Posts Tagged Glycerin

Jan 11 2019

So kommt Ihr Fahrzeug gut durch den Winter

Die ARAG Experten geben mit praktischen Tipps Starthilfe für die kalte Jahreszeit

Wenn das Auto plötzlich schlapp macht, liegt es – zumindest wenn genügend Benzin im Tank ist – meistens an der Batterie, die ihren Geist aufgibt. Dabei sind es vor allem die kalten Wintermonate, die insbesondere älteren Batterien zu schaffen machen. Aber auch Gummidichtungen, Reifen und Schlösser können bei Eis und Schnee Probleme bereiten. Die ARAG Experten geben Tipps, wie man das Fahrzeug winterfit macht.

Batterie prüfen – do it yourself oder in die Werkstatt?
Es ist kalt, feucht, man fährt den ganzen Tag mit Licht, die Heizung im Auto läuft auf Hochtouren und womöglich ist die Sitzheizung auch noch an. Der Winter ist nicht die leichteste Jahreszeit für Autobatterien. Daher raten die ARAG Experten, die Batterie vor der ersten klirrenden Kälte auf ihre Leistungsfähigkeit zu überprüfen. Typische Schwäche-Symptome können sich schon beim Kaltstart zeigen: Springt der Motor beim Anlassen nicht sofort an oder hat z. B. das Autoradio einige Aussetzer beim Start, kann das auf eine schwächelnde Batterie hindeuten. Wer seine Batterie selbst prüfen möchte, benötigt ein so genanntes Multimeter. Mit diesem Messgerät kann man die Spannung der Batterie messen, indem man das rote Kabel an den Pluspol und das schwarze Kabel an den Minuspol hält. Der Test sollte am besten gemacht werden, wenn das Auto einige Stunden gestanden hat. Beträgt die Spannung zwischen 12,4 und 12,7 Volt, ist die Batterie in Ordnung. Liegt sie unter 12 Volt, sollte eine Werkstatt aufgesucht und unter Umständen die Batterie ausgetauscht werden. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass nicht alle Batterietester zuverlässige Informationen liefern. Der Profi in der Werkstatt meist schon.

Schwächelnde Batterien aufladen?
Grundsätzlich ist es kein Problem, Autobatterien wieder aufzuladen. Doch die ARAG Experten weisen darauf hin, dass Batterien in modernen Autos in der Regel nur noch etwa fünf Jahre halten. Durch hohe Standard-Ausstattungen der Fahrzeuge mit Sitzheizung, Klimaanlage etc. werden sie enorm beansprucht. Ein Blick auf die Batterie hilft: Dort kann man am so genannten Frischedatum ablesen, wie alt das gute Stück ist und ob ein Aufladen überhaupt sinnvoll ist.

Besonders zu empfehlen sind Geräte, die zusätzlich auch noch eine Regenerierungsfunktion für altersschlappe Akkus haben und AGM-Batterien laden können, wie sie häufig in Fahrzeugen mit Start-Stopp-Automatik genutzt werden. Vom abendlichen Ausbau der Batterie, um sie im Warmen übernachten zu lassen, raten ARAG Experten unbedingt ab. Wer dem Auto mit moderner Elektronik den Strom abklemmt, bringt die Technik durcheinander. Das Radio muss am nächsten Morgen neu codiert werden, im schlimmsten Fall wird ein Steuergerät beschädigt.

Türschlösser schützen
Ein Tröpfchen Öl in den Scharnieren der Türen macht sie leichtgängiger und im Türschloss verhindert Fett, dass sich Eis bildet. Doch die ARAG Experten warnen: In manchen Türscharnieren ist Teflon eingebaut, und da ist Öl schädlich. Für diese Scharniere gibt es spezielles Trocken-Schmier-Spray im Fachhandel. Ob Ihr Pkw Scharniere mit Teflon hat, weiß im Zweifel der Autohändler. Auch Grafitspray kann Schlösser vor dem Zufrieren schützen. Im Gegensatz zu Öl wird es bei Kälte nicht dickflüssig und verharzt nicht. Ein Tipp der ARAG Experten für die winterliche Autowäsche in der Waschanlage: Einfach die Türschlösser vor der Einfahrt mit Klebeband abdichten, damit kein Wasser hineingelangt.

Türdichtungen schützen
Auch die Gummidichtungen der Autotüren benötigen im Winter Pflege, damit sich dort kein Wasser festsetzt, das sich nachts in Eis verwandelt und die Türen festhält. Die Dichtungen sollten mit Hirschtalg, einer speziellen Gummipflege oder Glycerin aus der Apotheke eingerieben werden. Zur Vorsicht raten die ARAG Experten bei dem gängigen Kälteschutz Vaseline: Dieses Fett enthält Mineralöl, das die Dichtungen angreifen kann.

Kühlwasser und Scheibenwischanlage prüfen
Ist genügend Frostschutzmittel im Kühlwasser enthalten? Mit einem Frostschutzprüfer können Autofahrer den Zustand des Kühlwassers selbst überprüfen. Der Frostschutz sollte zwischen minus 20 und minus 30 Grad Celsius liegen. Dann ist der Motor vor Eisbildung, aber auch vor Rost und Kalkablagerungen ausreichend geschützt. Die ARAG Experten raten, Schutzhandschuhe während der Messung zu tragen, um den Kontakt mit der Kühlflüssigkeit zu vermeiden. Wenn Kühlwasser nachgefüllt werden muss, hilft ein Blick in die Unterlagen des Fahrzeugs. Dort steht, welches Mittel für den Motor geeignet ist.

Frostschutz ist auch für die Wasseranlage des Scheibenwischers unbedingt nötig. Hier schützt das Mittel nicht nur vor einem Vereisen des Wischwassers, sondern hat auch reinigende Funktion. Ein Frostschutz von minus 20 Grad Celsius reicht für die hiesigen Winterverhältnisse aus. Und wenn man schon dabei ist: Auch die Wischblätter der Scheibenwischer sollten kontrolliert und eventuell gereinigt werden.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Aug 13 2013

Neu: GEHWOL Softening-Balsam

Soft und Smooth an Bein und Fuß durch intensiven Feuchtigkeitskick

Neu: GEHWOL Softening-Balsam

(ddp direct) Bildhaft schön, streichelzart und elegant! Auch Füße und Beine sollen derlei Attribute erfüllen, geht es nach dem Beautybewusstsein nicht nur der jüngeren Generation. Ein angenehm gepflegtes Hautgefühl und eine ästhetische Hautoptik verspricht der neue Softening-Balsam für Füße und Beine von GEHWOL. Die cremige Emulsion sorgt für eine intensive Hautbefeuchtung, erweicht verhärtete Hautpartien, löst abgestorbene Hautschuppen und glättet die Hornschicht. Auch reifere Haut bekommt so ein vitales, frisches und jugendliches Aussehen.

* Mit vier wirkungsvollen Moisturizern, darunter Hyaluron, Milch- und Honigextrakt sowie mit Glycerin verstärkter Harnstoff, bedient der Balsam die Fußhaut bis in tiefer liegende Hautschichten mit Feuchtigkeit. Avocadoöl und Vitamin-E-Acetat unterstützen den Anti-Aging-Effekt, indem sie die Regeneration der gestressten Haut fördern und vor UV-bedingter Hautalterung schützen. Der neue Balsam zieht schnell ein, versprüht einen milden Honigduft und vermittelt sofort nach der Anwendung das angenehme Gefühl samtweich gepflegter Füße und Beine.

* Hyaluron ist dank seiner feuchtigkeitsbindenden Eigenschaften ein idealer Bestandteil von Pflegecremes. In Kombination mit Urea und Glycerin bindet Hyaluron Feuchtigkeit in tieferen Hautschichten. Das macht die Haut weicher und elastischer und damit widerstandsfähiger. Die Hornhautproduktion wird wieder normalisiert. Zudem hat der Wirkstoff eine wichtige Funktion in der Keimabwehr: Hyaluron fördert die Freisetzung des hauteigenen, antimikrobiellen Peptids Beta-Defensin und hilft damit der Haut, sich besser vor Bakterien, Viren sowie Fußpilzinfektionen zu schützen.

* Milch ist in der modernen Pflegekosmetik ein beliebter natürlicher Wirkstoff. Denn das Aminosäureprofil der Milchproteine ist dem der natürlichen Hautfeuchtefaktoren (NMF) sehr ähnlich. Der verwendete Milchextrakt ist in der Lage, Wasser in der oberen Hornschicht zu binden. Wie ein feiner, seidiger Film legen sich die Milchproteine auf die Haut und schützen diese vor dem Austrocknen. Sie sorgen zudem für eine Steigerung des Hauttonus und der Hautelastizität. So werden kleine Unebenheiten und beginnende Hautfältchen geglättet, und die Haut erhält ein jugendlich glattes, frisches und straffes Erscheinungsbild.

* Honigextrakt ergänzt die Milchkur optimal: Aminosäuren, Mineralien und vernetzte Zuckermoleküle aus dem Honig verstärken die Befeuchtung, reduzieren den Wasserverlust und verleihen dem Hautbild ebenfalls mehr Plastizität.

* Eine leicht verteilbare, schnell einziehende Öl-in-Wasser-Emulsion bildet die Basis des neuen GEHWOL Softening-Balsams. Lipidquelle ist vor allem natürliches Avocadoöl. Seine Fettsäuren stärken als Bestandteile der epidermalen Barriere die Widerstandsfähigkeit der Haut und entlasten das Collagen, indem sie der Hornschicht Geschmeidigkeit und Spannkraft verleihen. Auch dient Avocadoöl zusammen mit dem Zellschutzvitamin E der Hautregeneration: Schuppige Haut wird abgestoßen, und die Fuß- und Beinhaut bekommt ein junges und vitales Erscheinungsbild.

* Erhältlich ist der GEHWOL Softening-Balsam in der laminierten 125-ml-Standtube nur in Apotheken, Fußpflegepraxen und Kosmetikinstituten für 9,75 Euro (UVP). Anwendung: 1-2-mal täglich die Füße und Beine eincremen und sanft einmassieren. Dermatologisch geprüft.

* Weitere Informationen zum GEHWOL Softening-Balsam unter http://www.fussvital.info/index.php/produkte/gehwol-softening-balsam

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=== GEHWOL Softening-Balsam (Bild) ===

GEHWOL Softening-Balsam

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Die Eduard Gerlach GmbH ist mit ihren beiden Marken GEHWOL und GERLACH TECHNIK einer der beliebtesten Komplettanbieter für Fußpflege-Präparate und Geräte zur Ausstattung von Fußpflegepraxen und Kosmetikinstituten.

Die Eduard Gerlach GmbH ist mit ihren beiden Marken GEHWOL und GERLACH TECHNIK einer der beliebtesten Komplettanbieter für Fußpflege-Präparate und Geräte zur Ausstattung von Fußpflegepraxen und Kosmetikinstituten.

Kontakt:
Dorothea Küsters Life Science Communications GmbH
Dirk Fischer
Leimenrode 29
60322 Frankfurt/Main
069/ 61 998-21
fischer@dkcommunications.de
http://shortpr.com/qnw10o

Mrz 10 2013

„Handpeeling selbst gemacht“

Die Beautyexpertin Andrea Reindl-Krüger der Firma beautystyle aus München
gibt Ihren Expertentipp:

"Handpeeling selbst gemacht"

Gepflegte Hände

Haben Sie auch in der kalten Jahreszeit trockene, spröde Hände?
In den kalten Monaten leidet unsere Haut unter Trockenheit. Ganz besonders die Hände. Hände sind auf der einen Seite unsere Visitenkarte als Kontaktaufnahme mit der Umwelt, aber auch unser wichtigstes, tägliches Werkzeug. Die Hände müssen nicht rissig und spröde aussehen. Gönnen Sie sich einmal in der Woche ein Handpeeling.

Handpeeling selbst gemacht
Sie benötigen dazu einen halben Becher Schlagsahne und 50 Gramm Meersalz. Sie mischen beides zusammen und massieren Ihre Hände 10 Minuten damit ein. Lassen Sie es danach noch ca. 2 Minuten einziehen und waschen dann das Ganze lauwarm wieder ab. Sie können auch statt Schlagsahne Olivenöl kaufen.
Das können Sie natürlich über der Badewanne auch mit Ihren Füßen machen. Anschließend die Hände mit einer Handcreme eincremen. Sie erhalten zarte, gepflegte Hände.

Was ist zu beachten, wenn man sich ein Fertighandpeeling oder eine Handcreme im Drogeriemarkt kauft?
Achten Sie darauf, dass es kein Mineralöl, Silikon oder Glycerin enthält. Diese Wirkstoffe verkleben Ihre Hautporen und die Haut wird noch schlechter versorgt.

Mineralöl:
Mineralöl ist nichts anderes als Schmieröl aus Erdöl. In der Industrie wird Mineralöl für die Herstellung von Kunststoffen verwendet. Was hat Plastik mit unserer Haut gemeinsam? Natürlich nichts, da die Haut ein lebendiges Organ ist. Die Haut wird durch Mineralöl abgedichtet und es kommt zu negativen Hautwirkungen wie Hitzestau, Feuchtigkeitsverlust, Porenvergrößerung, Zerstörung des Säureschutzmantels und Vermehrung der Mittesser, da die Haut sich nicht mehr versorgen kann. Sie finden Mineralöl unter folgende Bezeichnungen: Paraffinum liquidum, Mineral Oil, Ceresin, Ozokerite, Vaseline, Microcrystalline Wax oder Petrolatum.

Silikon:
Da immer mehr Verbraucher mittlerweile auf Mineralöl verzichten, hat sich die Kosmetikindustrie einen neuen Trick überlegt. Das Mineralöl wird durch Silikon-Öl ausgetauscht. Genau wie Mineralöl enthält Silikon-Öl keinerlei pflegende Eigenschaften. Silikon wird von der Kosmetikindustrie gern als Weichmacher eingesetzt und soll das Gefühl zarter Haut vermitteln. Bei wiederholter Anwendung legt sich Silikon wie ein feiner Film auf die Haut und kann sie dadurch regelrecht versiegeln. Der Austausch von Nährstoffen wird dadurch erschwert. Es hat den gleichen Effekt, wie wenn die Haut fest in Plastikfolie eingewickelt wird. Silikone lassen sich an der Endung „cone“ erkennen, wie z.B. Dimethicone, Methicone oder Polysiloxane.

Glycerin:
Glycerin ist ein Wasserbindemittel. Das Glycerin legt sich zunächst wie ein Film auf die Haut. Der Haut wird vorgetäuscht Feuchtigkeit zu erhalten. In Wahrheit entzieht Glycerin sogar der Haut Feuchtigkeit, weil es Wasser bindet. So entsteht der „Teufelskreislauf“, der sich oft darin äußert, dass viele Menschen z.B. alle 10 Minuten zu ihrem Lippenpflegestift greifen, um nach zu cremen.

Die Beautyexpertin Andrea Reindl-Krüger gründete 1996 die Firma beautystyle Andrea Reindl. Hier findet man alles zum Thema Beauty unter einem Dach vereint: Farb-Typ-Imageberatung, Kosmetik, Nägel, Visagistik, Friseur und Mode.
Welches Beautythema auch immer, beautystyle Andrea Reindl hat für alle Themen eine Antwort.

Kontakt:
beautystyle
Andrea Reindl-Krüger
Ringseisstr.4
80337 München
089531264
info@beauty-style-muenchen.de
http://beauty-style-muenchen.de

Okt 15 2012

Mit weltweiten Produktionskapazitäten belebt Cremer Oleo den Markt für Crude Glycerine

Mit weltweiten Produktionskapazitäten belebt Cremer Oleo den Markt für Crude Glycerine

Mit weltweiten Produktionskapazitäten belebt Cremer Oleo den Markt für Crude Glycerine

(NL/2664887632) Eine herausragende Qualität und eigene Kapazitäten auf einem global orientierten Rohstoffmarkt erlauben es Cremer Oleo, den Hamburger Spezialisten für oleochemische Produkte, mit Crude Glycerine nicht nur als Lieferant tätig zu werden, sondern zugleich auch auf die Preise einzuwirken. Cremer ist rückintegriert in die Rohstoffe und kann so entscheidende Eckpunkte des Marktes mitgestalten.

Was Cremer Oleo ausmacht sind die auf Basis nachwachsender Rohstoffe in mehreren Produktionsschritten gewonnenen verschiedenen Glycerine in Crude und Refined Qualitäten. Die gesamte Produktion erfolgt dabei weltweit unter Einhaltung strenger Umweltauflagen und Qualitätskontrollen wie sie bei Cremer Standard sind.

So wird etwa Biodiesel in unseren argentinischen Werken erzeugt (mit Cremer-Technologie erbaut!) wobei im Prozess große Mengen Crude Glycerine entstehen, die Cremer dem Markt in dieser Qualität oder als weiter verarbeitetes Raffinat zuführt. Was im Übrigen auch für die Fettsäurespaltung im eigenen Werk Prignitzer Chemie Wittenberge gilt. Dazu kommt seit 2008 ein erstklassiger Bio Glycerine Hersteller (Argentinien mit eigenem Hafenanschluss!), der Cremer als Joint-Venture-Partner große Mengen des Rohstoffs zur Verfügung stellt.

Cremer Oleo-Produktmanager Maik Gläsel sieht den Markt für Glycerine daher offen für eine echte Fortentwicklung: Glycerine von Cremer ist vollständig rückintegriert in die Rohstoffe. Wir garantieren daher nicht nur Lieferkapazitäten, sondern sind als einer der Top-Player im Markt hervorragend aufgestellt.

Durch langjährige und vielseitige Erfahrung ist Cremer Oleo ein global präsenter, leistungsfähiger Partner wenn es um die zuverlässige Lieferung hochwertiger oleochemischer Produkte geht natürlich stets abgestimmt auf die individuellen Spezifikationswünsche seiner Kunden. Neben der Umsetzung höchster Qualitätsstandards ermöglicht das enge Geflecht verbundener Unternehmen einen weltweiten Zugriff auf pflanzliche Ressourcen direkt verknüpft mit umfangreichen Transport- und Lagermöglichkeiten.

Cremer Oleo ist also deutlich mehr als der bekannt zuverlässige Lieferant von Crude und Refined Glycerines sondern kann darüber hinaus durch seine einmalige Vernetzung den Markt erkennbar mitprägen.

Information: Odile Grahl, Cremer Oleo GmbH & Co. KG, Glockengießerwall 3, 20095 Hamburg,
Germany, Telephone: 49 (0) 40/ 3 20 11-0, Fax: 49 (0) 40/ 3 20 11-400, E-Mail: welcome@cremer.de, Internet: http://www.cremeroleo.dehttp://www.cremer-care.de

PR-Agentur:
Redaktionsbüro für Bild Text
Mendelssohnstrasse 7 – 30173 Hannover
fon: 0511 4716-37 – fax: 0511 4716-38
mobil : 0177 5040064
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Okt 15 2012

Mit weltweiten Produktionskapazitäten belebt Cremer Oleo den Markt für Crude Glycerine

Mit weltweiten Produktionskapazitäten belebt Cremer Oleo den Markt für Crude Glycerine

(ddp direct) Eine herausragende Qualität und eigene Kapazitäten auf einem global orientierten Rohstoffmarkt erlauben es Cremer Oleo, den Hamburger Spezialisten für oleochemische Produkte, mit Crude Glycerine nicht nur als Lieferant tätig zu werden, sondern zugleich auch auf die Preise einzuwirken. Cremer ist rückintegriert in die Rohstoffe und kann so entscheidende Eckpunkte des Marktes mitgestalten.

Was Cremer Oleo ausmacht sind die auf Basis nachwachsender Rohstoffe in mehreren Produktionsschritten gewonnenen verschiedenen Glycerine in Crude und Refined Qualitäten. Die gesamte Produktion erfolgt dabei weltweit unter Einhaltung strenger Umweltauflagen und Qualitätskontrollen wie sie bei Cremer Standard sind.

So wird etwa Biodiesel in unseren argentinischen Werken erzeugt (mit Cremer-Technologie erbaut!) wobei im Prozess große Mengen Crude Glycerine entstehen, die Cremer dem Markt in dieser Qualität oder als weiter verarbeitetes Raffinat zuführt. Was im Übrigen auch für die Fettsäurespaltung im eigenen Werk Prignitzer Chemie Wittenberge gilt. Dazu kommt seit 2008 ein erstklassiger Bio Glycerine Hersteller (Argentinien mit eigenem Hafenanschluss!), der Cremer als Joint-Venture-Partner große Mengen des Rohstoffs zur Verfügung stellt.

Cremer Oleo-Produktmanager Maik Gläsel sieht den Markt für Glycerine daher offen für eine echte Fortentwicklung: Glycerine von Cremer ist vollständig rückintegriert in die Rohstoffe. Wir garantieren daher nicht nur Lieferkapazitäten, sondern sind als einer der Top-Player im Markt hervorragend aufgestellt.

Durch langjährige und vielseitige Erfahrung ist Cremer Oleo ein global präsenter, leistungsfähiger Partner wenn es um die zuverlässige Lieferung hochwertiger oleochemischer Produkte geht natürlich stets abgestimmt auf die individuellen Spezifikationswünsche seiner Kunden. Neben der Umsetzung höchster Qualitätsstandards ermöglicht das enge Geflecht verbundener Unternehmen einen weltweiten Zugriff auf pflanzliche Ressourcen direkt verknüpft mit umfangreichen Transport- und Lagermöglichkeiten.

Cremer Oleo ist also deutlich mehr als der bekannt zuverlässige Lieferant von Crude und Refined Glycerines sondern kann darüber hinaus durch seine einmalige Vernetzung den Markt erkennbar mitprägen.

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Aug 8 2012

Mythos: „Naturseife“

Wie Sie echte Naturseife erkennen können

Mythos: "Naturseife"

Echte Naturseife – exklusiv bei DERMA EVE®

Fachartikel – exklusiv bei DERMA EVE®

Eine Naturseife zeichnet sich dadurch aus, dass sie auf Basis von verseiften, pflanzlichen Ölen und Fetten hergestellt wird, und auf den Zusatz von synthetischen Zusatzstoffen verzichtet. Zu diesen Stoffen zählen insbesondere nicht-natürliche Duftstoffe.

Ferner weisen Naturseifen in der Regel auch einen höheren Fettanteil auf. Im Gegensatz zu den industriell hergestellten Seifen, bleibt in der Naturseife auch Glycerin enthalten, ohne dass es nachträglich zugeführt wird, und spendet Ihrer Haut viel Feuchtigkeit.

Eine hochwertige Naturseife wirkt auf Grund ihrer Vitamine, Fettsäuren und Spurenelemente, welche Bestandteile der Öle bzw. Fette sind, nicht nur hautreinigend, sondern darüber hinaus auch pflegend für Ihre Haut. Je nach eingesetzten Ölen entfaltet die Naturseife zusätzlich noch entzündungshemmende, beruhigende und regenerierende Wirkung.

Bei empfindlicher Haut hat sich nach meiner Erfahrung besonders eine von mir speziell rezeptierte Seife mit einer Kombination aus Sheabutter, Mandelöl und Mohnöl bewährt.

Noch ein Tipp: Die Benutzung von handgesiedeten Naturseifen kann ein wahres Vergnügen sein, und das merkt man schon beim ersten Anfassen. Da Naturseifen jedoch sehr weich sind, müssen sie so gelagert werden, dass sie nach jedem Einsatz wieder gut abtrocknen können, um länger Freude an ihnen zu haben.

Bleiben Sie gesund! Herzlichst, Ihre Denise Engels

Denise Sonja Engels ist seit 2005 Heilpraktikerin mit Schwerpunkt Problemhautbehandlung und praktiziert in Mönchberg.

Bildrechte: © racamani – Fotolia.com

Über DERMA EVE®

DERMA EVE® ist ein Institut für Hautbildverbesserung, das seit Januar 2012 in den neu gestalteten Räumen der Bodenwiese 11 im Luftkurort Markt Mönchberg in Churfranken zu Hause ist. Heilpraktikerin Denise Sonja Engels und ihr Team bringen viel Erfahrung im medizinisch-naturheilkundlichen Bereich mit, die hier mit den neuesten derma-kosmetischen Erkenntnissen zum Vorteil der Kundinnen und Kunden vereint werden.

Telefon: +49 (0)9374 – 979 975 0 oder via eMail unter: Kontakt@DERMAEVE.com

Kontakt:
DERMA EVE® – Institut für Hautbildverbesserung –
Stefan Engels
Bodenwiese 11
63933 Mönchberg
09374-9799750
Kontakt@DERMAEVE.com
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