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Feb 20 2018

Mobile Scan & Go mit snabble: tarent plant Rollout in diesem Jahr mit vier Handelsketten

tarent solutions präsentiert die Shopping App auf der EuroCIS

Mobile Scan & Go mit snabble: tarent plant Rollout in diesem Jahr mit vier Handelsketten

Mobile Scan & Go: snabble von tarent

Das moderne Shoppingerlebnis gibt es vom 27. Februar bis 1. März 2018 auf der EuroCIS in Düsseldorf. Auf einer der größten Messen für den Einzelhandel können Besucher am Stand der Technologieagentur tarent solutions GmbH snabble testen (Halle 10, direkt neben dem EuroCIS Forum). Die tarent plant in diesem Jahr den Rollout mit mehreren Handelsketten in Deutschland und Osteuropa, darunter auch mit der Freizeitmarktkette Knauber.

Via Self Scanning und Online Payment sparen Kunden mit snabble Zeit und erleben die neueste Shoppingtechnologie. Mit dem eigenen Smartphone kaufen sie selbstbestimmter und unabhängiger ein als je zuvor. Auf der EuroCIS können Besucher die von der tarent entwickelte App snabble testen: entlang einer Shoppinglane liegen Produkte zum Self Scanning bereit. Über einen Gatekeeper am Checkoutbereich wird der Warenkorb von einem Mitarbeiter kontrolliert, bevor die Besucher mit Karte, per Paypal oder bar über snabble bezahlen.

Die Vorteile für die Händler sind zahlreich. Über Faktoren wie Laufwege, Verweildauer im Markt und gescannte Produkte lernen sie ihre Kunden und deren Kaufverhalten besser kennen. Sie ermitteln Hotspots auf der Verkaufsfläche und optimieren so Preis- und Sortimentsstrategien. Sie reduzieren Wartezeiten an der Kasse, überwachen den Checkout-Flow und werten Statistiken im Retailer-Portal aus. Nicht zuletzt nutzen Händler snabble für Bonusprogramme und als starkes Kundenbindungsinstrument.

snabble ist im Handel bereits im Einsatz. Der Freizeitmarkt Knauber führte Ende 2017 die digitale Kundenkarte ein. Das Online Payment und die Indoorlokalisierung sollen dieses Jahr folgen. Es ist vor allem der Mehrwert an Service, durch den sich Knauber mit snabble von den großen Ketten absetzen will. Weitere Handelsketten folgen dieses Jahr mit dem Rollout.

Wettbewerbsanalyse und Internet of Things: tarent-Vorträge auf der EuroCIS

Neben Mobile Scan & Go präsentiert tarent solutions auf der EuroCIS die Themen Wettbewerbsanalyse und Internet of Things. Hierzu gibt es zwei Vorträge:

1. „Preisbeobachtung, Händlermonitoring, Plagiaterkennung – Ihre Wettbewerbsvorteile“: 27. Februar, 14:00 Uhr im EuroCIS Forum mit tarent-Produktmanager Andreas Seibt

2. „Internet of Things – Der Handel im Wandel“: 1. März, 11:30 Uhr im Omnichannel Forum mit Charlotte Fraedrich, tarent-Teamleader Sales, Segment Telko, und Andreas Vitt, M2M Presales, T-Systems International GmbH

Als Technologieagentur mit Sitz in Bonn, Berlin und Bukarest entwickeln wir seit mehr als 20 Jahren innovative Softwarelösungen für Unternehmen und integrieren diese in komplexe ITLandschaften. In unserer Arbeit setzen wir stark auf den Einsatz von agilen Teams und agilen Entwicklungsmethoden. Unser Kundenportfolio erstreckt sich schwerpunktmäßig über die Branchen Retail, Telekommunikation und Logistik.

Wir setzen für unseren Kunden moderne Architekturkonzepte und state-of-the-art Technologien ein. Unser Leistungsspektrum reicht von unserem eigenen Produktportfolio in den Bereichen Preismanagement und Mobile Self-Checkout über komplexe Integrationsprojekte bis hin zu kundenindividuellen, hochskalierbaren Microservice-Plattformen. Wir übernehmen nicht nur Verantwortung in der Konzeption und Entwicklung unserer Projekte, sondern auch bei deren Einführung, Wartung und Betrieb.

Mehr Informationen erhalten Sie auf www.tarent.de

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Feb 15 2018

Payrexx: Die erste Kreditkartenterminal-App für Android Mobiltelefone und Tablets

Payrexx: Die erste Kreditkartenterminal-App für Android Mobiltelefone und Tablets

Payrexx Bezahl-App für Android-Geräte

Das Schweizer Startup Payrexx aus Thun startet das neue Jahr mit der Herausgabe einer Neuheit: Eine Point-of-Sale Bezahl-App. Es ist wie mit den traditionellen Kartenlesegeräten in den Einzelhandelsgeschäften. Der Unterschied ist, dass keine zusätzlichen kostspieligen Geräte für die Abwicklung von Kartenzahlungen angeschafft werden müssen. Es erfolgt alles über das Mobiltelefon. Damit können die verschiedensten Zahlungsmethoden kombiniert und ohne zusätzliche Hardware auf jedem Android Mobiltelefon akzeptiert werden.

Um loszulegen muss nur ein kostenloses Payrexx Konto eröffnet und die App auf einem Android Gerät installiert werden. Anschliessend können Kreditkartenzahlungen einfach, schnell und sicher akzeptiert werden.

Für wen ist die App geeignet?
Die App eignet sich für alle Firmen und Organisationen, die am Point-of-Sales eine einfache Lösung zum Akzeptieren von Kartenzahlungen benötigen. Insbesondere für Aussendienst und Montage Mitarbeiter, Taxidienste, Kleine Geschäfte, Coiffeursalons, Sportvereine, Veranstalter, uvm.

Entstehung
Die neue Bezahl-App wurde im Jahr 2017 von Payrexx in einer ersten Version entwickelt. Als Vorlage diente die bestehende Cloud Lösung: Das einfachste All-in-One Tool für Online-Zahlungen! Die vermehrte Nutzung des Mobilgeräts hat die Entwicklungsabteilung dazu gebracht, eine App als vereinfachte Version der Payrexx Software zu entwickeln.

Funktionen und Vorteile
Mit der Payrexx Bezahl-App können in Verbindung mit einem Payrexx Konto überall und jederzeit alle verfügbaren Zahlungsmittel und sämtliche von Payrexx unterstützten Zahlungsanbieter mit Ihrem Smartphone oder Tablet akzeptiert werden. Mittels NFC-Unterstützung können Kreditkartendaten kontaktlos eingelesen werden.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden die beliebten Zahlungsmittel Mastercard, VISA, AMEX, PayPal, Giropay, Bitcoin, SOFORT, Apple Pay, PostFinance, TWINT, WIRpay und viele mehr unterstützt.

Hinter der Payrexx Bezahl-App steht eines der vier Tools von Payrexx; Das virtuelle Terminal. Damit können Zahlungen überall akzeptiert werden. Es ist wie mit den traditionellen Kartenlesegeräten in den Einzelhandelsgeschäften. Der Unterschied ist, dass keine zusätzlichen Geräte für die Abwicklung von Kartenzahlungen angeschafft werden müssen. Es erfolgt alles über den Internetbrowser. Der Zugang ist mit jedem Gerät möglich.

Wo finde ich die App?
Die Bezahlapp von Payrexx finden Sie kostenlos im Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.payrexx.virtualterminal

So funktioniert es:
1. App im Google Play Store herunterladen.
2. Bei Payrexx anmelden oder das bestehende Payrexx-Konto mittels Angabe des Instanznamen verbinden.
3. Ansicht des Payrexx POS bequem über den Browser in Ihrem Payrexx-Konto anpassen. Beispielsweise kann ein Eingabefeld für die E-Mail Adresse aktiviert werden, damit der Bezahler eine Zahlungsbestätigung per E-Mail erhält.

Die Payrexx AG mit Sitz in Thun wurde im Januar 2014 unter der Leitung von Ivan Schmid gegründet. Mittlerweile beschäftigt das Startup 12 Mitarbeiter und zählt 5.000 Kunden aus aller Welt. Mit Payrexx lassen sich auf einfachste Weise, individuelle Zahlungsformulare gestalten, die per Link versendet, in Websites eingebunden oder auf Social Media Seiten geteilt werden können. Mit Payrexx können alle möglichen Zahlungsmethoden angeboten werden: Einmalige Zahlungen, wiederkehrende Zahlungen, Vorbestellungen, Rechnungen, Zahlungsaufforderungen, Spenden, Buchungszahlungen und vieles mehr. Vorausgesetzt wird nur Payrexx Payments, weitere Payment-Service-Provider (PSP) Verträge können wahlweise kombiniert werden. Anhand dieser Verträge können alle gängigen Zahlungsmittel wie beispielsweise Kreditkarten, PostFinance Card, TWINT, Masterpass, WIRpay Apple Pay oder Rechnungs- und Ratenkauf eingebunden werden. Ausserdem bietet Payrexx Whitelabel Lösungen für Grosskunden an. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie beispielsweise die PostFinance, Langlauf Schweiz und die Hypothekarbank Lenzburg.

Pressemappe
www.payrexx.com/de/resources/unternehmen/pressemappe (Zip-Datei)

Kontakt
PAYREXX AG
Ivan Schmid
Burgstrasse 18
3600 Thun
+41 33 550 00 10
ivan.schmid@payrexx.com
http://www.payrexx.com

Feb 6 2018

Ben Horsbrugh wechselt zu GLOBALG.A.P. als Team Leader Key Account & Membership Management

Ben Horsbrugh wechselt zu GLOBALG.A.P. als Team Leader Key Account & Membership Management

Ben Horsbrugh

Ben Horsbrugh, derzeit Direktor des Qualitätsmanagements bei Greenyard Fresh Germany GmbH, wechselt in diesem Jahr zu GLOBALG.A.P. als Team Leader Key Account & Membership Management.

In dieser Funktion wird er das „Business-Development und Marketing“ Team der Organisation verstärken, um die Beziehung von GLOBALG.A.P. mit Einzelhändlern, Markenherstellern und Produzenten auf der ganzen Welt weiter zu entwickeln.

„Wir freuen uns, Ben in unserem Team willkommen zu heißen“, sagt Flavio Alzueta, Vice President und Chief Marketing Officer von GLOBALG.A.P. „Wir sind zuversichtlich, dass er wichtige Kompetenzen und Erfahrung in die Organisation bringen wird, die uns helfen werden, unsere Beziehung zu unseren wichtigsten Partnern im Einzelhandel, in der Lebensmittelindustrie und in der Landwirtschaft weiter zu vertiefen.“

Ben hat eine langjährige Erfahrung im Fruchthandel auf internationaler Ebene und hat aktiv in der Arbeit von GLOBALG.A.P. als Mitglied des Technischen Komitees GRASP mitgewirkt. Neben seiner ausgeprägten Kenntnis des Einzelhandels wird er seine Expertise in den Bereichen Bio-Anbau und nachhaltige Landwirtschaft in die Organisation einbringen.

„Ich freue mich sehr über diese neue Möglichkeit“, sagt Ben Horsbrugh. „Internationale Märkte werden mit immer komplexeren Anforderungen an die gute Agrarpraxis, Lebensmittelsicherheit und Nachhaltigkeit konfrontiert. Ich hoffe, Lösungen entwickeln und umsetzen zu können, die für alle Marktteilnehmer eine Win-Win-Situation darstellen. GLOBALG.A.P. ist hervorragend positioniert, um diese Herausforderungen pragmatisch anzugehen.“

GLOBALG.A.P. steht für gute Agrarpraxis und ist das unabhängige Prüfsystem hinter dem GGN Label. Der weltweite Standard setzt sich für sichere Produktionsmethoden sowie einen verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen ein. Als Zusatz etabliert das GRASP-Modul ein gutes Sozialmanagement indem es spezifische Aspekte der Arbeitssicherheit, des Gesundheitsschutzes und der sozialen Belange von Arbeitern abdeckt.

Kontakt
GLOBALG.A.P. Foodplus GmbH
Claudia Meifert
Spichernstr. 55
50672 Köln
0221 57993 997
meifert@globalgap.org
http://www.globalgap.org

Feb 2 2018

Erfolgsstrategien für den Einzelhandel 2018

Kundenorientierte Sortimentsgestaltung im Fokus

Erfolgsstrategien für den Einzelhandel 2018

Aktive Sortimentspolitik verschafft dem stationären Händler den nötigen Wettbewerbsvorteil

Das Weihnachtsgeschäft und Jahr 2017 sind gerade vorbei und zum Jahreswechsel verdichten sich wieder die Diskussionen und Überlegungen zu den Trends und der Zukunft im Handel. zentrada, Europas größte unabhängige Beschaffungsplattform von Konsumgütern im Einzelhandel, reflektiert die Entwicklungen und sieht sich in seinem Zukunftsszenario bestätigt.

Wie zu erwarten war, konnten im Weihnachtsgeschäft wieder der Onlinehandel und überraschenderweise auch die größeren Handelsketten, vor allem rund um das Food-Geschäft, profitieren. Zu den Verlierern müssen zumindest in Deutschland die kleinen stationären Händler gezählt werden. Nach Einschätzung von zentrada gibt es aber auch im Onlinehandel eine starke Konzentration, so dass die Masse der kleinen Anbieter und Shops sich eher kanibalisieren als profitieren.

„Das Szenario ist tragisch und wieder gehören die kleinen Händler zu den Verlierer in einem Markt, der Ihnen auch eine Menge Chancen bietet“, beschreibt zentrada CEO Ingo Schloo die Lage des selbständigen Handels.

Während selbst Amazon und Alibaba in den stationären Handel investieren und Non-Food Discounter wie Tedi und Action massiv wachsen, erkennen weder die meisten Einzelhändler noch viele Berater die Trends und Chancen, die heute zum Überleben wichtig sind und Erfolg im Handel beflügeln.

Das Internet hat das Kaufverhalten der Konsumenten nachhaltig beeinflusst, aber wenn man dieses kennt, kann man sich anpassen und diese auch langfristig nutzen.

Die Nachfrage bei wertigeren Artikeln und Warengruppen wandert, wie auch im Weihnachtsgeschäft zu sehen, zunehmend in den Onlinehandel und wird dort durch wenige große Portale bedient. Auf der anderen Seite sieht selbst Amazon die Zukunft des Foodgeschäfts im stationären Handel. Dort werden zudem wohl weiter jede Menge Sortimente des täglichen Bedarfs und Gebrauchs, sowie Aktions- und Saisonwaren angeboten und von Kunden bei akutem Bedarf oder spontan gekauft.

„Aktive Sortimentspolitik“ heißt dann auch das Geheimnis von Erfolg und Wachstum in dem heute theoretisch sogar der kleine selbständige Einzelhändler ein paar Vorteile genießt.

Kundenorientierung statt Produktorientierung liefert die Schlagworte zur Abkehr vom stationären Fachhandelskonzept.

Der stationäre Handel lebt von der lokalen Frequenz und muss diese per Sortimentspolitik besser ausschöpfen, akuten Bedürfnisse der Kunden abdecken und Kaufideen vermitteln.

Breitere Sortimente, ergänzende und laufend wechselnde Saison- und Aktionswaren, erhöhen die Kaufwahrscheinlichkeiten und Umsätze. Gerade günstige Artikel sind gefragt und werden offline gekauft.

Der Foodhandel baut Non-Food aus, Non-Food Discounter erobern die Stadtlagen und denken schon über Food nach. Ist der Kunde mal im Laden sind der Sortimentspolitik abseits alter Fachhandelsmodelle keine Grenzen mehr gesetzt.

Im Prinzip ist die Masse der kleinen selbständigen Händler sogar im Vorteil, besitzt sie doch noch immer viele Lauflagen und kennt ihre lokale Kundenstruktur natürlich viel besser als jeder Konzern die lokale Bedürfnisse einzelner Stadtteillagen steuern kann. Je nach Basissortiment bieten günstige Haushaltswaren, Geschenk-, Dekorations- und Heimwerkerartikel, Spiel- und Schreibwaren oder Drogerieartikel viele Umsatzchancen im stationären Geschäft. Auch Fashionboutiquen vermitteln eher Livestyle und Beauty mit entsprechend erweiterten Sortimenten. Die bequeme Bindung an feste Lieferanten ist dafür allerdings ungeeignet und im digitalen Zeitalter auch überholt.
„Die zentrada-Beschaffungsplattformen wurde für diese Marktentwicklung entworfen und ermöglicht schon heute vielen unabhängigen Händlern den einfachen Zugriff auf die Sortimente, mit denen die Großen heute schon wachsen“, erklärt Ingo Schloo das Onlineangebot von zentrada.
400.000 Artikel von über 500 europäischen Top-Lieferanten lassen sich hierfür europaweit und relativ kurzfristig in kleinen Abnahmemengen über eine digitale Plattform und Bestellabwicklung beziehen. Onlinebeschaffung bietet gerade den kleinen Händlern das Instrument um in den Sortimenten schneller, flexibler und kundenorientierter als die Großen zu denken und zu handeln und natürlich wird neben der Ware auch jede Menge Zusatzinformation und Service geliefert.
„Wo der Onlinevertrieb kaum noch helfen kann, bieten neue Sortimentsstrategien und die Vorteile einer Online-Beschaffungsplattform jede Menge Perspektiven auch zur kurzfristigen und stufenweisen Umsetzung“, empfiehlt Martina Schimmel, zentrada Managerin für Deutschland, die Strategie ihren Mitgliedern. „Für 2018 braucht es dafür nur die guten Vorsätze, ein bisschen Mut und unternehmerischen Tatendrang“.
zentrada hat hierzu ein eigenes Dossier eingerichtet: Aktive Sortimentspolitik

„Unabhängige Einzelhändler sind ganz nah am Kunden, aber oft weit weg von den besten Lieferanten“.

Das zentrada.network bietet seinen gewerblichen Wiederverkäufern einen einfachen Online-Zugang zu über 400.000 gelisteten Sortimentsprodukte, Trend- und Markenartikel sowie Sonderposten aus allen Warengruppen des Konsumgüterhandels an.

Seit 2005 ist zentrada mit eigenen Servicebüros und Marktplätzen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Polen, Ungarn und einer englischen EU-Version vertreten, Pionier und absoluter Marktführer in der europaweiten Geschäftsabwicklung. Mit der integrierten TradeSafe Bestell- und Zahlungsabwicklungsplattform können auch kleinere Händler vom riesigen Warenangebot und den guten Preisen des europäischen Marktes profitieren, ohne Risiken und ohne dass Sprachkenntnisse notwendig sind.

Seit Anfang 2017 liefert zentrada.Distribution die Waren großer Lieferanten und Handelsmarken auch über sein Logistikzentrum in Würzburg aus.

Die zentrada-Mitgliedschaft und TradeSafe ist zum gewerblichen Großhandelseinkauf dauerhaft kostenfrei. Gegen eine günstige Quartalsgebühr lässt sich die FreeD!-Flatrate zur kostenfreien Lieferung ergänzen.

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Jan 26 2018

Lyreco investiert in Lagerkapazität

Lyreco investiert in Lagerkapazität

(Mynewsdesk) Barsinghausen, 26.01.2018: Die Lyreco Deutschland GmbH, führender Anbieter von Büro- und Arbeitsplatzlösungen, hat in den vergangenen Monaten verstärkt in den Ausbau der Logistik investiert und zwei Vertical Storages-Stationen mit insgesamt sechs Maschinen auf der Lagerfläche in Bantorf errichtet. Durch den Einsatz dieser vertikalen Regallösungen wird die Hallenhöhe von 7 Metern optimal ausgenutzt, so dass die Produktpalette erweitert und die Produktivität erhöht werden konnte. Darüber hinaus sorgen sie für mehr Ergonomie am Arbeitsplatz.

Bereits zu Beginn des letzten Jahres entschied sich das Unternehmen, das vorrangig Artikel aus den Bereichen Bürobedarf und Arbeitsschutz anbietet, einige bisher eingesetzte Regalsysteme durch automatisierte vertikale Regallösungen zu ersetzen. Im Mai 2017 wurde der erste vertikale Lagerlift durch die Firma Modula S.p.A. in Bantorf errichtet. Im vergangenen Oktober folgte die Installation einer zweiten vertikalen Regallösung. Um für optimale Arbeitsergonomie zu sorgen, wurden die Systeme zusätzlich mit LED-Anzeigen im Blickfeld des Mitarbeiters ausgestattet.

Steffen Hochhaus, Logistik Direktor der Lyreco Deutschland GmbH fasst die Vorteile der vertikalen Regallösungen wie folgt zusammen: „In den letzten Jahren hat sich die Anzahl der nachgefragten Artikel und damit der Platzbedarf für die Lagerung sehr stark erhöht. Die vertikalen Regalsysteme, in denen jeweils ca. 2.200 Artikel pro Station gelagert werden können, bieten zum einen den Vorteil, dass die Lagerdichte erheblich gesteigert und die Produktivität durch die Effizienzsteigerung der internen Prozesse erhöht werden kann. Insbesondere die Artikelstruktur in der Kleinteilkommissionierung beinhaltet viele Artikel mit einer eher niedrigen Umschlagshäufigkeit, diese Produkte sind perfekt für die Lagerung in einem Vertical Storage geeignet. Ein zweiter wichtiger Vorteil besteht darin, dass die Maschinen zu einer verbesserten Ergonomie am Arbeitsplatz beitragen: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Systemen müssen sich nun nicht mehr bücken, um die Artikel zu kommissionieren, und „Überkopfarbeiten“ sind ebenfalls nicht mehr notwendig. Darüber hinaus tragen Laser-Pointer und LED-Anzeige zu einer Erhöhung der Kommissionierqualität bei und letztlich bieten die neuen Regale Staubschutz sowie eine sichere Einlagerungsmöglichkeit insbesondere für hochwertige Produkte.“

Aktuell gibt es Überlegungen, im laufenden Jahr eine dritte Vertical Storage-Station im Bereich der Ganzkartonkommissionierung auf der Lagerfläche in Bantorf einzurichten, da auch dort das Produktsortiment in den letzten Jahren stark ausgeweitet wurde.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Lyreco Deutschland GmbH

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Lyreco ist ein in Privatbesitz befindliches Unternehmen und führender Anbieter von Büro- und
Arbeitsplatzlösungen im B-to-B-Bereich. Mit über 8.700 Mitarbeitern, davon über 4.000 Vertriebsmitarbeitern, liegt der Fokus des Unternehmens auf Kundenservice, Logistik und Vertriebsexzellenz. Die internationale Präsenz umfasst 26 Länder auf 4 Kontinenten. Lyreco ist nicht nur Marktführer in Europa, sondern auch in Australien und Asien präsent. Die Gruppe erwirtschaftete Umsätze in Höhe von über 2 Mrd. EUR in 2016. Werden die Partner dazu gerechnet, deckt Lyreco aktuell 42 Länder auf 4 Kontinenten ab.

Die Vertriebspartner von Lyreco sind in

–  Amerika: INFORSHOP (Brasilien), MARKEN (Argentinien), W.B. MASON (USA), NOVEXCO (Kanada), Principado (Mexiko)

–  Asien: ASKUL (Japan), COMIX (China), BENIR E-STORE SOLUTIONS (Indien), OFFICEPRO (Taiwan)

–  Europa: OFFICEMAG (Russland), RTC (Rumänien), AKOFFICE (Türkei), OFFICEDAY (Estland, Lettland und Litauen)

–  Ozeanien: OFFICE PRODUCTS DEPOT (Neuseeland)

Weitere Informationen unter www.lyreco.de: http://www.lyreco.de/ bzw. unter www.modula.com

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Jan 16 2018

Modemarke Guess setzt auf PLM mit TechniaTranscat

Maßgeschneidert für Fashion

Guess ist ein angesagtes Modeunternehmen, was nicht nur an den Werbekampagnen mit Claudia Schiffer und Drew Barrymore liegt. Für jede Saison werden hunderte von verschiedenen hochwertigen Kleidungsstücken und Accessoires entworfen und produziert. Damit fallen auch eine Menge Daten an, die verarbeitet werden müssen, von der Produktion über Distribution bis zum Verkauf. Dabei ist es schwer, den Überblick zu behalten. Bei Guess hat man sich dafür nun für eine Zusammenarbeit mit TechniaTranscat und den Einsatz der PLM-Software ENOVIA entschieden.

Um den spezifischen Herausforderungen der Modebranche gerecht zu werden, ist eine wesentliche Voraussetzung, dass die Innovationsprozesse möglichst effizient gestaltet sind. Das bezieht sich auf Einzelprodukte genauso wie auf ganze Sortimente, jeweils vom Entwurf bis zur Produktion. „Wir kreieren in all unseren Produktkategorien von Kleidung und Schuhen über Handtaschen, Brillen und Uhren bis hin zum Parfüm einige hundert Artikel pro Saison. Um diese zu strukturieren, dabei hat uns TechniaTranscat als Partner geholfen, der die Modebranche mit all ihren Facetten versteht“, erklärt Michael Relich, CIO bei Guess.

Bislang waren produktbezogene Informationen nicht effizient verwaltet, sondern eher als Informationsinseln in den verschiedenen Abteilungen abgelegt, was eine unstrukturierte und mühsame Kommunikation zur Folge hatte, sowohl intern als auch extern mit Lieferanten. Die zusammengestückelten Informationen waren schwer zu strukturieren und zu analysieren. Hinzu kam die Schwierigkeit, daraus Qualitätsparameter abzuleiten sowie das Konsumverhalten und entsprechende Kundenansprüche zu ermitteln. Und die heutigen Kunden sind die aufgeklärtesten, die es bislang gab. Sie haben hohe Ansprüche an die Produkte, natürlich in puncto Material und Design aber auch Umweltverträglichkeit und Preis.

Der Ausweg, den man bei Guess beschritten hat, ist die Implementierung einer Informationsplattform für den Innovationsprozess als Infrastruktur für Produktdesign und Qualitätsmanagement. Product Lifecycle Management nennt sich dieser Ansatz, der ursprünglich für die Branchen Aerospace und Automotive entwickelt wurde und sich heute zunehmend auch auf andere Branchen anwenden lässt. PLM steht dabei für Vereinfachung und Digitalisierung – eine Plattform, auf welcher alle produktrelevanten Daten abgelegt sind, verwaltet und verarbeitet in einer Software, die global allen Beteiligten zugänglich ist. Dazu gehören die Modedesigner selbst genauso wie Abteilungen für Qualitätssicherung, Beschaffung oder ausgewählte Lieferanten. Der Innovationsprozess wird mit PLM vom Entwurf einer Modelinie bis zur Umsetzung in dem System gesteuert. Dabei werden wenig effiziente interne Kommunikationsmethoden wie Excel-Listen, Mails oder Dateien maximal minimiert.

„Bis 2004 waren wir auf Nordamerika konzentriert. Dann stiegen wir über Lizenzgeschäfte in Italien ein und eröffneten ein Beschaffungsbüro in Hong Kong. Unser amerikanisches Matchcode-Modell war mit dem italienischen 11-Ziffern-Modell nicht kompatibel bezüglich Stoffen, Farben und Kleidergrößen. Heute können wir das mit PLM gut organisieren und unsere Modedesigner können sich wieder auf das Wesentliche konzentrieren, kreativ zu sein“, sagt Relich.

TechniaTranscat – die #1 knowledge company im Bereich PLM. Durch die Vereinigung Ihrer Stärken mit unserer Expertise im Bereich PLM setzen wir Ihre Visionen in konkreten Nutzen um und Sie werden zu den Gewinnern von morgen. Unsere Lösungen werden weltweit in Branchen wie Life Sciences, Automotive, Touristik, Einzelhandel, Offshore, Telekommunikation, Mode und in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Wir betreuen über 5000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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Jan 10 2018

zentrada.Distribution startet mit Mix-Order

Ein neues Zeitalter im digitalen Großhandelseinkauf für Konsumgüter

zentrada.Distribution startet mit Mix-Order

zentrada.Distribution besteht Feuertaufe im Weihnachtsgeschäft und startet mit Mix-Order

Wenn ein Internetunternehmen die physische Logistik übernimmt steckt mehr dahinter. zentrada freut sich über die sehr erfolgreiche Einführung seiner europaweiten Distributionslogistik und startet zum Jahresende mit „Mix-Order“ die nächste Stufe zum einzigartigen digitalen Großhandelseinkauf in Europa.

„Die Distributionslogistik hat es uns ermöglicht viele wirklich große Lieferanten für den europaweiten Onlinevertrieb zu gewinnen, und mit Mix-Order ist es gerade für die Masse der kleinen selbständigen Einkäufer attraktiv deren Waren zentral über unsere Beschaffungsplattform anbieterübergreifend zu bestellen und geliefert zu bekommen“, erklärt zentrada CEO Ingo Schloo die Motivation für die aufwändige Entwicklung.

Die Strategie von zentrada schafft eine Verbindung zwischen den größten und attraktivsten Sortimenten und deren Lieferanten mit den kleinsten Händlern und unterstützt so deren zukünftiges Überleben und Erfolg.

Erfolg im Handel braucht heute breitere und laufend wechselnde Sortimente um die bestehende Kundenfrequenz optimal zu nutzen, erklärt Martina Schimmel, Deutschland Managerin von zentrada den Trend. Der wertige Fachhandel wandert ins Internet, aber der stationäre Handel bedient mit aktiver Sortimentspolitik eine lokale Kundenstruktur mit akuten Bedürfnissen und Ideen und ist hierfür auf einen immer flexibleren Beschaffungskanal angewiesen.

Das Internet wird somit in der Beschaffung zum Erfolgskonzept, während es im Vertrieb mehr ein Wettbewerber ist.

zentrada wurde für dieses Szenario entworfen und bietet heute 400.000 Artikel von 500 Lieferanten zum Bezug über seine Plattform an.

zentrada.Distribution ist der Meilenstein für einen funktionierenden europaweiten digitalen Supply Chain. In den ersten 9 Monaten wurden schon 2.000 Händler in 15 Ländern beliefert. Über Mix-Order spart sich der Einkäufer die Mindestbestellwerte und Versandkosten einzelner Lieferanten über eine zentrale Bestellung und Lieferung. Schon im Startmonat November wurden 35% der Distributionslieferungen als Mix-Order geliefert.

Inzwischen sind fast 60.000 Artikel von führenden Lieferanten aus den verschiedensten Sortimentsbereichen im Mix-Order zu beziehen und das Angebot wird auch in 2018 laufend erweitert.

„Unabhängige Einzelhändler sind ganz nah am Kunden, aber oft weit weg von den besten Lieferanten“.

Das zentrada.network bietet seinen gewerblichen Wiederverkäufern einen einfachen Online-Zugang zu über 400.000 gelisteten Sortimentsprodukte, Trend- und Markenartikel sowie Sonderposten aus allen Warengruppen des Konsumgüterhandels an.

Seit 2005 ist zentrada mit eigenen Servicebüros und Marktplätzen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Polen, Ungarn und einer englischen EU-Version vertreten, Pionier und absoluter Marktführer in der europaweiten Geschäftsabwicklung. Mit der integrierten TradeSafe Bestell- und Zahlungsabwicklungsplattform können auch kleinere Händler vom riesigen Warenangebot und den guten Preisen des europäischen Marktes profitieren, ohne Risiken und ohne dass Sprachkenntnisse notwendig sind.

Seit Anfang 2017 liefert zentrada.Distribution die Waren großer Lieferanten und Handelsmarken auch über sein Logistikzentrum in Würzburg aus.

Die zentrada-Mitgliedschaft und TradeSafe ist zum gewerblichen Großhandelseinkauf dauerhaft kostenfrei. Gegen eine günstige Quartalsgebühr lässt sich die FreeD!-Flatrate zur kostenfreien Lieferung ergänzen.

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Jan 3 2018

Screwerk: Mit Schraubenhandel 4.0 auf Erfolgskurs

Lüdenscheider Start-up Wachstumschampion 2018

Screwerk: Mit Schraubenhandel 4.0 auf Erfolgskurs

Unterschiedlichste Schrauben jederzeit verfügbar: Das Geschäftsmodell von Screwerk (Bildquelle: Unternehmen)

Mit einem Umsatzzuwachs von 151% im Durchschnitt der letzten drei Jahre belegt Screwerk den ersten Platz im Ranking der schnellst wachsenden Handels- und E-Commerce-Unternehmen Deutschlands. Veröffentlicht wurde die Rangliste von Focus Business in seiner aktuellen Sonderausgabe „Wachstumschampions 2018“.

Im Vergleich mit Unternehmen aller Branchen belegt das Unternehmen bundesweit den 21. Platz im Wachstumsranking. Das Geschäftsmodell des Start-ups: Schrauben auch in geringer Menge weltweit verfügbar zu machen. Über 2 Millionen Umsatz erzielte das Unternehmen damit im Jahre 2016. Das soeben beendete Geschäftsjahr brachte eine Verdoppelung.

Eine alte Fabrikhalle, Behälter mit rund 9.900 verschiedenen Varianten von Schrauben, an der Decke Widescreens, über die der weltweite Versand von bis zu 70 Paketen am Tag organisiert wird. Dazu ratternde Maschinen unter weiteren Bildschirmen, in denen Drähte durch Kaltumformung zu Bolzen gewalzt werden und ein sanftes Klimpern, das zu vernehmen ist, wenn die filigranen Schrauben in ihren Sammelbehältern landen. Vor allem aber viel Unsichtbares: Eine Software im Hintergrund, die nahezu jeden Prozessschritt im Unternehmen lückenlos steuert und automatisiert. Das ist der Stoff, aus dem die größte Wachstumsstory gemacht ist, die der deutsche E-Commerce-Sektor derzeit zu bieten hat.

Angefangen hat alles mit einer verblüffenden Erkenntnis, nämlich der, dass Schrauben bares Geld sind – vor allem dann, wenn man ihre Verfügbarkeit garantieren kann und wenn man sie auch in kleinen Mengen schnell auf den Weg zu ihren Kunden bringen kann.

Eine Tatsache, der sich Heiko Schlabach, einer der beiden Firmengründer, bewusst war: „Ich habe hier in Lüdenscheid in der Schraubenindustrie gearbeitet und erlebt, dass Anfragen nicht bedient werden konnten, weil die Bestellmengen zu klein waren und der Verkauf damit für einen klassischen Schraubenproduzenten unwirtschaftlich. Auch der Industriekunde will seine Lagervorräte aber so klein wie möglich halten und die von ihm benötigten Schrauben möglichst bedarfsgerecht und zeitnah bestellen. Irgendwann wurde mir klar, dass in dem, was in der Sprache der Industrielogistiker gerne als C-Teile abgetan wird, ein echtes Marktpotential schlummert.“

Zusammen mit seinem früheren Schulfreund Alexander Hoffmann, der seine internationale Erfahrung und sein Vertriebs-Know-How einbrachte, analysierte er den Markt: „Nach kurzem intensiven Überlegen kamen wir zu dem Schluss, auf genau diesen Markt zu setzen.“

Das war im Jahre 2013. Heute lagern fast 207 Millionen Schrauben in den Räumen des dynamischen Start-ups. Ein Business, wie es kleinteiliger nicht sein könnte. Wie ist es da möglich, unter so vielen Schrauben schnellstmöglich die richtige zu finden und diese in kürzestmöglicher Zeit zu verpacken und zuverlässig auf den Weg zu einer weltweiten Kundschaft zu bringen?

Die Antwort liegt in der durchgängigen Digitalisierung des Unternehmens. Ein Herzstück dabei ist eine graphenbasierte Datenbank namens GRAPH. In ihr werden sämtliche Unternehmensprozesse abgebildet. Einzigartig an dieser Software ist, dass sie ein durchgängiges System frei von Schnittstellen schafft, das ausschließlich auf Open-Source-Produkten aufbaut. Diese innovative Software bietet gegenüber üblicher Lizenzsoftware mehr Flexibilität, wenn es um das schnelle und flexible Skalieren von Prozessen geht. Ein wichtiger Vorteil, wenn Unternehmen dynamisch und agil wachsen. Entwickelt wurde das System von der Schwestergesellschaft GRAPH-IT. Ihr großes unternehmerisches Ziel ist eine E-Commerce-Systemlösung, die sich auf andere vergleichbar komplexe und kleinteilige Geschäftsmodelle wie das von Screwerk übertragen lässt.

Um die Funktionsfähigkeit der Software zu testen, hat das Unternehmen mit einer Kategorie, den Schrauben für Kunststoffe begonnen. Im nächsten Schritt liegt der Fokus auf den in der Industrie häufig verwendeten metrischen Schrauben. Da die Beschaffung eines variantenreichen Sortimentes dieser Schrauben schwierig war, ist Screwerk dazu übergegangen, sie selbst herzustellen. Ziel ist dabei, niedrigere Losgrößen zu deutlich geringeren Kosten zu produzieren. So ist das Unternehmen also gerade dabei, einen weiteren Entwicklungsschritt zu machen: Den vom reinen Online-Händler für Kunststoffschrauben zum Schraubenproduzenten.

Dabei liefert und denkt Screwerk weltweit: Das Online-Portal gibt es inzwischen in 17 Sprachen, darunter Chinesisch, Japanisch und Russisch. In der USA gibt es eine eigene Niederlassung, weitere sind geplant. In der Tat gehört die kleine Hinterhofwerkstatt in Mumbay ebenso zu den Kunden von Screwerk wie die Einkäufer der großen Industrieunternehmen hierzulande. Über drei Viertel des Geschäftsvolumens erzielt die E-Commerce-Plattform für Schrauben außerhalb Deutschlands. Die Strategie des Unternehmens ist es, die Internationalisierung weiter voranzutreiben.

Nachdem Screwerk im letzten Jahr 4 Millionen Euro in den Standort Lüdenscheid investiert hat, sind die Weichen für eine weitere dynamische Entwicklung gestellt. Alexander Hoffmann sieht eine große Herausforderung: „Mitarbeiter zu finden – und zwar die Besten. Diejenigen, die sich für unsere Vision begeistern können und mit uns wachsen wollen. Als Kind unserer Region wollen wir die Chancen der Digitalisierung mit der Kompetenz in der Kaltumformung zusammenbringen, die in Lüdenscheid lange Tradition hat, um mit Screwerk einen globalen Champion im Schraubenhandel zu etablieren. Wir haben uns der Digitalisierung des Unternehmens verschrieben. Das heißt: Hardware und Software verschmelzen zu einem hochautomatisierten System. Daraus ergeben sich neue Job-Profile und neue Chancen, etwa für Mechatroniker, Elektroniker oder auch Kaltumformer.“

Screwerk ist die führende B2B-Online-Platfform für Schrauben. Das 2013 gegründete Start-up mit Sitz im südwestfälischen Lüdenscheid ist der Spezialist für die weltweite Verfügbarkeit von derzeit rund 10.000 Schraubenvarianten. Die Schwestergesellschaft GRAPH-IT entwickelt innovative IT-Systemlösungen, die es ermöglichen, Prozesse im Unternehmen durchgängig zu automatisieren und so komplexe Sortimente wirtschaftlich zu vertreiben.

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Dez 22 2017

TUI Nordic im Steigflug mit PLM

Reiseanbieter TUI Nordic optimiert Angebot mit PLM

TUI Nordic im Steigflug mit PLM

Jonas Gejer, CEO Technia Transcat (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Die Reisebranche hat sich stark verändert. Die Zeit der allgemeinen Pauschalreisen ist abgelaufen, Kunden verlangen heute individueller zugeschnittene Angebote. Sie möchten Hotel, Verpflegung, Sportangebote und den Grad der Nachhaltigkeit des Angebots selbst bestimmen. Für die Reisebüros eröffnet das neue Möglichkeiten, doch dazu braucht es entsprechende Informationen. Riesige Datenmengen müssen verfügbar gemacht und intelligent verknüpft und verwaltet werden. Diese Herausforderung hat TUI Nordic, der größte Reiseanbieter in Skandinavien, mit einer Software für Product Liefecycle Management (PLM) und dem PLM-Spezialisten TechniaTranscat als Partner erfolgreich angenommen.

Pauschalreisen waren bislang ein relativ einfaches Produkt, eigentlich nur aus einem Flug und einem Hotel bestehend. Wenn überhaupt, dann mit nur wenigen Optionen zur Zubuchung. Entsprechend haben die Reiseanbieter ihre Systeme für die Buchung über das Internet entwickelt, doch detaillierte Informationen über Hotels, Flüge sowie weitere Leistungen waren rar und schwer zu finden. „Diese Daten waren verstreut in verschiedenen Systemen, in persönlichen Excel-Listen oder in Großrechnern abgelegt“, erklärt Peter Ulwahn, Leiter für Produktentwicklung und Einkauf bei TUI Nordic. Der Konzern bedient den skandinavischen Markt mit den Unternehmen Fritidresort in Schweden, Finnmatkat in Finnland sowie Star Tour in Norwegen und Dänemark. „Bislang mussten wir mehr oder weniger im Voraus erahnen, was unsere Kunden sich wünschen und eine entsprechende Reise zu konzipieren, dauerte dann Monate und manchmal sogar ein ganzes Jahr. So haben wir zweimal jährlich einen Katalog mit unseren Angeboten herausgebracht. Heute muss man in der Reisebranche aber schneller reagieren, muss wissen, welche Produkte der Kunde erwartet.“

Die Kunden fragten zunehmend weiterführende Leistungen an, wie etwa Kosten für zusätzliches Gepäck, sei es für einen Kinderwagen oder die Golfausrüstung. Sie erkundigten sich über die Sitzplätze oder die Menü-Auswahl beim Essen im Flugzeug, über die verschiedenen Kategorien an Hotelzimmern oder die Freizeitmöglichkeiten in der Umgebung und die Angebote der umliegenden Restaurants. „Diese Informationen benötigten wir gebündelt und jederzeit für alle zugänglich“, sagt Ulwahn. Die Lösung lag in einem PLM-System. „Product Lifecycle Management wird normalerweise mit der Fertigungsindustrie verbunden, weniger mit Dienstleistungsbranchen. TechniaTranscat verstand allerdings unsere Anforderungen und zeigte uns, wie wir das im Reisebereich einsetzen können. Es liegt gefühlt eine halbe Ewigkeit zurück aber tatsächlich haben wir seit Sommer 2011 das System produktiv im Einsatz“, sagt Ulwahn.

TechniaTranscat ist ein PLM-Spezialist und hat Erfahrungen mit der Anwendung nicht nur in der produzierenden Industrie, sondern auch beim Einsatz im Handel wie etwa bei Guess und anderen Modemarken sowie Baumarktketten. „PLM ist eine große Hilfe für Unternehmen, die mit zahlreichen Informationen aus verschiedenen Quellen umgehen müssen, ganz gleich um welches Produkt oder welche Dienstleistung es sich handelt“, stellt Jonas Gejer, CEO von TechniaTranscat, klar. „Unser Mehrwert ist, dass wir Know-how aus anderen Branchen in die Reisebranche einbringen und mit einem agilen Vorgehen gemeinsam mit dem Kunden das spezifische PLM-Konzept entwickeln können.“ Ulwahn unterstreicht dieses Vorgehen: „Ein Schlüssel zum Erfolg war sicherlich, dass unsere Produktentwicklung mit den Experten von TechniaTranscat Hand in Hand gearbeitet haben. So gab es keine Filter dazwischen wie etwa die IT-Entwicklung, sondern unsere Experten haben auf Augenhöhe mit den branchenkompetenten Beratern von TechniaTranscat gesprochen.“

TUI nennt das PLM-System nun Travel Product Generator, kurz TPG, in dem sämtliche Informationen für die Beschaffung abgelegt sind. Alle Produktinformationen werden stets aktualisiert und in allen Systemen verfügbar gemacht – mit einem Master.

Mit dieser Verfügbarkeit und Nachverfolgbarkeit der Informationen vereinfacht es TPG enorm, die Angebote direkter auf die Kundenanforderungen zuzuschneiden und neue Arrangements zu entwickeln, selbst wenn sie umfangreich und kompliziert zu spezifizieren sind. Ulwahn nennt einleuchtende Beispiele: „Wenn wir ein Hotel mit 18 verschiedenen Restaurants in unmittelbarer Nähe haben, dann können wir bei diesen kostengünstige Angebote für unsere Kunden aushandeln. Oder wenn sich ein Hotel auf Teneriffa nicht so gut verkauft, wie gedacht, dann können wir das Arrangement neu konfigurieren, indem wir es durch Tickets für den riesigen Tenerife Siam Water Park aufwerten.“ Die zweimal pro Jahr erschienenen Print-Kataloge sind heute durch 19 Releases von Online-Verzeichnissen ersetzt.

Im nächsten Schritt wird TUI seine Mitarbeiter mit dem TVC Mobile Access von TechniaTranscat ausstatten, sodass diese jederzeit und überall auch Informationen in das System eingeben können, beispielsweise wenn sie gerade ein neues Hotel besuchen. Und man plant sogar noch weiter zu gehen, indem das PLM-System als Buchungssystem auch Kunden direkt zugänglich gemacht wird, sodass sie ihre Reise selbst konfigurieren und unmittelbares Feedback geben können.

TechniaTranscat – die #1 knowledge company im Bereich PLM. Durch die Vereinigung Ihrer Stärken mit unserer Expertise im Bereich PLM setzen wir Ihre Visionen in konkreten Nutzen um und Sie werden zu den Gewinnern von morgen. Unsere Lösungen werden weltweit in Branchen wie Life Sciences, Automotive, Touristik, Einzelhandel, Offshore, Telekommunikation, Mode und in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Wir betreuen über 5000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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Dez 21 2017

Rothaus Chalet auf dem Feldberg – gebaut mit den neuen Raum-Modulen von addhome

Geben Sie Ihrem Traum einen Raum – mit den modularen Räumen von addhome: Mit addhome auf dem Gipfel

Rothaus Chalet auf dem Feldberg - gebaut mit den neuen Raum-Modulen von addhome

Rothaus Chalet – addhome

Am 14. Dezember war es soweit: Auf dem höchsten Gipfel des Schwarzwaldes, dem Feldberg, wurde ein einmaliges Gastronomie-Konzept eröffnet: die Après Ski Bar Rothaus Chalet, erbaut mit der zukunftsweisenden Modulbauweise von addhome. Thomas Banhardt, Inhaber des Familotels Feldberger Hof ist Eigentümer und Betreiber der neuen Après Ski Bar, an der täglich 200 Gäste bewirtet werden können. Bruno Tornow, verantwortlich für Technik und Vertrieb bei addhome, freut sich: „Wir haben ein wegweisendes Projekt realisiert und zeigen, wie modern, umweltfreundlich und flexibel die addhome-Module sind“, und ergänzt: „Mit acht Modulen und einer Gesamtfläche von 270 m2 haben wir ein rundum gelungenes Gastro-Konzept mit Innen- und Außenbereich geschaffen, das den Feldberg-Besuchern ganzjährig zur Verfügung steht.“ – Und das in einer Bauzeit von rund zwei Monaten.

addhome ist ein Unternehmen der Kramer GmbH in Umkirch bei Freiburg. Seit über 85 Jahren ist die Kramer GmbH Spezialist im Bereich Kühlraumbau, Ladenbau und Dämmtechnik und überzeugt durch branchenübergreifende Innovationen. Mit der Frage, ob man die technisch hochentwickelten, leichten und sehr gut dämmenden Sandwichpaneele nicht auch für andere Bereiche nutzen könne – beispielsweise des Wohnens und Arbeitens – war die grundlegende Idee für addhome geboren.

addhome auf dem Feldberg
Direkt neben der beliebten Liftanlage am Seebuck auf rund 1000 Meter Höhe können ab dem 14. Dezember Besucher aus aller Welt im Rothaus Chalet die wunderbare Aussicht auf den Schwarzwald genießen und werden gastronomisch nach höchsten Ansprüchen verwöhnt. Eigentümer Thomas Barnhardt hat in das innovative Projekt rund eine Million Euro investiert. Der Spatenstich für das Rothaus Chalet erfolgte am 10. September diesen Jahres, der Modulaufbau von addhome am 18. Oktober. Das 270 m2 große Areal umfasst den Eingangsbereich mit Windfang, Selbstbedienungs- und Getränketheken, einen Barbereich sowie großzügige Gastronomiebereiche mit Lounge und Wintergarten. In Anlehnung an ein klassisches Bergchalet ist die Fassade mit einer Holz-Lamellen-Vorsatzschale gestaltet. Die Holzverkleidung im Innenbereich strahlt warme Behaglichkeit aus: Die Wandverkleidung und die Möbel sind in heller Eiche gehalten, zusammen mit dem anthrazitfarbenen Nadelvlies-Fußbodenbelegen ergibt sich ein eleganter Kontrast. Mit der passenden Dachbegrünung fügen sich die addhome-Module perfekt in die Umgebung ein.

Wie funktioniert addhome?
addhome steht für modulare Wohn- und Arbeitsräume. Die individuelle Gestaltung der Räume folgt dem Prinzip der Systembauweise. Die Module basieren auf einer langlebigen und witterungsresistenten Sandwichkonstruktion in mehreren Varianten. Ein Modul hat die Größe von ca. drei mal sechs Metern. Bruno Tornow betont: „Unsere addhome-Module überzeugen durch ihre hochwertige Verarbeitung, ihre Energieeffizienz und individuellen Gestaltungsmöglichkeiten.“ Alle Varianten haben eines gemeinsam: die völlige Freiheit bei der Gestaltung von Fassaden, Fenster- und Innenflächen. addhome verwendet eine Stahlrahmenkonstruktion mit PU-Paneelen oder eine selbsttragende Holzpaneel-Konstruktion. Auch eine Hybridlösung aus Stahlrahmen und Holzpaneelen ist möglich. Alle Ausführungen sind kran- und stapelbar und dadurch ergeben sich vielfältige Raummöglichkeiten. Während sich die Stahlvariante insbesondere für Arbeitsräume eignet, setzt addhome für Wohnräume bevorzugt Holzkonstruktionen ein, da diese ein äußerst günstiges Raumklima fördern.

Warum addhome?
Anke Pfeiffer, Innenarchitektin bei addhome, weiß aus eigener Erfahrung um die Vorzüge der addhome-Module. Die Innenarchitektin von addhome kommt jeden Tag in den Genuss des selbstgestalteten Arbeitsraumes mit Blick aufs Grüne. „Unser Büro-Modul ist mit einem Rank-Gerüst ausgestattet, das im Sommer für natürliche Beschattung und somit für ein angenehmes Arbeitsklima sorgt.“ Pfeiffer unterstreicht die Stärken der addhome-Module: „Die modulare Bauweise ist wesentlich günstiger als die konventionelle und von der Planung bis zur Realisierung vergehen nur wenige Wochen.“ Auch hinsichtlich Umweltfreundlichkeit punktet addhome, da die Module strengste Anforderungen an Material und Energieverbrauch erfüllen. Neben der Energieeffizienz setzt addhome auf Nachhaltigkeit und Mobilität: Die Module sind langlebig, trotzen jeder Witterung und können jederzeit an- und abtransportiert werden. Monatelanger Baustellenlärm und Schmutz bleiben aus. Dank Streifen- oder Punktfundamenten und der Art und Weise der Werksmontage sind nur minimale Eingriffe in die Umgebung notwendig.

Zukunftsweisendes Wohnen und Arbeiten – alles aus einer Hand
War früher ein Grundstück Voraussetzung für Immobilieneigentum, so ist der Ort der Nutzung heute mit addhome deutlich flexibler zu realisieren. Ob ein Büro-Anbau, eine zusätzliche Ladenfläche, ob ein Ferien- oder Einfamilienhaus – mit addhome sind alle Varianten umsetzbar, und die Module können ganz nach den Bedürfnissen der Kunden ausgestattet werden: massive Dielenböden, Tapeten an den Wänden, textile Raumteiler, transluzente Wände – jedes addhome ist ein Individuum! Die hauseigene Ladenbau-Abteilung der Kramer GmbH realisiert für ihre Kunden schlüsselfertige Raumkonzepte: vom Wohnhaus über den Bistro-Stand bis hin zum Flagshipstore. Ein hoher Vorfertigungsgrad spart Zeit und somit Kosten. Selbst Sanitärausstattungen, Kücheneinrichtungen oder Treppenaufgänge liefert addhome gleich mit. Von der Konzeption bis zur Schlüsselübergabe – alles aus einer Hand. Durch die ausgeklügelten Innenausstattungen der Gastro- und Verkaufsmodule wird höchste Flächenwirtschaftlichkeit erzielt. Das addhome-Modulbausystem berücksichtigt zu 100 % die Richtlinien der EnEv 2016 für den Bau von Gebäuden.

Technische Details zu den addhome-Modulen

Größe pro Modul: ca. 3 x 6 Meter

Lüftung und Klimatisierung
Ausreichende Frischluftzufuhr durch kontrolliertes und automatisch geregeltes Lüftungssystem:
– Lüftungsgerät mit Wärmerückgewinnung
– Luftwechsel automatisch oder manuell regelbar
– Kopplung mit CO2 -Sensor und Anwesenheitsmelder möglich

Verglasung
Durch den Einsatz großer Fensterflächen können Sie Ihre Räumlichkeiten freundlich und hell gestalten:
– Kunststoff oder Aluminium Profile
– Verschiedene Verglasungstypen (Zweifach- /Dreifachverglasung), angepasst an individuelle Bedürfnisse
– Festverglasungen, Schiebe- oder Faltelemente

Fassadengestaltung
Putzfassaden, Klinkersteine, Echtholz-, Zierrost- oder Moosfassaden – und vieles mehr ist möglich

Fakten und Details zum Rothaus Chalet von addhome auf dem Feldberg

Projektleitung addhome:
– Bruno Tornow, Leiter Vertrieb und Technik
– Anke Pfeiffer, Innenarchitektin

Das Rothaus Chalet in der Modulbauweise von addhome besteht einstöckig aus acht Modulen mit einer Gesamtfläche von 270 m2

Eingeschossige Bauweise
– Gebäudemessungen insgesamt ca. 18,00 x 15,00 x 3,40 m LBH
– Primärkonstruktion aus Vierkantstahlrohr inkl. Beschichtung
– Landschaftsangepasste Dachbegrünung
– Fassadengestaltung mit Holz-Lamellen Vorsatzschale

Spatenstich auf dem Feldberg erfolgte am 10.September 2017, der Modulaufbau ab 18.Oktober 2017

– Inhaber und Betreiber des Rothaus Chalet: Thomas Barnhardt
– Investition: rund eine Million Euro
– Restaurantbetrieb: ganzjährig geöffnet, von Dezember bis April von 11 bis 18.30 Uhr, im Sommer von 11 bis 17 Uhr
– Parkplätze vorhanden

Making of Rothaus Chalet: https://www.youtube.com/watch?v=nVLCFzpXJHQ

Pressekonferenz zur Rothaus Chalet Eröffnung: https://www.youtube.com/watch?v=P3WvVDgq-wY&feature=youtu.be

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Kontakt
KRAMER GmbH
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