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Apr 24 2017

SurSur von Donnafugata: der beste Grillo laut Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

SurSur von Donnafugata: der beste Grillo laut Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

(Bildquelle: @Donnafugata)

Marsala, 24. April 2017. Der SurSur von Donnafugata ist der beste sizilianische Wein der Sorte Grillo: das ist das Ergebnis der Verkostung von sizilianischen Weinen in der FAS-Ausgabe vom 9. April 2017. Unter der Leitung von Fabian und Cornelius Lange verkostete eine Jury erfahrener Weinkenner in der Finalrunde 70 sizilianische Weine in sechs Kategorien. Der Fokus der Blindprobe lag auf DOC- und IGT-Weinen aus den autochtonen Rebsorten Nero d’Avola, Frappato, Nerello Mascalese und Grillo.

Die FAS zeichnet Donnafugata für die Interpretation der autochthonen Rebsorte Grillo aus, die international immer beliebter wird. Der SurSur Grillo Sicilia DOC 2015 ist ein sehr frischer und fruchtiger Wein mit einem betörenden Bouquet von weißen Früchten und Wiesenblumen. „Ein überaus feinsinniger und am Gaumen lang anhaltender Wein, der auch ohne Essensbegleitung nachhaltig in Erinnerung bleibt“, loben Fabian und Cornelius Lange.

Dazu Antonio Rallo, Önologe und Geschäftsführer des familiengeführten Unternehmens: „Eine Verkostung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, die nur sizilianischen Weinen gewidmet ist: das zeigt uns, dass Sizilien eine starke Position in einem der wichtigsten Absatzmärkte für italienischen Wein einnimmt. Dieses Interesse für die Sorte Grillo bestätigt auch für Deutschland den wachsenden internationalen Trend hin zu autochthonen Rebsorten. Wir sind sehr zufrieden, dass unser SurSur die Jury der FAS überzeugen konnte.“

Jose Rallo, die gemeinsam mit ihrem Bruder Antonio Rallo das Unternehmen leitet, liefert eine eindringliche Beschreibung des Etiketts: „Das Label wurde von Stefano Vitale gestaltet und ist inspiriert von meiner Mutter Gabriella. Es steht ganz im Zeichen des Frühlings und erzählt von ihren Streifzügen als Kind, barfuß durch Blumen- und Kräuterwiesen, auf der Spur der Grillen, die ein Geräusch wie tausendmal „sursur“ machten.“

Diese Pressemitteilung sowie hochauflösende Bilder finden Sie zum Download unter:
http://www.panama-pr.de/download/DonnafugataSurSur2017.zip

Über Donnafugata
Donnafugata ist ein familiengeführtes Weingut mit Sitz in Sizilien, das 1983 von Giacomo und Gabriella Rallo gegründet wurde. Das Unternehmen mit knapp 100 Mitarbeitern wird heute von den Kindern José und Antonio Rallo geleitet und steht für Pionierarbeit im Qualitäts-Weinbau Siziliens. Donnafugata verfügt über 371 Hektar Rebflächen, die auf vier Produktionsstätten verteilt sind: Contessa Entellina in Westsizilien, Vittoria (Acate) und Etna (Randazzo) in Ostsizilien sowie auf der Vulkaninsel Pantelleria. In den historischen Familienkellereien in Marsala finden Ausbau und Abfüllung statt, hier liegt auch der Firmensitz. Die Familie Rallo arbeitet bereits in der fünften Generation im Weinbau. Das Weingut empfängt jährlich ca. 10.000 Besucher zu Veranstaltungen, Führungen und Verkostungen, die einen kreativen Einblick in das Lebensgefühl, das Terroir und den Qualitätsanspruch von Donnafugata geben. Donnafugata ist Mitglied des Istituto Grandi Marchi, einem Verbund der 19 renommiertesten familiengeführten Weingüter Italiens. Antonio Rallo ist Präsident des Schutzkonsortiums DOC Sicilia und Vorsitzender des Weinverbands Unione Italiana Vini.

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Sep 9 2013

Normgerechte Legierungen sind Basis für qualitativ hochwertigen Zinkdruckguss

Normgerechte Legierungen sind Basis für qualitativ hochwertigen Zinkdruckguss

Normgerechte Zinkdruckgusslegierungen sind die Basis für hochqualitative Zinkdruckgussprodukte.

(Düsseldorf, 06.09.2013) Bauteile aus Zinkdruckguss sind heute Hightech-Produkte, die für unterschiedlichste Einsatzzwecke verwendet und in vielen Bereichen des täglichen Lebens, im Automobil-, Maschinen- und Apparatebau, in der Elektrotechnik und Elektronik sowie im Bauwesen eingesetzt werden. Und die Produktpalette wird in den kommenden Jahren sicher weiter wachsen, denn Zinkdruckguss ermöglicht die Umsetzung komplexer Geometrien mit dünnen Wanddicken bei hoher Reproduzierbarkeit in engen Toleranzen und mit hohen Festigkeitswerten. Qualität und Qualitätssicherung spielen hierbei eine entscheidende Rolle – von der normgerechten Zinkdruckgusslegierung bis zu den fertigen Gussteilen.

In der Praxis durchgesetzt haben sich vor allem die Legierungen ZL 0400, ZL 0410 und ZL 0430, die weltweit unter dem Namen ZAMAK bekannt sind und bereits zu Beginn der 1930er-Jahre mit dem Zinkdruckgussverfahren entwickelt wurden. Seitdem hat sich die Zusammensetzung dieser Legierungen kaum verändert – sie wurde in den vergangenen Jahren jedoch für spezielle Einsatzgebiete wie sehr dünnwandiges Gießen oder spezielle Oberflächeneigenschaften optimiert. Ihre Basis bildet Feinzink mit einer Reinheit von 99,995 Prozent Zink. Aluminium, Kupfer und Magnesium sind weitere Bestandteile, die erheblich das Eigenschaftsprofil der Legierungen beeinflussen: Kupfer verbessert die Zugfestigkeit und Härte und Magnesium verhindert interkristalline Korrosion. Aluminium begünstigt die Verarbeitbarkeit des Zinks sowie die wichtigsten Gebrauchseigenschaften, also Zugfestigkeit, Bruchdehnung und Schlagbiegezähigkeit. Gleichzeitig reduziert Aluminium bei Temperaturen unterhalb von 450 Grad Celsius die Reaktivität eisenhaltiger Materialien im Kontakt mit der flüssigen Schmelze drastisch. Dadurch sind alle Zink-Aluminium-Legierungen im schnellen und hochproduktiven Warmkammer-Druckgussverfahren verarbeitbar.

Mit der Einführung der europäischen Normen EN 1774 (Zinklegierungen) beziehungsweise EN 12844 (Zinkdruckgussstücke) wurden die unterschiedlichen europäischen Bezeichnungen der Zinklegierungen und deren chemische Zusammensetzungen harmonisiert: „Selbstverständlich muss eine Zinkdruckgusslegierung eine Norm erfüllen, denn der Hersteller muss nachweisen, dass damit ein optimaler Zinkdruckguss möglich ist. Werden beim Gießen aber nicht ebenfalls höchste Qualitätsanforderungen erfüllt, kann sich die Legierungszusammensetzung während des Einschmelz- und Gießvorgangs verändern. Die EN 12844 dient nun dazu, dem Abnehmer von Zinkdruckgussteilen die Sicherheit zu geben, dass das Gussteil die geforderten Eigenschaften aufweist und auch über einen langen Zeitraum hinweg seine Funktion erfüllt“, erklärt Didier Rollez, der bei der Grillo-Werke Aktiengesellschaft im Geschäftsbereich Metall für Vertrieb und technische Beratung verantwortlich ist, die Notwendigkeit der beiden Normen.

Grundlage der Qualitätssicherung ist die Einhaltung dieser Normen: Werden beispielsweise die vorgegebenen Toleranzwerte für Aluminium, Kupfer und Magnesium unter- oder überschritten, hat das Einfluss auf die mechanischen Eigenschaften und damit auf die Funktionalität der Gussteile. Bereits sehr geringe Mengen Blei, Kadmium und Zinn – sie kommen in den Erzen oft gemeinsam vor und werden bei der Zinkgewinnung abgetrennt – führen zu interkristalliner beziehungsweise intergranularer Korrosion. Dadurch können zum einen während der Veredelung Qualitätsprobleme auftreten und zum anderen halten die Gussteile mechanischen Belastungen schon nach kurzer Zeit nicht mehr stand. Nebenelemente wie Nickel, Eisen und Silizium bringen zudem Oberflächen- und Nachbearbeitungsprobleme mit sich.

Um normgerechte Legierungszusammensetzungen zu gewährleisten, setzen Hersteller wie die Xstrata Zink GmbH in Nordenham auf ausgefeilte Qualitätsmanagementstrategien: „Während der Produktion ziehen wir insgesamt acht Proben aus dem Gießstrahl und werten sie mit der optischen Emissionsspektrometrie präzise aus. Über zusätzliche Ringanalytik stellen wir außerdem sicher, dass die Kalibrierungskurven sich nicht verändert haben und keine Abweichungen von unseren Messergebnissen auftreten. Die erforderlichen Legierungsmetalle Aluminium, Kupfer und Magnesium werden nach auf das jeweilige Endprodukt abgestimmten Wünschen zugesetzt. Die Legierungsblöcke werden mit einer Werkstoffnummer und einer farbigen Markierung versehen. So erfüllen wir die Norm, aber auch Kundenwünsche nach Legierungen, die innerhalb der Toleranzwerte beispielsweise einen höheren oder niedrigeren Legierungsmetallgehalt aufweisen, um eine größere Bandbreite für das interne Handling zu ermöglichen“, beschreibt Rafael Lippa, Betriebsleiter der Umschmelz- und Gießanlage, die hohen Standards, die bei Xstrata Zink gelten.

Bildrechte: Metallwerk Dinslaken

Die Initiative Zink ist ein Zusammenschluss von Zinkerzeugern, Zinkrecyclern, Halbzeugproduzenten, Herstellern und Verarbeitern von Zinkverbindungen unter dem Dach der WirtschaftsVereinigung Metalle. Sie ist Ansprechpartner für Behörden, Anwender und für die Presse in allen Fragen rund um das Zink. Die Initiative Zink hat ihren Sitz in Düsseldorf und arbeitet in enger Kooperation mit nationalen und internationalen Zinkverbänden.

Kontakt
Initiative Zink in der WirtschaftsVereinigung Metalle e. V.
Dr.-Ing. Sabina Grund
Am Bonneshof 5
40774 Düsseldorf
0211/4796166
informationen@initiative-zink.de
http://www.zink.de

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federworx
Doreen Köstler
Birkenstraße 107
40233 Düsseldorf
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Feb 28 2013

Künstliche Erregung über „Peerlusconi“

Personalberater Michael Zondler: „Wir brauchen mehr klare Kante als Diplomatengesäusel“

Von Paul Humberg +++ Berlin/Sindelfingen, März 2013. Jetzt brandet die Welle der künstlichen Erregung wieder voll auf. SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat folgende, angeblich schlimmen Sätze gesagt: „Bis zu einem gewissen Grad bin ich entsetzt, dass zwei Clowns gewonnen haben. Ein beruflich tätiger Clown, der auch nicht beleidigt ist, wenn man ihn so nennt, Herr Grillo. Und ein anderer, der definitiv ein Clown mit einem besonderen Testosteronschub ist“.

„Was ist an diesen Äußerungen so schlimm?“, fragt der Personalberater Michael Zondler http://www.centomo.de. „Wir Bürger und die Medien fordern doch immer Politiker mit Ecken und Kanten. Die FDP hat bislang mit gefühlten 90 Prozent ihrer Themen voll daneben gelegen und die CDU beziehungsweise Angela Merkel komponiert und kopiert ihre Politik nach Gusto und Umfragemehrheiten. Null Innovation in der Koalition. Keiner weiß, ob Peer Steinbrück ein guter Kanzler wäre. Doch grundsätzlich brauchen wir mehr solcher Typen. Sie sterben aus. Statt über „Peerlusconi“ höhnisch-verlogen den Stab zu brechen, sollten wir Politiker von der Kategorie klare Kante unter Artenschutz stellen.“

Laut Zondler verstellen uns Sprechverbote und Tabus zusehends den Blick auf die Wirklichkeit. „Wenn wir schon eine Art europäische Familie sein wollen, dann dürfen wir auch nicht so empfindlich sein und wie Italiens Staatspräsident Giorgio Napolitano gleich ein Treffen mit Steinbrück absagen. Auch wenn Steinbrück nicht mehr zum Chefdiplomaten taugt, eine Politik der beleidigten Leberwurst hilft nicht weiter. In einer Familie muss man sich auch mal ordentlich die Meinung sagen dürfen – und anschließend ist es dann auch wieder gut.“

Nach Ansicht des Geschäftsführers des Beratungsunternehmens centomo sei es traurig, dass sich auch die Medien immer wieder von solchen Empörungswellen anstecken ließen. „Wir brauchen eine Diskussion darüber, ob Steinbrücks Inhalte besser oder schlechter sind als die von Frau Merkel. Wir sollten darüber nachdenken, welche Auswirkungen die Wahl in Italien auf den Euro, auf das Wirtschaftswachstum und die Staatshaushalte in Europa sowie die Bekämpfung der hohen Jugendarbeitslosigkeit in den südlichen Ländern unseres Kontinents haben könnte. Kaum ein ernstzunehmender Politiker oder Journalist hat sich über Berlusconis Wiederauferstehung an der Wahlurne gefreut. Umso verlogener ist es, Steinbrück nun vorzuwerfen, dass er ausspricht, was fast alle denken.“

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