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Jan 15 2019

Diese 6 Payment-Trends 2019 sollten Händler kennen

Neues Jahr, neue Chancen!

Diese 6 Payment-Trends 2019 sollten Händler kennen

Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™ (Bildquelle: Martina Siebenhandl)

Technologische Innovationen, neue Verbrauchererwartungen und Regelungen, die den Handel verändert haben: 2018 war ein aufregendes Jahr für die Payment-Landschaft – und dieses Jahr wird noch spannender.
Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™, Teil der internationalen Paysafe Group, ist mit über 20 Jahren Erfahrung ein echter Profi im Payment-Segment und verrät hier sechs Trends, die Händler 2019 nicht verpassen sollten.

1. Mobile Payment: Das Ende der Geldbörse?
Spätestens seit dem Deutschland-Start von Apple Pay im Dezember ist das Bezahlen per Handy auch hierzulande in aller Munde. Für viele Deutsche ist Mobile Payment aber noch mit Fragezeichen und Sicherheitsbedenken behaftet. Die Zahl der Partnerbanken der Anbieter ist auch noch gering. Aufzuhalten wird dieser Trend trotzdem nicht sein.
Sobald sich die Konsumenten erst einmal an mobiles Bezahlen gewöhnt haben, wird sich diese Zahlmethode auch in Deutschland Schritt für Schritt etablieren und langanhaltend wachsen.

2. Erst kaufen, dann zahlen: Warum alternative Zahlungsarten immer wichtiger werden
Immer mehr Kunden bevorzugen online bestellte Ware nicht gleich beim Kauf, sondern erst später bezahlen zu können. Internet-Händler reagieren darauf, indem sie zunehmend entsprechende Zahlungsmethoden anbieten, die über das Zahlen mit Kreditkarte hinausgehen, wie etwa Rechnungs- und Ratenkauf. In 2019 wird sich dieser Trend fortsetzen.
Um nicht lange für größere Anschaffungen sparen zu müssen, begrüßen moderne Konsumenten insbesondere Ratenzahlung als Option – nicht nur online, sondern auch direkt im Geschäft.

3. Neuerfindung dank E-Commerce: Die Rückkehr des Bargelds
Klar, in Zeiten von Mobile Payment und Wallets tragen zwar immer weniger Menschen Bargeld mit sich herum und bezahlen damit im Geschäft.
Aber im E-Commerce ist diese Entwicklung aktuell genau umgekehrt: Die Möglichkeit, Online-Käufe erst später im Geschäft mit Bargeld zu bezahlen, boomt! Die Anzahl der Anbieter dieser noch jungen Bezahloption wächst und wächst – und wird auch 2019 weiter steigen.

4. Safety first: Dank Sicherheit mehr Umsatz
Schon seit einigen Jahren beobachten wir, dass eine sichere Zahlungsabwicklung für Händler bei der Auswahl eines Payment-Anbieters immer wichtiger wird. In den nächsten zwölf Monaten wird die Kombination aus Sicherheit und Komfort am Check-out noch entscheidender werden. Das belegt die „Lost in Transaction“-Studie unter Beteiligung von Paysafe Pay Later™. Die Befragung von 600 Händlern aus Deutschland, Österreich, Kanada und den USA zeigt, dass gerade für KMU (kleine und mittelständische Unternehmen) Sicherheit einer der wichtigsten Faktoren ist, wenn sie sich für neue Payment-Lösungen entscheiden. Für 63 Prozent der befragten Online-Händler steht sie sogar an erster Stelle.
Da in Deutschland der Kauf auf Rechnung im Vergleich zu anderen Ländern überdurchschnittlich beliebt ist, gilt es, einen optimalen Partner zu finden, der einen bequemen und gleichzeitig sicheren Einkauf ermöglicht, von dem Händler und Kunden in gleichem Maße profitieren.

5. Der Fels in der Kryptobrandung: Stablecoins
Obwohl oftmals vom Platzen der Kryptoblase die Rede ist, werden Kryptowährungen auch 2019 weiterhin eine wichtige Rolle für das Payment-Ökosystem spielen. Dafür muss jedoch eine wichtige Hürde genommen werden: die häufigen Wert-Schwankungen.
Eine mögliche Lösung: Stablecoins. Seit nun über 18 Monaten sorgen Stablecoins für einen gewissen Optimismus, da sie beispielsweise von Gold, traditionellen Währungen oder sogar durch Kombinationen verschiedener Quellen gedeckt werden und für Stabilität sorgen. Einerseits profitieren Stablecoins also von dem Blockchain-Prinzip der Kryptowährungen, andererseits basieren sie auf konservativen Vermögenswerten.

6. Künstliche Intelligenz macht“s möglich: Persönliche Ansprache für die Masse
Künstliche Intelligenz (KI) ist schon seit längerem auf dem Vormarsch. 2019 wird ihre Bedeutung weiter zunehmen. Der Handel kann davon profitieren, um individueller auf seine Kunden einzugehen. Zuletzt blieben die individuellen Wünsche der Konsumenten oftmals auf der Strecke – vor allem wo multinationale Geschäfte den Markt dominierten, die ihnen aufgrund vereinheitlichter Prozesse kein so persönliches Einkaufserfahrung schaffen konnten wie kleinere, lokale Händler.
Genau hier kann KI ihr Potenzial entfalten und personalisierte Erlebnisse für die Masse erstellen, wie zugeschnittene Angebote oder Rechnungs- und Mahnschreiben, die individuell auf den einzelnen Kunden eingehen.

Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™: „Das Jahr 2019 verspricht rasante Veränderungen in Sachen Payment, speziell am digitalen Marktplatz. Händler, die hier erfolgreich Geschäfte machen wollen, sollten Trends wie Mobile Payment daher gut im Auge behalten. Gleichzeitig gilt aber auch: Die aktuellsten und besten Bezahlmethoden anzubieten, führt allein noch nicht zum Erfolg. Wichtiger ist, die Zahlungsarten anzubieten, die bei den Kunden am beliebtesten sind. Denn so schnell sich die Rahmenbedingungen und technologischen Möglichkeiten auch ändern, unsere Gewohnheiten tun dies nicht. Vier von fünf Kunden bevorzugen zum Beispiel nach wie vor die Zahlung per Rechnung. Händler, die sie oder auch Ratenkauf anbieten, können neue Käuferschichten erschließen, Spontankäufe ankurbeln und eine engere Kundenbindung aufbauen – online und direkt in der Filiale.“

Über Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™
Seit mehr als 20 Jahren arbeitet Claire Gates in der Entwicklung und Umsetzung von kundenorientieren Zahlungslösungen. Die Britin startete ihre Karriere im Bereich Chemie- und Prozesstechnik. Ihre weitere berufliche Erfahrung umfasst Funktionen als Leiterin des Merchant Processing bei Citigroup, Management-Aufgaben bei GE Capital und bei Virgin Money mit Schwerpunkt Kanada. Außerdem arbeitete sie als Managing Director und Global COO beim Finanzdienstleister Borro.com sowie bei Mastercard und gründete ein Beratungsunternehmen für Start-ups in den Bereichen FinTech und Healthcare.

Über Paysafe Pay Later™
Paysafe Pay Later™ (payolution GmbH) entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel. Bewährte Produkte wie Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung (online & am POS), Monatsrechnung und SEPA Basis-Lastschrift ermöglichen Händlern die Conversion Rate und damit ihren Umsatz zu steigern. Kennzeichnend dabei ist auch der White Label Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für die Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht.
Als Teil der internationalen Paysafe Group, einem der führenden Anbieter von End-to-End Paymentlösungen mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, bietet Paysafe Pay Later™ individuelle Lösungen für den DACH-Raum. Plug into Paysafe. Weitere Informationen finden Sie unter www.paysafe.com/paylater

Über Paysafe
Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen mit dem zentralen Ziel, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden um nahtlose Zahlungsvorgänge zu ermöglichen. Dabei wird auf die internationale, branchenführende Expertise im Processing, bei digitalen Wallets, Kartenzahlungen und Bargeldlösungen für das Internet zurückgegriffen. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem Gesamttransaktionsvolumen von 56 Mrd. USD in 2017 und rund 3.000 Mitarbeitern an 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen.
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Jan 8 2019

Neuer Marktplatz für Firmenhandel ist online

Neuer Marktplatz für Firmenhandel ist online

Zahllose Schweizer Unternehmensgründer werden das Problem kennen, dass sie ihr gegründetes Unternehmen nicht mehr weiterführen können. Sei es altersbedingt oder aus anderweitigen Gründen, ein würdiger Nachfolger für das Lebenswerk soll möglichst schnell gefunden werden. Wenn sich im familiären Kreis oder unter Freunden und Bekannten kein Nachfolger finden lässt ist der Firmenverkauf nicht selten die letzte Möglichkeit. Die Zeiten, in denen sich ein Firmenverkauf über ein klassisches Zeitungsinserat realisieren lässt, sind jedoch bereits lange Zeit vorbei. Dass das Internet die klassischen Printmedien im Bereich der öffentlichen Kundgebungen bereits weitestgehend abgelöst hat, muss wohl keinem Unternehmenschef mehr erklärt werden. Das Problem, welches sich dem Unternehmensverkäufer im Bereich des weltweiten Netzes jedoch darstellt, ist lediglich die fokussierte Aufmerksamkeit von potenziellen Kaufinteressenten.

Durch Social Media in Form der sozialen Netzwerke wie Facebook & Co. können zwar unzählige Menschen problemlos per Mausklick erreicht werden, allerdings ist eine gezielte Ansprache von eben jener Zielgruppe nur schwerlich möglich. Durch den Marktplatz „firma-kaufen-verkaufen.ch“ jedoch können Sie als Firmenverkäufer sehr gezielt eben jene Käufer erreichen und dadurch den schwierigen Prozess eines Firmenverkaufs sowohl vereinfachen als auch beschleunigen. Ein weiterer Vorteil hierbei ist für Sie, dass Sie das Inserat auf dieser Schweizer Plattform sogar kostenfrei aufgeben und auf diese Weise gezielt mit Ihrer Zielgruppe in Kontakt treten können.

Die Marktplatz-Plattform https://www.firma-kaufen-verkaufen.ch wurde von der CC Finanz und Treuhand AG aus Zürich ins Leben gerufen und wird auch von diesem Unternehmen betrieben. Damit Sie als Unternehmensverkäufer auf dieser Plattform ein Inserat aufgeben können ist es jedoch zunächst erst einmal erforderlich, dass Sie sich dort registrieren. Der reine Registrierungsvorgang ist dabei sehr schnell und simpell realisierbar und dient der Wahrung der Seriosität. Nachdem Sie sich registriert haben können Sie auch direkt ein Inserat aufgeben, welches von der Plattform in den entsprechend zugehörigen Bereich eingeordnet wird. Die Ordnung auf der Marktplatzplattform ist ein wesentlicher Bestandteil und wird bereits auf den ersten Blick deutlich. Für potenzielle Unternehmenskäufer ist es auf diese Weise möglich, gezielt nach Branchen oder Kantonen zu schauen und Ihr Unternehmen dort zu finden. Dies erleichtert den Prozess des Unternehmenskaufs massiv und erspart Ihnen als Unternehmensverkäufer Aufwand.

Selbstverständlich sind Ihnen bei dem Inhalt Ihres Inserats kaum Grenzen gesetzt. Sie können sich im Vorwege also gezielt darüber Gedanken machen, welchen Unternehmenswert Sie bei dem Inserat angeben möchten und welchen Erlös Sie durch den Unternehmensverkauf erzielen möchten. Selbst dann, wenn Sie sich bei ihrer Branchenzugehörigkeit nicht gänzlich sicher sind oder wenn die vorhandenen Branchen nicht vollständig auf Ihr Unternehmen zutreffen sollten, können Sie dennoch ein Inserat aufgeben. Die Effektivität, mit welchem der Unternehmensverkauf letztlich realisierbar ist, wird durch die Nutzung der Marktplatzplattform um ein Vielfaches im Vergleich zu den eher klassischen und veralteten Methoden merklich gesteigert. Selbstverständlich bietet die Plattform für Sie auch die Möglichkeit, die fokussierte Aufmerksamkeit der potenziellen Unternehmenskäufer durch ein kostenpflichtiges Inserat nochmals dahingend zu steigern, dass Ihr Inserat im Bereich der Top-Angebote angezeigt wird.

Die CC Finanz und Treuhand AG ist seit vielen Jahren im Bereich der Unternehmensberatung, Treuhand und Buchhaltung etabliert und hat ihren Sitz im Herzen von Zürich.

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Dez 18 2018

Schnelle Sortimentsplanung dank smarter Software

Schnelle Sortimentsplanung dank smarter Software

Sortimentsplanung 2.0 mit der P’X Store Solution (Bildquelle: Perspectix AG, Zürich)

Mit der P’X Store Solution erhalten Handelsketten und Filialisten ein durchgängiges Werkzeug von der Einrichtungsplanung über die Sortimentierung bis zum Merchandising in die Hand. Interne wie externe Mitarbeiter gewinnen damit zugleich eine Plattform für effiziente und fehlerlose Zusammenarbeit. Die Plattform verbessert die Kommunikation zwischen Ladenplanung, Architekten und Ladenbau-Systemherstellern ebenso wie mit Einkauf und Category Management durch anschauliche 3D-Visualisierung. Bidirektionale Schnittstellen zu CAD- und ERP-Systemen oder Sortimentsplanungs-Tools schaffen digitale Prozesse ohne Medienbrüche.
3D-Ladenplanung und Einrichtung
Die Grundlage des Planungsprozesses mit der P´X Store Solution bilden 3D-Kataloge, aus denen Möblierungen, Displays oder Werbemittel per Drag and Drop in den 2D-Ladengrundriss eingefügt werden. Dazu dienen einersteuts herstellerspezifische Kataloge, die von Anbietern bereitgestellt werden – andererseits zentral gepflegte Einrichtungskataloge mit verfügbaren Einrichtungsmodulen, Deko-Elementen und Warenträgern. So lassen sich zentrale Einrichtungskonzepte auf Filialen übertragen und individuell anpassen.
Sortimentsplanung 2.0
Die Sortimentierung wird mit Planogrammen unterstützt, um eine optimale Produktplatzierung zu erreichen. Die Software visualisiert diese Planungsgrafiken mit Warenträgern und Artikeln. Weitere Ansichten stellen Marken, Lieferanten, Umsätze, Margen oder Kategorien der Produkte direkt auf den Warenträgern dar und verbessern so Analysemöglichkeiten. Die P’X Sales Solution führt während der Planung Sortimentswerte wie Quadratmeter, Artikelanzahl oder Bodenlaufmeter mit und stellt Erstbefüllungsmengen für Warenträger auf Knopfdruck bereit. Artikeldaten und Umschlagmengen können mit ERP-Systemen abgeglichen werden.
Diese Daten können nahtlos für die statistische Auswertung und Optimierung der Ladenkonzeption verwendet werden. Die Software bildet damit eine zentrale Plattform für das gesamte Filialmanagement. Sie unterstützt bei der Kooperation mit externen Lieferanten ebenso wie bei der täglichen Arbeit am Point of Sale und trägt damit zu Effizienz und Rentabilität in Handelsunternehmen bei.
Die P´X Sales Solution vereint sämtliche Elemente für erfolgreiches Retail Management – von der Einrichtungskonzeption bis zur Optimierung – in einer integrierten Lösung, die nahtlos mit Warenwirtschafts- und ERP-Systemen integriert werden kann.

Über Perspectix
Die Perspectix AG in Zürich realisiert durchdachte Software-Lösungen für den technischen Vertrieb und die Ladenplanung. Seit der Gründung 1996 hat sich das Unternehmen kontinuierlich zum technologisch führenden Lösungsanbieter für den Vertrieb und die Projektierung variantenreicher Produkte entwickelt. Nutzer der P’X Sales Solution profitieren von Erfahrungen aus komplementären Anwenderbranchen: Maschinenbau, Anlagenbau, Elektrotechnik, Einrichtungs-, Ladenbau-, Lager- und Logistiksysteme. Mit der P´X Store Solution erhalten Anwender eine maßgeschneiderte Lösung für Ladenplanung, Sortimentsgestaltung und Filialauswertung. Wegen der Verbindung von Vertriebsoptimierung, grafischer Projektierung und Product Lifecycle Management in einer zukunftsweisenden Technologie ist Perspectix heute strategischer Lieferant namhafter Hersteller und Handelsketten sowie Partner führender IT-Häuser.

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Dez 17 2018

Weihnachtszeit ist Cyberangriffszeit – Der Einzelhandel ist bereit

Deutsche Einzelhändler verstärken ihre Cybersecuritymaßnahmen, die Verbraucher konzentrieren sich aber auf andere Probleme

-Die meisten deutschen Unternehmen erhöhen die Sicherheitsmaßnahmen rund um die Netzwerküberwachung und -sichtbarkeit, um dem erhöhten Webverkehr und der erhöhten Aktivität in der Weihnachtszeit Rechnung zu tragen.

-Fast ein Viertel der IT-Entscheider in Deutschland sehen die Verbraucher als Hauptschwachstelle, die einen Netzwerkangriff ermöglicht.

-Für die Verbraucher ist eine rechtzeitige Lieferung die größte Sorge.

München – 17. Dezember 2018 – Einzelhändler auf der ganzen Welt investieren in der Vorweihnachtszeit mehr in Cybersicherheit als zu jeder anderen Jahreszeit. Zu den größten Bedrohungen gehören ungepatchte Sicherheitsschwachstellen, unsichere IoT-Geräte und nicht zuletzt die Online-Verbraucher selbst. Dies zeigt die Studie „Risiken für den Einzelhandel: Weihnachtszeit ist Hochsaison für Cybersicherheitsbedrohungen“, die Infoblox, führender Anbieter von sicheren Cloud-basierten Netzwerkdiensten, in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Censuswide, heute veröffentlicht. Dafür wurden 3.000 Verbraucher und IT-Fachleute im Einzelhandel in Großbritannien, Deutschland, Benelux und den USA zu ihren Erfahrungen und Einstellungen zum Datenschutz und zur Sicherheit beim Online-Shopping während der Weihnachtszeit befragt. Den kompletten Report können Sie hier abrufen.

Erhöhte Sicherheitsmaßnahmen verringern wirtschaftliche Einbußen

Auch in Deutschland ist Cybersicherheit in der Phase vor den Festtagen ein wichtiges Thema: 62 Prozent der befragten deutschen Einzelhändler gaben an, ihre Maßnahmen diesbezüglich in dieser Zeit zu erhöhen. Die häufigste Angriffsmethode sind demnach Social-Engineering-Angriffe (30 Prozent), DDoS-Attacken (17 Prozent), Betrug über Social Media (12 Prozent) und Ransomware (11 Prozent). Laut der Unternehmen werden diese Attacken hauptsächlich durch ungeschützte IoT-Geräte (28 Prozent), ungepatchte Sicherheitsschwachstellen (24 Prozent) oder Fehler auf Seite der Verbraucher (23 Prozent) möglich gemacht. Dennoch planen fast 40 Prozent der befragten Unternehmen den Einsatz von IoT-Geräten in naher Zukunft.

„Die Anzahl der Online-Shopping-Aktivitäten nimmt während der Weihnachtszeit deutlich zu und bietet den Gelegenheits-Cyberkriminellen eine große Auswahl an potenziellen Opfern. Es ist daher kein Zufall, dass mehr als die Hälfte der Einzelhändler ihre Ausgaben für Cybersicherheit in ihrer umsatzstärksten und gleichzeitig auch gefährlichsten Zeit des Jahres erhöhen“, kommentiert Frank Ruge, Director Sales Central Europe bei Infoblox, die Ergebnisse der Studie. „Diese Maßnahmen sind wichtig, um zusätzliche Netzwerktransparenz zu erhalten. Unternehmen können so schnell auf potenzielle Cybervorfälle reagieren, die zu Umsatzeinbußen und Markenschäden führen können.“

Wo bleibt meine Bestellung? Verbraucher setzen andere Prioritäten

Die größte Sorge der deutschen Verbraucher beim Online-Shopping ist, dass Bestellungen nicht rechtzeitig ankommen (67 Prozent), erst danach folgen Datensicherheit (15 Prozent) und Identitätsdiebstahl (7 Prozent). Im weltweiten Vergleich sind die deutschen Verbraucher allerdings etwas sensibler bezüglich möglicher Gefahren beim Online-Shopping. So nutzen mehr als die Hälfte ausschließlich gesicherte WLAN-Netze (53 Prozent) und verschlüsselte Passwörter (40 Prozent). In Deutschland ergreifen nur 13 Prozent der Befragten keinerlei Maßnahmen, um ihre Daten zu sichern. Im Vergleich dazu sind das knapp 17 Prozent in den anderen befragten Regionen.

„Die Infoblox-Studie „Risiken für den Einzelhandel: Weihnachtszeit ist Hochsaison für Cybersicherheitsbedrohungen“ zeigt, dass sich tatsächlich wenige Verbraucher auf der ganzen Welt aktiv mit dem Schutz ihrer eigenen Daten beim Online-Einkauf beschäftigen. Verbraucher müssen verstärkt über die Risiken aufgeklärt werden, denen Online-Käufer insbesondere in der Weihnachtszeit ausgesetzt sind. Sie müssen auch informiert werden, welche Maßnahmen sie ergreifen können, um ihre eigenen Daten und ihre Identität besser vor Diebstahl und Betrug zu schützen“, fasst Frank Ruge, Director Sales Central Europe bei Infoblox die Ergebnisse so zusammen.

Infoblox stellt cloudbasierte Managed Network Services zur Verfügung und ermöglicht Unternehmen so „Next Level Networking“, um IT-Netzwerke zuverlässig zu steuern und gegen Bedrohungen abzusichern. Aus einer Hand bietet Infoblox Sicherheit für DDI-Dienste (DNS, DHCP und IP Adress Management), zuverlässiges Netzwerk-Management in hybriden und Cloud-Umgebungen sowie umfassende Möglichkeiten zur Netzwerk-Automatisierung. Als Marktführer steht Infoblox für zentrales und verlässliches Netzwerk-Management auf höchstem Niveau. Das Unternehmen hat einen Marktanteil von 50 Prozent und rund 8.000 Kunden, darunter 350 Fortune-500-Unternehmen. Erfahren Sie mehr unter http://www.infoblox.com/

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Dez 12 2018

Studie Konsumbarometer 2018 – Europa Millennials: verantwortungsbewusster Konsum statt Kaufrausch

Studie Konsumbarometer 2018 - Europa  Millennials: verantwortungsbewusster Konsum statt Kaufrausch

Europäische Millennials: verantwortungsbewusster Konsum statt Kaufrausch

Von wegen unbekümmert und unstet. Zwar lieben Millennials das Shoppen, aber sie konsumieren mit Bedacht. Nach den Ergebnissen des Konsumbarometer 2018 von Consors Finanz versuchen drei Viertel der Befragten, ihre Ausgaben auf das zu beschränken, was nötig ist. 72 Prozent geben an, lieber weniger Produkte zu kaufen, dafür aber hochwertige. „Die europäischen Millennials gehen gerne einkaufen, aber der Kaufrausch scheint aus der Mode zu kommen“, resümiert Dr. Anja Wenk, Bereichsleiterin Retail Financial Solutions von Consors Finanz. „Die Generation macht sich mehr Gedanken über Notwendigkeit und Nachhaltigkeit ihrer Kaufentscheidung.“ Dieses Ergebnis korrespondiert mit der Tatsache, dass sich immerhin 41 Prozent der Millennials (44 Prozent in Deutschland) selbst als verantwortungsbewusst bezeichnen.

Wider die Wegwerfgesellschaft
Dieses Verantwortungsbewusstsein der Millennials zeigt sich auch bei ihrer Haltung zum kollaborativen Konsum. Produkte zu teilen, zu tauschen oder zu mieten, finden die meisten Vertreter der jungen Generation (80 Prozent) gut. Zum Vergleich: Bei den über 35-Jährigen sind es 72 Prozent.
Der Kauf und Verkauf von gebrauchten Gütern ist für die Millennials dabei die gängigste Form des Teilens. Bereits 57 Prozent haben das selbst schon einmal ausprobiert. Das Ver- und Anmieten von Privatunterkünften wird von knapp einem Drittel der Millennials praktiziert, und fast jeder Vierte hat schon Mitfahrgelegenheiten genutzt. 21 Prozent würden ein Produkt lieber mieten, statt es selbst zu erwerben. Dazu eignen sich aus Sicht der jungen Leute vor allem Heimwerkerartikel (19 Prozent), Sportausrüstung (16 Prozent) und Haushaltsgeräte (10 Prozent).

Mit neuen Services können Händler ihre Beraterrolle stärken
„Das Eigentum als solches steht für die Millennials nicht mehr so sehr im Fokus“, so Wenk. Der jungen Generation kommt es mehr auf den Nutzen an. „Händler können darauf reagieren, indem sie eigene Services im Sinne eines kollaborativen Konsums anbieten“, sagt die Expertin. Beispiele sind etwa das Vermieten von Produkten, Reparaturservices oder im Laden integrierte Secondhand-Börsen.
Über solche Angebote festigt der Händler zudem seine Rolle als Produktberater. Genau diese Funktion schätzen die Millennials besonders am stationären Handel (73 Prozent). Sein Produktwissen ist 72 Prozent der jungen Käufer wichtig, seine Hilfsbereitschaft 71 Prozent. „Wer diese Stärken ausspielt, kann zugleich die Kundenbindung intensivieren“, ist Wenk überzeugt.

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter studien.consorsfinanz.de.

Studien-Newsletter: Erfahren, was Verbraucher erwarten
Die Consors Finanz erstellt regelmäßig Studien und Umfragen zum Thema Konsum in Europa. Der Studien-Newsletter informiert über die Ergebnisse, fasst wichtige Fakten zusammen und zeigt Trends auf. Anmeldung unter studien.consorsfinanz.de.

Über die Studie
Das Konsumbarometer – Europa wird jährlich von Consors Finanz herausgegeben. Die Verbraucherstudie wurde vom 2. Oktober bis zum 2. November 2017 in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Kantar TNS in den Ländern Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn durchgeführt. Als repräsentative stichprobenartige Erhebung wurden 13.800 Konsumenten im Alter von 18 bis 75 Jahren sowie innerhalb einer zusätzlichen Befragung 3.400 Konsumenten im Alter von 18 bis 35 Jahren (Millennials) befragt. Die Befragungen erfolgten auf dem CAWI-System.

Über Consors Finanz
Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen.
www.consorsfinanz.de

Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 198.000 Mitarbeitern in 73 Ländern vertreten, davon nahezu 150.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.300 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht dem einer innovativen Universalbank.
www.bnpparibas.de

Kontakt
Consors Finanz
Dr. Stefan Mette
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80336 München
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presse@consorsfinanz.de
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Dez 3 2018

Heribert Trunk warnt vor gefährlicher Entwicklung: „Der Handel überlässt den Online-Giganten das Feld“

Zukunft des Handels: Statt Amazon & Co. eigene Konzepte entgegenzustellen, verschlafen die Wettbewerber ihre Chancen und lassen die Handelslandschaft erodieren

Heribert Trunk warnt vor gefährlicher Entwicklung: "Der Handel überlässt den Online-Giganten das Feld"

Heribert Trunk (Bildquelle: BI-LOG Warenhotel GmbH)

Bamberg, 03. Dezember 2018. Als „Bankrotterklärung, die der eigenen Ideen- und Mutlosigkeit geschuldet ist“, bezeichnet der Logistik-Experte und E-Commerce-Kenner Heribert Trunk die Entwicklung im deutschen Einzelhandel. Handel und Logistik sollten endlich gemeinsame Konzepte entwickeln, um die Erosion ihres Geschäftsmodells aufzuhalten. „Stattdessen hoffen die Beteiligten, dass es schon nicht so schlimm kommen wird“, so Trunk.

Eigentlich ist es schon zu spät. Denn inzwischen wird Amazon allein durch seine schiere Größe und Omnipräsenz immer mächtiger. Hinzu kommt: Die Wettbewerber des Online-Giganten haben bislang kein Rezept gefunden, um ihm Paroli zu bieten. „Dagegen wird auch das Kartellamt, das jetzt Amazons Geschäftspraktiken überprüfen will, nichts ausrichten“, ist Heribert Trunk überzeugt.

Wenn der deutsche Einzelhandel auch in fünf und zehn Jahren noch gute Geschäfte machen wolle, müsse er den Wandel der Handelslandschaft aktiv gestalten „statt immer nur halbherzig zu reagieren.“ Entscheidend dafür sei eine konzertierte Aktion, die viele Handelshäuser und Logistiker sowie alle Kommunikations- und Vertriebskanäle einbezieht. „Einzelmaßnahmen helfen da nicht weiter, dazu sind die großen Online-Player zu schnell und zu kreativ.“

Ihr Erfolg basiere vor allem darauf, dass sie das veränderte Kaufverhalten der Konsumenten perfekt bedienen, so Trunk. Genau das müsse der Einzelhandel eben auch tun. Mutig, agil und mit allen Möglichkeiten, die ihm die Digitalisierung bietet. „Die Verlagerung der Umsätze in die Online-Kanäle ist nicht zu stoppen. Also muss der Handel besser sein als Amazon. Das ist nicht bequem, aber dringend geboten – und möglich.“

Die Ansatzpunkte seien klar:
– Die Stärken des Einzelhandels sind Produktkompetenz, persönlicher Service, individuelle Beratung und Vertrauen. Sie gilt es durch geeignete Strukturen über alle Kanäle hinweg zur Entfaltung zu bringen.
– Überzeugende Omnichannel-Konzepte, die dem Kunden stationär wie online das gleiche Markenerlebnis und die gleiche Service-Qualität bieten, sind überfällig.
– Eine Logistik, die alle über die gesamte Customer Journey und Lieferkette hinweg anfallenden Daten intelligent nutzt, gehört unabdingbar dazu.
– Die Einkaufswelt von morgen braucht ein flächendeckendes, Anbieter übergreifendes Netz von Lockerstationen. Das kommt den Verbrauchern und Lieferdiensten entgegen und entzerrt den innerstädtischen Verkehr.

Heribert Trunk: „Das sind nur einige der zentralen Punkte, um die es geht. Wenn es Handel und Logistik gelingt, schnell gemeinsame Konzepte zu entwickeln und auszurollen, dann lässt sich ein Gegengewicht zu Amazon & Co. aufbauen. Gelingt das nicht, kämpft jeder für sich auf mehr oder minder verlorenem Posten.“

Hinweis für die Redaktion:
Mehr Informationen finden Sie hier. Druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über Heribert Trunk:
Heribert Trunk, einstiger Mitbegründer von German Parcel, ist heute einer der Inhaber des Hybrid-Logistikers BI-LOG. Sein Unternehmen steuert unter anderem die Onlineshopping-Logistik der Edeka-Tochter Netto. Trunk war von 2012 bis 2017 Präsident der Industrie- und Handelskammer Oberfranken und sitzt im Beirat der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Bayern.

Über BI-LOG Warenhotel ( www.bilog-warenhotel.de):
Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Mit seinen Omnichannel Services realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer des BI-LOG Warenhotels ist Claus Huttner.

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Nov 27 2018

Würden Sie einen Fallschirm bei ihrem Friseur kaufen?

Sicherheit ist Vertrauenssache

Würden Sie einen Fallschirm bei ihrem Friseur kaufen?

Nach wie vor ist das Interesse an Selbstschutzartikeln wie Schrill-Alarmen und Pfefferspray ungebrochen. Jetzt, kurz vor Weihnachten, versuchen wieder einige große Handelsketten davon zu profitieren, und verkaufen Tierabwehrsprays und Personenalarme „nebenbei“ beim Wocheneinkauf.

Doch Halt: Sicherheit ist Vertrauenssache

Ihre persönliche Sicherheit ist ein wichtiges Thema und gerade deshalb sollten Sie es nur in professionelle Hände legen. Ein verkauf „im Vorbeigehen“ mag zwar komfortabel erscheinen, birgt aber diverse Risiken, die der Kunde kaum abschätzen oder erkennen kann.

1) Die Qualität des Produkts ist insbesondere bei Tierabwehrspray bzw. Pfefferspray enorm wichtig. In einer Notsituation muss man sich auf das produkt verlassen können. Ohne Wenn und Aber! Durch die hohe Nachfrage haben aber leider viele Billig-Hersteller den Markt für sich entdeckt. Vom Laien ist die Produktqualität leider nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Deshalb: Wenden Sie sich besser an namhafte Händler, die für die Qualität der verkaufen Ware einstehen. Vertrauem Sie auf Markenprodukte – denn der Preis sollte im Notfall nicht über ihre Sicherheit entscheiden.

2) Beratung ist wichtig. Wer im „Vorbeigehen“ ein Pfefferspray kauft weil es „so hüpsch aussieht“ erlebt zuhause oft sein blaues Wunder. Denn Funktionsweise und Eigenschaften sind dem Kunden häufig nicht 100%ig klar. Ausprobieren kommt auch nicht in Frage, denn wer weiss, ob das Pfefferspray im Notfall dann noch funktioniert. Seriöse Händler bieten kostenfreie Beratungen zu verschiedenen Selbstschutzprodukten um das richtige Produkt für ihr persönliches Sicherheitsbedürfnis zu finden.

3) Das Produkt gerät womöglich in die falschen Hände. Wie auch schon vor gut einem Jahr wurde nun wieder Reizgas in einer Niederlassung einer großen Handelskette versprüht – und das kurz nach dem dortigen Verkaufstart des Pfeffersprays. Nur ein Zufall oder symptomatisch für die Käuferguppe in den großen Handelsketten? Wer sich ernsthaft mit dem Thema „persönliche Sicherheit“ beschäftigt hat es nicht nötig, „nebenbei“ ein Pfefferspray in den Einkaufswagen zu werfen. Jedoch werden Personen, die Probleme beim seriösen Verkäufer vermuten, werden wohl gerne zu dieser unregulierten Variante greifen. Ein Vertrieb für fachfremde Händer könnte also dazu führen, dass sich Reizstoffsprühgeräte vermehrt in den Händen unreifer oder gar krimineller Persönen wiederfinden.

Auch der Geschäftsführer des Verbands Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) Ingo Meinhard sieht das Problem vor allem in der fehlenden Aufklärung über die Risiken im Umgang mit Pfefferspray. Um Abwehrmittel wie Pfefferspray richtig einsetzen zu können, sei eine gute Beratung notwendig, „sonst nebelt man sich am Ende noch selber ein“.

Training vorteilhaft

Anfassen und Ausprobieren erwünscht – bei der „Schutzengel-Party“

Um genau das zu verhindern, rief kh-security dieses Jahr das Projekt „Schutzengel“ ins Leben. In Zusammenarbeit mit der Tochterfirma safe4u bieten ausgebildete Fachleute, die sogenannten „Schutzengel“, eine umfangreiche Vor-Ort Beratung inklusive Aufklärung zum Thema Sicherheit, Rechtslage und Einsatzgebiete verschiedener Selbstschutzartikeln an. Zudem kann man sich in sicherem Umfeld mit verschiedenen Artikeln vertraut machen und somit einer Fehlbedienung vorbeugen. Und das alles ganz unverbindlich und kostenlos.

Die „Schutzengel“ bieten auch Informationen zu akustischen Alarmgeräten – eine von Polizei und VDB empfohlene Alternative zu Pfefferspray und Elektroschockern für all diejenigen, die sich mit dem Besitz oder dem Einsatz eines solchen Artikels nicht wohl fühlen. Die handlichen Geräte passen gut in eine Jackentasche oder hängen mit einer Kette am Schlüsselring. Wird ein Metallstift gezogen, ertönt ein 120 Dezibel lauter Alarmton der den Angreifer schnell verschreckt und Aufmerksamkeit hervorruft.

Selbstschutzartikel ja – aber bitte vom Profi

kh-security vertreibt seit über 28 Jahren eine Vielzahl effektiver Selbstschutzartikel. Vereinbaren Sie noch heute ihre persönliche Schutzengel-Party unter www.safe4u-schutzengel.de und lassen Sie sich zuverlässig und umfangreich über das Thema Selbstschutz informieren.

kh-security – Seit 28 Jahren Ihr kompetenter Partner zu Haussicherheit und Selbstschutz

Kontakt
kh-security GmbH & Co. KG
Klaus Hoffmann
Haidering 17
65321 Heidenrod
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Nov 26 2018

Echtheitsnachweis auf farbenfrohem Barcode

Fraunhofer SIT entwickelt JAB Code mit hoher Datendichte für mehr Fälschungssicherheit: Neue Anwendungsmöglichkeiten in der Logistik, Pharmaindustrie

Echtheitsnachweis auf farbenfrohem Barcode

Fraunhofer IGD – JAB Code

Ausweisdokumente, Zertifikate und Testamente, aber auch Echtheitsnachweise für Produkte lassen sich künftig mit einem bunten Barcode absichern: Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT hat den JAB Code entwickelt, einen Barcode, der aus beliebig wählbaren Farben besteht und beliebige Formen annehmen kann. Der farbige JAB Code hat gegenüber klassischen schwarz-weißen Strich- und Matrixcodes eine vielfach höhere Datendichte und kann damit wesentlich mehr Informationen auf gleicher Fläche hinterlegen. JAB Code – Just Another Bar Code – ist eine Auftragsentwicklung für das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik BSI und wird aktuell zu einer neuen DIN-Norm geführt. Wer den JAB Code testen möchte, kann dies hier tun: www.JabCode.org.

Im Supermarkt auf Warenverpackungen, auf Versandetiketten bei Paketen oder auf der Rückseite von Buchcovern, überall finden sich Barcodes. Die schwarz-weißen Balkencodes enthalten kodierte Informationen und vereinfachen bzw. beschleunigen alltägliche Vorgänge. Barcodes können nur eine sehr geringe Menge an Daten tragen. Oft müssen deshalb Verweise auf eine Webseite oder eine Datenbank hinterlegt werden, um so alle Informationen zu einem Produkt, einem Unternehmen oder einer Veranstaltung zur Verfügung zu stellen. Der JAB Code des Fraunhofer SIT nutzt Farben und kann deshalb mehr Informationen speichern: So muss der bunte Code keine Links oder Datenbankverweise als Hilfsmittel nutzen, sondern speichert einfach die Infos selbst. Auf Medikamentenpackungen kann ein JAB Code zum Beispiel den Beipackzettel mit allen wichtigen Informationen zum Medikament beinhalten und so die richtige Dosierung erleichtern oder auf Nebenwirkungen hinweisen.

Aktuell empfehlen die Entwickler des JAB Codes, acht Farben zu verwenden, was einer dreimal höheren Datendichte gegenüber schwarz-weiß-Codes entspricht. Dies ist mit den aktuellen Smartphone-Kameras gut auslesbar. In Zukunft – mit entsprechend leistungsfähigeren Kameras – lassen sich bis zu achtmal mehr Informationen in einen JAB Code bringen. Darüber hinaus ist die Form eines JAB Codes variabel und nicht auf Quadrate beschränkt, was auch neue Gestaltungsmöglichkeiten schafft.

Bessere Fälschungssicherheit für Dokumente und Produkte

Die Experten des Fraunhofer SIT haben den Code mit hoher Datendichte entwickelt, um die Echtheit von Dokumenten auch offline ohne Datenbankabgleich nachweisen zu können. Mit JAB Code ist es jetzt möglich, die Fälschungssicherheit von Ausweisen und andere ID-Dokumenten zu erhöhen, die nicht über einen Chip verfügen. Dazu kann der Inhalt des Dokuments z.B. von Geburtsurkunden, Ankunftsnachweisen oder anderen amtlichen Zeugnissen, digital signiert und in einem JAB Code abgebildet werden. Dieser kann mit einem handelsüblichen Farbdrucker auf das Dokument gedruckt werden. Jede Person, die die Echtheit prüfen möchte, kann dies mit der Kamera eines Smartphones tun.

Darüber hinaus kann der JAB Code in Kombination mit einem speziellen Chip in der Ware zum Plagiatsschutz von Ersatzteilen in der Industrie, wie etwa fürs Auto oder für Maschinen, sowie beim Echtheitsnachweis von Luxusartikeln wie Designerkleidung oder Markenuhren unterstützen. Auch ein Testament lässt sich über den Jab Code gerichtsfest nachweisbar erstellen. Neben diesen Beispielen ermöglicht der JAB Code viele weitere Anwendungen, bei denen eine hohe Datendichte benötigt wird.

JAB Code bald auch in Graustufen? Kooperationspartner gesucht

Der JAB Code steht am Anfang des Normierungsprozesses durch das Deutsche Institut für Normung DIN und soll langfristig auch als internationaler Standard nach ISO etabliert werden. Der Code steht open source unter der Lizenz LGPL v2.1 bereit und kann hier heruntergeladen werden: www.github.com/Jabcode/Jabcode. Wer möchte, kann unter www.Jabcode.org JAB Codes erstellen und auslesen. Die Spezifikation ist als Technische Richtlinie TR-03137-2 beim BSI veröffentlicht unter www.bsi.bund.de/EN/Publications/TechnicalGuidelines/TR03137/BSITR03137.html

Das Fraunhofer SIT arbeitet zurzeit daran, die hohe Datendichte des JAB Code auch auf einen Graustufen-Code zu übertragen. Damit sollen Industriezweige, die nur mit monochromen Kameras arbeiten, auch von der hohen Speicherdichte profitieren können. Das Fraunhofer SIT sucht hierfür noch interessierte Industrieunternehmen für eine Kooperation.

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
http://www.sit.fraunhofer.de

Nov 19 2018

Aktuelle Payment Studie: Sicherheit hat für Online-Händler höchste Priorität

KMU reagieren auf hohe Beliebtheit von Rechnungskauf

Aktuelle Payment Studie: Sicherheit hat für Online-Händler höchste Priorität

Infografik: die Top 7 Zahlungsarten der deutschen Online-Händler und Endverbraucher im Vergleich

Die neue Studie „Lost in Transaction: The future of payments for SMBs“ unter Beteiligung von Paysafe Pay Later™ enthüllt neue Erkenntnisse zu Bedürfnissen und Wünschen von Händlern in KMUs in Bezug auf Payment. 600 Online-Händler aus Deutschland, Österreich, den USA und Kanada wurden im September 2018 befragt, wie sie die Zukunft der unterschiedlichen Zahlungsarten einschätzen und auf welche Paymentlösungen sie vermehrt setzen. Damit baut diese Studie auf die im Sommer veröffentlichte Befragung von mehr als 5.000 Konsumenten auf, die ihre Vorlieben beim Bezahlen offen gelegt hatten.

In einem sind sich Händler und Konsumenten einig: Sicherheit nimmt einen hohen Stellenwert ein, bei den KMUs sogar den höchsten. Als Grund geben die Kleinunternehmer die vermehrt kontaktlosen Zahlungslösungen an, die sie für Betrug offener macht. Diese Besorgnis führt dazu, dass KMUs die Sicherheit als wichtigsten Faktor betrachten, wenn es um den Aufbau des E-Commerce geht: Mit 63 Prozent der befragten Online-Händler, die Sicherheit an die erste Stelle setzten, übertreffen sie den internationalen Durchschnitt (59%) um vier Prozent. Entsprechend hoch im Kurs steht bei den KMUs hierzulande die Kreditkarte mit 65 Prozent, gefolgt von Banküberweisung (52%), Rechnungszahlung (50%) und Barzahlung (45%). Auffällig ist, dass die Zahlung per Rechnung in Deutschland in der Händlerbeliebtheit um 17 Prozent höher liegt als im internationalen Durchschnitt (33%). Weitere zehn Prozent der deutschen Händler möchten diese Zahlungsart in den nächsten zwei Jahren implementieren. Nur unsere österreichischen Nachbarn liegen mit 43 Prozent ähnlich hoch. Das Schlusslicht in Sachen Rechnungskauf bilden die US-amerikanischen Kollegen mit lediglich 23 Prozent.

Damit reagieren Deutschlands kleine und mittelgroße E-commerce-Unternehmer auf die hohe Nachfrage ihrer Kunden nach Rechnungskauf. Schon im Sommer dieses Jahres ermittelte die vorherige Studie „Lost in Transaction – Payment Trends 2018 im Rahmen einer Endkonsumentenbefragung, dass die Zahlung per Rechnung mit 29 Prozent auf Platz zwei liegt, hinter den Wallets. Sie rangiert damit noch vor der Kreditkarte (25%) und EC-Karte (20%). 49 Prozent der Kunden gaben als Grund dafür an, dass sie Rechnungskauf für die sicherste Zahlungsart halten.

Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™, sagt: „Die Erkenntnisse aus der Lost-in-Transaction-Studie sind immer wieder wertvolle Wegweiser für jedes FinTech Unternehmen. Gerade in Zeiten des Booms von kontaktlosem Bezahlen ist es nachvollziehbar, dass Händler noch stärker den Faktor Sicherheit priorisieren. Vor diesem Hintergrund ist es umso erfreulicher, dass die deutschen Händler in Sachen Rechnungskauf auf ihre Kunden hören und diese Zahlungsart gerne einsetzen. Deutschland ist und bleibt nun offenbar weltmeisterlich, wenn es um Rechnungskauf geht.“

Zum Download der Studie „Lost in transaction: Volume II“: https://www.paysafe.com/lostintransaction/

Über Paysafe Pay Later™
Paysafe Pay Later™ (payolution GmbH) entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel. Bewährte Produkte wie Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung (online & am POS), Monatsrechnung und SEPA Basis-Lastschrift ermöglichen Händlern die Conversion Rate und damit ihren Umsatz zu steigern. Kennzeichnend dabei ist auch der White Label Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für die Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht.
Als Teil der internationalen Paysafe Group, einem der führenden Anbieter von End-to-End Paymentlösungen mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, bietet Paysafe Pay Later™ individuelle Lösungen für den DACH-Raum. Plug into Paysafe. Weitere Informationen finden Sie unter www.paysafe.com/paylater

Über Paysafe
Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen mit dem zentralen Ziel, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden um nahtlose Zahlungsvorgänge zu ermöglichen. Dabei wird auf die internationale, branchenführende Expertise im Processing, bei digitalen Wallets, Kartenzahlungen und Bargeldlösungen für das Internet zurückgegriffen. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem Gesamttransaktionsvolumen von 56 Mrd. USD in 2017 und rund 3.000 Mitarbeitern an 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen.
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Nov 14 2018

jobs.logistik.express – Neues Jobportal für die Logistikbranche.

Jobswype erstellt in Österreich eine SPEZIAL-Jobbörse für den Logistik, Transport, Intralogistik / Zulieferer sowie Handel/e-Commerce-Bereich.

jobs.logistik.express - Neues Jobportal für die Logistikbranche.

jobs.logistik.express – Neues Jobportal für die Logistikbranche.

Webintegration IT, Betreiber der Jobsuchmaschine Jobswype, expandiert und erstellt erstmals in Österreich eine SPEZIAL-Jobbörse für den Logistik, Transport, Intralogistik / Zulieferer sowie Handel/e-Commerce-Bereich. Kooperationspartner zur Ansprache des mittleren Managements im Logistik-Umfeld, von HR-Abteilungen oder Personaldienstleistern ist das im deutschsprachigen Raum breit aufgestellte Fachmagazin LOGISTIK Express.

Seit Oktober 2018 ist die Jobbörse jobs.logistik-express.com online. Das neue Jobportal für die Bereiche Transport und Logistik ist Vorreiter im deutschsprachigen Raum. Erstmalig gibt es eine Branchen-Jobbörse, die diesen Stellenmarkt in Österreich abdeckt. Das Portal liefert ein umfassendes Angebot zum Thema Jobsuche und Employer Branding im Bereich Logistik, Handel/Transport und allen damit zusammenhängenden Randbereichen an.

Nachfrage an Facharbeitskräften steigt
www.logistik-express.com ist eine der bekanntesten deutschsprachigen Plattformen zum Thema Logistik, Transport und Handel. Die Zielgruppe des Portals ist das Fach- und Führungspersonal aus dieser Branche. „Für den Betrieb der Jobbörse jobs.logistik-express.com haben wir uns das Know-how von Jobswype eingekauft“, freut sich Herausgeber Markus Jaklitsch über die ideale Ergänzung des im DACH-Raum etablierten Newsportals LOGISTIK express.
Die Verknüpfung von Handel und Transport, auch im Hinblick auf die Wachstumszahlen im e-Commerce stellt einen Fachkräfte-Bereich von großer Bedeutung dar. Die Anforderungen sind komplex und die Aufgabenstellungen sind interdisziplinär. Gefragt ist Fachwissen aber auch IT-Know-how. In den nächsten Jahren wird dieser Bereich überproportional wachsen und damit einhergehend wird auch der Bedarf nach Facharbeitskräften stark zunehmen.
Die Kombination eines bereits branchenbekannten Newsportal für Logistikaffine mit dem neuen Angebot im Jobbereich ist in dieser Form in Österreich erstmalig. „Vor allem für Betriebe aus dem Handel oder der Industrie, die auf den ersten Blick nicht mit Jobs in der Logistik verbunden werden, stellt das neue Jobportal eine DACH-weite Möglichkeit zum verstärkten Employer Branding in anderen Fachabteilungen dar.“, so Jobswype-Geschäftsführer Christian Erhart. Ebenfalls interessant ist es für Personaldienstleister und HR-Leiter auf der Suche nach qualifiziertem Fachpersonal im mittleren Management wie z. B. Lagerleitung mit IT-Spezialwissen.

Zahlreiche Möglichkeiten zum Unternehmensbranding für Fachabteilungen
Das Jobportal bietet Arbeitgebern eine optimale Plattform, um auch Absolventen/Arbeitssuchenden aus unterschiedlichen Fachbereichen anzusprechen und sich als attraktiver Dienstgeber mit Jobangeboten im Bereich Logistik, Transport oder IT zu präsentieren. Unternehmen können vom Einzelinserat über Abo-Pakete bis zu EU-weiten Ausspielungen Ihre Jobinserate buchen und vom B2B Netzwerk-Portal profitieren.
EU PROMO ermöglicht beispielsweise die länderübergreifende Platzierung der Jobangebote. Die Jobangebote werden im Jobswype Netzwerk in 10 Ländern (DE, AT, CH, CZ, SK, RO, PL, HU, IE, UK) ausgespielt. Dazu werden der Jobtitel mit passenden Schlüsselwörtern angereichert und in die entsprechende Landessprache übersetzt. Somit wird das Jobangebote in der ausländischen Jobbörse gefunden. Das Inserat erscheint aber auf Deutsch, damit deutschsprechende Mitarbeiter angesprochen werden.
Aktuell sind im deutschsprachigen Raum ca. 70 000 User (ca. AT 8 300, CH 22 900,
DE 45 000) im europaweiten Jobswype Netzwerk registriert. Diese werden automatisch bei Vorliegen eines passenden Jobangebots über Jobs-per-E-Mail informiert. Darüber hinaus erhalten Sie regelmäßig aktuelle Nachrichten via Newsletter zum Thema Karriere.
Unter https://network.logistik-express.com/firmen/ besteht die Möglichkeit einer Firmenpräsentation. Die Firma wird mit aktuellen Stellenangeboten verlinkt und umgekehrt. Im Firmenprofil werden die Jobangebote, die auf jobs.logistik-express.com gelistet sind, angezeigt.
Das neue Jobportal jobs.logistik-express.com wird zur Anlaufstelle für alle, die am Bereich Logistik und Transport interessiert sind.

LINK Video Christian Erhart: Jobs & Personal europaweit finden
Das Jobportal für den Logistik- und Transportbereich startet jetzt im gesamten deutschsprachigen Raum – Schweiz, Deutschland und Österreich. Unsere Zielgruppe ist Handel und Logistik und daraus der „White Collar“ Bereich an Jobangeboten.
https://youtu.be/qBa2e0UNM5g

Jobbörse für den Logistikbereich

Kontakt
Webintegration IT Service Gmbh
Christian Erhart
Stutterheimstrasse 16-18
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