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Mai 18 2018

ProService informiert: Papiergoldanlage gleichfalls steuerfrei

ProService informiert: Papiergoldanlage gleichfalls steuerfrei

Gold wird hauptsächlich in physischer Form geschätzt. Der Erwerb erfolgt mehrwertsteuerfrei. Viele Anleger investieren jedoch auch in Papiergold. Wie wird jedoch Papiergold besteuert?

Gold hat den Ruf einer sehr werbeständigen Kapitalanlage. Die Erwerbsmöglichkeiten sind vielfältig. Während der defensive Anleger eher Barrengold oder Goldmünzen kauft, sieht der spekulativere Anlegertyp seine Anlage eher im Papiergold, in Gold-Zertifikaten (ETC). Die Besteuerung von Gold-Zertifikaten wie z.B. Xetra-Gold, erfolgt anders als bei normalen Zertifikaten. Xetra Gold ist ein sogenanntes Exchange-Traded Commodity (ETC) und wird von der Deutsche Börse Commodities GmbH herausgegeben. Anhand dieses Anteilscheins ist es dem Inhaber möglich, auf einfache Weise an der Entwicklung des Goldkurses teilzuhaben. Die Gold-Lagerung entfällt, da diese der Emittent übernimmt. Jedoch werden nicht 100 Prozent der verbrieften Rechte auf Gold in physischem Gold gehalten. Das zieht automatisch das Problem nach sich, dass bei kompletter Auslieferung an alle Kunden einige leer ausgehen würden.

Der Handel mit Xetra-Gold unterliegt identischen Preisentwicklungen wie von physischem Gold. Der Unterschied ist hier, dass das Gold, auf welches der Eigner des Anteilscheins einen Anspruch hat, sich nicht in seinen Händen befindet. Es geht hier also ausschließlich um Papiergold mit einem verbrieften Anspruch auf physisches Gold. Die Auslieferung ist hier zwar möglich jedoch nicht Sinn der Sache und daher nicht erwünscht. Der Käufer erwirbt ein Papier, das wie Gold behandelt wird, allerdings nur ein Recht verbrieft. Da der Emittent nicht 100 Prozent der verbrieften Ansprüche in physischer Form verwahren muss wird deutlich, dass im Falle einer vollständigen Auslieferung aller Anteilseigner, nicht alle Anteilseigner befriedigt werden können. Das Papier ist somit lediglich ein Spekulationsobjekt, welches den Inhaber in die Lage versetzt, an der Entwicklung des Goldpreises teilzuhaben. Gewinne unterliegen nicht der Abgeltungssteuer. Xetra-Gold wird steuerlich wie physisches Gold behandelt. Kursgewinne sind nach Ablauf einer Haltedauer von einem Jahr steuerfrei. Kursgewinne, die innerhalb der zwölfmonatigen Spekulationsfrist realisiert werden, werden mit dem persönlichen Steuersatz versteuert, sofern die Freigrenze von 600 Euro über alle privaten Veräußerungsgewinne im laufenden Kalenderjahr überschritten wird.

Ausfallrisiko besteht

Die Bezeichnung ETC verleitet viele Anleger, Parallelen zu ETFs (Exchange Traded Funds) zu ziehen. Letztere sind börsengehandelte Indexfonds, sind also Sondervermögen und im Falle einer Insolvenz des Herausgebers geschützt. Exchange-Traded Commodities sind kein Sondervermögen. Hier besteht also ein Ausfallrisiko, dessen man sich bewusst sein sollte. Die Herausgeber beteuern zwar, dass dieses Ausfallrisiko gering sei, jedoch ist es existent.

Anlegerfreundliche Rechtsprechung

In einer jüngst herausgegebenen Mitteilung hat der Bundesfinanzhof (BFH) eine anlegerfreundliche Entscheidung (Az. IX R 33/17) zu Xetra-Gold getroffen. Aufgrund der Eigenschaft, dass dem Anleger bei Xetra-Gold der Anspruch auf Lieferung von einem Gramm Gold gewährt wird und die Ansprüche durch physisches Gold abgedeckt werden, wird Xetra-Gold wie physisches Gold behandelt.

Der BFH entschied schon 2015 die Abgeltungssteuerfreiheit bei Veräußerung von Xetra-Gold. Analog zum physischen Gold sind Veräußerungsgewinne nur dann zu versteuern, wenn die Haltedauer unter einem Jahr liegt. Wird nach einer Haltedauer von weniger als einem Jahr ein Veräußerungsgewinn erzielt, muss dieser Gewinn mit dem persönlichen Steuersatz versteuert werden.

Die Rechtsprechung bezüglich Xetra-Gold heißt nicht automatisch analoges Vorgehen bei anderem Papiergold. Das Thüringer Finanzgericht entschied allerdings für Gold-Bullion-ETC analog zum Xetra-Gold, dass Veräußerungsgewinne innerhalb der Jahresfrist steuerpflichtig sind. Allerdings wurde gegen dieses Urteil Revision beim BFH eingelegt (Az. VIII R 7/17). Eine Entscheidung steht noch aus.

Physische Edelmetalle kaufen

Wer nicht spekulieren möchte, für den sind Edelmetallzertifikate uninteressant. Wirklich werthaltig sind nur physische Edelmetalle. Dabei ist natürlich nicht nur Gold interessant. Auch die Weißmetalle Silber, Platin und Palladium haben ihren Charme, da diese eine hohe Nachfrage in der Industrie genießen und somit nicht nur aufgrund ihrer Substanz wertvoll sind. Edelmetalle gehören in jedes Portfolio. Sie sind sicher und speichern das Vermögen zuverlässig und inflationsgeschützt.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
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Mai 14 2018

Richtig vorsorgen

Richtig vorsorgen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Matthias Enter, ID: #196990765)

Mit der Methode, aus dem Geldwert in Sachwerte zu wechseln, ist man auf dem richtigen Weg. Geldwerte sind nichts Reales, Geld ist nicht mehr als Zahlen auf Papier. Sachwerte besitzen einen eigenen Wert, der auf der Basis des Materials, aus dem sie bestehen und in ihrem Nutzen begründet sind.

Geld ist nur ein System. Es ist nur ein Versprechen dafür, für einen gewissen Betrag Geldes Waren und Leistungen eintauschen zu können. Jedoch hängt dieses Versprechen von der Akzeptanz und dem Vertrauen der teilnehmenden Parteien ab. Wenn diese Akzeptanz schwindet und man beim Bäcker steht, um ein Brot zu kaufen und dieser dann sagt, dass er das bedruckte Papier nicht haben möchte, aber mit der Armbanduhr einverstanden wäre, zeigt sich die tatsächliche Werthaltigkeit dieses Versprechens. Und dieses Beispiel ist nicht sehr weit hergeholt. In der Vergangenheit gab es diese Situationen bereits einige Male. Demzufolge ist es ratsam, sich nicht unbedingt darauf zu verlassen, dass Geld immer und ewig so weiter funktionieren wird, wie es das heute noch tut.

Geld wird durch die Buchung einer Bank erschaffen. Man spricht von einer sogenannten Bilanzverlängerung. Der Darlehensnehmer, der von seiner Hausbank einen Kredit bekommt, erhält kein Geld. Er erhält lediglich eine Buchung auf seinem Konto. Das Problem besteht darin, dass wenn ein Kredit ausgereicht wird, nur das Kreditkapital mit dieser Buchung erzeugt wird, nicht jedoch das Geld für die Zinszahlungen. Somit gibt es die Zinsen gar nicht in der vorhandenen Geldmenge und können damit theoretisch gar nicht gezahlt werden. Das benötigte Geld für die Zinsen muss also aus anderen Quellen stammen.

Geldwertanlagen sind Bestandteil dieses Geldsystems. Jede Anlage mit einem Zinsversprechen ist tatsächlich ein Darlehen, welches der Anleger dem Institut leiht. Hierbei handelt es sich um keine Werte, nur um Zahlen auf Papier, die nur so lange Kaufkraft besitzen, wie das vorherrschende Geldsystem in der Wirtschaft akzeptiert wird. Die Kaufkraft von Geldwerten wird durch die Inflation kontinuierlich aufgefressen. Die Verzinsung ist immer geringer als die Inflationshöhe. Das ist kein Zufall, sondern systembedingt. Somit ist eine langfristige Vorsorge mit Geldwerten gar nicht machbar.

Am beliebtesten sind Edelmetalle oder Immobilien. Die Vergangenheit zeigt eindrucksvoll, dass die Besitzer von Immobilien oder Edelmetallen Krisen besser überstanden als diejenigen, die auf Geldwerte setzten. Sehr praktisch ist, dass man mittlerweile sehr gut streuen kann.

Immobilien sollten nicht zu groß sein, um eine leichte Vermietbarkeit zu erreichen. Sie sollten sich an Standorten befinden, an denen eine hohe Wirtschaftskraft existiert, die Menschen anzieht und wo es ausreichend Arbeit gibt. Grundstücke mit Baurechten können ebenfalls eine sinnvolle Vorsorge darstellen. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch bestellbar für die Nahrungsmittelgewinnung.

Leichter in Bezug auf Diversifikation wird es mit Edelmetallen. Gold ist z. B. seit Jahrhunderten ein bewährtes Gut und ein ausgezeichneter Vermögensspeicher. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht nur auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle favorisieren, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in Industrie, Medizin usw. besitzen. Rohstoffe sind limitiert und somit sehr werthaltig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetalle die Möglichkeit, sich an 4 der interessantesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Sparbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines festen Geldbetrages kauft man immer wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Preise vergleichsweise hoch sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise niedrig sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf längere Sicht, kann man so einen ordentlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 35.038 Euro (13.04.2018) erbringen können. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge schützt das Vermögen zuverlässig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Mai 11 2018

ProService informiert: Silber erwerben, so wirds gemacht

ProService informiert: Silber erwerben, so wirds gemacht

Silber zu erwerben ist nicht schwer. Aufgrund seiner im Vergleich zu Gold geringeren Wertdichte, ist Silber recht preiswert im Einkauf. Allerdings ist das Angebot für Silber sehr umfangreich und nicht jedes Angebot ist günstig.

Silber ist in Form von Barren, Münzen, Münzbarren einzeln oder auch in Tubes, Boxen oder Combicoins erhältlich. Zunächst stellt sich die Frage, ob Münzen oder Barren günstiger im Einkauf sind. Auf Silber fällt Mehrwertsteuer an. Daher ergibt es Sinn zu prüfen, wo differenzbesteuertes Silber im Angebot ist.

Was heißt differenzbesteuert?

Ein Händler kann beim Einkauf von Silber die Differenzbesteuerung wählen. Dazu wird der Zollwert des Handelsgutes mit der Einfuhrumsatzsteuer von 7 Prozent versteuert und dieser Betrag auf den Einkaufspreis summiert. Beim Weiterverkauf des Silbers wird dann die Umsatzsteuer von 19 Prozent nicht auf den kompletten Nettoverkaufspreis aufgerechnet, sondern es wird die Steuer aus der Differenz zwischen dem Einkaufs- und dem Bruttoverkaufspreis an das Finanzamt abgeführt. Daraus kann man bei Silbermünzen einige Euro sparen.

Bei größeren Silbermünzen mit einem Stückpreis über 500 Euro existiert eine besondere Regelung. Münzen mit einem Gewicht von 1 oder sogar 5 kg werden einzeldifferenzbesteuert. Das zieht einen höheren Aufwand für den Händler nach sich, weswegen nur wenige Händler sich das antun. Das bedeutet, man bekommt solche großen Münzen in der Regel nur mit voller Mehrwertsteuer.

Die Differenzbesteuerung gilt übrigens nur für Münzen, die nicht in der EU hergestellt wurden. Daher fallen Silbermünzen wie z.B. die Britannia und Silber-Philharmoniker als Anlagemünzen raus. Bessere Investments sind z. B. Maple Leaf, Silber-Känguru und andere Münzen, die nicht innerhalb der EU produziert wurden.

Wie wichtig ist die Stückelung?

Je größer die Stückelung, umso geringer der Herstellungskostenanteil, umso mehr Silber gibts fürs Geld. Grundsätzlich trifft das zu. Jedoch trifft diese Regel auf Silber nicht zu, da Silberbarren beim Kauf in Deutschland immer der Mehrwertsteuer unterliegen. Daher ist bei Silber eine andere Strategie hilfreich, nämlich auf Barren zu verzichten.

Die o. g. Differenzbesteuerung ist lediglich für Silbermünzen und Münzbarren anwendbar. Daher sollte eine Entscheidung zugunsten von Münzbarren oder Münzen ausfallen. Der Preisvorteil kann dadurch bis zu 12 Prozent beim Einkauf und natürlich auch bei einem möglichen späteren Verkauf ausmachen. Der Verkauf von Münzbarren und Münzen ist auch einfacher, weil auch andere Käufer gern beim Silberkauf Steuern sparen.

Meist ist der Preis von Münzbarren auch geringer als der von Münzen. Münzbarren werden gekennzeichnet durch ein aufgeprägtes Münzemblem. Ansonsten sind es ganz normale Barren, nur eben differenzbesteuert käuflich. Aufgrund des günstigeren Preises erhält man also mit Münzbarren oft mehr Silber fürs Geld.

Auch bei Münzgrößen lohnt ein zweiter Blick. Beispielsweise sind bei Münzen nur wenige Größen Standard. Eine Unze ist die häufigste, gefolgt von der 1 kg-Münze. Dazwischenliegende Größen gibt es auch, jedoch mit geringerer Nachfrage und daher auch seltener hergestellt. Demzufolge aufgrund der kleineren Prägeauflagen auch ungünstiger im Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wie verhält es sich Sondermünzen?

Immer wieder werden zu besonderen Anlässen Sonderprägungen aus Gold oder Silber angeboten. Diese Münzen sind schön anzusehen, teilweise sogar mehrfarbig. Allerdings sind diese nur etwas für Sammler, die nicht auf den Preis achten müssen. Sondermünzen haben in der Regel eine vergleichsweise spärliche Prägeauflage. Dadurch ist das Material-Prägekosten-Verhältnis ziemlich ungünstig. Außerdem kann man Sondermünzen nicht differenzbesteuert erwerben. Es kommen also mehrere Faktoren zusammen, die diese Münzen unnötig verteuern. Das zieht auch die Herausforderung nach sich, beim Verkauf einen Käufer zu finden, der diese speziellen Sammlermünzen begehrt. Da ist in der Regel Einiges an Geduld erforderlich oder sogar Frusttoleranz, wenn sich gar keiner findet, der das schöne Stück erwerben möchte.

Besonderer Status Unternehmer

Als Unternehmer kann man es sich einfacher machen. Die Differenzbesteuerung ist da kein Thema, wenn man als Unternehmer vorsteuerabzugsberechtigt ist und das Silber als Vermögenswert innerhalb des Unternehmens kauft, z.B. als Rücklage, Vermögensspeicher etc. Hier kann, wie bei jedem anderen Gut welches geschäftlich erworben wird, die Mehrwertsteuer vom Finanzamt erstattet werden und auf den Wertzuwachs muss keine Differenzbesteuerung bezahlt werden.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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Mai 9 2018

Nachhaltige Kindervorsorge mit Sachwerten

Nachhaltige Kindervorsorge mit Sachwerten

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: JenkoAtaman, ID: #161681703)

Die Vorsorge für Kinder hat nach wie vor einen hohen Stellenwert bei den Eltern und Großeltern. Die Ausbildung, die erste eigene Wohnung, der Start in den Beruf es gibt viele Gründe, warum Vorsorge sinnvoll ist, denn diese Kosten kommen so oder so auf die Eltern zu, warum also nicht rechtzeitig vorbereitet sein?

Kinder kosten Geld, das ist nichts Neues. Besonders kostenintensiv kann es werden, wenn der Start ins Berufsleben vor der Tür steht. Den Kindern einen guten finanziellen Start ins Leben zu ermöglichen ist somit für Eltern und Großeltern eine zweckmäßige Maßnahme. Doch Geld verliert kontinuierlich an Kaufkraft. Wer das nicht auf dem Schirm hat, sorgt umsonst vor. Das Geld für die Kinder werthaltig anzulegen, muss daher erste Prämisse sein. Die Finanzinstitute wissen um diesen Bedarf und preisen mit einer enormen Marketingmaschinerie Kindersparbücher oder Sparkarten-Konten an. Die Lebensversicherer werben für sogenannte Ausbildungsversicherungen. Allerdings ist mit den Standartangeboten keine nachhaltige Vorsorge möglich, denn diese Angebote sind allesamt Geldwerte. Somit unterliegen sie der Inflation und der Sparer kann sein Sparziel nicht erreichen.

Die Strategie der Finanzinstitute klappt jedoch bestens. Werbung funktioniert immer, selbst heute, in Zeiten geringer Verzinsung werden nach wie vor Sparkonten und Ausbildungsversicherungen für die Kleinen eröffnet bzw. abgeschlossen. Die angebotenen Geldwertprodukte sind selbstredend von der Kaufkraftentwicklung abhängig. Nimmt die Kaufkraft des Geldes durch Inflation ab, vermindert sich das Vermögen kontinuierlich und es steht in den Sternen, ob Wünsche und Ausbildung dann realistisch finanzierbar sein werden.

Zweckmäßiger ist es, das Sparguthaben zu streuen. Sicherheit steht dabei an erster Stelle, also sollte ein Anteil des Geldes für mittel- und kurzfristige Wünsche auf dem Sparbuch bleiben. Jedoch sollte der größere Anteil, der für spätere Anschaffungen oder Vorhaben vorgesehen ist, inflationsgeschützt und unabhängig von der Geldentwicklung investiert werden. Denn was passiert, wenn es zu einer Währungsreform kommt oder schlimmer zu einem Kollaps des Geldsystems? Dann ist das mühsam angesparte Geld auf den Geldwertkonten futsch.

Es gibt grundsätzlich immer zwei Wege im Erkenntnisprozess. Einen vorher, den anderen nachher. Wer sich vorher mit der Materie intensiv beschäftigt und die Vorteile von Sachwerten gegenüber geldwerten kennt, hat die Möglichkeit, eine nachhaltige, sachwertbezogene Vorsorge zu treffen. Diese Vorsorge speichert das Vermögen zuverlässig, da die Inflation auf Sachwerte keinen Einfluss hat. Wer einfach der Werbung glaubt und Geldwerte für die Vorsorge wählt, wird später erkennen, dass das Ziel nicht erreicht wird. Dieser Erkenntnisprozess ist schmerzhaft und die durch falsche Vorsorge verlorene Zeit unwiederbringlich.

Die Vorsorge erfolgt in der Regel langfristig, meist 18 Jahre oder mehr. Während dieser langen Zeit kann alles Mögliche passieren. Bleibende Substanzwerte wie z. B. Gold sind wertbeständig, egal, was passiert.

Es gibt sinnvolle Lösungen. Die Goldinvestition über das Rhino-Gold-Konto der PIM Gold- und Scheideanstalt GmbH erfolgt in physisches Gold, welches auf Wunsch jederzeit mitgenommen werden kann. Inhaber eines solchen Vertrages können aber auch direkt bei der PIM Barren über das dortige Tafelgeschäft kaufen und mit nach Hause nehmen. So ist es möglich, größere Beträge direkt in Barren zu tauschen und gleichzeitig mit kleineren Beträgen zu günstigsten Konditionen anzusparen. Und das Rhino-Gold-Konto ist komplett gebührenfrei.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Mai 7 2018

Goldgedeckte Kreditkarte: Schon einmal mit Gold bezahlt?

Goldgedeckte Kreditkarte: Schon einmal mit Gold bezahlt?

Währungen kommen und gehen. Ihre Kaufkraft schwindet durch die schleichende Inflation und die Geldmenge wird systembedingt durch die Institute immer stärker aufgebläht. Zins und Zinseszins sorgen im Schnitt alle 70-80 Jahre für den Zusammenbruch. Aber es gibt etwas, was immer bleibt und das ist Gold.

Geld wird von Tag zu Tag um immense Summen erhöht. Die Geldmenge gerät außer Kontrolle, die Gelddruckerpressen laufen auf Hochtouren und besorgte Menschen denken darüber nach, wie das enden soll. Dabei ist es doch klar, wohin das führt.

Die Steigerung der Geldmenge wird von Jahr zu Jahr größer. Es ist Zeit für alternative Zahlungswege und auch Vermögenssicherung wird immer entscheidender. Edelmetalle werden dabei immer beliebter. Jedoch können Edelmetalle nur für Geld gekauft und verkauft werden. Insofern existiert noch eine direkte Abhängigkeit vom Geld in der Preisbildung. Aber dieser Nachteil kann auch zu einem Vorteil werden.

Gold wird seit Anbeginn der Menschheit als Währung verwendet. Diese Universalwährung genießt weltweite Akzeptant und Vertrauen. Gold besteht im Gegensatz zu Geld aus einem wertvollen Rohstoff und verfügt daher über einen Eigenwert und nicht nur ein Zahlungsversprechen wie bei Banknoten und Münzen. Viele Menschen verwenden Gold als Vermögenssicherung und erwerben Gold, um sich vor einer drohenden Geldentwertung zu schützen. Aber das Gold liegt dabei nur in Tresoren und hat außer der Wertsicherung keine andere praktische Funktion. Jedoch wäre es ein Leichtes, die Währungsfunktion des Goldes wahrzunehmen.

Das modernste Zahlungsmittel ist da. Die Goldgedeckte Kreditkarte erlaubt es seinem Nutzer, Gold zu hervorragenden Vorzugspreisen mit einem Gold-Konto zu handeln. Die Kreditkarte ist die Mastercard, die weltweit größte Akzeptanz genießt. Damit ist die Chance, Gold zu Bestpreisen zu handeln, an ein modernes Zahlungssystem gekoppelt worden. Das Kartenkonto kann als Zahlungskonto dienen oder dem Goldfan einfach einen Kanal zu günstigstem Gold ermöglichen. Es besteht die Möglichkeit, verschiedene Barrengrößen zu erwerben und zu verwahren. Damit sind dann höhere und auch geringere Zahlungen einfach durch die verschiedenen Stückelungen händelbar. Damit wird Gold seiner Währungsfunktion im Alltag tatsächlich gerecht. Der Goldhandel ist übrigens auch mit jeder existierenden Geldwährung und das weltweit möglich.

Zwei Handelspartner, die jeder so eine Kreditkarte nutzen würden, könnten miteinander Geschäfte machen und mit Hilfe dieser Karte das Handelsgut in Gold bezahlen. Es würde einfach die entsprechende Goldmenge über eine App mit dem Handy von einem Depot auf das andere übertragen. Darüber hinaus hätte man selbstverständlich die Möglichkeit, jederzeit Gold in Geld zu tauschen und über dieses durch Abholung vom Geldautomaten zu verfügen.

Der größte Vorteil ist offensichtlich. Da auf dem Konto kein Geld, sondern Gold hinterlegt wäre, wäre jederzeit Vermögensschutz vorhanden. Selbst bei einem Zusammenbruch der Währung, würde das Gold-Vermögen sicher sein. Durch die vergünstigten Goldpreise hätte man die Möglichkeit, mehr Gold fürs Geld zu bekommen und könnte das Vermögen auf diesem Konto ohne Nachteile stetig erhöhen. Zusätzliche Goldkäufe und die damit zusammenhängenden Herausforderungen in Sachen Lagerung wären damit unnötig.

Bereits heute kann jeder seine persönliche PIM-Gold-Card bestellen und damit Goldvermögen bilden. Die Kombination von Goldkonto und Zahlungsmittel ist derzeit einzigartig. Mit der Registrierung auf https://www.pimgold-card.com/ sichern Sie sich diese innovative Möglichkeit.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Mai 4 2018

ProService informiert: Bitcoin-Miner: Vorsicht vor illegalem Material in der Blockchain

ProService informiert: Bitcoin-Miner: Vorsicht vor illegalem Material in der Blockchain

Die Blockchain-Technologie ist das Fundament der Kryptowährung Bitcoin. Sie soll sicher und nicht manipulierbar sein. Was sich einmal in der Blockchain befindet, kann nicht mehr gelöscht werden. Aachener und Frankfurter Wissenschaftler haben nach einer Datenanalyse der Blockchain möglicherweise illegales Material gefunden. Dieses Material könnte sich für Bitcoin-Miner zu einem echten Problem entwickeln, denn durch die Eigenschaften der Blockchain können diese Daten ihren Weg auch auf ihren Rechner finden.

Durch die Verbreitung sämtlicher Daten in der Bockchain, könnte sich ein Bitcoin-Miner unfreiwillig strafbar machen. Laut Informationen der Forscher haben Unbekannte ein illegales in die Blockchain eingebaut. Zusätzlich sollen dort Links zu mindestens 274 illegalen Websites hinterlegt worden sein. Die betreffenden Inhalte sind illegal und strafbar. Die Vorgehensweise während der Ermittlungen zu diesem Strafbestand zieht die Beschlagnahme sämtlicher elektronischer Geräte von Verdächtigen nach sich. Diese Geräte werden gewissenhaft durchsucht und das Vorhandensein verdächtigen Materials kann als Indiz oder Beweis für eine Strafverfolgung genügen. Etwa die Hälfte dieser Links sollen Verweise auf Darknet-Seiten sein, so die Forscher der RWTH Aachen und der Goethe-Universität Frankfurt. Wer also die Blockchain auf seinem Computer oder Server hat, trägt unbewusst auch zur Verbreitung dieses Materials bei.

Die Art und Weise, wie die Blockchain funktioniert, setzt voraus, dass der Inhalt der Blockchain zwangsläufig auf die komplette Rechenpower der Welt verteilt. Es ist somit sehr wahrscheinlich, dass man als Bitcoin-Miner nicht davor geschützt werden kann, wenn illegale Daten ihren Weg in die Blockchain und damit auf die Rechner finden. Wer mit Bitcoin handelt oder damit bezahlt, wird wahrscheinlich mit etwas Glück geschützt sein, da man dafür nicht zwangsweise die gesamte Blockchain benötigt. Allerdings darf man sich dessen nicht sicher sein. Wer allerdings Bitcoins schürft, kann das nur im Besitz der gesamten Blockchain. Aktuell sind somit etwa 12.000 Bitcoin-Nutzer potenziell gefährdet, da diese eine lokale Kopie der Bitcoin-Blockchain auf ihrem Rechner haben.

Daten in der Blockchain werden verschlüsselt und in mehrere Blocks zerteilt. Entschlüsseln ist nur mit der gesamten Rechenpower der Welt möglich. Daraus ergibt sich, dass es quasi unmöglich ist, Daten zu entschlüsseln und zu löschen. Neben den Bitcoins, ihrer Geschichte und den Transaktionen können die Nutzer in die Bitcoin-Blockchain auch andere Informationen einschmuggeln. Beispielsweise können zusätzliche Informationen und Nachrichten zu Transaktionen ins Blockchain-Kassenbuch eingetragen werden. Auf diese Weise wurden auch die fraglichen Links in der Blockchain hinterlegt. Wenn sie im korrekten Format ausgelesen werden, setzen sich auch Textschnipsel zu Dateien zusammen, beispielsweise zu Bilddateien. Jeglicher Schund, illegales Material etc. bleiben in der Blockchain auf ewig, denn die Blockchain unterscheidet nicht zwischen Prüfsummen für Transaktion und anderen Daten.

Die Frage darf gestellt werden, inwieweit der anonyme Charakter der Blockchain zukünftig zweckentfremdet wird. Schließlich ermöglicht sie mit ihrem System nicht nur kriminellen Initiativen Möglichkeiten, sondern kann auch Whistleblowern, Verfolgten oder Aktivisten in autoritären Regimes einen geheimen Kommunikationskanal nach Draußen.

Wenn Daten verbreitet werden, deren Besitz nach deutschem Recht illegal ist, gefährdet das nicht nur die Bitcoin-Miner oder -Nutzer. Für die Behörden ist es nahezu unmöglich, die fraglichen Inhalte aus der Blockchain zu bekommen. Illegale Daten bleiben aufgrund der dezentralen Speicherung auf 12.000 Knotenpunkten in der Blockchain, im Netz. Von diesen 12.000 Knotenpunkten sind etwa 2.000 in Deutschland. Die Frage stellt sich, wo die Entwicklung hingeht. Erfahrungsgemäß entwickelt sich kriminelle Energie sehr schnell und kreativ.

Anleger sollten auf Edelmetalle setzen

Ist Bitcoin unantastbar und nicht aufzuhalten? Offensichtlich ist das zu verneinen. Ist der Bitcoin ein bewährter Wertspeicher wie zum Beispiel das Edelmetall Gold? Offensichtlich ebenfalls nicht, denn Bitcoin ist digital, hat also gar nichts mit Substanz zu tun. Diese Fragen müssen gestellt werden, vor allem jetzt, wo der offensichtliche Missbrauch direkte Risiken für die Nutzer mitbringen kann. Kryptowährungen werden zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz zu den derzeitigen Geldsystemen. Davon auszugehen, dass die Finanzinstitute das einfach so hinnehmen werden, dürfte blauäugig sein. Die Finanzkonzerne sind dabei, ihre eigenen Kryptowährungen zu entwickeln. Das zeigt, dass das System durchaus Potenzial hat, es belegt aber auch, dass die Banken sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt. Die Finanzinstitute und die davon abhängigen Staaten werden nicht abwarten und schauen, was passiert. Dessen muss man sich stetig bewusst sein. Es bleibt jedoch abzuwarten, wohin die Reise langfristig gehen wird.

Wer bewährte Wertspeicher sucht, ist mit Edelmetallen wahrscheinlich besser bedient. Edelmetalle sind eine wichtige Ergänzung für jedes Depot. Gold, Silber, Platin oder Palladium bilden eine hervorragende Mischung und gute Streuung. Wer noch keine Edelmetalle im Depot hat, hat jetzt einen sehr günstigen Zeitpunkt für den Einstieg und für jeden anderen bietet sich der Nachkauf an. Es macht durchaus Sinn, ein Edelmetallportfolio aus verschiedenen Edelmetallen aufzubauen. Allerdings sollten diese physisch erworben werden, also in Münzen- oder Barrenform. Mit einem ausgewogenen Edelmetallportfolio hat man eine solide Grundlage und sichert einen Teil des Vermögens ab.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
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Apr 26 2018

Online bei Degussa Altgold verkaufen: Neue Webseite degussa-goldankauf.de bietet transparente und unkomplizierte Lösungen für alte Edelmetalle

Online bei Degussa Altgold verkaufen: Neue Webseite degussa-goldankauf.de bietet transparente und unkomplizierte Lösungen für alte Edelmetalle

Altgold (Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 26. April 2018: Alter Schmuck, Dentalgold, Silberwaren und Bestecke, Münzen oder Barren: In vielen deutschen Haushalten schlummern Schätze aus Edelmetallen, die ihre Besitzer gerne bei einer seriösen Adresse verkaufen möchten.

Die Degussa Goldhandel GmbH als einer der größten Altgoldankäufer und vielfacher Testsieger in diesem Bereich macht deren Verkauf nun besonders einfach. So können private Eigentümer von Edelmetallen ihre Stücke ab sofort nicht mehr nur in einer der 10 Niederlassungen der Degussa verkaufen, sondern dies mit Hilfe einer neuen Webseite alternativ auch bequem von zuhause aus tun.

Dazu bietet die Degussa einen Online-Ankaufservice mit sofortiger Preisfixierung an, der sich durch eine unkomplizierte und transparente Vorabberechnung sowie durch einen einfachen Versand beziehungsweise Abholservice auszeichnet.

Über das neue Online-Angebot der Degussa lässt sich fast die gesamte Bandbreite an alten Edelmetallen an das Frankfurter Unternehmen verkaufen: Es fängt an bei Barren aller Hersteller und geht über Anlage-Münzen wie den Krügerrand, den Maple Leaf oder den Wiener Philharmoniker bis hin zu Medaillen, gebrauchtem Schmuck und Dentalgold. Auch in Sachen Edelmetallvielfalt ist das neue Angebot in seiner Vielseitigkeit einmalig. So können nicht nur Stücke aus Gold und Silber, sondern auch aus Platin, Palladium oder Rhodium veräußert werden.

Der vorläufige Ankaufspreis der Degussa, den die Kunden in dem auf der Webseite enthaltenen Onlinerechner angezeigt bekommen, basiert dabei auf den jeweils aktuellen Edelmetallkursen an den internationalen Finanzmärkten und wird im 5 Minuten-Takt aktualisiert. Dadurch können die Degussa-Kunden die Wertveränderung ihrer Edelmetalle laufend beobachten und den für sie besten Zeitpunkt für einen Verkauf selbst wählen.

Bei Anlagebarren und Münzen wird, neben dem Gewicht und dem Edelmetallgehalt, auch der Zustand der Stücke mit einkalkuliert. Der notwendige Abschlag für Kratzer, Flecken, Randschäden oder beschädigte Verpackungen wird dabei offen aufgezeigt. Für alten Schmuck und Dentalgold wird von der Degussa zunächst ein Schätzwert ermittelt. Schmuckstücke tragen in der Regel einen eingravierten Stempel, der den Feingehalt ausweist, so zum Beispiel eine „585“ für einen Feinheitsgrad von 58,5 Prozent. Mit Hilfe dieser Angabe und dem Gewicht in Gramm wird so in dem Onlineprogramm der Degussa ein erster Richtwert errechnet.

Bei den Versandarten stehen dann mehrere Varianten zur Auswahl. Kunden können zum einen den Eigenversand wählen und selbst entscheiden, welches Versandunternehmen und welche Art der Versicherung gewünscht werden. Der kostenlose Paketversand hingegen eignet sich besonders für Schmuckstücke, da die Degussa hierbei eine voradressierte und schützende Verpackung zusendet und die Ware automatisch bis zu einem Wert von 2.500 Euro versichert wird. Bei höheren Werten ist die durch die Degussa organisierte Abholung von zuhause per Wertkurier Standard. Hier ist die Ware selbstverständlich ebenfalls zu 100 Prozent versichert. Die einzelne Sendung darf dabei nicht über 5 Kilogramm wiegen und einen Ankaufswert von 250.000 Euro nicht übersteigen. Bei höheren Gewichten oder Werten bietet die Degussa für interessierte Kunden dann individuelle Lösungen an.

Nachdem die Ware bei der Degussa eingetroffen ist, öffnen die Edelmetallspezialisten von Europas größtem Edelmetallhändler diese unter laufender Kamera und prüfen den Zustand und die Menge der jeweiligen Stücke.

Die angekauften Edelmetalle werden dann nach dem Ankauf in der Degussa-eigenen Scheideanstalt in Pforzheim recycelt und am Ende dem „Goldkreislauf“ in Form von neuen Degussa-Anlagebarren oder Vorprodukten für die Schmuckindustrie wieder zugefügt.

Der neue Altgold-Ankauf steht online an sieben Tagen in der Woche 24 Stunden lang zur Verfügung und findet sich unter www.degussa-goldankauf.de.

Über die Degussa Goldhandel
Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An zehn nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf und Einlagerung zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2017 einen Umsatz im Privatkundenbereich von mehr als 1,5 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 150 Mitarbeitern in 2016 auf knapp 160 Mitarbeiter in 2017.

Firmenkontakt
Degussa Goldhandel GmbH
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Kettenhofweg 29
60325 Frankfurt am Main
+49 69 860068-294
ellen.gschaider@degussa-goldhandel.de
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Apr 25 2018

Wie sind Gewinne bei Edelmetallinvestments zu behandeln?

Wie sind Gewinne bei Edelmetallinvestments zu behandeln?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Gesina Ottner, ID: #103623095)

Edelmetalle zählt man zu den Sachwerten, die keine Zins- oder Dividendenerträge erzeugen wie z. B. Geldwertanlagen oder Aktien bzw. Fondsanteile. Edelmetalle schwanken im Kurs. Demzufolge spricht man bei Edelmetallen von Kursgewinnen oder -verlusten.

Kursgewinne bei Edelmetallen sind in Deutschland nach einer Haltedauer von 12 Monaten steuerfrei. Wenn die Edelmetallkurse steigen, denken viele Menschen darüber nach, sich von ihren Beständen zu trennen und Gewinne mitzunehmen. Beim Verkauf muss abhängig von der Haltedauer auch die steuerliche Seite berücksichtigt werden. Gewinne und Verluste aus dem Verkauf von Edelmetallen müssen somit auch bei der Erklärung angegeben werden.

Der Verkauf von Münzen und Barren wird steuerlich als ein privates Veräußerungsgeschäft gesehen. Dabei spielt die Länge der Haltefrist eine entscheidende Rolle. Während die Veräußerung nach Ablauf der Haltedauer von 12 Monaten Gewinne vollkommen steuerfrei und Verluste steuerlich nicht relevant sind, müssen Veräußerungen innerhalb der 12-monatigen Haltefrist nach Anschaffung steuerlich erfasst werden. Es existiert eine Freigrenze von 600 Euro im Jahr, in der Gewinne, die unterhalb der 12-monatigen Haltefrist steuerfrei sind. Gewinne ab 600 Euro sind in voller Höhe als „sonstige Einkünfte“ mit dem persönlichen Steuersatz zu versteuern. Abgeltungsteuer fällt bei Edelmetallgeschäften nicht an. Verluste dürfen lediglich mit Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften verrechnet werden. Der Verlustausgleich kann nur im gleichen Jahr sowie durch Verlustabzug im Vorjahr und/oder in den Folgejahren erfolgen.

Wie werden Gewinne und Verluste in der Steuererklärung angegeben?

Der Betrag von 600 Euro ist eine Freigrenze, kein Freibetrag. Das wirkt sich in der Form aus, dass ein Gesamtgewinn bis maximal 599,99 Euro komplett steuerfrei ist, jedoch ein Gewinn ab 600 Euro und mehr ab dem ersten Euro steuerpflichtig ist. Gewinne und Verluste aus privaten Veräußerungsgeschäften müssen in der in der „Anlage SO“ der Einkommensteuererklärung auf der Rückseite vermerkt werden.

Man ist nur dann zur Abgabe der „Anlage SO“ verpflichtet, wenn der Gesamtgewinn oder der Gesamtgewinn des Ehepartners aus privaten Veräußerungsgeschäften mindestens 600 Euro beträgt. Nur dann muss im Steuerhauptformular auf Seite 2 angekreuzt werden, dass die „Anlage SO“ beiliegt.

Für wen gilt die Freigrenze?

Die Freigrenze von 600 Euro gilt pro Person, sofern jede Person entsprechende Gewinne erzielt. Sie wird bei Eheleuten also nicht verdoppelt. Falls die Käufe und Verkäufe über ein eheliches Gemeinschaftskonto abgewickelt werden, werden die Gewinne beiden Eheleuten jeweils zur Hälfte zugerechnet (in der „Anlage SO“ in Zeile 47). So wird die Freigrenze bei jedem Ehepartner berücksichtigt.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf und Verkauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
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Apr 23 2018

Schneebälle in der Finanzwelt?

Schneebälle in der Finanzwelt?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: fotomek, ID: #36627048)

Jedem sind vermutlich Schneeballsysteme bekannt oder hat zumindest davon gehört. Ein Schneeballprinzip basiert auf immer neuen Zufluss von neuen Mitgliedern, die Einzahlungen in ein System leisten, damit vorhandene Mitglieder aus diesen Geldern Ausschüttungen bekommen können. Da diese Programme nicht grenzenlos wachsen können, sind sie systembedingt zum Scheitern verurteilt, weshalb sie in Deutschland verboten sind. Oder gibt es legale Schneebälle?

Die Antwort lautet NEIN, legale Schneeballsysteme gibt es in Deutschland nicht. Schneeballsysteme sind immer illegal. Allerdings gibt es nicht von der Hand zu weisende Parallelen zu einigen traditionellen und in Deutschland weit verbreiteten Produktformen in der Finanzdienstleistung. Es existieren Produkte, die auf Dauer wenig Zukunft hätten, wenn es keine Neukunden gäbe, die ihr Vermögen in diese Produkte investieren. Und wenn bestehende Kunden die Produkte nicht so nutzen, wie es von Anbieterseite geplant war, versucht man sich von diesen Kunden zu verabschieden.

Das Bausparprinzip

Es fing bei den Bausparkassen an. Dort begann eine groß angelegte Kündigungswelle. Die Verträge mit Zinsversprechen von 4 Prozent und mehr wurden den Bausparkassen schlichtweg zu kostspielig. In 2015 gingen die Bausparkassen daher geschlossen vor und kündigten unbequeme Verträge mit hoher Verzinsung. Es soll sich dabei um die 200.000 betroffene Verträge handeln. Hauptsächlich ging es um Verträge mit hoher Verzinsung, die bereits länger zuteilungsreif waren und das Bauspardarlehen nicht in Anspruch genommen wurde. Sie entsprechen offenbar nicht dem Bausparkassenprinzip, welches darauf ausgerichtet ist, dass Kunden nach der Ansparphase das Bauspardarlehen in Anspruch zu nehmen und anstelle von Guthabenzinsen zu erhalten, Darlehenszinsen bezahlen sollen, die dann im Verhältnis natürlich höher liegen, als die Guthabenzinsen. Nur so kann sichergestellt werden, dass auf der Einnahmenseite ausreichend finanzielle Mittel zufließen, um das Bausparprinzip erfolgreich umzusetzen. Aber noch etwas ist nötig, es müssen immer neue Bausparer dazukommen. Würde es keine Neukunden geben, hätten die Bausparkassen ein ernstes Problem. Mittlerweile ist die Rechtsprechung auf Seiten der Kunden. Die Bausparkassen wollen sich jedoch nicht so einfach geschlagen geben und versuchen weiter, die unliebsamen Verträge mit den hohen Zinsversprechen loszuwerden.

Jeder Bausparvertrag berechnet dem Kunden neben der zu Beginn fälligen Abschlussgebühr auch laufende Kosten. Diese laufenden Kosten werden zur Kostendeckung für die Vertragsführung benötigt, während die Abschlussgebühr zur Bezahlung des Vertriebs dient. genügend Neugeschäft ist also notwendig, damit auch auf der Gebührenseite für den Anbieter alles im grünen Bereich bleibt.

Auf die Beitragseinnahmen bezogen, ist das Neugeschäft jedoch rückläufig. Der Verband der privaten Bausparkassen macht jedoch positive Stimmung. Der Bestand sinke zwar, aber die Höhe der Bausparsummen sei angestiegen. Dabei muss man jedoch berücksichtigen, dass die Höhe der Bausparsumme nicht unbedingt im direkten Zusammenhang mit den Beitragseinnahmen stehen muss. Tatsächlich werden die Bausparsummen der Bausparverträge in der Beratungspraxis gern etwas großzügiger bemessen, da die Höhe der Abschlussgebühr mit steigender Bausparsumme ebenfalls steigt. Bei Banken werden die Berater in ihren Abschlussvorgaben daher seltener nach Stückzahl als vielmehr nach der Höhe der abgeschlossenen Bausparsumme bewertet. Höhere Bausparsumme bedeutet eben auch mehr Provision. Zusätzlich sollte auch das Tagesgeschäft in der Baufinanzierung nicht vergessen werden. Hier werden gern Bausparverträge als Bestandteil der Immobilienfinanzierung, als sogenannte Zinssicherheitskomponente dazu verkauft, egal ob es tatsächlich Sinn ergibt oder nicht. Die Darlehensnehmer sind oft froh, wenn sie die Finanzierung bekommen und machen daher gern, was ihnen empfohlen wird.

Das Prinzip der Lebensversicherer

Anbieter der Lebvensversicherungsbranche sind ebenfalls vom Neugeschäft abhängig. Lebensversicherungen sind bei den meisten Anbietern mit sehr hohen Kosten behaftet. Diese Gebühren werden für die Vergütung des Vertriebs, die Vertragsverwaltung und selbstverständlich für den Unterhalt der Immobilien benötigt, in denen die Angestellten ihrer Arbeit nachgehen.

Als das Steuerprivileg für Auszahlungen aus Lebensversicherungen Anfang 2005 endete, ging das Neugeschäft stark zurück. Die Branche hatte ein echtes Problem. Innerhalb kürzester Zeit wurde damals die Riester-Rente geschaffen und später dann auch die Basis-Rente, um der Branche einen Ausgleich für das rückläufige Neugeschäft zu ermöglichen. Die Schnelligkeit, wie hier seitens der Politik gehandelt wurde lässt auf die Dramatik des Problems schließen. Fällt das Neugeschäft weg, funktioniert das Geschäftsmodell Lebensversicherung nicht mehr. Die Anbieter wären in ernsten wirtschaftlichen Schwierigkeiten.

Das wichtigste Argument, um Kunden für Verträge wie Lebensversicherungen zu gewinnen, ist natürlich die Sicherheit. Die die Sicherung des Alters muss sicher sein! Und wenn man den Verband der Lebensversicherer (GDV) dazu interviewt, steht die Lebensversicherungsbranche so gut da wie nie. Selbst die Bankenkrise 2008 hätte die Gesellschaften nicht tangiert. Schließlich sei eine Bankenkrise keine Versicherungskrise. Hier wird offenbar gute Miene zum bösen Spiel gemacht. Die Sachlage ist eine ganz andere. Die Lebensversicherer müssen die Gelder hauptsächlich in Anleihen investieren, meist Staatsanleihen. Bei Staatsanleihen kann man zwei Trends beobachten. Erstens ist das Zinsniveau seit Jahren im Keller. Das sorgt dafür, dass die meisten Lebensversicherer es nicht mehr schaffen, genug Ertrag zu erzielen, um ihre Versicherungsversprechen einzuhalten. Dass das so ist, kann man daran erkennen, dass der Garantiezins ab dem 01.01.2017 auf 0,9% gesenkt wird. Da sollte man mal drüber nachdenken. Zweitens sind Staatsanleihen seit der Rettung von Griechenland und Irland vor dem Bankrott und dem milliardenschweren Anleihenankaufprogramm der Europäischen Zentralbank offensichtlich nicht so sicher, wie es immer behauptet wird. Im Grunde ist das auch logisch. Nahezu jede Nation hat die gleichen Herausforderungen. Die Nationen sind überschuldet. Die Zinsen steigen exponenziell. Jedes Jahr werden weitere Schulden aufgenommen, um die Zinsen begleichen zu können. Was passiert, wenn ein Land gezwungen wird, einen großen Anteil der Staatspapiere auszubezahlen? Mit so einer Situation war kein Land jemals konfrontiert, denn fällig gewordene Papiere wurden immer gleich in neue Staatsanleihen getauscht. Geld floss dabei nicht.

Was geschieht, wenn die Auffanggesellschaft der Lebensversicherer, Protector einmal an ihre Grenzen stößt? Was könnte passieren, wenn mehrere Anbieter notleidend werden und die Branche keine Reserven mehr hat. Wenn eine Insolvenzmasse veräußert wird, sind Staatsanleihen die größte Position. Könnten diese Papiere liquidiert werden? Sollte dieser Fall eintreten, liegt der Verdacht nahe, dass die Regierung abhilft, so wie sie es mit den Banken getan hat.

Seit der letzten Bankenkrise ist Bewegung bei den Versicherern. Wertpositionen in den Bilanzen büßten arg ein.

Viele Kunden halten die lange Wartezeit bei ihren Lebensversicherungsverträgen nicht durch. Über 70% der abgeschlossenen Lebensversicherungen wurden vor Ablauf gekündigt oder still gelegt. Die meisten Verträge werden innerhalb der ersten 7 Laufzeitjahre gekündigt. Hauptursache dafür sind die unbefriedigenden Wertmitteilungen, die die Anbieter jedes Jahr an ihre Kunden versenden. Die hohen Abschluss- und laufenden Kosten fressen die Rendite auf. Die Mehrzahl der laufenden Verträge kommt in den ersten 15 Jahren nicht ins Plus. Welcher verantwortungsbewusste Anleger schaut da lange zu?

Zwischenzeitlich haben die Gerichte zahlreiche Urteile darüber gesprochen, was bei Abschluss einer Lebensversicherung in Ordnung war und was nicht. Daher gibt es Juristen, die den Versicherungsnehmern dazu verhelfen, ihre Verluste durch Widerruf oder Rückabwicklung ihrer Lebens- und Rentenversicherung wettzumachen. Auch hier schwelt ein Problem für die Branche, da sich immer mehr Versicherungskunden dafür entscheiden, ihre Verluste nicht hinzunehmen und den Rechtsweg zu beschreiten.

Interessante Risikobetrachtungen der Versicherer

Ziel der Lebensversicherer ist der Profit, darüber sollte man sich stets bewusst machen. Das bedeutet, die Anbieter tun alles, um an mehr finanzielle Mittel zu kommen. Das Geschäft mit dem Leben der Versicherten bietet gleich mehrere Chancen für die Versicherer, sich einen erheblichen Anteil der Gelder der Kunden zu vereinnahmen. Überschüsse, die erwirtschaftet werden, fallen der Versichertengemeinschaft zu. Jedoch nicht alles, denn ein Viertel dieser Gelder darf der Versicherer behalten. Die Versicherer können die Höhe der Überschussbeteiligung steuern, indem sie übervorsichtig kalkulieren. Eine Riester-Rente ist z. B. eine Wette darauf, wie lange der Versicherungskunde lebt und seine Rente erhalten wird. Je eher er verstirbt, desto geringer fällt die Versicherungsleistung aus und desto höher ist der Anteil, welcher der Versichertengemeinschaft als Überschuss zufällt. Bei dieser Art Vertrag gehen nämlich die Hinterbliebenen leer aus, wenn der Versicherte ablebt, ohne dass das Versicherungsguthaben vollständig zur Auszahlung gekommen ist. Schade für die Hinterbliebenen, aber so sind diese Produkte aufgebaut. Die Wette besteht darin, dass das Guthaben der Versicherten lange genug reicht, bis der Versicherte verstirbt. Lebt der Versicherte länger, muss der Anbieter weiter Rente ausschütten, auch wenn das Guthaben bereits aufgebraucht wurde. Es versteht sich von selbst, dass dieser Fall für die Versicherer nicht angestrebt wird. Damit diese Wette also zugunsten der Versicherer ausfällt, wird mit entsprechend hohen Lebenserwartungen kalkuliert. Sprich, das Guthaben des Versicherten muss für eine extrem lange Rentenzahlung ausreichen. Da das Geld lange reichen muss, fällt die Höhe der Rente viel geringer aus, als wenn man mit tatsächlichen Lebenserwartungen kalkulieren würde, die viel geringer sind. Das statistische Bundesamt geht bei einem heute 30-jährigen Mann von einer Lebenserwartung von 82 Jahren aus. Die Versicherer kalkulieren im Schnitt mit fast 93 Jahren, also über 10 Jahren mehr. Für Frauen fällt die Kalkulation noch großzügiger aus. Eine heute 30-jährige Frau wird nach Meinung der Versicherer sogar 97 Jahre. Gerechtfertigt wird diese Praxis damit, dass man vorsichtig kalkulieren und deshalb einen Sicherheitspuffer berücksichtigen müsse. Die Frage ist, ob 10 Jahre nicht eine viel zu hohe Sicherheitsmarge sind. Eine Marge von 2-3 Jahren wäre sicherlich mehr als ausreichend. Im Endeffekt ist diese vorsichtige Kalkulation der Grund dafür, dass den Versicherten eine geringere Rente ausgezahlt wird, als ihnen zustünde und somit im Falle des Todes noch mehr Geld, welches dadurch in den Verträgen verbleibt, in die Überschüsse fließt. Da weit mehr Menschen vor dem durch die Versicherer kalkulierten Todeszeitpunkt versterben als die, die diesen überleben, erhält der Rücklagentopf einen kontinuierlichen Geldzufluss.

Paradox wird die Angelegenheit, wenn man die Produktlinie Rentenversicherung verlässt und sich die Kalkulationspraxis der Risikolebensversicherung zuwendet. Bei der Todesfallabsicherung geht es abermals um eine Wette. Diese lautet diesmal aber anders: Verstirbt der Versicherer vor Ablauf der Todesfallversicherung oder danach? Der Beitrag für den Todesfallschutz steigt mit der Wahrscheinlichkeit der Sterblichkeit. Kalkuliert man also eine geringe Lebenserwartung, kostet der Todesfallschutz entsprechend viel. Der gleiche 30-jährige Mann, dem bei der Rentenversicherung noch eine Lebenserwartung von 93 Jahren bescheinigt wird, hat bei der Kalkulation einer Risikolebensversicherung auf einmal nur noch eine Lebenserwartung von 73 Jahren! Auch hier geht es darum, die Höhe der Überschüsse zu vergrößern. Denn wenn man mit einer geringen Lebenserwartung kalkuliert, verschiebt man die Rahmenbedingungen der Wette um den Todeszeitpunkt zu Gunsten der Versicherer. Die Versicherungsbeiträge sind einfach viel zu hoch kalkuliert, so dass viel weniger Versicherungsleistungen ausgeschüttet werden müssen, als Beiträge hereinkommen. Man kann es drehen, wie man will. Die Versicherer passen schon auf, dass sie ihren Schnitt machen. Als Verbraucher muss man das einfach nur wissen, um zu erkennen, auf wessen Seite ein Lebensversicherer steht.

Fazit

Von Schneeball kann man hier sicher nicht sprechen, da beim Schneeball das zufließende Geld direkt für die Auszahlung der bestehenden Mitglieder benutzt wird. Jedoch haben sowohl die Lebensversicherer als auch die Bausparkassen ein großes Problem, wenn das Neugeschäft zurückgeht. Das kann bis zur Insolvenz gehen. Bedenkt man, mit wieviel Kreativität die Anbieter sich aus den Geldtöpfen ihrer Kunden bedienen, erscheint es mehr als logisch, dass der Zugang neuer Kunden eine Grundvoraussetzung dafür ist, dass diese Systeme weiter funktionieren. Ob diese Verträge für die Kunden das erhoffte Ergebnis bringen, darf bezweifelt werden. Dafür fehlt eindeutig die Rendite.

Alternative Anlageformen wählen

Fragen Sie sich doch selbst einmal was sinnvoller ist. Sie merken, Sie haben einen Vorsorgevertrag abgeschlossen, der langfristig gesehen nicht zielführend ist. Sie wissen, dass Sie das Geld, welches Sie einzahlen, in ein Angebot investieren, das auf Dauer nicht zielführend ist. Gibt es denn noch etwas Unvernünftigeres, als diesen Vertrag nicht zu kündigen und zu retten, was noch zu retten ist? Gibt es nichts Sinnvolleres als ein Ende mit Schrecken in Kauf zu nehmen und mit dem Geld etwas Sinnvollere zu machen?

Zeit ist kostbar und unwiederbringlich. Einbußen hinterher zu trauern, verringert die Verluste leider nicht. Auch Ärger, Zorn oder Enttäuschung vermindern die Einbußen nicht, geschweige dessen, die Anlagestrategie nicht zu verändern. Je eher man erkennt, dass man einen Fehler gemacht hat und je eher man diesen korrigiert, desto geringer fallen die Gesamtverluste aus. Denn die Gesamtverluste wachsen mit der Zeit, in der man an unrentablen Produkten festhält. Daher ist es auch kein Verlustausgleich, wenn unrentable Finanzverträge stillgelegt werden in der Hoffnung, die Verluste dadurch wieder reinzuholen.

Die Hoffnung, durch eine andere Strategie Einbußen, die gemacht wurden, wieder auszugleichen, ist ebenfalls vergebens. Ein Verlust ist ein Verlust, der lässt sich eben nicht wegdiskutieren. Eine zielführendere Strategie kann bestenfalls das zuvor erwartete Ergebnis übertreffen, jedoch gleicht sie keinen Verlust aus. Der wäre nur vermeidbar gewesen, wenn man sofort die richtige Strategie eingeschlagen hätte. Da jedoch niemand in die Zukunft sehen kann, merkt man immer erst später, ob man die richtige Entscheidung getroffen hat.

Fakt ist eins, wer wirklich gewinnen will, muss fähig sein, die richtigen Entscheidungen zu treffen und braucht auch ein wenig Mut zum Risiko. Dabei sollte die Entscheidung nicht von der Angst vor Einbußen abhängig sein. Ohne Risiko gibt es eben keinen Hauptgewinn. Einbußen gehören immer dazu, denn sie helfen uns zu lernen, sie zukünftig zu vermeiden.

Eine sinnvolle Möglichkeit ist, sich nicht auf künstliche Geldanlageformen zu konzentrieren. Es gibt bewährte Alternativen wie zum Beispiel Edelmetalle. Edelmetalle sind Rohstoffe mit großer Nachfrage. Sie sind Sachwerte, die nie ihren Wert verlieren können. Edelmetalle sind inflations- und krisengeschützt und besitzen weltweit Akzeptanz.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
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Apr 19 2018

ProService informiert: Warum die Börse nichts mehr für private Investoren ist

ProService informiert: Warum die Börse nichts mehr für private Investoren ist

Am 05.02.2018 rutschte der Dow Jones um 4,6 Prozent ab, der Nikkei Index tat es ihm gleich und büßte 4,7 Prozent ein aber auch der Dax machte keine besonders gute Figur. Die Medien liefen zur Höchstform auf. Vom Start eines Börsencrashs bis zu beschwichtigenden Meinungsäußerungen für Nachkäufe war alles dabei. Doch macht es Sinn, als Privatinvestor heutzutage Aktien zu kaufen?

Es gibt eine gefährliche Krankheit an den Börsen. Diese Krankheit bewirkt, dass sich die Aktienkurse völlig unabhängig von Fundamentaldaten der Unternehmen entwickeln und man kaum nachvollziehen kann, warum die Aktien steigen oder fallen. Es geht um den automatischen Handel.

Handels-Robots sind die heutigen Fondsmanager. Über 3 Billionen US Dollar werden derzeit in Fonds verwaltet, die automatisiert gemanagt werden und die nur eine geringe Schwankungsbreite vertragen. Wird die Schwankungsbreite größer, werden Gegenmaßnahmen ergriffen und das passiert ebenfalls voll automatisch. Wenn allerdings der erste Fonds damit beginnt, Papiere zu verkaufen, löst das Verkäufe auch bei den anderen aus und so kommt es schnell zu einem Dominoeffekt, der schwierig zu beherrschen ist. Und es geschieht blitzschnell, eben mit der Reaktionszeit einer Maschine. Der Privatinvestor hat dann überhaupt keine Zeit, rechtzeitig auf so eine Situation zu reagieren. Als Mensch kann man gegen die Maschinen nur verlieren.

Zielführender ist es, sich mit realen Werten einzudecken, zum Beispiel mit Edelmetallen, speziell Gold. Gold besitzt seit Jahrtausenden die Währungsfunktion und ist somit der beste Vermögensspeicher. Physisches Gold ist in vielen unterschiedlichen Barren- und Münzgrößen und -formen erhältlich. Für jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Reales Gold kann beispielsweise auch mittels Goldabonnements mit konstanten oder variablen monatlichen Beträgen erworben werden. Hier gibt es am Markt zahlreiche Möglichkeiten, die sich teilweise nur in den enthaltenen Kosten unterscheiden. Der Vorteil hier liegt in der Art und Weise des Kaufes. Bei konstanten Beträgen kauft man beispielsweise viel Gold, wenn der Preis niedrig ist und weniger Gold, wenn der Goldpreis hochsteht. Das rechnet sich auf lange Sicht.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
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9490 Vaduz
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