaschen Wasser enthielten schieden aus, die mit den Flaschen, die roten Traubensaft beinhalteten, kamen weiter. In Runde drei zogen die Glückspaten Inka Bause und Francis Fulton-Smith Lose mit Namen und Nummern aus zwei Sektkühlern. Auf diese Weise wurden den verbliebenen fünf Kandidatinnen und Kandidaten Cloches zugelost, unter denen sich Pralinen verbargen, zwei davon in Gold – die beiden Eintrittskarten fürs Finale.

Wer der Gewinner des Abends war, entschied sich schließlich mit einer Lostrommel. Beiden Finalisten wurde jeweils ein Sessel zugeordnet, der ihnen durch die Glückspaten zugelost wurde – Timo Ullrich durfte auf dem roten Sessel Platz nehmen, dem für die ungeraden Zahlen. Inka Bause und Francis Fulton-Smith starteten die Lostrommel – und heraus fiel die Neun. Ein neuer Millionär war geboren.

Den großen Glücksmoment von Timo Ullrich gibt es ab sofort auf skl.de zu sehen. Hier finden Sie auch weitere Informationen zum SKL Millionen-Event.

Über das SKL-Millionenspiel und die GKL:

Das SKL-Millionenspiel ist ein Produkt der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL). Die GKL, eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, veranstaltet die deutschen Klassenlotterien im Auftrag aller Bundesländer. Die GKL wird vertreten durch ihren Vorstand Günther Schneider (Vorstandsvorsitzender) und Dr. Bettina Rothärmel.

SKL-Spielerinnen und -Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro. Pro Jahr werden zwei SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance. Lotteriebeginn ist immer am 1. Juni und am 1. Dezember eines Jahres.

Lose und weitere Informationen zum SKL-Millionenspiel gibt es unter der kostenfreien Hotline 0800/433 43 37, auf skl.de oder bei allen Staatlichen SKL Lotterie-Einnahmen.

Pressekontakt:
Serviceplan Public Relations & Content
Britta Tronke
Tel.: 040/ 2022 88 8610
E-Mail: b.tronke@serviceplan.com
Internet: presse.skl.de

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Das SKL-Millionenspiel ist ein Produkt der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL). Die GKL, eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, veranstaltet die deutschen Klassenlotterien im Auftrag aller Bundesländer. Die GKL wird vertreten durch ihren Vorstand Günther Schneider (Vorstandsvorsitzender) und Dr. Bettina Rothärmel.

SKL-Spielerinnen und -Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro. Pro Jahr werden zwei SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance. Lotteriebeginn ist immer am 1. Juni und am 1. Dezember eines Jahres.

Lose und weitere Informationen zum SKL-Millionenspiel gibt es unter der kostenfreien Hotline 0800/433 43 37, auf skl.de oder bei allen Staatlichen SKL Lotterie-Einnahmen.

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Apr 27 2018

Glück to go kommt nach Koblenz!

Pommes und Burger, die glücklich machen: Das Berliner Wellfood-Konzept
startet jetzt als Foodtruck in Mülheim-Kärlich. Eröffnung am 7.5.2018!

Glück to go kommt nach Koblenz!

Es gibt eine gute Nachricht für alle Koblenzer, die Fast Food lieben und sich dennoch etwas Gutes tun wollen: Der Foodtruck von Glück to go, dem Wellfood-Imbiss aus Berlin, geht ab 7. Mai 2018 in Koblenz an den Start.

Glück to go zeigt bereits seit einigen Jahren in Berlin, dass gesundes Essen auch lecker und leckeres Essen auch gesund sein kann. Alle die bisher glaubten, das sei ein Widerspruch in sich, können sich nun auch in Koblenz vom Gegenteil überzeugen. Spezialisiert ist der Wellfood-Imbiss auf vegetarische Burger und Pommes, die allerdings anders als gewohnt zubereitet werden. Ausgefallene Rezepturen, hochwertige Zutaten und stoffwechselanregende Würzmischungen sind die Wunderwaffen. Sie machen aus
althergebrachtem, unbekömmlichen Essen auf die Hand, eine nahrhafte Mahlzeit, die Energie gibt und leicht verdaut werden kann.

Ein besonderer Genuss sind die Pommes alias „Flying Fries“ mit einer hausgemachten ayurvedischen Gewürz-Mischung, die wirklich sensationell schmeckt und zusätzlich den Stoffwechsel anregt. Nach einer großen Portion fühlt man sich satt, aber nicht schwer, und vor übermäßiger Gewichtszunahme muss man sich auch nicht fürchten. Die Burger sind – anders als so oft – nicht einfach normale Veggie-Burger, bei denen das Fleisch nur durch Tofu ersetzt wird, sondern fantasievolle Kreationen mit selbstgemachten
Saucen und Chutneys. Der absolute Renner ist der „Orient Express“ mit Rote-Beete-Carpaccio, Gemüsepatty, Schafskäsecreme und einem köstlichen Chutney aus Datteln, Apfelkraut, Kardamom und Zimt. Das Ganze bekommt man in einem Brötchen aus Dinkel und Mungbohnen, proteinreich und ohne herkömmlichen Weizen. Dazu gibt es noch eigens kreierte Wellness-Drinks, zum Beispiel die „Happy Lucy“, ein natürlicher Detox-Drink mit Apfel, frisch gepresstem Ingwer, Granatapfel und Limette. Es werden nur naturbelassene Zutaten verwendet, alles ist frisch und selbstgemacht. Auf Fleisch wird verzichtet, um die verblüffende Leichtigkeit der Glückskost nicht durch schwer Verdauliches zu mindern. Die Erfahrung in Berlin zeigt aber: Auch Fleischesser lieben dieses Essen und vermissen rein gar nichts.

Die Idee dazu haben die beiden Gründer Frank Peters (eigentlich Musiker) und Kirsten Peters (eigentlich Werbefachfrau) aus Indien mitgebracht. In einem Kloster mit angeschlossener Ayurveda-Plantage, also genau dort, wo sie es am wenigsten erwartet haben, servierten ihnen Mönche Pommes mit einer ayurvedischen Gewürzmischung. Es waren ohne Übertreibung die leckersten Pommes, die sie je gegessen hatten. Sie wurden zum Symbol für Transformation und zur Initialzündung, gesundes Fast Food auch nach Deutschland zu bringen.

GLÜCK TO GO FOODTRUCK
Standort: Industriestraße 24 (am DGS Getränkemarkt) | 56218 Mülheim Kärlich
Betreiber: Johann Dyck, Tel. 0163-3737107
GLÜCK TO GO BERLIN
Friesenstraße 26, 10965 Berlin

Wer besser isst, ist besser drauf. Im Glück kannst du dich hemmungslos an deinem Lieblings-Fast Food erfreuen und dir gleichzeitig sicher sein, deinem Körper etwas Gutes zu tun. Hier werden Burger, Pommes & Co. so kreativ zubereitet, dass sie tatsächlich gesund, leicht bekömmlich – und obendrein viel leckerer als die „Originale“ sind.

Freu dich auf ein völlig neues, rundum positives Genusserlebnis. Wir verwenden ausschließlich frische, naturbelassene Zutaten, verfeinern mit selbstgemachten Würzmischungen, Saucen oder Chutneys und kombinieren Gewohntes mit Ungewohntem zu kulinarisch komplett neuen Erfahrungen. Das Ergebnis: köstlich leichte Snacks auf die Hand für alle, die sich mehr Wohlbefinden, mehr Power und mehr Geschmack wünschen.

Genieß Wellfood statt Fast Food:
– viel Protein, weniger Kohlenhydrate
– Dinkel statt Weizen
– stoffwechselanregend
– besonders bekömmlich durch ayurvedische Rezepturen
– selbstgemachte Gewürzmischungen, Fillings, Saucen, Chutneys
– 100% Natur pur
– nur frische, hochwertige Zutaten

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Apr 24 2018

So richtet sich das kleine Glück dauerhaft bei Dir ein!

So richtet sich das kleine Glück dauerhaft bei Dir ein!

Menschen streben nach Glück. Das Glück hat viele Facetten. Bist Du gerade durch Zufall einem Autounfall entgangen, hast Du Glück gehabt. Gehst Du nun strahlend Deiner Wege und genießt den Augenblick, weil Du unversehrt, erleichtert und froh bist, empfindest Du Glück.

Botenstoffe, die glücklich machen

Geht es um Glück in letzterer Bedeutung, kommen körperliche Prozesse ins Spiel. Voraussetzung für das Glücksgefühl ist die Ausschüttung von Botenstoffen. Dem Streben nach Glück liegt das körperliche „Belohnungssystem“ zugrunde, das auch bei Tieren für die Festigung lebens- und arterhaltenden Verhaltens sorgt. Was dafür taugt, fühlt sich gut an.

Mehrere Faktoren spielen eine Rolle. Das Wissen um die Ausschüttung der Botenstoffe gewährt uns eine Einflussnahme auf das Glücksgefühl. Gehst Du in einer Aufgabe auf, macht sie Dir Spaß, füllt sie Dich aus, dann gerätst Du in einen Flow, der Dich alles um Dich herum vergessen lässt. Du erledigst Deine Arbeit glücklich und zufrieden. Hast Du eine Arbeit, in der Du den Flow erlebst? Wenn nicht, such Dir eine andere. Auch Liebe, Sport und ausreichend Sonnenlicht beeinflussen Dein Wohlbefinden, indem sie für eine vermehrte Ausschüttung sorgen. Wie sieht es bei Dir in diesen Bereichen aus? Krank macht es, wenn unsere Grundbedürfnisse auf Dauer nicht erfüllt werden. Die Ausschüttung von Botenstoffen wird gestört und wir erkranken z. B. an Depressionen.

Was ist Glück

Statista hat 2018 eine Umfrage durchgeführt: „Was bedeutet für Sie Glück?“ Mit jeweils 91 % aller Nennungen stehen eine „intakte Familie/Partnerschaft“ und „Gesundheit“ für die Befragten an erster Stelle. Es folgen „Freundschaft“ (87 %), „Frieden“ (86 %), „Harmonie“ (84 %), „Guter Arbeitsplatz“ (77 %) und „Keine Geldsorgen“ (71 %). Mit Glück wird nicht der an Ekstase grenzende Gefühlsrausch verbunden. Gemeint ist das kleine Glück im Alltag, das schöne Gefühl, ausgeglichen, sicher, geborgen, unversehrt und zufrieden zu sein.

Glückskiller Sorgen

Das kleine Glück verstärken wir durch unsere Einstellungen und Haltungen. Niemand zwingt uns, gestresst und unglücklich zu sein. Wir haben es in der Hand, wie wir leben, welcher Arbeit wir nachgehen, mit wem wir befreundet sind und was wir für unsere Gesundheit tun. Ein großer Glückskiller sind Sorgen. Es gibt ein schönes Beispiel: Jemand fährt zwei Wochen lang in Urlaub und vergisst, das Blumengießen zu organisieren. Der Urlaub vergeht, ohne dass ein Erholungseffekt eintritt. Der Grund: Ständig macht sich der Urlauber Sorgen um das Wohl seiner Grünpflanzen. Was bringt das den Pflanzen? Nichts! Sie vertrocknen. Sorgen sind unproduktiv, wenn keine Chance zum Eingreifen besteht. Sorgen sind Platzhalter für nicht vollzogenes Handeln oder die fehlende Erkenntnis, nicht handlungsfähig zu sein. Kann ich nichts tun, muss ich loslassen. Kann ich etwas tun, sind Sorgen der Alarm, aktiv zu werden.

Veränderung wagen

Es gibt viele Haltungen und Einstellungen, die das kleine Glück verhindern. Beispiele: Wer es allen Leuten recht macht, lebt nicht selbstbestimmt. Das Wörtchen „nein“ wirkt in dieser Situation Wunder. Das Grübeln über Vergangenes ist kontraproduktiv. Es ist nicht mehr zu ändern! Ebenso unzufrieden macht die alleinige Ausrichtung auf die Zukunft. Was passiert gleich, später, morgen, in 10 Jahren? Dieses passive Vorwegnehmen verhindert die Wahrnehmung der eigenen Potenziale. Was kann ich tun, damit mein Leben glücklicher wird? Veränderungen sind anstrengender als Routinen, bieten aber neue Perspektiven. In meinem neuen Buch beschäftige ich mich näher mit diesem Thema. An dieser Stelle möchte ich Dir Mut machen: Es lohnt sich, für ein besseres Leben etwas zu wagen und Routinen und Gewohntes über Bord zu werfen!

Die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe GmbH & Co. KG entwickelt Geschäftkonzepte im Bereich Digitales Marketing, die sie in Lizenz vergibt. Darüber hinaus bietet sie Coachings an und berät zu Fragen des Vertriebs und der Expansion.

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Apr 24 2018

Weltlachtag am 6.5.2018

Weltlachtag am 6.5.2018

Am 6.5. ist der Weltlachtag

Wer humorvoll ist und oft lacht lebt länger und ist glücklicher. Insofern ist der Humor der wichtigste Schlüssel für unser Lebensglück. Er kann uns helfen, sich nicht mehr ohnmächtig, nicht mehr dem Schicksal ausgeliefert zu fühlen. Allerdings wurde lange bezweifelt, dass man diesen Humor erlernen kann. Es galt das Motto: „Man hat ihn oder nicht.“ Doch jetzt stellt Wolfgang Krüger ein Humorprogramm für Anfänger und Fortgeschrittene vor. Es beginnt mit dem Lachyoga und dem Sinn für Komik und wird durch die vier Veränderungs-Strategien vertieft, die der Autor „Humorbeschleuniger“ nennt. Erst sie schaffen die Grundlage für einen fundierten Lebenshumor. Ein anspruchsvolles Programm, das unser Leben innerhalb von drei Monaten tiefgreifend verändern kann.

Wolfgang Krüger: Humor für Anfänger und Fortgeschrittene, BOD 14,90 Euro
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Mrz 21 2018

Öfter einmal NEIN sagen

Mit dem Wissen, was man will, kommen Sinn und Sicherheit

Öfter einmal NEIN sagen

(Bildquelle: @ Stefan Dudas)

Wir werden so erzogen, dass wir Anderen helfen und (jederzeit) für Andere da sein sollen. Oft ist uns wichtiger, was der Nachbar, was Freunde und Kollegen über uns denken, als was wir selber über uns denken. Unser internes Programm „Ich möchte von allen gemocht, wenn möglich sogar geliebt werden.“, ist extrem stark. „Wir sagen wir zu oft „Ja“ und zu wenig „Nein“, weil wir glauben, man erwarte das von uns. Wir machen Dinge, die uns nicht richtig begeistern. Immer mit dem bewussten oder unbewussten Ziel, andere Menschen glücklich zu machen und als Ergebnis von ihnen Anerkennung zu bekommen.“, erklärt Stefan Dudas, Business-Experte für Sinngebung ( www.voll-sinn.com).

So wie ich bin, ist nicht gut genug!
Sei es im Job, in der Beziehung oder sogar im Verein. Um Lob, Liebe und Zugehörigkeit zu erfahren, verbiegen wir uns oft sehr stark. Das zweite mentale Grundprogramm vieler Menschen heißt nämlich: „So wie ich bin, ist nicht gut genug.“ Und das „Innere-Kind-Denk-Programm“ wirkt: Erst wenn ich mein Zimmer aufräume, hat mich meine Mama lieb. Erst wenn ich gute Noten nach Hause bringe, hat mich mein Papa lieb. Erst wenn ich über 5.000 Euro verdiene, bin ich „jemand“. Erst wenn ich 50 Mitarbeiter habe, nimmt man mich ernst…

Selbstbewusstsein stärken
Bei vielen Menschen kommt irgendwann der Punkt im Leben, an dem sie diese Denkweise hinterfragen und so den wahren Sinn des Wortes „Selbstbewusstsein“ entdecken: Sich selber bewusst sein. Zu wissen, was man im Leben wirklich will und was man nicht (mehr) will, ist die zentrale Frage. Stefan Dudas weiß aus zahlreichen Coaching-Gesprächen: „Wenn ich nicht weiß, was ich will, bin ich für alle Wünsche und Ziele von anderen Menschen offen. Dann werde ich zur viel zu oft Ja-sagenden „Servicekraft“ für Andere. Zu wissen, was man selber will im Leben, hat aber noch weitere, sehr wichtige Folgen: Ich erfahre dadurch Sinn im Leben, komme also im wahrsten Sinne des Wortes zur „Be-SINN-ung“.“

Sicherheit und innere Ruhe wachsen
Wenn man den Sinn im eigenen Leben bewusst wahrnimmt, erzeugt dies Sicherheit, Motivation und auch eine gewisse innere Ruhe. All dies ist mächtig: Plötzlich ist uns unser Ziel wichtiger als etwas anderes und uns rutscht ein „Nein, sorry, dafür habe ich keine Zeit mehr.“ leicht über die Lippen. Dazu nochmals Stefan Dudas: „Viele Menschen haben Angst davor, aber es lohnt sich, diese zu überwinden. Beim ersten Mal sagen wir vielleicht noch mit einem inneren Gefühl der Unsicherheit „Nein“ und unser Umfeld wird erstaunt oder sogar irritiert reagieren. Dass wir für uns selber einstehen ist man nicht gewohnt – noch nicht. Sehr schnell wird unser Umfeld dies aber akzeptieren und uns ganz neu „einstufen“. Denn mit dieser inneren Sicherheit wirken wir auch automatisch selbstbewusster (was wir dann ja auch wirklich sind).“

Auf der Suche nach dem Sinn
Um so weit zu kommen, müssen wir uns allerdings erst einmal ernsthaft fragen: Was ist es aber, was uns wirklich erfüllt? Was uns dazu veranlasst, für uns selber einzustehen und das einzufordern, was wir wirklich verdienen? Der Sinn des eigenen Lebens ist sehr individuell. Jeder Mensch darf sich selber auf die Suche danach machen. Meist haben wir nicht gelernt, uns mit solchen sehr persönlichen Themen zu befassen. Nicht in der Schule und meist auch nicht von den eigenen Eltern. Dies wird sich aber ändern. Abschließend Stefan Dudas: „Wer einen tieferen Sinn im eigenen Leben erfährt, ist erfüllter, sicherer und glücklicher. Und das sollte es uns doch wert sein. Macht das Sinn für Sie?“ Im Dezember 2017 ist im BusinessVillage Verlag das Buch „VOLL SINN – Nur was Sinn macht, kann uns erfüllen“ (ISBN 978-3-8698-039-44) erschienen.

Stefan Dudas ist Business-Experte für Sinngebung. Der Keynote-Speaker, Coach und Autor legt humorvoll und tiefsinnig das Fundament für neue Denk-Ansätze. Sein „suxess-System für sinnbasiertes Management“ vermittelt Sinnhaltigkeit in Führung, Kommunikation sowie Motivation. Im Dezember 2017 erscheint sein neues Buch „VOLL SINN – Nur was Sinn macht, kann uns erfüllen“.

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Nov 29 2017

„Glücklichsein ist der eigentliche Schlüssel zum (beruflichen) Erfolg“

Autor Stefan Dederichs liefert Erkenntnisse, Impulse und Übungen für ein glücklicheres Leben

"Glücklichsein ist der eigentliche Schlüssel zum (beruflichen) Erfolg"

Stefan Dederichs: „Glücksmacher. Zum Glück gibt’s … Wege“

Köln, 29.11.2017 – Das eigene Glück geht den Deutschen über alles, auch die Karriere. Stimmt das persönliche Glück, fühlen sie sich erfolgreicher als bei einem Karriereschub. Das geht aus einer aktuellen Studie im Auftrag des Business-Portals LinkedIn hervor. Die Untersuchung, für die 1.000 männliche und 1.067 weibliche Arbeitnehmer befragt wurden, bestätigt die These von Stefan Dederichs. Der Erfolgsunternehmer, Top-Verkäufer und Vortragsredner ist nämlich davon überzeugt: Glück ist – wenn die erforderlichen Kompetenzen gegeben sind – der eigentliche, der entscheidende Schlüssel zum (beruflichen) Erfolg. In seinem bei BusinessVillage erschienenen Buch „Glücksmacher. Zum Glück gibt“s … Wege“ zeigt er den Lesern, was er konkret damit meint und wie jeder das „Projekt Glück“ in seinem eigenen Leben anpacken kann. Stefan Dederichs zeigt dies am eigenen Beispiel, lässt den Leser teilhaben an seinem Leben. Der Autor – auch als Vortragsredner zum Thema privates Glück und Glück im Geschäftsleben vielgebucht – blickt auf eine unglückliche Kindheit und Jugendzeit zurück, an der er fast zerbrochen wäre. Heute ist er ein ausgeglichener und glücklicher Mensch, der sein Glück teilen und nun mit seinem Buch anderen Menschen Impulse geben will, das Glück zu erlangen.

Das „Projekt Glück“ ins eigene Leben holen – mit dem „Glückswege“-Trainingsbuch
„Dein Leben ist so, wie Du es Dir erdenkst! Das habe ich auf meinem persönlichen Weg immer wieder gemerkt“, sagt Stefan Dederichs. „Deine Gedanken, Deine Vision bestimmen letztlich das, was Du erreichen wirst. Im Schlechten wie im Guten. Wenn Du Dich ganz auf das Glücklichsein ausrichtest, lädst Du Glück in Dein Leben und auch das Deiner Mitmenschen ein, triffst bessere Entscheidungen. Entscheidungen, die Dir und anderen Menschen gut tun, die das Glücklichsein wiederum unterstützen. Ein Kreislauf des Glücks.“ So ist Stefan Dederichs davon überzeugt: Glück lässt sich trainieren. Seinem Buch „Glücksmacher“, in dem er seine Erkenntnisse zum Glück schildert, hat er daher ein Glückstrainingsbuch hinzugefügt. Titel: „Dein Glückswegebuch. Das Glückstrainingsbuch zu einem glücklicheren Leben“. Hier stellt der Autor insgesamt 52 Glückswege vor, auf denen jeder Leser mehr Glück in sein eigenes Leben holen kann.

Achtsamkeit üben und neue Blickwinkel ergründen
„Das Trainingsprogramm ist nachhaltig angelegt und erstreckt sich über ein gesamtes Jahr. Der Teilnehmer beziehungsweise Leser erhält jede Woche eine spezielle Aufgabe, die das Glücklichsein trainiert“, erläutert Stefan Dederichs. Dabei geht es unter anderem darum, ganz neue Blickwinkel zu ergründen, Achtsamkeit zu üben und positives Denken zu fördern. Notizen können direkt im Buch gemacht werden. So stellt das
Glückstrainingsbuch eine Art Tagebuch für den Leser dar, das ihm hilft, sein Leben zu reflektieren, sich
selbst besser kennenzulernen und den richtigen Weg zu einem glücklichen Leben zu finden.

PRESSESERVICE –
suchen Sie sich aus, was SIE gerne möchten & Ihre Leser gerne hätten:

– „Glück in der Weihnachtszeit“ – bunter Beitrag
– „Glückstraining“ – Leserservice-Beitrag mit Glücksübungen
– Fachbeiträge wie „Wege zum Glück“, „(Mit) Glück verkauft“ (Vertrieb und Glück),
„Glück führt“ (Führung und Glück)
– Interview mit dem Autor Stefan Dederichs
– Presse-Rezensionsexemplar von „Glücksmacher“

Melden Sie sich einfach unter redaktion@text-ur.de.

Stefan Dederichs ist der Glücksmacher. Der heutige Unternehmer, Speaker, Trainer und Autor blickt auf eine holprige Jugendzeit zurück: Er litt unter Depressionen und hatte keinen leichten Start ins Berufsleben. Doch er steckte den Kopf nicht in den Sand und fand Wege zu einem erfolgreichen und erfüllten Leben. Zwanzig Jahre galt er als der beste Verkäufer in seiner Branche, gründete Unternehmen und wurde zum erfolgreichen, lebensfrohen und selbstbewussten Menschen. Heute gibt Stefan Dederichs dieses Wissen, als gefragter Vortragsredner und Autor weiter.

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Okt 23 2017

Hausbau: Minimalismus – Downsizing ein neuer Trend

Wandel und Entwicklung der modernen Gesellschaft – Produktivität, Dienstleistung, Minimalismus, Erlebnisgesellschaft – von Heiko Brunzel, Brunzel Bau GmbH aus Velten/Brandenburg

Hausbau: Minimalismus - Downsizing ein neuer Trend

Die Vereinfachung des Lebensstils: Erleben – Erfahren – Erlernen, von Heiko Brunzel, Bauunternehmer

Wohlbefinden, Gelassenheit und Freude – großes Glück auf kleinstem Raum, der neue Trend zur Verwirklichung der eigenen vier Wände. Minimalistisch gepaart mit Eleganz und Nachhaltigkeit zeichnet den perfekten Wunsch von der neuen Wohntrendentwicklung aus. Heiko Brunzel, Bauunternehmer der Brunzel Bau GmbH aus Velten in Brandenburg führt aus, dass der Trend des Minimalismus im Besonderen dem Wunsch nach Individualität und Freiheit nachkommt. Ein glückliches Leben fernab vom anstrengenden Konsumdrang und von Überflüssigkeiten.

Wandel: Trends kommen und gehen

Bauunternehmer Brunzel bestätigt, dass die architektonischen Ansprüche aber trotzdem an den Bau steigen. Die Nutzung jedes Quadratmeters ist genauso Ziel, wie den ökologischen Fußabdruck zu minimieren und durch organische Architektur eine Harmonie Gebäude zur umgebenen Natur zu schaffen. Bauunternehmer Heiko Brunzel hat in seinen über zwanzig jähriger Erfahrung etliche Trends begleitet. Zahlreiche Bauten in den letzten Jahrzehnten, die durch sein Unternehmen geplant, erstellt und verwirklicht wurden verdeutlichen durch Art und Weise, Material und Architektur die unterschiedlichen Trendrichtungen. Unter den sozialen Erscheinungen spielt die Ästhetisierung des Lebensalltags eine tragende Rolle. Deutlich ist dieser Epochenwandel in Bezug auf Alltagsgegenstände zu erklären: „Subjekte sich im Alltag nicht mehr nur zweckorientiert, sondern werden zudem ästhetisch betrachtet und genutzt. Dieser Wandel verändert damit die Lebenswelt. Historisch betrachtet entstanden Gesellschaften aus der Not heraus, diese wurden durch Gesellschaften durch Überfluss abgelöst. Damit vollziehen sich Veränderungen in allen Lebensbereichen, das Überleben steht nicht mehr im Fokus für Gesellschaftsgründungen“, erläutert Heiko Brunzel.

Moderne Gesellschaft – Produktivität – Dienstleistung

Materielle Grundlage des Wandels ist die Entwicklung der modernen Gesellschaft, von der Mangel- zur Überflussgesellschaft. Studien bestätigen, dass insbesondere in den 60er- und 70er-Jahren des letzten Jahrhunderts die Masseneinkommen im Gleichschritt mit der Produktivität einen langen Zeitraum hindurch kontinuierlich zugenommen haben. Diese Entwicklung, aber auch der Auf- und Ausbau des Sozial- und Wohlfahrtsstaates führten dazu, dass die materielle Not und soziale Unsicherheit gemildert und die Versorgung der gesamten Bevölkerung mit Gütern und Dienstleistungen wesentlich verbessert werden konnte, gibt Heiko Brunzel zu bedenken.

Die ökonomische und politische Entwicklung hatte ganz zentrale Auswirkungen auf die Gesellschaft. Im allgemein ansteigenden Lebensstandard sind auch in den unteren sozialökonomischen Klassen materielle Notlagen weitgehend dahingeschmolzen. „Aus mittel- und rechtslosen Mitbürgern, die vordem tatsächlich nichts zu verlieren hatten als ihre „Ketten“ (ein Ausspruch von Karl Marx), sind kaufkräftige, souveräne Konsumenten und Bürgerinnen geworden. Dies mit einer Fülle von individuellen Rechten der politischen und der sozialen Teilnahme (Marshall, 1992). Bauunternehmer Heiko Brunzel verdeutlicht, dass gleichzeitig der Strukturwandel zu Dienstleistungs- und Informations- und Wissensgesellschaft, der Ausbau und die Öffnung des Bildungswesens neue Aufstiegschancen und damit ein Aufbrechen geschlossener Klassenwelten bewirkt haben. Auf diese Weise ist es zu einem nachhaltigen Schub der Individualisierung, Auflösung gekommen. Diese Entwicklung hat Veränderungen der Verhältnisse der Subjekte zu ihrer Umwelt und sich selbst ermöglicht.

Die Vereinfachung des Lebensstils: Erleben – Erfahren – Erlernen

Überfluss verändert die Gesellschaft, damit das individuelle Selbstverständnis. Heiko Brunzel diskutiert die Frage: Wie einen persönlichen Mehrwert schaffen – Zeichen in der Bauwirtschaft? Brunzel: „Der Minimalismus ist ein Weg, diese Frage zu beantworten. Welche Dinge bringen einen Mehrwert, die Vereinfachung des Lebensstils. Die Vorfahren hatten für den Alltag, was benötigt wurde und das oftmals auf geringem Platz. Betten, Schränke, Stühle, Tische und vieles mehr wurden mehrfach geteilt. Ein Raum (oftmals die Küche) wurde geheizt, das Sonntagezimmer an besonderen Tagen oder für besondere Feierlichkeiten. Die Überflussgesellschaft leidet an Reizüberflutung, Konsum und Unzufriedenheit.“ Die Bauwirtschaft erlebt diese Überflussreizung in Form von Downsizing. Die Erlebnisgesellschaft hat den Schwerpunkt in der Handlungsorientierung, aber nicht mehr in der instrumentellen Dimension des Verfügens, sondern in der ästhetischen Dimension des Erlebens. Durch den Trend Minimalismus erhofft sich die Erlebnisgesellschaft eine neue Wohlfühlformel für Zuhause und in der Arbeitswelt zu erlernen.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Heiko Brunzel
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Okt 19 2017

52 Glückswege gegen den Herbstblues

Komplettes Glückspaket von Stefan Dederichs lässt Sie ein Jahr lang das Glück lernen

52 Glückswege gegen den Herbstblues

Stefan Dederichs: „Dein Glückswegebuch.“

Köln, 19.10.2017 – Der Herbst ist da: die Tage werden kürzer, die Stimmung trüb. Viele Menschen erleben die eintretende kalte Jahreszeit im wahren Sinne des Wortes als dunkel, fallen in ein Tief, fühlen sich unglücklich. Doch trotz des Herbstblues“ lässt sich dem Glück auf die Sprünge helfen. Zwar steuern bestimmte Hormone zu einem Teil unser Wohlbefinden – weit mehr als die Hälfte unseres Glücks(gefühls) aber haben wir selbst in der Hand! Das macht Unternehmer, Erfolgsautor und Trainer Stefan Dederichs in seinem Buch „Glücksmacher. Zum Glück gibt“s …. Wege“ deutlich. In dem bei BusinessVillage erschienenen Titel zeigt er, auf was wirklich entscheidend ist, damit wir ein zufriedenes und glückliches Leben führen können. In diesem Buch ist er sehr offen: Als Kind gehänselt, als Jugendlicher einsam und depressiv, Selbstmordversuch mit 18. Der heutige Erfolgsunternehmer, Top-Verkäufer und Vortragsredner Stefan Dederichs bewegte sich lange Zeit im Nichts, lebte – und nahm dennoch nicht am Leben teil. Heute führt er ein entspanntes, ausgeglichenes und glückliches Leben – und möchte sein Glück teilen mit dem ganzen Glückspaket, das gerade im BusinessVillage-Verlag erschienen ist: Dem „Lese-Buch“ hat Dederichs ein persönliches Arbeitsbuch hinzugefügt: „Dein Glückswegebuch. Das Glückstrainingsbuch zu einem glücklicheren Leben“ unterstützt den Leser alle 52 Wochen des Jahres dabei, das Glücklichsein gezielt zu trainieren.

52 Glückswege trainieren
„Mit dem Glückstrainingsbuch möchte ich Menschen Impulse für mehr Zufriedenheit liefern. Es geht mir darum, dass sie sich mithilfe des Trainingsprogramms selbst besser kennenlernen, Achtsamkeit üben und neue Blickwinkel einnehmen“, erläutert Stefan Dederichs, der auch als Vortragsredner zum Thema privates Glück und Glück im Geschäftsleben vielgebucht ist. Hierzu stellt er insgesamt 52 Glückswege vor, mit denen der Leser sich jeweils eine Woche lang beschäftigen soll. Dabei gibt der Autor immer eine oder mehrere Übungen zum Thema mit. So wird der Leser etwa aufgefordert, alles zu notieren, was ihm an Positivem in der Woche auffällt bzw. ihm begegnet. Beispiel: In einer Woche geht es darum, sich darüber Gedanken zu machen, wodurch man seine Komfortzone verlässt, was man verändern und neu beginnen könnte. Eine weitere Woche ist dem Thema Resilienz gewidmet: Die Aufgabe besteht darin, zu notieren, in welchen Situationen man aufgibt und wann man durchhält oder durchgehalten hat. Da es 52 Glückswege sind, die es zu trainieren gilt, erstreckt sich das Programm über die Wochen eines gesamten Jahres.

Buch „Glücksmacher“ durch „Glückstrainingsbuch“ und „Glücksscheine-Heft“ ergänzt
Um das persönliche Glück der Leserinnen und Leser noch weiter zu fördern, stellt Stefan Dederichs außerdem Glücksscheine aus. Gemeint ist: Ein Booklet mit zwölf Glücksgutscheinen als Idee zum Verschenken, das ebenfalls bei BusinessVillage erschienen ist.

Stefan Dederichs ist der Glücksmacher. Der heutige Unternehmer, Speaker, Trainer und Autor blickt auf eine holprige Jugendzeit zurück: Er litt unter Depressionen und hatte keinen leichten Start ins Berufsleben. Doch er steckte den Kopf nicht in den Sand und fand Wege zu einem erfolgreichen und erfüllten Leben. Zwanzig Jahre galt er als der beste Verkäufer in seiner Branche, gründete Unternehmen und wurde zum erfolgreichen, lebensfrohen und selbstbewussten Menschen. Heute gibt Stefan Dederichs dieses Wissen, als gefragter Vortragsredner und Autor weiter.

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Okt 17 2017

Mallorca, Mandeln, Millionärin: Dagmar Schompeter-Munz aus Freiburg gewinnt beim SKL Millionen-Event in Palma

Mallorca, Mandeln, Millionärin: Dagmar Schompeter-Munz aus Freiburg gewinnt beim SKL Millionen-Event in Palma

Motsi Mabuse und Gedeon Burkhard freuen sich mit Neu-Millionärin Dagmar Schompeter-Munz

Sie konnte ihr Glück erst gar nicht fassen: Dagmar Schompeter-Munz aus Freiburg im Breisgau ist die neue SKL-Millionärin. Gemeinsam mit 19 weiteren SKL-Losbesitzern führte ihre ganz persönliche „Reise ins Glück“ für ein Wochenende nach Palma de Mallorca. Unterstützt wurden die per Zufallsprinzip aus allen SKL-Spielern ermittelten Kandidaten dort von den beiden prominenten Glückspaten Motsi Mabuse und Gedeon Burkhard. Sie standen der bescheidenen 65-Jährigen auch zur Seite, als sie sich im Finale über den Hauptgewinn von 1 Million Euro freuen durfte. Damit kann sie sich jetzt einen langgehegten Traum erfüllen: eine neue Küche mit viel Platz.

Die einen juchzen laut, sie jubeln und möchten vor lauter Glück am liebsten die ganze Welt umarmen. Die anderen freuen sich erst mal ganz still – da knallen die Champagnerkorken innendrin. Dagmar Schompeter-Munz ist so eine. Die Freiburgerin konnte die Tatsache, dass sie soeben Millionärin geworden ist, gar nicht glauben. Sie war schlichtweg überwältigt. Und ihre Augen glänzten ein bisschen feucht.

An einen siebenstelligen Kontostand muss man sich auch erst mal gewöhnen. Vor allem, wenn man so bescheiden und bodenständig ist wie Dagmar Schompeter-Munz. Sie ist eine, die Glück schon „jeden Morgen beim Aufstehen“ empfindet, lacht sie. Es sind die kleinen Dinge im Leben, die ihr großes Glück bescheren. Das empfindet sie „immer mit meinen Enkeln und beim Frühstück im Sonnenschein auf der Terrasse“, erzählt sie. Und fügt an, dass sie „im Großen und Ganzen glücklich“ sei. Und jetzt eben auch um 1 Million reicher.

Stille Wasser sind tief

Die ruhige Millionärin hat aber durchaus auch eine laute Seite. Immer, wenn Karneval ist – oder Fasnet, wie das in Freiburg heißt. Das mag daran liegen, dass die 65-Jährige ehemalige medizinisch-wissenschaftliche Assistentin im Rheinland geboren ist. Jedenfalls ist sie Zunftvögtin, also Vorsitzende der Freiburger „Mooswaldwiibli“. Die Narrenzunft stellt die Figur des Kräuterweibleins dar. Zur Fasnetzeit hat die Rentnerin, die seit 40 Jahren in Freiburg lebt, stets ein volles Programm: „Jedes Wochenende stehen Veranstaltungen und Umzüge an.“ Auch ihren Mann hat Dagmar Schompeter-Munz im Fasching kennengelernt. Umso schöner!

Mit ihm kann sie jetzt Pläne schmieden: Eine neue Küche mit Schränken bis zur Decke und viel Stauraum muss auf jeden Fall angeschafft werden. Vielleicht auch ein Mehr-Generationenhaus für sich, ihren Ehemann, die beiden Töchter und die zwei Enkel. Eine Schiffsreise mit den Kindern oder einer Freundin wäre natürlich auch schön. Es kann noch eine Zeit lang dauern, bis sich Dagmar Schompeter-Munz an ihren Reichtum gewöhnt hat. Macht nichts. Eines kann sie schon jetzt voll und ganz genießen: die Erinnerung an das vielleicht glücklichste Wochenende ihres Lebens.

Das SKL Millionen-Event auf Mallorca

Im Spätsommer nach Mallorca – und mit 1 Million Euro wieder nach Hause. Besser geht“s doch gar nicht! Und zwischendrin jede Menge Spaß und Spannung mit prominenten Glückspaten: „Let“s Dance“-Jurorin Motsi Mabuse sowie Schauspieler und Regisseur Gedeon Burkhard. Diese schickte Moderator Eric Schroth in vier spannende Runden, um den neuen SKL-Millionär zu ermitteln. Und da spielte zunächst einmal Golf eine tragende Rolle. Auf dem Golfplatz Son Muntaner durften sich die Kandidaten zuerst selbst am Golfschläger probieren, dann wurde jedem von ihnen ein Golfball zugelost, den Gedeon Burkhard (Handicap 30) dann abschlug. Zehn Bälle waren nicht echt und verpufften. Die zehn Kandidaten mit den heilen Bällen kamen eine Runde weiter, die anderen zehn konnten sich über einen Gewinn von jeweils 2.000 Euro freuen.

Im Anschluss durfte Motsi Mabuse ihr Golftalent unter Beweis stellen. Sie musste auf zwei Löcher putten, die für die beiden Kandidatenteams, die zuvor per Zufallsprinzip eingeteilt worden waren, standen. Am Ende kamen fünf Kandidaten in die nächste Runde. Auf die verbliebenen fünf wartete ein Scheck in Höhe von jeweils 2.000 Euro.

Für die letzten Fünf drehte sich in Runde drei alles um die für Mallorca typischen Mandeln. In der Basilica de Sant Francesc in Palma wurde jedem Kandidaten eine Dose gefüllt mit Mandeln zugelost. Wer die meisten Mandeln auf die Waage brachte, der kam ins Finale. Und genau da trafen sich Dagmar Schompeter-Munz aus Freiburg und Thomas Huber aus Brannenburg bei Rosenheim wieder. Schauplatz: das pittoreske Museumsdorf Pueblo Espaool. Die Entscheidung fiel per Lostrommel – die Zahl 16 machte die Freiburgerin schließlich zur neuen SKL-Millionärin.

Den großen Glücksmoment von Dagmar Schompeter-Munz gibt es ab sofort auf www.skl.de zu sehen. Hier finden Sie auch weitere Informationen zum SKL Millionen-Event.

Die Bilder der angehängten Bildübersicht stehen Ihnen honorarfrei unter folgendem Link zum Download zur Verfügung: https://transfer.serviceplan.com/index.php/s/CzS0EP6JzPV5vhh (Passwort: SKL).

Über das SKL-Millionenspiel und die GKL:

Das SKL-Millionenspiel ist ein Produkt der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL). Die GKL, eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, veranstaltet die deutschen Klassenlotterien im Auftrag aller Bundesländer. Die GKL wird vertreten durch den Vorstand. Vorstandsvorsitzender: Günther Schneider.

SKL-Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro. Pro Jahr werden zwei SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance. Lotteriebeginn ist immer am 1. Juni und am 1. Dezember eines Jahres.

Lose und weitere Informationen zum SKL-Millionenspiel gibt es unter der kostenfreien Hotline 0800/433 43 37, auf www.skl.de oder bei allen Staatlichen SKL Lotterie-Einnahmen.

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Sep 11 2017

13. September: Tag des positiven Denkens

Warum Pippi Langstrumpf alles schafft

13. September: Tag des positiven Denkens

„Ich mach mir die Welt … widdewidde wie sie mir gefällt!“ Efraims Tochter Pippi Langstrumpf ist davon überzeugt, dass sie sich die Welt machen kann, wie sie ihr gefällt. Warum also sollte das nicht auch uns gelingen? Erfolgstrainer Marc M. Galal weiß, dass Menschen zu oft „Angst vor Misserfolgen haben und deshalb etwas Neues erst gar nicht ausprobieren. Zu groß scheint das Risiko.“ Ein Gefühl, das Pippi Langstrumpf offensichtlich nicht kennt oder es einfach nicht beachtet. Am Tag des positiven Denkens, der jährlich am 13. September gefeiert wird, will Marc M. Galal einmal ganz bewusst an die Filme mit der unvergleichlichen Inger Nilsson erinnern, die als Pippi genau weiß was sie will und es sich auch holt. Als Möglichkeitsseherin geht sie sogar noch einen entscheidenden Schritt weiter: Jenseits des negativen oder positiven Denken existiert für sie eine Welt, in der tatsächlich IMMER ALLES möglich ist. Selbstbewusst steht sie Neuem offen gegenüber. Der Alltagstrott hat bei ihr keine Chance. Abenteuerlustig probiert und studiert sie alles Unbekannte aus und lebt in ihrer Villa Kunterbunt – samt Pferd und Affe – beherzt in den Tag hinein ein erfolgREICHES Leben.

Glück bedeutet nicht immer nur, ohne Sorgen zu sein
Viele Menschen denken, dass Glück bedeutet, keine Probleme zu haben, also IMMER sorgenfrei durchs Leben zu gehen. „Zugegeben, ohne Sorgen, welcher Art auch immer, mag das Leben glücklich sein“, erklärt Marc M. Galal. „Doch ein noch viel größeres Glück empfinden Menschen meist erst dann, wenn sie es schaffen, die täglichen Herausforderungen zu meistern. Positive Gedanken sind dabei hilfreich. Ja ein positives Handeln setzt sogar positive Gedanken voraus.“ Glücklich ist also derjenige, der erkennt, dass es an ihm selbst liegt, der Ärger und Ängste zulässt, sich von diesen aber nicht bestimmen lässt, sondern mit einem zuversichtlichen Blick ins Denken und Handeln kommt.

Erfolg bedeutet nicht immer nur, reich zu sein
Viele Menschen denken, dass Erfolg bedeutet, reich zu sein. Reich an materiellen Gütern, an Geld und Macht, sprich IMMER Herr über das eigene Leben und seine Entscheidungen zu sein. Na wenn das mal nicht zu positiv gedacht ist? „Erfolgreich zu sein bedeutet, etwas gerade dann zu schaffen, wenn es nicht so einfach ist“, so Marc M. Galal. „Manchmal sind wir müde, schlecht gelaunt und die Arbeit nervt. Dann ist das Ziel ist ein wichtiger Faktor, damit wir wieder in Schwung kommen. Haben wir eine Antwort auf die Frage „Wofür mache ich das hier?“ gelingt es leichter, nicht nur positiv zu denken, sondern konsequenterweise auch ins positive Handeln zu kommen. Noch einfacher ist es, wenn wir uns unsere bisherigen Erfolge bewusst machen.“

Zugegeben manchmal fehlt uns das kindliche Gemüt der Romanfigur von Astrid Lindgren – auch wenn uns genau das im Leben wie im Business gut tun würde. Positives Denken bedeutet übrigens nicht, dass wir IMMER ALLES positiv sehen müssen. Der Blick durch die rosarote Brille darf unser Realitätsbewusstsein nicht trüben. Doch bei allem Realitätssinn, gibt es so viel Unerklärliches zwischen Himmel und Erde, dass der Tag des positiven Denkens uns zumindest wieder einmal eines bewusst machen kann: Es lohnt nicht, sich dauerhaft mit Dingen zu belasten, die schon vorbei oder noch gar nicht eingetreten sind. Genau das hindert uns daran, zu glauben, zu vertrauen und etwas zu schaffen.

Marc M. Galal ist als Experte für Verkaufspsychologie und Erfolgstrainer davon überzeugt: „Das große Geheimnis des Erfolgs oder Misserfolgs liegt in der persönlichen Einstellung!“ Aufbauend auf umfangreichen Ausbildungen hat er die nls®-Strategie entwickeln. Insgesamt 1,3 Millionen Menschen haben Marc M. Galal gelesen, gehört und live erlebt. Zahlreiche Unternehmen wie Ikea, Toyota, Nike, Bang & Olufsen und Skandia setzen bereits seit Jahren auf nls®. In seinen Seminaren löst Marc M. Galal hemmende Glaubenssätze und ermöglicht den Teilnehmern den Neustart in das Leben ihrer Träume. Mehr Informationen unter www.marcgalal.com/nolimits

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