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Mai 15 2018

Deutscher Einzelhandel überlässt Amazon das Feld

Heribert Trunk: „Der Einzelhandel sucht verzweifelt nach Frequenz – ausgerechnet mit Hilfe des Wettbewerbers, der sie ihm wegnimmt“

Deutscher Einzelhandel überlässt Amazon das Feld

(Bildquelle: BI-LOG Warenhotel GmbH)

Bamberg, 15. Mai 2018. Immer mehr deutsche Handelshäuser stellen Amazon-Locker in ihren Filialen auf. Damit überlassen sie dem US-Giganten freiwillig ihr Feld. Und sie stellen die Grundlage ihres Geschäftsmodells, die gewachsenen Handelsstrukturen, zur Disposition. Meint Logistik-Experte und E-Commerce-Kenner Heribert Trunk. „Das ist eine Bankrotterklärung, die der eigenen Ideen- und Mutlosigkeit geschuldet ist. Und dem mangelnden Willen zum gemeinsamen Handeln.“

Wer in eine der bekannten Suchmaschinen die Begriffe Weltherrschaft“ und „Amazon“ eingibt, wird fündig. Und zwar nicht etwa in obskuren Zirkeln, die sich gerne in Verschwörungstheorien verlieren. Sondern bei gemeinhin als seriös geltenden Medien wie dem „manager magazin“, der „Zeit“ oder der „Welt“.

Ob nun Amazon-Gründer Jeff Bezos tatsächlich die Weltherrschaft anstrebt oder sein Unternehmen einfach nur wachsen lassen will bis nichts mehr geht, sei dahingestellt. Fakt ist, dass ihm der traditionelle Handel sein weiteres Wachstum mehr als leicht macht. Jetzt auch in Deutschland, wie Supermarktblog alarmiert feststellt. Und die jüngsten Locker-Kooperationen großer Einzelhandelsunternehmen mit Amazon als „Umarmungs-Trugschluss des deutschen Handels“ bezeichnet.

„Die Branche macht den Bock zum Gärtner“

Denn immer mehr Einzelhändler suchen angesichts sinkender Kundenfrequenz ihr Heil ausgerechnet bei jenem Unternehmen, das diesen Frequenzrückgang maßgeblich befördert: Sie stellen Schließfächer von Amazon ihren Filialen auf. Mitunter wählen sie deren Aufstellungsort sogar so ungeschickt, dass man geneigt ist, am Verstand der Verantwortlichen zu zweifeln. Zum Beispiel direkt an der Abholtheke für Click & Collect Kunden. Damit diese sehen, wie viel schneller und einfacher das bei Amazon geht.

„Die Branche macht den Bock zum Gärtner“, kommentiert Heribert Trunk die Entwicklung. „Seit Jahren ist offensichtlich, dass Amazon dem Einzelhandel, ob stationär oder online, massenhaft Kunden abspenstig macht. Und fast ebenso lange werden mehr oder minder schlüssige Gegenkonzepte entwickelt. Aber statt sie ähnlich entschlossen durchzusetzen wie Amazon sein Geschäftsmodell ausrollt, bleiben diese Konzepte in der Schublade.“

Kooperationen mangels Eigeninitiative

Dass die Branche jetzt auch noch den irrwitzigen Versuch unternehme, den Mangel an Mut und Eigeninitiative durch Locker-Kooperationen mit Amazon zu überdecken, gleiche „einer Bankrotterklärung“, so Trunk. „Ich bin überzeugt, dieser Trend lässt sich nur noch stoppen, wenn es gelingt, ein flächendeckendes, Anbieter unabhängiges Locker-Netz aufzubauen. Aber das muss jetzt sehr schnell gehen, sonst gehört der Markt bald Amazon.“

Unterstützung bekommt Trunk vom Branchendienst exciting commerce. Dessen Kopf, der profilierte E-Commerce-Experte Jochen Krisch, resümiert nüchtern: „In jedem Fall lässt die Art und Weise, wie stationäre Händler mit dem Thema umgehen, gute Rückschlüsse zu, ob und wie sehr sie schon in Plattform-Strukturen denken können. Denn zumindest bei Amazon ist klar, dass der Locker-Service Teil einer Plattform-Strategie ist.“

Die Weltherrschaft lässt grüßen.

Hinweis für die Redaktion:
Ein Foto von Heribert Trunk und weiteres Bildmaterial zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Namhafte Lebensmittelproduzenten, Einzelhandelsketten, Telekommunikationsanbieter, Textilhersteller und Hightech-Unternehmen nutzen die Services des BI-LOG Warenhotels. Zu den besonderen Stärken des BI-LOG Warenhotels zählen Omnichannel Services. Damit realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zur Zufriedenheit des Endkunden – und des Auftraggebers. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, der Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer ist Claus Huttner.

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Mai 9 2018

GDSN: Endlich alternative Angebote in Deutschland

b-synced hat die GDSN Zertifizierung erfolgreich bestanden

GDSN: Endlich alternative Angebote in Deutschland

Köln, 09.05.2018 – Die BC Services GmbH (Teil der Bayard Consulting Group) hat mit ihrem GDSN-Datenpool b-synced am 27.04.2018 die Zertifizierung der GS1 Data Excellence bestanden und ist damit Teil des weltweiten Netzwerkes von Datenpools auf der Basis des globalen GS1 Standards GDSN.

Was ist das GDSN?

An das GDSN sind heute bereits über 44.000 Unternehmen – davon über 1.700 Händler / Datenempfänger – angeschlossen und es sind mehr als 24,2 Mio. Artikel (GTINs) registriert. Über b-synced kann ein Lieferant nun alle 1.700+ Händler mit seinen Artikeldaten erreichen und ein Händler kann alle 24,2 Mio. Artikel von allen angeschlossenen Lieferanten beziehen.

Ab sofort: „Sie haben die Wahl!“

In der Vergangenheit war der deutsche Markt von nur einem Anbieter dominiert. Ab heute haben Sie die Wahl. Und das nicht nur zwischen zwei Anbietern. BC Services unterstützt PIM-Hersteller und Anbieter von Nicht-GDSN-Datenpools ihre Werkzeuge an das GDSN anzuschließen um somit ihren Kunden echte Mehrwerte zu bieten.

GDSN ist einfach – PIM ist die Herausforderung

Björn Bayard, GF BC Services GmbH und seit mehr als 20 Jahren im PIM-Geschäft: „GDSN ist einfach – unter der Voraussetzung, dass Sie Ihr PIM und Ihre Produktinformationen im Griff haben. Dann ist das GDSN für Sie nur ein weiterer Ausgabekanal mit ein paar speziellen Datenqualitätsregeln. Sie haben Ihre Produktinformationen nicht im Griff oder kein PIM? Dann wird GDSN für Sie zur unendlichen Geschichte und Sie werden keinen ROI haben“.
BC Services bietet Unternehmen einen ersten Discovery Workshop an, mit dem Unternehmen eine klare Handlungsempfehlung erhalten, wie die Herausforderung GDSN den größten Nutzen schaffen und mit welchen Werkzeugen und Partnern dieser erreicht werden kann.

Die BC Services GmbH (Teil der Bayard Consulting Group) ist Ihr Anbieter des neuen deutschen GDSN Datenpools b-synced der Ihre Datensynchronisation einfach, günstig und gut macht.

Das Portfolio der BC Services GmbH umfasst die gesamte Product Information-Supply-Chain – von der Datenbeschaffung über Datenerfassung/-anreicherung, Lieferanten-Portale oder GDSN, Mapping-Services über unsere Integrationsplattform b-integrated, bis hin zu vollständigen Implementierungen und Einführungen von PIM-Systemen.

Sprechen Sie uns an. Wir unterstützen Sie gerne!

Die BC Services GmbH (Teil der Bayard Consulting Group) ist Ihr Anbieter des neuen deutschen GDSN Datenpools b-synced der Ihre Datensynchronisation einfach, günstig und gut macht.

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Mai 8 2018

Backstube um die Ecke oder Discounter-Backfiliale: Wer ist der Bessere?

Bei wem kaufen Sie Ihre Brötchen?

Backstube um die Ecke oder Discounter-Backfiliale: Wer ist der Bessere?

Mathias Kollmann

Bei wem kaufen Sie Ihre Brötchen? Beim Bäcker um die Ecke oder beim Lebensmittelriesen und Discounter? Ich nutze bei mir zu Hause beide Möglichkeiten. In der kleinen Bäckerei halte ich ein Schwätzchen, Inhaberin und Verkäuferinnen kennen mich persönlich, machen Small Talk, irgendwann werden sie mir bestimmt das Du anbieten. Kommen allerdings meine veganen Freunde zu Besuch, habe ich ein Problem, Trendware gibt es dort nicht immer.

Gut, dann marschiere ich eben ein paar Meter weiter, zum Discounter. Großes Angebot, alles schön billig fürs kleine Portemonnaie, Veganer kommen natürlich auf ihre Kosten, die Atmosphäre ist halt etwas kühler und unpersönlicher.

Hört auf mit der Jammerei!

Bei allen Unterschieden zwischen Klein-Bäckerei und Back-Riese: Gemeinsam ist ihnen die lautstarke Klage über die Konkurrenz. In beiden Geschäften weiß niemand, dass ich Vertriebs- und Business-Coach bin. Als solcher würde ich beiden ins Back-Stammbuch schreiben: „Beschwert Euch nicht, hört auf mit der Jammerei, setzt lieber auf Eure Stärken!“ Jammern hat noch nie auf den konstruktiven Lösungsweg geführt; es gibt Studien, die zeigen, dass sich etwa Krankheitssymptome verschlimmern, je mehr wir über sie klagen. Setzt also lieber eine Positivspirale in Bewegung.

Potenzialanalyse durchführen

Natürlich – es gibt den Kampf um den Brot-Kunden. Der ist aber nicht durch Beschwerden zu gewinnen. Besser ist es, den Wettbewerb anzunehmen, als Klein-Bäcker auf die spezifischen Kompetenzen zu setzen und mit Qualität und Kundennähe zu punkten. Während sich der Discounter darauf konzentriert, sein Sortiment immer mehr zu verbreitern und auch ungewöhnlichere vegane Kundenwünsche zu befriedigen. Nur auf den Preisvorteil zu setzen, genügt auf Dauer nicht. Großbäckerei und Backstube: Beide haben ihre Daseinsberechtigung. Sie müssen sie nur nutzen. Mein Tipp: Führt eine Potenzialanalyse durch! Die Vergeudung von Potenzialen könnt Ihr Euch beide nicht leisten.

Stärkenmanagement aufbauen

Wo liegen die Stärken, wo die Schwachstellen? Welche bezahlbaren Optionen gibt es, Schwachstellen auszumerzen und Stärken noch mehr auszubauen? Meine Bäckerin um die Ecke könnte die Fähigkeit der Verkäuferinnen zum vertrauensvollen Beziehungsaufbau zum Kunden optimieren. Und der Discounter mit dem Internetcafe nebenan kooperieren und den Gastronomiebereich ausbauen. Übrigens: Den Digitalisierungsgrad könnten beide steigern: Warum nicht eine App entwickeln, die Kunden informiert, dass die Großbestellung für die Geburtstagsfete eingetroffen ist?

Potenziale nutzen

Für Backstube und Backfiliale muss gelten: Fragt Euch, wer Eure Kunden sind. Was sie sich wirklich wünschen. Welche Kunden Ihr haben wollt – und welche nicht. Wie Ihr den Wunschkunden einen optimalen Nutzen bieten könnt. Eigentlich ganz einfach, oder? Vielleicht fragen mich die beiden ja mal, wie ich ihnen bei der Umsetzung helfen kann. Ideen habe ich reichlich.

Über das „Schweizer Business-Taschenmesser“ Mathias Kollmann und sein Unternehmen SALES FACTORY

Der Vertriebs- und Business-Coach Mathias Kollmann ist Experte für die Zukunftsthemen Vertriebscoaching und Personalberatung in Food und Handel. Er blickt auf eine über 25-jährige Erfahrung in mehreren strategisch und operativ orientierten Managementpositionen zurück. Mathias Kollmann erarbeitet strikt umsetzungsorientierte Rundum-Lösungen aus einer Hand und gilt darum als „Schweizer Business-Taschenmesser“.

Kontakt
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Mathias Kollmann
Im Langen Streich 14
36093 Künzell
017620032966
office@mk-salesfactory.de
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Mai 4 2018

Kompetent, provokant, authentisch: Das „Schweizer Business-Taschenmesser“ Mathias Kollmann

Kompetent, provokant, authentisch: Das "Schweizer Business-Taschenmesser" Mathias Kollmann

Mathias Kollmann

Das Engpassproblem vieler Unternehmen in Food und Handel: Vertrieb und Verkauf brauchen top qualifizierte und intrinsisch motivierte Mitarbeiter und Führungskräfte, die unternehmerisch und kundenorientiert handeln, Verantwortung übernehmen und selbstverantwortlich agieren.
Untersuchungen und Studien jedoch zeigen: Die Menschen fühlen sich emotional immer weniger an „ihren“ Arbeitgeber gebunden (so berichtet das Meinungsforschungsinstitut Gallup). Oft können sie sich unter mehreren Angeboten das beste heraussuchen. Die Mitarbeiterbindung lässt drastisch nach, der Fach- und Führungskräftemangel ist eklatant.

Problemlösungen aus einer Hand

Bei diesem Engpassproblem setzt der Vertriebs- und Business-Coach Mathias Kollmann an. Der Experte für die Zukunftsthemen Vertriebscoaching und Personalberatung in den Bereichen Food und Handel erarbeitet strikt umsetzungsorientierte Rundum-Lösungen aus einer Hand und gilt darum als „Schweizer Business-Taschenmesser“: Er analysiert den Beratungsbedarf seiner Kunden, bietet kreative Workshops an, um die Kompetenzlücken bei Führungskräften und Mitarbeitern zu schließen, und sorgt für messbare und überprüfbare Umsetzungserfolge.
Der Generalist verhilft den Unternehmen zu Spitzenleuten, indem er:
– Mitarbeiter und Führungskräfte so weiterbildet, dass sie sich mit Herz, Leidenschaft und Verstand für ihr Unternehmen engagieren,
– sie mit seiner Expertise unterstützt, vakante Management- und Vertriebspositionen mit den richtigen Leuten zu besetzen.

Kompetent, provokant, authentisch

Mathias Kollmann bringt zusammen, was zusammengehört. Seine Stärken dabei: vielseitige Kompetenz, produktive Provokation und wertschätzende Authentizität:

Vielseitige Kompetenz: Vom Mensch zum Markt – ein starker Vertrieb mit ganzheitlich orientierter Vertriebssteuerung führt zu nachhaltigen und werteorientierten Unternehmensergebnissen. Das vielseitige „Schweizer Business-Taschenmesser“ unterstützt Unternehmen dabei, vertrieblichen Erfolg langfristig, substanziell und gesellschaftlich verantwortlich zu erzielen.

Produktive Provokation: Mathias Kollmann bringt die Dinge messerscharf auf den ehrlichen Punkt. Nur die ungeschönte Analyse führt zu ungewöhnlichen und zukunftsorientierten Problemlösungen fernab des 08/15-Einheits-Breis.

Wertschätzende Authentizität: Vom Handelsvertreter im Lebensmittelbereich zum Top-Coach – der Vertriebs- und Business-Coach hat „Stallgeruch“, kennt die Branche aus eigener Erfahrung aus dem Effeff und weiß, wie die Mitarbeiter und Führungskräfte ticken und wie er sie „anpacken“ muss, um sie zu Spitzenleuten zu entwickeln.

Um den Unternehmen von größtem Nutzen zu sein, kooperiert das „Schweizer Business-Taschenmesser“ mit starken Partnern: im Bereich Vertrieb und Management mit der Mannheimer INtem®-Gruppe und im Bereich Personalmanagement mit der Personalberatung GKM aus Nürnberg.

Weitere Informationen und Kontakt
SALES FACTORY. Mathias Kollmann, Im Langen Streich 14, D – 36093 Künzell
Tel.: +49 (0) 661 / 94 26 50 51, mobil: +49 (0) 176 / 200 32 966
mathias.kollmann@mk-salesfactory.de | mathias.kollmann@gkm-recruitment.com
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Über das „Schweizer Business-Taschenmesser“ Mathias Kollmann und sein Unternehmen SALES FACTORY
Der Vertriebs- und Business-Coach Mathias Kollmann ist Experte für die Zukunftsthemen Vertriebscoaching und Personalberatung in Food und Handel. Er erarbeitet strikt umsetzungsorientierte Rundum-Lösungen aus einer Hand und gilt darum als „Schweizer Bussiness-Taschenmesser“. Er war mehr als 25 Jahre als Top-Manager und Geschäftsführer in der Lebensmittelindustrie aktiv.

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Mai 2 2018

Online-Lebensmittelhandel vor dem Durchbruch – „Die nächste Branche, die den Online-Zug verpennt“

Etablierter Einzelhandel läuft Gefahr, überrollt zu werden – Fast 200 Milliarden Euro im Topf – Trunk mahnt Mut zum Handeln an

Online-Lebensmittelhandel vor dem Durchbruch - "Die nächste Branche, die den Online-Zug verpennt"

Heribert Trunk: „Branche muss entschlossen und konzertiert handeln.“ (Bildquelle: BI-LOG Warenhotel GmbH)

Bamberg, 02. Mai 2018. 40 Prozent der Verbraucher in Deutschland planen, in den nächsten zwölf Monaten Lebensmittel online zu kaufen, so eine Umfrage der Wirtschaftprüfungsgesellschaft PwC. Zugleich zweifeln viele potenzielle Kunden die Lebensmittel-Kompetenz von Amazon an. „Höchste Zeit, dass die etablierten Mitspieler entschlossen und konzertiert handeln“, so Logistik-Experte und E-Commerce-Kenner Heribert Trunk. „Stattdessen sieht es aus, als ob die nächste Branche in Deutschland den Online-Zug verpennt.“

Der Markt ist gigantisch: Annähernd 200 Milliarden Euro werden in Deutschland jedes Jahr mit Lebensmitteln umgesetzt. Und obwohl der Online-Einkauf inzwischen auch hierzulande zum Alltag gehört – die Lebensmittelbranche ist von der Abwanderung ihrer Kunden in digitale Kanäle bislang weitestgehend verschont. Lediglich 1,1 Prozent der Umsätze im Food-Markt wurden in 2017 über digitale Kanäle erzielt, wie der Hauptverband der Deutschen Einzelhandels HDE in seinem Online-Monitor 2018 feststellt.

Doch der Markt wächst schneller als der E-Commerce insgesamt, wenn auch noch auf relativ niedrigem Niveau: 2017 wuchs Food online um 17,5 Prozent, während der übrige Einzelhandel in Deutschland auf 10,3 Prozent Online-Wachstum kam. Und 15 Prozent der von PwC Anfang des Jahres befragten Konsumenten kaufen schon heute mehr als die Hälfte ihrer Lebensmittel online. Tendenz steigend.

Vertrauensvorschuss für etablierte Händler

Die gute Nachricht: Lebensmittelkauf ist offenbar mehr als der Kauf anderer Produkte Vertrauenssache. Denn gut als jeder Dritte (35 Prozent laut PwC) gibt an, er würde frische Lebensmittel, wenn online, dann bevorzugt im Webshop seines stationären Einzelhändlers kaufen. Weitere 25 Prozent nennen ihren bevorzugten Discounter als potenzielle Online-Quelle.

Und während neue Player wie Picnic auf den Markt drängen, legt die Nürnberger Marktforschungsagentur Mafowerk dar, viele von ihr befragte Verbraucher zweifelten die grundsätzliche Kompetenz von Amazon an, was die Themen „Lebensmittel“ und „Frische“ angeht.

„Hoffen auf bessere Zeiten aus dem Nichts“

„Statt diesen Vertrauensvorschuss zu nutzen, hofft der Einzelhandel offenbar immer noch auf bessere Zeiten aus dem Nichts“, kommentiert Logistik-Experte und E-Commerce-Kenner Heribert Trunk trocken.

Dabei sei die Erfolgsformel klar, wie Umfragen seit Jahren bestätigen: „Der Kunde kauft dort, wo er ein gutes Sortiment zu einem guten Preis findet – und seine Waren schnell und bequem geliefert bekommt.“ Wettbewerbsfähigkeit im E-Commerce sei also untrennbar mit einer guten Logistik verknüpft. „Für den Lebensmittelhandel, wo es um frische Produkte geht, gilt das noch mehr als für andere Branchen.“

In Sachen Sortiment seien die etablierten Handelshäuser ohne Zweifel exzellent aufgestellt, und ihre Preise seien in aller Regel marktgerecht und wettbewerbsfähig. „Allerdings gibt es schon hier einen klaren Zusammenhang mit der Logistik. Denn wenn künftig die großen Zustelldienste für ein bis an die Haustür zugestelltes Paket 50 Cent oder mehr verlangen wollen, wie inzwischen kolportiert wird, dann macht das das Onlinegeschäft nicht eben einfacher.“

Die Lösung liegt beim Logistiker

Die Lösung liege beim Logistiker. „Er muss extrem leistungsfähig und schnell sein, muss IT genauso beherrschen sein wie Konfektionierung, Transport und begleitende Dienstleistungen. Und elegante, wirtschaftliche Lösungen für die letzte Meile bieten“, erklärt Heribert Trunk. Das sei nicht nur möglich, daran führe letztlich kein Weg vorbei.

Woran es allerdings immer noch mangele, sei die Einsicht der etablierten Händler, „dass Abwarten keine Option ist. Die Digitalisierung entwickelt sich exponentiell, und wir sind längst am Beginn der Steilkurve angelangt. Dabei ist alles bereits da: Konzepte, Kompetenz, Know-how. Was fehlt ist Mut und Entschlossenheit. Und der Wille zum gemeinsamen Handeln.“

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Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Namhafte Lebensmittelproduzenten, Einzelhandelsketten, Telekommunikationsanbieter, Textilhersteller und Hightech-Unternehmen nutzen die Services des BI-LOG Warenhotels. Zu den besonderen Stärken des BI-LOG Warenhotels zählen Omnichannel Services. Damit realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zur Zufriedenheit des Endkunden – und des Auftraggebers. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, der Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer ist Claus Huttner.

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Apr 27 2018

Ratenzahlung in der Filiale wird mit payolution so einfach wie nie

Shoppen ohne Bonitäts-Striptease

Ratenzahlung in der Filiale wird mit payolution so einfach wie nie

Die mobile POS-Ratenzahlung von payolution bietet Händlern eine unbürokratische Lösung via Tablet

Der Fernseher im Elektromarkt, die Lederjacke in der Boutique oder die plötzlich defekte Waschmaschine: So schnell schöne und notwendige Dinge ausgesucht sind, so unkompliziert zahlen Kunden jetzt auch im Einzelhandel per Ratenkauf. Die mobile POS-Ratenzahlung von payolution bietet Händlern eine unbürokratische Lösung via Tablet ohne großen Beratungsaufwand und komplexe Bankprozesse. Mit individuell anpassbaren Laufzeiten und Zinsen trägt das Feature schon jetzt sowohl zur Erschließung neuer Käufergruppen als auch zur Stammkundenbindung bei.

Schnell, flexibel, einfach: Drei intuitive Schritte reichen aus, um den Ratenkauf im Handumdrehen abzuschließen. Der Käufer kann durch die POS-Ratenzahlung auch höherpreisige Produkte direkt mit nach Hause nehmen. Gleichzeitig erhält der Verkäufer nach einer Echtzeit-Bonitätsprüfung die Zahlungsgarantie durch payolution, ohne umständliche und langwierige Bankvorschriften. Wünscht der Kunde die Ratenzahlung, gibt der Händler den Preis und das Verkaufsdatum ein. Auf dem Mobile Device ergänzt der Kunde dann seine persönlichen Daten und wählt die Höhe der Raten sowie die Laufzeit aus. Die Bonitätsprüfung in Echtzeit macht den Kauf perfekt. Innerhalb von fünf Minuten ist die Ratenzahlung in der Filiale abgeschlossen. Der Beratungsaufwand für Mitarbeiter sinkt um 75 Prozent. Händler können bereits jetzt die Ratenkauflösung anbinden und erhalten automatisch alle bis zum Sommer folgenden technischen Updates.

„Mit dieser intuitiven und einfach zu bedienenden Applikation geben wir Kunden die Möglichkeit, eine Finanzierung zu wählen, die zu ihnen passt und die sie sich leisten können“, erklärt Peter Seybold, Vice President Sales beim Wiener FinTech payolution. „Händler dürfen sich wieder ganz auf die Beratung konzentrieren und gleichzeitig ihren Umsatz durch optimierten Kundenservice steigern. Dank der von payolution gewährten Zahlungsgarantie entsteht ihnen trotz des unkomplizierten Handlings kein Risiko. Und der Kunde freut sich über eine schnelle und bequeme Lösung für seine Anschaffung, die spontan gewünscht oder dringend notwendig war.“

Über payolution
Die payolution GmbH bietet seit 2011 innovative Lösungen rund um Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung, Monatsrechnung und SEPA-Lastschrift für Online-Händler in der D-A-CH-Region und den Niederlanden. Kennzeichnend ist der White Label-Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für den Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht. Dadurch bleibt die geschätzte Marke des Anbieters im Fokus. Kunden kaufen somit weiter beim Händler ihres Vertrauens, der den Endkunden seinerseits die beliebtesten Zahlungsmethoden risikolos anbieten kann. Seit August 2015 ist payolution Teil der internationalen Paysafe Group ltd. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.payolution.com

Über Paysafe
Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen. Der Experte für Zahlungslösungen stellt branchenübergreifend nahtlose Verbindungen zwischen Unternehmen und Verbrauchern her, wenn es um Zahlungsverarbeitung, Digital Wallets oder Online-Zahlungslösungen geht. Die Lösungen werden über eine integrierte Plattform bereitgestellt und sind auf Transaktionen ausgerichtet, die auf mobilem Weg angestoßen werden, ebenso wie auf Echtzeitanalysen und das Zusammenspiel von Zahlungen am POS und online. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem Gesamttransaktionsvolumen von 56 Mrd. USD in 2017 und mehr als 2.600 Mitarbeitern an 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.paysafe.com

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Apr 25 2018

Magento-Agentur netz98 und Bike-Hersteller Riese & Müller mit dem „Imagine Excellence Award“ von Magento ausgezeichnet

Besondere Auszeichnung für den wegweisenden Einsatz von Magento BI

Magento-Agentur netz98 und Bike-Hersteller Riese & Müller mit dem "Imagine Excellence Award" von Magento ausgezeichnet

München, 25. April 2018 – Magento Commerce, der weltweit führende Anbieter von Cloud-basierten Digital-Commerce-Innovationen, hat auf seiner Hausmesse Imagine 2018 in Las Vegas die deutsche Magento-Agentur netz98 und den deutschen Fahrrad-Hersteller Riese & Müller mit dem begehrten „Imagine Excellence Award“ in der Kategorie „Best Use of Customer Insights“ ausgezeichnet. Der Preis honoriert netz98 und Riese & Müller für den wegweisenden Einsatz von Magento Business Intelligence im B2B-Umfeld.

Riese & Müller ist ein innovativer Fahrrad-Hersteller aus Darmstadt, der sich konsequent zum Qualitätssiegel „Made in Germany“ bekennt. Um auch im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung besten Service und hochwertige Produkte liefern zu können, entwickelte der Bike-Spezialist in Kooperation mit der E-Commerce-Agentur netz98 eine B2B-Plattform auf Basis des führenden E-Commerce-Systems Magento Commerce. Über die Online-Plattform können Fahrradhändler ganz einfach und schnell die E-Bikes von Riese & Müller konfigurieren und bestellen. Durch den Einsatz des Moduls Magento BI (Business Intelligence) ist es Händlern möglich, wichtige KPIs zu aggregieren und auszuwerten.

Für die intelligente Auswertung von Daten mit Magento BI zeichnete Magento auf der Imagine 2018, die vom 23. bis 25. April in Las Vegas stattfand, Riese & Müller und netz98 mit der Auszeichnung „Imagine Excellence Award – Best Use of Customer Insights“ aus. Dieses Jahr wurden 250 Magento-Projekte in 16 verschiedenen Kategorien für die Imagine-Awards eingereicht, knapp 50 erhielten eine Nominierung.

Magento Commerce ist der führende Anbieter von Cloud-basierten Digital-Commerce-Innovationen für Händler und Unternehmen in der B2C- und B2B-Branche. Pro Jahr wird auf der Plattform ein Brutto-Warenvolumen im Wert von mehr als 124 Milliarden US-Dollar umgesetzt. Zusätzlich zu seiner Digital-Commerce-Plattform bietet Magento Commerce ein Portfolio an Cloud-basierten Omnichannel-Lösungen, die es Händlern ermöglichen, digitale und physische Einkaufserlebnisse erfolgreich zu platzieren. Unabhängige Analysten bestätigen die Position von Magento als eine der weltweit führenden E-Commerce Technologien. Magento Commerce profitiert dabei von einem globalen Netzwerk an Lösungs- und Technologiepartnern, einer weltweit aktiven Entwickler-Community und dem größten Online-Marktplatz für Erweiterungen, sog. Extensions, mit mehreren Tausend Modulen. Weitere Informationen finden Sie unter www.magento.com/de

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Apr 25 2018

Im Trend: Nutzen statt besitzen – mieten statt kaufen – Verbraucher wollen sich nicht mit Besitz belasten

Sharing Economy: Während die Digitalisierung das Teilen als neuen Megatrend befeuert, gibt der Handel das „Kaninchen vor der Schlange“

Im Trend: Nutzen statt besitzen - mieten statt kaufen - Verbraucher wollen sich nicht mit Besitz belasten

Heribert Trunk: „Der Handel gibt nach wie vor das Kaninchen vor der Schlange.“ (Bildquelle: BI-LOG Warenhotel GmbH)

Bamberg, 25. April 2018. Fast zwei Drittel der Stadtbewohner unter 25 Jahren finden ein eigenes Auto unwichtig. So eine aktuelle Umfrage des Center of Automotive Management (CAM). Doch das ist erst der Anfang: Mietmodelle für Elektronik, Haushaltsgeräte oder Kinderkleidung werden offenbar für die Verbraucher immer attraktiver. Digitalisierung und E-Commerce befeuern den Trend. Offen allerdings ist bislang, wie sich das Thema langfristig logistisch darstellen lässt, meint Logistik-Experte und E-Commerce-Kenner Heribert Trunk.

So viel ist klar: Die Wirtschaft muss umdenken. Sie braucht neue Geschäftsmodelle, die den zunehmenden Hang der Verbraucher, Produkte zu mieten statt zu kaufen, aufgreifen. So haben nach einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens PwC 40 Prozent der Bundesbürger schon einmal Angebote der sogenannten Share Economy genutzt, wie der Handels-Branchendienst etailment berichtet.

„Damit zeichnen sich völlig neue Geschäftsmodelle für den Handel ab“, kommentiert Heribert Trunk, Mitinhaber des Hybrid-Logistikers BI-LOG mit Sitz in Bamberg. „Ein Händler, der dieses wachsende Bedürfnis der Verbraucher bedient, kann sich so gegen Amazon und andere auf Kauf ausgerichtete Anbieter positionieren. Er kann neue Kunden und gegebenenfalls Käufer gewinnen und Mietmodelle mit zusätzlichen wertschöpfenden Services anreichern.“

Kaninchen vor der Schlange

Das Problem allerdings sei, dass die meisten traditionellen Handelsunternehmen noch immer zu zögerlich und schwerfällig seien. „Die großen Online-Player sind letztlich nur mit ihren eigenen Waffen zu schlagen: Datenkompetenz und gut funktionierende Logistik. Aber die meisten Handelshäuser verhalten sich noch immer wie das sprichwörtliche Kaninchen vor der Schlange und warten ab. Das ist angesichts der rasanten Entwicklung der digitalen Transformation lebensgefährlich, wie sich jetzt einmal mehr zeigt.“

Denn was für die den traditionellen Handel gelte, sei für Sharing Economy Geschäftsmodelle erst recht essentiell: „Sie funktionieren nur mit einer extrem leistungsfähigen Hybrid-Logistik, die weit mehr leistet als nur den effizienten Transport von Waren.“

Hybrid-Logistik als Schlüssel

Der Hybrid-Logistiker müsse sich unter anderem durch hohe Datenkompetenz auszeichnen. Er müsse in der Lage sein, unkonventionelle Geschäftsideen flexibel und schnell logistisch umzusetzen. „Dazu gehören auch Lösungen, um die letzte Meile zu überbrücken. Außerdem gilt es Zustell- und Abhol-Services intelligent miteinander zu koppeln, um Verkehrsaufkommen und Kosten zu minimieren.“

Administrative Dienstleistungen wie Rechnungsstellung für den Endkunden und die Überwachung des Zahlungsflusses dürften für den Logistiker der Zukunft ebenso wenig ein Problem sein wie etwa die Abwicklung von Versicherungsfällen. „Nicht zu vergessen: Der Logistiker, der Sharing Economy Modelle unterstützt, muss Produkte im Konfektionierungsprozess individualisieren können – sonst dauert das zu lange – und extrem schlanke und effiziente Retouren- und Refurbishment-Prozesse beherrschen“, so der Logistik- und E-Commerce-Experte.

„Das alles muss wirtschaftlich darstellbar sein, sonst brauchen wir gar nicht erst anzufangen. Und es muss schnell gehen, denn wo ein attraktiver Markt ist, sind die großen digitalen Player nicht weit.“

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Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Namhafte Lebensmittelproduzenten, Einzelhandelsketten, Telekommunikationsanbieter, Textilhersteller und Hightech-Unternehmen nutzen die Services des BI-LOG Warenhotels. Zu den besonderen Stärken des BI-LOG Warenhotels zählen Omnichannel Services. Damit realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zur Zufriedenheit des Endkunden – und des Auftraggebers. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, der Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer ist Claus Huttner.

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Apr 18 2018

Online Handelsplattformen auf dem Vormarsch

Welche Auswirkungen hat das Onlinegeschäft für das Handwerk? Von Hans Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten

Online Handelsplattformen auf dem Vormarsch

Brunzel Bau GmbH, Velten in Brandenburg

Online Handelsplattformen verändern den Markt.

Online Plattformen haben in den letzten Jahren mehr Umsatz generiert und sind immens an Bedeutung gestiegen. Egal ob Ebay, Autoscout24 oderOnline Broker die Online Handelsplattformen sind nicht mehr wegzudenken und helfen den Menschen transparent mit Menschen aus der ganzen Welt zu handeln. Wie früher auf dem Marktplatz kann man Waren und Dienstleistungen anbieten oder einkaufen.

Auch große Online Warenhäuser wie Amazon oder Alibaba verdrängen nach und nach den „normalen offline“ Einkauf vom Markt. Allerdings wird heutzutage noch direkt mit dem Konsumenten gehandelt. Eine Handelsplattform für den gewerblichen Austausch konnte sich noch nicht etablieren. Doch Amazon und Alibaba haben begonnen solche gewerblichen Handelsplattformen aufzubauen. Für ein Unternehmen wie die Brunzel Bau GmbH aus Velten als gewerblicher Kunde kommt der Bezug über gewerbliche Handelsblattformen erst langsam in das Blickfeld.

Gewerbliche Handelsplattformen

Ein Problem in diesem Markt sind die komplexen Industrieprodukte wie zum Beispiel Baumaschinen. Auch die alten Strukturen dieser Industriebetriebe mit Vertriebler und Einkäufer stehen dieser Entwicklung noch im Weg. Der Handel über eine Online Handelsplattform würde eine Preistransparenz schaffen, die schlussendlich auch das Bauen verbilligt. In Deutschland gibt es seit 1932 das Unternehmen „Wer liefert was?“ eine unabhängige Datenbank für gewerbliche Einkäufer oder jetzt ein online Business-to-Business-Marktplatz. Vor der Zeit des Internets hat das Unternehmen regelmäßig Nachschlagwerke für die gewerbliche Anbieter- und Produktsuche.

„Wer liefert Was“ im Internet

Ab 2005 wurde die Datenbank ausschließlich im Internet bereitgestellt.

Derzeit sind über 428.000 Unternehmen aus Deutschland, 66.500 aus Österreich und 63.500 aus der Schweiz mit Informationen und Kontaktdaten bei „Wer liefert was“ eingetragen. Hierbei handelt es sich um Hersteller, Großhändler, Händler oder Dienstleister aus allen Branchen.

Online Handelsplattformen haben den Markt für Konsumenten transparent gemacht und helfen Personen die gewerblich einkaufen. Allerdings haben sie nicht ausschließlich Vorteile. Wer bei nicht mitmacht, mit seinen Produkten und Dienstleistungen nicht gelistet ist, kann erhebliche wettbewerbliche Nachteile hinnehmen müssen. Die Brunzel Bau GmbH steht der weiteren Öffnung des Marktes offen gegenüber.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
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Apr 16 2018

valantic und Thomson Reuters intensivieren ihre Zusammenarbeit

Side-by-Side-Integration von iQbonds und Eikon

valantic und Thomson Reuters intensivieren ihre Zusammenarbeit

Side-by-side Integration: iQbonds meets Eikon

Magdeburg, 16. April 2018: Die beiden international agierenden Unternehmen valantic Trading Solutions AG und Thomson Reuters haben angekündigt, ihre erfolgreich bestehende Kooperation noch weiter zu vertiefen. Den Kern der Zusammenarbeit bildete bisher neben dem Know-how-Transfer vor allem die Anbindung der valantic Handelslösungen an die Informations- und Handelsplattformen von Thomson Reuters. Nun steht die Einbindung von Eikon in iQbonds im Fokus. Von dieser Entscheidung werden die Kunden beider Unternehmen, insbesondere Banken und Trader beim Handel mit Finanzprodukten profitieren.

-Side-by-Side-Integration von iQbonds und Eikon
-Effizienzsteigerung für den Handel
-Nahtlose Verbindung mit Tradern und Liquiditätspools

Das deutsche Software- und IT-Dienstleistungsunternehmen mit Hauptsitz in Magdeburg und der Medien- und Finanzinformationsanbieter Thomson Reuters arbeiten bereits seit mehreren Jahren proaktiv und mit großem Erfolg zusammen. Nun wollen die beiden Unternehmen die Kooperation weiter vorantreiben und die jeweiligen Softwarelösungen für den Banken- und Tradingbereich noch enger miteinander verbinden. Den ersten Schritt bildet eine Side-by-Side-Integration von iQbonds und Eikon. Bei iQbonds handelt es sich um eine ganzheitliche Komplettlösung der valantic Trading Solutions AG für den elektronischen Handel mit Anleihen und anderen Zinsprodukten, die Aspekte wie Pricing und Marketmaking sowie die Marktanbindungen vereint. Die leistungsstarke Software besticht dabei nicht nur durch zahlreiche hilfreiche Features, sondern wird auch den gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen und Herausforderungen des Bondhandels problemlos gerecht. Mit Eikon bietet Thomson Reuters Interessenten sowohl auf dem Desktop als auch auf kompatiblen mobilen Geräten nützliche Analysen, Informationen und Nachrichten, die sich dabei durch eine hohe Relevanz und Glaubwürdigkeit auszeichnen. Zudem hilft die Software Tradern dabei, sich mit Kollegen und Liquiditätspools zu verbinden.

Alexandre Hardouin, Head of Fixed Income Desktop, Trading, Financial & Risk bei Thomson Reuters, sieht die Intensivierung der Kooperation positiv: „Die Zusammenarbeit mit valantic ist für uns ein wichtiger Erfolgsfaktor, weil die gelieferten Lösungen den Händlern einen echten Mehrwert schaffen. Zusammen bilden Eikon und iQbonds einen integrierten End-to-End-Workflow für den Fixed-Income-Handel.“ Der Vorstandsvorsitzende von valantic Trading Solutions AG, Dietmar Jakal, urteilt ähnlich: „Als einer der wichtigsten Anbieter von Finanzinformationen überhaupt ist Thomson Reuters für uns ein starker und wichtiger Partner. Von der Kooperation im Allgemeinen und der technischen Anbindung unserer Software im Speziellen werden aber nicht nur unsere beiden Unternehmen, sondern vor allem auch die Nutzer und Marktteilnehmer profitieren.“ So können Händler durch die Side-by-Side-Integration zu einer gleichermaßen schnellen wie effizienten Preisentscheidung gelangen. Dabei erhalten sie zum jeweils selektierten Bond alle relevanten Informationen – etwa Marktnews und Quotes – angezeigt und können so dank der breiteren Informationsbasis noch bessere Entscheidungen treffen.

Über Thomson Reuters
Thomson Reuters ist einer der weltweit führenden Medien- und Finanzinformationsanbieter. Das global agierende Unternehmen mit Sitz in New York City und New York entstand im April 2008, als die kanadische Thomson Corporation mit Reuters die größte Nachrichtenagentur der Welt übernahm. Der Konzern setzt mir knapp 46.000 Mitarbeitern jährlich mehr als 11 Milliarden US-Dollar um.

Über valantic Trading Solutions AG
Die valantic Trading Solutions AG ist ein innovatives Software- und IT-Dienstleistungsunternehmen mit Hauptsitz in Magdeburg. Wir entwickeln seit über 18 Jahren erfolgreich zukunftsweisende IT-Lösungen für den nationalen und internationalen Banken- und Finanzsektor. Unsere Kunden setzen auf eine enge partnerschaftliche Zusammenarbeit sowie auf das fachliche Know-how unserer rund 150 IT- und Finanzspezialisten an den Standorten Magdeburg, Frankfurt am Main und München.
Wir gehören zu valantic, einem der am schnellsten wachsenden Anbieter für zukunftsweisende IT-Lösungen, Standardsoftware und Consulting im europäischen Raum. Wir bewältigen mit über 600 Mitarbeitern an 15 Standorten die zentralen Herausforderungen der Digitalisierung mit einer einzigartig flexiblen Organisation und operativer Exzellenz.
Die ehemalige icubic AG wurde im Dezember 2014 Teil der DABERO Service Group und firmierte im November 2017 zur valantic Trading Solutions AG.

Kontakt
valantic Trading Solutions AG
René Lemme
Mittelstraße 10
39114 Magdeburg
03915980941
rene.lemme@ts.valantic.com
http://www.valantic.com