Posts Tagged Gütegemeinschaft Energiehandel

Sep 4 2017

Premium-Heizöl mit besserer Alterungsstabilität

Gezielte Zusatzdosierung für längere Lagerzeiten

Premium-Heizöl mit besserer Alterungsstabilität

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel (No. 5870)

sup.- Die durchschnittliche Zeitspanne, in der Heizöl bis zur Nutzung als Wärmeenergie im Tank des Verbrauchers lagert, wird immer größer. Das liegt am insgesamt sinkenden Brennstoffverbrauch, der hauptsächlich auf bessere Gebäudedämmung und effizientere Heiztechnik zurückzuführen ist. Die unmittelbaren Heizkosten werden auf diese Weise entlastet, gleichzeitig aber wachsen die Ansprüche an die Qualität des gelagerten Öls. Denn eine längere Verweildauer im Tank bedeutet auch mehr Zeit für den Alterungsprozess des Naturprodukts Heizöl. Das Langzeit-Risiko: Ablagerungen innerhalb des Tanks können die Wärmeleistung des Brenners oder sogar die Funktionsfähigkeit der gesamten Heizungsanlage beeinträchtigen. Deshalb bietet es sich an, spätestens mit dem Umstieg auf eine sparsame Ölheizung der neuesten Generation auch beim Tankinhalt auf ein Update zu setzen: Das heute verfügbare Heizöl in Premium-Qualität zeichnet sich dadurch aus, dass es gezielt bestimmte Eigenschaften wie z. B. die Alterungsbeständigkeit oder die Fließfähigkeit optimiert.

Erreicht wird diese Aufwertung der Produktgüte durch so genannte Additive, also Zusatzstoffe, die dem Heizöl nicht in der Raffinerie, sondern erst während der Tankbefüllung beim Kunden in der produktspezifisch vorgegebenen Dosierung beigemischt werden. Damit wird klar, dass nicht nur an das Öl selbst, sondern vor allem an die Kompetenz des Brennstoffhändlers und an die Zuverlässigkeit des gesamten Liefervorgangs höchste Qualitätsansprüche gestellt werden müssen. Um sicherzugehen, dass die Dosier-Vorrichtung für Additive am Tankfahrzeug ebenso fehlerfrei funktioniert wie der Zähler zur Erfassung der Liefermenge, sollten Heizölverbraucher bei der Auswahl ihres Anbieters auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel achten. Dann ist gewährleistet, dass Fahrzeuge, Messgeräte sowie der Schulungsstand des Lieferpersonals einer kontinuierlichen Überwachung durch externe Gutachter unterliegen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Das Gütezeichen sichert damit nicht nur die Lebensdauer von Öl, Tank- und Heiztechnik, sondern es schützt auch vor fehlerhaften Abrechnungen.

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Jul 17 2017

Blockheizkraftwerke erzeugen Wärme und Strom

Kontrollierte Brennstoffversorgung sichert Effizienz

Blockheizkraftwerke erzeugen Wärme und Strom

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel (No. 5859)

sup.- In der Industrie sowie in den Bereichen Gewerbe, Handel und Dienstleistungen könnten innerhalb weniger Jahre durch sinnvolles Energiemanagement und den Einsatz effizienter Technologien rund 44 Mrd. Kilowattstunden Strom eingespart werden. Und beim Verbrauch von Brennstoff entspricht das gemeinsame kurzfristige Einsparpotenzial sogar einer Leistung von 53 Mrd. kWh. Diese Zahlen des Umweltbundesamtes verdeutlichen, welche Chancen sich aus energetischen Modernisierungen nicht nur für den Klimaschutz, sondern auch für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens ergeben. Besonders in Betrieben mit gleichzeitig hohem Strom- als auch Wärmeverbrauch lässt sich durch solche Maßnahmen der Energiebedarf deutlich reduzieren. Oft ist es in diesen Fällen sinnvoll, den Strom vor Ort selbst zu produzieren und die dabei anfallende Wärme für die Beheizung oder für Fertigungsprozesse zu nutzen. Genau dies ist das Funktionsprinzip eines Blockheizkraftwerks (BHKW). Die dort eingesetzte Technologie der so genannten Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) gilt als eine der effizientesten Methoden der Energieverwertung: Ein Verbrennungsmotor treibt einen Generator an, der Strom zur Eigennutzung oder zur Netzeinspeisung produziert. Die vom Motor und auch vom Generator abgegebene Wärme kann dann praktisch verlustfrei z. B. an die Heizungsanlage weitergeleitet werden.

Die Effizienz-Rechnung geht natürlich nur auf, wenn auch schon beim Bezug der für den Verbrennungsmotor erforderlichen Energie auf Kostenoptimierung geachtet wird. Abrechnungsfehler oder unzulänglich gemessene Liefermengen könnten den Spar-Effekt der Kraft-Wärme-Kopplung stark einschränken. Nach jeder energetischen Betriebssanierung ist es also umso wichtiger, auf die Seriosität und die Lieferzuverlässigkeit des Energieversorgers zu achten. Beim Bezug von leitungsunabhängigen Brennstoffen wie z. B. Heizöl steht dafür mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel ein wirksames Kontroll-Instrument zur Verfügung. Bei Anbietern mit diesem Prädikat werden Liefertechnik, Zähleranlagen sowie die Abrechnungsmodalitäten kontinuierlich von externen Sachverständigen überwacht ( www.guetezeichen-energiehandel.de). Fehlfunktionen oder Ungenauigkeiten, die sich auf die Rechnungsstellung auswirken, können so nicht verborgen bleiben. Vorteilhaft für BHKW-Betreiber ist es auch, dass die Gutachter die Qualität der angebotenen Energien kontrollieren. Denn eine anspruchsvolle Technologie wie die Kraft-Wärme-Kopplung braucht die uneingeschränkte Produktgüte des Brennstoffs, um ihr volles Leistungspotenzial zu entfalten.

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Mrz 20 2017

Energiekosten nicht nur vom Heizkessel abhängig

Tankbefüllung unter die Lupe nehmen!

Energiekosten nicht nur vom Heizkessel abhängig

Foto: Gütegemeinschaft Energiehandel (No. 5776)

sup.- Die Fortschritte in der Heiztechnik machen es möglich, Wärme- und Warmwasserkomfort mit wesentlich weniger Energie als noch vor einigen Jahren zu erzeugen. Die Höhe der jährlichen Wärmekosten hängt deshalb maßgeblich vom Alter, von der Betriebsweise und damit von der Effizienz der Heizungsanlage ab. Der Spar-Effekt durch zeitgemäße Hightech-Wärmeerzeuger ist längst auch mit dem bewährten Brennstoff Heizöl möglich, der z. B. Brennwerttechnik oder die Kombination mit einer Solaranlage zulässt. Falls trotz einer fachgerecht modernisierten Ölheizung der Verbrauchsrückgang nicht den Erwartungen entspricht, kann die Ursache dafür außerhalb des Hauses liegen. Denn viele Ölheizungs-Nutzer achten nicht darauf, dass neben ihrer eigenen Gebäudetechnik natürlich auch die Liefertechnik des Energiehändlers fehlerfrei funktionieren und auf dem aktuellen Stand sein sollte.

Wenn die Mess-Einrichtungen des Tankwagens störanfällig bzw. nicht mehr geeicht sind oder wenn die Zählerangaben für die Abrechnung falsch übertragen werden, können dem Kunden bei größeren Lieferungen erhebliche Mehrkosten entstehen. Das gilt auch, wenn z. B. die erfasste Liefermenge nicht vorschriftsmäßig auf die Standardtemperatur von 15° Celsius umgerechnet wird. Es empfiehlt sich daher, schon bei der Händlerauswahl darauf zu achten, diese Kostenfallen so weit wie möglich auszuschließen. Dafür gibt es mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel ein praktisches Verbraucherschutz-Instrument: Brennstoffanbieter mit dieser Auszeichnung müssen einer umfangreichen Kontrolle der Liefertechnik sowie von Fuhrpark, Lager und Betriebsabläufen zustimmen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Zuständig für diese kontinuierliche Überwachung sind externe Sachverständige, deren Prüfvorgaben noch strenger als die gesetzlichen Bestimmungen sind. So ist gewährleistet, dass der technische Standard bei der Tankbefüllung auch einer sanierten Heiztechnik ebenbürtig ist und deren Einspar-Potenzial nicht sabotiert.

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Nov 7 2016

Heizöl verliert durch Abkühlung an Volumen

Keine Rechnung ohne Temperaturkompensation!

Heizöl verliert durch Abkühlung an Volumen

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel (No. 5671)

sup.- Ist es möglich, dass eine gekaufte Ware erst nach Lieferung und Bezahlung deutlich an Menge und damit auch an Wert verliert? Das kann passieren, wenn zum Beispiel Heizöl in einem Tankwagen zum Kunden transportiert wird. Das Öl dehnt sich nämlich bei Hitze aus und zieht sich bei Kälte wieder zusammen. Auch während der Anlieferung passt sich Heizöl der Außentemperatur an, so dass es an sommerlichen Tagen entsprechend erwärmt und in größerer Ausdehnung in den Tank des Verbrauchers gefüllt wird. In der kühleren Umgebung des Tankraums beginnt dann der Schrumpfungsprozess: Bei einer Temperaturdifferenz von zehn Grad Celsius sind es pro 1.000 Liter Tankinhalt genau 8,4 Liter, die durch die Abkühlung verloren gehen. Sofern die Rechnung auf der bei der Tankbefüllung erfassten Menge beruht, gibt es für diesen Anteil der Summe also keine Gegenleistung. Heizölhändler müssen deshalb die gemessene Liter-Anzahl grundsätzlich auf den Wert umrechnen, der sich bei exakt 15 Grad ergeben hätte.

Natürlich verlangt diese Pflicht zur Temperaturkompensation, so der Fachbegriff für die Umrechnung, höchste Präzision von der Messtechnik des Tankwagens. Schon kleinste Ungenauigkeiten bei der Erfassung der Abgabemenge, der Ermittlung der Durchschnittstemperatur des Öls während des Befüllvorgangs oder bei der anschließenden Umrechnung auf die Basis-Temperatur können deutlichen Einfluss auf die Rechnungssumme haben. Vor der Entscheidung für einen Heizöl-Lieferanten sollten Verbraucher deshalb stets auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel achten. Bei Anbietern mit dieser Auszeichnung ist gewährleistet, dass die Zähleranlagen samt Umrechnungseinheit nicht nur turnusmäßig wie bei allen Heizöllieferanten von den Eichbehörden überprüft werden, sondern auch einer zusätzlichen Überwachung durch unangemeldete Kontrollbesuche neutraler Sachverständiger unterliegen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Der Verbraucherschutz wird auf diese Weise erweitert.

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Jul 15 2016

Brennwerttechnik macht Ölheizungen wirtschaftlicher

Eigentümer sollten keine latente Wärme verschenken

Brennwerttechnik macht Ölheizungen wirtschaftlicher

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel (No. 5584)

sup.- Ob flüssig, fest oder gasförmig: Fossile Energieträger zählen zu den wertvollsten Ressourcen der Welt. Trotz des steigenden Anteils erneuerbarer Energien werden vor allem Öl und Gas noch für lange Zeit benötigt, um im gesamten Energie-Mix einen unverzichtbaren Beitrag zum Wohn- und Wärmekomfort zu leisten. Deshalb spielt der Preis der bewährten Heizungsbrennstoffe eine maßgebliche Rolle für die Spielräume privater Haushaltskassen. Und es sollte eigentlich niemandem gleichgültig sein, ob ein Teil der kostbaren Wärmeenergie völlig ungenutzt verpufft. Genau dies geschieht jedoch bis heute in Millionen veralteter Heizungsanlagen, die noch nicht mit der wirtschaftlichen Brennwerttechnik ausgestattet sind. Die Kessel-Oldies verschenken die so genannte latente Wärme, die in Form von Wasserdampf zusammen mit den anderen Abgasen durch den Schornstein gepustet wird. Das hat neben den finanziellen auch ökologische Konsequenzen: Mit dem Energiebedarf steigen die Treibhausgas-Emissionen, die für den Klimawandel verantwortlich gemacht werden.

In modernen Brennwertheizungen kondensiert der Wasserdampf, wodurch zusätzlich verwertbare Wärme freigesetzt wird. Diese Technologie ermöglicht auch den zahlreichen Heizölnutzern in Deutschland eine deutliche Reduzierung der Wohnnebenkosten. Nach Angaben des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO) kommt eine Öl-Brennwertheizung auf einen Jahresnutzungsgrad von bis zu 98 Prozent der eingesetzten Energie. Zum Vergleich: Bei den noch immer weit verbreiteten Öl-Niedertemperaturkesseln liegt der Wert bei lediglich 87 Prozent. Die noch älteren Standardkessel mit gleichbleibend hoher Kesselwassertemperatur erreichen nur ca. 68 Prozent Energieausbeute, der große Rest muss als Verlust durch Abgase, Oberflächenstrahlung oder Auskühlung verbucht werden. Der Energieeinspareffekt nach einem Umstieg zur Öl-Brennwertheizung liegt also bei bis zu 30 Prozent.

Um nach einer Modernisierungsmaßnahme diese individuelle Nebenkosten-Reduzierung nicht zu gefährden, sollte stets auf eine besonders zuverlässige Mengenerfassung beim Heizölkauf geachtet werden. Fehlerhafte Zähleranlagen am Tankwagen des Lieferunternehmens könnten das Sparpotenzial des Brennwertkessels ansonsten aushebeln. Dem Käufer fällt das, wenn überhaupt, erst viel später anhand des unerwartet schnellen Ölverbrauchs auf. Um sich davor zu schützen, sollte bei einer Heizölbestellung stets auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel geachtet werden. Bei Brennstoff-Lieferanten mit diesem Qualitätsprädikat wird die Liefertechnik inklusive der Messgeräte und Eichungen zusätzlich streng überwacht. Eine Auflistung aller Anbieter, denen das Gütezeichen kontrollierte Zuverlässigkeit bescheinigt, gibt es im Internet unter www.guetezeichen-energiehandel.de .

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Jun 20 2016

Messgeräte für Energie unterliegen dem Eichrecht

Zweijährige Eichfrist bei Tankwagen-Zähleranlagen

Messgeräte für Energie unterliegen dem Eichrecht

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel

sup.- „Sicherung gleicher Wettbewerbsbedingungen durch richtiges Messen“ – das ist einer der Leitgedanken der Arbeitsgemeinschaft Mess- und Eichwesen (AGME), die die Eichaufsichtsbehörden aller 16 deutschen Bundesländer koordiniert. Weil in Deutschland die Gesetzgebung zum Messwesen beim Bund liegt, der Vollzug der Gesetze aber im Wesentlichen bei den Ländern, kommt dieser zentralen Koordinierungsstelle ein wichtiger Stellenwert zu. Die Bedeutung, die sie für die Wettbewerbsfähigkeit im allgemeinen Wirtschaftsleben hat, ist jedoch vielen Unternehmen und Gewerbebetrieben gar nicht bewusst. Aber Fakt ist: Selbst dort, wo korrektes Messen im geschäftlichen Alltag keine nennenswerte Rolle spielt, sorgen die Eichvorschriften für faire Marktchancen und schützen vor unnötigen Betriebskosten. Denn dem Eichrecht unterliegen beispielsweise auch alle technischen Anlagen, die den Energieverbrauch erfassen, seien es Strom-, Gas-, Wärme- bzw. Warmwasserzähler oder die Mess-Vorrichtungen bei der Befüllung von Heizöltanks.

Die Eichfrist für Wärmezähler beträgt fünf Jahre, bei den Messanlagen für Mineralöl an Tankwagen oder Zapfsäulen sind es zwei Jahre. Ist der Zähler am Heizöl-Lieferfahrzeug also beispielsweise mit der Jahresangabe 2016 geeicht worden, endet der Gültigkeitszeitraum mit dem Ablauf des Jahres 2018. Ob diese Eichung am Fahrzeug noch Gültigkeit hat oder die Frist bereits verstrichen ist, kann der Kunde natürlich erst jeweils beim Liefertermin überprüfen. Es ist daher sinnvoll, mit der Heizölversorgung einen Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel zu beauftragen. Die Eichgültigkeit der Zähler sowie die Funktionsfähigkeit der gesamten Liefertechnik sind dann durch eine zusätzliche, kontinuierliche Gutachter-Überwachung gesichert (www.guetezeichen-energiehandel.de). Über die turnusmäßigen eichamtlichen Überprüfungen hinaus unterziehen sich die Brennstoffhändler mit diesem Qualitätsprädikat einer strengen Kontrolle von Fuhrpark, Produktgüte sowie der Genauigkeit bei Liefermenge und Rechnungsstellung. Möglichen Mess-Ungenauigkeiten, die eine Verteuerung der Energiekosten zur Folge haben können, wird so rechtzeitig vorgebeugt.

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Mai 23 2016

Kostentransparenz beeinflusst das Heizverhalten

Spareffekt durch Kenntnis der Verbrauchsdaten

Kostentransparenz beeinflusst das Heizverhalten

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel

sup.- Wissensdefizite steigern den Energieverbrauch: Wenn es bei den Nebenkosten für die Heizung an Transparenz und nachvollziehbaren Informationen zur Abrechnung mangelt, dann fehlt oft auch die Motivation zum sparsamen Umgang mit der Wärmeenergie. Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie der Deutschen Energie-Agentur (dena) zum Verbraucherverhalten von Heizungsnutzern. Seit 2013 wird eine Testgruppe von Mietern in mehreren Großstädten monatlich über ihre genauen Wärmeverbrauchsdaten informiert. So soll ein zeitnaher Bezug von Heizverhalten, Energiebedarf und individuellen Kosten hergestellt werden (www.bewusst-heizen.de). Das Projekt ist noch nicht abgeschlossen, aber schon jetzt zeigen sich aufschlussreiche Tendenzen: Im Vergleich zur letzten Abrechnung vor Beginn der Studie sank der Energieverbrauch der beteiligten Haushalte über die folgenden beiden Heizperioden um rund 16 Prozent. Die Verbrauchswerte einer Vergleichsgruppe ohne regelmäßige Informationen legten dagegen im gleichen Zeitraum um ein Prozent zu. Besonders interessant: Auch in der Nachbarschaft der Studienteilnehmer war ein Verbrauchsrückgang der Wärmeenergie um immerhin zwölf Prozent messbar. „Gründe hierfür könnten die erhöhte Sensibilisierung aller Mieter in den Modellregionen und der Austausch innerhalb der Mieterschaft sein“, so die Vermutung der dena.

Eine möglichst genaue Kenntnis der eigenen Wärmekosten ist natürlich auch dort empfehlenswert, wo keine regelmäßigen Vergleichsdaten durch den Vermieter oder eine zentrale Wohnungsverwaltung erhoben werden. So sollten die Nutzer leitungsunabhängiger Brennstoffe wie Heizöl oder Flüssiggas jede Tankbefüllung nutzen, um anhand der Lieferscheindaten das eigene Verbrauchsverhalten zu überwachen. Und auch zwischen den Bestellungen sollte die Energiepreisentwicklung nicht außer Acht gelassen werden, damit die Entscheidung für Kaufzeitpunkt und Bestellmenge ebenfalls auf der Basis verlässlicher Informationen getroffen wird. Diese Empfehlungen setzen allerdings einen zuverlässigen Energiehändler mit echter Preistransparenz, konstanter Produktgüte und fehlerfreien Messgeräten zur Erfassung der Liefermenge voraus. Ein maßgebliches Kriterium bei der Händlerauswahl sollte deshalb das RAL-Gütezeichen Energiehandel sein, das nur streng überwachte Anbieter erhalten können. Zu den Vergabekriterien gehören alle Bereiche, die die Kunden vor unnötigen Wärmekosten durch Wissensdefizite schützen: verlässliche und tagesaktuelle Preisangaben ohne verdeckte Zuschläge, einwandfrei funktionierende Zähleranlagen mit gültiger Eichung sowie eine regelmäßig auf Einhaltung der Normen kontrollierte Warenbeschaffenheit (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Mai 2 2016

Ölheizung und erneuerbare Energien

Eigentümer setzen auf effiziente Doppel-Lösung

Ölheizung und erneuerbare Energien

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel

sup.- Heizungsanlagen, die mit Öl betrieben werden, sind keine technischen Auslaufmodelle, sondern gelten offensichtlich nach wie vor für viele Hausbesitzer als komfortable Wärmelösung mit Zukunft: Im Gegensatz zu anderen Wärmeerzeugern konnten Öl-Brennwertkessel im Jahr 2015 ein überdurchschnittliches Absatzplus von 30 Prozent erzielen, so die aktuelle Statistik des Bundesverbandes der Deutschen Heizungsindustrie e. V. (BDH). Dass es sich bei den Käufern dieser Ölheizkessel keinesfalls um Technikmuffel oder Fortschrittsverweigerer handelt, belegt eine aktuelle GfK-Studie. Danach kombinieren mehr als die Hälfte aller Ölheizungsbetreiber ihren Heizkessel mit der Nutzung erneuerbarer Energien. Vor allem Holzkaminöfen (40,4 Prozent) und Solaranlagen (12,2 Prozent) wurden bei der GfK-Umfrage als Favoriten unter den klimaschonenden Kessel-Ergänzungen genannt. Das Energiespar-Potenzial der besonders effizienten Ölbrennwertkessel kann durch diese gebäudetechnischen Doppel-Lösungen zusätzlich erweitert werden.

Insgesamt sind laut der GfK-Studie 94 Prozent der Betreiber einer Öl-Zentralheizung mit ihrem Wärmesystem zufrieden oder sehr zufrieden. Nach einer Auswertung der Antworten durch das Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO) schätzen die befragten Ölheizer „vor allem die freie Wahl des Brennstofflieferanten (88 Prozent). Bei rund 87 Prozent der Befragten sorgen die Zuverlässigkeit und lange Lebensdauer der Anlagentechnik sowie die Brennstoffbevorratung im eigenen Tank für Zufriedenheit“. Gerade die Lagerung im Kundentank spricht nach Angaben der Gütegemeinschaft Energiehandel e. V. allerdings auch für einige Vorsichtsmaßnahmen, damit diese Vorteile langfristig genutzt werden können. Da Heizöl-Kunden die Produktgüte und die exakte Menge einer Öl-Lieferung nicht überprüfen können, sollten sie bei der Anbieterauswahl auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel achten. Dieses Prädikat belegt die Seriosität eines Brennstofflieferanten hinsichtlich seiner Ware sowie der gesamten Liefer- und Messtechnik (www.guetezeichen-energiehandel.de). Nur wenn der Funktionsfähigkeit des eigenen Tanksystems eine ebenso fehlerfreie Zähleranlage am Lieferfahrzeug entspricht, können sich die Heizölkunden auf korrekte Füllmengen und Abrechnungen verlassen. Deshalb sind strenge und wiederkehrende Kontrollen eines Energiehändlers durch neutrale Gutachter die Voraussetzung dafür, dass er das Gütezeichen führen darf.

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Nov 9 2015

Ausgaben für Energie sind beeinflussbar

Nicht alle Wohnkosten müssen Fixkosten sein

Ausgaben für Energie sind beeinflussbar

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel

sup.- Mehr als ein Drittel der privaten Konsumausgaben in Deutschland verschlingen die Wohnkosten. Das hat eine aktuelle Erhebung des Statistischen Bundesamtes ergeben. Danach müssen durchschnittlich 34,5 Prozent des Gesamtbudgets in den Haushalten allein für Mieten oder Ähnliches sowie für Energie und Wohnungsinstandhaltung aufgewendet werden. Dieser Bereich hält damit den Spitzenplatz unter den Ausgaben, mit deutlichem Abstand vor dem gemeinsamen Posten Ernährung und Bekleidung, der im Schnitt 18,7 Prozent des Konsums erfordert. Auf Rang drei folgen mit zusammen 16,7 Prozent die Ausgabenanteile für Verkehr, Post und Telekommunikation. Bei dieser prozentualen Verteilung der Kostenfaktoren gibt es mittlerweile kaum noch Unterschiede zwischen den alten und den neuen Bundesländern. Ganze 70 Prozent eines typischen Haushaltsbudgets gelten deshalb im Osten wie im Westen meist als Fixkosten, die sich kaum beeinflussen lassen. Und damit nicht genug: Versicherungsbeiträge oder Kreditzinsen zählen nicht als Konsumausgaben und sind in dieser Statistik noch gar nicht erfasst.

Als Manövriermasse fürs Sparen oder für außergewöhnliche Anschaffungen bleibt angesichts dieser Zahlen meist nur der schmale Rest des Budgets, aus dem jedoch auch alle sonstigen Gebrauchsgegenstände, die Freizeitaktivitäten, Reisen oder beispielsweise Babysitter und Nachhilfelehrer bezahlt werden müssen. Aber es gibt zumindest innerhalb des Bereichs Wohnen durchaus Möglichkeiten, auf die Kostenbremse zu treten. Besonders der Anteil für die Wärme-Energie ist keine unveränderliche Größe. Der Energieverbrauch hängt von der Effizienz der Heizungsanlage, der Dämmung des Gebäudes und einem bewussten Umgang mit Wärme und warmem Wasser ab. Auch der Bezug der Heizenergie spielt eine Rolle, besonders dort, wo der Brennstoff per Tankfahrzeug angeliefert wird. Hier gibt es eine Spar-Option, die weder umfangreiche Sanierungsmaßnahmen noch einen Verzicht auf Wärme-Komfort erfordert: Wer bei der Auswahl seines Brennstoff-Lieferanten auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel achtet, schützt sich vor einer möglichen Kostenfalle durch unzulängliche Liefertechnik. Neutrale Gutachter kontrollieren bei diesen Betrieben unter anderem, ob die Messeinrichtungen an den Fahrzeugen für die Tankbefüllung ordnungsgemäß arbeiten, ob die Zählerangaben für die Abrechnung korrekt übertragen werden und ob die Eichungen noch gültig sind (www.guetezeichen-energiehandel.de). Auch die vorgeschriebene Mengen-Umrechnung einer Heizöl-Lieferung auf die Standardtemperatur von 15° Celsius muss fehlerfrei funktionieren, damit die Kunden nicht für das bei Hitze ausgedehnte Ölvolumen zahlen. Diese weit über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehenden Überwachungen sind effektiver Verbraucherschutz, weil der Kostenfaktor Energie unter Kontrolle bleibt.

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Aug 31 2015

Transporte gefährlicher Güter sind unverzichtbar

Gütezeichen gibt Hinweis auf überprüfte Lieferqualität

Transporte gefährlicher Güter sind unverzichtbar

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel

sup.- Jährlich werden in Deutschland Gefahrguttransporte in einer Größenordnung von rund 300 Mio. Tonnen durchgeführt. Das ergeben aktuelle Berechnungen des Statistischen Bundesamtes. Die meisten dieser Beförderungen rollen über die Straße: Mit rund 140 Mio. Tonnen fällt das Gefahrgut im Straßengüterverkehr fast ebenso umfangreich aus wie die gemeinsame Menge aus dem Eisenbahn-, Seeschiffs- und Binnenschiffsverkehr. Ohne die Straßentransporte würde unser Wirtschaftsleben allerdings sofort kollabieren. Denn nicht nur die Branchen, die mit den als gefährlich klassifizierten Gütern unmittelbar arbeiten, wären betroffen. Bei einem beträchtlichen Teil der Transporte geht es um die Beförderung von Brenn- oder Kraftstoffen in Tankfahrzeugen. Berührungspunkte mit diesem Thema gibt es also auch für alle Unternehmen oder Gewerbebetriebe, die beispielsweise Heizöl für ihre Wärmeversorgung bzw. Benzin oder Diesel für ihre Betriebstankstellen benötigen.

Um bei der Vielzahl der durchgeführten Transporte ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten, ist im Laufe der Jahre ein komplexes, international geltendes Regelwerk aus Erlassen, Vorschriften und Gesetzen geschaffen worden. Das Bundesverkehrsministerium weist darauf hin, dass diese Sicherheitsbestimmungen für Gefahrguttransporte kontinuierlich überprüft und weiterentwickelt werden: „Besondere Aufmerksamkeit gilt hierbei der Klassifizierung, der Verpackung und der Kennzeichnung der gefährlichen Güter, dem Bau, der Ausrüstung und der Überprüfung der Fahrzeuge und der Tanks, sowie der Ausbildung von Gefahrgutbeauftragten, Fahrzeugführern und anderen mit dem Transport gefährlicher Güter befassten Personen.“ Eine anspruchsvolle Agenda also, die verdeutlicht, dass diese sensiblen Beförderungen ausschließlich in die Zuständigkeit sachkundiger Profis gehören. Die Qualität der Geschäftsbeziehungen zu einem Brennstoffhändler hängt deshalb entscheidend auch davon ab, inwieweit der Schulungsstand seiner Mitarbeiter dieses Regelwerk inklusive aller Aktualisierungen umfasst.

Ob dies der Fall ist, lässt sich heute bereits vor einer Bestellung der transportablen Energien recherchieren: Bei Anbietern mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel ist sichergestellt, dass ihre Seriosität in einem strengen Kontrollverfahren überwacht wird. Dabei überprüfen unabhängige Sachverständige vor allem jene Bereiche, die dem Energiekunden sonst verborgen bleiben: die betrieblichen Abläufe sowie die Technik von Lagern und Fahrzeugen, die Zuverlässigkeit der Messeinrichtungen für die Tankbefüllung und natürlich die Mitarbeiter-Qualifikation. Diese Vorleistungen für die Gütezeichenvergabe erlauben es den Energiekunden, ihren Anbietervergleich direkt auf der Internetseite www.guetezeichen-energiehandel.de zu starten. Dort sind alle Lieferanten verzeichnet, die bei den unangemeldeten Prüfterminen dauerhaft ohne Beanstandung bleiben.

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