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Jun 26 2017

COURTYARD BY MARRIOTT DÜSSELDORF HAFEN: MIT DEM FAHRRAD INS BETT – Mit Begeisterung engagiert sich das Hotelteam für die ETU Sprint Triathlon EM 2017

Die Leidenschaft für den Sport teilen sie alle: das Team vom Courtyard by Marriott Düsseldorf Hafen. So ist das bekannte Hotel direkt am Rhein auch seit der Erstauflage des Stadttriathlons im Jahr 2011 der offizielle Hotelpartner.

COURTYARD BY MARRIOTT DÜSSELDORF HAFEN: MIT DEM FAHRRAD INS BETT - Mit Begeisterung engagiert sich das Hotelteam für die ETU Sprint Triathlon EM 2017

Bildunterschrift: Sie freuen sich auf die anstehenden „ETU Sprint Triathlon Europameisterschaften 2017“ (v.l.): Sportliche Leiterin Sonja Oberem, Hoteldirektor Rolf D. Steinert, Triathletin Laura Lindemann, Präsident ETU Renato Bertrandi, Oberbürgermeiste

Die Leidenschaft für den Sport teilen sie alle: das Team vom Courtyard by Marriott Düsseldorf Hafen. So ist das bekannte Hotel direkt am Rhein auch seit der Erstauflage des Stadttriathlons im Jahr 2011 der offizielle Hotelpartner.

„Da ich selbst ein Sportverrückter bin, wie so mancher meiner Mitarbeiter auch, ist es eine Selbstverständlichkeit, dass wir uns für solch ein hochkarätiges Event in unserer Stadt engagieren“, betont Rolf D. Steinert, Managing Director der beiden Hotels Courtyard by Marriott Düsseldorfer Hafen und Seestern. So sind im Verlauf der Jahre sogar einige Freundschaften entstanden und das Team weiß, was den Athleten wichtig ist und versucht, alles möglich zu machen. „Mancher lebt seinen Sport mit jeder Faser“, weiß Gesine Kemper, Cluster Director of Sales & Marketing. „Da nimmt der eine oder andere auch schon mal wortwörtlich das Fahrrad mit ins Bett.“

Zur anstehenden „ETU Sprint Triathlon Europameisterschaften 2017“ wird das bekannte Hotel im Düsseldorfer Medienhafen wieder dreißig Zimmer für die Athleten und Organisatoren sowie Räume für die täglichen Besprechungen stellen. Ein traditionelles Highlight steht mit der großen Pasta-Party am kommenden Samstagabend auf dem Programm. Hierzu werden wieder mehrere Hundert Hobbytriathleten erwartet, die für die nötigen Kraftreserven beim Wettkampf jede Menge frisch zubereitete Nudeln mit unterschiedlichen Soßen schlemmen können. „Da mehr als 2.000 Elite- und Altersklassenathleten erwartet werden, sind wir gespannt, wer schließlich das Rennen um den europäischen Meistertitel macht“, erklärt Rolf D. Steinert. „Denn wir sind ja hier im Hafen hautnah dabei.“

Courtyard by Marriott Düsseldorfer Hafen
Das Courtyard by Marriott Düsseldorf Hafen bietet seinen Gästen einen außergewöhnlichen Blick auf den Medienhafen. 139 frisch renovierte, klimatisierte und komfortabel ausgestattete Zimmer und Suiten beeindrucken mit großzügigen Betten und hellen Bädern. Für einen angenehmen Aufenthalt sorgen unter anderem auch ein Mini‐Kühlschrank, ein Flachbild-TV und High-Speed W-Lan. Der 24‐Stunden-Shop „The Market“ in der Hotellobby präsentiert verschiedene Getränke, Snacks und nützliche Reiseutensilien. Zum täglichen Workout lädt der Fitnessbereich „Go Relax“ mit angrenzender Sonnen‐Dachterrasse ein. In Julian´s bar & restaurant mit 100 Sitzplätzen kann sich der Gast zu einer kulinarischen Weltreise entführen lassen. Die Konferenz‐ und Veranstaltungsräume, mit eigener Terrasse und spektakulärem Ausblick, bieten Kapazität für bis zu 200 Personen auf einer Gesamtfläche von 350 m².

Courtyard by Marriott
In den Häusern der Marke Courtyard by Marriott werden bestmögliche Anbindung, Produktivität und Balance groß geschrieben. Intuitives Serviceangebot und Design erfüllen den Wunsch der Gäste sowohl nach Vielfalt als auch nach Einflussnahme. Mit mehr als 1.100 Standorten in knapp 50 Ländern ist Courtyard by Marriott Partner des preisgekrönten Bonusprogramms Marriott Rewards®, zu dem auch The Ritz-Carlton Rewards® gehört. Auf members.marriott.com können Mitglieder ihre Konten mit Starwood Preferred Guest® verbinden. Elite-Status und Punkte sind übertragbar. Weitere Informationen oder Reservierungen unter courtyard.marriott.com, auf Facebook, unter @CourtyardHotels auf Twitter und auf Instagram

Marriott International
Marriott International, Inc. (NASDAQ: MAR) ist der größte Hotelkonzern weltweit mit mehr als 6.100 Häusern in 124 Ländern. Das Portfolio umfasst direkt und als Franchise betriebene Hotels sowie lizensierte Timeshare-Anlagen unter dem Dach 30 führender Marken. Zum Unternehmen gehört außerdem das preisgekrönte Bonusprogramm Marriott Rewards® inklusive The Ritz-Carlton Rewards® und Starwood Preferred Guest®. Weitere Informationen zu Marriott International sowie Reservierungen unter: www.marriott.de, auf Facebook sowie unter @MarriottIntl auf Twitter und Instagram Aktuelle Unternehmens-News unter: www.marriottnewscenter.com

Medienkontakt:
Courtyard by Marriott
Düsseldorf Hafen & Düsseldorf Seestern
Julian´s Bar & Restaurant Medienhafen & Seestern
Gesine Kemper
Tel.: +49 211 4939 2170
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Apr 28 2017

Live von den Landungsbrücken mit Santiano – NDR On Air beim Hafengeburtstag Hamburg

Live von den Landungsbrücken mit Santiano - NDR On Air beim Hafengeburtstag Hamburg

Santiano kommt für das NDR Fernsehen an die Landungsbrücken – Foto Christian Barz

Mehr als eine Million Besucher werden erwartet, wenn am ersten Mai-Wochenende das größte Hafenfest der Welt in Hamburg steigt. Die Kamera- und Hörfunk-Teams des NDR sind an allen drei Tagen des Hamburger Hafengeburtstags vor Ort im Einsatz. Mit Sondersendungen, Live-Schalten und Reportagen begleiten das NDR Fernsehen und das „Hamburg Journal“ sowie das Hamburger Stadtradio NDR 90,3 von Freitag, 5. Mai, bis Sonntag, 7. Mai, das Event. In einer Live-Sendung tritt die Band Santiano direkt an den Landungsbrücken auf.

Von der Einlaufparade berichtet das „Hamburg Journal“ im NDR Fernsehen am Freitag, 5. Mai, in seiner 18.00 Uhr-Ausgabe und um 19.30 Uhr. Darüber hinaus meldet sich ein Reporter live von der Showbühne an den Landungsbrücken. Um 20.15 Uhr startet dann die Live-Sendung „Segel, Wind und Wellen. Hamburgs Hafen feiert Geburtstag“. Die Moderatoren Hinnerk Baumgarten und Julia-Niharika Sen sprechen mit Gästen wie Hafenkapitän Jörg Pollmann und der aus dem „Großstadtrevier“ bekannten Schauspielerin Maria Ketikidou und werfen einen Blick auf die diesjährigen Traditionssegler und Kreuzfahrtschiffe. Im Rahmen der 60-minütigen Sendung empfangen sie weiterhin die Shanty-Rocker Santiano für drei Songs auf der NDR Bühne vorm Alten Elbtunnel.

Eine weitere Sondersendung zeigt das NDR Fernsehen am Sonnabend, 6. Mai, von 17.35 Uhr bis 18.00 Uhr. Unter dem Titel „Echt was los in Hamburg – Schiffe unter Dampf“ sind Bilder der Dampfschiffparade zu sehen. Live vom Hafengeburtstag sendet „DAS!“ ab 18.45 Uhr. Auf dem roten Reise-Sofa nehmen dann „Tagesschau“-Sprecher Jan Hofer und Schauspielerin Marie-Luise Marjan Platz. Unter freiem Himmel auf der Terrasse des Blockbräus empfängt sie Moderatorin Inka Schneider. Das „Hamburg Journal“ zeigt ab 19.30 Uhr die besten Bilder des Tages wie beispielsweise vom Schlepperballett und schaltet live zum Geschehen in den Hafen. Die Highlights der Auslaufparade sind am Sonntag, 7. Mai, ab 19.30 Uhr im „Hamburg Journal“ zu sehen.
Rund um die Uhr informiert NDR 90,3 über den Hafengeburtstag Hamburg. Dabei mischen sich die Reporter unter die Besucher, sprechen mit Organisatoren und begleiten die Highlights auf dem Wasser und an Land.

Auf der Bühne vor dem Alten Elbtunnel präsentieren NDR 90,3 und das „Hamburg Journal“ ein dreitägiges Showprogramm. Mit dabei sind unter anderen Johnny Logan (Sonntag, 7. Mai, 17.00 Uhr), Rudolf Rock und die Schocker (Sonntag, 7. Mai, 19.00 Uhr) und die Bee-Gees-Tribute-Band Night Fever (Sonnabend, 6. Mai, 20.30 Uhr). Neu bestätigt ist der Auftritt der „deutschen Beatles“ The Rattles am Freitag, 5. Mai, ab 21.30 Uhr.

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Mrz 31 2017

Mitsegeln beim Hafengeburtstag Hamburg: „Regina Maris“ sticht für NDR 90,3 und das „Hamburg Journal“ in See

Mitsegeln beim Hafengeburtstag Hamburg: „Regina Maris“ sticht für NDR 90,3 und das „Hamburg Journal“ in See

Die Regina Maris – Foto Axel Herzig

Zum 828. Hafengeburtstag Hamburg heißt es: „Alle Mann an Bord!“ NDR 90,3 und das „Hamburg Journal“ laden zum Mitsegeln ein. Für die beiden NDR Programme ist die „Regina Maris“ im Einsatz. Der historische Drei-Mast-Schoner geht an allen drei Veranstaltungstagen auf Elbtour. Für die Mitsegler bietet sich nicht nur ein einmaliger Blick auf die Schiffe im Hafen und das Treiben an Land, sondern auch ein buntes Unterhaltungsprogramm an Deck.

Zu insgesamt acht Törns sticht die „Regina Maris“ vom Brandenburger Hafen aus in See. Am Freitag, 5. Mai, startet die erste Fahrt um 15.00 Uhr. Unter anderem kann hier die Einlaufparade vom Wasser aus miterlebt werden. Moderator Stephan Heller empfängt am Freitag die Gäste an Bord. Musikalische Unterhaltung gibt’s von Claas Vogt (Klaus und Klaus, 8 To The Bar). Ein einzigartiges Erlebnis am Sonnabend, 6. Mai, ist das Feuerwerk in den späten Abendstunden. Gastgeber am Sonnabend und Sonntag ist Moderator Stephan Hensel. Liedermacher Holger Waernecke sorgt für das musikalische Rahmenprogramm.

Das heutige Segelschiff war 20 Jahre lang unter dem Namen „Ramona“ als Trawler in der Nordsee unterwegs. Ab 1990 begann schließlich der Umbau des Fischereifahrzeugs. Drei rund 30 Meter hohe Masten wurden eingebaut – und die „Regina Maris“ mit eleganten Kabinen und einem Salon unter Deck entstand. Ihre Gallionsfigur stellt die Königin der Meere dar.

Der Vorverkauf der Mitfahrtickets beginnt am Sonnabend, 1. April. Die Tickets sind ab 19 Euro im NDR Ticketshop (Mönckebergstraße 7, 20095 Hamburg) erhältlich. Alle weiteren Infos gibt es unter ndr.de/903.

Während des Hafengeburtstags sind NDR 90,3 und das „Hamburg Journal“ außerdem direkt vorm Alten Elbtunnel mit einer großen Showbühne vertreten. Das Programm aus Live-Musik, Talks und Entertainment startet täglich ab 12.00 Uhr.

Die Fahrtzeiten der Regina Maris in der Übersicht:

Freitag, 5. Mai
Törn 1 | 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr (parallel zur Einlaufparade)
Törn 2 | 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr

Sonnabend, 6. Mai
Törn 3 | 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Törn 4 | 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Törn 5 | 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Törn 6 | 20.00 Uhr bis 23.30 Uhr (parallel zum Feuerwerk)

Sonntag, 7. Mai
Törn 7 | 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Törn 8 | 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr

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Jan 27 2017

Sicher ist sicher: zertifizierte Überlastsicherung für Portalkrane

Sicher ist sicher: zertifizierte Überlastsicherung für Portalkrane

(Mynewsdesk) Einfach und sicher sollen Portal- und Brückenkrane große Lasten bewegen können. Hirschmann MCS, Ettlingen (D), einer der Marktführer für Steuerungen und Sensorik in diesem Segment, hat ein innovatives Gesamtkonzept für Überlastsicherungen entwickelt und es zertifizieren lassen.

Schon seit Jahrzehnten sind Überlastsicherungen des Typs PSV, eingeführt durch PAT & Krüger, heute Hirschmann MCS, im Markt etabliert. Diese wurde kürzlich durch die Neuentwicklung der cSCALE trueSafety-Steuerung ersetzt. Mit den fSENS Kraftsensoren stimmte Hirschmann MCS die Einzelkomponenten der cSCALE perfekt aufeinander ab. Alle Komponenten wurden nach den geltenden Normen EN ISO 13849 und EN 62061 zertifiziert. Als logische Konsequenz ließ Hirschmann daraufhin das Gesamtsystem nach der für Brücken- und Portalkrane geltenden EN 15011:2011 + A1:2014 zertifizieren. Diese Zertifizierung umfasst sämtliche Sicherheitsfunktionen und Sicherheitsketten.

Vorteile für die Kranbauer: einfache Implementierung

Das Gesamtkonzept der zertifizierten Überlastsicherung erspart dem Kranhersteller bzw. -betreiber eine aufwendige Einzelzertifizierung bei der Erstausstattung oder der Umrüstung der Krane. Alle beteiligten Komponenten sind stringent kompatibel. Die Parametrisierung, Kalibrierung und Kontrolle ist, im Vergleich zur PSV, durch ein noch anwenderfreundlicheres browserbasiertes Service-Tool möglich. Dies gilt sowohl für die Wartung vor Ort als auch für Fernwartung. Selbstverständlich sind alle Bereiche je nach Zugriffsberechtigung passwortgeschützt. Die cSCALE Steuerung fügt sich unkompliziert in eine übergeordnete Steuerungsarchitektur ein. Als Kommunikationsschnittstellen werden Modbus, TCP/IP, CANopen, Profibus-DP und ProfiNET I/O angeboten. Die Sensoren der Baureihe fSENS sowie die cSCALE Steuerungen sind robuste, wartungsarme Baugruppen, die auch unter rauen anspruchsvollen Umgebungsbedingungen sicher funktionieren.

Vorteile für Anwender: maximale Sicherheit und Kontrolle

Das zertifizierte System erfüllt alle Anforderungen zur Überlastsicherung nach EN 15011:2011.

Die Erkennung von Überlasten gewährleistet eine rechtzeitige Abschaltung des Systems und erfolgt auf 2 verschiedene Arten gemäß PL d. Entweder indirekt mit einer verzögerten Abschaltung zur Kompensation der Hysterese. Oder direkt bei einer höheren Auslastungsgrenze ohne Zeitverzögerung.

Zahlreiche Funktionen können optional eingestellt werden, z. B. die Hubbegrenzung für die Winden mit einem Hubendschalter zur Blockierung der Aufwärtsbewegung nach Cat. 3 PL d. Auch die Seillagenbegrenzung für die Winden mit Blockierung der Abwärtsbewegung, die horizontale und vertikale Schieflastüberwachung sowie die Unterschreitung der Mindestlast und Funktionsüberwachung nach PL d. Auch die Überwachung der Einzelstranglasten erfolgt nach PL d.

Einmal konfiguriert, bietet die Überlastsicherung maximale Sicherheit und löst akustische und visuelle Warnungen nach PL d aus. Dazu gehören die Schlaffseilwarnung, Hupen und Lampen.

Der umfassende Datenlogger zeigt Fehler- und Ereignismeldungen, Zustandsinformationen (z. B. Betriebsartanwahl), analoge Messwerte sowie errechnete Werte, beispielsweise Gesamt- und Einzellasten. Daten werden in zyklischen Abständen und nach bestimmten Ereignissen gespeichert. Zusätzliche Reports sind Betriebsstundenzähler, Hubzähler und Lastkollektivzähler. Dabei werden die Hübe in verschiedenen Lastbereichen aufgezeichnet.

Die Werte werden kontinuierlich für mindestens 30 Tage gespeichert und können einfach mit einem USB-Stick in Excel exportiert werden.

Die erprobte cSCALE Steuerung unterstützt bis zu acht Betriebsarten wie unterschiedliche Spreader oder Greifer nach PL d. Auch die mit Schlüsselschalter geschützte Betriebsart „Service“ wurde nach Cat.3 mit PL d berücksichtigt.

Praxisrelevanz steht ganz oben

Die Entwickler bei Hirschmann MCS wissen, worauf es ankommt: Sie haben die Gesamtlösung als parametrierbare Applikation ausgelegt, die vielen unterschiedlichen Anwendungserfordernissen gerecht wird. Zu den Parametern zählen:

* die Unterstützung von einem bis acht redundanten Kraftsensoren
* die digitale oder analoge Höhenkorrektur, also die Korrektur der Lastanzeige zur Kompensation des Abspannungswinkels
* die einstellbaren Abschaltgrenzen
Fazit: eine ideale Lösung aus einer Hand

Mit dem neuen, einzigartigen nach EN 15011 zertifizierten System zur Überlastsicherung liefert Hirschmann MCS eine zeitgemäße Weiterentwicklung der etablierten PSV für die Hersteller und Ausrüster von Portal- und Brückenkranen. Das browserbasierte Servicetool ermöglicht eine leichte und benutzerfreundliche Einstellung der Parameter. Die angebotenen Baugruppen sind robust genug für einen wartungsfreien Einsatz in extremen Umgebungen. Ein weiterer Vorteil für die Nutzer ist die einfache Integration der cSCALE Steuerung in die bestehende Kransteuerung.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Ücker & Partner Werbeagentur GmbH

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Hirschmann Mobile Machine Control Solutions (MCS) ist eine Business Unit der Firma Hirschmann Automation and Control GmbH und ein Unternehmen des amerikanischen Konzerns Belden Inc.

Hirschmann MCS ist Weltmarktführer im Bereich Lastmomentbegrenzung für Teleskop- und Gittermastkrane und Spezialist für Steuerungen in mobilen Arbeitsmaschinen. Das Unternehmen setzt als einer der führenden Systemanbieter Maßstäbe im Bereich innovativer Automatisierungsplattformen für mobile Anwendungen in rauen Umgebungen.

Mit einer Expertise von über 40 Jahren ermöglicht das erfahrene Hirschmann MCS Team die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine.

An den drei Standorten Deutschland, USA und China werden Produkt- und Systemlösungen von 450 Mitarbeitern entwickelt, optimiert und produziert. Diese umfassen Software und Hardware in den Bereichen Sensorik, Steuerungen und Konsolen für mobile Maschinen und Anwendungen.

Als zuverlässiger, innovativer und flexibler Partner in Technik, Qualität und Service wird bei Hirschmann MCS Wert darauf gelegt, dass die Komponenten und Lösungen bereits heute die individuellen Sicherheitsanforderungen und allgemeingültigen Standards von morgen erfüllen.

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Jan 12 2017

Innovative Einsatzmöglichkeiten von Rotor-Drohnen

Frank Wichert www.procow.de referierte über neue Flug-Systeme auf dem zweiten Rotor Drone Forum am 12. Und 13. Januar 2017 im Hubschrauber Museum in Bückeburg

Innovative Einsatzmöglichkeiten von Rotor-Drohnen

Frank Wichert beim II. RotorDrone Forum

„Die Einsatzmöglichkeiten für dynamische und modulare Flugsysteme stehen erst am Anfang“, erklärte Flugdrohnen-Experte Frank Wichert dem versammelten Fachpublikum.

Ein Beispiel dazu wurde bereits auf der Zukunftskonferenz in Rüsselsheim im Juni 2016 vorgetragen im Zusammenhang mit der Herstellung von Fahrzeugen ohne Beteiligung von Menschen. Roboter helfen beispielsweise bei Lackierungen oder Schweißnähten.

Zu diesem Zweck werden immer mehr Sensoren verbaut, die Geschwindigkeiten und weitere dynamische Vorgänge messen. Immer mehr Daten werden gesammelt und archiviert. Beispiele sind Wärmebildkameras, Gasdetektoren usw. Damit steigt zugleich die Güte der Dokumentationen und des Qualitätsmanagements.

Eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten gibt es auch in Seehäfen, wo täglich tausende von Containern gelöscht, gelagert und neu zugeordnet werden oder auch im großflächigen Tage-Bergbau.

Rotor-Drohnen tragen dazu bei, das Gelände zu sichern, insbesondere wenn es großflächig und unübersichtlich ist. Weitere Einsatz-Möglichkeiten gibt es bei der Wartung, der Dokumentation, Transporten, Objektschutz, aber auch Vermessungsaufgaben Volumenberechnungen, Thermografie, 3D-Modellen, im Agrar- und Umweltbereich sowie nicht zuletzt auch in der Werbung.

Beim Automobilhersteller Audi beispielsweise werden Drohnen für den Transport von Kleinteilen von bis zu 2,5 Kilo eingesetzt.

Ein breiteres Einsatzfeld für Rotor Drohnen sind gefährliche Situationen wie z. B. Brände, Störungen oder Unfälle, beispielsweise auch bei der Schadensdokumentation oder bei der Steuerung von Einsatzkräften bei Waldbränden im unwegsamen Gelände.

„Schon beim Eingang einer Brandmeldung könnte eine Kamera-Drohne losgeschickt werden, um die ersten Fotos zu schießen“ erläuterte Wichert.

Sehr spannend werden die Einsatzmöglichkeit von Rotor-Drohnen im Übergang von der Unterstützung bei Routinetätigkeiten zu ergänzenden Aufgaben bei Gefährdungen oder Alarrmierungen.

Hersteller von Rotor-Drohnen und Zubehör haben diese Chance erkannt und entwickeln weitere Produkte und Einsatz Möglichkeiten.

„Es wird sich lohnen, diese weitere Entwicklung sorgfältig zu beobachten und entsprechend zu nutzen“, erklärte Geschäftsführer Frank Wichert. Seine procow.de wird im Frühjahr auch wieder Schulungen für den sicheren und erfolgreichen Umgang mit Rotor-Drohnen anbieten.

Nähere Informationen gibt es unter www.procow.de oder unter der Telefonnummer: 0511 330 900 14

Als Business Partner mit der Kernkompetenz im Projektmanagement unterstützen wir Unternehmen auf strategischer und operativer Ebene. Hier legen wir die Schwerpunkte auf Prozess-, Portfolio- und Programmmanagement mit Design Thinking sowie bei der Realisierung im Thema Industrie 4.0.

Bei technologisch anspruchsvollen Projekten verlieren Unternehmen aufgrund der Komplexität schnell die Gesamtübersicht und somit auch die Ziele. Um direkt von der ersten Idee bis hin zum Abschlussergebnis zu überzeugen, setzen wir das Design Thinking mit unserem PM-FLEX System ein. Hier bündeln wir unsere Kompetenzen und Erfahrungen zu effizienten Lösungen mit messbarem Mehrwert für unsere Kunden, mit der Unterstützung von qualifizierten Partnern. Durch den Einsatz eines eigenen Project Management Office on Demand können wir flexibler, effektiver und transparenter auf Kundenanforderungen reagieren. In der Business und Projektmanagement Akademie fließen unsere Erfahrung, Werte und Methoden ein, um unsere Kunden ganzheitlich zu unterstützen.

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Okt 6 2016

Bedeutung der Technik der Antike für die Entwicklung Heute

Seminarbeitrag von Eric Mozanowski: „Die Römer, die spinnen die Römer“ – Die Vergangenheit sichtbar bis ins Heute

Bedeutung der Technik der Antike für die Entwicklung Heute

Bedeutung der Technik der Antike für die Entwicklung Heute – von Eric Mozanowski, Immobilienexperte

Geschichte, Bedeutung und Entwicklung der Technik und Technologie – Infrastruktur und Verkehrswesen, Häfen und Straßen

Die Entwicklung der Menschheit geht Hand in Hand mit der Entwicklung der Technik einher. Von Anfang an braucht die Menschheit Wohnraum. Immobilien- und Denkmalschutzexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass seit Urzeiten der Mensch Erdmassen und Steine bewegt, Tunnel und Kanäle gräbt, Tempel, Festungsanlagen und Kathedralen baut. Neue Werkzeuge und Maschinen werden erfunden, entwickelt und spezieller auf die Bedürfnisse abgestimmt. Der Stuttgarter Autor Eric Mozanowski gilt als profaner Kenner der Immobilienszene und hat sich im Besonderen dem Denkmalschutz im Wandel der Zeit durch Veröffentlichungen auf sich Aufmerksam gemacht.

Technik der Antike – Geschichte und Entwicklung – Handel – Wirtschaft – Infrastruktur

Wegen der geografischen Gegebenheiten des Mittelmeerraumes waren die antiken Gesellschaften nicht autark; einzelne Städte, Völker oder Herrscher waren auf den Austausch mit anderen Regionen angewiesen. Unter dieser Voraussetzung kam es zu einem Aufschwung des Handels im gesamten mediterranen Raum.

„Alle Wege führen nach Rom“ – Seminarbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte aus Stuttgart

Immobilienexperte Eric Mozanowski erläutert, dass der Ursprung der Technik in Ägypten und im Alten Orient von Experten angesehen wird. Die technische Entwicklung nahm damit in Griechenland und Rom, von der Landwirtschaft bis zum Bergbau und von der Baukunst bis zur Zeitmessung ihren Lauf.

Das Meer, das eigentliche Zentrum des mediterranen Raumes, hatte die Funktion einer natürlichen Infrastruktur. Das Meer verband die verschiedenen Küsten und Länder miteinander. Das machte man sich zu dieser Zeit zu Eigen und konnte damit den Handel in Schwung bringen. Die Seefahrt wurde durch mehrere Faktoren begünstigt: Einmal die hohen Berge in Küstennähe sowie die vielen Inseln haben die Orientierung auf See erleichtert, und der oftmals wolkenlose Himmel ermöglichte es, auch bei Nacht zu segeln, indem die Fahrtrichtung an den Sternen ausgerichtet wurde. Das Meer bestimmte den Rhythmus von Wirtschaft und Kommunikation im Mittelmeerraum. Im Winter musste wegen der Stürme die Seefahrt eingestellt werden, und damit ruhten natürlich auch Handel und Verkehr.

Der mediterrane Raum bot der Bevölkerung so insgesamt sehr gute Lebensbedingungen. Aber die mageren Böden und die vorwiegend geringen landwirtschaftlichen Erträge, die ungleiche Verteilung der Metallvorkommen, die Gebirge, die wirtschaftlich nur extensiv genutzt werden konnten, und die erheblichen klimatischen Schwankungen bedeuteten für Griechen und Römer eine erhebliche Herausforderung, führt Eric Mozanowski in das Thema ein.

„Damit wir heute verstehen, wieso gewisse Infrastrukturen europaweit nicht eins zu eins umsetzbar sind, müssen die Vor-Ort-Gegebenheiten und die Geschichte dahingehend betrachtet werden. Die Infrastruktur und das Verkehrswesen für Häfen und Straßen erforderte schon damals eine große Fantasie. Die antike Schifffahrt des Meeres an Verkehrswegen wurde genutzt, und auch auf die Errichtung von Infrastrukturanlagen war man angewiesen. Die Handelsaktivitäten wurden immer weiter aufgebaut, und es reichte nicht mehr, am Meeresufer die Waren auszutauschen und die Schiffe nach der Seefahrt an Land zu ziehen. In der damaligen Zeit mussten Häfen angelegt werden, damit Schiffen bei schlechtem Wetter Schutz geboten und Erleichterung für das Be- und Entladen werden konnte.

Hafen an der Tiber-Mündung – technische Meisterleistung

Als Beispiel einer technischen Meisterleistung der Zeit nennt Eric Mozanowski den Bau des Hafens an der Tiber-Mündung. Bis zum 1. Jahrhundert n. Chr. fehlte an der Küste von Rom ein Hafen für die großen Frachtschiffe, die das Getreide aus Ägypten nach Italien brachten. Claudius, dem es darauf ankam, die Getreideversorgung der Stadt Rom zu sichern, erteilte den Auftrag, einen solchen Hafen zu bauen; obgleich die Architekten die Pläne als unrealisierbar ablehnten, beharrte Claudius auf der Ausführung des Projektes. An Land wurde ein großes Becken ausgehoben, und gleichzeitig errichtete man zwei große Molen, sodass ein rundes Hafenbecken entstand. Ein großer Wellenbrecher schützte die Einfahrt. Das Fundament für diesen Wellenbrecher, auf dem ein Leuchtturm errichtet wurde, hat man geschaffen, indem an dieser Stelle ein großes mit Stein beladenes Schiff versenkt wurde. Traian ließ später landeinwärts ein zweites sechseckiges Hafenbecken anlegen, das über 700 Meter lang war und Anlegeplätze für mehr als 1000 Schiffe bot.

Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass damit ein Meilenstein gelegt wurde. Viele antike Häfen besaßen einen Leuchtturm. Den ersten Leuchtturm ließen die Ptolemäer im 3. Jahrhundert v.Chr. auf der vor Alexandria gelegenen Insel Pharos errichten. Da die Küste Ägyptens sehr flach war, fehlten den Seeleuten Orientierungspunkte.

Gestaltung der Infrastruktur: Kanäle und Straßen

Im Zuge des Hafenbaus wurden Kanäle gebaut. Diese erfüllten zwei Funktionen: Erstens sollte Schiffen die gefährliche Fahrt in der stürmischen See um ein Vorgebirge erspart werden. Zweitens sollten für den Transport von Gütern Binnenschifffahrtswege oder Seewege als Verbindung zwischen zwei Meeren geschaffen werden.

Die römischen Straßen hingegen dienten zunächst vor allem militärischen Zwecken. Die Armee sollte möglichst schnell zu ihrem jeweiligen Einsatzort zur militärischen Absicherung geführt werden. „Die Leistung der Römer für die gepflasterten Fernstraßen ist einzigartig und betrug damals ca. 80.000 Kilometer. Zugleich wurden die Straßen immer mehr von der Zivilbevölkerung ganzjährig genutzt. Die Römer investierten auch aus Rücksicht auf ihre Staatsreligion große Mittel in den Ausbau der Straßen. So führte der erste Religions-Beamte des Landes den Titel Pontifex maxiumus, wörtlich der oberste Brückenbauer (näheres hierzu unter: Friedrich Wilhelm Schmidt, hrsg. von Ernst Schmidt: Forschungen über die Römerstrassen etc. im Rheinlande. In: Jahrbücher des Vereins von Alterthumsfreunden im Rheinlande 31 (1861), S. 1-220,). Die Entwicklung und Schaffung von Infrastruktur, Verkehrswegen und Handelsrouten wurde ausgebaut – alle Wege führen nach Rom – es entstanden überall eine kultivierte und geordnete Lebensweise. Neue Herausforderungen brauchten Ideen, Baukunst und brachten technologischen Fortschritt und damit Lösungen und meisterhafte Bauten für Brücken, Verkehrswege, Häfen etc., die bis heute noch bewundert werden können“, bedankt sich Eric Mozanowski bei der interessierten Teilnehmerrunde.

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Eric Mozanowski
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Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
mozanowski@yahoo.de
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Aug 25 2016

Panasonic präsentiert auf SMM 2016 Lösungen für die Digitalisierung in maritimen Arbeitsumfeldern

Panasonic präsentiert auf SMM 2016 Lösungen für die Digitalisierung in maritimen Arbeitsumfeldern

Lotse mit Panasonic Detachable TOUGHBOOK CF-20 (Bildquelle: Panasonic)

Wiesbaden, 25.08.2016 – Die digitale Transformation wirkt sich auf immer mehr Markt- und Wirtschaftsstrukturen aus. Auch vor der Schifffahrt macht sie nicht halt. Entscheider stehen in dieser Branche vor der Herausforderung, aktiv zu werden und rechtzeitig Strategien und Maßnahmen zur nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit zu entwickeln und zu implementieren.

Elektronische Geräte, die in Häfen, Docks und auf See zur mobilen Datenerfassung sowie Steuerung genutzt werden, sind oft rauen Bedingungen ausgesetzt und müssen dennoch ununterbrochen verlässlich funktionieren. Herkömmliche Laptops und Tablets sind für den anspruchsvollen Einsatz in diesen Umgebungen ungeeignet, da sie weder die Robustheit für den strapazierenden Dauereinsatz besitzen noch die notwendige Schnittstellenvielfalt für den Anschluss von speziellen Peripheriegeräten bieten. Auch Hot-Swap-austauschbare Akkus für unterbrechungsfreie Nutzung und modulare Konfigurationsmöglichkeiten für die Anpassung an spezifische Bedürfnisse sucht man bei Consumer-Geräten vergebens.

Den widerstandsfähigen Panasonic Geräten der „Full Ruggedized“ Schutzklasse (IP65 bzw. IP68 und MIL-STD 810G zertifiziert) können dagegen weder Feuchtigkeit, Regen oder Schmutz noch Stürze oder Vibrationen im Außeneinsatz etwas anhaben. Sie überzeugen mit geringem Gewicht, langen Akkulaufzeiten und sonnenlicht-tauglichen Outdoor-Displays, die teils sogar mit Handschuhen bedienbar sind. Selbst unter rausten Witterungsbedingungen und Extrem-Temperaturen bleiben die leistungsstarken Mobil-PCs zuverlässig im Einsatz und bieten darüber hinaus Funktionen wie extrem präzises GPS oder LTE sowie individuell konfigurierbare Schnittstellen.

Die Nutzung robuster mobiler Geräte in Häfen, Docks und an Bord von Schiffen bringt viele Vorteile. Die Datenerfassung in Häfen kann beispielsweise komplett digital abgewickelt werden – erheblich schneller und signifikant fehlerfreier mit bisherigen Stift-/Papier-Prozessen. Ebenso ermöglichen die Geräte die effizientere Dokumentation von Messwerten, Ladungen sowie Docking-Informationen und eine optimierte Wartung. Informationen für Command-and-Control-Tätigkeiten können mit Mobile Computing Lösungen an jedem beliebigen Ort an Bord des Schiffes oder in der näheren Umgebung abgerufen werden. Durch einen Remote-Zugang zu Ruder, Navigation oder Radar erhöht sich die Effizienz vor allem von kleinen Besatzungen.

Auch die Sicherheit lässt sich verbessern: In Verbindung mit den intelligenten Videoüberwachungssystemen von der Panasonic Geschäftseinheit Security Solutions bekommen die Sicherheitsoffiziere beziehungsweise Sicherheitsteams über die mobilen Geräte überall Zugang zu allen relevanten Informationen für die Absicherung des Schiffes. So ist beispielsweise die automatisierte Überwachung der Schiffsgrenzen jederzeit sowohl von innen (Mann über Bord) als auch von außen (Piraterie) möglich.

Auf der SMM 2016 stellt Panasonic CPS Mobile Computing Lösungen für die Digitalisierung im maritimen Umfeld vor. So etwa das weltweit erste Detachable mit „Full Ruggedized“ Schutz und 10,1″ Touchscreen, das den Namen TOUGHBOOK CF_20 trägt und bereits vor dem offiziellen Produktlaunch von diversen europäischen Kunden wie etwa den dänischen Loodswezen sowie der Lotsenbrüderschaft NOK2 getestet wurde.

„Panasonic’s neues voll-robustes 2-in-1 Produktkonzept bietet exakt die Eigenschaften, auf die wir bei rauem Nord- und Ostsee-Wetter an Board der Lotsenschiffe angewiesen sind.“ resümiert Wolfgang Bülter, Geschäftsführer Lotsenbrüderschaft NOK2 Kiel, nach einem zweiwöchigen Test. „Durch die abnehmbare Tastatur bietet das TOUGHBOOK CF-20 vielseitige Einsatzmöglichkeiten: etwa für längere Berichte mit angesteckter Tastatur oder als reines Tablet für touchscreen-basiertes Arbeiten. Mit seinem leichten Gewicht ist es komfortabel bedienbar ohne auf die bewährte Robustheit zu verzichten, die wir von Panasonic’s „Full Ruggedized“ Notebooks und Tablets für den maritimen Einsatz gewohnt sind.“

Daneben wird Panasonic CPS die TOUGHPAD Tablet Familie präsentieren – darunter u.a. das von der Hamburger Hafen Logistik AG (HHLA) eingesetzte 10,1″ Windows-Tablet TOUGHPAD FZ-G1 (mit DNV GL-Zertifizierung), dessen seit Juli verfügbares Android Pendant FZ-A2 und die 5″ und 4,7″ Handheld Tablets (FZ-E1 und FZ-X1 sowie FZ-F1 und FZ-N1) mit integrierter Telefonfunktion sowie Barcode-Leser für komfortable und effiziente Scan-Vorgänge in der Logistik.

Hier werden die widerstandsfähigen TOUGHBOOK und TOUGHPAD Geräte kombiniert mit speziellen Stapler- bzw. Fahrzeughalterungen als leistungsstarke Alternative zu fest installierten Terminals eingesetzt und sorgen dank vielseitiger Nutzungsoptionen sowohl auf als auch neben den Fahrzeugen für erhöhte Produktivität.

Über Panasonic Computer Product Solutions (CPS):
Die Panasonic Geschäftseinheit Computer Product Solutions (CPS) entwickelt und vertreibt mit 20-jähriger Expertise mobile Computerlösungen für optimierte Arbeitsprozesse in rauen Umgebungen. Der Marktführer für widerstandsfähige mobile Hardware bietet unter der Marke TOUGHBOOK Notebooks, Convertibles und Detachables sowie unter der Marke TOUGHPAD Tablet PCs an.
In drei Schutzklassen kategorisiert sind diese für unterschiedlichste Arbeitsumgebungen ausgelegt:
– „Business Ruggedized“ für Büro und Vielreisende,
– „Semi Ruggedized“ für strapazierende Umgebungen und
– „Full Ruggedized“ für den rauen Outdoor-Einsatz bei Wind und Wetter.
Diverse Dienstleistungen und Zubehörartikel wie Fahrzeugeinbau-, Halte-, Trage- und Body-Mounting-Lösungen runden das Portfolio ab.

Messepräsenz am Freigelände-Stand 4 vor Halle B5:
Die SMM 2016 findet vom 6. bis zum 9. September in Hamburg statt. Experten von Panasonic stehen am Freigelände-Stand 4 vor Halle B5 für Fragen und Beratungen zur Verfügung.

Zur Vereinbarung eines Beratungstermins vor Ort können Interessenten vorab das Panasonic Team telefonisch unter +49(0)611/235-1255 kontaktieren.

Case Study „Hamburger Hafen Logistik AG – Reibungslose 24/7-Logistik am Hamburger Hafen“
http://business.panasonic.de/computerloesungen/presse-events/mobile-instandhaltung-f-r-247-hafen-logistik

Case Study „Katoen Natie – Optimierte Lagerverwaltung mit TOUGHPAD FZ-M1“
http://business.panasonic.de/computerloesungen/force-download/150387/katoen-natie-fz-m1-fallstudie-deu.pdf

Weitere Informationen zu Panasonic Computer Product Solutions finden Sie unter http://business.panasonic.de/computerloesungen

Weitere Presse-Informationen und hochauflösendes Bildmaterial finden Sie unter http://www.hbi.de/kunden/panasonic-computer-product-solutions-europe/

Über Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)
Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit von professionellen Anwendern zu optimieren und ihren Organisationen dabei zu helfen, die Effizienz und Leistungsfähigkeit mit weltweit führender Technologie zu erhöhen. Wir helfen Unternehmen dabei, alle Arten von Informationen zu erfassen, zu verarbeiten und zu übertragen: Bild, Ton, Text und elektronische Daten im Allgemeinen. Zu den Produkten gehören Überwachungskameras, Telekommunikationssysteme, Multifunktionsdrucker, professionelle Scanner-Lösungen, Kameras für Broadcast, ProAV und Industrial Medical Vision, Projektoren, großformatige Displays, widerstandsfähige Mobile Computing Produkte und Brandmelder für Unternehmen. Mit rund 400 Mitarbeitern, einem großen Erfahrungsschatz in der Entwicklung und im Design, der Möglichkeit für weltweites Projektmanagement und einem großen europäischen Partner-Netzwerk, bietet PSCEU konkurrenzlose Leistungsfähigkeit in seinen Märkten.

PSCEU besteht aus fünf Unternehmenseinheiten:

– Communication Solutions umfassen professionelle Scanner, Multifunktionsdrucker und Telekommunikationssysteme.
– Computer Product Solutions verbessert die Produktivität mobiler Mitarbeiter mit den robusten TOUGHBOOK Notebooks, TOUGHPAD Tablet-PCs und Electronic Point of Sales (EPOS) Systemen. Panasonic ist damit Marktführer in Europa und hatte im Jahr 2015 mit der Marke TOUGHBOOK einen Marktanteil von 66% im europäischen Markt für robuste Notebooks/Convertibles und mit der Marke TOUGHPAD 59% im Markt für robuste Tablet PCs (VDC, März 2016).
– Professional Camera Solutions bieten exzellente Bildqualität mit professionellen audiovisuellen, industriellen und medizinischen Bildverarbeitungstechnologien.
– Security Solutions umfassen Videoüberwachungskameras und -rekorder, Gegensprechanlagen (Video Intercom), Systeme für Zutrittskontrolle und Einbruchfrüherkennung sowie Brandmeldeanlagen.
– Visual System Solutions umfassen Projektoren und professionelle Displays. Panasonic bietet die größte Bandbreite an visuellen Lösungen und ist europäischer Marktführer im Bereich von Hochleistungsprojektoren mit einem Umsatzanteil von 43,9% (Futuresource, >5000lm (Januar-März 2015) exklusive D-Cinema).

Die Panasonic Corporation ist weltweit führend in der Entwicklung und Produktion elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Residential, Non-Residential, Mobility und Personal Applications. Seit der Gründung im Jahr 1918 expandierte das Unternehmen weltweit und unterhält inzwischen über 500 Konzernunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende 31. März 2015) erzielte Panasonic einen konsolidierten Netto-Umsatz von 7,72 Billionen Yen/55,5 Milliarden EUR. Das Unternehmen hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.net.

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Aug 4 2016

Der Hafen ist auch etwas für die Frauen

Maschinenführerin Hafen – Hafenlogistikerin

Der Hafen ist auch etwas für die Frauen

Der Hafen sehnt sich auch in diesem Jahr nach motivierten und qualifizierten Frauen, die den Bereich erobern. Frauen werden als Kran- und Maschinenführerin gesucht, weil sie oft materialschonender und konzentrierter arbeiten. Aus diesem Grund starten wir am 19.09.2016 ein von uns dazu speziell konzipiertes Frauenprogramm.

Die Teilnehmerinnen werden optimal von unseren fachkompetenten Trainern und Trainerinnen für ihren zukünftigen Arbeitsplatz ausgebildet.

Unser Bildungskonzept Maschinenführer/in Hafen ist auf die Marktsituation zugeschnitten. Die Teilnehmerinnen erhalten umfassende Fachkenntnisse und ein intensives Praxistraining zum Bedienen moderner Hafentechnik. Sie erwerben mit erfolgreichem Abschluss eine Vielzahl von verschiedenen Fahrausweisen in nur einem Kurs. Unsere aktuelle Vermittlungsquote von 78% bestätigt das erfolgreiche Konzept.

Für ein persönliches Gespräch und weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

Die Hafen Akademie Hamburg vermittelt in ihren Aus- und Weiterbildungskonzepten branchenspezifische Fachkenntnisse zur Bewältigung aller Anforderungen in der modernen Hafen-, Logistik- und Transportbranche.

Kontakt
HAH Hafen Akademie Hamburg GmbH
Thorsten Maeke
Hermann-Blohm-Straße 8
20457 Hamburg
040 – 881 417 730
info@hafenakademie.de
http://www.hafenakademie.de

Mai 2 2016

Hafen Rock mit orange ate kid

Die Hamburger Band orange ate kid stellt neue Songs vor

Hafen Rock mit orange ate kid

Die Band orange ate kid (Bildquelle: orange ate kid)

Mit neuen Songs im Gepäck, steigt die Hamburger Band orange ate kid am Donnerstag, 5. Mai um 15:20-16:20 Uhr auf die Hafen Rock Bühne in St. Pauli, Hafenstraße, Hamburg.
Nach der 2014 veröffentlichten EP Waterlungs kann man in diesem Jahr auf die Veröffentlichung einer neuen EP hoffen. Ein neues Live-Set wird bereits auf der Hafen Rock Bühne im Rahmen des Hamburger Hafengeburtstages vorgestellt.
Demnächst spielen orange ate kid am:
10.5. als Support für Max Raptor im Molotow
18.06. als Support für Pollywog Chieftain im Logo.

Facebook-Seite: www.facebook.com/orangeatekid

orange ate kid (O8K) besteht aus fünf Band-erprobten Hamburgern, die einen nicht alltäglichen Mix aus melodischen Post-Hardcore Tönen mit filigranen Gitarren-Melodien spielen.

Kontakt
orange ate kid (O8K)
Kevin Lange
Hauke-Haien-Weg 16
22149 Hamburg
0049 (0)15786745466
orange8kid@live.de
http://www.facebook.de/orangeatekid

Apr 26 2016

GS YUASA gewinnt Lithium-Auftrag in Shanghai

Batteriehersteller liefert Lithium-Module für 50 automatisierte Containertransportfahrzeuge

GS YUASA gewinnt Lithium-Auftrag in Shanghai

AGVs (Bildbeispiel) werden am Yangshan Hafen in Shanghai künftig mit GS YUASA-Batterien betrieben.

Düsseldorf, April 2016 – GS Yuasa stattet am Yangshan Hafen in Shanghai 50 Containertransportfahrzeuge mit Lithium-Ionen-Batterien aus. Den Auftrag hatte die Shanghai Zhenhua Heavy Industries Company Limited (ZPMC) ausgeschrieben, Weltmarktführer bei der Herstellung von Containerbrücken.

Im Januar 2017 nehmen die rein elektrisch betriebenen Containertransportfahrzeuge ihren Betrieb am Hafen in Shanghai auf. Die unbemannten Flurförderfahrzeuge (AGVs) transportieren die Container im Hafenbereich von einem Ort zum anderen oder laden sie mithilfe eines Brückenkrans auf die Schiffe. Damit tragen sie zu einem reibungslosen Ablauf der Hafenlogistik bei. Jedes Fahrzeug wird mit insgesamt 1.800 Zellen (150 Module mit je 12 Zellen) ausgestattet, zum Einsatz kommen die Hochleistungs-Lithium-Ionen-Module LIM50EN-12 von GS YUASA.
Die Lithium-Ionen Batterien von GS YUASA eignen sich aufgrund ihrer Kapazität, ihrer hohen Ladeakzeptanz und der Möglichkeit, sehr hohe Entladeströme abzugeben, für ein breites Anwendungsfeld. Sie finden Verwendung in der Luft-, Raum- und Seefahrt sowie auch in zahlreichen industriellen Anwendungen, wie Speicherkraftwerken, Schienenfahrzeugen und Spezialanwendungen.

Spezifikationen der Lithium-Ionen-Batterie:
Format des Moduls: LIM50EN-12S2-F2-1 (12-Zellen-Modul)
Nennspannung: 44,4V
Nennkapazität: 50Ah (2200Wh)
Aufbau: 15 Module in Reihe geschaltet, 10 Module parallel geschaltet

YUASA ist einer der weltgrößten Hersteller und Lieferanten von Blei-Säure-Batterien mit Produktionsstätten auf der ganzen Welt und einem weitreichenden Marketing- und Distributionsnetzwerk in Europa. Das breite Angebot an verschlossenen Blei-Säure-Batterien von YUASA deckt die meisten bekannten Applikationen, wie Sicherheits- und Alarmsysteme, USV-Systeme, Notlichtsysteme und OEM-Ausrüstung, ab.
Die YUASA Battery (Europe) GmbH in Düsseldorf wurde 1983 gegründet. Von hier aus erfolgt die Betreuung von 25 Ländern innerhalb Europas. Mit ihren drei Geschäftsbereichen Automotive (Automobil-Starterbatterien), Motorcycle (Motorrad-Starterbatterien) und Industrial (Industriebatterien für Standby- und zyklische Anwendungen) deckt sie die wichtigsten Marktsegmente für Batterieanwendungen ab.

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