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Feb 5 2018

Green Buildings lohnen sich auch für Privatanleger!

Green Buildings lohnen sich auch für Privatanleger!

(NL/4802674199) Umweltschonende und ressourceneffiziente Gebäude haben im Vergleich zu herkömmlichen Immobilien nicht nur einen höheren Objektwert, ihre Werthaltigkeit macht sie für Investoren und private Anleger interessanter denn je.

Laut Statista.com lag das globale Marktvolumen energieeffizienter Gebäude bereits 2013 bei rund 126 Milliarden Euro. Bis 2025 wird eine Verdoppelung des Volumens prognostiziert. Heutzutage muss bei Alt- und Neubauten die Energieeffizienz im Vordergrund stehen. Schließlich ist der Immobiliensektor für mehr als ein Drittel des weltweiten Energieverbrauchs und des globalen Co2-Ausstoßes verantwortlich, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der mit seinem Unternehmen zu den Pionieren ökologischer Geldanlagen zählt und im Immobilienbereich längst auf Green Buildings setzt.

Wir können die Energiewende bis 2050 nur schaffen, wenn alle verfügbaren Energieeffizienz-Technologien eingesetzt werden und man die Infrastrukturen für Strom und Gas mit erneuerbaren Energieträgern umsetzt, so der Unternehmer weiter. Mir ist schon klar, dass sich nicht jeder eine Immobilie leisten kann, um von der Wertsteigerung zu profitieren. Damit aber auch private Anleger in diesen Genuss kommen, haben wir bereits die zweite Festzins-Anlage für ökologische und nachhaltige Immobilien aufgelegt, den UDI Immo Sprint FESTZINS II.

Die UDI beschäftigt sich im Augenblick mit energieeffizienten Gewerbeimmobilien und grünen Wohngebäuden. Im Gewerbebereich entsteht ein Boardinghaus in Boxdorf bei Nürnberg. Weitere Projekte dieser Art sind im Hansa-Park in Nürnbergs Süden und in Niederrad bei Frankfurt geplant. Besonders am Herzen liegen dem Unternehmen aber zwei Wohnparks in der Metropolregion Nürnberg und man hofft, bei diesen Projekten neue Nachhaltigkeitsstandards setzen zu können. Einer entsteht in Roth und ein weiterer in Burgthann-Mimberg, zwischen Nürnberg und Neumarkt. Um ein Beispiel herauszugreifen, möchte ich kurz auf Burgthann-Mimberg eingehen, so Georg Hetz. Hier sollen bis zu 40 Wohnungen und 26 Ein-/Zweifamilienhäuser auf dem ehemaligen Gelände einer Fensterfabrik entstehen. Wir legen großen Wert darauf, dass nur ökologisch einwandfreie und möglichst lokal beschaffbare Baustoffe verwendet werden. Imitierte Baustoffe – wie beispielsweise PVC und Styropor – versuchen wir ganz zu vermeiden. Sollte es möglich sein, wolle man die Gebäude geothermisch heizen und kühlen. Das Regenwasser soll gesammelt und als Brauchwasser verwendet werden und im Innenbereich legt man Wert auf geschirmte Elektroinstallationen.

Es wird tatsächlich modern und weitsichtig geplant. Ein überdachtes Parkdeck erspart hohe Kosten für eine Tiefgarage und den Eigentürmern und Mietern sollen drei Elektroautos im CarSharing-Verfahren zur Verfügung gestellt werden. Die geringeren Nebenkosten, ein gesundes Raumklima und eine umweltfreundliche Bauweise machen diese ökologischen Gebäude besonders werthaltig und gefragt, erklärt Hetz weiter. Unsere Immobilienprojekte sind bereits in der Planungs- oder Bauphase und können mit den Geldern des UDI Immo Sprint FESTZINS II realisiert werden.

Der UDI Immo Sprint FESTZINS II in Kürze:

– Feste Zinsen von 4% auf 4,25% p.a. steigend
– Zinsen werden auf das Kapital aufgeschlagen und mitverzinst
– Anlegerfreundliche Laufzeit von knapp 3,5 Jahren
– Vorzeitige Kündigung zum 30.6.2020 möglich
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro

Man kann diese Anlageform natürlich nicht mit einem Sparbuch vergleichen. Unsere Festzinsanlagen sind Nachrangdarlehen mit festen Zinsen, sie haben also unternehmerischen Charakter. Da wir aber auf ausgesuchte und überschaubare Einzelprojekte setzen, wissen unsere Anleger genau, wofür sie ihr Geld investieren, schließt Hetz. Da man bereits ab 5000,- Euro investieren kann, ist die Anlage ideal als Beimischung zum privaten Depot geeignet.

Weitere Infos zu UDI unter: www.udi.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 507,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Jan 15 2018

Anleger setzen auf Green Buildings!

Anleger setzen auf Green Buildings!

(NL/1835972570) Der höhere Objektwert von ökologischen Gebäuden im Verhältnis zu traditionellen Immobilien und die Werthaltigkeit machen grüne Gebäude für Investoren und private Anleger interessanter denn je.

Heutzutage muss bei Alt- und Neubauten die Energieeffizienz im Vordergrund stehen. Schließlich ist der Immobiliensektor für mehr als ein Drittel des weltweiten Energieverbrauchs und des globalen Co2-Ausstoßes verantwortlich. Die Experten von Agora-Energiewende schätzen, dass allein durch das Mehr an Effizienz der Energieverbrauch der Gebäude bis 2030 um 25 Prozent gesenkt werden kann.

Wir können die Energiewende bis 2050 nur schaffen, wenn alle verfügbaren Energieeffizienz-Technologien eingesetzt werden und man die Infrastrukturen für Strom, Gas und Öl mit erneuerbaren Energieträgern umsetzt, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der mit seinem Unternehmen zu den Pionieren ökologischer Geldanlagen zählt und im Immobilienbereich längst auf Green Buildings setzt. Natürlich kann sich nicht jeder solch eine Immobilie leisten und von der Wertsteigerung profitieren. Damit aber private Anleger dennoch in diesen Genuss kommen, haben wir bereits die zweite Festzins-Anlage für ökologische und nachhaltige Immobilien aufgelegt, den UDI Immo Sprint FESTZINS II.

Die UDI beschäftigt sich im Augenblick mit energieeffizienten Geschäftshäusern und grünen Wohnimmobilien. Im Gewerbebereich entsteht ein Boardinghaus in Boxdorf bei Nürnberg und direkt nebenan ein Aparthotel in einer Aufstockung. Weitere Projekte dieser Art sind im Hansa-Park Nürnberg und in Niederrad bei Frankfurt geplant. Besonders am Herzen liegen dem Unternehmen aber zwei Wohnparks in der Metropolregion Nürnberg und man hofft, bei diesen Projekten neue Nachhaltigkeitsstandards setzen zu können. Einer entsteht in Roth und ein weiterer in Burgthann-Mimberg, nahe Neumarkt. Ich möchte das Beispiel Burgthann herausgreifen, so Hetz. Hier sollen bis zu 30 Wohnungen und 23 Ein-/Zweifamilienhäuser auf dem ehemaligen Gelände einer Fensterfabrik entstehen. Besonders wichtig ist uns dabei, dass nur ökologisch einwandfreie und möglichst lokal beschaffbare Baustoffe verwendet werden. Auf imitierte Baustoffe – wie beispielsweise PVC und Styropor – versuchen wir ganz zu verzichten. Soweit es rechtlich möglich sei, wolle man die Gebäude geothermisch heizen und kühlen. Regenwasser solle gesammelt und als Brauchwasser verwendet werden und im Innenbereich würden nur geschirmte Elektroinstallationen errichtet. Man hat also voraus gedacht. Ein überdachtes Parkdeck erspart hohe Kosten für eine Tiefgarage und den Eigentürmern und Mietern sollen einige Elektroautos im CarSharing-Verfahren zur Verfügung gestellt werden. Die geringeren Nebenkosten, ein gesundes Raumklima und eine umweltfreundliche Bauweise machen diese ökologischen Gebäude besonders werthaltig und gefragt, erklärt Hetz weiter.

Die Immobilienprojekte der UDI sind bereits in der Planungs- oder Bauphase und können mit den Geldern des UDI Immo Sprint FESTZINS II realisiert werden.

Der UDI Immo Sprint FESTZINS II in Kürze:

– Feste Zinsen von 4% auf 4,25% p.a. steigend
– Zinsen werden auf das Kapital aufgeschlagen und mitverzinst
– Anlegerfreundliche Laufzeit von knapp 3,5 Jahren
– Vorzeitige Kündigung zum 30.6.2020 möglich
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro

Man kann diese Anlageform natürlich nicht mit einem Sparbuch vergleichen. Unsere Festzinsanlagen sind Nachrangdarlehen mit festen Zinsen, sie haben also unternehmerischen Charakter. Da wir aber auf ausgesuchte und überschaubare Einzelprojekte setzen, wissen unsere Anleger genau, wofür sie ihr Geld investieren, schließt Hetz.
Weitere Infos zu UDI unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 507,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Nov 8 2017

10 Millionen für grüne Immobilien!

Green Buildings reduzieren die Co2-Quote unsere Städte

10 Millionen für grüne Immobilien!

(NL/1611045263) Auch wenn es längst im Trend ist, energieeffiziente und nachhaltige Gebäude zu bauen, kann sich nicht jeder solch eine Immobilie leisten und von der Wertsteigerung profitieren. Damit auch private Anleger in diesen Genuss kommen, wurde der UDI Immo Sprint FESTZINS I aufgelegt. Und es wundert nicht, dass diese grüne Geldanlage schnell platziert werden konnte.

Geld mit Sinn anlegen und die Energiewende unterstützen, das interessiert die Anleger heute mehr denn je, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der als Pionier im Bereich grünes Geld nun wieder ein Immobilienprojekt angestoßen hat. Wenn man bedenkt, dass 40% des Energieverbrauchs und 36% der europaweiten CO2-Emmissionen von Gebäuden verursacht werden, dann sollte heute einfach jede Immobilie energie-effizienter werden. Mit dem UDI Immo Sprint Festzins I hatten Privatanleger schon ab 5000 Euro die Möglichkeit, von grünen Immobilien zu profitieren.

Vor diesem Hintergrund wundert es nicht, dass bereits nach wenigen Wochen 933 private Anlegerinnen und Anleger 10 Millionen Euro in den UDI Immo Sprint Festzins I einbezahlt haben. Die Festzinsanlage ist somit platziert.

Investiert wird in die Planung, Entwicklung, den Bau, Betrieb, Kauf und Verkauf grüner Immobilien in Deutschland. Das Festzinsangebot ist so konzipiert, dass die Zinsen und Rückzahlungen aus den Erträgen und dem Verkauf der Projekte geleistet werden. Um das Risiko zu streuen, investieren wir in sehr unterschiedliche Projekte. So kann diese Geldanlage die Vorteile einer Immobilieninvestition in den Zukunftsmarkt grüne Immobilien mit den Vorzügen regelmäßiger Verzinsung kombinieren, ergänzt Hetz.
Im Augenblick besteht die Projektpipeline aus mehreren Bauvorhaben. Zum einen ein gewerbliches Projekt nahe des Frankfurter Flughafens, zum anderen private Wohnbauvorhaben in der Nähe von Nürnberg. Hier sollen in Roth und in Burgthann jeweils 60 Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser als Green Buildings entstehen. Das Unternehmen hat selbst seinen Sitz in der Metropolregion und plant natürlich gerne vor der eigenen Haustüre.

Inzwischen wurden so viele interessante Bauvorhaben an uns herangetragen, dass wir bereits am UDI Immo Sprint FESTZINS II arbeiten, schließt Georg Hetz.
Weitere Infos zu UDI und grünen Geldanlagen finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.700 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 499 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Sep 11 2017

Wie wollen wir in Zukunft leben?

Wie wollen wir in Zukunft leben?

(NL/7375087793) Die Ergebnisse der UDI-Immobilienumfrage überraschen! Natürlich ist der Trend energieeffiziente und nachhaltige Gebäude zu bauen, längst in aller Munde. Dass aber 84 Prozent der Befragten tatsächlich auch nachhaltige Gebäude bevorzugen, ist erstaunlich. Die Befragten entschieden: Lieber ökologisch und strahlungsarm als volldigitales Smart Home

Die UDI befragte Kunden und Interessenten, wie sie zukünftig wohnen möchten: Ob sie in einer Wohnung oder lieber doch in einem Haus leben möchten, mit viel oder wenig Wohnfläche und welche Bauweise bevorzugt werde. Die große Resonanz hat mich und das UDI-Team völlig überrascht, schildert UDI-Marketingleiterin Anette Rehm die Flut der Antworten. 600 Teilnehmer erklärten uns ihre Immobilien- und Wohnwünsche. Das macht die Ergebnisse unserer Umfrage natürlich repräsentativ.

Dass ein Ehepaar eher zwei Zimmer als Wunsch angibt, während eine Familie mit Kindern sich fünf Zimmer wünscht, ist nachvollziehbar. Dass die meisten Befragten einen Keller haben möchten, obwohl die Unterkellerung den Baupreis drastisch erhöht, verwundert. Was mag da die Motivation sein, sehnt man sich nach mehr Abstellfläche?

Ganz vorn bei der Bauweise liegt der Ziegelbau mit 37 Prozent, gefolgt von Holz als bevorzugtes Baumaterial. Ein Viertel der Befragten sagt aber auch, ihnen sei die Bauweise egal. Wenn man das im Zusammenhang mit den 84 Prozent derer sieht, die lieber ökologisch und strahlungsarm als in einem volldigitalen Smart Home leben wollen, scheinen die Menschen den Bauherrn zu vertrauen. Er wird wissen, mit welchen Materialien man ökologisch baut.

Immer mehr Menschen legen Wert auf einen nachhaltigen Lebensstil und somit auch auf ökologisch sinnvolles Wohnen, meint UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der zu den Pionieren im Bereich grünes Geld und erneuerbare Energien zählt und sich derzeit wieder mit neuen, ökologischen Immobilienprojekten beschäftigt. Bereits seit 2014 sind die Büros der UDI im eigenen Green Building, das sich durch hohe Ressourceneffizienz in den Bereichen Energie, Wasser und Material auszeichnet. Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat das Projekt mit dem höchsten Gütesiegel – nämlich Platin – zertifiziert. Wir sind sehr glücklich in unserem Green Building hier am Franken-Campus in Nürnberg. Es wurde über eine langfristige Kommanditbeteiligung finanziert, erklärt Georg Hetz. Als grünes Unternehmen war es immer unser Wunsch, auch in einer grünen Immobilie zu arbeiten. Dass sich nun herausstellt, dass viele Menschen auch privat diesen Wunsch teilen, bestärkt uns natürlich. Die Entscheidung neue grüne Immobilienprojekte anzustoßen, war wohl goldrichtig.

Sehr nützlich für die UDI seien auch die Umfrage-Antworten zu gewünschten Zusatz-Services für das Wohnen. Diese hilfreichen Hinweise könne man nun gleich bei der Konzeption der privaten Wohnbauvorhaben in Roth und Burgthann umsetzen. Um nur ein Beispiel zu nennen: Viele der Befragten dachten selbst im Hochsommer an den Schneeräumdienst und wünschten sich dafür einen Service. Ein Wunsch, der in unsere Planung einfließt, so Hetz.

Die ausführlichen Ergebnisse der UDI-Immobilienumfrage 08/2017 finden Sie unter:
https://www.udi.de/kundeninformationen/umfrage-immbobilien/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.600 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 481,7 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Jul 7 2017

Grüne Immobilien reduzieren die Co2-Quote unsere Städte

Grüne Immobilien reduzieren die Co2-Quote unsere Städte

(NL/8135336025) Es ist längst im Trend, energieeffiziente und nachhaltige Gebäude zu bauen. Doch nicht jeder kann sich solch eine Immobilie leisten und von der Wertsteigerung profitieren. Da wundert es nicht, dass grüne Geldanlagen auch im Bereich Immobilien mehr und mehr nachgefragt werden.

Mit dem UDI Immo Sprint Festzins I soll ein weiteres Stück Energiewende zum Anfassen entstehen. Investiert wird in die Planung, Entwicklung, den Bau, Betrieb, Kauf und Verkauf grüner Immobilien in Deutschland. Jetzt sind bereits zwei besonders geeignete grüne Projekte in der Prüfung. Zum einen geht es um ein umweltfreundlich geplantes Hotel/Boardinghouse in der Nähe des Flughafens Frankfurt am Main, zum anderen ist der Neubau von 60 Eigentumswohnungen und Doppelhaushälften als Green Buildings in Roth bei Nürnberg geplant. Das Unternehmen hat selbst seinen Sitz in der Metropolregion und plant natürlich gerne vor der eigenen Haustüre.

Bereits seit 2014 sind die Büros der UDI im eigenen Green Building am FrankenCampus in Nürnberg, das sich durch hohe Ressourceneffizienz in den Bereichen Energie, Wasser und Material auszeichnet. Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat das Projekt mit dem Platin-Gütesiegel zertifiziert. Wir sind sehr glücklich in diesem Gebäude, das wir über eine langfristige Kommanditbeteiligung finanziert haben, so UDI Geschäftsführer Georg Hetz, der als Pionier im Bereich grünes Geld nun wieder ein Immobilienprojekt anstößt. Als grünes Unternehmen war es immer unser Wunsch, auch in einer grünen Immobilie zu arbeiten.

Was steckt nun hinter dem UDI Immo Sprint FESTZINS I?

Bei der Auswahl ihrer Projekte setzt die UDI auf höchste Standards und Rentabilität. Sie bietet interessante und solide Zinsen und verzichtet auf unrealistische Versprechungen. Das Wohnprojekt in Roth und das Boardinghouse in der Nähe des Frankfurter Flughafens stehen bereits mitten in der Projektprüfung. Es werden uns momentan viele Projekte angetragen, weil der Markt boomt, erklärt Stefan Keller, zweiter Geschäftsführer der UDI. Einige schaffen die Hürde ökologisch gebaut nicht, andere scheitern am energieeffizienten Betrieb. Erst wenn das Risiko-Management die Wirtschaftlichkeit geprüft hat, entscheiden wir hier in der Führungsmannschaft über die Auswahl der Immobilienprojekte.

Das Festzinsangebot ist so konzipiert, dass die Zinsen und Rückzahlungen aus den Erträgen und dem Verkauf der Projekte geleistet werden. Da die Zinsen nicht jährlich ausbezahlt werden, verzinsen sie sich mit dem Darlehensbetrag weiter und die Anleger profitieren vom Zinseszinseffekt, ergänzt Hetz. Um das Risiko zu streuen, investieren wir in sehr unterschiedliche Projekte. So kann diese Geldanlage die Vorteile einer Immobilieninvestition in den Zukunftsmarkt grüne Immobilien mit den Vorzügen regelmäßiger Verzinsung kombinieren.

Der UDI Immo Sprint FESTZINS I in Kürze:

– Feste Zinsen von 3,5% auf 3,75% p.a. steigend
– Besonderheit: Thesaurierung des Zinses
– Anlegerfreundliche Laufzeit von rund 3,5 Jahren
– Ausstieg bereits nach rund 2,5 Jahren möglich
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro

Wir belohnen alle Zeichner bis zum 15. Juli mit einem Challenge-Gutschein über 60 Euro. Auf die Idee brachte uns die alljährliche Challenge in der mittelfränkischen Kleinstadt Roth, einer der bekanntesten Triathlons weltweit, fügt Stefan Keller an.
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.500 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 475,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Jun 30 2017

Privatanleger setzen auf Zukunftsmarkt

Privatanleger setzen auf Zukunftsmarkt

(NL/1410009167) Grüne Geldanlagen boomen. Gerade in Zeiten niedriger Zinsen sind Immobilien gefragter denn je. Das gilt natürlich auch für ökologisch und ökonomisch interessierte Anleger. Dieser Nachfrage kommt der UDI Immo Sprint Festzins I nach. Er investiert in den Zukunftsmarkt grüne Immobilien.

Niedrige Zinsen und Unsicherheiten auf allen Märkten, das ist es, warum Anleger zu Sachwerten tendieren und neue Wege gehen, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der mit seinem Unternehmen seit vielen Jahren zu den Marktführern im Bereich ökologischer Geldanlagen zählt. Immer mehr Menschen legen Wert darauf, ihr Geld sinnvoll und dennoch rentabel zu anzulegen. Gerade in Niedrigzinsphasen steigt das Interesse gerade an Immobilien. Dabei ist es eigentlich unhaltbar, dass die Energieeffizienz bei Gebäuden auch heute noch vielfach vernachlässigt wird, obwohl 40% des Energieverbrauchs und 36% der europaweiten CO2-Emmissionen von Gebäuden verursacht werden. Wir setzen in dieser Zeit nun auch auf Immobilien, auf den Zukunftsmarkt grüne Immobilien und unsere Kunden zeigen großes Interesse. Nachhaltigkeit und die neue ökologische Grundstimmung sind für viele Anleger entscheidend.

Was verbirgt sich hinter dem UDI Immo Sprint FESTZINS I?

Der UDI Immo Sprint FESTZINS I investiert in die Planung, Entwicklung, den Bau, Betrieb, Kauf und Verkauf grüner Immobilien in Deutschland. Bei der Auswahl ihrer Projekte setzt die UDI auf höchste Standards und Rentabilität. Sie bietet interessante und solide Zinsen und verzichtet auf unrealistische Versprechungen. Im Augenblick sind bereits zwei besonders geeignete grüne Projekte in der Prüfung. Zum einen geht es um ein umweltfreundlich geplantes Hotel/Boardinghouse in der Nähe des Flughafens Frankfurt am Main. Zum anderen um den Neubau von 60 Eigentumswohnungen und Doppelhaushälften als Green Buildings in Roth bei Nürnberg.

Wir belohnen alle Zeichner bis zum 15. Juli mit einem Challenge-Gutschein über 60 Euro. Auf die Idee brachte uns die alljährliche Challenge in der mittelfränkischen Kleinstadt Roth, einer der bekanntesten Triathlons weltweit, ergänzt Stefan Keller, zweiter Geschäftsführer der UDI.
Georg Hetz weist noch darauf hin, dass der UDI momentan viele Projekte angetragen werden, weil der Markt boomt. Einige schaffen die Hürde ökologisch gebaut nicht, andere scheitern am energieeffizienten Betrieb.

Der UDI Immo Sprint FESTZINS I in Kürze:
– Feste Zinsen von 3,5% auf 3,75% p.a. steigend
– Besonderheit: Thesaurierung des Zinses
– Anlegerfreundliche Laufzeit von rund 3,5 Jahren
– Ausstieg bereits nach rund 2,5 Jahren möglich
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro

Das Festzinsangebot ist so konzipiert, dass man aus den Erträgen und dem Verkauf der Projekte die Zinsen und die Rückzahlung an die Anleger bestreitet. Da die Zinsen nicht jährlich ausbezahlt werden, verzinsen sie sich mit dem Darlehensbetrag weiter. Um das Risiko zu streuen, investieren wir in sehr unterschiedliche Projekte. So kann diese Geldanlage die Vorteile einer Immobilieninvestition in den Zukunftsmarkt grüne Immobilien mit den Vorzügen regelmäßiger Verzinsung kombinieren schließt Keller.
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.500 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 475,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Jun 26 2017

Endlich profitieren auch Privatanleger von der Planung und Entwicklung grüner Immobilien!

Endlich profitieren auch Privatanleger von der Planung und Entwicklung grüner Immobilien!

(NL/3988535112) Mit dem UDI Immo Sprint FESTZINS I können Privatanleger schon ab 5000,- Euro an grünen Immobilien partizipieren. Geld mit Sinn anlegen und der Energiewende auf die Sprünge helfen, das interessiert die Anleger heute mehr und mehr.

Wenn man bedenkt, dass 40% des Energieverbrauchs und 36% der europaweiten CO2-Emmissionen von Gebäuden verursacht werden, dann sollte heute einfach jede Immobilie energie-effizienter werden, so UDI Geschäftsführer Georg Hetz, der als Pionier im Bereich grünes Geld nun wieder ein Immobilienprojekt anstößt. Das grüne Bürogebäude, in dem sich die Büros der UDI befinden, wurde bereits über einen geschlossenen UDI-Fonds als langfristige Kommanditbeteiligung finanziert. Jetzt bietet das Unternehmen eine neue Form der Geldanlage an, um Privatanleger an grünen Immobilien partizipieren zu lassen: Der UDI Immo Sprint FESTZINS I.

Was steckt dahinter?

Bei der Auswahl ihrer Projekte setzt die UDI auf höchste Standards und Rentabilität. So kann UDI interessante und solide Zinsen anbieten. Der UDI Immo Sprint FESTZINS I investiert in die Planung, Entwicklung, den Bau, Betrieb, Kauf und Verkauf grüner Immobilien in Deutschland. Es sind bereits zwei besonders geeignete grüne Projekte in der Prüfung: Zum einen der Neubau von 60 Eigentumswohnungen und Doppelhaushälften als Green Buildings in Roth bei Nürnberg. Zum anderen geht es um ein umweltfreundlich geplantes Hotel/Boardinghouse in der Nähe des Flughafens Frankfurt am Main. Georg Hetz weist darauf hin, dass der UDI momentan viele Projekte angetragen werden, weil der Markt boomt. Einige schaffen die Hürde ökologisch gebaut nicht, andere scheitern am energieeffizienten Betrieb. Wenn das Risiko-Management die Wirtschaftlichkeit geprüft hat, entscheiden wir gemeinsam über die Auswahl der Immobilienprojekte, ergänzt der zweite Geschäftsführer Stefan Keller.

Unser Festzinsangebot ist so konzipiert, dass wir aus den Erträgen und dem Verkauf der Projekte die Zinsen und die Rückzahlung an die Anleger bestreiten. Da die Zinsen nicht jährlich ausbezahlt werden, verzinsen sie sich mit dem Darlehensbetrag weiter und die Anleger profitieren vom Zinseszinseffekt, so Hetz weiter. Um das Risiko zu streuen, investieren wir in sehr unterschiedliche Projekte. So kann diese Geldanlage die Vorteile einer Immobilieninvestition in den Zukunftsmarkt grüne Immobilien mit den Vorzügen regelmäßiger Verzinsung kombinieren.

Der UDI Immo Sprint FESTZINS I in Kürze:
– Feste Zinsen von 3,5% auf 3,75% p.a. steigend
– Besonderheit: Thesaurierung des Zinses
– Anlegerfreundliche Laufzeit von rund 3,5 Jahren
– Ausstieg bereits nach rund 2,5 Jahren möglich
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.500 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 475,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Mai 19 2017

Renditen mit grünen Immobilien?

Renditen mit grünen Immobilien?

(NL/5041956262) Endlich gibt es eine gute Möglichkeit, ohne Immobilieneigentum vom Boom ökologischer Immobilien zu profitieren. Und ganz nebenbei hilft man damit auch noch der Energiewende auf die Sprünge.

Mit dem Klimaschutzplan 2050 hat die Bundesregierung Zwischenziele für die Treibhausgasminderung bis 2030 beschlossen. Im Gebäudesektor ist eine Minimierung gegenüber dem Jahr 2014 um etwa 40 Prozent beziehungsweise 47 Millionen Tonnen CO2 vorgeschrieben. Wenn man bedenkt, dass 40% des Energieverbrauchs und 36% der europaweiten CO2-Emmissionen von Gebäuden verursacht werden, dann sollte heute einfach jede Immobilie energie-effizienter werden, so UDI Geschäftsführer Georg Hetz, der als Pionier im Bereich grünes Geld nun wieder ein Immobilienprojekt anstößt. Das grüne Bürogebäude, in dem sich die Büros der UDI befinden, wurde bereits über einen geschlossenen UDI-Fonds als langfristige Kommanditbeteiligung finanziert. Jetzt bietet das Unternehmen eine neue Form der Geldanlage an, um Privatanleger an grünen Immobilien partizipieren zu lassen:
Der UDI Immo Sprint FESTZINS I.

Was steckt dahinter?

Der UDI Immo Sprint FESTZINS I investiert in die Planung, Entwicklung, den Bau, Betrieb, Kauf und Verkauf grüner Immobilien in Deutschland. Bei der Auswahl der Projekte setzt die UDI auf höchste Standards und Rentabilität. Jetzt sind bereits zwei besonders geeignete grüne Projekte in der Prüfung. Zum einen der Neubau von 60 Eigentumswohnungen und Doppelhaushälften als Green Buildings in Mittelfranken. Zum anderen geht es um ein umweltfreundlich geplantes Hotel/Boardinghouse in der Nähe des Flughafens Frankfurt am Main. Derzeit werden uns viele Projekte angetragen, da der Markt boomt. Einige schaffen die Hürde ökologisch gebaut nicht, andere scheitern am energieeffizienten Betrieb, so Georg Hetz weiter. Sobald unser Risiko-Management die Wirtschaftlichkeit geprüft hat, entscheiden Georg Hetz und ich über die Auswahl der Immobilienprojekte, ergänzt der zweite Geschäftsführer Stefan Keller.

Die Erträge aus diesen Projekten und der Verkauf der Projekte speisen den Topf, aus dem die Verzinsung und die Rückzahlung an die Anleger erfolgen. Da die Zinsen nicht jährlich ausbezahlt werden, verzinsen sie sich mit dem Darlehensbetrag weiter und die Anleger profitieren vom Zinseszinseffekt, schließt Hetz.

Der UDI Immo Sprint FESTZINS I in Kürze:

– Feste Zinsen von 3,5% auf 3,75% p.a. steigend
– Besonderheit: Thesaurierung des Zinses
– Anlegerfreundliche Laufzeit von rund 3,5 Jahren
– Ausstieg bereits nach rund 2,5 Jahren möglich
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro

Der UDI Immo Sprint FESTZINS I verbindet die Vorteile einer Immobilieninvestition in den Zukunftsmarkt grüner Immobilien mit den Vorzügen regalmäßig fester Zinsen. Um das Risiko zu streuen wird in sehr unterschiedliche Projekte investiert.
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.500 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 475,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Jun 15 2015

Ein Drittel der Büromitarbeiter sieht Verbesserungspotenzial beim Thema Green Office

Ein Drittel der Büromitarbeiter sieht Verbesserungspotenzial beim Thema Green Office

Umfrageergebnisse der KYOCERA-Studie zum Thema Green Office (Bildquelle: KYOCERA)

Meerbusch, 15. Juni 2015 – Knapp ein Drittel der in deutschen Büros arbeitenden Mitarbeiter glaubt, dass ihre Unternehmen nicht ausreichend auf umweltfreundliche Maßnahmen am Arbeitsplatz achten. Dies ist das Ergebnis einer Online-Umfrage des Meinungs- und Marktforschungsinstituts statista im Auftrag von KYOCERA Document Solutions. Demnach sehen die Befragten vor allem in den Bereichen Papierverbrauch und Büroausstattung Nachbesserungsbedarf bei ihren Arbeitgebern.

Rund 18 Millionen Menschen in Deutschland arbeiten laut Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) in einem Büro. Daher gewinnen umweltfreundliche Lösungen und Prozesse nicht nur in der Produktion an Bedeutung, sondern auch bei der Gestaltung von Arbeits- und Bürokonzepten. Hier besteht allerdings auf Unternehmensseite noch großer Verbesserungsbedarf, wie eine aktuelle Online-Umfrage unter 203 Büroangestellten gezeigt hat. Diese wurde vom Statistikportal statista im Auftrag von KYOCERA Document Solutions durchgeführt.

Beim Papierverbrauch nachbessern

So gaben über ein Drittel (37,6 Prozent) der befragten Büromitarbeiter an, dass ihr Unternehmen sich nicht genügend für den Umweltschutz engagiert. Konkrete Verbesserungspotenziale sehen die Umfrageteilnehmer unter anderem beim Thema Papierverbrauch: So gaben 61,6 Prozent der Befragten zwar an, dass sie versuchen im Arbeitsalltag den Papierverbrauch zu minimieren, dennoch glaubt über die Hälfte (52,7 Prozent), dass ihr Arbeitgeber bei diesem Thema noch nachbessern kann.

63 Prozent fühlen sich vom Arbeitgeber nicht motiviert

Ähnlich sieht es auch bei der Büroausstattung aus: Lediglich ein Drittel (32 Prozent) der Wissensarbeiter glaubt, dass ihr Unternehmen bei der Beleuchtung und Klimatisierung der Büroräume auf Umweltaspekte achtet. Ebenso gaben lediglich 37 Prozent an, dass ihr Arbeitgeber sie ausreichend dazu motiviere, Energie und Ressourcen zu sparen.

Weiteres Verbesserungspotenzial sehen die meisten Befragten beim Thema Reisemanagement: Über die Hälfte der Umfrageteilnehmer (52,2 Prozent) gab an, dass ihr Arbeitgeber seine Mitarbeiter nicht dabei fördere, mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit zu kommen. Dabei glauben 46,8 Prozent, dass ihr Unternehmen insbesondere bei Geschäftsreisen auf Umweltverträglichkeit achten sollte.

KYOCERA will nachhaltige Bürokonzepte fördern

Um nachhaltige Bürotechnologien und -konzepte in der Wirtschaft zu fördern, ruft KYOCERA Document Solutions Deutschland gemeinsam mit dem Fraunhofer IAO sowie den GreenTec Awards den KYOCERA-Umweltpreis Green Office ins Leben. Vom 1. Juli bis zum 31. Oktober können sich Unternehmen und Organisationen bewerben. Eine hochkarätige Expertenjury entscheidet dann über die besten Konzepte, die im Rahmen der GreenTec Awards im Mai 2016 prämiert werden. Das Gewinnerprojekt erhält dann ein Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro, das zur Weiterentwicklung des Konzepts beitragen soll. Weitere Informationen gibt es auf der Website www.kyocera-umweltpreis.de.

Über KYOCERA Document Solutions Deutschland GmbH
KYOCERA Document Solutions, dessen Sitz sich in Osaka befindet, ist einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen und Dienstleistungen im Bereich Dokumentenmanagement. Die Produktpalette umfasst neben ressourcenschonenden und langlebigen ECOSYS-Druckern und Multifunktionssystemen auch Verbrauchsmaterialien sowie umfassende Software-Lösungen und Managed Document Services (MDS). KYOCERA Document Solutions bietet seinen Kunden damit ein ganzheitliches Angebot, um Dokumentenprozesse im Unternehmen effizienter und kostengünstiger zu gestalten.

KYOCERA Document Solutions ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen KYOCERA Corporation, die im Jahr 2009 ihr 50. Jubiläum feierte. Der Konzern ist ein weltweit führender Hersteller von nachhaltigen Produkten wie Feinkeramik, Informations- und Büro-Technologie sowie Solarmodulen. Im Geschäftsjahr 2014 (1. April 2013 bis 31. März 2014) beschäftigte KYOCERA weltweit rund 70.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erwirtschaftete einen Nettoumsatz von 10,9 Milliarden Euro.

Mit Sitz in Meerbusch steuert die KYOCERA Document Solutions Deutschland GmbH die deutschen Vertriebs-, Marketing- und Service-Aktivitäten. Geschäftsführer ist Reinhold Schlierkamp. Im Jahr 2011 feiert die KYOCERA Document Solutions Deutschland GmbH, die bis März 2012 unter dem Namen KYOCERA MITA Deutschland GmbH firmierte, ihr 25-jähriges Bestehen. Das Unternehmen unterstützt seit 1987 die Deutsche Umwelthilfe und vergibt seit dem Jahr 2008 regelmäßig den KYOCERA-Umweltpreis, dessen Ziel die Förderung nachhaltiger Technologien in der Wirtschaft ist. Seit dem Jahr 2010 engagiert sich KYOCERA überdies als Partner des Deutschen Hockey-Bundes (DHB) sowie im vom Fraunhofer-Institut für Arbeitsforschung und Organisation (IAO) initiierten Verbundforschungsprojekt OFFICE 21 und ist Sponsor des Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach.

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Jun 1 2015

KYOCERA-Umweltpreis „Green Office“: Die innovativsten Ideen zum Büro der Zukunft werden prämiert

Meerbusch, 1. Juni 2015 – Umweltfreundliche Büromöbel, effiziente Dokumentenmanagementprozesse, deutliche Senkung des Stromverbrauchs, effektive Nutzung der Bürofläche: Nicht nur in den eigenen vier Wänden, auch am Arbeitsplatz lässt sich Nachhaltigkeit leben. Projekte mit Vorbild-Charakter belohnt KYOCERA Document Solutions mit dem Umweltpreis, der in der fünften Auflage den Schwerpunkt „Green Office“ hat. Bei der Bewertung der Projekte arbeitet KYOCERA eng mit dem Fraunhofer IAO sowie der „GreenTec Award“-Jury zusammen. Die Preisverleihung findet daher im nächsten Jahr im Rahmen der GreenTec Awards statt; in diesem Jahr wurde die GreenTec-Gala von Prominenz wie RTL-Star Nazan Eckes und Popstar Nena begleitet. Auf der diesjährigen Preisverleihung der GreenTec Awards in Berlin rief KYOCERA den mit insgesamt 25.000 Euro dotierten Umweltpreis sowie den Sonderpreis „Grüner Handel“ mit 5.000 Euro aus.

Der Preis richtet sich an Unternehmen, Behörden sowie den Handel, die bereits innovative Ideen für ein „grünes Büro“ umgesetzt oder entsprechende Technologien entwickeln haben. Diese können ihre Konzepte bis 31. Oktober 2015 auf der KYOCERA-Umweltpreis-Seite einreichen. Die Bewerbungen sollten in eine der drei Kategorien passen: „Green IT“, „Green Building“ oder „Green Behaviour“. In der ersten Rubrik liegt der Fokus etwa auf einer umweltfreundlichen Gestaltung von Unternehmensprozessen, der Etablierung flexibler Arbeitskonzepte oder der Entwicklung energieeffizienter IT-Lösungen. Unter die zweite Kategorie fallen bauliche Maßnahmen, um das Büro der Zukunft umweltfreundlich zu gestalten. Last but not least wird „grünes Verhalten“ geehrt, wenn etwa Mitarbeiter besonders umweltfreundlich handeln, Strom oder Papier einsparen.

Sonderpreis für „Grünen Handel“

Zusätzlich lobt KYOCERA einen mit 5.000 Euro dotierten Sonderpreis für den „Grünen Handel“ aus. KYOCERA-Fachhandelspartner als auch unabhängige Unternehmen haben die Möglichkeit, ihre Geschäftstätigkeit und ihre Einsparpotenziale für Kunden darzustellen. Den Sonderpreis gewann im vergangenen Jahr die printvision AG. Diese realisiert im Rahmen des Projekts „GreenVision“ zahlreiche Maßnahmen zum Umweltschutz. Neben einem energieeffizienten Bürogebäude, das über eine eigene Solaranlage mit einem Produktionsvolumen von 47.000 Kilowattstunden verfügt, achtet die printvision AG auch bei den Themen Fuhrparkmanagement, Büroausstattung und Mitarbeiterengagement auf Klimaneutralität.

Mediale Aufmerksamkeit für Projekte

Ausgeschrieben wird der Umweltpreis zusammen mit den KYOCERA-Partnern Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) und GreenTec Awards, in deren Rahmen die Auszeichnung verliehen wird. Die GreenTec Awards sind Europas größter Umwelt- und Wirtschaftspreis und werden von zahlreichen namhaften Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien, Politik und Showbusiness unterstützt. So hält Bundesminister Peter Altmaier, Chef des Bundeskanzleramtes, bei der Preisverleihung regelmäßig die offizielle Eröffnungsrede. Auf der Bühne sind dieses Jahr unter anderem RTL-Star Nazan Eckes, Schauspielerin Christine Neubauer, Abenteurer David Mayer de Rothschild und Popstar Nena zu Gast. Die Finalisten können sich einer hohen medialen Aufmerksamkeit für ihre Projekte sicher sein.

Preisverleihung in München

Jury-Mitglieder des GreenTec Awards, die auch erstmals den KYOCERA-Umweltpreis bewerten werden, sind unter anderem Professor Dr. Claudia Kemfert, Energieexpertin und Professorin am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und der Hertie School of Governance, Marco Vollmer, Geschäftsführer des World Wide Fund For Nature (WWF), Martin Oldeland vom Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) sowie Professor Dr. Wilhelm Bauer, Leiter des Fraunhofer IAO und ebenfalls Jury-Mitglied der GreenTec Awards. Die Bekanntgabe des Gewinners des KYOCERA-Umweltpreises „Green Office“ erfolgt bei der GreenTec Awards-Gala 2016 in München. „Die Bewerbungen der vergangenen Jahre zeigen uns, dass Nachhaltigkeit ein wesentlicher Innovationstreiber in der Wirtschaft hierzulande ist. Ich freue mich, wenn wir mit dem KYOCERA-Umweltpreis Green Office im Rahmen unseres eigenen Umweltengagements wichtige Impulse setzen und nachhaltige Projekte und Technologien rund um den grünen Arbeitsplatz fördern können“, sagt Reinhold Schlierkamp, Geschäftsführer KYOCERA Document Solutions GmbH.

Engagement im Projekt OFFICE 21

KYOCERA Document Solutions engagiert sich seit mehr als fünf Jahren im Verbundforschungsprojekt OFFICE 21 – dem Netzwerk, das vom Fraunhofer IAO ins Leben gerufen wurde und Fragen zur künftigen Arbeitswelt beantworten soll. Auch die „Green Office Studie 2014“, die das Fraunhofer IAO mit Unterstützung von KYOCERA Document Solutions durchgeführt hat, zeigt, dass zwei von drei der befragten Unternehmen Nachhaltigkeitsprojekte mit ökologischem Fokus verfolgen. 52 Prozent der Unternehmen setzen hingegen auf Aktivitäten im sozialen Bereich. „Die Wichtigkeit einer an ökologischen Kriterien orientierten Arbeits- und Bürogestaltung wird nach Einschätzung der Befragten weiter zunehmen“, sagt Professor Dr. Wilhelm Bauer.

Die Bewerbungsfrist startet am 1. Juli 2015. Details finden Sie unter http://www.kyocera-umweltpreis.de/home/

KYOCERA Document Solutions, dessen Sitz sich in Osaka befindet, ist einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen und Dienstleistungen im Bereich Dokumentenmanagement. Die Produktpalette umfasst neben ressourcenschonenden und langlebigen ECOSYS-Druckern und Multifunktionssystemen auch Verbrauchsmaterialien sowie umfassende Software-Lösungen und Managed Document Services (MDS). KYOCERA Document Solutions bietet seinen Kunden damit ein ganzheitliches Angebot, um Dokumentenprozesse im Unternehmen effizienter und kostengünstiger zu gestalten.

KYOCERA Document Solutions ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der japanischen KYOCERA Corporation, die im Jahr 2009 ihr 50. Jubiläum feierte. Der Konzern ist ein weltweit führender Hersteller von nachhaltigen Produkten wie Feinkeramik, Informations- und Büro-Technologie sowie Solarmodulen. Im Geschäftsjahr 2014 (1. April 2013 bis 31. März 2014) beschäftigte KYOCERA weltweit rund 70.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erwirtschaftete einen Nettoumsatz von 10,9 Milliarden Euro.

Mit Sitz in Meerbusch steuert die KYOCERA Document Solutions Deutschland GmbH die deutschen Vertriebs-, Marketing- und Service-Aktivitäten. Geschäftsführer ist Reinhold Schlierkamp. Im Jahr 2011 feiert die KYOCERA Document Solutions Deutschland GmbH, die bis März 2012 unter dem Namen KYOCERA MITA Deutschland GmbH firmierte, ihr 25-jähriges Bestehen. Das Unternehmen unterstützt seit 1987 die Deutsche Umwelthilfe und vergibt seit dem Jahr 2008 regelmäßig den mit insgesamt 100.000 Euro dotierten KYOCERA-Umweltpreis, dessen Ziel die Förderung nachhaltiger Technologien in der Wirtschaft ist. Seit dem Jahr 2010 engagiert sich KYOCERA überdies als Partner des Deutschen Hockey-Bundes (DHB) sowie im vom Fraunhofer-Institut für Arbeitsforschung und Organisation (IAO) initiierten Verbundforschungsprojekt OFFICE 21.

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