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Jan 17 2018

ProService informiert: Werthaltiges Investment Edelmetall oder Bitcoin?

ProService informiert: Werthaltiges Investment Edelmetall oder Bitcoin?

Der Kurs des Bitcoin steigt und steigt. Es erweckt den Eindruck, als gäbe es keine Grenzen. Die dezentrale und anonyme Kryptowährung wird von immer neuen Investorengruppen entdeckt. Bitcoin hat sich zu einer Marke entwickelt mit Anhängern, die fast schon wie hysterische Fans unterwegs sind, keine Kritische Stimme dulden und den Bitcoin wie eine Religion betrachten.

Viele Bitcoin-Jünger feiern diesen als die Währung der Zukunft. Angesichts gewaltiger Verwerfungen bei den derzeitigen Geldsystemen, ist die Sehnsucht nach einer systemunabhängigen Alternative legitim. Der Bitcoin und seine Erfolgsgeschichte zeigen auf, dass es auch ohne die Banken funktionieren kann, Zahlungssysteme zu etablieren. Dazu kommt, dass der Bitcoin Transaktionen nicht in Datensammelbecken speichert und dem Überwachungsstaat als Datendepot zur Verfügung stellt. Die Bemühungen der Regierungen, das Bargeld abzuschaffen und den Bürger damit zu zwingen, sämtliche Transaktionen über Konten abzuwickeln, stößt bei vielen Menschen auf wenig Gegenliebe. Unter anderem deshalb ist die Kryptowährung ein realistischer Ausweg aus dem Überwachungsstaat.

Doch ist Bitcoin wirkliche unantastbar und unaufhaltsam? Ist der Bitcoin ein solider Wertspeicher wie zum Beispiel das Edelmetall Gold? Hat Bitcoin Substanz? Diese Fragen stehen im Raum. Kryptowährungen entwickeln sich zu einer nicht zu unterschätzenden Konkurrenz zu den etablierten Geldsystemen. Davon auszugehen, dass die Institute das tatenlos hinnehmen werden, dürfte naiv sein. Die Banken sind dabei, ihre eigenen Kryptowährungen zu entwickeln. Das zeigt, dass das System durchaus Potenzial besitzt, es belegt aber auch, dass die Finanzmacht ihre eigenen Strategien entwickeln. Die Institute und die davon abhängigen Regierungen werden nicht untätig bleiben. Davon ist wohl auszugehen. Es bleibt also abzuwarten, wohin die Reise langfristig gehen wird.

Wer sichere Wertspeicher sucht, ist mit Edelmetallen vermutlich viel besser bedient. Edelmetalle sind eine gute Basis für ein Portfolio. Gold z. B. war nach Expertenmeinungen auch bei einem Wert von 1.800 US-Dollar je Feinunze nicht zu teuer. Aktuell liegt dieser bei etwa 1.315,83 US-Dollar je Feinunze (03.01.2018). Wer noch kein Gold im Portfolio hat, findet nun einen idealen Zeitpunkt für den Einstieg und für jeden anderen bietet sich der Nachkauf an.

Aber nicht nur Gold ist attraktiv. Derzeit erlebt Silber einen großen Zuspruch. Aber auch Platin oder Palladium haben als wertvolle und für die Wirtschaft bedeutende Rohstoffe ihre Daseinsberechtigung. Und Palladium klettert aktuell auf historische Höchststände. Es macht also Sinn, ein Edelmetallportfolio aus unterschiedlichen Edelmetallen aufzubauen. Allerdings sollte dieses physisch geschehen, also in Münzen- oder Barrenform. Mit einem diversifizierten Edelmetallportfolio hat man eine gesunde Grundlage und sichert einen Teil seines Vermögens ab.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
http://proservice.li

Jan 11 2018

Ein Umstand, den Investoren gern unterschätzen

Ein Umstand, den Investoren gern unterschätzen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Daniel Berkmann, ID: #132790269)

Als Investor hat man einige Herausforderungen zu meistern. Das Wissen, wie man ein stattliches Guthaben aufbaut, bekommt man nicht mit der Schulbildung. Die meisten Informationen kommt von Gesellschaften, die Finanzprodukte anbieten und logischerweise selbst das Ziel verfolgen, Geld zu verdienen. Die traurige Wahrheit ist, dass zwar alle gewinnen können, aber eben nicht jeder.

Das Fachwissen zum Thema Finanzdienstleistung der meisten Investoren in Deutschland ist von Glaubensätzen geprägt, die sich über Generationen festgesetzt haben. Unsere Meinung bezogen auf Rentabilität oder Sicherheit wird von Definitionen geprägt, die vorbestimmten Mustern folgen. Lässt man sich mal von der Hausbank über Gelda|A}nlageformen informieren, wird oft die Aufmerksamkeit darauf gelenkt, dass es zum Beispiel aktuell völlig normal ist, niedrige Zinsen zu bekommen und dass andere Wettbewerber ebenfalls kleinere Zinsen bieten. Und tatsächlich, vergleicht man die Angebote der Banken, bekommt man schnell den Eindruck, dass es aktuell nirgendwo höhere Renditen gibt. Die Zeiten, zu denen man auf Sparbuch, Festgeld & Co. Zinsen von über 3 oder sogar 4 Prozent gutgeschrieben bekam, sind lange vorbei und eine Besserung der Lage ist nicht in Sicht. Die ersten Banken berechnen sogar schon Negativzinsen für Guthaben.

Buchgeld ist kein wirkliches Geld

Der Fokus der meisten Anleger liegt auf Geld und Geldwerte. Allerdings ist nur wenigen klar, dass Giralgeld rechtlich gesehen gar kein Geld ist. Geld auf Konten gehört den Investoren genau genommen nicht einmal, obwohl das Konto auf ihren Namen lautet. Für den Fall einer wirtschaftlichen Schieflage eines Finanzinstituts wurde die Haftung seit 2016 neu geregelt und sieht vor, dass auch Sparer mit ihren Guthaben haftbar sind. Natürlich wird in einem solchen Fall zuerst das Eigenkapital, das Aktionärsvermögen usw. hinzugezogen, doch die Sparer sind jetzt mit dabei und das sogar noch vor der Einlagensicherung. Natürlich gibt es Freibeträge, doch diese kann die Politik jederzeit den Erfordernissen anpassen. Damit kann der Absicherungscharakter der Einlagensicherung ernsthaft infrage gestellt werden. Buchgeld, also auch Geldwertanlagen sind daher nichts weiter als ein Schuldschein auf einem Stück Papier. Solange der Gegenwert in gesetzlichen Zahlungsmitteln nicht verfügbar ist, ist dieses Papier reine Fantasie und besitzt auch nur den Wert eines bedruckten Zettels.

Buchgeld ist kein gesetzliches Zahlungsmittel

Gesetzliche Zahlungsmittel sind Banknoten und Münzen, also Bargeld. So steht es im Gesetz. Jedoch ist bei weitem nicht genug gesetzliches Zahlungsmittel vorhanden, um den Kunden ihr Guthaben auszuzahlen. Es gibt in Deutschland kein Kreditinstitut, das genügend Bargeldreserven hält, um im Falle eines Falles allen Kunden ihr Guthaben auszahlen zu können. Nur ein kleiner Bruchteil könnte ausgezahlt werden und wer zu spät kommt, wird das Nachsehen haben. Dieses Problem schwebt wie ein Damoklesschwert über den Banken. Und nur das Bargeldverbot kann dieses Risiko für die Banken eliminieren.

Bargeld und Sachwerte

Dauerhafte Vorsorge ist allein mit Sachwerten machbar. Diese sind wertstabil und speichern Vermögen für die Zukunft. Für die Liquidität sollte ausreichend Bargeld vorhanden sein. Schließlich sind die Zinsen im Keller, warum also nicht das Geld abheben? Es gilt auch den Sicherheitsbegriff neu zu definieren. Was ist also Sicherheit? Bedruckte Zettel oder doch eher wahre Werte, Sachwerte? Edelmetalle besitzen ein sehr gutes Image als Anlageform. Immer mehr erkennen die Vorteile von echten Sachwerten, die einfach zu handhaben sind. Speziell Gold hat sich in der Vergangenheit immer als sicherer Hafen in Krisenzeiten bewährt und muss in jedes Portfolio.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
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morderator@pim-presse.de
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Jan 9 2018

Geld ist endlich, Gold ist werthaltig

Geld ist endlich, Gold ist werthaltig

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: leremy, ID: #135761969)

Über Jahrhunderte legten Monarchen und Reiche ihr Vermögen in Gold an. Denn Ihnen war bekannt, dass Gold einen ewigen Wert besitzt. Heute sind es Staaten, die riesige Goldreserven halten und es den Herrschern und Adligen vergangener Zeiten gleichtun. Denn sie wissen, dass Geld nur ein vertrauensbasiertes System mit einem Ablaufdatum ist, Gold jedoch alles überdauert.

Als das Geld entstand

Mit Beginn des Handels, als man noch Ware gegen Ware tauschte, entwickelte sich schnell der Bedarf nach einem universellen Tauschmittel, mit dem man jederzeit Waren, die man benötigt, erwerben könnte. Es war einfach umständlich geworden, Waren ausschließlich gegen Waren zu tauschen, denn nicht immer konnte man diese Waren gerade gebrauchen. Es musste ein Ersatz für diese Waren her und dieser Ersatz waren Münzen aus halbedlen und edlen Metallen wie Kupfer, Silber und vor allem Gold.

Doch es ist das Gold, das die höchste Wertschätzung als Währung besaß und noch heute besitzt. Man geht davon aus, dass es König der Lyder, Krösus, war, der um 560 vor Christus Gold die Funktion von Geld gab. Gold war aufgrund seiner physischen Eigenschaften ideal für diesen Zweck geeignet. Das Material war beständig und konnte nicht einfach so hergestellt werden. Die Akzeptanz von Gold als Zahlungsmittel verbreitete sich schnell über die ganze Welt. Überall konnte man Gold als Geld benutzen und Waren kaufen bzw. verkaufen.

Immer wenn etwas von Wert auftaucht, gibt es Interessensgruppen, die versuchten, sich diesen Wert langfristig zu sichern und damit begannen, diese Werte zu horten. Im Europa des Mittelalters wurden daher Goldmünzen immer rarer. Zu wenig Gold war in Europa förderbar um die Verluste, die über Jahrhunderte entstanden, auszugleichen. Neue Goldquellen sollten gefunden werden. Diese wurden dann auch im neu entdeckten Amerika aufgetan. Speziell in Mittel- und Südamerika wurde man fündig und entdeckte umfangreiche Goldvorkommen und Reichtümer. Allen voran waren es die Spanier, die im Laufe von nur zehn Jahren, zwischen 1550 und 1560 um ca. 45 Tonnen Gold aus Südamerika reicher wurden. Dieser Reichtum festigte Spaniens Status als führende Macht des 16. Jahrhunderts, denn keine andere Kolonialmacht erbeutete damals so viel Gold in der so genannten neuen Welt.

Papiergeld mit Gold hinterlegt

Als erste Notenbank führte die Bank von England im Jahre 1844 Papiergeld ein, welches mit Gold hinterlegt wurde. Das bedeutete, dass der Inhaber dieser Banknoten jederzeit die dafür hinterlegte Menge Gold erhalten könne. Dadurch wurde die Akzeptanz von Papiergeld etabliert, ohne tatsächlich Gold im Umlauf haben zu müssen. Das Gold selbst wurde in den Tresoren der Notenbank deponiert. Dieses werthaltige Papiergeld konnte dadurch auch international verwendet werden, da sich dieses Geld um 1870 endgültig international etablierte.

Dieses System wurde ab 1900 durch nahezu jede Notenbank der Industriestaaten übernommen. Das Weltwährungssystem mit dem sogenannten Goldstandard etablierte sich endgültig bis 1914. Der Goldstandard gewährleistete ein stabiles internationales System, stabile Preise und Vollbeschäftigung. Es zwang die Staaten zu ausgeglichenen Zahlungsbilanzen, da immer nur so viel Geld gedruckt werden durfte, wie Gold im Tresor der Notenbank gelagert wurde.

Wertloses Geld

Der erste Weltkrieg zwang viele Staaten dazu, die Goldreserven zur Bezahlung der Kriegskosten zu verbrauchen. Ohne Gold verlor der Goldstandard seine Gültigkeit. Versuche nach 1918, ein System zu entwickeln, das Gold und Devisen kombinierte, scheiterte. Der so genannte Gold-Devisen-Standard hatte aufgrund von Inflation und Abwertung aller bedeutenden Weltwährungen zwischen den Weltkriegen keinen Bestand.

In Bretton Woods, einem Ort im US-Bundesstaat New Hamshire, fand 1944 eine Konferenz der Vereinten Nationen zu internationalen Fragen der Finanzen und der Währung statt. 44 Staaten nahmen an dieser Konferenz teil und man einigte sich auf die Errichtung der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds (IWF). Die Konferenzteilnehmer verabschiedeten mehrere Abkommen, die 1946 in Kraft traten. So wurde ein System fester Wechselkurse mit dem US-Dollar als Leitwährung eingeführt. Die Rolle von Gold wurde eingeschränkt und der US-Dollar wurde zum Hauptelement des neuen Systems. Der US-Dollar verfügte damals über einen Goldstandard. Dadurch sollte es möglich sein, jederzeit Dollar gegen Gold tauschen zu können. Auch der Erwerb und die Veräußerung von Gold von den Zentralbanken Gold sollte ermöglicht werden.

Nach wachsenden Zahlungsbilanzdefiziten im USA-Haushalt in den 60er Jahren kam es zu einer weltweiten Währungskrise. In deren Folge wurde der Goldstandard am 15. August 1971 aufgehoben. Er wurde durch eine Währungsordnung auf der Basis flexibler Wechselkurse zwischen den Währungen ersetzt, die bis heute noch Bestand hat.

Vermögensschutz mit Edelmetallen

Angesichts unsicherer Geldentwicklung gilt: Raus aus dem Geldwert, rein in den Sachwert! Geldwerte sind nur Versprechen, nichts Solides. Sachwerte verfügen über einen echten Wert, der auf dem Material, aus dem sie geschaffen sind und in ihrem Nutzen begründet sind.

In Krisenzeiten wurden Waren getauscht. Zigaretten und Alkohol standen zum Beispiel hoch im Kurs. Jedoch gibt es bessere Möglichkeiten, als sich mit gesundheitsschädigenden Genussmitteln als Krisenvorsorge einzudecken. Es existieren sinnvolle Alternativen.

Bewährt haben sich stets Edelmetalle und Immobilien. Die Vergangenheit lehrt eindrucksvoll, dass Menschen mit Immobilien und Edelmetallen Krisen finanziell besser überstanden als diejenigen, die ihre Hoffnung auf Geldwerte setzten.

Immobilien sollten nicht zu groß sein, um die Vermietbarkeit zu steigern. Sie sollten eine Lage haben, wo es eine gute Wirtschaftskraft gibt, die Menschen anzieht und wo es gute Arbeitsmöglichkeiten gibt.

Grundstücke mit bebaubarer Fläche können ebenfalls eine attraktive Investition darstellen. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch bestellbar für die Nahrungsmittelgewinnung.

Leichter in Sachen Streuung wird es mit Edelmetallen. Dabei muss man bei der Auswahl nicht nur auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle dazu mischen, die z. B. durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage bei der Industrie haben. Rohstoffe sind nicht unendlich und somit bei entsprechender Nachfrage werthaltig. Gold und Silber ermöglichen zusammen eine gute Vorsorge. Obwohl Gold als das wertvollere Metall angesehen wird, darf Silber nicht unterschätzt werden. Der Vorteil von Silber ist, dass man es zu günstigen Preisen erwerben kann und dass man es gut stückeln kann. Es könnte damit als Kleingeld fungieren, wenn man es gegen andere dringend benötigte Waren tauschen möchte. Das Gold wäre dann die größere Währung. Stückelung ist wichtig. Zwar sind größere Barren günstiger, da sich die Herstellungskosten auf den Materialwert verteilen, doch was nützt es, wenn man im Ernstfall nur große Barren hat und kleinere brächte, um zu tauschen?

Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu investieren, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Es kommt zum sogenannten Cost-Average-Effekt. Mit wiederkehrenden, gleichbleibenden Geldbeträgen kauft man immer optimal ein. Wenn die Edelmetallkurse vergleichsweise hoch sind, erhält man automatisch geringere Mengen und wenn die Preise niedrig sind, erhält man entsprechend höhere Mengen. Auf längere Sicht, kann man so einen stattlichen Bestand aufbauen.

Am Ende kommt es nur darauf an, wie viele Sachwerte man im Portfolio hat und wie man mit diesen neu anfangen kann. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Jan 4 2018

Papiergold, kein Schutz beim Crash

Papiergold, kein Schutz beim Crash

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: fotomek, ID: #163014939)

Der Aktienmarkt boomt ohne Pausen. Das Szenario erinnert an die Zeiten Anfang der 2000er Jahre, als die Technologieblase entstand, sich immer weiter aufblähte und dann schließlich platzte. Experten warnen davor, dass eine nie dagewesene Korrektur zu erwarten ist. Es soll ein Crash am Aktienmarkt unmittelbar bevorstehen, wie ihn die Geschichte noch nicht gesehen hat.

Es ist eine schwierige Entscheidung. Was ist richtig? Ist es sinnvoll, sich jetzt einem sicheren Hafen zuzuwenden? Oder kostet es Geld, wenn man am Aktienmarkt nicht mitmischt? Das Problem ist, dass niemand verlässliche Aussagen darüber äußern kann, wann dieser Anstieg der Kurse vorbei sein kann. Wenn man dabei ist und den Zeitpunkt für einen rechtzeitigen Ausstieg verpasst, kann das sehr tragisch enden. Sobald jeder beginnt zu verkaufen, stürzen die Kurse ins Bodenlose und dann wird Geld in unvorstellbaren Ausmaßen vernichtet.

Edelmetalle garantierten bisher immer Sicherheit. Deshalb engagieren sich Investoren zum Beispiel in Gold-Wertpapieren, in der Hoffnung, einer höheren Sicherheit als bei anderen Papieren. Zu den Gold-Wertpapieren zählen Goldminenaktien, Exchange Traded Funds (ETF), Exchange Traded Commodities (ETC), Exchange Traded Notes (ETN), an den Goldpreis gekoppelte Zertifikate sowie auch Fondsanteilscheine. Der Investor kauft einen Anteil an einem Fonds oder ein festverzinsliches Wertpapier. Dieses Papier ist dann an den Goldkurs gekoppelt bzw. bildet diesen ab. Vorteilhaft sind die gute Veräußerbarkeit über eine Börse, transparente Preise und die einfache Abwicklung über ein eigenes Depot.

Allerdings existieren auch einige Nachteile. Diese Wertpapiere sind Geldwerte. Sie verbriefen lediglich Rechte und sind kein substanzieller Besitz. Außerdem sind diese Wertpapiere für den sicherheitsliebenden Privatanleger aufgrund ihrer starken Schwankungen nicht sehr gut geeignet. Investmentfonds und auch börsengehandelte Fonds (Exchange Traded Funds) dürfen von gesetzeswegen nur maximal zu 30% in physisches Gold investieren, um für den öffentlichen Vertrieb zugelassen zu werden. Das gilt für Exchange Traded Commodities (ETC) zwar nicht, jedoch handelt es sich bei diesen nur um Zertifikate, die schuldrechtliche Ansprüche verbriefen. Wird das emittierende Unternehmen eines Zertifikates zahlungsunfähig, kann das zu einem Totalverlust für den Investor führen. Zertifikate und ETC sind rechtlich betrachtet Schuldverschreibungen eines Anbieters. Diese können teilweise mit Gold gedeckt werden. Dann hätte der Anleger im Falle einer Insolvenz des Anbieters einen Anspruch auf Gold, jedoch nur im Rahmen eines Insolvenzverfahrens als Teil der Insolvenzmasse. Die Durchsetzung von Ansprüchen könnte sich daher als nicht sehr einfach oder sogar unmöglich erweisen. Es gibt auch keine Einlagensicherungsmechanismen deutscher oder internationaler Finanzinstitute für die Sicherung von Ansprüchen aus Wertpapieren.

Es existiert auch eine steuerliche Komponente. Wertpapiergewinne unterliegen in Deutschland der Abgeltungsteuer. Dadurch müssen Veräußerungsgewinne oder Erträge entsprechend versteuert werden. Physisches Gold unterliegt nicht der Abgeltungssteuer. Erträge aus physischem Gold sind Kursgewinne und diese sind nach einer Haltefrist von einem Jahr steuerfrei. Bei einem Verkauf unterhalb eines Jahres nach Kauf erzielte Kustgewinne müssen mit dem persönlichen Einkommensteuersatz versteuert werden. Da ein Goldinvestment grundsätzlich langfristig erfolgen sollte, stellt die Steuer somit keinen Nachteil dar. Ein langfristiges Investment in physisches Gold ist somit ein entscheidendes Argument für einen langfristig orientierten und eher sicherheitsorientierten Investor.

Unabhängige Berater und Finanzinstitute empfehlen ihren Kunden gern den Erwerb von Goldminenaktien oder entsprechenden Fonds. Die Kurse dieser Wertpapiere entwickeln sich in der Regel tendenziell wie der Goldpreis, allerdings mit stärkerem Ausschlag. Man bezeichnet so etwas als ein „gehebeltes“ Investment. Die Erträge von Goldminenbetreibern nehmen mit steigendem Goldpreis zu, während die Kosten meist konstant bleiben. Der Gewinn der Unternehmen steigt dann überproportional im Vergleich zum Goldkurs, was die Ursache für den hohen Anstieg ist. Jedoch erfolgt das auf die gleiche Weise in die Gegenrichtung, wenn der Goldkurs sinkt. Denn dann sinkt der Gewinn des Unternehmens ebenfalls überproportional und das Unternehmen könnte sogar in die Verlustzone gelangen. Da Gold ein limitierter Rohstoff ist, wachsen die Förderkosten tendenziell immer weiter an, da es immer schwieriger wird, neue Goldvorkommen zu finden. Goldminenunternehmen können somit auch Pleite gehen. Der Preis von physischem Gold kann zwar sinken, Gold wird aber stets seinen Substanzwert behalten. Physisches Gold kann nicht Pleite gehen. Darüber hinaus ist davon auszugehen, dass auch Goldminenaktien bei einem Crash der Börse in Mitleidenschaft geraten. Goldminenaktien sind somit genauso unsicher wie andere Aktien auch.

Ein Investment in Papiere von Goldminenbetreibern ist daher nur für den Investor geeignet, der sich der Risiken bewusst ist und diese in Kauf nimmt. Solche Wertpapiere haben keinerlei Gemeinsamkeiten mit einer Anlage in physisches Gold und sind auch keine Alternative.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Dez 22 2017

ProService informiert: Es ist Zeit, von den Börsen in Edelmetalle umzuschichten

ProService informiert: Es ist Zeit, von den Börsen in Edelmetalle umzuschichten

Der US-Aktienindex Dow Jones brach vergangene Woche (KW 42) zum ersten Mal die Marke von 23.000 Punkten, der DAX überstieg, ebenfalls erstmalig die Marke von 13.000 Punkten. Die Börsen sind außer Rand und Band. Mit fundamentalen Ursachen ist diese Entwicklung nicht zu erklären. Gier und naives Vertrauen scheinen sich ausgebreitet zu haben.

Doch nicht nur die Stände sind beunruhigend. Die Geschwindigkeit, in der diese Höhenflüge erfolgen ist absolut außergewöhnlich. Zum Beispiel legte der Der Dow Jones seit der letzten Präsidentschaftswahl um über 25 Prozent zu. Im Jahr 2017 erreichte der Dow bereits über 50 neue Rekordstände. Der DAX steht dem Dow Jones in nichts nach. Er übertraf im Februar die Schwelle von 12.000 Punkten.

Hohe Chancen ziehen entsprechende Risiken nach sich

Trotz rückläufiger Wirtschaftsdaten auf der gesamten Welt wachsen die Kurse an den Börsen seit fast zehn Jahren. Es ist ziemlich unstrittig, dass die Börsen ein von der Wirtschaft abgekoppeltes Eigenleben führen. Die Geldmenge explodiert und dabei ist der Finanzsektor ganz vorn dabei. Gewaltige Geldvolumina werden täglich bewegt. Nach Zahlen aus 2016 lag der internationale Aktienhandel 2016 bei 70 Trillionen USD, Barvermögen lagen bei 80.9 Trillionen USD, die weltweiten Schulden bei 199 Trillionen USD, Derivate bei 630 Trillionen (!) und inaktive Derivatverträge bei 1.2 Quadrillionen (!!!) USD! Wenn man das weltweite Bruttosozialprodukt von 2016 dagegenstellt, wird das Ausmaß des Wahnsinns deutlich, dieses lag bei 75.28 Billionen USD.

Auch ohne Expertenwissen zu haben, sollte erkennbar sein, dass sich gefährliche Blasen gebildet haben. Und was passiert mit Blasen? Richtig, sie platzen irgendwann und das ausnahmslos! Wann das passiert, kann niemand voraussagen. Doch dass es geschehen wird, ist unstrittig. Die Frage ist nur, wie lange der Einzelne warten möchte, bevor er reagiert. Wenn die Blasen erstmal platzen, ist es für Maßnahmen zu spät.

Historische Rekordverschuldung schreitet voran

Geldschwemme, Niedrig- und Nullzinsen, Aktienrückkäufe durch Konzerne und Aktien- und Anleihenkäufe durch Zentralbanken sind deutliche Zeichen dafür, dass massive Systemmanipulationen im Gange sind. Außerdem steht die weltweite Verschuldung auf einem Rekordhoch. Die weltweiten Schulden von Staaten, Unternehmen und privaten Haushalten dürften aktuell bei ca. $ 135 Billionen USD liegen, was im Vergleich zum Vorjahr fast einer Verdopplung entspricht. Und das Jahr ist noch im Gange.

Kann man das rational erklären? Entwickeln die Märkte ein komplettes, vom Weltgeschehen unabhängiges Eigenleben? Oder befinden wir uns in einer ähnlichen Situation wie damals, als die Technologieblase entstand? Erklärungen zu suchen, ist schwierig. Die aktuellen geldpolitischen Maßnahmen der Zentralbanken dienen einzig dazu, die Lage so lange und so gut wie möglich zu stabilisieren. Wie lange das funktionieren wird, mag die Zukunft zeigen. Doch ewig kann das nicht funktionieren. Schulden, Zinsen und Zinseszinsen werden früher oder später dominieren und jegliche Gegenmaßnahmen in der Luft verpuffen lassen.

Erfahrungsgemäß bricht ein schuldbasiertes Geldsystem ca. alle 70 Jahre zusammen und wird erneuert. Dies ist historisch belegt und eine mathematische Gewissheit, die sich aus dem exponentiellen Verlauf der Zinseszinsformel ergibt. Die Exponentialfunktion geht nun mal mit fortlaufender Zeit gegen Unendlich und diesen Zustand gibt es im realen Leben nicht. Daher wird es höchste Zeit, sich aus dem Risiko in die Sicherheit zu begeben. Und diesen sicheren Hafen findet man in Edelmetallen.

Normalerweise entwickeln sich Edelmetallkurse genau umgekehrt den Aktienkursen. So ist es möglich, wenn der Preis für Gold, Silber, Platin oder Palladium hochsteht, Aktien und Fondsanteile zu erwerben und sind die Aktien oben, werden Edelmetalle gekauft. Auf Dauer eine Strategie, die funktioniert. Zurzeit führen die Edelmetallpreise, speziell der Goldpreis, jedoch ein merkwürdiges Eigenleben.

Gold steigt, obwohl die Aktien steigen. Das deutet darauf hin, dass die Nachfrage steigt. Maßnahmen, die den Goldpreis drücken sollen, hinterlassen ihre Spuren. In den letzten Monaten wurden regelmäßig große Positionen Papiergold auf den Markt geworfen, was immer wieder zu einem Einbruch des Goldpreises führte. Trotzdem hat sich Gold immer wieder erholt und ist auf einem Aufwärtstrend.

In Deutschland ist die Goldnachfrage nicht so groß, wie sie eigentlich sein müsste. Viele Anleger engagieren sich im Aktienmarkt und wollen von den Höhenflügen der Aktien profitieren. Ratsam wäre, sich jetzt in Edelmetalle zu begeben, da diese immer noch preiswert zu bekommen sind. Wie lange die Aktien noch boomen, kann niemand sagen. Wenn sich diese Entwicklung jedoch umkehrt, sind die Privatanleger erfahrungsgemäß kaum in der Lage, ihr Investment zu retten.

Gold, Silber, Platin und Palladium sind die Wertspeicher schlechthin und damit als entscheidender Bestandteil eines ausgewogenen Portfolios nicht wegzudenken. Am Ende kommt es nur darauf an, wie viele Sachwerte man im Portfolio hat und wie man mit diesen neu anfangen kann. Edelmetalle bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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Dez 18 2017

Wird die schleichende Inflation unterschätzt?

Wird die schleichende Inflation unterschätzt?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: bildergala, ID: #71088009)

Laut staatlicher Informationen liegt die Inflation aktuell auf niedrigem Niveau. Trotzdem verspüren manche Haushalte die Inflation stärker als andere. Der Kaufkraftverlust des Geldes ist keine Erscheinung, die jeden gleich trifft, denn sie hängt direkt vom individuellen Kaufverhalten ab. Und sie beeinflusst stark, wie erfolgreich diese Haushalte beim Aufbau von Vermögen sein können.

Schleichende Inflation ist eine Begleiterscheinung, von der so gut wie jeder weiß, aber die Auswirkungen unterschiedlich stark am eigenen Leib oder Geldbeuten merkt. Bei der Ermittlung der offiziellen Inflationsrate wird ein theoretischer Warenkorb aufgestellt, also ein Kaufverhalten verallgemeinert. Es ist erforderlich, zu verstehen, dass dieser offizielle Warenkorb nur ein Beispiel ist. Mit Hilfe dieses Warenkorbes werden Teuerungsraten ermittelt und vergleichbar gemacht. Allerdings ist dieser theoretische Warenkorb mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mit keinem einzigen tatsächlichen Warenkorb realer Haushalte identisch. Deshalb sollte jeder, der nachhaltig langfristige Vorsorge betreiben möchte, seine individuelle Inflationsrate ermitteln, auch wenn es nur ein Näherungswert ist.

Wurde die individuelle Teuerungsrate festgestellt, hat man einen Richtwert für den Kaufkraftverlust, den es bei der Vermögensbildung auszugleichen gilt. Wird Vermögenswachstum angestrebt, muss so viel Rendite erzielbar sein, dass einerseits die Inflation ausgeglichen und dann zusätzlich Vermögenswachstum erzielbar ist. Den meisten Haushalten wird es gar nicht möglich sein, so hohe Renditen zu erzielen, ohne entsprechende Risiken einzugehen. Daher ist es sinnvoll, anstatt sich auf die Suche nach hohen Zinsen zu begeben, das Geld in werthaltige Sachwerte zu investieren, in Wert- oder Vermögensspeicher.

Da wir nicht voraussehen können, wie sich Preise und Löhne in Zukunft entwickeln werden, ist es unmöglich für uns, eine Größenordnung an Vermögen für eine ausreichende Altersversorgung zu erahnen. Bei Geldanlagen sind wir es gewohnt zu fragen, „wie viel zahlt man ein, was kommt am Ende raus?“ Die Zahl, die wir dann als Ablaufleistung sehen, vergleichen wir mit unserem heutigen Geldwert- Verständnis und der Erfahrung, was heute alles so kostet. Wir stellen uns vor, was man heute so alles machen könnte, wenn man diese Summe heute zur Verfügung hätte und unterschreiben zufrieden den Vertrag. Ohne es zu wollen, erliegen wir dem Irrglauben, unsere Altersversorgung wäre damit ausreichend gesichert.

Es ist sicher jedem bewusst, dass die Auswirkungen der schleichenden Inflation durch die Auswirkungen der galoppierenden Inflation noch übertroffen werden. Diese zieht nämlich die Vernichtung aller Geldvermögen und damit aller Geldwertanlagen nach sich.

Werthaltige Güter behalten ihren Wert. Die Vorstellung, dass diese wertvoller werden, ist nicht ganz richtig. In Wahrheit verliert das Geld Kaufkraft. Wenn die Kaufkraft des Geldes nachlässt, bedeutet das, dass die Preise steigen. Daraus formt sich die Vorstellung, dass Sachwerte immer teurer werden, dass z. B. Immobilien eine Wertsteigerung erfahren. Doch tatsächlich muss man durch den Kaufkraftverlust immer mehr Geld aufwenden, um werthaltige Sachwerte wie Immobilien, Gold, Rohstoffe etc. zu kaufen.

Eine Vorsorge auf Anlagen aufzubauen, die von der Entwicklung des Geldes anhängig sind, ist somit eine gefährliche Sache. Sinnvoller ist es, sich auf Anlagen zu konzentrieren, die unabhängig von der Geldwertentwicklung sind. Hier sind besonders Edelmetalle geeignet. Speziell Gold hat sich seit Jahrtausenden als solider Wertspeicher bewährt und wird das auch in Zukunft tun. Gold ist ein begrenzter Rohstoff und eignet sich hervorragend zur Vorsorge. Jedes Portfolio sollte Edelmetalle an Bord haben. Hier waren die Experten bisher der Ansicht, dass 10-20% des Vermögens in Edelmetallen investiert sein sollten. Zwischenzeitlich sind viele dieser Experten der Ansicht, dass der Edelmetallanteil auch deutlich größer sein darf. Wer ein Drittel seines Vermögens in Edelmetalle investiert, kann damit nichts falsch machen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Dez 15 2017

ProService informiert: Regelmäßig Edelmetalle kaufen, aber auf die Kosten achten

ProService informiert: Regelmäßig Edelmetalle kaufen, aber auf die Kosten achten

Edelmetalle sollten in jeden Haushalt, denn sie sind wertstabil und problemlos wieder in Geld zu tauschen. Zum Beispiel werden Gold, Silber, Platin oder auch Palladium in Barren- oder Münzenform gehandelt. Gold und Silber werden als Währung betrachtet und Gold insbesondere wird deshalb ohne Mehrwertsteuerpflicht gehandelt. Wenn also Gold als Währung behandelt wird, ist daraus abzuleiten, dass man für Gold auch überall etwas dafür kaufen kann. Wer jedoch mit geringeren Beträgen Gold kaufen möchte, sollte die Kosten im Auge behalten.

Die Preise steigen so gut wie in jedem Bereich. Damit muss man sich leider abfinden. Aber ist es machbar, sich damit zu arrangieren? In manchen Bereichen ist das machbar, indem man das Geld zusammenhält. Jedoch hat man bei machen Produkten keine Möglichkeit, diese einfach im Regal stehen zu lassen und ist dazu verdammt, die höheren Kosten in Kauf zu nehmen.

Einige Preise steigen nicht gleichmäßig. Sie steigen, fallen, steigen und das ohne erkennbares System. In einem solchen Fall gibt es eine Möglichkeit, mehr für´s Geld zu erhalten, ohne einen großen Aufwand zu starten. Der Trick ist, regelmäßig zu kaufen für gleichbleibende Beträge. Wer zum Beispiel damit beginnen möchte, sich einen Edelmetallbestand anzulegen und dafür einen größeren Betrag zur Verfügung hat, kann Glück oder Pech mit den Einstiegspreisen haben, sollte er diese Mittel sofort vollständig einsetzen. Man kann nur schwer voraussagen, ob Preise gerade sehr günstig für den Kauf sind oder nicht. Deshalb wäre es ratsam, anstatt des gesamten Geldes, Teilbeträge einzusetzen. Da die Preise schwanken, kauft man bei geringen Einkaufspreisen mehr Gold, Silber, Platin oder Palladium und bei ungünstigen Einkaufspreisen entsprechend weniger Edelmetalle. Durch den regelmäßigen Kauf erzielt man dann automatisch einen guten Durchschnittspreis.

Aber auch mit kleineren Beträgen funktioniert dieses Prinzip. Allerdings sollte bei geringen Beträgen die Kosten im Auge behalten. In der Regel sind Käufe zu geringeren Beträgen einerseits für den Anbieter mit höherem Verwaltungsaufwand verbunden, was einen zusätzlichen Kostenfaktor erzeugt, andererseits sind Sparpläne für den Vertrieb oft weniger attraktiv, weil es nicht so viel zu verdienen gibt. Manche Anbieter schlagen daher mit teilweise hohen Aufschlägen und/oder sogar Abschlussgebühren zu. Dieses in Gebühren wandernde Geld ist dann für das eigentliche Investment verloren. Daher lohnt es sich, nach Angeboten mit einer geringen Kostenstruktur Ausschau zu halten. Je geringer die Kosten, desto mehr Gold kann erworben werden. Zusätzlich sind die Kosten für kleinere Stückelungen höher. Daher ist es ratsam, sich ein Angebot zu suchen, bei dem man beispielsweise kleinere Mengen Edelmetall zu Preisen größerer Barren erhält.

Schwankungen liegen in der Natur von Rohstoffpreisen, also auch bei Edelmetallen – und bei einer monatlichen Zahlweise können diese Schwankungen einen sehr positiven Effekt haben. Fallende oder schwankende Preise von Gold sind für den monatlichen Sparer ein Vorteil. Monatliches Investment in ein Edelmetallportfolio ergibt auf lange Sicht sehr viel Sinn.

Edelmetalle bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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Dez 13 2017

Das Bedürfnis nach Stabilität

Das Bedürfnis nach Stabilität

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: DOC RABE Media, ID: #139500533)

Noch immer sind Geldwertanlagen im Bewusstsein der Investor sicher. Festgeld, Lebensversicherung, Bausparen und Staatsanleihen genießen noch immer enormes Ansehen bei den Investoren. Dabei handelt es sich bei allen diesen Anlageklassen um reine Fantasie, etwas künstlich Geschaffenes.

Staatsanleihen galten seit jeher als mündelsichere Anlageformen. Der Staat bürgt mit den Steuern seiner Bevölkerung, daher sind Staatspapiere sicher. In den letzten Jahren wurde das Vertrauen der Investor jedoch erschüttert, als immer mehr Staaten zahlungsunfähig wurden und deren Staatspapiere nicht mal mehr von institutionellen Anlegern akzeptiert wurden.

Staatsanleihen werden als Investment angesehen. Tatsächlich sind sie jedoch Schuldtitel. Der Anleger sieht Staatsanleihen als Geldanlage, weil er sein Geld für die Anleihe hingibt. Tatsächlich verbrieft dieses Papier nur eines. A verleiht Geld an B für einen definierten Zeitraum. B leistet dafür an A einen Zins und bei Fälligkeit auch das geliehene Geld zurück an A. Die Rahmenbedingungen dafür sind in diesem Papier geregelt. Mit einem echten Wert, hat das wenig zu tun. Hier wird lediglich eine Geldtransaktion geregelt. Hier kommt es noch viel besser, denn die Zinsen, die der Bund als Entgelt an den Papierinhaber bezahlt, muss er ja irgendwo herbekommen. Und welche Einnahmen hat der Bund oder ein Staat allgemein? Ein Staat erhält Steuern von seinen Bürgern. Und aus diesen Steuern bezahlt er die Zinsen für die Darlehen, also auch die für die Bundesschatzbriefe. Doch wer zahlt die Steuern? Die Bürger zahlen die Steuern, die Unternehmen zahlen die Steuern. Damit liegt auf der Hand, dass die Bürger, die Bundesschatzbriefe besitzen, sich ihre Zinsen über die Steuern zumindest teilweise selbst bezahlen.

Lebensversicherungsgesellschaften sind gesetzlich dazu verpflichtet, den Großteil des Vermögens in festverzinsliche Wertpapiere zu investieren. In der Praxis fließt der Löwenanteil der Anlegergelder in Staatsanleihen, also ebenfalls in Schulden. Wer also Staatsanleihen kauft und parallel eine Lebens- oder Rentenversicherung anspart, streut nicht, denn er ist größtenteils in Staatsschulden investiert.

Sicherheit wird hier in dem Umstand gesehen, dass man auf einen investierten Betrag einen vorher bekannten und gesicherten Zinsertrag erhält. Darüber hinaus wird garantiert, dass das eingesetzte Anfangskapital nicht weniger werden kann. Soweit, so gut, wie viel mehr Sicherheit braucht man? Nun, das ist eine gute Frage. Alle diese sicheren Anlagen haben eines gemeinsam, es sind keine Anlagen. Verleiht der Investor sein Geld an jemand anderen und bekommt dafür Zinsen, wird das zwar Anlage genannt, in Wirklichkeit ist es aber ein Darlehen, das der Investor jemand anderem gewährt – hier meist einem Finanzinstitut wie z. B. einer Bank. Vielen Investoren ist das bewusst. Die Bank leiht sich ja vom Investor kein Kapital, um es dann im Tresor zu deponieren. Sie verleiht es z. B. für höhere Zinsen weiter oder sie investiert es in lukrative Anlagen. Der Konflikt besteht darin, dass zwei verschiedene Parteien (Kunde und Bank) nicht beide gleichzeitig mit dem gleichen Geld hohe Gewinne erwirtschaften können.

Man braucht nicht viel Fantasie, sich vorzustellen, dass nicht der Kunde derjenige mit den hohen Renditen ist. Die Zinsen festverzinslicher Anlagen sind bescheiden. Wenn man heutzutage 2% bekommt, ist das schon ein Glücksfall. Zinserträge festverzinslicher Anlagen unterliegen außerdem der Steuer, die Kaufkraft des Vermögens wird von der Inflation vermindert. Subtrahiert man von den Zinserträgen die Steuer ab und berücksichtigt man die Inflation, wird erkennbar, dass das eingesetzte Guthaben bestenfalls erhalten bleibt, meist nimmt der Wert ab. Wie sicher sind Geldanlagen, bei denen das Vermögen weniger wird?

Wenn es um sichere Anlagemöglichkeiten geht, werden gern die Staatsanleihen in´s Spiel gebracht. Bundesschatzbriefe liegen hoch in der Gunst der Anleger. Bundeswertpapiere sind Staatsschulden. Der Staat garantiert selbstverständlich die Rückzahlung und den Zins (falls es Zinsen gibt), in der Realität ist der Staat jedoch nicht in der Lage, die Zinsen für seine bis heute aufgelaufenen Staatschulden ohne Neuverschuldung zu bezahlen. Neuverschuldung bedeutet, Kredite werden aufgenommen, um u. a. Zahlungen für laufende Kredite leisten zu können. Wenn eine Privatperson so etwas versuchen würde, würde keine Bank der Welt so etwas mitmachen. Ein Staat kann das nach Belieben tun. Seine Bonität ist unbegrenzt, auch wenn diese gar nicht mehr vorhanden ist. Immer schneller wachsende Verbindlichkeiten sind ein klarer Indikator dafür, dass eine Krise nicht mehr lange auf sich warten lässt. Wenn diese dann eintritt, können die Auswirkungen verheerend sein. Wenn Geldsysteme zusammenbrechen, ist jede Geldwertanlage, sprich jedes Stück Papier, auf dem nur ein Kapitalwert draufsteht, nicht aber ein Anteil an einem echten Sachwert verbrieft wird (wie z.B. Grundbücher oder Aktien), nur noch zur Wärmegewinnung zu gebrauchen. Die Finanz- und Wirtschaftskrisen der jüngeren Vergangenheit in Russland, Asien, Brasilien und Argentinien beweisen dies eindrucksvoll. Welche Sicherheit haben die sicheren Anlagen dann noch, wenn das Fundament nicht mehr existiert?

Was ist Sicherheit? Bedrucktes Papier oder doch eher wahre Werte, Sachwerte? Edelmetalle besitzen ein sehr gutes Image als Anlageform. Immer mehr erkennen die Vorteile von echten Sachwerten, die einfach zu handhaben sind. Speziell Gold hat sich in der Vergangenheit immer als sicherer Hafen in Krisenzeiten bewährt und muss in jedes Portfolio.

Der moderne Investor hat längst verstanden, dass nur echte Werte auf Dauer Sicherheit bringen. Eine sinnvolle Vorsorge kann also darin bestehen, statt in Geldwerte lieber in Sachwerte zu investieren. Dabei spielen insbesondere Edelmetalle eine bedeutende Rolle, denn sie sind wertbeständig und im Gegensatz zu z.B. Immobilien auch zu kleineren, regelmäßigen Geldbeträgen erhältlich. Edelmetalle könnten in physischer Form sogar zu Hause gelagert werden, soweit ein Tresor vorhanden ist. Ansonsten empfiehlt sich die Lagerung in einem Zollfreilager. Denn auch dort kann man jederzeit nach Absprache vorsprechen und sich seine Edelmetalle mitnehmen.

Eine sinnvolle Vorsorge sollte also darin bestehen, Geldwerte schnellstmöglich in Sachwerte einzutauschen. Dabei spielen insbesondere Edelmetalle eine bedeutende Rolle, denn sie sind wertbeständig und im Gegensatz zu z. B. Immobilien auch zu kleineren, regelmäßigen Geldbeträgen erhältlich. Edelmetalle könnten in physischer Form sogar im eigenen Haushalt werden, soweit ein Tresor vorhanden ist. Ansonsten empfiehlt sich die Aufbewahrung in einem Zollfreilager. Denn auch dort kann man jederzeit nach Absprache vorbeikommen und sich seine Edelmetalle aushändigen lassen.

Längst ist es im Bewusstsein der Menschen angekommen, dass es sinnvoll ist, ein Edelmetallportfolio aufzubauen und zu streuen. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
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Dez 11 2017

Es ist Zeit, das Vermögen mit Edelmetallen schützen

Es ist Zeit, das Vermögen mit Edelmetallen schützen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: dreamsnavigator, ID: #162952081)

Die immer stärker steigende Verschuldung der öffentlichen und privaten Haushalte ist alarmierend. Die Notenbanken unternehmen alles, um die Situation so gut wie möglich im Griff zu halten und das Vertrauen der Menschen in das Geld nicht zu erschüttern. Doch die Lage ist schon lange unbeherrschbar geworden und je länger der Crash auf sich warten lässt, umso stärker wird er ausfallen. Es ist höchste Zeit, Vorsorge zu treffen, bevor es zu spät ist.

Jedes zinsbasierte Geldsystem ist in der Vergangenheit nach etwa 70 bis 80 Jahren zusammengebrochen. Das ist ein Fakt, der unumstößlich ist. Die Gründe dafür lagen dabei nicht etwa in Misswirtschaft oder Leichtfertigkeit. Die Ursache ist systembedingt. Zins und Zinseszins beschreiben mathematisch betrachtet eine Exonenzialfunktion. Diese geht mit fortschreitender Zeit gegen Unendlich. Daher ist das Ende eines zinsbasierten Geldsystems nicht zu verhindern.

Die Weltverschuldung lag im 4. Quartal 2000 bei 87 Billionen USD. Dabei standen die Schulden der öffentlichen Haushalte bei 22 Billionen, die der privaten Haushalte bei 19 Billionen, die der Unternehmen bei 26 Billionen und der Finanzsektor war mit 20 Billionen dabei. Im zweiten Quartal 2014 waren die Schulden der Welt bereits auf 199 Billionen USD angestiegen. Die Schulden der öffentlichen Haushalte lagen nun bei 58 Billionen, die der privaten Haushalte lagen bei 40 Billionen, die der Unternehmen standen bei 56 Billionen und die des Finanzsektors bei 45 Billionen USD. Die Tendenz ist eindeutig erkennbar.

Wenn die Vergangenheit eines gezeigt hat, dann dass die Grundregel Sachwert schlägt Geldwert nach wie vor Gültigkeit besitzt. Der Besitz von Immobilien, Edelmetallen und Aktien zeigte sich als gewinnbringender, als das Geld auf dem Sparbuch oder Festgeld zu bringen oder in eine Lebensversicherung zu investieren.

Per Gesetz ist Geld auf Geldwertanlagen sicher bzw. der eingezahlte Betrag garantiert, die Frage ist nur, wieviel man für sein Geld später kaufen kann. Inflation und Steuern verringern den Gewinn und die Substanz. Und speziell die Inflation ist für jeden Bürger unterschiedlich hoch, denn diese hängt vom persönlichen Einkaufverhalten ab. Familien mit geringeren Einkommen oder mit unterschiedlicher Anzahl von Kindern spüren durch ihr Kaufverhalten stärker den Kaufkraftverfall als Haushalte mit höheren Einnahmen. Die Inflationsrate liegt aktuell bei rund 0,5%. Jedoch kann das von der Realität der Menschen nicht weiter entfernt sein. Das Statische Bundesamt gewichtet ihren Warenkorb zur Ermittlung der Inflation sehr theoretisch. Die Haushalte leiden darunter, dass Kosten wie Miete, Nahrungsmittel, Energie und Dienstleistungen schneller anwachsen, im Schnitt um mehr als zwei Prozent pro Jahr. Damit ist eine individuelle Inflationsrate von vier Prozent sehr realistisch. Im Durchschnitt verliert das Geld pro Jahr drei Prozent an Kaufkraft. Nach nur zehn Jahren sind dadurch etwa 25 Prozent der Kaufkraft des angelegten Vermögens verschwunden. Daher sind auch die traditionellen, sicheren Geldanlagen nicht risikofrei, auch wenn der eingezahlte Zahlenwert garantiert und abgesichert ist.

Edelmetalle sind eine wichtige Basis für ein Portfolio. Gold z. B. war nach Expertenmeinungen auch bei einem Wert von 1.800 US-Dollar je Feinunze nicht zu teuer. Aktuell liegt dieser bei etwa 1.297 US-Dollar (28.08.2017) je Feinunze. Wer noch kein Gold im Portfolio hat, findet nun einen perfekten Zeitpunkt für den Einstieg und für jeden anderen bietet sich der Nachkauf an.

Aber nicht nur Gold ist attraktiv. Derzeit erlebt Silber einen stattlichen Preisanstieg. Aber auch Platin oder Palladium haben als wertvolle und für die Wirtschaft bedeutende Rohstoffe ihre Daseinsberechtigung. Es ergibt also Sinn, ein Edelmetallportfolio aus verschiedenen Edelmetallen aufzubauen. Allerdings sollte dieses physisch geschehen, also in Münzen- oder Barrenform. Mit einem ausgewogenen Edelmetallportfolio hat man eine gesunde Grundlage und sichert einen Teil des Vermögens ab.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Dez 8 2017

ProService informiert: Vermögen speichern mit Edelmetallen

ProService informiert: Vermögen speichern mit Edelmetallen

Geld oder Währung sind künstliches ein System, das lediglich auf Vertrauen derer aufbaut, die dieses System verwenden. Vertrauen ist die Voraussetzung, denn materiell gesehen besitzt Geld keinen nennenswerten Wert. Trotzdem wird Geld verwendet als besäße es einen Wert. Teilnehmer des Systems sprechen dem Geld einen Wert zu, das ist allerdings nicht gleichbedeutend damit, dass dieser zugesprochene Wert tatsächlich existiert. Büßt das System Vertrauen ein und verliert seine Akzeptanz, wird Geld zu dem, was es tatsächlich ist, bedrucktes Papier (Banknoten) oder unedle Metalle (Münzen).

Die Geldsysteme auf der Welt basieren allesamt auf dem gleichen Prinzip, der Aufnahme von Darlehen und der Entrichtung von Zinsen und Zinseszinsen. Nahezu jede Nation der Erde ist bis zur Leistungsgrenze verschuldet und wird von den Zinsen erdrückt. Die Nationen der Erde sind durch Export untereinander so abhängig, dass es niemand wagt, Maßnahmen durchzuführen, die die entstandenen Währungsblasen kollabieren lassen könnten.

Die Gefahr, dass es irgendein Ereignis gibt, welches eine Kettenreaktion auslöst, ist allgegenwärtig. Jeder, der einigermaßen offenen Auges durch die Welt geht, kann die Kriegsgefahr nicht leugnen, in der wir uns derzeit befinden.

Die jüngsten Krisen haben das Geldsystem an seine äußersten Grenzen geführt. Vor allem die Krise der Jahre 2007/2008, die sogenannte Lehman-Krise, beutelte die Märkte so stark, dass nur mit höchsten Anstrengungen das Schlimmste abgewendet werden konnte. Seit 2008 wurden über 18 Billionen US-Dollar frischen Geldes aus dem Nichts erschaffen und zu immer niedriger werdenden Zinsen verliehen. Angeblich sollte mit diesem Geld die Wirtschaft durch mehr Liquidität angekurbelt werden. Leider floss das meiste Geld in den Finanzsektor, hat das tatsächliche Problem noch verschärft und seine Auswirkungen nur auf später verschoben. Nun droht ein Crash, der Fachleuten zufolge so verheerend werden wird, dass man es sich kaum vorstellen kann.

Es ist absolut notwendig, vorzusorgen. Da die meisten Belange mit Geld oder besser Vermögen zusammenhängen, scheint es dann plausibel zu sein, sich um eine Universalwährung zu kümmern, die einen eigenen Wert besitzt und von Jedermann akzeptiert wird. Diese findet man in Edelmetallen.

Vorsorge mit Edelmetallen ist einfach, wenn man nicht nur auf ein Pferd setzen möchte. Gold ist eines der beliebtesten Edelmetalle. Aber wenn man streuen möchte, muss man bei der Wahl nicht ausschließlich auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle erwerben, die z. B. Silber, Platin oder Palladium, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in der Industrie haben. Rohstoffe sind nicht unbegrenzt verfügbar und somit wertbeständig.

Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens nicht sehr schwierig. Entscheidet man sich z.B. mit einem fixen Monatsbeitrag regelmäßig zu investieren, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Es kommt zum sogenannten Cost-Average-Effekt. Mit wiederkehrenden, gleichbleibenden Geldbeträgen kauft man immer optimal ein. Wenn die Edelmetallkurse vergleichsweise hoch sind, erhält man automatisch geringere Mengen und wenn die Preise niedrig sind, erhält man entsprechend höhere Mengen. Auf längere Sicht, kann man so einen stattlichen Bestand aufbauen.

Am Ende kommt es nur darauf an, wie viele Sachwerte man im Portfolio hat und wie man mit diesen neu anfangen kann. Edelmetalle bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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